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Arbeitslose, Asylwerber und Frühpensionisten: Die Austroschmähs

Die Arbeitslosigkeit explodiert. In Deutschland und in der großen Mehrheit der anderen EU-Staaten sinkt sie, in Österreich jedoch geht sie hinauf und zwar noch viel höher, als die offiziellen Zahlen zeigen. Aber selbst die haben jetzt schon den höchsten Wert seit 1945 erreicht. Kein Wunder.

Deutschland steht besser da als die anderen EU-Länder, weil es noch von der Wirtschaftspolitik der letzten Jahre zehren kann. Freilich haben die jüngsten Wählerbestechungen der neuen schwarz-roten Koalition auch dort die Aussichten verschlechtert (Pensionsaltersenkung, Mindestlohn).

In Österreich zehrt man hingegen schon seit fast einem Jahrzehnt von den Reformen der Vergangenheit, die das Land eine Zeitlang noch halbwegs in Schwung gehalten haben. Die Regierung aber hat in dieser Zeit außer Schuldenmachen absolut nichts mehr getan, um irgendjemanden zur Anstellung von Mitarbeitern zu ermutigen, um der Wirtschaft das Leben zu erleichtern. Ganz im Gegenteil. Der Wohlfahrtsstaat und der ökologische Musterstaat wurden auf Kosten der Zukunft immer weiter ausgebaut. Dennoch waren alle Parteien für diese Ausbau-Maßnahmen, erhoffen sie sich doch durch solchen Populismus Wählerstimmen.

Arbeitsinspektoren, Gewerbebehörden-Beamte und zahllose andere Ämter sehen auch weiterhin ihren ganzen Lebenszweck darin, Unternehmer zu schikanieren. Wer Wohnungen vermietet, braucht oft Jahre, um einen „Mieter“, der keinerlei Miete zahlt und durch unleidliches Verhalten ein ganzes Haus terrorisiert, wieder hinauszubringen. Krankenkassen sehen ihren obersten Auftrag beim Geldeintreiben bei Unternehmen darin, gezielt auf einen Konkurs hinzuarbeiten, sobald auch nur der leiseste Hinweis auf Geldknappheit auftaucht. Arbeitgeber bekommen auch total arbeitsverweigernde Menschen nur unter extremen Kosten wieder weg von ihren Lohnlisten. Energiekosten und Umweltauflagen für die Industrie werden immer höher.

Und was fällt da der Politik ein? Neue Schulden, neue Steuern, neue Vorschriften (wie etwa die in Kürze kommenden Allergen-Speisekarten). Sonst absolut nichts.

Daher investiert fast niemand mehr. Daher wird viel zu wenig in den Bau neuer Mietshäuser investiert. Daher stellt kaum noch jemand zusätzliche Mitarbeiter an.

Es war erschütternd, den Sozialminister – immerhin ein Schwergewicht in seiner Partei – im Fernsehen zu sehen, wie ihm keine einzige Maßnahme eingefallen ist, um Arbeitgeber zur Anstellung neuer Mitarbeiter zu motivieren, um nur einen Betrieb zu Investitionen in Österreich zu bewegen. Null. Nichts.

Im Gegenteil: Die SPÖ und ihre Arbeiterkammer hecken schon wieder neue Strafen für Unternehmen aus, wenn diese nicht genug ältere Arbeitnehmer beschäftigen. Obwohl das viele Unternehmen nur deswegen tun, weil die von der Gewerkschaft durchgesetzten Kollektivverträge ältere Arbeitnehmer meist viel teurer machen als junge.

Aber auch die ÖVP präsentiert keine wirklich konkreten Deregulierungs- und Privatisierungsideen, nur die Forderungen nach neuen Förderungen für die Klientel der Wirtschaftskammer. Auch in privaten Gesprächen redet man sich auf den Koalitionspartner aus. Der würde eh zu nichts zustimmen, daher versucht man‘s meist gar nicht öffentlich. Die SPÖ sei erst dann zu Bewegung bereit, wenn der große Crash käme.

Das wird schon so sein, aber wirft unweigerlich eine in der ÖVP peinlich vermiedene Frage auf: Warum stellt man sich dann einer solchen Partei als Partner zum Machterhalt zur Verfügung? Die ÖVP begreift nicht, dass auch sie in der Stunde des „großen Crashs“ gemeinsam mit der SPÖ weggespült werden wird. Kein Wähler wird dann zwischen jenen unterscheiden, die nicht gewollt haben, und den anderen, die angeblich doch gewollt haben, das aber aus Opportunität  und Koalitionstreue verschwiegen haben.

Noch erschütternder als der Sozialminister war übrigens wieder einmal ein ORF-Moderator. Er ließ dem SPÖ-Minister die abenteuerlichen Hinweise durchgehen, dass Österreich trotz des schlechten Trends international eh noch gut dastünde. Und er schlug ihm nicht die wahren Fakten um die Ohren. Denn die statistische Arbeitslosenzahl schaut nur durch zwei Tricks relativ niedrig aus:

Erstens, weil man in Österreich Jahre früher als in anderen Ländern in die Pension geht. Diese frühe Pensionierung ist aber nichts anderes als eine – bequeme – Form für die Politik wie auch jeden Einzelnen, Arbeitslosigkeit zu verstecken. Pensionisten sind ökonomisch aber noch viel teurer als Arbeitslose. Sie scheinen jedoch in der Statistik nicht auf. Und das ist das einzige, was offenbar zählt.

Zweitens: Dasselbe gilt für die vielen jungen Menschen, die zwar auch nicht formell arbeitslos sind, die aber zu Zehntausenden ohne Arbeit in Universitäten&Co herumhängen. Sie machen ursprünglich nie beabsichtigte Zweitstudien, Doktorats-Lehrgänge, Praktika und Ähnliches, weil der Job halt noch immer nicht zu finden ist.

Nichts davon fiel dem – bekanntlich immer nur gegenüber ÖVP- und FPÖ-Politikern unangenehmen – Interviewer Armin Wolf ein. Noch viel schlimmer: Er machte sich stark dafür, dass Asylwerber noch vor Abschluss ihres Verfahrens Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen (die Asylantenlobby will das vor allem deshalb, damit sie dann auch bei einem negativen Asylbescheid sagen kann: Dieser Afrikaner/Asiate solle doch trotzdem dableiben, weil er ja einen Arbeitsplatz hat).

Eine solche Erweiterung des Arbeitsmarkts durch ganz überwiegend völlig unqualifizierte Menschen fordern die linken Gutmenschen ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da die Arbeitslosigkeit von (legalen) Ausländern noch weit stärker als die von Inländern gestiegen ist. Was (natürlich) vom ORF ebenfalls verschwiegen wird: Insgesamt gibt es zwar fast 8 Prozent mehr Arbeitslose zusätzlich; bei Ausländern beträgt der Vergleichswert jedoch über 22 Prozent.

Macht nichts. Sollen es halt noch ein paar Tausend Arbeitslose mehr sein. Fast muss man ob so viel ORF-Blödheit schon froh sein, dass Herr Hundstorfer da noch ein wenig zu bremsen versucht hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 09:06

    Nicht vergessen: An diesen durch A.U. so haargenau und zutreffend geschilderten Zuständen ist AUSSCHLIESSLICH die ÖVP schuld!

    Nicht der Sozi. Ein Sozi ist eben so. Er bolschewikt herum und hat als Ziel, alles umzuverteilen, die "Reichen" zu "schlachten" (um einen Jungsozi zu zitieren), und am Ende unser Land in ein besseres Nordkorea zu verwandeln in dem alle gleich sind, einige aber in der Villa mit Meerblick leben dürfen (um Akif Pirincci's Brief an die LINKE zu zitieren).
    Das weiß man und es ist eben so. Wer das nicht will, wählt es eben nicht.

    Aber die ÖVP trägt diese marxistische Politik seit Jahrzehnten fleissig mit, obwohl das Land seit Jahrzehnten keine sozialistische Mehrheit (auch nicht mit der Zurechnung der Ökobolschewiken) hat. Aber wenn es Not tut, paktiert man sogar mit diesen!

    Die Anklage wird auf "Tätige Beihilfe zum Staatsbankrott" lauten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 06:36

    o.T.

    Ein weiteres Horror-Szenarium tut sich auf: Der Bevölkerungsstand Wiens hat in den letzten 10 Jahren um 1/4 Million Bewohner zugenommen und der Trend geht Richtung 2 Millionen und noch mehr.
    Der Dichtestress macht sich doch schon heute bemerkbar: keine leistbaren Wohnungen, immer weniger Grün in der Stadt, verstopfte Straßen und U-Bahnen, reine moslemische Stadtteile, Niedergang der Einkaufsstraßen, Verslumung.
    Zu den 1, 8 Millionen offiziellen Bewohnern kommen sicher noch paar Zehntausend, die unangemeldet in der Stadt hausen oder einfach nach dem negativen Ausgang ihres Asylverfahrens einfach dageblieben sind.
    Aber die Linken scheint es zu freuen und die Schwarzen schweigen (wie immer). ;-)

  3. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 10:08

    Solange wir uns Bankenrettungen, die EU, den Krieg in der Ukraine und ihre darauffolgende Rettung, die Sanktionen gegen Russland und die Warmen Förderung und schlechte Bildung leisten können, ist eh nichts passiert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 09:27

    Wien ist überall SPITZE!
    Bei der Arbeitslosenrate ..
    Beim Schuldenmachen ...
    Beim Geld hinaus schmeissen ...

    Laut Frau Brauner macht Wien aber keine neuen Schulden (sie hat das ja studiert und muss es wissen!) - Wien "finanziert mit Fremdmitteln"!
    Daher hat Wien auch keine Schulden in Rekordhöhe - es besitzt "Negativvermögen"!

    Es müsste auch jedem klar sein, dass die von GRÜNROT gewünschte Zuwanderung und Vermehrung der Wienerinnen und Wiener mit massiven Kosten verbunden ist.

    Zeitgleich liefert auch der Chef der Statistik Austria willkommene Daten - die sich zwar widersprechen, aber das werden die Gratiszeitungen schon überlesen:
    „Österreich ist ein Land der Mieter“ - Alle anderen EU-Staaten hätten eine deutlich ausgeprägtere Eigentumsstruktur.
    Wien weise einen hohen Mietanteil von 78 Prozent aus. In der Bundeshauptstadt leben nur 19 Prozent der Haushalte in Eigentumswohnungen oder -häusern.
    Sechs von zehn Österreichern wohnten in einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung.
    Und jetzt die daraus abgeleitete frohe Wirtschaftsnachricht des Chefstatistikers:
    "Diese Struktur stärke die Kaufkraft der heimischen Haushalte."

    Na dann! Jetzt weiß ich, wieso die Haushalte der seligen DDR so eine hohe Kaufkraft genießen konnten - weil die meisten Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies in Plattenbauwohnungen zur Miete wohnten und ihr Geld nicht in Eigenheime oder Eigentumswohnungen vergruben ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 10:29

    "Wer Wohnungen vermietet...": Wird gerade jetzt aktuell wieder als unsozialer Abzocker gefeiert, die Gemeindemieten aber seien viel niedriger...
    1) Kassiert die Gemeinde auf anderen Wegen ab.
    2) Zahlen wir Steuerzahler - also auch die Privatvermieter - jene Kosten, die den Gemeindemietern nicht verrechnet werden. Genauso wie wir alle Gelder zahlen, die dem Sozialwohnbau zu Gute kommen. Wir zahlen auch die Mietbeihilfe, die die Leute bekommen.

    Also, wo ist die Abzocke??

  6. Ausgezeichneter KommentatorMilchmädchen-Mann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 12:14

    Das Grundproblem heißt Diskriminierung.

    Aber nicht das, was heutige Politiker gerne als "Diskriminierung" bezeichnen, sondern echte Diskriminierung.

    Es gibt Frauen, die sind sehr emotional, haben wenig Interesse an Mathematik und Logik.
    Es gibt Männer, die glauben alle Frauen wären so.
    Deswegen lehnen solche Männer Bewerbungen von Frauen pauschal ab, ohne sich mit einer konkreten Bewerberin für einen konkreten Job überhaupt auseinander zu setzen.
    Das ist Diskriminierung.

    Es gibt Politiker, die glauben alle Männer wären so und alle Frauen wären diskriminiert.
    Deswegen führen solche Politiker pauschal Privilegien für Frauen ein, ohne sich mit konkreten Frauen und konkreten Situationen überhaupt auseinander zu setzen.
    Das ist auch Diskriminierung.

    Es gibt Vermieter, die ihre Mieter schlecht behandeln und ausbeuten wo es nur geht.
    Es gibt Politiker, die glauben alle Vermieter wären so.
    Muss ich den Rest noch schreiben?
    Deswegen sehen Gesetze so aus. Es wird die vermeintlich schwächere Gruppe pauschal geschützt, statt generell die Ehrlichen vor den Rechtsbrechern zu schützen.

    Daher gibt es eine Flut von Gesetzen zum Schutz von Frauen, Migranten, Behinderten, Mietern, Konsumenten, Zugvögel...

    Für ehrliche Unternehmer ist es ein irrwitziger Aufwand.
    Unehrliche mit genügend krimineller Energie steigen deutlich besser aus. Viele Schutzgesetze nützen nämlich wenig, wenn sich einfach keiner daran hält. Und bei der effektiven Durchsetzung scheitert es meistens.

    Damit werden aber die Unehrlichen vom System sogar noch gefördert, werden mehr und dreister und die Folge sind Forderungen nach noch strengeren Regelungen.

    Behinderte stellt man gar nicht erst ein. Konsumenteninformationen und Risikobelehrungen schreibt man zwar, aber so umfangreich wie sie werden liest sie halt keiner mehr. Umweltauflagen bringen enorme Kosten, man kann kaum mehr mit ausländischen Unternehmen mithalten, die solche Auflagen nicht haben, oder inländischen, die halt Schweinereien heimlich erledigen lassen.
    Banker die vorsichtig und verantwortungsbewusst agieren riskieren eine persönliche Haftung und strafrechtliche Probleme, weil sie hohe Renditen liegen lassen obwohl die Bonität der Schuldner doch eh gemäß Rating-Agenturen und Basel-Abkommen gering ist, und man laut staatlichen Vorgaben ja auf diese Agenturen hören muss. Und sie dürfen dann via Bankenabgabe usw. noch für die riskant agierenden Konkurrenten zahlen, die in Probleme geraten sind.

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Je mehr Gesetze es gibt um so mehr lohnt es sich, sie nicht einzuhalten.

    Allein der Aufwand die Rechtslage festzustellen ist ja schon gewaltig. Man muss mal herausfinden welche Gesetze und Normen es überhaupt gibt, die relevant sein könnten. Dann muss man die auch noch verstehen, was bei vielen Regelungen nicht einmal die hochspezialisierten Fachleute schaffen, weil die Bestimmungen so unklar formuliert sind und jede Behörde eine andere Auskunft gibt.

    Und selbst wenn man recht hat muss man teilweise jahrelang zittern, bis man eine rechtskräftige Entschiedung bekommt.

    Wenige, leicht verständliche Gesetze, deren Einhaltung aber auch effektiv durchsetzbar ist, wäre das große Ziel. Natürlich kann es dann in Härtefällen zu "ungerechten" Situationen kommen.
    Aber Recht haben ohne Recht zu bekommen bringt halt nichts.

    In der Praxis ist Rechtssicherheit wichtiger als Gerechtigkeit.
    Mit einer ungerechten, aber geklärten, Situation kann ich mich arangieren.
    Mit einem endlosen Kampf für Gerechtigkeit wird das schwierig.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2014 10:29

    Wer gegen die Islamisierung unserer Heimat, konkret gegen eine geplante, vermutlich vom Ausland finanzierte, Imam-Schule ein Zeichen setzen möchte, am 06.11. gibt es in Wien dazu bei einer Kundgebung die Möglichkeit:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4585076/ImamSchule_FPOKundgebung-sorgt-im-Vorfeld-fur-Unruhe?from=gl.home_politik

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2014 15:51

    Irgend wo geistert in mir der amerikanische Traum "Vom Tellerwäscher zum Millionär" herum - der ist aber auch dort drüben schon lange gestorben ...

    ... und so heißt auch der österreichische Albtraum "Vom Uni-Absolvent zum Tellerwäscher".

    Es gibt noch eine andere Karrieremöglichkeit - wenn man situationselastisch und gewissensfrei ist und eine große Klappe hat: Vom Parteimitglied zum Spitzenpolitiker. Wer aber Ernst-haft (hi hi hi hi) eine dauerhafte politische Karriere mit anschließend lukrativem Ausklang als irgend ein Vorstandsmitglied anstrebt, soll sich bitte nicht von Journalisten im Lobbyistenpelz dran kriegen lassen.


alle Kommentare

  1. Ismael (kein Partner)
    22. Januar 2015 13:43

    Thank you so much for this arictle, it saved me time!

  2. Claudio (kein Partner)
  3. Emanoel (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:11

    I'll try to put this to good use imeatiedmly.

  4. Aya (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:44

    I went to tons of links before this, what was I thgnniki?

  5. Ch. Greiner (kein Partner)
    15. November 2014 18:59

    So blöd können nur wir Österreicher sein. Bei fast einer halben Mio. Arbeitslosen den Markt noch verschärfen. Lohn-dumping wird weiter vorangetrieben. Ich finde es eine bodenlose Frechheit! Der Folgar soll sich lieber um höhere Löhne kümmern.

  6. wolf (kein Partner)
    06. November 2014 11:16

    "in Universitäten herumhängen. Sie machen ursprünglich nie beabsichtigte Zweitstudien, Doktorats-Lehrgänge, Praktika und Ähnliches, weil der Job halt noch immer nicht zu finden ist"

    Herr Unterberger, Sie hängen doch auch in diesem - ursprünglich (wann ist das?) nicht geplanten - Blog herum, weil Sie keinen g'scheiten Job finden.

    Aber ansonsten - wenn auch wie üblich undifferenziert und viel zu parteipolitisch/ ideologisch - muss ich dem Artikel zustimmen. Es wäre allerdings redlicher, nicht immer alle Themen in einem Topf zu vermischen, auch wenn sie nichts mit einander zu tun haben, nur um der Partner-Klientel nach dem Mund zu schreiben, nach dem Motto: jeder muss Matschkern können

  7. Francois Villon (kein Partner)
    06. November 2014 07:19

    Bei uns unvorstellbar - meine Hochachtung vor dem Orchester !

    Das niederländische Orchester in Anwesenheit der Prinzessin (Exkönign) erhob sich und verließ den Konzertsaal als der Gastdirigent begann[AM] , aus dem Koran zu zitieren usw.

    Der Text im Video ist Englisch.

    http://www.safeshare.tv/w/cqjiYhtiXs

    • cmh (kein Partner)
      06. November 2014 10:13

      Man sollte sich daher nicht zur Demo begeben, sondern zur interreligiösen Mahnwache, einem gemeinsamen Projekt der katholischen Jugend und der muslimischen Jugend.

      Den Jungies von den Katholen sollte man dabei erklären, dass sie möglicherweise katholisch zu weit interpretieren.

    • F.V. (kein Partner)
      06. November 2014 13:45

      cmh,

      ich konnte Ihrer Anmerkung nicht folgen. Was ist an den katholischen Jungies noch katholisch, wenn diese eine "interreligiöse Mahnwache" abhalten?

      Wofür überhaupt?

  8. Hummel2 (kein Partner)
    06. November 2014 07:17

    Zitat Unterberger „Die ÖVP begreift nicht, dass auch sie gemeinsam mit der SPÖ weggespült wird „
    Die ÖVP und nur die ÖVP wird weggespült werden, denn das Klientel der ÖVP ist zur Melkkuh und damit zum Freiwild geworden.
    Die Wähler der Sozis werden weiterhin auf Kosten der ÖVP Wähler bestochen und verhätschelt werden, da kann Österreich noch so tief im Abgrund sein.
    Bildung, Sprache und Erwerbstätigkeit ist nicht mehr erwünscht, wichtig ist, dass selbst importierte Analphabeten wissen, wo sie bei der Wahl das Kreuzchen machen dürfen. Die ÖVP hat noch immer nicht begriffen, dass sie mitgeholfen hat, Österreich komplett den Linken auszuliefern. Politik gegen die bösen Rechten ist da zu wenig!

  9. Gasthörer (kein Partner)
    05. November 2014 21:21

    Als von Moskau finanzierter links-rechts-Radikaler, ist es meine Pflicht auf Wladimir Putins Valdai Rede 2014 hinzuweisen. Wer nach Ansicht des Videos nicht zum Putin-Versteher wird, hat entweder kein Herz, kein Hirn, oder betreibt einen Bezahlblog.

    http://www.youtube.com/watch?v=urJravs_jRo#t=821

  10. Francois Villon (kein Partner)
    05. November 2014 21:18

    Im Grunde wiederholen sich die Unterbergerschen Klagen: es sind immer dieselben auf anderen gesellschaftlichen Teilbereichen halt.

    Und es kommen immer dieselben Empörungen oder Klagen/Ratschläge an die ÖVP.

    Würde man sie alle – wenigstens die der letzten 6 – 8 Wochen – nehmen und sehen, welche existenzielle Fragen berühren, dann sähe die Ausbeute wohl armselig aus. D. h. außer dem Räsonieren und Luft ablassen war´s wohl nichts.

    Ob das daran liegt, daß Unterberger dafür den richtigen Riecher hat und eben auf die „Quote“ schaut, anstatt jene Themen anzustoßen, die heute die geo-politisch entscheidenden sind? Oder darf er nicht, weil damit das US-zentrierte Weltbild zertrümmert würde?

  11. cmh (kein Partner)
    05. November 2014 20:38

    Heute habe ich von meiner wiener Kammer eine Umfrage mit den folgenden Fragen zugeschickt bekommen:

    Soll sich die WK für längere Öffnungszeiten in Tourismuszonen einsetzen?
    Sollen Schanigärten auch im Winter geöffnet sein?
    Soll der SV-Beitrag gesenkt werden?

    Noch Fragen? (Wirt bin ich im übrigen keiner.)

  12. Der Realist (kein Partner)
    05. November 2014 17:41

    grundsätzlich ist diesen Ausführungen zuzustimmen, dass die ÖVP bzw. deren Führungsgarnitur nichts begreift ist nicht neu, obwohl unter dem neuen Parteichef leichte Besserung eingekehrt ist.
    Nur warum sollen Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen wenn sie nicht gebraucht werden, das hat man in den 70er und 80er Jahren in den staatlichen Betrieben ohne Rücksicht auf Verluste gemacht, das Ergebnis t bekannt.
    .

  13. Knut (kein Partner)
    05. November 2014 15:51

    Irgend wo geistert in mir der amerikanische Traum "Vom Tellerwäscher zum Millionär" herum - der ist aber auch dort drüben schon lange gestorben ...

    ... und so heißt auch der österreichische Albtraum "Vom Uni-Absolvent zum Tellerwäscher".

    Es gibt noch eine andere Karrieremöglichkeit - wenn man situationselastisch und gewissensfrei ist und eine große Klappe hat: Vom Parteimitglied zum Spitzenpolitiker. Wer aber Ernst-haft (hi hi hi hi) eine dauerhafte politische Karriere mit anschließend lukrativem Ausklang als irgend ein Vorstandsmitglied anstrebt, soll sich bitte nicht von Journalisten im Lobbyistenpelz dran kriegen lassen.

  14. Reli-Schamane (kein Partner)
    05. November 2014 15:49

    In Deutschland bekommen die Parteien AfD und FW immer mehr Stimmen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.
    Die Probleme können durch nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek gelöst werden. Z. B. können die herkömmlichen Autos durch 1-l-Autos ersetzt werden. Krampfadernoperationen können durch das Linserverfahren ersetzt werden. Zudem kann eine goldgedeckte Währung eingeführt werden. Oder Schwundgelder.
    Es kann viel Geld gespart werden, wenn die Kirche stark verkleinert wird.

    • Reli-Schamane (kein Partner)
      05. November 2014 15:51

      Wichtiger als die Mitgliedschaft in der Kirche ist es, religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) zu absolvieren. Im Übrigen muss es eine Wiederbelebung heidnischer Religionen geben. Heidnische und christliche Religion müssen nicht gegensätzlich sein. Es gibt z. B. die pan-en-theistische christliche Gottesvorstellung gemäß Meister Eckhart.

  15. Haider
    05. November 2014 00:50

    Drei Fakten zu Wien:
    1. Innerhalb von 10 Jahren haben sich die Schulden in der Bundeshauptstadt mehr als verdreifacht! (Laut "Hallöchen"-Brauner ist der ganze Globus schuld, nur kein Sozi. "Hallöchen-Brauner deshalb, da die Wr. Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin jeden der ihr über den Weg läuft mit "Hallöchen" begrüßt - wie peinlich!)
    2. Wien führt beim Anstieg der Arbeitslosen das Bundesländerranking souverän an! Arbeitsplätze im Speckgürtel rund um Wien explodieren. In Wien implodieren sie.
    3. Wien wächst jährlich um 20.000 Einwohner. Um Kulturbereicher oder Analphabeten? Um Arbeitskräfte oder Sozialschmarotzer? Um Kriminelle und Bettler oder Leistungsträger? Ich überlasse die Einschätzung Ihnen.

  16. Anton Volpini
    04. November 2014 20:46

    Sensenmann hat recht!

    Die SPÖ hat immer mit offenen Karten gespielt.
    Sie hat für uns alle erkennbar, Neid, Korruption und Diebstahl auf ihre wahlkämpferischen Fahnen geheftet.

    Nur die ÖVP hat hat uns getäuscht, indem sie sich uns als Gegenkraft verkauft hat, und doch nur Steigbügelhalter der Gesellschafts-Zerstörerischen-Kraft der SPÖ in all den Jahren war. Ausnahme war nur die Regierung Schüssel.

  17. hellusier
    04. November 2014 18:49

    Ergo: Wien von Österreich befreien,Restösterreich an Bayern oder Schweiz
    verkaufen:damit wäre Austria Geschichte und unsere rot-schwarz-grünen
    Politschauspieler können ihren Sieg der Multikultikommune über
    alles "Bürgerliche" endlich im schönen VIYANA nachhaltig feiern!!

  18. Cotopaxi
    04. November 2014 18:02

    Der sogenannte Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hebelt die Handhabung des Dublin-Abkommens weiter aus, in dem er die Rückführung von Asylanten selbst nach Italien erschwert.
    Die Rückführung nach Griechenland und Ungarn ist sowieso schon nicht mehr zulässig.
    Das Dublin-Abkommen dürfte somit totes Recht sein zum Nachteil von Deutschland, der Schweiz und Österreich:

    http://www.nzz.ch/aktuel/meinung/kommentare/neue-huerden-fuer-dublin-1.18418233

  19. Undine
    04. November 2014 16:48

    OT---aber verdammt ärgerlich, daß die USA überall ihre dreckigen Finger im Spiel haben, vor allem dann, wenn es gilt, UNGARN und RUSSLAND zugleich zu schaden:

    "USA wollen Übernahme von kroatischem Energiekonzern durch Gazprom verhindern"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016443-USA-wollen-bernahme-von-kroatischem-Energiekonzern-durch-Gazprom-verhindern

    Da werden jede Menge amerikanische BESTECHUNGSGELDER fließen!

    .............................................................................

    Natürlich kommt dieser rabiate Slowake nicht ins Gefängnis, sondern wird auf freiem Fuß angezeigt:

    "Slowake verprügelte Vermieterin wegen Putzaufforderung"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016441-Slowake-verpr-gelte-Vermieterin-wegen-Putzaufforderung

    • Cotopaxi
      04. November 2014 17:36

      Meine anfängliche Ausländervermutung beim Lesen der zensurierten Nachrichten der gekauften Systemmedien hat sich also bestätigt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • ProConsul
      04. November 2014 22:47

      Es war ziemlich klar, dass das ein Ausländer war. Die Umvolkung ist eine brutale Sache und wird noch vielen Österreichern das Leben kosten.

  20. Milchmädchen-Mann
    04. November 2014 12:14

    Das Grundproblem heißt Diskriminierung.

    Aber nicht das, was heutige Politiker gerne als "Diskriminierung" bezeichnen, sondern echte Diskriminierung.

    Es gibt Frauen, die sind sehr emotional, haben wenig Interesse an Mathematik und Logik.
    Es gibt Männer, die glauben alle Frauen wären so.
    Deswegen lehnen solche Männer Bewerbungen von Frauen pauschal ab, ohne sich mit einer konkreten Bewerberin für einen konkreten Job überhaupt auseinander zu setzen.
    Das ist Diskriminierung.

    Es gibt Politiker, die glauben alle Männer wären so und alle Frauen wären diskriminiert.
    Deswegen führen solche Politiker pauschal Privilegien für Frauen ein, ohne sich mit konkreten Frauen und konkreten Situationen überhaupt auseinander zu setzen.
    Das ist auch Diskriminierung.

    Es gibt Vermieter, die ihre Mieter schlecht behandeln und ausbeuten wo es nur geht.
    Es gibt Politiker, die glauben alle Vermieter wären so.
    Muss ich den Rest noch schreiben?
    Deswegen sehen Gesetze so aus. Es wird die vermeintlich schwächere Gruppe pauschal geschützt, statt generell die Ehrlichen vor den Rechtsbrechern zu schützen.

    Daher gibt es eine Flut von Gesetzen zum Schutz von Frauen, Migranten, Behinderten, Mietern, Konsumenten, Zugvögel...

    Für ehrliche Unternehmer ist es ein irrwitziger Aufwand.
    Unehrliche mit genügend krimineller Energie steigen deutlich besser aus. Viele Schutzgesetze nützen nämlich wenig, wenn sich einfach keiner daran hält. Und bei der effektiven Durchsetzung scheitert es meistens.

    Damit werden aber die Unehrlichen vom System sogar noch gefördert, werden mehr und dreister und die Folge sind Forderungen nach noch strengeren Regelungen.

    Behinderte stellt man gar nicht erst ein. Konsumenteninformationen und Risikobelehrungen schreibt man zwar, aber so umfangreich wie sie werden liest sie halt keiner mehr. Umweltauflagen bringen enorme Kosten, man kann kaum mehr mit ausländischen Unternehmen mithalten, die solche Auflagen nicht haben, oder inländischen, die halt Schweinereien heimlich erledigen lassen.
    Banker die vorsichtig und verantwortungsbewusst agieren riskieren eine persönliche Haftung und strafrechtliche Probleme, weil sie hohe Renditen liegen lassen obwohl die Bonität der Schuldner doch eh gemäß Rating-Agenturen und Basel-Abkommen gering ist, und man laut staatlichen Vorgaben ja auf diese Agenturen hören muss. Und sie dürfen dann via Bankenabgabe usw. noch für die riskant agierenden Konkurrenten zahlen, die in Probleme geraten sind.

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Je mehr Gesetze es gibt um so mehr lohnt es sich, sie nicht einzuhalten.

    Allein der Aufwand die Rechtslage festzustellen ist ja schon gewaltig. Man muss mal herausfinden welche Gesetze und Normen es überhaupt gibt, die relevant sein könnten. Dann muss man die auch noch verstehen, was bei vielen Regelungen nicht einmal die hochspezialisierten Fachleute schaffen, weil die Bestimmungen so unklar formuliert sind und jede Behörde eine andere Auskunft gibt.

    Und selbst wenn man recht hat muss man teilweise jahrelang zittern, bis man eine rechtskräftige Entschiedung bekommt.

    Wenige, leicht verständliche Gesetze, deren Einhaltung aber auch effektiv durchsetzbar ist, wäre das große Ziel. Natürlich kann es dann in Härtefällen zu "ungerechten" Situationen kommen.
    Aber Recht haben ohne Recht zu bekommen bringt halt nichts.

    In der Praxis ist Rechtssicherheit wichtiger als Gerechtigkeit.
    Mit einer ungerechten, aber geklärten, Situation kann ich mich arangieren.
    Mit einem endlosen Kampf für Gerechtigkeit wird das schwierig.

  21. Wolfgang Bauer
    04. November 2014 11:49

    Aktion in der Not tut not. Ohne Bürgerdruck wird da gar nichts gehen: Bitte klicken Sie auf den heutigen Gastkommentar von Wolfgang Bauer: Verwaltungsreform-jetzt ist jetzt im Parlament. Dort online unterstützen!
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/11/verwaltungsreform-der-druck-waechst/

  22. Josef Maierhofer
    04. November 2014 10:52

    Und sie nennen es 'Erfolg'.

    Eine Gewissenfrage an SPÖVP, wie viele Schulden haben sie seit Antritt dieser Legislaturperiode zusätzlich beschlossen ? http://www.staatsschulden.at

    Viele Gewissensfragen an SPÖVP, wie weit sind sie jetzt bei der Verwaltungsreform gekommen, welche Gesetze haben sie vereinfacht, welche Politgremien haben sie halbiert, welche Förderungen haben sie eingestellt (meiner Meinung nach wären zuerst einmal die Parteiförderungen einzustellen), welche positiven Maßnahmen haben sie für Österreichs Unternehmer gesetzt, damit Arbeit ins Land kommen kann,
    welche Transparenz hat die 'Transparentdatenbank' gebracht, wie weit ist die Zuwanderung qualifizierter Kräfte gekommen, welche Werte verfolgen die Parteien oder die Einheitspartei SPÖVP ? Ich gebe die Antwort, die einzigen Werte die diese Genossen und Halbgenossen suchen sind Selbstbedienung für sich und Klientel.

    Darum meine ich, der Wähler soll diesen Klub (SPÖVP, GRün, Pink) schließen und eine einzige Partei wählen, die noch halbwegs glaubhaft irgendwo Österreich am Plakat stehen hat.

    • Josef Maierhofer
      04. November 2014 10:54

      Fortsetzung:

      Die Bürgerlichen könnten ja Stronach wählen und die bürgerlichen Politiker dorthin wechseln, die Sozialisten könnten ja FPÖ wählen, bloß dort gibt es kaum Politiker, die man brauchen könnte.

  23. Cotopaxi
    04. November 2014 10:29

    Wer gegen die Islamisierung unserer Heimat, konkret gegen eine geplante, vermutlich vom Ausland finanzierte, Imam-Schule ein Zeichen setzen möchte, am 06.11. gibt es in Wien dazu bei einer Kundgebung die Möglichkeit:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4585076/ImamSchule_FPOKundgebung-sorgt-im-Vorfeld-fur-Unruhe?from=gl.home_politik

    • dssm
      04. November 2014 10:34

      Die Demonstration ist kontraproduktiv.
      In der neuen Schule werden sicherlich die Grundlagen für gar manchen neuen ISIS-Knecht gelegt. Der zieht dann in Richtung Gelobtes Land und wir sind den Trottel los.

    • Cotopaxi
      04. November 2014 10:56

      @ dssm

      Da wäre ich nicht so optimistisch, immerhin setzt die Schwarze Innenministerin alles daran, die Halsabschneider an der Ausreise zu hindern. ;-)

  24. Wolfgang Bauer
    04. November 2014 10:29

    "Wer Wohnungen vermietet...": Wird gerade jetzt aktuell wieder als unsozialer Abzocker gefeiert, die Gemeindemieten aber seien viel niedriger...
    1) Kassiert die Gemeinde auf anderen Wegen ab.
    2) Zahlen wir Steuerzahler - also auch die Privatvermieter - jene Kosten, die den Gemeindemietern nicht verrechnet werden. Genauso wie wir alle Gelder zahlen, die dem Sozialwohnbau zu Gute kommen. Wir zahlen auch die Mietbeihilfe, die die Leute bekommen.

    Also, wo ist die Abzocke??

    • Politicus1
      04. November 2014 10:37

      stimmt!
      Daher hat die SPÖ auch nichts gegen eine Erhöhung der Grundsteuer mit oihrer gleichzeitigen Forderung, dass die Grundsteuer nicht mehr zu den dem Mieter zu verrechnenden Betriebskosten gehören darf.
      In Wien zahl die Grundsteuer dann halt der Vermieter der rund 220,000 Gemeinddewohnungen - und das ist der Wiener Steuerzahler ...

    • Milchmädchen-Mann
      04. November 2014 13:06

      In der Rathausstraße 2 gibt es die Mieterhilfe.
      Am Eingang steht auf einem großen Schild: "Ein Service von Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig".
      Ich gehe also mal davon aus, dass er das persönlich zahlt und nicht mit Steuergeldern aus der Gemeindekassa...

  25. zweiblum
    04. November 2014 10:08

    Solange wir uns Bankenrettungen, die EU, den Krieg in der Ukraine und ihre darauffolgende Rettung, die Sanktionen gegen Russland und die Warmen Förderung und schlechte Bildung leisten können, ist eh nichts passiert.

    • zweiblum
      04. November 2014 10:21

      Birnbacher geht mit verkuerzter Haftzeit am 15. Nov frei ohne zu zahlen und für die Bayern wäre der tote Haider, der 1,5 Jahre dem Banker ersparte. Gemma Pensionieren jagen!

    • dssm
      04. November 2014 10:31

      *****
      Solange wir uns dies alles leisten können und trotzdem die Mehrheit der Österreicher noch ein Schnitzel am Sonntag am Teller hat, wird die Show weitergehen.

    • zweiblum
      04. November 2014 11:56

      dssm
      Mit einem Taxler als Kanzler, der schon in der Schule negativ war und unseren Richtern wird es noch einige Zeit bergab gehen.

  26. dssm
    04. November 2014 09:34

    Die guten Unternehmen verlassen langsam Österreich. Da eine Produktion 'outgesourct', dort diese Entwicklung 'fremd' vergeben und wieder woanders den Vertrieb im Ausland durch eine rechtlich selbständige Filiale abwickeln.
    Die Masse der Unternehmer hat aber Schulden, Schulden und nochmals Schulden. Die tun rein gar nichts mehr; ausser auf den Tod warten und bis dorthin brav sich alles gefallen lassen.

    Seit Jahren erlebe ich wie der Staat die Unternehmer klein hält. Zuerst investiert der Unternehmer, großzügig wird bei Bürokratie und Auflagen geholfen, selbst bei der Sozialversicherung hat man einen Rabatt! Der Unternehmer beginnt zu arbeiten, macht Gewinne und urplötzlich ist alles anders.
    Ständig neue Auflagen zwingen zu ständig neuen Investitionen. Geschäfte die schönen Gewinn hätten bringen sollen, damit die Schulden weniger werden, sind urplötzlich so nicht mehr möglich. Es kommt die erste Prüfung und da ja die Gesetze so schwammig formuliert sind, daß jede Form der Verbuchung problematisch ist, finden die Prüfer genügend um den Unternehmer ordentlich auszunehmen. Aber man lässt das arme Schwein leben, mit immer mehr Schulden.

    Wie sollen da neue Arbeitsplätze herkommen? Diejenigen ohne Schulden investieren nicht mehr, da sie das Spiel kennen, die anderen haben Berge von Schulden und können kein Geld mehr auftreiben um weiter zu investieren.

  27. Politicus1
    04. November 2014 09:27

    Wien ist überall SPITZE!
    Bei der Arbeitslosenrate ..
    Beim Schuldenmachen ...
    Beim Geld hinaus schmeissen ...

    Laut Frau Brauner macht Wien aber keine neuen Schulden (sie hat das ja studiert und muss es wissen!) - Wien "finanziert mit Fremdmitteln"!
    Daher hat Wien auch keine Schulden in Rekordhöhe - es besitzt "Negativvermögen"!

    Es müsste auch jedem klar sein, dass die von GRÜNROT gewünschte Zuwanderung und Vermehrung der Wienerinnen und Wiener mit massiven Kosten verbunden ist.

    Zeitgleich liefert auch der Chef der Statistik Austria willkommene Daten - die sich zwar widersprechen, aber das werden die Gratiszeitungen schon überlesen:
    „Österreich ist ein Land der Mieter“ - Alle anderen EU-Staaten hätten eine deutlich ausgeprägtere Eigentumsstruktur.
    Wien weise einen hohen Mietanteil von 78 Prozent aus. In der Bundeshauptstadt leben nur 19 Prozent der Haushalte in Eigentumswohnungen oder -häusern.
    Sechs von zehn Österreichern wohnten in einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung.
    Und jetzt die daraus abgeleitete frohe Wirtschaftsnachricht des Chefstatistikers:
    "Diese Struktur stärke die Kaufkraft der heimischen Haushalte."

    Na dann! Jetzt weiß ich, wieso die Haushalte der seligen DDR so eine hohe Kaufkraft genießen konnten - weil die meisten Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies in Plattenbauwohnungen zur Miete wohnten und ihr Geld nicht in Eigenheime oder Eigentumswohnungen vergruben ...

    • dssm
      04. November 2014 10:40

      Es ist schon seltsam wie die Politik immer wieder versucht beim Thema Wohnen die Leute einzufangen. In den USA und Großbritannien wurden gewaltige Programme für den Erwerb von Wohnungseigentum gestartet und dabei fröhlich staatlich umverteilt. Das Resultat waren katastrophale Blasen und Verwerfungen der Finanzwirtschaft die immer noch nicht ausgestanden sind.

      Die hiesigen Sozialisten gehen den genau umgekehrten Weg. Die Eigentümer wegdrangsalieren und dafür viele abhängige Mieter. Wer die Schulden Wiens und der ausgelagerten, gemeindeeigenen Betriebe anschaut, wird eine ähnliche Entwicklung wie im angelsächsischen Raum wohl erwarten können.

      Zwei gegensätzliche Lösungsansätze, beide gehen furchtbar schief. Vielleicht liegt es ja nur am Handelnden: Dem Staat? Oder am System: Demokratie?

    • FranzAnton
      04. November 2014 21:43

      @dssm:
      Wo immer sich der Staat einmengt, entsteht Schaden; dies deshalb, weil Politiker für politische Fehlleistungen nicht persönlich haften und dies für die von ihnen gegängelte Beamtenschaft hinsichtlich deren Fehlleistungen so gut wie immer ebenfalls gilt.
      So lange dem Volk die praktische Möglichkeit fehlt, direktdemokratisch und letztverantwortlich jederzeit und in jeder Angelegenheit seine Vorstellungen durchzusetzen, wird ein Desaster auf das andere folgen, genau so, wie wir es den Medien laufend entnehmen können.
      Dies ist eine Folge der Unvollkommenheit unserer repräsentativen Demokratie, welche von der Politikerkaste im Sinne ihres Machterhaltes pervertiert wird.

  28. Alfred E. Neumann
    04. November 2014 09:11

    Ein wesentlicher Aspekt scheint in der Beurteilung zu fehlen:

    Wie wirken sich statistisch die ach so cleveren Sanktionen gegen Rußland auf die Außenhandelsbilanz und schließlich auch auf die Arbeitslosenstatistik aus? Frau Merkel und der (Noch-) Präsident Obama feilen ja schon an einer weiteren Verschärfung...

    Und der Herr Poroschenko rasselt, gestärkt durch die Wahlen und die quasi Übernahme der Gasschulden durch die EU, mit den Säbeln. Muß ein wahrer Staatsmann tatsächlich immer einen Krieg geführt haben, um als solcher in die Geschichte einzugehen?

    • dssm
      04. November 2014 10:42

      Gar nicht!
      Wir Österreicher handel im wesentlichen weiter mit den Russen als ob nichts wäre.
      Sollten die Russen böse werden oder die EU noch verrückter (geht das überhaupt?) und es trifft die Finanzwirtschaft, dann ist Österreich sowieso pleite, wegen Raiffeisen.

  29. Sensenmann
    04. November 2014 09:06

    Nicht vergessen: An diesen durch A.U. so haargenau und zutreffend geschilderten Zuständen ist AUSSCHLIESSLICH die ÖVP schuld!

    Nicht der Sozi. Ein Sozi ist eben so. Er bolschewikt herum und hat als Ziel, alles umzuverteilen, die "Reichen" zu "schlachten" (um einen Jungsozi zu zitieren), und am Ende unser Land in ein besseres Nordkorea zu verwandeln in dem alle gleich sind, einige aber in der Villa mit Meerblick leben dürfen (um Akif Pirincci's Brief an die LINKE zu zitieren).
    Das weiß man und es ist eben so. Wer das nicht will, wählt es eben nicht.

    Aber die ÖVP trägt diese marxistische Politik seit Jahrzehnten fleissig mit, obwohl das Land seit Jahrzehnten keine sozialistische Mehrheit (auch nicht mit der Zurechnung der Ökobolschewiken) hat. Aber wenn es Not tut, paktiert man sogar mit diesen!

    Die Anklage wird auf "Tätige Beihilfe zum Staatsbankrott" lauten.

    • Politicus1
      04. November 2014 09:46

      Herrlich!
      Leider ist es wirklich so. Wohin man schaut - die ÖVP schaut zu ...
      Nicht nur in der Wirtschafts- und Finanzpolitik (da keimt mit dem neuen Finanzminister etwas Hoffnung auf!), auch in nicht unwichtigen Personalentscheidungen scheint der ÖVP vieles conchita zu sein.
      Vom ORF, über andere Medienposten, über andere staatsnahe Betriebe, bis hin zur Statistik Austria ...

    • dssm
      04. November 2014 11:01

      @sensenmann
      Das Geschimpfe auf die Parteien (hier ÖVP) und ihre Proponenten ist unfair!

      Denn, ähnlich einem Unternehmer, leben die Parteigranden nun einmal vom Erfolg, also von Wählerstimmen, je mehr desto besser. Je mehr Stimmen, desto mehr gut bezahlte Posten, desto mehr Parteiförderung.
      Rein wirtschaftlich betrachtet muss also eine Politik betrieben werden, die auch Wählerstimmen bringt, so wie auch ein Unternehmer seine Produkte kundenfreundlich halten muss, sonst kauft keiner!

      Damit kommt die Schlußfolgerung, dass die Parteien nur jene Politik betreiben, welche auch beim Wähler gut ankommen. Da die SPÖVP, FPÖ, Neos und Grüne ja ohnehin ein austauschbares Wirtschaftsprogramm haben, kann man von einer über neunzig (90) prozentigen Zustimmung ausgehen (denn Nichtwähler sind so zufrieden, dass es erst gar keinen Grund gibt zur Wahl zu gehen).

    • oberösi
      04. November 2014 13:47

      @dssm
      so isses!

    • Sandwalk
      04. November 2014 23:36

      Es tut weh, sehr weh sogar, aber die Analyse ist absolut richtig.
      Die Katastrophe geht auf das Konto der längst gehirnweich gespülten ÖVP.

    • simplicissimus
    • simplicissimus
      05. November 2014 07:39

      dssm, Sie moegen zwar recht haben, aber das aendert nichts an der Aussage Sensenmanns. Immerhin hat die OeVP massiv Stimmen verloren, die Unterstuetzung der SPOe hilft ihr also nichts. Dass der Protestwaehler nur wenig vernuenftige Alternativen findet, ist eine andere Sache.

    • Erythrozyt (kein Partner)
      05. November 2014 16:28

      Sensenmann!
      Wie wahr, wie wahr!!

    • Haider
      05. November 2014 23:37

      Punktgenau!
      Allen schwarzen Klugschwätzern sei Ihr treffender Beitrag ins Stammbuch geschrieben.
      Haben Sie heute Erhard Buseks Kommentar in der Presse zum König-Abdullah-Zentrum gelesen (eh schon wissen: Die ÖVP-Flasche Bandion-Ortner wurde dort versorgt)? Ich frage mich, ob er schon wieder stockbesoffen war? (Wie nach der EU-Abstimmung 1994, als er im SPÖ-Zelt mit erhobener Faust die Internationale grölte.)
      Und solche Politiker haben/hatten das Sagen in Österreich!!! Sie sollen sogar vom „Volk“ gewählt worden sein. Welche Schande! Und genau diese Nullen erdreisten sich, Österreichern Ratschläge zu erteilen! Wie dement muß man dafür sein?

  30. Der Zweifler
    04. November 2014 09:05

    Was fehlt bei dieser langen Abhandlung isr der "positive" Einfluß der Russland Sanktionen auf den österreichischen Arbeitsmarkt! .-;)

    • Peter R Dietl
      04. November 2014 10:30

      Eh klar, da hätten die Gutmensch-societies des Herrn Soros doch gar ka Freud. Und dieses würde bedeuten...
      .

    • Haider
      05. November 2014 23:44

      Der österreichische Staatsschutz bildet angeblich Scharfschützen aus und dies wäre wohl oft gut so. Aber deren Ausbildung kann nie schaffen, was EU-Politiker auf Druck der US-Lobby locker inszenierten: Einen totalen Volltreffer ins eigene Knie! Geht's dümmer?

  31. Tullius Augustus
    04. November 2014 08:38

    Naja aber Europa ist doch der Standort der Hochtechnologie, unsere Autos, Elektronik, Unwelttechnologie, Züge, Lokomotiven usw. - die sind doch in der ganzen Welt begehrt. Da sind wir in der Welt technologisch doch ganz vorne. Alle auf der Welt reissen sich geradezu um unsere Top-Technologieprodukte.

    Zum Beispiel in Lateinamerika:

    Wer baut denn dort die ersten Hochgeschwindigkeitszüge? - ehem ehem .....

    nicht die Europäer sind es sondern die Chinesen:

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/chinesische-firma-baut-ersten-hochgeschwindigkeitszug-lateinamerikas-1.18417665

    http://www.cash.ch/news/alle/chinesische_firma_baut_ersten_hochgeschwindigkeitszug_lateinamerikas-3260958-448

    http://www.orf.at/#/stories/2252314/

    • Erich Bauer
      04. November 2014 09:06

      Wie recht Sie nur mit ihrer höflichen Andeutung haben...

      EU = Illusionen, Realitätsverweigerung, Arroganz, Dummheit, Habgier, Dekandenz

  32. Gerhard Pascher
    04. November 2014 07:13

    Aus meiner Sicht hat die derzeit hohe Arbeitslosigkeit mehrere Ursachen:

    1. viele EU- Ausländer nehmen den Österreichern Arbeitsplätze weg - künftig ev. auch die Flüchtlinge

    2. die Sozialleistungen (AL-Gaeld und Mindestsicherung) sind zu hoch und machen es manchen Arbeitslosen leicht, sehr desinteressiert nach einer (neuen) Beschäftigung zu suchen

    3. ebenso nehmen ältere Arbeitnehmer bei "kleineren" Erkrankungen gerne die Möglichkeiten vom Krankenstand in Anspruch, was langfristig zu Kündigungen führen kann

    4. bei betriebsbedingtem Abbau von Leuten sind die sog. Sozialpläne nur ein "Schmäh", denn da werden vielfach die Betroffenen für einige Zeit aus öffentlichen Mitteln "durchgefüttert"

    5. wie richtig erwähnt, zwingen die gültigen Einkommensregeln die Unternehmer, den älteren Mitarbeitern höhere Löhne zu bezahlen, wobei jüngere Leute oft flexibler einsetzbar sind und auch noch billiger kommen - siehe auch Punkt 3, was ebenfalls die Unternehmer ermuntert, ältere Leute abzubauen

    6. die jungen Bewerber erfüllen wegen schlechter Schulbildung und mangels persönlichem Interesse nicht die Mindestanforderungen für einen freien Arbeitsplatz (z.B. können Lehrstellenbewerber weder die 4 Grundrechnungsarten, noch grammatikalisch richtig aufgebaute Sätze sagen)

    7. viele Arbeitslose sind nicht bereit, sich für neue Berufe - z.B. für die Altenpflege - umzuschulen, arbeitsbedingt den Wohnort zu wechseln und (zumindest anfangs) sich auch mit einem geringerem Einkommen - gegenüber früher - zufrieden zu geben. Die aktuelle AMS-Praxis zwingt auch niemand dazu.

    8. betriebsbedingte (aber auch wegen plötzlicher Unfähigkeit notwendiger) Kündigungen werden durch staatliche und gewerkschaftliche Maßnahmen immer schwieriger, da überlegt man sich oft, ob man überhaupt neue Leeute anstellen will

    9. es wurde von AU schon erwähnt: die aktuellen Steuerbedingungen machen es den Unternehmern schwer, neue Arbeitsplätze zu schaffen. International tätige Firmen haben die Möglichkeit, oft günstiger im Ausland zu produzieren bzw. verlegen sogar ehem. Arbeitsplätze in andere Länder

    10. die vor der Tür stehende 4. industrielle Revolution M2M macht sich bereits jetzt bemerkbar, indem aus den oben genannten Gründen Unternehmer "gezwungen" werden, bestehende Arbeitsplätze und neue Produktionslinien durch computergesteuerte Einheiten zu besetzen.

    Politiker sprechen oft, dass sie mit dieser oder jener Maßnahme neue Arbeitsplätze schaffen werden. Tatsache ist aber, dass nur Unternehmer dies tun können, mir ist keine Fall bekannt, wo ein Politiker auch nur einen Arbeitsplatz (außer vielleicht die legale Anstellung einer Bedienerin :-)) geschaffen hat.

    Zu M2M muss noch erwähnt werden, dass im Extremfall für die vollautomatisch erzeugten Produkte mangels Arbeitseinkommen keine Käufer mehr vorhanden sind, also ist dieser Umstieg sehr behutsam vorzunehmen, damit trotzdem genügend Volkseinkommen (z.B. durch mehr Dienstleister) vorhanden ist.

    • Sensenmann
      04. November 2014 09:14

      Jeder ihrer 10 Punkte ist ein Volltreffer! So ist es. Nur ist ein Sozi eben blöd wie ein Vieh und kapiert es nicht, egal wie oft man es ihm vorbetet.
      Weil Theorie = Marx
      Praxis = Murks

      Was Sozialisten alle Couleur noch nie gestört hat.

    • ProConsul
      04. November 2014 13:49

      Ein ungarischer Freund sagt immer, die Sozialisten sind dumm wie Brot! Wie Recht er hat.

  33. Cotopaxi
    04. November 2014 06:36

    o.T.

    Ein weiteres Horror-Szenarium tut sich auf: Der Bevölkerungsstand Wiens hat in den letzten 10 Jahren um 1/4 Million Bewohner zugenommen und der Trend geht Richtung 2 Millionen und noch mehr.
    Der Dichtestress macht sich doch schon heute bemerkbar: keine leistbaren Wohnungen, immer weniger Grün in der Stadt, verstopfte Straßen und U-Bahnen, reine moslemische Stadtteile, Niedergang der Einkaufsstraßen, Verslumung.
    Zu den 1, 8 Millionen offiziellen Bewohnern kommen sicher noch paar Zehntausend, die unangemeldet in der Stadt hausen oder einfach nach dem negativen Ausgang ihres Asylverfahrens einfach dageblieben sind.
    Aber die Linken scheint es zu freuen und die Schwarzen schweigen (wie immer). ;-)

    • Sensenmann
      04. November 2014 09:08

      Sorry, aber das ist Demokratie. Sie beinhaltet auch den kollektiven selbstmord mit 50% + 1 Stimme...
      Die Zustände sind von der Mehrheit eindeutig so gewünscht, sonst hätte die Stadt ja keine rotzgrüne Mehrheit und nicht (Beweis Personalvertretungswahlen) 84% rotzgrünes Beamtengesindel.

    • hamburger zimmermann
      04. November 2014 10:16

      hoch die wertkonservative vp!
      .

    • Wyatt
      04. November 2014 17:45

      Sensenmann,
      ja das ist Demokratie, bei der letzten Wienwahl 2010, - mit einer Wahlbeteiligung von 67,63 % - wurde die SPÖ von über 70% NICHT gewählt und die Grünen von über 91% der Wahlberechtigten NICHT gewählt!

    • Gastschreiber (kein Partner)
      05. November 2014 22:10

      @Wyatt

      Und jene Wenigen, die SPÖ und Grüne gewählt haben, sind wahrscheinlich zu gut 80 % Migrantenstimmen...





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