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Schattendorf, Ferguson und das Recht

Das was sich jetzt in den USA abspielt, erinnert den Österreicher total an das Jahr 1927: Auch damals hat ein von den Linken abgelehntes Geschworenenurteil nach Todesschüssen (die damals ebenfalls letztlich – in dubio pro reo – als Notwehr gewertet worden sind) zu massiven Gewalttaten und Brandlegungen geführt. Nur die Zahl der Todesopfer ist damals mit 89 weit höher gewesen als – zumindest bisher – in den USA. Nur hieß damals der Ort der Todesschüsse Schattendorf, heute heißt er Ferguson.

Bleiben wir aber in der Gegenwart. Gewiss kann und darf man in einer freien Demokratie jedes Urteil kritisieren und zum Skandal erklären. Das darf man jedoch nur mit friedlichen Mitteln tun – selbst wenn man von einem Fehlurteil überzeugt ist. Zur Gewalt darf man nur dann greifen, wenn man in einem totalen Unrechtsstaat lebt. Ein solcher ist aber Amerika genauso wenig wie Österreich. Und übrigens: Zur Gewalt sollte man klugerweise nur dann greifen, wenn man Hoffnungen hat, einen Bürgerkrieg auch zu gewinnen.

Aber auch das Urteil über die Todesschüsse eines Polizisten auf einen Schwarzen selbst ist in Wahrheit kein legitimer Anlass zur Empörung. Die Darstellung des Polizisten, dass er massiv bedroht worden sei, ist zumindest so glaubwürdig, dass ein um Objektivität bemühtes Gericht ihr glauben und ihn freisprechen musste. Die Notwehr-Version konnte durch nichts widerlegt werden, schon gar nicht durch irgendwelche Zeugen. Daran ändert der Umstand, dass der Getötete unbewaffnet war, absolut nichts. Auch unbewaffnete Menschen können lebensgefährlich sein oder wirken.

Das Gericht handelte damit nach klaren, in Amerika wie in Europa geltenden Rechtsgrundsätzen: Im Zweifel für den Angeklagten. Jede andere Gerichtsentscheidung wäre eine gewesen, die opportunistisch unter dem Druck der Political correctness erfolgt wäre. Oder gar aus Angst vor jenen schwarzen Jugendlichen, die nun brandschatzend durch etliche Städte ziehen.

Wenn nun einige „Menschenrechtsorganisationen“ dennoch nach einer Verurteilung des Polizisten schreien, dann machen sie sich mitschuld an der Gewaltwelle. Dann führen sie vor allem das Vokabel „Recht“ zu Unrecht im Namen. Auch angeklagte Polizisten haben Menschenrechte. Und eines der wichtigsten ist eben, dass man nur bei sicherer Beweislage verurteilt wird, dass kein Urteil aus populistischen Gründen oder unter dem Druck der Straße ergeht (das hätte sich übrigens auch die österreichische Strafjustiz bei ihren Urteilsexzessen in den Fällen Strasser und Martinz zur Devise machen sollen).

Noch etwas erinnert beklemmend an das Jahr 1927: So wie damals sind es viele Medien, die extrem einseitig Stellung nehmen. In zahllosen Berichten wird heute trotz der klaren Rechtslage das Killer-Vokabel „Rassismus“ eingesetzt und Stimmung gemacht. Damit sind die amerikanischen Medien moralisch mitschuld an der Gewaltwelle.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 07:32

    Unmittelbar bevor der Schwarze zu Tode kam, hat er einen weißen Ladenbesitzer überfallen. In einem Video und auf Fotos ist zu sehen, dass der Schwarze ein wahres Riesenbaby war, das einen schmächtigen weißen Ladenbesitzer aggressiv drangsaliert. Ist das etwa nicht rassistisch?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-kamerabilder-zeigen-michael-brown-in-drugstore-a-986408.html

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 07:39

    Nehmen wir an, das unglückliche jugendliche Opfer wäre ein Biursch mit weißer Hautfarbe gewesen.
    Wie z.B. - ich glaube es war vor einem oder zwei Jahren - der deutsche Austauschschüler, der von einem Hausbesitzer für einen Einbrecher gehalten und in Verteidigung seines Besitzes erschossen wurde.
    Da ging es nicht einmal um Ab- oder Notwehr eines vermeintlichen Angriffs mit Gefährdung des Lebens eines Angegriffenen. Es handelte sich um den Schutz von Sachen. Und dazu hat in Amerika der Besitzer jedes Recht.
    Es herrschte Betroffenheit bis hin zur Meinung, der ausländische Bursche hätte besser aufgeklärt werden müssen, was man in Amerika nicht tun darf - eben nicht ein fremdes Grundstück unerlaubt betreten und so tun, als könnte er ein Einbrecher oder Dieb sein.
    Keine Demonstrationen, keine Unruhen - weil es ein Weißer und kein Schwarzer war ...

    Die erschreckenden Bilder in Ferguson zeigen noch einen gewaltigen Unterschied zu Schattendorf und dem Justizpalastbrand von 1927:
    Da nimmt der Mob ein behauptetes Unrecht zum Anlass, selbst grenzenlos Unrecht zu setzen: Brandsatzungen, Plünderungen, Diebstahl - bei den Angehörigen der eigenen Rasse!
    Der Ruf nach Gerechtigkeit wird zum Stichwort für Gewalt und Gesetzlosigkeit.

    Und wenn eine Schwarze vor der Fernsehkamera erklärt, dass ein schwazer Junge eine um 21% höhere Chance hat von einem weißen Polizisten erschossen zu werden, als ein weißer, dann solle man auch erfahren, um wie viel höher der Anteil schwarzer junger Männer an Verbrechen im Vergleich zu Weißen ist.
    Die amerikanische Gefängnisstatistik hat die Zahlen ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 09:20

    Wer nicht mit der Vorgeschichte bereits vertraut war, mußte gestern in der ZIB1 den Eindruck gewinnen, daß der weiße amerikanische Polizist einem schwarzen Jugendlichen zufällig begegnet war und diesen ganz ohne ersichtlichen Grund aus Jux und Tollerei erschossen hat.

    Daß der junge Schwarze ein kraftstrotzendes Schwergewicht war, konnte man dem Foto entnehmen.
    Daß der junge Schwarze zuvor einen Ladeninhaber das Fürchten gelehrt hatte, wurde mit keiner Silbe erwähnt. Soviel zur "Objektivität" im ORF.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 12:16

    Wer brandschatzend und PLÜNDERND durch die Straßen zieht, hat jedes Anrecht auf Demonstration verspielt, auch wenn sie sich gegen ein vermeintliches Fehlurteil richtet.
    Den Rassismusvorwurf kann nicht einmal Präsident Obama aufrechthalten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 19:54

    von Ferguson zum Mexikoplatz in Wien:
    http://www.vienna.at/streit-unter-autolenkern-endete-mit-baseballschlaeger-attacke/4158105

    Ausnahmsweise hat heute abend das Wiener ORF-Landestudio in Wien-Heute das bestätigt, was Kundige ohnedies vermutet hatten:
    Beim 14-jährigen Baseballschläger und seinem Onkel handelt es sich - wider Erwarten - nicht um Wiener Strizzis, sondern um Tschetschenen!
    Das Auto der mutmasslichen Täter hatte übrigens ein deutsches Kfz-Kennzeichen, das im bestehenden "Freundekreis" lustig von einem Auto zum anderen gewechselt haben soll ...
    Um seiner unantastbaren Bedeutung Nachdruck zu verleihen, soll der schlagkräftige Jüngling noch "Ich bin Gott!" gerufen haben ....
    Und weil man in einem noch christlichen Land Gott nicht verhaften kann, verfügte die Staatsanwaltschaft - richtig! - Anzeigen auf freiem Fuss!

    Ja, so ist es in Wien. In der MA2412 regiert Amtsrat Breitfuß - in der Wiener Staatsanwatschaft der Staatsanwalt Freifuß.
    Es kann aber auch sein, dass gerade alle Zellen mit Gästen aus aller Herren Länder belegt waren; und ohne Vorreservierung ist bei uns halt auch im Kittchen kein Zimmer frei ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2014 11:01

    Organisiertes Verbrechen.

    Wer die unabhängige Justiz abhängig macht, wer gegen unabhängige Urteile zu Gewalttaten aufruft, wer das als Organisation tut, der begeht ein organisiertes Verbrechen an der Gesellschaft.

    So gesehen gibt es auch bei uns in der Jetztzeit zu diesem Thema viele Beispiele.

    Dazu passt auch, wer wissentlich die Wahrheit manipuliert, ist für mich ein Schreibtischtäter, wer dies organisiert tut, der tut dasselbe, wie bereits angeführt, er begeht ein organisiertes Verbrechen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2014 21:05

    Es ist natürlich nur eine ganz "kurde" Verschwörunstheorie. Einen Gedanken ist es dann doch wert.

    http://expresszeitung.ch/redaktion/geld-wirtschaft/edelmetal/niederlaender-machen-was-die-deutschen-nicht-koennen

    "... führen die Niederländer die Untersuchung in den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines über der Ukraine. Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen. Umgekehrt haben die Niederländer die Möglichkeit gesehen, durch ihr Schweigen über den wahren Täter des Abschusses von MH17 an ihr Gold zu kommen, ..."


alle Kommentare

  1. Destry (kein Partner)
    13. Februar 2015 07:29

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  10. Hans99 (kein Partner)
    29. November 2014 12:05

    Ein Bild das die Medien hier nicht zeigen:

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    Die meisten Schwarzen sterben dort durch andere Schwarze.Komisch das da noch nie jemals randaliert hat.BEi den LA RIOTS griffen sie Asiaten an die damit gar nichts zu tun hatten...aber sie hatten viele Geschäfte.

  11. Torres (kein Partner)
    28. November 2014 12:17

    Unterberger hat die einschlägigen Nachrichten nicht gelesen oder nicht verstanden. Der Polizist wurde keineswegs "freigesprochen", er war ja noch gar nicht angeklagt. Es handelte sich bei dem Verfahren einzig und allein um die Frage, ob er überhaupt angeklagt werden sollte oder nicht. Und da haben die Geschworenen entschieden, dass die Faktenlage für eine Anklage nicht ausreicht. Daher ist der Vergleich mit Schattendorf - dort gab es das Urteil eines ordentlichen Gerichts über einen tatsächlich Angeklagten - völlig unzulässig.

  12. peter789 (kein Partner)
    28. November 2014 06:28

    "An den Gerichtshöfen der Moral gibt es keine Prozessordnung"

    Zitat Roger Köppel.

    • Zraxl (kein Partner)
      28. November 2014 09:22

      An den Gerichtshöfen der Prozessordnung gibt es kein Moral.

      Zitat Zraxl.

    • Tik Tak (kein Partner)
      29. November 2014 11:36

      "Moral ist die Hure der Ideologie"

      Marxistisches Grundprinzip.

    • Zraxl (kein Partner)
      30. November 2014 13:08

      Ja, dort wo die Ideologien kommen und gehen, wird die Moral zur Hure. Das ist ein gewaltiges Argument gegen Ideologien im Allgemeinen und den Marxismus im Besonderen.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    27. November 2014 21:05

    Es ist natürlich nur eine ganz "kurde" Verschwörunstheorie. Einen Gedanken ist es dann doch wert.

    http://expresszeitung.ch/redaktion/geld-wirtschaft/edelmetal/niederlaender-machen-was-die-deutschen-nicht-koennen

    "... führen die Niederländer die Untersuchung in den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines über der Ukraine. Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen. Umgekehrt haben die Niederländer die Möglichkeit gesehen, durch ihr Schweigen über den wahren Täter des Abschusses von MH17 an ihr Gold zu kommen, ..."

    • Undine
      27. November 2014 23:06

      @Gasthörer

      Das alles ist sehr, sehr beunruhigend! Also steht fest, daß es bei dem Flugzeugabschuß den USA nicht ins Konzept paßt, daß die WAHRHEIT ans Licht kommt.

      Ich verstehe überhaupt nicht, warum Goldreserven eines Staates außer Landes geschafft werden und schon gar nicht, daß sie nach Übersee verschifft werden!
      In diesem Fall ist Edlingers Ausspruch---etwas abgewandelt--- passend: "Da lasse ich lieber meinen Hund auf die Wurst aufpassen als die Amerikaner auf unser Gold."

  14. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      27. November 2014 19:55

      Die Ferndiagnose Unterbergers tieft vor Gerechtigkeitssinn.

      Das kommt wohl daher, daß in den USA alles so gut ist.

      Insbesondere das Verhältnis der Weißen und Schwarzen (inkl. aller anderen den Affen gleichgestellten Immigranten aus Mexiko, usw.), seit in den 60-er Jahren mittels „bussing“ die rassische Durchmischung und egelité hergestellt wurde.

      Und weil das in den USA so blendend funktioniert hat, ist dies auch das Patentrezept für den künftigen (ewigen) Frieden in Europa. Da die europäischen Völker das lange Zeit nicht einsehen wollten und sich sträubten, wurde ihnen schließlich jene politische „Elite“ geschenkt, die von Atlantik-Brücke, etc. die nötige Einsicht verpaßt bekamen, und nun die Massenflutung bildungsresistenter Eindringlinge aus fremden Kulturen und Ethnien organisieren. Die Dämokratur macht es zwar nötig einen gewissen Aufwand an Gehirnwäsche zu treiben, daß der Pöbel das auch einsieht, aber umsonst ist ja bekanntlich nur der Tod.

      Das hat den Vorteil (für die „einzige Weltmacht“), daß nun von außen gesteuert jederzeit ein rassisch motivierter Bürgerkrieg angezettelt werden kann, ohne daß sich die Drahtzieher im Hintergrund die Finger selbst schmutzig machen müssen.

      Ja, und darum – und nur darum – geht es.

    • Undine
      27. November 2014 23:15

      @F.V.

      Sie schreiben:

      "Das hat den Vorteil (für die „einzige Weltmacht“), daß nun von außen gesteuert jederzeit ein rassisch motivierter Bürgerkrieg angezettelt werden kann, ohne daß sich die Drahtzieher im Hintergrund die Finger selbst schmutzig machen müssen. Ja, und darum – und nur darum – geht es."

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen---leider Gottes! Wir befinden uns bereits mitten drin in der europäischen Tragödie; wir steuern langsam aber stetig auf den Höhepunkt zu, das Finale ist noch ungewiß, aber ich ahne schon jetzt, daß kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Wir haben so viel zu verlieren.......

      PS. Im Anzetteln von Bürgerkriegen oder Revolutionen haben die Amis lange Tradition, sie werden ihre engsten Freunde nicht enttäuschen.

  15. heartofstone (kein Partner)
    27. November 2014 19:06

    Wer in den USA einen Polizisten angeht, muss einfach damit rechnen, dass dieser zuerst gezielt sein Magazin leert, nachlädt und sich erst dann nach den Beweggründen des Randalierers erkundigt. Ist halt so ...

  16. Alexander Huss (kein Partner)
    27. November 2014 19:01

    Der Bezug zwischen Schattendorf 1927 und Ferguson 2014 ist so direkt nicht herzustellen.
    Der Schattendorfprozess war kein Notwehrprozess, sondern den Sozialdemokraten fiel ihre eigene Errungenschaft, die Laiengerichtsbarkeit, auf den Kopf.
    Die Anklage lautete auf schwere Körperverletzung mit Todesfolge. Die zwölf Geschwornen hätten mit Dreiviertelmehrheit - also acht zu vier - den Wahrspruch fällen müssen. Das schafften sie nicht, sondern es ging 7:5 aus. In dubio pro reo - deshalb waren die Verurteilten freizusprechen. Die Sozis haben diese Fakten immer unter den Tisch fallen lassen.
    Heute können Richter das Verfahren aussetzen. Damals ging das nach der Strafprozessordnung nicht.

    • heartofstone (kein Partner)
      27. November 2014 19:08

      Acht zu vier ist aber immer noch eine 2/3 Mehrheit, oder? ;)

    • Alexander Huss (kein Partner)
      01. Dezember 2014 18:19

      Ja, heartofstone, Sie haben recht, ich habe mich vertan. Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass Sie es entdeckt haben. ;)

  17. Reli-Schamane (kein Partner)
    27. November 2014 17:58

    Das Gerichtsurteil hat mit Rassismus nichts zu tun. Es muss eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Im Übrigen muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Die Kirche muss sehr stark verkleinert werden. So kostet Religion 30-mal weniger Geld. Religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare, die u. U. nur 1 Tag dauern) sind wichtiger als Gottesdienste. Der Pantheismus muss den Theismus ersetzen. Im Übrigen gibt es Dinge in der Natur, die dem Menschen ewig verborgen sind.

  18. Einspruch! (kein Partner)
    27. November 2014 17:50

    Bleiben wie in Österreich. Ich mag den Herrn Strasser nicht, aber mir kommt seine Verurteilung wegen "Bestechlichkeit" so absurd und letztlich grundlos vor, als hätte er zuerst gesagt: "Ja, ich werde meine Schwiegermutter erschießen!" und sei daraufhin (ohne irgendwas zu tun) wegen Mordes verurteilt worden.

    Wird man in Österreich jetzt schon wegen einer Straftat verurteilt, wenn man sagt (SAGT!!), man würde sie begehen? Allein, weil man es sagt? Ja?

    Dass alle linken Journaillisten das klass finden, das ist klar, es trifft ja den "Klassenfeeend". Ob so etwas allerdings rechtlich in Ordnung ist, möchte ich bezweifeln.

    Ich, Nichtjurist, finde das ein unverständliches, glattes Unrecht.

  19. wolf (kein Partner)
    27. November 2014 17:49

    1) Der von A.U. verlautbarte Ruf nach Verurteilung ist einer nach Anklage - doch ein gewaltiger Unterschied.
    2) 6 !!! Schüsse als Notwehr? Alle Achtung. Man muss schon entweder blauäugig oder staatsbesessen sein, um das zu glauben.
    3) Ein ausgebildeter Polizist hat keine andere Chance als einen Unbewaffneten mit Schüssen nieder zu mähen?
    4) Zu Schattendorf sag ich nix. Einen blöderen Vergleich hat sich A.U. wohl nicht ausdenken können.

  20. Gennadi (kein Partner)
    27. November 2014 15:58

    Der Vorwurf von Rassismus ist richtig. Es gibt keinen ärgeren Rassismus als jenen der Schwarzen in den USA, gegen alle andersfarbigen.

    Der Vergleich mit Schattendorf war, höflich ausgedrückt, Blödsinn.

    • cmh (kein Partner)
      27. November 2014 16:40

      Gar so weit hergeholt ist der Vergleich aber auch wieder nicht.

      Die Sozialisten hielten sich in der Ersten Republik ja bekanntlich für eine unterdrückte Rasse. Wenn auch für eine rote.

  21. Tik Tak (kein Partner)
    27. November 2014 15:43

    Sie lasen:

    Das Bewerbungsschreiben vom Unterberger an Fox NEWS.

    Dazu ist bekanntlich keinerlei Wissen über Geschichte, Recht oder andere hinderlichen Zivilisationstechniken notwendig
    Dazu reicht es, den Republikanern bis zum Anschlag in den Darm zu fahren.

    Wer die Zustände im Süden der USA und die Probleme der schwarzen Bevölkerung in den ehemaligen Staaten der Konförderation kennt, wird aus dem Staunen über diesen Artikel vom Unterberger nicht heraus kommen.

    Mit Schattendorf hat das nichts zu tun, das ist eine andere Geschichte,die des bewaffneten Kampfes zwischen verschiedenen Gruppen am Rande eines Bürgerkriegs - ohne Polizei.

    Das ist in keiner Weise vergleichbar.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. November 2014 15:49

      Das wäre nur vergleichbar, wenn der Unterberger die Polizei in Missouri mit nationalsozialistischen Vorfeldorganisationen (Die meisten Frontkämpferverbandsmitglieder traten später der NSDAP bei) vergleicht.

      Aber das würden nicht einmal die Republikaner der Südstaaten und ihre Milizen tun.

      Da hat der Unterberger mit diesem wunderlichen Vergleich seine Hosen schon bis zu dem Knöcheln herabgelassen.

      "Der Österreicher" wundert sich zu Recht, aber nicht über das Urteil.

    • cmh (kein Partner)
      27. November 2014 16:50

      Das ist jetzt aber Blödsinn und überspannt den Vergleich. Es wird ja hier nicht Rasse mit Rasse bzw Partei verglichen, sondern es wird ein Justizphänomen beschrieben. Und das läuft schon gleich.

      Und wer nur NAZNAZI buchstabieren kann, sollte die Finger von der Geschichte überhaupt lassen, vor allem von der Zeitgeschichte (außer er heisst zufälligerweise Oliver).

      Tatsächlich war es so, dass die Roten einfach nicht verstehen konnten, dass die auf ihren Wunsch hin eingerichteten Geschworenengerichte nicht rotes Recht, sondern einfach nur Recht gesprochen haben. Es gab da mehrere Fälle, in denen auch bei einer ähnlichen Sachlage die angeklagten Roten freigesprochen wurden. Das war für die Roten schon ok, nur für die andere Seite hätte das nicht gelten dürfen.

      Man sollte auch hin und wieder festhalten, dass dieses Urteil schon richtig im Sinne von gerecht war. Der Umstand, dass die Sozen ausgezuckt sind, sollte nicht auf ein ungerechtes und unrichtiges Urteil schließen lassen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. November 2014 17:43

      Das sehe ich nicht so.

      Die Situation in Schattendorf war grundsätzlich anders.

      Da hat eine selbsternannte, illegale, paramilitärische Miliz auf ein Parteitreffen der SDAP, die sich selbst eine solche illegale Miliz gehalten hat, geschossen, nachdem es zwischen den beiden Gruppen schon früher bewaffnete Auseinandersetzungen gegeben hat.
      Nur bis zu diesem Zeitpunkt ohne Opfer.
      Die Schießerei in Schattendorf, deren genaue Umstände und Hergang vom Gericht nicht geklärt werden konnten, hat dann ein paar Todesopfer gefordert, unter anderem auch ein Kind.
      Damit hatte die SDAP genau das was sie für ihre Selbstdarstellung gebraucht hat, Märtyrer im Sinne der Partei.
      Schließlich ist eine so radikale Ideologie, die der Sozialdemokratie/Sozialisten/Kommunisten der damaligen Zeit, mehr Religion als Ideologie.
      Und zu einer gehören Heilige, wie ein Adler, ein Marx, ein Engels, ein Otto Bauer oder ein Julius Tandler, genauso wie ein paar, damals sehr militante, Planer wie ein Körner, ein Renner oder ein Eifler.
      Die Planer hatten niemals nur einen friedlichen demokratischen Kampf vor.
      Die hatten, Körner, Renner und Eifler sei Dank, vollständig ausgearbeitete Pläne zu militärischen Umstürzen auf Lager und die notwendigen Waffen.
      Da gibt es das Zitat von Körner aus dem Jahr 1934, daß der Schutzbund unter Bernschek viel zu früh mit dem militärischen Umbruch begonnen hätte, die Vorbereitungen wären noch nicht so weit.

      Die Opfer der Schießerei von Schattendorf waren also ein durchaus gewünschter Nebeneffekt eines militärischen Plans zur Machtübernahme der SDAP und konnten propagandistisch von der SDAP als Märtyrer ausgeschlachtet werden.

      Das Gerichtsurteil gegen die Schützen von Schattendorf war die Leistung von Walter Riehl, einem Nazi der ersten Stunde, der die Frage über die Absicht oder Unfall der Tötungen zu einer Frage nach einer Art Notwehr umkehrte.
      Riehl war ohne Frage ein guter Anwalt und hat das Geschworenengericht mit seiner Notwehrstrategie und dem Hinweis darauf, daß ja nicht einmal geklärt sei, wer denn die tödlichen Schüsse abgegeben hat, so weit gebracht, daß es nicht mit der gesetzlich vorgesehenen 2/3 Mehrheit einen Schuldspruch gefällt hat, ja nicht fällen konnte.
      Auch waren die Zeugenaussagen, speziell der SDAP Seite des Konflikts, nicht sehr kongruent, womit die Geschworenen zu keinem eindeutigen Abstimmungsergebnis gekommen sind.

      Das war dann für die SDAP der Anlaßfall, einen lange vorbereiteten "spontanen" Volksaufstand, übrigens von Renner und Körner militärisch geplant, auszulösen.

      Dazu gibt es eine Unmenge Literatur mit ausreichend originalen Nachweisen aus dieser Zeit.

      Da hat also die SDAP es auf ein "Menschenopfer" in den eigenen Reihen ankommen lassen, um einen geplanten Aufstand zu inszenieren.
      Die Freisprüche wegen der Nichteinigung waren das "Beste", worauf die SDAP hoffen konnte.

      Derlei geplante Aktionen dürften wohl in Ferguson keine Rolle gespielt haben.
      Dass die Frontkämpfertruppe in Schattendorf Nazis und Rassisten waren ist ebenfalls belegt und bewiesen.

      Womit der Unterschied zu den Vorkommnissen in Ferguson rasch klar wird.
      Die Polizei in Ferguson hat einen Schwarzen erschossen, der einen Polizisten bedrängt hat, das dürfen die, unabhängig von der Hautfarbe in dieser Situation.
      Es ist richtig, daß die Statistiken zeigen, daß Schwarze in den US Südstaaten weit häufiger Opfer von Selbstverteidigungsschüssen der Polizei werden als andere Gruppen.
      Das ist natürlich u.a. auch dem lokalen Rassismus geschuldet.
      Aber der betroffene Polizist hat in diesem Fall innerhalb der bestehenden Gesetze gehandelt.
      Das im Speziellen hat nichts mit Rassismus zu tun, das würde und wird auch einem Weissen in derselben Situation passieren.

      Dass das dazu führt, daß dauerhaft tatsächlich diskriminierte Schwarze dann sich als wieder einmal in einer Opferrolle sehen ist nachvollziehbar.
      Dass das dann zu den Ausschreitungen geführt hat ist, angesichts der Geschichte der US Südstaaten auch nachvollziehbar.
      Da hat sich viel langjährig aufgestauter Haß une eine gehörige Portion Wut und Verzweiflung entladen.

      Aber das ist keine geplante oder organisierte Gewalt wie im Falle Schattendorf und den Nachwehen daraus.

      Womit der Unterberger mit seiner "Analyse" völlig falsch liegt und bestenfalls wieder einen Artikel abgeliefert hat, mit dem er sich bei Fox bewerben und in der zivilisierten Welt lächerlich machen kann.

      Was aber auffällig ist, ist, daß der Unterberger auch hier wieder, völlig denkbefreit, die Standpunkte der US Republikaner übernommen hat.

      Daher auch mein Vorwurf.

      Dass der Unterberger offenbar auch keine Ahnung von den Vorfällen rund um Schattendorf hat, ist dann noch das Tüpfelchen auf dem I.

      Der Unterberger schafft es immer wieder, das Kunststück mit leerer Hose zu stinken, fertigzubringen und sich dann als Meister aller Klassen zu präsentieren.
      Dabei fehlt dem Unterberger vor allem Bildung, Bildung und nochmals Bildung.

    • cmh (kein Partner)
      28. November 2014 09:20

      OK!

      Jetzt habe ich es verstanden. Es schaut alles gleich aus, bei tieferem Eindringen in die Dokumente war es aber etwas ganz anderes.

      Und Unterberger ist ein Stinker.

      Warum ich da nicht gleich draufgekommen bin?

  22. Normalsterblicher
    27. November 2014 02:24

    DNA des Erschossenen konnte im Polizeiauto gesichert werden. Was bedeutet, dass der Polizist vom bärenstarken Brown verfolgt und sogar noch im Polizeiwagen bedrängt wurde.

    Das dürfte wohl der Hauptgrund für die Einstellung des Verfahrens gegen den Polizisten sein, was aber ORF-Seher wahrscheinlich nicht vermittelt bekommen dürften.

    • Cotopaxi
      27. November 2014 11:09

      Der Schwarze hatte sich dem Polizisten genähert, der im Auto saß, gegen die Autotür gedrückt, so dass der Polizist nicht aussteigen konnte, und dann auf ihn eingeschlagen. Die Aggression ging eindeutig vom schwarzen Riesenbaby aus. ;-)

  23. Politicus1
    26. November 2014 19:54

    von Ferguson zum Mexikoplatz in Wien:
    http://www.vienna.at/streit-unter-autolenkern-endete-mit-baseballschlaeger-attacke/4158105

    Ausnahmsweise hat heute abend das Wiener ORF-Landestudio in Wien-Heute das bestätigt, was Kundige ohnedies vermutet hatten:
    Beim 14-jährigen Baseballschläger und seinem Onkel handelt es sich - wider Erwarten - nicht um Wiener Strizzis, sondern um Tschetschenen!
    Das Auto der mutmasslichen Täter hatte übrigens ein deutsches Kfz-Kennzeichen, das im bestehenden "Freundekreis" lustig von einem Auto zum anderen gewechselt haben soll ...
    Um seiner unantastbaren Bedeutung Nachdruck zu verleihen, soll der schlagkräftige Jüngling noch "Ich bin Gott!" gerufen haben ....
    Und weil man in einem noch christlichen Land Gott nicht verhaften kann, verfügte die Staatsanwaltschaft - richtig! - Anzeigen auf freiem Fuss!

    Ja, so ist es in Wien. In der MA2412 regiert Amtsrat Breitfuß - in der Wiener Staatsanwatschaft der Staatsanwalt Freifuß.
    Es kann aber auch sein, dass gerade alle Zellen mit Gästen aus aller Herren Länder belegt waren; und ohne Vorreservierung ist bei uns halt auch im Kittchen kein Zimmer frei ...

  24. Undine
    26. November 2014 15:57

    OT---aber es sollte schon zu denken geben, daß Joe BIDEN weiterhin aus ganz persönlichen familiären Gründen nach wie vor in der UKRAINE als KRIEGSTREIBER gegen PUTIN aktiv ist und noch härtere SANKTIONEN verlangt, die die Amerikaner nicht belasten, dafür aber die EU -Netto-Zahler umso mehr:

    "US-Vizepräsident hetzt weiter gegen Moskau"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016554-US-Vizepr-sident-hetzt-weiter-gegen-Moskau

    • Gennadi (kein Partner)
      27. November 2014 15:56

      Wie viel zahlt Putin für die Werbung von Undine und anderen Deutschnationalen?

    • Alternativlos (kein Partner)
      27. November 2014 17:33

      Undine, da habe ich etwas für Sie......

      Bei einer Hamburger Veranstaltung der deutschen PEN-Sektion anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Autorenvereinigung verglich der frühere SS-Mann Günter Grass die heutige Flüchtlingssituation mit der nach dem Zweiten Weltkrieg. Er halte, sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Flüchtlingen geben, auch heute “Zwangseinquartierungen” für notwendig. Laut Spiegel erinnerte Grass daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg so gehandhabt wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen.

      http://www.pi-news.net/2014/11/ss-mann-grass-zur-not-muessen-fluechtlinge-eben-bei-deutschen-zwangseinquartiert-werden/

      Hübsch, nicht .........

    • Undine
      27. November 2014 23:27

      @Gennadi

      Ich hoffe, Putin erhöht meine Gage bald---wobei ich zugeben muß, daß er nicht knausert! Er hat mir auch einen Orden in Aussicht gestellt, aber lieber ist mir Bares!

      @Alternativlos

      Also, solange die Asylanten bei den Rot- und Grünwählern zwangseinquartiert werden, finde ich das in Ordnung: "Jedem Gutmenschen, der sich so sehr über die Kültürbereicherer freut, wird eine ausländische Familie (auch Großfamilie!) zugeteilt. Das wäre nur gerecht.......

  25. socrates
    26. November 2014 15:50

    Da koennen wir uns auf TTIP freuen!
    Es gibt demilitarisierte Militär Pistolen, die sich durch nichts von einer scharfen unterscheiden. Als Ladenbesitzer würde ich mich ergeben, aber ein Polizist ist in Notwehr und muss und vor solchen Menschen schützen.

  26. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      26. November 2014 15:46

      Ein von den Saudis finanziertes Islamzentrum gibt es ja bereits in Wien, also musste Prölls Hausbank herhalten. ;-)

  27. Pennpatrik
    26. November 2014 12:51

    Es wird erst dann Ruhe sein, wenn die Urteile nach einer Anfrage des Richters im Zentralkomitee gesprochen werden.
    Wie in der Sowjetunion, der DDR oder in Nordkorea.
    Es gibt keine Möglichkeit, mit Linken in Frieden zusammenzuleben.

  28. fenstergucker
    26. November 2014 12:16

    Wer brandschatzend und PLÜNDERND durch die Straßen zieht, hat jedes Anrecht auf Demonstration verspielt, auch wenn sie sich gegen ein vermeintliches Fehlurteil richtet.
    Den Rassismusvorwurf kann nicht einmal Präsident Obama aufrechthalten.

  29. Josef Maierhofer
    26. November 2014 11:01

    Organisiertes Verbrechen.

    Wer die unabhängige Justiz abhängig macht, wer gegen unabhängige Urteile zu Gewalttaten aufruft, wer das als Organisation tut, der begeht ein organisiertes Verbrechen an der Gesellschaft.

    So gesehen gibt es auch bei uns in der Jetztzeit zu diesem Thema viele Beispiele.

    Dazu passt auch, wer wissentlich die Wahrheit manipuliert, ist für mich ein Schreibtischtäter, wer dies organisiert tut, der tut dasselbe, wie bereits angeführt, er begeht ein organisiertes Verbrechen.

  30. Undine
    26. November 2014 09:20

    Wer nicht mit der Vorgeschichte bereits vertraut war, mußte gestern in der ZIB1 den Eindruck gewinnen, daß der weiße amerikanische Polizist einem schwarzen Jugendlichen zufällig begegnet war und diesen ganz ohne ersichtlichen Grund aus Jux und Tollerei erschossen hat.

    Daß der junge Schwarze ein kraftstrotzendes Schwergewicht war, konnte man dem Foto entnehmen.
    Daß der junge Schwarze zuvor einen Ladeninhaber das Fürchten gelehrt hatte, wurde mit keiner Silbe erwähnt. Soviel zur "Objektivität" im ORF.

    • Undine
      26. November 2014 10:39

      .....und trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack---hätte nicht auch ein Warnschuß gereicht? Mit dem Leben zu bezahlen für eine Straftat ist, ganz gleich, ob einer weiß oder schwarz ist, ungerechtfertigt. Jeder hat nur EIN Leben. Aber das ändert nichts an der regelmäßig manipulierenden Berichterstattung des ORF, die einfach ordentlich angekreidet gehört!

    • Cotopaxi
      26. November 2014 11:02

      Der aggressive Schwarze wirkte wie von Sinnen, da hilft kein gutes Zureden und kein Warnschuss.

    • Undine
      26. November 2014 11:52

      @Cotopaxi

      Diese Bilder habe ich erst jetzt angeschaut!!!

    • Patriot
      26. November 2014 13:53

      @Undine

      Da bleibt überhaupt kein schaler Nachgeschmack. Hier das Video, wo der Kriminelle kurz vorher einen Laden beraubt, und den indischen Besitzer wie eine kleine Puppe wegschubst:

      http://www.youtube.com/watch?v=R5ga8xM8W4M

      Der Kriminelle ist 2 Meter groß und 135 Kilo schwer. Die Angaben des Polizisten sind glaubhaft. Warum soll er einfach so aussteigen, und einen Schwarzen erschießen? Jedes Kind weiß, dass man in Amerika gegenüber Polizisten nicht die geringste Gewaltregung zeigen darf, weil sie sonst zu Recht annehmen müssen angegriffen zu werden.

      Der unsägliche Armin Wolf hat einfach so nebenbei einen weiteren Fall von einem angeblichen rassistischen Mord eines Polizisten an einem 12-jährigen Teenager (hat mit einer Spielzeugpistole herumgefuchtelt) in Cleveland dazugemischt. Dabei schließt selbst der Vater des 12-jährigen einen rassistischen Hintergrund aus, vermutlich weil der Polizist ein Schwarzer war:
      http://diepresse.com/home/panorama/welt/4603500/Vater-von-Opfer_Gewalt-ist-keine-angemessene-Reaktion
      Rice war schwarz, die Hautfarbe des Polizisten, der ihn erschoss, ist vorerst nicht bekannt. Der Anwalt der Familie erklärte bereits am Sonntag, nachdem der Bub im Spital an seiner Schussverletzung gestorben war, dass er einen rassistischen Hintergrund ausschließt.

      Es wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen!

    • Undine
      26. November 2014 14:45

      Du meine Güte, gegen diesen Kraftlackel ist auch ein Polizist ohne Waffengebrauch chancenloser Zweiter!
      Nach dem Video zu schliessen dürfte der "Teenager" nicht zum ersten Mal "gratis" eingekauft haben---er wirkte sehr geübt. Auch Diebstahl aus Hunger ist bei diesem stolzen Lebendgewicht nicht als Entschuldigung anzubringen. Alles in allem scheint der "Teenager" kein harmloser Waisenknabe gewesen zu sein.
      Bei uns im ORF hätte man natürlich lieber einen toten weissen Polizisten gesehen als einen toten schwarzen jugendlichen gewalttätigen Ganoven. Das steht für mich jetzt nach dem Video auch fest: Mit guten Worten und Warnschüssen wäre vermutlich der Polizist jetzt schwer verletzt, wenn nicht gar tot.

      Diese verheerenden Krawalle zeigen wieder einmal deutlich, wie schnell manche Menschen dazu bereit sind, rohe Gewalt anzuwenden---erschreckend!

    • Cotopaxi
      26. November 2014 15:10

      Wie man sieht, verhalten sich in Wien Afrikaner nicht wesentlich anders gegenüber weißen Polizisten, als in den geplagten Südstaaten der USA.

      (Die Wiener Polizei unterdrückt zwar neuerdings ethnische Informationen über Verbrecher in ihren Presseaussendungen, aber man kann sich zwischenzeitig ja selber seinen Reim machen). ;-)

      "Am 25.11.2014 beobachteten Polizeibeamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt einen Suchtgifthandel am Lerchenfelder Gürtel nahe der U-Bahnstation Josefstädter Straße. Als die Beamten einschritten ergriffen mehrere Personen zu Fuß die Flucht. Die Polizisten verfolgten drei mutmaßliche Suchtgifthändler die in Richtung Ottakring davon liefen. In der Grundsteingasse konnte einer der Tatverdächtigen angehalten und festgenommen werden. Der 28-jährige leistete massiven Widerstand und verletzte einen Beamten. Ein weiterer dringend tatverdächtiger Mann konnte ebenfalls in der Grundsteingasse angehalten werden. Der 29-Jährige attackierte die Polizisten mit einer Bierflasche und Fußtritten. Im Zuge der Festnahme biss der Beschuldigte zwei Polizisten mehrfach und fügte den Beamten blutende Fleischwunden zu. Mehrere Baggies Marihuana wurden sichergestellt. Die Polizisten wurden im Wiener AKH versorgt. Die Beschuldigten befinden sich in Haft."
      http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=43472F466A30436C4662383D&pro=0

    • Undine
      26. November 2014 18:57

      @Cotopaxi

      Auf jeden Fall sorgen unsere Kültürbereicherer eifrig dafür, daß unsere Krankenhäuser immer gut ausgelastet sind und die Ärzte und Rettungsfahrer nicht unter Arbeitsmangel leiden müssen.

      Daß die Haftanstalten übervoll mit Kültürbereicherern sind ist erstaunlich, wenn man bedenkt, wie oft die Justiz wegschaut.....

      Daß WIR für die Kosten, die uns unsere rabiaten Kültürbereicherer bescheren, aufkommen müssen, steht auf einem anderen Blatt!

    • Cotopaxi
      26. November 2014 19:11

      @ Undine

      Unlängst war ich beim Facharzt, offensichtliche afrikanische Asylanten waren auch dort, bestens ausgestattet mit I-Phone und Handy gleichzeitig und der von uns finanzierten E-Card.

  31. Politicus1
    26. November 2014 07:39

    Nehmen wir an, das unglückliche jugendliche Opfer wäre ein Biursch mit weißer Hautfarbe gewesen.
    Wie z.B. - ich glaube es war vor einem oder zwei Jahren - der deutsche Austauschschüler, der von einem Hausbesitzer für einen Einbrecher gehalten und in Verteidigung seines Besitzes erschossen wurde.
    Da ging es nicht einmal um Ab- oder Notwehr eines vermeintlichen Angriffs mit Gefährdung des Lebens eines Angegriffenen. Es handelte sich um den Schutz von Sachen. Und dazu hat in Amerika der Besitzer jedes Recht.
    Es herrschte Betroffenheit bis hin zur Meinung, der ausländische Bursche hätte besser aufgeklärt werden müssen, was man in Amerika nicht tun darf - eben nicht ein fremdes Grundstück unerlaubt betreten und so tun, als könnte er ein Einbrecher oder Dieb sein.
    Keine Demonstrationen, keine Unruhen - weil es ein Weißer und kein Schwarzer war ...

    Die erschreckenden Bilder in Ferguson zeigen noch einen gewaltigen Unterschied zu Schattendorf und dem Justizpalastbrand von 1927:
    Da nimmt der Mob ein behauptetes Unrecht zum Anlass, selbst grenzenlos Unrecht zu setzen: Brandsatzungen, Plünderungen, Diebstahl - bei den Angehörigen der eigenen Rasse!
    Der Ruf nach Gerechtigkeit wird zum Stichwort für Gewalt und Gesetzlosigkeit.

    Und wenn eine Schwarze vor der Fernsehkamera erklärt, dass ein schwazer Junge eine um 21% höhere Chance hat von einem weißen Polizisten erschossen zu werden, als ein weißer, dann solle man auch erfahren, um wie viel höher der Anteil schwarzer junger Männer an Verbrechen im Vergleich zu Weißen ist.
    Die amerikanische Gefängnisstatistik hat die Zahlen ...

    • Politicus1
      26. November 2014 07:52

      so schnelle vergeht die Zeit ...
      Der erwähnte Vorfall des deutschen Austauschschülers war heuer im Frühjahr.

    • Cotopaxi
      26. November 2014 07:57

      Es wird ja auch verzerrend bejammert, dass so viele schwarze Amerikaner Tötungsdelikten zum Opfer fallen.
      Es wird dabei nicht erwähnt, dass 99 % der ermordeten Schwarzen Opfer anderer Schwarzer wurden.

    • Cotopaxi
      26. November 2014 18:32

      Wenn ich mich recht erinnere, war der erschossene deutsche Austauschschüler genaugenommen ein "deutscher" Austauschschüler. ;-)

    • Politicus1
      26. November 2014 22:41

      cotopaxi:
      stimmt - aber er war nicht mit einem Afro-American verwechselbar ...

  32. Cotopaxi
    26. November 2014 07:32

    Unmittelbar bevor der Schwarze zu Tode kam, hat er einen weißen Ladenbesitzer überfallen. In einem Video und auf Fotos ist zu sehen, dass der Schwarze ein wahres Riesenbaby war, das einen schmächtigen weißen Ladenbesitzer aggressiv drangsaliert. Ist das etwa nicht rassistisch?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ferguson-kamerabilder-zeigen-michael-brown-in-drugstore-a-986408.html

    Es gilt die Unschuldsvermutung.





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