Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Alle zappeln in Häupls Falle

Michael Häupl ist ein gefinkelter politischer Fuchs. Jeder seiner Schachzüge ist jetzt schon auf den Wahltermin der 2015 bevorstehenden Gemeinderatswahlen ausgerichtet. Jeder einzelne Schachzug soll ihm und der SPÖ das weitere Verbleiben an der Macht ermöglichen – obwohl die Partei bei den Meinungsumfragen so tief abgestürzt ist wie noch nie. Und das könnte gelingen.

Deshalb unterstützt Häupl SPÖ-intern derzeit sehr den Bundesparteivorsitzenden, der ja panisch vor dem SPÖ-Parteitag zittert. Diese Unterstützung steht in verblüffendem Gegensatz zu vielen früheren Intrigen Häupls gegen Werner Faymann, als dieser noch ehrgeiziger Wiener Stadtrat gewesen war und ambitioniert auf Häupls Position geblinzelt hatte. Als Bundeskanzler aber ist Faymann keine Gefahr mehr für Häupl, der nun wieder ungefährdet auf der für die SPÖ wichtigsten politischen Position sitzt (nirgendwo kann man so viel Geldmittel im Interesse der Partei bewegen wie im Rathaus). Und daher wird er unterstützt.

Häupl scheut vor allem jede Unruhe durch eine intensive Krisendebatte über Faymann. Da weit und breit kein anderer Bundesparteichef sichtbar ist, der Häupl bei dessen Gemeinderatswahl hilfreicher sein könnte, darf Faymann weitermachen. Daher hat der Bürgermeister Ruhe zur ersten Genossenpflicht ausgerufen. Gleichzeitig ist klar: Wird das Wiener SPÖ-Ergebnis wirklich so mager wie es derzeit scheint, kann Häupl nachher immer noch einen Gutteil der Schuld auf Faymann schieben.

Noch viel auffälliger sind die Signale Häupls in Richtung seiner grünen Koalitionspartner. Immer öfter geht er öffentlich zu den Grünen auf kritische Distanz. Mehrmals hat er schon gebrummt, dass es in der Wiener Stadtkoalition „ein bisserl“ holpern würde.

Jedoch: Keiner der Häupl-Sager hat die Brücken zu den Grünen wirklich abgebrochen. Die Grünen ihrerseits haben ja überhaupt keine Koalitionsalternative zur SPÖ. Sie haben daher beispielsweise auch keine einzige Initiative gegen die in Wien besonders krasse Korruption gesetzt, obwohl sie sich doch anderswo gerne als Sauberpartei geben. Und da die SPÖ in Wahrheit ja ihren Partner immer als sehr handzahm erlebt hat, der letztlich immer nachgibt, kann man jede Wette eingehen: Es wird in Wien wieder Rot-Grün geben – wenn es sich arithmetisch ausgeht.

Freilich ist das auf Grund der Stimmung in Wien derzeit keineswegs gesichert. Daher passt es für Häupl gut, sich als auch für andere Partner offen darzustellen. Und sollte sich Rot-Grün doch ausgehen, dann sind Häupls Brummeleien immer noch hilfreich, den Preis der Grünen für die nachfolgenden Koalitionsverhandlungen zu drücken. Sonst könnten diese ja zu üppig werden. Die Grünen werden halt wieder eine Spielwiese wie die Mariahilferstraße bekommen. Aber damit soll es dann auch schon wieder genug sein.

Gleichzeitig macht der alte Fuchs Häupl mit seinem Holper-Gerede der Wiener ÖVP lange Zähne. Vielleicht kommt sie ja doch beim nächsten Mal statt der Grünen dran. Das ist die ewige Hoffnung oder vielleicht gar das genetische Programm vieler Schwarzer. Daher rennen viele von ihnen herum und glauben allen Ernstes Rot-Grün schon am Zerbrechen und sich als Alternative.

So wie im Bund steht die ÖVP auch in Wien im Abtausch für ein paar Posten als Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ zur Verfügung. Es gibt keinerlei Andeutungen der ÖVP, dass sie so wie die bürgerlichen Wähler der roten Bürgermeister in Wien überdrüssig wäre. Während es in allen anderen Großstädten Europas mindestens einmal nach Kriegsende einen Parteiwechsel an der Spitze gegeben hat, glaubt die Wiener ÖVP offensichtlich an ein göttliches Gesetz, dass Wien auch nach 70 Jahren weiterhin einen SPÖ-Bürgermeister als Selbstverständlichkeit anzusehen hat.

Diese Haltung bringt die ÖVP zwar mit Sicherheit bei den Wählern in einen weiteren steilen Abstieg, aber sie hofft halt, dass sich dennoch ein oder zwei Stadtratsposten ausgehen werden. Vor allem Wirtschaftskämmerer und die noch vorhandenen ÖVP-Bezirksvorsteher haben großes Eigeninteresse, sich der Partei der Macht als gefügig zu zeigen. Aber auch anderen ÖVP-Exponenten wird derzeit von Wiener Sozialdemokraten in Vieraugengesprächen schön getan. Eigentlich würde man eh viel lieber mit ihnen . . .

Hätte sich Häupl hingegen klar für die intern längst geplante Fortsetzung von Rot-Grün ausgesprochen, hätten sich in der ÖVP vielleicht doch jene Stimmen durchgesetzt, die meinen: Trauen wir uns doch zu sagen, dass der Kaiser nackt ist, dass 70 Jahre SPÖ mehr als genug sind.

Nächstes Element in Häupls Strategie: Liegt einmal die ÖVP gefügig winselnd vor seiner Türschwelle, liegen automatisch auch die Neos dort. Damit hat er eine weitere Partei, die um seine Huld rittert. Die Neos wollen ja ohnedies überall mit aller Gewalt in die Regierung. Ihre wirtschaftsliberalen Ansätze glaubt der machterprobte Häupl ihnen ebenso abräumen zu können, wie es ihm immer schon beim ÖVP-Wirtschaftsbund gelungen ist. Und gesellschaftspolitisch sind Neos, SPÖ und Grüne sowieso nicht unterscheidbar.

Die Neos hätten sich nur dann bei ihrem Bobo-Klientel schwergetan, wenn die ÖVP eine klare Absage an einen SPÖ-Bürgermeister gemacht hätte. Dann wären die Neos plötzlich das einzige Reserverad für die Rathauskoalition gewesen. Das wäre unangenehm gewesen. Aber mit ihrer Gefügigkeit macht die ÖVP nicht nur der SPÖ, sondern auch den Neos das Leben leicht. Beide wetteifern jetzt mit den Grünen, den Schleppensaum der Wiener SPÖ tragen zu dürfen.

Bleibt die FPÖ als Außenseiter. Auf die wird man im Wahlkampf erbarmungslos einschlagen können, auch mit Hilfe vieler bestochener Medien. Lediglich die Kronenzeitung wird da etwas lavieren müssen. Kassiert sie doch einerseits von der SPÖ viel Geld aus den Wiener Steuertöpfen, weiß sie doch andererseits, dass sie besonders viele Leser mit FPÖ-Sympathien hat.

Die FPÖ wird sicherlich dazugewinnen. Sie wird dazu vor allem das von den anderen Parteien verdrängte, den Bürgern jedoch gewaltige Sorgen bereitende Thema Islam und Islamisten in den Vordergrund stellen. Viele bürgerliche Wähler werden aber trotz ihrer Zustimmung zur klar konservativen Gesellschafts- und Zuwanderungspolitik der FPÖ dann doch daheim bleiben. Denn die Wiener FPÖ präsentiert sich in peinlicher Weise als russlandhörig; und sie überholt in Sachen sozialpolitischer Lizitation die SPÖ ständig sehr weit links. Beides ist für bürgerliche Wähler ziemlich abstoßend.

Daher wird die FPÖ mit Sicherheit niemals aus eigener Kraft eine absolute Mehrheit in Wien erringen können. Daher bleibt sie gemäß dem Häupl-Szenario auf ewig zur Opposition verdammt. Was freilich viele Freiheitlichen nicht wirklich stört. Irgendwie träumen sie ja von dem ständigen Wohlgefühl immer weitergehender Wahlerfolge und gleichzeitig dem zweiten Wohlgefühl, nie für irgendetwas wirklich Verantwortung tragen zu müssen.

Zu all diesen geschickten (und legitimen) Strategien der Wiener SPÖ kommen die skandalösen und zutiefst unmoralischen (aber von der gefügigen Justiz noch immer nicht angeklagten) Hundert Millionen Steuergelder, die die SPÖ alljährlich für ihre eigene Verherrlichung ausgibt. Auch wenn immer mehr Bürger über diesen Amtsmissbrauch empört sind, dürfte er in der Summe doch der SPÖ nutzen.

Fazit: Häupl und seine Erben werden weiterregieren, selbst wenn sie zur Findung einer Mehrheit bald schon zwei oder drei Koalitionspartner benötigen werden. Ziemlich genial. Lediglich ein unerwarteter Schwenk der ÖVP könnte diese Strategie noch stören. Der ist aber so gut wie ausgeschlossen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 06:30

    Die Raiffeisenhörigkeit des jungen Prölls, der der nächste Landeshauptmann Niederösterreichs werden will, hat uns eine marode ausländische Bank beschert, an der wir 20 Milliarden lang zu kauen haben werden.
    Da kümmern mich die guten Kontakte der Blauen zu Russland nicht, die anderen sind vermutlich nur neidig, dass sie sie nicht haben. Dass der junge Gudenus ist der Lage ist, in Russisch einen Vortrag zu halten, sollte angebliche Bildungsbürger doch eher beeindrucken.
    Auch den dauernden Hinweis, dass die FPÖ die SPÖ in sozialpolitischen Fragen angeblich sehr weit links überhole, kann ich nicht bestätigen und er ist eindeutig aus der Schwarzen Propagandaküche.
    Die nächste Wahlempfehlung für die Schwarzen aus der Feder des Blogbetreibers, die jedoch unweigerlich zu Katzenjammer führen wird, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 03:36

    A. U. : " . . . Wiener FPÖ . . . russlandhörig; . . . "

    Ich versteige mich nicht dazu, Dr. Unterberger wegen seiner, sehr oft unverständlichen, aber offenbar unerschütterlichen PRO - TRANSATLANTISCHEN POSITION, USA-HÖRIGKEIT zu unterstellen.

    Aber ich sehe die USA selbst und alle anderen, ausnahmslos hoch verschuldeten Staaten im TRANSATLNTISCHEN MACHTSYSTEM, in einer ZINSKNECHTSCHAFT der " US - FINANZELITEN " !
    Ich sehe diese Staaten auch zunehmend ihrer nationalen und kulturellen WÜRDE beraubt!

    ° Ist man wirklich " russlandhörig ", weil man sich nicht dem Meinungsdiktat der gleichgeschalteten Medien dieser, in Zinsknechtschaft lebenden, transatlantischen Gemeinschaft, unterwirft!

    ° Nach meiner Kenntnis ist in Rußland die öffentliche und private Verschuldung
    viel niedriger als im transatlantischen Westen. Vielen Westeuropäern scheint zu gefallen, daß Putin um Wahrung der nationalen und religiösen WÜRDE der Russen bemüht ist. Dr. Unterberger hätte sicher Zugang zu exakten Zahlen!

    ° Was haben Kommunalwahlen in Wien, mit den Ansichten über die Politik Putins
    zu tun?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 05:31

    Es gibt trotzdem keine einzige sinnvolle Alternative zur FPOe.

    Wie immer man die Lage darstellt, sie ist so trist, dass FPOe-waehlen das kleinste Uebel ist. Es sei den, alles waere einem wurscht, oder man haette die Kalaschnikow fuer den Volksaufstand schon im Keller. Beides ist aber Unfug, wenn es schon auch sehr bequeme argumentative Positionen sind.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 14:26

    A.U. schreibt:

    "Denn die Wiener FPÖ präsentiert sich in peinlicher Weise als russlandhörig; und sie überholt in Sachen sozialpolitischer Lizitation die SPÖ ständig sehr weit links. Beides ist für bürgerliche Wähler ziemlich abstoßend"

    Für mich ist nach wie vor die tiefsitzende Abneigung Rußlands/Putins, der unser Blogmaster frönt, unverständlich. Da muß ich mich eben damit abfinden, in seinen Augen peinlich "rußlandhörig" zu sein.

    Ich bin aber nicht "rußlandhörig", sondern "rußlandfreundlich" und ich stelle mich auf die Seite derer, die zu Unrecht ANGEGRIFFEN werden von den widerwärtig SELBSTGERECHTEN Amerikanern, bzw deren Drahtziehern.

    Zu meiner üblichen Ablehnung der USA, die sich anmaßen, die EU gängeln zu dürfen, um mit unserer (noch dazu KOSTSPIELIGEN!) Mithilfe RUSSLAND zu SCHADEN, damit die USA und ihre HINTERMÄNNER die einzige WELTMACHT bleiben können, sehe ich RUSSLAND als unsere NACHBARN, mit denen wir GUT BERATEN wären, FREUNDSCHAFTLICH und GUT NACHBARLICH umzugehen.

    Ich finde es wichtiger, mit den Russen gut auszukommen als mit den Amerikanern.
    Besonders Deutschland soll sich der diversen Schwüre nach dem Mauerfall erinnern---welcher Teufel reitet die deutschen Politiker (nicht das Volk, das denkt vernünftig!!!), den Russen den Kampf anzusagen!?

    Mir scheint, als wolle man von amerikanischer Seite den VASALLEN Deutschland so weit bringen zu können, sich auch MILITÄRISCH an der Rußland- und PUTINHATZ zu beteiligen, um praktischerweise später dem "Deutschen Michel" die ganze KRIEGSSCHULD aufhalsen zu können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 12:53

    Die Wahlrechtsreform wird in Wien wieder einmal verschleppt. Nach Möglichkeit bis nach der Wahl, od. noch besser, bis zum St. Nimmerleinstag.

    Jeder Bürger soll sich mindestens einmal am Tag besinnen und daran denken, daß Politiker UNSERE Angestellten sind, uns dienen sollen und nicht umgekehrt. DIE müßten eigentlich nach unserer Pfeife tanzen und darum müssen wir uns bemühen zu mehr direkter Demokratie zu gelangen. Und soweit mir bekannt ist, steht lediglich die FPÖ dafür ein.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 15:57

    ....und AU zappelt brav in der transatlantischen des angloamerikanischen Finanzsystems.

    Mag sein, daß Amerikaner keine kleinen Kinder essen im Gegensatz zu Islamisten und Putins Russen.
    Wie weit es aber her sein wird mit den ach so hoch gepriesenen demokratischen Werten of God´s own Country, die uns seit 45 oktroyiert wurden, wird man sehen, wenn in den europäischen Kolonien dieses Finanzsystem in Kumpanei mit unseren Sozialpolitikern Renten- und Sozialsystem an die Wand gefahren bzw. bis auf den letzten Cent geplündert haben wie die sprichwörtlichen Heuschrecken.

    In den USA hats längst begonnen. Wenn dort aufgrund abstruser Drogengesetze nicht 20 % der jungen, arbeistlosen und verwahrlosten Neger im Häfen sitzen würden, wären dem Musterland der Demokratie wahrscheinlich schon längst die Trümmer ihrer erfolgreichen Gesellschaftspolitik um die Ohren geflogen.

    So viele Kriege gegen den "Terror" könnten sie dann gar nicht mehr anzetteln, um die Wirtschaft und die innenpolitische Lage durch Rekrutierung weiterer 20 % des schwarzen Prekariats als dafür notwendige Soldaten zu stabilisieren.

    Weil das Geld dafür nicht mehr da wäre.

    Und dieses Geld wäre umso schneller nicht mehr da, würde Europa, vor allem Deutschland, die historische Dimension der Strategie der Neuen Seidenstraße zusammen mit Rußland und China nutzen und entwickeln.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2014 12:17

    russlandhörig mag ich nicht. wallstreet-hörig allerdings auch nicht.
    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 19:09

    Da gelte ich als zeitkritischer Österarmer lieber als russlandhörig, wie es der A.U. im Vorbeigehen salopp der FPÖ unterstellt, als dass ich dem größten Verbrecherstaat auf diesem Planeten in den Hintern krieche.


alle Kommentare

  1. Jaxon (kein Partner)
    13. Februar 2015 10:24

    prescription should http://drugustore.com main about paying http://insure-vehicles.com always ask rise http://viagrazz.net enlarged resort should take http://levitrasss.net drugs like

  2. Mircea (kein Partner)
  3. Rafa (kein Partner)
  4. Laura (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:41

    It's great to find soonmee so on the ball

  5. Kelvin (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:03

    i'm also trying to grow an avdocao plant out of a pit! does the pit have to hang directly in the water? and how long did it take for you until it cracked up? :)looks beautiful.

  6. BHBlog (kein Partner)
    27. November 2014 15:07

    Schauen Sie Dr.Andreas Unterberger ,ich als Ex-Bzö-Mitglied mit sehr Russland-freundlicher Haltung wählte zuletzt die REKOS und hab mich ans Team Stronach in einem Konsumentenschutzfall gerichtet (alle anderen Parlamentsparteien abgesehen von der FPÖ welche ebenfalls mein Anliegen im Ausschuss besprochen haben will, haben mir nicht weiterhelfen können/wollen im Falle sms.at )so wurde mir erstmals von einer Partei geholfen eine ungerechtfertigte Abbuchung zurück zu erlangen.
    Sie haben viel richtiges geschrieben; aber das Wähler daheim bleiben werden weil die FPÖ zu russophil ist hat keinen Wahrheitsgehalt. Fpö hat sich z.b. auch mit Serben angefreundet. Ich wähl fpö eher nicht weil...

    • BHBlog (kein Partner)
      27. November 2014 15:22

      ...ich Angst habe das meine Stimme ohnehin nichts ändern wird.
      Das einzige mal wo meine Stimme Bedeutung hatte war 2008 als das bzö so stark wurde das sie theoretisch teil einer schwarz-blau-orangen koalition teil sein konnte mit Jörg Haider!
      Mein Wahlverhalten(pseudo Volksbefragungen liste ich nicht ):
      2005(Wien) gr: fpö ,bz: fpö
      2006(NRW): fpö
      2008 (NRW): bzö
      2010(BP): fpö (fischer -Vs. Rosenkranz Vs.Gehring)
      2010(Wien) gr: bzö ,bz: bzö
      2013 (NRW): bzö
      2014(EU): rekos
      Für mich ist entscheidend ob eine Partei um die Bürger
      bemüht ist,.den Frieden, Schutz der Heimat und unserer Neutralität.
      Wenn eine Partei keine Ambition aufs regieren hat ist sie für mich nicht interessant.
      SPÖ und ÖVP und die sehr Grünen(welche immer mehr in die Landesregierungen drängen) verdienen eine politische Entschlackungskurr!

  7. cmh (kein Partner)
    27. November 2014 09:48

    Aut Caesar aut nihil.

    Diesen Spruch sollte man der Wiener ÖVP leicht abgewandelt ins Stammbuch schreiben:

    Aut Bürgermeister aut nihil!

    Denn warum sollte es eine Alternative zu Rot sein, wenn man sich dann ins Bett mit Häupel zu legen bereit ist? Da kann man Häupel gleich selber wählen.

  8. liebstock (kein Partner)
    27. November 2014 02:37

    Gratuliere, treffender geht es nicht !!!

  9. Alternativlos (kein Partner)
    26. November 2014 20:04

    Letztstand Hochhausprojekt beim Eislaufverein | 02:43 Min.

    ORF - Wien heute vom 25.11.2014

    http://tvthek.orf.at/program/Wien-heute/70018/Wien-heute/8833539

    Der Herr Investor ist ja bester Dinge, dass er die Stadt verschönern wird.......

  10. McErdal (kein Partner)
    26. November 2014 19:28

    Wiener FPÖ . . . russlandhörig; . . @ ich glaube ich stehe im Wald !! Ein starkes Stück - dazu gehören gelinde gesagt schon Wahrnehmungsstörungen - wie ist das bei den AMIS - gab es bei Denen schon mal ein Jahr in dem sie nicht Krieg geführt haben - wahrscheinlich haben sie dabei immer Demokratie gebracht - man muß sich diese Länder jetzt nur mal ansehen - würg und Kotz !!

  11. Knut (kein Partner)
    26. November 2014 19:09

    Da gelte ich als zeitkritischer Österarmer lieber als russlandhörig, wie es der A.U. im Vorbeigehen salopp der FPÖ unterstellt, als dass ich dem größten Verbrecherstaat auf diesem Planeten in den Hintern krieche.

  12. Alternativlos (kein Partner)
    26. November 2014 18:23

    Dies ist nicht mehr mein Land

    Nimm einem Volk die Identität, beseitige nationale Grenzen, nimm einem Volk die Sprache, nimm einem Volk die nationale Währung, nimm einem Volk die Möglichkeit, jederzeit über Barmittel zu verfügen, zerstöre die Möglichkeit sozialer Kontakte, halte die breite Masse immer am Existenzminimum, damit sie sich nur noch um ihre eigenen Belange kümmern, steuere die Medien, gib dem Volk ein breites Angebot an Unterhaltung und Spaßveranstaltungen. Dann hat man bald eine breite Masse an frei verfügbaren bequemen Arbeitskräften, die man beliebig verschieben und ohne Rücksicht auf Örtlichkeiten einsetzen kann.

    http://www.pi-news.net/2014/11/dies-ist-nicht-mehr-mein-land/ #

  13. Tik Tak (kein Partner)
    26. November 2014 17:18

    Der Häupl schlägt seine letzte Wahl, wenn der wöchentliche Dialyseeinsatz dies noch bis Ende 2015 zuläßt.
    (Hat sich schon jemand gefragt, warum seit Jahren einmal die Woche ein grauer Campingbus im Rathaus steht oder wahlweise der Häupl Dienstwagen wöchentlich im Otto-Wagner Spital steht?)
    Das einzig wirklich interessante wird sein, wer sein Nachfolger wird?

    Wird der Hundstorfer oder die Brauner es schaffen, den Wr. Rathausplatz weiterhin als saubersten Platz der Welt zu erhalten?

    Weil es der einzige Rathausplatz der Welt ist, über den täglich ein Bürgermeister mit einem Fetzen drüber geht?

    Ohne Wien und Häupl ist die SPÖ pleite.

    • Knut (kein Partner)
      26. November 2014 19:03

      Vielleicht müssen in Zukunft politische Wahlkandidaten ihre Leberwerte angeben. Da scheiden dann sicher schon im Vorfeld einige Kandidaten aus. Zu niedrig ist dabei nicht gut, da dieses Amte eine gewisse Trinkfestigkeit erfordert. Kurz vor dem Exitus sollten die Werte aber auch nicht sein. Wo kann man da den Veltlinermichl einordnen?

    • Tik Tak (kein Partner)
      28. November 2014 13:22

      " ... Wo kann man da den Veltlinermichl einordnen? ..."

      Vermutlich als medizinisches Wunder.
      Der war schon in Alkohol konserviert als er noch am Leben war.
      Der einzige Mensch, der dem Roland Häupl da zuvor gekommen ist, war der Keith Richards von den Rolling Stones.
      Aber der kann wenigstens Gitarre spielen und hat sich sein Geld selbst verdient.
      Abgesehen davon ist der Keith Richards ein sehr gebildeter und sympathischer Mensch.

  14. Tik Tak (kein Partner)
    26. November 2014 17:05

    Woher will der Unterberger wissen, was das konservative Bürgertum will?
    Er hat schon vor Jahren jeden Zugang zu diesem Teil der Gesellschaft verloren.
    Weder ist die FPÖ "rußlandhörig", dazu reicht es nicht, wenn man einen Funktionär hat der des Rusischen mächtig ist, noch hat der Unterberger verstanden, daß die Grünen die SPÖ längst in Sachen Korruption überholt hat.
    Die Grünen sind in Wien, speziell im Baubereich, DIE korrupteste Partei.

    Damit hat die SPÖ kein Problem und wenn jetzt auch noch das "Großprojekt" Wahlrechtsreform in Wien scheitert, dann wird Grün Junior bleiben und den Bautenstadtrat bekommen.

    Dann wird der Chorherr diese Funktion bekommen.

    Gute Nacht Wien.

  15. Haider
    25. November 2014 23:50

    Vieles ist in meinen Augen naheliegend, Vieles ist äußerst wahrscheinlich. Aber AU#s Satz: "Daher wird die FPÖ mit Sicherheit niemals aus eigener Kraft eine absolute Mehrheit in Wien erringen können." geht völlig an der Realität vorbei.
    1. Die FPÖ weiß selbst, daß bei dieser wahl noch keine ABSOLUTE

    • Haider
      26. November 2014 00:05

      Mehr kann nicht passieren. Es war einfach ein falscher Knopf:
      Daher nochmals von vorne:

      Vieles ist in meinen Augen naheliegend. Vieles ist äußerst wahrscheinlich. Aber AU's Satz: "Daher wird die FPÖ mit Sicherheit niemals aus eigener Kraft eine absolute Mehrheit in Wien erringen können." geht völlig an der Realität vorbei.
      1. Die FPÖ weiß selbst, daß bei dieser Wahl noch keine ABSOLUTE drinnen ist; aber für die SPÖ, die NEOS, die GRÜNEN, das TEAM STRONACH oder die ÖVP und wer immer noch bis zur Wahl aufgeboten wird, nur um den Freiheitlichen zu schaden - keiner wird die Absolute erringen!
      2. Wer hätte vor 10 Jahren auf das Überleben der Wr. Freiheitlichen auch nur einen "luckerten Heller" gewettet?
      3. Mit einer relativen Mehrheit ausgestattet, könnte die FPÖ an andere Mitbewerber mit einem Gestaltungsgewicht zur Zusammenarbeit herantreten, dem sich diese nur schwer entziehen können, ohne ihre Wähler auf ewig zu vergrämen!
      4. Man muß ja nicht gleich - wie die GRÜNEN - Notariatsakte brechen, oder wie die ÖVP das eigene Parteiprogramm verleugnen. Man könnte doch auch mit erhobenem Haupt zum Wähler stehen. Zugegeben: Wien ist anders!

  16. Undine
    25. November 2014 22:24

    HÄUPL---und kein Ende!
    Was wird von Wiens Bürgermeister im Jahr 2149 (da wäre Anlaß, seinen 200. Geburtstag zu feiern) in den Medien mitgeteilt werden? Ich fürchte, recht viel Erfreuliches wird da nicht zu finden sein.

    Da war einer seiner Vorgänger (1868-1878) schon aus anderem Holz geschnitzt!

    "200 Jahre Cajetan Felder – Ausstellung im Palais Pálffy"

    • Undine
      25. November 2014 22:31

      Oh, zu früh abgeschickt!

      Dieser Mann imponiert mir:

      "Bei der Wiener Weltausstellung 1873 konnte er fast alle ausländischen Staatsoberhäupter in deren Sprachen begrüßen, hielt die Stadt aber aus dem finanziellen Fiasko heraus"

      Häupl schneidet im Vergleich mit diesem gebildeten Herren verdammt schlecht ab---finden Sie nicht auch?

      http://www.unzensuriert.at/content/0016552-200-Jahre-Cajetan-Felder-Ausstellung-im-Palais-P-lffy

    • Haider
      26. November 2014 00:30

      © undine
      Mit Cajetan Felder rennen Sie bei mir offene Türen ein. Vor wenigen Wochen führte ich politisch interessierte, aber vom Boulevard vernachlässigte und dennoch begeisterte Wiener durch eine kleine Cajetan-Felder-Ausstellung. Noch heute sind die Teilnehmer von dieser Persönlichkeit völlig begeistert. Wenn Sie mehr interessiert, ich stehe (als Vorstandsmitglied des Cajetan-Felder-Institutes) sehr gerne zur Verfügung (0664/4659174).
      Übrigens: Dr. Cajetan Felder war auch als Landmarschall Niederösterreichs weit über die Stadtgrenze Wiens hinaus ein politischer Faktor. Jetzt will ich gar nicht davon reden, daß er für wenigstens 6 Fremdsprachen beeideter Gerichtsdolmetsch war, daß er damals die zumindest europaweit größte Schmetterlingssammlung besaß (daher auch ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften war), daß er als Advokat an geschichtlich hochbrissanten Prozessen entscheidenden Anteil hatte (z.B. im Prozeß gegen den Bauernbefreier Kudlich, wo er dessen Begnadigung durch des Kaisers erreichte!) und dem gegenüber steht heute ein schwerer Alkoholiker. Tempora mutantur pflegten die Römer vor 2000 Jahren zu sagen

    • Undine
      26. November 2014 14:54

      @Haider

      Ihrer freundlichen Einladung käme ich sehr, sehr gerne nach, wäre ich nur ein Stück näher bei Wien beheimatet! Bei meinem nächsten Wienbesuch vor Weihnachten ist die Ausstellung leider schon geschlossen!

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. November 2014 17:11

      Aber aber Hr.. Haider,

      wie können Sie es wagen, den "Roland" Häupl, immerhin studierter Biologe, einst Ideologiereferent einer schlagenden Verbindung, überzeugter Rassist und Spezialist für gelebte Korruption und Nepotismus im Alltag sowie eine einzigartige biologische Erscheinung, noch nie hat jemand so viel Alkohol überlebt wie der Häupl, mit einem gebildeten Bürger vom Schlage eines Cajetan Flder vergleichen?

      Das ist für den Dr. Felder schon eine ziemliche Beleidigung ;-)

  17. Brigitte Imb
    25. November 2014 20:17

    OT - Ankara will „allgemeine Moral“ für Einbürgerung voraussetzen.

    Wieso geht das bei uns nicht?

    http://orf.at/#/stories/2255193/

    • Undine
      25. November 2014 22:38

      Oje, und ich hatte schon gehofft, unsere Rot- und Grünwähler ---also die echten Gutmenschen unter diesen!---würden sich eines schönen Tages im bald menschenleeren ANATOLIEN niederlassen! Und dann DAS!!! ;-(((

      DAS müßte man bei UNS unbedingt einführen:

      "Verschärfte Demogesetze

      Die Regierung will außerdem härter gegen gewalttätige Demonstranten vorgehen. So sieht das Gesetzespaket etwa vor, dass Molotowcocktails und Feuerwerkskörper in Zukunft als Schusswaffen definiert werden.

      Wer Schlagstöcke, Steine oder ähnliche Gegenstände mit sich führt oder sich vermummt, muss mit bis zu vier Jahren Gefängnis rechnen. Demonstranten, die Transparente verbotener Organisationen mit sich führen, können mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Der Gesetzesentwurf war heute im Internet abrufbar."

  18. Jewgeni Gorowikow
    25. November 2014 19:55

    Off Topic: Das Team Stronach hat sich nicht öffentlich auf der Bühne selbst entleibt und Selbstmord begangen, beruhigend.

    Im allerallerallerletzten Moment noch einmal die Kurve gekratzt?

    Ich hoffe Onkel Frank der zwischen Kanada und Österreich hin- und herpendelt lässt seine gewählten Politiker im Parlament gewähren so dass das T.S. Zukunft hat.

    Team Stronach: Alles beim Alten:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4604153/Team-Stronach_Alles-beim-Alten?_vl_backlink=/home/index.do

  19. Brigitte Imb
    25. November 2014 17:28

    OT - Simandl-Prozess: Pension aberkannt

    http://burgenland.orf.at/news/stories/2681178/

    Das verstehe ich jetzt aber nicht. Der Simandl ist doch ein Roter. Was ist mit unserer Justiz los?

    • Gandalf
      25. November 2014 17:56

      Ja, Simandl ist natürlich ein Roter. Aber natürlich bringt das weder der ORF noch schreibt es irgendeine Zeitung - nicht einmal die ehemals bürgerliche "Presse". Welch ein Geheule ginge durch die Medien, wäre Ähnliches bei einem Polit- Manager geschehen, der einer anderen Partei angehörte als der Sozialistischen.

      .

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 21:21

      Genau, denn nach 8 Jahren jammert die Systempresse immer noch über die HP Grassers (die natürlich tatsächlich zu teuer war).

      http://www.news.at/a/grasser-homepage-firstinex-teuer

  20. Jewgeni Gorowikow
    25. November 2014 16:46

    Der russische Präsident Putin knüpft ein Netz von russlandfreundlichen Parteien quer durch Europa. Auch die Kronenzeitung bringt es in der heutigen Ausgabe im Politik-Teil:

    http://www.krone.at/Welt/Kreml-Millionen_fuer_Europas_Rechtsparteien-Populisten-Netzwerk-Story-428714

    http://www.vol.at/putins-rechtes-netz-russland-finanziert-europas-populisten/4156919

    Am heutigen Montag, 25.11.2014 befindet sich H.C. Strache gemeinsam mit Gudenus, Johannes Hübner und Andreas Karlsböck zu einer Diskussionsveranstaltung in Moskau, Thema "Wege der Überwindung der Vertrauenskrise in Europa":

    http://www.krone.at/Oesterreich/Debatte_ueber_russisches_Geld_fuer_die_FPOe_in_Wien-Strache_in_Moskau-Story-428831

    Für Putin sind aber die österreichischen Freiheitlichen sicher unwichtiger als die Parteien in den wichtigen europäischen Ländern, in Frankreich die Front National unter der Leitung von Marine Le Pen. Und angeblich hat der deutsche Geheimdienst Hinweise, dass sich Putin ganz besonders für die deutsche AfD interessiert, er will sie am liebsten zu seinem Brückenkopf in Deutschland ausbauen - die Bild-Zeitung berichtete es als erstes:

    http://www.bild.de/politik/inland/wladimir-putin/russlands-praesident-greift-nach-der-afd-kreml-netzwerk-38690092.bild.html

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 16:53

      Die "Blödzeitung" hat "uns" jetzt aber aufgeblattelt, verdammt. Eh wurscht, hab´mich bereits um einen Spionageposten beworben.

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:00

      Gemma in die Reisnerstraße auf an echten Wodka... Nastrovje! (LOL)

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:09

      @"...dass sich Putin ganz besonders für die deutsche AfD interessiert, er will sie am liebsten zu seinem Brückenkopf in Deutschland ausbauen - die Bild-Zeitung berichtete es als erstes:..." (ROFL)

      Hat jemand den Bild-Link aufgemacht? Wenn ja, könnte man mir den Schwachsinn kurz nahe bringen? ABER! Wirklich nur ganz KURZ!!! Ich mag nämlich keine VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN!!!

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:22

      Krone UND Bild! Das ist WIRKLICH eine harte Droge...

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 18:25

      Ausnahmsweise......

      Der Kremel kauft günstig Gold--->AfD finanziert sich damit, Putin will sich die rechten "Basen Europas" (D, F, Ö...) warm halten, bzw. übernehmen, usw. u. kauft statt Lebensmitteln aus der EU eben Parteien....*ROFL auch*,

      "Das erfuhr BILD aus Geheimdienst- und Kreml-Kreisen!"

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:30

      Ich dachte, der Kreml hat eh kein Geld mehr? Auf einmal kauft er den Glitzerkrempel? Für seine Lieblingscousinchen... Frau Imb... wird das wirklich so... geschreibt???

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 18:35

      Ja, das mitm Gold schon, verkaufens - net verschenkens - eh weiter, und dem Einfluß auf die re. Parteien... steht auch.

      Aber wie gesagt, "Das erfuhr BILD aus Geheimdienst- und Kreml-Kreisen!"

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:52

      Danke übrigens, Frau Imb, dass Sie sich überwunden haben und diese "Quelle" besehen haben... Ich wär nämlich heute nicht mehr in der Lage gewesen... Zu viel Irrsinn um mich herum. Auch in Frankfurt...

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 19:47

      Erich Bauer,

      gerne. Bin au. und habe jede Menge Zeit, sonst würde die Bild nicht einmal als Feindbeobachtungsblatt taugen.

    • machmuss verschiebnix
      25. November 2014 20:02

      So ein "Deutschland-Versteher" aber auch - dieser Putin :)

    • Undine
      25. November 2014 22:42

      @Jewgeni Gorowikow

      "Am heutigen Montag, 25.11.2014 befindet sich H.C. Strache gemeinsam mit Gudenus, Johannes Hübner und Andreas Karlsböck zu einer Diskussionsveranstaltung in Moskau, Thema "Wege der Überwindung der Vertrauenskrise in Europa""

      Na und, Eugen, was ist daran so verwerflich?

  21. terbuan
    25. November 2014 16:27

    Einmal "skurril", heute "russlandhörig", so geht das schon seit Wochen in regelmäßigen Abständen, ich habe es mir abgewöhnt, diese polemischen Äußerungen des Autors zu kommentieren.
    Man fragt sich allerdings schon, wozu soll das gut sein, befiehlt dies Überzeugung, Anstand, Dankbarkeit oder was oder wer immer?
    Bei so manchen Partnern schwindet allerdings die Freude, sich überhaupt noch in diesem "US-hörigen" Blog aktiv zu beteiligen, ich zähle mich leider dazu.

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 16:40

      Ach, das halten wir schon aus. Wir sind quasi die "Antiam" und Proruss" im Blog. :-)))

      Wir randalieren allerdings nicht wie die "Antifa", sondern wir tolerieren auch andere Meinungen. (Sonst wird es ohnehin fad.)

      Gudenus soll beim Wladimir anfragen, ob er nicht doch ein Printmedium des Blogs sponsern möchte. :-))))

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:19

      @terbuan,

      Ist "Jewgeni Gorowikow" irgend eines "Sockenpuppe"??? Ich... ich will gar nicht daran denken... Andererseits... mein Haustier stünde bereit... (LOL) Soll ich ihm erlauben die Handschuhe auszuziehen??? (ROFL)

    • terbuan
      25. November 2014 18:19

      Schön und gut Brigitte,
      was aber noch dazu kommt, man schreibt immer nur gegen Wände!
      Im Gegensatz zum Gastautor Andreas Tögel, gibt es niemals eine Replik oder sachliche Auseinandersetzung mit den von Postern vorgebrachten Fakten!

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:26

      @ TERBUAAAAAN!!!

      Wir müssen KRONE und BILD lesen!!! Und övp wählen (ROFL)

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 18:27

      terbuan,

      das ist halt hier so.

      Mia geb´n trotzdem net auf *g*...sieh´s lockerer.

    • terbuan
      25. November 2014 18:28

      Erich,
      was soll man von einem Poster halten, der als Quelle ein Dichand- oder Springer-Schmierblatt zitiert?
      Aber wer weiß, man kann sich auch blöd stellen zwecks Tarnung! ;-)))

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 18:30

      Feindbeobachtung......

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:44

      @terbuan,

      Es bereitet mir diebisches Vergnügen dafür zu bezahlen, um als SKURRIL, und irgendwie als Putinverstehender GEHEIM-BOLSCHEWIK unterschwellig... (LOL)

      DIESER BLOG MUSS BESTEHEN BLEIBEN!!! Und sei es nur als abschreckendes Beispiel... (ROFL) Nach uns wird man darüber berichten... Wir bekommen vielleicht sogar Denkmäler!!! (Das mein ich fast schon ernst)

    • Erich Bauer
      25. November 2014 18:55

      @ terbuan: "...man kann sich auch blöd stellen zwecks Tarnung! ;-)))..."

      Könnte auch der "Strohmann-Trick" sein... (*ggg*)

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 19:59

      Mahhh, herrlich,...ich seh´s bereits vor mir ...das "A.U. Partnerdenkmal", direkt an der Löwelstraße. :-)))..und obenauf die Panzerechse. Schööön.

    • lenz
      25. November 2014 20:58

      herrlich, euer Dialog. Leute, die sich auch über sich selber a bissl abhaun taugen mir!

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 21:08

      Wir haun uns doch nicht ab, wir sind ganz einfach so, "lenz" . ;-)

      *knickserl*

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 21:16

      P.s.: Früher gabe es einen Partner erinnere ich mich, einen Dr. H.R., der hat uns öfters gerügt für solche Blödeleien, aber der hat sich wirklich gebessert und "schunkelt" mittlerweile - neben seinen sachlichen und wissensreichen Kommentaren - oftmals mit.

      @An den Benannten (er wird sich schon auskennen), bitte nicht bös´ sein auf mich, ich schätze Sie sehr. Aber stimmt doch, Sie sehen das mittlerweile ganz entspannt. *g*

  22. oberösi
    25. November 2014 15:57

    ....und AU zappelt brav in der transatlantischen des angloamerikanischen Finanzsystems.

    Mag sein, daß Amerikaner keine kleinen Kinder essen im Gegensatz zu Islamisten und Putins Russen.
    Wie weit es aber her sein wird mit den ach so hoch gepriesenen demokratischen Werten of God´s own Country, die uns seit 45 oktroyiert wurden, wird man sehen, wenn in den europäischen Kolonien dieses Finanzsystem in Kumpanei mit unseren Sozialpolitikern Renten- und Sozialsystem an die Wand gefahren bzw. bis auf den letzten Cent geplündert haben wie die sprichwörtlichen Heuschrecken.

    In den USA hats längst begonnen. Wenn dort aufgrund abstruser Drogengesetze nicht 20 % der jungen, arbeistlosen und verwahrlosten Neger im Häfen sitzen würden, wären dem Musterland der Demokratie wahrscheinlich schon längst die Trümmer ihrer erfolgreichen Gesellschaftspolitik um die Ohren geflogen.

    So viele Kriege gegen den "Terror" könnten sie dann gar nicht mehr anzetteln, um die Wirtschaft und die innenpolitische Lage durch Rekrutierung weiterer 20 % des schwarzen Prekariats als dafür notwendige Soldaten zu stabilisieren.

    Weil das Geld dafür nicht mehr da wäre.

    Und dieses Geld wäre umso schneller nicht mehr da, würde Europa, vor allem Deutschland, die historische Dimension der Strategie der Neuen Seidenstraße zusammen mit Rußland und China nutzen und entwickeln.

  23. Cotopaxi
    25. November 2014 14:59

    Häupls Wien:

    Der Lenker eines dunklen BMW stößt eine 87-jährige Fußgängerin nieder und lässt sie mit Knochenbrüchen am Unfallsort zurück.

    Ist aufgrund des Tatortes in Wien 17 und des BMW (3er-Serie?) die Ausländervermutung zulässig?

    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=3475544879696C66742B413D&pro=0

    • Undine
      25. November 2014 17:17

      @Cotopaxi

      Da ich, wenn kein Vorname genannt wird, prinzipiell einen (moslemischen) Kültürbereicherer als Täter annehme, wird dieser Fahrerflüchtige, sollte er je gefaßt werden, sagen können---im Anklang an Qualtingers und Bronners "Der Papa wird's schon richten": Der IMAM (und die dämlichen österr. Gutmenschen!) wird's schon richten!

      "Nur leider ist mir ein Passant, bevor er g'storb'n is einigrannt
      Da mischt der Gieshübel sich ein, na was is jetzt mit dein Führerschein?
      Naja, sag i, naja was soll schon sein?

      " Der Papa wird's schon richten, der Papa wird's schon richten, // Das g'hört zu seinen Pflichten,......"

    • ProConsul
      25. November 2014 18:09

      Was wird wohl die Strafe dafür sein? Unsere Halbtagsrichterinnen werden den Müsli wohl zu einer Geldstrafe von 200,- oder 300,- Euro verurteilen.

  24. Brigitte Imb
  25. Undine
    25. November 2014 14:26

    A.U. schreibt:

    "Denn die Wiener FPÖ präsentiert sich in peinlicher Weise als russlandhörig; und sie überholt in Sachen sozialpolitischer Lizitation die SPÖ ständig sehr weit links. Beides ist für bürgerliche Wähler ziemlich abstoßend"

    Für mich ist nach wie vor die tiefsitzende Abneigung Rußlands/Putins, der unser Blogmaster frönt, unverständlich. Da muß ich mich eben damit abfinden, in seinen Augen peinlich "rußlandhörig" zu sein.

    Ich bin aber nicht "rußlandhörig", sondern "rußlandfreundlich" und ich stelle mich auf die Seite derer, die zu Unrecht ANGEGRIFFEN werden von den widerwärtig SELBSTGERECHTEN Amerikanern, bzw deren Drahtziehern.

    Zu meiner üblichen Ablehnung der USA, die sich anmaßen, die EU gängeln zu dürfen, um mit unserer (noch dazu KOSTSPIELIGEN!) Mithilfe RUSSLAND zu SCHADEN, damit die USA und ihre HINTERMÄNNER die einzige WELTMACHT bleiben können, sehe ich RUSSLAND als unsere NACHBARN, mit denen wir GUT BERATEN wären, FREUNDSCHAFTLICH und GUT NACHBARLICH umzugehen.

    Ich finde es wichtiger, mit den Russen gut auszukommen als mit den Amerikanern.
    Besonders Deutschland soll sich der diversen Schwüre nach dem Mauerfall erinnern---welcher Teufel reitet die deutschen Politiker (nicht das Volk, das denkt vernünftig!!!), den Russen den Kampf anzusagen!?

    Mir scheint, als wolle man von amerikanischer Seite den VASALLEN Deutschland so weit bringen zu können, sich auch MILITÄRISCH an der Rußland- und PUTINHATZ zu beteiligen, um praktischerweise später dem "Deutschen Michel" die ganze KRIEGSSCHULD aufhalsen zu können.

    • Undine
      25. November 2014 14:48

      In der Hitze des Gefechtes habe ich vergessen, auf die Bemerkung A.Us, die FPÖ überhole die SPÖ links, einzugehen: Ich verstehe es einfach nicht, was da an linkem Gedankengut zu finden sein soll. Die FPÖ behält seit Jahr und Tag ihre Themen, nämlich jene, die den Einheimischen WICHTIG sind: Das AUSLÄNDER-THEMA. Wer es LEUGNET, daß die ÜBERFREMDUNG und die EINGESCHLEPPTE "RELIGION" namens ISLAM, für uns ein RIESENPROBLEM bedeuten, ist taub und blind.
      Der FPÖ liegen die Einheimischen am Herzen---und nicht die Ausländer, die uns so sehr BEDRÄNGEN!

    • Riese35
      25. November 2014 16:05

      @Undine: *************!

      Ich bin ganz im Gegenteil froh, daß die FPÖ gute, nachbarschaftliche Kontakte mit Rußland pflegt und mit J. Gudenus jemanden hat, der Rußland, seine Sprache und Kultur kennt, versteht und nicht auf Sekundärinformation, Übersetzungen und Interpretationen angewiesen ist. Nur so ist ein stabiler Friede möglich.

      Und ich bewundere Rußland mit Putin und Milonow, daß es nicht bereit ist, den antichristlichen Genderkurs der EU mitzutragen und dagegen Widerstand leistet.

      Daß es in der FPÖ die antirussische Hetze nicht gibt, wäre gerade ein Grund, die FPÖ zu wählen.

    • Gandalf
      25. November 2014 18:02

      @ Undine, Riese35:
      *************************!

    • Charlesmagne
      25. November 2014 18:43

      @ Undine, Riese ****************************

    • Xymmachos
      25. November 2014 19:15

      @Undine
      Bravo (bzw., pol.corr. gegendert: Brava!), ******************VSOP!

    • Undine
      25. November 2014 21:54

      @Alle

      Also, bei so viel Einhelligkeit (danke übrigens für die Zustimmung, die mich sehr freut!!!) wäre es ja doch gelacht, wenn wir ---viribus unitis--- zu guter Letzt unseren bei diesem Thema leider etwas "verstockten" [bitte nicht böse sein, lieber Herr Dr. Unterberger! ;-)] Blogmaster nicht doch noch umpolen könnten! :-)

  26. Undine
    25. November 2014 14:05

    Wahlen könnten genau genommen in Ö/Wien ersatzlos abgeschafft werden. Es ist ohnedies eine ILLUSION, daß WIR "eine WAHL haben". Die SPÖ zieht kurz vor JEDER Wahl ALLE REGISTER, um mit irgendwelchen lächerlichen, unglaublich aufgeblasenen Anschuldigungen va in Richtung FPÖ, die sich NACH der Wahl dann eh als unwahr herausstellen, doch noch zu gewinnen.
    ABER: Die SPÖ hat mit ihren bewährten Schmutzkübelaktionen wieder einmal nicht noch mehr Wähler verloren als insgeheim befürchtet.

    Wahlen kosten einen Haufen Geld---und bringen in Ö NIE ein anderes Machtverhältnis ---mit leider nur einer (WOHLTUENDEN!) Ausnahme.

    Erkennt man bei näherer Betrachtung österr. Wahlen einen Unterschied zu den ehem. Ostblockstaaten? In allen europ. Ländern gibt es immer wieder einmal einen Wechsel---bei uns bleiben die MACHTHABER immer ROT.

  27. Brigitte Imb
    25. November 2014 12:53

    Die Wahlrechtsreform wird in Wien wieder einmal verschleppt. Nach Möglichkeit bis nach der Wahl, od. noch besser, bis zum St. Nimmerleinstag.

    Jeder Bürger soll sich mindestens einmal am Tag besinnen und daran denken, daß Politiker UNSERE Angestellten sind, uns dienen sollen und nicht umgekehrt. DIE müßten eigentlich nach unserer Pfeife tanzen und darum müssen wir uns bemühen zu mehr direkter Demokratie zu gelangen. Und soweit mir bekannt ist, steht lediglich die FPÖ dafür ein.

    • Brigitte Imb
    • Herbert Sutter
      25. November 2014 16:18

      Brigitte Imb, Sie haben recht: Beim Thema Wahlrechtsreform wird in Wien gefeilscht wie selten irgendwo anders:

      Das spezielle Wiener Landes-Wahlrecht ist bekanntlich extrem mehrheitsverstärkend, so dass in der Vergangenheit die Wiener SPÖ schon mit ca. 45-46% Stimmenmehrheit die absolute Mehrheit im Wiener Landtag = Wiener Gemeinderat holen konnte.

      Übrigens ist der Wiener Landtag mit 100 Mitgliedern der größte Landtag Österreichs. Der NÖ-Landtag hat nur 56 Mitglieder.

      Schon vor der letzten Wien-Wahl 2010 (im 2010er-Wahlkampf) war das ungerechte Wiener Wahlrecht ein Thema wo sich auch die damaligen oppositionellen Grünen lautstark äußerten.

      Und bei der Koalitionsbildung SPÖ&Grüne in Wien wurde im Koalitionspapier vereinbart dass ein neues, faireres Wiener Wahlrecht beschlossen werden wird. Dieser Beschluss wird wohl bis zur letzten Minute vor der Wahl 2015 hinaus geschoben, wie in der von Ihnen zitierten Meldung zu lesen ist.

      Alles Taktik seitens der Wiener SPÖ & Häupls um die Grünen und alle anderen Parteien zappeln zu lassen!!

    • Brigitte Imb
      25. November 2014 16:43

      Herbert Sutter,

      und alles was sich damit nicht ausgeht wird anders erledigt. Wahlkarten gesammelt in Moscheen, Pflegeheimen, od. gibt es gar Fälschungen in Wien!?

  28. Erich Bauer
    25. November 2014 12:50

    (Zitat: A.U.): - "...Beides ist für bürgerliche Wähler ziemlich abstoßend..."

    Was ein richtiger Bürger ist... dem kann es nichts und niemand recht machen... das ist alles disgusting! (*g*)

  29. hamburger zimmermann
    25. November 2014 12:17

    russlandhörig mag ich nicht. wallstreet-hörig allerdings auch nicht.
    .

  30. Josef Maierhofer
    25. November 2014 11:44

    'Russlandhörig' heißt also neutral jetzt, der Punkt, den ich nicht teile. Neutralität würde uns gut anstehen und man darf sie nicht russlandhörig nennen, weil die Linke das tut.

    Alle, die SPÖ wählen, gutheißen, alle, die Grün gutheißen und wählen, müssen sich darüber klar sein, dass sie dadurch den höchsten Schuldenberg Wiens geschaffen haben und Korruption und Privilegienwirtschaft gewählt haben, sprich die Wiener Parteidiktatur und dass es nicht mehr lange dauern wird, bis alle Auswirkungen, insbesondere auch die Islamistenauswüchse, wie in Syrien derzeit, auch bei uns bald Platz greifen werden.

    Ob da ein Häupl als so schlau und Wienerfreundlich wegkommt, das weiß ich nicht. Er soll einmal den ganz normalen Wahnsinn auf einer Polizeistation erleben, wenn die Menschen Haufenweise Gewalt erleiden und Beraubt und bestohlen werden.
    Ob er dann auch noch so gut und so schlau wegkommt.

    Ich hoffe sehr auf die Vernunft der Wiener, dieser 'Kahlfrasstruppe' (Rot-Grün-Pink) endlich in Wien den Marsch zu blasen und die besseren Sozialisten zu wählen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      25. November 2014 21:19

      Zu Justus: Niemand auf der Welt zweifelt an der Tatsache einer militärischen Aggression Nazi-Deutschlands am 11.3.1938 gegen die 1. Republik. Da Österreich damals eine zivilisierte Führung unter BK. Schuschnigg hatte, "verheizte" = ermordete es nicht seine Jugend. Die Worte " wir weichen der Gewalt " waren politisch gewiß wirksamer, wie die Auferstehung Österreichs als kriegsschuldfreier Staat 1945 bewies.

  31. Dr. Otto Ludwig Ortner
    25. November 2014 11:20

    "RUSSLANDHÖRIG": Zu "Die Presse" vom 19.dM., S 23, Feuilleton, "Dollfuß-Kult..." von Anne-Catherine Simon schrieb ich folgenden "Gastkommentar", der auch freigeschaltet wurde und unter 'DiePresse.com'"Engelbert Dollfuß" im Internet gelesen werden kann. Wegen der fundamentalen politischen Bedeutung gebe ich ihn auch hier wieder:
    "Opferthese" Österreichs
    Daß die 1. Republik am 11. März 1938 einer militärischen Aggression Nazi-Deutschlands zum Opfer fiel, läßt sich nicht bestreiten. BK. Schuschnigg verabschiedete sich "Wir weichen der Gewalt". Daß ein zivilisierter Mensch nicht junge Männer in einen gar nicht symbolischen Tod schickt, muß man, scheint's, wieder bekannt machen. Den Vorwurf, sein Militär nicht gegen einen übermächtigen Feind eingesetzt zu haben, hat man dem tschech. Präs. Dubcek 1968 nicht gemacht. Der Nazi-Überfall hätte der ö. Jugend die Wehrpflicht für Hitler erspart, hätte die Landeskirche die Eselei Hitlers nicht mit "der feierlichen Erklärung der ö. Bischöfe=Papst vom 18.3.1938" saniert. Die so zum Nazi-Kanonenfutter mißbrauchte ö. Jugend überzeugte die Sowjets von ihrer Opfereigenschaft, die daher Österreich den einzigen echten Friedensvertrag des 20. Jahrhunderts ohne Kriegsschuldklausel - weil Opfer - gewährte . Kein Zweifel besteht, daß Österreich mit der Waldheim-Watchlist- Aggression der U.S.A. + Satelliten (N.A.T.O.) einer kriegsverbrecherischen Aggression zum Opfer fiel, um den vorgenannten, von den Aggressoren unterschriebenen "Staatsvertrag vom Belvedere" zu zerfetzen und Österreich und seine Bürger zu kriminalisieren. Die Kriminalisierung eines Volkes ist ein Mittel des Genocids (Meine Lesung auf der Leipziger Buchmesse vom 16.3.2014, "www.deutsches-literaturfernsehen.de". Jene, die Österreichs Opferrolle in WWII in Zweifel ziehen, sind Kriegsverbrecher, und soweit Österreicher, Landesverräter".
    Für die Freischaltung vorstehenden Kommentars dankte ich wie folgt:
    "Sehr geehrte Redaktoren!
    Danke für die mutige Veröffentlichung meines Gastkommentars zur völkerrechtlichen Positionierung Österreichs und der NATO. Es ist erstaunlich, daß maßgebliche Autoren diese als Schutzmacht Österreichs betrachten, und nicht Rußland (siehe in der gleichen Ausgabe Ihrer geschätzten Zeitung DEBATTE S. 26, Erich Reiter.) Den Abbau des ruhmreichen österreichischen Heeres führe ich darauf zurück, daß die 2. Republik sich als Protektorat Rußlands sieht. Und ein Protektorat braucht eine Feuerwehr, aber kein Heer.
    Daß das kein Dauerzustand ist, muß man nicht dazu sagen!
    Mit Dank
    Otto Ludwig Ortner

    • Justus
      25. November 2014 17:34

      Von einer militärischen Aggression Nazi-Deutschlands am 11. März 1938 höre ich zum ersten Mal. Wie viele Tote und Verwundete gab es auf österreichischer Seite?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      25. November 2014 21:26

      Zu Justus: Niemand auf der Welt zweifelt an der Tatsache einer militärischen Aggression Nazi-Deutschlands am 11.3.1938 gegen die 1. Republik. Da Österreich damals eine zivilisierte Regierung unter BK. Schuschnigg hatte, der die Jugend Österreichs nicht "verheizte"´= ermordete, floß kein Blut. Die Worte "wir weichen der Gewalt" waren politisch gewiß wirksamer, wie die Auferstehung eines kriegsschuldfreien Österreich 1945 bewies. Eine militärische Aggression bleibt eine solche, auch wenn das Opfer nicht vergeblich Blut vergießt (Im Fall der CSSR 1968 hat man das ja nicht in Frage gestellt.)

    • Justus
      26. November 2014 15:01

      Wer die Bilder kennt wird sich wundern, dass eine militärische Aggression so freudig bejubelt und mit Blumen begrüsst wird! Haben Sie vergessen, dass ein Grossteil der verarmten Österreicher neidvoll den beginnenden Wohlstand in Deutschland beobachtet hatte und nun hoffen durfte, dass es auch in Österreich bald besser werden würde? Die damaligen unfähigen österreichischen Politiker haben nämlich das Land ZUTODE GESPART!

    • F.V. (kein Partner)
      26. November 2014 17:00

      Herr Dr. Ortner,

      diese Nazi-Aggression haben aber erstaunlich viele Menschen gutgeheißen.

      Angeblich mit einem ähnlichen Ergebnis, wie eben Mitterlehner gewählt wurde.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      26. November 2014 21:24

      Zu Justus ect.: Es ist unter Historikern unumstritten, daß Hitler den Einmarsch auf Österreich befahl - auch zum Raub seiner Goldreserven für seine stiere Reichsbank -um die von BK. Schuschnigg anberaumte Volksabstimmung zur Anschlußfrage zu verhindern. Denn er war, wie ganz Europa, überzeugt, daß die Mehrheit der Österreicher gegen den Anschluß stimmen würden. Das Österreich-Bewußtsein war demzufolge trotz der Pestepidemie der französischen Revolution immer noch stärker wie deren Bazillus des "Demokratischen Nationalstaates". Dieser hatte auch die Sekretärin des Leiters Dr. Zanetti der ö. Staatspartei, der "vaterländischen Front", befallen, die die Vorbereitungen der Volksabstimmung der Regierung Schuschnigg sofort der ö. Nazi verriet. Diese konnten natürlich einen Wirbel auf der Straße machen, als die Nazi einfielen. Die Wahrheit erfuhr die rote Armee von den ö. Kriegsgefangenen - daher ein Staatsvertrag 1955 eines kriegsschuldfreien Österreich. Wer immer einen gültigen Friedensvertrag angreift, ist ein Kriegsverbrecher!

    • F.V. (kein Partner)
      26. November 2014 22:40

      Es fällt mir schwer zu glauben, daß man wegen ein paar Tonnen Gold eine Annexion machen würde. Die besagte Menge Goldes konnte im Grunde keinen besonderen Einfluß auf die deutsche Wirtschaft haben, die offenbar bereits mit anderen Strategien aus der Depression geführt wurde. Das deutsche Problem zu der Zeit war doch die Wirtschaftsblockade durch England, also die physische Beschaffung wichtiger Rohstoffe, was ja zur Innovation vieler Substitutionsgüter und deren entsprechender Verarbeitung führte, wie Kunststoffasern für Baumwolle, Benzin aus Kohle nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren (das auch unter analogen Bedingungen in Südafrika bei deren Boykott eingesetzt wurde), usw.

      Soweit es die Handelsbeziehungen betraf, wurde auf einer „balance of trade“ operiert, also Importe gegen deutsche Exporte auf „Barter-Basis“, also unter Ausschaltung von Devisen/Dollar oder Gold und sofern deutsche Exporte an Länder geliefert werden konnten, die in Gold bezahlten, so wurden diese Exporte bevorzugt.

      Daß sich die Sowjet Union ihre Erkenntnisse über die von Dr. Ortner behaupteten „Kriegsziele“ von österreichischen Kriegsgefangenen beschafften, ist auch etwas simpel.
      Also gute Strategen und Geopolitiker werden sie die tatsächliche Lage einzuschätzen gewußt haben.

      Die neuere Entwicklung des „Völkerrechts“, daß kriegführende Staaten kriminalisiert werden, unbeschadet der oft so als „entscheidend“ hingestellten ersten „Kriegshandlung“, ist auf Amerika zurückzuführen, denn das bis zum WK I noch geltende Jus Publicum Europaeum sah das ganz anders: Krieg an sich war ein Mittel der Politik und völkerrechtlich legitim.
      Erst als – vor allem von den USA – der „gerechte Krieg“ erfunden wurde, arteten diese ins Bestialische aus und forderten mehr Opfer – vor allem unter den nicht kämpfenden Teilen der Völker – als die zuvor je der Fall war. Der Gegner wurde zum „absoluten Feind“ und seine Vertilgung – wie die des Ungeziefers – quasi als hygienische Tat hingestellt.

      Natürlich hatte Österreich keine Kriegsschuld, und die Behauptungen des Versailler Diktats, die in den Abkommen von Jalta ihre Fortsetzung fanden, über die deutsche „Alleinschuld“, sind nichts weiter als die Geschichtslügen der Sieger: „Vae victis!“ Die ganze Vorgeschichte ist eine völlig andere, und selbst heute hat sich an der fortgesetzten Hetze, Plünderung und Vernichtungsabsicht gegen das deutsche Volk (inkl. Österreich, das hier immer mit inkludiert ist), nichts geändert.

      Der von Dr. Ortner behauptete Widerstand gegen den Anschluß ist eine Fiktion und Basis für die nach 1945 ausgerufene „Österreichische Nation“. Obwohl ich die Bessonderheiten Österreichs liebe, sind wir doch Teil der deutschen Nation – nach Sprache, Kultur, Geschichte, gemeinsamen Schicksal, ... – und weil dies nun einmal so ist, haben nach 1918 alle politischen Parteien, das Parlament und Staatsmänner die Vereinigung mit dem Deutschen Reich gefordert. Nur die Sieger hintertrieben dies; divide et impera!

      Jetzt nach bald 70 Jahren nach Kriegsende und permanenter Gehirnwäsche gepaart mit Verdummung in den Schulen mag das nicht mehr allen so klar sein. Aber es ist dennoch gerade so!

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. November 2014 10:14

      ZU F.V. (kein Partner) Partner.
      Zu meinen Thesen siehe mein Werk (9, bald 10 Bände) in Amazon.de, sowie in meinen Lesungen in
      "www.deutsches-literaturfersehen.de", insbesondere auf der Leipziger Buchmesse 2014

    • Undine
      27. November 2014 16:32

      @F.V.

      Vielen herzlichen DANK für das Zurechtrücken vieler geschichtlichen Aspekte, besonders aber für den Absatz:

      "Der von Dr. Ortner behauptete Widerstand gegen den Anschluß ist eine Fiktion und Basis für die nach 1945 ausgerufene „Österreichische Nation“. Obwohl ich die Besonderheiten Österreichs liebe, sind wir doch Teil der deutschen Nation – nach Sprache, Kultur, Geschichte, gemeinsamen Schicksal, ... – und weil dies nun einmal so ist, haben nach 1918 alle politischen Parteien, das Parlament und Staatsmänner die Vereinigung mit dem Deutschen Reich gefordert. Nur die Sieger hintertrieben dies; divide et impera!"

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. November 2014 19:23

      Ich korrigiere mein Zitat, damit die Teilnehmer dieses Tagebuch-Chat meine Lesung bei der Leipziger Buchmesse vom 16.3.2014 zu den hier behandelten Fragen gleich öffnen können. Es lautet "www.deutsches-literaturfernsehen.de".
      In de Hoffnung auf das Interesse der Diskutanten empfehle ich meine Heimat dem himmlischen Schutz - denn sonst hat sie keinen!

    • F.V. (kein Partner)
      27. November 2014 20:24

      Sg. Herr Dr. Ortner,

      ich habe mir Ihren Vortrag angehört - und fand das, was Sie sagten sehr gut, verstand daher nicht, warum Ihre Kommentare so oft für mich unverständlich sind.

      Ich werde mir erlauben Sie einmal anzurufen, wenn ich wieder in Wien sein werde, sofern es Ihnen recht ist.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      28. November 2014 11:34

      F.V.(kein Partner)
      Es freut mich, daß -nicht nur - Ihnen meine Lesung bei der Leipziger Buchmesse 2014 zusagte. so verweise ich auch auf meine Lesung bei der Frankfurter Buchmesse 2014. Keinen Autor freut, wenn Leser seine Arbeit als unverständlich ablehnen, doch ist das kein Einzelschicksal. Friedrich Hölderlins Werk - in der napoleonischen Ära entstanden - wurde erst im Stahlgewitter von Verdun von dem Germanisten Konrad von Hellinggrat als Deutschlands Schicksalslied erkannt.
      Mir wurde als Kind - gerade einem Völkermord der Engländer entkommen - mit der völkermörderischen Vertreibung aus Benesch's Böhmen eingebläut, daß ich ein Deutscher bin. Und als Rechtsanwalt der "Deutschen" verstehe ich mein Werk. Ich nenne "Die Deutschen" ein Volk, das in zwei konträr verfaßten Staaten lebt: Dem "demokratischen Nationalstaat" im Gefolge des Wartburgfestes und der Paulskirche, sowie "dem Rest", der Republik Österreich: Rest des Heiligen römischen Reiches. Nur letzteres ist legitim. Daher sind in Österreich keine fremden Besatzungstruppen stationiert, in der Bundesrepublik schon - wie ich meine, notwendigerweise. Denn revolutionäre Nationalstaaten - inklusive Israel - sind nicht friedenstauglich (Talleyrand: "Revolutionäre Staaten können Kriege gewinnen, aber sie können keinen Frieden schließen" -traurige Erfahrung Österreichs "Watchlist".)
      Demnächst kommt mein letztes Werk, das diesen Frieden sucht, in die Buchläden: "Die Einheit der Christenheit, zur höheren Ehre Gottes und für eine friedliche Welt" So darf ich, wie in meiner Anwaltspraxis, auf meine schriftlichen Ausführungen verweisen ("www.amazon.de"). Nach Erhalt der kirchenamtlichen Approbation meiner Bibeldichtung "Tempelgesänge" vom 16.2.2010 rief mich der Nuntiaturrat Dr. Chrístoph Kühn der apostolischen Nuntiatur in Wien am 30.3.2010 vom Krankenlager an's Telefon und überschüttete mich - offenbar wegen des Grants des dem Hitler-Biotop Bayern entstammenden Papstes Benedikt XVI. - mit wüsten Schmähungen mit lebensgefährlichen, ärztlich bestätigten Verletzungsfolgen -angezeigt bei ö. Außenministerium am 2.7.2010. Doch nicht ich verließ die Kirche, sondern der Anstifter dieser Straftat mit dem unrühmlichsten Abgang vom Pontifikat der ganzen Kirchengeschichte. Außerdem erhebe ich in meinem Werk die Anschuldigung, meine geistlichen Förderer Kard. Dr. Hanns Herman Groer und Bischof Dr. Kurt Krenn seien Auftrags -Lynchmorden zum Opfer gefallen. Die Vorwürfe von Straftaten erörtere ich grundsätzlich nicht mündlich - es sei denn, vor dem zuständigen Strafrichter. Ich danke, daß Sie mir Gelegenheit boten, zu begründen, warum ich mein Werk nicht mündlich erörtere - mittlerweile habe ich es in 10 Bänden dem Publikum zugänglich gemacht, denn ich verstehe mich als öffentlicher Lehrer - und da es mir gelang, im freien Beruf die Stellung eines "gentleman of independent means" zu erreichen, muß ich mein Werk, wie lohnabhängige "Gelehrte", nicht bei jedem politischen Wechsel umschreiben!

  32. A.K.
    25. November 2014 10:56

    Zum Thema „Alle zappeln in Häupls Falle“ paßt auch die Meldung
    „Erster Regenbogen-Adventmarkt eröffnet am 1. Dezember beim Flohmarkt-Parkplatz nahe der U-Bahn-Station Kettenbrückengasse.“
    Siehe z.B. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/service/714065_Queerer-Advent-am-Naschmarkt.html
    Die Roten und die Grünen Förderer und Propagandisten von Homosexualität nutzen nun schamlos zweifelhafte Strukturen, die zu einer lawinenartigen Ausbreitung von Weihnachtsmärkten in Wien geführt haben. Die obige Internetseite meldet u.a.:„Die Aufbauarbeiten waren am Montag voll im Gange – wie man an den Mobil-Toiletten sieht, dürfte auch hier die Frage der Geschlechtertrennung ein Thema sein.“ Das Bild dazu zeigt ROSA gekennzeichnete Mobil-Toiletten.
    Mich würde der Auftraggeber dieser Farbkennzeichnung, die ausführende Firma und die Kosten tragende Stelle interessieren. - Wahrscheinlich ist die letztere schon klar – der Wiener Steuerzahler – Dank „unseres“ Herrn Haupl!

    • Politicus1
      25. November 2014 11:50

      die ständige Überbetonung der Heterophoben im öffentlichen Raum ist schlicht und einfach zum Kotzen!
      Die Zeitung der Republik "Wiener Zeitung" bringt heute eine ganze Seite in Bild und Wort über diesen Jahrmarkt der Anomalien!
      Nach der Größe der abgebildeten Sujets dürften die "Häuseln" dort das Allerwichtigste sein!
      Häupl kann stolz auf seine Schwulenhauptstadt der Welt sein, und der erste "bekennende" Bezirksvorsteher von Mariahilf dazu ...

    • ProConsul
      25. November 2014 14:24

      Naja, vielleicht kommen ein paar importierte Islamisten bei diesem Homo-Weihnachtsmarkt vorbei und schlagen diese zusammen.

  33. Politicus1
    25. November 2014 08:33

    1) die Wiener SPÖ wird auch 2015 zwei mögliche (und einen für sie unmöglichen) Partner haben: entweder weiter mit den GrünInnen, oder die ÖVP (dominiert von der schwarzen Wirtschaftskammer).
    Die GrünInnen werden es billiger geben und auch ideologisch werden zwei marxistische Parteien leichter zusammen finden.
    2) auch ein Ergebnis um die 40% wird für Häupl (und Faymann) angesichts der "schwierigen" Lage (alle sind gegen ihn angetreten!) nach außen hin als sensationell gut verkauft werden (Darabos wird da schon helfen, und auch der ORF, ... und die Gratiszeitungen)
    3) Die SPÖ könnte mMn. nur aus dem Rathaus entmachtet werden, wenn ALLE anderen Parteien sich zu einer bunten Koalition zusammen tun. Das wäre für die Wiener Bürger zwar vernünftig - wird aber leider nicht gespielt.
    4) Bleiben die Bezirke. Hier hat sich schon bei den letzten Wahlen gezeigt, dass die Wähler sehr wohl zwischen Rathaus und Bezirk/Grätzel unterscheiden.
    In Währing sehe ich die Frage des Parkpickerl entscheidend, ob die ÖVP den Bezirksvorsteher noch halten wird können.
    Im Ersten wird's spannend, ebenso im Achten.
    Döbling wird eine Schicksalswahl für Adi Tiller, der es voraussichtlich noch einem "wissen" möchte. Ob seine Sympathiewerte reichen werden?
    Hietzing hat den Generationswechsel vollzogen und die neue Frau Kobald sollte für die dortige Bezirks-ÖVP mit den bürgerlichen Wählern die relative Mehrheit halten können.
    5) Und die FPÖ und die NEOS werden halt auch ein Ergebnis haben. Die FPÖ ein sehr beachtliches, was aber in der politischen Gestaltung Wiens weiterhin irrelevant sein wird. Und die NEOS werden mit ihren einstelligen Prozenten im Wienerwald unter Bäumen ein Rauchfeuer feiern ...

    • simplicissimus
      25. November 2014 09:11

      Sehen Sie irgendeine Chance, dass die FP Nummer eins wird?

    • Politicus1
      25. November 2014 09:21

      kurze, klare Antwort: NEIN
      Ich sehe die FPÖ in Wien insgesamt bei maximal 25-30%.
      Die SPÖ sehe ich nicht unter 40% - und deshalb wird sie sich sowohl die GrünInnen, als auch die ÖVP als Partner wählen können ...

  34. Criticus
    25. November 2014 08:32

    Solange praktisch alle Medien dem Wiener Bürgermeister Häupl noch immer die Stange halten- wie sie es auch für seinen Nachbarn Erwin Pröll tun- wird bis an das Ende Wiens, welches aufgrund der katastrophalen Politik schon in naher Zukunft sein wird- Häupl Bürgermeister sein. Auch wenn das Privatleben eines Politikers seine private Sache bleiben sollte, wäre es doch an der Zeit,die Spritzweinvorliebe des Wiener Bürgeermeisters als einen wesentlichen Motor für die katastrophale Entwicklung dieser schönen Stadt zu erkennen und öffentlich zu thematisieren.
    Wenn eine unbedeutende FPÖ- Gemeinderätin aus Gänserndorf über ihren in der Gratispostille "Heute " veröffentlichen Rausch zum Stolpern gebracht wird, müsste auch der für Wien so nachteilige Lebensstil des BM Häupls endlich zum Thema werden, um weitere Malversationen zu vermeiden.In diesem Falle ist das öffentliche Interesse größer als der Schutz der Privatsphäre !!!

  35. Cotopaxi
    25. November 2014 06:30

    Die Raiffeisenhörigkeit des jungen Prölls, der der nächste Landeshauptmann Niederösterreichs werden will, hat uns eine marode ausländische Bank beschert, an der wir 20 Milliarden lang zu kauen haben werden.
    Da kümmern mich die guten Kontakte der Blauen zu Russland nicht, die anderen sind vermutlich nur neidig, dass sie sie nicht haben. Dass der junge Gudenus ist der Lage ist, in Russisch einen Vortrag zu halten, sollte angebliche Bildungsbürger doch eher beeindrucken.
    Auch den dauernden Hinweis, dass die FPÖ die SPÖ in sozialpolitischen Fragen angeblich sehr weit links überhole, kann ich nicht bestätigen und er ist eindeutig aus der Schwarzen Propagandaküche.
    Die nächste Wahlempfehlung für die Schwarzen aus der Feder des Blogbetreibers, die jedoch unweigerlich zu Katzenjammer führen wird, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

    • simplicissimus
    • Haider
      26. November 2014 00:39

      Ihre mutigen Worte in Gottes Ohr. Wer die Paria "FPÖ" nicht diffamiert, wer die Linx-Lügner der Staatslenkerpartie nicht hofiert und wer die Journaille nicht bedingungslos akzeptiert, der ist weg vom Fenster.

    • Torres (kein Partner)
      27. November 2014 10:35

      Beispiele für das Linksüberholen der FPÖ (aus deren Parteiprogramm), was mir so jetzt auf die Schnelle einfällt: Mindestlohn 1600,- (SPÖ verlangt 1500,-), Festschreiben des gesetzlichen Pensionsalters für Frauen bei 60 Jahren (SPÖ ist für das Angleichen bis 2028).

    • Obrist
      27. November 2014 13:35

      Nicht täuschen! Die Prölls sind Geschichte - da liegen zuviele Leichen im (privaten) Keller

  36. simplicissimus
    25. November 2014 05:31

    Es gibt trotzdem keine einzige sinnvolle Alternative zur FPOe.

    Wie immer man die Lage darstellt, sie ist so trist, dass FPOe-waehlen das kleinste Uebel ist. Es sei den, alles waere einem wurscht, oder man haette die Kalaschnikow fuer den Volksaufstand schon im Keller. Beides ist aber Unfug, wenn es schon auch sehr bequeme argumentative Positionen sind.

    • simplicissimus
      25. November 2014 06:14

      aja, vergessen hab ich noch die dritte saeule des fatalismus, das warten auf den "grossen bereinigenden crash", von dem aber niemand weiss, wann und wie er kommen wird und was seine resultate sein werden: eine liberalkonservative wende, totalitaerer neomurxismus, rechtsradikalismus oder ein gottesstaat. von vier moeglichkeiten drei grausliche.

      also leute, wenns nix nutzt, wirds nix schaden, das kreuzerl an der richtigen stelle zu machen. es kostet nix und gibt eine wenn auch kleine chance zumindest einer miniwende in einigen bereichen zur besserung. und das primitive nazigebruell der prawdamedien werden wir aushalten. es wird in der oeffentlichkeit ohnehin als immer unglaubwuerdiger wahrgenommen.

    • Wyatt
      25. November 2014 09:48

      simplicissimus
      ******************!
      (versehentlich habe ich nur 2,5 Sternderln angeklickselt.)

    • Riese35
      25. November 2014 11:09

      @simplicissimus: Korrekt. Die FPÖ ist die einzige Nicht-Blockpartei im Umfeld der Wiener Sozialistischen Einheitspartei. Sie war die einzige Partei, die gegen eine Förderung aus unseren Steuergeldern für den sogenannten "Life-Ball" gestimmt hat und sah sich danach noch mit einer Schelte von der Blockpartei ÖVP *) konfrontiert. Eine solche Förderung ist nicht nur gesellschaftspolitisch, sondern auch wirtschaftspolitisch das falsche Signal.

      Wer ÖVP wählt, wählt die Fortsetzung derselben sozialistischen Chaospolitik nur mit teilweise anderen Leuten. Wenn man nicht selbst so ein auserwählter Parteifunktionär ist, dem es mittels Privileg gestattet wird, die übriggebliebenen Speisereste am Futternapf mitzunaschen, hat man von so einer Wahlentscheidung gar nichts.

      *) http://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei : "Als Blockparteien werden politische Parteien bezeichnet, die in Staaten neben der herrschenden Partei existieren und mit dieser in einem Parteienblock zusammengeschlossen sind. Diese Parteien waren [Anm.: oder "sind"] in Parlamenten und Regierungen vertreten, ohne eigentliche Macht ausüben zu können. Sie stehen nicht in Wahlkonkurrenz zur herrschenden Partei.

      Blockparteien dienen dazu, den Anschein eines Parteienpluralismus zu erwecken und die Regierungspolitik den Regierten nahezubringen."

    • simplicissimus
      25. November 2014 11:39

      Das sehe ich sehr aehnlich, Riese35!
      Wyatt, ja die Euphorie und die Maus passen nicht zusammen, aber danke! :-)

    • dssm
      25. November 2014 16:47

      @simplicissimus
      Heute haben Sie Ihrem Synonym alle Ehre gemacht! Die einfachste Lösung, nämlich FPÖ wählen, ist die einzige Möglichkeit für die Chance auf eine positive Entwicklung in Wien (puh, bin ich froh nicht Wiener zu sein).

      Auch wenn das einem Todesurteil für die FPÖ gleichkommt. Denn bei dem Schuldenberg, den vielen gesetzlich festgelegten Ausgaben und wohlerworbenen Rechten wird es sehr sehr unlustig werden. Dazu noch ein Dickicht an Haftungen, Verträgen mit NGOs, Anlagen an US-Konzerne verleast, Schulden in Fremdwährung die nur ‚geschoben’ werden …

      In Salzburg mag es finanziell furchtbar sein, Wien ist um Potenzen schlimmer.

    • simplicissimus
      25. November 2014 20:44

      werter dssm, besser simpel aber tatkraeftig eine loesung suchen, als in desparater hoffnungs- und tatenlosigkeit erstarren. wer sagt, dass eine neue partei an der macht von der oeffentlichkeit fuer die schweinereien der vergangenheit verantwortlich gemacht wird?
      Ich bin uebrigens beruflich in einer ganz aehnlichen lage, den mist einer durch andere verpfuschten vergangenheit aufzuraeumen. anfangs hat es total hoffnungslos ausgesehen und ich wurde mit misstrauen und spott ueberschuettet. heute sieht es schon anders aus.
      sie werden mir nicht boese sein, wenn ich sie ganz simpel in den kreis - der nicht unsymphatischen - fatalisten einreihe, oder?
      uebrigens habe ich auf ihren kommentar gewartet, er kam nicht ueberraschend.
      ich ziehe jedenfalls vor etwas zu tun, auch wenn es hoffnungslos aussieht, als mir lange erklaeren zu lassen, dass nix geht. das ist erfahrungsgemaess zu rund 50% falsch.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. November 2014 11:01

      Und um wieviel hilfreicher wäre es für FPÖ-Sympathisanten (und auch zahlreiche seriöse wahlwerbende FPÖ-Mandatare!!!), wenn es nicht in und um die FPÖ ständig entweder unfassbar dumme Aussagen (etwa die "Erd- u. Höhlenmenschen" eines NÖ-FPÖ-Landesparteiobmannes-Stv), wenn auch alte Fotos eines den Deutschen Gruß leistenden NÖ-FPÖ-Stadtparteiobmannes und auf youtube ein Video mit einer stockbesoffenen auf dem Gehsteig herumkriechenden FPÖ-NÖ-Regionalpolitikerin etc. etc. geben würde. Wie peinigend und enervierend muß es für Strache, Kickl und Parteifreunde sein, sich ständig mit derartigen Unmöglichkeiten auseinanderzusetzen, ja diese quasi relativieren zu müssen!

  37. Pumuckl
    25. November 2014 03:36

    A. U. : " . . . Wiener FPÖ . . . russlandhörig; . . . "

    Ich versteige mich nicht dazu, Dr. Unterberger wegen seiner, sehr oft unverständlichen, aber offenbar unerschütterlichen PRO - TRANSATLANTISCHEN POSITION, USA-HÖRIGKEIT zu unterstellen.

    Aber ich sehe die USA selbst und alle anderen, ausnahmslos hoch verschuldeten Staaten im TRANSATLNTISCHEN MACHTSYSTEM, in einer ZINSKNECHTSCHAFT der " US - FINANZELITEN " !
    Ich sehe diese Staaten auch zunehmend ihrer nationalen und kulturellen WÜRDE beraubt!

    ° Ist man wirklich " russlandhörig ", weil man sich nicht dem Meinungsdiktat der gleichgeschalteten Medien dieser, in Zinsknechtschaft lebenden, transatlantischen Gemeinschaft, unterwirft!

    ° Nach meiner Kenntnis ist in Rußland die öffentliche und private Verschuldung
    viel niedriger als im transatlantischen Westen. Vielen Westeuropäern scheint zu gefallen, daß Putin um Wahrung der nationalen und religiösen WÜRDE der Russen bemüht ist. Dr. Unterberger hätte sicher Zugang zu exakten Zahlen!

    ° Was haben Kommunalwahlen in Wien, mit den Ansichten über die Politik Putins
    zu tun?

    • Politicus1
      25. November 2014 09:01

      Täusche ich mich?
      Es scheint, dass gerade unter jungen Menschen Putin geschätzt und für sympathscih befunden wird.

    • leshandl
      25. November 2014 09:08

      Hat zwar nicht unbedingt mit dem Thema, aber mit den USA zu tun. Die Deutsche Bundesbank will/soll seit 2013 ihre Goldvorräte aus den USA nach Deutschland zurückholen. Aber das gelingt nicht. Immer wieder "bauen sich" Hindernisse auf. Jetzt wurde der Plan offenbar eingemottet.
      Was ist übrigens mit Österreichs Goldvorrat (ÖNB)? Der dürfte ja auch zumindest teilweise in den USA liegen. Rückholung wäre zu empfehlen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      25. November 2014 11:30

      Zu Leskandl -Goldvorräte: Oben schrieb ich vom militärischen Überfall der deutschen Wehrmacht auf die 1. Republik Österreich.
      Das maßgebliche Motiv dieses Gewaltakts waren die leeren Kassen der Reichsbank in Berlin und die reichlichen Goldvorräte in der österreichischen Nationalbank, allesamt dort im Keller. Die ersten Nazi-Vehikel, die am 11. März 1938 in Wien vor der österreichischen Nationalbank eintrafen, waren daher die Last-LKW-Züge aus Berlin, die das Gold Österreichs - großteils die Frucht jüdischen Fleißes - abholten.. Die Wehrmacht stand damals noch in Linz. Staatliches Gold muß vor räuberischem Zugriff möglichst geschützt sein - in Wien war es das 1938 gewiß nicht!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung