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FN 709: In Wels beginnts

Wenn das kein Grund zur Freude ist: Der Welser Gemeinderat verbannt das Binnen-I.

Ein kleiner, aber umso wichtiger Anfang. Erstmals hat sich nun ein gewähltes Gremium gegen das absurde Diktat des Genderismus gewandt. In Wels haben FPÖ und ÖVP das Binnen-I abgeschafft. Das ist umso bemerkenswerter, als dort die SPÖ den Bürgermeister stellt, der sich nun wutschnaubend dem Willen der Mehrheit zu beugen hat. Wels ist immerhin die größte Nicht-Landeshauptstadt Österreichs. Es wäre also durchaus toll, wenn die beiden Parteien sich auch anderswo trauten, gemeinsam der Vernunft und der Sprachqualität wieder Bahn zu schaffen. Allem Faschismus-Gelalle der Linken zum Trotz.

PS.: Vielleicht könnten sie im Nationalrat auch gleich die Bundeshymne wieder in die Originalfassung und damit auch ins Versmaß zurückbringen. Wie diese ja ohnedies überall gesungen wird – außer vielleicht in feministischen Zirkeln unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 20:22

    Es geht also doch, daß sich die Klügeren zusammentun und gemeinsam dieser Binnen-I-Trottelei den Kampf ansagen!

    Ein dickes Lob den Welser Freiheitlichen und Schwarzen! Vielleicht finden sich in anderen Ortschaften auch die Vernünftigen und tun es den Welsern nach!

    Das Binnen-I ist nicht in Stein gemeißelt, liebe Leute! Je eher es in der MOTTENKISTE verschwindet, umso besser für all jene, denen dieser unnötige KRAMPF längst auf die Nerven geht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 22:57

    OT---aber auch in diesem Fall zeigt sich die tiefe Kluft zwischen LINKS und RECHTS und wie es der ORF ermöglicht, daß ausschließlich das verzerrte Geschichtsbild der Linken ungehindert transportiert wird!

    Ich möchte Sie daher auf einen weiteren Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH hinweisen, der Ihnen sicher aus dem Herzen sprechen wird:

    "Die HEILIGEN und die DÄMONEN des ORF"

    "„Das Porträt von Engelbert Dollfuß, Begründer des austrofaschistischen Ständestaates, hängt noch heute in den Klubräumen der ÖVP“, schreibt der ORF, er beschäftigt sich – einmal mehr - mit dem „Mythos Dollfuß“. Anlass ist diesmal ein neues Buch. Warum auch nicht. Man darf, soll und muss sich kritisch mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Eigenartig nur, dass der ORF dabei sehr selektiv und äußerst einseitig vorgeht. Die Aussage „Die Büste des linken Massenmörders Che Guevara, die SPÖ-Granden 2008 enthüllt haben, steht noch immer im Wiener Donaupark“, wird man vom ORF wohl nie hören. Im Gegenteil. Während man die Vergangenheit aller nichtlinken Personen der Zeitgeschichte bis in den letzten Winkel ausleuchtet, ist man bei seinen eigenen Vorbildern, Helden und Säulenheiligen äußerst großzügig, was deren Verbrechen und Verfehlungen betrifft. Ja man trägt sogar selbst zu deren Erhöhung und Mystifizierung bei.

    Beispiel Che Guevara, der für zumindest 14.000 Hinrichtungen verantwortlich ist. Er wird von den Linken und natürlich vom ORF nach wie vor verehrt. Für die Alt-68er bei Ö1 ist er nach wie vor ein ganz großer Held, so wurde etwa vor wenigen Monaten im sonntäglichen Ö1-Reisemagazin ein völlig unkritischer Jubelbeitrag gesendet. Das ORF TV hat eine Che-Doku so beworben: „Um 20.15 Uhr zeigt die Dokumentation ‚Ernesto Guevara, genannt Che‘ den Menschen und Revolutionär im Kontext des politischen Enthusiasmus jener Zeit. Che Guevara durchquerte schon als Medizinstudent den ganzen Subkontinent und begegnete überall den scheinbar unüberwindbaren Schranken zwischen Arm und Reich.“ Scheinbar… doch dann kam er, er den sie Che nannten. Amen.

    Kein Wunder, dass solcherart indoktrinierte Jugendliche (und natürlich die ewig gestrigen linken Berufsjugendlichen) mit kultigen Massenmörder-T-Shirts herumlaufen.

    Das ist das Ergebnis, wenn der Staatsfunk Geschichte und Zeitgeschehen den Österreichern primär aus linker Perspektive verkauft. Deshalb wird der ORF-Seher wohl auch nie die mehrfach preisgekrönte, extrem sehenswerte und aufrüttelnde Dokumentation „The Sovjet-Story“ zu Gesicht bekommen. Darin zeigt der lettische Regisseur Edv?ns Šnore die engen ideolgischen und weltanschaulichen Verbindungen zwischen Nazis und Kommunisten und die Verbrechen und Massenmorde der Kommunisten vor und während des Zweiten Weltkriegs, wie etwa den Völkermord in der Ukraine, genannt Holodomor, wo innerhalb eines Winters, je nach Schätzungen, zwischen vier und sieben Millionen Menschen ums Leben gekommen sind.

    Stalin hatte im Winter 32/33 die Getreideernte und Nahrungsreserven ganz einfach konfiszieren lassen und so rund ein Viertel der ukrainischen Landbevölkerung ermordet. Millionen von unschuldigen Kindern, Frauen und Männern. Bemerkenswert, wie Ö1 mit diesem Massenmord umgeht. Auf seiner Webseite berichtet der Kultursender über den Holomodor, ohne dabei auch nur einmal die Wörter (Massen)Mord, Verbrechen oder Genozid zu verwenden. Man spricht von „Hungertoten, die Stalins Kollektivierungspolitik Anfang der 1930er Jahre gefordert hat.“ Also eh nur ein kleiner kommunistischer Kollateralschaden, wie so oft in der Geschichte. Dabei wurden Millionen von Menschen geplant und gezielt in den grausamen Hungertod getrieben. Es ist schon ziemlich widerwärtig, wie hier von Linken die Geschichte ganz in ihrem Sinne völlig verzerrt dargestellt wird."

  3. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 21:09

    Prima!

    Paßt hier dazu: ich durfte heute auf der Uni einer Sponsionsfeier der juridischen Fakultät beiwohnen. Es wurde am Schluß die österreichische Bundshymne angestimmt und niemand besang die Töchter.
    *hehe* - Widerstand lohnt sich doch!

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 20:05

    ....und war da nicht auch einmal was mit dem braunen Fleck Moritz-Etzold-Halle in Wels, die nach großen medialen Druck seitens der rotzgrünen Drecksbagage in Kollaboration mit den "Qualitätsmedien" in Turhalle Wels umbenannt werden mußte?

    Jedenfalls: Gratulation an Haimbuchner und Mannen von der VP. Auf jeden Fall wieder ein ordentlicher PR-Coup mit jeder Menge medialer Präsenz und großer Zustimmung seitens der schweigenden Mehrheit.

    Schön langsam begreifen sie es ja, daß man durch intelligente Provokation dem PC-Kartell des selbstreferentiellen, sich intellektuell nennenden inzestuösen Klüngels aus ORF/RotGrün-Politik/Medien in Wien durchaus Paroli bieten kann.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 20:05

    Das ist guuuut u. wird die Menschen zur Nachahmung anregen.

    Ebenso gut - aber ot - klingt Folgendes:
    Ed Moschitz hat - gemeinsam mit dem ORF - doch manipuliert.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Richterspruch_bringt_ORF_unter_Druck!-Am_Schauplatz-Clip-Story-428384

  6. Ausgezeichneter KommentatorSiri
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 22:15

    Wieder einmal Gewalt linker „Antifaschisten“ gegen katholische Corporierte. Die links-Faschisten können es wieder nicht laßen.

    Heute bekam ich folgende eMail:

    Liebe Bundesbrüder,
    einige von Euch haben schon die gestrige Presseaussendung des ÖCV zur Diskussionsveranstaltung am Mittwoch und zum Verhältnis der linken ÖH zum Thema Gewalt (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141120_OTS0244/oecv-stoeckl-linke-oeh-hat-ein-problem-mit-demokratie-und-gewalt ) gelesen und mich darauf angesprochen. Leider blieb es am Abend der Diskussion nicht bei der Rede über bzw. von Gewalt (und einer fehlenden Distanzierung seitens der ÖH), sondern es kam tatsächlich zu Gewalt gegen einen Couleurstudenten, nämlich unseren Bundesbruder Cultus.

    Er war auf dem Heimweg, als ihm bei der Haltestelle Gersthof der Deckel entrissen wurde, den er in Hand hatte. Wer Cultus kennt, weiß, dass er sich das nicht einfach gefallen lässt. Bei der anschließenden Verfolgung des Täters und dem Versuch den Deckel wieder zu bekommen, kam es zu einer tätlichen Auseinanderstzung, bei der Cultus einige Verletzungen erlitten hat (unter anderem am Auge und am Knie). Der Busfahrer der Nightline, mit der Cultus gefahren war, konnte die Szene aus dem Bus beobachten und dazu kommen, außerdem fuhr zufällig eine Polizei-Streife vorbei. Der Täter konnte so gestellt und Anzeige erstattet werden.

    Cultus geht es soweit gut; an Sachbeschädigung ist zu verzeichnen, dass Anzug und der Zipfhalter beschädigt sind.

    Es ist sehr traurig, dass sich nach einer gemeinsamen Gesprächsveranstaltung, bei der u.a. auch linke Gewalt ein Thema war, sich diese gleich so konkret zeigt.

    Wir hoffen sehr, dass die Anzeige folgen haben wird. Unserem Bundesbruder ist es groß anzurechnen, dass er trotz dieser Erfahrung zu Gespräch und Versöhnung mit dem Deckel-Räuber bereit ist; was jedoch nicht heißt, dass er die Anzeige zurück zieht.
    Mit bundesbrüderlichen Grüßen,
    ----

    Hier auch der Bericht auf unzensuriert.at

    http://www.unzensuriert.at/content/0016535-Raub-und-K-rperverletzung-Gewaltsamer-bergriff-auf-Couleurstudenten

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2014 22:30

    Interessant, was Andreas Gabalier mit seiner typisch seerischen Unbeugsamkeit
    bewirkt hat. Solche Künstler braucht Österreich [Daumen hoch]

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2014 09:06

    Sonst heißt es ja immer "In Linz beginnt`s".

    Stellt sich nun die Frage "Wird Wels zum Fels", auf dem man eine vernünftige Politik der Mitte aufbauen kann? Hoffen wir`s. Irgend jemand muss damit beginnen, den linkslinken hochgiftigen Sondermüll auf den Abfallhaufen der Geschichte zu werfen.


alle Kommentare

  1. Seven (kein Partner)
    03. März 2015 18:01

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  2. Becky (kein Partner)
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  9. Martin W. (kein Partner)
  10. Anders (kein Partner)
    23. November 2014 11:27

    In ganz Europa herrscht Unruhe, es brodelt und blubbert unter der beruhigenden Hülle der Wohlstandsstaaten. 120.000 Belgier gingen in Brüssel auf die Straße, 100.000 in Katalonien, 1 Million Ende Oktober in Rom und auch in deutschen Landen gehen – endlich! – die Menschen wieder auf die Straße. Tausende Demonstranten bei den HoGeSa-Demos in Köln und Hannover, 4.000 in Dresden bei der PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes), über 1.000 in Wien gegen den Bau einer Moschee und ein rappelvoller Hauptplatz von Traiskirchen im vom Asyllager leidgeplagten Ort.
    weiterlesen ....
    http://freies-oesterreich.net/

    • Undine
      23. November 2014 22:33

      @Anders

      Danke für den Link! So viel ich weiß, hat sich Nathan Rothschild einer Brieftaube bedient und erfuhr auf diese Weise von der Niederlage Napoleons---um umgehend mit dem infamsten Betrug der Börsengeschichte zum reichsten Mann Europas zu werden.

  11. Freidenker (kein Partner)
    23. November 2014 09:50

    Also ich wäre da nicht so euphorisch wegen dieses mutigen und anerkennenswerten Schrittes der betreffenden Gemeinderäte in Wels, wo schon jetzt von den Gegnern zu hören ist, dass der Beschluss ohnehin keine Auswirkungen haben wird. Eh klar, typische Reaktion dieser verlogenen Undemokraten.

    Die Sprachverhunzerei findet ja schon längst in der noch entbehrlicheren femininen und maskulinen Benennung der Geschlechter ihre Fortsetzung, was für die dt. Sprache nicht minder störend sein dürfte, als das idiotische BinnenI.

    Also wird es weiterhin heißen...liebe Welserinnen und Welser...

  12. Knut (kein Partner)
    23. November 2014 09:06

    Sonst heißt es ja immer "In Linz beginnt`s".

    Stellt sich nun die Frage "Wird Wels zum Fels", auf dem man eine vernünftige Politik der Mitte aufbauen kann? Hoffen wir`s. Irgend jemand muss damit beginnen, den linkslinken hochgiftigen Sondermüll auf den Abfallhaufen der Geschichte zu werfen.

  13. Undine
    22. November 2014 16:21

    Na, wenn sich schon an mehreren Fronten unüberhörbarer UNMUT wegen Binnen-I und des gesamten Gender-Schwachsinns regt, umso besser:

    "Diskriminierung durch Genderwahn an Unis inakzeptabel"

    Sehr guter Gastkommentar des Nationalratsabgeordneten Dr. med. univ. Andreas F. KARLSBÖCK; er ist praktizierender Mediziner, Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses, FPÖ-Wissenschaftssprecher und freiheitlicher Gesundheitspolitiker.

    http://www.unzensuriert.at/content/0016525-Diskriminierung-durch-Genderwahn-Unis-inakzeptabel

  14. simplicissimus
    22. November 2014 07:23

    Schnueff, wie leid es mir jetzt um meine EselInnen tut!

  15. Le Monde
    22. November 2014 00:16

    Im Frühjahr musste ich leider zu einer Beerdigung nach Wels. Vom Bahnhof mit dem Taxi zum Friedhof, erklärte mir die Taxlerin, dass man den Bürgermeister in Wels als "Türken-Bürgermeister" verschreit!

    • Undine
      22. November 2014 10:46

      @Le Monde

      Die Mandatsverteilung im Gemeinderat der Stadt WELS: 14 SPÖ, 11 FPÖ, 8 ÖVP, 3 Grüne!

      Klar, daß sich der Welser Bürgermeister dringend veranlaßt sieht, die Wählergruppe der TÜRKEN zu hätscheln!

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 09:31

      Noch präziser gesagt: Türken-Peter. Der Grund: der verheiratete Bürgermeister hat eine türkische Freundin. Und Wels hat ca. 25% + solcher Kulturbereicherer.

  16. Undine
    21. November 2014 22:57

    OT---aber auch in diesem Fall zeigt sich die tiefe Kluft zwischen LINKS und RECHTS und wie es der ORF ermöglicht, daß ausschließlich das verzerrte Geschichtsbild der Linken ungehindert transportiert wird!

    Ich möchte Sie daher auf einen weiteren Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH hinweisen, der Ihnen sicher aus dem Herzen sprechen wird:

    "Die HEILIGEN und die DÄMONEN des ORF"

    "„Das Porträt von Engelbert Dollfuß, Begründer des austrofaschistischen Ständestaates, hängt noch heute in den Klubräumen der ÖVP“, schreibt der ORF, er beschäftigt sich – einmal mehr - mit dem „Mythos Dollfuß“. Anlass ist diesmal ein neues Buch. Warum auch nicht. Man darf, soll und muss sich kritisch mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Eigenartig nur, dass der ORF dabei sehr selektiv und äußerst einseitig vorgeht. Die Aussage „Die Büste des linken Massenmörders Che Guevara, die SPÖ-Granden 2008 enthüllt haben, steht noch immer im Wiener Donaupark“, wird man vom ORF wohl nie hören. Im Gegenteil. Während man die Vergangenheit aller nichtlinken Personen der Zeitgeschichte bis in den letzten Winkel ausleuchtet, ist man bei seinen eigenen Vorbildern, Helden und Säulenheiligen äußerst großzügig, was deren Verbrechen und Verfehlungen betrifft. Ja man trägt sogar selbst zu deren Erhöhung und Mystifizierung bei.

    Beispiel Che Guevara, der für zumindest 14.000 Hinrichtungen verantwortlich ist. Er wird von den Linken und natürlich vom ORF nach wie vor verehrt. Für die Alt-68er bei Ö1 ist er nach wie vor ein ganz großer Held, so wurde etwa vor wenigen Monaten im sonntäglichen Ö1-Reisemagazin ein völlig unkritischer Jubelbeitrag gesendet. Das ORF TV hat eine Che-Doku so beworben: „Um 20.15 Uhr zeigt die Dokumentation ‚Ernesto Guevara, genannt Che‘ den Menschen und Revolutionär im Kontext des politischen Enthusiasmus jener Zeit. Che Guevara durchquerte schon als Medizinstudent den ganzen Subkontinent und begegnete überall den scheinbar unüberwindbaren Schranken zwischen Arm und Reich.“ Scheinbar… doch dann kam er, er den sie Che nannten. Amen.

    Kein Wunder, dass solcherart indoktrinierte Jugendliche (und natürlich die ewig gestrigen linken Berufsjugendlichen) mit kultigen Massenmörder-T-Shirts herumlaufen.

    Das ist das Ergebnis, wenn der Staatsfunk Geschichte und Zeitgeschehen den Österreichern primär aus linker Perspektive verkauft. Deshalb wird der ORF-Seher wohl auch nie die mehrfach preisgekrönte, extrem sehenswerte und aufrüttelnde Dokumentation „The Sovjet-Story“ zu Gesicht bekommen. Darin zeigt der lettische Regisseur Edv?ns Šnore die engen ideolgischen und weltanschaulichen Verbindungen zwischen Nazis und Kommunisten und die Verbrechen und Massenmorde der Kommunisten vor und während des Zweiten Weltkriegs, wie etwa den Völkermord in der Ukraine, genannt Holodomor, wo innerhalb eines Winters, je nach Schätzungen, zwischen vier und sieben Millionen Menschen ums Leben gekommen sind.

    Stalin hatte im Winter 32/33 die Getreideernte und Nahrungsreserven ganz einfach konfiszieren lassen und so rund ein Viertel der ukrainischen Landbevölkerung ermordet. Millionen von unschuldigen Kindern, Frauen und Männern. Bemerkenswert, wie Ö1 mit diesem Massenmord umgeht. Auf seiner Webseite berichtet der Kultursender über den Holomodor, ohne dabei auch nur einmal die Wörter (Massen)Mord, Verbrechen oder Genozid zu verwenden. Man spricht von „Hungertoten, die Stalins Kollektivierungspolitik Anfang der 1930er Jahre gefordert hat.“ Also eh nur ein kleiner kommunistischer Kollateralschaden, wie so oft in der Geschichte. Dabei wurden Millionen von Menschen geplant und gezielt in den grausamen Hungertod getrieben. Es ist schon ziemlich widerwärtig, wie hier von Linken die Geschichte ganz in ihrem Sinne völlig verzerrt dargestellt wird."

    • Haider
      21. November 2014 23:43

      Danke für diesen Beitrag. Die Bloggemeinde überführt die ORF-Lügner immer wieder. Jetzt liegt es an uns, diesen Betrug, diese Geschichtsklitterung unserer Bevölkerung bewußt zu machen. Die Mehrheit der dauernd belogenen Österreicher hängt längst an unseren Lippen.

    • raeter
      22. November 2014 08:42

      ORF privatisieren, Zwangsgebühren abschaffen und der ORF ist unrümliche Geschichte, wie das DDR RundfunkFernsehanstalten.

      Wem nach Österreich TV ist, der hat Servus TV. Radiosender können auch mit wenig Geld österreichisch senden.

    • Undine
      22. November 2014 10:25

      Der Ordnung halber: Das grosse Lob in Form von Sternderln gebührt nicht mir, sondern dem Verfasser des Kommentars Werner REICHEL! Mein Vedienst beschränkt sich nur auf die mir so wichtige VERBREITUNG! Aber trotzdem herzlichen Dank für die Zustimmung! ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 09:36

      Jemand hat hier die Mandatsstärken von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grünen erwähnt.

      FP und ÖVP wären längst in der Lage gewesen die linke Bagage aus dem Tempel zu jagen. Aber zwei Gründe ließen das bisher nicht zu.

      1. die ÖVP hatte offenbar dazu keine Erlaubnis von den "höheren Gremien", was wohl auch in Zukunft der Fall sein wird, und

      2. war der damals amtierende FP-Stadtpatteiobmann Dr. Wieser viel zu faul um selbst zu versuchen die Führung zu übernehmen.

      Der zweite Punkt dürfte mit Dr. Rabl hinfällig geworden sein, es liegt also an den "Schwarzen", ob sie sich dürfen trauen sollen.

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 09:40

      Ach, ich vergaß zu erinnern, daß nicht nur Rot-Wien den Che Guevara als Symbol verehrt.

      Auch der geistige Taglöhner, der die FPÖ anführt, glaubte mit der sinnigen Symbolik
      H. "Che" Strache die Disco-Jugend damit "anzusprechen".

  17. Ingrid Bittner
    21. November 2014 22:45

    Jaja, in Oberösterreich tut sich was!! Heute war doch glatt zu lesen, dass ein Mühlviertler SPÖ-Vizebürgermeister dem Volk auf's Maul geschaut hat und die Asylproblematik angesprochen hat. Brav, wie er ist, hat er den Entwurf seiner Aussendung vorgelegt und siehe da, jetzt ist er der Böse. Und brav wie er es eingebläut bekommen hat, distanziert er sich ja schon wieder, aber es ist Gesprächsthema.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4601059/Uebelste-Propaganda_SPPolitiker-droht-Parteiausschluss?from=gl.home_Politik

    Aber, und das find ich bemerkenswert, auch wenn's nur ein kleiner Vize aus dem Mühlviertel ist, etwas bleibt immer hängen und durch das mediale Hochspielen fangen die Genossen an, zu denken - selbständig nämlich, das schliesse ich aus dem, was heute so zu lesen und zu hören war.

    Das wird dem Parteichef in OÖ nicht sonderlich schmecken, in Wels, auch wenn's nach einer Kleinigkeit ausschaut, die Wirkung wird größer sein als man vermutet, hat es der Bürgermeister nicht geschafft, die Geschichte abzuwürgen. Dabei sitzt der Bürgermeister dort schon so lange im Sessel, der müsste doch das politische Geschäft kennen und können.

    Auf alle Fälle, die Geschichte in Wels lässt hoffen, dass der Genderwahn doch bald wieder Vergangenheit ist -diese Vergewaltigung der Sprache ist ja unerträglich.

    • Undine
      21. November 2014 23:04

      @Ingrid Bittner

      ********!
      Da wollen wir doch hoffen, daß die linken Bastionen ordentlich angeknabbert werden! In Oberösterreich (weit weg vom Balkan!!!) fängt es an zu bröckeln im Gebälk! Nur weiter so!

  18. machmuss verschiebnix
    21. November 2014 22:30

    Interessant, was Andreas Gabalier mit seiner typisch seerischen Unbeugsamkeit
    bewirkt hat. Solche Künstler braucht Österreich [Daumen hoch]

    • Charlesmagne
      22. November 2014 10:15

      Sie meinen wohl "steirische Unbeugsamkeit". Ich mag zwar seine Musik nicht, aber, dass er die Bundeshymne in Originalfassung vor Millionenpublikum gesungen hat, zeigt, dass er Rückgrat hat. Ob er deswegen im ORF weniger oft gespielt wird, weiß ich nicht, da ich den ORF, obwohl zur Gebührenzahlung verpflichtet, grundsätzlich meide.

  19. Siri
    21. November 2014 22:15

    Wieder einmal Gewalt linker „Antifaschisten“ gegen katholische Corporierte. Die links-Faschisten können es wieder nicht laßen.

    Heute bekam ich folgende eMail:

    Liebe Bundesbrüder,
    einige von Euch haben schon die gestrige Presseaussendung des ÖCV zur Diskussionsveranstaltung am Mittwoch und zum Verhältnis der linken ÖH zum Thema Gewalt (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141120_OTS0244/oecv-stoeckl-linke-oeh-hat-ein-problem-mit-demokratie-und-gewalt ) gelesen und mich darauf angesprochen. Leider blieb es am Abend der Diskussion nicht bei der Rede über bzw. von Gewalt (und einer fehlenden Distanzierung seitens der ÖH), sondern es kam tatsächlich zu Gewalt gegen einen Couleurstudenten, nämlich unseren Bundesbruder Cultus.

    Er war auf dem Heimweg, als ihm bei der Haltestelle Gersthof der Deckel entrissen wurde, den er in Hand hatte. Wer Cultus kennt, weiß, dass er sich das nicht einfach gefallen lässt. Bei der anschließenden Verfolgung des Täters und dem Versuch den Deckel wieder zu bekommen, kam es zu einer tätlichen Auseinanderstzung, bei der Cultus einige Verletzungen erlitten hat (unter anderem am Auge und am Knie). Der Busfahrer der Nightline, mit der Cultus gefahren war, konnte die Szene aus dem Bus beobachten und dazu kommen, außerdem fuhr zufällig eine Polizei-Streife vorbei. Der Täter konnte so gestellt und Anzeige erstattet werden.

    Cultus geht es soweit gut; an Sachbeschädigung ist zu verzeichnen, dass Anzug und der Zipfhalter beschädigt sind.

    Es ist sehr traurig, dass sich nach einer gemeinsamen Gesprächsveranstaltung, bei der u.a. auch linke Gewalt ein Thema war, sich diese gleich so konkret zeigt.

    Wir hoffen sehr, dass die Anzeige folgen haben wird. Unserem Bundesbruder ist es groß anzurechnen, dass er trotz dieser Erfahrung zu Gespräch und Versöhnung mit dem Deckel-Räuber bereit ist; was jedoch nicht heißt, dass er die Anzeige zurück zieht.
    Mit bundesbrüderlichen Grüßen,
    ----

    Hier auch der Bericht auf unzensuriert.at

    http://www.unzensuriert.at/content/0016535-Raub-und-K-rperverletzung-Gewaltsamer-bergriff-auf-Couleurstudenten

    • fenstergucker
      21. November 2014 23:29

      Wehe, wenn sie losgelassen.
      Die Linksfaschisten sind nicht mehr zu bremsen und werden durch die entsprechende, öffentliche Zustimmung noch angefeuert.
      Dunkle Zeiten ziehen abermals herauf.

    • Haider
      21. November 2014 23:52

      Vielleicht wär's nützlich, wenn einige CVer ihre Regierungsmitglieder darauf hinweisen würden, daß es ihre Koalitionspartner sind, die diese Falotten/Gangster/Lumpen hegen und pflegen? Diesmal traf es ja keinen bösen rechten FPÖler; da wär's den selbsternannten Gutmenschen ohnehin egal - ja wahrscheinlich sogar recht.

    • ProConsul
      22. November 2014 10:31

      Ich frage mich ernsthaft, wie das in 10, 20 Jahren in Wien aussehen wird, wen die Linksfaschisten heute schon so stark sind. Dazu kommt noch die importierte Moslemproblematik. Gute Nacht Österreich!

    • Undine
      22. November 2014 14:58

      @Haider

      Ihr Vorschlag wäre logisch, wenn die ÖVP nicht sooo feige wäre---da könnte ja die SPÖ böse auf sie werden!

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 09:54

      Siri,

      Ihr Bericht wundert mich nicht.Die Carteller begreifen hoffentlich, daß es weniger die Burschenschaften sind, die im Visier der linxlinken Lumpen sind, sondern vor allem sie, denn mit der geistig-ideellen Grundlage des (katholischen) Christentums sind sie die eigentlich zu überwindende letzte Hürde auf dem Weg zur Herrschaft des Fürsten der Welt.

      Ihre letzte Anmerkung, daß Ihr Bbr. Cultus "zu Gespräch und Versöhnung" bereit sei klingt so gutmenschlich und tollerant, ist aber in Wahrheit eine Dummheit. Sie glauben doch hoffentlich nicht im Ernst, daß mit den Trägern dieser linxlinken Ideologie überhaupt ein Gespräch möglich wäre, geschweig denn eine Versöhnung.

      Gerade diese - verzeihen Sie - dummen Illusionen sind die Schwäche der Konservativen und Rechten. Bischof Krenn sagte immer richtig: Der Liberalismus ist die Immunschwäche Europas. Was wir bräuchten wäre eine ecclesia militans, die sich und ihre Wahrheit ernsthaft verteidigt und nicht mit jedem Dummschwätzer auf Ökumene und To l l eranz macht.

  20. zauberlehrling
    21. November 2014 21:09

    Prima!

    Paßt hier dazu: ich durfte heute auf der Uni einer Sponsionsfeier der juridischen Fakultät beiwohnen. Es wurde am Schluß die österreichische Bundshymne angestimmt und niemand besang die Töchter.
    *hehe* - Widerstand lohnt sich doch!

  21. Undine
    21. November 2014 20:22

    Es geht also doch, daß sich die Klügeren zusammentun und gemeinsam dieser Binnen-I-Trottelei den Kampf ansagen!

    Ein dickes Lob den Welser Freiheitlichen und Schwarzen! Vielleicht finden sich in anderen Ortschaften auch die Vernünftigen und tun es den Welsern nach!

    Das Binnen-I ist nicht in Stein gemeißelt, liebe Leute! Je eher es in der MOTTENKISTE verschwindet, umso besser für all jene, denen dieser unnötige KRAMPF längst auf die Nerven geht!

  22. oberösi
    21. November 2014 20:05

    ....und war da nicht auch einmal was mit dem braunen Fleck Moritz-Etzold-Halle in Wels, die nach großen medialen Druck seitens der rotzgrünen Drecksbagage in Kollaboration mit den "Qualitätsmedien" in Turhalle Wels umbenannt werden mußte?

    Jedenfalls: Gratulation an Haimbuchner und Mannen von der VP. Auf jeden Fall wieder ein ordentlicher PR-Coup mit jeder Menge medialer Präsenz und großer Zustimmung seitens der schweigenden Mehrheit.

    Schön langsam begreifen sie es ja, daß man durch intelligente Provokation dem PC-Kartell des selbstreferentiellen, sich intellektuell nennenden inzestuösen Klüngels aus ORF/RotGrün-Politik/Medien in Wien durchaus Paroli bieten kann.

    • Undine
      21. November 2014 21:58

      @oberösi

      Ich erinnere mich an einen heftigen Sturm der Entrüstung wegen der Jahn-Turnhalle des ÖTB in Wels:

      Ergoogeltes:

      " Ein Denkmal für Turnvater Jahn in Wels vor der Halle des Welser Turnvereins, erhielt im Herbst 2008 nach langem Politstreit - im Zuge dessen auch die Landesmittel für den ÖTB Oberösterreich eingefroren worden waren - eine Zusatztafel. Der Textvorschlag wurde auch Wissenschaftern und dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) vorgelegt. Auf der Tafel steht nun, dass Jahn zwar als "wesentlicher Begründer des Geräteturnens" geschätzt werde, sein "deutsch-nationales, rassistisches und antisemitisches Gedankengut" aber abgelehnt wird."

      "Turnvater" Friedrich Ludwig Jahn lebte von 1778-1852!

      Naja, Hauptsache, das DÖW hat seinen Segen zur in meinen Augen unnötigen Zusatztafel gegeben hat--- dann ist ja alles in Butter---die guten Leutchen vom DÖW müssen halt auch gelegentlich ihre Daseinsberechtigung beweisen.....

    • F.V. (kein Partner)
      23. November 2014 10:02

      Die Moriz Etzold Halle hat an der Decke - ich glaube - einer kleineren Seitennische jenes für den Deutschen Turnverein typische Symbol der vier "F" im Kreis, das natürlich den linxlinken Dämokraten ein Dorn im Auge war und ist.

      Dies wurde bei einer Renovierung mit Styropor verdeckt und somit den Blicken entzogen, und anschließen die Halle unter Denkmalschutz gestellt. Das Styropor konnte nun wieder entfernt werden - und die vier F sind nun auch denkmalgeschützt.

      Ich war schon viele Jahre nicht mehr in der Moriz Etzold Halle und weiß daher nicht, ob der Zustand noch so wie beschrieben ist, hoffe es aber.

  23. Brigitte Imb
    21. November 2014 20:05

    Das ist guuuut u. wird die Menschen zur Nachahmung anregen.

    Ebenso gut - aber ot - klingt Folgendes:
    Ed Moschitz hat - gemeinsam mit dem ORF - doch manipuliert.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Richterspruch_bringt_ORF_unter_Druck!-Am_Schauplatz-Clip-Story-428384

    • Undine
      21. November 2014 22:01

      Was für eine Genugtuung! ;-)))

    • Kapuzerer (kein Partner)
      23. November 2014 12:17

      Freut euch nicht zu früh! Noch sind die Verursacherinnen und Vertreterinnen des Radikalfeminismus, der Quotenweiber, des Genderwahns, der Homo-Ehe, der ungezügelten Zuwanderung etc. nicht wahlbesiegt! Sie werden wohl mit Zähnen und Klauen ihren Unsinn noch jahrelang verteidigen und damit unermeßlichen Schaden anrichten!

  24. Camilla
    21. November 2014 19:53

    Ach wie schön!
    Möge die Vernunft in Österreich doch wieder Fuß fassen!

  25. Josef Maierhofer
    21. November 2014 19:53

    Vielleicht lässt sich die ÖVP aufwecken dadurch, oder aufrütteln und kann so zur Vernunft zurückfinden.

    Gefällt mir.

  26. Politicus1
    21. November 2014 19:42

    Abwarten, was der Europäische Menschenrechtsgerichtshof dazu sagen wird!
    Die linksrotgrünen Emanzinnen werden garantiert alle Möglichkeiten ausschöpfen.

  27. mitzi
    21. November 2014 19:28

    Danke,für denBericht, daß diese zeitverschwendende Dummheit eingestellt wurde. Genderismus ist eine fundametale Blödheit,wir sollten, inklusiv mir, unsere Zeit auf Intelligenteres fokusieren.





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