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Der fragwürdige Weg zum Schuldirektor

Wiener Staatsoper, Christian Thielemann am Dirigentenpult, einige Philharmoniker im Orchester – und dennoch alles andere als ein normaler Tag in der Musik-Kathedrale. Denn es wird keine Oper aufgeführt, sondern ein Konzert; denn im Orchester wie auch im Chor auf der Bühne musizieren vor allem Gymnasiasten. Diese werden von den Philharmonikern nur unterstützt. Der Anlass: Das Wiener Musikgymnasium feierte mit einem stolzen Programm von Mozart bis Beethoven seinen 50. Geburtstag.

So weit so – wirklich – schön. Unterbrochen wurde der Musikgenuss nur durch ein paar Reden. Davon war eine jedoch wirklich beklemmend: die der Schuldirektorin. Denn die Dame las alles vom Blatt ab. Es gab keinen einzig frei gesprochenen Satz. Nicht einmal die Anrede. Sie klebte am Blatt wie einst der in diesen Tagen ständig auf allen Stationen wiederzuhörende Erich Honecker. Es war einfach peinlich.

Es ist ein Hauptdefizit österreichischer Schüler, nicht frei reden zu können. Insbesondere im Vergleich mit deutschen oder amerikanischen Jugendlichen wirkt ihr Auftreten oft jämmerlich. Eigentlich sollte es zumindest für Maturanten und zumindest für die Zukunft Hauptziel aller Schulreformen sein, dass Schüler öffentlich reden lernen. Und nicht nur vorlesen.

Aber wenn nicht einmal Direktoren sich zutrauen, eine – ohnedies wenig kontroverse – Rede zumindest teilweise frei zu halten, dann erleben die Schüler ja von Anfang an ein absolut falsches Vorbild. Betrüblich.

Noch ärgerlicher war es dann, als ich ein wenig über diese Direktorin recherchierte: Es ist – eine Mathematikerin, die vor kurzem an die Spitze des österreichweit einzigartigen Musikgymnasiums berufen worden ist. Eigentlich sollte es jedoch auch für den Stadtschulrat ganz selbstverständlich sein, dass das die einzige Schule Wiens ist, wo es logisch wäre, einen Musiklehrer an die Spitze zu stellen.

Aber das begreifen halt politische bestellte Schulbehörden nicht (wohl weils nicht ausdrücklich im Gesetz steht . . .). Jetzt sucht eine Mathematikerin einen Dirigenten für das nächste Musikgymnasium-Konzert aus. Und sie hat angeblich schon einen anderen angesprochen als den, den die Musiklehrer empfehlen.

Wenn man dann hört, dass diese Mathematikerin einst auch einmal einen Sprössling der Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl zu benoten hatte, bekommt diese Dummheit auch noch einen unguten Beigeschmack. Ein weiterer Beigeschmack wird durch die Tatsache hervorgerufen, dass die neue Direktorin schon längere Zeit „provisorisch“ die Schule geleitet hat. Was genauso problematisch ist. Bei sauberen Bestellungsverfahren dürfte niemals eine provisorische Lösung später zur definitiven werden.

Sogar die sozialdemokratische Bildungssprecherin Grossmann bezeichnete die Identität zwischen provisorischem und definitivem Schulleiter als „Wettbewerbsverzerrung“. Die letztverantwortliche Ministerin und der Bundespräsident sehen das offenbar anders. Zumindest wenn die neue Leiterin das „richtige“ Geschlecht hat.

Ähnlich ging es einst auch in jenem Wiener Gymnasium zu, wo damals der Brandsteidl-Ehemann unterrichtete. Das „Piaristengymnasium“ mit zutiefst bürgerlicher Lehrer- und Schülerschaft wurde bei erstbester Gelegenheit rot eingefärbt. Subtiler Protest gegen diese politische Machtdemonstration: Seither wird in den Aussendungen des Absolventenverbands dieser Schule die Direktorin (natürlich auch eine Frau) nicht mehr erwähnt. Was den parteipolitischen Herrschaftsapparat freilich nicht sonderlich stören wird.

Auch in anderen Bundesländern geht es ähnlich zu. Etwa im steirischen Mürzzuschlag. Da dauert die Bestellung eines Schulleiters nun schon drei Jahre! Was allein schon unerträglich ist und den gesamten bürokratisch-politischen Bestellungsvorgang lächerlich macht. In dieser Zeit hat ja ein Schüler schon fast das halbe Gymnasium absolviert.

Dabei steht von Anfang an bei allen Entscheidungen durch zahllose Gremien (Lehrer, Eltern, Assessment) unter allen Bewerbern immer schon der gleiche Name an der Spitze. Einziges Pech: Es ist der Name eines Mannes. Und er hat eine weibliche Konkurrentin. Diese hat sich an das Universalvehikel zur Zerstörung jedes Gerechtigkeits- und Leistungsprinzips gewandt, die Bundesgleichbehandlungskommission. Die stellt sich praktisch automatisch hinter die Beschwerde einer Frau. So auch in diesem Fall. Und sie gab damit der Frauen- (und im Nebenberuf auch Unterrichts-)Ministerin Heinisch-Hosek einen Vorwand, nun doch die Frau vorzuziehen.

Im Kollegium des steirischen Landesschulrats war der Mann noch mit Fünfzehn zu Null voran. Auch die Beamten des Ministeriums hatten ihn so wie alle Schulangehörigen bevorzugt. Tut alles nichts. Am Ende haben Männer keine Chance.

Theoretisch könnte noch der Bundespräsident diese Manipulation verhindern. Was aber wohl angesichts des jahrzehntelangen Verhaltens Heinz Fischers nur eine theoretische Möglichkeit sein dürfte.

Objektiver Weise sei gesagt, dass auch der (nun ausgebootete) Mürzzuschlag-Kandidat schon provisorischer Schulleiter gewesen ist. Deshalb wäre auch seine Bestellung falsch. Zumindest wenn es eine diesbezügliche Ausschlussklausel gäbe, die bei allen Bestellungen gleich angewendet werden muss. Aber gegen ihn wirkt sich ja ja nicht seine provisorische Tätigkeit aus, sondern sein Geschlecht. Auch die nun obsiegende Kandidatin kommt aus der gleichen Schule, wo derzeit ein jedes Schulklima schwerst belastende Schlammschlacht in Gang ist.

Derzeit macht fast jede Direktorenbestellung eine dringende Reformnotwendigkeit deutlich. Hier für mehr Objektivität, Tempo und Klarheit zu sorgen wäre zehnmal wichtiger als die wirklichkeitsfremde Gesamtschuldebatte. Eckpfeiler einer sinnvollen Reform in Sachen Direktorenbestellung sollten sein:

  • Kein Politiker und kein Beamter darf Mitsprache bei einer Direktorenbestellung haben.
  • Lediglich die Qualifizierung eines Kandidaten durch Kurse, Ausübung von Administrationsfunktionen, Lebensalter usw. ist von einer Behörde festzustellen.
  • Jeder Kandidat, der diesbezügliche Mindestanforderungen erfüllt, und der sich für eine Schulleitung interessiert, ist auf einer dauernd in Geltung bleibenden Liste festzuhalten.
  • Die Entscheidung – also die Auswahl aus dieser Liste, wer Direktor wird, – liegt einzig bei Eltern und Lehrern, in der Oberstufe auch bei den Schülern.
  • Ein freiwerdender Leiterposten ist schon vor Pensionsantritt des früheren Direktors oder sonst maximal binnen eines halben Jahres aus jener Liste zu besetzen.
  • Hausberufungen (also wenn ein Lehrer an der eigenen Schule Leiter werden will) sind auszuschließen. Nur in konkreten Notfällen könnten sie höchstens mit 80-prozentiger Mehrheit der Eltern und Lehrer erfolgen.
  • Für Spezialschulen (Sport, Musik . . .) kann auch noch eine fachbezogene Spezialqualifikation zur Voraussetzung werden.

Natürlich wird auch diese – eigentlich sehr einfache – Reform eines wichtigen Teilbereichs des Schulsystems nicht stattfinden. Wir sind ja in Österreich.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 10:19

    A.U. beklagt mit Recht, daß die Schuldirektorin bei ihrer Rede keinen einzigen Satz frei gesprochen, sondern ihren "Text" Wort für Wort vom Blatt abgelesen hat und fügt hinzu, daß Österreichs Schüler nicht frei reden können, womit er wiederum ganz recht hat. Zudem erwähnt er, daß der Dirigent Christian THIELEMANN zweite Wahl gewesen sein dürfte.

    Zu ersterem: Unser STAATSOBERHAUPT liest JEDE Rede (noch dazu mit extrem langweiliger Stimme und Miene!) vom Blatt ab; lediglich die letzten zwei Wörter spricht er frei! Das finde ich fast erbarmungswürdig und ein SCHLECHTES BEISPIEL für die Jugend. Man hat sogar das Gefühl, daß ihm der Text "seiner Rede" bis unmittelbar vor dem Ablesen gänzlich unbekannt ist.

    Von einer Schuldirektorin---selbst wenn ihre Ernennung noch so fragwürdig war!---müßte man doch erwarten können, daß sie vor Publikum FREI REDEN kann. Kein Wunder bei solchen Lehrern, daß österreichische Schüler beim Sprechen im FS oft so gehemmt wirken, vor allem mit ihrer seltsamen Mischung aus Dialekt und Hochsprache---das wirkt immer unnatürlich.

    Zu zweiterem, nämlich zur Wahl des Dirigenten kann ich nur vermuten, warum die Direktorin nicht gleich an Thielemann---einen der größten und von "seinen" Musikern vielgeliebten und geachteten Dirigenten!--- gedacht hat: Da schlugen sicher die (sorgsam gepflegten) Ressentiments der Sozidame gegenüber Deutschen durch.
    Thielemann schien ihr zudem wahrscheinlich zu wenig marxistisch-leninistisch-trotzkistisch zu sein.
    Vor Jahren machte sich einmal in der "Presse" (sic!) Oliver Pink lustig über Thielemanns "HJ-Haarschnitt" und ließ ihm ausrichten, er sollte sich eine andere Frisur verpassen lassen.....

    Und zur Postenvergabe: Ein NICHT-ROTER oder ein NICHT-SCHWARZER, also ein Blauer, hat in Ö keine Chance, eine Direktorenstelle zu bekommen und sei er noch so gut geeignet---aber das nur so nebenbei! Die beste Voraussetzung ist natürlich ein rotes Parteibuch---viel mehr braucht's nicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMSc
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 12:49

    Warum darf ein provisorischer Schulleiter nicht auch der später definitive sein ?
    Wenn der später Bestellte (im zugegebenermaßen unwahrscheinlichen Fall) tatsächlich der Geeignetste ist, darf dieser im Umkehrschluss vorher nicht als Provisorium ausgesucht werden ? Diese Logik ist für mich nicht nachvollziehbar.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 08:09

    Woran liegt es wirklich, dass österreichische Schüler (und wie man hier liest, auch Gymnasialdirektoren) keinen Satz in freier Rede von sich geben können?
    Wieso sind Diskussionen mit deutschen Jugendlichen lebendig, flüssig und mit mehr Worten versehen, als nur mit "super", "öd", "keine Ahnung"?

    Weil in unseren Schulen noch immer zu viel Wert auf wortgetreue Antworten eingedrillter Prüfungsfragen gelegt wird?

    Gibt es heute in den Schulen noch die einst üblichen Debattierklubs?

    Wird in Elternhäusern kein Wert mehr auf Gesprächskultur und "Schön reden!" gelegt?

    Wieso ist Außenminister Kurz so eine auffallend rühmliche Ausnahme, der sogar im Plenarsaal der UNO eine Rede in Englisch ohne Zettel halten kann?

    Zum Vorschlag, Schuldirektoren von Lehrern, Eltern und Oberstufenschülern besellen zu lassen, habe ich weiterhin meine großen Bedenken.
    Damit wird die Auswahl um nichts objektiver und sachgerechter werden. Jede dieser Wählergruppen wird trachten, jenen Kandidaten durch zu bringen, der ihnen das weitere Leben an der Schule so angenehm wie nur möglich machen wird ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 14:56

    ein bisschen OT, aber doch nicht ganz ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2678522/
    Seit diesem Herbst wird an Wiens Volksschulen Gratisnachhilfe angeboten: zwei Stunden pro Woche für lernschwache Schüler. 8.600 Volkschülerinnen (Anm.: "VOLKSCHÜLER" = Originalschreibweise des ORF!)und Volksschüler an 218 öffentlichen Schulen in Wien nehmen das Angebot in Anspruch.

    1) gilt das Angebot der Stadt Wien NICHT für Kinder in privaten Volksschulen;
    2) brauchen bereits etwa 15% der Volksschüler den Förderunterricht (es ist KEIN Nachhilfeunterricht, wie es der ORF behauptet)
    3) darf man fragen, inwieweit die Wiener Volkshochschulen Ges.m.b.H. (Aufsichtsratsvorsitzender Stadtrat Dr. Ludwig, SPÖ) aus der Zusammenarbeit mit der Stadt Wien (zuständig Stadtrat Oxonitsch, SPÖ) einen finanziellen Vorteil haben?
    4) sei den geneigten Lesern dieses Tagebuchs ein Originaltextausschnitt des ORF-Online-Dienstes zur Beurteilung, wie notwendig sprachlicher Förderunterricht auch außerhalb der Volksschulen ist, nicht vorenthalten:
    "Derzeit klären die Volkshochschulen die Details mit Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), die Gratis-Nachhilfe in Deutsch, Englisch und Mathematik dürfte aber nicht in den Volkshochschule, sondern am jeweiligen Schulstandort in Gruppen mit maximal zehn Schülern stattfinden."

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Kashofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 22:25

    Es ist doch so einfach, den ganzen Genderwahnsinn auszutricksen! In der HTL Spengergasse ist 2010 ein Lehrer - verheiratet und Vater von 2 Kindern! - nach den Ferien in Frauenkleidern erschienen. Protestierende Lehrer, Eltern und Schüler mussten sich dem Diktat des Bundesministeriums beugen. Der Lehrer zählt seither zum Frauenanteil unter den Professoren.
    Nachzulesen unter "Diskriminierung" bei
    http://de.wikipedia.org/wiki/HTBLuVA_Wien_5_Spengergasse
    Da sich Männer und Frauen in der Kleidung ohnehin nur mehr geringfügig unterscheiden, kann jeder männliche Bewerber, der aufgrund seines Geschlechts abgewiesen wird, mühelos als Frau auftreten.
    Nur Mut, meine Herren!

  6. Ausgezeichneter KommentatorDemokraturerdulder
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 20:20

    Als jahrzehntelanger Freund des Wiener Musikgymnasiums habe ich drei Direktoren kennengelernt und einen linearen Abstieg festgestellt. Der erste Direktor hat noch Aufführungen dirigiert, sein Nachfolger konnte wenigstens noch bei den Aufführungen mitsingen. Die jetzige Direktorin kann nur noch Blumen überreichen. Selbst diese Performance war schlecht, da sie bei der letzten Aufführung im Konzerthaus (Frühjahr 2014) viel zu früh mit ihren Blumen auf der Bühne erschien. Wahrscheinlich um möglichst bald auch im Rampenlicht stehen zu können. Es passte auch genau dazu, dass sie nicht einen Satz in freier Rede sagen konnte.
    Ich habe in der Vergangenheit wunderbare Aufführungen gehört, habe aber große Zweifel, dass dies in Zukunft auch so sein wird. Wenn ja, dann nur wegen des Engagements einiger Musiklehrer und nicht wegen des musikalischen Könnens der neuen Direktorin.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2014 08:00

    Die Personalberatungsfirma sagte, sie müsse die Vorgaben des LSRs bei der Bewertung der Bewerber berücksichtigen. Diese braucht man nur als Feigenblatt wie es scheint.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTrog
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2014 18:46

    Es ist die Negativauslese, die allerorten gewinnt.
    Das sind Menschen mit charakterlichen Defiziten, Menschen, die ihren Berufsanforderungen nicht gewachsen sind, die Parteifunktionäre sind - aber fast immer Menschen, die über andere bestimmen wollen.
    Ich war 20 Jahre lang Lehrer in Wien und hatte nur Vorgesetzte dieser Prägung. Sie hätten keine Billa-Filiale leiten können, sie hätten keine Schulklasse auch nur drei Tage führen können - sie waren aber schwer in Gewerkschaft und Personalvertretung vertreten.
    Ihr stärkster Trieb ist immer: schnell weg von der Arbeit!
    Im Bundesland x sehe ich nun bei den Personalvertretungswahlen: keiner von denen hat je wirklich gearbeitet.


alle Kommentare

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    19. Januar 2015 22:36

    Stands back from the keyboard in amtmzeena! Thanks!

  8. Herzogberg (kein Partner)
    12. November 2014 23:38

    "Die Entscheidung – also die Auswahl aus dieser Liste, wer Direktor wird, – liegt einzig bei Eltern und Lehrern, in der Oberstufe auch bei den Schülern.
    Ein freiwerdender Leiterposten ist schon vor Pensionsantritt des früheren Direktors oder sonst maximal binnen eines halben Jahres aus jener Liste zu besetzen.
    Hausberufungen (also wenn ein Lehrer an der eigenen Schule Leiter werden will) sind auszuschließen. Nur in konkreten Notfällen könnten sie höchstens mit 80-prozentiger Mehrheit der Eltern und Lehrer erfolgen."

    Ähnliches hat man auch den Universitäten verordnet, mit dem Erfolg, daß wir in allen Rangordnungen unter ferner liefen aufscheinen.

    Was sollte man tun?: sioehe unten

    • Herzogberg (kein Partner)
      12. November 2014 23:46

      Selbstergänzungsrecht der Lehrer (d.h. sie suchen sich die Kollegen nach ihrer Leistung aus), totale Automie derselben, sie wählen ihren Direktor, bestimmen die Hausordnung (inclusive Bestrafung renintenter Schüler), können Schwerpunkte im Lehrplan setzen, u.s.w.

  9. Politicus1
    12. November 2014 19:57

    weil Frau Brandsteidl an der islamischen Internationlen Schule alles in Ordnung findet, und dort so unterrichtet wird, wie an jeder anderen Schule auch, hätte ich eine Frage:

    Ist für die Schüler der islamischen Schulen mit Öffentlichkeitsrecht auch ein Pflichtbesuch des KZ Mauthausen vorgeschrieben - so wie für alle anderen Schulen auch?

  10. Trog (kein Partner)
    12. November 2014 18:46

    Es ist die Negativauslese, die allerorten gewinnt.
    Das sind Menschen mit charakterlichen Defiziten, Menschen, die ihren Berufsanforderungen nicht gewachsen sind, die Parteifunktionäre sind - aber fast immer Menschen, die über andere bestimmen wollen.
    Ich war 20 Jahre lang Lehrer in Wien und hatte nur Vorgesetzte dieser Prägung. Sie hätten keine Billa-Filiale leiten können, sie hätten keine Schulklasse auch nur drei Tage führen können - sie waren aber schwer in Gewerkschaft und Personalvertretung vertreten.
    Ihr stärkster Trieb ist immer: schnell weg von der Arbeit!
    Im Bundesland x sehe ich nun bei den Personalvertretungswahlen: keiner von denen hat je wirklich gearbeitet.

  11. ähm ja (kein Partner)
    12. November 2014 16:55

    Der Herr Unterberger (quäkende Stimme, verzogenes Gesicht, Endlossätze mit Endlospausen) beklagt den Verfall der freien Rede. Amüsant.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      12. November 2014 18:00

      Dann lass deine Engelszunge einmal ertönen. Mach dir nix draus, jeder hört sich für sich selber ganz ganz grauslich an.

  12. Haider
    11. November 2014 22:59

    Warum glauben Sie, daß man die Stadtschulrats/Landesschulrats-Vizepräsidenten abschaffen will? Als man sie installierte, kamen als stärkste und zweitstärkste Partei (die das Nominierungsrecht haben) immer nur SPÖ und ÖVP in Frage. Dann passierte plötzlich die unvorhergesehene Panne: Da und dort wurde die FPÖ Zweitsträkste und damit war das "Mauschelmonopol" gebrochen. Plötzlich sind die Vize zu teuer! Dreist - durchsichtig - schamlos!!!

  13. Brigitte Kashofer
    11. November 2014 22:25

    Es ist doch so einfach, den ganzen Genderwahnsinn auszutricksen! In der HTL Spengergasse ist 2010 ein Lehrer - verheiratet und Vater von 2 Kindern! - nach den Ferien in Frauenkleidern erschienen. Protestierende Lehrer, Eltern und Schüler mussten sich dem Diktat des Bundesministeriums beugen. Der Lehrer zählt seither zum Frauenanteil unter den Professoren.
    Nachzulesen unter "Diskriminierung" bei
    http://de.wikipedia.org/wiki/HTBLuVA_Wien_5_Spengergasse
    Da sich Männer und Frauen in der Kleidung ohnehin nur mehr geringfügig unterscheiden, kann jeder männliche Bewerber, der aufgrund seines Geschlechts abgewiesen wird, mühelos als Frau auftreten.
    Nur Mut, meine Herren!

  14. Demokraturerdulder
    11. November 2014 20:20

    Als jahrzehntelanger Freund des Wiener Musikgymnasiums habe ich drei Direktoren kennengelernt und einen linearen Abstieg festgestellt. Der erste Direktor hat noch Aufführungen dirigiert, sein Nachfolger konnte wenigstens noch bei den Aufführungen mitsingen. Die jetzige Direktorin kann nur noch Blumen überreichen. Selbst diese Performance war schlecht, da sie bei der letzten Aufführung im Konzerthaus (Frühjahr 2014) viel zu früh mit ihren Blumen auf der Bühne erschien. Wahrscheinlich um möglichst bald auch im Rampenlicht stehen zu können. Es passte auch genau dazu, dass sie nicht einen Satz in freier Rede sagen konnte.
    Ich habe in der Vergangenheit wunderbare Aufführungen gehört, habe aber große Zweifel, dass dies in Zukunft auch so sein wird. Wenn ja, dann nur wegen des Engagements einiger Musiklehrer und nicht wegen des musikalischen Könnens der neuen Direktorin.

  15. Undine
    11. November 2014 18:43

    OT---aber vielleicht denkt man einmal darüber nach, warum man in Ö aber auch in D im ZWEIFELSFALL IMMER den AUSLÄNDISCHEN Kriminellen GLAUBEN SCHENKT und so gut wie NIE den EINHEIMISCHEN???

    "Laut Ex-Polizisten: Bakary J. nicht gefoltert"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016482-Laut-Ex-Polizisten-Bakary-J-nicht-gefoltert

    • simplicissimus
      12. November 2014 08:37

      Eine unglaubliche Geschichte und mir ziemlich unverstaendlich:

      1) Warum haben sich die Beamten offensichtlich augenzwinkernd mit den Vorgesetzten auf eine Notluege eingelassen, war die wirklich notwendig? Haette nicht der untersuchende Arzt damals schon die Wahrheit einer wesentlich geringfuegigeren Augenverletzung feststellen koennen? Wer hat diese Leute so massiv unter Druck gesetzt? Die Lehre daraus ist niemals etwas aus Gruenden der scheinbar einfacheren Loesung zugeben, wenn man es nicht getan hat.

      2) Es ist beschaemend welche Unsummen einem verurteilten und abzuschiebenden Drogendealer gezahlt warden, waehrend andere Opfer mit nichts oder Lappalien abgespeist warden. Ist der Verbrecher gar noch in Oe? Dies ist fuer mich der wahre Skandal. Offensichtlich hat der Mann heftigen Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet, von wem die Kopfverletzung auch stamen sollte, unsere Polizisten werden zu hilflosen Hampelmaennern gemacht.

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2014 15:57

      Eine gewisse blauäugige Dummheit kann man den Polizisten wohl vorwerfen. Denn ein bekannter Spruch aus dem Rotwelsch lautet: "Sagst Du nein, gehst Du heim!"

  16. Undine
    11. November 2014 18:33

    Ich muß zugeben, daß ich mich oft wundere, wie schön manche Ausländerkinder in der Schriftsprache sprechen, wesentlich schöner und gepflegter als die meisten einheimischen Kinder---aber eben nur "manche", d.h. ein Bruchteil aller Ausländerkinder. Das sind dann diejenigen, die auch sonst gute Leistungen erbringen.

    Ein anderes Kapitel aber ist, daß jugendliche Ausländer bei uns in Ö, aber genauso in D mit anderen Maßstäben gemessen werden, wenn sie KRIMINELL werden.
    Sich ständig auf die TRAUMATISIERUNG herauszureden, die sie angeblich durch den Wechsel vom Heimatland ins jeweilige Gastland erlitten haben sollen, ist HUMBUG!

    Denken wir doch an die Generation, die während des WKII Kinder waren! Was diese Millionen Kinder damals oft mitansehen oder selber erleben und erleiden mußten, ganz zu schweigen vom Verlust des Vaters, Bruders etc. in diesem grausamen Krieg, das hatte auch meist schlimme Folgen. Damit mußten sie aber auch selber fertig werden und niemand konnte auf sie Rücksicht nehmen! Sie mußten meist sogar ganz früh große VERANTWORTUNG übernehmen und viele wuchsen dadurch über sich hinaus ---aber KRIMINELL wurden, denke ich, nur ein Bruchteil aller deutschen/österreichischen Kinder und Jugendlichen.

    "Ausländischer Intensivstraftäter wurde milde bestraft"

    Wenn ich solche Zeilen lese, kommt in mit Wut und Unverständnis hoch, denn auf DIESE WEISE hält man ausländische Jugendliche garantiert NICHT von weiteren Gaunereien ab; eher ist das Gegenteil der Fall!

    http://www.unzensuriert.at/content/0016470-Ausl-ndischer-Intensivstraft-ter-wurde-milde-bestraft

  17. sin
    11. November 2014 16:36

    1962 haben ÖVP und SPÖ ihre Macht bei der Direktorenbestellung mit einem Gesetz zementiert. Danach gibt es in jedem Bundesland ein Gremium, in dessen Hand die Leiterbestellung liegt. Nur die im Landtag vertretenen Parteien sind (nach dem jeweiligen Ergebnis der Landtagswahl) berechtigt, dorthin Vertreter zu entsenden. Somit spielt ausschließlich die Parteizugehörigkeit bei der Bestellung eine Rolle und sonst nichts.
    Bis haben sich noch zu wenige gefragt, ob diese Art der Bestellung nicht auch damit etwas zu tun hat, dass so viele Schulabgänger eklatante Schwächen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen haben. Von den solcherart Bestellten hört man nämlich nichts.

  18. Josef Maierhofer
    11. November 2014 14:58

    Natürlich wird unter dieser MinisterIn eine solche Reform nicht stattfinden, der eght es doch bloß um Ideologie und Kindersex - '-aufklärung', um Quoten, um Schwulen und Lesben, u.s.w.

    Aber nicht um Gedichte auswendig lernen und rezitieren, wobei man ja frei sprechen lernen könnte, was heute Schuldirektoren, vor allem eine solche Auswahl, wie vorliegend, noch nicht können.

    Ja, sagt einmal, Ihr Parteihengste und -stuten, wollt Ihr uns alle verblöden ?

  19. Politicus1
    11. November 2014 14:56

    ein bisschen OT, aber doch nicht ganz ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2678522/
    Seit diesem Herbst wird an Wiens Volksschulen Gratisnachhilfe angeboten: zwei Stunden pro Woche für lernschwache Schüler. 8.600 Volkschülerinnen (Anm.: "VOLKSCHÜLER" = Originalschreibweise des ORF!)und Volksschüler an 218 öffentlichen Schulen in Wien nehmen das Angebot in Anspruch.

    1) gilt das Angebot der Stadt Wien NICHT für Kinder in privaten Volksschulen;
    2) brauchen bereits etwa 15% der Volksschüler den Förderunterricht (es ist KEIN Nachhilfeunterricht, wie es der ORF behauptet)
    3) darf man fragen, inwieweit die Wiener Volkshochschulen Ges.m.b.H. (Aufsichtsratsvorsitzender Stadtrat Dr. Ludwig, SPÖ) aus der Zusammenarbeit mit der Stadt Wien (zuständig Stadtrat Oxonitsch, SPÖ) einen finanziellen Vorteil haben?
    4) sei den geneigten Lesern dieses Tagebuchs ein Originaltextausschnitt des ORF-Online-Dienstes zur Beurteilung, wie notwendig sprachlicher Förderunterricht auch außerhalb der Volksschulen ist, nicht vorenthalten:
    "Derzeit klären die Volkshochschulen die Details mit Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), die Gratis-Nachhilfe in Deutsch, Englisch und Mathematik dürfte aber nicht in den Volkshochschule, sondern am jeweiligen Schulstandort in Gruppen mit maximal zehn Schülern stattfinden."

  20. schreyvogel
    11. November 2014 14:27

    Ist es schon Tollheit hat es doch Methode.

    Die österreichische Politik und in der Folge der österreichische Bundesgesetzgeber hat per Verfassungsgesetz beschlossen, dass die österreichische Gesellschaft einem "gender mainstreaming" zu unterziehen sei, und der österreichische Wähler hat es - teilweise ungern, aber doch - akzeptiert.

    Was beschweren wir uns also?

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2014 18:04

      Der Kessel pfeift doch schon aus und mit allen Ventilen. Ein Schäufelchen mehr und man kann Zeuge einer veritablen Explosion werden.

      Es fragt sich dann nur, ob die aktuellen Granden aller Parteien dann noch mit einer bloßen Defenstration wegkommen werden. Aber das hängt von der Anzahl der Schüfelchen ab, die der Kessel noch verkraftet.

  21. MSc
    11. November 2014 12:49

    Warum darf ein provisorischer Schulleiter nicht auch der später definitive sein ?
    Wenn der später Bestellte (im zugegebenermaßen unwahrscheinlichen Fall) tatsächlich der Geeignetste ist, darf dieser im Umkehrschluss vorher nicht als Provisorium ausgesucht werden ? Diese Logik ist für mich nicht nachvollziehbar.

    • lei-lei
      11. November 2014 22:40

      Vielleicht Neid bzw frustriertes Karrierestreben unter den Kollegen, inkl einschlägiger Resentiments, hmmm ....?

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2014 18:06

      Wenn er ein guter ist, sollte er es werden. Die Befassung mit dieser Art von Realität lenkt aber nur von der eigentlichen Sache ab.

      Nicht wer bestellt wird, sondern wie und von wem bestellt wird - darauf kommt es doch an.

  22. socrates
    11. November 2014 11:33

    Die Zentralisierung des Schulsystems wäre aus ersparungsgründen gut. Wozu sind 9 Landesschulverwaltungen da? Ganz einfach, sie verhindern die Duktatur von Wien!
    Ansonsten gäbe es sicher nur rote Flintenweiber in höheren, gut bezahlten Posten.

  23. terbuan
    11. November 2014 10:20

    Bei dieser Gelegenheit, da hier in einem Nebensatz der Name Erich Honecker gefallen ist:
    Ich finde es äußerst merkwürdig, dass es der Autor verabsäumte, den 25. Jahrestag des Mauerfalls als Anlass zu nehmen, über dieses historische Ereignis einen eigenen Kommentar zu schreiben. Schade.

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2014 19:57

      Lieber terbuan,

      es ist doch Sinn und Zweck der Unterberger-Artikel einen "Vermeidungs-Diskurs" zu steuern. - Wie? - Indem man drittklassige Themen aufwirft, sozusagen "Apportl" wirft, die dann - wie man ja regelmäßig sehen kann - pflichtschuldigst apportiert werden.

  24. Undine
    11. November 2014 10:19

    A.U. beklagt mit Recht, daß die Schuldirektorin bei ihrer Rede keinen einzigen Satz frei gesprochen, sondern ihren "Text" Wort für Wort vom Blatt abgelesen hat und fügt hinzu, daß Österreichs Schüler nicht frei reden können, womit er wiederum ganz recht hat. Zudem erwähnt er, daß der Dirigent Christian THIELEMANN zweite Wahl gewesen sein dürfte.

    Zu ersterem: Unser STAATSOBERHAUPT liest JEDE Rede (noch dazu mit extrem langweiliger Stimme und Miene!) vom Blatt ab; lediglich die letzten zwei Wörter spricht er frei! Das finde ich fast erbarmungswürdig und ein SCHLECHTES BEISPIEL für die Jugend. Man hat sogar das Gefühl, daß ihm der Text "seiner Rede" bis unmittelbar vor dem Ablesen gänzlich unbekannt ist.

    Von einer Schuldirektorin---selbst wenn ihre Ernennung noch so fragwürdig war!---müßte man doch erwarten können, daß sie vor Publikum FREI REDEN kann. Kein Wunder bei solchen Lehrern, daß österreichische Schüler beim Sprechen im FS oft so gehemmt wirken, vor allem mit ihrer seltsamen Mischung aus Dialekt und Hochsprache---das wirkt immer unnatürlich.

    Zu zweiterem, nämlich zur Wahl des Dirigenten kann ich nur vermuten, warum die Direktorin nicht gleich an Thielemann---einen der größten und von "seinen" Musikern vielgeliebten und geachteten Dirigenten!--- gedacht hat: Da schlugen sicher die (sorgsam gepflegten) Ressentiments der Sozidame gegenüber Deutschen durch.
    Thielemann schien ihr zudem wahrscheinlich zu wenig marxistisch-leninistisch-trotzkistisch zu sein.
    Vor Jahren machte sich einmal in der "Presse" (sic!) Oliver Pink lustig über Thielemanns "HJ-Haarschnitt" und ließ ihm ausrichten, er sollte sich eine andere Frisur verpassen lassen.....

    Und zur Postenvergabe: Ein NICHT-ROTER oder ein NICHT-SCHWARZER, also ein Blauer, hat in Ö keine Chance, eine Direktorenstelle zu bekommen und sei er noch so gut geeignet---aber das nur so nebenbei! Die beste Voraussetzung ist natürlich ein rotes Parteibuch---viel mehr braucht's nicht.

    • brechstange
      11. November 2014 11:32

      Mir ist es egal, ob eine Rede frei gesprochen oder vorgelesen wird. Gut muss sie sein.

    • ENIGMA
      11. November 2014 12:12

      Ad Thielemann:

      ************************!

    • Heinz Angler (kein Partner)
      12. November 2014 14:59

      Zitat: "Unser STAATSOBERHAUPT liest JEDE Rede (noch dazu mit extrem langweiliger Stimme und Miene!) vom Blatt ab; lediglich die letzten zwei Wörter spricht er frei!"

      Wie lauten diese zwei letzten Worte, bitte? Was sagt der Bundesheinzi wohl als letzte Worte (als letzte, bitte, nicht als allerletzte)?

      "Vreunschaft, GenossInn_en!" ?

      Wär doch passend, oder? Und: zwei Worte frei zu sprechen ist zwar eine gehörige Herausvorderung (wie das so neumodern heißt; man beachte die kreative Rechtschreibung), aber doch zu schaffen, wenn man halt etwas übt.

    • Undine
      12. November 2014 18:16

      @Heinz Angler

      Ich habe allerdings von den "letzten zwei WÖRTERN" seiner Reden gesprochen und nicht von den "Letzten WORTEN"! So nahe am Grab steht er doch noch nicht, unser Bundesheinzi! ;-)

    • Heinz Angler (kein Partner)
      12. November 2014 19:57

      Hochgeschätzte Undine, überfordern Sie das Büro von UHBP nicht, wenn Sie zwischen "Worten" und "Wörtern" unterscheiden? Wenn die das lesen, sind sie völlig verwirrt. "Woate, Wöata, wos soll des? Na des, wos da Schef red hoit. Sene letztn Woate. Wosa hoit imma sogt, i man vom Zetl obaliast. Ollas kloa?"

  25. Politicus1
    11. November 2014 08:09

    Woran liegt es wirklich, dass österreichische Schüler (und wie man hier liest, auch Gymnasialdirektoren) keinen Satz in freier Rede von sich geben können?
    Wieso sind Diskussionen mit deutschen Jugendlichen lebendig, flüssig und mit mehr Worten versehen, als nur mit "super", "öd", "keine Ahnung"?

    Weil in unseren Schulen noch immer zu viel Wert auf wortgetreue Antworten eingedrillter Prüfungsfragen gelegt wird?

    Gibt es heute in den Schulen noch die einst üblichen Debattierklubs?

    Wird in Elternhäusern kein Wert mehr auf Gesprächskultur und "Schön reden!" gelegt?

    Wieso ist Außenminister Kurz so eine auffallend rühmliche Ausnahme, der sogar im Plenarsaal der UNO eine Rede in Englisch ohne Zettel halten kann?

    Zum Vorschlag, Schuldirektoren von Lehrern, Eltern und Oberstufenschülern besellen zu lassen, habe ich weiterhin meine großen Bedenken.
    Damit wird die Auswahl um nichts objektiver und sachgerechter werden. Jede dieser Wählergruppen wird trachten, jenen Kandidaten durch zu bringen, der ihnen das weitere Leben an der Schule so angenehm wie nur möglich machen wird ...

    • Undine
      11. November 2014 17:53

      @Politicus1

      Nicht zu vergessen, daß der FPÖ-Politiker Johann GUDENUS in MOSKAU eine freie Rede in RUSSISCHER Sprache hielt!!!

  26. brechstange
    11. November 2014 08:00

    Die Personalberatungsfirma sagte, sie müsse die Vorgaben des LSRs bei der Bewertung der Bewerber berücksichtigen. Diese braucht man nur als Feigenblatt wie es scheint.





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