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Der Ball und die Medien, die Grünen und der Rechtsstaat

Die erste Erregung über die Ausschreitungen rund um den Wiener Hofburgball ist abgeflaut. Umso wichtiger ist es, in aller Ruhe an die klaren Grundsätze eines demokratischen Rechtsstaats zu erinnern, die da bei manchen Medien bedenklich ins Wanken geraten sind. Bei diesen Grundsätzen müssen Gewaltfreiheit und Versammlungsfreiheit ganz an der Spitze stehen. Wer das ignoriert, stellt sich selbst außerhalb von Demokratie und Rechtsstaat.

Wenn eine Partei wie die Grünen mit diesen Grundsätzen auch heute noch (oder wieder?) so wie in ihrer gewalttätigen Gründungsphase Probleme hat, dann ist das mehr als bedenklich. Skandalöse Nähe zu den schweren Ausschreitungen haben neben den direkt verwickelten Jungen Grünen jedenfalls auch der Wiener Klubobmann der Partei und ihr „Justiz(!)sprecher“ durch völlig unakzeptable Wortmeldungen gezeigt.

Aber haben nicht die Grünen genauso das Recht auf Versammlungsfreiheit wie die Blauen? Ganz gewiss. Jedoch sagen das Recht und alle humanen wie liberalen Prinzipien ganz klar: Versammlungsfreiheit darf nicht dazu benutzt werden, um die Versammlung eines anderen zu stören. Die Freiheit des einen endet immer an der Freiheit des anderen.

Das heißt: Die Grünen und ihre Sympathisanten haben rund ums Jahr das Recht auf (friedlich bleibende!) Demonstrationen, und auch zum Zeitpunkt des Balls haben sie das Recht dazu an jedem anderen Ort. Aber es ist selbstverständliche Pflicht der Polizei, eine ordnungsgemäß gemeldete Veranstaltung vor Störungen zu schützen. Oder es zumindest zu versuchen, wie etwa durch eine Platzsperre angesichts von langer Hand geplanter und durch Import deutscher Gewalttäter so gut wie sicherer Störaktionen.

Gewiss sind die von uns zu tragenden Kosten für den Polizeieinsatz mehr als ärgerlich. Aber diese dürfen niemals ein Grund sein, Veranstaltungen zu untersagen. Die Kosten sollten vielmehr bei denen eingetrieben werden, die sich nicht an Regeln des Rechtsstaats halten.

Wären die Kosten der Polizeieinsätze wirklich ein Argument, Veranstaltungen abzusagen, dann müssten auch wöchentlich sämtliche Fußball-Bundesliga-Spiele verboten werden (Spiele der Champions-Liga prinzipiell erst recht, aber da ist Österreich ja leider nur Zuschauer). Denn große Fußballspiele verursachen bekanntlich besonders regelmäßig und besonders teure Polizeieinsätze, auch oft lange nach einem Spiel oder schon vorher. Als Schuldige tun sich übrigens Anhänger-Gruppen der beiden Wiener Vereine gerne besonders negativ hervor (auch wenn mir einer dieser Klubs davon seit Jugendtagen irgendwie ans Herz gewachsen ist).

Wären die Grünen eine voll in der Rechtsordnung angekommene Partei, dann würden sie prinzipiell jede Kooperation mit potenziell gewalttätigen Gruppen stoppen. Dann würde eine wirkliche Parteichefin sofort jene Jungen Grünen aus der Partei ausschließen, die Gewalttäter importiert haben. Dann würde sie selber zurücktreten, sollte sie hinter den Kulissen das alles gutgeheißen haben.

Jedenfalls würde eine rechtsstaatliche Partei die Abhaltung eines Balls ignorieren, solange dort nichts Rechtswidriges passiert. Selbst wenn dieser Ball ihnen zutiefst unsympathisch ist. Ich bin ja auch nie zum FPÖ- (oder früher: WKR-)Ball gegangen. Genausowenig wie ich zu geselligen Veranstaltungen der Grünen oder einer anderen Partei gehe.

Bei der Polizei hatte diesmal ganz offensichtlich der Verfassungsschutz das Kommando übernommen. Polizeipräsident Pürstl hingegen war heuer nie zu hören. Das ist gut so. Hat dieser doch im Vorjahr mit mehr als deplatzierten Kommentaren gezeigt, dass er nur ein braver Bürokrat und Parteisoldat ist, der seiner Aufgabe überhaupt nicht gewachsen ist, nicht einmal verbal. Diesmal hat die Polizei wenigstens versucht, den Ball zu sichern. Während von Pürstl im Vorjahr nur Zynismus zu hören war.

Neben den Grünen haben sich erstaunlicherweise auch die Neos indirekt an die Seite der Gewalttäter gestellt. Sie haben vehement gegen das von der Polizei verhängte Vermummungsverbot protestiert.

Man kann nun gewiss diskutieren, ob ein solches in einem liberalen Rechtsstaat am Platz ist. Freilich darf man bei einer solchen Diskussion nicht ignorieren, dass Vermummungsverbote mit guten – liberalen – Begründungen in immer mehr rechtsstaatlichen Ländern eingeführt werden: wegen gewalttätiger Demonstranten beziehungsweise gegen diese; und wegen der von radikalen Muslims erzwungenen Ganzkörperverschleierung ihrer Frauen. Diese ist ja nicht nur menschenrechtlich überaus bedenklich, sondern auch schon mehrfach zur Tarnung von Attentätern missbraucht worden. Der Schutz der Bürger vor Kriminalität ist jedenfalls immer schon eine zentrale liberale Aufgabe gewesen (weshalb der klassische Liberalismus von den Linken sogar gerne als Nachtwächter-Ideologie denunziert wird). Und es ist jedenfalls ein urliberales Prinzip, sich offen zu seinen Meinungen zu bekennen.

Trotzdem kann man wie die offensichtlich noch immer ganz stark vom linken Gedankengut der Heide Schmidt beeinflussten Neos natürlich auch meinen, dass ein Vermummungsverbot nicht liberal wäre. Nur eines kann man dann sicher nicht, was die Neos getan haben: sich laut über dieses Verbot aufzuregen, aber gleichzeitig kein Wort gegen schwere Gewalttaten und die versuchte Einschränkung der Versammlungsfreiheit zu sagen. Das ist dann nur noch Chuzpe und jedenfalls nicht liberal.

Was passiert eigentlich auf diesem Ball, der neuerdings so viele Hass linker Gruppen erregt wie einst der Opernball? Ich war zwar nie dabei, aber nach allen seriösen Berichten geht es dort so zu wie auf jedem Ball, und es passiert in keiner Weise etwas rechtlich Bedenkliches. Die einst liberale „Presse“ hat dennoch Druck auf die Hofburg-Betreiber ausgeübt, künftig den Ball zu untersagen. Ihr Argument: Dort säßen auch Leute, „die mit der NS-Vergangenheit flirten“.

„Flirt“ als Delikt ohne Konkretisierung und Beweise ist ein mehr als leichtfertiger Vorwurf. Leben wir doch in einem Land, das die strengsten Wiederbetätigungsgesetze hat (die übrigens gerade wieder etliche Menschen auf Jahre ins Gefängnis gebracht haben). Oder weiß die „Presse“ mehr als wir alle? Wurde auf dem Ball Neonazistisches öffentlich gesagt oder getan? Dann sollte sie es konkret mit Namen und Aussagen nennen. Dann ist nach den geltenden Gesetzen gegen die Betreffenden vorzugehen. Aber in einem Rechtsstaat kann es sicher nicht wegen sogenannter Flirts verhängte Kollektivstrafen geben.

Das auf diesem vagen und unsubstantiierten Vorwurf aufbauende Verlangen, Veranstaltungen zu unterbinden, ist einer Qualitätszeitung unwürdig. Hat sie als Motiv bloß diffuse Gefühle, die sie für Moral hält, dann könnte sie ihre Glaubwürdigkeit nur dann wiederlangen, wenn sie auch all jene Veranstaltungen unterbinden will, die im Verdacht stehen, dass dort jemand mit dem Kommunismus flirtet. Dazu ist aber gar nichts bekannt.

Daher muss sich die „Presse“ den Vorwurf gefallen lassen, dass ihr die Opfer des Kommunismus offenbar egal sind, obwohl dieser rund 80 Millionen Menschen umgebracht und einer noch viel größeren Menge das ganze Leben zerstört hat. Das wäre dann auch die endgültige Abkehr von einer großen Geschichte, für die insbesondere, aber keineswegs nur der eben verstorbene Fritz Molden gestanden ist.

Es ist mehr als nachvollziehbar, dass jemandem andere Menschen, etwa die Besucher eines Parteiballs, unsympathisch sind. Aber deswegen etwas verhindern, etwas unterbinden zu wollen, ist nichts anderes als Beweis einer totalitären Gesinnung.

Man kann nur immer wieder den weisen Voltaire-Spruch zitieren, der eine der wichtigsten Grundlagen liberalen und aufgeklärten Denkens ist: Ich lehne voll ab, was sie sagen; ich werde aber alles tun, dass sie es sagen können.

Wenn dieser Grundsatz verloren geht, dann geht auch unser aller Freiheit wieder verloren, um die unsere Vorfahren so hart gekämpft haben.

 

 

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 02:32

    Neos helfen linken Gewalttätern, ihre Identität zu verbergen. Grüne und Sozialisten sind linke Gewalttäter. Bravo ! Herr Haselsteiner, das wird wieder nix. Natürlich, Staatsaufträge - wie bei Kapsch - wirds natürlich ordentlich geben, für diese Anbiederei. Aber die 'gelbe' liberale Bewegung hat sich endgültig geoutet. LIF 2, Feigheit mit links - das war schon. Aber bitte, wenn die Milliarden nur so fließen, passt man sich schon gern einmal an den Kommunismus an. Wenn sich sogar 'die Presse' in die Hosen macht ? Wie war das mit Lenin, und mit dem Strick, den sie ihm verkaufen werden, damit er (S)sie daran aufhängen kann ...

    Nur zu. So geht es wenigstens schneller.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 01:28

    Das lächerliche Balltheater der gewalttätigen Linken (ein Syllogismus) lässt viele Fragen offen. Eine Frage aber scheint mir besonders interessant zu sein.
    Was veranlasst die gewalttätigen Grünen und Roten in den letzten Jahren dazu, gegen den Ball der Burschenschafter in der Hofburg vorzugehen?
    Das sei historischer Boden, heißt es.
    Aber geh! Das ist doch Habsburger Boden. Kaiserreich. Privaträume von Kaiserin Elisabeth. Da steht die Badewanne ihrer Majestät drinnen.
    Ok, gehen wir es anders an: Da hatte Adolf den Anschluss an das Deutsche Reich verkündet. Na pffrack. Jetzt haben wir den Grund!
    Aber geh! Dann dürfte konsequenterweise hier kein Ball, eigentlich gar nichts mehr stattfinden! Kein Fest auf Adolfs Boden!
    Ich vermute, was inzwischen alle vermuten.
    Die Linke weiß längst nicht mehr, was sie wirklich will. Sie wollen Schaufenster einschmeißen, der Polizei irgendetwas vorwerfen, sie will Hass exportieren, gleichzeitig die freie Liebe vulgo Rumbumsen propagieren, sie will das Leben schützen aber nicht vor der Geburt, sie will Gewalt gegen die Bürgerlichen und die Nazis, natürlich nichts, was Anti-links sein könnte, also Stalinismus usw.
    Aber sie will auch .... ja was denn?
    Ja was denn nun wirklich?
    Die Grün-Roten Hardcore-Ideologen waren immer schon das, was sie immer waren: Ein chaotischer Sauhaufen.
    Der Unterschied zu früher besteht darin, dass dies nun nach vielen Jahren endlich sehr, sehr deutlich sichtbar wird.
    Nein, ich bin weder FPÖ-Mitglied noch FPÖ-Wähler.
    Nein, ich bin kein Reaktionär.
    Ich bin ein ehemaliger Grün-Affiner, der sich seiner Sympathien inzwischen abgrundtief schämt, wobei "abgrundtief" schon ein Hilfsausdruck ist.
    Ich wünsche keiner Partei den Untergang, denn sie sind Teile unserer Demokratie.
    Bei den Grünen muss ich aus Überzeugung eine Ausnahme machen.
    Die Grünen hätten den Darwin-Award verdient.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 02:13

    Den Grünen geht es nicht mehr um die Sache selbst, sondern nurmehr um die Ausschaltung eines politischen Gegners mit allen Mitteln wie Verleumdung, Denunziation und wenn es sein muß mit blindwütiger Gewalt unter Zuhilfenahme krimineller Linksextremisten. Ein eindeutiger Beweis dafür war die stillschweigende Akzeptanz des Jägerballs, der heuer ebenfalls am Holocaustgedenktag stattfand und der keinerlei Reaktionen mehr auslöste - nicht einmal bei unseren linksverkommenen Medien. Warum auch? Glänzten doch dort zahlreiche Granden aus dem Lager der ÖVP, mit der man ja bereits in vielen Landesregierungen Koalitionen eingegangen ist, da kann man doch diesen potentiellen Regierungspartner nicht desavouieren.

    Ist das der opportunistische Grund für den immer deutlicher werdenden Linksruck der ÖVP, um vor den Hunden, mit denen man sich ins Bett legt, sicher zu sein? Auch für den Preis, daß die Objektivität und vor allem der Rechtsstaat den Bach runtergeht? Wenn man sich die ehemaligen konservativen Printmedien zu Gemüte führt, wird aus dem Verdacht traurige Gewißheit. Hände, die einen füttern, beißt man schließlich nicht!

    Die NEOS stehen endlich zu ihrer Farbe ROSA. Als Reinkarnation des LIFs dürfen wir noch einiges an linksideologischer Programmatik erwarten. Sie sind nur durch die Erfahrung etwas vorsichtiger geworden und haben sich vorerst ein liberaleres Deckmäntelchen umgehängt! Wir sollten uns davon nicht täuschen lassen.

    Um all diesen Entwicklungen die Stirne zu bieten, muß die FPÖ auch 2015 den Akademikerball in der Hofburg abhalten, frei nach dem Motto:

    "JETZT ERST RECHT(S) - WIR WEICHEN NICHT DER GEWALT VON LINKS"!

    Wie es aussieht, hat Präsident Pürstl aus Fehlern gelernt und verspricht in Zukunft weniger Deeskalationsstrategie, welche die vermummten Linksterroristen nur ermuntert hat, sondern - wenn notwendig - rascheren Waffengebrauch durch die Polizei.

    http://wien.orf.at/news/stories/2628234/

    Hoffentlich sind dann die Wasserwerfer nicht gerade in Reparatur!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 06:10

    Nicht zur Tagesordnung übergehen sollte man aber auch hinsichtlich des sehr direkten Drahtes von den Chaosdemonstranten zur SPÖ: Die Mitorganisatorin der gewalttätigen Unruhen, die (natürlich) auch in die ORF- Diskussion "Im Zentrum" eingeladen war und dort vor lauter linksunsinnigem Geifer kaum einen geraden Satz herausbrachte, Frau Natascha Strobl mit Namen, ist nämlich ganz offiziell Mitglied der Landesparteileitung der Wiener SPÖ. Von ihr und ihrer indiskutablen Verhaltensweise distanziert hat sich aber, so weit ich mitbekommen habe, bisher weder der Chef der Wiener noch gar jener der Bundes- Sozialisten. Es wurde lediglich der in Google früher vorhandene Hinweis auf die Mitgliedschaft der famosen Dame entfernt. Das einzig Richtige und demokratiepolitisch Notwendige, nämlich sie umgehend aus Parteileitung (und Partei) zu entfernen, ist aber offenbar nicht geschehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 10:45

    Selbst wenn ich keinerlei Sympathien* für die farbentragenden, z.T. schlagenden Burschenschaften hegte, würde ich mich nach diesen völlig aus dem Ruder gelaufenen, bestürzenden sog. "friedlichen" Demonstrationen eindeutig auf ihre Seite begeben, denn:

    Die BURSCHENSCHAFTER "BEKENNEN FARBE"!
    Das ist das Gegenteil von feiger Vermummung!

    FEIGE und BRANDGEFÄHRLICH hingegen sind, wie neuerlich eindeutig bewiesen wurde, die LINKEN Demonstranten, va die VERMUMMTEN! Sie "bekennen" zwar auch "Farbe" mit ihrer Adjustierung, aber im NEGATIVEN Sinn:

    Wer sich VERMUMMT, beweist, daß er etwas BÖSES im Sinn hat, wofür er---das weiß er ganz genau---bestraft würde, wenn er ERKANNT würde. Also bekennt er nicht Farbe---aus purer FEIGHEIT! Schäbiger geht's nicht mehr, denn sie stehen nicht zu ihrer Tat.

    * Etwas Trollfutter: Meine Sympathie hatten die Burschenschaften seit eh und je!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 09:57

    Eine zugegeben naive Frage:

    Wer ist der Täter, wer muß bestraft werden, wenn beispielsweise in einer schönen Wohngegend eine vermummte Räuberbande einfällt und alles, was echten Wert hat und somit gut verwertbar ist, an sich rafft und dabei zusätzliche Verwüstungen anstellt?

    Nach der Vorstellung der Vereinigten Linken tragen die beraubten Bewohner* die alleinige Schuld, denn wohnten sie nicht in so schöner Gegend in so schönen Häusern und hätten sie keine Wertsachen, dann würde besagte Räuberbande nicht animiert, dort einzubrechen---ist doch "logisch", oder etwa nicht? Und dieser Logik zufolge gehören die besitzlichen Bewohner angeklagt und hinter Gitter, während die Räuber freigesprochen werden und weiterhin ihrer "ausgleichenden Berufstätigkeit" nachgehen können!

    So beschämend einfach gestrickt ist die Denkweise der GRÜNEN!

    * Voraussetzung bei meinem einfachen Vergleich ist, daß der Wohlstand dieser Bürger auch ehrlich erworben ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2014 13:34

    Heute, Freitag, 31.1.2014 die Mittags-ZIB in ORF2: Zu sehen in der ORF-TV-thek: http://tvthek.orf.at/

    Der Ober-Grüne Peter Pilz gibt eine Pressekonferenz wo er den Wiener Polizeipräsidenten Pürstl frontal angreift.

    (siehe auch: http://wien.orf.at/news/stories/2628498/ )

    Der Vorwurf ist, dass Pürstl ca. im Jahr 1978/1979 Mitglied einer "schlagenden Burschenschaft" (Franko-Cherusker) gewesen sei.

    Und jetzt kommt's:

    Pürstl hätte daher (wegen seinem Naheverhältnis zu dieser rechten Burschenschaft) beim Polizeieinsatz beim Akademikerball die Gewalteskalation in der Auseinandersetzung mit den gewalttätigen Demonstranten "billigend in Kauf genommen". Und Pürstl sollte daher zurücktreten (!!)

    Diesen Auftritt von Peter Pilz sollte man sich wirklich auf der Zunge langsam zergehen lassen:

    Marxistische Dialektik wie aus dem Lehrbuch:

    Nicht mehr die gewalttätigen Demonstranten sind schuld sondern die Polizei und speziell die Person des Polizeipräsidenten!

    Eine klassische Ursache&Wirkung-Umkehr sowie Täter&Opfer-Umkehr wie im "Lehrbuch des marxistischen Straßenkampfs"!


    UND:

    Pilz und seine befreundeten Medien (gehört da auch der ORF dazu?) wiederholen ständig diesen Schwachsinn! So ganz nach dem Motto:

    "Wenn ich eine Lüge einmal, dreimal, zehnmal, fünfizigmal und dann hundertmal wiederhole - irgendwann dann glauben es die Menschen und die Öffentlichkeit." (= eine alte linke Weisheit)

    Und man muss auch klar und deutlich festhalten Peter Pilz spricht im Schutze seiner politischen Immunität! Er kann den größten Unsinn & Lügen verkünden und wiederholen ohne dass er juristisch wegen Ehrenbeleidigung belangt werden kann! Weil er immun ist.

    Polizeipräsident Pürstl ist BEAMTER, der dazu da ist, Gesetze zu vollziehen, dafür hat er einen Eid auf die Republik geschworen. Ein Beamter kann aber von seinem Posten NICHT zurücktreten wie es beispielsweise ein vom Volk gewählter Politiker kann!

    Der Beamte Pürstl ist verpflichtet die Gesetze zu vollziehen, die im Parlamant von gewählten Politikern beschlossen wurden. Diese Gesetze zu kommentieren ist nicht die Aufgabe eines Beamten.
    Nicht mehr und nicht weniger.

    Was ein Beamter in seiner Studienzeit getan hat, wird bei der Aufnahmeprozedur für die Beamtenlaufbahn überprüft. Beamte haben ein sehr wirkungsvolles Disziplinarrecht, dem sie unterworfen sind. Eben wegen ihrer Pragmatisierung werden sie vom Beamten-Disziplinarrecht - neben dem Strafrecht das für jeden Bürger gilt - ein zweites Mal und parallell noch mal diszipliniert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCato d.Ä.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2014 10:26

    " Wären die Grünen eine voll in der Rechtsordnung angekommene Partei "

    Sind sie nicht ! Seit der Umweltschutz von allen anderen Parteien übernommen wurde ist ihr ihr eigentliches Thema verloren gegangen. Um ihre Daseinsberechtigung zu beweisen nimmt sie sich radikaleren Fragen an und versucht durch Gewaltbereitschaft Aufmerksamkeit zu erregen. Ein chaotischer Haufen, in sich zerstritten.
    Man bedenke nur die Chamäleonschattierungen zwischen sich bürgerlich gebenden Landes- und Gemeindefraktionen und der extrem linken auf Bundesebene. Bereit mit jedem ins politische Bett zu steigen, der eine Morgengabe anbietet.
    Und obendrauf eine Parteivorsitzenden, die vergeblich bemüht ist, alles unter
    " Gutmenschlichkeit " zu verschleiern.

    "..... linken Gedankengut der Heide Schmidt "

    Diese Frau dürfte ein persönliches Problem haben. Diese liberal verpackte Säuerlichkeit ist nicht zu ertragen. Was ist aus dieser Frau geworden, die einst an der Seite eines Volksanwaltes Jossek so sympathisch wirkte.
    Musste wohl so kommen. Eingkeilt in einem Kampf gegen Kirche und für gleichgeschlechtliche Gleichheit musste sie im Frust landen. Sich mit den Liberalen zu verbinden war das Dümmste, was die NEOS tun konnten, selbst um den Preis der Zuwendungen eines Haselsteiners.

    " Einst liberalen PRESSE ... "

    Es tut weh, wenn man dieses einst so stolze Blatt als Abonnent täglich in die Hand nimmt, weil man einer jahrzehntelangen Tradition nicht untreu werden will und die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben will. Nur an Montagen kommt der
    frühere Geist manchmal durch.
    Was ist die Ursache ? Ich weiss es nicht. Warum gleitet diese Zeitung beharrlich nach links ab ?


alle Kommentare

  1. opapa (kein Partner)
    02. Februar 2014 22:01

    Heinz Fischer und die Mehrheit der Grünen und der Spö wünschen sich, dass die FPÖ den Ball nie wieder in der Hofburg veranstalten dürfe.
    Das weckt Erinnerungen an den Geschichtsunterricht.
    Die Nazis haben bestimmt: Juden raus!
    Wo ist da der dogmatische Unterschied?
    Wehrest den Anfängen.

  2. baro palatinus (kein Partner)
    02. Februar 2014 14:55

    qualitätszeitung?
    kann es in österreich in schwerer ermangelung von qualitätsjournalisten nicht geben.

    die besseren schreiben blogs und nicht für printmedien...

  3. Politicus1
    01. Februar 2014 21:30

    Wenn das stimmt - na dann prack!!
    "458.600 € Gehalt für Vorstand von ÖH- Buchverlag. Jetzt folgt der nächste Skandal um ein Spitzengehalt. Thomas Stauffer, Alleinvorstand der Facultas Verlags- und Buchhandels AG. 458.600 Euro Bruttogehalt soll er laut dem Nachrichtenmagazin "Profil" für das Geschäftsjahr 2011/2012 kassiert haben
    Die "gewöhnliche Geschäftstätigkeit" habe sich immerhin von 1,3 Millionen auf 508.600 Euro halbiert.

  4. oboam (kein Partner)
    01. Februar 2014 19:06

    Herr Unterberger:

    1) ? Wie kommen sie auf "nur" etwa 80 Millionen durch "Linke" (also Arbeiterklasseparteien, Marxisten,.....).
    Etwa 80 Millionen sind bereits "nur" in China gewesen...... bzw wird dort immer noch zumindest versteckt auch nach Parteirichtlinien zum Tode verurteilt.
    Und weiter in a-historischer Auflistung: Nordkorea ? Vietkong ? Die roten Khmer ? Mindestens 62 Millionen in der Sowjetunion zwischen 1917 und 1987. Ceaucescu, Honecker, ...... die Aufstände gegen die Sozialisten in Ungarn, in Tschechien, Polen,.... und - darin sind nicht nur viele Historiker und Wirtschaftshistoriker einig - mehr wie Nationalist ist Hitler Sozialist gewesen .... vermutlich sind das so um die 200 Millionen Morde gewesen die direkt im und im "Dunstkreis" des Nihilismus, Materialismus und Antitheismus des Sozialismus durchgeführt worden sind. Was Intensitäten und Mordwalzendichten betrifft ein immenser Mörderkult......

    2) Während die SPÖ in der Langform immerhin das Wort Demokratie enthalten haben, die Grünen habens nirgendwo in ihrer Parteibezeichnung.
    Müsste die SDPÖ - so ist die korrekte Veranfangsbuchstabierungsform - Zeit genug finden für das "D" in ihrer plakativen Kurzform, so sollte - noch wichtiger - zudem deutlich gemacht werden, dass sie DEMOKRATIESOZIALISTEN SEIN WOLLEN..... und damit würde die in einer Demokratie gemäss der Verfassung lautende Kürzung so sein müssen: DSPÖ für Demokratiesozialistische Partei Österreichs.

    S(D)PÖ hingegen hat den Fokus als ob einzig eine Sozialistische Partei wüsste was Demokratie ist ........ und steht damit in der Tradition der Vorgenannten "Wahrheitsbeansprucher". Siehe Punkt 1)

    Nachwort: Dass Grüne zu einer Vorfeldpartei des Sozialismus mutierten ist freilich mehr wie nur bedenklich .......

    Dass beide "Parteien" irgendwie nicht realisieren, wie DICHT SIE AN HITLERS BEGEISTERUNG FÜR DEN WELTGRÖSSTEN MÖRDERKULT SIND und wie fern dies die FPÖ ist sollte eigentlich Bewußtseinsschocke auslösen .....

    • oboam (kein Partner)
      01. Februar 2014 19:43

      Was die Liste der Gebiete immenser sozialistischer mörderischer Betätigungen betrifft ist die Liste noch lang fortführbar: Kuba, Zentralafrika, Angola, Südamerika,.....

      Um nicht missverstanden zu werden. Sklavenhalter können grausam sein. Davon zeugt übrigens am meisten die Geschichte des Islams welches der weltgrößte Sklavenhalterkult (koranisch fundiert, von Mohammed selbst durchgeführt) ist.
      Sklavenhaltung ist keine menschliche Leistung - sondern eine diabolische.
      Was im Sozialismus geschieht ist "vermutete NichtindieSklavenschaftUnterdrückbare" morden zu wollen, insbesondere, wenn diese an ihrem sozialistischem Modell der Versklavung NICHT teilhaben wollen.
      Sozialisten waren und sind seit Urzeiten selbst die eifrigsten und die bedrückendsten Sklavenhalter ....... genau daran zerbrach auch der "Ostblock".
      Und wie selten in der Geschichte ist ein Kult "zweigesichtiger" wie der Sozialismus und nur eine geringe Anzahl kultischer Ausrichtungen heuchlerischer .......
      Würde Herr Häupl morgen mit Gummistiefel und Gummikleidung in der Wiener Kanalisation das erste Mal tätig MITARBEITEN und mitschwitzen, ich würde wissen können: Aus der sozialistischen Partei Österreichs würde immerhin der Beginn gemacht eine demokratiesozialistische Bewegung gegründet zu bekommen ......
      Denn wer für die Lebenswirklichkeiten von Arbeitern einstehen wollte, von Bauern, von Pflegepersonal, von Polizei, ....usw ...... der sollte wohl diese Wirklichkeiten nicht nur "studieren", sondern selbst leben. Dann können Bewußtseine reifen die wirklich anti-sklavenhalteisch und menschlich zivilisatorisch sind.
      Viele Unternehmer sind diesbezüglich mitarbeiterfreundlicher "aufgestellt", als so mancher "abgehobene" Parteifunktionär oder Gewerkschafter" ......

      Eine Schlußbemerkung allgemein ergänzend und "kultübergreifend" kritisch und konstruktiv zum problematischsten teil des Themas "Sklavenhaltungen":
      Heere müssen bis zu einem gewissen Grad als Phänomene von Sklavenhaltung gesehen werden.

    • oboam (kein Partner)
      01. Februar 2014 19:44

      zu einem gewissen Grad als Phänomene von Sklavenhaltung gesehen werden.......
      Würde die Lebensjahruntergrenzen für Soldaten bzw Soldatinnen (wenn die Soldatinnen in Israel ausgebildet worden sind ;) !) auf über 40 Jahre gehoben, so könnte angenommen werden, dass so ein "reifes, zumindest bewußteres Heer" für manipulative und irrsinnige Einsätze "aus der Vollsklavenhalterkiste" nicht mehr missbraucht werden könnte ....
      Nach "unten" hin, also zu den Jüngeren müsste eine Entscheidungsfreiheit auf eigener Entschlußbasis eingeführt sein. Doch jünger, wie etwa 26 sollte sich niemand aus eigenem Entschluß an einem Krieg beteiligen dürfen.

      Die völlig verrückten Agendas der Bush-Blair-Saudinetzwerkkriege im Irak, in Afghanistan und die Obamaismen ..... Hollandismen, etc.... würden auch nicht stattgefunden haben.

      Der gescheiterte Versuch des mörderischen Blutrünstlings und "Friedensnobelpreisträger" Obama in Syrien mit den US-"Streit"Kräften auf Seiten der eng Korangläubiger, gegen die alawitische, die christlichen und drusischen Minderheiten vorzugehen wurde zentral wesentlich von einer Gruppe Militärs in der US Army verhindert, welchen die Leben ihrer Soldaten und Soldatinnen inzwischen wichtiger geworden sind wie Profite von Rüstungsindustrie und die ölgeldgeschmierte Ausbreitung des weltgrößten Mörderkults.

    • oboam (kein Partner)
      01. Februar 2014 20:08

      Und ein Bezug zu "Akademikerball" und der unsäglichen diabolischen Definitionswirrwarre um "Glinks" (Ganz Links) und "Urechts" (Ultrarechts).

      Wenn solche die sich heute als "Linke" meinen zumindest vor sich eingestehen wollten , dass sie, was den Islam betrifft auf derselben Seite wie Adolf stehend sind - nämlich pro Islam - so wäre schon viel an zu Bewußtseinsschärfen vordringender Klarheit gewonnen. Dann würden sie nämlich genau nachsehen wollen WIESO HITLER dafür gewesen ist.

      Im Zuge dieser Recherche würden moderne Linke auch merken können, dass nicht sie mit ihrer Ideologie den "Islam" in den Sozialismus integrieren können, sondern vielmehr, dass der Islam sie hinaussegregationieren und Unterdrücken wird .......

      Das geschieht ganz einfach auf Grund systemimmanenter kultischer Eigenarten beider Kulte ..... und etwa, dass der Islam Agendas "feilbieten kann", welche in ihren Lügendimensionen die Dimensionen des Sozialismus übertreffen.

      Noch etwas genauer betrachtet sind moderne GLinke was den Islamen Aspekt betrifft mehr URechts als Hitler ..... Hitler hatte begonnen sich in den Islam einzumodellieren, moderen GLinke wollen sich selbst nicht dem Islam annähern, sie wollen Islame auch selten "herauslösen" oder islame Mädels - die im Islam zu den Erstunterdrückten zu zählen sind - kaum wirklich helfen, sie wollen sich Islame nur "halten" ....... und zwar als was ?

      Und meinen Muslime merkten diese Heuchlereien nicht ......

      Wer selbst im tieferen Heuchlerkult stehend ist hat aus der grösseren Tiefe in die seichteren "Heuchlergewässer" scharfsinnige Einblicke.

      Wieso Muslime sich selbst kaum oder nie als Heuchler sehen und in ihre Tiefen nur in "gedrehtem "Stolz"" HINTER sich blicken hat mit vielfachen Gründen zu tun ..... und einem dichtest und feinstgewobenen Netze von Lügen an dessen Basis "kunstfertig gelogene" gigantische Ängste platziert sind. Sehr ähnlich dem "Vorreitermodell" des Islams , dem Matthäusevangelium. ..... nur vielfach ausgebauter wie in Matthäus.

    • oboam (kein Partner)
      01. Februar 2014 20:46

      Hier besteht wohl Klärungsbedarf zum Zitat: "Noch etwas genauer betrachtet sind moderne GLinke was den Islamen Aspekt betrifft mehr URechts als Hitler ..... Hitler hatte begonnen sich in den Islam einzumodellieren, moderen GLinke wollen sich selbst nicht dem Islam annähern..." Zitat Ende

      Wenn "modern Links" pro Islam ist, doch nur von "Aussen" und nur zum Schein "akzeptiert" und "alt Links (also Hitler)" sogar für die Übernahme des Islams als Religion in Deutschland gewesen ist, dann war Hitler in seiner diesbezüglichen Direktheit gar nicht taktisch verlogen, während moderne Linke das sind ....

      Sehen "moderne Linke" nun ihrer Meinung nach "Rechte" als "verlogene Meute", so sind "moderne Linke" nach ihren eigenen Masstäben bezüglich des Islams WEITER RECHTS, als von ihnen dieser Tage als "für Rechts Gedachte", die wieder aufrichtig sind und diesmal erfreulicherweise offen islamgegnerisch sind..... und noch am richtigen Lösungs"mechanismen" zu arbeiten beginnen werden.

      Der markanteste Unterschied zwischen beiden Strömungen ist: GLinks setzt immens viel aufs Lügen und damit auch aufs Schüren von Hass, während URechts offensichtlich dem Kausalprinzip und damit der "Natur" der Weltbestimmung näher ist ....denn wer den gescheiterten Nationalausdehungwahn - nach millionenfachen Morden als gescheitert und irre erkannt hat - findet schliesslich ins Sinnige, während "GLinks", trotz ihrer millionenfachen Morde aus ideologischen (und nicht nationalen) Motiven immer wieder ans Lügen "als Mittel fürs Ziel" glauben wollen ......

      Dass mit dem Ziel etwas nicht stimmen kann dürfte vielen inzwischen ebenso klar geworden sein, wie klar geworden sein muß, dass WER SO MORDETE GAR NICHT FÄHIG SEIN KANN EINE MENSCHLICHE WELT ZU SINNEN !

  5. monofavoriten (kein Partner)
    01. Februar 2014 18:42

    die grünen sind doch genausowenig eine eingenständige partei wie die schwarzen!
    als die grünen in entwicklung waren, war ein grosser teil der sympatisanten bürgerliche. doch recht schnell hat die linke infiltration eingesetzt. die sozialistische einheitspartei sah eine chance, sich ihre eigenen oppositionspartei zu züchten. noch offensiv linker als sie selbst - quasi die partei fürs grobe, ein versuchsballon, wie weit man gehen kann. das umweltschutzmäntelchen mag einige darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine radikal linke partei handelt, aber das spielt kaum eine rolle.
    seit dem bestehen dieser sozialistischen parasitpartei grundeln die grünen um die 10% herum, erhalten aber von den systemmedien eine aufmerksamkeit, die ihresgleichen sucht! das ist ja auch kein zufall.

  6. cmh (kein Partner)
    01. Februar 2014 16:32

    "Ich lehne voll ab, was sie sagen; ich werde aber alles tun, dass sie es sagen können."

    Und plötzlich war man Sozialist!

    Auch wenn der Satz von Voltaire stammt, ja gerade bei ihm sollte man vorsichtig sein, so ist er im einzelen doch so völlig unbestimmt und damit unbrauchbar.

    Für einen konservativen Denker hat dieser Satz zwei Voraussetzungen:

    Die Partner meinen es ehrlich, sind also von der Richtigkeit des Gesagten überzeugt, weil sie das nach bestem Wissen und Gewissen überprüft haben und

    es gibt ein gemeinsames Kriterium, nach dem die absolute Richtigkeit entschieden werden kann. Denn die absolute Richtigkeit ist ja der Zweck des Gespräches, das erst nach einer Einigung über die absolute Richtigkeit beendet werden sollte.

    Für einen Sozialisten hingegen bedeutet der Satz lediglich, dass er für sich die Freiheit zur Agitation des Sozialsmus beeansprucht und das Gespräch nach sozialistischem Gutdünken abgebrochen werden kann.

    Sozialismus ist reine Bauernlegerei, reine Arbeiterlegerei!

  7. Yoshinori Sakai
    01. Februar 2014 15:44

    Die Österreichische Hochschülerschaft sponserte aus den Pflichtbeiträgen die Radaubrüder!

    Es ist wirklich ein Skandal:

    Uni Wien: Doch mehr ÖH-Geld für Ball-Proteste

    Nicht je "um die 1000", sondern jeweils 3000 Euro seien an Unterstützung an die Bündnisse "nowkr" und "Offensive gegen Rechts" geflossen.

    http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1556267/Uni-Wien_Doch-mehr-OHGeld-fur-BallProteste?from=gl.home_bildung

  8. Peter Brauneis
    01. Februar 2014 15:37

    Wer als Demokrat jüngsten Ereignissen und vor allem deren Niederarbeitung durch eine mediale Reichseinheitsfront (ja, auch der PRESSE) zusehen muß, den packt blankes Entsetzen. Von jungdümmlich-kriminellen Linksfanatikern (vor allem -Innen) war anderes nicht zu erwarten. Deren klammheimlich freudiges Gewährenlassen durch UHBPs, Kanzleroide uä verwundert mehr. Sind doch deren drollige Wortmeldungen selbst zu rechtsgerichteter Vermehrung der Maikäfer unvergessen.

    Doch am meisten macht das ängstliche Schweigen der VP betroffen. Die Herren und Damen Spindis mögen in der Historie nachlesen, wie mutige christlich-soziale Politiker in der Zeit nach WK II bolschewistische Machtübernahmen in Mittel- und Osteuropa zu hindern suchten. Und dann in roten Kerkern zu Tode gefoltert wurden.

    Diese Bedrängnis besteht ja Gottlob nicht mehr. Umso erschütternder ist eifriges Stillehalten, wo zumindest verbale Bewegung zu erwarten war.

    Nur nebenbei: Ich spreche hier nicht von im Nationalrat herumkichernden zuckerlverzehrenden Intelligenzlerinnen oder von kürzlichen Neo-Ministern. Zumal bei heutigen Maturanten ja vorweg autarke Lese- und Schreib-Befähigung zu prüfen wäre.

    .

  9. Karl K. (kein Partner)
    01. Februar 2014 10:49

    O.T.

    http://www.österreich.at/nachrichten/Team-Stronach-will-Waffen-fuer-alle/130381445

    Liebe Brechstange, liebe Frau Weiss!

    Peinlicher geht es wohl nichtmehr. Waffen für alle, so auch für Leute von den Linken, etc. etc.

    Das kann wohl nicht der Ernst einer mittlerweile 1% Partei sein.

    Und nein Frau Weiss, es ist nicht die Presse die ihre Partei in Grund und Böen schreibt, das erledigen sie schon ganz alleine selbst!

  10. Einspruch! (kein Partner)
    01. Februar 2014 10:35

    Zitat: "Die einst liberale „Presse“ hat dennoch Druck auf die Hofburg-Betreiber ausgeübt, künftig den Ball zu untersagen. Ihr Argument: Dort säßen auch Leute, „die mit der NS-Vergangenheit flirten“."

    Die "einst liberale" Presse ist leider, leider zu einem aufgeblasenen Mistblatt degeneriert. Ihr Abstieg hat mit der Installierung des Herrn Fleischhacker begonnen und ist seither munter weitergegangen. Wenn ich denke, wie souverän diese Zeitung einmal war, Schulmeister, Chorherr, Unterberger - man könnte heute glatt verzweifeln. Es ist mir egal, wer im Styria-Verlag (oder wie der Eigner hießt) das Sagen hat, die "Presse" jedenfalls haben die Eigner nachhaltig ruiniert.

    • Susanna (kein Partner)
      02. Februar 2014 16:25

      "Flirt mit der NS-Vergangenheit" - der Ausdruck gehört patentiert, damit kann man anschaulich schildern, was heute zu einem Hobby geworden ist. Oder flirten die Demonstranten etwa nicht mit der NS-Vergangenheit?

  11. Cato d.Ä. (kein Partner)
    01. Februar 2014 10:26

    " Wären die Grünen eine voll in der Rechtsordnung angekommene Partei "

    Sind sie nicht ! Seit der Umweltschutz von allen anderen Parteien übernommen wurde ist ihr ihr eigentliches Thema verloren gegangen. Um ihre Daseinsberechtigung zu beweisen nimmt sie sich radikaleren Fragen an und versucht durch Gewaltbereitschaft Aufmerksamkeit zu erregen. Ein chaotischer Haufen, in sich zerstritten.
    Man bedenke nur die Chamäleonschattierungen zwischen sich bürgerlich gebenden Landes- und Gemeindefraktionen und der extrem linken auf Bundesebene. Bereit mit jedem ins politische Bett zu steigen, der eine Morgengabe anbietet.
    Und obendrauf eine Parteivorsitzenden, die vergeblich bemüht ist, alles unter
    " Gutmenschlichkeit " zu verschleiern.

    "..... linken Gedankengut der Heide Schmidt "

    Diese Frau dürfte ein persönliches Problem haben. Diese liberal verpackte Säuerlichkeit ist nicht zu ertragen. Was ist aus dieser Frau geworden, die einst an der Seite eines Volksanwaltes Jossek so sympathisch wirkte.
    Musste wohl so kommen. Eingkeilt in einem Kampf gegen Kirche und für gleichgeschlechtliche Gleichheit musste sie im Frust landen. Sich mit den Liberalen zu verbinden war das Dümmste, was die NEOS tun konnten, selbst um den Preis der Zuwendungen eines Haselsteiners.

    " Einst liberalen PRESSE ... "

    Es tut weh, wenn man dieses einst so stolze Blatt als Abonnent täglich in die Hand nimmt, weil man einer jahrzehntelangen Tradition nicht untreu werden will und die Hoffnung auf Besserung nicht aufgeben will. Nur an Montagen kommt der
    frühere Geist manchmal durch.
    Was ist die Ursache ? Ich weiss es nicht. Warum gleitet diese Zeitung beharrlich nach links ab ?

    • M.S.
      01. Februar 2014 16:52

      Vermutlich ist sie ohne Subventionen nicht mehr überlebensfähig, da die Konkurrenz der Billig- und Gratisblätter zu groß ist. Darüber hinaus ist vielen Lesern der Preis von € 2,20 und am Wochenende von € 2,50 zu hoch. Und wer vergibt die Subventionen? Eben. Da wird dann halt wie bei den meisten Zeitungen, auch bei der "Presse" der Subventionsgeber nicht geärgert. Unabhängige Presse nennt man das.

  12. Erich_47 (kein Partner)
    01. Februar 2014 09:25

    Nicht ganz O.T.:
    Gestern wurde der Davidstern der Synagoge in Salzburg gelb beschmiert. Welchen Sinn haben solche Maßnahmen außer die Anti-Suppe gegen alles Nichtsozialistische am Kochen zu halten?

    Daher ein Ausspruch eines burgenländischen Altkanzlers, leicht modifiziert: "Ohne braune Gefahr bin ich gar nichts".

    Um Missverständnisse zu vermeiden: ich denke schon, dass antijüdische Kreise für die Bemalung zuständig sind, aber nicht erkennen, dass sie damit ein falsches Zeichen setzen.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    01. Februar 2014 09:14

    das nächste schlüsselerlebnis in der rot-grünen (und von pink offenbar akzeptierten!) gewaltorgie wird die frage sein, ob überhaupt, gegen wen und wie die einschlägig bekannte staatsanwaltschaft anklage erheben wird. das wird weitere klarheit schaffen über die seilschaften und wechselseitigen steigbügelhalter.

    haben arbeitslose journalistInnen nichts zu tun? dieser polit-sumpf wäre recherchestoff ohne ende - allerdings: welches geförderte systemblattl würde das drucken? oder senden - gar der staatsfunk? im übrigen würde ich ihnen auch zu einem kritischen interview mit dem herrn bp raten, einem funktionär mit "demokratischer" gesinnung aus der innung der halbblinden und halbtauben...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Februar 2014 09:42

      Und jetzt warte ich noch auf einen ebenso langen und gut begründeten Beitrag von Dr. Unterberger über die Verstrickungen der Wiener SPÖ betr. die Ausschreitungen gegen den Akademiker-Ball.

  14. Segestes (kein Partner)
    01. Februar 2014 08:51

    Auf einigen Videos (natürlich nicht auf denen des ORF) ist zu erkennen, dass sich unter den gewalttätigen Demonstranten manch "Südländer" befindet.
    Es wäre nicht verwunderlich, wenn es sich dabei zum Teil um Leute handelt, die auch bei den Pro-Erdogan-Demonstrationen mitmarschiert sind.

  15. Anton Volpini
    31. Januar 2014 19:04

    Ich hätte für alle linken Gewalttätigen gerade eine gute Beschäftigung!

    Sie alle können zu uns nach Oberkärnten kommen und uns beim Schneeschaufeln helfen. Da können sie sich mächtig abreagieren, ihren ganzen Frust auf dem Schnee auslassen, es würde uns und auch dem Schnee nicht weh tun, kein Schaden würde angerichtet werden, und allen würde geholfen sein.

    Jetzt hab ich mich beim linken Denken ertappt.

    Denn erstens reden nur Linke dauernd im Konjunktiv, und vor allem was alles sein könnte wenn....
    Zweitens gibt es bei uns in Oberkärnten gar keinen Schnee, denn das widerspricht der globalen Erwärmung.
    Und drittens kann es gar nicht sein, daß man für irgendwas sich körperlich anstrengen muß, denn der Staat sorgt eh für alles.

    Oder hab ich mich da wieder in irgendeiner Weltanschauung geirrt?

    • fenstergucker
      31. Januar 2014 19:21

      Die sind nur für Vandalismus zu gebrauchen und nicht für körperliche Arbeit, weil sie in erster Linie dem Alkohol frönen, wenn man sich die Typen am Beginn dieses Videos ansieht! *graus*

      http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/sts23561,14383

    • numerus clausel
      31. Januar 2014 19:26

      "Unseren Schnee den könnt ihr haben" (mit der gleichen nicht vorhandenen Zeichensetzung)
      Der neue Slogan der vermummten Schneeschaufler, die mit Autobussen, gesponsert von den Jungen Grünen, den jungen Sozen und der ÖH, angekarrt werden.
      Hier können sie dann ihren grenzenlosen Hass gegen die nicht eingetretene Klimaerwärmung abbauen.

    • Herby
      31. Januar 2014 19:26

      Sehr geehrter Herr Dr. Volpini, könnten Sie bitte ein Mail zur Kontaktaufnahme an hs-90@aon.at senden? Es geht um ein Buch. Danke im Voraus,
      Herby

    • Herby
      31. Januar 2014 19:28

      Herr Dr. Volpini, nochmal zur Deutlichkeit:

      hs-90@aon.at

    • Anton Volpini
      31. Januar 2014 19:46

      Bitte veehrter Herby, lassens den Dr. bei meinem Namen weg.
      Ich bin ein Bauer und kann den Doktor beim Schneeschaufen schon gar nicht gebrauchen. :-))
      Aber Ihrer Mailadresse werd ich das schicken.
      Schaun ma mal, was da kommt.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      01. Februar 2014 11:43

      Volpini, numerus: ***** lol

      Darf ich den "Schnee den könnt ihr haben" klauen? Nur für private Zwecke.

    • ProConsul
      02. Februar 2014 09:36

      Herby

      ich würde auch gerne mit ihnen in Kontakt treten, ich habe mir erlaubt auf ihre email zu antworten.

      MfG

  16. Brigitte Imb
    31. Januar 2014 17:38

    Das Rechtsverständnis der Linken, bzw. Linksfaschisten, ist nicht auszuhalten. Sie sehen keinen Grund sich von den Gewalt zu distanzieren. Von Rosenkranz forderte man damals eine notarielle Beglaubigung.....

    RFS: ÖH bekennt sich erneut zu linker Gewalt!

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140131_OTS0185/rfs-oeh-bekennt-sich-erneut-zu-linker-gewalt

  17. logiker2
  18. Politicus1
    31. Januar 2014 16:56

    Ergänzung:
    Peter Pilz schlägt zu!
    "Gerhard Pürstl kam vor 35 Jahren während der Schulzeit mit einer Burschenschaft in Kontakt."
    Peter Pilz meint: „Und aus diesem Grund ist Gerhard Pürstl für sein Amt untragbar.“

    Jetzt hätte ich eine Wette doch gewonnen!
    Auf PP ist halt Verlass. Irgendeine geheim gehaltene Schandtat findet er immer. Egal, wie lange es her ist. Das Beweisfoto wird bestimmt auch noch nachgeliefert werden. Ein schmächtiger 15 Jahre alter G.P. auf einem Sessel sitzend, wohl ganz rechts am Tischrand ...

  19. Josef Maierhofer
    31. Januar 2014 16:53

    Linke Täter können keinesfalls zur Verantwortung gezogen werden, da muss schon die Polizei als Sündenbock herhalten.

    Noch schlimmer die Linksjustiz. Die ließ alle Täter, die man festgenommen hatte, laufen.

    Der ORF lässt trotz vorliegender Beweise 'über die Fehler der Polizei diskutieren', wie wär's denn mit den Fehlern der Grünen und Roten ?

    Der Koch von meinem Wirten, ein junger Mensch, hat gesagt, die Linken dürfen sich alles erlauben.

    Und was erlauben die Wähler diesem Gesindel ? Die vergessen das sehr bald, da bin ich mir ziemlich sicher. Denn die Medien schweigen. Und wählen Rot-Grün.....

  20. Brigitte Imb
    31. Januar 2014 15:38

    Hat der Giftpilz Pezi schon einen Untersuchungsausschuß gefordert? Nein. Dann sollten es die Bürger tun um die linksextreme Achse schonungslos aufzuklären.

  21. Undine
    31. Januar 2014 15:30

    NACHWEHEN bei den linken Demonstrierern, von REUE keine Spur, im Gegenteil:

    °° Nachbesprechung des Ball-Krawalls im Amerlinghaus

    http://www.unzensuriert.at/content/0014766-Nachbesprechung-des-Ball-Krawalls-im-Amerlinghaus

    Na, beim Akademiker-Ball 2014 wird dann alles perfekt funktionieren!

    °° Linke Gewalt: Polizei gesteht Fehler ein

    http://www.unzensuriert.at/content/0014774-Linke-Gewalt-Polizei-gesteht-Fehler-ein

    Wovon die LINKEN träumen, weil ihre Wählerzahlen ständig nach unten zeigen:

    °° Eine Million Nicht-Staatsbürger sollen in Österreich wählen dürfen

    http://www.unzensuriert.at/content/0014772-Eine-Million-Nicht-Staatsb-rger-sollen-sterreich-w-hlen-d-rfen

    Zu dieser möglichen Stimmenvermehrung sollte wohl auch der Wunsch der Linken, nur ja keine Studiengebühren einzuführen zählen. Die zahllosen Deutschen, die in ihrer Heimat den Numerus clausus nicht bekommen und bei uns GRATIS studieren können, sind großteils dem LINKEN Spektrum zugeneigt, genaugenommen dem LINXLINKEN---auf diese Weise haben die ansonsten bei den Linken ungeliebten "Piefkes" natürlich einen Stein im Brett und vermehren bei Demonstrationen den Zulauf---nützliche Idioten, die aber wissen, was sie tu, denn LINKS ist GUT!

  22. Patriot
    31. Januar 2014 15:03

    Nie würde man eine Demonstration von "Rechten" genehmigen, bei der Ausschreitungen schon vorprogrammiert wären. Man sehe sich diese Horden an, wie sie laut brüllend und mit Fackeln (und weiß Gott sonst noch was) bewaffnet durch die Straßen marodieren. An was und an welche Zeit erinnert einen das?

    http://www.youtube.com/watch?v=KIfCbsT9wZg

    Bezeichnend auch das Plakat ganz am Anfang des Videos: "Die Nation is ka Hawara! GEGEN HEIMAT, VOLK UND VATERLAND!" Deutlicher kann der Rassismus gegen das eigene Volk nicht zum Ausdruck gebracht werden. Wobei ich natürlich den von den Linken verschlampten Begriff Rassismus verwende.

    Selbiges war auch auf einer von den Grünen zur Verfügung gestellten Homepage zu lesen:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1555982/Akademikerball_Noch-eine-grune-Problemseite-?_vl_backlink=/home/index.do

    „Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht“

    Rassismus gegen das eigene Volk in Reinkultur. Die Ideologen dafür sitzen im Parlament vor allem in den Reihen der Grünen.

    Zum Schluss des Videos ist eine linke Tussi zu hören, die sich königlich über ein zerstörtes Polizeiauto amüsiert. In einem anderen Video skandierten junge Leute, die rein optisch zu urteilen direkt aus dem Soziologie-Hörsaal gekommen sein könnten, "Wiener Polizisten schützen Faschisten!". Das mit den Faschisten lassen wir dahin gestellt. Aber warum müssen Leute in Österreich vor Demonstranten GESCHÜTZT werden??? Viele haben sich bei dieser Demo selbst entlarvt. Wer bei diesen Kriminellen, Gewalttätern und Rassisten mitmarschiert macht sich mitschuldig. Bei den Nazis war es nicht anders.

    Noch einmal zur der unglaublichen Verdrehung von Tatsachen. Normalerweise fährt bei einer depperten Demo vorne und hinten ein Polizeiwagerl um den Verkehr zu regeln. Mehr nicht. Ganze Hundertschaften von Polizisten bereitzustellen um Passanten, Geschäfte und Autos vor den Demonstranten (!!!) zu schützen ist ein bodenloser Skandal. Diese Demo hätte nie und nimmer genehmigt werden dürfen! Das waren Ausschreitungen mit Ansage. Zudem sind nicht nur die Verantwortlichen für die Genehmigung zur Rechenschaft zu ziehen, sondern auch potentielle Anstifter für Gewalttaten. Wenn man den sogenannten Verhetzungsparagraphen nur halbwegs ernst nimmt, dann müssten viele grüne und rote Politiker wegen Hetze gegen Burschenschafter verurteilt werden.

    Dem roten Polizeipräsidenten Pürstl ist vor allem vorzuwerfen, dass es offenbar kaum Festnahmen und kaum handfeste Ermittlungen gegeben hat. Die allermeisten Kriminellen werden ungeschoren davonkommen. In der Diskussionssendung "Im Zentrum" überraschte Pürstl mit der Aussage, dass man angesichts der Menge der Kriminellen nicht einschreiten konnte. Heißt das jetzt also, dass man nur eine bestimmte Schwelle der Gewalt überschreiten muss um straffrei davonzukommen?

  23. zauberlehrling
    31. Januar 2014 14:44

    Wenn die Grünen so weiterhetzen dürfen, werden sie dem Pürstl noch anhängen, daß er die gewalttätigen Linksfaschisten zu den Verwüstungen ermuntert hat.
    Man faßt es nicht!

  24. schreyvogel
    31. Januar 2014 14:36

    Liebe Frau Weiser!

    Selbst wenn die FPÖ ihren Ball nach Oed, Einöd oder nach Fucking verlegte, würden die Linksfaschisten vor der Hofburg demonstrieren, aus Visibilitätsgründen.

    Dabei ist ein gewisses Maß an Gewalt (an Schaufenstern, Kfz, Polizisten und wenn möglich Ballbesuchern) unabdingbar, weil sonst die Kerngruppe der Demotouristen
    beim nächstenmal wegen Fadesse anderswo wütet.

    Also hat eh alles gepasst.

  25. A.K.
    31. Januar 2014 14:19

    Bravo zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Der Ball und die Medien, die Grünen und der Rechtsstaat"!
    Mir gehen die Linken - seien es nun die Sozialisten, die Grünen und noch einige in diese Richtung Tendierende - besonders in letzter Zeit - gewaltig auf die Nerven. Ein Beispiel: Ich bin laufe nicht Eis , daher sicher in der Sache neutral. Solange der "Eistraum vor dem Rathaus" heuer noch nicht installiert war, meldeten die Eislaufvereine Rekordbesucherzahlen. Der Eislaufplatz vor dem Rathaus wird jährlich größer, nun sind 2/3 des Parks damit belegt, die Aufbauten für relativ kurze Zeit müssen sehr viel kosten. Wer zahlt dies alles, wer bekommt die Aufträge? Was kostet die Sache den Steuerzahler? Wie kommen die Vereine dazu, Besucher zu verlieren? Solche Wirtschaftsformen wie im ehemaligen Ostblock findet man nur mehr im Umfeld der Roten. Oder die Grünen mit dem Hinsaugeschmissenen Geld für Umfragen und Werbebotschaften. Wie lange sollen sich die - das Wirtschaftsergebnis - Erbringenden noch von solchen Typen quälen lassen?

  26. Freak77
    31. Januar 2014 13:34

    Heute, Freitag, 31.1.2014 die Mittags-ZIB in ORF2: Zu sehen in der ORF-TV-thek: http://tvthek.orf.at/

    Der Ober-Grüne Peter Pilz gibt eine Pressekonferenz wo er den Wiener Polizeipräsidenten Pürstl frontal angreift.

    (siehe auch: http://wien.orf.at/news/stories/2628498/ )

    Der Vorwurf ist, dass Pürstl ca. im Jahr 1978/1979 Mitglied einer "schlagenden Burschenschaft" (Franko-Cherusker) gewesen sei.

    Und jetzt kommt's:

    Pürstl hätte daher (wegen seinem Naheverhältnis zu dieser rechten Burschenschaft) beim Polizeieinsatz beim Akademikerball die Gewalteskalation in der Auseinandersetzung mit den gewalttätigen Demonstranten "billigend in Kauf genommen". Und Pürstl sollte daher zurücktreten (!!)

    Diesen Auftritt von Peter Pilz sollte man sich wirklich auf der Zunge langsam zergehen lassen:

    Marxistische Dialektik wie aus dem Lehrbuch:

    Nicht mehr die gewalttätigen Demonstranten sind schuld sondern die Polizei und speziell die Person des Polizeipräsidenten!

    Eine klassische Ursache&Wirkung-Umkehr sowie Täter&Opfer-Umkehr wie im "Lehrbuch des marxistischen Straßenkampfs"!


    UND:

    Pilz und seine befreundeten Medien (gehört da auch der ORF dazu?) wiederholen ständig diesen Schwachsinn! So ganz nach dem Motto:

    "Wenn ich eine Lüge einmal, dreimal, zehnmal, fünfizigmal und dann hundertmal wiederhole - irgendwann dann glauben es die Menschen und die Öffentlichkeit." (= eine alte linke Weisheit)

    Und man muss auch klar und deutlich festhalten Peter Pilz spricht im Schutze seiner politischen Immunität! Er kann den größten Unsinn & Lügen verkünden und wiederholen ohne dass er juristisch wegen Ehrenbeleidigung belangt werden kann! Weil er immun ist.

    Polizeipräsident Pürstl ist BEAMTER, der dazu da ist, Gesetze zu vollziehen, dafür hat er einen Eid auf die Republik geschworen. Ein Beamter kann aber von seinem Posten NICHT zurücktreten wie es beispielsweise ein vom Volk gewählter Politiker kann!

    Der Beamte Pürstl ist verpflichtet die Gesetze zu vollziehen, die im Parlamant von gewählten Politikern beschlossen wurden. Diese Gesetze zu kommentieren ist nicht die Aufgabe eines Beamten.
    Nicht mehr und nicht weniger.

    Was ein Beamter in seiner Studienzeit getan hat, wird bei der Aufnahmeprozedur für die Beamtenlaufbahn überprüft. Beamte haben ein sehr wirkungsvolles Disziplinarrecht, dem sie unterworfen sind. Eben wegen ihrer Pragmatisierung werden sie vom Beamten-Disziplinarrecht - neben dem Strafrecht das für jeden Bürger gilt - ein zweites Mal und parallell noch mal diszipliniert.

    • Erich Bauer
      31. Januar 2014 13:51

      Wer jetzt noch glaubt, dass grün GRÜN ist... der ist mir nicht mehr "grün".

      Das bricht dieser "Damenspende"-Partei das Genick. Das können auch die "Stürner"-Medien nicht mehr aufhalten.

    • Undine
      31. Januar 2014 13:59

      @Freak77

      ******************************************!

      War nicht auch der Häupl bei einer Burschenschaft??? Wer verlangt von ihm den Rücktritt?

    • Eva
      31. Januar 2014 14:03

      @Erich Bauer

      Sie meinten vermutlich die "Samenspender-Partei", denn mit Damenspenden macht man diesen grünen Damen gewiß keine Freude, es sei denn, auf grünen Bällen.....nein, so ins Detail will ich nicht gehen. ;-)

    • kakadu
      31. Januar 2014 14:09

      Noch dazu wo Pürstl NIE MITGLIED war, der BM "Wampo" Häupl aber sehr wohl bei der national-freiheitlichen, schlagenden Verbindung "Jungmannschaft Rugia zu Krems"!

    • Erich Bauer
      31. Januar 2014 14:10

      Nein Eva,

      die "Damenspende" ist für alle Ösis gedacht... soll ein "Geschenk" sein (kein lach). Die Ösis sollen sich daran erfreuen... so denken es sich die "Grünen" "BIG-Damenspender" (noch weniger lach).

    • Eva
      31. Januar 2014 14:22

      @Erich Bauer

      Ich habe schon verstanden, wen und was Sie gemeint haben (Glawischnig, Vassilakou, Alev Korun, Lunacek etc), aber das Wortspiel lag mir auf den Lippen! ;-)

    • Einspruch! (kein Partner)
      01. Februar 2014 13:10

      Danke für diesen hervorragenden Kommentar! Immer, wenn ich diesen Pilz sehe oder höre, kommt mir der kalte Kaffee von vorgestern hoch.

    • kamamur (kein Partner)
      01. Februar 2014 18:12

      Warum hat Pilz kein Problem damit, dass seine grüne Vizebürgermeisterin unter/neben! einem ehemaligen, schlagenden Burschenschafter der Verbindung Rugia - als Roland hochaktiv- Milionen von Steuergelder verprasst. Die Mitgliedschaft Häupls beim Ring freiheitlicher Studenten scheinen ihn genauso wenig zu tangieren wie dessen Kandidatur bei den Höchschülerschaftswahlen für den RFS. Aber man weiß ja, dass war viel, viel früher....! Genauso wie die Vergangenheit von Pilz - heute jedenfalls ist er ein geläuterter, ehrlicher und nur dem Volk dienender Vorzeigegrüner.
      Wenns bloß nicht so traurig wär.

  27. Brigitte Imb
    31. Januar 2014 13:05

    Sagenhaft wie die Grünen wieder einmal denunzieren um von ihren eigenen Sauereien abzulenken.

    Da meint doch der Gift Pilz, Pürstel müsse zurückzutreten, weil er vor 35(!) ab und zu eine Bude der Burschenschafter besucht hat und dies nicht in seinem Lebenslauf erwähnt hat.

    Spinnt man diese Gedanken weiter, hat Pilz in seinem grenzenlosen Haß womöglich ein Thema eröffnet, das den Lebenslauf des Kanzlerdarstellers wieder unter die Lupe nimmt.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1552050/Akademikerball?_vl_backlink=/home/index.do

    • kakadu
      31. Januar 2014 13:13

      Ungeheuerlich mit welchen Methoden die Grünen und ihr GIFTpilz arbeiten!
      Mit derselben Argumentation muß man den Rücktritt von Michael Häupl fordern, war er doch nachweislich Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Verbindung "Jungmannschaft Rugia zu Krems" und ich unterstelle ihm deshalb, den Gewaltfeldzug der Vermummten BILLIGEND in Kauf genommen zu haben.

      Der ORF ist sich nicht zu blöd, diese Schmutzkübelkampagne gegen Pürstel mitzutragen!

    • kakadu
      31. Januar 2014 13:14

      Korrigiere: PÜRSTL!

  28. Dr. Otto Ludwig Ortner
    31. Januar 2014 12:40

    Das Prinzip der republikanischen Staatsordnung erblickt - unter Berufung auf das 12-Tafelgesetz der römischen Republik und Cicero's Kommentar in "de officiis" der Kirchenlehrer Augustinus im Recht des Bürgers auf den gesetzlichen Richter "vom Gottesstaat, 2. Buch, 12. Kapitel). Die Erhebung strafwürdiger Vorwürfe außerhalb des zuständigen Gerichts ahndeten die Römer mit der Todesstrafe "denn die Souveränität der Republik beruht auf der Integrität ihrer Bürger". Aus dieser - nach meiner Literaturkenntnis nirgends in Frage gestellten - Sicht, ist schon die Schmähung von Mitbürgern, deren Meinung man nicht teilt, nicht nur ungezogen, sondern auch staatsfeindlich. Ich wurde um meine Existenz gebracht, weil ich mich für das Haus Österreich schriftstellerisch einsetzte - mir kann niemand "Nazi-Freundlichkeit" unterstellen. Dennoch bekenne ich mich, wie das Haus Österreich bis 1866 - zur "Deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft", die mich nie an meinen Bestrebungen hinderte, andere Kulturen zu erforschen und zu lieben - insbesondere slawische, deren Geringschätzung die deutsche Erbsünde ist. Das deutsche Unglück war, auf den kriminellen Schwindel der französischen Revolution hereinzufallen, insbesondere bei der "Deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche" , Frankfurt a.M. 1848 - Hitler war der deutsche Napoleon. Man wird den "Deutschnationalen" die intellektuelle Leistung gestatten müssen, aus Schaden klug zu werden und das gesamtdeutsche Interesse an einem souveränen Österreich zu erkennen. Wenn sie weiter die These "Ein Volk ein Reich ein Führer" vertreten, sind sie nach dem Verbotsgesetz anzuklagen und zu bestrafen. Ausländische Schlägertrupps wären noch krimineller als Unbelehrbare.

    • Elisabeth Mudra
      31. Januar 2014 15:04

      1. Das Haus Österreich hat sich nicht nur bis 1866 zur Deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft bekannt. Kaiser Franz Joseph 1910 anläßlich des Besuches des deutschen Kaisers und der Oberhäupter aller deutschen Teilstaaten zum 80. Geburtstag in Wien: "Ich bin ein deutscher Fürst".

      2. Auch wer die These "Ein Volk ein Reich ein Führer" oder irgendeine andere - und sei sie noch so dumm - vertritt (und sonst fehlerlos ist), ist NICHT zu bestrafen. Meinungsdelikte sind nur in einer Willkürherrschaft Delikte.

      3. Anklagen nach dem Verbotsgesetz sind vorweg problematisch. Dessen Tatbild ist derart schwammig, daß nach diesem Tatbestand morgen auch eine Mutter verurteilt werden kann, die sich beklagt, ihr Sohn sei von einer Bande ausländischer Kültürbereicherer zu Tode geprügelt worden.

      .

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      31. Januar 2014 18:26

      Die Äußerung von Meinungen, die gegen ein souveränes Österreich gerichtet sind - sind - wie jeder Angriff von Innen oder von Außen auf meine Heimat - zu bestrafen.
      Die Äußerung Kaiser Franz Josef's "ich bin ein deutscher Fürst"- ist mir bekannt und gewiß problematisch. Mit Königgrätz flog Österreich 1866 aus Deutschland hinaus. Doch sehe ich eine Wendung dieser Entwicklung zum Guten - aber gewiß nicht mit dem Rousseau'schen Verbrecherkonzept vom ethnisch homogenen Nationalstaat, dessen Recht vom Volk ausgeht. Dieses produziert Massenmord auf Massenmord, Raubmord auf Raubmord - wie ich als Opfer anklage.

    • hamburger zimmermann
      31. Januar 2014 22:54

      Bemerkenswert: "Äußerung von Meinungen gegen ein souveränes Österreich sind zu bestrafen".

      Dann jedoch sind linke Fanatiker gleich als erste dran, weil sie dieses Land an nicht gewählte EUdSSR-Bonzen ausliefern wollen.

      .

  29. AndreasB
    31. Januar 2014 12:15

    Wunderbarer Artikel - bitte um Entschuldigung, falls der Link bereits gepostet wurde. Man mag sich gar nicht vorstellen was los wäre, wenn die Realität so wäre wie im Artikel beschrieben:
    http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/purgertorium/sn/artikel/akademikerball-einmal-andersrum-92094/

  30. Undine
    31. Januar 2014 10:45

    Selbst wenn ich keinerlei Sympathien* für die farbentragenden, z.T. schlagenden Burschenschaften hegte, würde ich mich nach diesen völlig aus dem Ruder gelaufenen, bestürzenden sog. "friedlichen" Demonstrationen eindeutig auf ihre Seite begeben, denn:

    Die BURSCHENSCHAFTER "BEKENNEN FARBE"!
    Das ist das Gegenteil von feiger Vermummung!

    FEIGE und BRANDGEFÄHRLICH hingegen sind, wie neuerlich eindeutig bewiesen wurde, die LINKEN Demonstranten, va die VERMUMMTEN! Sie "bekennen" zwar auch "Farbe" mit ihrer Adjustierung, aber im NEGATIVEN Sinn:

    Wer sich VERMUMMT, beweist, daß er etwas BÖSES im Sinn hat, wofür er---das weiß er ganz genau---bestraft würde, wenn er ERKANNT würde. Also bekennt er nicht Farbe---aus purer FEIGHEIT! Schäbiger geht's nicht mehr, denn sie stehen nicht zu ihrer Tat.

    * Etwas Trollfutter: Meine Sympathie hatten die Burschenschaften seit eh und je!

    • Anonymer Feigling
      31. Januar 2014 11:28

      Warum fallen mir da die edlen Samurais und die hinterhältigen vermummten Ninjas bloß ein?

    • Politicus1
      31. Januar 2014 12:07

      die GrünInnen bekenn doch nicht einmal ihre eigene Farbe!
      Der ROTROTE Kern der dünnen Paprikaschote (und auch die verfärben sich mit der Zeit von grün zu dunkelrot ...) wird doch immer verschwiegen!

    • dssm
      31. Januar 2014 13:03

      @politicus1
      Aus rot und grün wird braun. Das hatten wir doch schon einmal, so viel anders verhalten sich die Gutmenschen jetzt auch nicht. Als die Nazis noch eine Partei unter vielen waren, da sagte man: So heiß wird das nicht gegessen. Als das Gesindel die ganze Macht hatte wurde es aber so heiß gegessen.

    • cmh (kein Partner)
      01. Februar 2014 17:14

      politikus

      nur solange die grüne Paprikaschote frisch ist und in der Sonne der Wohlfahrtsgesellschaft hängt kann sie sich nach dunkelrot hin entwickelen.

      Ist sie aber getrennt von der Pflanze wird sie rasch gatschig und braun.

  31. Undine
    31. Januar 2014 09:57

    Eine zugegeben naive Frage:

    Wer ist der Täter, wer muß bestraft werden, wenn beispielsweise in einer schönen Wohngegend eine vermummte Räuberbande einfällt und alles, was echten Wert hat und somit gut verwertbar ist, an sich rafft und dabei zusätzliche Verwüstungen anstellt?

    Nach der Vorstellung der Vereinigten Linken tragen die beraubten Bewohner* die alleinige Schuld, denn wohnten sie nicht in so schöner Gegend in so schönen Häusern und hätten sie keine Wertsachen, dann würde besagte Räuberbande nicht animiert, dort einzubrechen---ist doch "logisch", oder etwa nicht? Und dieser Logik zufolge gehören die besitzlichen Bewohner angeklagt und hinter Gitter, während die Räuber freigesprochen werden und weiterhin ihrer "ausgleichenden Berufstätigkeit" nachgehen können!

    So beschämend einfach gestrickt ist die Denkweise der GRÜNEN!

    * Voraussetzung bei meinem einfachen Vergleich ist, daß der Wohlstand dieser Bürger auch ehrlich erworben ist.

  32. dssm
    31. Januar 2014 08:52

    Der gute Voltaire Vorsatz ist immer mit dem Auftauchen der Fanatiker wertlos. Egal ob religiös oder ideologisch motiviert, diese Überzeugungstäter glauben die einzige Wahrheit zu haben, daher ist dann auch jedes Mittel recht um die eigenen Ansätze durchzusetzen.
    Es gibt keine demokratische Lösung, jede Diskussion mit diesen Menschen verläuft gleich. Man widerlegt ihre kruden Thesen, dann werden sie entweder aggressiv oder, nach kurzer Schrecksekunde, leugnen alles.
    Da sie aber überzeugt sind, für das reine 'Gute' zu sein, sehen sie nur den Splitter im Auge des Anderen, niemals den Balken im eigenen.

    Mit einem Zensuswahlrecht kann man diese eigentlich armen Menschen recht gut vor der Türe halten, denn erfolgreiche Unternehmer/Forscher/leitende Angestellte sowie Handwerker sind unter den Fanatikern meist nicht zu finden.

    • Anonymer Feigling
      31. Januar 2014 09:35

      Und welches sind ihre Kriterien für ein Zensuswahlrecht?

      Meine sind Folgende:
      - Je mehr "Leistung" ein Mensch für die Gemeinschaft aufbringt, desto stärker wiegt seine Stimme bei der Wahl. Das kleinste mögliche Stimmgewicht ist 1.
      - "Leistung" wird in Zeit gemessen.
      - Alle an den Staat verrichteten Leistungen werden aufsummiert. Die Summe bestimmt dann das Stimmgewicht.
      - Die pro Jahr bezahlte Steuer wird auf das Jahresgehalt bezogen: Z.B. zahlt jemand 1000€ Steuern bei einem Jahresgehalt von 12000€, so bekommt er 1 Monat Zeitguthaben, bezahlt jemand 1Mio€ Steuern bei einem Jahresgehalt von 56Mio€, dann bekommt er nur 1 Woche Zeitguthaben.
      - Weitere Quellen für Zeitguthaben sind: Kinderaufzucht und Wehr- und Zivildienst.
      - In Krisen- und Kriegszeiten zählt der Wehrdienst stärker.
      - Abzüge gibt es durch Konsum von Sozialdiensten.
      - Abzüge gibt es auch durch Gefängnisstrafen und bedingten Strafen.

      Mit dem so ermittelten Stimmgewicht erreicht man, dass eine Gesellschaft langfristig stabil ist.

      Z.Z. ist das ja nicht gegeben.
      Sozialistisch ausgerichtete Parteien (SPÖ, Grüne, Kommunisten, NEOS, ÖVP, FPÖ?) versprechen den Wählern immer teurere Wahlzuckerl. Die Gruppe dieser Nutznieser wird immer größer, die Gruppe, die das zahlen muss, immer kleiner, die Steuern steigern immer mehr und zuletzt endet das alles in einem großen Chaos.

    • dssm
      31. Januar 2014 12:58

      @Anonymer Feigling
      Warum so kompliziert?
      Einfach Steuerleistung minus erhaltene staatliche Leistungen.

      Momentan aber undurchführbar; durch das staatliche Gelddrucken gibt es viele Gutverdiener, welche aber nicht aufgrund von Leistung verdienen sondern weil der Staat hinten nach das Risiko trägt oder die Zinsen manipuliert hat oder ein Monopol erlaubt oder einen nicht marktkonformen Preis ermöglicht.

    • socrates
      31. Januar 2014 17:26

      Zensuswahlrecht führt zum Bürgerkrieg, wie die Geschichte lehrt. Statt Voltaire: "George Whasington gab den Menschen die Freiheit, Samuel Colt machte sie gleich."
      (Colt war ein Pionier der Industriealisierung, er erfand nicht den Revolver, den gab es schon lang, er erfand die maschinelle Serienfertigung, ein Pionier!)

    • Anonymer Feigling
      31. Januar 2014 17:34

      @dssm

      >>Warum so kompliziert?
      >>Einfach Steuerleistung minus erhaltene staatliche Leistungen.
      >>Momentan aber undurchführbar; durch das staatliche Gelddrucken gibt es viele Gutverdiener, ...

      Aus Jahrzehnte langer Erfahrung weiß ich, dass man nichts noch so genau definieren kann, ohne dass es nicht falsch interpretiert wird.

      Wie rechnen Sie ihre "Steuerleistung" in das Gewicht der Wahlstimmen um? 1€ = 1 Stimme?
      Wenn ja, dann haben Sie Recht und das ist nicht gerecht.

      Ich dagegen habe etwas ganz anderes vorgeschlagen (siehe oben).
      - "Leistung" wird in Zeit gemessen.
      - Die pro Jahr bezahlte Steuer wird auf das Jahresgehalt bezogen: Z.B. zahlt jemand 1000€ Steuern bei einem Jahresgehalt von 12000€, so bekommt er 1 Monat Zeitguthaben, bezahlt jemand 1Mio€ Steuern bei einem Jahresgehalt von 56Mio€, dann bekommt er nur 1 Woche Zeitguthaben.

      Das ist absolut gerecht, denn jeder hat gleich viel Zeit, 24h pro Tag, 365 Tage pro Jahr.

  33. Anonymer Feigling
    31. Januar 2014 08:31

    Nur ein bisschen themenfremd:

    Die Schweden haben einen tollen Internetdienst, einen Pranger (https://lexbase.se/ ).
    Zwar gibt es noch etwas Anlaufschwierigkeiten, aber es wird schon werden.

    Genaueres kann man hier nachlesen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schwedischer-Internet-Pranger-ist-vom-Netz-2101944.html

    So etwas sollten wir auch hier in Österreich einführen, einen Internetdienst, der einem genau sagt, wo die Vergewaltigerinnen, Mörderinnen, Räuberinnen, Diebinnen und Steuerhinterzieherinnen zu Hause sind, und vor allem, wo sie geboren sind.

    Oder gibt es so etwas schon und keiner weiß Bescheid?

    • Halbanonym (kein Partner)
      01. Februar 2014 01:49

      Diese Idee ging mir schon längere Zeit durch den Kopf; sie wäre es wert, umgesetzt zu werden. Vienna.at ist eines der ganz wenigen Portale, das Fahndungs- und Täterfotos online stellt - ohne Rücksicht auf pc.
      Auch wenn die Gutmenschen dann aufheulen: die Wahrheit ist (den Österreichern) zumutbar!

  34. Buntspecht
    31. Januar 2014 08:30

    Kennt jemand den Artikel in "Die Presse" auf den sich A.U. bezieht? Ich konnte nur wiederholt lesen, dass sie die Grünen ungewohnt hart angefasst haben, obwohl sie sonst (besonders Schwule und Schule) ganz begeistert von ihnen sind.

  35. Politicus1
    31. Januar 2014 08:21

    Auf Peter Pilz ist doch sinst immer Verlass!
    Er ist derjenige, bei dem alle geheimen Informationen zusammenlaufen, der noch vor PROFIL und FORMAT im Besitz ganz geheimer Aktenunterlagen und sonstiger Informationen ist.
    Und diesmal? Bei diesem die Grundfesten der alten Kaiserburg erschütternden Tanzabend hat er mich - offen und klar gesagt - massiv enttäuscht.
    Ich hatte fest damit gerechnet, dass er bereits am Vormittag des Krawallballabends in einer dringend einberufenen Pressekonferenz die Namen der am Abend im Zeremoniensaal das Tanzbein schwingenden Rechtextremisten, der Verhetzer und die EU sonst Gefährdenden öffentlich verlesen wird.
    Gewettet hätte ich, dass er dabei auch schon die Gesprächsthemen verlauten hätte lassen, die zwischen den Sektgläsern in den Logen die Runde machen werden.
    Die Wetten hätte ich glatt verloren!
    Nichts da - keine Pressekonferenz, keine Namen, keine Gesprächsenthüllungen ...
    Ja, sogar am Tag nach dem Ball herrschte bei PP Funkstille. Kein Mäuschen hat ihm anscheinend irgendeinen Namen, eine anzuklagende verbrecherische Tat, keine Verschwörung zugetragen ...
    Oder war dort am Ende wirklich nichts arges los?
    Gar nichts?
    Haben die JungspundInnen seiner Partei wirklich zum Kampf gegen eine Fata Morgana aufgerufen ...?

    • Undine
      31. Januar 2014 10:55

      @Politikus1

      Für die "Fata Morgana", für die sich diese linken Haßprediger von Peter Pilz abwärts wieder einmal zum Narren gemacht haben, zusätzlich: *********!

  36. Wertkonservativer
    31. Januar 2014 08:10

    "Heikle Bekanntschaften"!

    So titelt der heutige "Kurier" in seinem Chronikteil, Seite 15!

    Zwei widerliche junge Kampf-Emanzen, VSSTÖ-Vertreterin Julia Spacil und die GRAS-grüne Janine Wulz (szt. ÖH-Vorsitzende !!!), als Einpeitscherinnen und "Beraterinnen" des sattsam bekannten "Schwarzen Blocks (deutscher Extremisten-Abschaum!)"!

    Die extremismus-lastigen Verbindungen der Beiden zur deutschen Szene sind in diesem Artikel hinlänglich klargestellt, die Verantwortlichkeit für die schaurige Demonstrations-Aktion und deren Folgen detto!

    Dass sich die ach so liberalen, jedoch vom Linksvirus auch nicht verschonten Neos auch etwas eigenartig "outen", zeigt nur, wie uneinheitlich und diffus sich die "Weltanschauung" dieser neuen, bunt zusammengewürfelten Gruppe darstellt!
    Wer - nach anderen kürzlich gemachten Erfahrungen mit anderen "Newcomern" - glaubt, hier käme eine weltanschaulich gefestigte Mannschaft mit guten Zukunfts-Chancen in die politische Arena, wird wohl bald eines Besseren belehrt werden.
    Meine Meinung: eine Sternschnuppe, wie manche andere vorher!

    Aber abschließend nochmals zu Rot/Grün: eine befürchtete Links-Vorherrschaft kann eigentlich nur durch Stärkung von Schwarz und Blau (oder, wenn Sie wollen, von Blau und Schwarz) verhindert werden. Fällt auch nur eine dieser beiden Parteien mandatsmäßig erheblich zurück, könnte die zweite gar nicht so viel aufholen, um die endgültige rot/grüne "Machtergreifung" in unserem Lande zu verhindern!

    Also: zeigen wir die vielen unschönen, unklugen und teils auch widerlichen Aktivitäten und Vorstellungen der "Vereinten Linken" weiterhin schonungslos auf, und schauen wir, dass die bürgerlichen Wertvorstellungen beim Navigieren des Staatsschiffleins auch in Hinkunft ausreichend bis überzeugend berücksichtigt und sichergestellt werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Politicus1
    • Papalima
      31. Januar 2014 12:42

      Lieber Wertkonservativer,
      Ihre klugen Kommentare schätze ich sehr, heute drängt es mich aber, ein paar Worte hinzuzufügen:
      1. Ist die Tea Patry "eine weltanschaulich gefestigte Mannschaft mit guten Zukunfts-Chancen"? und
      2. Wo waren denn alle jene SPÖVP Konservativen, als es im letzten Herbst darum ging, einen Riß in den rot-schwarzen Beton zu sprengen? Sie haben das Feld den Julis (sind das junge Liberale oder junge Linke) überlassen, statt ein Gegengewicht zu bilden. Das wäre nach den Statuten der NEOS (schon gelesen?) leicht möglich gewesen. Lieber haben sie von verlorenen Stimmen gefaselt und für weitere fünf Jahre Stillstand gestimmt. Jetzt darüber zu jammern ist mehr als billig!

    • Cato d.Ä. (kein Partner)
      01. Februar 2014 10:37

      @ Wertekonservativer

      Außer unter dem BK Dr.Schüssel hätte es die ÖVP mehrmals in der Hand gehabt mit der FPÖ einen rechten Block zu bilden. Sie ist nur zu feig dazu.

  37. mike1
  38. Florin
  39. mike1
  40. raeter
    31. Januar 2014 07:13

    Ist der BP Fischer noch dort, wo man ihn vermutet? Oder habe ich die Stellungnahme, des sonst so stellungnahmefreudigen Staatsoberhaupts überhört?

  41. raeter
    31. Januar 2014 07:11

    Ich nehme zur Kenntnis, dass es in Österreich zwei "Arten" von unbescholtenen Bürgern gibt:

    1. jene, die in jedem öffentlichem Gemäuer Veranstaltungen durchführen können
    2. und jene, die möglichst abgelegen Veranstaltungen machen sollen (an was erinnert das bloß?)

    Erstere werden bei Meinungsdelikten (siehe Marokkanerspruch in Innsbruck) vom Staatsanwalt verfolgt, andere können unbehelligt mit Steuergeldern Schlägerbanden nach Österreich karren lassen.

    Medien schreiben bei ersteren von Demokratiegefährdern, zweitere werden hingegen als kämpferisch idealistisch dargestellt.

    Das ist also die emanzipatorische, an den Menschenrechten orientierte EU-Demokratie österr. Prägung! Mir wird bei soviel Menschenrechten - wie bei zu großem Schokoladeverzehr - richtiggehend schlecht. Aber das liegt wohl an meinem empfindlichen Magen.

  42. Gandalf
    31. Januar 2014 06:10

    Nicht zur Tagesordnung übergehen sollte man aber auch hinsichtlich des sehr direkten Drahtes von den Chaosdemonstranten zur SPÖ: Die Mitorganisatorin der gewalttätigen Unruhen, die (natürlich) auch in die ORF- Diskussion "Im Zentrum" eingeladen war und dort vor lauter linksunsinnigem Geifer kaum einen geraden Satz herausbrachte, Frau Natascha Strobl mit Namen, ist nämlich ganz offiziell Mitglied der Landesparteileitung der Wiener SPÖ. Von ihr und ihrer indiskutablen Verhaltensweise distanziert hat sich aber, so weit ich mitbekommen habe, bisher weder der Chef der Wiener noch gar jener der Bundes- Sozialisten. Es wurde lediglich der in Google früher vorhandene Hinweis auf die Mitgliedschaft der famosen Dame entfernt. Das einzig Richtige und demokratiepolitisch Notwendige, nämlich sie umgehend aus Parteileitung (und Partei) zu entfernen, ist aber offenbar nicht geschehen.

  43. Markus Theiner
    31. Januar 2014 06:08

    Jeder Mensch hat das uneingeschränkte und unantastbare Recht jederzeit frei und offen meine Meinung zu äußern.

    • dssm
      31. Januar 2014 08:55

      Verzeihung, sollte das Recht haben; das 'hat' führt hierzulande in das Gefängnis.

    • simplicissimus
      31. Januar 2014 12:09

      *****!
      Aufpassen beim lesen:

      hat das Recht meine Meinung zu aeussern! MEINE MEINUNG!

  44. Helmut Oswald
    31. Januar 2014 02:32

    Neos helfen linken Gewalttätern, ihre Identität zu verbergen. Grüne und Sozialisten sind linke Gewalttäter. Bravo ! Herr Haselsteiner, das wird wieder nix. Natürlich, Staatsaufträge - wie bei Kapsch - wirds natürlich ordentlich geben, für diese Anbiederei. Aber die 'gelbe' liberale Bewegung hat sich endgültig geoutet. LIF 2, Feigheit mit links - das war schon. Aber bitte, wenn die Milliarden nur so fließen, passt man sich schon gern einmal an den Kommunismus an. Wenn sich sogar 'die Presse' in die Hosen macht ? Wie war das mit Lenin, und mit dem Strick, den sie ihm verkaufen werden, damit er (S)sie daran aufhängen kann ...

    Nur zu. So geht es wenigstens schneller.

  45. mischu
    31. Januar 2014 02:13

    Den Grünen geht es nicht mehr um die Sache selbst, sondern nurmehr um die Ausschaltung eines politischen Gegners mit allen Mitteln wie Verleumdung, Denunziation und wenn es sein muß mit blindwütiger Gewalt unter Zuhilfenahme krimineller Linksextremisten. Ein eindeutiger Beweis dafür war die stillschweigende Akzeptanz des Jägerballs, der heuer ebenfalls am Holocaustgedenktag stattfand und der keinerlei Reaktionen mehr auslöste - nicht einmal bei unseren linksverkommenen Medien. Warum auch? Glänzten doch dort zahlreiche Granden aus dem Lager der ÖVP, mit der man ja bereits in vielen Landesregierungen Koalitionen eingegangen ist, da kann man doch diesen potentiellen Regierungspartner nicht desavouieren.

    Ist das der opportunistische Grund für den immer deutlicher werdenden Linksruck der ÖVP, um vor den Hunden, mit denen man sich ins Bett legt, sicher zu sein? Auch für den Preis, daß die Objektivität und vor allem der Rechtsstaat den Bach runtergeht? Wenn man sich die ehemaligen konservativen Printmedien zu Gemüte führt, wird aus dem Verdacht traurige Gewißheit. Hände, die einen füttern, beißt man schließlich nicht!

    Die NEOS stehen endlich zu ihrer Farbe ROSA. Als Reinkarnation des LIFs dürfen wir noch einiges an linksideologischer Programmatik erwarten. Sie sind nur durch die Erfahrung etwas vorsichtiger geworden und haben sich vorerst ein liberaleres Deckmäntelchen umgehängt! Wir sollten uns davon nicht täuschen lassen.

    Um all diesen Entwicklungen die Stirne zu bieten, muß die FPÖ auch 2015 den Akademikerball in der Hofburg abhalten, frei nach dem Motto:

    "JETZT ERST RECHT(S) - WIR WEICHEN NICHT DER GEWALT VON LINKS"!

    Wie es aussieht, hat Präsident Pürstl aus Fehlern gelernt und verspricht in Zukunft weniger Deeskalationsstrategie, welche die vermummten Linksterroristen nur ermuntert hat, sondern - wenn notwendig - rascheren Waffengebrauch durch die Polizei.

    http://wien.orf.at/news/stories/2628234/

    Hoffentlich sind dann die Wasserwerfer nicht gerade in Reparatur!

    • Peter R Dietl
      31. Januar 2014 11:29

      Die Frau Mikl sagt: Jetzt kommen mehr Polizisten auf die Straße, bald leben die Menschen noch sicherer.

      Der Herr Häupl sagt: Ich habe 1000 Polizisten für Wien mehr verlangt, bald leben die Menschen noch sicherer.

      Der Herr Pürstl sagt: Nächstens wird die Polizei Linkskriminelle nicht mehr wüten lassen, bald leben die Menschen noch sicherer.

      Die Wahrheitsliebe unserer Herrscher ist bald nimmer auszuhalten! Und wir haben sie ja gewählt.

      .

  46. Sandwalk
    31. Januar 2014 01:28

    Das lächerliche Balltheater der gewalttätigen Linken (ein Syllogismus) lässt viele Fragen offen. Eine Frage aber scheint mir besonders interessant zu sein.
    Was veranlasst die gewalttätigen Grünen und Roten in den letzten Jahren dazu, gegen den Ball der Burschenschafter in der Hofburg vorzugehen?
    Das sei historischer Boden, heißt es.
    Aber geh! Das ist doch Habsburger Boden. Kaiserreich. Privaträume von Kaiserin Elisabeth. Da steht die Badewanne ihrer Majestät drinnen.
    Ok, gehen wir es anders an: Da hatte Adolf den Anschluss an das Deutsche Reich verkündet. Na pffrack. Jetzt haben wir den Grund!
    Aber geh! Dann dürfte konsequenterweise hier kein Ball, eigentlich gar nichts mehr stattfinden! Kein Fest auf Adolfs Boden!
    Ich vermute, was inzwischen alle vermuten.
    Die Linke weiß längst nicht mehr, was sie wirklich will. Sie wollen Schaufenster einschmeißen, der Polizei irgendetwas vorwerfen, sie will Hass exportieren, gleichzeitig die freie Liebe vulgo Rumbumsen propagieren, sie will das Leben schützen aber nicht vor der Geburt, sie will Gewalt gegen die Bürgerlichen und die Nazis, natürlich nichts, was Anti-links sein könnte, also Stalinismus usw.
    Aber sie will auch .... ja was denn?
    Ja was denn nun wirklich?
    Die Grün-Roten Hardcore-Ideologen waren immer schon das, was sie immer waren: Ein chaotischer Sauhaufen.
    Der Unterschied zu früher besteht darin, dass dies nun nach vielen Jahren endlich sehr, sehr deutlich sichtbar wird.
    Nein, ich bin weder FPÖ-Mitglied noch FPÖ-Wähler.
    Nein, ich bin kein Reaktionär.
    Ich bin ein ehemaliger Grün-Affiner, der sich seiner Sympathien inzwischen abgrundtief schämt, wobei "abgrundtief" schon ein Hilfsausdruck ist.
    Ich wünsche keiner Partei den Untergang, denn sie sind Teile unserer Demokratie.
    Bei den Grünen muss ich aus Überzeugung eine Ausnahme machen.
    Die Grünen hätten den Darwin-Award verdient.

    • Markus Theiner
      31. Januar 2014 06:19

      Es hat Methode.

      Eine Autorität oder auch eine Gruppe legt fest, dass irgendetwas böse ist. Damit wird dieses Etwas zu einem Symbol für das Böse. Es geht nicht mehr wirklich um die Sache sondern um das Bekenntnis. Wer dieses Etwas nicht ablehnt, obwohl es ja Symbol für das Böse ist, outet sich damit als Böser. Und wer es ablehnt beweist damit seine gute Gesinnung.
      Klassisch PC. Die Verwendung des Wortes "Neger" wird zum Prüfstein für Rassismus, anstelle das Verhalten und die Einstellung gegenüber Menschen mit dunkler Hautfarbe (falls man die heute noch so nennt) zu beurteilen.
      Symbolik und Inszenierung ersetzen Inhalte.
      Jede totalitäre Ideologie und jedes Regime - sei es religiös oder säkular - hat sich in der einen oder anderen Form dieses Musters bedient. Denn wer es da mal schafft die Deutungshoheit zu haben, der hat einen gewaltigen Hebel. Vor allem wenn es gegen Minderheiten geht, für die sich ja kaum wer verdächtig machen will. Außer vielleicht Voltair.

    • raeter
      31. Januar 2014 07:17

      @ Markus Theiner Das ist beim Gessler Hut! Wer ihn nicht grüßt, wird bestraft!

    • Civil Qurage (kein Partner)
      01. Februar 2014 11:12

      Sie wollen Macht. Nichts weiter. Und um sie auf einfache Art zu erlangen brauchen sie ein Feindbild, damit sie sich als Helden stilisieren können ohne welche sein zu müssen. Schon Hitler konnte damit Viele gewinnen.

      Mir geht es wie vielen anderen hier: ich hatte und habe keine Sympathien für die FPÖ, noch weniger wie für linke oder grüne Extremistinnen. Zum Unterschied von der FPÖ habe ich Grüne allerdings nicht nur unterstützt, sondern sogar mindestens ein Mal gewählt, wahrscheinlich öfter. Ja, ich geniere mich auch dafür. Ich war jung und brauchte einen Held. ;) lol. Soviel zur Funktion des Feindbilds - es funktioniert.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      01. Februar 2014 11:24

      Nur um mein Outing zu vervollständigen: ich war auch auf Demos. In den 80ern. Gegen das Waldsterben und für den Frieden. Lol. Bin über die Mariahilferstraße gegangen, aber das fast straff Organisierte im Hintergrund, das Hierarchische das war für eine bissl-wild-sein-wollende Studentin spürbar und unangenehm. Ich habe es nicht gemocht. Und - ich war sogar in Hainburg. Für die Au mit der Meissner-Blau. Schrecklich, schrecklich, schrecklich! Lol. Aber, sehen Sie es positiv: der Wald lebt! And I am back in black.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      01. Februar 2014 11:33

      "Gewalttätige Linke" ist kein Syllogismus, sondern im Fall der Angehörigen des "Schwarzen Blocks" ein Pleonasmus. Ich kenne aber genügend Linke, die zwar total verblendet, aber dennoch nicht gewalttätig sind.
      Ein Syllogismus ist ein logisches Argument, das aus Obersatz, Untersatz und Konklusion besteht.
      Die grünen, roten, linken Ideologen sind leider keineswegs ein Sauhaufen, sondern wissen genau, was sie wollen, und zwar seit der "Marxistischen Arbeitswoche" in Frankfurt im Jahr 1923, die zur Gründung des Instituts für Sozialforschung, später "Frankfurter Schule" genannt, führte. Diese Leute und ihre Schüler hatten/haben ein langes Gedächtnis und Strategien, die auf Dauer angelegt sind. Die Randalierer des Schwarzen Blocks sind keine Ideologen, sondern spielen die Rolle der SA im Nationalsozialismus.

  47. Brigitte Imb
    31. Januar 2014 01:13

    Voltaires Grundsatz scheint - zumindest bei den Parteien - bereits ziemlich in die Jahre gekommen zu sein, denn die linke Gleichmacherpolitik untersagt uns mittlerweile sehr viele Begriffe, die vorher ohne jeden Diskriminierungsverdacht ausgesprochen werden konnten.

    Nach der Petition im Wr. Gemeinderat, wo der FPÖ - einem demokratischen Mitbewerber - durch rot/grüne Mehrheit (die jede Gewaltausübung als Mittel politischer Auseinandersetzungen ablehnt) das Recht in der Hofburg zu feiern abgesprochen wurde, ist man wieder einmal geneigt den Rechtsstaat zu hinterfragen.
    Abgelehnt wurde von der linxlinken Stadtregierung ein Antrag der FPÖ, die Gewaltakte zu verurteilen und Schadenersatz zu leisten.

    So einfach geht das beim "richtigen" Regime.
    Nochdazu wo die Medien von den Volksvertretern mit sehr viel Steuergeld gekauft sind und entsprechend unseriös und parteikonform berichten.

    http://www.vienna.at/1010/heftige-diskussionen-im-wiener-gemeinderat-wegen-akademikerball/3845190

    Zu hoffen bleibt nur, daß durch den "neuen Stil" der Regierung (der trifft mit Sicherheit auch diz gewaltig an dene Nichtinformierten) möglichst viele Menschen wachgerüttelt werden und gegen die linktotalitäre Ideologie voten, die schon ganz gewaltig an den Säulen der Demokratie und Verfassung rüttelt. Natürlich nicht zu unserem Besten.

  48. kritikos
    31. Januar 2014 00:50

    Ob die Linken, zu denen bevorzugt die Grünen und neulich auch die Neos (was ist da "neo"?) gehören, den Voltaire-Spruch kennen? Vielleicht durch das Lesen des AU-Blogs. Aber ihn zu akzeptieren geht sicher über ihre Fähigkeiten hinaus. Denn alle Linken haben im Gegensatz zu konservativen und besonders zu liberalen Richtungen eine Ideologie, die schon fast ein Glaubensgebilde ist. Und Objektivität zählt nicht zu den Prinzipien einer Ideologie.
    Und die Presse ist seit AUs Abgang sukzessive in den allegemeinen linken Sumpf geschlittert. Dank der entsprechend ausgerichtetren, ja indoktrinierten Journalisten.

    • Brigitte Imb
      31. Januar 2014 01:16

      "DiePresse": Hr. Urschitz ist eine Ausnahme, ansonst kann ich Ihnen nur zustimmen. Linksverseucht zum Übelwerden. (Ganz arg im "Kurier", aber damit hat AU nicht zu tun.)

    • mischu
      31. Januar 2014 02:27

      Am schlimmsten sind die Zustände bei unserem rot-grünen Staatsfunk.
      Versuchen Sie einmal in den Diskussionsforen mit dem gleichen Wortschatz wie die Linkslinken, rechte Positionen einzunehmen.
      Sie werden gnadenlos rausgelöscht.

      Linke verteidigen dort die Ausschreitungen zum Akademikerball mit wüsten Diffamierungen wie Nazis, Faschisten, Rechtsextremisten.
      Erlauben Sie sich die Vorzeichen umzudrehen und über die Gewalttäter von Linksextremisten, Linksradikalen oder Linksfaschisten zu schreiben - schon wird Ihr Kommentar gelöscht! So schaut's aus mit der Objektivität beim ORF!

      Auch ein Link zum Tagebucheintrag v. 27. Jan./13:16 über die SPÖ-Hintermänner- bzw. -frauen der Gewaltdemos wurde sofort zensuriert!
      Selbst der eigene Link zu Pürstl wurde aus der Diskussion entfernt, weil sich ein linker Mitdiskutant über den "Waffengebrauch" mokierte, wobei er der Ordnung halber gleich "tödlich" hinzufügte, obwohl weit und breit nichts davon zu finden ist. So arbeiten diese Herrschaften!

    • Markus Theiner
      31. Januar 2014 06:24

      Sicher kennen die ihn. Die werden Ihnen auch auf Nachfrage lang und breit erklären wie wichtig dieser Spruch ist und dass man die Menschenrechte natürlich nicht in Frage stellen darf. Man unterstü...toleriert daher ja zum Beispiel auch islamistische Gruppen bei ihren Meinungsäußerungen und stellt Linksradikalen Plattformen zur Verfügung, um den freien Diskurs zu wahren.
      Aber - so werden Sie hören - es darf halt nicht sein, dass man mit den Menschenrechten solche unmenschlichen Nazis schützt. Für die darf das nicht gelten, sonst könnte man ja den Anfängen nicht mehr wehren.

      Also sie kennen ihn, sie akzeptieren ihn, sie verstehen ihn nur nicht.
      Was aber leider auch für viele Rechte gilt...

    • OE-DWK
    • Markus Theiner
      31. Januar 2014 20:11

      @ OE-DKW:
      Der Artikel erinnert frappierend an die Vorwürfe gegen die FPÖ.
      Der häufigste (und treffendste) Vorwurf gegen die Blauen ist ja, dass es immer Verbindungen und Netzwerke zwischen der FPÖ und der rechtsextremen Szene gegeben hat und die von der übrigen Partei zu wenig gebremst werden, weil man diese Wähler nicht zu sehr verärgern will.
      Die Blauen haben und hatten daher eine Scharnierfunktion zwischen der extremen Rechten und den konservativen und heimatbewußten Bürgern.

      Was genau das gleiche ist, was Reichel über die Grünen schreibt - nur eben in die andere Richtung. Und die Grünen tun das häufig noch deutlich offener als es die FPÖ jemals wagen könnte (wenn sie es denn überhaupt wollen würde).





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