Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2014 22:49 - Zum zweiten Mal: ein jüdisches Geschäft in Wien demoliert

    noch so ein Schweigefall:
    vor über einem Jahr waren in Amstetten Brandstifter am Werk und legten in drei Kirchen gefährliche Brände, die auch großen Schaden anrichteten.
    Seit über einem Jahr ermittelt der Verfassungsschutz. Und? Nichts ....

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 16:21 - FN 573: Quod licet Schwarzer

    OT:
    aber es ist es mir wert, wieder einmal eine ORF-Manipulation aufzuzeigen ...
    ORF-Online meldet:
    Tausende protestierten in Paris gegen Familienpolitik

    Das lässt doch nur den Schluss zu, dass Franzosen demonstrierten, die mit der herkömmlichen Familie und deren Förderung nichts am Hut haben - oder?

    Im Text wird jedoch Klarheit geschaffen:
    In Paris sind heute Tausende Unterstützer der konservativen Vereinigung „Demo für alle“ gegen die Familienpolitik der sozialistischen Regierung auf die Straße gegangen. Sie protestierten unter anderem dagegen, Lesben ein Recht auf künstliche Befruchtung einzuräumen oder die Leihmutterschaft zu legalisieren.
    „Hollande, wir wollen dein Gesetz nicht“, riefen die Demonstranten, die nach eigenen Angaben das traditionelle Familienbild verteidigen wollen und der sozialistischen Regierung „Familienfeindlichkeit“ vorwerfen.

    Lieber ORF, das nächste Mal bitte gleich in der Übrschrift:
    Tausende protestierten in Paris gegen Familienfeindlichkeit der sozialistischen Regierung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2014 07:32 - Der wahre Heinisch-Skandal

    Ich finde v.a. das P.S. diskussionswürdig, soferne die in der PRESSE kolportierten Zusammenhänge tatsächlich so gelaufen sind:
    Die Firma des Präsidenten der österreichischen Industriellenvereinigung erhält einen Auftrag, dessen Kosten - sicherlich nicht nur im dreistelligen Eurobereich - vom österreichischen Steuerzahler bezahlt werden.
    Und dann geschieht etwas, was am Bau durchaus üblich ist. Der Auftrag wird an eine Tochterfirma ausgelagert. Diese Tochterfirma der Firma Kapsch hat aber ihren Sitz in Rumänien. Diese gibt den Auftrag schließlich auch noch weiter, sodass letztendlich ein rumänisches Unternehmen den Auftrag mit brisantem Inhalt (Hunderttausende vertrauliche, datengeschützte österreichische Informationen) bearbeitet.
    Nun mag es schon sinnvoll sein, z.B. für die Erlangung und Ausführung von Aufträgen in Rumänien eine Subfirma vor Ort zu haben. Das spricht für den unternehmerischen Hausverstand des Herrn Präsidenten Kapsch.

    Völlig anders ist jedoch die Sache zu sehen, wenn ein österreichischer Industriepräsident einen sensiblen österreichischen Auftrag letztlich einer rumänischen Firma zukommen lässt, und damit auch einen Gutteil österreichischer Steuergelder von Österreich weg in den Ostbalkan verlagert!

    Da stellt sich doch die Frage, ob ein solcher Unternehmer noch für das Präsidentenamt der Österreichischen Industriellenvereinigung tragbar ist, auch wenn er für die Unterrichstministerin ob seines überraschend gezeigten öffentlichen Eintretens für die Gesamtschule ein durchaus angenehmer Geschäftspartner sein mag ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 19:45 - FN 581: Die Neger-große Dummheit der Frau Brandsteidl

    1), 2), 3) ...
    1) tut mir das Kind der Eltern leid, die sich mit dem Rassismusvorwurf an den Herrn Journalisten gewandt haben. Ich halte einen weiteren Verbleib an dieser Schule für unmöglich, allein schon wegen möglicher Befangenheitssituationen auf seiten des Lehrkörpers. Bekommt das Kind eine schlechte Beurteilung, kann doch sofort eine Racheaktion im Raum stehen ...
    2) bei längerem Nachdenken ärgere ich mich mehr und mehr über diesen Herrn Journalisten, der angeblich aus Afrika stammend seit Jahren als Flüchtling in Ö. lebt - und vermutlich auch hier finanzielle Unterstützung erfahren hat.
    Er schreibt jetzt den Bürgern seines Gastlands vor, welche Wörter sie in ihrer Jahrhunderte alten Sprache verwenden dürfen, und welche nicht!
    In dem Wien-HEUTE-TV Interview setzte er gleich zum weiteren Rundumschlag an: Österreich ist nicht nur rassistisch, es ist auch gegen Homosexuelle und gegen Behinderte...
    3) das inkriminierte Lehrbuch wurde 1972 vom Unterrichtsministerium approbiert.
    Ja, wer war denn 1972 Unterrichtminister?
    Richtig! Der SPÖ Politiker Fred Sinowatz!

    PS: ich werde weiterhin das Wort verwenden!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2014 08:32 - Versöhnung tut not, aber bitte richtig

    Obwohl ich mr vornahm, keine nachgeborenen Beiträge zum 34er Jahr zu lesen, kam ich nicht umhin, das jüngste Wiener Journal der Wiener Zeitung in die Hand zu nehmen.
    Der von Helmut Oswald bereits erwähnte Herr Rathkolb kommt in dieser Beilage der bereits als Neue Arbeiter Zeitung bekannten Postille der Republik ausführlichst zu Wort.
    Bereits nach wenigen Zeilen hatte ich das Gefühl einen Aufsatz des Herrn Obmanns der SPÖ-Sektion XVI in Wien-Favoriten zu lesen.
    Kein Wort davon, dass der Beschuss des Goethe-Hofes erst nach erfolglosem Verstreichen eines Ultimatums zum Räumen der in diesem Gemeindebau gehorteten schutzbündlerischen Waffenlager erfolgte ...
    Kein Wort davon, dass das erste Opfer des Februaraufstands ein hinterrücks erschossener Polizist war ...
    Kein Wort davon, dass Polizei und Bundesheer selbstverständlich die Aufgabe und die Pflicht (trotz Waldheim wage ich weiterhin dieses Wort zu wählen) hatten, die staatliche Ordnung zu schützen und eben notfalls auch mit dem ihnen eigenen Gewaltmonopol zu verteidigen ...
    Dass dann ein uniformierter Bundesheersoldat in einem Foto als Mitglied der Heimwehr bezeichnet wird, ist nur noch ein Tüpfchen auf dem "I" dieser Beilage ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2014 13:27 - Wulff - und die Folgen für die Staatsanwaltschaft

    1), 2), 3) ...
    1) ist ein Justizminister selbstverständlich auch für das Treiben der Staatsanwaltschaften verantwortlich. Dem Parlament und den Bürgern gegenüber.
    2) hat ei Justizminister auch dafür zu sorgen, dass die seit langem bestehenden offensichtlichen "voraus"-Informationen an einschlägig bekannte Wochenmagazinen endlich aufgeklärt und abgestellt werden.
    3) Hat mMn. nicht die deutsche Staatsanwaltschaft die Hauptschuld an dem Peanutsprozess gegen das frühere deutsche Staatsoberhaupt, sondern viel mehr die vereinte deutsche Linke, die mit einem dem "Kreuzige ihn!" ähnlichen Ruf Wulff dem Staatsanwalt zutrieb.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2014 08:19 - Die Caritas und die false-flag-operations der heimischen Kirche

    Umfassende und völlig richtige Analyse!
    Dazu noch einige Anmerkungen:
    1) Die CARITAS Ges.m.b.H. sollte mit ihren über 10,000 hauptberuflichen Mitarbeitern (zu den rund 27,000 ehrenamtlichen Helfern) eigentlich längst Mitglied der Industriellenvereinigung sein. Immerhin hat sie mehr Beschäftigte, als z.B. die Firma Siemens ...
    2) Sie ist nicht nur ein Unternehmen der Sozialindustrie, sondern vor allem ein Hauptakteur der Asylindustrie
    3) unterscheide ich sehr wohl die Tätigkeit der Caritas im Bereich der Altenpflege von ihrem scheinheiligen Gehabe z.B. bei den "Votivrefudschies". Allerdings ist es inzwischen so, dass die Caritas bereits mehr "Flüchtlings"heime betreut, als Pflegeheime für Österreicher ...
    4) Bitte die Caritas des Herrn Generaldirektor Landau NICHT zu verwechseln mit der Caritas Socialis, gegründet von Hildegard Burjan! Die Schwestern der CS sollen sich allmählich wirklich eine Namensänderung überlegen.
    5) hat jeder Katholik die Möglichkeit, bei seiner Kirchenbeitragsstelle zu deponieren, dass von seinem Kirchenbeitrag KEIN CENT an die Caritas abgezweigt werden darf. Hiezu gibt es eigene Formulare, auf denen man andere kirchliche Organisationen als Empfänger vermerken kann.

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 22:29 - Schau, schau, wieder einmal die Oberstaatsanwaltschaft

    OT:
    aber es wurde auch bei AU bereits behandelt.
    Ein Erfolg der Franzosen gegen die linke Antifamilienpolitik der Regierung Hollande:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1558415/Frankreich_Ruckzieher-Hollandes-bei-der-Familienpolitik?from=gl.home_politik

    Nach Demos am Wochenende hat die sozialistische Regierung ein geplantes Familiengesetz auf Eis gelegt. Die Demonstranten protestierten dagegen, lesbischen Frauen ein Recht auf künstliche Befruchtung einzuräumen oder die Leihmutterschaft zu legalisieren.

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 22:16 - Schau, schau, wieder einmal die Oberstaatsanwaltschaft

    Frau Hamann und DIE PRESSE:
    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/1558397/Achtung-Sie-machen-sich-hier-zum-Zeugen-einer-Straftat?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    Kurz gesagt: wer kriminelle Schlepper, die Wirtschaftsflüchtlinge und andere Eindringlinge in die EU schleusen, gutheißt ist ein edler Mensch.
    Wer sich gegen diese ausspricht, ist halt ein Ewiggstriger ...

    Warum schreibt Frau Hamann nicht im Falter?

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2014 16:07 - FN 583: Fink und Fliederbusch

    ich kenn' mich überhaupt nicht mehr aus, gerade deswegen zähle ich mich zu den ca. 5 Millionen österreichischen HAA-Experten.
    Aber eines dürfte ich auch durchschauen:
    Herr Notheis war Deutschland Chef von Morgan Stanley und Morgan Stanley wurde von der BayernLB wegen Hypothekenpapieren und deren Verlustgeschäfte in den USA verklagt (Quelle: Tagesanzeiger v. 26.1.2012)

    Herr Notheis hatte 2007 als Berater eine wichtige Rolle beim Verkauf der Gewerkschaftsbank Bawag an den Finanzinvestor Cerberus gespielt.

    Herr Notheis weist den Vorwurf der begangenen Untreue, weshalb die deutsche Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelt.

    Da ist mir schon klar, dass unser Finanzminister kein allzu glückliches Handerl bei der Auswahl seiner Experten zu haben scheint ...

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2014 16:49 - FN 581: Die Neger-große Dummheit der Frau Brandsteidl

    Stadtschulrat zeigt Milde: die Lehrerin wird vorerst nicht vom Dienst suspendiert, weil keine Gefahr im Verzug vorliegt.
    http://wien.orf.at/news/stories/2631869/

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2014 19:21 - Ein Ministerium agitiert gegen Heiligenkreuz

    OT
    eine aktuelle Meldung zur Tätigkeit einer Staatsanwaltschaft:
    Am 15.02.2014 konnte in St. Pölten jener Bettler festgenommen werden, welcher am14.02.2014 in der Kremser Fußgängerzone mit seiner Krücke auf einen Passanten mehrmals eingeschlagen hatte. In weiterer Folge wurden von den Polizeistreifen auch die anderen beteiligten Mitglieder der rumänischen Bettlergruppe in St. Pölten angetroffen. Der 22 jährige Rumäne gestand, mit der Krücke gegen den Körper des 66 jährigen Pensionisten geschlagen zu haben, da er sich provoziert fühlte, weil ihn dieser fotografiert hatte. Der vermeintlich gehbehinderte Bettler bestritt jedoch eine Raubabsicht der Uhr. Von der Uhr fehlt jedoch nach wie vor jede Spur. Die 3 Männer und 2 Frauen der Bettlerbande – alle in Rumänien wohnhaft - werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Krems auf freiem Fuß angezeigt.

    Der Freifüßer (der übrigens ohne Krücke ganz schön laufen konnte!) werden garantiert zu einer Strafverhandlung nach Krems anreisen ...

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2014 20:05 - Ein deutscher Minister tritt zurück

    ist es für einen Ösi überraschend?
    Da verguckt sich ein - anscheinend schon ministrabler - SPD-Abgeordneter im Internet, dann hat ihn anscheinend die SPD-Spitze rechtzeitig informiert, dass da möglicherweise gegen ihn was läuft; der mutmassliche Verdächtige Sozialist hat möglicherwese dadurch Gelegenheit, noch vor einer polizeilichen Hausdurchsuchung belastendes Material zu entsorgen - und ein CSU Minister muss zurücktreten!

    Deutsche rechts der SPD, der Grünen und der Linken mögen jetzt überrascht sein.
    Aber uns Ösis kommt solch ein Szenario schon fast alltäglich und keinesfalls erstaunenswert vor ...

    Nun, ich bin gespannt, wie es mit den roten Tipgebern in Berlin weitergeht.

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2014 08:02 - Der Fall Kampusch und der Rechtsstaat

    In der PRESSE-Online hatte Red. Seeh einen eigenen Blog zum Fall Kampusch eingerichtet gehabt. Dort schrieben engagierte und zum Teil auch sehr informierte "Verschwörer" ihre massiven Zweifel an den Erhebungen und "Fakten" des Falles NK nieder.
    So wurden auch die Ergebnisse von Handygesprächsortungen bekannt, die Aussagen der NK und des Herrn "Woody" sehr unwahrscheinlich erschienen ließen. Das war aber für die offiziellen Stellen uninteressant. Hingegen ist jetzt eine Rufdatenerfassung eines Gesprächs des ehemaligen OGH-Präsidenten DAS Beweisstück!

    Angefangen von der angeblichen Entführung und den "zufälligen" auffälligen Begleitumständen (Patschen am Auto der Mutter, Streit zwischen Mutter und Tochter am Morgen des Entführungstages, völlig "unauffälliges" und für eine Entführung garantiert nicht optimal geeignetes Entführungsauto ...) bis hin zur Selbsttötung des "Allein"täters wurden von schlüssig denkenden Menschen jede Menge Ungereimtheiten dieses Falles aufgezeigt.

    Tatsache ist, dass NK bis heute kein einziges Mal in einem judiziellen Verfahren unter Eid aussagen musste und ich gehe jede Wette ein, dass dies auch nicht im anstehenden Verfahren gegen J.Rz. nicht passieren wird. Einfach deshalb, weil dort der Fall NK gar nicht Gegenstand des Verfahrens sein wird ...

    Tatsache ist auch, dass sich AU als Chefredakteur der Wiener Zeitung ebenfalls zu den Zweiflern im Fall NK öffentlich bekannt hatte, und er seinen Sessel räumen musste. Wie übrigens auch ein anderer Chefredakteur wiederholt den Fall NK hinterfragte - und auch er nicht mehr Chefredakteur ist ...

    PS: Warum geschieht seitens der Statsanwaltschaft nichts im Fall Wilheminenberg, bei dem inzwischen rund 2,000 Opfer anerkannt wurden - aber noch kein einziger Täter??

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 20:24 - FN 572: Sebastian, si tacuisses

    Das ZIB Interview mit Kurz habe ich gesehen.
    Resumé:
    er hat das toll absolviert. Ich konnte keinen graverenden Fehler erkennen.
    Er sprach bedacht, überlegt. Erkannte die Grenzen des österr.Handelns innerhalb der EU-Realitäten-
    Also,was soll's ..?
    Zur österr. Muslimin:
    Seine Flughafenabholung fand ich stark übertrieben. Das hätte ich doch ihrer hiesigen Familie überlassen. Die Frage wurde allerdings schon öffentlich erörtert: wie steht ihre muslimische Familie zu dem Vorfall ...?
    Außerdem muss man auch den dortigen Behörden zugestehen, dass der Vorfall zuerst einmal gründlich untersucht gehört. Ist die Vergew. bereits erwiesen ..?

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    20. Februar 2014 08:49 - Und wieder machen sie Wien ein Stück hässlicher

    Wien hatte von 1958-1963 einen Stadtplaner Roland Rainer:
    "„Und wenn man als Architekt nicht die Möglichkeit ergreift,
    eine menschliche Welt zu bauen, die erfreulich ist,
    wenn man das nicht tut, dann ist man eigentlich kein Architekt,
    denn dann macht man keine Architektur, dann baut man halt Volumen.“

    Hat Wien überhaupt noch einen Stadtplaner - oder nur noch Radfahr-, Fussgänger-, oder Hundezonenbeauftragte?

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2014 18:02 - Ein deutscher Minister tritt zurück

    Wenn bei uns ein roter Landeshauptmann verdächtigt wird, dann tut der Chefredakteur des den Namen der Republik tragenden Gratisblattls gleich seine Meinung vom Rechtsstaat kund, damit allenfalls untersuchende Staatsorgane gleich wissen, wie mit einem Zeugen umzugehen ist:

    "Ein FPÖ-Funktionär ist ganz sicher KEINE unabhängige Quelle, die sich den Schutz der Anonymität verdient. So jemand muss von Beginn an mit vollem Namen für seine Anschuldigungen geradestehen.”
    Autor: Wolfgang Fellner
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Das-sagt-Oesterreich/132269635

    Oder anders gesagt: Nur Sozialisten (vielleicht auch nur Beitrag zahlende Parteigenossen) verdienen den durch Redaktions- und gesetzliches Amtsgeheimnis garantierten Schutz der Anonymität!
    Anscheinend möchte Herr Fellner das Rad der Geschichte 75 Jahre zurückdrehen ...

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2014 22:08 - Schau, schau, wieder einmal die Oberstaatsanwaltschaft

    eine durchaus schützenswerte Industrie - die Asylindustrie ...

    Der neue Justizminister wäre schlecht beraten, wenn er einen Teil seines Amtsbereichs - nämlich die Staatsanwaltschaften - aus seiner politischen Verantwortlichkeit entlässt.
    Diese dem Parlament gegenüber bestehende Ministerverantwortlichkeit ist nämlich unteilbar und nicht nach persönlichem Belieben verzichtbar.

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2014 19:57 - Die Schweiz, die Ausländer und eine europäische Wende

    schier unerträglich!
    was da jetzt von den links dominierten Medien (ORF!) an Ungereimtheiten verzapft wird!
    Kein Schweizer hat was gegen die 22,000 Österreicher und auch die Abstimmung hatte diese nicht im Visier gehabt.
    Das Thema und das Votum war gegen unkontrollierte MASSENzuwanderung, vor allem aus nicht-EU-Ländern und gegen Eindringlinge in das Schweizer Sozialsystem.

    Diese unerträglichen Kommentare der linksdominierten Medien, aber auch des Rosinenspezialisen Kurz widerspiegeln nur die große Angst, die jetzt kurz vor der EU-Wahl links der Mitte grassiert.

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 12:16 - Scheiben klirren - nach 75 Jahren

    Akademikerball: Fischer für Ortswechsel
    Vorschreiben könne man das der FPÖ nach den Regeln des Rechtsstaats aber nicht.
    Die betreffenden Räumlichkeiten der Hofburg würden „von einer GmbH verwaltet und vermietet, und diese Gesellschaft hat sich einerseits an Gesetze zu halten, andererseits an kaufmännische Überlegungen. Aber sie kann nicht sagen: SPÖ, ÖVP und Grüne dürfen in der Hofburg Veranstaltungen abhalten, aber die Freiheitliche Partei darf der Präsidentschaftskanzlei nicht zu nahe kommen.“

    Glaubt der Herr Bundespräsident wirklich, dass die zum Strassenkampf bereiten radikallinken ROTGRÜNEN wo anders nicht vermummt auftauchen werden? Wo anders keine Brandkörper auf Polizisten schmeissen werden?
    Herr Fellner und "sein" Österreich gegen diesen Ball weniger hetzen werden, nur weil er im Parkhotel, im Auersperg oder im Floridsdorfer Haus der Begegnung stattfände?
    Ehrlich gesagt - ich glaube es nicht ...
    Aber immerhin hat Fischer als Hüter der Verfassung - im Gegensatz zu den GrünInnen erkannt, dass bei uns die Apartheid nicht gilt.

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Februar 2014 08:06 - Die Grünen, die Parteipolitik und Mariahilf

    Unser allseits beleibter Bürgermeister kann sich nicht aus der Verantwortung stehlen!
    ER hat sich die Griechin ins Rothaius geholt, er hat sie gewähren lassen, er und seine Fraktion haben ihr Steuergeld für die grüne Spielwiese überlassen!

    So wird auch die SPÖ nächstes Jahr in Wien bei den Gemeinderatswahlen die Rechnung präsentiert bekommen. Wie sagte doch sein vertrauter Polizeipräsident so schön Im Zentrum: "Wer sich mit Hunden schlafen legt, darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht ..."

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2014 09:19 - Hypo: Alle Schuldigen, alle Fehler, alle Optionen

    solange Faymann und Spindelegger nach dem Motto "Keine Ahnung!" herumeiern und den Steuerzahlern keinen Weg zur Lösung des Hypo-desasters aufzeigen, solange wird Österreich mindestens 5 Millionen Hypo-Experten vor den Fernsehern sitzen haben ...

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2014 08:34 - Die Unmündigen

    Unerklärlich ist mir, wieso es möglich war, dass ein vorgeblich 12-jähriges Kind aus einem städtischen Heim nach seinem Belieben hinaus spazieren konnte.

    Muss man daher annehmen, dass es jederzeit passieren kann, dass in diesem Heimen untergebrachte Kinder zu einem Massenspaziergang hinaus in die freie Welt ansetzen können, weil man ja auch Kinder unter 14 Jahren nicht einsperren darf?

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2014 16:01 - Die Schweiz, die Ausländer und eine europäische Wende

    Glawischnig fürchtet bereits um das Schicksal von 22,000 Österreichern, die in der Schweiz arbeiten und wohnen.

    Diese grauslichen Schwyzer werden jetzt 22,000 Ösis abschieben ...
    Ich kann die GrünInnenchefin beruhigen: sie wird sich nicht um 22,000 österreichische Asylanten im eigenen Land kümmern müssen ...

    Ist halt schlecht gelaufen für die Schweizer GrünInnen - und das vor der EU-Wahl!

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2014 08:24 - Die Ermessensausgaben

    Höchst an der Zeit wäre es, ein zentrales Förderungsregister für alle Subventionen aus Steuergeldern einzuführen, damit endlich die Mehrfachförderungen (Gemeinde, Bundesland und Bundesministerien) kontrolliert werden.
    Unnd selbst innerhalb eines Bundeslandes oder der Bundesregierung wird häufig Geld aus Mitteln mehrerer Ressorts verteilt.
    Zur Entwicklungshilfe: mindestens 40 (vierzig) Organisationen sind hier allein in Österreich am Werk. Kein Wunder, dass das eine starke Lobby ist.

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    02. Februar 2014 17:19 - FN 573: Quod licet Schwarzer

    noch ein OT:
    Der neue Landwirtschaftsminister: endlich einer, der Tacheles spricht:
    "Johann Strube, ÖH-Vize an der BOKU, hatte bei der Eröffnung des Balles am 31. Jänner die Eingliederung des Wissenschafts- in das Wirtschaftsministerium kritisiert. Rupprechter hielt dem laut einer Aussendung der Hochschülerschaft entgegen: „Mein Freund, von einem aus Mecklenburg-Vorpommern brauchen wir uns nicht sagen zu lassen, wie wir Wissenschaftspolitik gestalten. Als ich studiert habe, herrschte dort noch Realsozialismus.“

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. Februar 2014 15:05 - Der Bund hat jetzt eine Bilanz: Bitte ernst bleiben

    Nach der Parlamentsdebatte:
    Für mich stellt sich jetzt eine Frage mit Zusatzfragen in den Vordergrund der Hypobankmalaise:
    Wieso hat der Neffe Pröll den Bayern den Gefallen gemacht und die HAA verstaatlicht und damit die Haftungen und Negativvermögen (so nennt man das jetzt) dem österreichischen Steuerzahler umgehängt?
    Das ist für mich DER Grund, weshalb es keinen U-Ausschuss gibt; denn dort müsste Sepp Pröll Rede und Antwort stehen und es müssten auch die Finanzministeriumsakten vorgelegt werden.
    Die Zusatzfragen sind:
    WER hat Sepp Pröll dazu veranlasst? Welche österr. Bank hat mit diesem Schritt vermutlich massiv profitiert?
    Ich glaube beide Antworten zu wissen - möchte aber diesem Blog (und mir) ein Gerichtsverfahren ersparen und verzichte daher hier auf eine Bekanntgabe. Erlaube mir aber darauf hinzuweisen, dass entsprechende Namen gestern im Parlament mehrfach erwähnt wurden ...

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2014 08:48 - Der Wohnpopulismus der Arbeiterkammer

    Es ist doch auffallend, wie die rote Arbeiterkammer und der Rotfunk zusammenarbeiten.
    Kaum ein Tag vergeht, an dem die GISzahler nicht mit irgendeinem wahlversprechenden Wunsch der AKämmerer in den Nachrichten erfreut werden.
    Nur eines bin ich mir sicher, wird daher die AK nicht verlangen:
    ein besseres und gebührenfreies Fernsehprogramm ...

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2014 20:18 - Die Schweiz, die Ausländer und eine europäische Wende

    ein wohl über jeden rechtsfaschistischen Verdacht erhabener deutscher Politiker:
    "Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat mehr Differenzierung in der Zuwanderungsdebatte angemahnt. „Wenn alle sagen, Zuwanderung ist gut, egal, wer kommt, dann werden wir keine Zustimmung in der Bevölkerung bekommen."

    Zugleich wünscht sich der CDU-Politiker ein schnelles und
    entschiedenes Vorgehen gegen Asylmissbrauch. Dabei ging er auch auf die im Januar abermals gestiegene Zahl der Asylbewerber ein, die seiner Auskunft nach überwiegend aus Serbien, Mazedonien und auch Albanien kamen. „Menschen aus diesen Ländern werden nicht politisch verfolgt, ihre Asylanträge müssen rasch und klar beschieden werden. Wir wollen nicht, dass jemand unter dem Vorwand, politisch verfolgt zu sein, hierher kommt und dann, weil er in Wahrheit ökonomische Gründe hat, die Zustimmung in der Bevölkerung zu unseren Asyl-Grundsätzen diskreditiert“, sagte de Maizière.

    Gleichzeitig kritisierte de Maizière Geschäftemacherei im Zusammenhang mit Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. „Mir kann keiner erzählen, dass einer, der gerade hier angekommen ist und gar kein Deutsch spricht, gleich einen Gewerbeschein beantragt. Da helfen oft Leute mit eigenen Interessen. Menschen, die diese Zuwanderer ausbeuten“, sagte de Maizière. „Das ist Missbrauch, hier wird mit den Zuwanderern ein mieses Geschäft betrieben. Und dagegen werden wir vorgehen müssen.“

    Anmerkung:
    Mir kann auch keiner mehr was erzählen, von Türen aufmachen ... alle haben ein Menschenrecht zu uns zu kommen ...

  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2014 08:33 - Steuerhinterzieher, Freunderln und Stauverursacher

    das ist guut!
    "Eine österreichische Grüne als Einpeitscherin..."
    Eine erklärte Lesbin noch dazu ....
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ....

  31. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2014 16:26 - FN 573: Quod licet Schwarzer

    Fast hätte ich geglaubt, der SPIEGEL berichtete über die zahllosen undichten Stellen in der causa KHGrasser:
    "... der Medienrechtler Christian Schertz kritisierte die Veröffentlichung als unerträgliche Verletzung des Steuergeheimnisses und der Persönlichkeitsrechte.
    Eine korrekte Selbstanzeige könne durch „offenbar nicht zu verhindernde Denunzierungen und Durchstechereien“ zu einem „medialen Tsunami für den Betroffenen“ führen, teilte Schertz mit."

  32. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    26. Februar 2014 17:39 - Drei Prozent sind zu viel, zu wenig – oder nur ein Randproblem?

    1) Das Prinzip der degressiven Proportionalität wird meist dann angewandt, wenn politische Einheiten (Mitgliedstaaten) von sehr unterschiedlicher Größe in einer einzelnen Institution integriert werden sollen. (Quelle: Wiki)
    Ich finde das fair, weil damit eine adaequate Vertretung auch der Bevölkerung von Kleinstaaten im EU-Parlament gesichert ist.
    2) Eine Prozentklausel finde ich hingegen unfair und undemokratisch. Wenn ein Kandidat oder eine Partei es schaffen, die für einen Parlamentssitz erforderliche Stimmenzahl zu bekommen, dann sollte es egal sein, ob damit 2,3,4,5, oder noch mehr Prozent der gesamten gültigen Stimmen erreicht werden.
    Um eine totae Zersplitterung und Unregierbarkeit zu vermeiden, muss zum Ausgleich der Partei mit der relativen Mehrheit ein Abgeordnetenbonus gegeben werden.

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    21. Februar 2014 09:19 - Die Ukraine kann nur geteilt überleben

    wo ist die Wahrheit - wer hat sie momentan gepachtet?
    Es ist jedenfalls nicht uninteressant gelegentlich die Berichterstattung des russischen Nachrichtensenders RUSSIA TODAY zu sehen. Als mündiger Fernseher kann man sich dann selbst seinen Reim darauf machen. Und wie so oft, dürfte halt auch hier die Wahrheit irgendwo zwischen der Sicht Moskaus und jener der EU liegen.

    Geradezu köstlich fand ich das von Frau Ashton verkündete EU-Embargo für Mittel, die zur Niederschlagung von Demonstrationen geeignet sind ...

    Und noch eines: auch wenn in Bezug auf Kiew vom Bürgerkrieg gesprochen wird - ich sehe keinen Krieg zwischen pro-Moskau und pro-EU Bürgern. Es handelt sich mMn. um einen Aufstand von Bürgern gegen die Regierung.

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    20. Februar 2014 09:25 - Und wieder machen sie Wien ein Stück hässlicher

    zur eingeladenen Zuwanderung und Bevölkerungsvermehrung Wiens:
    500 mehr Bewohner jede Woche in Wien verlangen auch Wohnraum.
    Wo sind die dafür erforderlichen neuen Wohnungen, locker geschätzt 250 neue Wohnungen pro Woche oder 1,000 neue Wohnungen jedes Monat?

    Der stete Drang der Politiker nach mehr Wählern hat seine Ursache auch im System unseres Finanzausgleichs. Mehr Menschen heißt mehr Geld vom Bund!

    Zur Lebensdauer der Bauwerke nach dem Krieg.
    Hier würde ich differenzieren. Was in den ersten Jahrzehnten nach Ende des 2. WK gebaut oder renoviert wurde ist meist auch noch heute brauchbar und in Verwendung.
    Das schnelle Bauen setzte mMn. erst in den 70er und 80er Jahren ein, als sich die Betonlobby massiv durchsetzen konnte.
    Wiederaugebaute Wohnhäuser der 50er Jahre haben mit ihren Ziegelmauern auch heute eine bessere Wohnqualität (abgesehen von Größe und Grundausstattung) als die Betonplattenbauten der späteren Jahrzehnte.
    Die neue (nicht die allerneueste!) WU ist also abbruchreif, so wie das Gemeinde Wien-Rechenzentrum an der Zweierlinie. Die alte WU steht weiter fest gemauert und nutzbar ...

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    19. Februar 2014 15:59 - FN 581: Die Neger-große Dummheit der Frau Brandsteidl

    Und ganz arg:
    im Österreichischen Wörterbuch wird sogar die Phrase “neger sein” (für Pleite sein) verwendet!
    Bitte sofort eine Bücherverbrennung starten.

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    18. Februar 2014 21:23 - Der Bund hat jetzt eine Bilanz: Bitte ernst bleiben

    OT:
    weiterer Beweis für parteipolitisches Agieren des ORF:
    Im ORF-Online diese Überschrift:
    "EU-Wahl: Stadler wird wegen Nötigung angeklagt"

    Hier wird eine alte Streitgeschichte zwischen Stadler und Strache so dargestellt, als wäre Stadler im Zusammenhang mit der EU-Wahl angeklagt.

    Wird aber auch nichts nützen - diese EU-Wahl wird eine kräftige Watschn für ROT-SCHWARZ!

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    17. Februar 2014 16:22 - Mehr als tausend an bloß einem Wochenende

    wo ist der Aufschrei?
    die Flüchtlinge aus dem Sudetenland 1945 ...
    die Flüchtlinge aus Ungarn 1956 ...
    die Flüchtlinge aus der CSSR durch all die Jahre besonders 1968 ...
    die echten Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien seit dem Krieg auf dem Balkan ...

    und vor allem die vor den Nazi-KZs geflüchteten Juden ...

    was denken sie, wenn sie sich jetzt mit den afrikanischen Eindringlingen in einem Boot genannt sehen müssen?

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    13. Februar 2014 13:26 - FN 578: Der „Stern“ – ein besonders widerliches Erzeugnis

    nur an Frage:
    Österreich war schon vor 1938 mit illegalen Nazis übersät.
    In München existrierte eine später als Österreichische Legion bezeichnete Einheit österreichischer Nazis.
    Aus welchen österreichischen politischen Lagern kamen diese Männer?
    Sicherlich nicht von den Kommunisten - aber ebenso nicht aus den Heimwehren oder anderen Unterstützern der Christlichsozialen oder Dollfussanhänger ...

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    10. Februar 2014 07:59 - Die Schweiz, die Ausländer und eine europäische Wende

    das passt halt gar nicht ins linke Konzept:
    "kamen aus dem EU-Parlament deutlichere Töne: Dessen Präsident Martin Schulz machte klar, dass das Votum für die Schweiz Konsequenzen haben werde. Der Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses, Elmar Brock, nannte das Ergebnis einen „Schlag“, den „wir nicht widerspruchslos hinnehmen dürfen“.

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    05. Februar 2014 17:01 - Schau, schau, wieder einmal die Oberstaatsanwaltschaft

    Herr Genner wittert Morgenluft und wird aktiv.
    Jetzt einmal gegen den bösen Wiener Polizeipräsidenten (ist ja auch so einer, der Verbrecher verfolgt ...):
    http://diepresse.com/home/panorama/1558750/Demonstration-gegen-Polizeipraesident-Purstl-am-Freitag-?_vl_backlink=/home/index.do
    Mehr als 700 Menschen (Stand Mittwochnachmittag) haben via Facebook ihre Teilnahme an der Demonstration angekündigt.
    Unterstützt wird die Facebook-Initiative unter anderem von ASYL IN NOT, Linkswende oder der "Revolutionär-Kommunistische Organisation zur Befreiung" (RKOB).

    Eine feine Gesellschaft schart Herr Genner da um sich ...

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    21. Februar 2014 17:59 - Das Ende einer EU-Illusion

    "entspricht oder widerstrebt „den Interessen der USA" ...
    Ein US-amerikanischer Diplomat erklärte mir einmal das Prinzip der US-Außenpolitik:
    "States don't have friends - they only have interests"

    Mein Eindruck ist, dass sich die Brüsseler EU-Außenpolilitk (soferne man von solcher überhaupt sprechen kann) sich sehr an dieses US-Prinzip anlehnt.
    Österreich tut sich da halt noch sehr schwer. Am Ballhausplatz lebt man noch immer in der 1955er Illusion, dass uns alle gleich lieb sind, und wir im Gegenzug auch von allen gleich geliebt werden wollen. Gepaart mit den österreichischen Genen der Konfliktscheuheit und des Lavierens werden unsere internationalen Auftritte immer schwieriger. Verstärkt wird dies noch durch den populärpublizistischen Druck der beiden Gratiszeitungen und der Massen beeinflußenden Kronenzeitungen.

    Apropos Massen:
    Bei der Schweizer Abstimmung ging es nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um Kontrollmassnahmen zur Eindämmung der nicht zu leugnenden unkontrollierten Massenzuwanderung mit deutlichen "Nebenwirkungen".
    Aber das wurde vom ersten Tag an sowohl vom ORF, als auch von den EUrokraten geflissentlich übersehen!

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    15. Februar 2014 09:27 - Warum so mutlos?

    in vielen Bereichen ist die volle Gleichstellung von Männern und Frauen nicht vollzogen - und eben auch nicht vollziehbar:
    im Sport gibt es getrennte Herren- und Damenmannschaften; verschiedene Skirennen für Damen und Herren (selbst im Slalom - warum eigentlich nicht?)
    bei den Medizineingangsprüfungen ...

    und ausgerechnet bei allein schon biologisch evidenten Unterschieden zwischen Heteroehen (für die Zeugung von Nachwuchs geeignet) und Homopartnerschaften (keine Zeugung von Kindern auf natürlichem Wege möglich) wünscht eine mehr als deutliche Minderheit Ungleiches gleich zu machen ...

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    11. Februar 2014 10:45 - Versöhnung tut not, aber bitte richtig

    Widersprüchliches zum Fall Münichreiter:
    Die Neue Freie Presse berichtete am 15.2.1934 über das Standgerichtsverfahren gegen Karl Münichreiter (der zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde).
    Diesem Bericht zufolge, war Münichreiter durch Schüsse am linken Arm verwundet und nahm an der Verhandlung anscheinend ohne weitere Beeinträchtigung teil.

    Der Gefangenenhausseelsorger berichtete später schriftlich dem Kardinal Innitzer, dass Münichreiter selbstbewusst und selbständig zur Hinrichtung schritt.

    Andererseits wird behauptet (v.a. von sozialdemokratischer Seite), dass Münichreiter schwerst verwundet auf einer Tragbahre zur Exekution getragen werden musste. Dies wird als Beweis für das besonders unmenschliche Verhalten des Dollfuss-Regimes angeführt.

    Das müsste doch eigentlich zu klären sein?

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    28. Februar 2014 16:06 - Der wahre Heinisch-Skandal

    Entwarnung!
    „Der Server und die Daten waren gesichert, der Folder mit den betroffenen Daten Passwort-geschützt und der Prototyp der Applikation, ebenfalls auf dem Server, war nur einem beschränkten Personenkreis zugänglich“
    "Über einen Schadcode seien die Schutzmechanismen ausgehebelt und das gesicherte Verzeichnis mit den Daten der Informellen Kompetenzmessung (IKM) zugänglich gemacht worden."
    Laut Kapsch-BusinessCom-Geschäftsführer Franz Semmernegg müsse über einen Insider eine Schadsoftware eingespielt worden sein.
    http://orf.at/#/stories/2220249/

    gesichert .. Passwort-geschützt ... nur einem beschränktem Personenkreis zugänglich ...

    Na, dann wird ja sehr rasch möglich sein, den Bösewicht (oder die Bösewichtin) aus dem beschränktem Personenkreis ausfindig zu machen ...

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    28. Februar 2014 18:13 - FN 586: KTZ, die SPÖ und das Ende

    wer übernimmt die 12,000 Abonnenten - welche Zeitungen werden die bisherigen Stammleser der KTZ nun in die Hand nehmen?
    ich sehe drei Zeitungen zur Auswahl:
    STANDARD
    ÖSTERREICH

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    19. Februar 2014 16:11 - Der neue Vormärz: Österreich wird immer autoritärer

    ein OT zur Unterhaltung - oder je nach Laune auch zum Ärgern.

    Wer eine Adresse der Wiener Mariahilferstraße googelt - z.B. Mariahilferstraße 66 sucht, bekommt unterhalb der Suchergebnisse eine bezahlte Anzeige auf seinen Bildschirm:

    Anzeige zu mariahilferstraße 66
    Ja zur neuen Mahü?
    www.ja-zur-neuen-mahue.at/???
    Es gibt viele gute Gründe für eine autofreie Mahü. Was ist deiner?

    Verantwortlich für diese page ist der bekannte Seitenblickegastronom Bernd Schlacher

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    05. Februar 2014 08:30 - Ad limina – Welches Bild der Kirche in Österreich wird hier vermittelt?

    zur Vatikanumfrage:
    der Herr Kardinal hätte sich - ebenso wie der Autor dieses Gastkommentars! - weniger vom Ergebnis dieser Aktion beeindruckt zeigen sollen.
    Ganze 0,6% (NULLKOMMASECHS) der österr. Katholiken haben sich daran beteiligt.
    Se. Eminenz hätte wohl besser dem Hl. Vater erklären müssen, was da total schie gelaufen ist. Warum diese weltweite Initiative des Vatikans in Ö. keinerlei Beachtung fand - das hätte den Papst viel mehr interessiert, als beeindrucktes Gesudere.

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    06. Februar 2014 15:46 - FN 575: Ja schau, es gibt die Piraten noch

    wozu ...?
    Wozu überhaupt darüber schreiben?

  49. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    01. Februar 2014 20:33 - FN 571: Wie sich die Zeiten ändern

    Zusatzfrage:
    wieso kommt im oRF immmer nur der Kärntner LH Kaiser ins Bild?
    Für Osttirol heißt der LH Platter.
    Ach so - der ist ja ein Schwarzer ...

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    31. Januar 2014 16:56 - Der Ball und die Medien, die Grünen und der Rechtsstaat

    Ergänzung:
    Peter Pilz schlägt zu!
    "Gerhard Pürstl kam vor 35 Jahren während der Schulzeit mit einer Burschenschaft in Kontakt."
    Peter Pilz meint: „Und aus diesem Grund ist Gerhard Pürstl für sein Amt untragbar.“

    Jetzt hätte ich eine Wette doch gewonnen!
    Auf PP ist halt Verlass. Irgendeine geheim gehaltene Schandtat findet er immer. Egal, wie lange es her ist. Das Beweisfoto wird bestimmt auch noch nachgeliefert werden. Ein schmächtiger 15 Jahre alter G.P. auf einem Sessel sitzend, wohl ganz rechts am Tischrand ...

  51. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    31. Januar 2014 15:31 - Das Waterloo der Gesamtschulen

    dazu:
    "Für Verwunderung sorgt aber, dass die NMS NICHT besser abschneidet als die Hauptschule. Immerhin wird in den neuen Schultyp viel Geld investiert."
    (Anm.: insgesamt schneiden die NMS SCHLECHTER ab, als die Hauptschulen!! Und das mit mehreren Lehrern in den einzelnen Klassen und einer unglaublichen Verschwendung von Steuermitteln! DANKE, Frau Schmied! Sie haben mit "Grandezza" nixcht nur in der Bank, sondern auch am Minoritenplatz gewütet ...

    "Darüber hinaus gibt es in der Bundeshauptstadt mit 17 Prozent den höchsten Anteil an Schülern, die in der Mathematik nur die geringste Kompetenzstufe erreichen (Ö-Schnitt: elf Prozent).
    Die Hauptschulen erreichen dafür österreichweit in Englisch die schlechtesten Ergebnisse.
    Niederösterreich weist sowohl in Mathe als auch in Englisch Spitzenwerte auf."


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