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Vergewaltigung ist offenbar nur ein Kinderspiel

Ein 14-Jähriger hat eine Zehnjährige vergewaltigt. Aber das ist noch gar nicht das Grauslichste an dem Fall.

Denn der hoffnungsvolle Bursch ist auch schon davor dreimal einschlägig polizeibekannt geworden; einmal weil er sogar eine Siebenjährige vergewaltigt hat. Bei diesen früheren Taten war er jedoch noch nicht strafmündig gewesen. Daher galt damals eine Vergewaltigung für den „Rechtsstaat“ offenbar nur als irrelevantes Kinderspiel. Daher hat der Bursch sein Unwesen unbehelligt weiter treiben können (Ach ja, die Behörden nominierten einen „Erziehungshelfer“).

Dieser erst jetzt bekannt gewordene Skandal zertrümmert endgültig das Vertrauen der Bürger in den Schutz durch diesen Staat. Er kann wirklich nur noch Steuern abkassieren, tut aber nichts für seine Bürger.

Wer sich da weiterhin hinter formaljuristischen Regeln verschanzt und „Kann man halt nichts machen“ sagt, der sollte wenigstens einmal an die Empörung und Panik von Müttern und Vätern kleiner Mädchen denken (und von noch ein paar anderen Menschen).

Sogar eine mutige Familienrichterin hat es schon vorgeschlagen: Der Gesetzgeber sollte dringend auch strafrechtliche Maßnahmen gegen unter-14-jährige Straftäter ermöglichen. Diese werden ja derzeit beispielsweise auch von Diebsbanden ganz gezielt und organisiert ob ihrer Immunität für viele Taten vorgeschickt.

Spätestens ab dem 12. Lebensjahr sollten dringend klare – natürlich altersangepasste – rechtliche Konsequenzen möglich werden. Dabei sollte auch gleich der neuerdings gerichtsüblich gewordene Schmäh eingedämmt werden, dass Psycho-Gutachter im Prozess auch einem 14-jährigen Straßenräuber Straffreiheit verschaffen. Weil er die Schuldeinsicht eines 8-Jährigen hätte.

Wir lernen: Diese Republik lässt 16-Jährige wählen, glaubt aber, 12- oder 13-Jährige können nicht begreifen, dass ein Raub oder eine Vergewaltigung etwas Böses sind.

Hauptsache, die Koalition ist sich jetzt einig geworden, dass sich künftig auch lesbische Paare künstlich befruchten lassen und Kinder in die Welt setzen können. Die haben wenigstens eine schrille Lobby. Kleine Mädchen in normalen Familien haben das offensichtlich nicht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 09:05

    Der hoffnungsvolle Pensionssicherer hatte schon mit 13 ein Mädchen vergewaltigt. Geschehen ist natürlich nichts, das Jugendamt teilte damals mit, es wurde ein "Unterstützungsangebot" gesetzt - was genau gemacht wurde, könne man aber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sagen.

    Schön! Man lässt den hemmungslosen Täter erneut auf die Bevölkerung los, und wird es wieder und wieder tun. Daß in dessen Kulturkreis offenbar Frauen nix wert sind und diese Prägung zusammen mit einem an brünftige Affen erinnernden Sexualtrieb sich immer wieder in solchen Taten entladen muss ist eben so.

    Frauen neigen eben zum Vergewaltigtwerden und Mordopfer zum Getötetwerden. Sozi-Logik. So schauen dann eben auch Gesetze und Justiz in einem Sozi-Staat aus.

    Vom Täter werden wir noch viel hören. Ich tippe auf die nächste Vergewaltigung mit 16 und den ersten Mord mit 19.

    Sozi-Richter wissen das natürlich auch, aber man hat den Eindruck, sie begeilen sich in derlei Fällen am Leid der Opfer oder schließen untereinander Wetten ab, wie lange es bei ihren Schützlingen bis zur nächsten Straftat dauert, wenn sie diese wieder einmal mit einem "Du, Du!" aus dem Saale gehen lassen haben.

    Anders ist das permanmente Loslassen von Verbrechern ("auf freiem Fuß angezeigt") auf die Bevölkerung ja nicht erklärbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 06:54

    Solange die schwer gestörten Heranwachsenden nur ihre Sexualität im Sinne der Heinisch-Hoseks entdecken und sich nicht der ach so bösen Verhetzung durch Worte schuldig machen, sieht unsere Systemregierung offensichtlich keinen Handlungsbedarf zum Schutze der Restösterreicher. ;-)
    Es gilt für alle die Unschuldsvermutung.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 00:59

    Wetten, dass die sogenannte Gutmenschen-Gruppe, ich nenne sie Private-Profit Organisation (PPO), die genannten Vorschläge sofort verhindern wird? Und die Politiker werden sich auf die EU ausreden, denn da müsse man doch auf gemeinsame Regelungen warten, denn die wäre ja gegen Diskriminierungen etc. etc.
    Wozu Erziehungshelfer gut sind, vielleicht dürfen sie gar nicht "helfen", sieht man in diesem Fall deutlich. Und von den Unmassen an Psychologen, die als Gutachter und Betreuer ihr Brot verdienen, soll man ganz schweigen. Das Avancement dieses Faches zur Fakultät hat nichts nennenswert Positives gebracht. Odr?

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 12:01

    Natürlich hat das Gesindel Migrationshintergrund, wie das Inseratenblattl "Österreich" noch bei einer der vorherigen Taten verriet:

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/13-Jaehriger-missbrauchte-Maedchen-7/129224737
    Unvorstellbarer Missbrauchsfall in Graz: Laut Staatsanwaltschaft soll sich ein 13-jähriger Schüler innerhalb weniger Tage zweimal in der Öffentlichkeit an einem Mädchen sexuell vergangen haben.

    Der Bursch mit Migrationshintergrund soll das Kind an einer Bushaltestelle am Jakominiplatz angesprochen haben und schließlich mit dem Mädchen im Bus mitgefahren sein


    Sonst schweigen sich die Systemmedien über den Migrationshintergrund komplett aus. Die KRONE hat Sorge wegen des Diskussionsniveaus und der "Netiquette".

    Dafür gibts auch in Graz eine Griechin beim Jugendamt, die sich schwere Sorgen um den Datenschutz macht:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/14-jaehriger-soll-zehnjaehrige-vergewaltigt-haben/96.790.288

    „Wir bekommen Polizeianzeigen und müssen tätig werden. Dazu sind wir vom Gesetz her verpflichtet“, betont Vasiliki Argyropoulos vom Jugendamt. Wie beim damals 13-Jährigen vorgegangen wurde, verrät sie nicht. „Datenschutz. Wir haben aber jedes erdenkliche Angebot gesetzt.“

    Was hat man dem Gesindel denn "angeboten"?

    Die Maßnahmen würden für jeden Fall „passgenau“ erstellt. „Das kann jetzt vieles sein, das Team ist multiprofessionell. Es besteht aus Sozialarbeitern, Psychologen, Ärzten und Jugendhilfereferentinnen“, schildert Argyropoulos. „Das kann auch bis zur psychotherapeutischen Begleitung gehen.“ Solche Maßnahmen seien allerdings als „Unterstützungsangebot“ zu sehen: „Das muss erst einmal angenommen werden. Wir können für Jugendliche keine Zwangsmaßnahmen setzen.“

    Hat offenbar viel genutzt, das "multiprofessionelle" Team des linkslinken Gesellschafts-Engineerings. Jedenfalls stopfen sich da viele sonst wohl nicht verwendbare AkademikerINNEN Dank dem an österreichischen Kindern verursachten Leides die Taschen voll.

    Die nächste Antwort der Griechin ist unglaublich frech:

    Die Frage, ob das System des Amtes funktioniert habe, beantwortet Argyropoulos mit einer Gegenfrage. „Fragt man generell, ob das Bankensystem versagt hat, weil ein Überfall stattgefunden hat?“

    Ich denke, bei den Nazis hat noch mehr Selbstkritik geherrscht als bei den heutigen linkslinken Gesellschaftszerstörern!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 10:17

    Durch die haltlose Politik ist dieser Staat zum Irrenhaus geworden, ein Armenhaus wird er bald sein, das dauert nicht mehr lange, und es herrschen Gewalt und Exzesse, also alles inzwischen in der Nähe der Gesetzlosigkeit bis hinunter zu Kindern.

    Dafür haben wir P.C. - aber nicht für unschuldige Kinder. Wo sind sie denn die 'Quotenstuten' der Frauenrechte ? Ach ja, bei den Grünen gilt ja Pädophilieverherrlichung und die Verehrung des 'Gurus' Cohn-Bendit.

    Pfui Teufel, Ihr unnötigen Gesetzgeber, die Ihr das Wichtige nicht tut und das Unwichtige und Perverse tut !

    Ich fordere alle Österreicher, die noch ein Hirn im Kopf haben, diese abnormalen Rot-Grün-Pinken mit den Schwarzen zusammen nicht mehr zu wählen. Vielleicht kann sich dann Vernunft ausbreiten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 11:17

    Diese ausländischen Früchtchen vertragen offensichtlich das gute Leben nicht, das ihnen bei uns geboten wird!

    Man faselt da von TRAUMATISIERUNG und "ENT-SCHULDIGT" jede schlechte Tat eines Ausländerkindes, speziell die Moslems genießen bei uns NARRENFREIHEIT!---alles Humbug!

    Traumatisiert war die ganze österreichische und deutsche Kindergeneration während des WKII und nachher. Diebstähle wurden damals begangen, weil eine riesige Hungersnot herrschte; da ging es wirklich ums nackte Überleben.

    Aber es gibt mit Sicherheit KEIN ausländisches Kind, das bei uns auch nur einen Tag HUNGERN müßte. Dieser Grund zum Stehlen fehlt also komplett.

    Und was das leider gar nicht so seltene Delikt der Vergewaltigung durch moslemische Burschen anbelangt: Würde denen nicht alles vorne und hinten hineingesteckt, was sie zum Leben brauchen---und weit darüber hinaus!--- sondern müßten sie sich ernsthaft regelmäßig darum kümmern, daß sie auch am nächsten Tag etwas zu beißen haben, hätten sie nicht den Kopf voll mit Gedanken, wie man die Mädchen des Gastlandes "behandelt"---nämlich als Huren.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2014 12:32

    Sarkozy gewann die Wahl in Frankreich u.a. durch Verschaerfung der Gesetze gegen Gewalt und Arbeitsverweigerung. Das Schutzalter fuer straffaellige Jugenliche wurde au 13 Jahre herabgesetzt. Man kann Wahlen gewinnen, wenn man dem Volk auf's Maul schaut.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2014 13:44

    Hier werden grauslige Verbrechen von türkischen Kindern und Jugendlichen an Österreichern thematisiert, die doch eines gemeinsam haben. Sie sind allesamt vom Rassenhass der Türken auf uns getrieben. Die Wertkonservativen, vulgo Arbeitgeber, ÖVPler mit deren seit den 1960ern durchgesetzten Gier nach ausländischen Arbeitskrätfen (die Arbeitsnehmerseite hatte damals gebremst) haben die Entwicklung eingeleitet, dass wir in wenigen Jahrzehnten eine türk. Provinz sein werden. Wie bereits oft erwähnt, gibt es seit dem EU-Beitritt kaum noch Hürden, dass sie direkt ins östr. Sozialsystem einwandern - mit durchschnittlich vier Kindern pro Frau ist demographisch bereits alles entschieden.


alle Kommentare

  1. Louis Vuitton Sverige (kein Partner)
  2. Louis Vuitton Sverige (kein Partner)
  3. Thiago (kein Partner)
    22. Januar 2015 15:57

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  6. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    20. November 2014 23:03

    Dr Unterberger schiesst nur einseitig den Sonderfall eines 12 jährigen Buben der eine 10 Jährige vergewaltigt hat.

    Doch die seit hunderten von Jahren übliche , ja für eine Religionsgesellschaft als Grundlage ihrer Existenz postuliertes Verbrechen an männlichen Kindern, die GENITALVERSTÜMMELUNG wird nicht verfolgt und ist Dr. Unterberger nichteinmal ein Wort des Abscheusst wert.

    Solange dieses Verbrechen in Österreich nicht verfolgt wird ist das neue Gesetz "für die Fisch!

  7. Hegelianer (kein Partner)
    16. November 2014 15:28

    Bitte keine Senkung der Strafmündigkeit andenken - Zustände wie in den USA, wo Sechsjährige wegen angeblicher Sexualdelikte im Häfen sitzen, brauchen wir hier wirklich nicht!!! Beim Raufen fest hinhauen ist auch ein Übel - soll hier als nächstes das Gericht ansetzen? Kinder müssen erst einen Sinn dafür entwickeln, was sie tun dürfen und was nicht. Wenn Dinge passieren wie in dem geschilderten Fall, wird nicht nichts passieren, bloß weil eine strafrechtliche Verurteilung noch nicht möglich ist. Die Jugendwohlfahrt wird sich die Familie ansehen. Ein Entzug des Sorgerechts = eventuelle Heimeinweisung steht dann durchaus im Raum.

    • fewe (kein Partner)
      17. November 2014 08:09

      Die Amerikaner sind aber schon pervers diesbezüglich. Wenn jemand aber immer wieder Mädchen vergewaltigt gehört er aus dem Verkehr gezogen. Das ist doch nicht zumutbar. Ich habe mehr Mitleid mit den Mädchen als mit dem Jungverbrecher, der vielleicht irgendwas nicht ganz versteht.

  8. peter789 (kein Partner)
    15. November 2014 15:14

    Manchmal wundert es mich nicht, wenn Moslems jeden Respekt vor diesem Staat und den "westlichen Werten" verlieren.
    Alles ist antiautoritär, verschwult, der Sozialstaat belohnt Faulheit und/oder Dummheit, der katholische Glaube wird lächerlich gemacht, der Islam ist sakrosankt...

  9. Gasthörer (kein Partner)
    15. November 2014 13:44

    Hier werden grauslige Verbrechen von türkischen Kindern und Jugendlichen an Österreichern thematisiert, die doch eines gemeinsam haben. Sie sind allesamt vom Rassenhass der Türken auf uns getrieben. Die Wertkonservativen, vulgo Arbeitgeber, ÖVPler mit deren seit den 1960ern durchgesetzten Gier nach ausländischen Arbeitskrätfen (die Arbeitsnehmerseite hatte damals gebremst) haben die Entwicklung eingeleitet, dass wir in wenigen Jahrzehnten eine türk. Provinz sein werden. Wie bereits oft erwähnt, gibt es seit dem EU-Beitritt kaum noch Hürden, dass sie direkt ins östr. Sozialsystem einwandern - mit durchschnittlich vier Kindern pro Frau ist demographisch bereits alles entschieden.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. November 2014 13:52

      PS: Ein besonderer Hohn für die Opferfamilien ist, dass sie mittels ihrer Steuern das Heimatland der Täter auch noch mit 1 Milliarde (EU-Heranfühungshilfe) Jahr für Jahr alimentieren.

      PPS: Wobei man hinzufügen muss, dass die türk. Frauen mit 4 Kinder den tschetschenischen, arabischen und pakistanischen Frauen in Österreich nachhinken, dort sind es eher zwischen 5-7 Kindern pro Frau. Unser hypertrphes Sozialsystem (von der ÖVP immer mitgetragen) ist eben doch das politsche Mittel zur Änderung der Bevölkerungsstruktur.

  10. Francois Villon (kein Partner)
    15. November 2014 13:08

    Der heilige Thomas von Aquin meinte einmal, daß einer, der sich wie eine Bestie aufführt auch wie eine solche erschlagen werden solle. Offenbar war dem Heiligen klar, daß zum Menschsein mehr als das bloße Aussehen gehört, und wer eben kein Mensch sondern eine Bestie ist auch nach diesen Maximen zu beurteilen ist.

  11. Ingrid Bittner
    15. November 2014 12:18

    Un d was hat die vom ORF präsentierte Psychologin gemein t: der Täter braucht Hilfe!
    Kein Wort des Bedauerns für die Opfer - vielleicht hat sie ja was gesagt und das Interview wurde nicht vollständig gezeigt - möglich, aber eher doch unwahrscheinlich, weil die Tendenz geht ja sowieso dahin, dass man mehr die Täter als die Opfer bedauert und denen Hilfe angdeihen lässt.
    Die armen Mädchen sind sicher für das Leben gezeichnet - wie hilft man denen?? Davon hört man absolut gar nichts, aber die Täter, da sind gleich Psychiater und Psychologen da, da wird gewerkelt, was das Zeug hält, man muss ja ein wertvolles
    Mitglied der Gesellschaft zurückholen, Verirrungen können ja passieren..
    Es ist eine Schande, wie in Österreich derartige Verbrecher mit Glacéhandschuhen angegriffen werden; auch wenn sie erst 14 sind, müsste es in ihre Birn hineingehen,
    dass Gewalt in Österreich nicht geduldet wird - wobei Gewalt überhaupt nicht stattfinden solle, aber manche Völker haben dazu offenbar einen anderen Zugang.
    In Österreich brauchen wir aber keine gewalttätigen Menschen, weder Jugendliche noch Erwachsene!

  12. Ambra
    14. November 2014 20:25

    Zu dem skandalösen Fall, der hier geschildert wird, gibt es nichts hinzuzufügen außer tiefste Empörung. Daß die ÖVP unter Mitterlehner nun auch noch der künstlichen Befruchtung bei lesbischen Paaren zustimmt, bestätigt meine ärgsten Befürchtungen. Kinder werden in diesem und in jenem Fall nicht geschützt, aber eine bedenkliche Industrie wird gut an den Lesben verdienen. Dank sei Bischof Küng, daß er sich klar zu Wort gemeldet hat - während der Kardinal wie zu erwarten schweigt.

    • Brigitte Imb
      14. November 2014 22:36

      Ärzte die derartig unnatürliche Eingriffe durchführen, sind m.M. ebenso wie Politiker ethik- u. moralfrei u. nur auf den eigenen Profit aus. Ekelhaft.

    • Undine
      14. November 2014 23:46

      @Ambra
      @Brigitte Imb

      *****************!

  13. haro
    14. November 2014 18:22

    Was muss denn noch alles passieren bis unsere regierenden Herrschaften aufwachen?

    • Cotopaxi
      15. November 2014 07:08

      Nichts wird passieren, denn die Muselmanen sickern schön langsam durch Heirat und Kinderkriegen in die Familien der politischen Kaste ein. Siehe die Familie Khol aus Tirol. ;-)

  14. Undine
    14. November 2014 14:27

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    DAS wird BRUTAL werden: ALLAH gegen Karl MARX im Versprechen einer BESSEREN ZUKUNFT für die JUGEND---meine Deutung: Ein KAMPF der WELTVERBESSERER um die KINDER!

    Jetzt haben nämlich nicht nur die LINKEN die staatliche KINDERERZIEHUNG zur Schaffung des neuen Paradieses in die Hand genommen (bessere Menschen und so weiter durch den Einfluß des Staates...), sondern in letzter Zeit in verstärktem Maße der ISLAM und da wiederum die SALAFISTEN--- im Namen ALLAHS!

    Beide Ideologien ---den Islam als Religion zu bezeichnen ist schwer möglich---setzen in bewährter Manier bei den KINDERN an. Beide Ideologien versprechen EINFACHE ANTWORTEN und EINFACHE LÖSUNGEN---wie TRÜGERISCH und FATAL für die Jugend!

    Beide Ideologien sind BRANDGEFÄHRLICH, weil sie in Wirklichkeit nichts verbessern, aber vieles kaputt machen können.

    http://oe1.orf.at/artikel/391984

    Auch die Salafisten sind der Überzeugung---wie vor ihnen die Marxisten---eine
    BESSERE WELT SCHAFFEN zu können. Wohin das führt, erfahren wir täglich so ganz nebenbei von Radio und Fernsehen ---allerdings nicht mehr als sich vermeiden läßt.

  15. Brigitte Imb
    14. November 2014 12:57

    Noch ein Beispiel für Bereicherung und schlechte Willkommenskultur in Ö.

    http://www.pi-news.net/2014/11/wien-kellnerin-halb-tot-geschlagen/#more-434465

    Stand davon etwas in unseren Systemmedien? Mir wäre jedenfalls nichts aufgefallen.

  16. socrates
    14. November 2014 12:32

    Sarkozy gewann die Wahl in Frankreich u.a. durch Verschaerfung der Gesetze gegen Gewalt und Arbeitsverweigerung. Das Schutzalter fuer straffaellige Jugenliche wurde au 13 Jahre herabgesetzt. Man kann Wahlen gewinnen, wenn man dem Volk auf's Maul schaut.

  17. A.K.
    14. November 2014 12:04

    Zum Zitat von Dr. Unterberger:"...Hauptsache, die Koalition ist sich jetzt einig geworden, dass sich künftig auch lesbische Paare künstlich befruchten lassen und Kinder in die Welt setzen können. Die haben wenigstens eine schrille Lobby."
    Wenn dem die ÖVP tatsächlich dem Anliegen des "Linken Haufens" bezüglich gesetzlicher Regelung zustimmt, dann ist sie von allen guten Geistern verlassen - und nicht mehr wählbar!

    • Brigitte Imb
      14. November 2014 12:19

      SPÖVP sind sich doch bereits einig. Die guten Geister haben die ÖVP schon längst verlassen und statt konservativen haben sich kommunistische Geister in den Hirnen der ÖVP Politiker breit gemacht.

      http://www.orf.at/#/stories/2253678/

    • Politicus1
      14. November 2014 18:25

      Bischof Dr. Küng (St. Pölten) hat schon reagiert und betont, dass Kinder mehr und mehr zu einem Produkt der Fortpflanzungsindustrie würden.

      Wie stets bei solchen die ethischen Grundfesten erschütternden Debatten, frage ich mich, wieso die anderen Religionsgemeinschaften dazu schweigen?
      Sind die Evangelischen nur noch auf Asylanten und Schwule fixiert?

      Und die Islamische Glaubensgemeinschaft - akzeptieren die auch schon Lesben mit künstlicher Befruchtung?

    • Ingrid Bittner
      15. November 2014 15:27

      @ A.K. ... und nicht mehr wählbar!"
      Ich meine das ist jetzt nur mehr der Tupfen auf dem i für die Unwählbarkeit der ÖVP! Wobei ich ergänzend meine, dass keine Partei wählbar ist, die für dieses Gesetz ist.
      Der Natur ins Handwerk pfuschen nenne ich das. Auch die Invitrofertilisation. Man kann und soll nicht alles erzwingen können und dürfen, auch wenn die damit beschäfigten Mediziner stolz auf ihr "Leistugen" sind, es muss nicht alles machbar sein, die Natur setzt Grenzen und die sollte man respektieren - meine ich.

  18. Patriot
    14. November 2014 12:01

    Natürlich hat das Gesindel Migrationshintergrund, wie das Inseratenblattl "Österreich" noch bei einer der vorherigen Taten verriet:

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/13-Jaehriger-missbrauchte-Maedchen-7/129224737
    Unvorstellbarer Missbrauchsfall in Graz: Laut Staatsanwaltschaft soll sich ein 13-jähriger Schüler innerhalb weniger Tage zweimal in der Öffentlichkeit an einem Mädchen sexuell vergangen haben.

    Der Bursch mit Migrationshintergrund soll das Kind an einer Bushaltestelle am Jakominiplatz angesprochen haben und schließlich mit dem Mädchen im Bus mitgefahren sein


    Sonst schweigen sich die Systemmedien über den Migrationshintergrund komplett aus. Die KRONE hat Sorge wegen des Diskussionsniveaus und der "Netiquette".

    Dafür gibts auch in Graz eine Griechin beim Jugendamt, die sich schwere Sorgen um den Datenschutz macht:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/14-jaehriger-soll-zehnjaehrige-vergewaltigt-haben/96.790.288

    „Wir bekommen Polizeianzeigen und müssen tätig werden. Dazu sind wir vom Gesetz her verpflichtet“, betont Vasiliki Argyropoulos vom Jugendamt. Wie beim damals 13-Jährigen vorgegangen wurde, verrät sie nicht. „Datenschutz. Wir haben aber jedes erdenkliche Angebot gesetzt.“

    Was hat man dem Gesindel denn "angeboten"?

    Die Maßnahmen würden für jeden Fall „passgenau“ erstellt. „Das kann jetzt vieles sein, das Team ist multiprofessionell. Es besteht aus Sozialarbeitern, Psychologen, Ärzten und Jugendhilfereferentinnen“, schildert Argyropoulos. „Das kann auch bis zur psychotherapeutischen Begleitung gehen.“ Solche Maßnahmen seien allerdings als „Unterstützungsangebot“ zu sehen: „Das muss erst einmal angenommen werden. Wir können für Jugendliche keine Zwangsmaßnahmen setzen.“

    Hat offenbar viel genutzt, das "multiprofessionelle" Team des linkslinken Gesellschafts-Engineerings. Jedenfalls stopfen sich da viele sonst wohl nicht verwendbare AkademikerINNEN Dank dem an österreichischen Kindern verursachten Leides die Taschen voll.

    Die nächste Antwort der Griechin ist unglaublich frech:

    Die Frage, ob das System des Amtes funktioniert habe, beantwortet Argyropoulos mit einer Gegenfrage. „Fragt man generell, ob das Bankensystem versagt hat, weil ein Überfall stattgefunden hat?“

    Ich denke, bei den Nazis hat noch mehr Selbstkritik geherrscht als bei den heutigen linkslinken Gesellschaftszerstörern!

  19. Undine
    14. November 2014 11:17

    Diese ausländischen Früchtchen vertragen offensichtlich das gute Leben nicht, das ihnen bei uns geboten wird!

    Man faselt da von TRAUMATISIERUNG und "ENT-SCHULDIGT" jede schlechte Tat eines Ausländerkindes, speziell die Moslems genießen bei uns NARRENFREIHEIT!---alles Humbug!

    Traumatisiert war die ganze österreichische und deutsche Kindergeneration während des WKII und nachher. Diebstähle wurden damals begangen, weil eine riesige Hungersnot herrschte; da ging es wirklich ums nackte Überleben.

    Aber es gibt mit Sicherheit KEIN ausländisches Kind, das bei uns auch nur einen Tag HUNGERN müßte. Dieser Grund zum Stehlen fehlt also komplett.

    Und was das leider gar nicht so seltene Delikt der Vergewaltigung durch moslemische Burschen anbelangt: Würde denen nicht alles vorne und hinten hineingesteckt, was sie zum Leben brauchen---und weit darüber hinaus!--- sondern müßten sie sich ernsthaft regelmäßig darum kümmern, daß sie auch am nächsten Tag etwas zu beißen haben, hätten sie nicht den Kopf voll mit Gedanken, wie man die Mädchen des Gastlandes "behandelt"---nämlich als Huren.

    • Politicus1
      14. November 2014 11:53

      Undine:
      'Diebstähle wurden damals begangen, weil eine riesige Hungersnot herrschte; '

      Dem kann ich nicht zustimmen.
      Kinder haben nicht andere überfallen, um Geld für Essen zu stehlen.
      Kinder haben nicht reichere Kinder beraubt, um ans schönere Spielzeug zu kommen.
      Kinder haben gerauft, Prof. König von der Biologie-Station Wilheminenberg hatte das mit dem Verhalten junger Tiere verglichen, aber nicht um das andere Kind zu vernichten - ohne Messer.

    • Charlesmagne
      14. November 2014 12:59

      @politicus
      ******************************************

    • Undine
      14. November 2014 13:13

      @Politicus1

      Da haben Sie mich falsch verstanden! Die hungrigen, mangelhaft bekleideten, in kalten Wohnungen--- so sie wg. Bombardements oder Vertreibung überhaupt ein Dach über dem Kopf hatten---hausenden Kinder klauten gefrorene Kartoffeln und Kohlenstücke u.ä. ---Dinge halt zum momentanen Überleben!

      Ihren angeführten Punkten kann ich voll und ganz zustimmen!

      Und was das Raufen anbelangt: Mein Bruder RAUFTE regelmäßig auf dem Heimweg von der Schule; wie die jungen Hunde balgten sie sich aus purem Vergnügen an der körperlichen Bewegung und einem gesunden Wettstreit im Kräftemessen ---dem Vergleich von Otto König kann man nur zustimmen und man kann dieses Verhalten bei jeder UNIVERSUM-Sendung sehen. Dort kann man allerdings auch regelmäßig sehen, wie wunderbar sich die TIER-ELTERN um ihre JUNGEN kümmern, jede Tiergattung halt auf seine Weise!

  20. Josef Maierhofer
    14. November 2014 10:17

    Durch die haltlose Politik ist dieser Staat zum Irrenhaus geworden, ein Armenhaus wird er bald sein, das dauert nicht mehr lange, und es herrschen Gewalt und Exzesse, also alles inzwischen in der Nähe der Gesetzlosigkeit bis hinunter zu Kindern.

    Dafür haben wir P.C. - aber nicht für unschuldige Kinder. Wo sind sie denn die 'Quotenstuten' der Frauenrechte ? Ach ja, bei den Grünen gilt ja Pädophilieverherrlichung und die Verehrung des 'Gurus' Cohn-Bendit.

    Pfui Teufel, Ihr unnötigen Gesetzgeber, die Ihr das Wichtige nicht tut und das Unwichtige und Perverse tut !

    Ich fordere alle Österreicher, die noch ein Hirn im Kopf haben, diese abnormalen Rot-Grün-Pinken mit den Schwarzen zusammen nicht mehr zu wählen. Vielleicht kann sich dann Vernunft ausbreiten.

  21. Sensenmann
    14. November 2014 09:05

    Der hoffnungsvolle Pensionssicherer hatte schon mit 13 ein Mädchen vergewaltigt. Geschehen ist natürlich nichts, das Jugendamt teilte damals mit, es wurde ein "Unterstützungsangebot" gesetzt - was genau gemacht wurde, könne man aber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sagen.

    Schön! Man lässt den hemmungslosen Täter erneut auf die Bevölkerung los, und wird es wieder und wieder tun. Daß in dessen Kulturkreis offenbar Frauen nix wert sind und diese Prägung zusammen mit einem an brünftige Affen erinnernden Sexualtrieb sich immer wieder in solchen Taten entladen muss ist eben so.

    Frauen neigen eben zum Vergewaltigtwerden und Mordopfer zum Getötetwerden. Sozi-Logik. So schauen dann eben auch Gesetze und Justiz in einem Sozi-Staat aus.

    Vom Täter werden wir noch viel hören. Ich tippe auf die nächste Vergewaltigung mit 16 und den ersten Mord mit 19.

    Sozi-Richter wissen das natürlich auch, aber man hat den Eindruck, sie begeilen sich in derlei Fällen am Leid der Opfer oder schließen untereinander Wetten ab, wie lange es bei ihren Schützlingen bis zur nächsten Straftat dauert, wenn sie diese wieder einmal mit einem "Du, Du!" aus dem Saale gehen lassen haben.

    Anders ist das permanmente Loslassen von Verbrechern ("auf freiem Fuß angezeigt") auf die Bevölkerung ja nicht erklärbar.

    • Cotopaxi
      14. November 2014 10:01

      Und in 2 Jahren darf der Vergewaltiger gleich einem mündigen Bürger sein Wahlrecht ausüben, denn der VfGH meint, die Aberkennung des Wahlrechtes für Häftlinge ist verfassungswidrig.

    • Gastleser (kein Partner)
      15. November 2014 23:09

      War ja offenbar ein Migrant, der 14 Jährige. Warum also sollte ihm was passieren ? Früh übt sich. Sei es beim Bombenbauen oder beim Vergewaltigen. Passiert ja nichts. Gibt's auf Steuerzahlerkosten einen Betreuer und einen Psychologen (für den Täter, nicht für das Opfer, versteht sich ).

      https://de-de.facebook.com/pages/Identitäre-Bewegung-Wien/161723267311149

  22. ProConsul
    14. November 2014 08:49

    Der 14 jährige ist wahrscheinlich auch ein Ausländer, genauso, wie die Täter von dem abscheulichen Granatenmord in Wien Ottakring, Kristijan H. Dejan V. und Zlatko N. - danke keine weiteren Fragen.

  23. Politicus1
    14. November 2014 08:42

    Der Justizminister hat bereits reagiert und den Jugendstrafvollzug geändert:
    http://oe1.orf.at/artikel/391966

    Mit Sozialnetz-Konferenzen, Bewährungshelfer und Sozialarbeiter an der Seite gelang es bereits, einen 16-jährigen über ein Jahr nach seiner Entlassung aus dem Jugendgefängnis straffrei zu halten ...

  24. Politicus1
    14. November 2014 08:30

    Wenn Kinder heutzutage andere Spiele spielen, dann müssen halt auch die Spielregeln geändert werden!
    Die von Kritiker erwähnten Bundeserziehngsanstalten könnten als "Spielschulen" für missratene (jawohl - ich gebrauche dieses Wort!) Kinder wertvolle Hilfe leisten.
    Es geht ja nicht nur um die Grenze der Strafmündigkeit; auch 12 Jahre wäre manchmal schon zu hoch angesetzt, wie dieser unglaubliche Vorfall zeigt:

    "... wurde ein Kind von zwei Mitschülern mit türkischen Wurzeln in der Garderobe brutal verprügelt. Tags darauf soll der Streit dann aber erst richtig eskaliert sein.

    Die jungen Raufbolde zerrten ihr Opfer in die Toilette und misshandelten es dort regelrecht. Nachdem die beiden Achtjährigen dem Buben sein T- Shirt über den Kopf gezogen hatten, sollen sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand gezückt und ihm damit am Rücken ein Kreuz in die Haut geritzt haben."
    Quelle:
    http://www.krone.at/Nachrichten/8-jaehrige_Buben_ritzen_Mitschueler_Kreuz_in_Ruecken-Brutale_Attacke-Story-427320

    • Politicus1
      14. November 2014 08:35

      Oh weh - ich korrigiere sofort!
      Nicht die Bundeserziehungsanstalten (BEA) habe ich gemeint, sondern die ehemaligen Erziehungsanstalten für Schwererziehbare (wie z.B. Eggenburg) ...

  25. Cotopaxi
    14. November 2014 06:54

    Solange die schwer gestörten Heranwachsenden nur ihre Sexualität im Sinne der Heinisch-Hoseks entdecken und sich nicht der ach so bösen Verhetzung durch Worte schuldig machen, sieht unsere Systemregierung offensichtlich keinen Handlungsbedarf zum Schutze der Restösterreicher. ;-)
    Es gilt für alle die Unschuldsvermutung.

  26. Kritiker
    14. November 2014 05:05

    Schon öfter dachte ich an die ehemaligen geschlossenen Anstalten für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche. Meiner Erinnerung nach wurden sie Anfang der 70er Jahre abgeschafft, weil ein paar Suizide passierten. Allerdings waren wir zu der Zeit auch wenger "bereichert". Heute bräuchte man vermehrt solche Verwahrmöglichkeiten, bis dann eine Unterbringung in Stein oder Garsten möglich ist.

  27. Pumuckl
    14. November 2014 01:58

    Gezielte Dekadenz!

    " . . . Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.*"

    * In Umkehrung der alten Volksweisheit " Wie's G'scher, so der Herr ", machte doch die kranke Gesellschaft Europas den bekennenden Lügner, J. C. Junker zu ihrem obersten Repräsentanten.

  28. kritikos
    14. November 2014 00:59

    Wetten, dass die sogenannte Gutmenschen-Gruppe, ich nenne sie Private-Profit Organisation (PPO), die genannten Vorschläge sofort verhindern wird? Und die Politiker werden sich auf die EU ausreden, denn da müsse man doch auf gemeinsame Regelungen warten, denn die wäre ja gegen Diskriminierungen etc. etc.
    Wozu Erziehungshelfer gut sind, vielleicht dürfen sie gar nicht "helfen", sieht man in diesem Fall deutlich. Und von den Unmassen an Psychologen, die als Gutachter und Betreuer ihr Brot verdienen, soll man ganz schweigen. Das Avancement dieses Faches zur Fakultät hat nichts nennenswert Positives gebracht. Odr?





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