Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 00:45 - Hoch Fischer! Hoch die FPÖ! Hoch die Österreicher und noch ein paar!

    Daß die FPÖ ihre Unterschrift unter gegenderte Papiere verweigert, finde ich allerdings ausgesprochen genial. Momentan ist die FPÖ die einzig wählbare Partei Österreichs.

    Die ÖVP dagegen hat sich mit ihrem Wirtschaftsminister Mitterlehner einen Mühlstein umgehängt. Zuerst geht er mit seiner Benzinpreis-Regelung baden, der dadurch noch höher wird, dann geht er mit seiner Forderung nach einer Frauenquote in staatsnahen Betrieben vor den Goldröcken in die Knie. FPÖ (und auch BZÖ) halten eine Frauenquote dagegen für diskriminierend und herabwürdigend. Wie lange will Herr Mitterlehner noch auf dem falschen Dampfer fahren? Anti-Feminismus ist angesagt. Die ÖVP will immer schön mit dem Strom mitplätschern und glaubt sich dabei auf großer Fahrt zum Wählerfang . Dabei versäumt sie regelmäßig, daß der Fluß des Wählerstroms schon längst wieder seine Richtung geändert hat.

    Es wäre halt gut, wenn die ÖVP den Opportunismus beiseite schieben würde und sich wieder auf ihre ursprünglichen Werte zurückbesänne. Dann bliebe ihr das Nachhecheln irgendwelcher Trends erspart.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2011 10:41 - Wir werden dem Diktator Mubarak noch nachweinen

    Die Linke hetzt gegen die USA, wenn sich die USA einmischt (im Irak) und einen Diktator stürzt (Saddam). Die Linke hetzt gegen die USA, wenn sie sich nicht einmischt (in Ägypten) und einen Diktator nicht stürzt (Mubarak).

    Concusio: Die Linke findet jeden Anlaß gut, um gegen die USA zu hetzen, Hauptsache es geht gegen den kapitalistischen Klassenfeind. Dabei hat sie selber genug Dreck am Stecken, um vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Bei der Sozialistischen Internationalen gehen die größten Diktatoren von Tunesien bis Ägypten aus und ein. Das aber bleibt vorsorglich unter der Tuchent.

    Obendrein hat die Linke übersehen, daß es die Republikaner waren, die für eine Einstellungen der Zahlungen an Ägypten waren. Und die Demokraten weiter darauf bestanden. Aber in ihrem Dagegensein-Furor bleibt das unbemerkt, ist doch egal, Hauptsache man kann wieder mal gegen die USA herziehen. Aber das wundert einen schon nicht mehr. Denn aus demselben Grund kann ja auch ein Mubarak Mitglied der Sozialsitischen Internationalen sein. Die Linke unterstützt Diktaturen, und wirft genau das was sie selber tut, anderen vor. Die Linke ist das ärgste, verkommenste, verlogenste Pack unter Gottes Sonne.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2011 13:38 - Wie hilft man Sozialhilfe-Empfängern wirklich?

    Ackerl, das ist der Alt-Kommunist der immer noch bei der SPÖ Oberösterreich sein Unwesen treibt. Der für Einkommen, die heute schon keine Lohnsteuer bezahlen müssen, auch noch einen Inflationsausgleich verlangt hat. Der eine Millionärssteuer fordert, weil Umverteilung eine „Frage der Gerechtigkeit“ sei. Der allen Ernstes eine Anhebung des Spitzensatzes der Lohnsteuer auf 70 % forderte. Ackerl, das ist einer jener Beutelschneider, die schuld daran sind, daß Armut sich bezahlt macht, da von den „Reichen“ finanziert. Daß immer mehr Menschen es sich in ihrer Armut gemütlich einrichten. Daß die Motivation, in der Früh aufzustehen, fehlt. Der den Faulen auch noch recht gibt, daß sie faul sein dürfen, sind doch eh die anderen Schuld an der eigenen Misere.

    Er, der Sozialist ist schuld daran, daß Menschen arm sind und arm bleiben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2011 14:15 - Dreimal Zwangs-ismus: Marx, Hitler und Gender

    Zu „Biertrinken und die männliche Hegemonie“ von Elisabeth Hanzl und Sissi Luif

    Arme Links-Frauen. Sogar in linken, antisexistischen Kreisen ertappen sie ihre Männer beim strukturellen Sexismus, wenn sich die Komplizen zum Biertrinken und Wuzzeln verschwören. Ein bloßes Abschaffen solcher Treffen kann aber nur der erste Schritt sein zur Dekonstruktion des Patriarchats, vulgo dessen Zerstörung.

    Arme Links-Männer. Sie dürfen nicht einmal in Ruhe ein Bierchen trinken ohne daß ein paar Kranke vom anderen Geschlecht kreischen. Die linken Frauen wollen ihnen das Bier abgraben und ihnen jeglichen Spaß an der Freud verbieten. Nach der Lektüre dieses Frust-Pamphlets müßte auch dem hartgesottensten männlichen Linken klar geworden sein, wie dämlich es ist, ein Linker zu sein. Und Sex mit solchen Frustrierten kann doch auf die Dauer auch keine Erfüllung sein. So notgeil kann man doch nicht sein, daß man auf diese zurückgreifen muß...

    Den „Damen“ hingegen möchte ich empfehlen, wo sie ihr Matriarchat endlich austoben können. Auf den großen Ozean-Dampfern, die die Weltmeere befahren. Bei 10.000 deutschen Kapitänen gibt es nur ganze 14 Kapitäninnen, da muß frau doch sofort das Patriarchat dekonstruieren. Eine Frauenquote muß her, aber schnell. Da sind sie dann drei Monate lang abgeschottet von der bösen Umwelt und können fröhlich ihrem Frausein frönen. Wenn sie Glück haben, kommen bei Kap Horn ein paar somalische Piraten vorbei. Mit denen können sie eine wilde Party schmeißen. Oder sich in der Sicherheitszelle alleine weitervergnügen. Ganz nach Belieben.

    http://fazjob.net/ratgeber_und_service/beruf_und_chance/ingenieure/?em_cnt=118760

  5. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2011 01:00 - Grüner Anschlag auf Bettler-Gesundheit

    Aha, jetzt verstehe ich, warum diese Bettler mit den ominösen Zeitungen in der Hand nicht mehr draußen vor der Tür sondern im Supermarkt die Leute anbetteln. Die Feinstaubbelastung ists, die sie dazu bringt. Ich warte ja nur mehr darauf, daß die Bettler vollends ins Geschäft gelassen werden und einem beim Einkaufen vorwurfsvoll zuschauen. In den Foyers vieler Supermärkte stehen mittlerweile Bankomaten. Beim Geldabheben die Blicke der ost-europäischen Bettler im Gnack, so stelle ich mir entspanntes Einkaufen vor. Aber offenbar ist es das Ziel von Billa, Spar und Co den zahlenden Kunden den Einkauf möglichst zu vermiesen. Denn sie tun nichts gegen diese Plage.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2011 13:05 - Dreimal Zwangs-ismus: Marx, Hitler und Gender

    Ich darf gar nicht daran denken, daß ich mit meiner 1,0 % Zwangsspende für die Arbeiterkammer, deren Propaganda-Pamphlet in Gender-Sprech mir jedes Mal, wenn ich das Postkastl aufmache und dort ungebetenerweise antreffe, die Freude am Nachhausekommen verdirbt, auch noch mit dem Spielsüchtigen von Braunau Zwangs-Solidarität aufbringen darf.

    Die Millionen von zwangsbeglückten Schäfchen merken nicht einmal, daß ihnen in Form von KHG ein Sündenbock vor die Nase gehalten wird, den sie willig anblöken, während sich die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen begierig an den der Bevölkerung abgeschröpften Zwangseinkünften delektieren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2011 08:22 - Hie Mohammed, da Christus - Hie Richter, da das gemeine Volk

    Frau ESW hat gesagt, Mohammed habe „gern mit Kindern ein bisschen was“ gehabt, wobei sie sich dabei auf den Umstand bezog, dass Aischa bint Abi Bakr, die dritte Frau Mohammeds, der islamischen Überlieferungen zufolge zum Zeitpunkt der Eheschließung sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt gewesen sein soll. Daraufhin verurteilte sie die Richterin mit der Begründung sie habe dem ehrenwerten Religionsstifter damit „der sachlich völlig ungerechtfertigte der Vorwurf der Pädophilie“ gemacht.

    Liebe Frau Richterin, Frau ESW hat niemals in keinster Weise etwas von Pädophilie behauptet. Na hat sie was von Pädophilie gesagt? Nein, das haben Sie ihr doch nur in den Mund gelegt. Wer mit kleinen Kindern GV hat, der ist doch kein Päderast, ich bitt Sie. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder gleich ein Päderast ist, der mit Neunjährigen ein bißl was gehabt hat, nicht?

  8. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2011 21:11 - Hie Mohammed, da Christus - Hie Richter, da das gemeine Volk

    Die Justiz rechtfertigt Pädophilie und verurteilt die Whistleblower. Frau Neubauer, ich frage Sie, würden Sie genauso urteilen, wenn es sich um Ihr eigenes Kind handelte? Würden Sie dann auch den Kotau machen? Würden Sie, wenn jemand die Anzeige erstattete, diesen wegen Herabwürdigung verurteilen und sich damit gegen Ihr eigenes Kind stellen?

    Ich nehme an, daß Sie auf diese Fragen wie aus der Pistole geschossen mit Nein antworten. Und nun bedenken Sie, daß Sie mit Ihrem Urteil den vielen Nacheiferern des Religionsstifters mit Ihrem Urteil verkündet haben, daß Kinderschändung akzeptabel ist, da derjenige, der es tut, den richtigen Glauben hat. Und wir haben viele, die ihrem Religionsstifter nacheifern, so sehr, daß sie sich wie er Mohammed nennen. Diesen Nachfolgern haben Sie durch Ihre Verharmlosung Straffreiheit versprochen. Dhimmis wie Christen dürfen das nicht, denn Sie verfügen nicht über den rechten Glauben. Frau Neubauer, Sie haben in vorauseilendem Gehorsam die Sharia in Österreich eingeführt.

    Gratuliere zu dieser Megaleistung.

  9. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2011 13:11 - Die Kultur steckt bis zum Hals im Fördersumpf

    Den offenen Versuch von Indoktrination kann man heutzutage auf Wiens Straßen erleben, wo einem auf Leuchtreklametafeln von Straßenbahn-Hüttln ein Sinnsprüchl von Antonio Gramsci, dem Begründer der kommunistischen Partei Italiens, entgegenprangt: „Eine Krise besteht darin, daß das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann“. Gesponsert von gewista, WienKultur und so weiter. Davor waren es Sprücherln von Jean-Jacques Rousseau, einem anderen Wegbereiter der „Eigentum ist Diebstahl“-Fraktion.

    Wie hier unter dem Deckmäntelchen der Kultur Gehirnwäsche im großen Stil betrieben wird, ist eines Menschen mit Kultur nicht würdig. Ins Kino muß man ja nicht gehen, Fernsehen muß man auch nicht konsumieren. Aber sogar auf offener Straße ist man vor den subversiven Subventionierten nicht sicher.

  10. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 18:56 - Islamische Republik Österreich

    Mittlerweile hat ja Deutschland in Person Guido Westerwelles bei dessen Besuch in Ankara den türkischen EU-Allmachtsbestrebungen eine Abfuhr erteilt, man möge sich bitte die Option eines Nichtbeitritts der EU frei halten. Allmachtsbestrebungen deshalb, weil die EU ja unter der Knute der Türkei stehen würde aufgrund ihres exorbitanten Bevölkerungsreichtums. Großes Gezetere Erdogans: Westerwelle soll nicht die Beitrittsverhandlungen der EU behindern. Klar, er soll nicht die Türkei an den Zahlungen Deutschlands für die EU behindern, in eine EU, in der ein Trottel für alle zahlt, ja da möchte auch die Türkei mit da bei sein. Denn gemäß einer Studie sind nur 16 % der Türken den Deutschen gegenüber positiv eingestellt, und das ist ein Spitzenwert, alle anderen Länder der EU stehen noch schlechter da. Dagegen wollen aber 50 % der Türken für die EU. Ja wie geht denn das zusammen? Türken,wenn ihr so wenig die Europäer wollt, warum wollt ihr dann in die EU? Deutschland soll wohl für alles aufkommen, auch für die Türken. Und in deren Gefolge die Niederländer, die Österreicher. Ja wenn alles so leicht ginge…

    Das Dumme ist nur, die Totengräber hierzulande von den Grünen über Caritas bis Jugendrotkreuz bereiten schon alles vor für die kommende muslimisch-türkische Herrschaft….

    http://diepresse.com/home/politik/eu/637439/Stimmung-in-Tuerkei_Auslaenderfeindlich-und-sehr-religioes?_vl_backlink=/home/index.do

  11. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    26. Februar 2011 19:07 - Islamische Republik Österreich

    Die Grünen und ähnliche Linke verstehen sich selbst ja als
    „progressiv“, „revolutionär“ und „liberal“.

    Wie dämlich muß man sein, um das zu glauben. Bereiten doch die selben Leute einer mittelalterlichen Kultur den Boden, die mit dem Kopftuch für Frauen, der Sharia anstelle unserer Justiz, u.s.w. die westliche Aufklärung ins Visier genommen hat. Diese Leute sind reaktionär und rückständig. Aber doch nicht „progressiv“. Oder „liberal“. Warum erkennt das kaum jemand?

  12. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2011 16:52 - Die knallroten Fäden in Androschs Phrasensumpf

    Dabei zeigt die PISA Studie, daß das staatliche Schulsystem insgesamt abgedankt hat. In jenen Ländern, in denen die Familien durch Nachhilfe die Versäumnisse der Staatsschule ausgleichen, weist PISA den größten schulischen Erfolg nach. Etwa in Baden-Württemberg. Innerhalb Deutschland hat Baden-Württemberg die Nase vorn bei PISA und auch bei den meisten Nachhilfestunden. Schulischer Erfolg und Nachhilfestunden korrelieren positiv, das weist PISA bei jedem Durchgang nach. Nicht die Schule ists, die den Erfolg verursacht. Sondern die Familie, die sich dahinterklemmt, daß was wird aus dem Nachwuchs.

    Abgesehen davon, stimmt nicht, was Androsch behauptet, daß nur in Österreich so viel Nachhilfeunterricht gegeben wird. Auch hier irrt Androsch. Warum überhaupt kümmert sich Androsch eigentlich um Bildungsfragen? Man würde ihm gerne zurufen, Schuster bleib bei deinem Leisten. Aber als Finanzminister taugt er ja auch nicht.

  13. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    28. Februar 2011 10:35 - Vor den Vorhang: Universität Klagenfurt

    Die Karrierepfade sind oft verschlungen, manch einer plagt sich mit einem Hungerleiderstudium und bringt nichts weiter.

    Nicht so Christian Kern, der seinen Magister für Publizistik in der Tasche hat und heute ÖBB-Generaldirektor ist. Der Standard bescheinigt ihm darüber hinaus einen exzellenten Musikgeschmack - Mozart, Green Day, Radiohead und sogar Deutschrock haben einen Platz in seinem Leben gefunden. Diese Stilsicherheit qualifizierte ihn fürs Marketing, beim Verbund warteten sie schon lange auf so jemanden. Und so kam er zum Verbund, wo er alsbald bis an die Spitze vorstieß. Der Wechsel zur ÖBB als Generaldirektor war von da her nur mehr ein Klacks. Über Nachweise, die eine Befähigung für diesen Wechsel bezeugen könnten, äußert sich der Standard nicht. Wahrscheinlich ist es einfach das Gesamtpaket.

    http://derstandard.at/1267743631579/Kopf-des-Tages-Christian-Kern

  14. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    17. Februar 2011 17:29 - Fußnote 171: Preisregelung kommt uns teuer, vor allem nachmittags

    Der Herr Wirtschaftsminister hat offenbar die Regel Nummer Eins für den Staat nicht berücksichtigt: Weg mit den Griffeln vom Markt!

    Auf der Börse wird der Aktienpreis aufgrund der Kauf- und Verkaufsorder, die im Börsenbuch eingetragen sind, in tausendstel von Sekunden („in Echtzeit“) neu gebildet. Nur Menschen, die meinen, daß die natürliche Preisbildung durch Angebot und Nachfrage kapitalistisches Teufelszeug ist, mit anderen Worten Sozialisten, sind der Meinung, die Preise künstlich durch Planung festlegen zu müssen. Um eine eventuelle Erhöhung des Benzinpreises trotz Verbots zu ermöglichen, muß diese Erhöhung von Anfang an eingepreist sein. Man nähert sich vom oberen Preisband dem richtigen Preis an. Optimal kann das aber nicht funktionieren, da man ja nicht mehr erhöhen darf. Also schleicht sich diese Annäherung vorsichtig wie auf Katzenpfoten an. Auf diese Weise entsteht ein generell eher zu hoher Benzinpreis, künstlich hoch gehalten durch sozialistische Planwirtschaft. Was hat man also erreicht: genau das Gegenteil von dem, was man erreichen wollte, einen zu hohen Benzinpreis.

    Falls nun der Wirtschaftsminister zu der Überzeugung kommen sollte, es wäre noch mehr staatliche Kontrolle notwendig, um dieses Problem zu beseitigen, etwa durch amtliche Preisregelung, so sei ihm gesagt, daß es dadurch zu einer Verknappung von Benzin kommen wird. Denn man kann von einem Unternehmer schlicht nicht erwarten, daß er seine Ware herschenken soll, eher haut er den Hut drauf, wenn nichts mehr rausspringt für ihn. Es würde also noch schlimmer werden, ein Versorgungsengpaß wäre die Folge. Wie damals im Kommunismus.

    Alle diese falschen Weisheiten wurden in der Vergangenheit weltweit zigmal durchexerziert, immer wieder kam es zu dem gleichen Ergebnis: Verteuerung, Verknappung waren die Folge. Das Paradebeispiel für sozialistische Planwirtschaft ist 1989 sang- und klanglos zusammengebrochen. Trotzdem wird Planwirtschaft unvermindert herbeigesehnt und für das Ei des Kolumbus gehalten.

  15. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    13. Februar 2011 17:53 - Katastrophe durch globale Erwärmung

    Ein Statement von Sarrazin, das die Absurdität der Diskussion demaskiert und deren Stellenwert gerade rückt:

    Wir nehmen als unvermeidlich an, daß Deutschland kleiner und dümmer wird; aber wir machen uns Gedanken über das Klima in 100 oder 500 Jahren.

  16. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    11. Februar 2011 07:07 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    In Deutschland ist eine Debatte über die Frauenquote entbrannt, die die Frau Bundesminister für Arbeit und Soziales von der Leyen losgetreten hat.

    Die Forderung nach einer Frauenquote geht quer durch die Parteien, nicht nur die linken fordern das. Von der Leyen CDU hat sich einen Streit darum gegeben mit der Familienministerin Schröder, ebenfalls CDU. Frauen mit solchen Ansichten haben in der Politik nichts verloren. Sind Frauen wirklich nicht Manns genug? Sind Frauen wirklich Menschen zweiter Klasse, die nur durch ständige Bevorzugung überhaupt im Leben zu etwas kommen? Sind die wirklich so schwach? Oder will hier nur eine Hälfte der Menschheit auf Kosten der anderen Privilegien der Sonderklasse einheimsen? Dann haben Frauen aber etwas grundsätzlich nicht verstanden. Dann muss man ihnen das Wahlrecht wegnehmen.

    Ich habe diese Denkweise bisher immer abgelehnt. Aber Frauen in der Politik bringen mich dazu mit ihren abstrusen leistungsfeindichen, und diskriminierenden Forderungen, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

  17. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    07. Februar 2011 14:31 - Die Abtreibungsklinik, ein Zuhälter und die 13-Jährigen

    Wie verlogen muß eine Firma sein, die ihre Untaten mit einem Firmennamen wie „Planned Parenthood“ zu verschleiern versucht. Unter diesem Namen würde man ein Kinderwunschzentrum vermuten, das Eltern, die aus welchem Grund auch immer kein Kind bekommen, doch noch zu einem verhilft. Das nenne ich geplante Elternschaft. Nur wer das Wunder des Lebens nicht schätzt, kann eine Abtreibungsklinik so nennen und dem blanken Zynismus nicht gewahr werden, der in diesem Namen steckt. Da wundert es auch nicht weiter, daß ein und die selbe Klinik Kinderprostitution unterstützt. Ist das nicht schon organisierte Kriminalität, wenn die einen die Betriebsunfälle für die „Operativen“ rasch und geräuschlos beseitigen?

    Und diese „Organisation“ wird neben der amerikanischen Regierung unter anderen von Bill Gates mit horrend hohen Beträgen unterstützt. Das sind Verbrechen gegen die Menschheit im Auftrag der ...

  18. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    03. Februar 2011 12:24 - Was macht einen Finanzminister gut?

    Ein Finanzminister, der die Industrie boykottiert, in dem er die Umweltschützer stärkt, handelt diametral meinen Interessen zuwider. Der Steuerentfall muß ja durch jene, die nicht die Umweltaktivisten unterstützen ausgeglichen werden. Das bedeutet also höhere Steuerlast für mich, der die Umweltschützer nicht unterstützt. Die Befürworter der Umweltschützer werden hingegen steuerlich entlastet, und können dafür ihr Geld nach ihrem Gutdünken ausgeben. Nicht nur wird hier auf meine Kosten umveretilt, das ist eifnach ungerecht. Ich empfinde das als jemand der in die Industrie Österreichs investiert als mehrfache Belastung. Ich muß es mir gefallen lassen mehr Steuern zu zahlen und indirekt die Umweltaktivisten mitzufinanzieren und auch noch, daß dadurch, auf meine Kosten, meine Investition und der Wohlstand aller, den die Industrie Österreichs schafft, gefährdet wird.

    Deshalb gibt es zu der nicht zu knappen Zwangsenteignung durch Steuern nicht auch noch freiwillige Spenden durch Staatsanleihen! Beileibe nicht.

    Ein etwas verärgerter Steuerzahler!

  19. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    26. Februar 2011 20:08 - Islamische Republik Österreich

    Die EU „vergißt“ auf ihrem Kalender die christlichen Feiertage, aber nicht die der anderen Religionen schon gar nicht die der muslimischen, und das Jugendrotkreuz bringt sogar einen eigenen Ramadan-Kalender heraus.

    Das ist wirklich herzallerliebst. Nein, hier wird nicht der Weg für einen muslimischen Gottes-Staat aufbereitet. Alles nur blanker Zufall. Willkür. Ja natürlich.

  20. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    25. Februar 2011 14:31 - SN-Kontroverse: Islamische Demokratie?

    Die Generation Facebook hat die Revolution im arabisch-muslimischen Raum ermöglicht? Eine Internet-Seite hat eine Revolution verursacht?

    Der Hype um Facebook wird langsam absonderlich. Ausschlaggebend war der Gebärwillen der jungen Musliminnen, der zu einem explodierenden Bevölkerungswachstum führte. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung in diesem Raum liegt bei 24 Jahren, die Arbeitslosigkeit bei 20 bis 30 %. Das in Kombination mit den steigenden Lebensmittelpreisen hat zum Aufstand geführt. Und auch keine Sehnsucht nach Demokratie, ein schöner Gedanke zwar, der aber nur einem dieser Welt Entrückten einfallen kann, der sich und seine Community auf Facebook etwas zu wichtig nimmt.

  21. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    19. Februar 2011 09:26 - Missbrauch: Die Wahrheit, die Psychiater und die Justiz

    Der Staat nimmt jedes Jahr viel Geld in die Hand um die eine Hälfte der Menschheit als Schwerverbrecher abzustempeln. Obwohl gehofft, daß die unselige Verliebt-verheiratet-verprügelt-Plakat-Kampagne ihr verdientes Ende genommen hat, wird sie doch immer wieder aufgewärmt, abwechselnd mit unzähligen Frauen-Hotline und „Schwanger was nun“ –Plakaten. Mit diesem Mist ist jedes Schulkind, das die öffentlichen Verkehrsmitteln benutzen muss, tagtäglich konfrontiert, es ist einer beständigen Hintergrundstrahlung ausgesetzt, die letztendlich ihre Früchte trägt. Ein Vater kann mit einem Wort aus der Familie verbannt werden, eine Familie kann ins Gefängnis wandern wenn ein kleines Mädchen das will, und die Medien nehmen willig den Ball auf und hetzen weiter. Wenn ein Außerirdischer jemals auf diesem Planeten landen sollte, würde er sich vor Männern hüten. Denn er müßte annehmen, daß es nur unter Aufbietung aller Kräfte gelingt, diese Monster in Schach zu halten.

  22. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    15. Februar 2011 22:19 - Fußnote 170: Claudia Schmied und das Rechnen

    Offenbar hat Claudia Schmied auch in der Kommunalkredit ihre Rechnungskünste vorgeführt. Was aus der Bank geworden ist, weiß man ja.

  23. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    11. Februar 2011 07:20 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    Jede tüchtige Frau kann sich für diese Diffamierung durch diese letztklassige Forderung nach einer Frauenquote, denn anders so hört man ja vielerorts "geht es eben nicht", recht herzlich bei ihren neidischen Geschlechtsgenossinnen bedanken! Denn wie steht sie jetzt da? Als eine Frau, die es ja nicht durch eigenen Antrieb und Tüchtigkeit schaffen konnte.

    Auch Männer freuts, wenn ihnen so ein Quoten-Trampel vor die Nase gesetzt wird. Konflikte sind vorprogrammiert. Aber das wollen die Feministinnen aller Parteien ja: Den Geschlechterkampf.

    Frauen werden ab Einführung einer Quotenfrau nur mehr belächelt. So wie heute schon im öffentlichen Dienst, wo eine Frau einem Mann bevorzugt werden muss. Oder in Firmen die Frauen "fördern". Die einfach Frauen bevorzugen weil sie Frauen sind. Selber schuld Frauen wenn euer Ansehen dadurch in den Keller rasselt.

  24. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    26. Februar 2011 20:32 - Islamische Republik Österreich

    Die Links-Außenfeministinnen scheinen auch schon Deutschlands Bundesarbeitsgericht infiltriert zu haben:

    Ein Arbeitnehmer muslimischen Glaubens weigert sich , alkoholische Getränke zu stapeln und einzuschlichten.

    Stattgeben! Für diese Arbeitsverweigerung darf den Moslems nicht gekündigt werden! Statt dessen muss der Arbeitgeber alles tun, um für sie eine andere Beschäftigung zu finden.

    http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~EF2DDD80FC09741D9BCC7B5A92B4033EF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  25. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    21. Februar 2011 17:36 - Der richtige Platz der Sozialdemokraten

    Die Verwerfungen in Hamburgs politischem Leben lassen kaum Schlüsse über das Wahlergebnis zu. Da ist zum einen eine CDU, die mit Ole von Beust fast ein Jahrzehnt in Hamburg regierte. Die CDU war gekettet an die Grünen, mit denen sie eine Vernunftehe einging, mit dem Effekt, daß sie die Anschauungen des Juniorpartners immer mehr zu ihren eigenen machte. Das ging so weit, daß sie sogar für die Gesamtschule eintrat, was nur mehr per Volksabstimmung verhindert werden konnte. Die Wähler sind gar nicht so links, wie die CDU das geglaubt hat.

    Nun steht die SPD nach den Wahlen groß wie eh und je da, ausgestattet mit einer absoluten Mehrheit, ganz wie im sozialistischen Jahrzehnt, den Siebzigerjahren, nur noch besser. Handelt es sich bei diesem überragenden Sieg der Sozialdemokratie um eine Rückkehr zu typisch Hamburger Verhältnissen? Oder wurde hier nur einer sozialistisch gewordenen, bürgerlichen Partei eine gehörige Abfuhr erteilt? Wohl Zweiteres. Die SPD in Deutschland hat den zu hohen Forderungen der Linken und Grünen betreffend der Hartz-4-Regelung eine deutliche Absage erteilt. Welch Ironie der Geschichte. Die Wähler sind „bürgerlicher“ geworden, finden aber das Bürgerliche in der Partei der angestammten Sozialdemokratie.

    Aus diesem Versagen einer vergleichbaren, bürgerlichen Partei, sich einem scheinbaren, von den Medien propagierten Linkstrend anzubiedern, sollte die ÖVP ihre Schlüsse ziehen können.

    Die Zeitungen versuchen die öffentliche Meinung zu beeinflußen. Was gelingt oder auch nicht. Wählen tun immer noch die Bürger und Bürgerinnen.

  26. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    13. Februar 2011 11:43 - Katastrophe durch globale Erwärmung

    "Auch der Aberglaube profitiert vom jeweiligen Stand der Wissenschaft.

    Johann Wolfgang v. Goethe

    All die Klimaauguren, die bisher in eine düstere Zukunft blickten, hatte die Wissenschaft für sich reklamiert und doch scheiterten sie kläglich, sobald die Zukunft das Licht der Welt erblickte. Man kann eben nur einigermaßen verläßlich die Vergangenheit erklären, man kann nur einmal bereits existent Gewesenes analysieren. Was jedoch die Zukunft betrifft, so ist sie noch nicht existent, und folglich ist jede Analyse über sie mit Irrtümern behaftet. Schon Erich Kästner wußte, Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da.

    Es ist daher müßig, über die klimatologischen Aussichten des Planeten zu spekulieren. Und es ist reine Geschäftemacherei mit düsteren Vorahnungen fröhlichen Ablaßhandel mit Klima-Zertifikaten zu betreiben.

  27. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    22. Februar 2011 08:48 - Vaclav Klaus und seine europäischen Wahrheiten

    Problematisch wird Klaus freilich in einem weiteren Punkt, nämlich wenn er die „Soziale Marktwirtschaft“ weitgehend mit dem Kommunismus gleichsetzt.

    So unrecht hat Klaus nicht. Leben wir doch in einem Land des Kombinatentums, zentralgesteuert aus Brüssel. Die Mitterlehner/Bures-Partie will nun für staatsnahe und staatseigene Betriebe wie ÖBB, OMV eine Zwangsquote einführen, nach der mindestens 40 % (oder gar 50 %?) Frauen im Vorstand sitzen müssen.

    Das soll soziale Marktwirtschaft sein? Kommunismus triffts wohl eher.

  28. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    21. Februar 2011 16:52 - Die ÖVP hat ein Führungsproblem

    Bis auf Fekter, Lopatka und mit aktuellen Abstrichen Spindelegger löst die gesamte ÖVP-Mannschaft nur noch Kopfschütteln aus.

    Da auch eine Frau Fekter für eine Frauenquote eintritt, ist auch diese nur mit Vorsicht zu genießen. Aber was ist mit Kopf? Wurde auf den unabsichtlich vergessen? Oder ist der auch schon zum Mitterlehner geworden? Wie auch immer. Die Auflösungstendenzen der ÖVP sind unübersehbar. Dabei hat der Gegner auch keine Kapazunder, ja nicht einmal einen Thilo Sarrazin, der einem die Show stehlen könnte, in ihren Reihen. Bei so viel Unfähigkeit und den Kratzfuß machen vor der Politischen Korrektheit kann einem nur übel werden.

    A propos Thilo Sarrazin: Da hat der Feuilleton-Chef der FAZ Patrick Bahners (ist das ein Linker?) ein Buch gegen Sarrazins Thesen geschrieben. Thilo Sarrazin hat ihm in der Samstag-Ausgabe geantwortet. Er hat ihn fein säuberlich auseinander genommen. Prädikat: lesenswert!

    http://www.faz.net/s/Rub31A20177863E45B189A541403543256D/Doc~EC60A3BBEFFCC4B32868F231884457F78~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  29. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    21. Februar 2011 16:23 - Sozialdemokratische Heuchelei

    Ägypten war und ist ein enger Verbündeter der USA und hat als solcher Milliarden an US-Entwicklungshilfe bekommen. Trotzdem hat die USA in einer Rede die Ägypter offen zur Demokratie aufgerufen („Rede von Kairo“, Condoleezza Rice 2005) und einen Teil der US-Entwicklungshilfe für unabhängige Oppositionsgruppen reserviert. Was Mubarak dermaßen erbost hat, daß er daraufhin seine Besuche in Washington eingeschränkt hat.

    Mit welchem Recht wirft Hannes Swoboda nun der USA vor, daß sie Mubarak unterstützt hat? Er sollte sich mal überlegen, daß die Sozialisten Mubaraks Opposition weder finanziell unterstützt haben und schon gar nicht aus der Sozialistischen Internationalen hinausgeworfen haben, nicht einmal dazu waren sie imstande. Und kommt Herr Swoboda nicht aus der gleichen Partei, deren langjähriger Parteichef mit dem Ober-Diktator Ghaddafi auf Du-und-Du war, der jetzt für Hunderte Tote in Libyen verantwortlich zeichnet? Hannes Swoboda sollte daher schleunigst den Besen nehmen und vor der eigenen Türe kehren. Und nicht andere völlig aus der Luft gegriffen anschwärzen. Wie kann ein einzelner Mensch die Realität nur so verweigern und in ihr Gegenteil verkehren…

  30. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    18. Februar 2011 16:22 - Fußnote 172: Nicht-Doktor Karl-Theodor

    Als obs nichts anderes gäbe. Die arabische Welt brennt und die Linke regt sich furchtbar über ein paar vergessene Anführungsstricherln auf.

    Da wird vermutet, intrigiert und Doktorhüte zurückgelegt. Dabei ist die Sache nicht mehr wert als eine Fußnote einer Randnotiz im Feuilleton der Sonntagsausgabe der Süddeutschen.

  31. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    18. Februar 2011 16:07 - SN-Kontroverse: Asylrecht

    Von KKP kommen wieder die üblichen Worthülsen wie „offene Rechnungen“ und mangelnde „faire Verteilung der ökonomischen Lasten“ die suggerieren sollen, daß die westliche Welt an der Misere der arabischen Welt schuld ist.

    Aber für die hohen Lebensmittelpreise ist nicht der Westen, sondern dafür ist neben den Ernteausfällen vor allem der extreme Bevölkerungszuwachs schuld. Ägypten hat mittlerweile schon so viele Einwohner wie das bevölkerungsreichste Land der EU, Deutschland. 1970 warens erst 35 Mio. Wohin soll denn das noch führen? Der Nil ist deswegen auch nicht länger und fruchtbarer geworden. Also bitte nicht die Schuld beim „reichen“ Westen suchen, wenn man die Bevölkerungsexplosion im Land nicht in den Griff bekommt. Ich hab allerdings noch nie davon gehört, daß überhaupt das Bevölkerungswachstum als Problem erkannt wurde und entsprechend bekämpft würde.

    Einen Reichtum des Westens kann ich übrigens nicht erkennen, wenn jedes neu geborene Kind in Österreich mit 25.000 Euro Schulden auf die Welt kommt. So hat jedes Land sein eigenes Binkerl zu tragen. Die einen ein zu hohes Bevölkerungswachstum, die anderen ein zu hohes Schuldenwachstum. Der Unterschied ist nur, wir drohen nicht damit, unsere Probleme in andere Länder zu exportieren. Wir versuchen, unsere Probleme selbst zu lösen. Und das kann man von einem anderen Staat, der für sich ja in Anspruch nimmt, unabhängig und selbständig zu sein, hoffentlich auch erwarten. Andernfalls stimmt da was nicht mit der Souveränität dieser Staaten. Diese Staaten stecken in einer selbstverschuldeten Krise. Und sie sind auch noch so zivilisatorisch zurückgeblieben, sich diese Schuld nicht selbst einzugestehen und suchen die Schuld lieber bei anderen. Und die KKPs dieser Welt unterstützen sie auch noch in diesem Glauben. Ja, so löst man halt keine Probleme…

  32. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    12. Februar 2011 10:07 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    „Und Kennzahlen zeigen ein Zurückbleiben des Kurses norwegischer Quotenfirmen“

    Soviel zur Realität zur immer wieder von linken Medien getrommelten Unwahrheit, daß „gemischte“ Teams besser arbeiten. Das wurde mir mal in einem Seminar versucht hineinzudrücken. Zum Abschluß wurden die Seminarteilnehmer in zwei Gruppen geteilt, zwei gemischte Teams, die aus Papier, Bastelbögen, Kleber eine Brücke oder einen Turm bauen mußten. Die Männer gingen sofort ans Werk, begannen fleißig zu schneiden, kleben, falzen und vor allem zu überlegen, wie die Brücke am standfestesten gebaut werden kann. Die Frauen hielten sich vornehm im Hintergrund. Zum Schluß hängten die Frauen eine Girlande auf den Turm zwecks Verschönerung. Feierlich erklärte uns die Seminarleiterin wie wichtig gemischte Teams sind, denn nur gemischte Teams leisten mehr, was ja nun eindrucksvoll an dieser kleinen praktischen Übung demonstriert wurde. Ja, das hab ich gesehen. Mit dem Schmäh werden Männer, die die Arbeit machen müssen, dann auch noch verschaukelt. Was das für die Motivation des einzelnen bedeutet, kann sich jeder denken.

    Das wird die Enkelinnen der Feministin Dohnal nicht freuen zu hören. Dabei hat sie gar keine, die Lesbe, deren einzige Tochter in einem Frauenhaus arbeitet.

  33. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    11. Februar 2011 10:43 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    Und dann von KKP der Kuchen der gerecht verteilt werden soll. Immer die gleiche Leier. Sind wir denn auf einer Kinderparty wos um Kuchenverteilen geht? Kriegen denn Frauen in der Politik gar nichts gebacken?

    Von Fr. KKP kam der mal wieder aufgewärmte Kuchen der Verteilung. Von A.U. dagegen Fakten, Fakten, Fakten. Das lob ich mir. Wie armselig steht nun Fr. KKP da mit ihrem alten Kuchen, der gegen die norwegischen Fakten zu Brösel wird.

    Bitte liebe Frauen in der Politik, die ihr immer so gegen die gläserne Decke jammerts, geht’s doch bitte raus an die frische Luft der freien Wirtschaft, schnupperts harten Konkurrenzwind und gründets doch endlich eine eigene Firma! Lehman Sisters! Genau die gleichen Frauen die nach einer Quote jammern, werfen den Männern ja auch die Schuld an der Wirtschaftskrise vor - und kehren gleichzeitig klammheimlich unter den Tisch, daß es zu 99 % Frauen waren, die die Hypotheken am amerikanischen Subprime-Markt verscheuert haben. Denn das Maklerwesen ist nun mal fest in Frauenhand und die Krise hatte nun mal dort ihren Anfang. Aber trotzdem heißt es weiterhin, daß „gemischte“ Teams zu bevorzugen seien. Bitte vorhüpfen und eigene Firma gründen. Aber nicht ins gemachte Nest von Männer-Firmen hineinsetzen wollen. Google! Keine Frau weit und breit. Facebook – ein soziales Netzwerk, mittlerweile milliardenschwer. Nicht einmal das haben Frauen erfunden. Und da heißts immer die sind ja so sozial. Aber nicht erfinderisch! Der Ruf nach einer Frauenquote ist einfach nur jämmerlich.

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    09. Februar 2011 09:53 - Fußnote 169: Frischluft für die Schulen

    Damit unsere gestressten Schüler nicht Selbstmord begehen und aus dem Fenster springen können, bleiben die Fenster heutzutage in den Schulen zu. Das wissen die ORF-Schulexperten wieder mal nicht. Man kann die Fenster gar nicht öffnen, das sind nur Kippfenster, wo man grad mal die Hand durchstrecken kann. Sperangelweit öffnen und durchlüften geht einfach nicht. Da man niemanden, der den Entschluß einmal gefaßt hat, am Selbstmord hindern kann, jedenfalls nicht durch solche nach hinten losgehende Maßnahmen, die nur die Schule imstande ist, sich auszudenken, passiert nun zweierlei: Der Selbstmörder geht aufs Dach und springt von dort, alles schon passiert. Das ist noch spektakulärer, was man sicherlich erreichen wollte, nicht? Und zweitens sind alle Schüler die Leidtragenden, weil sie in stickigen Räumen eingekerkert sind, wo der Schulmief der Jahrhunderte in jeder Ritze wohnt, wodurch ihnen das Lernen fürs restliche Leben ausgetrieben wird. Wer einmal eine Schule betreten hat, weiß das. Da rennt der Lurch nur so durch die Gegend. Kein Wunder, daß die Schüler krank, depressiv und gestresst werden von dem Dreck. Und mache sich den Selbstmord überlegen.

    Jeder der ein bissl mit Hirn durch eine Schule geht, weiß das. Nur die vom ORF hervorgeholten „Profis“ nicht. Die haben offenbar noch nie eine Schule von innen gesehen. Was machen die den ganzen lieben Tag? Um unser Steuergeld? Warum werden solche Leute nicht endlich in hohem Bogen rausgeschmissen.

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    01. Februar 2011 16:58 - Die Rückkehr eines Gespensts

    Geldmenge und Teuerung haben nur mittelbar etwas miteinander zu tun. Das erklärt man mit der berühmten "Dagobert-Duck-These":

    Geldmenge und Inflation sind völlig unabhängig, wenn es einen Dagobert Duck gibt, der die Wirtschaft beherrscht und zusätzliches Geld einfach in seinem Geldspeicher bunkert.

    Nichts anderes tut Philipp Starl (siehe Post ganz unten). Indem er sich vor der Geldentwertung schützen will, hortet er Geld. Ob in Gold oder nicht, ist ganz nebensächlich, wesentlich ist, daß er es nicht zur Konsumation ausgibt und auch nicht investiert. Damit entzieht er der Inflation die Luft, die Geldmenge wird wieder kleiner und: die Inflation verkehrt sich in ihr Gegenteil. Natürlich nur, wenn das viele machen, so wie in den letzten Monaten und schon bald Jahren. Das Anlegen in Gold schützt also nicht nur vor Inflation. Es bekämpft auch die Inflation.

    Dank an Philipp Starl. Dann kann ich ja wieder ganz in Ruhe investieren…

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    25. Februar 2011 16:28 - SN-Kontroverse: Islamische Demokratie?

    Dank Rosis Kommentar, vom 25.Feb. 2011 14:02 habe ich erfahren, daß im Koran eine Stelle besagt, daß ein Muslim sich nicht lange Zeit in einem nicht-muslimischen Land aufhalten darf. Nun kann man darüber diskutieren, ob alle Muslime den Koran so genau nehmen. Da gibt es sicher auch welche die den Koran auf die leichte Schulter nehmen, und welche die sehr streng gläubig sind. Daraus folgere ich, daß hierzulande die Muslime nicht streng gläubig sind, andernfalls wären sie ja nicht mehr hier.

    Und ein Muslim, der sich weigert nicht nur Alkohol nicht zu trinken, sondern jeglichen Umgang damit ablehnt, also nicht einmal Bierflaschen in der Getränkeabteilung stapeln möchte, so ein Muslim ist doch streng gläubig, nicht? Warum muss dann aber ein Muslim, der aufgrund seiner Strenggläubigkeit die Arbeit geweigert hat, die darin bestand alkoholische Getränke im Regal schlichten, von der Firma, bei der er angestellt ist, behalten werden, wie es das deutsche Bundesarbeitsgericht entschieden hat, und wird nicht stattdessen des Landes verwiesen ? Na ist er nun streng gläubig, oder nicht? Was macht der eigentlich hier? Wenn er streng gläubig wäre, dann wäre er doch gar nicht mehr hier. Oder schiebt er nur seine Religion vor, um sich auf Kosten der Firma auf die faule Haut zu legen?

    http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~EF2DDD80FC09741D9BCC7B5A92B4033EF~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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    23. Februar 2011 08:41 - Es führt ein Tunnel nach nirgendwo

    Daß der Brenner-Tunnel völlig unwirtschaftlich ist, dafür brauche ich nicht die "Expertise" der Grünen. Die gieren nur nach dem politischen Kleingeld, um den Großen eins auszuwischen.

    Im Unterschied zu dem, was die Grünen sagen, ist wesentlich, daß keine Bank und kein Finanzinvestor bereit ist, irgendeinen Euro zu investieren. Daß die rund 15 Mrd. für ein Loch im Berg am Steuerzahler hängen bleiben soll. Auch Deutschland, als Hauptnutznießer dieser Route ist nicht bereit eine müde Neu-Mark zu investieren. Logisch, denn die können über die Schweiz fahren, wenn sie unbedingt Eisenbahnfahren wollen, dort wurde doch erst unlängst der Durchbruch des Gotthard-Tunnel gefeiert. Was soll also noch so ein Tunnel durchs Alpen-Massiv?

    Das reicht mir als Begründung für die Unwirtschaftlichkeit des Tunnels. Nicht das, was die Grünen so von sich geben.

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    23. Februar 2011 06:53 - Es führt ein Tunnel nach nirgendwo

    Bei 18 Mrd. Euro Schulden hat die ÖBB, die bald aufgrund der EU-Forderung ins Budget zurückkehren müssen und damit die Staatsschuld mit einem Schlag von 69 % auf 79 % erhöhen würden, überhaupt keinen Spielraum für unwirtschaftliche Projekte zur Selbstverherrlichung einzelner Landesfürsten.

    Am Ende des Geldes werden plötzlich auch die Schuldenmacher auf Staatskosten also des Steuerzahlers vernünftig. Auch beim Koralmtunnel wird bald die Vernunft einkehren. Früher gingen Investoren bankrott, die sich bei Großprojekten vertan haben, ihre Schulden wurden aber nicht vom Steuerzahler beglichen, für die mußte er selber gerade stehen, das nannte man Kapitalismus. Heute geht kein Politiker bankrott, weil er das ihm anvertraute Steuergeld angebaut hat, die von ihm gemachten Schulden werden sozialisiert und darf der Buckel der Allgemeinheit tragen. Trotzdem wird der Sozialismus weiter verherrlicht und Privatinvestitionen verteufelt, da lachen ja die Hühner.

  39. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    08. Februar 2011 06:48 - Wirtschaftsregierung? Nein danke

    Die Arbeitslosigkeit in Spanien liegt etwa bei 20 %, die der Jugend knapp bei 50 %, Ähnliches gibt es zu berichten aus Portugal und aus anderen Länder, wenn auch nicht so drastisch. Was meint man, was passiert, wenn Spanien oder Portugal sich selbst überlassen wird? Die sind nicht so wie die Iren, die sich im Stillen ärgern. Da kommt es zu bürgerkriegs-ähnlichen Tumulten, schlimmer als es in Griechenland jemals war. An einen Haircut o.ä. ist daher leider nicht zu denken.

    Bei den Wettbewerbsregeln geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Länder zu steigern. Z.B. hat Spanien eine Regelung, daß die Löhne automatisch an die Inflation angepaßt werden. Auch Luxemburg hat so eine Regelung, nur, Luxemburg kann sich das leisten. Der deutsche Steuerzahler, soll bald für 250 Mrd Euro gerade stehen, denn auf der EFSF- Rettungsschirm soll auf 440 Euro ausgeweitet werden, damit insgesamt 750 MRd. Euro für marode Länder zur Verfügung stehen. Die 440 Mrd hat er zwar jetzt schon, aber damit er auch Kredite mit guten Zinsen aufnehmen kann, müssen die 440 Mrd von Triple-AAA Ländern kommen. Also müßte Deutschland, Niederlande, Österreich aufstocken.

    Es kann dem deutschen Steuerzahler wohl kaum zugemutet werden, daß er bis 67 arbeiten soll, und das bei einer 40 Stundenwoche, während etwa Frankreich eine 35 Stundenwoche hat und das Pensionsalter gerade mal von 60 auf 62 anhebt. Klar, daß die Stückpreiskosten in Frankreich um ein Viertel höher sind, als in Deutschland. Die meisten Länder außer Deutschland sind am internationalen Markt schlicht nicht wettbewerbsfähig. Die nun diskutierten Wettbewerbsregeln dienen dazu, den Rest Europas ein bißchen wettbewerbsfähiger zu machen, ein bißchen deutscher mit Verlaub. Von Wirtschaftsregierung kann man wohl kaum sprechen, wenn Deutschland die anderen Länder dazu drängt, ihren ausgeuferten Sozialstaat zurückzudrängen, den sich diese Länder gar nicht leisten können. Die tun sich naturgemäß schwer, ihre Wahlgeschenke zurückzunehmen und auch hat es das noch nie gegeben, daß der Etat für Soziales jemals nominell gekürzt worden wäre. Aber wenn das Geld nicht da ist, wer soll ihn bezahlen? Die Deutschen nicht, denn die haben mit moderaten Lohnrunden in den letzten Jahren, etc. sich selbst unter größten Anstrengungen fit für den Weltmarkt erhalten, der deutsche Wirtschaftsmotor brummt während viele andere sich gehen lassen. Irgendwann ist immer Zahltag. Es kann nicht sein, daß Deutschland für die anderen den Zahlmeister spielt. Das tat es schon die letzten 50 Jahre. Es ist genug! Es wird Zeit daß die Dolcevita-Staaten ihre Rechnungen selber begleichen. Entweder sie kommen endlich zur Vernunft. Oder sie sind aus dem Euro draußen. Da braucht es keine EU-Verträge. Das muß man nur begreifen.

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    01. Februar 2011 14:49 - Die Rückkehr eines Gespensts

    Sollten die Lebensmittelpreise wirklich dauerhaft steigen, dann wäre die EU wenigstens auch ihr größtes Finanzproblem los, nämlich die gemeinsame Agrarpolitik. Wenn die Weltmarktpreise steigen, dann können die europäischen Bauern ja ihr Geld wieder durch ihre Produkte verdienen und sind nicht mehr beim Großteil ihres Einkommens von europäischen und nationalen Subventionen abhängig.

    Wenn die EU die Agrar-Subventionen von fast 60 Mrd Euro streicht, würden wir ein großes Freudenfeuer anzünden. Geld, das allen aus der Tasche gezogen wird, um es der Agrar-Industrie hinten hineinzuschieben, wäre plötzlich wieder anderweitig verfügbar.

    Allerdings, daß dieser Umverteilungsmoloch eines Tages erschlagen wird, daran fehlt mir der Glaube. Denn die umtriebige Agrar-Lobby wird schon eine Begründung dafür finden, warum man großen Nahrungsmittelkonzernen auch weiterhin generöse Spenden zuteilwerden lassen soll.

  41. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    01. Februar 2011 08:11 - Die Rückkehr eines Gespensts

    Na daß das Gelddrucken der FED sich eines Tages negativ auf die Kaufkraft auswirkt, war ja zu erwarten. In den Schwellenländern ist es so, daß die hohe Inflationsrate bereits das Wirtschaftswachstum aufgefressen hat. , d.h. also im Klartext, in den Schwellenländern gibt es kein effektives Wirtschaftswachstum mehr. Das wird zu Unruhen führen. Man darf ihnen nur nicht sagen, daß die FED daran schuld ist.
    Bloß nicht.

  42. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    26. Februar 2011 19:53 - SN-Kontroverse: Islamische Demokratie?

    Dunkel war's, der Mond schien helle,
    Schnee lag auf der grünen Flur.
    Als ein Wagen blitzeschnelle
    langsam um die Ecke fuhr.

    Ungefähr so widersinnig ist das Wortpaar "Islam" und "Demokratie". Da der Islam despotisch zu regieren gedenkt und niemanden - keine Christen, die er als Dhimmis denunziert, neben sich und die Trennung von Staat und Kirche nicht anerkennt, kann Demokratie je auf muslimischen Boden stattfinden.

  43. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    17. Februar 2011 17:52 - Dienstanweisungen für einen politischen Unterteufel

    Durch das Abwiegeln der Plagiatsvorwürfe entsteht in manchen Bevölkerungsteilen der Eindruck der Verharmlosung und daß sich die großen Tiere es richten können wie es ihnen beliebt. Das macht es also noch viel schlimmer.

    Man kann dagegen gar nichts machen. Für manche, wenn nicht die Mehrheit ist man ein A. weil man aus gutem Haus stammt, den Doktor gemacht hat oder Karriere. Oder alles zusammen wie beim F.v.G.

    Gegen den Neid ist leider kein Kraut gewachsen.

  44. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    15. Februar 2011 21:52 - Gescheitert!

    Die noch immer von einem Großteil der politischen „Elite“ betriebene Entwicklung der Europäischen Union hin zu einem Bundesstaat und einer Währungs- und Transferunion ist gescheitert!

    Liegt nicht das Scheitern der EU des Euros genau in der Entwicklung zu einer Transferunion? Alles andere wäre ja schon fast ein Erfolg….

    Die Nobailout-Klausel hätte eben nicht in einer Nacht- und Nebelaktion ausgeschaltet werden sollen. Daß dies ohne Volksbefragungen in den Euro-Ländern - die dann wie das irische Beispiel zeigt bis zum Abwinken wiederholt werden bis sie das richtige Ergebnis zeitigen - möglich war, demonstriert, daß wir uns in der Zielgeraden auf der Straße zur Knechtschaft befinden.

    Der "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit", der deutsche Tugenden den Euroländern nahe bringen soll, ist die letzte Abzweigung auf der Autobahn zum Aus. Danach gibt es kein Abbiegen mehr. Falls die Euro-Länder das nicht zur Besinnung kommen und begreifen, daß es keinen Ausweg mehr gibt aus der Schuldenfalle und auf dem EU-Gipfel im März 2011 den Pakt vollinhaltlich beschließen, gibt es vielleicht noch ein paar Jahre Gnadenfrist nach dem Motto Feiern bis zum Umfallen, auf Kosten Deutschlands, Österreichs und den Niederlanden.

    Und dann Aufstand der zahlenden Völker, die diesen Unsinn nicht mehr finanzieren werden.

  45. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    15. Februar 2011 07:24 - Die Krise ist vorbei – sind es unsere Sorgen auch?

    Natürlich war kein Double Dip zu befürchten, weil die staatlichen Konjunkturpakete gerade noch rechtzeitig ausliefen. Sie trugen zur Nichterholung der Wirtschaft durch Aushebelung der Marktgesetze erheblich bei. Erst nachdem die Staatsspritzen endlich vorbei waren, konnte sich die Wirtschaft erholen, Angebot und Nachfrage konnten wieder das Ruder übernehmen. In den USA wird immer noch kräftig billiges Geld in die Wirtschaft gepumpt, was die Wirtschaft daran hindert durchzustarten.

    Gottseidank sind aber bei uns die Konjunkturpakete wie die Abwrackprämie ausgelaufen, sie kosten viel Geld, Geld das der Steuerzahler zahlen muß und bringen nichts. Erst als die Phase der Konjunkturpakete vorbei war konnte es wieder aufwärts gehen. Der Automobilwirtschaft in D geht es wieder gut – dank einer hohen Nachfrage in China… Die Solarenergiewirtschaft dagegen liegt darnieder. Kein Wunder, ist sie auch immer noch hoch subventioniert. Was man davon hat, sieht man ja: Die Produkte konnten ruhig teuer sein, da subventioniert, was sich auf die Dauer rächt. Die deutsche Solarwirtschaft hat gegen ausländische Anbieter das Nachsehen auf dem eigenen Markt, da diese kostengünstiger und besser produzieren können. Im Ausland ist es dann besonders krass zu sehen, so wie unlängst in Indien, wo sie keine einzige der 30 Ausschreibungen gewonnen hat.

  46. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    13. Februar 2011 20:01 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    Unter den 1400 deutschen Kapitänen sind nur zehn Frauen. Hier gilt es eine Frauenquote einzuführen und in Männerdomänen eindringen, der Frauen-Anteil lieg ja nur bei läppischen 0,7 %. Wie beschämend. Eine Frauenquote von 30 % würde auch gleich nebenbei den Mangel an qualifiziertem Personal beseitigen. Man muss Maschinenbau oder ein vergleichbares Technikfach studiert haben, um die Maschine eines Frachters unter Dampf zu halten. Maschinenbau – mit der Zwangsquote wird das ein Lieblingsfach der Frauen… Und man muß dafür gebaut sein, drei Monate am Stück und weit entfernt von seiner Familie über die Weltmeere zu schippern. Mit der Zwangsquote im Rücken auch für Frauen kein Problem.

    Seltsamer weise wurde noch nie eine Quote für Schiffs-Ingenieure gefordert. Aber für die Vorstände und Aufsichtsräte der großen Reedereien, ja da möchten sich Frauen schon breit machen. Da sind auch keine Piraten so wie vor Kap Horn, die einen kapern können und vor denen man in die Sicherheitszelle flüchten muss, die die Piraten dann mühevoll aber dafür umso sicherer aufschweißen. Da ist es im Chefsessel schon ungefährlicher. Und kuscheliger. Dafür läßt es sich schon viel lieber mit einer Zwangsquote kämpfen.

    http://fazjob.net/ratgeber_und_service/beruf_und_chance/ingenieure/?em_cnt=118760

  47. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    11. Februar 2011 10:12 - Soll der Staat Nattern an seinem Busen nähren?

    Interessant ist auch, wie dieser Zusatz überhaupt entstanden ist. Fr. Schröder ist ja unter anderem mit dem Versprechen an die Macht gekommen, der wuchernden Subventionitis in linken Vereinen Einhalt zu gebieten. Leider mußte sie feststellen, daß das nicht so einfach ist. Ein Parasit saugt sich nunmal am Wirt fest. Fr. Schröder erntete Widerspruch, als sie mit ihren Kürzungsprogrammen auffuhr. Deshalb kam sie auf die geniale Idee mit der Extremismusklausel, um jene demokratiefeindlichen Vereine los zu werden. Natürlich brach auch hier sogleich ein Sturm (oder modern Tsunami) der Entrüstung aus.

    Aber nun ist die Linke demaskiert. Denn jeder, der diese Klausel nicht unterschreiben will, bekennt dadurch wo wirklich sein Fähnlein hinweht. Wer gegen die Verfassung ist, aus der diese Extremismusklausel stammt, hat aber konsequenterweise im Reichstag auch nichts verloren.

    Werden jetzt SPD, Grüne und die Linke aus dem Reichstag verbannt?

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    10. Februar 2011 07:41 - Hoffentlich geht Ruttenstorfer endgültig frei

    Ruttensteiner hat Insider-Handel betrieben, denn er kann ja gar nicht anders. Wenn er selber direkt an der Quelle sitzt, hat er nun mal Insiderwissen. Es wäre aber falsch, Ruttenstorfer dafür zu verurteilen, wofür er nicht kann. Stattdessen sollte der Gesetzgeber festlegen, daß Vorstände Aktien langfristig behalten müssen, sodaß sie aus ihrem Insiderwissen keinen direkten Vorteil ziehen können.

    Außerdem ist es wichtig, daß auch der Vorstand am Aktienhandel teilnimmt. Ein Vorstand der sich nicht mit seinem von ihm geführen Unternehmen identifiziert, ist nicht vertrauenserweckend, oder? Man soll also Ruttenstorfer in Ruhe OMV-Aktien kaufen lassen.

    So hab ich es verstanden, ich kann aber nur für mich sprechen. Andere mögen vortreten und ihre Interpretation zum Besten geben.

  49. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    02. Februar 2011 07:35 - Die Rückkehr eines Gespensts

    In der gestrigen Ausgabe des Handelsblatts stand zu lesen (auf Seiten 38 und 39):
    Seit Anfang Januar hat sich der Preis für die Feinunze Gold um acht Prozent verbilligt. [...]Dabei verliert Gold seinen Nimbus als Angstwährung. [...]"Das Chartbild hat alles, was eine typische Trendwende nach unten erfordert", urteilt Wieland Staud. Schon seit Wochen kündigte sich das Ende der Hausse an...


    http://www.handelsblatt.com/_d=HB021101714,_p=1174,_t=ft_archive

    Ich bitte das nur zur Kenntnis zu nehmen. Ansonsten enthalte ich mich einer Stellungnahme. Muß jeder selber wissen, was er macht.

  50. Ausgezeichneter KommentatorCelian
     
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    23. Januar 2011 15:17 - Ein unzeitgemäßer Politiker

    Bartenstein ist ein Parade-Beispiel für einen Unternehmer, dessen unternehmerische Fähigkeiten für die Allgemeinheit den größten Nutzen erbracht haben. Die begünstigten Generica-Produkte kamen den maroden Krankenkassen zugute, die für die gleichen Medikamente weniger bezahlen müssen. Da die Krankenkassen von den Zwangsversicherten erhalten werden, muss von deren Beiträgen weniger für Medikamente ausgeben werden. Wodurch Geld frei geworden ist für andere Aufgaben und es konnten Investitionen in die Modernisierung des Spitalwesens getätigt werden. Letztlich kamen dadurch die günstigeren Generica-Produkte dem gesamten Gesundheitssystem zugute und folglich jedem einzelnen Österreicher.

    Es wäre schön, wenn es mehr Menschen in der Politik gäbe, die so unternehmerisch denken können, wie es Bartenstein tat. Das ist nämlich das Wesen des Unternehmertums: daß nicht nur er, sondern die gesamte Bevölkerung von seiner unternehmerischen Kraft profitiert und insgesamt mehr Wohlstand für alle entsteht, der Kuchen für alle, die sich am Wirtschaftssystem beteiligen größer wird. Im Gegensatz zum Sozialismus, der nur die „gerechte“ Aufteilung des Kuchens kennt, nicht aber seine Vergrößerung.


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