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FN 703: Die österreichische Strafjustiz

Ein jugendlicher Räuber wird von einem Wiener Gericht freigesprochen. Das wahre Motiv des Freispruchs ist nicht schwer zu erraten.

Denn er ist in der U-Haft vergewaltigt worden. Das ist schlimm, hat aber absolut nichts mit der Tat zu tun. Es macht ihn jedoch für viele linksliberalen Gutmenschen generell zum Opfer, den man nicht auch als Täter sehen will. Auch wenn der hoffnungsvolle Knabe davor mit anderen Mittätern einen schweren Raub begangen hat. Egal. Dann wird halt ein Psycho-Gutachten präsentiert, dass er als Vierzehnjähriger ja nur die Reife eines Achtjährigen gehabt hätte. Seltsamerweise ist er nach Meinung der Richterin bei weiteren (juristisch geringfügigeren) Delikten wie Sachbeschädigung, Diebstahl und Körperverletzung in den Monaten nach dem Raub plötzlich blitzschnell von 8 auf 14 gereift. Wofür er dann eine bedingte Strafe bekommen hat. Absurd und absolut logikfrei. Ein Einzelfall? Kaum. Der Prozess ist nur durch den bösen Vorfall in der U-Haft ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Zunehmend bekommt man das Gefühl, dass Strafrichter auf der Wellenlänge des Boulevard-Populismus denken und handeln. Daher werden fast nur noch Politiker eingesperrt und regelmäßig zu drakonisch langen Strafen verurteilt. Zu deren Begründung wird dann halt etwas von Generalprävention gelabbert. Eine generalpräventive Abschreckung weiterer Täter ist hingegen ganz offensichtlich bei jugendlichen Räuberbanden nicht notwendig. Denn die gibt’s wohl gar nicht. Die sind nur eine Erfindung der Polizei.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 14:35

    Irgendwie strange.

    Da will die Linke die Gesellschaft von Kindesbeinen an sexualisieren, den Kindergartenkindern den Gebrauch von Hilfsutensilien schmackhaft machen (siehe Tagebuchbeitrag "Spermaschlucken") und dann regt man sich auf, wenn manche die Empfehlungen aufgreifen und wahrmachen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 20:20

    Ich bin für eine Amtshaftungspflicht für Richter, vor allem im Strafrecht. Für jedes Fehlurteil (sprich rückfälliger Räuber, Vergewaltiger und dergleichen) gleich mit auf die Anklagebank. Und im Falle von Gefängnisstrafen keinerlei Schonung bitte, sondern mit den Fehlverurteilten in den selben Knast... Dann wollen wir doch mal sehen, wie schnell sich dieses "Freisprechen" aufhört.

    Jeder Arzt, jeder Ingenieur, jeder Handwerker und sogar jeder Händler muss für seine Arbeit und Ware geradestehen, es ist allerhöchste Zeit, dass dieses Prinzip auch für die Justiz eingeführt wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 15:20

    Das passt wieder genau - ich komme grad vom Einkaufen. Am Parkplatz war eine aufgeregte Frau, die jedem, der ihr grad entgegenkam erzählte, dass bei ihr eingebrochen wurde! Und das bei uns am Land - in eine ebenerdige Wohnung.
    Sie hat noch gemeint, sie würde das jedem erzählen, weil in der Zeitung liest man solche Sachen ja kaum, und wenn, dann irgendwie verniedlicht und schon gar nicht, welcher Nationaltät die Einbrecher sind, weil das darf man ja nicht, sagen, dass da Ausländer stehlend durch die Lande ziehen.
    Na ja, so traurig das ist, aber irgendwie ist man das ja beinahe schon gewöhnt.
    Was mich aber wahnsinnig empört:
    die drei Einbrecher, man darf es ja fast nicht sagen, Rumänen - wurden von der Polizei gestellt, überprüft und es wurde festgestellt, dass die schon auf einer internationalen Fahndungsliste stehen - und was hat man gemacht? Auf freiem Fuß wurden die angezeigt, nicht hops genommen, wie man eigentlich erwarten würde.
    Oder stell mir nur ich das so vor?

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 20:11

    Nur eine weitere Facette der Sozi-Justiz.
    Da Sozialisten selbst Verbrecher sind, fühlen sie sich mit diesen gemein, denn Schuld daran, daß der hoffnungsvolle Sprössling zum Räuber wurde hat ja - nach marxistischer Diktion - nicht er, sondern die "Gesellschaft". Und ein bisserl rauben ist ja nicht der Rede wert.
    Da werden alle Register gezogen, um das arme Räuberli nur ja nicht einbuichten zu müssen: Da wird Verbrechern "chronische Haftunverträglichkeit" bescheinigt, und im Falle dieses Räubers war es eben “eine szenisch-demonstrative und durchaus zweckgerichteten Verhaltensweise, um belastenden Situationen zu entkommen”.

    Und was derlei Bolschewikengeschwurbel mehr ist.

    Die Sozi-Richterin folgt diesem Gutachten natürlich umso lieber, weil das arme Hascherl erstens fremdvölkisch ist und zweitens in der Jugendhaft von ähnlichen Gestalten die gerade bei Sozis und GrünInnen so beliebte und geförderte Variante sexueller Beglückung a tergo kosten durfte - woran natürlich ausschließlich das Wachpersonal Schuld hatte, weil es nicht aufgepasst hat.

    All diese Wortschöpfungen des SoWi-Neusprech greifen Sonderbarerweise aber immer nur bei fremdvölkischen Tätern. Bei reinen Propagandadelikten, wie sie auch die Zuschreibung diverser Sexualpraktiken an einen alten Wüstenräuber darstellte, wurde dem "Täter" natürlich noch nie eine "szenisch-demonstrative und durchaus zweckgerichteten Verhaltensweise" zu Gute gehalten.

    Sozi-Justiz eben in ihrem täglichen Irrsinn. Da gehen Mörder mit Händedruck des Richters aus dem Saale (Fall Natschläger) nur um alsbald wieder zu rauben, da werden Leute verurteilt, die die Tat nicht begangen haben können, weil sie zum Tatzeitpunkt in Haft waren (aber was kümmert das eine Sozi-Richterin, wozu Aktenstudium), da sitzen Unschuldige Jahre im Gefängnis, weil korrupte Sozibullen, Sozirichter und Sozigutachter lügen, daß sich die Balken biegen, aber das Verfahren trotz öffentlichem Geständnis des Täters erst nach Jahren aufgenommen wird, damit die Falschaussagen und die Taten der Justiz nur ja verjährt sind (Fall Heidegger), da werden Menschen fast totgeschlagen und bleiben für ihr Leben behindert, aber das Verfahren wird eingestellt, "da an der Verfolgung kein öffentliches Interesse besteht und kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde (Salzburg) usw.

    Die Liste der Verbrechen der Täter im Talar an Recht und Gerechtigkeit wird täglich länger. Nebenbei stiehlt die Sozi-Justiz natürlich nach kräften, denn die gerichtsgebühren sind die höchsten in der gesamten EU und verschaffenb dem Sozi einen fetten Gewinn. Recht zu bekommen, muss man sich eben leisten können.

    Sozi-Justiz. Immer auf der Seite des Staates, immer auf der Seite der Verbrecher.
    Immer zum Schaden der Bürger.

    Und natürlich mit schützender Hand vor allem über jene Verbrecher, die irgendwann einmal dem Sozi nützlich waren oder seine niedrigen Instinkte zu befriedigen halfen. Die notorische Kinderschänderei roter Bonzen in den Sozi-Kinder-KZ mit tausenden Fällen führte zu keiner einzigen Anklage oder gar Verurteilung. Bei einem Boss einer Immobilien AG (ein gewisser Betrügowitsch oder wie der auch immer heissen mag), der Kleinigkeiten wie Gebührenreiterei, Anlagebetrug und Bilanzfälschung zu verantworten hat, wartet man vergeblich auf ein Urteil oder auf Beschlagnahme des illegal erworbenen Vermögens. Still ruht der See. Bis überhaupt ein Verfahren eröffnet wurde, vergingen Jahre, bis die nächste Instanz antreten kann vergehen weitere in denen der mutmaßliche Täter ungestört die Früchte seines Tuns genießen kann. (Man kann über die perverse Ami-Justiz ja lästern, aber einen Madoff hatten die rasch abgefertigt.) Man hat eben keine Zeit. Prozesse wegen Beleidigung des Propheten oder wegen abweichender Betrachtungsweisen zu historischen Vorgängen oder gegen nichtsozialistische Politiker werden immer sofort geführt. Geradezu mit der Verbissenheit eines Hexenkommissars.

    Sozi-Justiz. Es scheint übrigens, daß Richterin mittlerweile die liebste Halbtagsbeschäftigung der österr. Hausfrau geworden ist. Die Indolenz, Lebensfremdheit und der Mangel an Allgemeinbildung dieser Berufsgruppe ist erschreckend. Daß da schon einmal Urteile entgegen dem Wortlaut des Gesetzes fallen, ist kein Wunder. NOCH gibt es ja einen Instanzenzug, aber auch diesen erklimmt die Sozi-Bande und dann können sie schalten und walten wie sie wollen.

    Irgendwann haben aber so breite Schichten der Bevölkerung die Segnungen der Sozi-Justiz erfahren, daß sich Widerstand regt. Das Image der Täter im Talar ist ohnedies bereits im Keller. Eine Gesundung des Staates an Haupt und Gliedern kann nur erfolgen, wenn diese Justiz mit eisernem Besen ausgekehrt wird.
    Ein Viktor Orbán hat es schon recht brauchbar vorgezeigt, wie man mit einer bolschewistisch verseuchten Justiz nach dem Willen der Mehrheit verfährt.

    Wenn es in diesem Staat einmal andere Mehrheiten gibt, haben die dann gewählten Politiuker hoffentlich den Mumm, unseren Tätern im Talar die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen. Der Rechtsbestand der EU gibt das offenbar her.

    Wenn nicht, auch egal. Es wird dann eben wirklich "Im Namen des Volkes" geurteilt werden...

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 15:10

    na ja, Präventivurteile haben bei einer Linksjustitz nur dann Sinn, wenn es den politischen Gegner trifft. Bei Nachwuchskrimminellen sicher nicht, da wären ja bei Erfolg Arbeitsplätze im geschützten (linken) Bereich in Gefahr. Da gründet man besser noch eine staatlich finanzierte Hilfs- NGO zur Betreuung dieser Opfer der Gesellschaft und schafft so Arbeitsplätze für Sozenstudenten. Eine Win-Win Situation, zwar nicht für alle, aber eben für die "Leistungsträger" aus dem linken Hilfsresovoar.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 18:28

    Wenn jemand alt genug ist, raubend und einbrechend durchs Land zu ziehen, dann ist er auch alt genug, um dafür rechtskräftig bestraft zu werden, egal mit welchem Hinter- oder Vordergrund.
    Aber so wie das derzeit bei uns in Bagdad abläuft, sind wir längst vom Rechtsstaat zum LINKSstaat verkommen, in dem jede LINKE ideologisiert und entschuldigt wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2014 14:24

    Ich nehme an, bei dem "hoffnungsvollen" 14-jährigen Knaben handelt es sich um einen Burschen mit* "Migrationshintergrund". Diese Tatsache wirkt ja bei uns in Bagdad von vorneherein schon strafmildernd, wenn nicht gleich als Freibrief---warum dem so ist, weiß nur der liebe Gott ---und die Linxlinken.

    Wenn dieser junge Kleinverbrecher also wirklich von Zellengenossen (lauter echte Einheimische, oder ???) vergewaltigt worden ist, ist das natürlich sehr schlimm. Auf jeden Fall glaubt man hierzulande IMMER einem ausländischen Täter und zwar jedes Wort.

    Mit Sicherheit wird dieses Früchtchen seine begonnene Karriere als Krimineller fortsetzen, denn ABSCHRECKEND wirkt das Urteil NICHT! Er kann zudem seiner "Laufbahn" natürlich weitaus leichter und Gewinn bringender nachgehen als in der Heimat der Eltern---das steht fest.

    * Es kann natürlich auch sein, daß der Knabe ein Einheimischer ist, aber da der Vorname bei Straftätern in den Medien nicht mehr genannt werden darf, damit nicht jeder gleich merkt, daß AUFFALLEND VIELE STRAFTÄTER Ausländer sind, tippe ich jetzt IMMER gleich auf einen kriminellen Ausländer.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2014 08:15

    Was mir bei diesem Artikel auffällt - und was sich vermutlich fast jeder Leser fragt - was sich geradezu penetrant aufdrängt: Das nette Kerlchen hatte doch sicher größere Probleme, sich an die österreichischen Gesetze, die ja sehr kompliziert und umständlich formuliert sind, anzupassen. Da ist doch sicher der Eingliederungsbonus auch zum Tragen gekommen.

    Der österreichische Gesetzgeber sollte sich bei der Nase nehmen und bei der künftigen Gesetzgebung etwas mehr an der Bibel orientieren. Da heißt es schlicht und ergreifend und für jeden verständlich: "Du sollst nicht stehlen".


alle Kommentare

  1. Koyie (kein Partner)
    15. Februar 2015 03:30

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  2. Komal (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:55

    Canadian: 3/10American: 8/10German: 7/7But I've never been to Germany and never studied anintyhg about it. I did take some time thinking about each answer on the German test though.For the first question, I figured the Germans, being mathematically inclined, would go for symmetry (and "beauty"), so I guessed 16 because it equals (2^2)^2 = 2^(2^2). And then there were two questions ...Question 3 of 7What message did former Chancellor Willy Brandt want to send when he knelt down in the former Jewish ghetto in Warsaw in 1970?He was showing his submission to the former Allied forces.He was asking Poland's Jews and Poles for forgiveness.He was demonstrating his respect for the Warsaw Pact.He was saying a prayer at the Tomb of the Unknown Soldier.Ummmm ... ... lolQuestion 6 of 7In Germany the age of criminal responsibility is 14. What does that mean? If young people break the law ...... the parents receive the same sentence.... they are punished.... they receive no punishment.... they are treated the same as an adult.Ummm ... That's simple logic.(Either "punished" or "not-punished" must be true, so it is one or the other, and contextually, it is obvious which is true.) http://uxiqukccgri.com [url=http://alkxutauc.com]alkxutauc[/url ] [link=http://owjitbjt.com]owjitbjt[/link ]

  3. Oumar (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:05

    I was frustrated by our lack of creivitaty in presentations and the fact that we were basically stuck with the slide show paradigm. I was then pointed to Prezi, but I do hate flash with all my heart, so a Flash based

  4. david (kein Partner)
    17. November 2014 23:46

    Ich grüße euch,
    Ich bin David Strand akkreditierten Geldverleiher und bieten Darlehen an eine Person, Brauchen Sie einen Kredit oder Finanzierung aus irgendeinem Grund benötigen, wie beispielsweise Privatkredite, gewerbliche Kredite, Darlehen Expansion, starten Sie eine Business-Darlehen, Bildung Darlehen, Schuldenkonsolidierung? jede Art von Darlehen nicht in über mit uns Kontakt aufnehmen: davidstraindloanfirm@gmail.com und füllen das folgende Formular aus Darlehen Anwendung, um der Lage sein, zu euch senden den Zustand des Darlehens.

  5. Knut (kein Partner)
    05. November 2014 08:15

    Was mir bei diesem Artikel auffällt - und was sich vermutlich fast jeder Leser fragt - was sich geradezu penetrant aufdrängt: Das nette Kerlchen hatte doch sicher größere Probleme, sich an die österreichischen Gesetze, die ja sehr kompliziert und umständlich formuliert sind, anzupassen. Da ist doch sicher der Eingliederungsbonus auch zum Tragen gekommen.

    Der österreichische Gesetzgeber sollte sich bei der Nase nehmen und bei der künftigen Gesetzgebung etwas mehr an der Bibel orientieren. Da heißt es schlicht und ergreifend und für jeden verständlich: "Du sollst nicht stehlen".

  6. mccart (kein Partner)
    05. November 2014 01:45

    Ich lebe in Deutschland und das Leben ist lebenswert bequem für mich und meine Familie jetzt und wirklich noch nie in meinem Leben Gott sei mir so viel gezeigt, wie ich bin eine Mutter, die mit drei Kindern kämpft, und ich habe durch ein Problem gegangen, wie ernst gesehen wie mein Mann fand einen schrecklichen Unfall den letzten zwei Wochen, und die Ärzte fest, dass er braucht, um eine zarte Operation unterziehen für ihn wieder laufen zu sein, und ich konnte nicht die Rechnungen bezahlen, dann ging der Operation an die Bank zu leihen und zurückweisen mir sagen, dass ich keine Kreditkarte, von dort ich laufe zu meinem Vater, und er war nicht in der Lage zu helfen, dann, wenn ich durch Yahoo Answers Stöbern und ich auf ein Darlehen Kreditgeber Tony harton kam, die Kredite zu erschwinglichen Zinssatz und ich habe über so viele Betrügereien wurde im Internet zu hören, aber bei dieser meiner verzweifelten Situation, ich hatte keine andere Wahl, als es einen Versuch geben und überraschend, es war alles wie ein Traum, ich habe ein Darlehen von $ 50.000, und ich für meinen Mann bezahlt Chirurgie und danke Gott, heute ist gut und man kann zu Fuß und arbeitet und die Last ist nicht mehr so ??viel auf mich mehr und wir können gut ernähren und meine Familie ist glücklich, heute und ich sagte zu mir selbst, dass ich laut in die Welt des trauern Wunder Gottes zu mir durch diesen Kreditgeber gottesfürchtige Tony harton und ich würde jedem in echte und ernsthafte Notwendigkeit von Darlehen beraten, diese gottesfürchtiger Mann zu kontaktieren financialhome34@outlook.com .. und ich möchte euch alle für diesen Mann zu beten für mich

  7. Xymmachos
    04. November 2014 09:07

    Den Namen der Richterin wird man sich merken müssen, die Frau ist zu Höherem berufen: sie heißt, wie der heutigen "Presse" zu entnehmen, DANIELA ZWANGSLEITNER (sic!).

    • cmh (kein Partner)
      05. November 2014 09:55

      Sie meinen sicher Daniela ZwangsleitnerIN. Soviel Tschänderei sollte schon noch sein.

  8. Politicus1
    03. November 2014 23:09

    "jugendlichen Räuberbanden gibt’s wohl gar nicht. Die sind nur eine Erfindung der Polizei.--"

    Und wenn es angeblich Jugendbanden mit ausländischem Mihgrationshintergrund sind - dann sind sie nur Erfindungen der FPÖ zur Angstmache ...

  9. Majordomus
    03. November 2014 20:20

    Ich bin für eine Amtshaftungspflicht für Richter, vor allem im Strafrecht. Für jedes Fehlurteil (sprich rückfälliger Räuber, Vergewaltiger und dergleichen) gleich mit auf die Anklagebank. Und im Falle von Gefängnisstrafen keinerlei Schonung bitte, sondern mit den Fehlverurteilten in den selben Knast... Dann wollen wir doch mal sehen, wie schnell sich dieses "Freisprechen" aufhört.

    Jeder Arzt, jeder Ingenieur, jeder Handwerker und sogar jeder Händler muss für seine Arbeit und Ware geradestehen, es ist allerhöchste Zeit, dass dieses Prinzip auch für die Justiz eingeführt wird.

    • Undine
      03. November 2014 21:25

      @Majordomus

      Das halte ich für eine sehr gute Idee! Auch über Schadenersatz und Schmerzensgeld könnte man bei "freigesprochenen" Wiederholungstätern nachdenken!

    • Majordomus
      03. November 2014 21:36

      @Undine:

      Genau. Und zwar für die Opfer, nicht für die Staatskasse.

    • Undine
      03. November 2014 22:23

      Ein Fehlurteil ist doch auch eine Art "Kunstfehler"---warum soll da ein Richter nicht geradestehen müssen?

    • Majordomus
      03. November 2014 22:35

      Meine Rede seit Jahren, Undine.

    • Milchmädchen-Mann
      04. November 2014 12:31

      Extrem schlechte Idee.

      Ein rückfälliger Räuber ist kein Beweis für ein Fehlurteil. Ein gesetzeskonformes Urteil verhindert nicht automatisch, dass der Täter wieder straffällig wird.

      Sie müssten nachweisen, dass der Richter nicht gesetzeskonform gehandelt hat. Also im Prinzip könnte der Richter höchstens dafür haften, wenn die höhere Instanz die Entscheidung hebt. Was voraussetzt, dass jemand überhaupt die Sache in die nächste Instanz bringt. Wobei sie da aber das Problem haben, dass in den höheren Instanzen noch viel mehr nach Gefühl und Politik geurteilt wird, als in den unteren Instanzen. Sie würden also den Bock zum Gärtner machen.

      Und nebenbei bemekt kann bei unserem Rechtssystem in vielen Fällen kein Richter sicher wissen, wie die Instanz mit seinem Urteil umgeht. Wenn er also persönlich dafür haftet, dann wird es eng.
      Die Folge wäre:
      Es werden kaum noch Leute Richter oder schmeißen den Job hin, es gibt Engpässe und die Verfahren dauern noch länger,
      Die verbliebenen Richter urteilen milder. Weil die Wahrscheinlichkeit einer Anfechtung durch den Verteidiger höher ist als die durch den Staatsanwalt, und
      Die Höchstgerichte können noch viel stärker Einfluss nehmen.
      Richter sind nach einem Fehlurteil mit Schadenersatzforderungen im Privatkonkurs und damit extrem anfällig für Bestechungsversuche.

    • Torres (kein Partner)
      05. November 2014 11:05

      "Amtshaftung" ist hier nicht das richtige Wort. Die gibt es ja ohnehin, bezahlt natürlich aus Steuergeldern. Bei Ärzten, Ingenieuren usw. kommt allerdings noch die persönliche Haftung für Fehldiagnosen, falsche Berechnungen usw. hinzu. Das sollte man bei Richtern einführen, da wäre ich sofort dafür. Da säße etwa die Bandion-Ortner schon längst im Häfen - vielleicht sogar zusammen mit dem Helmut Elsner

  10. Sensenmann
    03. November 2014 20:11

    Nur eine weitere Facette der Sozi-Justiz.
    Da Sozialisten selbst Verbrecher sind, fühlen sie sich mit diesen gemein, denn Schuld daran, daß der hoffnungsvolle Sprössling zum Räuber wurde hat ja - nach marxistischer Diktion - nicht er, sondern die "Gesellschaft". Und ein bisserl rauben ist ja nicht der Rede wert.
    Da werden alle Register gezogen, um das arme Räuberli nur ja nicht einbuichten zu müssen: Da wird Verbrechern "chronische Haftunverträglichkeit" bescheinigt, und im Falle dieses Räubers war es eben “eine szenisch-demonstrative und durchaus zweckgerichteten Verhaltensweise, um belastenden Situationen zu entkommen”.

    Und was derlei Bolschewikengeschwurbel mehr ist.

    Die Sozi-Richterin folgt diesem Gutachten natürlich umso lieber, weil das arme Hascherl erstens fremdvölkisch ist und zweitens in der Jugendhaft von ähnlichen Gestalten die gerade bei Sozis und GrünInnen so beliebte und geförderte Variante sexueller Beglückung a tergo kosten durfte - woran natürlich ausschließlich das Wachpersonal Schuld hatte, weil es nicht aufgepasst hat.

    All diese Wortschöpfungen des SoWi-Neusprech greifen Sonderbarerweise aber immer nur bei fremdvölkischen Tätern. Bei reinen Propagandadelikten, wie sie auch die Zuschreibung diverser Sexualpraktiken an einen alten Wüstenräuber darstellte, wurde dem "Täter" natürlich noch nie eine "szenisch-demonstrative und durchaus zweckgerichteten Verhaltensweise" zu Gute gehalten.

    Sozi-Justiz eben in ihrem täglichen Irrsinn. Da gehen Mörder mit Händedruck des Richters aus dem Saale (Fall Natschläger) nur um alsbald wieder zu rauben, da werden Leute verurteilt, die die Tat nicht begangen haben können, weil sie zum Tatzeitpunkt in Haft waren (aber was kümmert das eine Sozi-Richterin, wozu Aktenstudium), da sitzen Unschuldige Jahre im Gefängnis, weil korrupte Sozibullen, Sozirichter und Sozigutachter lügen, daß sich die Balken biegen, aber das Verfahren trotz öffentlichem Geständnis des Täters erst nach Jahren aufgenommen wird, damit die Falschaussagen und die Taten der Justiz nur ja verjährt sind (Fall Heidegger), da werden Menschen fast totgeschlagen und bleiben für ihr Leben behindert, aber das Verfahren wird eingestellt, "da an der Verfolgung kein öffentliches Interesse besteht und kein wesentliches Rechtsgut geschädigt wurde (Salzburg) usw.

    Die Liste der Verbrechen der Täter im Talar an Recht und Gerechtigkeit wird täglich länger. Nebenbei stiehlt die Sozi-Justiz natürlich nach kräften, denn die gerichtsgebühren sind die höchsten in der gesamten EU und verschaffenb dem Sozi einen fetten Gewinn. Recht zu bekommen, muss man sich eben leisten können.

    Sozi-Justiz. Immer auf der Seite des Staates, immer auf der Seite der Verbrecher.
    Immer zum Schaden der Bürger.

    Und natürlich mit schützender Hand vor allem über jene Verbrecher, die irgendwann einmal dem Sozi nützlich waren oder seine niedrigen Instinkte zu befriedigen halfen. Die notorische Kinderschänderei roter Bonzen in den Sozi-Kinder-KZ mit tausenden Fällen führte zu keiner einzigen Anklage oder gar Verurteilung. Bei einem Boss einer Immobilien AG (ein gewisser Betrügowitsch oder wie der auch immer heissen mag), der Kleinigkeiten wie Gebührenreiterei, Anlagebetrug und Bilanzfälschung zu verantworten hat, wartet man vergeblich auf ein Urteil oder auf Beschlagnahme des illegal erworbenen Vermögens. Still ruht der See. Bis überhaupt ein Verfahren eröffnet wurde, vergingen Jahre, bis die nächste Instanz antreten kann vergehen weitere in denen der mutmaßliche Täter ungestört die Früchte seines Tuns genießen kann. (Man kann über die perverse Ami-Justiz ja lästern, aber einen Madoff hatten die rasch abgefertigt.) Man hat eben keine Zeit. Prozesse wegen Beleidigung des Propheten oder wegen abweichender Betrachtungsweisen zu historischen Vorgängen oder gegen nichtsozialistische Politiker werden immer sofort geführt. Geradezu mit der Verbissenheit eines Hexenkommissars.

    Sozi-Justiz. Es scheint übrigens, daß Richterin mittlerweile die liebste Halbtagsbeschäftigung der österr. Hausfrau geworden ist. Die Indolenz, Lebensfremdheit und der Mangel an Allgemeinbildung dieser Berufsgruppe ist erschreckend. Daß da schon einmal Urteile entgegen dem Wortlaut des Gesetzes fallen, ist kein Wunder. NOCH gibt es ja einen Instanzenzug, aber auch diesen erklimmt die Sozi-Bande und dann können sie schalten und walten wie sie wollen.

    Irgendwann haben aber so breite Schichten der Bevölkerung die Segnungen der Sozi-Justiz erfahren, daß sich Widerstand regt. Das Image der Täter im Talar ist ohnedies bereits im Keller. Eine Gesundung des Staates an Haupt und Gliedern kann nur erfolgen, wenn diese Justiz mit eisernem Besen ausgekehrt wird.
    Ein Viktor Orbán hat es schon recht brauchbar vorgezeigt, wie man mit einer bolschewistisch verseuchten Justiz nach dem Willen der Mehrheit verfährt.

    Wenn es in diesem Staat einmal andere Mehrheiten gibt, haben die dann gewählten Politiuker hoffentlich den Mumm, unseren Tätern im Talar die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen. Der Rechtsbestand der EU gibt das offenbar her.

    Wenn nicht, auch egal. Es wird dann eben wirklich "Im Namen des Volkes" geurteilt werden...

    • logiker2
      04. November 2014 08:40

      @sensenmann ***********, wei bezeichnat man einen Staat mit linksverseuchter Justiz, korrupter Politik, prostituierenden Medien, linken Bildungs- und Gesellschaftszerstörern, linker Volksaustauscher u.a., wohl einen linken Dre...staat.

    • carambolage (kein Partner)
      05. November 2014 09:46

      Diese Wortmeldung von Sensenmann sollte in jedem Gerichtsgebäude besonders in Wien an die schwarze Tafel geheftet werden :-)

  11. Josef Maierhofer
    03. November 2014 19:26

    Strafjustiz gibt es nicht mehr für alle für die Linken und Gutmenschen gilt Täterschutz.

  12. zauberlehrling
    03. November 2014 18:28

    Wenn jemand alt genug ist, raubend und einbrechend durchs Land zu ziehen, dann ist er auch alt genug, um dafür rechtskräftig bestraft zu werden, egal mit welchem Hinter- oder Vordergrund.
    Aber so wie das derzeit bei uns in Bagdad abläuft, sind wir längst vom Rechtsstaat zum LINKSstaat verkommen, in dem jede LINKE ideologisiert und entschuldigt wird.

  13. Brigitte Imb
    03. November 2014 17:29

    OT - Die Dauerempörten.....

    Erdogan erklärt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit der Deutschen, natürlich erwähnt er auch deren Islamophobie.

    http://www.orf.at/#/stories/2252275/

    • Pumuckl
      03. November 2014 23:43

      Europäische Politiker dürfen da nicht so zimperlich sein!

      Die sind zwar gegen dererlei Watschen imun. Aber wir Europäer sind ja deppert genug, um unseren Kulturbereicherern auch da Sonderrechte einzuräumen.

      Bitte lesen! Kurz aber bezeichnend.

    • cmh (kein Partner)
      05. November 2014 10:00

      Wie man dem türkischen Boulevard immer wieder entnehmen darf, wird der übrige Teil von Europa (jenseits von Edirne) von blonden Nutten bewohnt.

    • otti
      05. November 2014 20:58

      liebe Brigitte,
      b i t t e kommentiere doch öfter !
      es ist jedes mal erfrischend, deine Meinung zu hören !

  14. Ingrid Bittner
    03. November 2014 15:20

    Das passt wieder genau - ich komme grad vom Einkaufen. Am Parkplatz war eine aufgeregte Frau, die jedem, der ihr grad entgegenkam erzählte, dass bei ihr eingebrochen wurde! Und das bei uns am Land - in eine ebenerdige Wohnung.
    Sie hat noch gemeint, sie würde das jedem erzählen, weil in der Zeitung liest man solche Sachen ja kaum, und wenn, dann irgendwie verniedlicht und schon gar nicht, welcher Nationaltät die Einbrecher sind, weil das darf man ja nicht, sagen, dass da Ausländer stehlend durch die Lande ziehen.
    Na ja, so traurig das ist, aber irgendwie ist man das ja beinahe schon gewöhnt.
    Was mich aber wahnsinnig empört:
    die drei Einbrecher, man darf es ja fast nicht sagen, Rumänen - wurden von der Polizei gestellt, überprüft und es wurde festgestellt, dass die schon auf einer internationalen Fahndungsliste stehen - und was hat man gemacht? Auf freiem Fuß wurden die angezeigt, nicht hops genommen, wie man eigentlich erwarten würde.
    Oder stell mir nur ich das so vor?

    • Gandalf
      03. November 2014 17:14

      @ Ingrid Bittner:
      Sie schreiben, dass die Einbrecher "Rumänen" waren. Dass es sich um rumänische Staatsbürger gehandelt hat, ist das eine. Da es aber mit grosser Sicherheit ethnische Zigeuner - nicht Sinti, nicht Roma, sondern ganz ordinäre, nichtsnützige Zigeuner - waren, die bei Ihrer Nachbarin (und höchstwahrscheinlich schon bei zahlreichen anderen anständigen Leuten) eingebrochen haben erklärt die laxe Vorgangsweise der Polizei. Denn wenn die einen von denen zu hart anfassen, kommt ja sofort die gesamte Gutmenschmaschine über sie. Daher lassen die sie lieber laufen, in der Hoffnung, dass sie ja ohnehin "fahrendes Volk" sind und demnächst eben wo anders stehlen und einbrechen gehen werden.

    • Brigitte Imb
      03. November 2014 17:45

      In unserer Gegend wurde auf der Autobahn ein Kleinbus - ca. 12-15 Sitze (weiß ich nicht mehr genau)-, mit 30 Leuten angehalten und "überprüft". Sie - die rumänische Bettelbande - durften UNGESTRAFT weiterfahren.
      Solche Leute (meist Kinder u. Jugendliche) werden regelmäßig geliefert u. wieder abgeholt. Dazwischen suchen diese Leute wirklich ALLE Siedlungen auf und betteln. Von Einbrüchen hört man GsD hier wenig.
      Mir geht diese Bettelei jedoch so gegen den Strich, daß ich jedesmal die Polizei anrufe. Ich habe den Beamten auch erklärt, nachdem sie mir genervt mitgeteilt haben ich möge mich doch an höherer Stelle beschweren...., daß das rein gar nichts nützt und sie müßten diese Botschaft - mit ihren Einsatzberichten - gefälligst selbst weiterleiten.
      Unterm Strich dürfte wohl das Eine wie das Andere nicht funktionieren, bzw. den "Herrschenden" schnurz egal sein. Volk u. Polizei sollen sich selbst schützen, Ausländerbanden genießen Vorrang.

    • Undine
      03. November 2014 18:14

      Aber wehe, wenn eine Selbsthilfetruppe zur Abwehr von Einbrechern oder bettelnden Zigeunern aufgestellt wird! Da ist gleich die Hölle los! Aber es wird darauf hinauslaufen, dass sich die Bevölkerung SELBST schützen muss, wenn von der Polizei kein Schutz vor diesem Gesindel zu erwarten ist.

    • Ingrid Bittner
      03. November 2014 18:36

      @Gandalf:
      ich bin da völlig einer Meinung mit Ihnen! Ich habe nur wiedergegeben, was erzählt wurde und nicht was ich mir bei dem Wort Rumänen gedacht habe.
      Ich hab mit diesen Herrschaften auch so meine Erfahrungen gemacht, als ich arbeitenderweise auf der Insel der Reichen und Schönen war. Die Trickdiebe, die Hütchenspieler, die Rosenverkäufer, alle sagen wir aussehensmässig vom selben Schlag!
      Und ganz arg ist es im Vatikan, sei es bei den Museen oder sonst wo, wo man anstehen oder Eintritt zahlen muss............
      Aber ich glaube, wir kennen und wissen um das Problem, nur unsere Regierung nimmt es nicht zur Kenntnis. Und das ist das eigentliche Problem.

    • dssm
      03. November 2014 19:05

      @Undine
      Selbsthilfegruppen berühren den Kern des Staates!
      Heute schützt diese Gruppe unsere Wohnungen und Autos vor Kulturbereicherern.
      Morgen hören diese netten Leute, wie es so bei einer GKK Prüfung abgeht. Wie da ganz normale Leute drangsaliert werden und ihren Arbeitsplatz verlieren. Und Übermorgen werden die Prüfer genau so behandelt wie die 'Zugewanderten', nämlich mit Waffengewalt vertrieben. Am nächsten Tag werden ein paar Polizisten, welche gerade mit der Radarpistole die Bürger drangsalieren, verprügelt und bald danach zieht man Richtung Sozialversicherung, Finanzamt oder dem Landtag und räumt dort einmal auf.

      Kein Wunder, daß solche Dinge verboten sind.

    • Sensenmann
      04. November 2014 08:55

      @dssm: Danke! Genau DAS ist der Lauf der Dinge, der sich in einem failed state zwangsläufig einstellen muss. Die "Obrigkeit" weiß das, und unterbindet daher jede Art von "Nachbarschaftswache" oder ähnliche Initiativen.

      @ Brigitte Imb: Daß die Sozi-Bullen nichts gegen diverse fremdvölkische Kriminelle unternehmen, liegt im Wesen der Sozi-Polizei: Sie ist ein Unterdrückungselement des Staates gegen die Bürger, keines des Volkes gegen die Verbrecher.
      Hauptaufgabe der Sozi-Polizei ist das Eintreiben von Geldern und das Sekkieren der normalen Bürger sowie der Machterhalt der Junta.
      Daß bei den Personalvertretungswahlen nur 20% der Polizisten nicht sozialistisch wählen und damit beweisen, sich als "Freund und Helfer" der anständigen Bürger zu fühlen, beweist nur die oben geschilderte Tatsache.

    • Rado (kein Partner)
      05. November 2014 07:23

      @Ingrid Bittner
      Haben Sie die Dame am Parkplatz gefragt, bei welcher Partei sie letztes Mal ihr Kreuzerl gemacht hat?

      Dennoch zum Trost: Diese Broschüre in Hochglanz kann man bei der Frau Innenministerin gratis anfordern!
      http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Service/Folder_Schengen.pdf

  15. logiker2
    03. November 2014 15:10

    na ja, Präventivurteile haben bei einer Linksjustitz nur dann Sinn, wenn es den politischen Gegner trifft. Bei Nachwuchskrimminellen sicher nicht, da wären ja bei Erfolg Arbeitsplätze im geschützten (linken) Bereich in Gefahr. Da gründet man besser noch eine staatlich finanzierte Hilfs- NGO zur Betreuung dieser Opfer der Gesellschaft und schafft so Arbeitsplätze für Sozenstudenten. Eine Win-Win Situation, zwar nicht für alle, aber eben für die "Leistungsträger" aus dem linken Hilfsresovoar.

  16. Brigitte Imb
    03. November 2014 15:05

    Hat jemand Lust auf einen (großen) Einbruch und vor allem eine gute Idee wo man die meiste Kohle lukrieren kann? Es passiert uns ohnehin nicht viel, vielleicht eine Fußfessel. Mit der können wir in die Oper gehen, im Luxushotel feiern........, aber sicherheitshalber müssen wir uns nach dem Bruch vergewaltigen lassen - da wird sich wohl jemand finden -, sonst geh´ma nicht frei. ;-)

    • zauberlehrling
      03. November 2014 18:30

      Aber mir ist lieber, es geht jemand mit Fußfessel in die Oper und ins Luxushotel, wenn er das nötige Kleingeld besitzt, als er zieht damit durch die Gegend, um neue Straftaten zu begehen, wie man bei Sexualdelikten zum Beispiel befürchten muß!
      Neid auf diejenigen, die sich Ersteres leisten können, kenne ich nicht.

    • Brigitte Imb
      03. November 2014 20:08

      Da haben Sie natürlich Recht.
      Ein negatives Geschmäckle hat die Kartnig Causa dennoch an sich, v.a. im Vergleich zum autochthonen Normalbürger. Mit Neid hat das gar nichts zu tun.

    • cmh (kein Partner)
      05. November 2014 10:05

      Gehgehgeh!

      Wegen seiner großkotzigen und neureichproletenhaften Art wurde Kartnik ja seinerzeit über den grünen Klee als Fussballimpressario gelobt.

      Es sollte ihn nicht überraschen, dass nach jedem Hosiannah auch das Krucifige! folgt. Trotzdem sind die Hosiannah/crucifige! Scheier gerade deswegen um nichts besser.

    • Specht (kein Partner)
      05. November 2014 14:22

      Muss niemand einbrechen, man gründet einen Verein oder ein der EU für Propagandazwecke dienliches Institut und zapft die dafür vorgesehenen brachliegenden Förderquellen an. Wenn es zu bunt wird kann man immer noch mit Milde rechnen. Wie gehabt.

  17. Alfred E. Neumann
    03. November 2014 14:35

    Irgendwie strange.

    Da will die Linke die Gesellschaft von Kindesbeinen an sexualisieren, den Kindergartenkindern den Gebrauch von Hilfsutensilien schmackhaft machen (siehe Tagebuchbeitrag "Spermaschlucken") und dann regt man sich auf, wenn manche die Empfehlungen aufgreifen und wahrmachen.

    • Undine
      03. November 2014 15:31

      @Alfred E. Neumann

      Volltreffer!*******

    • dssm
    • Specht (kein Partner)
      05. November 2014 14:33

      Die freche Art mit der diese Leute ihre Ideologie auf Kosten der Kinder durchsetzen wollen verzeihe ich ihnen nie. Eine Gemeinheit ist es auch diese Fehlhaltungen und Forderungen wie seinerzeit von Bornemann, Mühl und anderen nicht aufzuarbeiten, sondern im Vertrauen auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler gleich wieder von vorne zu beginnen. Die jungen Wähler haben das nicht mitbekommen, die sehen das als neuen Aufbruch.

  18. Undine
    03. November 2014 14:24

    Ich nehme an, bei dem "hoffnungsvollen" 14-jährigen Knaben handelt es sich um einen Burschen mit* "Migrationshintergrund". Diese Tatsache wirkt ja bei uns in Bagdad von vorneherein schon strafmildernd, wenn nicht gleich als Freibrief---warum dem so ist, weiß nur der liebe Gott ---und die Linxlinken.

    Wenn dieser junge Kleinverbrecher also wirklich von Zellengenossen (lauter echte Einheimische, oder ???) vergewaltigt worden ist, ist das natürlich sehr schlimm. Auf jeden Fall glaubt man hierzulande IMMER einem ausländischen Täter und zwar jedes Wort.

    Mit Sicherheit wird dieses Früchtchen seine begonnene Karriere als Krimineller fortsetzen, denn ABSCHRECKEND wirkt das Urteil NICHT! Er kann zudem seiner "Laufbahn" natürlich weitaus leichter und Gewinn bringender nachgehen als in der Heimat der Eltern---das steht fest.

    * Es kann natürlich auch sein, daß der Knabe ein Einheimischer ist, aber da der Vorname bei Straftätern in den Medien nicht mehr genannt werden darf, damit nicht jeder gleich merkt, daß AUFFALLEND VIELE STRAFTÄTER Ausländer sind, tippe ich jetzt IMMER gleich auf einen kriminellen Ausländer.

  19. dssm
    03. November 2014 14:22

    In einem Unrechtsstaat ist auch die Justiz eine Unrechtsjustiz!
    Denn zu aller erst hätte einmal das Opfer es Raubüberfalles ein Recht auf Schadenersatz!
    Und schon beißt sich die Katze in den Schwanz. Will doch der Staat die Strafe für sich kassieren oder, wie im gegenständlichen Fall, wir Steuerzahler müssen für die ‚Unterbringung’ des Täters auch noch zahlen, womit der Nettozahler für den Raub haftet. Frei nach dem Motto: Schuld ist wer am Ende zahlen muss.

    In einem System mit Schadenersatz (es kann ja ‚feste’ Mindest-Sätze geben, plus einem einkommensabhängigen variablen Teil) gibt es kein psychologisches Gutachten oder sonstigen pseudowissenschaftlichen Quatsch, denn der Schaden ist entstanden und muss, unabhängig von anderen Umständen, erst einmal beglichen werden! Ist die sofortige Bezahlung nicht möglich, so muss halt der Täter einer Arbeit zugeführt werden. Kommt es zu weiteren Untaten, so muss der Täter halt in eine geschlossene Arbeitsanstalt eingewiesen werden.

    • Milchmädchen-Mann
      04. November 2014 12:42

      Ich glaube Sie kennen einfach das österreichische Rechtssystem nicht. Jedenfalls kann ich diese Kritik in der Form nicht nachvollziehen.

      Das Opfer eines Verbrechens HAT Anspruch auf Schadenersatz. Das heißt Rückgabe des Diebesgut, Ausgleich sonstiger Schäden (z.B. eingetretene Tür) und allenfalls auch Schmerzensgeld.
      Das ist aber nur der Ausgleich des Schadens. Das hat auch mit dem Strafgesetz nicht viel zu tun.

      Die Strafe kommt dann noch extra dazu. Dass das der Staat für sich kassiert ist logisch. Das Opfer soll ja nicht zusätzlich zum Schadenersatz auch noch einen Gewinn machen.

      Das Kernproblem ist, dass die meisten Täter nicht genug Geld haben um das zu begleichen. Und da kippen wir von der Problematik der Kriminalität zur Problematik der Überschuldung. Die ist halt hierzulande mit einem Privatkonkurs dann vom Tisch, und das Opfer des Verbrechens hat Pech gehabt.

      Ihr Ansatz wäre jetzt die Wiedereinführung der Zwangsarbeit. Abgesehen von den moralischen Problemen, die das mit sich bringt, ist das kein Thema für die Strafjustiz sondern für den Gesetzgeber. Wir müssten uns halt aus diversen Menschenrechtskonventionen rauskündigen.





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