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Des Teams Stronach kurzes Glück und langes Ende

Im Team Stronach geht es knapp vor dem Ende noch einmal drunter und drüber. Das war vorhersehbar und zwingend. Das ist dennoch amüsant für die restliche Nation. Für die dortigen Akteure bleibt jetzt in Wahrheit nur noch eine einzige Zukunfts-Chance offen – die sich aber (noch?) niemand zu ergreifen traut: Denn es wäre ein Schritt ins Ungewisse.

Mit einem betagten Parteiobmann, der nicht im Parlament ist, nur gelegentlich einfliegt und dennoch diktatorisch auf penibler Umsetzung seiner Ideen beharrt, ist weder Staat noch Zukunft zu machen. Da aber Stronach gewaltige Kreditforderungen an die – nach wie vor von ihm selbst geleitete! – Partei hat, bleibt eigentlich jedem vernünftigen Stronach-Mandatar nur ein einziger Ausweg: Diese Partei und ihren Schuldenberg hinter sich zu lassen und mit den anderen mutigen Mandataren einen neuen Anfang unter einer neuen Firma zu machen.

Immerhin hat ja die Agonie Europas seit einigen Jahren zu vielen durchaus erfolgreichen Neugründungen von Parteien geführt, die meist sogar mit Null anfangen mussten. Immerhin haben die TS-Menschen ja noch vier Jahre Mandate – mehr als etwa die Neos –, sodass sie beim nächsten Wahlkampf auf Augenhöhe zu den anderen Parteien antreten könnten. Immerhin haben sie damit noch eine Frist und Chance auf einen Neuaufbau und eine Wiederwahl beim nächsten Mal.

Und immerhin hörte man im letzten Jahr ja einige durchaus interessante liberalkonservative Positionen aus diesem Team – freilich durchmischt von schmerzhaft dummem Grün- und Kronenzeitungs-Populismus, der sich in seiner Banalität langfristig noch schädlicher auswirken könnte als alle Stronach-Eskapaden. Aber da sich wahrscheinlich ohnedies die TS-Mannschaft diesen Weg nicht zu gehen traut, ist das sowieso egal.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 05:32

    Das TS scheint mit durchaus symphatischen, vernünftigen Personen besetzt zu sein, die auch durchwegs vernünftige Positionen vertreten.

    Um jedoch nicht entgültig zum Team Strohfeuer zu werden, glaube ich wie AU, daß eine Neuorientierung notwendig ist. Ich sähe am liebsten eine Vereinigung mit der FPÖ, auch wenn das vielen als unvereinbar erscheinen möchte. Ich bin aber zutiefst überzeugt, daß nur eine Bündelung der Kräfte etwas zu verbessern vermag.

    Für mich stehen Familien- und Einwanderungspolitik an erster Stelle, denn das ist eine Sache von Generationen. Die Schuldenproblematik ist zwar auch heftig, aber viel eher in 10-15 Jahren lösbar. Zuerst benötigt man Mehrheiten, um die zwei erstgenannten Themen zu lösen. Diese Mehrheiten sind wegen fortgesetzter Zuwanderung und genderistisch-schwulistischer Gehirnwäsche der Jugend immer schwieriger zu erlangen. Daher teile ich die Kritik, die FPÖ ware "zu sozial" nicht wirklich, den ohne Stimmen auch aus dem Topf der Alimentierten, die ja bereits die Mehrheit darstellen, sind zukünftige Mehrheiten schon überhaupt nicht mehr zu schaffen.

    Und eine Allianz FPÖ-TS wäre zumindest theoretisch eine starke für Familie, Kinder und vernünftige Einwanderungspolitik.

    Viele meinen ja, erst ein richtiger Crash könnte etwas grundlegend bewegen.
    Das ist zwar recht wahrscheinlich, jedoch kein ausreichender Grund, die Dinge treiben zulassen und nicht jetzt schon eine Änderung zu versuchen.
    Die Groko, die bald eine vollkommen handlungsunfähige Ampel sein wird, weiter werken zu lassen ist jedenfalls grob fahrlässig.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLa Rochefoucauld
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 10:03

    OT und fast sensationell: ORF und Ed Moschitz verlieren gegen Strache im Prozess über die von Ed Moschitz gekauften und zum "Sieg Heil" angestifteten der Neonazis!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Richterspruch_bringt_ORF_unter_Druck!-Am_Schauplatz-Clip-Story-428384

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 08:07

    eine Allianz mit der FPÖ könnte den Verbleib von zumindest zwei respektablen Personen auf der politischen Bühne sichern:
    den Juristen Dr. Georg Vetter, und
    den Arzt Dr. Marcus Franz.

    Beide sind für das Parlament schon jetzt ein Gewinn und beide erschienen mir für den Fall eines Regierungseintritts der FPÖ ministrabel.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLot
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 11:31

    Goldrichtig, was Sie, verehrter Simplicissimus und Politicus1, schreiben. Die TS-Fraktion sollte sich auflösen und in die FPÖ eintreten. Das wäre ein echter politiischer Gewinn für Österreich. Schließlich sind ja die meisten Mandatare von TS genauso wie die FPÖ gegen Asylmißbrauch, Armutseinwanderung, Wirtschaftsflüchtlinge aus kulturfernen Ländern, Gleichstellung von Homopartnerschaften mit Ehe und Familie, Adoptionsrecht von Homos und Lesben, künstliche, anonyme Besamung von Lesben, Genderismus, Conchita-Wurstidiotie, Gesamtschule und vor allem auch gegen den Verlust von Eigenstaatlichkeit Neutralität sowie EU- und Euro-Wahnsinn mit dem Transfer und der Versenkung unserer Volksvermögens in Pleitestaaten via ESM, EZB oder Hypo-, Volksbank, Kommunalkredit, Erste und Raiffeisen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 11:24

    Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, daß der versteckte Anlaß für die Gründung des "Teams Stronach" und die Propaganda dafür DER war, die FPÖ zu SCHWÄCHEN wie seinerzeit durch die an den Haaren herbeigezogene Gründung des LIFs der von Heinz FISCHER heftig umschwärmten Heide SCHMIDT! Zwei Eintagsfliegen, die ihre Schuldigkeit getan haben. Aber vielleicht irre ich mich ja.

    Ein Zusammengehen des Restes des TS mit den Freiheitlichen wäre sehr sinnvoll---gemeinsam wären sie stark genug, etwas zum Positiven zu verändern.

    Und @brechstange wäre die bestgeeignete FINANZMINISTERIN---eine, die der Korruption im Staat den Garaus machen würde, weil sie selber aufrecht und dadurch UNBESTECHLICH ist!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 16:23

    Na, wenn sich schon an mehreren Fronten unüberhörbarer UNMUT wegen Binnen-I und des gesamten Gender-Schwachsinns regt, umso besser:

    "Diskriminierung durch Genderwahn an Unis inakzeptabel"

    Sehr guter Gastkommentar des Nationalratsabgeordneten Dr. med. univ. Andreas F. KARLSBÖCK; er ist praktizierender Mediziner, Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses, FPÖ-Wissenschaftssprecher und freiheitlicher Gesundheitspolitiker.

    http://www.unzensuriert.at/content/0016525-Diskriminierung-durch-Genderwahn-Unis-inakzeptabel

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2014 23:32

    OT :
    Stichelei gegen Rußland geht weiter - wie wird Rußland reagieren, sich Verbündete
    suchen, die Allianz mit China auch auf militärische Zusammenarbeit ausweiten ?
    Ich will's gar nicht wissen - mir graust's - und schuld dran sind einzig diese US-Kriegshetzer !

    So brutal das klingen mag, aber wir dürfen froh sein, daß die USA damals, gleich
    nach der Neuausrichtung der ZK-Politik in China, keinen Erfolg hatten mit deren "Hitman" am
    Tianamen-Platz, daß das ZK rechtzeitig ihre schaurige Entscheidung traf und nicht zuwartete,
    bis alles im Chaos versunken wäre. Das ZK hat den US-Strategen ganz klar gezeigt,
    "wo der Hammer hängt" - könnte mir gut vorstellen, daß auch Putin den Mut dazu hat .

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4602237/Lawrow_Westen-will-Fuhrung-in-Moskau-sturzen?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/3824780/index.do&direct=3824780

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2014 16:06

    OT - Unglaublicher Artikel im heutigen Kurier !!!

    Österreich wird offenbar nur mehr von ausgemachten Vollidioten regiert. Es ist einfach eine unbeschreibliche Schande.....

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/islamischer-staat-als-sozialparasit/98.578.138
    auch hier hier:

    http://kurier.at/politik/ausland/deutscher-verfassungsschutz-warnt-vor-is-anschlaegen/98.691.120


alle Kommentare

  1. Yali (kein Partner)
  2. Eddiie (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:21

    The media is hard on all politicians of all serpits as they should be. If Harper cannot handle being put on the spot, he should step down. He needs to learn this is democracy and he isn't the only one who can control the agenda. Others not only have the right, but the duty to question his agenda.At least Paul Martin understood this and as annoying as he found the press gallery he still continued to take questions from them.

  3. Sonia (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:15

    Cerberus: (3) the fact that all of the scandals that broke the back of the Big Red Machine orgntaied in the so-called Liberal friendly "MSM", such as Adscam and Shawinigate and the income trust "scandal"... all first researched and reported in the "MSM" at a time no one knew about them and would not have known but for the reporters.Bwuh? The Adscam story was "broken" by the Auditor General; it hardly took a lot of journalistic savvy to write about it. As for the Income Trust story, the bloggers were sniffing around that one well before the MSM picked up on it, and it was the RCMP investigation that made it a big issue, not investigative reporting.

  4. brs (kein Partner)
    25. November 2014 05:28

    Abseits von allen politischen Überlegungen
    Was wir hier gerade erleben ist eine "soapreife" Beziehungssache zwischen einem Sugardaddy und seinem wie ganz offensichtlich untreu gewordenem Sugargirl.

  5. Ambra
    24. November 2014 23:17

    Ich hoffe sehr, daß das Team Stronach einen Weg aus der Krise findet ! Abgesehen von den eigenen Fehlern, die ja gar nicht geleugnet werden, ist die Art und Weise, wie der ORF von Beginn an gegen das TS agiert hat, skandalös. Stronach selbst wurde lächerlich gemacht, seine Aussagen teilweise verdreht (s.Todesstrafe) und mit keiner anderen Partei wurde und wird ähnlich umgegangen. Letztes Beispiel: der unerträgliche Auftritt von Frau Turnherr in der gestrigen Sendung "Im Zentrum".

    Auch die Einladung des noch unerträglicheren Herrn Füssi oder Fussi oder wie immer er heißt, war unnötig. Offensichtlich wäre er selbst gerne auf der Gehaltsliste von Stronach gestanden und wurde nicht erhört - anders sind seine gehässigen Tiraden nicht zu erklären.

    Im TS gibt es eine Reihe sehr fähiger Leute, erfreulicherweise keine Parteiapparatschiks und Kämmerer und ich hoffe, daß das Sprichwort gilt "Totgesagte leben länger" !!

  6. Zraxl (kein Partner)
    24. November 2014 16:15

    Die Häme hier und anderswo verstehe ich absolut nicht. Herr Stronach ist ein Idealist, der mit eigenem(!) Geld etwas für seine alte Heimat tun wollte. Und weil er sein Geld nicht in Autos, Mädchen und Hochglanzparties investiert wird er verspottet?

    Mag sein, dass Herr Stronach manches etwas verklärt gesehen hat - vielleicht noch immer sieht, aber mit seiner Einschätzung der aktuellen Lage hat er in vielen Punkten absolut recht. Wer diktatorische Tendenzen beim TS erkennen will, möge sich erst einmal mit den Spielregeln bei Grün, Rot und Schwarz auseinandersetzen. Ich jedenfalls hoffe absolut darauf, dass TS rasch wächst und gedeiht.

    • F.V. (kein Partner)
      24. November 2014 18:38

      @Zraxl,

      Sie verklären Fanky doch ein bißchen.

      Zwar haben sie recht, daß es in den anderen Parteien nicht nur nicht besser aussieht, sondern jeweils bestimmte Seilschaften bestimmen, wo es lang geht, und alles noch fragwürdiger ist, aber das ist doch nicht der richtige Vergleichsmaßstab.

      Auch wenn ideale Normen (wie die Zehn Gebote) immer wieder verletzt werden, sind es doch diese, an denen die Abweichungen gemessen werden. Darum darf/muß man das TS und seinen Erfinder doch kritisieren. Dazu kommt noch die gänzlich unprofessionelle Art der Kommunikation des Programms (bzw. der fragmentarischen Worthülsen) und die Rekrutierung abgehalfterter Spesenritter, die im Widerspruch zum Prinzip der „Ährlichkeit“ auf dem Ticket einer anderen Partei sich breit machten und die sonst erforderlichen Unterstützungserklärungen umgangen hatten.

      Auch das „ährlich“ verdiente Geld Frankys ist – geschenkt oder als Kredit – doch ein Problem, denn es fokussiert doch auf jenen Punkt, daß mit Geld alles möglich sei. Womit die Käuflichkeit der Repräsentanten des dämokraturischen Systems so richtig schön beleuchtet wurde.

      Ich wundere mich auch, wie man an eine Chaoten-Truppe mit inkompatiblen Worthülsen als „Programm“ als Hoffnung oder Lösung der Probleme/Zustände in unserem Land glauben kann. Da ist ja die Chance auf den Hauptgewinn in der Euro-Millionen-Lotterie geradezu eine sichere Bank.

    • Zraxl (kein Partner)
      24. November 2014 20:20

      @F.V.
      Man soll nichts verklären, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme machen. Wo stehen wir jetzt? Wo wollen wir hin? Welche Wahlmöglichkeiten gibt es? Wer bietet am ehesten die Chance, in die richtige Richtung zu laufen? Schließlich stellt sich natürlich auch die Frage, wer hat eine realistische Chance, zumindest ein Grundmandat zu bekommen. Zur Auswahl stehen: Rot, Schwarz, Grün, Blau, Orange, Rosarot, TS und noch ein paar Splitterparteien. Leider! Es gibt ja nichts anderes. Viele wählen schwarz (siehe dieses Forum) oder rot-grün (siehe Standardforum). Natürlich kann man rot wählen, weil man sich für soziale Gerechtigkeit* einsetzen will, oder schwarz, weil man die ÖVP für eine Wirtschaftspartei hält. Die Frage ist aber, wieviel eine solche Wahl mit Objektivität oder mit Wunschdenken zu tun hat.

      Zum TS: Natürlich zieht ein reicher Mann, der seine Geldbörse öffnet, auch Opportunisten und Speichellecker an, wie das Licht die Fliegen. Aber solches Geschlurf gibt es in allen anderen Parteien ebenfalls. Also was tun?

      Zu Herrn Stronach: Dieser hat sein Vermögen jedenfalls nicht durch parteipolitische Schieberei in Österreich erworben.

      *) Ob die Begriffsbildung in sich widersprüchlich ist oder nicht, sei hier einmal ausgeklammert.

    • F.V. (kein Partner)
      26. November 2014 19:15

      @Zraxl,

      der fundamentale Irrtum bei Ihrer „Analyse“ der Alternativen ist doch der, daß es innerhalb des herrschenden Systems faktisch nicht möglich ist eine Besserung zu erreichen.

      Sie und die meisten Diskutanten variieren Wunschbilder, aber gegen den nun jahrzehntelang gewachsenen Filz, die diesen „legitimierenden“ Gesetze (die jeden wirklichen Widerstand kriminalisieren), die längst aufgebaute Bereitschaft mit „schnellen Eingreiftruppen“ (EUROGENDFOR) jegliches „aus-dem-Ruder-laufen“ auch von außen zu unterbinden, und der letzten Notbremse, die wirklichen Führungsfiguren nötigenfalls auch zu „verbarscheln“ oder „vermöllemannen“, sind diese Wünsche/Hoffnungen nur Selbstbetrug.

      Solange „wir“ auch nicht ein „neues Paradigma“ haben, das zumindest die nächste Elite geistig eint, sind sogar die Diskussionen frucht- und folgenlos. (Konfuzius: Man kann keine gemeinsamen Pläne machen, wenn man keine gemeinsamen Begriffe hat.) Sie sehen das ja an den Debatten hier. Von den ganz Dummen oder Claqueuren abgesehen, prallen hier die Ansichten aufeinander ohne je mit Aussicht auf einen „Kompromiß“, denn die Divergenzen kommen doch von den völlig inkompatiblen Weltanschauungen. Allzuviele Optionen haben wir nicht, wenn wir in unserer kulturellen Tradition weiter bestehen wollen. M.A. überhaupt nur eine: die Re-Evangelisierung Europas.

      Erst wenn wir über das grundsätzliche Ziel einig sind, könnten wir über die Wege nachdenken, wie es zu erreichen wäre. Hier aber werden nur die von Unterberger geschmissenen Knochen apportiert, wie man an den zerfledderten „Diskussionen“ ja wohl sieht.

  7. Tik Tak (kein Partner)
    24. November 2014 14:19

    Das woran das Team Stronach letztlich tatsächlich gescheitert ist war die Wahl des Personals.
    Von ein wenigen Lichtblicken (auch wenn sie der Unterberger hasst und sich bei ihr als als primitiver Sexist outet, allen voran Fr. Nachbauer) einmal abgesehen, waren das zu viele abgehalfterte Trittbrettfahrer die schon anderswo gescheitert sind.
    Nicht die Ansichten vom Stronach, der ist nicht halb so dumm wie er, auch hier, dargestellt wird.
    Ohne Pressestrategie, die war nicht ansatzweise vorhanden, und gegen die, um ihre Pfründe fürchtenden, anderen Parteien, auch die FPÖ, kann man nur mit sehr viel Geld, einem perfekten Konzept und einer sehr guten Mannschaft reüssieren.
    Das fehlt dem TS.

    • Tik Tak (kein Partner)
      24. November 2014 14:26

      Woraus sich ergibt, daß wieder ein paar Glücksritter eine neue Partei brauchen, der Stronach wieder öfter entspannt im Fontana Clubrestaurant speisen wird und der Nachwuchs der Nachbaur eine wesentlich entspanntere Mama mit viel mehr Zeit für Familie haben wird.
      Der Christian wird wohl kaum weniger Zeit für seinen Nachwuchs haben als er jetzt schon (nicht) hat.

      Schade, es wäre einen Versuch wert gewesen, daß korrupte Politestablishment in Österreich zu sprengen, aber dieser Versuch hat nicht geklappt.

      So wie auch der Versuch des trojanischen Pferdes NEOS nicht klappen wird.
      Aber bei denen werden ein paar Leute ihre Jobs behalten.

      Mal sehen, vielleicht gehen ja ein paar Team Stronach Leute zurück zu denen, von denen sie einst gekommen sind.
      Dann hätten die wieder ein paar Stimmen mehr und müßten keine "Neulinge" kennenlernen.
      Um die guten Leute im Team Stronach braucht man sich ja keine Sorgen zu machen, die haben ja auch außerhalb der Partei einen Job.

  8. McErdal (kein Partner)
    24. November 2014 12:41

    Das Team Stronach wurde von den ROTEN lediglich dafür installiert (instrumentalisiert um den Blauen = FPÖ Wählerstimmen abzufischen - man hatte die NAIVITÄT des Stimmvieh's ganz gut kalkuliert - ganz ähnlich war es bei H.P. Martin, was die NEOS auch im Dunstkreis der ROTEN aufführen geht ja auch keine Kuhhaut.
    Der gute Onkel Frank hat nach getaner Arbeit abkassiert(???) und sich vertschüsst !!

    • Anders (kein Partner)
      24. November 2014 12:47

      McErdal
      100% d'accord!!

      Leider können sich das nur wenige Menschen vorstellen ... ihnen fehlt die Phantasie bzw. sie können gar nicht so schlecht denken .... in Hollywood-Filmen/Serien wird es ja eh' gezeigt .... nur glauben tut's halt keiner wie gefinkelt solche Individuen vorgehen!

  9. McErdal (kein Partner)
    24. November 2014 12:31

    Was WIR brauchen sind keine neuen Parteien - sondern Politiker - die diese Berufsbezeichnung auch verdienen und den WILLEN des Volkes umsetzen !
    Was wir nicht brauchen sind ERFÜLLUNGSGEHILFEN der Bilderberger, der NATO, der Transatlantischen Brücke u. dgl. mehr......
    Was WIR brauchen sind WURZELN - ÖSTERREICH auch WIEN MUSS überhaupt nicht wachsen - für wen (Konsumtrottel für die Wirtschaft= Fachkräfte brauchen wir nicht)
    Österreich den Österreichern !!!!!

  10. Langzeitgeschaedigter (kein Partner)
    24. November 2014 11:25

    OT....trotzdem Erheiterung auf der ganzen Linie....

    "Unser" ORF muss sich wieder einmal "erregen". Machen Sie sich die Mühe und lesen Sie die "Teletext-Meldung" von heute:

    http://teletext.orf.at/100/115_0001.png

    Da pudelt sich der moralisch so gut wie unsichtbar, von Millionen Verrückter "gesponserte" ORF, über die Vorgangsweise bzw. deren "Jubelmeldungen" der Zeitschrift "DATUM" auf. Das ist so grotesk, dass die Worte fehlen. Vielleicht fürchtet "ER" die Konkurrenz?

  11. cmh (kein Partner)
    24. November 2014 09:20

    Das TS war von allem Anfang an eine Todgeburt. Aus zwei Gründen:

    1) Stronach war offensichtlich der Ansicht, den in den letzten 50 (in Worten: fünfzig!) Jahren in den Dreck gefahrenen Staatskarren in einer einzigen Legislaturperiode mit gekauften Mannschaften wieder herausziehen zu können.

    2) Die TS-Mannschaft wiederum war offensichtlich der Ansicht, Stronach wäre ein Onkel aus Amerika mit unbeschränkten Mitteln zum Verschenken. Auch wenn es die Brechstange nicht gerne hört, aber die wären auch einem König Abdullah nachgefolgt, wenn sich der als Geldscheißer angeboten hätte. (Das ist zwar eine allgemeine österreichische Idiotie, aber beim TS ganz besonders anzutreffen.)

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2014 09:23

      Jeder Politiker, der ehrlich ist, könnte den Wählern nur "blood, sweat and tears" anbieten und die würden es ihm nicht glauben. Eine Wende, wie auch immer gestaltet, bei vollem Lohnausgleich wird halt nicht stattfinden.

    • Langzeitgeschaedigter (kein Partner)
      24. November 2014 11:30

      Man muss(te) aber schon schon eine Riiiiiiesen-Portion Naivität besitzen (oder besessen haben) um an solche grotesken Trotteleien die dieses "Team" (in vorderster Linie der Altmeister) die diese von sich gaben, ernst zu nehmen....

  12. NILPF (kein Partner)
    23. November 2014 22:01

    Auch ich bin auf der Suche nach einer Alternative für Österreich.

    • brechstange
      24. November 2014 00:56

      Dann arbeiten Sie bei Team Stronach mit.

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2014 09:26

      Sie glauben wohl, man könnte die Vergangenheit des TS jetzt schon wieder vergessen?

      Wie hieß doch gleich der erste Obmann des TS?

      Und überhaupt, die Schulden des TS bei STronach machen es zu einem demokratiepolitischen Fremdkörper.

    • Prof. Walter A. schwarz (kein Partner)
      25. November 2014 10:34

      Werte brechstange, so gebildet und attraktiv Fr. Dr. Nachbauer mit Sicherheit auch ist, im Parlament fiel sie mir dadurch auf, dass sie emotionslos ihre Botschaften vom Blatt las, also nicht frei sprechen konnte.
      In der letzten ORF-Im Zentrum-Sendung wirkte sie eher hilflos, betete ständig dieselben von Stronach - oder wem auch immer - vorgegebenen Stehsätze nach und konnte nicht erklären, warum sie aus dem TS ausgetreten und trotzdem Clubobfrau bleiben wolle. Die Geburt eines Kindes allein kann - siehe Glawischnig - wohl nicht der Grund für dieses Verhalten sein.
      MfG

  13. Segestes (kein Partner)
    23. November 2014 17:44

    Die Sprechpuppe vom kanadischen "Suggardaddy" hat ihr Schuldigkeit getan und darf gehen.

    Es bleibt abzuwarten, wer oder was nach der Implosion des Team Stronach bei der nächsten Wahl aufgeboten wird, um der FPÖ wichtige Prozentpunkte abzujagen.

  14. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 17:07

      Da Stronach/Strohsack ja aus Österreich stammt, sollte man glauben, daß ihm die deutsche Sprache geläufig ist. Nach Jahrzehnten dem Pidgin ausgesetzt, hielte ich es auch noch für nachsehbar, wenn sich jener typische Slang beimischt.

      Aber bei Stronach/-hsack hatte ich immer den Eindruck, daß er überhaupt nicht in der Lage ist den Sinn von Äußerungen/Fragen anderer zu verstehen bzw. daß er selbst keinen einzigen sinnvollen Satz hervorbringt. Denke ich mir – nur als Gedankenexperiment – seine Millionen einmal weg, so wäre meine Einschätzung, daß es sich um einen ziemlich beschränkten Menschen handelt. Die quälende Frage ist also, ob es sich bei Stronach/Strohsack nur um einen Strohmann handelt, die Maske gewissermaßen, die auf der Bühne scheinbar agiert, während in Wahrheit die eigentlichen Akteure (und Mehrheit der Aktienbesitzer) sich andere halten, die die Geschäfte zu führen haben. (ZB hier den Herrn Wolf)

      Franks Auftauchen in Österreich hatte ja den Hauptzweck ein Filetstück zu Diskontpreisen für den Magna-Konzern zu sichern. – In wessen Auftrag?

      Die „Parteigründung“ war nun ein kabarettreifes Stück, wie noch in guter Erinnerung. Es mag sein, daß ein paar kluge Köpfe auch dort sind; die Frau Dr. Nachbauer hat ja immerhin ein akademisches Studium absolviert und ist obendrein gut aussehend, aber eigentlich habe ich mich nie besonders für das TS interessiert. Aufgefallen ist nur noch Lugar, der Prototyp eines Spesenritters und Opportunisten.

      Da mir eine konkrete und längerfristige Absicht bei der Gründung des TS nicht erkennbar war, hielt ich sie für eine von Linken gesponserte Idee, der Stronach/-hsack wohl aus Dankbarkeit für den SDP-Deal nachkam. Zweck: divide et impera!

      Wer sich aber dafür hergibt, muß sich gefallen lassen entweder

      - als Opportunist und Spesenritter zu gelten, oder
      - als Träumer, der Schein und Wirklichkeit nicht auseinander halten kann, oder
      - als willfähriges Werkzeug der politischen Intrige.

      Alle drei Möglichkeiten sind keine Empfehlung, die zu einer Hoffnung auf Änderung Anlag gäben.

      Daß Stronach/-hsack sich in seiner Eigenschaft als Geldsack einen Kredit in seiner Eigenschaft als Parteibesitzer gibt und diesen nun, nachdem ihn das Spielzeug nicht mehr freut, zurückfordert, ist ein starkes Stück – und ich gönne den Spesenrittern und Opportunisten von Herzen diese Unbill.

    • Haider
      24. November 2014 00:50

      Da sieht man, wie viel Hirnschmalz in USA/Kanada nötig ist, um Karriere zu machen. Ich gönne jedem alles, nur nicht die Herrschaft über mich.

    • Anders (kein Partner)
      24. November 2014 12:40

      F.V.
      Ja die Fädenzieher (nicht die Politikdarsteller/strohmänner) gehen sehr raffiniert vor und die meisten Menschen haben nicht einmal eine Vorstellung wie perfide dieses Schachspiel gespielt wird.
      Die meisten Menschen denken sie hätten die Freiheit zu wählen, dabei sind es die Medien, die für uns wählen, wer oder was "in oder out" (gut oder böse) ist!
      Die wahre Macht liegt in den Händen der Medien (Banken, Konzerne, NGO's stehen dahinter). Wer gegen den Mainstream ist, wird medial hingerichtet (moderne Inquisition)! Sobald sämtl. öffentll wie priv. Medien flächendeckend dieselbe Meinung vertreten, ist Vorsicht angesagt. Selbst recherchieren ist dann angesagt!!!

  15. Anders (kein Partner)
    23. November 2014 16:42

    Russland erlaubt den Bürgern das Tragen von Waffen.

    Da musste ich echt staunen als ich die Meldung las, die russische Regierung hat seinen Staatsbürgern das Tragen von Schusswaffen "zur Selbstverteidigung" genehmigt. Das geht aus einem am Dienstag in Moskau veröffentlich Regierungsbeschluss hervor. Bislang durften Russen, die einen Waffenschein hatten, ihre Waffen nur während der Jagd, bei Sportveranstaltungen oder bei Schiessübungen tragen. Ein toller Vertrauensbeweis der russischen Regierung gegenüber den Staatsbürgern.
    weiterlesen:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/11/russland-erlaubt-den-burgern-das-tragen.html

  16. Alternativlos (kein Partner)
    23. November 2014 16:06

    OT - Unglaublicher Artikel im heutigen Kurier !!!

    Österreich wird offenbar nur mehr von ausgemachten Vollidioten regiert. Es ist einfach eine unbeschreibliche Schande.....

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/islamischer-staat-als-sozialparasit/98.578.138
    auch hier hier:

    http://kurier.at/politik/ausland/deutscher-verfassungsschutz-warnt-vor-is-anschlaegen/98.691.120

  17. panzerechse (kein Partner)
    23. November 2014 12:57

    Wer diese Kärntner 3. Prätorinaergarde der ehemaligen FPÖ - vor dem Kittelfelder Pu(n)tsch - jemals für voll genommen hat, dem kann man nur kindliche Naivität, Informationsdefizit bis zur Bewusstlosigkeit oder klüngelhafte Korruptionsphantasien unterstellen...

    Wer diese "Nachwuchstalente" des Bienenzüchter-Österreich-Vereins auch nur en passant im Nachgefolge des Weibchen-Volley-Ball "Events" - und seis im totalen Besäufniszustandes - antreffen musste... der hat schon damals g'lacht wia a Hex'.

  18. Sensenmann
    23. November 2014 01:01

    Die einzige mit Herz und Verstand gesegnete Person des TS wird zurückgetreten.
    Naja, was zu schnell hochschießt, knickt der erste Wind. Daß mit einem zusammengekauften Team aus abgehalfterten BZÖlern, alten Sozis und Glücksrittern, die das Geld gelockt hat, kein Staat und noch weniger eine politische Partei zu machen ist, wußte jeder Beobachter schon zuvor.
    Eigentlich Schade, aber die Ideen können auch andere Parteien umsetzen, auch wenn sie nicht Stronachs Milliarden haben.
    Die Zersplitterung des nichtlinken Lagers wird durch das Verenden des BZÖ und des TS nun auch zurückgefahren, dafür sollte man aber sorgen, daß sich die Sozis aller Schattierungen gegfenseitig zerfleischen.
    Divide et impera ist ja keine Einbahnstraße!

    • Pumuckl
      23. November 2014 03:02

      @ Sensenmann 01:01

      Die Zersplitterung des nichtlinken Lagers wird . . . zurückgefahren.

      Die linken " Denkfabriken " halten sicherlich schon jetzt nach schnell wachsenden
      " Schösslingen " Ausschau, welche man rechtzeitig vor der nächsten Wahl, dem wertkonservativem Wählerpotential aufpfropfen kann!
      " Schmarotzer "

    • Haider
      24. November 2014 01:02

      Die Marxisten/Linken machen's zur Zeit nur klüger. Sie marschieren getrennnt (ÖGB, Grüne, ÖH, BSA, ORF ... ) und schlagen vereint zu. Die Rechten marschieren oft gemeinsam, schlagen sich aber immer selbst.

  19. machmuss verschiebnix
    22. November 2014 23:32

    OT :
    Stichelei gegen Rußland geht weiter - wie wird Rußland reagieren, sich Verbündete
    suchen, die Allianz mit China auch auf militärische Zusammenarbeit ausweiten ?
    Ich will's gar nicht wissen - mir graust's - und schuld dran sind einzig diese US-Kriegshetzer !

    So brutal das klingen mag, aber wir dürfen froh sein, daß die USA damals, gleich
    nach der Neuausrichtung der ZK-Politik in China, keinen Erfolg hatten mit deren "Hitman" am
    Tianamen-Platz, daß das ZK rechtzeitig ihre schaurige Entscheidung traf und nicht zuwartete,
    bis alles im Chaos versunken wäre. Das ZK hat den US-Strategen ganz klar gezeigt,
    "wo der Hammer hängt" - könnte mir gut vorstellen, daß auch Putin den Mut dazu hat .

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4602237/Lawrow_Westen-will-Fuhrung-in-Moskau-sturzen?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/3824780/index.do&direct=3824780

    • Brigitte Imb
      23. November 2014 00:10

      Europa haben sich die US Amerikaner bereits beinahe einverleibt, mit Russland wird die Chose nicht so einfach laufen.
      Uns bleibt lediglich die Angst vor einem neuen Krieg, den Dritte anzetteln um zur Weltherrschaft zu gelangen. Das Wohl des Volkes und Menschenleben sind beim Spiel der Mächtigen unmaßgeblich.

  20. Undine
    22. November 2014 20:16

    OT---"Steuerskandal: Portugals Ex-Premier Socrates festgenommen"

    In der ZIB1 eine gaaanz kurze Meldung---offenbar war die Zeit zu knapp, um hinzuzufügen, daß der Mann SOZIALIST ist! Aber Rainer Hazivar hat das Kunststück zuwege gebracht, diese Tatsache unter den Tisch fallen zu lassen. Dieses "Taktgefühl" der ORFler muß etwa bei FPÖ-Politikern nicht angewendet werden; da kommt "FPÖ", wenn's nur irgendwie möglich ist, gleich 3x in einem Satz vor.....

    http://derstandard.at/2000008500416/Portugals-Steuerskandal-weitet-sich-auf-Ex-Premier-aus

    "Einem Bericht der Zeitung "Publico" wurde er in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Flughafen Lissabon festgenommen, wo er mit einem Flug aus Paris angekommen war. Nach seinem Abschied aus der Politik im Jahr 2011 hatte Socrates seinen Wohnsitz nach Paris verlegt. Medien berichteten von einem "luxuriösen Leben" des Ex-Premiers in der französischen Hauptstadt."

    Gegen ihren persönlichen LUXUS haben die Genossen rund um den Globus nichts einzuwenden, den werfen sie immer nur den Klassenfeinden vor!

    • Riese35
      23. November 2014 15:22

      @Undine:

      >> "... da kommt "FPÖ", wenn's nur irgendwie möglich ist, gleich 3x in einem Satz vor ..."

      Falsch, "FPÖ" kommt im ORF nie in so einem Zusammenhang vor. Wenn schon, dann heißt es mindestens "populistische FPÖ". Das Adjektiv "populistisch" mit dem Substantiv "SPÖ" zu verbinden, wäre aber Grund für eine fristlose Entlassung. ;-)

      *************!

    • Haider
      24. November 2014 01:15

      Eine wissenschaftliche (d.h. objektive) Analyse der Wortwahl gegenüber der FPÖ in fast ALLEN Medien wäre sicher interessant. Ein Freiheitlicher KAPPERT ein Rednerpult; ein FPÖ-ler diskutiert nicht, er hetzt; ein FPÖ-ler SCHIESST gegen seine Mitbewerber aus dem Hinterhalt; ein Freiheitlicher ist prinzipiell Ausländer-FEIND usw. usf.
      Und wie schaut die Realität aus: Die Gewalt ist linkes Monopol!

  21. Cotopaxi
    22. November 2014 17:38

    o.T.

    Aus der heutigen "Neuen Zürcher Zeitung" muss man erfahren, dass die USA ihre muselmanischen Problemfälle aus Guantanamo in der Slowakei abladen, mit dem Twin-City-Liner sind diese Typen in ein paar Minuten am Wiener Schwedenplatz:

    "Guantanamo-Gefangene überstellt

    Die USA haben 5 Insassen ihres umstrittenen Guantanamo-Lagers auf Kuba ins Ausland überstellt. Drei Jeminiten seien am Mittwochabend nach Georgien transportiert worden, ein Jemenite und eine Tunesier in die Slowakei.....Der Kongress in Washington sperrt sich dagegen, Guantanomo-Häftlinge in die USA zu verlegen."

  22. Undine
    22. November 2014 16:23

    Na, wenn sich schon an mehreren Fronten unüberhörbarer UNMUT wegen Binnen-I und des gesamten Gender-Schwachsinns regt, umso besser:

    "Diskriminierung durch Genderwahn an Unis inakzeptabel"

    Sehr guter Gastkommentar des Nationalratsabgeordneten Dr. med. univ. Andreas F. KARLSBÖCK; er ist praktizierender Mediziner, Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses, FPÖ-Wissenschaftssprecher und freiheitlicher Gesundheitspolitiker.

    http://www.unzensuriert.at/content/0016525-Diskriminierung-durch-Genderwahn-Unis-inakzeptabel

  23. Brigitte Imb
  24. Lot
    22. November 2014 11:31

    Goldrichtig, was Sie, verehrter Simplicissimus und Politicus1, schreiben. Die TS-Fraktion sollte sich auflösen und in die FPÖ eintreten. Das wäre ein echter politiischer Gewinn für Österreich. Schließlich sind ja die meisten Mandatare von TS genauso wie die FPÖ gegen Asylmißbrauch, Armutseinwanderung, Wirtschaftsflüchtlinge aus kulturfernen Ländern, Gleichstellung von Homopartnerschaften mit Ehe und Familie, Adoptionsrecht von Homos und Lesben, künstliche, anonyme Besamung von Lesben, Genderismus, Conchita-Wurstidiotie, Gesamtschule und vor allem auch gegen den Verlust von Eigenstaatlichkeit Neutralität sowie EU- und Euro-Wahnsinn mit dem Transfer und der Versenkung unserer Volksvermögens in Pleitestaaten via ESM, EZB oder Hypo-, Volksbank, Kommunalkredit, Erste und Raiffeisen.

    • Brockhaus
      22. November 2014 11:40

      Leider haben Sie mit allem recht, aber mich schaudert, wenn ich das alles so zusammengefaßt und konzentriert lesen muß.

    • dssm
      22. November 2014 11:52

      Eine erschütternde, weil so kompakte, Aufzählung, da hat @Brockhaus leider recht; ein herzliches Danke an @Lot.
      Aber was hilft es gegen diese Folgen einer Entwicklung anzurennen, solange die Wurzeln unberührt bleiben? Die FPÖ möchte aber weder gegen die Akademisierung noch gegen das Gelddrucken etwas unternehmen! Zumindest von Herrn Vetter gab es dazu aber klare Ansagen, der passt also nicht zur FPÖ.

      Es bringt nichts mehr da und dort einen kleinen Auswuchs zurückzuschneiden, denn es ist wir mit einer Hydra, ein Kopf abgeschlagen und schon sind mindestens zwei neue da. Also muss die Wurzel des Übels angegangen werden, und von allen im Parlament vertretenen Parteien gibt es dazu nur von einer keine grenzenlose Zustimmung zum Wahnsinn; es löst gar nichts, wenn die jetzt auch noch zu Geldsozialisten werden!

  25. Undine
    22. November 2014 11:24

    Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, daß der versteckte Anlaß für die Gründung des "Teams Stronach" und die Propaganda dafür DER war, die FPÖ zu SCHWÄCHEN wie seinerzeit durch die an den Haaren herbeigezogene Gründung des LIFs der von Heinz FISCHER heftig umschwärmten Heide SCHMIDT! Zwei Eintagsfliegen, die ihre Schuldigkeit getan haben. Aber vielleicht irre ich mich ja.

    Ein Zusammengehen des Restes des TS mit den Freiheitlichen wäre sehr sinnvoll---gemeinsam wären sie stark genug, etwas zum Positiven zu verändern.

    Und @brechstange wäre die bestgeeignete FINANZMINISTERIN---eine, die der Korruption im Staat den Garaus machen würde, weil sie selber aufrecht und dadurch UNBESTECHLICH ist!!!

    • Brigitte Imb
      22. November 2014 11:34

      Ja fein, kreieren wir unsere Wunschregierung. Dr. Franz Gesundheitsminister, Dr. Nachbaur Wirtschaftsminister und dem Dr. Vetter geben wir das Justizministerium, Dr. Unterberger u. Partner übernehmen Familie u. Soziales. :-)))

    • dssm
      22. November 2014 11:53

      @Brigitte Imb
      ******

    • Brigitte Imb
      22. November 2014 12:01

      Und Sie, werter @dssm, stelle ich mir geeignet vor um bei der Fr. Nachbaur Sektionschef zu werden. Mich selbst zieht´s in Männerministerium...;-), simpli für die Landwirtschaft, Undi Unterrichtsministerium.......

      Ja, genauso stell ich mir das vor.............und als alles gut war bin ich aufgewacht....

    • simplicissimus
      22. November 2014 12:49

      Ich melde mich auch freiwillig fuer Degenderisierung und Entfachung einer Kidsmania. Fuer I - * - _ etc wirds einfach keine Kohle mehr geben.
      :-)

    • Brigitte Imb
      22. November 2014 13:55

      Ein Lustministerium.........Sie Schlingel.....:-))))

    • Undine
      22. November 2014 22:51

      @Brigitte Imb

      Sooo schnell wurde noch keine Ministerriege gekürt! :-)))))))

    • brechstange
      23. November 2014 00:32

      Danke, für Ihr Vertrauen, undine. ;-)

    • brechstange
      23. November 2014 00:33

      Beistrich zu viel, Verzeihung

  26. Josef Maierhofer
    22. November 2014 11:12

    Ich glaube auch, dass das Team Stronach eine Bereicherung für die neue FPÖ sein würde, die sich ja von einer damaligen Haider FPÖ schon damals abgespaltet hat und sich in eine ganz normale Richtung entwickelt hat und inzwischen auch regierungsfähig wird, umso mehr, wenn sie noch bereichert wird von den guten Leuten des Team Stronach.

    Herr Stronach muss wohl trotz seines Alters noch was einsehen, nämlich, dass sein Team in der österreichischen Politik von heute ein Fass ohne Boden ist und offenbar nicht, wie bei den Linken, demokratisch geblieben ist und damit nicht diktierbar.

  27. dssm
    22. November 2014 10:47

    Leider haben wir die Nazis gehabt und leider hat man nach dem verlorenen Krieg die schlimmsten Täter, nämlich die Opportunisten, lieber in BSA aufgenommen anstatt einmal gründlich aufzuräumen. Diese nun nicht mehr 'nationalen' sondern 'demokratischen' Sozialisten sind natürlich, wie alle Konvertiten, katholischer als der Papst.

    Also ist bei uns (ebenso wie in D) jede Parteigründung im konservativen, wirtschaftsliberalen, nationalen Bereich eine Qual, weil immer gleich die Nazikeule kommt.
    Frank Stronach hat es versucht, dafür sei ihm gedankt. Wie immer wenn Geld weniger Rolle spielt, kommen neben ein paar Überzeugungstätern vor allem Opportunisten, diese Auszusieben ist eine fast unmögliche Angelegenheit. Das TS hat aber, da ja ein paar gute (um nicht zu sagen super) Leute da sind, durchaus noch eine Chance! Totgesagte leben länger.

    Solange die ÖVP keine Leute wie Fahrenschon oder Jahn von der CDU/CSU hervorbringt, bleibt uns wohl keinerlei Alternative als das TS! Dies sollten die Damen und Herren TS-Funktionäre (Hallo Herr Stronach! Das Land hat unlustige Zeiten mit den ansonsten sozialistischen Blockparteien!) einmal bedenken und dann ihre kindischen Streitereien entsprechend reduzieren.

    • brechstange
      23. November 2014 00:31

      Ich bin mir sicher, wir schaffen es.

      Dieses mediale Theater ist bereits Vorwahlgetöse.

  28. La Rochefoucauld
    22. November 2014 10:03

    OT und fast sensationell: ORF und Ed Moschitz verlieren gegen Strache im Prozess über die von Ed Moschitz gekauften und zum "Sieg Heil" angestifteten der Neonazis!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Richterspruch_bringt_ORF_unter_Druck!-Am_Schauplatz-Clip-Story-428384

    • Undine
      22. November 2014 10:55

      @La Rochefoucauld

      Welche Genugtuung! Dieser Richterspruch, der den ORF und seine stramm linken Mannen ins Mark treffen muß, müßte nun genauso oft im ORF verkündet werden wie zuvor die üblen Verleumdungen des ORF in Richtung Strache und FPÖ!

      Es scheint also doch noch Ausnahmen zu geben in der ROT-GRÜN versifften (Copyright: Akif Pirincci!) Justiz in Ö!

    • fenstergucker
      22. November 2014 11:41

      Ich vermisse die Schlagzeilenmeldung beim ORF. Wäre es anders ausgegangen, würde es uns schon in allen Nachrichten um die Ohren gehauen.

      Der nächste Schritt müßte jetzt zwingend sein, die ORIGINALBÄNDER auf richterliche Anweisung herauszurücken. Denn solche Manipulationen und Betrügereien haben in einem öffentlich-rechtlichen Medium schon gar nichts verloren.

    • socrates
      22. November 2014 12:59

      Vor jeder Wahl gibt es eine Nazistory gegen die FPÖ. Bei Vorarlberg waren es die gekauften Musiker in dem auf Nazi drapierten Keller.
      Genau so schön ist die Abweisung der Klage von Joffe gegen "die Anstalt". Joffe wurde der Manipulation der Medien überführt.Er fälschte u.a. die Nachrichten über die Ukraine und schreibt für 7 US Netzwerke Lügen.

    • socrates
    • Patriot
      22. November 2014 15:17

      Und was ist die Konsequenz daraus? Für Beweismittelfälschung geht man normal ein Jahr in den Häfn.

      http://www.jusline.at/293_F%C3%A4lschung_eines_Beweismittels_StGB.html
      (1) Wer ein falsches Beweismittel herstellt oder ein echtes Beweismittel verfälscht, ist, wenn er mit dem Vorsatz handelt, daß das Beweismittel in einem gerichtlichen oder verwaltungsbehördlichen Verfahren oder in einem Ermittlungsverfahren nach der Strafprozessordnung gebraucht werde, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen, wenn die Tat nicht nach den §§ 223, 224, 225 oder 230 mit Strafe bedroht ist.

      Auch für falsche Zeugenaussage geht man normal bis zu 3 Jahre hinter Gittern! Es ist denkbar, dass der Skandal bis in die obersten ORF Etagen reicht. Wo wird hier ermittelt? Wo ist die Staatsanwaltschaft? Wo sind die Medien, die sich investigativ um die Hintergründe kümmern?

      In der letzten Woche war die KRONE das einzige Medium, das sich mit diesem Skandal beschäftigte. Doch, es gibt noch einen Bericht. "Ed" Moschitz ist inzwischen ein "Wiener Regisseur", und zeigt seinen neuen Film "Mama illegal".

    • Undine
      22. November 2014 15:39

      @socrates

      1000 Dank für den Link zu Josef JOFFE! Näheres über diesen J.J. erfährt man bei Udo ULFKOTTE!

    • Rau
      23. November 2014 09:36

      Der nächste Skandal ist der, dass der zwangsgebührenfinanzierte ORF den Rechtsstreit finanziert und in die nächste Instanz geht. Damit ergibt sich doch eine noch nie dagewesene Zweckentfremdung der Beiträge, die juristisch anfechtbar sein sollte mit dem Ergebnis diese ohnehin durch nichts gerechtfertigte Rundfunkgebühr zu kippen. Ich wäre bei jeder Sammelklage sofort dabei!

  29. Politicus1
    22. November 2014 08:07

    eine Allianz mit der FPÖ könnte den Verbleib von zumindest zwei respektablen Personen auf der politischen Bühne sichern:
    den Juristen Dr. Georg Vetter, und
    den Arzt Dr. Marcus Franz.

    Beide sind für das Parlament schon jetzt ein Gewinn und beide erschienen mir für den Fall eines Regierungseintritts der FPÖ ministrabel.

    • oberösi
      22. November 2014 11:00

      Das Problem: mit ihren durchaus intelligenten Positionen wären beide Herren in einer brachialpopulistischen Partei wie der FP, die sich ohne Regierungsverantwortung richtig wohlfühlt, weil sie nur so alles mögliche fordern kann, zum Scheitern verurteilt.

      Denn jeder, der mit höchst notwendigen Reformen die "wohlerworbenen" Rechte der Pensionisten beschneiden oder jedem (auch dem kleinen Mann im Gemeindebau) schmerzhaftes Sparen abfordern müßte, wäre bald entzaubert.
      Was dann herauskommt, wissen wir bereits: maximal ein Neuaufguß der Hacklerregelung, an der wir heute noch kiefeln, aber nie und nimmer konsistente Politik.
      Da in unseren westlichen Demokraturen Vernunft leider nicht mehrheitsfähig ist, ist der terminale Crash wohl nicht aufzuhalten.

      Siehe Neos mit ihren Ideen einer Liberalisierung von Dope. In einem Land, in dem fast jeder 10. (Minimum) zumindest ein problematisches Verhältnis zu Alkohol hat, brauchts natürlich Haschisch als Fetisch, um vom wirklichen Problem abzulenken.

    • simplicissimus
      22. November 2014 11:51

      oberoesi:
      Der terminal Crash ist kaum aufzuhalten, richtig.
      Von manchen wird er sogar herbeigesehnt in der Hoffnung auf Erloesung.
      Nur niemand Weiss, wann er kommt, wie er kommt und was das Resultat sein wird.

      Er kann zB in ein paar Jahren kommen, in zwanzig Jahren sehr heftig, oder gar nicht richtig, sondern ein schleichender Niedergang bestehend aus einer Serie kleinerer Crashs oder auch gar keiner besonders fuehlbarer Crashs.

      Er kann zB in einer vernuenftigen konservativ-liberalen Loesung enden, oder auch in Neomurxismus, Rechtsradikalismus, einem Gottestaat oder 30 Jahren Chaos. Oder einer Mischung in EU von all dem.

      Ich will deswegen nicht warten, sondern zumindest das Minimum beitragen, das ich beitragen kann, um ihn zu lindern und den Boden fuer die beste Loesung vorzubereiten.

    • Pumuckl
      22. November 2014 11:57

      @ Politicus1 08:07
      In Ihrer Aufzählung fehlt mit Frau Dr. Nachbaur. Eine wirklich gebildete Mutter mit starker Ausstrahlung. Was wollen wertkonservative Wählerherzen mehr. Frauen wie sie brauchen keine Quote um in führende Positionen zu gelangen!

      Daß Frau Dr. Nachbaur Stronach ihre Schwangerschaft verheimlichte, ist sicherlich ein Vertrauensbruch, auf den Stronach m.E. aber überreagiert hat!

      Auch hier im Blog hat man sich über Stronach immer wieder mokiert, weil sein Deutsch nicht über das Niveau eines südoststeirischen Werkzeugmacherlehrlings mit Ami - englischer Einfärbung hinauskam.
      Daß Stronach trotz schlichtem Rüstzeug an Bildung zu einer sehr bedeutenden Persönlichkeit als Unernehmer reifte, hat er aber eidrucksvoll bewiesen!

      Der mit Frank Stronach hinsichtlich Bildung vergleichbare, doch sehr eloquente H. C. Strache sollte sich aber darüber Gedanken machen, daß hinter ihm in seinem großen Parlamentsklub, mehr Persönlichkeiten vom Format wie Dr. Vetter, Dr. Franz und Dr. Nachbaur gedeihen können.

    • Politicus1
      22. November 2014 12:56

      Pumuckl:
      gebe Ihnen mit Bedenken recht.
      Meine Bedenken sind in ihrer Hörigkeit und Abhängigkeit vom Ziehvater Stronach begründet.
      Auch finde ich die zeitliche Abfolge - Stronach streicht Supergehalt, Dr.N. tritt aus der Partei aus - politisch desaströs.

    • Pumuckl
      22. November 2014 13:14

      @ Politikus 12:56

      Ihren Einwendungen kann ich nicht widersprechen.

      Als Koalitionspartner für wertkonservative Parteien müssen wir aber dem Team Stronach mit diesen herzeigbaren Personen jedenfalls Erfolg wünschen.

      Den peinlichen BZÖ - Überläufer Lugar sollten sie aber abschütteln.

    • oberösi
      22. November 2014 13:15

      @simplicissimus
      Dies praktiziere ich übrigens nach Möglichkeit seit mehr als 10 Jahren beruflich - auch wenns Umsatz kosten sollte, befriedigend ist es allemal: Chancen der Gentechnik, rote oder grüne, oder der Kernfusionstechnologie zu propagieren. Oder immer wieder darauf hinzuweisen, daß Klimahysterie nichts ist als Alibipolitik für Volkstribunen, denen Kompetenz und Mut zu wirklicher Politik fehlt. Oder weise immer wieder darauf hin, daß nachhaltiges Wirtschaftswachstum nicht durch Gelddrucken und fortgesetzes Schuldenmachen zu erreichen ist, sondern nur durch Leistung, technischen Fortschritt, Sparen und Investition dieses Ersparten.

      Im übrigen bin ich der Meinung, daß Wirtschafts- und Sozialpolitik und vor allem die zügige Totalreform des Pensionssystems mindestens so vordringliche Themen sind wie der omnipräsente massenhafte Zuzug mangelhaft gebildeter und integrationsunwilliger Horden.

      Nur sind diese Themen dem p.t. Plebs nicht so leicht zu verkaufen. Denn wer verzichtet schon freiwillig auf huldvolle Zuwendungen in Form von Geld, das ihm zuvor aus der Tasche gezogen wurde, auf Wohnbauförderung, auf steuerreduziertes 13./14. Gehalt, auf die Pendlerpauschale oder gar auf einen Teil seiner Pension, die man nach Möglichkeit schon ab 58 oder 60 Jahren genießen will - denn die anderen tuns ja auch, man wär ja blöd, wenn man selbst darauf verzichten würde!

      Siehe wiederum die Watschen, die die Vorarlberger Neos einstecken mußten, weil sie richtigerweise die aktuelle Praxis der Wohnbauförderung auch nur thematisierten.

    • simplicissimus
      22. November 2014 14:55

      oberoesi, dem kann ich nur beipflichten. ein gesundes wirtschaften kommt in meiner prioritaetenliste gleich als nummer 2, zusammen mit entschuldung, nummer 1 ist familie und zuzug. beide gruppen muessen parallel angegangen werden, natuerlich. ich meinte ber vor allem, der kleinste gemeinsame Nenner zwischen TS und FPOe waere Familie und Zuzug.

    • Sensenmann
      23. November 2014 01:07

      MIt Dr. Vetter hätte man sicher einen besseren Justizminister, als das, was die FPÖ da nominiert hat. Er hat sicher Einblicke in die verlotterte Sozi-Justiz und hat wenigstens nicht die Angewohnheit, gesuchten mutmaßlichen Mördern Deckadressen zu beschaffen.
      Was den Dr. Franz angeht, wäre auch er ein besserer Gesundheitsminister als das was dies eRegierung da bisher aufgeboten hat.
      Gerade diese beiden Positionen wären in der Mannschaft der FPÖ nur schwer zu besetzen.

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 14:19

      Der oberösi mixt da etwas zusammen, was nicht recht zusammenpaßt. Oder er/sie versteht versteht die wahren Probleme nicht.

      Was sollte an der Gentechnik, rot oder grün, gut sein und an der Fiktion der Kernfusion? Bei erstem wissen wir nicht wirklich was wir hier anrichten und welche Folgen dies haben wird, es ist sozusagen Blindflug in unbekanntem Terrain. (Bzw. doch bekannt, wenn man das Agieren von Monsanto als Orientierung nimmt.) Am zweiten forscht etwa das MPI für Plasmaphysik seit Jahrzehnten – und immer wenn wieder „budget-time“ ist, tauchen gehäuft Nachrichten auf, daß es gelungen sei einen „stabilen Zustand für 10 hoch minus 35 Sekunden“ zu erreichen. – In Wahrheit also nichts. Und ob das alles schließlich ohne radioaktive Zerfallsprodukte mit zehntausend Jahren an Halbwertszeit abgeht, ist auch eine große Unbekannte.

      Dann fordert OÖsi ein „nachhaltiges Wirtschaftswachstum“. Hier kommen gleich die beiden Lieblingswörter aller Schwätzer vor: nachhaltig und Wachstum. Nachhaltig meint in diesem Zusammenhang wohl ewig (-es Wirtschaftswachstum). Also eine Illusion. Und Wachstum an sich ist in einer endlichen Welt bekanntlich eine Unmöglichkeit. Mathematisch gesprochen bedeutete dies ein exponentielles Wachstum, d. h. daß in bestimmten Perioden – je nachdem welches Wachstum man für wünschenswert hält – eine Verdopplung des gerade Erreichten stattfindet. – Erinnern Sie sich an den Lohn, den der persisch König geben wollte, und den sich der Erfinder des Schachspiels ausbedungen hatte? Für´s erste Feld ein Weizenkorn, für´s zweite zwei, für´s dritte vier, und so weiter, jeweils das Doppelte des vorigen. – Alle Schätze der Welt wären nicht genug, um ihn zu erfüllen.

      Wer auf einer solchen Annahme – exponentielles Wachstum - seine Wirtschaftspolitik aufbaut, tut dies auf einer völligen Illusion und Unmöglichkeit. Da helfen auch all die modischen/modernen Theorien nichts; sie sind alle nur Abrakadabra in pseudowissenschaftlicher Verkleidung.

      Was nun OÖsi mit der „Totalreform“ des Pensionssystems meint, klingt so nach Beschneidung der Pensionen, weil ja bekanntlich Reform im Politjargon immer heißt etwas wegzunehmen bzw. die Steuern zu erhöhen. Sie müssen mir nicht sagen, daß bei längerer Lebenserwartung man länger arbeiten müsse, oder die quasi angesparten Pensionsbeiträge wie bei einer richtigen Versicherung auf die Lebenserwartung angepaßt „verrentet“ werden müßten.

      Nur dies setzt voraus, daß „die“ Wirtschaft die Menschen länger im Arbeitsleben arbeiten läßt, was nicht der Fall ist, und, weil die heute Betroffenen ja selbstverständlich ein einigermaßen lebenswertes Leben führen können sollten, daß die Renten nicht beliebig, wie eine mathematische Gleichung auf dem Papier, gekürzt werden können – und dürfen.

      Dies vor allem deshalb, weil bei dem erreichten Wohlstand der Gesellschaft insgesamt es ja nicht an den nötigen Mitteln fehlt, sondern nur deren einigermaßen gerechte Verteilung ungelöst ist.

      Nach den – eingetretenen – Prognosen der 50-er Jahre bezüglich der Produktivitätssteigerung, müßte man – rein rechnerisch – um den gleichen „Wohlstand“ jener Jahre zu erreichen, heute nur noch ein paar Stunden pro Woche arbeiten. Tasächlich hat sich die Lage dahin geändert, daß heute ein zweites Einkommen pro Familie nötig geworden ist, um einigermaßen durchzukommen. – Die Frage ist also: wohin ist der zusätzliche Reichtum gewandert, der doch den Menschen das Auslangen schaffen sollte?

      Daß OÖsi auch gegen die Kaum-Besteuerung des 13. und 14. Gehalts polemisiert, ist Diktion derjenigen, die doch nur noch mehr Steuern herauspressen wollen. Es ist nämlich völlig egal, unter welchem Pseudo-Argument man noch mehr holt, die Systematik ist dem Betroffenen wurst, wenn es wenigstens nicht noch höhere Steuern werden.

      So betrachtet sind die Planspiele, wer mit wem und ob die Stronach-Truppe ... so etwas wie die Verteilung des Bärenfells, bevor dieser erlegt wurde.

    • Anders (kein Partner)
      23. November 2014 15:14

      F.V.
      ".... heute nur noch ein paar Stunden pro Woche arbeiten.
      Tasächlich hat sich die Lage dahin geändert, daß heute ein zweites Einkommen pro Familie nötig geworden ist, um einigermaßen durchzukommen. – Die Frage ist also: wohin ist der zusätzliche Reichtum gewandert, der doch den Menschen das Auslangen schaffen sollte?

      *************
      Danke, sie stellen endlich mal die richtigen Fragen!!!!

      Es gibt bereits Lösungsvorschläge (Popp, Hörmann usw.), doch nur wenige können sich eine bessere Welt überhaupt vorstellen! Diese werden als Spinner in eine Schublade gesteckt, damit sich ja niemand damit auseinandersetzt und die Schafe im Gehege bleiben. Wie eine gerechtere Welt aussehen könnte, das s

  30. Gerhard Pascher
    22. November 2014 07:29

    Noch ist TS - oder wie diese Gruppierung in Zukunft sich nennen wird - nicht verloren. Herrn Stronach ist auf alle Fälle zu danken, dass er mit seinen Ideen und seinem Geld etwas Bewegung in die österreichische Parteienlandschaft gebracht hatte. Sicher kann man eine junge Partei nicht wie ein Unternehmen diktatorisch führen und es ist für die engsten Mitarbeiter sehr schwer, mit ihm zu kooperieren. Dem Sigi Wolf hätte Frank sicher weniger dreingeredet, aber dieser hatte ja dankend abgelehnt. Frau Nachbauer (warum wurde sie von AU nicht namentlich erwähnt?) hat sehr vernünftige Ansichten und muss natürlich auf Grund der bevorstehenden Babypause nun in ihrem Leben neuer Prioritäten setzen. Hoffentlich finden sich neue Leute, welche dieser Partei neuen Schwung geben können, Herr Haselsteiner hatte ja leider auf das falsche Pferd gesetzt.

    Schön wäre es, wenn wir in Österreich - ähnlich wie die AfD in Deutschland - eine Kraft hätten, welche mit guten Ideen die verkrusteten Strukturen von SPÖVP aufbrechen und damit dem Land neuen Schwung geben könnte.

    • Ingrid Bittner
      22. November 2014 08:30

      @Gerhard Pascher, bitte nicht böse sein, aber das ist wieder typisches Klischeedenken. Wegen der bevorstehenden Babypause....
      Erstens hat sich Frau Nachbaur noch gar nicht geäussert, wie lange sie in Babypause geht und zweitens, auch in der Babypause hat man kein Denkverbot!
      Das mit der Babypause ist so eine Sache, schön, wenn man eine einhalten kann,
      aber können das wirklich alle Frauen?? Ich denke da z. B. an eine kleine Landwirtschaft - kann die Frau da sagen, für die nächsten drei Monate steh ich nicht zur Verfügung? Mitnichten. Das muss jede Frau halten wie sie möchte und kann.
      Zwingend vorgeschrieben ist eine Babypause ja nur für Dienstnehmerinnen. Weder Unternehmerinnen (schon gar nicht in einem 1-Frau-Betrieb), noch Parlamentarierinnen, noch Bäuerinnen haben eine zwingend vorgeschriebene Babypause, die liesse sich auch sicher schwer bewerkstelligen.
      Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit: die hat ja keine Ahnung....
      Ich habe auch zwei Kinder geboren, hatte aber keine "Babypause" - ich gebe aber zu, ich war privilegiert, weil ich konnte meine Kinder ins Büro mitnehmen, das war kein Problem, solange sie nicht laufen konnten, dann wurde es eine Frage der Organisation. Dabei habe ich sogar gestillt, allerdings habe ich mich dazu ins Aktenlager zurückgezogen, damit ich das in großer Ruhe und mit voller Hingabe an das Kind tun konnte.
      Also warten wir einmal ab, wann Frau Nachbaur ihr Baby bekommt, wie ihr die Schwangerschaft überhaupt bekommt, wie lange sie eine Babypause strikt einhält und wie sie sich überhaupt entscheidet.
      Ich wünsche ihr auf alle Fälle alles Gute und persönlich wünsche ich mir, dass sie der Politik erhalten bleibt- in welcher Form und bei welcher Partei auch immer.
      Eine kluge und mutige Frau mit gesunden Ansichten - da haben wir nicht so viele im Parlament. Und dass sie den schrulligen alten Mann ausgehalten und immer wieder seine eigenartigen Aussagen zurechtgerückt hat, zeigt, dass sie viel diplomatisches Geschick hat. Aber wie immer, es gibt halt den berühmten Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

    • Undine
      22. November 2014 11:07

      Den Begriff BABYPAUSE finde ich überhaupt unsympathisch---das Gebären eines Kindes wird dadurch zu einer pausenfüllenden kleinen Nebenbeschäftigung DEGRADIERT, zu einer fast lästigen Unterbrechung der "eigentlichen Berufung einer Frau" (im Sinne der Emanzen), nämlich der Karriere durch Berufstätigkeit herabgewürdigt!

      Kinderkriegen ist kein Pausenfüller, sondern einer der wichtigsten "Beiträge" zum Fortbestand des Staatswerkels!

    • Ingrid Bittner
      22. November 2014 11:34

      @undine, wie wahr, wie wahr.
      Aber noch unsympathischer und unwahrer ist die Menopause, nicht wahr?
      Und diese Pausen gibt es ja nur für die Frauen, daher macht sich keiner darüber Gedanken, was man da eigentlich so dahinplappert.

    • Gerhard Pascher
      22. November 2014 16:11

      Meine Damen Ingrid Bittner und Undine:
      Der Begriff Babypause ist keineswegs negativ besetzt, sondern er sollte nur aufzeigen, dass eine Frau während dieser Zeit eben neben den beruflichen Pflichten auch andere - ggfs. zusätzliche - Aufgaben zu bewältigen hat. Ich bewundere alle Frauen, welche trotzdem ihren bisherigen Herausforderungen nachgehen können. Besonders angetan bin ich von Frau Nachbauer, welche als eine der wenigen Abgeordneten vernünftige Reden gehalten hatte. Auch ich wünsche mir, dass sie dem Parlament - unter welcher Partei auch immer - erhalten bleibt.
      Alle jene Leser, welche den Ausdruck BP als unpassend finden, bitte ich um Entschuldigung, ich suche schon nach einer besseren Beschreibung.

    • Politicus1
      22. November 2014 17:09

      Undine:
      100% Zustimmung!
      'Kinderkriegen ist kein Pausenfüller, sondern einer der wichtigsten "Beiträge" zum Fortbestand des Staatswerkels!'!!

      Obwohl ich das persönliche Moment des Kinderkriegens - glückliche Mama zu werden, miit hoffenltich einem ebenso glücklichen Papa an der Seite - noch weit vor den staatsbürgerlichen Beitrag reihe ...

    • Undine
      22. November 2014 22:08

      @Gerhard Pascher

      Warum ich den Ausdruck "Babypause" auch nicht gerne mag, hat damit zu tun, daß ich ihn erstmals aus dem Mund von Hannelore Veit hörte, die mir wiederum deshalb so unsympathisch war, weil sie auf eine Frage, wer ihr Vorbild sei, ausgerechnet Johanna Dohnal nannte! ;-)

      @Politicus1

      Sie haben völlig recht: Ein Kind zur Welt zu bringen ---es gibt einfach nichts Schöneres (und wenig Sinnvolleres), besonders dann, wenn der Geburtshelfer zugleich der Vater des Kindes ist! :-)

    • Riese35
      22. November 2014 22:23

      @Undine & Ingrid Bittner: *****************************!

    • Brigitte Imb
      22. November 2014 23:59

      @ Undine,

      leider ist es den Wenigsten gestattet dieses Glück zu teilen, mit dem Geburtshelfer. Aber ich sag´s ja ohnehin immer, eine Heirat hat nicht nur mit pos. Emotionen zu tun, sondern dazu bedarf es auch ein "Köpfchen". :-)))

      Zur Babypause hat man früher "Karenz" gesagt, und alle kannten sich aus. Aber so antiquiert sind "wir" ja GsD nicht mehr. ;)

  31. simplicissimus
    22. November 2014 05:32

    Das TS scheint mit durchaus symphatischen, vernünftigen Personen besetzt zu sein, die auch durchwegs vernünftige Positionen vertreten.

    Um jedoch nicht entgültig zum Team Strohfeuer zu werden, glaube ich wie AU, daß eine Neuorientierung notwendig ist. Ich sähe am liebsten eine Vereinigung mit der FPÖ, auch wenn das vielen als unvereinbar erscheinen möchte. Ich bin aber zutiefst überzeugt, daß nur eine Bündelung der Kräfte etwas zu verbessern vermag.

    Für mich stehen Familien- und Einwanderungspolitik an erster Stelle, denn das ist eine Sache von Generationen. Die Schuldenproblematik ist zwar auch heftig, aber viel eher in 10-15 Jahren lösbar. Zuerst benötigt man Mehrheiten, um die zwei erstgenannten Themen zu lösen. Diese Mehrheiten sind wegen fortgesetzter Zuwanderung und genderistisch-schwulistischer Gehirnwäsche der Jugend immer schwieriger zu erlangen. Daher teile ich die Kritik, die FPÖ ware "zu sozial" nicht wirklich, den ohne Stimmen auch aus dem Topf der Alimentierten, die ja bereits die Mehrheit darstellen, sind zukünftige Mehrheiten schon überhaupt nicht mehr zu schaffen.

    Und eine Allianz FPÖ-TS wäre zumindest theoretisch eine starke für Familie, Kinder und vernünftige Einwanderungspolitik.

    Viele meinen ja, erst ein richtiger Crash könnte etwas grundlegend bewegen.
    Das ist zwar recht wahrscheinlich, jedoch kein ausreichender Grund, die Dinge treiben zulassen und nicht jetzt schon eine Änderung zu versuchen.
    Die Groko, die bald eine vollkommen handlungsunfähige Ampel sein wird, weiter werken zu lassen ist jedenfalls grob fahrlässig.

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2014 10:36

      Simplicissimus, **************

    • Patriot
      22. November 2014 15:23

      Sie haben völlig Recht! Die Massenzuwanderungspolitik ist die allergrößte Gefahr für Österreich, und im Endeffekt existenzgefährdend. Es ist möglich, dass Österreich mit seiner Kultur und Lebensart in wenigen Jahrzehnten durch die islamische Massenzuwanderung völlig vernichtet wird. So etwas ist auch nichts Ungewöhnliches in der Geschichte. Jeder Abgeordnete, der nur halbwegs bei Trost ist, müsste ALLES dafür tun, dass diese wahnsinnige Entwicklung gestoppt wird.

      Auch ökonomisch ist die Massenzuwanderung von Kulturfernen, Kriminellen, Integrationsverweigerern und Islamisten ein riesiger Schaden. Bei Gesamtstaatsausgaben von 164 Milliarden Euro ließen sich mit einer vernünftigen Zuwanderungs bzw Abwanderungspolitik wohl mindestens 10 Milliarden Euro jährlich sparen!

    • Undine
      22. November 2014 16:06

      @simplicissimus
      @Patriot

      ***********************!
      "Die Massenzuwanderungspolitik ist die allergrößte Gefahr für Österreich, und im Endeffekt existenzgefährdend!

      Dieser Satz gehörte jeden Tag im Parlament vor jeder Sitzung IM CHOR aufgesagt, bis auch die verbissensten Parlamentarier kapieren, was er für Ö bedeutet und endlich daran ernsthaft arbeiten, all jene Ausländer, die nicht in unser Land passen, HEIM ZU SCHICKEN!

    • Pumuckl
      22. November 2014 17:57

      @ ALLE

      Dazu nochmal mein Kommentar vom 12.Nov. 2014

      Artikel 17 der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE :

      1. Jeder hat das Recht, sowohl allein, ALS AUCH IN DER GEMEINSCHAFT, EIGENTUM INNEZUHABEN.

      2. Niemand darf willkürlich seines Eigetums beraubt werden.

      Der GENERATIONENVERTRAG ist in der umlagefinanzierten Rentenversicherung geltende Grundsatz, DASS DIE IM ARBEITSLEBEN STEHENDE GENERATION DIE RENTEN FÜR DIE GENERATION DER RENTNER ERARBEITET.

      Schon jetzt müssen die Zielstaaten der Sozialmigration diesen Generationenvertrag mit vielen Milliarden stützen.
      Viele Millionen, meist aus Ex - Kolonien* wollen über Harz IV oder Grundsicherung in die Sozialsysteme der Zielstaaten einwandern, ohne dafür je Leistung erbracht zu haben.

      Somit bedeutet die Duldung millionenfacher Zuwanderung in die Sozialsysteme der Zielstaaten, für deren autochthone Bevölkerung EINE KLARE VERLETZUNG VON ARTIKEL 17 ABSATZ 2. DER MENSCHENRECHTSERKLÄRUNG weil:

      a ) Funktionierende Staatsfinanzen, Generationenvertrag und Sozialsysteme sind
      EIGENTUM DER AUTOCHTHONEN BEVÖLKERUNG DER ZIELSTAATEN, weil all dies von dieser erarbeitet wurde.

      b ) Die im Gange befindliche MIGRATIONSFLUT in die Sozialsysteme der Zielstaaten, BERAUBT die autochthone Bevölkerung ihrer eigenen sozialen Sicherheit und damit ihres EIGENTUMS.


      Die Protagonisten vielmillionenfacher sozial motivierter MIGRATION NACH EUROPA berufen sich doch immer lauthals auf die MENSCHENRECHTE.

      Dann sollen die latenten Auftraggeber dieser MIGRATIONSINDUSTRIE aber mit dem Artikel 17 der Erklärung der Menschenrechte wieder einmal das EIGENTUM ABSCHAFFEN.
      In der Sowjetunion nahmen sie ja vor bald 100 Jahren eine hoch zweistellige Millionenzahl an Todesopfern in Kauf.


      * Ende des 19. Jahrhundert bestand ja der ganz Afrika aus Kolonien. England und Frankreich, aber auch Belgien waren die größten Kolonialherren.

      Nach WK II wurden, da sich deren wirtschaftliche Ausbeutung dadurch verbilligte
      alle afrikanischen Kolonien in die Selbstständigkeit entlassen, OBWOHL SIE DAFÜR KEINESWEGS REIF WAREN ! ! !

      DIE VERANTWORTUNG EHEMALIGER KOLONIALHERREN FÜR DIE SOZIALEN VERHÄLTNISSE IN JENEN LÄNDERN, AUS WELCHEN HEUTE VIELE MILLIONEN NACH EUROPA DRÄNGEN, SOLLTE MEHR BEACHTET WERDEN ! ! !

  32. Herbert Sutter
    22. November 2014 04:02

    Beim Team Stronach könnte es jetzt so sein dass es Neuwahlen scheut wie der Teufel das Weihwasser:

    Da im derzeitigen chaotischen Zustand des Team Stronach kaum daran zu denken ist dass sie die 4-Prozent-Hürde für den Einzug in den NR schafft sehe ich die Gefahr, dass das T.S. zu einem kalkulierbaren Faktor vor allem der Regierungsparteien SP und VP werden: Die wollen nämlich auch alles mögliche aber sicher keine Neuwahlen.

    Weil dann die Machtpositionen, die guten Jobs als NR-Abgeordnete mit ihrem guten Einkommen, mit ihrer Immunität und sonstigen Vorteilen und Pfründen weg wären.

    Es könnte also das T.S. zu einer streichelweichen, anpassungsbereiten, biegsamen, chamäleonartigen Gruppierung im Parlament wird, oder noch ärger:

    Eine Partei die - nur um zu überleben - sich ganz an die Rot-Schwarze-Regierungskoalition anhängt und dort einfach mitstimmt - damit die Legislaturperiode volle 5 Jahre durchgeht bevor wieder gewählt werden muss: Eine Partei die sich für ein paar Jahre des Wohlfühlens im Parlament kaufen lässt.

    Ich hoffe dass ich mich täusche und das T.S. auch weiterhin eine Oppositionspartei bleibt die diese Bezeichnung auch verdient und die tatsächlich alternative, eigenständige Konzepte vorlegt!

  33. kritikos
    22. November 2014 01:25

    Schade um die Partei! Man hatte Hoffnungen, dass sich ein erfolgreicer Mann, der in Wirtschaftsfragen nicht bla-bla oder populistisch blabbert, in der österreichischen Politiklandschaft behauptet, zulegt und einiges ändert. Seifenblase. Sind erfolgreiche Personen aus der Wirtschaft bei uns wirklich nicht fürs Parlament? Oder nur Kämmerer? Auf der linken Seite muss man sich da keine Gedanken machen, denn deren Kämmerer und ÖGB-Vereinsmeier sind so vernetzt, dass alles nach ihrer Pfeife tanzt, Herr Feymann an der Spitze.
    Ich hoffe, AU hat in seinem letzten Satz nicht die Prognosesicherheit wie Herr Wadsak beim Wetter.





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