Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2014 08:06 - Fortschreitende Agonie eines Kontinents

    Vor ein paar Tagen haben mich ein Bericht und Bilder in den regionalen TV-Nachrichten mehr beunruhigt, als die Allergendummheiten Brüssels oder ein drohender EU-Austritt des Vereinigten Königreichs.
    Ein wegen mutmasslicher Gewalttätigkeiten aus dem Lager Traiskirchen verwiesener Asylant hatte angeblich versucht, sich vor dem Lagertor das Leben zu nehmen. Dies nahmen ein paar Dutzend Asylwerber zum Anlass im Bahnhof Traiskirchen zu demonstrieren.
    Aus dieser Geschichte erfuhr ich, dass offensichtlich immer wieder Asylanten - aus welchen Gründen immer - keine Aufnahme in einem Flüchtlingslager finden und sich frei und unkontrolliert in Österreich aufhalten; ohne Unterkunft, ohne Verpflegung, ohne Geld ...
    Außerdem wurde mir klar, dass die Aktion der "Votivrefudschies" kein Einzelfall war. Jederzeit ist es Gruppen von im Lager Traiskirchen untergebrachten Asylwerbern möglich, das Lager zu verlassen und irgendwo zu demonstrieren.
    Warum mich das beunruhigt, wo doch Traiskirchen relativ weit entfernt von meiner Wohnung ist?
    Weil ich den Tag oder die Nacht kommen sehe, wo Asylwerber oder andere "Flüchtlinge" in ihrer Verzweiflung ganz einfach versuchen werden, sich das zu holen, was ihnen mafiose Schlepperorganisationen bei uns versprochen haben: eine garantierte zufriedenstellende Unterkunft und Verpflegung.
    Was machen wir, wenn plötzlich ein paar Dutzend Menschen versuchen in unsere Häuser zu gelangen, und sei es nur um für eine Nacht ein Dach über dem Kopf zu haben?
    Die Polizei rufen? Die nur mit Mühe in der Lage war, mit einer Handvoll Hausbesetzer fertig zu werden?
    zur Selbstverteidigung schreiten? Um dann möglicherweise vom Opfer zum Täter zu werden?
    Noch hoffe ich, dass das alles nur paranoische Vorstellungen sind, und ich mich wirklich mehr darum kümmern sollte, meinen Hochleistungsstaubsauger gegen einen EU-konformen auszutauschen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2014 08:21 - Hoffnung aus Rumänien ist Hoffnung für Europa

    eine kleine, aber mir wichtige Anmerkung:
    In Siebenbbürgen gab es - und gibt es in Resten auch noch heute - ZWEI deutschsprachige Minderheiten.
    Die ältere Gruppe sind die Siebennbürger Sachsen.
    Aus den österreichischen Habsburger Ländern stammen die "Landler", so genannt, weil es sich vor allem unter Maria Theresia "transmigrierte", d.h. unter Zwang ausgesiedelte um Protestanten aus dem o.ö. "Landl" (Salzkammergut) handelte.
    Beide Gruppen hielten strenge Trennlinien ein, so dass z.B. der örtliche evangelische Pfarrer einmal eine Messe in "sächsisch", und eine andere in "landlerisch" halten musste.
    Auch waren Heiraten über die Gruppengrenzen hinweg nahezu ausgeschlossen.

    Iohannis stammt von Siebenbürger Sachsen ab - hat also keine Verbindung zur österr. Habsburger Monarchie, außer dass Siebenbürgen eine Zeit lang unter der Herrschaft der Habsburger war.
    Wie dem immer, hat das deutschsprachige Element und die Geschichte Siebenbürgens in Herrmannstadt lebendig erhalten.

    Richtig ist, dass sich Österreich nach Ende des 2. WK. um "seine" Landler sehr wenig bis gar nicht gekümmert hat und die Beziehungen nur auf örtlicher und privater Ebene aufrecht erhalten blieben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2014 09:09 - Dass das der Frauenministerin bisher entgangen ist!

    OT: (aber fast auch so lustig!)
    Die KRONE bringt jede Woche ein Wiener Politstimmungsbarometer. Erhoben wird es von Unique Research.
    Diese Woche ist Frau Vassilakou die große Gewinnerin, während - natürlich - Strache und Juraczka die großen Verlierer sind ...
    Falls es Sie interessiert:
    Geschäftsführer von Unique Research ist ein gewisser Herr Josef KALINA - ehemaliger Bundesgechäftsführer der SPÖ und KRONE-Redakteur ...
    (aber das steht - natürlich - nicht in der KRONE...)

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 07:39 - Schattendorf, Ferguson und das Recht

    Nehmen wir an, das unglückliche jugendliche Opfer wäre ein Biursch mit weißer Hautfarbe gewesen.
    Wie z.B. - ich glaube es war vor einem oder zwei Jahren - der deutsche Austauschschüler, der von einem Hausbesitzer für einen Einbrecher gehalten und in Verteidigung seines Besitzes erschossen wurde.
    Da ging es nicht einmal um Ab- oder Notwehr eines vermeintlichen Angriffs mit Gefährdung des Lebens eines Angegriffenen. Es handelte sich um den Schutz von Sachen. Und dazu hat in Amerika der Besitzer jedes Recht.
    Es herrschte Betroffenheit bis hin zur Meinung, der ausländische Bursche hätte besser aufgeklärt werden müssen, was man in Amerika nicht tun darf - eben nicht ein fremdes Grundstück unerlaubt betreten und so tun, als könnte er ein Einbrecher oder Dieb sein.
    Keine Demonstrationen, keine Unruhen - weil es ein Weißer und kein Schwarzer war ...

    Die erschreckenden Bilder in Ferguson zeigen noch einen gewaltigen Unterschied zu Schattendorf und dem Justizpalastbrand von 1927:
    Da nimmt der Mob ein behauptetes Unrecht zum Anlass, selbst grenzenlos Unrecht zu setzen: Brandsatzungen, Plünderungen, Diebstahl - bei den Angehörigen der eigenen Rasse!
    Der Ruf nach Gerechtigkeit wird zum Stichwort für Gewalt und Gesetzlosigkeit.

    Und wenn eine Schwarze vor der Fernsehkamera erklärt, dass ein schwazer Junge eine um 21% höhere Chance hat von einem weißen Polizisten erschossen zu werden, als ein weißer, dann solle man auch erfahren, um wie viel höher der Anteil schwarzer junger Männer an Verbrechen im Vergleich zu Weißen ist.
    Die amerikanische Gefängnisstatistik hat die Zahlen ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2014 07:48 - Warum will die Industriellenvereinigung das Bildungssystem zerstören?

    nur eine Frage an Präsident Kapsch:
    In einem Interview haben Sie einmal betont, dass Ihnen die Bildung Ihrer Kinder etwas ganz wichtiges sei.
    In welche Schule(n) gehen, bzw. gingen Ihre Kinder?
    In eine öffentliche Neue Mittelschule?
    In eine österreichische Schule?

    Wasser predigen und Wein trinken ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2014 20:55 - Mitterlehner, der Mann ohne Eigenschaften

    Die ÖVP und der neue Obmann müssen eines klar erkennen:
    Es ist eine Fehlannahme, die Politk der ÖVP nach dem Motto auszurichten: 'Alle müssen uns lieb haben können!'
    Eine solche Politik ist unweigerlich zum Scheitern verurteilt.
    Eine Partei muss ein Programm haben, das klare Linien erkennen lässt und auch akzeptiert, dass nicht alle mit diesem Programm einverstanden sein werden.
    Das betrifft in einer auf traditionellen Werten basierenden ÖVP vor allem die Themen:
    Ehe und Familie
    Steuergerechtigkeit für den Mittelstand (und nicht für die rund 2 Millionen keine Lohn- oder Einkommensteuer zahlenden Bürger)
    Schule und Bildung (gleiche Chancen bei gleichen Voraussetzungen!)
    Militärische Sicherung der Heimat und ihrer Staatsbürger (vier Panzer für jedes Bundesland werden da nicht reichen!)
    Wahrung der Rechte österreichischer Staatsbürger (auch einem ÖVP-Politiker muss das Hemd eines Österreichers näher sein, als der Rock illegaler Eindringlinge, oder ausländischer Banken!)

    So einfach wäre es doch, der ÖVP wieder Profil zu geben ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 07:30 - Die Beamten, die Parteien und Werner Faymann

    eine besonders arge Watschn erhielten die zwei roten Quotinnen bei den Wiener Volks- und Hauptschullehrern!
    Dass die SPÖ hier ihre traditionelle Vorherrschaft verlor ist wohl in erster Linie den beiden ultralinken Damen Heinisch-Hosek und Brandsteidl zu verdanken.

    Ist für Häupl kein guter Start ins Wahljahr...

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 08:07 - Des Teams Stronach kurzes Glück und langes Ende

    eine Allianz mit der FPÖ könnte den Verbleib von zumindest zwei respektablen Personen auf der politischen Bühne sichern:
    den Juristen Dr. Georg Vetter, und
    den Arzt Dr. Marcus Franz.

    Beide sind für das Parlament schon jetzt ein Gewinn und beide erschienen mir für den Fall eines Regierungseintritts der FPÖ ministrabel.

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2014 09:54 - Die skurrilen Resultate der Genderunlogik

    Bitte, bitte, vergesst die PRESSE!
    Die ist als Blatt der täglichen positiven Homomeldung mit den dutzenden neuen Geschlechtsformen doch total überfordert.
    Die Redaktion hat nicht einmal mehr Zeit für ihren Bericht über den "Pinken queeren Regenbogen-Adventmarkt" beim Naschmarkt zu recherchieren, wie sich schwules Kunsthandwerk von Heterohandwerk unterscheidet ...

    Übrigens hat den Ehrenschutz dieser Veranstaltung jene Stadträttin übernommen, die ihren Namen als konservative Feministin noch nicht ge(g)ändert hat: FRAUENberger.

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 07:29 - Islamische Offensive – die ganz falschen Gegenstrategien

    stimmt es nicht nachdenklich, ist es nicht besorgniserregend ...
    dass allmählich die Hoffnung auf die traditionellen Werte bedachter Österreicher bei den zugewanderten Muslimen ruht?
    Dass letztendlich nicht die Katholische Kirche und ihre Bischöfe, sondern der Islam uns von weiteren Conchitas, Schwulen- und Lesbenparaden, und vor zwangsverordneter Sexualaufkklärung in den Kindergärten bewahren wird!
    Vielleich darf dann eiines Tages sogar der Hl. Nikolo wieder in den Kindergärten Äpfel und Nüsse verteilen - als ehemaliger Bischof von Myra, einem Ort im späteren Osmanischen Reich ...

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2014 07:46 - Dass das der Frauenministerin bisher entgangen ist!

    warum wird eigentlich bei negativ belasteten Begriffen nicht gegendert?

    Obwohl z.B. in diesem Bereich die Mehrzahl weiblich ist, wird vor Taschendieben gewarnt - aber nicht vor Taschendiebinnen.
    Obwohl bekannt ist, dass auch junge Frauen in diesen Krieg ziehen, wird immer nur von Dschihadisten - aber nie von Dschihadistinnen gesprochen.
    Obwohl immer mehr Frauen sich an den Selbstmordattentaten beteiligen, wird nur von Terroristen, aber nicht von Terroristinnen gesprochen ...

    Ist es eine Grundregel des Genderns, dass das Böse nur männlich sein kann?

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 09:27 - Arbeitslose, Asylwerber und Frühpensionisten: Die Austroschmähs

    Wien ist überall SPITZE!
    Bei der Arbeitslosenrate ..
    Beim Schuldenmachen ...
    Beim Geld hinaus schmeissen ...

    Laut Frau Brauner macht Wien aber keine neuen Schulden (sie hat das ja studiert und muss es wissen!) - Wien "finanziert mit Fremdmitteln"!
    Daher hat Wien auch keine Schulden in Rekordhöhe - es besitzt "Negativvermögen"!

    Es müsste auch jedem klar sein, dass die von GRÜNROT gewünschte Zuwanderung und Vermehrung der Wienerinnen und Wiener mit massiven Kosten verbunden ist.

    Zeitgleich liefert auch der Chef der Statistik Austria willkommene Daten - die sich zwar widersprechen, aber das werden die Gratiszeitungen schon überlesen:
    „Österreich ist ein Land der Mieter“ - Alle anderen EU-Staaten hätten eine deutlich ausgeprägtere Eigentumsstruktur.
    Wien weise einen hohen Mietanteil von 78 Prozent aus. In der Bundeshauptstadt leben nur 19 Prozent der Haushalte in Eigentumswohnungen oder -häusern.
    Sechs von zehn Österreichern wohnten in einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung.
    Und jetzt die daraus abgeleitete frohe Wirtschaftsnachricht des Chefstatistikers:
    "Diese Struktur stärke die Kaufkraft der heimischen Haushalte."

    Na dann! Jetzt weiß ich, wieso die Haushalte der seligen DDR so eine hohe Kaufkraft genießen konnten - weil die meisten Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies in Plattenbauwohnungen zur Miete wohnten und ihr Geld nicht in Eigenheime oder Eigentumswohnungen vergruben ...

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2014 16:25 - FN 711: Die absurde Verhetzungs-Justiz

    aber, aber, es dauert nicht Jahre, sondern eh nur etliche Monate, bis in Wien mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft Photos aus Überwachungskameras zur Tätersuche freigegeben werden dürfen...

    Lange wird es nicht mehr dauern, und wir werden in allen Bundesländern eine eigene Sondertruppe "Sprachpolizei" haben, deren Spezialisten Tag und Nacht im Auftrag der Staatsanwälte Facebook, Twitter und ein nicht ganz unpolitisches Tagebuch mitlesen werden.

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 15:50 - Frankreich, Italien, Österreich: die Unberührbaren auf der Strafbank

    Nicht alles so mies sehen und mies machen

    Das linksgrünrot geführte Wien hat keine 5 Milliarden Schulden - wir Wiener haben ein "Negativvermögen" - na immerhin, Vermögen ist Vermögen ...

    Die vom Bundeskanzler Faymann favorisierte Wirtschaftspolitk verursacht auch keine Rezension, sondern ein "Minuswachstum" - na immerhin, Wachstum ist Wachstum
    ...

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2014 07:57 - FN 708: Hurra, die EU hat doch noch etwas zum Reglementieren entdeckt

    aus dem Plastiksackerl für den Salat in der Gemüseabteilung wird das Plastiksackerl für den Restmüll in der Küche.
    Da sich Papiertüten (man beachte meine korrekte Brüsseler deutsche Wortwahl!) z.B. für feuchten Kaffeesud nicht gut eignen, und ich außerdem die Bäume im Wald durch wenig Papierverbrauch schonen möchte, wird mir nichts anderes übrig bleiben als Plastikabfallsackerln im Baumarkt zu kaufen ...
    Das mache ich dann in einem, wenn ich wieder die teuren neuen "Leuchtmittel" besorge.
    Wieso erinnert mich dieses gräßliche Wort an "Kampfmittel" (deutscher Gesetzestext: "Kampfmittel sind gewahsamslos gewordene Gegenstände militärischer Herkunft ...")?
    Weil Brüssel mit diesen den Kampf gegen die Glühbirnen gewonnen hat ...?

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 19:54 - Schattendorf, Ferguson und das Recht

    von Ferguson zum Mexikoplatz in Wien:
    http://www.vienna.at/streit-unter-autolenkern-endete-mit-baseballschlaeger-attacke/4158105

    Ausnahmsweise hat heute abend das Wiener ORF-Landestudio in Wien-Heute das bestätigt, was Kundige ohnedies vermutet hatten:
    Beim 14-jährigen Baseballschläger und seinem Onkel handelt es sich - wider Erwarten - nicht um Wiener Strizzis, sondern um Tschetschenen!
    Das Auto der mutmasslichen Täter hatte übrigens ein deutsches Kfz-Kennzeichen, das im bestehenden "Freundekreis" lustig von einem Auto zum anderen gewechselt haben soll ...
    Um seiner unantastbaren Bedeutung Nachdruck zu verleihen, soll der schlagkräftige Jüngling noch "Ich bin Gott!" gerufen haben ....
    Und weil man in einem noch christlichen Land Gott nicht verhaften kann, verfügte die Staatsanwaltschaft - richtig! - Anzeigen auf freiem Fuss!

    Ja, so ist es in Wien. In der MA2412 regiert Amtsrat Breitfuß - in der Wiener Staatsanwatschaft der Staatsanwalt Freifuß.
    Es kann aber auch sein, dass gerade alle Zellen mit Gästen aus aller Herren Länder belegt waren; und ohne Vorreservierung ist bei uns halt auch im Kittchen kein Zimmer frei ...

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2014 08:13 - Weisungsrecht: Warum die Abschaffung falsch wäre

    Wir haben eine unteilbare Ministerverantwortlichkeit.
    Jeder Minister ist für ALLE Angelegenheiten seines Ressorts und ALLER seiner Bedienstetetn dem Parlament gegenüber verantwortlich.
    Es wäre daher grundfalsch, dem Justizminister die Verantwortung über einen Teil seiner Beamten - die Staatsanwälte - über deren Tun und Lassen zu entziehen!
    Deshalb muss ein Ressortchef natürlich auch ein Weisungsrecht über ALLE Mitarbeiter seines Ministeriums haben.

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 20:17 - FN 707: Das blutige Kreuz von Jenbach

    Die PRESSE verwies zwar auf die KRONE als Quelle dieser Meldung - berichtete ab eben auch nur Unwahrheit. Denn, wer die ganze WAHRHEIT verschweigt und eine Meldung damit zu schönen versucht, lügt.
    Die PRESSE hätte den behaupteten Migrationsvordergrund ebenso berichten müssen. Allenfalls mit einem Hinweis, dass dies nicht bestätigt werden kann - oder nach Auffassung der PRESSE wieder so eine Hetzmeldung der FPÖ ist, um die Tiroler Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen ...

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    12. November 2014 15:42 - Wohlfahrts-Migranten: Die EU lässt (kurz) aufatmen

    Dieser Spruch des EUGH versetzt die Asylindustrie in schwere Depression und führt in den Kanzleien der Asylanwälte zu einer Flut von Überstunden ...
    "individuell zu prüfen" heißt doch nichts anderes als endlose Verfahren und Berufungen bis zum Sanktnimmerleinstag.
    Wetten werden angenommen, wie lange es dauern wird bis zur gemeinsamen Pressekonferenz der Herren Landau und Chaloupka ...

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    10. November 2014 15:00 - Fortschreitende Agonie eines Kontinents

    fortschreitende Agonie des Wohnungsmarkts:
    http://orf.at/#/stories/2253166/
    Die Mieten für private Altbauwohnungen müssten klar begrenzt werden - mit dem Wiener Richtwert plus 20 Prozent (exklusive Betriebs- und Heizkosten). Die Versicherungskosten und die Grundsteuer dürften zudem nicht den Mietern als Betriebskosten aufgebürdet werden.
    Weiters müssten die Befristungen von Mietverhältnissen abgeschafft werden-

    Genau das motiviert den privaten Wohnungsbau!

    Immerhin: die Heizkosten braucht der Vermieter (noch) nicht zu bezahlen. Wir aber auch noch kommen - ist ja die Wohnung des Vermieters, die gewärmt wird ...

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    24. November 2014 18:41 - FN 710: Abschaffen – und niemand fällt es auf

    Jetzt abschaffen, wo doch angeblich eine bekannte Österreicherin bei der CEI eine enorm wichtige Funktion übernehmen soll ...?
    A.U. weiß das sicher - aber er ist halt ein Gentleman und schweigt ...

    http://kurier.at/politik/ausland/wechselt-margot-klestil-loeffler-von-moskau-nach-triest/94.207.305

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    13. November 2014 09:55 - Staatsversagen in Reinform: Die Unsicherheit nimmt zu

    Leider hat die Politik der Polizei die Zähne gezogen ...
    Es gab eine Zeit, da konnte ein Polizist ihm verdächtig Erscheinende perlustrieren, d.h. einen Ausweis verlangen, Taschen nach Einbruchswerkzeug durchsuchen ...
    So konnten z.B. Einbrüche verhindert werden.
    Heute darf das ein Polizist nicht mehr.
    Seine Aufgabe ist nicht, Verbrechen zu verhindern, sondern Verbrecher nach begangener Tat zu suchen und zu fangen.
    Da werden dann medienwirksam ganze Viertel zur Einbrecherjagd abgesperrt und Ausfallsstraßen kontrolliert, statt durch Observationen die Taten schon im vorhinein zu verhindern.

    Selbst Villen, Eingangstüren und Garagentore können von Verdächtigen ohne Folgen fotographiert werden, denn - so erklärte es mir ein Polizist einmal mit ehrlichem Bedauern - auch Südosteuropäer dürfen sich für die Schönheit unserer Stadt interessieren und Bauwerke photographieren ...

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    11. November 2014 08:09 - Der fragwürdige Weg zum Schuldirektor

    Woran liegt es wirklich, dass österreichische Schüler (und wie man hier liest, auch Gymnasialdirektoren) keinen Satz in freier Rede von sich geben können?
    Wieso sind Diskussionen mit deutschen Jugendlichen lebendig, flüssig und mit mehr Worten versehen, als nur mit "super", "öd", "keine Ahnung"?

    Weil in unseren Schulen noch immer zu viel Wert auf wortgetreue Antworten eingedrillter Prüfungsfragen gelegt wird?

    Gibt es heute in den Schulen noch die einst üblichen Debattierklubs?

    Wird in Elternhäusern kein Wert mehr auf Gesprächskultur und "Schön reden!" gelegt?

    Wieso ist Außenminister Kurz so eine auffallend rühmliche Ausnahme, der sogar im Plenarsaal der UNO eine Rede in Englisch ohne Zettel halten kann?

    Zum Vorschlag, Schuldirektoren von Lehrern, Eltern und Oberstufenschülern besellen zu lassen, habe ich weiterhin meine großen Bedenken.
    Damit wird die Auswahl um nichts objektiver und sachgerechter werden. Jede dieser Wählergruppen wird trachten, jenen Kandidaten durch zu bringen, der ihnen das weitere Leben an der Schule so angenehm wie nur möglich machen wird ...

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    05. November 2014 12:00 - Asylantensturm: der Dammbruch

    OT: Österreichisches Gesetz zur Gleichmacherei
    http://oe1.orf.at/artikel/391133

    Die Träger öffentlicher und privater Spitäler sind per Gesetz verpflichtet, transparente Wartelisten für planbare Routineeingriffe zu führen ..
    ... es soll damit sichergestellt sein, dass Patienten mit Zusatzversicherung nicht vorgereiht werden.

    Beim nächsten Flug werde ich lauthals protestieren, dass Passagiere der Businessclass gesondert aufgerufen werden und besser Sitze zugewiesen bekommen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    03. November 2014 23:09 - FN 703: Die österreichische Strafjustiz

    "jugendlichen Räuberbanden gibt’s wohl gar nicht. Die sind nur eine Erfindung der Polizei.--"

    Und wenn es angeblich Jugendbanden mit ausländischem Mihgrationshintergrund sind - dann sind sie nur Erfindungen der FPÖ zur Angstmache ...

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    21. November 2014 07:01 - Fortpflanzungsmedizin: zynische SPÖ und wert-lose ÖVP

    Ein mir bekannter Wissenschafter hat zu diesem Gesetzesentwurf seine Gedanken geäußert und ich möchte daraus nur ein paar Punkte zitieren:
    Zum behaupteten Recht lesbischer Frauen ein Kind haben zu dürfen:
    'Kein Mensch hat ein „Recht“ auf einen anderen Menschen!'

    Zur Behauptung zwei "Mütter" seien genau so gut für das Kind wie Vater und Mutter:
    'jeder Mensch hat von Anfang an eine existentielle personale Relation/Beziehung zu seinem Vater/Mutter als Grundbedingung seiner menschlichen, ethischen und sozialen Reife'

    Zum Verweis auf ähnliche Gesetze im Ausland:
    'Man muss nicht jeden Unsinn nachmachen – das ethisch Richtige ist nicht durch zahlenmäßige Mehrheiten zu definieren!'

    Ich möchte noch auf die Absurdität hinweisen, dass wir zwar gleichgeschlechtllichen heterophoben Paaren die Adoption von Kindern - zu Recht! - nicht erlauben, aber mit diesem Gesetz sogar - was denn nun eigentlich? - "eigene" eheliche (oder uneheliche?) Kinder ermöglichen.

    Jeder gewählte Abgeordnete sollte sich sehr gut überlegen, ob er dieser Perversität seine Zustimmung gibt!

    Jeder besorgte Bürger kann sich an der Petition dazu beteiligen:
    Link zur Petition:
    http://citizengo.org/de/13765-kinderrechte-statt-kind-um-jeden-preis-nein-zum-entwurf-des-fmedg?tc=ty&tcid=8135577

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    14. November 2014 08:30 - Vergewaltigung ist offenbar nur ein Kinderspiel

    Wenn Kinder heutzutage andere Spiele spielen, dann müssen halt auch die Spielregeln geändert werden!
    Die von Kritiker erwähnten Bundeserziehngsanstalten könnten als "Spielschulen" für missratene (jawohl - ich gebrauche dieses Wort!) Kinder wertvolle Hilfe leisten.
    Es geht ja nicht nur um die Grenze der Strafmündigkeit; auch 12 Jahre wäre manchmal schon zu hoch angesetzt, wie dieser unglaubliche Vorfall zeigt:

    "... wurde ein Kind von zwei Mitschülern mit türkischen Wurzeln in der Garderobe brutal verprügelt. Tags darauf soll der Streit dann aber erst richtig eskaliert sein.

    Die jungen Raufbolde zerrten ihr Opfer in die Toilette und misshandelten es dort regelrecht. Nachdem die beiden Achtjährigen dem Buben sein T- Shirt über den Kopf gezogen hatten, sollen sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand gezückt und ihm damit am Rücken ein Kreuz in die Haut geritzt haben."
    Quelle:
    http://www.krone.at/Nachrichten/8-jaehrige_Buben_ritzen_Mitschueler_Kreuz_in_Ruecken-Brutale_Attacke-Story-427320

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 08:42 - Vergewaltigung ist offenbar nur ein Kinderspiel

    Der Justizminister hat bereits reagiert und den Jugendstrafvollzug geändert:
    http://oe1.orf.at/artikel/391966

    Mit Sozialnetz-Konferenzen, Bewährungshelfer und Sozialarbeiter an der Seite gelang es bereits, einen 16-jährigen über ein Jahr nach seiner Entlassung aus dem Jugendgefängnis straffrei zu halten ...

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    11. November 2014 14:56 - Der fragwürdige Weg zum Schuldirektor

    ein bisschen OT, aber doch nicht ganz ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2678522/
    Seit diesem Herbst wird an Wiens Volksschulen Gratisnachhilfe angeboten: zwei Stunden pro Woche für lernschwache Schüler. 8.600 Volkschülerinnen (Anm.: "VOLKSCHÜLER" = Originalschreibweise des ORF!)und Volksschüler an 218 öffentlichen Schulen in Wien nehmen das Angebot in Anspruch.

    1) gilt das Angebot der Stadt Wien NICHT für Kinder in privaten Volksschulen;
    2) brauchen bereits etwa 15% der Volksschüler den Förderunterricht (es ist KEIN Nachhilfeunterricht, wie es der ORF behauptet)
    3) darf man fragen, inwieweit die Wiener Volkshochschulen Ges.m.b.H. (Aufsichtsratsvorsitzender Stadtrat Dr. Ludwig, SPÖ) aus der Zusammenarbeit mit der Stadt Wien (zuständig Stadtrat Oxonitsch, SPÖ) einen finanziellen Vorteil haben?
    4) sei den geneigten Lesern dieses Tagebuchs ein Originaltextausschnitt des ORF-Online-Dienstes zur Beurteilung, wie notwendig sprachlicher Förderunterricht auch außerhalb der Volksschulen ist, nicht vorenthalten:
    "Derzeit klären die Volkshochschulen die Details mit Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), die Gratis-Nachhilfe in Deutsch, Englisch und Mathematik dürfte aber nicht in den Volkshochschule, sondern am jeweiligen Schulstandort in Gruppen mit maximal zehn Schülern stattfinden."

  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    25. November 2014 08:33 - Alle zappeln in Häupls Falle

    1) die Wiener SPÖ wird auch 2015 zwei mögliche (und einen für sie unmöglichen) Partner haben: entweder weiter mit den GrünInnen, oder die ÖVP (dominiert von der schwarzen Wirtschaftskammer).
    Die GrünInnen werden es billiger geben und auch ideologisch werden zwei marxistische Parteien leichter zusammen finden.
    2) auch ein Ergebnis um die 40% wird für Häupl (und Faymann) angesichts der "schwierigen" Lage (alle sind gegen ihn angetreten!) nach außen hin als sensationell gut verkauft werden (Darabos wird da schon helfen, und auch der ORF, ... und die Gratiszeitungen)
    3) Die SPÖ könnte mMn. nur aus dem Rathaus entmachtet werden, wenn ALLE anderen Parteien sich zu einer bunten Koalition zusammen tun. Das wäre für die Wiener Bürger zwar vernünftig - wird aber leider nicht gespielt.
    4) Bleiben die Bezirke. Hier hat sich schon bei den letzten Wahlen gezeigt, dass die Wähler sehr wohl zwischen Rathaus und Bezirk/Grätzel unterscheiden.
    In Währing sehe ich die Frage des Parkpickerl entscheidend, ob die ÖVP den Bezirksvorsteher noch halten wird können.
    Im Ersten wird's spannend, ebenso im Achten.
    Döbling wird eine Schicksalswahl für Adi Tiller, der es voraussichtlich noch einem "wissen" möchte. Ob seine Sympathiewerte reichen werden?
    Hietzing hat den Generationswechsel vollzogen und die neue Frau Kobald sollte für die dortige Bezirks-ÖVP mit den bürgerlichen Wählern die relative Mehrheit halten können.
    5) Und die FPÖ und die NEOS werden halt auch ein Ergebnis haben. Die FPÖ ein sehr beachtliches, was aber in der politischen Gestaltung Wiens weiterhin irrelevant sein wird. Und die NEOS werden mit ihren einstelligen Prozenten im Wienerwald unter Bäumen ein Rauchfeuer feiern ...

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    21. November 2014 19:42 - FN 709: In Wels beginnts

    Abwarten, was der Europäische Menschenrechtsgerichtshof dazu sagen wird!
    Die linksrotgrünen Emanzinnen werden garantiert alle Möglichkeiten ausschöpfen.

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    21. November 2014 12:50 - Fortpflanzungsmedizin: zynische SPÖ und wert-lose ÖVP

    noch zwei Bemerkungen:
    1) muss dieses widernatürliche Vorhaben auch zusammen mit den jährlich rund 30,000 Abtreibungen in unserem Land gesehen und diskutiert werden.
    Da wird die natürliche Menschwerdung gewaltsam verhindert - und auf der anderen Seite soll etwas gegenn die Natur geschaffen werden ...?
    Selbstverständlich gibt es medizinische und soziale Situationen, wo eine Abtreibung als letztes Mittel bleibt. Aber 30,000 ?
    Es müsste gelingen, zumindest einen Teil der Abtreibungen durch Aufklärung und Gespräche über bestehende Adoptionsmöglichkeiten gar nicht erst notwendig werden zu lassen.

    Es hat seinen guten Grund, warum der Gesetzgeber homosexuellen Paaren nur die Adoption eines leiblichen Kindes eines Partners ("Stiefkindadoption") erlaubt, nicht aber die eines beiden Partnern fremden Kindes.
    Und jetzt will man das Werden eines Menschen einem lesbischen Paar anvertrauen?
    Absurder geht es wohl nicht mehr!

    2) Bisher hatte ich gegen einen Ethikunterricht in den Schulen - in Ergänzung zum Religionsunterricht - nichts bis wenig einzuwenden.
    Wenn ich mir jetzt die Erkenntnisse und Meinunngen sogenannter Ethikexperten betrachte, finde ich das Risiko viel zu gefährlich, Ethiklehrer auf unsere Kinder loszulassen ...

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    13. November 2014 07:08 - FN 705: Ursula Stenzel, das spannende Politikerleben nach der ÖVP

    1) zu Frau Stenzel:
    wenn eine 69-jährige Politikern die Zeichen der Zeit in ihrem Umfeld nicht sieht, oder nicht sehen will, dann hat sie nichts anderes verdient.
    Sie hätte sich ehrenvoll selbst verabschieden können, statt mit einem einstimmigen Beschluss hinaus geworfen zu werden ...

    2) Wo und mit welchen Leuten hat die ÖVP in Wien noch einigermassen gepunktet?
    Genau - im 1., 13., 18., und 19. Bezirk mit den Oldies Stenzel, Gerstbach, Homole und Adi Tiller!
    Im 13. hat Gerstbach für sich und den Bezirk richtig gehandelt und sein Bezirkszepter rechtzeitig an die nächste Generation übergeben. Der Bezirk und die ÖVP scheinen dort mit Frau Kobald eine gute Nachfolgerin im Amtshaus zu haben.

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    20. November 2014 11:58 - Machterhalt durch Wahlbetrug?

    diese Um- und Anmeldeschmähs beherrschten die echten Marxisten - die KPÖ - in den 1950er Jahren in Wien viel, viel besser als die Laaer Stadtroten.
    Die hätten die 19 Stimmviecher schön unauffällig auf 19 Wohnungen aufgeteilt.
    (In Wien ging es darum, die Chancen auf Mandate in einzelnen Bezirken zu manipulieren und deshalb gab es viele Ummeldungen von Kummerln in hoffnungsträchtige Bezirke, wie z.B. den 20. Bezirk)

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    18. November 2014 12:45 - Die Zeitalter eines universitären Abstiegs – samt Hoffnungsschimmer

    O jerum, jerum, jerum, o quae mutatio rerum!

    Was war das für ein Festjahr, als die Wiener Universität 1965 mit 18,000 Studenten ihr 600-Jahr-Jubiläum feierte.
    Zehntausende interessierte Menschen standen am Ring Spalier, um die in alten Talaren und bunten Gewändern gekleideten Rektoren, Dekane, Professoren und Studenten beim Festzug zu bestaunen.
    Da konnte man Kapazitäten von Weltruf erkennen, mit Rektor Fellinger an der Spitze ...

    Die Jubiläumsveranstaltungen, z.B. das großartig angelegte "Symposion 600", organisiert von der damaligen Hochschülerschaft mit Rednern wie Golo Mann oder Rudolf Augstein, machten der Wiener Uni alle Ehre.
    Und zwar gemeinsam - Professoren und Studenten.

    Nun bereitet sich die Universität Wien mit über 90,000 "Studierenden" auf das 650 jährige Jubiläum im nächsten Jahr vor.

    Es gibt auch schon Presseaussendungen und Pressekonferenzen, die auf dieses Jubiläusjahr einstimmen sollen.
    Aber, was muss da zur Kenntnis nehmen:
    dass sich die Universität im Jubiläumsjahr z.B. besonders der "Geschlechtergerechtigkeit" (was immer dassein mag...) mit einem Beitrag von Elfriede Jelinek widmen wird;
    dass der ORF die Tatort-Folge "Grenzfall" unter der Regie von Rupert Henning, in der die Kommissare Eisner und Fellner alias Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser an der Universität Wien ermitteln, ausstrahlen wird;
    dass ein besonderer Schwerpunkt die Veranstaltungen der AG "UniFrauenJubel" zum Thema Gendergerechtigkeit, Gabriella Hauch, Professorin für Frauen- und Geschlechtergeschichte am Institut für Geschichte, sein werden.
    "Die Veranstaltungen des Schwerpunkts Gendergerechtigkeit reflektieren hierarchische Geschlechterverhältnisse an der Universität, machen Wissenschafterinnen sichtbar und präsentieren Beiträge der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. den Gender Studies für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft", so Gabriella Hauch. Für die AG "UniFrauenJubel" startet das Jubiläumsjahr am 2. März mit der Ausstellung "Radical Busts" im Arkadenhof der Universität Wien, das mit 33 goldenen Skulpturen von herausragenden Frauen einen Kontrapunkt zu den männlichen Büsten und Porträts setzen will;

    Zwar (noch) nicht angesprochen, aber man kann wahrsscheinlich schon Wetten darauf abschließen, dass Studenten in farbenfrohen Monturen und Kopfbedeckungen von den Veranstaltungen ausgeschlossen sein werden ...

    O jerum, jerum, jerum, o quae mutatio rerum!

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    05. November 2014 08:53 - Asylantensturm: der Dammbruch

    Das Hemd ist einem näher als der Rock!
    Daher nur eine Frage in den Raum gestellt:
    Stell dir vor, es ist Krieg - und niemand geht hin ...
    Stell dir vor, es gibt ein EGMR-Asylurteil gegen Österreich - und niemand schert sich darum. Es ist Österreich wurscht!
    Dafür bräuchte es wohl nur die richtige Regierung (der das Hemd des Österreichers am nächsten ist!)

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    04. November 2014 23:08 - Der Tod eines Humanisten und Gentleman

    Mit Treichl sen. hat einer der letzten Gentlemen die österreichische Bühne verlassen.
    Wenn ich mir die heute 50 bis 60 Jahre alten Seitenblicke-"Persönlichkeiten" anschaue, sehe ich weit und breit niemand, dessen seinerzeitiger Abgang eine Lücke hinterlassen wird ...
    Persönliches dazu: als Treichl aus der CA-BV von Kreisky und dessen Roten entfernt und Androsch Platz machen musste, war das Grund genug für mich, diese Bank als Kunde zu verlassen. Die Marketingnachfrage nach dem Grund meiner Kontenkündigungen beantwortete ich mit "schreiben Sie Androsch hin" ...

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    28. November 2014 11:06 - Schwerer Angriff auf das Bargeld

    sehr interessante Betrachtung - danke!
    Gerade die älteren Leute mit ihren Lebenserfahrungen neigen schon dazu, das wenige Geld, das sie noch haben, lieber unter der Matratze aufzuheben, als bei einer Bank.

    Es ist auch höchste Zeit, dass wir die Banken als das erkennen, was sie sind: ein auf Gewinn ausgerichtetes Unternehmen, wie jeder Supermarkt oder irgendein Naschmarktstandl.
    Zu lange waren wir der Fehlmeinung, eine Bankfiliale sei was ganz besonderes - waren doch die vor den Automaten dort Beschäftigten sogar BankBEAMTE!

    Persönlich warte ich auf die Zeit, in der ich mir mein nötiges Bargeld daheim am PC ausdrucken kann, ohne zur Bank gehen zu müssen. Warum denn nicht?
    Wenn ich Flugtickets oder Bahnfahrscheine ausdrucken kann, wieso nicht auch einen Zehn-Euroschein - gesichert mit einer Seriennummer, die im Geschäft eingelesen werden kann, so wie die Bankomatkarte ...

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    27. November 2014 12:30 - Der Weg aus der Krise

    Zur Krise eine gute und eine schlechte Nachricht:
    Zuerst die gute:
    Arbeitslosenzahl auf Dreijahrestief.
    Im November waren um 16.000 weniger Arbeitslose als im Oktober und 89.000 weniger als vor einem Jahr registriert.
    Die Arbeitslosenrate blieb unverändert bei 6,3 Prozent.

    Und jetzt die schlechte:
    diese gute Nachricht kommt aus Deutschland - und leider nicht aus Österreich.
    In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit weiter und wir hatten im Oktober eine Arbeitslosenrate von 8,1 Prozent.

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    19. November 2014 12:53 - Die Zeitalter eines universitären Abstiegs – samt Hoffnungsschimmer

    Kommunisten und GrünInnen vereint:
    Die HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Uni Wien hat angekündigt, künftig jeden Mittwoch ab elf Uhr eine Kundgebung gegen den „Couleurbummel“ der Burschenschafter vor dem Hauptgebäude abzuhalten.
    Im Newsletter der ÖH Uni Wien kündigt die Exekutive aus Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ), Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) und Kommunistischem StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi) auch eine Gegenkundgebung gegen den Burschenschafterkommers des Wiener Korporationsrings (WKR) an, der am 29. November im Rathauskeller stattfinden soll.

    Hatten wir nicht schon einmal Verbote, dass sich bestimmte Menschen nicht an der Uni, in den Straßen, im Rathauskeller zeigen durften ...?

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    15. November 2014 21:52 - FN 707: Das blutige Kreuz von Jenbach

    jetzt eine Frage, wie es mit den beiden 8-jährigen weiter gehen soll:
    An ihrer gegenwärtigen Schule werden sie wohl schon alleine aus Rücksicht auf das zweifelsohne schwer traumatisierte Opfer und die anderen Schüler nicht bleiben können.
    Welche andere Schule wird sie aufnehmen?
    An welcher anderen Schule werden Elternverein und Lehrkörper erfreut über den Neuzugang sein?

    Meine Antwort:
    ich sehe nur die Einweisung in ein Internat für Schwererziehbare ...

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    06. November 2014 09:24 - Die real existierende kommunistische Realität an der Universität Wien

    Es gab auf deutschen Boden im 20.Jahrhundert zwei Diktaturen.
    Der späteren kann man heute - wohl auch richtiger Weise - nachsagen, dass in ihrer Zeit nicht alles schlecht war.
    (Zur ersten Diktatur fällt mir in diesem Zusammenhang ein Kärntner Landeshauptmann ein, der seinen Posten räumen musste ...)

    Prof. Segert vertritt anscheinend die Positionen der in Deutschland zugelassenen Partei "Die Linke", die möglichweise schon bald einen Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes stellen wird.
    Also, alles in Ordnung ...

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    31. Oktober 2014 11:44 - „Frauen als Sklaven zu halten, ist Glaubensverrichtung“

    Interessant, wie die GrünInnen jetzt mit Multikulti in ihrem eigenen Parlamentsklub umgehen:
    Berivan Aslan - kurdischer HIntergrund
    Alev Korun - türkischer Hintergrund

    Bei der Wiener SPÖ gibt's möglicherweise Brösel wegen eines Interviews des Gemeinderats Omar Al-Rawi, in dem er angeblich massiv gegen das geplante neue Islamgesetz gewettert haben soll, was seinen Parteifreund Ostermayer nicht erfreut haben dürfte ...

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    28. November 2014 08:28 - Was braucht es noch Parlamente - die Richter übernehmen die Macht

    der Vergleich mit dem US Supreme Court mit unseren Höchstgerichten passt nicht so ganz.
    Im Vergleich zu Österreich ist die US-Verfassung ein auf wesentliche Grundsätze beschränktes Dokument, das den Gerichten einen weiten Spielraum zu Interpretationen lässt. Das US-Höchstgericht hat daher tatsächlich eine Aufgabe zur Adaption von Grundsätzen und Normen, wie sich auch die Gesellschaft ständig weiter entwickelt.
    Eine solche gesellschaftspolitische Aufgabe kommt mMn. den österr. Höchstgerichten nicht zu. Und daher kann und soll jegliches Agieren in diese Richtung mittels höchsgerichtlicher Entscheidungen kritisiert werden.

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    12. November 2014 19:57 - Der fragwürdige Weg zum Schuldirektor

    weil Frau Brandsteidl an der islamischen Internationlen Schule alles in Ordnung findet, und dort so unterrichtet wird, wie an jeder anderen Schule auch, hätte ich eine Frage:

    Ist für die Schüler der islamischen Schulen mit Öffentlichkeitsrecht auch ein Pflichtbesuch des KZ Mauthausen vorgeschrieben - so wie für alle anderen Schulen auch?

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    07. November 2014 20:22 - Die real existierende kommunistische Realität an der Universität Wien

    Wolf Biermann heute im Deutschen Bundestag:
    Biermann griff die Linkspartei frontal an. Sie sei "der elende Rest dessen, was zum Glück überwunden ist", sagte er im Reichstag, in den er eigentlich zum Singen eingeladen worden war. Mit Verweis auf seine Bezeichnung als "Drachentöter" sagte der Liedermacher, er könne "nicht die Reste der Drachenbrut" niederschlagen, "die sind geschlagen".

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-38431.html

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    04. November 2014 13:01 - Verwaltungsreform: Der Druck wächst

    Die jahelange Forderung nach "Verwaltungsreform" und "Bürokratieabbau" in Ehren.
    Herr Mag. Bauer, Sie könnten vermutlich dazu auch Konkretes sagen, weil ich davon ausgehe, dass Sie einen guten Überblick über "leere Kilometer" in der Verwaltung haben und die dadurch entshenden unnötigen Kosten informiert sind.

    Wo und Wie wollen, bzw. könnten Sie mithilfe einer Verwaltungsreform und von Bürokratieabbau Milliarden einsparen?

    Ehrlich gesagt, ich sehe da keine tief schlummernden Milliarden ...

    Hingegen sehe ich ständig unnötige zeitliche und finanzielle Belastungen im durch gesetzliche Vorgaben aufgezwungene Kontrollen und Überprüfungen.
    Beispiele:
    a) wieso muss in Wien der Rauchfangkehrer VIER mal in jedes Haus zur Überprüfung kommen? In Deutschland sind ein- bis maximal dreimalige Prüfungen vorgeschrieben.
    b) wieso muss im Zeitalter der Mobiltelephonie in jedem Aufzug eine Tel.Festnetzleitung mit mtl. Kosten eingebaut sein?
    c) wieso brauchen mündige Bürger einen von einem Sachverständigen erstellten Energieausweis, um zu wissen, ob eine nicht wärmegedämmte Wohnung mit alten schlecht schließenden Fenstern ohne Sonneneinstrahlung mehr an Heizkkosten verursacht, als eine andere gut isloierte?
    d) warum muss bei Abschluss eines Mietvertrags eine "Mietvertragsgebühr" an das Finanzamt abgeliefert werden? Wo ist die Leistung des Staates, um zur Einhebung einer solchen Gebühr berechtigt zu sein?

    Dies nur ein paar Beispiele zur Illustration.
    Rechnen Sie die Summe dieser Belastungen für alle Bürger zusammen - ich wette, dass da locker ein paar hundert Millionen zusammen kommen ...


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