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Islamische Offensive – die ganz falschen Gegenstrategien

Demokratie und Freiheit sind durch den massiven islamischen Vorstoß weltweit deutlich gefährdet. Durch ihn droht  ein neuer Totalitarismus, der nur mit den beiden mörderischen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts vergleichbar ist. Und ausgerechnet da werden die völlig falschen Abwehrstrategien aktiviert und Gegenprovokationen gesetzt. Es ist zum Verzweifeln.

Besonders schlimm war es in den vergangenen Tagen in Deutschland. Dort haben Kräfte, die vorgeben, gegen die islamische Bedrohung zu sein, allen Ernstes die Fußball-Hooligans mobilisiert. Diese haben in Köln prompt eine bedrohliche und gewalttätige Massenkundgebung veranstaltet. Die bisher weitaus größte ihrer Art.

Es ist eine absolute Katastrophe, sich solche Verbündete zu holen. Diesen Hooligans geht es ja in erster Linie ums Prügeln. Wenn man sich mit denen liiert, macht man jede Abwehrstrategie gegen die Gefahren von außen und innen sinnlos.

In Österreich wieder hat eine andere – allerdings viel kleinere – Gruppe geglaubt, durch nächtliches Herumschießen vor Asylanten-Unterkünften eine sinnvolle Aktion zu setzen. Im Ergebnis ist das aber genauso schwachsinnig.

Damit bekommen in Wahrheit nämlich nur die salafistischen, terroristischen, fundamentalistischen Werber, die derzeit zu Tausenden deutsche, österreichische, britische Jugendliche anagitieren, hervorragendes Propagandamaterial in die Hände. Wobei sie nicht nur bei Zuwanderern, sondern auch Konvertiten auffallend erfolgreich sind. Und alle politisch korrekten Linksjournalisten können nun zu ihrer Erleichterung endlich wieder über mutmaßlich rechte Schwachköpfe berichten und von den Islamisten abzulenken.

Viele Burschen und Mädchen schließen sich nach solchen Aktionen doppelt motiviert Predigern an, die vorgeben, das totale Gegenteil von „denen“ zu sein. Gerade desorientierte und Halt suchende Jugendliche fallen dann umso leichter auf die eigentlich totalitären Versprechungen hinein, die ihnen da irgendein Bärtiger ins Ohr flüstert, wenn die Alternative die glatzköpfigen und bierbäuchigen Fußball-„Fans“ sind. Postpubertäre Jugendliche sind ja immer anfällig für manichäischen Radikalismus. Und gerade von einer Männlichkeitsdominanz beherrschte Moslems werden dann selber bereit, sich aggressiven Aktionen anzuschließen.

Damit betreibt jeder, der sich mit den Prügel-Hooligans verbündet, in Wahrheit – bewusst oder unbewusst – das Geschäft der Islamisten. Gleichgültig, ob man die Hooligans nun neonazistisch oder völlig apolitisch einzuordnen versucht.

Wer Bürgerkrieg haben will, der sät ihn auf diese Weise.

Genauso kontraproduktiv ist die Rolle der linken Gutmenschen in Europa und Amerika. Sie sind wahrscheinlich für den „Islamischen Staat“, „Al Kaida“ & Co in der psychologischen Wirkung noch hilfreicher als die Hooligans.

Deren radikale Offensiven für Schwulen-Ehen und -Adoptionen sowie exhibitionistische Aufmärsche und sexbesessene Schulbücher treiben viele Millionen immer mehr in die Hände jener Religion, die am deutlichsten als Gegenpol zu Schwulismus und Sex-Hedonismus empfunden wird. Da ja die katholische Kirche in dieser Frage heute keinen klaren Kurs mehr hat, viele protestantische Kirchen schon lange nicht mehr hatten, sind das für die Menschen – insbesondere in der Dritte Welt – die Moslems. Nach jedem Halbnackt-Aufmarsch von Homosexuellen irgendwo, über den ja weltweit im Fernsehen berichtet wird, braucht IS nur seine (elektronischen oder real existierenden) Rekrutierungs-Schalter zu öffnen, um weitere Massen zu gewinnen.

Gewiss: Es sind zweifellos intolerante, bedauerliche und unreflektierte Emotionen, die vor allem unter den bildungsfernen Milliarden dieser Welt Anti-Homosexuellen-Initiativen so erfolgreich machen. Aber leider sind die Menschen eben so, wie sie sind. Auf die Schnelle weiß ich jedenfalls keinen Weg, ein paar Milliarden und deren reflexartige Schwulenfeindschaft zu ändern, gleichgültig, ob diese nun genetisch oder Erziehungs-bedingt ist.

Daher kann man ernsthafte Politik nur betreiben, wenn man diese Reflexe als Faktum zur Kenntnis nimmt. Daher sollte man diese Reflexe jedenfalls nicht so frontal und offen provozieren, wie das vielerorts derzeit der Fall ist. Man wird ja Afrika und Asien auch nicht vom Rechtsstaat überzeugen können, wenn sich linksliberale Verfassungsrichter zugunsten der schwulen Forderungen eiskalt über den demokratisch geäußerten Willen der Bevölkerungsmehrheit hinwegsetzen. Das tun sie jetzt insbesondere in den USA, wo Referenden in den einzelnen Bundesstaaten immer wieder Homo-Ehen ablehnen, die Richter diese dann aber regelmäßig durchsetzen. Das empfindet niemand mehr als Rechtsstaat, sondern als Richterdiktatur und schon gar nicht als Demokratie, die gerade die USA der Dritten Welt immer wieder gepredigt haben.

Das heißt gewiss nicht, dass man in irgendeiner Weise Straf-Paragraphen oder gar Hinrichtungen gegen Homosexuelle rechtfertigen kann oder soll. Aber durch westliche Exzesse a la Lifeball und Conchita-Wurst-Kult treibt man diese Länder nur noch mehr in eine totale Ablehnungshaltung. Und die Menschen viel eher zum Islam und zur Verachtung für den westlichen Zeitgeist als in ein Jubelspalier für solche Veranstaltungen.

Dass die Menschen so ticken, kann man gewiss gut verurteilen. Aber wenn man diese Ressentiments ignoriert oder gar den antischwulen Gewaltexzessen proschwule Nacktexzesse und sexbesessene Indoktrination in Schulbüchern entgegensetzt, erreicht man nur das absolute Gegenteil. Da sitzt dann der islamische Fundamentalismus auf der psychologisch viel erfolgreicheren Seite.

Oder will man das etwa gar?

Wenn in Österreich die „Unterrichtsministerin“ Heinisch-Hosek die Sexindoktrination neuerdings – gegen den Willen von mehr als 80 Prozent der Eltern – nun sogar schon in den Kindergärten diktieren will, dann ist das jedenfalls schon die nächste Steilvorlage für jede Art von radikalem Gedankengut.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 15:45

    Ich sehe die HoGeSa Demonstranten nicht negativ.

    1. Was bis jetzt "Gewalt" genannt wird ist ein Lercherlschas im Vergleich zu den jährlichen "Anti-WKR Demos" oder anderen linken oder migrantischen Massenaufläufen. Besonders die Vorfälle in Fieberbrunn mit angeblichen Schüssen aus einer Soft-Gun sind geradezu lächerlich und im Vergleich zu der Gewalt die sich täglich aus vielen Asylantenheimen auf Österreicher ergießt geradezu ein Witz!

    2. Die Rechtfertigung von Gewalt ist eine philosophische Frage, die zweifellos jede gewalttätige Gruppe für sich positiv beantwortet. Was in Deutschland "gewalttätige Hooligans" geschimpft wird, sind anderswo freiheitsliebende Aktivisten und Diktatur-Gegner.

    3. Ob die Gewalt, oder bis jetzt besser der "Gebrauch der Strasse" was nutzt ist eine andere Frage. Ich konstatiere auf jeden Fall, dass der demokratische Prozess bis jetzt nicht funktioniert. Zweifellos war immer schon eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gegen die islamische Massenzuwanderung, ohne dass diese bis jetzt gestoppt worden wäre. Was bleibt einer Bevölkerung, die in so einer lebenswichtigen Frage übergangen, und dabei auch noch von den Machthabern verhöhnt wird ("das müssen wir aushalten", "Deutschland muss verdünnt werden", "der Islam gehört zu Deutschland" etc).

    In Deutschland wanderten in den 90ern hunderttausende meist moslemische Scheinasylanten ein. Kurz darauf brannten dann Asylantenheime in Solingen, Mölln und Hoyerswerda. Auf Wikipedia wird nüchtern festgestellt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen

    Nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock sowie dem Brandanschlag von Mölln änderte der Bundestag am 26. Mai 1993 das deutsche Asylrecht und führte die Drittstaatenregelung ein

    Ohne die Anschläge zu rechtfertigen, die Politik reagiert offenbar nur auf Gewalt, währenddessen verbal geäußerte Willenskundgebungen nicht fruchten.

    Auch in Gesetzestexten wie dem Verhetzungsparagraphen wird ganz deutlich auf potentiell drohende Gewalt Bezug genommen. Der "innere Frieden" müsse gewahrt werden, und deshalb darf man nicht die Wahrheit über den pMm Mohammed aussprechen, wie die ehrenwerten Damen Susanne Winter und Elisabeth Sabaditsch-Wolff erfahren mussten. Der "innere Frieden" ist bei 7000 Anhängern einer friedlichen Minderheit nicht gefährdet, wohl aber bei 700.000 fanatischen Anhängern des pMm Mohammed in Österreich, wenn diese die Ehre ihres Führers verteidigen wollen.

    Solange Einheimische von heimatverräterischen Politikern und landnehmenden Muselmanen friedlich wie die Lämmer auf die Schlachtbank geführt werden, wird sich an der Ausbreitung des totalitären Islam nichts ändern. Die Politik hat jeden Respekt vor ihrem Volk verloren. Die HoGeSa Demonstrationen könnten das ein Stück weit ändern.

    4. Was Muselmanen über Conchita-Wurst, Schwulitäten und Gendereien denken interessiert mich überhaupt nicht. Wenn es denen nicht passt, sollen sie aus Europa verschwinden. Schließlich müssen wir auch mit diesem Dreck leben. Der allerletzte Grund diesen linken Ideologie-Dreck zu bekämpfen ist das Wohlbefinden und das Werben um die Muselmanen. Ich glaube nicht an die Umerziehung von Muselmanen, das hat bis jetzt noch nirgendwo und niemals funktioniert. Die Lösung ist die Verringerung der Zahl der Anhänger des pMm Mohammed in Europa durch demographiepolitische Maßnahmen wie einen Zuwanderungsstop, Zwangsausweisungen von Kriminellen, Integrationsverweigerern und Islamisten sowie finanziell geförderten Rückmigrationsprämien gemeinsam mit einer Reduzierung des Sozialstaates.

    5. Es ist die Frage ob wir nicht schon längst in einem Bürgerkrieg sind. Die "Krawalle" in den Banlieues in Paris oder die "Unruhen" in London 2011 sind Beweise eines längst stattfindenden Bürgerkriegs. Ganz zu schweigen von der exorbitanten Ausländerkriminalität bei uns, wobei viele Straftaten gar nicht angezeigt, viele nicht aufgeklärt, und wenn aufgeklärt nicht verurteilt werden. Die Hälfte der Gefängnisinsassen sind Ausländer, 2 Drittel dürften "Migrationshintergrund" haben. Bei uns haben schon Stürmungen von Polizeiwachen durch Türken stattgefunden, ganz zu schweigen von den Angriffen auf die israelische Fussballmannschaft im Sommer.

    6. Das beste Mittel um die friedliche Macht der Einheimischen zu demonstrieren wäre die zahlreiche Teilnahme an diesen Anti-Islam-Demonstrationen. Wer die Möglichkeit hat, sollte mitmarschieren. Das würde den breiten Rückhalt in der Bevölkerung zeigen, und gleichzeitig eventuelle Hitzköpfe kaltstellen.

    7. In weiterer Folge müssen in Europa endlich Volksabstimmungen über die Einwanderungspolitik abgehalten werden. Es ist unser Recht, über unsere Heimat selbst zu bestimmen. Jeder Separatistengruppe (Krim, Schottland, Katalonien) wird irgendwann ein Selbstbestimmungsrecht per Urne gewährt, aber wir sollen weiterhin rechtlos zusehen, wie uns Heimat, Wohlstand und Sicherheit weggenommen werden?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 06:07

    Natürlich tragen gut gemeinte Proteste von antiislamischen Aktivisten (so würde es eine rechtsgesteuerte Presse schreiben) nicht zur Deeskalation der Lage bei.
    Aber zu glauben, daß ein plötzliches vernünftiges Umschwenken der linken BessermenschInnen auf bloßes Tolerieren der Homos und Einstellung der penetranten, Kinder verstörenden Propaganda dem aufkommenden Islamismus noch irgendwie Wasser entziehen könnte, glaube ich nicht.

    Dazu ist es zu spät und Conchita nun einmal in aller Bewußtsein.

    Selbstverständlich haben unsere fehlgesteuerten NeomurxistInnen die Misere hauptverursacht: man hätte nicht solche Massen an Muslims hereinlassen sollen und wenn Werbung und Manipulation, dann für eine aufgeklärtere islamische Gesellschaft machen sollen.

    Große Mitschuld tragen wir Bürgerliche selbst. Wir haben das alles dank unserer naiven "toleranten" Beeinflußbarkeit, unserer Uneinigkeit und Bequemlichkeit (vielleicht sind wir als Geldscheisser der Nation auch einfach zu beschäftigt) zugelassen und lassen es weiterhin zu.

    Der Bürgerkrieg wird meiner Meinung nach nur mehr schwer zu vermeiden sein.
    Es sei denn, die große schweigende Mehrheit wählt den Marsch in eine neue Art der Sklaverei. Von unseren "Eliten" (Elite ist ja schon fast zum Schimpfwort geworden) ist nichts zu erwarten, das befördert die radikalen Kräfte. Jede mehr und mehr zersplitterte Wahl und jede neue Groko, die bald eine impotente Ampel sein wird, lassen die Hoffnung auf vernünftige, friedliche Lösung der Probleme schrumpfen.

    Und der bürgerliche Duckmäuser wird sich vielleicht einmal prügelnde Hooliganhorden herbeisehnen, wenn die zersetzten Sicherheitskräfte versagen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 09:44

    OT---aber da wir heute der Toten gedenken, möchte ich jene unzähligen Toten in Erinnerung bringen, von denen Österreich nichts wissen will, deren MÖRDERN aber, den TITO-Partisanen, der Staat Österreich stattdessen sogar ganz offiziell glänzende ORDEN verliehen hat.

    Vor mir liegt ein schweres Buch---nicht nur an Gewicht, sondern schwer an Inhalt, an unsagbarem Leid---das TOTENGEDENKBUCH der DEUTSCH-UNTERSTEIRER*.

    Fast 4600 Namen sind darin erfaßt worden, wohl ebenso viele sind bislang unbekannt geblieben, weil ganze Familien, ja selbst Sippen ausgerottet worden waren, von denen keine Angehörigen mehr Kunde geben können.

    Sie starben nicht nur in den erbitterten Kämpfen des WKII, sondern auch als friedliche, unbeteiligte Bürger als Opfer eines bewußten VÖLKERMORDES in ihren Wohnstätten, in den umliegenden Wäldern und Panzergräben, in KONZENTRATIONS- und VERNICHTUNGSLAGERN, in Gefängnissen und bei einer allen Menschenrechten widersprechenden grausamen ZWANGSAUSSIEDLUNG.

    Bei der alten MARBURGER Familie, die seit der Vertreibung in Graz lebt und die gute Freunde meiner Schwiegereltern und meines Mannes waren, sind damals die Eltern und zwei der sechs Kinder von den Partisanen bestialisch ermordet worden---das muß man sich einmal vorstellen! Es gab fast keine deutsche Familie in Marburg, die nicht mindestens ein Mitglied auf diese schreckliche Weise verloren hätte.

    Da sich das offizielle Ö nicht zu diesen unschuldig Ermordeten bekennen will, möchte ich sie dennoch dem Vergessen entreißen.

    * In diesem Totengedenkbuch zu blättern drückt einem fast das Herz ab.
    Es beginnt mit dem MARBURGER BLUTSONNTAG, dem 27. Jänner 1919

    PS: Machen Sie einmal eine Umfrage im Kreis Ihrer Bekannten, ob jemand weiß, WO und WAS die UNTERSTEIERMARK , das Pendent zur OBERSTEIERMARK, war!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 02:30

    Wenn sogar die Natur - die ja nicht grade zimperlich ist - heranwachsende Kinder
    mit dem Sexualtrieb noch verschont, welchen Grund kann es dann für die Fr. Minister
    geben, dies nicht auch so zu halten ?@!

    Etwa den Grund, daß Österreich "offener" werden muß !

    Da wird mehr zugrunde gerichtet, als nur eine jahrhundertelange Tradition des
    Bildungsbürgertums, da wird konsequent die gesamte europäische Gesellschaft
    ganz tierisch Ent-Menscht .

    Das Ergebnis wird ganz bestimmt nicht die Art von Offenheit ergeben, wie es
    sich die Betreiber des Werte-Verfalles , der Werte-Zertrümmerung in deren blindem
    Haß gegen alles Christlich-Bürgerliche ausgemalt hatten.


    Aber wie schon das Sprichtwort sagt: Haß macht blind !

  5. Ausgezeichneter KommentatorKritiker
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 09:02

    Die Demo in Köln am 26. Oktober 2014, die Dr. Unterberger offenbar beklagt, dürfte nach Quellen außerhalb der MSM, nur zu einem kleinen Teil von Hooligans getragen gewesen sein. Es kursieren auch Videos, die einen an Berichten über bloß gewaltinteressierte Demoteilnehmer zweifeln lassen. Natürlich war eine erkleckliche Anzahl der Teilnehmer auch dem sogenannten "Rechten Rand" zuzuordnen - was a priori in der BDDRD ja schon als überbordendes Auftreten des Neonazismus aufgefaßt werden muß.

    Betreffend MSM schlägt das ZDF dem Faß vollends den Boden aus mit der toll "kontroversen" Diskussionssendung über diese "Zusammenrottung von Gewaltbereiten":
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2272630/maybrit-illner%22-vom-30-Oktober

    Die Furcht vor offenen Feindseligkeiten in Form eines Bürgerkrieges ist berechtigt. Je weniger ein Regulativ durch mehr direkte Demokratie geschaffen wird, umso später, aber dafür grauslicher, wird ein Befreiungsschlag ausfallen ....

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 10:32

    A.U. : " Da sitzt der islamische Fundamentalismus auf der psychologisch viel erfolgreicheren Seite.

    Oder will man das gar ? "

    Neben Anderen beantwortete uns das Samuel Huntington bereits 1996 in seinem Buch " Clash of Civilisations and the REMAKING OF WORLD ORDER " eindeutig mit JA.

    Von Kommissionspräsident Junker erfuhren wir die Methode: " . . . Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. "

    ° Schon Adnenauer mußte auf US - Druck anstatt leicht intregierbarer, Portugiesen und Spanier, kulturferne Moslems aus dem NATO - Land Türkei als Arbeitskräfte anwerben.

    ° Erst der Familiennachzug multiplizierte die Zahl der Migranten und bewirkte sehr bald einen Kulturschock.

    ° Geld und Hetz-Imane aus dem fernen Orientbewirkten, daß unter den Millionen Moslems in Europa, nach Belieben in großer Zahl gewaltbereite Fanatiker rekrutiert werden können.

    Mit den Worten " ICH GEBE EUCH DIESES LAND " hat ja schon JEHOVA im alten Testamant zur Landnahme motiviert.
    Bei den Hetz-Imanen darf man wohl ähnliche Formulierungen vermuten.

    ° GENDERWAHN, SCHWULENPARADEN, FRÜHSEXUALISIERUNG DER KINDER,
    Verfall von Bildungssysten, Kultur und technologischer Überlegenheit bereiten die MACHTÜBERNAHME EINES STEINZEITLICHEN ISLAM VOR !

    QUOTEN-TRUTSCHERL HEINISCH-HOSEK und viele weitere POLIT-MARIONETTEN
    kapieren oft gar nicht, daß sie nur INSTRUMENTE ZUM "CLASH OF CIVILISATION" sind !

    Dem Ziel " REMAKING OF OF WORLD ORDER " hat sich alles unterzuordnen. "


    Darf man sich noch offen über Zeitgeschehnisse und Bestseller Gedanken machen?
    Oder ist man deshalb ein VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2014 07:29

    stimmt es nicht nachdenklich, ist es nicht besorgniserregend ...
    dass allmählich die Hoffnung auf die traditionellen Werte bedachter Österreicher bei den zugewanderten Muslimen ruht?
    Dass letztendlich nicht die Katholische Kirche und ihre Bischöfe, sondern der Islam uns von weiteren Conchitas, Schwulen- und Lesbenparaden, und vor zwangsverordneter Sexualaufkklärung in den Kindergärten bewahren wird!
    Vielleich darf dann eiines Tages sogar der Hl. Nikolo wieder in den Kindergärten Äpfel und Nüsse verteilen - als ehemaliger Bischof von Myra, einem Ort im späteren Osmanischen Reich ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2014 17:03

    die sozialisten (und ihr ableger die grünen) haben bei den gastarbeitern früh (wie auch in der informationspolitik kapiert, dass ihnen da wählerInnen ins haus wachsen - und das nicht zu knapp. dank menschenrechten haben wir ja die familienzusammenführungen, die sich als wahrer segen für die einwanderer herausgestellt haben und für unsere sozialtöpfe. indessen dienen sich rote bürgermeister schon bei den türkischen rechtsextremen grauen wölfen an, sie wollen ihre wählerstimmen, sie brauchen sie geradezu. das döw wird bald ganz andere aufgaben haben, dann kann es heutigen rechtsextremismus im hier und heute bekämpfen in moscheen und kulturvereinen. jetzt geht's an die basisarbeit, döw!


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  1. Jady (kein Partner)
    23. Januar 2015 10:53

    God, I feel like I sholud be takin notes! Great work

  2. Nattapong (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:52

    Now I feel stpiud. That's cleared it up for me

  3. Rau
    03. November 2014 19:35

    Zu den HoGeSa Aktivitäten gibt es ein Stellungnahme, die doch einiges hergibt. Was in den Medien daraus gemacht wird dürfte nicht die ganze Wahrheit sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=hxmfeKEvf10

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:09

      So ist es....

      Die Medien haben hier gewaltig die Aktion verdreht. Habe mir diese Woche Zeit genommen, da sämtliche Talk Shows in ZDF, ARD förmlich hyperventiliert haben, doch mehr nachzulesen.

      Schätze die Polizei hat hier eskaliert.. um die richtigen Bilder zu schaffen.

      6000 Hooligens hätten die Kölner Innenstadt gegen 1200 Polizisten in Trümmer legen können. Siehe WKR in Wien.

      Der einzige Schaden: eine gesplitterte Bahnhofstüre, weil die Polizei die Leute nicht rausliess.

      Kein Polizist im Krankenhaus.

      Kein Geschäftslokal zerstört.

      Die Hools lieben zwar die 3. Halbzeit, aber diese Veranstaltung hatte nichts mit Fussball zu tun. Daher waren die Hools auch nicht auf Randale aus.

  4. Aron Sperber (kein Partner)
    03. November 2014 19:03

    Es gibt kein “uns” mit Rechts- und Linksradikalen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/11/02/augsteins-araber-problem/

    Jene lehnen unser System von Demokratie und Freiheit genauso ab wie die Islamisten.

  5. Rado (kein Partner)
    03. November 2014 16:01

    Aus dem Text:" ... In Österreich wieder hat eine andere – allerdings viel kleinere – Gruppe geglaubt, durch nächtliches Herumschießen vor Asylanten-Unterkünften eine sinnvolle Aktion zu setzen. Im Ergebnis ist das aber genauso schwachsinnig. ..."

    Wie man hört, wurden diejenigen erwischt! Hat jemand zufällig irgendwo einen Vornamen mitgekriegt?

    • Gastschreiber (kein Partner)
      03. November 2014 16:54

      Kennen Sie den Namen? Wäre wirklich sehr interessant....
      Ist nämlich schon sehr auffällig, dass eine Softgun einfach so im Schnee stecken gelassen wird.

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:14

      Im ORF um ca. 17 h 30 sagte man, daß die 4 Jugendlichen nicht ausländerfeindlich gewesen wären, sondern, daß ein Asylwerber in der Disco das Handy eines Jugendlichen gestohlen hätte.

      Darauf wären alle 4 vors Asylwerberheim gezogen und hätten herumgebrüllt. Schüsse waren keine dabei.

      Ausländerhass war nicht das Motiv. Man hätte aber aus Frust: Ausländer raus! oder so ähnlich Parolen geschrien. Die Schüsse hätten die Asylwerber erfunden. Die Softgun war nicht in Verwendung.

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:17

      Kann natürlich sein, daß sie "Gebt das Handy raus!!" geschrien haben, und die Asylwerber mit ihren perfekten Deutschkenntnissen daraus "Ausländer raus" gemacht haben.

      Bei vermuteter Ausländerfeindlichkeit wird der ORF ja schnell wie der Wind mit den Nachrichten.

  6. AGLT (kein Partner)
    03. November 2014 15:20

    @Heinisch-Hosek und ihre Sexindoktrination:
    Mir ist diese Dame zutiefst zuwider, aber sie setzt nur die EU-Direktiven um (bedankt euch also bei eurer geliebten EU!)

    @"Hooligans": Es werden die Zeiten kommen - und das sehr bald -, wo pikierte Leute wie AU noch froh sein werden, wenn diese "Hooligans" die Drecksarbeit verrichten!

  7. Isabella (kein Partner)
    03. November 2014 08:49

    Ebola – Gekaufte Lügen in den Medien
    Hier ein Beispiel, wie uns von den Medien bei Ebola eine falsche Wirklichkeit verkauft wird: Ein Todkranker, der vor einer Klinik stirbt, die keine ist, entpuppt sich plötzlich als quicklebendig, während sein angeblicher Vater zufrieden mit seinem Darsteller-Honorar nach Hause geht!
    Video 2:08 Min.
    http://www.youtube.com/watch?v=gn-vgClT8B0

    • Tik Tak (kein Partner)
      03. November 2014 09:45

      Soll das bedeuten, daß Ebola gar nicht existiert?

    • Gastschreiber (kein Partner)
      03. November 2014 16:56

      Was genau wäre jetzt der Sinn hinter dieser Konstruktion einer "falschen Wirklichkeit" ?

    • Isabella (kein Partner)
      03. November 2014 17:52

      Gastschreiber
      Gute Frage ..... wer verdient an dem Serum? Mithilfe der Medien verbreitet man Angst um uns die Impfung schmackhaft zu machen!
      Die USA hat schon seit Jahren das Patent auf Ebola und ebenfalls das Serum!!
      http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/big-pharma-hat-seit-jahren-einen-ebola-impfstoff-und-wartet-bis-das-virus-genug-menschen-umbringt-.html

      Am Besten man sucht selbst im Netz nach Infos und entscheidet dann selbst!

    • Tik Tak (kein Partner)
      03. November 2014 19:12

      Isabella,

      also gibt es nun das Ebola Virus oder nicht?

      Ist Ebola nur eine Verschwörung irgendwelcher Pharmafirmen oder nicht?
      Wissen überhaupt, daß der Patenantrag US20120251502 A1 bis heute nicht positiv beantwortet wurde und daher auch kein Patent auf den Stoffschutz für den Ebola Stamm Bundibugyo gibt weil der zuständige Prüfer ein Patent auf einen Virenstamm ausgeschlossen hat weil es sich um einen naturidenten Organismus handelt?
      Verstehen Sie überhaupt, daß es bislang keinen Impfschutz und auch kein anderes Impfserum gegen Ebola gibt, bei dem es nachvollziehbare Testergebnisse gab?
      Verstehen Sie die Aufwendungen für die Zulassung eines Impfstoffes?

      Oder soll ich Ihnen einfach ein Ticket schenken, damit sie vor Ort, sagen wir mal in Sierra Leone in einem Krankenhaus mit Ebolapatienten, Ihre Annahmen gegen die Realität gegenprüfen können?
      Wenn Ebola und die aktuellen Medienbericht ehh nur Inszenierungen der Medien im Auftrag von "Big Pharma" sind, dann ist das ja kein Problem.

      Für letzteres bin ich gerne bereit, Ihnen eine Flug und sagen wir mal 30 Tage vor Ort zu schenken, sowie etwaige Einkommensverluste für Sie in dieser Zeit abzudecken.
      Wenn die Medienberichte über Ebola ja ehh alle nur eine Marketingkampagne sind und Ebola ja eigentlich gar kein Problem ist oder vielleicht gar nicht existiert, dann ist das ja auch nicht gefährlich.
      Dann steht Ihrer Aufdeckung des Ebola Medien Skandals ja nichts im Wege.
      Dann können Sie uns dort vor laufender Kamera beweisen, daß Ebola überhaupt nicht ansteckend ist und es hier nur um "Big Pharma" geht.

      Also, das Angebot gilt, Business Class von Wien nach Sierra Leone, 30 Tage Aufenthalt im Radisson Blue in Freetown, ein paar Ebola Patienten mit der nackten Hand streicheln und einen Rückflug nach Wien.

      Und schon können Sie uns beweisen, daß Ebola doch gar nicht existiert weil es doch nur ein Hoax ist oder so rein gar gefährlich ist.

      Das Angebot steht bis Mittwoch 17 Uhr.

    • Tik Tak (kein Partner)
      03. November 2014 19:30

      Ahh ja, bevor ich es vergesse, das Angebot gilt nur, wenn Sie die ach so ungefährlichen Ebola Kranken ohne Schutzkleidung mit der nackten Hand streicheln.
      Sonst würden Sie ja nur den Lügen der Pharmaindustrie in die Hand spielen.
      Und das wollen Sie ja sicher nicht.

    • Isabella (kein Partner)
      03. November 2014 20:37

      TikTak
      Wenn ihnen dieses Thema wichtig ist, dann suchen sie selbst nach Antworten.
      Voltaire (1694-1778) Er empfahl: „Es ist klug und weise, an allem zu zweifeln.“

      Für mich gilt: das Blabla der Schuldmedizin mit ihren gekauften und selbsternannten Experten (übrig. es arbeiten mehr als 50% der Wissenschaftler für das Militär) trete ich immer mit Skepsis gegenüber und höre mir selbstverständlich auch andere Meinungen (Kritiker) an. Die findet man aber nur im Netz. Also, es ist ihr Leben und niemand kann ihnen diese Entscheidung abnehmen, was sie glauben oder nicht. Ihr eigenes Bauchgefühl oder Instinkt wird ihnen dabei behilflich sein.

    • Tik Tak (kein Partner)
      04. November 2014 07:42

      Isabella,

      sehen Sie und schon ziehen Sie zurück, schließlich könnte es ja sein, daß doch etwas an den Aussagen der Massenmedien dran ist und ein Youtube Video vielleicht doch nicht der Wahrheit entspricht.
      Das ist ein schönes Beispiel dafür, daß es zwar lustig ist ein paar Verschwörungstheorien zu wälzen, aber nur dann, wenn das von einem bequemen Lehnstuhl aus geht.
      Denn das ist so schön ungefährlich.
      Leute mit Ihrer Geisteshaltung würden sich niemals dazu aufraffen, all die Aussagen über die ach so bösen "Big Business" und "Dark Forces" Verschwörungen, die Sie hier so vollmundig verbreiten, dann auch in der Realität zu testen.
      Denn natürlich wissen Sie, daß Sie ziemlichen Blödsinn verbreiten wenn Sie feststellen, daß Ebola ja gar nicht existiert nur weil ein paar Deppen das in einem Youtube Video oder einem Eintrag auf einer Verschwörungstheorikerseite behaupten.
      Und selbst würden Sie sich ja auch nie aufraffen derlei Aussagen auch zu beweisen.
      Da ist es viel "erfüllender" solche Verschwörungstheorien einfach mal in den Raum zu werfen und sich wichtig zu machen.

      Q.e.d.

      Aber nehmen Sie es nicht persönlich, Leute wie Sie, die auf Youtube Rattenfänger hereinfallen gibt es viele, das können Sie mit viel Hintergrundrecherche außerhalb der hohlen Erde wieder in den Griff bekommen.
      Denn manchmal, um Freud zu zitieren, ist eine Banane auch nur eine Banane.

  8. Echt? (kein Partner)
    02. November 2014 20:45

    Die typische Doppelmoral a la Unterberger.

    Meinungsfreiheit hurra, alles sagen dürfen egal wen man beleidigt super (da stimme ich auch zu) aber naja, wenns um Homosexualität und so geht, dann sollte man halt schon zusehen, dass man den Islamisten nicht zu sehr auf die Zehen steigt... Gehts noch?

  9. BHBlog (kein Partner)
    02. November 2014 20:40

    Klare Worte Herr Dr.Unterberger!
    Wenn ich lese was das ganze bewirkt wird mir immer klarer wie man für den möglichen 3.Weltkrieg die Rahmenbedingungen (erstarken des Islam)schaffen will.
    Leider schauen wir alle dem Abgrund entgegen und wissen keinen Ausweg.
    Ein einziger kann dieses Netzwerk der Finanz und Rüstungsindustrie nicht brechen.
    OT: Ein Freund sandte mir ein mehrseitiges PDF-Dokument wo der MH17 Absturz analysiert wird .
    Falls gewünscht kann ich dazu versinken.

  10. carambolage (kein Partner)
    02. November 2014 20:33

    Der Bürgerkrieg kommt so oder so.
    Wenn DIE FREIHEIT mit Michael Stürzenberger, Pro NRW und andere Islamkritiker auch von der geballten Staatsmacht bedroht werden, bestraft und behindert, ( keine Veranstaltungsräume zu mieten, Konten gekündigt, restriktive Auflagen etc.) so kommen eben andere Gruppen auf kurz oder lang auf die Straße.
    Außerdem sollte man wissen, dass auf höheren Befehl, die 99% der friedlichen Demonstranten von der Polizei bis auf`s Äußerste gereizt wurden ( 2std. Eingekesselt!). Wir haben uns daran gewöhnt, dass nur linke Anarchos die Straßen, Autos und Geschäfte verwüsten. Die werden dann noch von den Medien unterstützt.

  11. Onkel Hans (kein Partner)
    02. November 2014 19:22

    SPÖVP ist doch schon lange nicht mehr regierungsfähig, sondern nur noch der SuperGAU für unser Volk,

  12. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. November 2014 18:02

      Meist muß ich mich zwingen die flachen Artikel Unterbergers überhaupt noch zu Ende zu lesen. Er reduziert unser existenzielles Problem der Umvolkung durch von außen geförderte Flutung mit Millionen aus Fremdvölkern uns fremder Kulturen auf ein paar im Grunde harmlose, auf „faschistisch“ umlackierte Protestaktionen bzw. provokant zur Schau gestellte Perversionen verblödeten Gesindels, die diese – angeblich – herausforderten.

      Auf der anderen Seite – also im Nahen Osten – werden wir mit Desinformation, Propaganda und Gräuelmeldungen bombardiert, ohne daß die Ursachen überhaupt je zur Sprache kamen bzw. kommen. Hier war das Spiegel-Interview mit Abu Sattar recht aufschlußreich: der Frage nach der Bestialität der IS-„Kämpfer“ antwortete er mit einer Gegenfrage bezüglich Guantanamo, Abu Ghreib oder die Bombardierung einer Hochzeitsgesellschaft, ... und viel grundlegender:
      SPIEGEL ONLINE: Aber Sie bekämpfen all jene, die Ihre Sichtweise nicht teilen.
      Abu Sattar: Christen und Juden trachten denen nach dem Leben, die über Rohstoffe verfügen, ihnen aber den Zugang verwehren. Erdöl ist das beste Beispiel. Ständig mischen die USA und ihre Verbündeten sich in Länder ein, wo sie nichts verloren haben, nur weil sie um ihren Wohlstand fürchten. Ist das etwa besser? Wir kämpfen nicht, weil wir gierig und selbstsüchtig sind, sondern für Werte und Moral. ...
      Ich will hier nicht die Berechtigung oder Richtigkeit dieser Aussagen diskutieren, sondern zeigen, daß die oberflächliche Behandlung ohne an die Wurzel der Übel zu gehen völlig sinnlos ist.
      In unserem Fall sind nicht die äußerlichen (ärgerlichen) Erscheinungen das Problem, sondern daß wir uns von unseren kulturellen Wurzeln abgekappt haben. Das christliche Abendland ist materialistisch und atheistisch geworden, und somit hat es die Kraft und den Willen verloren sich gegen das Übel zur Wehr zu setzen.
      Im Nahen Osten wehren sich die dort lebenden Völker gegen die Ausplünderung durch den Westen und vor allem die unter dem moralinsauren Vorwand der Dämokratie, Tolleranz, Freiheit und Menschenrechte geführten Raub- und Vernichtungskriege der USA.
      Diese beiden Punkte scheinen mir die Angelpunkte der gegenwärtigen Lage zu sein. Wie hier schon richtig angemerkt wurde, sind die a-philosophischen, und ich ergänze: a-politischen und un-strategischen Ansichten Unterbergers nur weißes Rauschen, „noise“.

  13. Alternativlos (kein Partner)
    02. November 2014 17:34

    Man scheut keine Mühe, keinen Aufwand um die Menschen mundtot zu machen. Immer perfidere Maulkörbe werden ersonnen, um die Islamisierung Europas möglichst ungehindert vorantreiben zu können! Politisch korrekt wird der Meinungs- und Gesinnungsterror vorangetrieben und die demokratischen Bürgerrechte, samt Meinungsfreiheit immer weiter zurückgedrängt.

  14. bürgerIn (kein Partner)
    02. November 2014 17:03

    die sozialisten (und ihr ableger die grünen) haben bei den gastarbeitern früh (wie auch in der informationspolitik kapiert, dass ihnen da wählerInnen ins haus wachsen - und das nicht zu knapp. dank menschenrechten haben wir ja die familienzusammenführungen, die sich als wahrer segen für die einwanderer herausgestellt haben und für unsere sozialtöpfe. indessen dienen sich rote bürgermeister schon bei den türkischen rechtsextremen grauen wölfen an, sie wollen ihre wählerstimmen, sie brauchen sie geradezu. das döw wird bald ganz andere aufgaben haben, dann kann es heutigen rechtsextremismus im hier und heute bekämpfen in moscheen und kulturvereinen. jetzt geht's an die basisarbeit, döw!

  15. Antonym (kein Partner)
    02. November 2014 16:07

    Das Problem mit dem Islam, man sagt immer Islamismus um zu verstecken, dass es um den Islam geht, Islamismus ist eh nichts anderes, ist vielschichtig. Erstmal muss man erkennen, was genau das Problem ist, denke ich. Und dann brauchts eine Strategie um gegen das Problem vorzugehen. Das kann man nicht Demonstranten oder Hooligans überlassen, Politikern schon gleich gar nicht. Die können das alle nicht und begreifen tlw nichtmal das Problem, schon garnicht was nötig zu tun wäre. Solange sie Islamismus halbherzig bekämpfen wollen aber den Islam schützen, geht da gar nichts. Eine richtige Problemanalyse mit Lösung habe ich in Wir Menschen gefunden (bei http://www.oqgc.com/ ) Was haltet ihr davon?

  16. Reli-Schamane (kein Partner)
    02. November 2014 15:22

    Man muss abwarten, wie groß die nächste Demo der HogeSa ist, die angeblich am 15. November in Hannover stattfindet.
    Die Parteien AfD und FW bekommen immer mehr Stimmen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.
    Im Übrigen muss nicht nur der Islam reformiert werden, sondern auch das Christentum. Die Kirche muss stark verkleinert werden. Religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) müssen eine viel größere Rolle spielen, als Gottesdienste.

  17. ashanyan (kein Partner)
    02. November 2014 14:55

    Was wir gerade erleben ist schlicht und einfach der Zusammenbruch der bürgerlichen Gesellschaft, der Demokratie in nationalstaatlicher Form und des Rechtsstaates.

    In das entstehende Vakuum dringen unterschiedliche totalitäre Bewegungen ein, etwa die neue Linke oder fundamentalistische Fanatiker wie die Salafisten.

  18. Isabella (kein Partner)
    02. November 2014 14:21

    Wladimir Putin - Valdai Rede 2014 (deutsch vertont + deutsche Untertitel)

    mit dem Prädikat "Wertvoll"
    http://www.youtube.com/watch?v=urJravs_jRo

    • Pumuckl
      02. November 2014 22:00

      Danke Isabella (k.P.).
      Die 41 Minuten zum Anhören von Putins Rede sind gutes " Zeitinvestment " !

      Von unseren, ach so objektiven Medien vernahm ich mit empörten Unterton sinngemäß nur:

      " Altkanzler WOLFGANG SCHÜSSEL SAGTE, DIE DIE EU- SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND SIND SCHÄDLICH FÜR ALLE BETEILIGTEN. "

      Als ANTIAMERIKANISCHE böse PUTIN-VERSTEHER werden die Tagebuchpartner,
      wegen ihrer Positionen in der Ukrainepolitik, bezeichnet.

      Da scheint mir die Frage zulässig:

      Muß nicht eine große Mehrheit der US-Amerikaner aus ihrer persönlichen Sicht, das WELTWEITE MILITÄRISCHE ENGAGEMENT DER US- REGIERUNGEN, IM GRUNDE ALS HÖCHST ANTIAMERIKANISCH ansehen ?

  19. Tik Tak (kein Partner)
    02. November 2014 14:17

    Nein, Unterberger, der IS ist nicht durch Schwulenparaden hervorgerufen worden.

    Da gab es mal Komiker, die wollten das Aufkommen von AIDS an der Einführung von KFZ Katalysatoren festmachen, oder Ebola als Erfindung der Pharmaindustrie.

    Nein, Unterberger, der Islam ist seit fast 1400 Jahren so wie er ist und er hat immer noch das gleiche Publikum, schwache Menschen die sich in der Gruppe stärker fühlen und nicht mehr denken wollen.

    Es reicht den IS als Staat anzuerkennen und denen die für ihn kämpfen die Staatsbürgerschaft und den Aufenthaltstitel abzuerkennen und sie dann in den IS abschieben.

    Den IS geographisch komplett isolieren und ein paar Jahre warten - Thema erledigt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. November 2014 15:44

      Zu Beginn des 1. Weltkrieges gab es in der k.u.k. Armee vier bosnisch-herzegowinische Infanterieregimenter und ein bosnisch-herzegowinisches Jägerbataillon, im Volksmund "die Bosniaken" genannt. Die durch den roten Fez kenntlichen Soldaten verfügten, so sie Moslems waren, über eigene Feldgeistliche, waren schwarz-gelb "bis in die Knochen" und zählten zu den Eliteformationen der Alten Armee. Das b.-h. IR 2 war überhaupt das meistausgezeichnete IR der k.u.k. Armee. Auf dem Koran zurückzuführende Schwierigkeiten disziplinärer oder sonstiger Art vermeldet die Militärgeschichte nicht!

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. November 2014 15:55

      Ja ehh, das würde ich auch nicht anders sehen.
      Allerdings waren die bosnischen Einheiten auch nicht primär muslimische Einheiten sondern eine Einheit die aus einer Volksgruppe gebildet wurde bei der der Islam eine weniger starke Rolle gespielt hat als die Zugehörigkeit zum k.u.k Gebilde und einer Volksgruppe aus diesem Reich.

      Ich denke, da machen viele heute den Fehler die Bosnier der k.u.k. Zeit mit den IS Truppen der Gegenwart gleichzusetzen.

      Die k.u.k. Armee hatte eine andere Integrationsfigur, den Kaiser und das Kaiserreich, und nicht einen Gott und seine Vorschriften.
      Da dürfte die Religion dieser Truppe weniger wichtig gewesen sein als eine gemeinsame Sache und die war das k.u.k Reich.

      Daher ist es aus heutiger Sicht nicht weiter verwunderlich, wenn damals die Integration von Muslimen in ein "christliches" k.u.k. Heer leichter war als es das heute wäre.
      Der gemeinsame Nenner waren andere Faktoren als Religion.

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:23

      @ Tik Tak

      Wow...danke für die Aufklärung. Habe mich immer schon gefragt, wie der Islam ins Heer gekommen ist, und warum es so problemlos war.

  20. Undine
    02. November 2014 10:57

    Den uns alle---obwohl zahlenmäßig eher minimal---unterdrückenden linxlinken Gutmenschen kommt dieses Hooligan-Gesindel natürlich gerade recht: Man rückt dieses randalierende Geschmeiß einfach ins "Rechte Eck" und kann dann patzig sagen: "Seht her, auf der einen Seite die "gute" Gegendemonstration, bestehend aus Moslems und einheimischen linken Gutmenschen, auf der anderen Seite die bösen deutschen Rechten! "---obwohl unter diesem Gesindel hauptsächlich linke (gewaltbereite!) Fußballfans mitmarschieren. DAMIT erreicht man nicht viel, falls man beabsichtigt haben sollte, gegen die Islamisierung Deutschlands auf die Straße zu gehen. So etwas ist kontraproduktiv!

    • Historiker (kein Partner)
      02. November 2014 19:13

      @ Undine

      Ich glaube keine Sekunde daran, dass diese Aktion von Hooligans oder auch nur von Fußballfans ausgeht. Das ist unverkennbar eine Facebook-“Revolution” aus dem NWO-Rezeptbuch, die mit großer Wahrscheinlichkeit von den üblich verdächtigen Strippernziehern ausgeht. Selbstverständlich wurden die Strukturen von Anhängern verschiedener Fußballvereine – und vermutlich auch solcher, die manchmal wirklich wie Hooligans auftreten – benutzt, um schnell eine Ansammlung von nützlichen Idioten auf die Straße zu bringen. Es ist durchaus möglich, wenn auch für die Aktion vermutlich nicht unbedingt erforderlich, dass diese Strukturen längst unterwandert sind.

    • Undine
      02. November 2014 20:20

      @Historiker

      Genau!
      Hans Weigl schrieb einmal:

      "Wenn ich Kommunist wäre...
      ... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden. Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen. Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.
      Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen.

    • Logik? (kein Partner)
      02. November 2014 20:52

      Ja, das klingt alles sehr schlüssig.
      Funktioniert das umgekehrt auch so?

      Eurer kruden Logik folgend könnte ja jede linke Tat eine verdeckte Aktion der rechten Weltverschwörung sein.

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:31

      Liebe Undine,

      Ich lese Deine Beiträge sehr gerne. Ich glaube aber, daß Sie in Bezug auf die Hools irrst.

      Vor ca. 20 Jahren hatte ich einen Chef, der war Hooligan. Ich konnte nie nachvollziehen, was an einer dritten Halbzeit, wie die es nennen so toll sein soll. Ab für die Hools gehört es zum Fussball.

      Ausserhalb von Fussball sind Hools nicht nur Fliessbandarbeiter, sondern auch Ernährer, Väter, ganz normale Bürger, die gewaltlos leben.

      Für mich war das eine sehr verwirrende Erfahrung, gerade weil ich eher geistig veranlagt bin, und mit Fussball NULL anfangen kann, mich auch in Fussballfans und deren Identifikation mit Vereinen nicht wirklich einfühlen kann.

      Hooligans sind keine Skins. Diese Erfahrung war für mich sehr verwirrend.

      Ach ja... unsere Firma war eine international tätige, unsere Umgangssprache im Betrieb war englisch und wir waren ca. 25 Personen, davon nur eine Österreicherin (ich). Der Rest kam aus allen Teilen der Welt.

    • Mitleserin (kein Partner)
      03. November 2014 20:37

      Es tut mir leid wegen der Tippfehler. Der Laptop auf dem ich schreibe, schluckt Buchstaben und dann baut man den Satz um.

      ...und das Ganze klingt dann furchtbar. Hoffe ich habe den Sinn trotzdem rübergebracht.

      Die Medien spielen mit dem Wissen, daß Otto-Normalbürger Hooligans und Skinheads gleichsetzt. Das ist falsch! Hooligans sind keine Skinheads.

    • Undine
      04. November 2014 20:19

      Liebe Mitleserin, danke für die "Aufklärung"! Für mich waren Skinheads und Hooligans nicht zu unterscheiden, ich kenne auch keinen persönlich. Es scheint mit meinem Alter zusammenzuhängen, daß mir "Krawallmacher" einfach nicht liegen! ;-)

  21. Josef Maierhofer
    01. November 2014 19:15

    Immun werden die Menschen durch intakte Familien. Immun gegen Perversität werden sie, solange man den jungen Menschen ihre Natur lässt.

    Aber bei der heutigen Perversität vieler, vor allem linker, Politiker, wo man indoktrinieren will und die eigene Zerstörung auf sogar schon Kindergartenkinder übertragen will, schafft man Familienzerstörung. Klar haben dann Menschen 'mit Kern', auch wenn sie selbst Verblendete und Radikale Terroristen sind, leichtes Spiel, denn sie zeigen ein Ziel, zwar ein schlechtes, aber eben eines.

    Ja, das Gute vom Schlechten zu unterscheiden, fällt jungen Leuten nur dann nicht schwer, wenn ihre Familien intakt sind. Der erste Feind der Familie also ist die perverse Politik, der zweite Feind sind '(Un) Wohlstand' und Überfluss (auf Kredit), unsere Politiker haben das zum großen Teil schon geschafft, davon verdorben zu sein, sie haben das dem Volk auch versprochen, suggeriert, aufgedrängt, als Wahlversprechen verkauft, gegen dessen Willen.

    Genau diese Homoverherrlichung, Pervertierung des Lebens und die einhergehende Ziellosigkeit verursacht diese Schwächen bei den Jungen, denen die Erfahrung und der Durchblick noch fehlt.

    Darum meine ich, dass man die Politik zur Verantwortung ziehen muss für all das, was jetzt als Konsequenz ihrer Taten resultiert, nicht , was die Menschen brauchen, entscheiden sie, sondern, was die Menschen nicht brauchen. Nicht für das Wichtige setzen sie sich ein, nein sie setzen sich für das Unnötige ein.

    Diese zu wählen, nämlich Rot, Schwarz, Grün und Pink bewirkt genau das, was jetzt gegen uns passiert.

    Ich mache genau diese 'Ideologen' (= ...) und Politiker für all diese schwachsinnigen Beschlüsse verantwortlich und für alle Unterlassungen, für das Volk da zu sein und dem Wohle des Volkes zu dienen, sie bedienen sich zu einem großen Teil bloß selbst und das Volk verkaufen sie an EU, EZB, ESM, und jetzt auch schon an IS.

  22. Patriot
    01. November 2014 15:45

    Ich sehe die HoGeSa Demonstranten nicht negativ.

    1. Was bis jetzt "Gewalt" genannt wird ist ein Lercherlschas im Vergleich zu den jährlichen "Anti-WKR Demos" oder anderen linken oder migrantischen Massenaufläufen. Besonders die Vorfälle in Fieberbrunn mit angeblichen Schüssen aus einer Soft-Gun sind geradezu lächerlich und im Vergleich zu der Gewalt die sich täglich aus vielen Asylantenheimen auf Österreicher ergießt geradezu ein Witz!

    2. Die Rechtfertigung von Gewalt ist eine philosophische Frage, die zweifellos jede gewalttätige Gruppe für sich positiv beantwortet. Was in Deutschland "gewalttätige Hooligans" geschimpft wird, sind anderswo freiheitsliebende Aktivisten und Diktatur-Gegner.

    3. Ob die Gewalt, oder bis jetzt besser der "Gebrauch der Strasse" was nutzt ist eine andere Frage. Ich konstatiere auf jeden Fall, dass der demokratische Prozess bis jetzt nicht funktioniert. Zweifellos war immer schon eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gegen die islamische Massenzuwanderung, ohne dass diese bis jetzt gestoppt worden wäre. Was bleibt einer Bevölkerung, die in so einer lebenswichtigen Frage übergangen, und dabei auch noch von den Machthabern verhöhnt wird ("das müssen wir aushalten", "Deutschland muss verdünnt werden", "der Islam gehört zu Deutschland" etc).

    In Deutschland wanderten in den 90ern hunderttausende meist moslemische Scheinasylanten ein. Kurz darauf brannten dann Asylantenheime in Solingen, Mölln und Hoyerswerda. Auf Wikipedia wird nüchtern festgestellt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen

    Nach den Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock sowie dem Brandanschlag von Mölln änderte der Bundestag am 26. Mai 1993 das deutsche Asylrecht und führte die Drittstaatenregelung ein

    Ohne die Anschläge zu rechtfertigen, die Politik reagiert offenbar nur auf Gewalt, währenddessen verbal geäußerte Willenskundgebungen nicht fruchten.

    Auch in Gesetzestexten wie dem Verhetzungsparagraphen wird ganz deutlich auf potentiell drohende Gewalt Bezug genommen. Der "innere Frieden" müsse gewahrt werden, und deshalb darf man nicht die Wahrheit über den pMm Mohammed aussprechen, wie die ehrenwerten Damen Susanne Winter und Elisabeth Sabaditsch-Wolff erfahren mussten. Der "innere Frieden" ist bei 7000 Anhängern einer friedlichen Minderheit nicht gefährdet, wohl aber bei 700.000 fanatischen Anhängern des pMm Mohammed in Österreich, wenn diese die Ehre ihres Führers verteidigen wollen.

    Solange Einheimische von heimatverräterischen Politikern und landnehmenden Muselmanen friedlich wie die Lämmer auf die Schlachtbank geführt werden, wird sich an der Ausbreitung des totalitären Islam nichts ändern. Die Politik hat jeden Respekt vor ihrem Volk verloren. Die HoGeSa Demonstrationen könnten das ein Stück weit ändern.

    4. Was Muselmanen über Conchita-Wurst, Schwulitäten und Gendereien denken interessiert mich überhaupt nicht. Wenn es denen nicht passt, sollen sie aus Europa verschwinden. Schließlich müssen wir auch mit diesem Dreck leben. Der allerletzte Grund diesen linken Ideologie-Dreck zu bekämpfen ist das Wohlbefinden und das Werben um die Muselmanen. Ich glaube nicht an die Umerziehung von Muselmanen, das hat bis jetzt noch nirgendwo und niemals funktioniert. Die Lösung ist die Verringerung der Zahl der Anhänger des pMm Mohammed in Europa durch demographiepolitische Maßnahmen wie einen Zuwanderungsstop, Zwangsausweisungen von Kriminellen, Integrationsverweigerern und Islamisten sowie finanziell geförderten Rückmigrationsprämien gemeinsam mit einer Reduzierung des Sozialstaates.

    5. Es ist die Frage ob wir nicht schon längst in einem Bürgerkrieg sind. Die "Krawalle" in den Banlieues in Paris oder die "Unruhen" in London 2011 sind Beweise eines längst stattfindenden Bürgerkriegs. Ganz zu schweigen von der exorbitanten Ausländerkriminalität bei uns, wobei viele Straftaten gar nicht angezeigt, viele nicht aufgeklärt, und wenn aufgeklärt nicht verurteilt werden. Die Hälfte der Gefängnisinsassen sind Ausländer, 2 Drittel dürften "Migrationshintergrund" haben. Bei uns haben schon Stürmungen von Polizeiwachen durch Türken stattgefunden, ganz zu schweigen von den Angriffen auf die israelische Fussballmannschaft im Sommer.

    6. Das beste Mittel um die friedliche Macht der Einheimischen zu demonstrieren wäre die zahlreiche Teilnahme an diesen Anti-Islam-Demonstrationen. Wer die Möglichkeit hat, sollte mitmarschieren. Das würde den breiten Rückhalt in der Bevölkerung zeigen, und gleichzeitig eventuelle Hitzköpfe kaltstellen.

    7. In weiterer Folge müssen in Europa endlich Volksabstimmungen über die Einwanderungspolitik abgehalten werden. Es ist unser Recht, über unsere Heimat selbst zu bestimmen. Jeder Separatistengruppe (Krim, Schottland, Katalonien) wird irgendwann ein Selbstbestimmungsrecht per Urne gewährt, aber wir sollen weiterhin rechtlos zusehen, wie uns Heimat, Wohlstand und Sicherheit weggenommen werden?

    • logiker2
      01. November 2014 16:47

      @Patriot********** es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, nach den ersten Toten soll man sich nur diesmal gleich an jene errinnern die es eingebrockt haben und Nürnberg 2.0 an den Beginn stellen und nicht erst nach xxxxx unschuldigen Toten.

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 17:21

      @logiker2,

      ich würde sogar soweit gehen zu sagen:
      Wien braucht eine islam-affine Partei, die herrschende Politmafia wird's trotzdem nicht
      kapieren (wollen), aber zumindest die Rot/Grüne Wählerschaft müßte dann begreifen,
      daß nicht der Haider dran schuld ist ! ! !

    • sursum corda
      01. November 2014 17:43

      @ Patriot

      Man darfs nicht sagen, allenfalls noch bei Dr. Unterberger. Aber recht hat er.
      .

    • Patriot
      01. November 2014 17:54

      Noch was. Die Muselmanen verwenden die Gewalt oder die angedrohte Gewalt gewohnheitsmäßig. Dauernd hört und liest man von irgendwelchen schlangenhaften Imamen, die ihre "Community beruhigen" müssten (die sie vorher aufgehetzt haben), oder von Islam-Funktionären, die bei gewissen Maßnahmen nicht mehr für die Ruhe unter ihren Glaubensbrüdern garantieren könnten.

      Und dann kommt bei den jüngst immer häufiger vorkommenden Aufregungen das vielgefürchtete "Freitagsgebet". Immer Anlass für erhöhte Alarmbereitschaft bei den Sicherheitsbehörden, weil da der "Zorn der Muslime" besonders ungebremst zu Tage tritt. Auch komisch, dass gerade am "Gebetstag" der Radau immer besonders groß ist.

      Und dann braucht's natürlich migrantische Polizisten, weil die einen viel besseren Kontakt zu den oft Arbeitsscheuen mit der kurzen Zündschnur haben. Alles notwendig, damit der vielbeschworene "Friede" erhalten bleibt.

      Währenddessen rattert der deutsche und österreichische Michel und Michaela im Hamsterradl vor sich hin, von den Mächtigen gut dosiert befreit von 50-70% seiner erarbeiteten Leistung, in Inflationszeiten gerade noch in der Lage sich und seine Familie über Wasser zu halten, aber keine Kraft mehr sich groß über irgendwas aufzuregen. Niemand muss ihn beruhigen, niemand muss ihm gut zureden. Am Sonntag noch beschwatzt von irgendwelchen atheistischen Pfaffen, die längst vergessen haben, dass sie ihre Herde eigentlich hüten, und nicht zur Schlachtbank führen sollten.

      Die Differenz im Gewaltpotential zwischen beiden Gruppen ist eklatant. Die Politiker haben jeden Respekt vor dem eigenen Volk verloren währenddessen sie vor dem Islam kuschen. Das muss sich ändern. Testosteron ist tatächlich gut. Körperlich und in der offensiven Vertretung der eigenen Meinung, wobei Frauen wie hier im Blog zu sehen oft die größten "Eier" haben.

    • dssm
      01. November 2014 22:10

      @Patriot
      Es ist ganz einfach.
      Wir stellen den Sozialstaat einfach ab, auch für 'Einheimische'. Und zwar alles! Nicht einmal mehr ein Essen oder medizinische Versorgung von staatlichen Stellen oder mit staatlichen Mitteln. Private Organisationen werden das Schlimmste lindern, aber es wird unschöne Bilder geben.

      Sehr schnell werden viele Zuwanderer, egal ob diese schon unsere Staatsbürgerschaft haben oder nicht, das Land verlassen oder mit einer Arbeit ihr Brot verdienen müssen.

      Österreicher im unteren Arbeitssegment kommen enorm unter Druck, die Löhne sinken.
      Sehr viele Wohnungen stehen leer, die bisherigen Bewohner können ohne Zuschüsse ja die Miete nicht bezahlen. Die Immobilienpreise im Normalsegment gehen in den Keller.
      Die Kredite der Mittelstandsfamilien haben keine entsprechenden Sicherheiten mehr.
      Die riesige Sozialindustrie wird das Heer der Arbeitslosen füllen, darunter extrem viele Akademiker. Dies trifft auch Sozialversicherungen, Krankenpfleger, Ärzte, Juristen, Lehrer und zwar in riesiger Zahl.
      Der Wohnbau kommt komplett zum Erliegen, die Arbeitslosen werden noch mehr.
      Wir brauchen weniger Polizei, auch bei den Sicherheitsdiensten kann gespart werden = noch mehr Arbeitslose.
      Die Banken brechen zusammen, einmal weil die Sicherheiten wertloser werden und zum Anderen weil viele Kreditnehmer arbeitslos sind und viele Betriebe unter der Konsumflaute leiden.
      Die Staatseinnahmen brechen weg, spielt aber keine Rolle, es wird ja kaum mehr etwas ausgegeben.

      Aber: Wir entfernen ohne Gewalttaten die ganzen wenig brauchbaren Zuwanderer – mittelfristig.

      Können Sie sich eine demokratische Mehrheit für eine kurzfristige Umsetzung vorstellen?

    • Patriot
      02. November 2014 18:25

      @dssm

      Die riesige Sozialindustrie wird das Heer der Arbeitslosen füllen, darunter extrem viele Akademiker. Dies trifft auch Sozialversicherungen, Krankenpfleger, Ärzte, Juristen, Lehrer und zwar in riesiger Zahl.

      Sie vergessen die Kehrseite der Medaille nämlich die AUSGABEN für die Sozialindustrie, die ja vom Steuerzahler finanziert werden müssen. Würde der Staat weniger für Inserate, Kopftuchradfahren, Frühpensionisten, Integrationskurse usw ausgeben, müssten die Bürger weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen, und hätten mehr im Säckel, was wiederum eine neue Nachfrage nach Produkten, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen generieren würde. Praktisch ausgedrückt, die Abhalter der Kopftuchradfahrkurse würden zB vom Staat entlassen, aber vom Bürger der jetzt mehr Geld in der Tasche hat als Pflegehilfskraft für seine Eltern wieder eingestellt.

      Bitte den Kommunisten-Schmäh mit dem großen Arbeitslosenheer und dem Wirtschaftszusammenbruch nicht glauben. Es würde sich schlicht und einfach der Privat-Sektor vergrößern und gleichzeitig der Staatssektor verkleinern! Natürlich ist der Privatsektor viel effizienter und richtet sich viel mehr nach den Bedürfnissen der Bevölkerung. Nach dem Krieg war der Staatssektor viel kleiner, vor Kreisky angeblich bei 30% und heute liegt das Faymannderl bei 51%!

      Selbverständlich gehen die islamischen Zuwanderer dorthin wo das Sozialsystem am fettesten ist, also nach Österreich, Deutschland, Schweden und Holland, und nicht nach Polen, Tschechien oder Bulgarien.

      Natürlich kann ich mir eine demokratische Mehrheit für die Umsetzung solcher Pläne vorstellen. In der Schweiz wird das Volk genau über solche Themen befragt. Ein Beispiel, hier lehnten die Schweizer mit 61.8% einen rot-grünen Vorschlag zur Abschaffung von privaten Krankenkassen und der Einführung einer einzigen öffentlichen Krankenkasse ab:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABF%C3%BCr_eine_%C3%B6ffentliche_Krankenkasse%C2%BB

  23. machmuss verschiebnix
    01. November 2014 12:03

    Off Topic: ... wie kann eine ganz Partei über "Gras" stolpern ?

    Mein einziger Trost ist, daß ich nicht der Einzige war, der seine letzte Hoffnung auf
    "Stolperer" gesetzt hat - die Hoffnung, daß dadurch die ÖVP endlich in Zugzwang
    gerät - aus der Traum :

    » Der inhaltliche Absturz der Neos ist nicht lustig: Langsam erlischt die Hoffnung auf eine neue wirtschaftsliberale Kraft in dem Land. Und die Angst der ÖVP verschwindet. Schade.«

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4574719/Eine-Enttaeuschung-in-Pink

    • simplicissimus
      01. November 2014 15:09

      Werter machmussverschiebnix, habe nie etwas von den Neos gehalten, die waren mir immer suspect.

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 16:20

      Tja simplicissimus, ich hätte mir doch tatsächlich erhofft, daß die NEOS auf die ÖVP
      genug Druck in Richtung Reformen ausüben würden. Leider hat die ÖVP die vielen
      Protest-Voten wieder mal komplett fehl-interpretiert und "öffnet" sich jetzt für die
      Schwuchteln. Grade das ist aber ein tödliches Signal an die konservativen Wähler.

      Normalerweise würde sich eine Gesellschaft sowas nicht bieten lassen, aber wie
      Sie ganz richtig sagen , wir » Geldscheisser der Nation « lassen uns viel zu viel
      gefallen, weil wir (noch) zuviel zu verlieren haben. Und je mehr uns der Staat
      abknüpft, desto mehr strampeln wir uns ab .

      Als Gegenstrategie zu den von A.U. angeführten Punkten bedarf es zuallererst
      einer Neuorientierung der eigenen Gesellschaft - alle anderen Probleme bestehen
      nur, solange wir uns von der Linken Hetzbolla auf der Nase rumtanzen lassen.

      Den generellen Schenk der Massen-Medien wird's aber erst geben, wenn in Wien
      kein Sozi , sondern ein Immam im Rathaus sitzt , dann gibt's dafür aber einen
      krassen Schwenk , von der Art wie ich's den Linken an den Hals wünsche (notfalls
      würde ich während der "heißen Phase" ein paar Jahre nach Bolivien übersiedlen).

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 16:24

      simplicissimus, falls Sie mich jetzt fragen, warum ich nicht dagegen kämpfen, sondern
      nach Bolivien abhauen würde, sage ich ganz klar:
      die Linken haben's verursacht die Linken sollen's gefälligst ausbaden

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. November 2014 15:22

      machmuss verschiebnix,

      die NEOS Truppe ist nicht so sehr über Marihuana "gestolpert" sondern vielmehr über die Begründung für die Drogenfreigabe:

      Wenn 500,000 Österreicher etwas illegales tun, dann muß das OK sein und man muß es legalisieren.

      Das kann nicht funktionieren.
      Da könnte man ja auch noch viele andere Delikte mit dieser Begründung straffrei stellen.
      Wobei die NEOS nie eine wirklich bürgerliche Partei waren sondern der Versuch des Haselsteiner für die SPÖ im bürgerlichen Teich zu fischen.
      Sonst sind die links und korrupt wie die Grünen.

    • machmuss verschiebnix
      02. November 2014 16:15

      Richtig, Tik Tak - nehmen wir z.B. die Menge der nicht SPÖ-Wähler, die ja
      bekanntlich "lauter Nazis" sind, dann würde das doch heißen, daß deren
      Ansinnen Folge zu leisten ist :))

    • kamamur (kein Partner)
      02. November 2014 17:36

      Werter Patriot
      Ich befinde mich mit meiner Einschätzung vollkommen im Einklang mit Ihrer Beurteilung. Doch die Verursacher dieser äußerst beunruhigenden Entwicklung sitzen leider seit Jahrzehnten an den Schalthebeln der Macht. Doch sie(Rot/Schwarz/Grün und nun auch noch Pink) sollten eines nicht beiseite schieben - das Netz vergißt nicht - und daher werden sie mit Sicherheit, wenn sich der Wind gedreht hat (wie Komma so treffend bemerkt) vom Volk nicht vergessen werden.

    • Torres (kein Partner)
      02. November 2014 17:40

      @Tik Tak
      Der Konsum von Marihuana kann keineswegs mit "anderen Delikten" gleichgestellt werden. Jedes andere Delikt (Diebstahl, Betrug, Körperverletzung usw.) ist mit der Schädigung eines Dritten verbunden. Mit Marihuana schädigt man sich höchstens selbst - und nicht einmal das ist unbestritten. Es ist wohl nicht Aufgabe des Staates, seine Bürger zu ihrem Glück zu zwingen bzw. Erwachsenen vorzuschreiben, wie gesund sie leben müssen. Wenn er ihnen schon erlaubt, zu Alkoholikern zu werden (Alkohol ist zweifelsfrei eine viel gefährlichere Droge als Marihuana), sehe ich keinerlei logische Begründung, ihnen das Rauchen von Haschisch zu verbieten. Übrigens: die Prohibition in den USA wurde aussch

    • Torres (kein Partner)
      02. November 2014 17:44

      (der letzte Satz ist verstümmelt angekommen; also:) Die Prohibition in de USA wurde ausschließlich nur deshalb aufgehoben, weil Millionen von Bürgern weiterhin Alkohol konsumiert haben und sich ein Aufrechterhalten des Verbotes als unsinnig und unmöglich erwiesen hat.

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. November 2014 19:11

      Torres,

      ich werde nicht über die gesundheitlichen Folgen von Cannabiskonsum diskutieren, dazu gibt es Berufenere als mich der noch nie eine Haschzigarette konsumiert hat und im Übrigen auch noch keinen sonstigen Rausch hatte.
      Das ist Sache von Experten und von denen gibt es eine ganze Bandbreite von Aussage aus denen sich jeder die ihm Gefallende heraussucht.

      Das Argument, man müsse den Konsumenten illegaler Drogen, die im Übrigen z.B. als Autofahrer genauso andere schädigen und gefährden können, ich hatte da einen Fall in meinem Umfeld (Meine älteste Tochter wurde von einem eingerauchten Deppen angefahren, der vor ihrer Schule nicht auf einige Kinder reagieren konnte und deshalb vier Kinder niedergefahren hat. Der hat erst nach ein paar weiteren Metern überhaupt realisiert, daß er gerade ein paar Kinder niedergefahren hat. Klar geht das mit Alkohol, aber ich muß deshalb ja wohl keine weiteren Drogen freigeben, um die Statistik ein wenig bunter zu gestalten.), helfen indem man ihre illegalen Aktivitäten legalisiert ist rechtlich einfach unhaltbar.

      Und es ist mir völlig egal,ob das anderswo so gehandhabt wird oder nicht.

      Der Grund für die Aufhebung der Prohibition in den USA war ein anderer, nämlich die Einsicht, daß die Prohibition einfach nicht administrierbar war und der Staat das Geld aus den Steuereinnahmen gebraucht hat.

      Das ist in Österreich aber nicht der Fall.

      Soll in Zukunft jede Straftat legalisiert werden, so das Argument der NEOS und der Grünen, weil sie von vielen Tätern begangen wird?

      Soll in Zukunft Rasen auf der Autobahn oder Steuerhinterziehung legalisiert werden weil das ein paar hunderttausend Leute machen?

      Wo ist denn dann der Punkt an dem das endet?

      Kann man noch jemanden vergewaltigen oder reicht eine Statistik darüber, das "ja ehh" ein paar hunderttausend Leute nicht einvernehmlichen Sex hatten um Vergewaltigungen zu legalisieren?
      Dann wären Vergewaltigungen ja auch ein "mehrheitsfähiges" Delikt.

      Wird Kindesmißbrauch dann ein mehrheitsfähiges und legales Verhalten weil ja, nach verschiedenen Statistiken, knapp 20% der Männer davon träumen mit einem kleinen Mädchen Sex zu haben?

      Auch das Argument mit Vergleich mit dem Alkohol zieht einfach nicht.
      Die Spätfolgen von Alkohol sind bekannt und ein sehr hoher Kostenfaktor im Gesundheitswesen.
      So weit so schlecht und ich bin sehr wohl davon überzeugt, daß in solchen Fällen Alkoholiker einen sehr hohen Preis für die Behandlungen zahlen sollten, haben wenn sie sich schon selbst solche Folgeerscheinungen heranzüchten.
      Aber ist das ein Grund dafür, daß man dann Kiffern auch die Spätfolgen ihres Tuns in gleicher weise seitens der Gesellschaft abnimmt?
      Und Spätfolgen, von der Wahl diverser Parteien mal abgesehen, gibt es auch bei Cannabis eine Menge.
      Nur weil die Droge dann legal ist?
      Sollen dann auch die psychischen Behandlungen vom Staat übernommen werden, wenn der Konsument seine Birne weich gekifft hat und ihn sein Zustand bzw. seine Paranoia dann leider, leider arbeitsunfähig machen?
      Ich bin schon bei einem Alkoholiker gegen die staatliche Übernahme solcher Kosten.
      Das sind selbstverschuldete Spätfolgen für die die Gesellschaft dann aufzukommen hat.
      Kosten, die dann ganz selbstverständlich vom Verursacher an die Gesellschaft übertragen werden.

      Von mir aus sollen die Cannabis kontrolliert in Apotheken verkaufen und die Kiffer ihre Drogen in einer gesicherten Umgebung konsumieren und dort bleiben bis sie wieder nüchtern sind, wenn der Staat im Gegenzug von den Kosten für alle Folgeerscheinungen befreit wird.

      Das wird aber nicht passieren.
      Nicht mit Cannabis und auch nicht mit den anderen Drogen, deren Freigabe die NEOS und andere so vehement fordern.
      Wissen Sie, wie rasch manche der aktuell auf dem Markt befindlichen Drogen schwere Schäden verursachen?
      Und wie leicht man z.B. Kokain bekommt?
      Als ich jung war bin ich, wie viele andere auch, auf allen möglichen In-Parties herumgehangen.
      Nicht nur am Opernball gab es immer irgendwo einen "sauberen" Glastisch von dessen Belag sich alle möglichen Leute bedient haben.
      Das wird heute nicht anders sein.
      Wenn ich mir so die Erzählungen meiner älteren Kids anhöre, dann gibt es an allen Eckenund Enden Drogen zu haben.
      Auch vor dem Lycee stehen regelmäßig ein paar Dealer.

      Was bei einer Freigabe also passieren wird, ist, daß der Staat sich weitere Dauerkosten aufhalst und seine Bevölkerung dabei unterstützt wie sie krank wird.
      Das kann aber nicht die Aufgabe des Staates sein.

      Wenn die also schon Drogen haben wollen, dann nur unter den Voraussetzungen, daß sie alle Folgekosten dafür tragen, auch die Spätfolgen und dass diese Drogen an dafür eigens eingerichteten und kontrollierten Orten konsumiert werden um andere vor den Auswirkungen eines Rausches zu schützen.

      Das ist auch eine Form der Achtung des Bürgers vor der Gesellschaft in der er lebt.

      Dann von mir aus, aber nicht weil ehh so viele Leute schon die Gesetze brechen und die armen Gesetzesbrecher nicht Angst haben sollen, wenn sie eine Straftat begehen.

  24. Rupert Wenger
    01. November 2014 10:40

    Die Österreiche Monarchie, ich lasse den ungarischen Teil hier bewusst weg, hat eine bewunderungswürdige Leistung der Integration eines moslemischen Volkes geschafft: 30 Jahre nach der Okkupation von Bosnien/Herzegowina im 19.Jh., die gegen einen Partisanenkrieg bewaffneter moslemischer Banden durchgesetzt werden musste, waren die Bosniaken, also die Muslime Bosniens die treuesten Bürger der Monarchie. Dies wirft die Frage auf, warum heute gerade die Gruppe der Muslime nicht oder kaum integrierbar ist.
    Derzeit ist bereits deutlich ein Umschlagen der Richtung der Integration erkennbar: Die Muslime verweigern die Integration als einzige Gruppe unter den Migranten weitgehend, dafür integrieren sich immer mehr vorwiegend Jugendliche aus unserem Kulturkreis in den radikalen Islam, wie es die Medienberichte unserer Tage nachweisen. Unsere Kultur ist also für die jungen Menschen weniger attraktiv als die islamische in ihrer radikalen Ausprägung. Unter diesen Umständen ist jeder Versuch, die Muslime bei uns zu integrieren hoffnungslos kindisch und erfolglos. Wir müssen zuerst nachdenken, warum dies so ist und dann unsere Kultur radikal so verändern, dass der Sog wieder vom Islam zu unserer Kultur umschlägt anstatt umgekehrt. Eine Aussage von Muslimen taucht immer wieder auf, wenn es um die Ablehnung der Integration geht: Unsere Kultur sei schwach und Dekadent, ihre im Gegenzug moralisch und stark. Können wir dieser Aussage ernsthaft widersprechen? Wir sollte daher aufhören zu klagen und darüber nachdenken und diskutieren, wie wir diesen Sog umkehren. Damit lösen wir 2 Probleme: Erstens die Integration der Muslime und zweitens das Abgleiten unserer Jugend in die radikale islamische Szene.

    • Pumuckl
      01. November 2014 13:37

      @ Rupert Wenger 10:4o

      " Eine Aussage von Muslimen taucht immer wieder auf, wenn es um die Ablehnung der Integration geht:Unsere Kultur sei schwach und dekadent, ihre im Gegenzug moralisch und stark. "

      UNSERE KULTUR SCHWACH UND DEKADENT ? VOR 50 JAHREN KONNTE MAN DA NOCH LEIDENSCHAFTLICH WIDERSPRECHEN !

      HEUTE IST UNSERE KULTUR VON DER STEINZEIT*- KULTUR DES ISLAM SCHWER BEDROHT !


      *Eine Kultur in der Steinigung zum Bestand von Religion und Recht gehört, muß sich diese Bezeichnung wohl gefallen lassen.

    • M.S.
      02. November 2014 13:48

      @Pumuckl

      Wie schwach und dekadent muss unsere Kultur bereits sein, dass sie von der "Steinzeit-Kultur" des Islam schwer bedroht sein kann?

    • F.V. (kein Partner)
      02. November 2014 20:18

      M.S.

      sie wird auch nicht von der Steinzeitkultur bedroht, sondern es ist die eigene Abdankung, der Verrat an den Grundlagen unserer Kultur.

  25. Pumuckl
    01. November 2014 10:32

    A.U. : " Da sitzt der islamische Fundamentalismus auf der psychologisch viel erfolgreicheren Seite.

    Oder will man das gar ? "

    Neben Anderen beantwortete uns das Samuel Huntington bereits 1996 in seinem Buch " Clash of Civilisations and the REMAKING OF WORLD ORDER " eindeutig mit JA.

    Von Kommissionspräsident Junker erfuhren wir die Methode: " . . . Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. "

    ° Schon Adnenauer mußte auf US - Druck anstatt leicht intregierbarer, Portugiesen und Spanier, kulturferne Moslems aus dem NATO - Land Türkei als Arbeitskräfte anwerben.

    ° Erst der Familiennachzug multiplizierte die Zahl der Migranten und bewirkte sehr bald einen Kulturschock.

    ° Geld und Hetz-Imane aus dem fernen Orientbewirkten, daß unter den Millionen Moslems in Europa, nach Belieben in großer Zahl gewaltbereite Fanatiker rekrutiert werden können.

    Mit den Worten " ICH GEBE EUCH DIESES LAND " hat ja schon JEHOVA im alten Testamant zur Landnahme motiviert.
    Bei den Hetz-Imanen darf man wohl ähnliche Formulierungen vermuten.

    ° GENDERWAHN, SCHWULENPARADEN, FRÜHSEXUALISIERUNG DER KINDER,
    Verfall von Bildungssysten, Kultur und technologischer Überlegenheit bereiten die MACHTÜBERNAHME EINES STEINZEITLICHEN ISLAM VOR !

    QUOTEN-TRUTSCHERL HEINISCH-HOSEK und viele weitere POLIT-MARIONETTEN
    kapieren oft gar nicht, daß sie nur INSTRUMENTE ZUM "CLASH OF CIVILISATION" sind !

    Dem Ziel " REMAKING OF OF WORLD ORDER " hat sich alles unterzuordnen. "


    Darf man sich noch offen über Zeitgeschehnisse und Bestseller Gedanken machen?
    Oder ist man deshalb ein VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ?

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 13:44

      Ich würde eher das Zitat wählen: » ...er lenkt ihre Herzen so, daß sie seinen Willen tun ...«
      Aber nicht, weil es "Gottes Wille" ist, daß wir von der links-schwulen Hetzbolla gepeinigt
      werden, sondern weil deren abartige Neigungen mit den - von Gott gegebenen - Wirkkräften
      des naturgesetzlichen Rahmens (=Schöpfung) in Konflikt geraten.

      Einfach ausgedrückt: daß Schwuchteln keine Kinder kriegen, läßt sich nicht per Dekret
      ändern.

      Besagte Wirkkräfte führen dazu, daß zu solchen Strömungen ganz automatisch
      Gegen-Strömungen entstehen - die dann meist auch in jeder Hinsicht am anderen
      Extrem angesiedelt sind. Nur Den Linken scheint noch immer nicht zu dämmern,
      was sie mit ihrer eigenen Politik angerichtet haben

  26. Gerhard Pascher
    01. November 2014 10:09

    Herr Unterberger, völlig richtig! Durch die familienfeindliche Politik in Österreich (und mancher anderer westlichen Staaten) sowie durch die Anerkennung und die völlige "Gleichberechtigung" des 3., 4. und weiterer Geschlechter, werden viele Meschen und vorwiegend die Jugendlichen frustriert und so leicht "Opfer" von angebotenen Alternativen wie dem Islam u.a.

    Die Homosexuellenlobby verfügt über genügend Geld und Unterstützer, sowohl in den Regierungen als auch bei dem Medien. Die traditionellen Familien werden durch viele Maßnahmen zerstört und die christlichen Kirchen schweigen dazu. D.h. die evangelische Kirche ringte schon vor einigen Jahren mit der Akzeptanz der Homosexuellen, dank konservativer Kräfte (welche die Sünde gleichgeschlechtlichen Beziehungen nach Röm.1/26-27 höher bewerten als die sicher auch wichtige gebotene Nächstenliebe) kam es aber zu keinem gemeinsamen Beschluss. Und bei der katholischen Kirche gibt es auch schon vereinzelt Tendenzen, die Homosexuellen als 3. gleichberechtigtes Geschlecht anzuerkennen.

    Die völlig fehl am Platz befindliche Bildungsministerin HH will nun auch schon die Kleinen im Vorschulalter auf die Möglichkeit der Homosexualität hinweisen und der Sexkoffer mit genauen Anleitungen wird schon jetzt den Kindern und Jugendlichen präsentiert. Es gehört scheinbar schon zum guten Ton, wenn man die Loveparade, den Lifeball, und den/die verrückte Conchita Wurst und anderes bewundert. Eheschließungen sind bald hinfällig, denn aufgrund der hohen Scheidungsrate ist es oft besser und finanziell günstiger, bei Trennung einfach "tschüss" zu sagen.

    Neben dem iPhone, iPad, iBook gibt es nun auch iFreeze, wobei mit letzterem die Entnahme von noch guten Eizellen der Frauen in jungen Jahren zur späteren Befruchtung und Austragungen gemeint ist. Denn die nun möglichen Fertitests zeigen, dass ab 30 die Anzahl der noch guten Eizellen in den Eierstöcken (aber auch die der Spermaqualität!) sehr gering geworden ist. Eine Erstgeburt über 30/35 ist aber nach wie vor mit großen Risiken verbunden. Selbstverständlich werden auch die Spermien der Männer tiefgefroren und später labormäßig vereinigt, damit will man vorwiegend den Karrieren der Frauen und auch dem Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft entgegenkommen.

    Johann Nestroys Knieriem im Kometenlied von 1833 gewinnt mit allen diesen Entwicklungen an neuer Bedeutung:
    "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang, lang ...".

  27. schreyvogel
    01. November 2014 09:55

    A.U. hat gerade sehr schön unsere westlichen Werte geschildert.
    Es ist mir unverständlich, warum die Islamisten sie nicht freudig übernehmen, sondern weiterhin auf ihren eigenen, längst überholten Werte beharren, ja diese sogar mit Gewalt verteidigen.

    Die Islamisten müssen noch einen weiten Weg gehen, bis sie mit uns auf Augenhöhe reden können.

    • Pumuckl
      01. November 2014 15:05

      Aus Sicht der Moslems haben wir Kuffars noch einen weiten Weg, bis wir mit ihnen auf Augenhöhe reden können.

  28. Undine
    01. November 2014 09:44

    OT---aber da wir heute der Toten gedenken, möchte ich jene unzähligen Toten in Erinnerung bringen, von denen Österreich nichts wissen will, deren MÖRDERN aber, den TITO-Partisanen, der Staat Österreich stattdessen sogar ganz offiziell glänzende ORDEN verliehen hat.

    Vor mir liegt ein schweres Buch---nicht nur an Gewicht, sondern schwer an Inhalt, an unsagbarem Leid---das TOTENGEDENKBUCH der DEUTSCH-UNTERSTEIRER*.

    Fast 4600 Namen sind darin erfaßt worden, wohl ebenso viele sind bislang unbekannt geblieben, weil ganze Familien, ja selbst Sippen ausgerottet worden waren, von denen keine Angehörigen mehr Kunde geben können.

    Sie starben nicht nur in den erbitterten Kämpfen des WKII, sondern auch als friedliche, unbeteiligte Bürger als Opfer eines bewußten VÖLKERMORDES in ihren Wohnstätten, in den umliegenden Wäldern und Panzergräben, in KONZENTRATIONS- und VERNICHTUNGSLAGERN, in Gefängnissen und bei einer allen Menschenrechten widersprechenden grausamen ZWANGSAUSSIEDLUNG.

    Bei der alten MARBURGER Familie, die seit der Vertreibung in Graz lebt und die gute Freunde meiner Schwiegereltern und meines Mannes waren, sind damals die Eltern und zwei der sechs Kinder von den Partisanen bestialisch ermordet worden---das muß man sich einmal vorstellen! Es gab fast keine deutsche Familie in Marburg, die nicht mindestens ein Mitglied auf diese schreckliche Weise verloren hätte.

    Da sich das offizielle Ö nicht zu diesen unschuldig Ermordeten bekennen will, möchte ich sie dennoch dem Vergessen entreißen.

    * In diesem Totengedenkbuch zu blättern drückt einem fast das Herz ab.
    Es beginnt mit dem MARBURGER BLUTSONNTAG, dem 27. Jänner 1919

    PS: Machen Sie einmal eine Umfrage im Kreis Ihrer Bekannten, ob jemand weiß, WO und WAS die UNTERSTEIERMARK , das Pendent zur OBERSTEIERMARK, war!

    • Undine
      01. November 2014 13:37

      Der Vollständigkeit halber, aber auch zur Warnung für jene, die Gerechtigkeit erwarten nach einem verlorenen Krieg trotz Versprechungen Wilsons zur Selbstbestimmung der Völker (aus dem "Totengedenkbuch"):

      Am 27. Jänner 1919 sammelten sich am Hauptplatz der alten deutschen Stadt MARBURG an der Drau über 10.000 Männer und Frauen aus allen Kreisen der Bevölkerung, um einer zu erwartenden alliierten Grenzkommission friedlich ihre deutsche Volkszugehörigkeit und den Willen zum Verbleiben in einer UNGETEILTEN STEIERMARK zu bekunden.

      Um diese Kundgebung zu verhindern, eröffneten fanatisierte slawische Soldaten ohne vorherige Warnung ein gezieltes Gewehrfeuer auf die dichtgedrängte Volksmenge.

      In wenigen Minuten bedeckten neun Tote und über 60 Verwundete den großen Platz. Von ihnen erlagen noch weitere vier im Krankenhaus ihren Verletzungen.

      Zur sogenannten "Volksabstimmung" wurden dann aus allen größeren Städten massenhaft "Jugoslawen" in Zügen und Bussen nach Marburg gebracht, um die Volksabstimmung zu FÄLSCHEN. Das traurige Ergebnis kennen wir: Die UNTERSTEIERMARK war für Österreich verloren und fiel an Jugoslawien.

    • Elisabeth Mudra
      01. November 2014 14:59

      Liebe Undine, Mathematik-Professor Friedrich Konschill pflegte zwar den Satz "Der einzige Zufall ist, wenn eine Tür zufällt". Dennoch rein zufällig fiel uns in den letzten Tagen ein Brief in die Hand. 1906 hatte eine Dame aus REICHENBERG meiner Urgroßmutter in Wien über sich und ihre Heimat berichtet.

      Kürzlich hatte Herr Wallentin über das Niveau heutiger Maturanten dank SPÖVP-Schulpolitik geschrieben: Die Masse dieser Intelligenzler vermag die Aufgabe "wieviel sind 10% von 130" nicht ohne Herumfingern auf Smartphones zu beantworten.

      Und wetten, nicht einer von 100 vermöchte zu sagen, was und wo ist MARBURG oder REICHENBERG. Auch dank der wertkonservativen VP. Leider.
      .

    • Haider
      02. November 2014 00:09

      Wer Partisanen als das bezeichnet, was sie tatsächlich waren, nämlich "hinterhältige Mörder", lebt heute in Österreich politisch gefährlich. Daher mein ganz besonderer Dank für Ihren Beitrag.
      Was politisch korrekt ist, dies findet sich z.B. unter "http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Rettl_1_06.html " (allerdings nur mit extrem strapazierfähigen Magennerven verdaubar!)

  29. Kritiker
    01. November 2014 09:02

    Die Demo in Köln am 26. Oktober 2014, die Dr. Unterberger offenbar beklagt, dürfte nach Quellen außerhalb der MSM, nur zu einem kleinen Teil von Hooligans getragen gewesen sein. Es kursieren auch Videos, die einen an Berichten über bloß gewaltinteressierte Demoteilnehmer zweifeln lassen. Natürlich war eine erkleckliche Anzahl der Teilnehmer auch dem sogenannten "Rechten Rand" zuzuordnen - was a priori in der BDDRD ja schon als überbordendes Auftreten des Neonazismus aufgefaßt werden muß.

    Betreffend MSM schlägt das ZDF dem Faß vollends den Boden aus mit der toll "kontroversen" Diskussionssendung über diese "Zusammenrottung von Gewaltbereiten":
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2272630/maybrit-illner%22-vom-30-Oktober

    Die Furcht vor offenen Feindseligkeiten in Form eines Bürgerkrieges ist berechtigt. Je weniger ein Regulativ durch mehr direkte Demokratie geschaffen wird, umso später, aber dafür grauslicher, wird ein Befreiungsschlag ausfallen ....

    • Lot
      01. November 2014 15:58

      @Kritiker

      Die Sendung von Illner wurde in der FAZ besprochen. Dort fand ich gestern Poster, die genau Ihre Anmerkung bestätigen, die Demo in Köln sei nur zu einem kleinen Teil von Hooligans getragen gewesen. U. a. fand ich folgenden Eintrag:

      "Frau Illner hat, wie immer, geschickt die ganz entscheidende, wenn auch nur zaghaft im Raume geäußerte Frage sofort blockiert: "Warum - und das drücken die Proteste und der Protestierer-Mix von Hooligans bis AfD-Sympathisanten ja in Wahrheit aus - glauben wir nicht mehr selbst an "Demokratie", "Rechtsstaat", "freiheitlich-demokratische Grundordnung", "christliche Aufklärung"?

      Weil es das alles in nicht gibt und nicht geben kann.

      "Volksherrschaft"? Deutschland war seit 1945 nie souverän (Schäuble, ähnlich Seehofer). "Rechtsstaat"? Die Bundeskanzler/In wischten mit einer Handbewegung die ganze (Lissabon-) Verfassung vom Tisch. Freiheit? Für jede Perversität? Für die "Kultur des Todes" ? (JP II.) "Freiheit ohne Wahrheit?" (B 16). Für ein Marktsystem, das "tötet?" (Franziskus).

      Man lese das online "Spiegel"-Interview mit Abu Sattar!"

      AU versteht wegen seiner liberalen Scheuklappen und seines a-philosophischen, journalistischen Niveaus überhaupt nicht, worum es eigentlich geht: Um unsere nur noch auf Lügen beruhende und deshalb nicht mehr tragfähige Wertordnung!

      Eine ganze Reihe der hier, im AU-Blog Postenden, hat das inzwischen begriffen: "Demokratie wird langsam hohl" (dssm). "Langsam ruhen die traditionellen Werte der Österreicher bei den zugewanderten Muslimen" (Politkus 1). "Die katholische Kirche fällt als Bewahrer christlich-konservativer Werte ja weitgehend aus" (nachmuss verschiebnix). Die Bessermenschen können dem Islamismus "das Wasser nicht entziehen" (Simplicissimus).

      In der heutigen Krone (Beilage) nimmt Thilo Wallentin die Absonderungen des HBP zum Staatsfeiertag aufs Korn, der"bedeutungsschwer" behauptete, "Demokratien sind immer stärker als Terrorismus". Genau das sind sie nicht, sagt Wallentin, "die Demokratie ist ein leeres Glas". Nicht die Demokratie schützt uns vor Terrorismus, sondern der standfeste Mann, der das "Eigene" nicht aufgibt und sich gegen den "einsetzenden Werte- und Moralverlust in Politik, Wirtschaft und im Alltag, im besonderen aber in der Kindererziehung entgegentritt".

      Patriotismus ohne Pater ist nicht zu haben. Weicheier können die Funktion des Landesvaters nicht erfüllen. Wieso bekommt Orbán soviel (80%) Zustimmung? Weil Menschen keine Weicheier wollen, sondern integre Führung, die sich nicht vom Brüsseler Atlantikbrücken-Klüngel und ihrem Lügenmeister an der Nase herumführen lassen.

      Genau das drücken die Massenproteste in Köln und anderswo aus.

    • Kritiker
      01. November 2014 19:01

      @ Lot *************

      Sie haben den Problemkreis sehr gut beschrieben. Sehr viel gäbe es dazu noch zu sagen. Allerdings mag ich lange Texte nicht gerne schreiben und versuche daher mich auf Prägnantes zu beschränken.

  30. dssm
    01. November 2014 08:49

    Langsam taucht auch bei Herrn AU die generelle Frage der Gewalt auf. Noch windet sich Herr AU, aber langsam muss er wohl erkennen, daß jene Toleranz, welche den liberalen und konservativen so lieb ist, sich momentan extrem gegen all die Werte wendet, an welche eben konservative und liberale Menschen glauben.

    Auch das Eintreten für Demokratie wird langsam hohl. Wie kann man gegen die Politik der Regierung (heute gegen die Früh-Sexualisierung) wettern, welche doch nur Wählerwille ist und gleichzeitig sich Demokrat nennen? Vor der letzten Wahl waren fast alle heute wesentlichen Politiker schon gut bekannt, die Programme der Parteien ebenfalls. Der Wähler hat also wissentlich ein klares Votum für frühe Sexualisierung, für Genderfaschismus, für unbegrenzte Migration, für Regulierungen bis hinunter zum selbst gebackenen Kuchen, für mehr und höhere Steuern usw usf gestimmt.

    Warum also die Demokratie gegen diese muslimischen Barbaren verteidigen? In Realität sollten wir unser Wertesystem gegen dieses Gesindel verteidigen, denn überall wo der Islam regiert ist die Ausbeute von Wirtschaft und Forschung nahe der leeren Menge und wer ist schon gerne arm?

    • Normalsterblicher
      01. November 2014 11:32

      Zur angeblichen Entsprechung des Status quo mit dem Wählerwillen:

      Erstens besteht keine Möglichkeit, an der Wahlurne separat über Gesellschafts- und Kulturpolitik (im engeren Sinne) einerseits und den sozialökonomischen Kurs andererseits abzustimmen. Wer sich Sorgen über existenzielle Aspekte der Zukunft macht, wird Ersteres ignorieren (müssen).

      Zweitens werden viele einschneidende Entscheidungen getroffen, ohne in Wahlprogrammen auch nur erwähnt worden zu sein, oft über das Bandenspiel mit dem Europäischen Rat oder dem EU-Ministerrat (so zB die EU-Akzeptanz von Kyoto). So gibt es auch viel weniger Inlandsdebatten über geplante politische Maßnahmen als noch vor 20 Jahren.

      Daher hat der Wähler in vielen Fragen gar keine Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass das Recht vom Volke ausgeht, sondern er muss auf mehr oder weniger vertrauensvolle Visagen setzen.

    • Josef Maierhofer
      01. November 2014 19:39

      @ Normalsterblicher
      Na, dann halt auf zur direkten Demokratie und über Sachfragen abstimmen, nicht mehr über Parteien, raus aus der Politik mit dem Gesindel, das das Gesindel ruft.

    • dssm
      01. November 2014 21:53

      @Normalsterblicher
      Nein, die Wähler wissen was sie tun.
      Demokratie ist nett, wenn die Mehrheit der Wähler auch Eigentum hat! Denn wer immer für das Stehlen und Beschränken des Eigentums anderer stimmt, muss sich selber auch fürchten.
      Die USA waren bis zur Bürgerrechtsbewegung so ein Land. Die finanziellen Blasen, welche so katastrophal die Weltwirtschaft getroffen haben, kamen aus dem Versuch, die neu hinzugekommenen Wähler auch zu Eigentümern zu machen. Leider wurden nur Schuldner draus.
      In England gab es einen ähnlichen Versuch, auch der kann als gescheitert betrachtet werden.
      Am ehesten erfüllt heute die Schweiz dieses Kriterium.

      Wer kein Eigentum hat, kann für das Stehlen stimmen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Eigenverantwortung ist ohne Eigentum ein leeres Wort! Denn wer nichts zu verlieren hat, der ist wirklich frei und der kann jede schändliche politische Richtung wählen.

    • Normalsterblicher
      01. November 2014 23:26

      @ dssm

      JEIN, denn natürlich wissen diejenigen Wähler, die vom Arbeitsplatzabbau im primären und sekundären Sektor betroffen sind - ein Abbau, der typischerweise durch Stellenausbau im tertiären Sektor, etwa beim AMS und seinem Umfeld, auszugleichen versucht wird - was sie wählen: nämlich die Stütze, den Rückhalt durch Staat. Diese Leute suchen beim Staat halt und scheren sich angesichts ihrer Beschäftigungsnotlage nicht um Gesellschafts- und Kulturpolitik.

      Ich wollte oben herausarbeiten, dass "Dschenderisten", "Antirassisten", positive Diskriminierer und dergleichen Gesocks gar kein demokratisches Mandat haben.

      Und wie man sich durch eine Wahlentscheidung vor in der EU getroffenen Entscheidungen schützen kann, das ist überhaupt nicht absehbar, das weiß niemand!

      Abgesehen davon gibt es auch unter den weniger Vermögenden Leute, die sich vorstellen können, etwas anzusparen und damit Vermögen zu erwerben. Ich meine daher, man sollte nicht alles aus der Lagerperspektive betrachten, wie sie sich durch Aufreißen von Gräben zwischen derzeit Besitzenden und derzeit nicht Besitzenden ergibt.

    • Haider
      02. November 2014 00:15

      Was Sie Toleranz nennen, wurde besonders in der Zwischenkriegszeit als "bürgerliche Feigheit" bezeichnet. Na, ganz so daneben scheinen sie damals mit ihrer Definition nicht gelegen zu sein.

    • dssm
      02. November 2014 10:23

      @Normalsterblicher
      Das ist so schlichtweg falsch.
      In der EU kann rein gar nichts an den Gremien der Nationalstaaten vorbei angedacht oder gar beschlossen werden!
      Zuerst Botschafterrat, dann Ministerrat und schlußendlich der Rat der Staatschefs. Eine einzige Stimme in diesen Gremien reicht um eine Vorlage zu kippen.
      Wenn also eine österreichische Regierung etwas nicht will, so ist die Ablehnung sehr sehr einfach.

      Und jede Auswahl die Sie im Leben treffen hat ihre Für und Wider! Jede! Immer müssen Sie zwischen dem Zugewinn einer Entscheidung und den negativen Konsequenzen entscheiden. So auch der Wähler.

      Ein Räuber, der unter Androhung von Waffengewalt, Sie ausplündert, ist vielleicht persönlich eher gegen Gewalt, nimmt diese aber in Kauf um höhere Ziele (= Ihr Geld) zu erreichen und wird Ihnen im Falle von Widerstand voraussichtlich den Schädel einschlagen – was er aber nicht wollte, sonder nur Ihre Schuld ist, warum wehren Sie sich auch!

  31. Interessierter Leser
    01. November 2014 08:17

    Die Beschreibung unerer Zustände ist völlig richtig und erschreckend. Dass jedoch "proschwule Nacktexzesse und sexbesessene Indoktrination in Schulbüchern" den Islamismus stärkt und junge Leute zur IS treibt glaube ich nicht. Denn die Zeiten waren, was das betrifft, schon mal schlimmer. Man erinnere sich an die 68er-Exzesse, wo uns fast täglich - Bornemann auch im Orf -"wichsen, vögeln, ficken, Homosexualität, freie Liebe" um die Ohren geknallt wurde. Otto Mühl uns seine Freunde durften fuhrwerken, der Sexkoffer wurde erfunden u.v.m., ohne dass die Jugend islamisch fundamentalistisch wurde.

  32. Politicus1
    01. November 2014 07:29

    stimmt es nicht nachdenklich, ist es nicht besorgniserregend ...
    dass allmählich die Hoffnung auf die traditionellen Werte bedachter Österreicher bei den zugewanderten Muslimen ruht?
    Dass letztendlich nicht die Katholische Kirche und ihre Bischöfe, sondern der Islam uns von weiteren Conchitas, Schwulen- und Lesbenparaden, und vor zwangsverordneter Sexualaufkklärung in den Kindergärten bewahren wird!
    Vielleich darf dann eiines Tages sogar der Hl. Nikolo wieder in den Kindergärten Äpfel und Nüsse verteilen - als ehemaliger Bischof von Myra, einem Ort im späteren Osmanischen Reich ...

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 11:53

      Richtig, Politicus - aber die katholische Kirche fällt als bewahrer christlich-konservativer
      Werte ja weitgehend aus - die ist jetzt auch offiziell mit Schwuchteltum beschäftigt - und
      weltlicherseits versagt der Staat als Beschützer des Bürgers.

  33. simplicissimus
    01. November 2014 06:07

    Natürlich tragen gut gemeinte Proteste von antiislamischen Aktivisten (so würde es eine rechtsgesteuerte Presse schreiben) nicht zur Deeskalation der Lage bei.
    Aber zu glauben, daß ein plötzliches vernünftiges Umschwenken der linken BessermenschInnen auf bloßes Tolerieren der Homos und Einstellung der penetranten, Kinder verstörenden Propaganda dem aufkommenden Islamismus noch irgendwie Wasser entziehen könnte, glaube ich nicht.

    Dazu ist es zu spät und Conchita nun einmal in aller Bewußtsein.

    Selbstverständlich haben unsere fehlgesteuerten NeomurxistInnen die Misere hauptverursacht: man hätte nicht solche Massen an Muslims hereinlassen sollen und wenn Werbung und Manipulation, dann für eine aufgeklärtere islamische Gesellschaft machen sollen.

    Große Mitschuld tragen wir Bürgerliche selbst. Wir haben das alles dank unserer naiven "toleranten" Beeinflußbarkeit, unserer Uneinigkeit und Bequemlichkeit (vielleicht sind wir als Geldscheisser der Nation auch einfach zu beschäftigt) zugelassen und lassen es weiterhin zu.

    Der Bürgerkrieg wird meiner Meinung nach nur mehr schwer zu vermeiden sein.
    Es sei denn, die große schweigende Mehrheit wählt den Marsch in eine neue Art der Sklaverei. Von unseren "Eliten" (Elite ist ja schon fast zum Schimpfwort geworden) ist nichts zu erwarten, das befördert die radikalen Kräfte. Jede mehr und mehr zersplitterte Wahl und jede neue Groko, die bald eine impotente Ampel sein wird, lassen die Hoffnung auf vernünftige, friedliche Lösung der Probleme schrumpfen.

    Und der bürgerliche Duckmäuser wird sich vielleicht einmal prügelnde Hooliganhorden herbeisehnen, wenn die zersetzten Sicherheitskräfte versagen.

  34. machmuss verschiebnix
    01. November 2014 02:30

    Wenn sogar die Natur - die ja nicht grade zimperlich ist - heranwachsende Kinder
    mit dem Sexualtrieb noch verschont, welchen Grund kann es dann für die Fr. Minister
    geben, dies nicht auch so zu halten ?@!

    Etwa den Grund, daß Österreich "offener" werden muß !

    Da wird mehr zugrunde gerichtet, als nur eine jahrhundertelange Tradition des
    Bildungsbürgertums, da wird konsequent die gesamte europäische Gesellschaft
    ganz tierisch Ent-Menscht .

    Das Ergebnis wird ganz bestimmt nicht die Art von Offenheit ergeben, wie es
    sich die Betreiber des Werte-Verfalles , der Werte-Zertrümmerung in deren blindem
    Haß gegen alles Christlich-Bürgerliche ausgemalt hatten.


    Aber wie schon das Sprichtwort sagt: Haß macht blind !

    • Cotopaxi
      01. November 2014 06:25

      Vielleicht sollte Frau Heinisch-Hosek selber ein bisschen offener sein und ihrem Geschlechtstrieb freien Lauf lassen, schließlich hat sie immer noch keine Kinder und wer soll ihr einst die fette Pension bezahlen? ;-)

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2014 11:41

      » ...fette Pension bezahlen ...« - ja wir natürlich - "wir Geldscheisser der Nation" , wie
      Simplicissimus es nennt .





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