Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die real existierende kommunistische Realität an der Universität Wien

Ausgerechnet zum 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer bringt sich ein Mann öffentlich in Erinnerung, der zum jammervollsten Teil der „wissenschaftlichen“ Realität der heutigen Universität Wien gehört.

Es ist Dieter Segert, der Chef(!) des hiesigen Universitätsinstituts für Politikwissenschaft. 1989 aber war dieser Mann etwas anderes. Er war in der DDR „Professor für marxistisch-leninistische Philosophie“. Schon das wäre eigentlich Grund zum beschämten Schweigen. Aber Nein, der Herr Segert beklagt öffentlich im Interview die „idealisierte Sicht auf den Herbst 1989“, die heute herrsche.

Er jammert, dass das frühere Ostdeutschland nur als Diktatur vorkäme. Der rasche Beitritt zur Bundesrepublik und die Währungsunion würden bis heute für Probleme sorgen (wie viel weniger Probleme hätte doch die DDR oder zumindest ihre professorale Nomenklatura ohne Wiedervereinigung!). Er sieht eine bis heute leidende Wirtschaft des Ostens (die war 1989 ja noch in einem Superzustand) und ein fehlendes politisches Selbstbewusstsein (in Deutschland haben offenbar weder Bundeskanzlerin noch Bundespräsident irgendetwas mit dieser ehemaligen DDR zu tun). Der Mann wünscht sich – 2014! – sogar explizit, dass Ostdeutschland länger eigenständig geblieben wäre.

Damit ist Nordkorea ein gutes Modell für Herrn Segert, wo ein ebenfalls durch kommunistische Armeen geteiltes Land bis heute eigenständig geblieben ist. Im Gegensatz zur DDR.

Ungeheuerlich, welche Menschen an dieser Wiener Uni lehren. Freilich: Sie hätten an keiner anderen Universität der Welt für solchen totalitären Schwachsinn einen Lehrauftrag bekommen (wieder mit der eventuellen Ausnahme Nordkorea). Und schon gar nicht, wenn sich ein Mensch in der „marxistisch-leninistischen Philosophie“ qualifiziert hatte. Und offensichtlich bis heute nur in dieser denken kann.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 08:52

    So, Segert! Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich ganz still im Winkel sitzen und den Mund halten!

    Wie kannst Du es wagen - Du, der Du nicht bloß ein Nachfolger von Mördern bist, die aus ihrer minderwertigen Ideologie heraus ihrer eigenen Landsleute an der Mauer Deines KZ's, in das sie den ganzen Staat verwandellt hatten, wie die Hasen abschießen lies, sondern deren williger Helfer und Vollstrecker Du warst - uns heute und hier über irgendwelche Befindlichkeiten Deines vor den Augen der Geschichte verfaulten Mörder- und Dreckstaates zu belehren?

    Glaubst Du, bloß weil irgendein Linker Dir diesen Posten zugeschanzt hat, der Dir die Chance gibt, deiner kranke Ideologie irgendeinen Ansatz von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, den sie ohnedies nie haben kann, darfst Du unwidersprochen Deine bolschewistischen Blähungen loslassen?

    Du bist ein Teil jener Nomenklatura, die als Wendehälse sich in den Segnungen des kapitalistischen Westens eingenistet haben, wie die Ratten im Kornspeicher und die heute noch aus widerlichen Denunzianten und Staatskriminellen außer Dienst, inkontinenten Ex-Stalinisten und Antisemiten besteht.

    Die Fortbrut, die Du da heranzüchtest hat dann die Stirn, ein Couleurverbot an der zweitältesten deutschen Universität der Welt zu fordern. Wahrscheinlich hast Du in Deinen feuchten postmarxistischen Träumen geglaubt, daß dieser fleischgewordene Hohn auf jede universitäre Bildung damit durchkommen wird.

    Armer Narr!

    In Wahrheit gehören Deine Äußerungen verboten und Du gehörst wegen bolschewistischer Widerbetätigung (ja "Wieder"-Betätigung im Sinne des Wortes) eingesperrt.
    Bevor Du jaulst: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat dezidiert festgelegt, daß eine Meinungsäußerung zugunsten eines totalitären Systems einen Missbrauch der Freiheitsrechte darstellt und nicht schützenswert ist.

    Welche Verhöhnung der Opfer dieses Mordsystems, das Millionen deutscher Menschen um ihr Lebensglück betrogen hat und oft genug um Familie und Freiheit wagst Du hier vorzubringen? Deine DDR-Nostalgie kannst Du Dir sonstwohin schmieren.

    Wir wissen natürlich, daß deine sozialistischen Gesinnungsgenossen in Österreich Dir diesen Posten zugeschanzt haben. Aber die werden auch nicht mehr lange im Sattel sitzen, denn die Zeit wendet sich. Es wird andere Mehrheiten geben und dann wird man Dich ganz automatisch von dem Lehrstuhl entfernen.

    Mit derlei Vorgängen der "Säuberung" seid ihr Bolschewiken ja bestens vertraut und was ihr anderen zugemutet habt, kann Euch doch nicht schmerzen, oder?

    Und jetzt geh in Deinen Hörsaal und schreib 100 Mal an die Tafel: "Sozialismus ist eine Mordideologie und ich habe sie gefördert!"

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 07:27

    Ich fordere zum wiederholten Mal einen Verbots- und Strafparagraphen fuer kommunistische Wiederbetaetigung. Das mag zwar wenig liberal sein, wuerde aber der sozialistischen Heuchlerei und Unverschaemtheit gewaltigen Abbruch tun.
    Jeder, der sich heute in Naziempoerung uebt und gleichzeitig kommunistische Thesen verbreitet, ist fuer mich nicht nur gestoert, dubios. sondern auch sehr nahe zu einem (Gedanken)verbrecher.
    Warum verbannen wir die einen moerderischen Ideologien und lassen die anderen gesellschaftsfaehig? Einer der groessten und hinterhaeltigsten Widersprueche unserer heutigen Politik.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 01:29

    Ja gibt's denn das? Wer hat den unbelehrbaren Mann an die Wiener Uni geholt? Und als "Chef", nicht als "Relikt". Was versteht denn dieser Einzementierte unter Wissenschaftlichkeit, Objektivität, Wahrheitssuche? Man kann sich nur schämen für diese Uni (und schäumen!). Welche Ministerin war dafür verantwortlich? Dass der akademische "Auswurf" (der Ausdruck ist bewußt gewählt!) dieses Instituts entsprechend bis ins Mark eingefärbt ist, kann da gar nicht wundern. O tempora, o mores, diese Uni geht kapores.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 15:00

    Ob dieser aktuelle Beitrag, ob der Tagebucheintrag zu Asylantenansturm, ob der Gastbeitrag über Gauck/Ramelow: das Motiv, das sich wie ein beständiges Hintergrundrauschen durch Politik/Gesellschaft/Kultur zieht: Germaniam esse delendam, und die Ösis gleich mit.

    Und wenn die fallen, fällt der Rest Europas mit.

    Das einstige Volk der Erfinder, Ingenieure, naturwissenschaftlich-technischer Höchstleistungen: längst verkommen zu einem aufgescheuchten Hühnerhaufen, das als einzige politkorrekte Haltung Betroffenheit zuläßt, Betroffenheit ob der Opfer von Lampedusa, der Opfer von Gen- und Atomtechnik, und Empörung natürlich ob der dräuenden rechten Gewalt.

    Wegbereiter seit den 68iger Jahren: einstige Marxisten, Maoisten, Stalinisten, Leninisten, nützliche Idioten, die längst ihren erfolgreichen Weg durch sämtliche Institutionen gegangen sind und nun zusammen mit ihren Enkeln in NGO´s, von attac bis Greenpeace weiterwirken. Und sich mit Wollust ins eigene Knie schießen durch Energiewende, durch Phrasen von der Verantwortung für jeden, der als "Flüchtling" Europas Boden betritt, durch die Toleranz/Feigheit radikalen, totalitären Religionen gegenüber, von Islam bis Judentum.

    Wer profitiert davon, daß sich die deutschen Völker Europas selbst zugrunde richten durch eine ausufernde Sozialgesetzgebung, die längst nur mehr überwiegend falsche Anreize setzt (zu Faulheit und Parasitentum), durch ein kasuistisches System von Verwaltungs- und Verhaltensnormen, das den Alltag bis ins letzte Eck reglementiert, jede Kreativität erstickt und jede kleinste Abweichung davon kriminalisiert? Durch einen Steuerdruck, der zunehmend jede kaufmännische Inititative verhindert?

    Profitieren tun der Westen mit seinem wertlosen Papierdollar, der dadurch stark wird, und sein Schoßhund England. Und natürlich der Süden und Osten des Kontinents, die immer schon ein entspannteres Verhältnis zu wirtschaftlicher Redlichkeit und rechtsstaatlichen Tugenden pflegten.

    Und wenn wir schon die größten Kriegsverbrecher aller Zeiten sind (jawoll, das lassen wir uns nicht nehmen!!!), so erretten wir nun die Welt im Alleingang vor Klimakatastrophe, Flüchtlingselend, Artensterben und was weiß ich was, denn auch das macht uns keiner nach!
    Und würde es unseren Untergang bedeuten, wäre doch gelacht...

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 07:17

    Seltsame Vögel bekommen in Österreich ein fettes Professorengehalt vom österreichischen Steuerzahler finanziert, etwa in Graz der Musikprofessor aus Australien, der die Todesstrafe für Papst Benedikt fordert oder in Wien der Brite, der in Frauenkleider zu Vorlesungen kommt. ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 18:01

    Eine ÖVP, die etwas Selbstachtung hätte, würde diesen aufgelegten Elfer mit Genuss verwerten und dabei natürlich auch gleich dafür sorgen, dass der altkommunistische Trottel aus dem Amt gejagt wird. Was vor Jahrzehnten bei einem rechten Borodajkjewicz gegangen ist, müsste doch auch bei Herrn Segert gehen? Oder etwa schon deswegen nicht, weil er eben ein Linker ist?
    Und, ich halte jede Wette, geschehen wird - gar nichts. Vielleicht regt sich der siebente Zwerg bei den Freiheitlichen auf, aber die trauen sich ja auch nicht so recht(s), denn dann werden sie gleich wieder selber angepatzt, glauben sie. Na ja, weit haben wir es gebracht mit der sozialistischen Einheitsfront.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2014 09:06

    Diese Sumpfblüte ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Wie viele Lehrstühle sind wohl sonst noch linksversifft?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTk Tak
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2014 17:41

    Und weiter?

    Unter einem Felber, einem Maznetter, einer Schratzenstaller, einem Schulmeister und anderen Blindgängern fällt der doch gar nicht auf.

    Das Problem sind nicht solche "Lehrenden", das Problem sind völlig abgesandelte akademische Wirkungs- und Lehrstätten welche dann solche Dummköpfe über Wasser halten.
    Deren Seilschaften wurden durch gewählte Politiker erst ermöglicht.
    Und diese Politiker wurden von thumben Volk gewählt eben weil es keine Ahnung hat.
    Nicht nur von Wirtschaft.

    Aber was solls, meine Kinder werden sicher nicht in Österreich studieren, das kann ich ihnen nicht antun, nachdem ich ihnen schon das österreichische Schulsystem erspart habe.


alle Kommentare

  1. Kent (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:26

    Fantastic blog! Do you have any hints for aspiring wrtires? I'm hoping to start my own site soon but I'm a little lost on everything. Would you propose starting with a free platform like WordPress or go for a paid option? There are so many options out there that I'm totally overwhelmed .. Any suggestions? Kudos! http://bndawoaicwq.com [url=http://kjawdzdrqs.com]kjawdzdrqs[/url ] [link=http://vmycpmhl.com]vmycpmhl[/link ]

  2. GUnner (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:29

    Howdy are using WordPress for your blog platform? I'm new to the blog world but I'm tinyrg to get started and create my own. Do you require any html coding knowledge to make your own blog? Any help would be really appreciated!

  3. MsDe (kein Partner)
    20. Januar 2015 00:35

    Have you ever thought about cretiang an ebook or guest authoring on other sites? I have a blog based upon on the same topics you discuss and would love to have you share some stories/information. I know my readers would value your work. If you are even remotely interested, feel free to send me an e mail.

  4. cannon shelly (kein Partner)
    19. Dezember 2014 07:01

    Gute day.Compliments der Saison an euch alle da draußen .. Ich bin so voller Freude, wie ich schreibe diesen Beitrag jetzt .. ich wirklich haben ein eigenes mit einem echten Zauberkundigen, die so wahr ist mit gezählt hatte Wort und er ist tut, was er sagt, dass er tun wird. Er ist der realest aller Zauberwirker da draußen .. so echt und wahr. Ich möchte Hohepriester ozigididon für alles, was er für mich in der kurzen Zeit, die ich traf ihn .. er hat wirklich mein Ende des Jahres zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und hat mich wissen, dass es noch Hoffnung gemacht hatte bedanken. Vielen Dank noch einmal für die zurück zu bringen meine verlorene Liebe und macht mein Leben süß und besse

  5. Johann Glaser (kein Partner)
    15. November 2014 15:44

    Die Uni Wien treibts sogar noch weiter auf die Spitze! Nächstes Jahr feiert sie ihr 650 jähriges Bestehen und will das gebührend feiern. Bei der Ankündigung wurde verlautbart:

    "[...] Ein besonderer Schwerpunkt 2015 sind die Veranstaltungen der AG "UniFrauenJubel" zum Thema Gendergerechtigkeit [...]"

    Da hat diese angesehene Universität, eine der ältesten überhaupt, 650 Jahre fundierte Wissenschaft betrieben, und befindet sich mittlerweile so wahnsinnig im Würgegriff der Gender-Idioten. Unfassbar!

    • Johann Glaser (kein Partner)
      15. November 2014 15:45

      Quelle: http://medienportal.univie.ac.at/uniview/uniblicke/detailansicht/artikel/650-jahre-uni-wien-gebuehrend-feiern-angemessen-reflektieren/ Bild Nr. 8

      Bild Nr. 9:

      ,,"Die Veranstaltungen des Schwerpunkts Gendergerechtigkeit reflektieren hierarchische Geschlechterverhältnisse an der Universität, machen Wissenschafterinnen sichtbar und präsentieren Beiträge der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. den Gender Studies für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft", so Gabriella Hauch. Für die AG "UniFrauenJubel" startet das Jubiläumsjahr am 2. März mit der Ausstellung "Radical Busts" im Arkadenhof der Universität Wien, das mit 33 goldenen Skulpturen von herausragenden Frauen einen Kontrapunkt zu den männlichen Büsten und Porträts setzen will.

      Als ein besonderes Highlight nennt Hauch die Aktion Frauen AUS/SCHLUSS, die im Juni, ebenfalls im Arkadenhof, stattfinden wird. Der von der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek eigens für das 650-Jahr-Jubiläum verfasste Text "Schlüsselgewalt" – "kein Wohlfühltext, wie man sich vorstellen kann", so Hauch – wird im Arkadenhof der Universität Wien szenisch als Sprechchor dargestellt; anschließend führt der Chor aus dem Hauptgebäude hinaus in die Stadt.''

      Unfassbar!

  6. mannimmond (kein Partner)
  7. DailyMirror (kein Partner)
    09. November 2014 17:32

    Aha: ausgerechnet der Herr Unterberger, der sich sonst wehleidig beschwert, er sei wegen einer "politischer Säuberung" aus der Wiener Zeitung geworfen werden; ausgerechnet der Herr Unterberger, der ständig für "Meinungsfreiheit" (oder was er halt dafür hält) eintritt - gerade er möchte, dass Herr Segert seinen Job verliert, und zwar deshalb, weil ihm die politischen Ansichten des besagten Professors nicht passen. Kabarettreif.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      09. November 2014 17:48

      Genau!

      Ich denke mir auch immer, warum die Kummerln nicht auch das machen dürfen, was die ganzen übrigen Neonazis in Ösistan tun: Unfug verzapfen.

      Nur eine Nomenklaturaschmeißfliege, die vorübergehend Hunger leidend war - warum soll die in Ösistan an öffentlichen Geldern schmarotzen und die Studenten verwirren dürfen?

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    09. November 2014 00:19

    Die geisteswissenschaftlichen Fakultäten sind linke Hochburgen. Jobs für Publizistik-Absolventen gibt es allerdings naturgemäß nur wenige:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/10/07/das-sein-pragt-das-bewustsein/

    Für die Situation als “Generation Praktikum” wird natürlich nicht die eigene Entscheidung verantwortlich gemacht, sondern – wie man es auf der Uni gelernt hat – der Kapitalismus, der Neoliberalismus und der ausbeuterische Westen.

  9. Fjodor Edmundowitsch (kein Partner)
    08. November 2014 20:08

    Wie kann es sein, dass ein sichtlich unverbesserlicher Kummerl bei uns Obermacher in einem Universitätsinstitut ist? Wer hat unseren Verantwortlichen ins Hirn geschissen, dass sie so jemanden überhaupt berufen haben? Wer war das, bitte?

    Das ganze ist unglaublich. Am besten, man zwingt diesen Herrn, die Performance von Wolf Biermann vor dem Deutschen Bundestag gestern anhören und ansehen zu müssen, und zwar wieder und wieder. In den Kerkern der Stasi war man nicht so menschlich.

    Vielleicht trägt das dazu bei, dass diesem verblendeten Herrn seine "idealisierte Sicht" auf den widerlichen, verbrecherischen Kommunismus vergeht.

  10. peter789 (kein Partner)
    08. November 2014 12:14

    Ohne den Wiener Kopf , gefüllt mit linksdrehendem Wasser, würde Österreich in allen Rankings drastisch aufholen.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    08. November 2014 08:43

    der fall segert ist nur eine weiterer beweis, wie die 2. republik mit linken diktaturen kooperiert/e. erinnern wir uns an die verschwundenen millionen der tante fini, vulgo josefine steindling, die in österreich versickerten oder an eben lebende ideologie-subventionen wie dem herrn segert.....eben demokratisch, eben österreichisch!

    • Eva
      08. November 2014 09:17

      So viel ich weiss, hat die Tante Fini die ergaunerten Millionen in die Heimat ihrer Väter verfrachtet, um dort gut abgesichert ihren Lebensabend zu verbringen. Dort freut man sich immer über geschenktes Geld, denn ganz verputzen konnte die Tante Fini die vielen Millionen doch nicht.

  12. Undine
    08. November 2014 08:40

    Auf diesen unsäglichen Dieter Segert trifft wortwörtlich zu, was einst BRECHT sagte:
    "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch"!

  13. heartofstone (kein Partner)
    07. November 2014 23:42

    Hätte ein Roter oder Kummerlarsch mal was Intelligentes gesagt, dann wärs eine Schlagzeile gewesen. So ist es nur der tägliche Einzelfall eines internationalen Sozialisten.

    Hach, ich höre heute noch das liebliche Knacken der kleinen Flügerln der roten Falken wenn sie wieder einmal ihre Schnäbel etwas zu weit aufgerissen haben ... *smoile*

  14. Politicus1
    07. November 2014 20:22

    Wolf Biermann heute im Deutschen Bundestag:
    Biermann griff die Linkspartei frontal an. Sie sei "der elende Rest dessen, was zum Glück überwunden ist", sagte er im Reichstag, in den er eigentlich zum Singen eingeladen worden war. Mit Verweis auf seine Bezeichnung als "Drachentöter" sagte der Liedermacher, er könne "nicht die Reste der Drachenbrut" niederschlagen, "die sind geschlagen".

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-38431.html

    • Undine
      07. November 2014 22:05

      @Politicus1

      Ja, es war eine Wonne, diese Sätze zu hören---und die betretenen Gesichter bei den LINKEN und den GRÜNEN!!

    • Historiker (kein Partner)
      10. November 2014 06:36

      Aber der Biermann hat’s gerade nötig.

      Wie hat er 1976 nach seiner Ausbürgerung aus seiner heißgeliebten DDR rumgejammert. Sein Auftritt damals in Köln sollte den Mächtigen zeigen, daß der liebe Wolf in jeden Arsch kriecht, damals der Staatsführung der Ostzone: „Nach dem Kölner Abend war ich ganz und gar sicher, daß die Parteiführung, die natürlich jedes Wort, das ich dort gesagt und gesungen habe, zur Kenntnis nimmt, eigentlich erleichtert sein müßte: Ich habe auch dort Partei für die DDR und für den Versuch ergriffen, den Sozialismus aufzubauen. Es ist in Köln nichts passiert, was mich im nachhinein gequält hätte.“

  15. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    07. November 2014 19:01

    Univ.-Prof. Dr. Dieter Segert
    Institutsleiter
    Erreichbarkeit:
    Neues Institutsgebäude Universitätsstr. 7
    2. Stock 1010 Wien Zi.Nr.: B 206
    Tel.:0043/1/4277/ DW 47722
    Fax: 0043/1/4277/ DW 9477
    email: dieter.segert@univie.ac.at
    Homepage: http://homepage.univie.ac.at/dieter.segert/

  16. Tk Tak (kein Partner)
    07. November 2014 17:41

    Und weiter?

    Unter einem Felber, einem Maznetter, einer Schratzenstaller, einem Schulmeister und anderen Blindgängern fällt der doch gar nicht auf.

    Das Problem sind nicht solche "Lehrenden", das Problem sind völlig abgesandelte akademische Wirkungs- und Lehrstätten welche dann solche Dummköpfe über Wasser halten.
    Deren Seilschaften wurden durch gewählte Politiker erst ermöglicht.
    Und diese Politiker wurden von thumben Volk gewählt eben weil es keine Ahnung hat.
    Nicht nur von Wirtschaft.

    Aber was solls, meine Kinder werden sicher nicht in Österreich studieren, das kann ich ihnen nicht antun, nachdem ich ihnen schon das österreichische Schulsystem erspart habe.

    • heartofstone (kein Partner)
      07. November 2014 20:08

      Felber, einem Maznetter, einer Schratzenstaller, einem Schulmeister ... da habens ja ein exquisite Shortlist an Kummerlärschen der Sonderklasse zusammengestellt ... persönlich wäre ich dafür zu begeistern, dieses Gesocks nach Nordkorea zu exportieren, und die Mitglieder der KPÖ, SPÖ, SLP und wie sich all die Deppenvereine sonst noch nennen gleich mit ...

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. November 2014 11:19

      Schöne Galerie an Wirtschaftsfachleuten. Es fehlt nur noch Faymanns Chefeinflüsterer, Herr Muhm von der AK. Agieren als Berater, sind aber selbst beratungsresistent.
      Tik Taks Anwürfe an die Thumbheit des Wahlvolkes ist noch zu erweitern um die einfache Denkungsweise der von uns(!?) gewählten Politiker. Mangels Basiswissens -von Durchblick kann eh keine Rede sein- müssen diese Volksvertreter alles glauben und danach auch umsetzen, was ihnen diese Wirtschaftsnebochanten vorbeten.

  17. Dr. Knölge (kein Partner)
    07. November 2014 16:59

    Ich habe dieses so fremde Land, in dem ich geboren bin, lange vor dem Fall der Mauer mehrmals besucht. Ich fühle noch heute die Beklemmung, die in mir hochstieg am Grenzübergang. Dieses militärische Gehabe, die vielen bewaffneten Grenzsoldaten, die Sperranlagen und Türme, die peinliche Durchsuchung meines Autos einschließlich Tank und Unterboden. Dann das Treffen mit Familienangehörigen, zum Teil heimlich und nur kurz, denn sie befürchteten, entdeckt zu werden, waren sie doch zu Geheimnisträgern erklärt worden.
    Ich danke dem Regime für diese unauslöschlichen Eindrücke. Ich werde nie zweifeln an dem, was die DDR war.
    Dieter Segert, Sie haben das offenbar vergessen.

    • Undine
      08. November 2014 00:40

      @Dr. Knölge

      Die Beklemmung kann ich Ihnen gut nachfühlen; wir besuchten einen Kollegen meines Mannes in Quedlinburg, den er 1964 als Gastarzt in der Charitee kennengelernt hatte. An der Grenze mußten wir eine geschlagene Stunde bei der Durchsuchung des Autos zusehen und hinterher selber wieder "zusammenbauen", was zerlegt worden war.
      Alleine der Weg zur Polizei in Quedlinburg, um uns "anzumelden" und die Bezahlung eines "Eintrittsgeldes" pro Tag und Nase war sehr peinlich für unseren Gastgeber. Dann hieß es: Eintragen im "Gästebuch", das jede Familie führen mußte, mit sämtlichen persönl. Daten incl. Paßnummer.

      Leider haben viele ehem. DDR-Bürger vergessen, wie sehr sie einst unter der Unfreiheit, dem Spitzelwesen und der Mangelwirtschaft gelitten hatten.

    • Specht (kein Partner)
      08. November 2014 05:04

      Die Leute waren traumatisiert und verängstigt, außer in Bruderländer durften sie nicht reisen. Ich erinnere mich an Peking, wenn man Deutsche traf freute man sich, nur die von der DDR hatten Angst vor Kontakten, auch wenn man sich schon monatelang über den Weg lief. Ständig witterten sie Feinde, wie ihre Freunde die Chinesen auch. Dieter Segert braucht vielleicht nur etwas Sitzfleisch wenn es so weiter geht Richtung EUDSSR um sich so richtig zu Hause zu fühlen.

  18. Reli-Schamane (kein Partner)
    07. November 2014 15:05

    Der Kommunismus und der Sozialismus werden bald endgültig zu Grabe getragen. In Deutschland bekommen die Parteien AfD und FW immer mehr Stimmen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.
    Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Zudem wird viel Geld gespart, weil die Kirche stark verkleinert wird. Religiöse Kurse (z. B. Geistheiler-Seminare) sind wichtiger, als Gottesdienste. Die beste Religion ist der Pantheismus, wobei es nicht nur die uns bekannte Natur gibt, sondern auch eine uns ewig unbekannte Natur.

  19. Undine
    07. November 2014 11:55

    Auch DAS sollte man NIE VERGESSEN, denn dieser Falott Gregor GYSI, der ALLES getan hatte, die Wiedervereinigung zu VERHINDERN, reißt SCHAMLOS sein Maul weiter auf denn je---ein WENDEHALS "erster Güte":

    "Erst die politischen Entwicklungen in der DDR im Sommer und Herbst 1989 veranlassten die SED-Führung schließlich, ihre Politik gegenüber Israel grundlegend zu ändern. Ende 1989 hoffte Ost-Berlin darauf, diplomatische Beziehungen mit Israel ohne Bedingungen aufnehmen zu können.[38] Aber die Israelis blieben gegenüber den ostdeutschen Avancen distanziert. Dagegen gelang es der SED, ISRAELISCH-JÜDISCHE Unterstützung GEGEN die deutsche WIEDERVEREINIGUNG zu mobilisieren, die Ost- und Westdeutsche seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 mit wachsendem Nachdruck forderten.

    Noch im selben Monat veröffentlichten JÜDISCHE Gemeinden in der DDR eine Erklärung, worin sie ihre UNTERSTÜTZUNG für die ERHALTUNG ZWEIER DEUTSCHER STAATEN zum Ausdruck brachten.

    Auch der WJC blieb der DDR treu: Drei Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer reiste WJC-Unterhändler Maram STERN nach Ost-Berlin.[39] Gegenüber dem ostdeutschen Außenminister OSKAR FISCHER versicherte STERN am 30. November 1989, dass die Frage der deutschen Vereinigung NICHT auf der Agenda stehe. Der WJC werde alles in seiner Macht Stehende tun, sie zu VERHINDERN und den Lehren der Vergangenheit damit Rechnung zu tragen.
    Obwohl es schwierig sei, eine solche Haltung in der Öffentlichkeit zu vertreten, werde WJC-Präsident BRONFMAN seinen Einfluss in dieser Hinsicht in den USA und anderswo geltend machen, zumal das STATE DEPARTEMENT trotz gegenteiliger Erklärungen NICHT sonderlich BEGEISTERT von der Aussicht auf eine deutsche Wiedervereinigung sei.[40]

    Die SED schien darauf zu hoffen, die deutsche WIEDERVEREINIGUNG mithilfe des Jüdischen Weltkongresses BREMSEN oder sogar VERHINDERN zu können. Aus diesem Grund bat Außenminister FISCHER Stern, seine guten Absichten an die Israelis zu übermitteln.[41]

    Ende Januar 1990 fanden erste Gespräche zwischen Vertretern der DDR und Israels über eine mögliche Aufnahme diplomatischer Beziehungen in Kopenhagen statt, die allerdings an der anhaltenden Weigerung Ost-Berlins scheiterten, sich an Reparationszahlungen zu beteiligen. Auch die Zahlung einer großzügigen SPENDE zugunsten israelischer Holocaust-Opfer, die die DDR-Regierung unter Hans MODROW noch im Februar 1990 angewiesen hatte, konnte keinen Durchbruch bei den Verhandlungen herbeiführen.[42]

    Trotz dieses Rückschlags versuchte die DDR weiterhin auf internationaler Ebene, Vertreter des Judentums GEGEN die deutsche Wiedervereinigung zu mobilisieren. Noch im Februar und März 1990 wandte sich der neue Parteivorsitzende der SED, GREGOR GYSI, selbst jüdischer Abkunft, mit der Bitte um FINANZIELLE Investitionen an den JÜDISCHEN WELTKONGRESS, um die UNABHÄNGIGKEIT der DDR zu wahren, da "besonders JUDEN ein INTERESSE an der Erhaltung ZWEIER DEUTSCHER STAATEN haben sollten".[43]

    Zwischenzeitlich hatte allerdings Israels Außenminister Bonn besucht und erfahren, dass die Bundesregierung die Aufnahme von Beziehungen zwischen der DDR und Israel nicht unterstütze und in Kürze die Vereinigung der beiden deutschen Staaten zu erwarten sei.[44]

    Tatsächlich war der Niedergang des ostdeutschen Staates nicht länger aufzuhalten. Nachdem die CDU aus den ersten freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 als Sieger hervorgegangen war, wurde der Einigungsprozess unter ihrer Führung weiter beschleunigt; ein halbes Jahr später bereits war die politische Vereinigung der beiden deutschen Staaten abgeschlossen.

    http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/132869/die-sed-und-die-juden-19851990?p=all

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. November 2014 15:35

      Du meine Güte, verehrte Undine, was Sie da schreiben, war mir gar nicht bekannt. Diese männliche Sirene Gysi ist ja noch furchtbarer, als ich je gedacht habe. Und jetzt gilt er als "ehrenwerter" Politiker.
      Gorbatschow soll einmal als seinen größten Fehler bezeichnet haben, daß er die alten Kommunisten nicht aus ihren Schlüsselpositionen verjagt hat.
      Wir haben denselben Fehler gemacht.

  20. Dr. Otto Ludwig Ortner
    06. November 2014 19:29

    Daß Positionen wie die des Prof. Segert im ORF - soeben hörte ich sie - vertreten werden, ist ein Skandal. Doch die Verantwortlichen werden bald bis auf die Knochen blamiert sein. Doch auch die Bundesrepublik Deutschland hat nach der "Wiederverinigung" den Rechtsstaat mit Füßen getreten, indem sie die Rückstellung der von den Eroberern, den russischen Besatzungsbehörden, enteigneten Adelsgüter vorsätzlich unterließ und damit die Zivilrechtsordnung im demokratischen deutschen Nationalsstaat zerstört. Die politische Absicht war, den Erlös der so eingezogenen Adelsgüter für die Kosten der Wieder - Vereinigung einzusetzen. Das Motiv war jedoch - von mir im Internet nachgelesen - das Ressentiment der CDU - Kleinbürger gegen den Adel, also Rassenhaß.. Einige Opfer suchten ihr Recht beim Bundes-Verfassungsrecht in Karlsruhe und blitzten dort mit so blöde Gründen ab, man könne Tote auch nicht auferwecken (von mir im Originalton gehört). Der verantwortliche "Höchstrichter" D. Roman Herzog avancierte kurz darauf zum "Bundespräsidenten" - in Adelskreisen, mir verwandtschaftlich verbunden, vermutet man eine Bestechung. Aus einem Rest von Schamgefühl redete sich BK. Dr. Kohl aus, die Russen hätten die Enteignung der "Junker" verlangt, und wurde prompt von Gorbatschof der Lüge geziehen - skandalöserweise von der deutschen Regierung unwidersprochen. Erwähnt sei, daß im Österreichischen Staatsvertrag so ein Rückstellungsverbot an den deutschen Adel, durchwegs Nachkommen des mit Österreich 1866 (Königgrätz) verbündeten Teils desselben, enthalten war. Eine "Härteklausel" gestattete Kleinrückstellungen bis zu $ 10.000.--pro Person . In einer offensichtlichen Überschreitung - ermöglicht durch obsolete Schätzungen - restituierte die Republik Österreich den gesamten, bedeuteten deutschen Adelsbesitz unter der Regierung Raab-Figl. Die Russen schauten zu. Nun sind Österreichs Feinde von 1866 von der eigenen Mischpoche enteignet, seine Verbündeten waren offensichtlich auf der richtigen Seite. Während die Adelssitze in der vormaligen Russenzone schöner sind denn - und deren Gebiete wahrhaft blühende Landschaften - , waren die räuberischen Enteignungen der Deutschen Revoluzzer-Regierung für den Wiederaufbau der "Neuen Bundesländer" natürlich desaströs, wie das Nicht-Revoluzzern natürlich klar war. Der Revoluzzer betet die Macht an, ein legitimes System das Recht. Diese Revoluzzer verleumdeten wider besseres Wissen weltweit den in Ehren ergrauten österreichischen Familienvater und Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim, ihr Außenminister - im Zivilberuf Straßenräuber - Joschka Fischer bekräftigte diese Infamie mit dem Ausruf "Einen Teufel werde ich mich entschuldigen!". Eine solche Infamie reduziert einen Souverän zu einem Bandenchef, in Österreich nicht salonfähig (Aurelius Augstinus: "Quid sunt regna sine iustitia nisi magna latrocinia).

    • Francois Villon (kein Partner)
      07. November 2014 19:17

      Sg. Herr Dr. Ortner,

      Ihr Kommentar nimmt sich wohltuend aus und ruft einige Verhaltensweisen der „westlichen“ Dämokraten in Erinnerung.

      Undine berichtet ebenfalls, WER aller sich für den Erhalt der DDR „stark“ gemacht hat: vor allem „unsere Freunde“. Das Konzept wurde übrigens bereits 1894 in „The Truth“ verbal und graphisch angekündigt. Aus den europäischen Monarchien würden – unter der neuen „Sonne“, der Jokobiner-Mütze – „Republics“, das Deutsche Reich wird in vier(!) „German Republics“ (ein dreiviertel Jahrhundert vor der tatsächlichen Zerstückelung) dargestellt und aus dem zaristischen Rußland wurde die „Russian Desert“. Merkwürdig, wie diese, als „the emperors dream“ prognostiziert

    • F.V. (kein Partner)
      07. November 2014 19:19

      prognostizierten Ereignisse schon Jahrzehnte bzw. ein halbes Jahrhundert im voraus so zutreffend „gesehen“ wurden.

      Wenn also dieses Programm schon seit über einem Jahrhundert ganz konkret geplant und konsequent umgesetzt wurde/wird, dann wird es dafür auch die nötigen „Systemerhalter“ geben; wie bei uns ja auch, eben mit US-Vorzeichen mit Vehikeln wie Atlantik-Brücke, etc. pp.

      Es mag sein, daß in der „westlichen Wertegemeinschaft“ sich ein Philosophie-Professor für Marxismus-Leninismus recht skurril ausnimmt, aber das gilt in den anders gelagerten Fällen doch genauso, nur merken es die wenigsten, weil sie im „westlichen Wertesystem“ konditioniert sind. – Für mich ist der Liberalismus eine um nichts bessere Ideologie, die ganz analog von LIBINTERN global gesteuert wird. Es ist sozusagen die andere Seite ein und derselben Medaille.

      Ich lernte vor Jahren auch einen ehemaligen DDR-Philosophie-Professor kennen, der erstens ein kluger Kopf, sehr gebildet und persönlich honorig war. Natürlich wurde er in der BRDDR „abgewickelt“ – und gilt dort inzwischen als „Rechter“. Er kritisiert nämlich die Zustände in Merkel-Gauck-Deutschland und die Lügenpropaganda der deutschen main-stream-Presse.

      Zu Unterberger noch: an einem konkreten Fall die Verluderung der ganzen Universität „beweisen“ zu wollen, ist doch etwas kühn, um nicht zusagen eine Zumutung.

  21. Gandalf
    06. November 2014 18:01

    Eine ÖVP, die etwas Selbstachtung hätte, würde diesen aufgelegten Elfer mit Genuss verwerten und dabei natürlich auch gleich dafür sorgen, dass der altkommunistische Trottel aus dem Amt gejagt wird. Was vor Jahrzehnten bei einem rechten Borodajkjewicz gegangen ist, müsste doch auch bei Herrn Segert gehen? Oder etwa schon deswegen nicht, weil er eben ein Linker ist?
    Und, ich halte jede Wette, geschehen wird - gar nichts. Vielleicht regt sich der siebente Zwerg bei den Freiheitlichen auf, aber die trauen sich ja auch nicht so recht(s), denn dann werden sie gleich wieder selber angepatzt, glauben sie. Na ja, weit haben wir es gebracht mit der sozialistischen Einheitsfront.

    • Erich Bauer
      06. November 2014 18:09

      Die ÖVP-Raiffeisen-Organisation galt vor längerer Zeit bei den Kleinbauern als die "grünen Kommunisten"... Vielleicht deswegen die neu entdeckte Sympathie für die "Grünen"?

  22. Erich Bauer
    06. November 2014 17:47

    Interview mit Udo Ulfkotte (deutsch):

    http://www.rtdeutsch.com/5581/headline/exklusiv-rt-interview-mit-udo-ulfkotte-uber-gekaufte-journalisten/

    Man muss nur ein bisschen runterscrollen, dann kommt man zum Videoausschnitt.

    Die moralische Verkommenheit der der Alpha-Journaille kann durch nichts getoppt werden... Läuft in Ösi-Land sicher genauso.

    • Undine
      06. November 2014 20:38

      @Erich Bauer

      Danke für den Link! Ulfkotte ist sehr gut, der Interviewer unsympatisch. Das Buch habe ich gelesen. Man hat den Eindruck, die Zeitungsleute halten sich ganz ruhig um nur ja nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln und hoffen, sie können durchtauchen. Hoffentlich täuschen sie sich!

    • Erich Bauer
      07. November 2014 17:46

      Ich werde versuchen, beim nächstenmal George Clooney zu engagieren...

    • Specht (kein Partner)
      08. November 2014 06:21

      Wenn ich mich recht entsinne war Österreich mit betroffen durch Lieferungen von Unkrautsalz aus Spanien in das Kriegsgebiet, es wurden aber sehr schnell Berichte darüber eingestellt. Man hat ohnehin den Noricum - Skandal am Hals.

  23. Undine
    06. November 2014 15:30

    Dieser "verhaltensoriginelle" Dieter Segert, Chef des hiesigen Universitätsinstituts für Politikwissenschaft, dieser kommunistische Dinosaurier, dürfte eigentlich nur auf der psychologischen Fakultät als LEBENDIGES LEHRMITTEL verwendet werden!

  24. oberösi
    06. November 2014 15:00

    Ob dieser aktuelle Beitrag, ob der Tagebucheintrag zu Asylantenansturm, ob der Gastbeitrag über Gauck/Ramelow: das Motiv, das sich wie ein beständiges Hintergrundrauschen durch Politik/Gesellschaft/Kultur zieht: Germaniam esse delendam, und die Ösis gleich mit.

    Und wenn die fallen, fällt der Rest Europas mit.

    Das einstige Volk der Erfinder, Ingenieure, naturwissenschaftlich-technischer Höchstleistungen: längst verkommen zu einem aufgescheuchten Hühnerhaufen, das als einzige politkorrekte Haltung Betroffenheit zuläßt, Betroffenheit ob der Opfer von Lampedusa, der Opfer von Gen- und Atomtechnik, und Empörung natürlich ob der dräuenden rechten Gewalt.

    Wegbereiter seit den 68iger Jahren: einstige Marxisten, Maoisten, Stalinisten, Leninisten, nützliche Idioten, die längst ihren erfolgreichen Weg durch sämtliche Institutionen gegangen sind und nun zusammen mit ihren Enkeln in NGO´s, von attac bis Greenpeace weiterwirken. Und sich mit Wollust ins eigene Knie schießen durch Energiewende, durch Phrasen von der Verantwortung für jeden, der als "Flüchtling" Europas Boden betritt, durch die Toleranz/Feigheit radikalen, totalitären Religionen gegenüber, von Islam bis Judentum.

    Wer profitiert davon, daß sich die deutschen Völker Europas selbst zugrunde richten durch eine ausufernde Sozialgesetzgebung, die längst nur mehr überwiegend falsche Anreize setzt (zu Faulheit und Parasitentum), durch ein kasuistisches System von Verwaltungs- und Verhaltensnormen, das den Alltag bis ins letzte Eck reglementiert, jede Kreativität erstickt und jede kleinste Abweichung davon kriminalisiert? Durch einen Steuerdruck, der zunehmend jede kaufmännische Inititative verhindert?

    Profitieren tun der Westen mit seinem wertlosen Papierdollar, der dadurch stark wird, und sein Schoßhund England. Und natürlich der Süden und Osten des Kontinents, die immer schon ein entspannteres Verhältnis zu wirtschaftlicher Redlichkeit und rechtsstaatlichen Tugenden pflegten.

    Und wenn wir schon die größten Kriegsverbrecher aller Zeiten sind (jawoll, das lassen wir uns nicht nehmen!!!), so erretten wir nun die Welt im Alleingang vor Klimakatastrophe, Flüchtlingselend, Artensterben und was weiß ich was, denn auch das macht uns keiner nach!
    Und würde es unseren Untergang bedeuten, wäre doch gelacht...

  25. Brigitte Imb
    06. November 2014 13:04

    Daß dieser sog. Hr. Pofessor in Ö lehren darf, zeigt wie moralisch verkommen dieses Land ist und wie die Linken sich ihre eigene Wahrheit und ihre eigene Berechtigung zuschneidern, völlig ab von der Realität. Allerdings ist das nur durch die Hilfe der ÖVP möglich.

    Noch ein OT- Kickl im Parlament, und jedes Wort das er sagte - zum Islamismus - stimmt!

    http://www.pi-news.net/

  26. M.S.
    06. November 2014 12:54

    Ich kann mich nur immer wieder wundern, dass Menschen, die jahrzehntelang durch ihre unmitelbare Nachbarschaft zu solchen widerlichen Diktaturen, tagtäglich Anschauungsunterricht über die Zustände in diesen Völkerkerkern erhalten haben, heute noch an deren Ideologie Gefallen finden können.

  27. aw70
    06. November 2014 12:34

    Solche Lichtgestalten gibt es nicht nur auf der Geschichte der Hauptuni. An der Informatik der TU Wien gab es beispielsweise einen Professor, der zwar nie durch besondere Forschungsleistungen aufgefallen ist. Also eigentlich durch gar keine - aber er war "einer von den Jungs". Richtige Farbe des Büchleins, und so.

    Herr Pretterebner hat später herausbekommen und publiziert, dass dieser feine Herr seinen Posten vor allem dazu bekommen hat, um in den späten 70ern und den 80ern möglichst einfach Computer, Forschungsergebnisse und sonstige Technologie in die DDR verschieben zu können. Die Robotron war sicher dankbar für den Input, der da aus dem Bruderstaat im Süden kam. Der gute Mann hatte den Decknamen "Emsig" - ein nettes Wortspiel auf seinen richtigen Namen. Man kann davon ausgehen, dass diese Neben- bzw. Hauptbeschäftigung nicht nur bekannt war, sondern dass er damals ganz bewusst auf diesen Posten gesetzt wurde, um diese Aufgabe zu erfüllen.

    Der Mann ist nach der Wende nicht etwa von seinem Posten entfernt worden, sondern war noch viele Jahre lang Institutsvorstand, bevor er mit saftigen Bezügen emeritieren konnte. Das von ihm großgezogene und mit ausgesuchtem Personal besetzte Institut war und ist eines derjenigen, bei dem man sich nach wie vor heftig fragt, was es auf einer TU verloren hat: linke Gesellschaftspolitik über alles. Und von Technik wenig Rede.

    Bezeichnenderweise ist der gute Mann, der damals noch nicht emeritiert war, damals Knall auf Fall auf einen mehrjährigen "Forschungsaufenthalt" nach Spanien verschwunden, als die damalige schwarz-blaue Koalition ins Amt gekommen ist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

    • Undine
      06. November 2014 15:13

      @aw70

      Danke für die Einzelheiten!
      Pretterebner ist wirklich unvergleichlich gut!*********!

  28. Schani
    06. November 2014 12:15

    Es ist doch ganz einfach: Die Partei hat immer recht! Bezeichnender Weise darf der Herr Professor seinen Schwachsinn auf Ö1 absondern!

  29. kakadu
    06. November 2014 12:10

    Tja, stramme Kommunisten schaffen es halt, selbst aus ihren größten Schandtaten und Niederlagen im wahrsten Sinne des Wortes noch KAPITAL zu schlagen und alles zu glorifizieren.
    Diese Kunst garantiert ihnen ewige Auferstehung, um weiteren Schaden an der Menschheit vollbringen zu können.
    Und unsere unterbelichteten "Eliten" bieten ihnen auf Grund ihrer Blindheit am linken Auge sowie der damit einhergehenden Amnesie jede Möglichkeit dazu.

  30. Josef Maierhofer
    06. November 2014 10:59

    Und was kann man bei dem 'Professor' lernen ?

    Wie sehen die Absolventen aus ? Die 'Besten' hocken bei uns im 'Parlament', die meisten aber im AMS und bei den Gratiszeitungen.

    Dorthin will ich mein Steuergeld nicht verschwendet wissen und ersuche die Wähler, diesen Unsitten endlich eine Abfuhr zu erteilen.

    Grundsätzlich ist jede Ideologie zu verachten, bloß die eine wird verboten und die andere erlaubt und begünstigt. Für mich ist Ideologie gleich Idiotie.

  31. Gerhard Pascher
    06. November 2014 10:20

    Als oftmaliger Besucher in die verblichene DDR war ich auch von einigen wenigen dortigen Maßnahmen positiv beeindruckt. Diese paar Punkte stehen aber in keinem Verhältnis zu den tausenden negativen Erscheinungen dieses Unrechtregimes.
    Es liegt scheinbar in der Natur mancher Menschen, von der Vergangenheit sich nur der "guten alten Zeit" zu erinnern. Dazu gehört auch dieser Spinner, der scheinbar zu den Verlieren der deutschen Wiedervereinigung gehört. In Russland gibt es nun wieder eine Stalinverehrung, wo besonders altee Leute sich wieder so ein Regieme wünschen.

  32. Undine
    06. November 2014 10:02

    Ach, du meine Güte, wo hat man denn dieses Versatzstück des Marxismus, diesen überall sonst "unverkäuflichen" Ladenhüter, aufgetrieben und vor allem WER hat ihn uns untergejubelt?

    Dieser Mann gehört bestenfalls ins KURIOSITÄTEN-KABINETT! Dort kann er sich mit der anderen Kuriosität, der nicht nur in Ö, sondern EU-weit herumgereichten Conchita WURST* unterhalten!

    Österreich, die Bananenrepublik, tut wirklich alles erdenklich Kuriose---vielleicht liegt es ja an unserem "Hang zur Vorreiterrolle", dem wir aus lauter Minderwertigkeitskomplexen heraus so gerne frönen.

    ** Diese Figur könnte ja als Bundespräsidentschaftskandidat(-in?) aufgestellt werden---er, sie, es würde gleich drei der 60 Geschlechter abdecken!!

    PS: Dieser einstige "Professor für marxistisch-leninistische Philosophie" ist leider nicht für Scherze geeignet, sondern Grund zu äußerster Besorgnis, aber manchmal kann man sich nur in den Galgenhumor retten.....

  33. Politicus1
    06. November 2014 09:24

    Es gab auf deutschen Boden im 20.Jahrhundert zwei Diktaturen.
    Der späteren kann man heute - wohl auch richtiger Weise - nachsagen, dass in ihrer Zeit nicht alles schlecht war.
    (Zur ersten Diktatur fällt mir in diesem Zusammenhang ein Kärntner Landeshauptmann ein, der seinen Posten räumen musste ...)

    Prof. Segert vertritt anscheinend die Positionen der in Deutschland zugelassenen Partei "Die Linke", die möglichweise schon bald einen Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes stellen wird.
    Also, alles in Ordnung ...

    • Schani
      06. November 2014 11:44

      Doch, es war Alles schlecht in der DDR. Ein Staat der, welcher nur auf Freiheitsberaubung setzt, kann prinzipiell nichts Gute hervorbringen!

    • Peter R Dietl
      06. November 2014 13:22

      Nein, nicht alles war schlecht. Man konnte drei Uhr morgens durch Berlin mit der S-Bahn fahren und musste nicht Angst haben, von vertierten Tuerkenhorden umgebracht zu werden. Das ist ja auch was.

    • Undine
      06. November 2014 14:09

      @Schani

      Von meinen zwei Besuchen in der ehem. DDR (1987 und Ostern 1989) nahm ich einen einzigen PLUSPUNKT mit nach Hause: Der unglaubliche ZUSAMMENHALT der DDR-Bürger! NACH dem Mauerfall war dieser schöne Zusammenhalt wie weggeblasen---da interessierte sich jeder nur mehr für sein eigenes Ich, was auch zu verstehen ist, denn EINFACH war das Fortkommen dann auch nicht sofort.

      Leider VERGESSEN viele ehem. DDR-Bürger, WIE SEHR sie unter der UNFREIHEIT, dem SPITZELWESEN und der Mangelwirtschaft gelitten haben.

  34. LF
    06. November 2014 09:23

    Ich frage mich immer wieder:
    Warum wird das Gedankengut der einen Diktaturform des 20. Jahrhunderts - und das völlig zu Recht! - verboten und strafrechtlich verfolgt und das der anderen nicht?

    • dssm
      06. November 2014 13:51

      Welch undemokratische Ansicht!
      Entweder es herrscht Meinungsfreiheit, und ohne diese gibt es keine Demokratie, oder eben nicht!

    • tampa
      08. November 2014 12:23

      ...weil die Linken in A eine ausgespochen feste Bindung ideologisch und persönlich

      zum DDR Unrechtsstaat hatten und haben(Zilk,Fischer.Gusi,Che-Fans,)!!

  35. Gerhard Pascher
    06. November 2014 09:13

    Ich bedaure die Studenten, welche die Ausführungen des Ex-SED-Mannes folgen und bei ihm auch Prüfungen ablegen müssen. Was sagen eigentlich das Rektorat und die Aufsichtsbehörde zu diesem Mann?

  36. Majordomus
    06. November 2014 09:06

    Diese Sumpfblüte ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Wie viele Lehrstühle sind wohl sonst noch linksversifft?

    • Gandalf
      06. November 2014 12:48

      Leider viel zu viele; daher glauben ja auch die munteren Hochschülerschaftler(innen), sie wären eh ganz normale Menschen und merken ihre Verblödung nicht.

    • Undine
      06. November 2014 15:15

      @Beide

      *********************!

  37. Erich Bauer
    06. November 2014 09:04

    Marx hat seine "Philosophie" - besser Thesen - bereits selbst schon als nicht umsetzbar erkannt und auch beschrieben, indem er die Notwendigkeit eines "Neuen Menschen" voraussetzte...

    Sieht man sich die Vorgänge in unserer besten aller Welten an, so kann man erkennen, dass mittels p.c., Genderismus und Sex-Fixierung Bestrebungen zur Heranbildung eines "Neuen Monstrums" im Gange sind...

    Die Sowjetunion versuchte den "Neuen Menschen" mit Restriktionen und massiver Gewalt zu ERZWINGEN.

    In unserer besten aller Welten geht man - hier und jetzt - schlauer vor. Wenngleich dieses Husarenstück NUR mit Hilfe der WILLIGEN Mainstream-Medien gelingen kann. Manipulation, Desinformation, supergeiler Augenaufschlag von das Wurst... und das in Permanenz. Und das so lange bis der "Alte Mensch" ZUSTIMMT und sich zum "Neuen Monstrum" bekehrt...

    Diese Vorgangsweise wurde schon einmal gewählt. Die Macht der Medien hat Adolf Hitler nicht nur erkannt, sondern auch erfolgreich eingesetzt. Die Gehirnwäsche war flächendeckend - nahezu vollständig - wirksam. Er hat damit in beeindruckender Weise eine ganze Gesellschaft in Geiselhaft genommen...

    So! Und nun setzt sich - in erster Linie - das NAZI-Indoktrinierung-System fort! Denn man hat aus der Geschichte gelernt... Das Sowjet-System hat mit dem ZWANG nicht so gut funktioniert. Denn der "Neue Mensch", im Sinne von Marx, erschien nicht einmal ansatzweise. Ob das Erscheinen des "Neuen Monstrum" zu erwarten ist...?

    • brechstange
      06. November 2014 11:10

      Auch das neue Monstrum wird auf Zwang nicht verzichten können.

    • Gast (kein Partner)
      08. November 2014 09:54

      Ich finde nicht, dass der "Zwang" weggefallen ist.
      Versuchen Sie heute eine gegenteilige Meinung - z.B. wie die wenigen Menschen hier im Blog - in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wo gibt es die Plattform ? Selbst in kleinsten Kreisen wagen Leute nicht mehr auszusprechen was sie wirklich denken. Die Indoktrinierung durch linke Medien (also alle) und linken Parteien wirkt. Die "political correctnes" als Waffe greift bereits in den Schulen, nein, sogar in den Kindergärten. Dort wurde ein kleines Kind als "rassistisch" beschimpft und ausgegrenzt, bloß weil es nicht bereit war mit einem Kind zu spielen, das zufällig dunkle Haut hat. Die Mutter, die mir diese Geschichte über das "böse kleine Kind" erzählte, war natürlich eine Erzgrüne.
      Was für eine kranke Gesellschaft !

  38. dssm
    06. November 2014 08:59

    In einer guten Demokratie muss jede Meinung wiedergegeben werden dürfen, auch der Schwachsinn dieses geistig etwas ärmeren Menschen. Auch die erfolgte Beleidigung der Opfer dieser Diktatur muss erlaubt bleiben, denn ohne Meinungsfreiheit, keine freie Gesellschaft.

    In einer guten Demokratie würde aber die Nettozahler nicht mit Waffengewalt gezwungen, solche Deppen, die ja klar die Auslöschung der Nettozahler verlangen, auch noch durchzufüttern.

    Aber es gilt nach wie vor: Nicht die Höhe der Steuern sorgt für Unzufriedenheit, sonder ihre Verwendung.

  39. Sensenmann
    06. November 2014 08:52

    So, Segert! Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich ganz still im Winkel sitzen und den Mund halten!

    Wie kannst Du es wagen - Du, der Du nicht bloß ein Nachfolger von Mördern bist, die aus ihrer minderwertigen Ideologie heraus ihrer eigenen Landsleute an der Mauer Deines KZ's, in das sie den ganzen Staat verwandellt hatten, wie die Hasen abschießen lies, sondern deren williger Helfer und Vollstrecker Du warst - uns heute und hier über irgendwelche Befindlichkeiten Deines vor den Augen der Geschichte verfaulten Mörder- und Dreckstaates zu belehren?

    Glaubst Du, bloß weil irgendein Linker Dir diesen Posten zugeschanzt hat, der Dir die Chance gibt, deiner kranke Ideologie irgendeinen Ansatz von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, den sie ohnedies nie haben kann, darfst Du unwidersprochen Deine bolschewistischen Blähungen loslassen?

    Du bist ein Teil jener Nomenklatura, die als Wendehälse sich in den Segnungen des kapitalistischen Westens eingenistet haben, wie die Ratten im Kornspeicher und die heute noch aus widerlichen Denunzianten und Staatskriminellen außer Dienst, inkontinenten Ex-Stalinisten und Antisemiten besteht.

    Die Fortbrut, die Du da heranzüchtest hat dann die Stirn, ein Couleurverbot an der zweitältesten deutschen Universität der Welt zu fordern. Wahrscheinlich hast Du in Deinen feuchten postmarxistischen Träumen geglaubt, daß dieser fleischgewordene Hohn auf jede universitäre Bildung damit durchkommen wird.

    Armer Narr!

    In Wahrheit gehören Deine Äußerungen verboten und Du gehörst wegen bolschewistischer Widerbetätigung (ja "Wieder"-Betätigung im Sinne des Wortes) eingesperrt.
    Bevor Du jaulst: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat dezidiert festgelegt, daß eine Meinungsäußerung zugunsten eines totalitären Systems einen Missbrauch der Freiheitsrechte darstellt und nicht schützenswert ist.

    Welche Verhöhnung der Opfer dieses Mordsystems, das Millionen deutscher Menschen um ihr Lebensglück betrogen hat und oft genug um Familie und Freiheit wagst Du hier vorzubringen? Deine DDR-Nostalgie kannst Du Dir sonstwohin schmieren.

    Wir wissen natürlich, daß deine sozialistischen Gesinnungsgenossen in Österreich Dir diesen Posten zugeschanzt haben. Aber die werden auch nicht mehr lange im Sattel sitzen, denn die Zeit wendet sich. Es wird andere Mehrheiten geben und dann wird man Dich ganz automatisch von dem Lehrstuhl entfernen.

    Mit derlei Vorgängen der "Säuberung" seid ihr Bolschewiken ja bestens vertraut und was ihr anderen zugemutet habt, kann Euch doch nicht schmerzen, oder?

    Und jetzt geh in Deinen Hörsaal und schreib 100 Mal an die Tafel: "Sozialismus ist eine Mordideologie und ich habe sie gefördert!"

    • Charlesmagne
      06. November 2014 09:20

      ************************************************

    • Helmut Oswald
      06. November 2014 10:26

      Dieses widerliche Leitfossil linker Minderwertigkeit wagt es, sich auch noch öffentlich zu äußern ? Gulag Massenmorde, marxistischer Terror, Vertreibungsgenocide, Hochverrat und Sabotage an jeder Ecke - warts ab, noch ist es für Euch viel zu billig abgegangen. Aber da wird noch nachzufassen sein - Euern 'Klassenkrampf' und Euren primitiven Agitprop den ihr mit Euren Antifa Schergen künstlich am Leben erhält, indem ihr Euch über die Lügenherrschaft dieser staatlich subventionierten Schreibhuren Schicki Mickey Gesellschaft von unseren Steuern durchtragen lässt, da drehen wir Euch auch noch den Schluck ab, ihr mieses Gesindel.

    • otti
      06. November 2014 12:45

      und wie bringen wir die hervorragenden Artikel von AU und die e b e n s o hervorragenden beiträge dorthin, wo sie verdammt noch einmal hingehören ?
      wer hat denn die notwendigen kontakte ?
      ich hab sie heute nicht mehr.

    • Undine
      06. November 2014 22:40

      @Sensenmann

      Ihrem grandiosen leidenschaftlichen Kommentar gebührt die höchste Auszeichnung!

      **************************************************************************************************!

      Wenn dieses Aas das nur lesen würde!

    • Seibold (kein Partner)
      07. November 2014 14:41

      Unglaublich das!

  40. brechstange
    06. November 2014 07:41

    Mangelnde Aufarbeitung führt zu diesen Ergebnissen und zur EUdSSR.

  41. simplicissimus
    06. November 2014 07:27

    Ich fordere zum wiederholten Mal einen Verbots- und Strafparagraphen fuer kommunistische Wiederbetaetigung. Das mag zwar wenig liberal sein, wuerde aber der sozialistischen Heuchlerei und Unverschaemtheit gewaltigen Abbruch tun.
    Jeder, der sich heute in Naziempoerung uebt und gleichzeitig kommunistische Thesen verbreitet, ist fuer mich nicht nur gestoert, dubios. sondern auch sehr nahe zu einem (Gedanken)verbrecher.
    Warum verbannen wir die einen moerderischen Ideologien und lassen die anderen gesellschaftsfaehig? Einer der groessten und hinterhaeltigsten Widersprueche unserer heutigen Politik.

    • dssm
      06. November 2014 13:47

      Wie wäre es, wenn man anstatt primitiver, im Endeffekt sowieso auf uns zurückfallender Verbote, die Wurzel angehen würde?
      Also keine staatliche Förderung für den Durchschnittsstudenten. Keine staatlichen Mittel für die Unis. Die Institute müssen von den Gebühren der Studenten leben und den Mitteln des privaten Sektors.
      Und schon sind die ganzen Roten Geschichte.

    • simplicissimus
      06. November 2014 19:32

      Aufhebung solcher Verbote und Durchfuehrung Ihrer Vorschlaege, dssm, warum nicht?

  42. Cotopaxi
    06. November 2014 07:17

    Seltsame Vögel bekommen in Österreich ein fettes Professorengehalt vom österreichischen Steuerzahler finanziert, etwa in Graz der Musikprofessor aus Australien, der die Todesstrafe für Papst Benedikt fordert oder in Wien der Brite, der in Frauenkleider zu Vorlesungen kommt. ;-)

  43. FranzAnton
    06. November 2014 05:07

    Naja, Jeder, er vertrete gleichwohl abstrusestes Gedankengut, kann zumindest als abschreckendes Beispiel dienen.
    Eine Suche nach solchenen Typen unter unserer Promi - Hautevolee tät' net grad wenig Ergebnisse liefern.
    Die Kunst jener mit "net verwortageltem" Cerebrum bestünde darin, besagte Typen an den öffentliche Pranger zu stellen, wie unser Dr. A.U. (samt uns Unterstützern) es gottseidank unermüdlich probiert, aber leider noch nicht weithin genug Gehör findet, wie ich meine. Darum sieht unser Staatswesen so aus, wie's eben ausschaut.

  44. kritikos
    06. November 2014 01:29

    Ja gibt's denn das? Wer hat den unbelehrbaren Mann an die Wiener Uni geholt? Und als "Chef", nicht als "Relikt". Was versteht denn dieser Einzementierte unter Wissenschaftlichkeit, Objektivität, Wahrheitssuche? Man kann sich nur schämen für diese Uni (und schäumen!). Welche Ministerin war dafür verantwortlich? Dass der akademische "Auswurf" (der Ausdruck ist bewußt gewählt!) dieses Instituts entsprechend bis ins Mark eingefärbt ist, kann da gar nicht wundern. O tempora, o mores, diese Uni geht kapores.

    • Charlesmagne
      06. November 2014 09:16

      Ja leider. Mein Sohn hat dort studiert. Außer einem Abschluss und kommunistischer Gehirnwäsche hat ihm das - zu meinem Leidwesen - nichts gebracht. Gottseidank ist er aber in einer Familie aufgewachsen, die ihm wenigstens diesen Wert nicht hat nehmen lassen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung