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Fußnote 169: Frischluft für die Schulen

Das Rätsel um die mageren Pisa-Ergebnisse Österreichs ist gelüftet.

Der ORF hat im Internet die Ursache enthüllt. Daher sei ihm Lob und Dank. Weder sind die leistungsfeindlichen Reformen der Schulpolitik der letzten Jahre die Ursache noch das Fehlen der flächendeckenden Einheitsschule noch die Eltern noch die Lehrer. Das Problem kann überdies kostengünstigst behoben werden.

Der ORF erklärt es uns wie immer unter Berufung auf die berühmten "Experten", die freilich wie meist nicht genannt werden. Solcherart kann ja noch jede noch so idiotische Meinung durch ebensolche Journalisten unters Volk gebracht werden. Daher nur unkommentiert der ORF-Originaltext:

"Lüften in Klasse hebt PISA-Werte.
Schlechte Luft und hohe Feinstaubwerte im Klassenzimmer machen das Lernen schwierig. Die Konzentration lässt nach. Regelmäßiges Lüften hilft. Experten meinen, dass Schüler dann auch beim PISA-Test besser abschneiden würden."

Sagt das jemand bitte auch den furchtbaren Zwillingen Schmied und Karl, die ja gerade dabei sind, mit Hilfe von Hannes Androsch noch mehr Schaden anzurichten?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 01:58

    Schau, schau - hat doch glatt im Jahr 2011 n. Chr. der Österreichische Rundfunk das Lüften von Arbeitsräumen als Wundermittel zur Leistungssteigerung entdeckt! Ehre, wem Ehre gebührt!

    Bleibt zu hoffen, dass der ORF seine Entdeckung gleich in den eigenen Redaktionsstuben umsetzt. Ein bisserl mehr Sauerstoff könnten die roten Blutkörperchen gut vertragen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 01:07

    Also irgendwie verstehe ich das nicht (aber vielleicht kann mir ja einer der p.t. Leser nachhelfen):

    Feinstaub kommt ja vorallem vom ganz bösen Verkehr.
    Der ist meistens draußen und nicht im Klassenzimmer.

    Wenn jetzt im Klassenzimmer mehr Feinstaub ist, als draußen in der verkehrsverpesteten Natur, und man diesen durch Lüften hinaus bekommt...

    Dann sind entweder Lehrer oder Schüler (im Unterricht) oder beide notorische Kettenraucher (denn Rauchen ist eine meist unterschätzte Quelle für den bösen bösen Feinstaub).

    Vermutlich liegt es aber nur daran, dass ich kein Experte bin, und von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung habe...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 00:35

    Wenn das tatsächlich hilft (da scheint der ORF ja sakrosant), dann bitte auch das Parlament mitsamt unserer Regierung schnellstens DURCHLÜFTEN!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 09:49

    Das periodische Lüften von Klassenräumen ist nicht das wirkliche System unseres Bildungssystems. Man müßte eine ganze Reihe von Institutionen und Leuten an die frische Luft setzen, vielleicht im Wege einer österreichweiten Stoßlüftung!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 08:09

    Lüften wäre gut.

    Durchlüften des Schulstoffes und Entfernen des Ballastes und der Irreführungen

    Durchlüften der Schulpersonals und Entfernen der Parteiappratschiks ohne Aufgaben

    Durchlüften der Schulbürokratie und Entfernen der Bürokratiehürden

    Durchlüften der Klassen und Entfernen der Schwachstellen

    Dürchlüften der Schüler und individuelle Unterstützung der Versager

    Durchlüften der Motivationsmottenkiste bei Lehrern und Schülern

    Durchlüften der Elternschaft und Entfernen der Blockierer

    Dürchlüften der Lehrergewerkschaften und Entfernen der hinderlichen Elemente

    Allgemeine Durchlüftung und Entfernen alles Leistungshemmenden.

    Insofern ist Durchlüften richtig.

    PS: Durchlüften der Schulen und Hinausblasen des ORF.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 13:36

    Wie gut hatten wir es doch in der unmittelbaren Nachkriegszeit! Damals waren die bösen Auswirkungen des Feinstaubs noch nicht entdeckt und unsere Klassenzimmer a 35 - 40 Schüler hatten Öfen, die mit den gesunden Braunkohlebriketts beheizt wurden. Ich habe jetzt noch den vollen Duft dieses Heizmittels in der Nase (Kopfnote und Herznote nach Schwefeldioxyd, Basisnote ebenso, verflog aber beim Aufbewahren der Kleidungsstücke ("Ein-naphthalieren") über die warme Jahreszeit) und seine wunderbare Rauchentwicklung vor Augen. Der Rauch verflog allerdings relativ rasch (allerdings auch die Wärmeentwicklung), da unsere Fenster nur notdürftig mit Pappe vermacht waren.

    Diesen doch sehr positiven Umständen auf unser Konzentrationsvermögen ist es sicherlich zu verdanken, daß am Ende der Volksschule alle Schüler (auch aus ärmsten Verhältnissen - d.i. Ausgebombte, die in primitivsten Lagern lebten und Kriegswaisen - Lesen und Schreiben beherrschten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 12:44

    Ganz schädlich soll ja die heiße Luft sein, die der ORF und alle möglichen linkslinken Organisationen jeden Tag produzieren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVerzweifler
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2011 02:39

    Also genauso wie in Shanghai
    >40°C im Klassenzimmer, keine Klimaanlage,
    die Luft manchmal zum Schneiden entweder wegen dem Staub und Dreck oder wegen der Hohen Luftfeuchtigkeit.
    Also genauso wie in Shanghai
    Warum nur warum, warum schneiden die dann trotzdem wesentlich besser ab als die Österreicher??
    Fragen über Fragen, keiner Beantwortet sie
    es ist wirklich zum Verzweifeln


alle Kommentare

  1. Moon (kein Partner)
  2. Masatsugu (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:12

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  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    10. Februar 2011 11:28

    Da die frische Luft ja so gut ist fürs Denken -
    - wann findet sich endlich jemand, der Schmied und Karl an die frische Luft ´setzt?

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      10. Februar 2011 11:31

      - und natürlich und als aller-allerersten Seine Glaubwürdigkeit, Herrn Darabosch?

  5. Neppomuck (kein Partner)
    10. Februar 2011 09:55

    Tja, Fenster spielten schon immer eine beachtliche Rolle in der Weltgeschichte.

    Siehe "Prag".

    Aber wer wird diesmal auf einem Misthaufen landen?

    • APM (kein Partner)
      10. Februar 2011 11:57

      Wozu Misthaufen - gibts doch die - wesentlich - effizientere EBS in Simmering (mit Feinstaubfilter!!)

  6. Verzweifler (kein Partner)
    10. Februar 2011 02:39

    Also genauso wie in Shanghai
    >40°C im Klassenzimmer, keine Klimaanlage,
    die Luft manchmal zum Schneiden entweder wegen dem Staub und Dreck oder wegen der Hohen Luftfeuchtigkeit.
    Also genauso wie in Shanghai
    Warum nur warum, warum schneiden die dann trotzdem wesentlich besser ab als die Österreicher??
    Fragen über Fragen, keiner Beantwortet sie
    es ist wirklich zum Verzweifeln

    • Reinhard (kein Partner)
      10. Februar 2011 06:03

      Eigentlich müsste nach ORF-"Experten"-Logik Tansania PISA-Sieger sein, dort sitzen die Schulkinder den ganzen Tag an der Frischluft unter Palmwedeln.

  7. terbuan
    09. Februar 2011 21:27

    Das Lernklima und das ganze Umfeld ist ganz einfach eine Katasrophe!
    Durga hat es ja schon treffend beschrieben wie es früher einmal war, auch ich habe den Gestank der Braunkohlenbriketts noch in der Nase, aber heute?
    Da müssen wir den Schülern einfach mehr bieten, als diesen mickrigen Standard von vorgestern und etwas Frischluft, nämlich:
    -Vollklimatisierung in allen Unterrichtsräumen
    -Ergonometrische Möbel mit Schlafsessel zur optimalen Verarbeitung und Verinnerlichung des immer anspruchsvoller werdenden Lehrstoffes
    -Optimale Lichtdurchflutung mit individuell einstellbarem Dämmerungsprogramm
    -Abgetrennte Intimräume für außerschulische Erholungs- und Entspannungsmöglichkeiten, getrennt für uni- und heterosexuelle Studierende
    -Mac-Ausrüstung total, inklusive laufendem Update mit neuester Song- und Schummelsoftware
    -Permanente Anwesenheit eines Studienerfolgsbeauftragten, der den zusätzlichen Wünschen der Schüler umgehend nachzukommen hat.

    "Science fiction" oder nur krasse Übertreibung der Realität?
    Der Umkehrschluß lautet: "Eine blödere Ausrede ist Euch nicht eingefallen!"

  8. Der kleine Nick
    09. Februar 2011 20:26

    Die Luftexperten des ORF

    Der Sender mit dem O, dem runden,
    hat kürzlich stolz das Rad erfunden:
    "Fühlst Du Dich schlapp hinter der Stirne,
    lass Sauerstoff in Deine Birne!
    Steht Dir der Mief schon bis zur Hüfte,
    geh raus ins Freie oder lüfte!"

  9. Undine
    09. Februar 2011 19:18

    Wäre diese tiefschürfende Erkenntnis des ORF ein paar Jahre früher gekommen, hätten WIR vermutlich die Finnen geschlagen.

    Wenn sich das mit dem LÜFTEN aber bis zum nächsten PISA-TEST überall herumspricht, wird's wieder nichts mit einem besseren Platzerl.
    Vielleicht lautet bald die Devise: LÜFTEN STATT LERNEN.

  10. durga
    09. Februar 2011 13:36

    Wie gut hatten wir es doch in der unmittelbaren Nachkriegszeit! Damals waren die bösen Auswirkungen des Feinstaubs noch nicht entdeckt und unsere Klassenzimmer a 35 - 40 Schüler hatten Öfen, die mit den gesunden Braunkohlebriketts beheizt wurden. Ich habe jetzt noch den vollen Duft dieses Heizmittels in der Nase (Kopfnote und Herznote nach Schwefeldioxyd, Basisnote ebenso, verflog aber beim Aufbewahren der Kleidungsstücke ("Ein-naphthalieren") über die warme Jahreszeit) und seine wunderbare Rauchentwicklung vor Augen. Der Rauch verflog allerdings relativ rasch (allerdings auch die Wärmeentwicklung), da unsere Fenster nur notdürftig mit Pappe vermacht waren.

    Diesen doch sehr positiven Umständen auf unser Konzentrationsvermögen ist es sicherlich zu verdanken, daß am Ende der Volksschule alle Schüler (auch aus ärmsten Verhältnissen - d.i. Ausgebombte, die in primitivsten Lagern lebten und Kriegswaisen - Lesen und Schreiben beherrschten.

  11. Patriot
    09. Februar 2011 12:44

    Ganz schädlich soll ja die heiße Luft sein, die der ORF und alle möglichen linkslinken Organisationen jeden Tag produzieren.

  12. Celian
    09. Februar 2011 09:53

    Damit unsere gestressten Schüler nicht Selbstmord begehen und aus dem Fenster springen können, bleiben die Fenster heutzutage in den Schulen zu. Das wissen die ORF-Schulexperten wieder mal nicht. Man kann die Fenster gar nicht öffnen, das sind nur Kippfenster, wo man grad mal die Hand durchstrecken kann. Sperangelweit öffnen und durchlüften geht einfach nicht. Da man niemanden, der den Entschluß einmal gefaßt hat, am Selbstmord hindern kann, jedenfalls nicht durch solche nach hinten losgehende Maßnahmen, die nur die Schule imstande ist, sich auszudenken, passiert nun zweierlei: Der Selbstmörder geht aufs Dach und springt von dort, alles schon passiert. Das ist noch spektakulärer, was man sicherlich erreichen wollte, nicht? Und zweitens sind alle Schüler die Leidtragenden, weil sie in stickigen Räumen eingekerkert sind, wo der Schulmief der Jahrhunderte in jeder Ritze wohnt, wodurch ihnen das Lernen fürs restliche Leben ausgetrieben wird. Wer einmal eine Schule betreten hat, weiß das. Da rennt der Lurch nur so durch die Gegend. Kein Wunder, daß die Schüler krank, depressiv und gestresst werden von dem Dreck. Und mache sich den Selbstmord überlegen.

    Jeder der ein bissl mit Hirn durch eine Schule geht, weiß das. Nur die vom ORF hervorgeholten „Profis“ nicht. Die haben offenbar noch nie eine Schule von innen gesehen. Was machen die den ganzen lieben Tag? Um unser Steuergeld? Warum werden solche Leute nicht endlich in hohem Bogen rausgeschmissen.

  13. terbuan
    09. Februar 2011 09:49

    Das periodische Lüften von Klassenräumen ist nicht das wirkliche System unseres Bildungssystems. Man müßte eine ganze Reihe von Institutionen und Leuten an die frische Luft setzen, vielleicht im Wege einer österreichweiten Stoßlüftung!

    • terbuan
      09. Februar 2011 09:51

      .....System sollte Problem heißen.....Entschuldigung!

    • Der kleine Nick
      09. Februar 2011 16:09

      Komisch. Die Frisur des HBP hat mir immer den Eindruck vermittelt, als hätte so eine österreichweite Stoßlüftung schon stattgefunden. Oder meinen Sie, er hat sich das im Windkanal geholt?

    • Undine
      09. Februar 2011 19:10

      @Der kleine Nick

      So unterschiedlich können doch Wahrnehmungen sein: mich erinnert die WINDSTOSSFRISUR unseres hochverehrten Herrn BP eher an die Mode der Ära Breschnjew! (Und nicht nur die Frisur alleine.....!) :-)

    • Der kleine Nick
      09. Februar 2011 19:18

      Ja ... jetzt wo Sie's sagen ... wird wohl ein Ostwind gewesen sein, der ihn so geföhnt hat!

    • terbuan
      09. Februar 2011 20:47

      Tja, das ist ja das Problem, von der Ära der Sowjets und Breschnews hat es einiges zu uns verblasen, nicht nur die Frisur des HBP und die Wolke von Tschernobyl. Fungiert heute als Sondermüll mit sentimentalen Nachtrauernden!

  14. Alexander Renneberg
    09. Februar 2011 08:53

    o.t.

    http://noe.orf.at/stories/497849/

    das ist an peinlichkeit nur schwer zu überbieten.

    • Samtpfote
      09. Februar 2011 10:54

      Alexander

      3,18% return na ja, im Beilagengeschäft wäre das eine gute Quote :-)

    • contra
      09. Februar 2011 20:48

      @A. Renneberg

      Wenn man bedenkt, daß diese Herrschaften im verstaatlichten System durchgefüttert wurden auf Kosten der mehrleistenden Steuerzahlen, dann kann einem nur übel werden!

    • Reinhard (kein Partner)
      10. Februar 2011 05:57

      Was erwartet's denn? Wenn einer drei Jahre Lehrzeit braucht um zu lernen, wie man Briefe sortiert und verteilt (was Ferialpraktikanten nach zwei Tagen beherrschen) hat man keinen hochqualifizierten Logistikexperten vor sich sondern einen angelernten Hilfstschacko, der es nicht mal bis zum Staplerschein bringt. Wie kann es sonst sein, dass die Post tausend dieser Leute in Wärmestuben zum abhängen (und leider nicht durchlüften) steckt, und bis auf 3 Wochen vor Weihnachten gehen die nirgends irgendwem ab?
      Man kann noch so auf ein biblisches Wunder hoffen, aus überbezahlten Beiwagerl werden über Nacht keine Experten, und wenn man ihnen noch mehr Geld rüberschiebt.
      Die 10.000 Euro Prämie sind sowieso ein Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler, aber uns Zahldeppen dreist ins Gesicht zu spucken ist in Beamtenkreisen ja nichts Neues...

  15. Josef Maierhofer
    09. Februar 2011 08:09

    Lüften wäre gut.

    Durchlüften des Schulstoffes und Entfernen des Ballastes und der Irreführungen

    Durchlüften der Schulpersonals und Entfernen der Parteiappratschiks ohne Aufgaben

    Durchlüften der Schulbürokratie und Entfernen der Bürokratiehürden

    Durchlüften der Klassen und Entfernen der Schwachstellen

    Dürchlüften der Schüler und individuelle Unterstützung der Versager

    Durchlüften der Motivationsmottenkiste bei Lehrern und Schülern

    Durchlüften der Elternschaft und Entfernen der Blockierer

    Dürchlüften der Lehrergewerkschaften und Entfernen der hinderlichen Elemente

    Allgemeine Durchlüftung und Entfernen alles Leistungshemmenden.

    Insofern ist Durchlüften richtig.

    PS: Durchlüften der Schulen und Hinausblasen des ORF.

  16. ambrosius
    09. Februar 2011 08:08

    Das ist- wie fast alles im ORF- zu blöld um kommentiert zu werden.
    Einzige Abhilfe: Ein Volksbegehren zur Abschaffung der ORF-Steuer

    • Logiker
      09. Februar 2011 10:17

      wirksamer wäre eine Volksabstimmung mit dem Wortlaut: wollen sie um ihre Zwangsgebühr weiterhin eine parteigesteuerte Volksverdummungs - und Manipulationsmaschinerie oder unabhängiges qualitätsvolles Informations- bzw. Bildungsfernsehen?

    • ambrosius
      09. Februar 2011 12:52

      Lieber Logiker !

      1)staatlich finanziertes Fernsehen ist immer Hofberichterstattung für die gerade herrschenden, derzeit also für die Sozikraten. Nur die Regierung Klaus war so naiv, einen wirklich unabhängigen Rundfunk/Fernsehen zu gestatten. Die Rechnung haben ihr die Wähler und der Bruno der Große präsentiert.
      2)es gibt kein niveauvolles und qualitativ hochwertiges Fernsehen! 80% der Intelligenz des Fernsehers ist auf das Sehen konzentriert. Wie will man da noch intelektuelles Niveau rüberbringen?
      3)wer sollte denn überhaupt bestimmen, was niveauvolles und qualitativ hochwertiges Programm ist? Wie das in einem Staatsfernsehen gemacht wird, haben wir doch nunmehr über Jahrzehnte vorgemacht bekommen!

      Resumee:Rundfunksteuer streichen und somit das Staatsfernsehen abschaffen.
      Wer will, kann sich pay TV kaufen. Free TV kann man abschalten und kostet wenigstens keine Zwangsabe

  17. inside
    09. Februar 2011 08:03

    Die Nichtsanierung des Parlaments widerlegt diese These drastisch und unmissverständlich.

  18. Wertkonservativer
    09. Februar 2011 06:09

    Da z.B. im Vorzeige-Land Finnland (bei oft niedrigeren Temperaturen) die Klassenzimmer-Fenster wohl in der Regel auch geschlossen sein werden, kann ich aus diesem läppischen Grund diesbezüglich kaum gravierende Unterschiede in der Lernleistung herausfiltern.

    Vielleicht liegt's dort eher an besseren Lehrern, an größerem Schülerfleiss, an dem notwendigen Lernantrieb durch die p.t. Elternschaft, wenn die ehrgeizigen Jung-Suomis bessere Ergebnisse bringen?

    • Wertkonservativer
      09. Februar 2011 07:17

      Große Ehrenerklärung gegenüber den vielen sehr guten Lehrern! Bitte um Entschuldigung! Aber wie überall: natürlich gibt es auch bei uns viel frustriertes und unmotiviertes Lehrpersonal.
      Etwas habe ich beim Finnland-Vergleich vergessen: die dort oben haben sicher weniger Anatolier- und Kosovaren-Sprösslinge schulisch zu erziehen!

  19. Der kleine Nick
    09. Februar 2011 01:58

    Schau, schau - hat doch glatt im Jahr 2011 n. Chr. der Österreichische Rundfunk das Lüften von Arbeitsräumen als Wundermittel zur Leistungssteigerung entdeckt! Ehre, wem Ehre gebührt!

    Bleibt zu hoffen, dass der ORF seine Entdeckung gleich in den eigenen Redaktionsstuben umsetzt. Ein bisserl mehr Sauerstoff könnten die roten Blutkörperchen gut vertragen.

  20. DerTurm
    09. Februar 2011 01:07

    Also irgendwie verstehe ich das nicht (aber vielleicht kann mir ja einer der p.t. Leser nachhelfen):

    Feinstaub kommt ja vorallem vom ganz bösen Verkehr.
    Der ist meistens draußen und nicht im Klassenzimmer.

    Wenn jetzt im Klassenzimmer mehr Feinstaub ist, als draußen in der verkehrsverpesteten Natur, und man diesen durch Lüften hinaus bekommt...

    Dann sind entweder Lehrer oder Schüler (im Unterricht) oder beide notorische Kettenraucher (denn Rauchen ist eine meist unterschätzte Quelle für den bösen bösen Feinstaub).

    Vermutlich liegt es aber nur daran, dass ich kein Experte bin, und von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung habe...

    • Der kleine Nick
      09. Februar 2011 02:03

      Die eine Prämisse wackelt. In der modernen Kuschelschule mag es auch Klassenzimmer MIT Verkehr geben.

    • Torres (kein Partner)
      10. Februar 2011 10:58

      Tja, nach den Gesetzen der Logik müsste durch das Öffnen der Fenster noch mehr Feinstaub in die Klassenzimmer eindringen. Folgt der ORF aber den Gesetzen der Logik?

    • Hansi Glaser (kein Partner)
      10. Februar 2011 12:51

      Den Artikel hatte ich auch gelesen, weil mir die reißerische Überschrift so skuril vorkam. Dort wurde auch die Quelle des Feinstaubs erklärt: Kreide. :-D

  21. plusminus
    09. Februar 2011 00:35

    Wenn das tatsächlich hilft (da scheint der ORF ja sakrosant), dann bitte auch das Parlament mitsamt unserer Regierung schnellstens DURCHLÜFTEN!





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