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„Frauen als Sklaven zu halten, ist Glaubensverrichtung“

Wetten, der in Sankt Pölten jetzt unter Terrorverdacht inhaftierte 14-Jährige wird bald wieder freikommen? Man kann doch nicht bei einem halben Kind! Man kann doch nicht, wenn eigentlich eh noch gar nichts passiert ist! Man kann doch nicht, da doch islamische Menschen immer von uns so arg traumatisiert oder diskriminiert werden! Und so weiter. Die in den Medien und in den unteren Rängen der Justiz etablierte grün-gutmenschliche Front wird bald wieder gewonnen haben.

Der ORF hat sich auch schon ein linkes Spezialexemplar als „Experten“ hochgezüchtet, der dort jetzt regelmäßig einen seltsamen Kurs steuert. Peinlich auch wie Armin Wolf im Gespräch mit einem türkisch-kurdisch-österreichischen Soziologen diesen zu Kritik an der „Integration“ in Österreich hinzulenken versucht.

Der hoffnungsvolle Knabe aus Niederösterreich mit den großen Sympathien für den „Islamischen Staat“ ist ein Austrotürke. Aber noch viel mehr Sorgen machen die hierzulande in rauhen Mengen als „Flüchtlinge“ aufgenommenen Tschetschenen.

Denn Tschetschenen sind im Schnitt nach ihren jahrelangen Bürgerkriegserfahrungen in noch viel höherem Ausmaß als andere Moslems gewaltbereit. Und gleichzeitig hat ihnen kein EU-Land in so hohem Ausmaß Asyl gewährt wie Österreich. Als logische Folge ist Österreich heute das Land, aus dem im Verhältnis zu seiner Größe so viele IS-Dschihadisten aktiv geworden sind wie aus keinem anderen EU-Land. Das ist alles andere als ein Zufall.

Freilich wird dieser mehr als schlüssige Zusammenhang zwischen Österreichs besonders gutmenschlicher Asylpraxis und der heutigen Terror-Gefahr von fast allen Medien totgeschwiegen. Dann müsste man ja Selbstkritik üben. Und in manchen katholischen Pfarren wird in Predigten Europa sogar jetzt noch heftig getadelt, weil es doch nicht alle Zuwanderer hereinlässt.

Alle jene, die da noch immer beschwichtigen oder relativieren oder wegschauen, sollten sich vielleicht die Fotos aus Syrien anschauen, wo (vollverschleierte) IS-Terroristinnen triumphierend in der einen Hand die Kalaschnikow und in der anderen die abgetrennten Köpfe von Opfern halten. Oder sie sollten die Tweets einer britischen IS-Konvertitin aus Syrien lesen, die wörtlich etwa schreibt: „Ungläubige Frauen als Sklaven zu halten ist Ibada, ein Akt der Glaubensverrichtung.“

Aber bei uns rennen statt dessen gleich drei linke Verfassungsjuristen herum (immer dieselben drei wie bei allen politisch-korrekten Themen) und warnen nicht etwa vor den eskalierenden Gefahren für den demokratisch-liberalen Rechtsstaat und Österreichs Sicherheit, sondern vielmehr vor dem geplanten Islamgesetz. Dabei würde dieses Gesetz im Vergleich zur heutigen Praxis eine etwas bessere Kontrolle des Treibens von Scharfmachern ermöglichen.

Diese Juristen fordern allen Ernstes eine Gleichbehandlung des Islams mit anderen Religionen, obwohl diese anderen allesamt Lichtjahre von den bekannt gewordenen Exzessen im Islam und den korangestützten Gewaltverherrlichungen entfernt sind. Das ist so viel anders, dass eine unterschiedliche Behandlung durchaus erlaubt sein sollte.

Dennoch sollten wir trotz all dieses Wahnsinns auch das Positive festhalten: Vorerst sind die SPÖ und ihr zuständiger Minister Ostermayer noch nicht unter dem linken Druck umgefallen. Sie halten tapfer am Gesetzesentwurf fest. Das ist so erstaunlich wie lobenswert.

Wenn es die Koalition mit einem besseren Schutz der Bürger und des Staates wirklich ernst meinen sollte, müsste sie freilich auch unbedingt versuchen, dieses Gesetz in den Verfassungsrang zu heben. Denn nur dann wäre es auch gegen unberechenbare Gutmensch-Verfassungsrichter abgesichert. Eigentlich müssten ja sowohl die Freiheitlichen als auch das Team Stronach dabei mitmachen.

Positiv stimmt noch etwas Zweites: In Wiener Neustadt sind jetzt erstmals Infostände zur Koranverteilung verboten worden. Laut der Stadtverwaltung haben sich Standbetreiber „relativ aggressiv“ verhalten. Das ist zwar nichts Neues; aber es ist doppelt anerkennenswert, dass das jetzt als Anlass zum Einschreiten genommen wird, weil ja Wiener Neustadt rotes Kerngebiet ist.

Freilich: Ihre schon quantitativ viel wichtigeren Wiener Genossen werden diesem Beispiel nicht folgen. Denen sind die islamischen Kandidaten und Stimmen bei den nächsten Gemeinderatswahlen viel wichtiger als der Abscheu der traditionellen SPÖ-Wähler gegenüber dem bärtigen Treiben in Fußgängerzonen. Und selbst wenn das nicht so wäre, würden sich die Wiener Grünen jedenfalls querlegen. Die legen wohl eher noch einen Gebetsteppich unter die Tische der Koranverteiler.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 06:56

    Es ist verständlich, warum die Muselmanen eine korrekte und vor allem vollständige Übersetzung des Korans ins Deutsche wie der Teufel das Weihwasser fürchten.
    Könnte dann nicht der letzte linke Blindgänger erkennen, was Glaubensinhalt und Glaubensauftrag dieser sogenannten Religion ist?
    Vielleicht müsste man dem Islam dann konsequenterweise seinen Status als Religion und die damit verbundenen Privilegien aberkennen?
    Müsste man sich nicht spätestens dann die Frage stellen, ob der Islam mit den Menschenrechten vereinbar ist?

    Bald ist wieder Nikolo und Krampus-Zeit? In wie vielen Wiener Kindergärten werden unsere Kinder noch in unsere Traditionen zwecks Weitergabe eingeführt?

    Wer Österreich liebt und seine Abstammung und eigene Geschichte und Kultur schätzt, verlasse schleunigst die von Rot/Grün regierten Bundesländer! ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 09:33

    Es gibt nur eine Religion die extrem staatsbejahend ist. Es gibt nur eine Religion, welche das Töten von anders denkenden Menschen gut heißt.
    Daher ist diese Religion auch gut bei allen Krawallbrüdern angeschrieben.

    Da aber diese Religion auch noch massive Probleme mit ihrer Geschichte hat, die westlichen Historiker und Sprachforscher haben da ja unschöne Dinge entdeckt, muss diese Gruppe weiterhin extrem aggressiv sein. Denn bei der 'Geschichte' könnte ohne massive Gewalt und Einschüchterung niemals eine 'Aufklärung' überlebt werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKomma
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 10:33

    Der Wind dreht sich!

    Jetzt bringt der "Spiegel" ein hochinteressantes Interview mit einem Sprecher des IS + einem Kommentar des Islamverstehers Georg Diez. Mit solchen Floskeln wie sie AU verwendet ("demokratisch-liberaler Rechtsstaat"), sind Islamisten nicht mehr abzuspeisen. Der Westen hat längst seine Glaubwürdigkeit verloren.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-streitgespraech-mit-einem-islamisten-a-998720.html

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-ueber-den-hass-auf-den-westen-und-die-angst-vor-dem-terror-a-999113.html#js-article-comments-box-pager

    Eines dürfte inzwischen jedem klar geworden sein: Der Islam läßt sich von einer "wertfreien" Conchita-Wurst-Gesellschaft nicht "assimilieren" (d.h. "herunterziehen!).

  4. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 09:14

    Beim Islam sind von Vorneherein einige Geburtsfehler bzw. Konstruktionsfehler eingebaut, nämlich in den Heiligen Schriften des Islam (v.a. Koran).

    Der Koran ist ein raffiniertes Gemisch aus Lüge und Wahrheit. Es wird im Koran Bezug genommen auf die bekannten biblischen Personen: Adam, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, Jesus, Maria usw.

    Es werden aber genau diese Schlüsselpersonen der biblischen Botschaft aus dem Zusammenhang gerissen und in andere – falsche – Zusammenhänge künstlich gestellt. Sodass am Ende der Koran eine Schrift voller verwirrender Aussagen ist.

    Es muss daher die Frage gestellt werden: Ist dieses Buch 'Koran' eine Offenbarung von Gott dem Schöpfer (= dem biblischen Gott: "Ich-bin-der-ich-bin" = Jahwe = der Gott von Abraham+Isaak+Jakob ) oder von anderen geistigen Mächten?

    Jesus sagte schon vor 2000 Jahren: "An den Früchten werdet ihr sie erkennen …. " (Mt. 7:16). Was sind aber die "Früchte" die der Islam in seiner bisherigen 1400-jährigen Geschichte gebracht hat:

    Was ins Auge sticht ist, dass der Islam – zufällig oder nicht – sämtliche Gebiete, Städte, Staaten, Völker wo das Christentum Fuß fasste sowie die Heiligen Stätten rund in Judäa und rund um Jerusalem eroberte.

    Also exakt das was dem Christentum (das aus dem Judentum hervorging) heilig & wertvoll ist hat der Islam – einer inneren Gesetzmäßigkeit folgend – für sich erobert und mit einem Besitzanspruch belegt.

    Die islamischen Streitkräfte eroberten Judäa sowie Jerusalem und Umgebung und errichteten dort mutwillig ihre Heiligtümer: den Felsendom sowie die Al-Aksa-Moschee am allerheiligsten Berg des Judentums, dem Tempelberg – als eine immerwährende Provokation, sozusagen als "Stachel im Fleisch für immer". (Anmerkung: Zur Zeit der Errichtung waren die Juden von dort schon längst vertrieben).

    Der Islam erklärte seinen Anspruch auf Jerusalem als eine "Heilige Stadt des Islam" – völlig künstlich und mutwillig.

    Einer der Schlüsselpunkte sind die Personen Ismael sowie Isaak, die beiden Söhne Abrahams:

    Ismael ist der Ältere wurde von Abraham mit Hagar gezeugt, einer Sklavin seiner Frau Sara. Ismael wurde mit seiner Mutter vom Stamm Abrahams weggeschickt und überlebte in der Wüste durch die Hilfe von Engeln. Ismael gilt als der Stammvater aller Araber. Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Ismael

    Isaak ist der Jüngere, wurde mit Sara der Frau Abrahams gezeugt. Das entscheidende Ereignis ist die Opferung von Isaak durch Abraham: Ein Test auf Leben und Tod wo der Glaube von Abraham als auch von Isaak auf Leben und Tod getestet wurde. Isaak gilt gemeinsam mit Jakob als der Stammvater aller Israeliten. Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Isaak_(Erzvater )

    Durch den bewiesenen Glauben von Abraham und Isaak sowie von Jakob gelten diese drei als DIE GLAUBENSVÄTER der zentralen Geschichte der Bibel, also sowohl des Juden- als auch des Christentums. Oft in der Bibel bis ins Neue Testament werden diese Drei in einem Atemzug – in einem Begriff genannt: "Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs" – als eine unverbrüchliche EINHEIT. Die Bedeutung davon kann für die beiden Religionen Judentum & Christentum kaum überschätzt werden.

    Genau da setzt der Koran an und erklärt ganz einfach dass nicht Isaak es war der bei der Opferung mit seinem Vater Abraham dabei war sondern Ismael.

    Eine große, gravierende und folgenreiche Geschichtsfälschung!

    Damit wird mit einem Schlag das Juden- & Christentum für falsch erklärt und grundlegende Tatsachen der Religionsgeschichte ganz einfach geleugnet. Und das hat Folgen!

    Zum Beispiel dass der Islam mit diesen an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen Jerusalem als seine eigene heilige Stadt erklärt und Jerusalem für sich beansprucht.

    Dass der von der arabischen Halbinsel stammende Islam die christlichen Gebiete in Nahost, Kleinasien, Syrien, Ägypten, Nordafrika, Teile der Balkanhalbinsel dem Christentum gestohlen hat ist allgemein bekannt.

    Die islamischen Eroberungsheere kamen über das Meer von Süden her nach Spanien und mussten von dort von christlichen Heeren (Karl Martell) zurück gedrängt werden. Ähnlich an der Ostflanke: Zweimal drangen islamische Heere vom Balkan her bis nach Wien vor und mussten mühsamst von Wien abgewehrt werden.

    Wieder einmal Zeit über diese Worte von Jesus Christus nach zu denken (Mt. 7:16):
    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

    Welch ein "Baum" ist also der Islam?

    Abschließend möchte ich betonen, dass ein jeder Christ die Pflicht hat auch seine Feinde zu lieben. – das ist etwas wo die jeweilige Situation und das Gewissen entscheidend ist.

    Für falsch würde ich halten wenn sich Christen jetzt als moralisch überlegen geben so nach dem Motto: "Wir haben die bessere Religion, wir haben die Wahrheit für uns gepachtet, wir sind im Recht und deshalb spielen wir uns als Richter auf."

    Die Christen, die Juden die Westlichen, die Europäer werden nicht darum herumkommen einen Dialog zu versuchen und zu überzeugen zu versuchen. Zu versuchen dass die Vernunft, die Intelligenz und die Einsicht wirken können. Ein jeder Dialog setzt gleiche Augenhöhe und gewissen gegenseitigen Respekt voraus.

    So ein Dialog ist eine schwierige, geduldige Gratwanderung aber er kann realistisch zum Erfolg führen. Von westlicher, christlicher Seite müssen in diesem Dialog seine Standpunkte mit Festigkeit beibehalten werden. Der Westen darf sich nicht einlullen, täuschen oder über den Tisch ziehen lassen.

    Bei gescheitertem Dialog ist die Alternative: Krieg zwischen den Kulturen. Dieser Krieg ist jetzt in Ansätzen schon sichtbar.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 12:11

    Eine Frage an Radio Wurst:

    Darf ich MasochistInnen als SklavInnen halten und ihnen am Abend aus dem Koran vorlesen?
    In Oesterreich, versteht sich.

  6. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2014 12:55

    Wie schon damals beim OPEC Überfall (mit ministerlichem Handschlag für Topterrorist Carlos) glauben unsere mutlosen Volksvertreter durch Duldung extremer Gruppierungen den Terror von unserem Land fernhalten zu können. Da man hierzulande ja nur die Gefahr von rechts propagiert, bietet man linken und religiösen Schläfern einen fruchtbaren Nährboden - mitten in Europa! Bei zahlreichen nachrichtendienstlichen Recherchen zu großen Terroranschlägen in der Welt finden sich zahlreiche Hinweise auf Österreich als Knotenpunkt in der Planungsphase. Die persönlichen und wirtschaftlichen Verquickungen unserer Politiker mit autoritären Regimen über diverse Freundschaftstsgesellschaften ist hinreichend bekannt. Solange eine Ruhe ist und die eigenen Taschen wohlgefüllt, kann in diesem Land jeder alles kaum beobachtet (oder weisungsgemäß vom Geheimdienst ignoriert) machen und aushecken. Die österreicheisch Sicherheitsstrategie war und ist das Florianiprinzip!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2014 21:21

    Der Hass- und Gewalt Lehre Islam gehört in Österreich der Religionsstatus aberkannt und muss verboten werden. Moscheen und islamische Zentren müssen abgerissen werden, es darf keine Islamischen Kindergärten und Schulen mehr geben. Das Tragen faschistoider Symbole wie Kopftuch, Burka muss verboten werden. Verbot des Teufelswerk Koran. Keine Zuwanderung mehr von Muslimen nach Österreich.

    Erst wenn wir so weit sind, wird wieder Ruhe in unser Land einkehren.


alle Kommentare

  1. Journey (kein Partner)
    04. März 2015 18:50

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  2. Paola (kein Partner)
  3. Saksham (kein Partner)
    21. Januar 2015 18:21

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  5. peter789 (kein Partner)
    02. November 2014 17:28

    Die FPÖ hattw wieder mal Weitblick bewiesen:

    Presse, März 2012: "FPÖ fordert: Kein Asyl mehr für Tschetschenen"

    Wie reagierte das offizielle Österreich?
    "Das Außenministerium merkte an, dass "die FPÖ- Außenpolitik absurd" und "ohne jegliche außenpolitische Relevanz" sei. "

    Peter Pilz reagierte "schockiert" auf die Forderung.

    P.S.
    Warum ist Peter Pilz beim Thema Islam so "schmähstad"? Er ist doch sonst nicht auf den Mund gefallen-

  6. Aron Sperber (kein Partner)
    02. November 2014 12:21

    Die Menschenrechtskonvention und das Asylrecht wurden dazu geschaffen, um Menschen vor Barbarei zu schützen.

    Leider werden die Menschenrechte von perversen Richtern so ausgelegt, dass sie ausgerechnet den schlimmsten Barbaren nützen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/07/26/genugtuung-fur-menschenrechtsbrecher/

    Wenn man die tschetschenischen Terroristen nicht konsequent nach Russland abschiebt, sorgt man dafür, dass auch die Asylgewährungen aller anderen Tschetschenen, die mit dem Irrsinn des “Islamischen Staat” nichts zu tun haben wollen, in Frage gestellt werden.

  7. usos (kein Partner)
    01. November 2014 17:36

    Ich bin mir ganz, ganz sicher, daß der Jungterrorist nur falsch verstanden wurde.
    Vielmehr glaube ich, daß er erkältet war und sein "Hadschi, Hasdschi" als "Dschihad, Dschihad" verstanden wurde.
    So ein lieber Bub würde doch niemals so etwas pöses anstellen, die selbsternannten "Guten" werden hierfür schon die abstrusesten Ausreden erfinden, damit das Buberl freigeht.

  8. ashanyan (kein Partner)
    01. November 2014 11:04

    Interessant ist es, dass jene europäischen Staaten, die über ein eingeschränktes und nur für die eigenen Staatsbürger wirksames Sozialsystem haben, auch keine Islamdiskussion haben.
    So etwa die tschechische Republik.
    Das Sozialsystem orientiert sich an den Bedürfnissen der tschechischen Bürger - eine Migration in dieses System ist praktisch nicht möglich. Daher gibt es etwa in Prag keine moslemischen Viertel, keine Kopftücher und keine Diskussion. Und obwohl Tschechien ein hoch entwickelter Staat ist und in vielen Bereichen Österreich bereits überholt hat, gibt es mangels Flüchtlinge auch keine Flüchtlingsdiskussion.
    Flüchtlinge werden versorgt, sie sind aber kein politisches Problem.

  9. Gennadi (kein Partner)
    01. November 2014 01:19

    Tja, Herr Unterberger,
    wenn man über den Islamgesetz-Entwurf spricht, sollte man ihn schon vorher lesen.
    Der ist von A bis Z verfassungswidrig und fördert nur die Extremisten.

    Es wäre an der Zeit, deas Tagebuch-Blog einzustellen.
    Werbung für islamische Terroristen ist schon mehr als überheblich.

  10. martin w. (kein Partner)
    31. Oktober 2014 23:12

    Sorry, wir leben in einem Rechtsstaat, und ob der Junge freikommt, hängt letztlich von Beweisen ab.

    • mrchan (kein Partner)
      01. November 2014 08:29

      Sorry, aber wo lebst du? Du kennst den Rechtsstaat, der schon längst ausgehebelt ist zu einem Großteil, wahrscheinlich nur aus dem Fernsehen, oder?

    • Christian Daubal (kein Partner)
      01. November 2014 10:07

      Die Beweise sind ja da, aber ich bezweifle dass der Sonderschüler wirklich in der Lage wäre eine Bombe zu bauen oder den Westbahnhof zu sprengen. Positiv finde ich auch dass sein islamisches Umfeld reagiert hat, denn immerhin hat ihm ja die eigene Mutter angezeigt. Das Problem ist aber nicht aus der Welt wenn er (ja wie lange eigentlich?) im Gefängnis sitzt, denn dort wird er nur zum Helden.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      01. November 2014 16:38

      Leider nur noch bedingt!

  11. King_Crimson (kein Partner)
    31. Oktober 2014 21:21

    Der Hass- und Gewalt Lehre Islam gehört in Österreich der Religionsstatus aberkannt und muss verboten werden. Moscheen und islamische Zentren müssen abgerissen werden, es darf keine Islamischen Kindergärten und Schulen mehr geben. Das Tragen faschistoider Symbole wie Kopftuch, Burka muss verboten werden. Verbot des Teufelswerk Koran. Keine Zuwanderung mehr von Muslimen nach Österreich.

    Erst wenn wir so weit sind, wird wieder Ruhe in unser Land einkehren.

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Oktober 2014 21:50

      "Muslim" ist schon zuviel Rücksichtnahme auf die "Gläubigen" dieser faschistischen Ideologie. Korrekt sind diese XXXXX als Mohammedaner zu bezeichnen. Und Mohammed war ein Mörder, Kriegstreiber, Vergewaltiger und Lügner. Also nichts, was man als geistig gesunder Mensch zu seinem Vorbild nimmt ... wer trotzdem diesem genetischem Abfall nacheifert gehört wie ein nationalsozialister Verbrecher behandelt ... im Endeffekt auch so, dass man ihn einfach an die nächste Wand stellt, oder wie einen räudigen Hund erschlägt und seinen Kadaver den Schweinen vorwirft ....

  12. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      31. Oktober 2014 20:22

      Die Diskussion von Komma, Herby, Collector, Pascher und Schreyvogel und die Hinweise auf die Ausführungen von Schrems sind erfreuliche Augenblicke im UTB.

      Wenn Herby vom Dialog in Augenhöhe spricht, dann kann man dem dort zustimmen, wo es um politische Fragen geht. Also um Völkerrechtsverträge zwischen Europäern, „Arabern“, Russen oder Chinesen, ... Da es diese Völker mit der für sie eigenen/typischen Kultur und Religion nun einmal in den von ihnen seit Äonen besiedelten Ländern gibt, muß man sich um ein einigermaßen erträgliches (= friedliches) Nebeneinander bemühen.

      Das Schwierigkeit bei solch edlen Vorsätzen liegt darin, daß, wie Friedrich Romig einmal bei einer Podiumsdiskussion in Linz in Thesenform sagte, „jedes Problem von Relevanz - ob im persönlichen Leben oder in der Gesellschaft - ein Gottesproblem sei“.

      In dem Maß, wie wir von solch einer Prämisse ausgingen, also politische Fragen auch aus Sicht des christlichen Glaubens beurteilen, wir also eine vergleichbare Haltung wie der IS-Vertreter im Spiegel-Interview einnähmen, würde das Gespräch auf Augenhöhe ziemlich erschweren oder gar verunmöglichen.

      Denn eines ist doch klar: die christliche Religion, der trinitarische Gott s i n d die Wahrheit. Bezüglich des Islam ist – wie schon Herby feststellte – Irrtümer und Fälschungen zu offensichtlich, als ihn hier als gleichberechtigt gelten zu lassen.

      Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. A. LOCKER machte die Absurdität bzw. Widersprüchlichkeit im Islam deutlich.

      Ganz unabhängig von der absoluten Feindschaft des Islam gegen das Christentum, welche durch keinerlei Dialog entschärft werden könnte, ist es von essentieller Bedeutung für Christen dieser aggressiven Religion von einer Ebene aktive entgegenzutreten, von der aus der Islam wegen seiner Unfähigkeit zur argumentativen Beweisführung unterlegen ist. Um daher den Vorwand des Islam zu den Hochreligionen zu zählen zurückzuweisen (und damit auch die letzte und definitive „Offenbarung“ Gottes), ist es nötig die obersten Doktrinen zu vergleichen – die in der Sure 112 gipfeln – mit der Philosophie „des Einen und dem Vielen“, womit wir in einen Disput eintreten, der zeigt, daß diese fremde Religion unfähig ist begrifflich zwischen numerisch Eins und dem Einen als fundamentalem Prinzip zu unterscheiden. Dieser Errungenschaft der abendländischen Philosophie – gemeinsam mit den Einsichten, die auch chinesisches und indisches Denken erzielte – zeigen klar, daß eine solche Behauptung das/den Eine(n) (die die Grundlage des Islam und seine höchste Einsicht („Offenbarung“) darstellt) auch von dem der „feststellt“ Kenntnis nehmen muß, d.h. der Person die sich äußert. Indem man das tut, wird die dogmatische Einseitigkeit und Un-Logik offensichtlich, weil erkannt werden muß, daß „zwei“ Subjekte nötig sind, um die „Eins-heit“ festzustellen, weil der Charakters des (angeblichen) Ersten und Letzten (d.h. Gottes), somit aus ihm selbst und dem anderen besteht.

      Da nun aus diesem Grund beide miteinander verbunden sind – indem sie wechselseitig aufeinander Bezug nehmen – ist eine dritte Instanz, nämlich jene die die Union der beiden bildet, ebenso erforderlich, eine Tatsache, die zum Ergebnis führt, daß die Sure 112 sich widerspricht – und daher absurd ist. Andrerseits zeigt diese Reflexion, daß die Grund-Figur unserer Realität die Einheit von drei (Einzelheiten) ist, was konzeptionell die fundamentale These des Christentums ableitet, daß Gott der Drei-Eine Gott ist. Zusätzlich kann die Sure 112 nur aufrechterhalten werden, wenn eine absolute Grenze zwischen Gott und dem Menschen gezogen wird und eine „analogia entis“ – also eine Wesensähnlichkeit des Menschen mit Gott – geleugnet wird.

      Natürlich ist es auch für den gebildeten Muslim, der lebenslang in einer Welt verharrt, in der kritisches Denken keine Chance hatte, ziemlich unmöglich solche einem Argument zu folgen.

      Islamische Gelehrte könnten sich darauf zurückziehen, daß es keine Brücke zwischen Gott (d.i. der „Eine“) und dem Menschen („dem Anderen“) gibt. „Allah“ wird darum auch nicht Vater genannt, er ist der absolute Herrscher, mit dem keine Verbindung möglich ist, und der nur strikt verlangt gehört zu werden (Gehorsam), was er durch den Mund des „Propheten“ sagt. Ganz abgesehen von der Frage, wie die Muslime dies wissen wollen, würde der Widerspruch das große Problem nur verschärfen, ob der Mensch (a) nun „innerhalb“ oder (b) „außerhalb“ Gottes ist.

      Indem man (a) auf Bezug nimmt, würde die völlig Getrenntheit geleugnet werden; im anderen Falle (b) müßte Gottes „Allheit“ bezweifelt werden. Wie immer man die Frage herumdreht, die Behauptung der Sure 112 - auf der der moslemischer Glaube beruht – ist schrecklich falsch. Ganz unabhängig vom weiteren Faktum, daß „pro-creation“ (Hervorbringung, Schöpfung) vom Islam aus einem Mangel an spirituellem Verstehen klar zurückgewiesen wird. So können schon von einem systemtheoretischen Gesichtspunkt die Thesen dieser Religion leicht verworfen werden.

      Bezüglich der Doktrin von der Heiligen Dreifaltigkeit, kann ein zweites Argument vorgebracht werden, wenn man das innigste „Sein-in-Gott“ (lat. „inesse“) jeder gottgeschaffenen Person anerkennt, ein drittes daß nur in einem endlichen Bereich drei einzelne Einzelheiten (Ziffern) sich zur Ziffer/Zahl Drei summieren lassen, aber dies nicht in einem unendlichen Reich möglich ist, in dem drei unbegrenzte Einzelheiten unbegrenzt sind und bleiben, eine mathematische Widerlegung des Vorwurfes des „Dreigottglaubens“ (Vielgötterei) ist natürlich damit unsinnig.

  13. Reli-Schamane (kein Partner)
    31. Oktober 2014 20:14

    In Deutschland bekommt die Partei AfD immer mehr Stimmen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Im Übrigen muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Es gibt keinen "Vater im Himmel". Sondern es gibt uns ewig verborgene, göttliche Dinge in der Natur, die dem Menschen u. U. helfen können, aber nicht in jedem Fall. Viel wichtiger als die Mitgliedschaft in der Kirche ist es, religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) zu absolvieren. Jedesmal wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er durch eine (leicht zu erlernende) schamanische Technik - zusätzliche - göttliche Kräfte aktivieren.

  14. Tik Tak (kein Partner)
    31. Oktober 2014 14:59

    Das stimmt so nicht ganz:

    1.) Ist Dänemark das Land mit den meisten Jihad Reisenden, gemessen an der Bevölkerung.
    2.) Tut Wien schon etwas, die schützen, wie vor ein paar Wochen am Tandler Platz, die Quranverteilstände durch Polizisten, nein nicht die Bevölkerung, die Verteiler.
    3.) Läuft die gutmenschliche Aufklärung längst unter dem Motto "Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun" in den Medien.
    4.) Sieht die Politik die Angst vor dem Islam immer noch als das größere Übel an, welches zu bekämpfen ist.

    Ich würde auch gerne eine Sklavin halten, aber meine Frau ist dagegen ;-)

    • Tik Tak (kein Partner)
      31. Oktober 2014 15:17

      Als Unternehmer der ziemlich oft in islamischen Staaten zu tun hat, sehe ich die Situation ein wenig anders.

      Sobald die Sozialsysteme der EU Staaten zusammenbrechen wird die EU nicht mehr so interessant sein.
      Immer, wenn ich mit meinen Partnern im Iran, Dubai, Oman oder Saudi Arabien rede und frage, warum so viele Muslime nach Europa wollen, wo dort doch so viele Ungläubige leben, bekomme ich die selbe Antwort: "Weil sie dort so gut versorgt werden"

      Wenn diese Motivation wegfällt, werden die Muslime in Europa sich neu orientieren, vermutlich lange vor den heutigen Unterstützern im rot/grünen Lager.

      Bis dahin, das wird noch 15-20 Jahre dauern, kann man sich ja einen weiteren, besser weitere, Wohnorte außerhalb der EU zulegen und dort eine gute Zeit haben.

      Der 14-jährige gilt heute schon als Held, das braucht man nicht zu hinterfragen.
      Der wird sicher frei gelassen werden.
      Was soll ihm schon passieren?
      Eine Diskussionrunde und ein pädagogisch wertvoller Segelturn in der Adria?
      Und er wird, schon allein wegen dieser Festnahme, viele Nachfolger finden.
      Das wird zum Spiel werden, um seinen Mut zu beweisen.
      Also werden viele junge Muslime genau das tun, was der 14-jährige auch getan hat, sie werden Jihad spielen und auf eine Festnahme hoffen.
      Ein paar davon werden Strafen kassieren und dann erst recht als Märtyrer im Kampf des Islam gegen die Ungläubigen gelten.
      Darauf legen die Youngster es doch an.
      Das ist eine gezielte Provokation, gesteuert durch die Eltern und diverse Religionsfunktionäre der Moscheen.

      Der Westen kann dieses Spiel, so wie es jetzt läuft, nur verlieren.

      Was notwendig wäre ist schwer zu sagen, aber wenn es nach meinen Gesprächspartner geht, dann muß sich die EU einfach weniger attraktiv machen.
      Dann muß z.B. eine Religionszulassung unbedingt an die Akzeptanz der europäischen oder der UN Menschenrechtskonvention gekoppelt sein oder es gibt keine Zulassung der Religion und die dazugehörigen Privilegien seitens des Staates.

      Solange Muslime per Religion das Gesetz ihres Gottes über das Gesetz des Staates stellen, dürfen sie nur ein privater Verein ohne Privilegien und steuerliche Finanzierung sein.

      Solange die Religion keinen gefahrlosen Austritt vorsieht, kann es auch keine Anerkennung als Religion geben.

      Zwei Punkte nur, aber kompatibel mit den guten Menschen linker Prägung und europäischem Kulturgut.
      Vor allem aber ein echter Prüfstein für menschlichen Grundsätze der werbenden Religionsgemeinschaft.

      Der Islam ist eine totalitäre Ideologie wie einst der Nationalsozialismus.
      Mit den Nazis ist man, bis auf ein paar Überbleibsel, fertiggeworden, also sollte das auch mit den Muslimen möglich sein.

      Religion, getrennt vom Staat und als Privatsache ist OK, aber wenn Religion beginnt einen Staat und seine Bürder zu dominieren und zu erpressen, dann muß dem ein Riegel vorgeschoben werden.
      Dann muß der Staat zu seinen eigenen Regeln stehen.
      Und deren gibt es genug in dieser Sache.

  15. Brigitte Imb
    31. Oktober 2014 12:41

    Ein Gedicht, bzw. eine Bubengeschichte mit Migrationshintergrund in drei unappetitlichen Streichen von einem unbekannten Verfasser.

    Achmed u. Krachmed

    Ach, was müsste man von bösen
    Moslems hören oder lesen,
    wie zum Beispiel hier von diesen,
    welche Ach- und Krachmed hießen –
    leider liest man’s viel zu selten,
    um nicht als „Rassist“ zu gelten,
    und mit eingezog’nem Schwanz
    rühmt man sich der „Toleranz“.

    http://www.pi-news.net/2014/10/achmed-und-krachmed/

    In den Leserkommentaren finden Sie ein "weiteres Werk"

    Die Heinzelmännchen zu Köln
    – Ein islamischer Trauergesang –

    • Undine
      31. Oktober 2014 19:17

      @Brigitte Imb

      GRANDIOS! Selbst Wilhelm BUSCH hätte seine Freude dran und ebenso August KOPISCH!

      ****************************************
      ****************************************
      ****************************************!

    • Erich_47 (kein Partner)
      31. Oktober 2014 20:47

      Leider ist der pi-Server derzeit wieder einmal nicht erreichbar (wahrscheinlich reiner "Zufall", dass es immer wieder diese Seiten trifft) und auf dem Notfall-Server ist dieser Artikel nicht zu finden.

    • Politicus1
      31. Oktober 2014 21:02

      pi-news kann derzeit NICHT aufgerufen werden ...
      gehackt, amtlich geschlossen ???

    • Brigitte Imb
      31. Oktober 2014 22:03

      Doch, doch, bei mir funktionierts.

    • Undine
      31. Oktober 2014 22:48

      @Erich_47
      @Politicus1

      Dieses Vergnügen will ich Ihnen nicht vorenthalten! Hier der Volltext:

      Achmed und Krachmed

      Ach, was müsste man von bösen
      Moslems hören oder lesen,
      wie zum Beispiel hier von diesen,
      welche Ach- und Krachmed hießen –
      leider liest man’s viel zu selten,
      um nicht als „Rassist“ zu gelten,
      und mit eingezog’nem Schwanz
      rühmt man sich der „Toleranz“.

      (Eine Bubengeschichte mit Migrationshintergrund in drei unappetitlichen Streichen von einem unbekannten Verfasser)

      Wer als Deutscher in der Stadt
      ein paar Moslems wohnen hat,
      schweige still und bleib zu Haus:
      Moslems rasten schnell mal aus.
      Sind sie sonst auch nicht sehr hell,
      mit der Waffe sind sie schnell:
      Schon nach ein, zwei „falschen Blicken“
      steckt ein Messer dir im Rücken.
      Ach- und Krachmed, diese beiden,
      mochte daher niemand leiden –
      niemand gab das offen zu,
      denn man wollte seine Ruh.
      Drum ist hier, was sie getrieben,
      unbeschönigt aufgeschrieben.

      Jedermann im Dorfe kannte
      einen, der sich Baeck benannte.
      Alltagsröcke, Schabbesröcke,
      lange Hosen, spitze Fräcke,
      Westen mit bequemen Taschen,
      warme Mäntel und Gamaschen,
      alle diese Kleidungssachen
      wusste Schneider Baeck zu machen.
      Drum so hat in der Gemeinde
      jedermann ihn gern zum Freunde.
      Ach- und Krachmed aber dachten:
      Juden gilt es abzuschlachten!
      Erstens ist es so der Brauch,
      zweitens sagt’s der Imam auch,
      drittens steht’s im „Al-Qur’an“,
      also hält man sich daran –
      schleicht durch dunkle Dönerbuden
      heimlich zu dem Haus des Juden.
      „Komm heraus und kämpf allein,
      dummes, feiges Judenschwein!“,
      hört man Krachmed höhnisch winseln,
      Achmed aber sieht man pinseln,
      deutlich sichtbar schon von fern,
      an die Wand ’nen Davidstern.
      Schließlich greift man noch zum Stein
      und schmeißt ihm die Scheiben ein.
      Alles hatte Baeck ertragen,
      ohne nur ein Wort zu sagen –
      ließ sich klaglos schikanieren,
      um nur nicht zu „provozieren“.
      Nun jedoch war Schluss mit Pöbeln:
      „Wart, euch werde ich vermöbeln!“
      Schnelle springt er mit der Elle
      über seines Hauses Schwelle –
      doch wie er das Haus verließ,
      steckt er fest am Dönerspieß,
      röchelt noch ein letztes „Wei …“,
      und dann kommt der Tod herbei.
      Achmed zieht den Spieß heraus,
      jubelnd rennen sie nach Haus.
      Lange hallt noch ihr Krakeel:
      „Hamas!“ und „Tod Israel!“

      Dieses war der erste Streich,
      doch der zweite folgt sogleich
      (und der Staat sprach eilig: „Nun
      muss man dringend etwas tun!
      Baut uns prächtige Moscheen,
      dass es alle Deutschen sehen:
      Moslems sind präsent hienieden –
      friedlich, denn Islam ist Frieden!“).

      Also lautet ein Beschluss,
      dass der Mensch was lernen muss.
      Nicht allein im Schreiben, Lesen
      übt sich ein vernünftig Wesen,
      sondern auch der Weisheit Lehren
      soll man mit Vergnügen hören.
      Dass dies mit Verstand geschah,
      war Herr Lehrer Lämpel da –
      der ein harmlos-milder Christ
      und auch sehr belesen ist.
      Ach- und Krachmed, diese beiden,
      mochten ihn darum nicht leiden:
      „Fick die Scheißen-Bücher, Mann!
      Brauchstu Buch, dann lies Koran!“ –
      worin ihnen lesenswert,
      wie mit Christen man verfährt.
      Drum war alles, was sie dachten,
      diesen Lämpel abzuschlachten.
      Einstens, als es Sonntag wieder
      und Herr Lämpel, brav und bieder,
      in der Kirche mit Gefühle
      saß vor seinem Orgelspiele,
      schlüpften sie durch einen Vorhang,
      schlichen durch den dunklen Chorgang,
      bis zur Orgel hoch hinauf –
      Achmed fasst den Messerknauf,
      Krachmed packt den Herrn am Schopf –
      ratsch! Schon ist er ab, der Kopf.
      Und die Orgel schweiget still,
      weil der Muselmann das will.

      Dieses war der zweite Streich,
      doch der dritte folgt sogleich
      (und der Staat sprach wieder: „Nun
      muss man aber noch mehr tun!
      Zieht bei jeglicher Moschee
      Minarette in die Höh,
      dass man sieht: Es herrscht hienieden
      der Islam, und daher Frieden!“).

      Achmed, Krachmed, Glück für euch:
      Schon kommt euer letzter Streich!
      Denn die beiden wolln nicht ruhn,
      wolln noch mehr für Allah tun:
      neben Pilgern, Fasten, Beten
      richtig viele „Kuffar“ töten!
      Denn nur dann, sie wussten dies,
      winkt als Lohn das Paradies.
      Drum so ziehn sie zum „Dschihad“
      in die große, böse Stadt,
      wo das meiste ist „haram“
      und ein Gräuel dem Islam.
      Also auf, zum Himmelsgarten –
      zweiundsiebzig Jungfraun warten!
      Achmed schnappt sich zwei Macheten
      zum islamkonformen Töten.
      Krachmed bindet, schnallt und zurrt
      um sich einen Sprengstoffgurt.
      Blind vor Zorn marschieren sie
      zur Gemäldegalerie,
      wo der gottlose Ästhet
      lachend den Propheten schmäht.
      Grad entkorkt man neuen Wein –
      da falln Ach- und Krachmed ein …
      Achmed schreit: „Allah ist groß!“,
      haut und metzelt wild drauf los –
      manche Leiber zucken noch,
      dann geht Krachmeds Bombe hoch.
      Achtzig Tote! Das war gründlich.
      Und die Zahlen steigen stündlich …

      Dieses war der letzte Streich
      (und die Antwort folgt sogleich,
      denn der Staat sprach schließlich: „Nun
      muss man wirklich alles tun!
      Von den Minaretten allen
      soll der Muezzin erschallen!
      Sonst kapiert ihr’s nie hienieden:
      Verdammt noch mal, Islam ist Frieden!“).

    • Undine
      31. Oktober 2014 22:52

      Und der Vollständigkeit halber auch gleich noch ein Gedicht:
      Frei nach August KOPISCHS "Die Heinzelmännchen zu Köln!

      Die Heinzelmännchen zu Köln
      – Ein islamischer Trauergesang –

      Wie war in Köln es doch vordem
      Mit Ungläubigen so gar bequem.
      Denn, war man faul, man legte sich
      Ins Netz, soziales, pflegte sich:
      Da kamen bei Nacht,
      Ehe man’s gedacht,
      Die Deutschen und schwärmten
      Und klappten und lärmten,
      Und rupften
      Und zupften,
      Und hüpften und trabten
      Und putzten und schabten.
      Und wenn der Faulpelz dann erwacht,
      War all sein Tagewerk bereits gemacht!

      Die Söhne Allahs streckten sich
      Hin auf die Spän’ und reckten sich.
      Indessen kam die Geisterschar
      Und sah was da zu zimmern war.
      Nahm Meißel und Beil
      Und die Säg’ in Eil;
      Und sägten und stachen
      Und hieben und brachen,
      Berappten
      Und kappten,
      Visierten wie Falken
      Und setzten die Balken.
      Eh sich’s der Mehmet dann versah
      Klapp, stand der Götzentempel da!

      Auch bei dem Futtern war nicht Not,
      Denn Kaffirun, die backten Brot.
      Mohammedaner schliefen tief,
      Während die Pflicht die Bäcker rief
      Und ächzten daher
      Mit den Säcken schwer!
      Und kneteten tüchtig
      Und wogen es richtig,
      Und hoben
      Und schoben,
      Und fegten und backten
      Und klopften und hackten.
      Die Moslems schnarchten – noch im Chor:
      Da rückte schon das Brot, das neue, vor!

      Beim Fleischer ging es just so zu:
      Ali und Omar lag in Ruh.
      Indessen kamen Männlein her
      Und hackten Rinder halal quer.
      Das ging so geschwind
      Wie die Mühl’ im Wind!
      Die klappten mit Beilen,
      Die schnitzten an Speilen,
      Die spülten,
      Die wühlten,
      Und mengten und mischten
      Und stopften und wischten.
      Tat Osman dann die Augen auf,
      Wapp! hing die Wurst im Ausverkauf!

      Beim Kaffee-Saufen war es so: Es trank
      Der Moslem bis er niedersank,
      Am Mocca-Fasse schlief er ein,
      Die Deutschen sorgten für ihn fein.
      Und mahlten rein
      die Bohnen klein,
      Die Teuren der Anden,
      Mehr aus allen Landen,
      Und mischten
      Und maschten,
      Und rochen und lachten
      Probierten, studierten
      Und eh der Moslem noch erwacht,
      War der Kaffee fein gemacht!

      Einst hatt’ ein Moslem große Pein:
      Der Kaftan sollte fertig sein;
      Warf hin das Zeug und legte sich
      Hin auf das Ohr und pflegte sich.
      Das schlüpften die Kuffar frisch
      In den Schneidertisch;
      Da schnitten und rückten
      Und nähten und stickten,
      Und faßten
      Und paßten,
      Und strichen und guckten
      Und zupften und ruckten,
      Und eh der Moslem noch erwacht:
      War Imams Rock bereits gemacht!

      Neugierig war des Moslems Weib,
      Und macht sich diesen Zeitvertreib:
      Streut Erbsen hin die andre Nacht,
      Will ärgern gern die leise Macht.
      Die Kuffar nun,
      Fallen hin im Haus,
      Sie gleiten von Stufen
      Und plumpen in Kufen,
      Die fallen
      Mit Schallen,
      Die lärmen und schreien
      Und vermaledeien!
      Sie fluchen auf das, was sie längst erkannt,
      verlassen endgültig ihr altes Land.
      O weh! nun sind sie alle fort
      Und keiner ist mehr hier am Ort!

      Man kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
      Man muß nun alles selber tun!
      Ein jeder muß fein
      Selbst fleißig sein,
      Und kratzen und schaben
      Und rennen und traben
      Und schniegeln
      Und biegeln,
      Und klopfen und hacken
      Und kochen und backen.
      Ach, seufzt der Moslem-Mann so schwer,
      daß es doch noch wie damals wär!
      Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

    • Anonymer Feigling
      03. November 2014 09:35

      @ Brigitte Imb

      Danke für dieses grandiose Gedicht! Habe es natürlich gleich weitergeleitet an diverse Freunde.

      Meine Hoffnung besteht darin, dass das Ende vom Original eintritt.
      Da packt der Müller, ein autochtoner fleißiger Mann, die Lausbuben, steckt sie in die Mühle und verschrottet sie. Und am Schluß sind alle Bürger froh und klopfen dem Müller auf die Schulter.

      PS an die guten Menschen: obiges ist natürlich ausschließlich metaphorisch zu verstehen!

  16. Politicus1
    31. Oktober 2014 11:44

    Interessant, wie die GrünInnen jetzt mit Multikulti in ihrem eigenen Parlamentsklub umgehen:
    Berivan Aslan - kurdischer HIntergrund
    Alev Korun - türkischer Hintergrund

    Bei der Wiener SPÖ gibt's möglicherweise Brösel wegen eines Interviews des Gemeinderats Omar Al-Rawi, in dem er angeblich massiv gegen das geplante neue Islamgesetz gewettert haben soll, was seinen Parteifreund Ostermayer nicht erfreut haben dürfte ...

  17. Undine
    30. Oktober 2014 22:58

    A.U. schreibt:

    "Alle jene, die da noch immer beschwichtigen oder relativieren oder wegschauen, sollten sich vielleicht die Fotos aus Syrien anschauen, wo (vollverschleierte) IS-Terroristinnen triumphierend in der einen Hand die Kalaschnikow und in der anderen die abgetrennten Köpfe von Opfern halten. Oder sie sollten die Tweets einer britischen IS-Konvertitin aus Syrien lesen, die wörtlich etwa schreibt: „Ungläubige Frauen als Sklaven zu halten ist Ibada, ein Akt der Glaubensverrichtung"."

    Beim ersten Satz muß ich an den großen Friedrich SCHILLER denken: " Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz."

    Aber daß diese moslemischen Terroristen-"Weiber" fähig sind, solch gräßlichen Scherz zu treiben, hätte sich nicht einmal Schiller vorstellen können.

    Beim zweiten Satz muß ich an all die gräßlichen GRÜNEN Politikerinnen denken---etwa an CLAUDIA ROTH, mit der die Deutschen so schwer geschlagen sind oder an unsere ALEV KORUN u.v.a.m.---die sich bald unter einer BURKA verstecken müssen und als SKLAVINNEN für alle möglichen Dienste herhalten müssen.

    DENEN würde ich das alles ja vergönnen, denn DIE haben uns diese schreckliche Entwicklung, die der Islam in Europa nehmen wird, EINGEBROCKT---aber wie kommen wir anderen Frauen dazu, die längst schon die Einwanderung dieser Moslemmassen verhindern wollten?

  18. Brigitte Imb
    30. Oktober 2014 19:35

    OT

    "Der Unterberger traut sich was!"

    https://www.youtube.com/watch?v=tmOHO95-gVQ

    http://www.unzensuriert.at/content/0016414-Andreas-Unterberger-Faymann-transferierte-Wiener-Korruptionssystem-die-Bundespolitik

    Schade, daß ich davon nichts gewußt habe, denn -obwohl es mir selbst nicht möglich gewesen wäre teilzunehmen (Op)-, die Werbetrommel hätte ich dafür ordentlich gerührt.

  19. Anonymer Feigling
    30. Oktober 2014 13:15

    Zum Wesen einer Religion gehört auch ein Religionsstifter. Fehlt dieser, kann man bestenfalls von einer "philosophischen Weltanschauung" sprechen.

    Wirft man z.B. einen Blick auf den Herrn M. und seine Einstellung zur Sexualität, dann sieht man Folgendes:
    1. Sex mit Kindern
    2. Sex mit toten Frauen
    3. Sex mit Tieren

    (Über Sex mit Männern wird nichts verbreitet. In Anbetracht der Punkte kann man das nicht nur nicht ausschließen, sondern muss es sogar annehmen. Aber das soll keine Rolle spielen, heutzutage gelten Schwuchteln sogar als die besseren Menschen.)

    Alle drei Punkte stellen nach geltendem österreichischem Recht schwere Verbrechen dar und werden mit Gefängnis und geschlossener psychiatrischer Anstalt geahndet.

    Es kommt nicht gut an, wenn ein Religionsstifter ein psychopathischer Verbrecher ist.
    Wenn die Koran-Anhänger ihre Schrift verbessern und modernisieren wollen, müssen sie diesen Psychopathen los werden.
    Wie sie das anstellen wollen, ist mir rätselhaft. Ein Koran ohne Herrn M. ist undenkbar.

    Ich sehe nur 2 Möglichkeiten, das Verhältnis zwischen Koran und unserem Recht stimmig (widerspruchsfrei) zu machen:
    1. Verbot des Korans (und was dazugehört)
    2. Legalisierung von Sex mit Kindern, toten Frauen und Tieren

    So wie ich unsere lieben Sozialisten, Grünen und Pinken einschätze, wird eher Zweites geschehen.

  20. Obrist
    30. Oktober 2014 12:55

    Wie schon damals beim OPEC Überfall (mit ministerlichem Handschlag für Topterrorist Carlos) glauben unsere mutlosen Volksvertreter durch Duldung extremer Gruppierungen den Terror von unserem Land fernhalten zu können. Da man hierzulande ja nur die Gefahr von rechts propagiert, bietet man linken und religiösen Schläfern einen fruchtbaren Nährboden - mitten in Europa! Bei zahlreichen nachrichtendienstlichen Recherchen zu großen Terroranschlägen in der Welt finden sich zahlreiche Hinweise auf Österreich als Knotenpunkt in der Planungsphase. Die persönlichen und wirtschaftlichen Verquickungen unserer Politiker mit autoritären Regimen über diverse Freundschaftstsgesellschaften ist hinreichend bekannt. Solange eine Ruhe ist und die eigenen Taschen wohlgefüllt, kann in diesem Land jeder alles kaum beobachtet (oder weisungsgemäß vom Geheimdienst ignoriert) machen und aushecken. Die österreicheisch Sicherheitsstrategie war und ist das Florianiprinzip!

  21. simplicissimus
    30. Oktober 2014 12:11

    Eine Frage an Radio Wurst:

    Darf ich MasochistInnen als SklavInnen halten und ihnen am Abend aus dem Koran vorlesen?
    In Oesterreich, versteht sich.

  22. A.K.
    30. Oktober 2014 11:19

    O.T. Keine ÖNORM für das Binnen-I:
    Siehe:
    http://science.orf.at/stories/1748661/

  23. Komma
    30. Oktober 2014 10:33

    Der Wind dreht sich!

    Jetzt bringt der "Spiegel" ein hochinteressantes Interview mit einem Sprecher des IS + einem Kommentar des Islamverstehers Georg Diez. Mit solchen Floskeln wie sie AU verwendet ("demokratisch-liberaler Rechtsstaat"), sind Islamisten nicht mehr abzuspeisen. Der Westen hat längst seine Glaubwürdigkeit verloren.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-streitgespraech-mit-einem-islamisten-a-998720.html

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-ueber-den-hass-auf-den-westen-und-die-angst-vor-dem-terror-a-999113.html#js-article-comments-box-pager

    Eines dürfte inzwischen jedem klar geworden sein: Der Islam läßt sich von einer "wertfreien" Conchita-Wurst-Gesellschaft nicht "assimilieren" (d.h. "herunterziehen!).

    • Politicus1
      31. Oktober 2014 12:41

      Sehr gut geschrieben.
      Die Neuen lassen sich von Würschteln nicht assimilieren - aber müssen/sollen sich die Nichtzugewanderten alles gefallen lassen?

    • kamamur (kein Partner)
      31. Oktober 2014 19:24

      co Komma

      Auszug aus dem Spiegel Interview
      Abu Sattar: Demokratie ist etwas für Ungläubige. Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert. Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat. Im Übrigen ist Demokratie ein Herrschaftsinstrument des Westens und das Gegenteil des Islam. Warum tun Sie so, als bräuchte die ganze Welt Demokratie?

      Somit wird klar, dass unsere Gesellschaft mit ihrem ausgeprägten Demokratieverständnis Schiffbruch erleiden wird.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      02. November 2014 14:16

      "Kamamur -
      Somit wird klar, dass unsere Gesellschaft mit ihrem ausgeprägten Demokratieverständnis Schiffbruch erleiden wird. "

      Wo um Himmels Willen, sehen Sie in unserer Gesellschaft ein "ausgeprägtes Demokratieverständnis ?!"
      Wir sind Statisten bei Wahlen, mehr nicht. Die Meinung des Volkes ist nicht gefragt.

      Medien und ein paar wenige Mächtige diktieren unser Leben. Ist DAS Demokratie ?

  24. dssm
    30. Oktober 2014 09:33

    Es gibt nur eine Religion die extrem staatsbejahend ist. Es gibt nur eine Religion, welche das Töten von anders denkenden Menschen gut heißt.
    Daher ist diese Religion auch gut bei allen Krawallbrüdern angeschrieben.

    Da aber diese Religion auch noch massive Probleme mit ihrer Geschichte hat, die westlichen Historiker und Sprachforscher haben da ja unschöne Dinge entdeckt, muss diese Gruppe weiterhin extrem aggressiv sein. Denn bei der 'Geschichte' könnte ohne massive Gewalt und Einschüchterung niemals eine 'Aufklärung' überlebt werden.

  25. Herby
    30. Oktober 2014 09:14

    Beim Islam sind von Vorneherein einige Geburtsfehler bzw. Konstruktionsfehler eingebaut, nämlich in den Heiligen Schriften des Islam (v.a. Koran).

    Der Koran ist ein raffiniertes Gemisch aus Lüge und Wahrheit. Es wird im Koran Bezug genommen auf die bekannten biblischen Personen: Adam, Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, Jesus, Maria usw.

    Es werden aber genau diese Schlüsselpersonen der biblischen Botschaft aus dem Zusammenhang gerissen und in andere – falsche – Zusammenhänge künstlich gestellt. Sodass am Ende der Koran eine Schrift voller verwirrender Aussagen ist.

    Es muss daher die Frage gestellt werden: Ist dieses Buch 'Koran' eine Offenbarung von Gott dem Schöpfer (= dem biblischen Gott: "Ich-bin-der-ich-bin" = Jahwe = der Gott von Abraham+Isaak+Jakob ) oder von anderen geistigen Mächten?

    Jesus sagte schon vor 2000 Jahren: "An den Früchten werdet ihr sie erkennen …. " (Mt. 7:16). Was sind aber die "Früchte" die der Islam in seiner bisherigen 1400-jährigen Geschichte gebracht hat:

    Was ins Auge sticht ist, dass der Islam – zufällig oder nicht – sämtliche Gebiete, Städte, Staaten, Völker wo das Christentum Fuß fasste sowie die Heiligen Stätten rund in Judäa und rund um Jerusalem eroberte.

    Also exakt das was dem Christentum (das aus dem Judentum hervorging) heilig & wertvoll ist hat der Islam – einer inneren Gesetzmäßigkeit folgend – für sich erobert und mit einem Besitzanspruch belegt.

    Die islamischen Streitkräfte eroberten Judäa sowie Jerusalem und Umgebung und errichteten dort mutwillig ihre Heiligtümer: den Felsendom sowie die Al-Aksa-Moschee am allerheiligsten Berg des Judentums, dem Tempelberg – als eine immerwährende Provokation, sozusagen als "Stachel im Fleisch für immer". (Anmerkung: Zur Zeit der Errichtung waren die Juden von dort schon längst vertrieben).

    Der Islam erklärte seinen Anspruch auf Jerusalem als eine "Heilige Stadt des Islam" – völlig künstlich und mutwillig.

    Einer der Schlüsselpunkte sind die Personen Ismael sowie Isaak, die beiden Söhne Abrahams:

    Ismael ist der Ältere wurde von Abraham mit Hagar gezeugt, einer Sklavin seiner Frau Sara. Ismael wurde mit seiner Mutter vom Stamm Abrahams weggeschickt und überlebte in der Wüste durch die Hilfe von Engeln. Ismael gilt als der Stammvater aller Araber. Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Ismael

    Isaak ist der Jüngere, wurde mit Sara der Frau Abrahams gezeugt. Das entscheidende Ereignis ist die Opferung von Isaak durch Abraham: Ein Test auf Leben und Tod wo der Glaube von Abraham als auch von Isaak auf Leben und Tod getestet wurde. Isaak gilt gemeinsam mit Jakob als der Stammvater aller Israeliten. Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Isaak_(Erzvater )

    Durch den bewiesenen Glauben von Abraham und Isaak sowie von Jakob gelten diese drei als DIE GLAUBENSVÄTER der zentralen Geschichte der Bibel, also sowohl des Juden- als auch des Christentums. Oft in der Bibel bis ins Neue Testament werden diese Drei in einem Atemzug – in einem Begriff genannt: "Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs" – als eine unverbrüchliche EINHEIT. Die Bedeutung davon kann für die beiden Religionen Judentum & Christentum kaum überschätzt werden.

    Genau da setzt der Koran an und erklärt ganz einfach dass nicht Isaak es war der bei der Opferung mit seinem Vater Abraham dabei war sondern Ismael.

    Eine große, gravierende und folgenreiche Geschichtsfälschung!

    Damit wird mit einem Schlag das Juden- & Christentum für falsch erklärt und grundlegende Tatsachen der Religionsgeschichte ganz einfach geleugnet. Und das hat Folgen!

    Zum Beispiel dass der Islam mit diesen an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen Jerusalem als seine eigene heilige Stadt erklärt und Jerusalem für sich beansprucht.

    Dass der von der arabischen Halbinsel stammende Islam die christlichen Gebiete in Nahost, Kleinasien, Syrien, Ägypten, Nordafrika, Teile der Balkanhalbinsel dem Christentum gestohlen hat ist allgemein bekannt.

    Die islamischen Eroberungsheere kamen über das Meer von Süden her nach Spanien und mussten von dort von christlichen Heeren (Karl Martell) zurück gedrängt werden. Ähnlich an der Ostflanke: Zweimal drangen islamische Heere vom Balkan her bis nach Wien vor und mussten mühsamst von Wien abgewehrt werden.

    Wieder einmal Zeit über diese Worte von Jesus Christus nach zu denken (Mt. 7:16):
    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

    Welch ein "Baum" ist also der Islam?

    Abschließend möchte ich betonen, dass ein jeder Christ die Pflicht hat auch seine Feinde zu lieben. – das ist etwas wo die jeweilige Situation und das Gewissen entscheidend ist.

    Für falsch würde ich halten wenn sich Christen jetzt als moralisch überlegen geben so nach dem Motto: "Wir haben die bessere Religion, wir haben die Wahrheit für uns gepachtet, wir sind im Recht und deshalb spielen wir uns als Richter auf."

    Die Christen, die Juden die Westlichen, die Europäer werden nicht darum herumkommen einen Dialog zu versuchen und zu überzeugen zu versuchen. Zu versuchen dass die Vernunft, die Intelligenz und die Einsicht wirken können. Ein jeder Dialog setzt gleiche Augenhöhe und gewissen gegenseitigen Respekt voraus.

    So ein Dialog ist eine schwierige, geduldige Gratwanderung aber er kann realistisch zum Erfolg führen. Von westlicher, christlicher Seite müssen in diesem Dialog seine Standpunkte mit Festigkeit beibehalten werden. Der Westen darf sich nicht einlullen, täuschen oder über den Tisch ziehen lassen.

    Bei gescheitertem Dialog ist die Alternative: Krieg zwischen den Kulturen. Dieser Krieg ist jetzt in Ansätzen schon sichtbar.

    • Collector
      30. Oktober 2014 11:29

      @Herby

      Alles sehr bedenkenswert, was Sie schreiben! Dennoch: Einen "Dialog auf gleicher Augenhöhe" zwischen den Religionen gibt es nicht. Christentum und Islam sind genauso unvereinbar wie Christentum und Judentum oder Christentum und Buddhismus.

      Der Krieg der Kulturen ist nicht nur schon "in Ansätzen sichtbar", sondern er wurde er wurde bereits mit der Vertreibung aus dem Paradies begonnen, dem Mord an Abel durch seinen Bruder Kain.

      Das Wort von der "Nächstenliebe" ist nicht an andere Religionsgemeinschaften gerichtet. Die sind, wie Sie richtig zitieren (Mt 7:16), "umzuhauen". Zwischen Religionsgemeinschaften gibt es keine Toleranz, sondern nur (geistigen und manches Mal auch mit legitimer Gewalt geführten) Kampf, denn "den Irrtum muß man bekämpfen, dem Irrenden verzeihen", so der eben zur Ehre der Altäre erhobene Papst Johannes XXIII. (Pacem in terris).

      Wer nicht für seine Überzeugungen kämpft, hat sich aufgegeben!

    • Gerhard Pascher
      30. Oktober 2014 16:53

      Collector:
      Einspruch, Euer Ehren! Sie bemerken: Christentum und Judentum ist unvereinbar.

      So stimmt das nicht, denn das Christentum ist aus dem Judentum hervorgegangen (Jesus war ein Jude, wollte aber gar keine "neue" Religion gründen). Lediglich die damaligen Juden haben Jesus nicht als den im Tanach (für Christen: Altes Testament) angekündigten Messias anerkannt und angenommen. Daher warten sie auch noch heute auf den Erretter. Also gibt es doch Dialogmöglichkeiten zwischen diesen beiden Religionen.

      Wenn Sie einmal nach Israel fahren, werden sie kleine Gemeinden sog. messianischer Juden sehen, welche Jesus Christus doch als den Retter (Yeshua) anerkennen. Natürlich haben es diese Gemeinden im heutigen Israel nicht leicht, aber sie werden geduldet. Stärker vertreten sind sie in den USA, wo sich über 250.000 Juden dazu bekennen. Auch in deutschen Großstädten gibt es schon solche Gemeinden. Aus meiner Sicht kommt deren Glaubensrichtung am ehesten den freien evangelikalen Gruppen - wie z.B. den Baptisten - nahe.

      Der Islam wurde von Mohammed - welcher in einer christlich-jüdischen Umgebung aufgewachsen ist - "erfunden" und es finden sich in manchen Koranversen sowie Hadithen sogar übereinstimmende Aussagen. Mohammed ist in seinen letzten Lebensjahren von seiner ursprünglichen Toleranz ganz abgekommen und bezeichnet alle Nichtmohammedaner als "Ungläubige", welche entweder bekehrt oder vernichtet werden müssen. Daher ist auch das unter diplomatischer und unter Steuerprivilegien gestellte Dialogzentrum in Wien sinnlos.
      Außenminister Kurz distanziert sich nun davon, wofür er großen Respekt verdient.

    • Collector
      30. Oktober 2014 19:41

      Verehrter Herr Pascher!

      Einig sind wir also darin, dass Christentum und Islam unvereinbar sind.

      Nicht einig sind wir in der Frage des Verhältnisses von Judentum und Christentum. Kein Zweifel besteht darin, dass Christus eine jüdische Mutter hatte. Er kam "zu den Seinen, doch die nahmen ihn nicht an" (Joh). Er wurde von den Juden (Kaiphas) zum Tode verurteilt, die im Hofe des Pilatus schrien sie"kreuziget ihn" und seither hat sich der Bruch zwischen Juden und Christen immer mehr vertieft. So jedenfalls die eindeutige Auffassung des Vatikans: "Vom Anfang seiner Sendung an kam es zu Konflikten zwischen Jesus und gewissen Gruppen von Juden seiner Zeit...(vgl Mk, 2, 1-11,24; 3, 6 usw.) Es besteht ferner die schmerzliche Tatsache, dass die Mehrheit des jüdischen Volkes und seine Behörden nicht an Jesus geglaubt haben. ... Diese Tatsache, die sich mit der Entwicklung der christlichen Mission unter den Heiden immer mehr verschäfte, hat zum UNVERMEIDLICHEN BRUCH ZWISCHEN JUDENTUM UND DER JUNGEN KRICHE GEFÜHRT, die seither - schon auf der Ebene des Glaubens - IN NICHT AUGFZUHEBENER TRENNUNG auseinanderstreben. ...Es kann nicht davon die Rede sein, DIESEN BRUCH ZU VERRINGERN ODER ZU VERWISCHEN" (Vatikanische Komission für die religiösen Beziehungen zum Judentum am 24. Juni 1985).

      Maßgebend für das authentische Christentum sind allein die Aussagen des Lehramts der röm. kath. Kirche. Was "Judenchristen" (Moische Pütz?) und andere von sich geben, ist völlig uninteressant.Die griechisch u d die russisch-orthodoxe Kirche steht übrigens auf dem gleichen Standpunkt wie die römische.

      Die Unvereinbarkeit zwischen Christentum und Judentum ist übrigens auch die Ansicht der orthodoxen Juden und aller maßgebenden Rabbiner.

      Also, es bleibt dabei: Judentum und Christentum ist unvereinbar. Alles andere ist irreales Wunschdenken!

    • schreyvogel
      30. Oktober 2014 23:28

      Herby,
      da Sie sich so gut im Islam auskennen,

      warum hat der Islam so viele echt gläubige Anhänger, die die religiösen Gesetze genau befolgen, und

      warum hat das - moralisch so überlegene (?) - Christentum zumindest in Europa kaum mehr echt gläubige Christen, die sich noch um die religiösen Gebote scheren?

      Sie wissen sicher die Antwort!

      Ist vielleicht doch die jüngste monotheistische Religion auch die modernste?

    • Collector
      31. Oktober 2014 01:28

      @Schreyvogel

      Die Antwort auf Ihre berechtigte Frage - "warum gibt es in Europa kaum mehr echt gläubige Christen?" - gibt (neben vielen anderen!) schlüssig und bissig formuliert - Yuri Slezkine (The Jewish Century, Princeton 2004): "By modernisation we all became Jewish".

      Mit "Modernisation" meint Slezkin die neuzeitliche, liberale "Aufklärung", welche, gleich dem Judentum, die Menschwerdung Gottes - also den Anspruch des Menschen Jesu, "wahrer Gott vom wahren Gott" (so heißt es im christlichen Glaubensbekenntnis!) zu sein - als GOTTESLÄSTUNG und GÖTZENDIENST verneint (dazu: Peter Schäfer: Jesus in the Talmud, Princeton 2006) Die "Aufklärung" hat dem christlichen Glauben den Boden entzogen, Christentum und Kirche wurden vor allem durch und nach dem Zweiten Vatikanum (1962-1965) "judaisiert" oder, wie der im Oktober 2014 selig gesprochene Pius VI. befand, "vom Rauch Satans" vernebelt. "Judaisierung" bedeutet also nichts anderes als "Satanisierung" oder, euphemistischer und politisch korrekter ausgedrückt, "Säkularisierung". Von ihr ist Europa voll erfaßt, und daher "entchristlicht" . Mag. theol. Wolfram Schrems hat darüber hier im Tagebuch mehrfach Stellung genommen. Am 1. Dez. wird er im Neuen Klub, Haus der Heimat, 3. Bez., Steingasse 25, 19 Uhr dazu sprechen "Das Zweite Vatikanische Konszil und dessen Auswirkungen in der Gegenwart"

      Wie die von "Komma" angeführten Quellen erkennen lassen, tritt der Islam (in allen seinen Denominationen!) ganz entschieden gegen die "Aufklärung" und damit auch gegen jede "Judaisierung" und "Israelisierung" auf. Je stärker er im Nahen Osten oder auch bei uns bekämpft wird, desto stärker radikalisiert er sich, eine Tatsache, auf die Scholl-Latour in seinem letzten Buch: "Der Fluch der bösen Tat" mit Nachduck aufmerksam macht.

    • Gerhard Pascher
      31. Oktober 2014 09:14

      @Collector:
      Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich sehe, Sie sind ein überzeugter Katholik und das ist gut so. Ich komme aus der protestantischen Seite, kritisiere aber manches vom Vatikan und den evang. Landeskirchen. Da halte ich mich eher an die freien evangelikalen Gemeinden (welche noch im Sinne der urchristl. Gemeinden agieren), obwohl man dort wegen der verschwommenen Grenzen zu den Sekten sehr vorsichtig sein muss.

      Was das Judentum betrifft, so haben diese leider die Chance vor über 2.000 Jahren nicht erkannt und genutzt. Trotzdem sollte alle unsere Sympathie den gläubigen Juden gelten, denn wir Christen haben doch eine gemeinsame Vergangenheit. Und wir hoffen sehr, dass sie bald den von ihnen erwartenden Retter erkennen. Es gibt bei uns auch viele Gruppen, welche sich als "Freunde Israels" sehen, siehe dazu auch im Internet.

      So wie man in unseren Breiten zwischen wirklich gläubigen Christen (im Gegensatz zu den Taufscheinchristen, welche wenig oder gar nichts mit der Bibel "am Hut haben"), muss man bei den Wörtern Israel und Juden genau zwischen der Religion, Land, dem Staat, der Regierung und der Bevölkerung von Israel unterscheiden.

      Gibt es eigentlich einen Dialog zwischen dem Vatikan und den anderen Christen (Protestanten, Orthodoxe) auf "gleicher Augenhöhe"? Derzeit sieht es nicht danach aus, denn der Vatikan möchte, dass diese Abspaltungen bedingungslos wieder "heim ins Reich" kommen.

      Ich bin trotzdem froh, dass es die katholische Kirche mit überzeugten Christen wie Sie gibt, denn ohne ihr wäre es auf der Welt noch viel schlechter bestellt. Mit manchen Grundsätzen tut sie sich halt sehr schwer, so war es z.B. auch mühsam, die positiven Seiten von Martin Luther langsam zu erkennen. Die katholische Kirche denkt und agiert in langen Zeitäumen, daher müsssen auch Grundsätze und "Erfindungen" der letzten Jahrhunderte, wie die Unfehlbarkeit des Papstes, das Zölibat, Marienverehrung, Selig- und Heiligsprechungen, der Umgang mit den Wiederverheirateten u.a., sehr vorsichtig überarbeitet werden. An den neuen Papst sind dazu große Hoffnungen gesetzt und er benötigt dazu auch die unterstützenden Gebete aller Christen.

    • Gennadi (kein Partner)
      01. November 2014 09:16

      Wenn man liest
      "Maßgebend für das authentische Christentum sind allein die Aussagen des Lehramts der röm. kath. Kirche"
      greift man sich mit allen Händen an den Kopf. Das Lehramt der katholischen Kirche und die christliche Lehre waren und sind völlig unterschiedlich. Die katholische Kirche gründet nicht auf der christlichen Lehre, sondern - und auch da nur teilweise - auf der paulinischen.

      Wenn Dialog gefordert wird, sollte auf das Fehlen eines Dialogs zwischen Christentum und Katholizismus hingewiesen werden. Die katholische Kirche ist nämolich nicht bereit, sich mit der christlichen Lehre auseinanderzusetzen.

      Nicht weniger fragwürdig ist das Gegenargument
      "warum hat der Islam so viele echt gläubige Anhänger, die die religiösen Gesetze genau befolgen"
      Auch da wird das Befolgen von Traditionen und teilweise radikalen Bräuchen mit einer religiösen Lehre verwechselt. Nicht umsonst gibt es zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam, die alle für sich den Koran in Anspruch nehmen, seit 1400 Jahren nur Mord und Totschlag.

      Österreich will jetzt mit einem neuen Islamgesetz - das Muslimen die Anerkennung als Religionsgesellschaft entziehen und nur mehr Organisationen zulassen soll - eine neue Runde der Auseinandersetzungen einleiten.
      Blanker Unsinn von Kurz & Co., die ihr Machwerk wahrscheinlich nicht einmal lasen.

  26. Konrad Loräntz
    30. Oktober 2014 07:20

    "Wer Österreich liebt und seine Abstammung und eigene Geschichte und Kultur schätzt" der müsste dann auch die Zeit von 976 bis 1806 (spätere Intermezzi mal beseitegelassen) schätzen, in der Österreich mehr oder minder bedeutender Teil des heiligen römischen Reiches deutscher Nation war. Na, dann schon lieber Islam, wie wohl auch die Mehrzahl unserer beamteten und somit völlig unabhängigen Historiker meinen werden.

  27. Cotopaxi
    30. Oktober 2014 06:56

    Es ist verständlich, warum die Muselmanen eine korrekte und vor allem vollständige Übersetzung des Korans ins Deutsche wie der Teufel das Weihwasser fürchten.
    Könnte dann nicht der letzte linke Blindgänger erkennen, was Glaubensinhalt und Glaubensauftrag dieser sogenannten Religion ist?
    Vielleicht müsste man dem Islam dann konsequenterweise seinen Status als Religion und die damit verbundenen Privilegien aberkennen?
    Müsste man sich nicht spätestens dann die Frage stellen, ob der Islam mit den Menschenrechten vereinbar ist?

    Bald ist wieder Nikolo und Krampus-Zeit? In wie vielen Wiener Kindergärten werden unsere Kinder noch in unsere Traditionen zwecks Weitergabe eingeführt?

    Wer Österreich liebt und seine Abstammung und eigene Geschichte und Kultur schätzt, verlasse schleunigst die von Rot/Grün regierten Bundesländer! ;-)

    • Florin
      30. Oktober 2014 09:07

      Sie glauben doch nicht in Ernst, daß eben jene "linken Blindgänger" den Koran in deutsch auch lesen (und auch verstehen) würden, @ Cotopaxi ;-)

    • dssm
      30. Oktober 2014 09:27

      @Cotopaxi
      Diese Art von Übersetzung wird aus anderen Gründen gefürchtet. Denn der Koran hat viele dunkle Stellen. Also Stellen wo auch die besten arabisch Experten nicht wissen was gemeint sein könnte.
      Solange dies in einer kommentierten Übersetzung eines westlichen Sprachforschers steht (z.B. R. Paret), kann man an der Übersetzung herumnörgeln. Muss man aber selber zugeben, daß man den eigenen Text nicht lesen kann, so entstehen daraus massive Probleme.

      Daher wird es niemals eine von allen westenlichen islamischen 'Experten' zertifizierte Ausgabe geben.

    • Cotopaxi
      30. Oktober 2014 10:45

      @ dssm

      Zum Einlullen, Tarnen und Täuschen über die wahren Absichten sind dunkle und mehrdeutige Stellen doch bestens geeignet.

      Das Phänomen kennen wir doch von unserer politischen Kaste, wenn es um ihre eigenen Interessen geht (Kosten für den Wahlkampf). ;-)

    • fenstergucker
      30. Oktober 2014 11:46

      @Cotopaxi

      Noch trauriger ist, daß sich in den SCHWARZ regierten Bundesländern die gleiche Entwicklung abzeichnet, zumal immer öfter die Grünen ins Boot geholt werden.

    • Cotopaxi
      30. Oktober 2014 13:06

      @ fenstergucker

      Natürlich, die Schwarzen sind um keinen Deut besser als die Sozialisten, wenn es darum geht, bequem an den Futtertrögen zu bleiben. ;-)

    • Cotopaxi
      30. Oktober 2014 13:18

      @ Florin

      Linke würden den deutschsprachigen Koran vermutlich gründlich dekonstruieren, um ihn dann so verstehen zu können, dass er in ihr naives Weltbild passt. ;-)





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