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Frankreich, Italien, Österreich: die Unberührbaren auf der Strafbank

Jetzt ist Österreich auch EU-offiziell dort gelandet, wo es die Regierung Faymann seit Jahren hingeführt hat: zusammen mit Europas Hauptkrisenländern auf der Eselsbank der Defizitsünder. Beschämender geht’s nicht. Als zusätzliche Quelle nationaler Depression erklärt das Wirtschaftsforschungsinstitut zum ersten Mal öffentlich, dass Österreich noch heuer in die Rezession schlittern könnte. Und viele sagen: Es wird.

Dennoch mauert der SPÖ-Parteitag in diesen Stunden auch noch die letzten Möglichkeiten zu Sanierungsversuchen ab. Welche die Partei schon sechs bittere Faymann-Jahre lang verhindert hat. Anstelle von Reformbereitschaft ist sie sich einig, und all ihre Forderungen und Festlegungen laufen auf Dasselbe hinaus: noch mehr Schulden und noch mehr Steuern.

Dabei ist eine Regierung eigentlich rücktrittsreif, deren Budgetpläne von der EU so arg abgekanzelt werden. Die EU hat jetzt die Budgetpläne aller Euro-Länder für 2015 gemäß dem europäischen Stabilitätspakt überprüft und geurteilt: Elf Länder halten den Pakt ein. In sieben Ländern gibt es hingegen eine „signifikante Abweichung“.

In dieser Siebener-Gruppe nun auf der Strafbank sitzen zu müssen ist total demütigend. Österreich gehört damit zum Outcast-Haufen der Krisenländer: Frankreich, Italien, Belgien, Spanien, Malta und Portugal (dazu gehören noch die schon jetzt unter internationaler Entmündigung stehenden „Programmländer“ Griechenland und Zypern). Die einstige Zughörigkeit zur Gruppe der Vorbildländer (Deutschland, Niederlande, Finnland) ist lange vorbei.

  • Dabei hat Österreich schon mehrere Beschwichtigungsbriefe nach Brüssel zu schreiben versucht, die aber nicht einmal bei den Absendern im Wiener Finanzministerium noch wirklich ernst genommen werden.
  • Dabei hat Österreich rund um dieses Budget 2015 schon die Methoden eines Defraudanten angewendet, um es noch irgendwie zu schönen. Nichts anderes ist es ja, wenn die Republik einfach die Schulmieten nicht mehr zahlt und beim Vermieter auf irgendwann später aufschreiben lässt.
  • Dabei war Österreich noch 2006/2007 das EU-Land mit der vorbildlichsten Wirtschaftspolitik.

Davon hat man sieben fette Jahre lang gezehrt. Jetzt kommen unweigerlich die sieben mageren Jahre. Mindestens.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 17:42

    Als Österreich nach vielen bitteren Jahren und damals schon mit der "roten Laterne" im Fenster und dem "blauen Brief" aus der EU im Jahre 2000 endlich eine schwarz-blaue Regierung bekam, konnte diese Schritt für Schritt die budgetären und damit wirtschaftlichen Mißstände abbauen.
    Jetzt nach weiteren bitteren Jahren Sozi-Kanzlerschaft ist Österreich wieder dort, wo 1999 die ganze Misere begann.
    Da sage noch einmal einer die Genossen denken sozial, sie denken nur an sich und ihren Machtapparat, egal ob alles den Bach runtergeht.
    Es wird Zeit, diese schlechteste Regierung aller Zeiten mit dem berühmt-berüchtigten nassen Fetzen davonzujagen? ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2014 00:03

    Anscheinend begreifen die wenigsten (ausgenommen die eine Million Analphabeten in unserem Land, die sowieso nix mitkriegt), dass Österreich am Ende ist. Wie einst die Propaganda in den Wochenschauen und sogar noch Anfang 1945 sogar in Farbe die heile Welt vorspielte, als man schon bei geöffnetem Fenster das Donnergrollen der nahenden Front hören konnte, glaubt eine der Realität völlig entrückte Nomenklatura mit ungebremster Geldvernichtung den Wähler weiter belügen zu können.
    Doch die Realität sieht anders aus:
    Ein wehrunfähiges Heer, das infolge Material, Fahrzeug,- Treibstoff,-Munitions,- und Ausrüstungsmangel weder seine ureigensten Aufgaben erfüllen kann, geschweige Rekruten zu verantwortungsbewussten Staatsbürgern formen kann
    Eine Polizei, deren Einsatzfahrzeuge infolge unbezahlter Leasingraten beschlagnahmt werden und deren Repräsentanten damit beschäftigt sind Kriminalitätsstatistiken zu schönen, während sich Ostbanden (nicht selten mit Flüchtlingsstatus) über unser Eigentum hermachen
    Bürger, die infolge rücksichtsloser Reduktionen der positiv bilanzierenden Krankenkassen monatelang auf eine womöglich zu einem früheren Zeitpunkt lebensrettende Untersuchung warten müssen
    Eine Jugend, der man in den Schulen statt mit Erziehung zu Disziplin und Fleiss durch politische Agitation die Zukunft nimmt
    Eine Masse von frühpensionierten und arbeitsunwilligen (auch rege importierten) Nettoempfängern
    Menschen, die um ihr lebenslang hart Erspartes durch ungerechtfertigte Steuern bangen müssen
    Gezielte Eliminierung traditioneller Werte wie Religion, Familie, Brauchtum und Kultur (soferne sie nicht den linken ideologischen Maximen entsprechen)
    etc., etc...

    Wie steuern unsere Volksvertreter dagegen?
    Durch Raub mit der Pervertierung des Wortes SOLIDARITÄT (i.e. nichts anderes als eine propagandistische Umschreibung für Enteignung)
    Erhöhung der Propagandabudgets z.B. der Stadt Wien auf weit über 130 Mill- E und damit Abwälzung der Wahlkampfkosten auf die wenigen Steuerzahler
    Täglich Brot und Spiele für den Plebs (Wiener Rathausplatz)
    Millionen für Freakshows (z.B. Songkontest, Life Ball etc.)
    Verfolgung Kritischer Bürger durch Sprachpolizei, Verhetzungsparagraph etc.
    Gesamtschulen zur Minimierung des Bildungsniveaus und damit der eigenständigen Entwicklung unserer Jugend
    Müssen wir wirklich warten bis alles in Scherben liegt?
    Oder ist es das Schicksal und das Wesen der Österreicher die totale Katastrophe zu erleben, um dann erst wieder bei Stunde Null gemeinsam und einig wieder an einem Strang zu ziehen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 16:23

    Na ja, bevor die gloriose Kanzlerschaft des Schulabbrechers, pardon, Schulsprechers, begonnen hatte, war Österreich innerhalb der EU wenigstens in der Gruppe derjenigen, die sich, zusammen mit den Niederlanden, Deutschland und anderen leistungsbereiten Staaten für einen "Nordeuro" mit in jeder Beziehung anderen Qualitäten als das, wie immer zu nennende Spielgeld, das dem leistungsunwilligen oder -unfähigen, beide Hände aufhaltenden Rest - also dem "Club Mediterannee" (inklusive Frankreich!) zustünde, qualifiziert hatten. Die gloriose "Politik" des Mannes, bei dem man heute noch das Gefühl hat, er ist schon glücklich, wenn er ungefähr mitbekommen hat, worüber seine Kollegen aus den anderen Staaten im Rat da gerade geredet haben, hat uns auf die Eselsbank geführt. Gratulation allen Wählern der SPÖ und ihrer Sympathisanten Grüne, Pinkler u.a.m.
    P.S.: Was wäre (oder wird sein), wenn das Ergebnis von Herrn Faymann heute vorne einen Siebener hat? Den Delegierten wäre in diesem Falle ehrlich zu gratulieren! Für unser Land würden (endlich wieder einmal) interessante Zeiten anbrechen...

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 19:03

    Faymann handelt sehr klug.
    Anstatt selber zu arbeiten, warten wir Österreicher jetzt auf das deutsche Hilfspaket. Noch ein bisschen mehr Schulden, ein wenig Wirtschaftsflaute und die Anleger werden nervös und schon müssen (alternativlos!) uns die reichen Deutschen helfen. Dann setzt die EU eine Troika ein, kennt man ja, und dann steht bei jeder Schweinerei der Böse fest! Und Faymann kann jammern und wird wiedergewählt, weil er halt gegen die bösen Deutschen und die böse EU so mutig, aber halt leider erfolglos, ankämpft.

    Also wenn Faymann am aktuellen Parteitag keine 99.9% (hallo Enver Hodscha) bekommt, dann ist die SPÖ wirklich nicht mehr zu retten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 15:50

    Nicht alles so mies sehen und mies machen

    Das linksgrünrot geführte Wien hat keine 5 Milliarden Schulden - wir Wiener haben ein "Negativvermögen" - na immerhin, Vermögen ist Vermögen ...

    Die vom Bundeskanzler Faymann favorisierte Wirtschaftspolitk verursacht auch keine Rezension, sondern ein "Minuswachstum" - na immerhin, Wachstum ist Wachstum
    ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 17:23

    Also, wenn uns bei dieser Gelegenheit der KRAMPUS heuer mit der Rute drohen sollte, weil wir das Defizit nicht im Griff haben und uns deswegen als Strafe den NETTOZAHLER-STATUS aberkennen sollte, könnte uns das doch nur recht sein! ;-)

    Unser Schuldenberg ist ja nicht nur deshalb so groß, weil die Linken prinzipiell unfähig sind, mit Geld sorgfältig umzugehen, sondern auch wegen des ständigen Durchfütterns von Hungerleiderländern (von den hohen Kosten, die uns die gigantische Ausländerflut regelmäßig beschert will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst reden!)!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2014 20:14

    o.T.

    Allen Hetzern und Islamkritikern (?) schreibt die Schwarze Innenministerin aus dem Hause Pröll nach der heutigen Antiterroroperation gegen gefährliche Moslems vorsorglich ins Stammbuch:

    "Angesichts einzelner Übergriffe und Hetzereien gegen Muslime in den letzten Wochen warnte die Innenministerin "erneut alle Populisten ausdrücklich davor, diesen Einsatz für ihre Hetzerei zu benützen. Ansonsten machen sie sich mitschuldig, wenn es zu Übergriffen auf Unschuldige kommt. Unser Kampf gilt nicht einer bestimmten Volksgruppe, Asylwerbern oder dem Islam – unser Kampf gilt den Dschihadisten. Und diesen Kampf führt Österreich mit Entschlossenheit und null Toleranz!"

    Ich frage mich, welche Übergriffe gegen Muslime unsere Frau Innenministerin meint?
    Den Österreichern dürften vermutlich nur Gewaltexzesse von Tschetschenen frisch in Erinnerung sein? ;-)

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=394951412B724A4D4A67673D&page=0&view=1


alle Kommentare

  1. Bernard (kein Partner)
  2. Barbara (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:00

    What a joy to find sonemoe else who thinks this way.

  3. Alber (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:20

    We cod'vlue done with that insight early on.

  4. Black Ice (kein Partner)
    01. Dezember 2014 12:32

    Einen Staat wie Österreich mit 1,8% Budgetdefizit als "beschämenden Defizitsünder" hinzustellen ist einfach nur mehr lächerlich. Über UK schimpft keiner, obwohl das Inselkönigreich mit 6% ein mehr als dreimal so hohes öffentliches Defizit aufweist. Das Problem sind natürlich die viel zu strengen Euroregeln, die die Bilanzrezession in Folge der Weltfinanzkrise nicht berücksichtigen, und somit die Konjunktur in Europa komplett abwürgen. Wir erleben hier gewissermaßen den Bankrott des Ordoliberalismus. Solange der Privatsektor damit beschäftigt ist, seine Verbindlichkeiten abzubauen um ein gesundes Gleichgewicht in den Bilanzen zu erreichen, werden die Staaten mit höheren Defiziten leben müssen

  5. CIA-Nazi (kein Partner)
    30. November 2014 12:36

    Gekaufte Journalisten - Udo Ulfkotte im Interview:

    https://www.youtube.com/watch?v=ZaZjvkPNjpQ

    Das ganz und gar propagandistische Tagebuch eines ehemaligen Chefredakteurs einer bekannten CIA-Zeitung spielt die gigantischen Verbrechen der USA herunter bzw. verschweigt sie und dichtet Putin welche an, da nur mehr Putin der US-Weltherrschaft im Wege steht und Russland unter Jelzin noch nicht ganz ausgeplündert werden konnte. Schon seine Vorgänger bei der CIA-Zeitung „Die Presse“ hatten jahrzehntelang für die CIA gearbeitet (Molden, Schulmeister etc.). Der Blog von A.U. ist nur ein weiteres Werkzeug im globalen US-amerikanischen Propagandanetzwerk.

    • MH 0817 (kein Partner)
      30. November 2014 13:08

      Warum reisen Putin und Lavrow nicht nach Ferguson (USA), um sich dort mit den Demonstranten zu solidarisieren? Unser westlicher Polit-Abschaum hat das in Kiew so gemacht.

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2014 13:16

      ... weil sie das in Gods own Country nicht überleben würden.

      NUr ein toter INdianer ist ein guter Indianer

    • MH 0817 (kein Partner)
      30. November 2014 13:29

      @ F.V. "weil sie das in Gods own Country nicht überleben würden."

      Vielleicht geht es dem westlichen Politpack auch noch an den Kragen?
      Vielleicht sogar in absehbarer Zeit?
      Die Zeit aktueller Politik scheint abgelaufen zu sein und die Menschen lassen sich nicht mehr an die Ostfront hetzen, um mit ihrem Heldentod der Hochfinanz ein Opfer zu bringen.

  6. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2014 09:48

      Entwicklung der Staatsschulden

      Jahr Gesamtschulden in Mrd. Euro

      1980 27,00
      1985 49,58
      1990 76,52
      1995 119,21
      2000 138,04
      2001 142,60
      2002 146,02
      2003 146,87
      2004 151,87
      2005 157,43
      2006 161,39
      2007 165,02
      2008 180,47
      2009 191,07
      2010 206,61
      2011 218,63
      2012 228,42
      2013 233,30
      2014 ~ 275

      Wie die Entwicklung der Staatsschulden zeigt, sind diese seit 1980 i m m e r gestiegen.

      Sie sind das Ergebnis aller Regierungen – rot/schwarz, blau/schwarz – wobei wohl meist der Finanzminister aus der ÖVP kam. Im übrigen ist der Stimmenkauf und die Wählerbestechung gemeinsames Programm aller Parteien.

      Hierin liegt sicher ein wichtiger Grund für die immer wachsenden Staatsschulden, aber unbeschadet welche Partei das Sagen hat, ist doch der eigentliche innere Antriebsmotor für dieses „nachhaltige Wachstum“ (der Schulden), daß das Geld als Zins-behaftetes Schuldgeld „auf die Welt kommt“. Der momentane „Ausnahmezustand“, daß die Zinsen bei null (für Banken) und 3 bis 4% für „erste Adressen“ sind, verdeckt dies etwas. Wäre es anders, würde der allgemeine Bankrott schon sicht- und fühlbar geworden sein.

      Ich glaube Churchill sagte dies einmal (finde aber das Zitat leider nicht mehr): Der Zweck des Staates ist die Eintreibung von Steuern, um die Schulden zu bedienen, also immer mehr werdende Zinszahlungen zu leisten.

      Da bei Krediten mit langer Laufzeit oft bis zum Doppelten des Kredit-Betrages an Zinsen zu bezahlen sind, diese aber nur durch immer neue Geldschöpfung – ex nihilo – bedient werden können, ist offensichtlich, daß dieses Pyramidenspiel mit exponentiellem Wachstum systemimmanent(!) die Verschuldung voranpeitscht. – Da kann nicht einmal der 8-klassige Volxschüler etwas dafür!

      Daß er übrigens mit 84% - ohnedies erbärmlich – wiedergewählt wurde und nicht völlig abstürzte, verdankt er vor allem dem „Enver Hodscha“-Ergebnis von 99,1% beim ÖVP-Wahlparteitag. Somit sind die „Schwarzen“ mit ihrem volksdemokratischen Abstimmverhalten wesentlicher Mitverursacher der Perpetuierung dieser Regierung der Unfähigsten.

    • Torres (kein Partner)
      30. November 2014 11:10

      Diese Aufstellung beweist, dass die ständige Behauptung Unterbergers, dass unter Schüssel die Schulden verringert wurden, überhaupt nicht stimmt.

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2014 11:28

      Der dafür benutzte Trick ist die Bezugnahme auf das - meist ohnehin gefälschte - BIP.

      Legt man eine Kurve durch diese Daten, dann kommt etwa eine Exponentialfunktion heraus. Das ist auch das Ergebnis des Lüftl-Martin´schen Büchleins: "Formeln für den Staatsbankrott".

      Was Romig immer wieder hervorhob, daß die drei österreichischen Großbanken - Erste, Raiffeisen International und BA - mit 600 Mrd. in Osteuropa und "emerging markets" (also Osteuropa zur Potenz) "investiert" sind, also die Kredite vor allem notleidend sind, heißt dies, daß allein diese drei Banken den österreichischen Staatsbankrott herbeigeführt haben. - Spätestens dann, wenn sie die Bilanzen korrekt erstellen müssen.

      Daß wir da in "guter Gesellschaft" sind, ist freilich nicht tröstlich, sondern Anlaß für "Heulen und Zähneknirschen".

    • Black Ice (kein Partner)
  7. Gerhard Pascher
    29. November 2014 09:58

    Faymann & Co werden auch diese Warnung aus Brüssel "net amoi" ignorieren. Denn im Schlaraffenland mit Vollkaskomentalität lebt es sich doch (kurzfristig) am besten..

  8. Obrist
    29. November 2014 00:03

    Anscheinend begreifen die wenigsten (ausgenommen die eine Million Analphabeten in unserem Land, die sowieso nix mitkriegt), dass Österreich am Ende ist. Wie einst die Propaganda in den Wochenschauen und sogar noch Anfang 1945 sogar in Farbe die heile Welt vorspielte, als man schon bei geöffnetem Fenster das Donnergrollen der nahenden Front hören konnte, glaubt eine der Realität völlig entrückte Nomenklatura mit ungebremster Geldvernichtung den Wähler weiter belügen zu können.
    Doch die Realität sieht anders aus:
    Ein wehrunfähiges Heer, das infolge Material, Fahrzeug,- Treibstoff,-Munitions,- und Ausrüstungsmangel weder seine ureigensten Aufgaben erfüllen kann, geschweige Rekruten zu verantwortungsbewussten Staatsbürgern formen kann
    Eine Polizei, deren Einsatzfahrzeuge infolge unbezahlter Leasingraten beschlagnahmt werden und deren Repräsentanten damit beschäftigt sind Kriminalitätsstatistiken zu schönen, während sich Ostbanden (nicht selten mit Flüchtlingsstatus) über unser Eigentum hermachen
    Bürger, die infolge rücksichtsloser Reduktionen der positiv bilanzierenden Krankenkassen monatelang auf eine womöglich zu einem früheren Zeitpunkt lebensrettende Untersuchung warten müssen
    Eine Jugend, der man in den Schulen statt mit Erziehung zu Disziplin und Fleiss durch politische Agitation die Zukunft nimmt
    Eine Masse von frühpensionierten und arbeitsunwilligen (auch rege importierten) Nettoempfängern
    Menschen, die um ihr lebenslang hart Erspartes durch ungerechtfertigte Steuern bangen müssen
    Gezielte Eliminierung traditioneller Werte wie Religion, Familie, Brauchtum und Kultur (soferne sie nicht den linken ideologischen Maximen entsprechen)
    etc., etc...

    Wie steuern unsere Volksvertreter dagegen?
    Durch Raub mit der Pervertierung des Wortes SOLIDARITÄT (i.e. nichts anderes als eine propagandistische Umschreibung für Enteignung)
    Erhöhung der Propagandabudgets z.B. der Stadt Wien auf weit über 130 Mill- E und damit Abwälzung der Wahlkampfkosten auf die wenigen Steuerzahler
    Täglich Brot und Spiele für den Plebs (Wiener Rathausplatz)
    Millionen für Freakshows (z.B. Songkontest, Life Ball etc.)
    Verfolgung Kritischer Bürger durch Sprachpolizei, Verhetzungsparagraph etc.
    Gesamtschulen zur Minimierung des Bildungsniveaus und damit der eigenständigen Entwicklung unserer Jugend
    Müssen wir wirklich warten bis alles in Scherben liegt?
    Oder ist es das Schicksal und das Wesen der Österreicher die totale Katastrophe zu erleben, um dann erst wieder bei Stunde Null gemeinsam und einig wieder an einem Strang zu ziehen?

    • Undine
      29. November 2014 10:42

      @Obrist

      *****************************************!

    • Charlesmagne
      29. November 2014 11:07

      *******************************

    • socrates
      29. November 2014 11:15

      Ich habe im Garten eine Pakistanische Flagge gehisst und das IS Embleme an die Wand gemalt. Jetzt beobachtet mich Tag und Nacht die Polizei und ich fühle mich sicher.

    • Obrist
      29. November 2014 12:31

      @socrates
      Habe nur eine alte Fahne mit Doppeladler vom Ständestaat - aber da komm ich wahrscheinlich gleich in den Häfen

    • logiker2
      29. November 2014 20:49

      ich habe bis vor kurzem aus Solidarität regelmäßig Blut gespendet, nun nicht mehr, es könnte einem Grünen oder Sozen das Leben retten.

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2014 12:43

      „Eine Nation (und ein Glaube) kann seine Narren überleben und sogar seine Ehrgeizigen. Aber es kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Feind vor dem Tor ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und führt seine Banner offen. Aber der Verräter bewegt sich unter denen zwischen den Toren völlig frei, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen, hört man sogar in den Hallen der Regierung selbst. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter, er spricht die Sprache welche seine Opfer kennen, und er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er appelliert an die Niederträchtigkeit die tief im Herzen aller Menschen sitzt. Er verfault die Seele einer Nation, er arbeitet heimlich und unbekannt in der Nacht, um die Säulen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper der Politik, so dass dieser widerstandslos ist. Ein Mörder ist weniger zu fürchten."

      Marcus Tullius Cicero; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

  9. Undine
    28. November 2014 23:23

    OT---aber wieder einmal hat Werner REICHEL auf ORF-WATCH den Nagel auf den Kopf getroffen:

    "Der ORF und die RASSISTISCHEN AMERIKANER"

    "Der ORF und alle anderen politisch-korrekten Medien sind glücklich. Endlich wieder eine gute Geschichte, die in ihre Denkschablonen passt und die man groß verkaufen kann. Das tut gut, das baut auf, vor allem, weil die Islamisten ständig am ohnehin schon sehr wackeligen rousseauschen Weltbild rütteln. Jetzt sind die Rollen von Gut und Böse endlich wieder so besetzt, dass sie in die simplen politisch-korrekten Denkmuster passen. Böser weißer US-Polizist erschießt armen unschuldigen Schwarzen. Ein neuer Beweis für den latenten Rassismus der Weißen in den USA, die aktuellen Plünderungen und Unruhen, die der Vorfall in Ferguson ausgelöst hat, sind ein verzweifelter Aufschrei der unterdrückten Afro-Amerikaner.

    Im ORF wird selbst den kopfabschneidenden IS-Mördern mehr Sympathie entgegen gebracht, als Darren Wilson, dem rassistischen weißen Kleinstadtpolizisten. Und das ist nicht einmal überspitzt formuliert, denn nach dem gängigen politisch-korrekten Storytelling, sind die IS-Kämpfer, vor allem diejenigen aus Europa, von der bösen weißen Gesellschaft diskriminiert, marginalisiert und damit zu dem gemacht worden, was sie jetzt sind, Opfer. Das Töten von ungläubigen Kindern und Frauen ist, so wie die Unruhen in den USA, nur ein verzweifelter Aufschrei von unterdrückten Menschen. Ein echter Gutmensch kann selbst die brutalsten Gräueltaten erklären, verstehen und relativieren, während ein weißer Polizist, gegen den die Vorwürfe in einem demokratischen Rechtsstaat nicht einmal zu einer Anklage gereicht haben, sehr schnell zum medialen Hassobjekt und zum Symbol für weißen Rassismus werden kann.

    Das erklärt auch, warum die Ferguson-Geschichte im ORF um so viel höhere Wellen schlägt, als etwa das massenhafte Abschlachten von Christen im Nordirak. Da macht es auch nichts, dass die Geschichte vom kleinen schwarzen Jungen, der auf dem Weg zu seiner Großmutter von einem brutalen weißen Polizisten aus purem Rassismus hingerichtet wird, mehr den Vorurteilen und Projektionen der politisch-korrekten Medienleute, als der Realität entspricht. Aber, was nicht ins eigene Weltbild passt, wird passend gemacht. Dass der bullige schwarze Jugendliche kurz vor den tödlichen Schüssen einen schmächtigen Ladenbesitzer attackiert haben soll, lässt man gerne unerwähnt, das würde das stimmige Gesamtbild stören. Dass der Polizist in Notwehr gehandelt haben könnte, wird ohnehin ausgeschlossen. Da können die Gerichte entscheiden wie sie wollen. Wenn die Jury zu dem Schluss kommt, die Beweislage für eine Anklage sei zu dünn, dann tut sie das laut ORF nicht deshalb, weil die Beweislage zu dünn ist, sondern aus rassistischen Motiven.

    Überall Rassisten unter den Weißen, den Juden und den Asiaten (aus den entwickelten Ländern), Rassismus geht immer nur von diesen Gruppen aus. Hat der ORF jemals über den zunehmenden Rassismus gegen die autochthone Bevölkerung in Europa berichtet? Und hier sprechen wir nicht von möglicher Notwehrüberschreitung bei einer Amtshandlung. Als etwa eine Bande türkischstämmiger Jugendlicher Daniel S. vergangenes Jahr in Wehye in Deutschland "grundlos“, also aus rassistischen Motiven, einfach zu Tode getreten hat, hat man davon im ORF recht wenig, eigentlich gar nichts gehört. Auch nicht, als vor wenigen Tagen ein junger israelischer Tourist in Berlin auf offener Straße von vier Männern attackiert und verletzt worden ist. Mutige Passanten haben eingegriffen und ihm so das Leben gerettet. Die deutschen Medien haben über diesen Fall äußerst spärlich und ohne nähere Angaben zu den Tätern berichtet. Im ORF hat man davon gar nichts gehört. Damit war klar, dass es sich bei den Tätern um keine autochthonen Deutschen gehandelt haben kann, ansonsten wäre ein medialer Sturm losgebrochen. Pech für die deutsche Journaille, das Opfer hat in einem Interview mit einer israelischen Zeitung angegeben, dass die vier Männer mit arabischem Akzent gesprochen haben und ihn wegen seiner Herkunft attackiert hätten. Der 22jährige wurde direkt nach dem Verlassen des jüdischen Gemeindehauses in Charlottenburg angegriffen. Ein Jude wird, weil er Jude ist, in Berlin brutal attackiert, ein klassisches Hassverbrechen, ein eindeutiger Fall von Rassismus und das auch noch bei uns, mitten in Europa und nicht irgendwo in der US-Provinz.

    Aber, wenn das Täter-Opfer-Schema nicht ins vorgestanzte Multikulti-Weltbild passt, dann ist der Mainstreampresse auch ein verprügelter Jude in Berlin oder ein totgetretener Deutscher in einer deutschen Kleinstadt völlig wurscht. Multikulturelle Kollateralschäden. Man ignoriert selbst die abscheulichsten Verbrechen und zelebriert stattdessen jedes Ereignis, das man mit ein paar Halbwahrheiten, etwas Phantasie und ein paar journalistischen Kniffen noch so hinbiegen kann, dass man es als Lehrstück und Anschauungsbeispiel für die politisch-korrekte Volkspädagogik einsetzen kann.W

    • Riese35
      29. November 2014 00:02

      Aha! Afro-Amerikaner gegen Euro-Amerikaner. Offenbar hat der ORF Genanalysen erstellt, um die Herkunft der beteiligten Amerikaner vor 8 bis 10 Generationen zu ermitteln. Ich bewundere die ORF-Reporter, wie schnell sie so etwas bewerkstelligen können! Dafür sind die zwangsweise eingehobenen ORF-Gebühren schon gerechtfertigt.

      PS: Ich schreibe politisch korrekt, vermeide daher das Wort "Weiße" und verwende daher den antidiskriminierenden Ausdruck "Euro-Amerikaner".

    • socrates
      29. November 2014 11:30

      Die Deutschen verfolgen Juden (Gysi&Co) als Antisemiten. Jud und beschnitten nutzt nix gegen die Politluegner und Medien. Einst hieß es:" wer ein Jud ist bestimme ich. " Jetzt heißt es: "Wer Antisemit ist bestimmen wir"

    • Torres (kein Partner)
      30. November 2014 11:26

      Jetzt einmal ganz abgesehen von der aktuellen Ferguson-Affäre: Wenn man "politisch ganz korrekt" sein will, ist es (zumindest statistisch) offensichtlich, dass in den USA schlimmer Rassismus herrscht. Der Anteil der schwarzen Bevölkerung ist etwa 13%, in den Gefängnissen sitzen aber über 40% Schwarze, bei den Todesurteilen noch mehr, ebenso ist ein stark überproportionaler Anteil der Schwarzen arm, sozial benachteiligt und bildungsfern, ohne Schul- oder gar Hochschulabschluss. "Politisch völlig unkorrekt" könnte man ja vielleicht meinen, Schwarze (also Afro-Amerikaner) seien von Natur aus (genetisch) aggressiver, weniger intelligent usw.; aber das wollen wir (und alle politisch korrekten Amerikaner) doch nicht behaupten, nicht wahr? Also müssen sich die Amerikaner wohl oder übel den Vorwurf des Rassismus gefallen lassen, der durch Ereignisse wie gerade jetzt in Ferguson (und einige ähnliche in den letzten Jahren) noch weiter angeheizt wird, egal wie die wirklichen Fakten aussehen.

  10. Cotopaxi
    28. November 2014 20:14

    o.T.

    Allen Hetzern und Islamkritikern (?) schreibt die Schwarze Innenministerin aus dem Hause Pröll nach der heutigen Antiterroroperation gegen gefährliche Moslems vorsorglich ins Stammbuch:

    "Angesichts einzelner Übergriffe und Hetzereien gegen Muslime in den letzten Wochen warnte die Innenministerin "erneut alle Populisten ausdrücklich davor, diesen Einsatz für ihre Hetzerei zu benützen. Ansonsten machen sie sich mitschuldig, wenn es zu Übergriffen auf Unschuldige kommt. Unser Kampf gilt nicht einer bestimmten Volksgruppe, Asylwerbern oder dem Islam – unser Kampf gilt den Dschihadisten. Und diesen Kampf führt Österreich mit Entschlossenheit und null Toleranz!"

    Ich frage mich, welche Übergriffe gegen Muslime unsere Frau Innenministerin meint?
    Den Österreichern dürften vermutlich nur Gewaltexzesse von Tschetschenen frisch in Erinnerung sein? ;-)

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=394951412B724A4D4A67673D&page=0&view=1

    • Politicus1
      28. November 2014 21:36

      Vielleicht hat sie das nur vorsorglich gesagt, damit sie nicht Gefahr läuft wegen ihrer Hassaktion mit Hunderten Polizisten gegen Muslime wegen Verhetzung angezeigt zu werden?

    • Undine
      28. November 2014 22:36

      In den 10h-Nachrichten sprach man noch von 20 Festgenommenen, in der ZIB1 waren es nur noch 11 oder 12! Wenn der Schwund weiter anhält, sind morgen alle frei! Viel Lärm um nichts? Die Angst in Politikerkreisen vor den Moslems muß enorm sein!

    • Riese35
      29. November 2014 00:07

      @Undine: Nagel auf den Kopf getroffen! Ich habe es von der populistischen ÖVP und ihrem Umfeld nicht anders erwartet.

      >> "Viel Lärm um nichts?"

      Aber sicher! War es jemals anders?

    • F.V. (kein Partner)
      30. November 2014 12:56

      Was könnte für all das der Grund sein?

      Christus ist keine Option unter vielen, schon gar nicht für seinen Stellvertreter auf Erden – Warum uns dieser Papst nicht gefällt

      (Rom) Der Rechtsphilosoph Alessandro Gnocchi und der Journalist Mario Palmaro haben zusammen eine streitbare Anklage gegen Papst Franziskus formuliert, die am 9. Oktober in der Tageszeitung „Il Foglio“ erschienen ist. Sie werfen dem Papst darin vor, durch Äußerlichkeiten die Aufmerksamkeit von der Substanz auf den Anschein umzulenken. Sie werfen ihm aber auch vor, in seinen […]

      http://www.katholisches.info/2013/10/09/

      Sehr lesenswert; auch:

      KONZILSENZYKLIKA "NOSTRA AETATE":

      Die muslimische Religion

      Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

      Wen wundert es noch, was hier alles abläuft. ....

  11. Wolfgang Bauer
    28. November 2014 20:09

    Und gerade heute hat der Genius Faymann gewarnt: "Genossinnen und Genossinnen, stellen Sie sich einmal ganz kurz - nur ganz kurz, damit Ihnen nicht schlecht wird - vor, dass Schwarzblau das Sagen hätte in dieser Krise..."

    Also wer hat jetzt recht, Faymann oder A.U.?

  12. hamburger zimmermann
    28. November 2014 19:30

    die wertkonservative vp tut eifrig mit beim kaputtmachen unseres landes. da freuen sich die fortschrittlich denkenden (?) enkel sicherlich.
    .

  13. machmuss verschiebnix
  14. dssm
    28. November 2014 19:03

    Faymann handelt sehr klug.
    Anstatt selber zu arbeiten, warten wir Österreicher jetzt auf das deutsche Hilfspaket. Noch ein bisschen mehr Schulden, ein wenig Wirtschaftsflaute und die Anleger werden nervös und schon müssen (alternativlos!) uns die reichen Deutschen helfen. Dann setzt die EU eine Troika ein, kennt man ja, und dann steht bei jeder Schweinerei der Böse fest! Und Faymann kann jammern und wird wiedergewählt, weil er halt gegen die bösen Deutschen und die böse EU so mutig, aber halt leider erfolglos, ankämpft.

    Also wenn Faymann am aktuellen Parteitag keine 99.9% (hallo Enver Hodscha) bekommt, dann ist die SPÖ wirklich nicht mehr zu retten.

    • Gandalf
      28. November 2014 19:33

      @ dssm:
      ***********! :-))

    • Riese35
      29. November 2014 00:18

      @dssm: ********************************************************!

      Mich erinnert das alles so sehr an die einstige UdSSR und ihre angeschlossenen, sozialistischen Staaten. Von Polen weiß ich zumindest, daß kaum jemand in der Bevölkerung das bzw. daran geglaubt hat, und man hat die Situation mit Humor zu meistern versucht.

  15. Pumuckl
    28. November 2014 18:34

    Vor Jahrzehnten ist mein Luftfahrerschein ( Lenkerberechtigung ) für
    Segelflugzeuge abgelaufen.
    Vieles vom damals gelernten ist noch da und wenn ich mir manchmal einen Pasagierflug kaufe, bietet mir der Pilot meist an, das nun viel modernere Flugzeug zu steuern. Abgesehen von Start und Landung geht's immer noch erstaunlich gut.
    Wenige Wochen hätte damals meine Ausbildung zum Piloten für Motorsegler* gedauert, zum Flugkapitän aber nach strengster Auslese zumindest 2 Jahre.

    WÜRDEN SICH NR-PRÄSIDENTIN BURES ODER BUNDESKANZLER FAYMANN IN EINER LINIENMASCHINE WOHLFÜHLEN, WENN DER PILOT NUR ZUM STEUERN EINES MOTORSEGLERS AUSGEBILDET IST ?

    ° Das INFRASTURKTUR-MINISTERIUM ist mit ASFINAG und ÖBB für Unternehmen, verantwortlich, deren Führung ihrerseits in mehreren Bereichen Technikern mit allerhöchster Qualifikation

    • dssm
      28. November 2014 19:09

      @Pumuckl
      Nicht die Ausbildung ist wichtig, sonder das reale Können und gerade da ist ja ein Universitätsstudium nicht mehr unbedingt das Gelbe vom Ei.

      Wenn Sie nur einen Segelflugschein haben, aber, durch irgenwelche Umstände bedingt, zehntausende Stunden einschlägiger Flugerfahrung bei Wind und Wetter, dann fliege ich lieber mit Ihnen, als mit einem zwei Jahre ausgebildeten Neuling, mit einhundert Stunden Flugerfahrung.

      Nur beim Staat (und ein paar Großunternehmen) ist die formale Bildung wichtig, man sieht ja was herauskommt.

    • Pumuckl
      28. November 2014 20:32

      Versehentlich wurde der Beitrag unfertig abgeschickt.

      ° Das INFRASTRUKTUR-MINISTERIUM ist mit ASFINAG und ÖBB für Unternehmen
      verantwortlich, deren Führung ihrerseits in mehreren Bereichen, Technikern mit allerhöchster Qualifikation vorstehen muß und jeweils Verantwortung in zweistelliger Milliardenhöhe hat.

      ° Das INFRASTRUKTUR-MINISTERIUM sollte somit von allen, damit betrauten Parteien, NICHT MIT PATEISOLDATEN, sondern mit FACHLEUTEN IHRES VERTRAUENS besetzt werden.
      WERNER FAYMANN und DORIS BURES waren in dieser Position eine arge Zumutung für den Steuerzahler! Aber als Mathias Reichhold als Absolvent einer Agrar-BHS Infrastrukturminister und später ASFINAG - Vorstand wurde, nahmen das auch viele FPÖler nur kopfschütteld zu Kenntnis.

      Frau Doris Bures wird ihre Arbeit als Präsidentin des Nationalrates und vielleicht später sogar jene, als Ersatzkaiserin in der Hofburg nicht schlechter machen, als der, ach so intellektuelle, Dr. Heinz Fischer in diesen Positionen.
      Werner Faymann mag ganz nett sein, wenn man zufällig im Urlaubshotel mit ihm
      am selben Tisch sitzt.

      Aber als Minister für Infrastruktur waren Bundeskanzler Faymann, NR-Präsidentin
      Bures und Mathias Reichhold EBENSO SCHLECHT QUALIFIZIERT WIE EIN MOTORSEGLER-PILOT AM STEUER EINER VERKEHRSMASCHINE !

      Für Werner Faymann** gilt das als Bundeskanzler umso mehr!

      Leider giebt es viel zu viele derartige Gründe, für Ösrerreichs Abstieg


      * Als Motorsegler sind altenativ zum Segelflug geeignete Motorsportflugzeuge

      ** Dr. Alfred Gusenbauer, den Faymann gemeinsam mit, in ihrer BAWAG-Verantwortung gescheiterten, Gewerkschaftern " ab'gsagelt " hat, könnte man das nicht nachsagen. ABER DAS HAT DIE GANZE SPÖ VOR DEN BÜRGERN ZU VERANTWORTEN !

    • dssm
      28. November 2014 21:13

      @Pumuckl
      Sie kennen vielleicht den alten Spruch: Bismark war ein miserabler Gutsverwalter, aber ein großartiger Aussen-Politiker.
      Er hatte weder das Eine noch das Andere wirklich gelernt!

      Auch 'unser' Graf Stadion, welcher sowohl als Aussen- als auch als Wirtschaftspolitiker geglänzt hat, würde heute als Studienabbrecher gelten. Der hat, als alter kranker Mann, in völlig auswegloser Situation, das Staatsbudget wiederbelebt – ohne auch nur irgend eine wirtschaftliche Vorbildung.

      Zu ihrem Ansatz.
      Der Fehler liegt darin, daß es überhaupt so ein Ministerium gibt! Als Minister ist man doch wehrlos den Untergebenen ausgeliefert (ich kann mich noch gut an den ehrlichen und sympathischen Haupt erinnern!). Als Minister kann man nämlich nicht so einfach ein paar 'Mitarbeiter' kündigen. Das Gesindel kann den Minister jeden Tag geben die Wand laufen lassen.
      Nur in Privatbetrieben kann man selber entsprechend agieren, niemals in Staatsbetrieben.
      Ein Minister in so einem Ministerium tut also was die 'Untergebenen' wollen oder scheitert – womit allerdings die Wähler auf der Strecke bleiben. Womit auch die Ausbildung oder das Können des Kandidaten völlig egal ist.

    • Pumuckl
      28. November 2014 22:09

      @ dssm

      Ihre Wertschätzung der Erfahrung ist vermutlich einer der Gründe für Ihren Erfolg als Unternehmer.
      Aber wo hätten denn die von mir beispielhaft genannten Politiker jene Erfahrungen sammeln können, um für die Gemeinschaft ALLER Staatsbürger als Eigentümer, die richtigen Entscheidungen zu treffen?

      Zu " . . . Universitätsstudium nicht mehr unbedingt das Gelbe vom Ei. "

      Da bin ich ganz bei Ihnen. Man braucht da gar nicht an die div. " Orchideen -
      Fakultäten " zu denken.

      Mir ist da auch von der renomierten TU München ein wirklich sehr tragischer Fall bekannt:

      ° Studium zum DI der Elektrotechnik. Mehrfaches Scheitern in der Praxis. In der Meinung, die falsche Fachrichtung gewählt zu haben Zweitstudium.

      ° Studium zum Diplomwirtschaftsingenieur, ebenfalls an der TU München.

      Erst als der arme Kerl auch nach dieser Ausbildung, trotz bester Vorsätze immer
      wieder scheiterte, leitete sein Vater Nervenärztliche Untersuchungen ein welche vorerst ohne Befund blieben.

      ° Erst eine 2. Untersuchungsreihe brachte das traurige, eindeutige Ergebnis -
      SCHIZOPHRENIE.
      Heute ist er als Mittvierziger Harz IV - Empfänger. Der sehr vitale, aber auch sehr sensible Vater, ein FH - Ingenieur, starb bald nach diesen Erkenntnissen an einer sehr seltenen Krebsart.

      Vermutlich gibt es viele Fälle welche zwar nicht von solch erschütternder Dramatik
      gekennzeichnet sind, sondern nur Ihre Einschätzung bestätigen.

    • dssm
      29. November 2014 10:31

      @Pumuckl
      Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Leider sind das keine Einzelfälle, sondern der Regelfall! Wenn es auch zum Glück meist nicht so drastisch endet.

      Ich versuche gerade einem Absolventen der Tourismusfachhochschule eine passenden Job zu vermitteln, weil ich halt die Eltern kenne. So ein Studium klingt nach Wirtschaft und damit nach sinnvoll. Aber leider absolvieren das viel zu viele junge Leute. Resultat, ohne Vitamin B oder unglaubliches Glück (am Besten beides) geht gar nichts, man arbeitet in prekären Arbeitsverhältnissen, bekommt keine Praxis, weil man keine Praxis hat sind die guten Jobs ausser Reichweite, ein Teufelskreis.

      Da werden begabte junge Menschen zuerst für ein paar Jahre wie Volksschüler behandelt, dabei ist z.B. Gendern ein Schwerpunkt und wehe Sie sagen Ihre Meinung dazu (hallo, die sind Erwachsen!), dann bekommen die ein Zertifikat und gehen dann in die Arbeitslosigkeit oder einem schlecht bezahlten Job nach.

  16. Freak77
    28. November 2014 18:13

    Das einzige Positive das Österreich noch hat ist die im Vergleich zu den anderen EU-Ländern noch immer relativ niedrige Arbeitslosigkeit. Obwohl auch die Arbeitslosigkeit bei uns stark angestiegen ist: um 11,8% zum Vergleichsmonat von 2013:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1471879/Arbeitslosigkeit-im-Oktober-stark-gestiegen

    Der allerletzte Vorteil den Österreich im Vergleich zu den anderen EU-Ländern noch hat wird vielleicht auch bald weg sein, bei einer Rezession wie sie auf Ö. jetzt zukommt wird kaum eine Trendumkehr zu erwarten sein.

    Und genau das Thema Arbeitslosigkeit ist es auch womit die SPÖ jede Diskussion um eine Anhebung des faktischen & gesetzlichen Pensionsalters abwürgt. Österreich steuert in die totale Unregierbarkeit.

    Auf was ist Faymann und seine Regierung eigentlich stolz?

  17. schreyvogel
    28. November 2014 17:59

    Schadenfreude könnte man beinahe empfinden. Aber leider nur beinahe, denn den Schaden haben wir zu tragen.

    Danke liebe Regierungsparteien!

  18. zauberlehrling
    28. November 2014 17:42

    Als Österreich nach vielen bitteren Jahren und damals schon mit der "roten Laterne" im Fenster und dem "blauen Brief" aus der EU im Jahre 2000 endlich eine schwarz-blaue Regierung bekam, konnte diese Schritt für Schritt die budgetären und damit wirtschaftlichen Mißstände abbauen.
    Jetzt nach weiteren bitteren Jahren Sozi-Kanzlerschaft ist Österreich wieder dort, wo 1999 die ganze Misere begann.
    Da sage noch einmal einer die Genossen denken sozial, sie denken nur an sich und ihren Machtapparat, egal ob alles den Bach runtergeht.
    Es wird Zeit, diese schlechteste Regierung aller Zeiten mit dem berühmt-berüchtigten nassen Fetzen davonzujagen? ;-)

    • Pennpatrik
      28. November 2014 19:18

      ... und der damalige Finanzminister wird von der Linken mit biblischem Hass verfolgt.

  19. Undine
    28. November 2014 17:23

    Also, wenn uns bei dieser Gelegenheit der KRAMPUS heuer mit der Rute drohen sollte, weil wir das Defizit nicht im Griff haben und uns deswegen als Strafe den NETTOZAHLER-STATUS aberkennen sollte, könnte uns das doch nur recht sein! ;-)

    Unser Schuldenberg ist ja nicht nur deshalb so groß, weil die Linken prinzipiell unfähig sind, mit Geld sorgfältig umzugehen, sondern auch wegen des ständigen Durchfütterns von Hungerleiderländern (von den hohen Kosten, die uns die gigantische Ausländerflut regelmäßig beschert will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst reden!)!

    • Pennpatrik
      28. November 2014 19:34

      Naja - gerade das Durchfüttern von Arbeitsunwilligen - denn das sind ja die Hungeleiderländer - ist eben eins der wesentlichen Merkmale des "realen Sozialismus".

  20. Josef Maierhofer
    28. November 2014 16:46

    Barroso (alias Barolo) ist ja gut Freund mit den Amtsträgern der österreichischen Linksdiktatur. Von ihm u.a. hat unsere glorreiche Führung gelernt, wie man es macht.

    Vielleicht versuchen diese Leuchten einmal Dr. Unterbergers Blog zu verstehen, vielleicht erkennen sie dann irgendwas bei sich. Vielleicht sagen sie den Menschen dann, wir haben Scheiß gebaut. Aber wie sagen sie das, wenn sie den Scheiß 40 Jahre lang gebaut haben ? Wie sagen sie das den Gewerkschaftern, die das Land bald zu Ende ruiniert haben werden ? Was lassen sie über die 'Systemmedien' verkünden ? Was meint denn UHBP dazu ?

    Und diese Jammerpartei ist mehrheitlich gewählt ? Nein, maximal von einem Viertel der Österreicher, die Nichtwähler haben solche in den 'Machthimmel' gehoben, statt über alles nachzudenken, bzw. sie wurden von den Gleichen medial belogen.

    Schämt Ihr Euch nicht, Ihr 'Repräsentanten' ? Ja, ich weiß, das gierige Volk ist schuld, klar. Bloß hat es nicht wissen dürfen, was Ihr da aufführt, Ihr Linken und da zähle ich Rot-Schwarz-Grün-Pink dazu.

    Wisst Ihr überhaupt, was Sparen ist ? Nein, Ihr kennt bloß Eure selbst beschlossenen Privilegien.

  21. Erich Bauer
    28. November 2014 16:32

    Reicher Mann
    Und armer Mann
    Standen da
    Und sah’n sich an
    Und der Arme sagte bleich
    Wär’ ich nicht arm
    Wärst du nicht reich… (Brecht)

    Und REICH ist der, der das GELD (=Weltleitwährung) beherrscht! Auch wenn er TOTAL pleite ist. "Exportweltmeister" Deutschland ist ARM! Denn der Importeur (=Defraudant) ZAHLT nicht! MUSS er auch nicht. Er schreibt seine Verpflichtung "gut" (=in die Sterne). Und wenn man sich die VWL-Zahlen ein bisschen ansieht, kommt man drauf, dass der "Exportweltmeister" dem Import- und Schuldenweltmeister die Soldaten, samt Ausrüstung, rund um den Globus spendiert...

    Wenn dann ganz "lieberale Kreise" inmitten eines totalitären Weltwährungssystem über "Marktmechanismen" schwadronieren und tremolieren... bei Gin und Zigarre... bekomm´ ich so einen Hals. Das Ganze kommt mir dann vor wie ein "Symposium" mit philosophischen bis esoterischen Nebengeräuschen... denen dann letztendlich - und sehnsüchtige erwartet - das Dessert folgt. Knäblein und Weiblein.

    Und das ist der Zweck der "Globalisierung" (=ein harmloses Wörtlein dafür). Und wie erreicht man das bei den Massen? Mit "pars populi" (=pol Parteien, egal mit welchem Unsinn das Völkchen gegeneinander aufgebracht wird...) und "privare" (=Raub). "Privatisierung" hört sich da gleich viel besser an...

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2014 19:02

      Bei einem Interview meinte der Rosneft-Chef Igor Setschin :
      » Es sind nur noch zehn Jahre für die USA. « ( - in Bezug auf Öl-Förderung, was aber
      insgesamt nichts wesentlich anderes bedeuten kann ) .

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4606413/Setschin_Die-Vereinigten-Staaten-haben-nur-noch-zehn-Jahre?_vl_backlink=/home/index.do

      Und auf die Frage:
      Was schmerzt mehr: das Sanktionsverbot auf den Import von Technologie oder der beschränkte Zugang zum Finanzmarkt?

      Meinte er:
      » Auf wen werden die Sanktionen überhaupt mehr Einfluss haben? In Deutschland hängen an die 300.000 Arbeitsplätze an der Produktion von Anlagen für den Export nach Russland. Die Übertragung der Sanktionen von der Politik- auf die Unternehmensebene ist ein großer Fehler. Wie Napoleon sagte: Ein Fehler ist schlimmer als ein Verbrechen. Es ist kontraproduktiv, diese sinnlosen Sanktionen fortzuführen. Man muss an den Verhandlungstisch. «

  22. Gandalf
    28. November 2014 16:23

    Na ja, bevor die gloriose Kanzlerschaft des Schulabbrechers, pardon, Schulsprechers, begonnen hatte, war Österreich innerhalb der EU wenigstens in der Gruppe derjenigen, die sich, zusammen mit den Niederlanden, Deutschland und anderen leistungsbereiten Staaten für einen "Nordeuro" mit in jeder Beziehung anderen Qualitäten als das, wie immer zu nennende Spielgeld, das dem leistungsunwilligen oder -unfähigen, beide Hände aufhaltenden Rest - also dem "Club Mediterannee" (inklusive Frankreich!) zustünde, qualifiziert hatten. Die gloriose "Politik" des Mannes, bei dem man heute noch das Gefühl hat, er ist schon glücklich, wenn er ungefähr mitbekommen hat, worüber seine Kollegen aus den anderen Staaten im Rat da gerade geredet haben, hat uns auf die Eselsbank geführt. Gratulation allen Wählern der SPÖ und ihrer Sympathisanten Grüne, Pinkler u.a.m.
    P.S.: Was wäre (oder wird sein), wenn das Ergebnis von Herrn Faymann heute vorne einen Siebener hat? Den Delegierten wäre in diesem Falle ehrlich zu gratulieren! Für unser Land würden (endlich wieder einmal) interessante Zeiten anbrechen...

  23. Politicus1
    28. November 2014 15:50

    Nicht alles so mies sehen und mies machen

    Das linksgrünrot geführte Wien hat keine 5 Milliarden Schulden - wir Wiener haben ein "Negativvermögen" - na immerhin, Vermögen ist Vermögen ...

    Die vom Bundeskanzler Faymann favorisierte Wirtschaftspolitk verursacht auch keine Rezension, sondern ein "Minuswachstum" - na immerhin, Wachstum ist Wachstum
    ...

    • Herbert Sutter
      28. November 2014 18:37

      Politicus1:

      Glücklich sind die Menschen die sich noch eine ordentliche Portion Humor bewahrt haben!





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