Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2011 06:30 - SN-Kontroverse: Asylrecht

    Asylrecht hin oder her:
    ohne radikale Gegenmaßnahmen wird "das Schiff Europa" wohl recht bald aus Gründen unheilvoller Erstürmung durch arme Afrikaner und Asiaten, mit dementsprechender "Überfüllung" und zwangsläufig eintretender Schlagseite, untergehen, einfach untergehen!
    Die oft minderklugen und einseitig linkslastigen K.K.P-Kommentare laufen bei mir schon seit Jahren unter "Medien-Ramsch"!

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2011 09:20 - Parlamentarier ohne Macht

    Unsere "repräsentative Demokratie" ist durch den Klubzwang quasi vergewaltigt und ad absurdum geführt:
    die einzelnen Abgeordneten (aller Parteien) sind NICHTS, die Parteien sind ALLES !
    In Österreich herrscht also demnach eine "Parteiendemokratur", angeführt von Apparatschiks und windigen Gestalten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2011 07:04 - Die Bürger wehren sich – endlich

    "Was kann ich für die Heimat tun, bevor ich geh', im Grab zu ruh'n?"
    (nicht von mir, ich glaube von Rosegger).

    Was können WIR für die Heimat tun?

    Weiterhin für unsere Ideale und Wertvorstellungen werben und kämpfen; im Familien- und Freundesrahmen für unsere Überzeugungen einstehen, im Blog diskutieren, und:

    Initiativen der Art, wie sie A.U. und andere hier und anderswo propagieren und zünden, rückhaltslos und mit Verstärkereffekt unterstützen (ich habe sowohl "Verwaltungsreform - jetzt", als auch nun das "Schülerbegehren" gerne unterschrieben).
    Diese intelligente Art der direkten Demokratie halte ich für eine hoffnungsbringende Keimzelle im Entwicklungsprozess positiver demokratischer Enscheidungsfindungen.

    Apropos Politiker-Einschätzungen:
    So sehr ich manche "Schwarze" (Leitl u.a.) wegen ihrer Linkslastigkeit und Borniertheit verachte, so viel Respekt habe ich andererseits und neuerdings gegenüber einigen Roten wie den Landesoberen Burgstaller und Voves, die bereit sind, über ihren Partei-Tellerrand zu schauen und intelligente Lösungsansätze auch gegen den Partei-Trend zu vertreten.

    Vielleicht können wir doch auf einen Intelligenzschub bei unseren etablierten Politikern und Standesvertretern hoffen?
    Zu wünschen wär's!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2011 12:22 - Fußnote 172: Nicht-Doktor Karl-Theodor

    Die weltweit grassierende Neidgesellschaft kotzt mich an!
    Von geilen Medien und profiliersüchtigen "Fachleuten" aufgeputscht, urteilen Hinz und Kunz über "missliebige" Zeitgenossen, wie im alten Rom:

    Finger nach unten, abtreten!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2011 06:52 - Islamische Republik Österreich

    Unheilvolle, verderbenbringende Krankheiten unserer Zeit:

    Blinder Pazifismus und irregeleitete "Menschenliebe"! (P.C.-Virus als Auslöser?).

    Quo vadis, Europa?

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2011 05:06 - Hie Mohammed, da Christus - Hie Richter, da das gemeine Volk

    Die Präpotenz des obersten Richter-Vertreters Zinkl ist wohl kaum zu überbieten!

    Der rote Justiz-Sumpf, speziell in Wien, ist seit vielen Jahren "amtsbekannt", und bedarf einer dringenden und nachhaltigen Sanierung ("saure Wiesen"!).

    Das Urteil, wenn auch auf Lappalien-Level, muss einfach revidiert werden; wenn das nicht geschieht, zweifle ich wirklich an Recht und Gesetz!

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2011 09:06 - Was macht einen Finanzminister gut?

    An sich halte ich FM Pröll durchaus für einen recht intelligenten und auch durchsetzungsfähigen "Bauernschädel", der ja auch schon einige gute Performances geliefert hat. Die Idealbesetzung für den Posten des obersten "Säckelwartes" der Republik ist er sicher nicht (Koren, Heilingsetzer, schauts oba!).

    Wie wird es bei uns weitergehen? Ich erwarte eigentlich noch für dieses Jahr einen Regierungs-Crash mit anschließenden Neuwahlen.
    Dann werden - wie man so schön sagt - die Karten neu gemischt und auch ausgespielt.

    Lassen wir uns überraschen!

  8. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2011 14:54 - Fußnote 174: Reisen sollte bilden

    Zum Trio Infernale nur soviel:

    Ein Roter, zwei Schwarze: ein Bund Hadern!

    Vergleich der Schul-Realität Singapur / Österreich:
    dort gibt es eine "brutale" Förderung der wirklich Begabten und Aufstiegswilligen, jenseits vom bei uns üblichen Sozialgewinsel der einschlägigen Parteien, Medien und Sozialorganisationen!
    Einfach:
    Tüchtige, die dort das eigene Schicksal in die Hand nehmen, machen ihren Weg; die anderen müssen sehen, wo sie bleiben!

    Bei uns?
    die Tüchtigen werden eher gemobbt und auf niedrigeren Level zurückgestoßen; die (vielen) anderen werden gehätschelt, es werden ihnen alle (notwenigen) Hürden aus dem Weg geräumt: auf zur Matura und zum Gratisstudium, alles zwecks Aufbesserung der Akademikerquote!

    Und so wollen wir unseren Bildungs-Qualitätstatus in Europa verbessern?

    Fazit: für mich ist es völlig klar, dass uns die Asiaten zumindest mittelfristig wirtschaftlich total in den Sack stecken werden (wesentliche Ansätze bereits heute feststellbar - siehe Stahl- und Textilindustrie und Konzernübernahmen durch indische und chinesische Firmen).

    Und dann: Abendland ade!
    Dann werden unsere Nachkommen eben brave Auftragserfüller asiatischer Großkonzerne sein!
    Ich werde es - gottseidank - nicht erleben; trotzdem bin ich traurig!

  9. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2011 06:36 - Missbrauch: Die Wahrheit, die Psychiater und die Justiz

    Das ist ein für mich wirklich heikles Thema:

    Als stolzer Großvater einer erklecklichen Anzahl lieber Enkelkinder fühle ich mich - nach der in den letzten Jahrzehnten hochgekochten und in der breiten Öffentlichkeit inzwischen verinnerlichten Missbrauchs-Thematik - manchmal regelrecht misstrauisch betrachtet und sicher fehlinterpretiert, wenn ich da und dort meinem lieben Spatzen ein Busserl gebe oder auch nur über den Kopf streiche.
    Weit haben wir es gebracht!

    Die in diesem Zusammenhang an sich richtige und auch wichtige "Aufklärung" seitens Elternschaft und Schule führt nach meiner Erfahrung dann manchmal sogar zu gewissen Abwehrhaltungen eher sensibler Kinder, die in selbstverständlichen Liebesbeweisen naher Verwandter auch schon eine eventuelle "Gefährdung" erahnen.

    Ja, ich weiß: alles schon dagewesen!
    Aber bitte, bleiben wir "normal", und schütten wir das Kind nicht mit dem Bade aus!

  10. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2011 05:28 - Dreimal Zwangs-ismus: Marx, Hitler und Gender

    Meine Meinung hiezu ist, dass wir die vielen Zwänge, die uns "amtsseitig" auferlegt werden, infolge ihrer Häufigkeit gar nicht mehr wissentlich wahrnehmen.

    Unser "Freiheits"-Spielraum ist inzwischen derart eingeengt, und wird von uns auch bereits als ganz normal zur Kenntnis genommen, dass wir uns inzwischen mehr über die diversen p.c.-Verrücktheiten aufregen, als über staatlich verordnete Zwangsbeglückungen.

    Und was soll sich da schon viel ändern, wenn bereits unsere studierende Jugend, die einzige Hoffnung Vieler für eine bessere Zukunft, nicht einmal imstande ist, ihre zwangsverordnete Vertretungsorganisation nachhaltig zu verändern oder überhaupt abzuschütteln?

    Ich würde es mir wünschen; allein, mir fehlt der Glaube!

  11. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2011 05:18 - Oberschummler Darabos

    Entschuldigen Sie bitte: langsam geht mir die Dauer-Diskussion um den eigenartigen Herrn Darabos "auf den Keks"!
    Soviel Hirnschmalz über diesen Mann zu verbrauchen, das ist er doch insgesamt nicht wert!
    Gehen wir doch wieder zu anderen Problembereichen über!

    Ich würde mich allerdings freuen, wenn der in letzter Zeit eingerissene Diskussionston demnächst wieder ein wenig milder ausfallen könnte! Diskussionen ja! Aber Kriege führen ist in unseren Breiten inzwischen ziemlich unzeitgemäß!

    Guten Morgen allerseits!

  12. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2011 05:19 - Darabos: Es wird immer peinlicher

    Was soll man zu all dem noch sagen?
    Ich sage es noch einmal:
    Darabos, ein (im wahrsten Wortsinn) windiger Charakter!

  13. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    15. Februar 2011 18:22 - Fußnote 170: Claudia Schmied und das Rechnen

    Jedesmal, wenn die Frau Minister Schmied am Bildschirm erscheint, dreht sich mir der Magen um: dieses penetrante Kampflächeln, die oft wirklich unsäglichen Sprüche, die unselige Bank-Vergangenheit dieser Frau, und vor allem natürlich dieses lächerliche Gesamtschul-Gesudere: das alles ist für mich nicht auszuhalten!

    Und wie Terbuan treffend anführt, hat sie - als gewesene Bankerin - wahrscheinlich in der Schule beim Rechenunterricht nicht genug aufgepasst Aber das rote Parteibuch und der rote Familien-Background haben es ihr dann doch ermöglicht, Bankdirektorin und schlussendlich den Ministersessel zu erklimmen!
    Eine tolle Karriere! (Hoffentlich ist sie bald weg vom Fenster!).

  14. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2011 06:20 - So viele kluge und anständige Menschen! (Ohne Ironie)

    Da möchte ich als grundsätzlich positiv denkender und handelnder Mensch in den Jubelchor einstimmen: das ist einmal ein bravouröses Gegenstück zu den täglichen Horrormeldungen hier im Blog und überall!

    Natürlich gibt es genug zu bedauern, zu verwerfen und zu beklagen!
    Aber freuen wir uns auch einmal an dem vielen Positiven, das es auch bei uns und sonst in der Welt gibt!

    Es gibt immer wieder ein hoffnungsvolles Morgen!

  15. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2011 05:26 - SN-Kontroverse: Neutralität

    Die längst praktisch obsolete Neutralität unseres Landes ist eine der großen Lebenslügen, deren wir hier in Österreich einige liebevoll hätscheln; zum Beispiel, alles besser zu wissen, als die anderen (Atom, Gen, Nato-Abscheu, u.a.).

    Was ist so schrecklich daran, mit anderen freien Staaten Europas weitere Bündnisse zu schliessen, auch in Wehrfragen freundschaftlich zu kooperieren und somit die weltweit lauernden Gefahren der Gegenwart und der Zukunft gemeinsam zu begegnen?

    Im Zeitalter der Globalisierung ist die vielzitierte Schweiz ein politisches Konstrukt der Vergangenheit, jetzt noch gut funktionierend, sich inzwischen jedoch mit vielen Verträgen und Abkommen an die EU heranschleichend, aus dem Stand auch kaum mehr nachahmbar: sicher jedoch kein taugliches Zukunftsmodell für kleine Staaten!

    Ja, ja, die Roten, die Grünen und die Kronenzeitung; die wissen schon, was der Österreicher denkt und sich sehnlichst wünscht: ein beschauliches Dasein im (erträumten) Schlaraffenland!

  16. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    02. Februar 2011 05:37 - Wir werden dem Diktator Mubarak noch nachweinen

    Zunächst kurz zum Thema:

    die aktuelle Situation der Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens scheint die sowieso recht labile "Weltordnung" nun noch mehr zu destabilisieren; die Auguren hier im Forum scheinen mit ihren meist pessimistischen Aussagen ja anscheinend wirklich richtig zu liegen!
    Schon unser Sinowatz (immerhin promovierter Historiker) meinte seinerzeit, dass eben alles recht kompliziert sei. Nun, was würde er heute zum Weltgeschehen sagen?

    Nun aber ganz bewusst o.t. :

    An den oft superklugen, tiefschürfenden und erhellenden Kommentaren vieler Mitblogger erkenne ich recht offen die Grenzen meines Wissens hinsichtlich der kausalen Zusammenhänge sowohl in der Landes- und Weltpolitik, als auch im Dschungel der globalen Finanz- und Wirtschaftsstrukturen.

    Fast unglaublich, wie kundig da gerade viele der von mir am meisten geschätzten Forumsmitglieder auf die üblicherweise Höchstniveau haltenden Unterberger-Kommentare replizieren und diskutieren!

    Allein schon deswegen ist das tägliche Eintauchen in das Wissens-"Meer" des Tagebuches (samt bescheidener Mitwirkung) für mich eine echte Bereicherung meines Lebens!

    Wirklich gut, dass es Dich gibt, liebes Tagebuch!

  17. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    25. Februar 2011 05:00 - SN-Kontroverse: Islamische Demokratie?

    Da es es in der arabisch/afrikanischen Hemisphäre nach meinem Wissen (man möge mich bitte berichtigen!) bislang keine echten Demokratien gibt, zeigt das schon einiges über den Zivilisationsstand und die Demokratiereife dieser Völker auf.

    Als normaler Zeit- und Weltbeobachter glaube ich eigentlich eher nicht, dass sich nach den revolutionären Ereignissen dieser Tage daran in nächster Zeit viel ändern wird.

    Es wird eine Zeit des chaotischen Interregnums kommen, Bruchlinien in den verschiedenen Bevölkerungsschichten (Stammesfehden) werden zu Mini- Bürgerkriegen führen, Religionsfanatiker werden ihr unheiliges Tun verstärken!
    Echte Demokratiebewegungen werden es daher schwer haben, die vielfach analphabetische Bevölkerung zu erreichen und auf ihre Seite zu bringen.

    Meine einzige Hoffnung beruht auf der Jugend dieser Länder! Da sollten und könnten sich Keimzellen für echte Demokratieentwicklung herausbilden, und somit den Teufelskreis zwischen Unwissen, Aberglauben und Machtstreben von Stammes-Potentaten durchbrechen!

    Wir Europäer (+ umliegende "Ortschaften") sollten mit Weitsicht (und ohne Schielen auf wirtschaftliche Vorteile) recht behutsam entsprechende Schritte vorsehen, um diese Bestrebungen durch intelligente Politik bestmöglich zu unterstützen!

    "Revolutionsführer", Scheichs und andere Anti-Demokraten gehören nicht gestützt, sondern gestürzt!

    Werden wir ölgeile Zivilisationsgesellschaften da auf der richtigen Seite stehen??

  18. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    24. Februar 2011 06:54 - Reichtum durch mehr Bildung – aber welche?

    Einer meiner Söhne ist UNI-Professor und beklagt die immer größere Anzahl inferiorer Abschlussarbeiten seiner Studenten.
    Da gibt es Germanistik-"Absolventen", denen die Grundbegriffe der Grammatik "ein Buch mit Siegeln" sind, ganz abgesehen vom oft inhaltlichen Leerlauf + Zitieren aus Internet und klugen Büchern.

    A.U. hat natürlich recht: nur eine gediegene Grundausbildung, beginnend in grundsätzlich verbesserten Volksschulen, weiters eine echte Talenteförderung in Qualitäts-Gymnasien bis zur Hochschulreife, das ist die einzige Chance, tüchtige Eliten in den Hohen Schulen zur Bewältigung qualifizierter Berufsbilder heranzuziehen.
    Die braven Durch- bis Unterdurchschnittler mögen in den vielgepriesenen "Neuen Mittelschulen" ihre Schullaufbahn beenden, oder aber, wenn sie genug Grips und Lernaufer aufweisen, ohne Probleme in die Oberstufen der Gymnasien einziehen!

    That's it!

  19. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2011 06:54 - Vaclav Klaus und seine europäischen Wahrheiten

    Obwohl die Tschechen (nach A.H.) mitschuldig am Ausweisungs- und Vermögensverlust-Schicksal sind meiner Familie sind, hege ich keine negativen Gefühle gegen das tschechische Volk.
    Ein Jahrtausend und länger schon lebten Slawen und Germanen im böhmisch-mährischen Raum relativ friedlich zusammen (oft auch nebeneinander), und erst der erwachende Nationalismus und die unseligen Weltkriege der Großmächte trieben einen Keil zwischen die beiden europäischen Brüder; eine Entwicklung, die Revancheinstinkte förderte und schlußendlich zu dramatischen Konfrontationen führte.
    Auch als alter Mann sehe ich immer noch die lieblichen Wälder meiner Beskiden-Heimat vor mir, ich liebe - vor vielem anderen - die "Blüten" tschechischer Musikalität (Dvorak, Smetana, Janacek u.a.), und ich bin heute auch bereit, jedem aufrechten Tschechen meine Freundehand zu reichen!

  20. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    28. Februar 2011 10:40 - Vor den Vorhang: Universität Klagenfurt

    Zur Bewertung der einzelnen "Publizistik-Schmieden" fehlt mir der Durchblick;
    Klagenfut habe ich bisher als Kaderschmiede für diese Art von Medien-Verdrehern gehalten.

    Eines steht für mich jedenfalls fest: die weitverbreitete Hinneigung zum Publizistik-Studium ist für Leute, die sonst nichts Gescheites mit ihrem Leben auf akademischen Niveau vorhaben, ein gutes Vehikel, rasch und ohne viel Hirnverbrauch zu einem Titel zu kömmen!

  21. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    27. Februar 2011 07:24 - Wie hilft man Sozialhilfe-Empfängern wirklich?

    Die Sozialausgaben-Hybris der Rot-Grünen wird uns bzw. unseren Nachfahren noch teuer zu stehen kommen!

    Zur "Arbeitspflicht". Jeder "normale" Mensch hat das Bedürfnis, etwas Nützliches zu tun! Wer dieses Bedürfnis nicht hat, ist menschlich irgendwie verbogen, gehört jedoch keinesfalls in seiner Dumpfheit noch gefördert!

    Kurz persönlich: ich bin - mit meiner lieben Frau - nun auf dem Wege zu einem Kuraufenthalt ((alt sollte man halt nicht werden!).
    Daher in den kommenden Wochen bestenfalls Wertkonservativer "light".
    Schönen Sonntag Ihnen allen!

  22. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2011 15:25 - Die ÖVP hat ein Führungsproblem

    Ich bin hier im Forum als unverbrüchlicher ÖVP-Anhänger abgestempelt und belächelt. Sei's drum!

    Das heute sehr komplett ausgefallene Sündenregister unseres A.U. stimmt natürlich in vielen Fällen, ist n.m.M. jedoch in manchen Überspitzungen ein wenig unfair (verzeihen Sie mir bitte, werter Dr. Unterberger).

    Was soll z.B. "Bürgerliche Hilflosigkeit bei Dirty Campaigning"?
    Nehmen wir uns doch bei der eigenen Nase: wir Bürgerlichen sind eben mehrheitlich recht hilflos gegen ungerechtfertigte Anwürfe jeder Art, einfach zu vornehm, um dem Pöbel in der Politkonkurrenz und im Medien-Saustall wirklich Paroli bieten zu können!
    Kann da unsere "Bürgerpartei" im Endeffekt so anders sein, als wir es mehrheitlich sind?
    Seit altersher sind die "feinen Leute" in der Regel nicht die durchschlagkräftigsten Polit-Akteure! Da braucht man Ellenbogentechnik, Skrupellosigkeit und andere nicht immer recht positive Eigenschaften.

    Ich will gar nicht mehr weiter reden, die Schwachstellen der Partei sind hinlänglich beleuchtet; statt dauernd zu jammern, sollten wir lieber aktiv mithelfen, die Partei wieder in die Höhe zu bringen!
    Es gibt sonst in unserem Lande keine bürgerliche Partei!! Und die FPÖ nur aus Trotz und Frust zu wählen, scheint mir, liebe Freunde, etwas kurzsichtig: im Endeffekt ist diese Partei vom Programm und Anspruch her eine linksnationale und in ihren Zielsetzungen merkwürdig "unfassbare" Gruppe, jedenfalls keine bürgerliche!
    Und noch etwas zum Drüberstreuen:
    Führungs- und Personalprobleme haben in unserem schönen Lande alle etablierten Parteien; ich hoffe zuversichtlich, dass aus unserem bürgerlichen Intelligenz-Potential heraus doch bald wieder einige Hoffnungsträger herausgefiltert werden können, die dann der Partei ein neues, jedoch weiterhin wertkonservatives Gesicht geben können!

    Keine Sternderl-Erwartungen heute!

  23. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    18. Februar 2011 06:12 - Die Revolution steht rechts, die Bewahrer links

    Die A.U-Repliken zu Rot und Schwarz finden meine volle Zusti (da wird er sich aber freuen!).

    Dass die Sozi-Anhänger heute mehrheitlich zu den Nicht- bis Kleinbürgern zählen, ist dem gestiegenen "Wohlstand" breitester Volksschichten zuzuschreiben: da sind mehr
    Systembewahrer dabei, allerdings auf oft recht bescheidenem Wahrnehmungs-Level.
    Da greift das System "Brot und Spiele" halt am meisten durch!

    Die Grünen sind eine recht unheterogene Zusammenballung naiver Pazifisten, p.c.-Gläubigen und Möchtegern-Revoluzzer, die alles mögliche wollen, nur keine konstruktive Realpolitik zum Besten der eigenen Bürger! Diese Typen sind mir eigentlich recht zuwider!
    Zu den Blauen fällt mir nicht viel ein: da gibt es so viele Widersprüche, so wenig echtes Grundsatz-Potential, so viel Zersplitterungsgefahr: keine erkennbaren Zukunftsvisionen. Was soll z.B. das bedingungslose weitere Befürworten der Neutralität? Das passt doch überhaupt nicht zur Mehrheitsmeinung hier im Forum. Keine Linie weit und breit!

    Und nun zu den schwarzen Anhängern: da finde ich mich (und viele unter Ihnen sicher auch) in der A.U.-Einschätzung recht gut beschrieben. Struktur- und richtig verstandener Wertkonservatismus sind nun einmal in dieser Bevölkerungsschicht am ehesten zu Hause!
    Leider sind die anderen die mehreren, und wir halt die wenigeren!
    Das ist unser Problem!
    Aber was solls: ich bin stolz, ein bürgerlicher Wertkonservativer zu sein!

    Guten Morgen aus dem schönen und schon recht vorfrühlingshaften Istrien!

  24. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    17. Februar 2011 21:38 - Fußnote 171: Preisregelung kommt uns teuer, vor allem nachmittags

    Liebe Freunde im Forum,

    wenn Sie ehrlich sind: finden Sie nicht auch, dass Sie von der ÖVP, die Sie dauernd herunterqualifizieren, einfach zuviel verlangen?
    Die Partei soll einerseits moderner und fortschritttlicher sein, als die ideologie- versteinerte SPÖ; andererseits soll sie - in unserem Sinne - viel konservativer sein als alle anderen poiltischen Mitbewerber.
    Also was erwarten Sie sich eigentlich von unser bürgerlichen Partei?
    Soll sie nun moderner oder eben konservativer sein?
    Die von vielen von Ihnen favorisierte FPÖ ist ein unhomogener Haufen zum Teil unqualifizierter und meist zweitrangiger Politamateure, kaum merkbar in der effektiven Tagespoltitik.
    Mit diesen Leuten wollen Sie das Land sanieren?

    Da hole ich mir lieber Leute wie Kopf und ein paar andere intelligente Bürgerliche zusammen und versuche, die (relativ leere) ÖVP-Hülse wieder zum Leben zu erwecken.

    Bitte um Entschuldigung für meine etwas harsche Entgegnung zu den diversen ÖVP-Herunterstufungen!
    Aber, Hand auf's Herz, finden Sie gegenüber der derzeit bestehenden Rot-Grün-Allianz in Politik und Medien-Gegenwart wirklich eine Alternative jenseits der derzeitigen Zustä

    Wenn Sie meinen, dass der "Blaue Reiter" H.C. uns das Heil bringen könnte, lasse ich mich vom Fegefeuer aus (da werde ich mich in einigen Jahren wohl relativ wohl fühlen), gerne überraschen. Ich glaube es nicht: zuviel leere Oppositions-Rhetorik mit zuwenig glaubwürdigen Inhalten. Da ist zuwenig Veränderungs-Potential drin!
    Ich sage es noch einmal (auch wenn Sie mir darob böse sind):
    Gewogen und zu leicht befunden!

    (Und wenn Sie, liebe Freunde, es alles so gut wissen, was unsere Leute falsch machen und wie es eigentlich gehen soll, dann machen Sie doch selber intelligente Politik in den
    dafür zuständigen Gremien: nur das zählt, und nicht noch so gescheite Kritiken zur mühseligen Tagespolitik mit den dort notwendigen Verrenkungen und Kompromissen)!

    Ich bin einfach beratungsresistent, oder?

  25. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    13. Februar 2011 07:06 - Katastrophe durch globale Erwärmung

    An sich ein A.U.-Beitrag ganz im Sinne meiner langjährig gewachsenen negativen Einstellung zur Klimaerwärmungs-Theorie (ernstzunehmende Berichte über florierende Kuhweiden vor einigen Jahrhunderten auf 2000 Höhenmetern in Tirol, und Wintern im Wien des 19.Jh. mit extremen Plusgraden bestärkten mich darin). Außerdem bin ich von vorneherein skeptisch gegenüber den apodiktisch vorgetragenen Begründungen der Klima-Hysteriker (Verzeihung!) eingestellt.

    Nun, wissenschaftlich vorgebildete Freunde hier im Forum meinen, dass am Klimawandel-Szenario durchaus was dran sei! Ihre sachlichen Begründungen wirklich zu verstehen, da fehlt's mir an Fachwissen (und vielleicht auch am nötigen Willen!?).

    Und so lasse ich das Klima eben tun und lassen, was es gerade so will;
    kluge Argumente für und wider überlasse ich den Experten!

    Übrigens (wen's interessiert) abschließend eine "Selbstauskunft":
    dem heutigen Morgenkurier (keine Werbung!) entnehme ich, dass für Intelligenz-Bestimmungen (aber auch für den eigenen "way of life" ) neben dem "IQ" auch der "EQ" (die emotionale Kompetenz) lebens- und erfolgsbestimmend ist!

    Gut so: beim "IQ" mag ich vielleicht knapp über dem Durchschnitt liegen, beim "EQ" hab' ich wohl öfter "hier" geschrien!

    Guten Morgen allerseits!

  26. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    11. Februar 2011 05:49 - SN-Kontroverse: Frauenquoten?

    Als bekennender Wertkonservativer tue ich mir naturgemäß schwer:

    ich sehe den Mütter- und Hausfrauenstand an sich als schönsten und der Frau gemäßesten Beruf an, weiß aber natürlich, dass wir das Rad der Zeit nicht mehr "umdrehen" können: es ist nun einmal so und nicht anders!

    Zur unsachlichen und unsäglichen Quotendiskussion meine ich:

    Quoten in der Politik: meinetwegen; da machen sich die Parteien ihre Probleme ja sowieso selbst: und wenn tüchtige Frauen da hochkommen, sollen sie den oft überheblichen Männern nur richtig auf die Finger klopfen!

    Aber in der Wirtschaft? Reiner Nonsens! Mitblogger "Turm" hat das hier heute unnachahmlich ausgedrückt!
    Unternehmer (ich bin auch einer) verpflichten zu wollen, seine Leute nach irgendwelchen Quoten auszusuchen und einzustellen: das ist wirklich eine Zumutung!

    Mir geht - bei Verfolgen von Stellenangeboten - allein schon der Pflichtzusatz m/w schwer auf die Nerven, da schlägt die p.c. eben - wie so oft gehörig zu.

    Alle Chancen tüchtigen Frauen, die selbstbestimmt Männer-Jobs anstreben!
    Aber bitte keine Räuberleitern auf dem Hintergrund des grassierenden p.c.-Wahnsinns!

  27. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    09. Februar 2011 06:09 - Fußnote 169: Frischluft für die Schulen

    Da z.B. im Vorzeige-Land Finnland (bei oft niedrigeren Temperaturen) die Klassenzimmer-Fenster wohl in der Regel auch geschlossen sein werden, kann ich aus diesem läppischen Grund diesbezüglich kaum gravierende Unterschiede in der Lernleistung herausfiltern.

    Vielleicht liegt's dort eher an besseren Lehrern, an größerem Schülerfleiss, an dem notwendigen Lernantrieb durch die p.t. Elternschaft, wenn die ehrgeizigen Jung-Suomis bessere Ergebnisse bringen?

  28. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    07. Februar 2011 18:31 - Die Abtreibungsklinik, ein Zuhälter und die 13-Jährigen

    Also bitte: mit vorauseilenden Negativ-Beurteilungen allfälliger Reaktionen von Kirche und ÖVP auf irgendwelche "hurtige" oder abtreibungsfördernde Aktivitäten jeglicher Art sollte man nicht übertreiben.
    Immerhin sind die christlichen Kirchen noch immer an vorderster Front der Abtreibungsgegner zu finden, und auch die Mehrheit der ÖVP-Verantwortlichen ist immer für den Schutz ungeborenen Lebens eingetreten; wenn H.C. Strache auch dieser Meinung ist und dies auch mit Taten belegt, wird die Abwehrfront in unserem Land sicher erheblich gestärkt sein!

    Nun ja, Fristenlösung und Abtreibungsparagraph sind Realität; die Zeit lässt sich diesbezüglich wohl nicht mehr zurückdrehen.
    Auswüchse und Übertreibungen der geschilderten Art werden wir in Österreich mit Hilfe der verbündeten Mitte/Rechten jedoch wohl verhindern können, oder?

    Auch die Gefahr der "Muslimisierung" sollte nicht übertrieben dargestellt werden.
    Im Zeitrahmen von Jahrzehnten und Jahrhunderten können ethnische und religiöse Verschiebungen und Verwerfungen wohl nicht ausgeschlossen werden: alles schon dagewesen!
    Wenn die Völker Europas ihre inzwischen etablierte Dekadenz-Geisteshaltung ein wenig hintanhalten, besser noch revidieren; wenn wir und unsere Nachkommen unsere abendländischen Werte tatkräftig leben, bewahren und verteidigen, dann sollten wir uns um die Zukunft nicht allzu viele Sorgen machen.

    Wenn's anders läuft? Nicht nur, aber auch: selber schuld!

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    05. Februar 2011 08:08 - So viele kluge und anständige Menschen! (Ohne Ironie)

    Um auch konkret auf einige Punkte des A.U.-Positiv-Paketes einzugehen, noch einige kurze Anmerkungen:

    Offiziersnachwuchs:
    ich bin stolz auf diese jungen Leute! Da brauchen wir uns um intelligenten Nachwuchs in den Führungsrängen unseres Heeres nicht zu sorgen!

    Südtirol:
    meine zweite Heimat und Sehnsuchtsland (neben Istrien) meiner kargen Freizeit!
    Kluge, liebenswerte und tüchtige Menschen: vom LH bis zum einfachen Weinbauern!

    Von Tschechien bis Spanien:
    ein Lehrbeispiel für unsere Roten: die dort Verantwortlichen sind inzwischen in der Jetztzeit angekommen!

    Steiermark / Mindestsicherung:
    Bravo, Steirer! Da kommt - unabhängig von politischer Farbenlehre - Euer Wirklichkeits- und Gerechtigkeitssinn ins Spiel. Es ist edelste menschliche Pflicht, im Familienverband Bedürftigen Halt, Zuversicht und Hilfe in Notfällen zu geben!
    Wer dazu eine andere Meinung hat, dem ist wohl nicht zu helfen!

    Damit genug.
    Dank an A.U. für seinen heutigen Beitrag!

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    04. Februar 2011 15:17 - Fußnote 168: Der Staatsbankrott naht

    Jenseits aller wirtschaftswissenschaftlichen Spezialkenntnisse (ich bin seit mehr als dreißig Jahren nur einfacher selbständiger Kaufmann), möchte ich zum Thema nur soviel sagen:
    Wenn fast alle Staaten unserer Welt jährlich weitere Schulden machen (vor allem, um auch die Zinsen für ihre aufgehäuften Schulden bezahlen zu können), dann muss es ja wohl eines Tages zu Staatsbankrotten kommen, bei einigen früher, bei anderen später.

    Ich frage mich nur, wer und wo die mächtigen Financiers unserer Welt sind, die falitten Staaten immer wieder Kredite geben und so das Rad des Wahnsinns laufend in unheilvoller Bewegung halten. Anonyme, gierige Kraken ?

    Eines ist wohl klar: irgendwann einmal kommt das große "Halali"!

    Und wenn's weltweit so richtig kracht: dann Gnade uns Gott!
    Von da an werden sich die Staaten und die Menschen auf wesentlich niedrigerem Niveau als jetzt neu organisieren müssen!

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    26. Februar 2011 15:36 - Islamische Republik Österreich

    Kurz noch einmal:

    ich meine, wir sollten uns an den Bayern ein Beispiel nehmen: dort sind die religiösen Bräuche noch viel stärker im Leben verankert, die Gesellschaft ist urban, und vor allem: die Bayern haben sicher nicht so viel Schiss wie wir, von den Türken, sonstigen Mohammedanern und sonsten Fremden vereinnahmt zu werden.
    Ich glaube, uns fehlt es einfach am Mut, den unangenehmen Entwicklungen wirksam entgegenzureten!

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    12. Februar 2011 05:59 - Nicht Ägypten, sondern der Sudan macht die Welt besser

    Den Reflexionen unseres A.U. über das Selbstbestimmungsrecht von (Teil-)Völkern kann ich schon einiges abgewinnen; die angeführten Beispiele sprechen für sich!

    Etwas skeptischer bin ich jedoch hinsichtlich einer Verallgemeinerung dieses Rechtes bis zur Aufspaltung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und -Ethnien in kleine bis kleinste staatliche Einheiten.
    Da meine ich doch, dass gegenseitiges Verständnis untereinander und der Wille zum Erhalt lebensfähiger politischer Einheiten stärker sein sollten, als egoistische und teilweise auch zerstörerische Manifestationen ungezügelter Separationsbestrebungen.

    Nehmen wir als (geglücktes) Gegenbeispiel doch die Schweiz: da leben vier (und mehr) selbstbewusste, sprachverschiedene und fleißige Volksstämme unter dem sicheren Dach eines gemeinsamen Staatswesens, wohl mit ausgeprägtem Eigenleben in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht, aber doch: gemeinsam!

    Und seien wir doch ehrlich! Wir würden es ja auch nicht wirklich verstehen, wenn unsere braven Vorarlberger plötzlich Separationsbestrebungen in Richtung der eben positiv erwähnten Schweiz entwickeln würden. Da sei Gott vor!

    Guten Morgen!

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    11. Februar 2011 07:08 - 1789, 1848, 1917, 2011

    Zur Situation in Ägypten nur soviel:

    eine echte Revolution braucht, um schlussendlich siegreich zu bleiben, charismatische Anführer, echte Revolutionäre mit klarer Zielrichtung und echtem Tatendrang.

    In Ägypten (und auch vorher in Tunesien) gingen wohl Volksmassen - mit dem klaren Ziel , die autoritären Staatsführer und Strukturen zu stürzen - auf die Straße, doch es mangelt anscheinend an Führerpersönlichkeiten, die die Volkswünsche und -Erwartungen zu bündeln verstehen und den noch vorhandenen Autoritäten als Volkswille wirkungsvoll entgegenhalten!

    So könnte es dazu kommen, dass die Demonstrierer schlussendlich resignieren und wieder nach dem "normalen Leben" trachten.

    Hoffen wir, dass nicht auch in Ägypten der alte Spruch: "die Revolution frisst ihre Kinder" wahr wird; das hätten sich die mehrheitlich jugendlichen und sympathischen Demonstranten wirklich nicht verdient!

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    10. Februar 2011 12:31 - Die Kultur steckt bis zum Hals im Fördersumpf

    Wieder einmal der Erste, der die neue A.U.-Meldung liest (ich warte auf einen Auftrag eines wichtigen Kunden)!?

    Kultur- und Kunstförderung ist absolut wichtig; wir alle profitieren von echten Kultur-und Kunst-Hervorbringungnen ungemein! Bereicherung unseres Lebens!

    Vieles, was heute mit großem Finanzaufwand "gefördert" wird, ist jedoch nicht wirklich förderungswürdig. Da wird vielzuviel Schund, Abseitigkeit und förderungsunwürdiger Schrott gefördert und am Leben erhalten; dies vielfach aus den (unlauteren) Gründen, den heutigen "way of life" und auch die vielfachen Hilfszuarbeiter der Parteien zu bedienen!

    Echte, wahrhafte Künstler werden sich auch heute - oft sicher quälend langsam - im Bewusstsein der aufnahmebereiten Menschen durchsetzen.

    Von den subventionsverteilenden Stellen kann man eigentlich nicht erwarten, dass sie die Unterscheidung zwischen echter Kunst, (Polit-)Kitsch und Kultur-Schrott wirklich seriös treffen können: dazu ist unser Politikerpersonal viel zu unqualifiziert und überdies extrem borniert!

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    03. Februar 2011 19:55 - Die knallroten Fäden in Androschs Phrasensumpf

    Ich habe ehrlich gesagt aus Zeit-und Lustmangel den Volksbegehrens-Text lediglich überflogen. Unser A.U. hat ihn ja inzwischen studiert und entsprechend abgeurteilt!

    Gleich zu Herrn Androsch: der Salzbaron will auf seine alte Tage nicht nur den supererfahrenen "elder statesman" spielen, jetzt geriert er sich auch noch als weiser "Vater der Nation"!

    Über die Wahnsinns-Kostenverteuerungen bei Realisierung der Volksbegehrens-Forderungen wurde bereits gesprochen; das Affentheater um die nun vermiedenen "Reizwörter" zeigt die Inhomoginät der Voplksbegehrens-Veranstalter und -Befürworter.
    Noch ein Wort zur Gesamtschule der 10 - 14-Jährigen: wie stellen sich die Erfinder und Befürworter dann den Übergang in die zur Maturareife führende Obermittelschule vor?
    Wird es bei flächendeckender Einführung (nur) der NMS doch Gymnasien geben, allerdings dann lediglich mit fünften bis achten Klassen? Ist das alles wirklich durchdacht?
    Irgendwie scheint mir das recht abenteuerlich!
    Daher wiederhole ich meinen alten Spruch:
    Hände weg vom Gymnasium!

    Guten Abend!

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    23. Februar 2011 07:30 - Es führt ein Tunnel nach nirgendwo

    Wir haben gestern Abend den Tiroler LH Platter zornbebend erlebt!

    Für mich ein weiterer Beweis, warum bei uns hinsichtlich Verwaltungsreform und sinnvoller Neuordnung der Zuständigkeiten im Staate Österreich nichts weitergeht!
    Die Länderfürsten (egal, ob Rot oder Scharz) blasen sich auf, als seien sie von Gott gesandte Schirmherren über das eigene Landesvolk, und bedenken dabei nicht, dass es auch noch andere Länder und darüberhinaus ein Volksganzes gibt!

    Zur Bewertung der Tunnel-Sinnhaftigkeit fehlen mir Qualifikation und eigene Meinung; ich weiß nur, dass mit dem Arlberg-Tunnel die netten Vorarlberger endgültig in Österreich angekommen waren.

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    20. Februar 2011 05:40 - Hoch Fischer! Hoch die FPÖ! Hoch die Österreicher und noch ein paar!

    Aus Zeitgründen kaum möglich, auf die vielen (meist positiv besetzten) Punkte genauer einzugehen. Daher nur soviel:

    Dem Herrn ANDROSCH sollte durch weitgehende Nichtbeachtung seines "Begehrens" eine gesunde "Volkswatschen" verabreicht werden:
    es sieht ganz danach aus; gut so!

    Die FREIHEITLICHEN? Eine erfreuliche Geste! Ob's was nützt, werden wir sehen!
    Weitere Profilierungs-Schritte dringend erforderlich!!

    DAVID CAMERON:
    da sieht man, dass es auch bürgerliche Politiker mit Mut und Visionen gibt!
    Derzeit zwar im UK, hoffentlich bei uns auch wieder einmal (Schüssel, Schüssel, wo bist Du geblieben?)

    Und unser BP FISCHER?
    Also, bitte: mutig war und ist der nie! Immer in WC-Nähe, wenn's kracht oder seine Meinung gefragt ist.
    Den Satz von den Rechten und Pflichten hat ihm sicher ein kluger Ghostwriter vorgeschlagen, um seinem Meister ein wenig mehr Profil zu verpassen.

    Zum Schluss noch der Herr NIESSL!
    Dessen Geistesqualitäten entsprechen anscheinend in etwa der relativen Kleinheit des schönen Burgenlandes!
    Es heißt zwar üblicherweise: klein, aber gut. Im Fall des Burgenland-Capos wäre etwas mehr im Oberstübchen jedoch recht sinnvoll.
    War der mal Lehrer?

    Das ist mein Wort zum Sonntag!
    Einen schönen guten Tag wünsche ich Ihnen!

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    19. Februar 2011 06:09 - Staatssportler, Privatkapellen und Sklavenkellner

    Also, werte Herrschaften, dazu meine morgendliche Meinung:

    diese Auswüchse früherer Feudalzeiten wie vornehme Offizierskasinos und Blasorchester zum Besuch auch autoritären Staatsführer, kann man unserem Burgenland-Sozi ja wirklich nicht anlasten; da hätte A.U. in ihm wahrscheinlich eher einen Befürworter zum Abschaffen derartiger Jungdiener-Missbräuche:
    der Mann hat ja gerade vor, die Gruppe der Jungdiener überhaupt abzuschaffen!

    Aber wenn wir schon beim Abschaffen sind: zuerst sollte sich Herr Darabos doch am besten selbst abschaffen; das wär' doch was im Sinne bundesheerlicher Hygiene, oder?
    Die Bundesheersportler-Förderung würde ich allerdings kurz- bis mittelfristig eher nicht antasten, da sich unser Medaillenspiegel dann wohl ganz wesentlich reduzieren würde!

    Also bitte alles mit Maß und Ziel, liebe Bundesheer-Reformer im und außer Dienst!

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    15. Februar 2011 18:08 - Die Krise ist vorbei – sind es unsere Sorgen auch?

    Heute noch einmal, und diesmal ganz persönlich:
    die vielen pessimistischen Aussagen Dr. Unterbergers und vieler unserer hervorragendsten Poster legen sich mir schön langsam auf's Gemüt!

    Mir könnten die vielen Unheil- und Schreckens-Szenarien ja bereits ziemlich "wurscht" sein, doch für meine große Familie (und natürlich auch für die anderen Menschen hier und überall) würde ich mir mittel- bzw. langfristig wirklich "eine bessere Welt" wünschen, als sie derzeit von so vielen intelligenten Mitpostern bereits für die nächste Zukunft beschrieben und erwartet wird.

    Sollten die in den Raum gestellten Unheilszenarien in absehbarer Zeit wirklich mit der vielfach befürchteten elementaren Wucht über die zivile Welt hereinbrechen, dann wird es wohl überall drunter und drüber gehen!
    Es ist jedoch meine Hoffnung, dass sich - trotz möglicherweise dramatischer Entwicklungen am Finanz- und Wirtschaftssektor - schlussendlich doch wieder die positiven Überlebenskräfte bei uns und überall durchsetzen, und wieder eine neue Aufwärtsentwicklung einleiten werden; wahrscheinlich von einem herabgestuften Niveau ausgehend, aber doch wieder nach oben tendierend.

    Auch in schweren und unsicheren Zeiten halte ich es für besser, eine optimistische Sicht der Dinge zu bewahren. Natürlich ist es klug und sinnvoll, realistische Strategien für den Fall der Fälle zu entwickeln;
    das Leben JETZT sollte man sich jedoch nicht schon hier und heute "vorbeugend" vermiesen lassen!

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    07. Februar 2011 18:51 - Wärmeinseleffekt täuscht Klimaerwärmung vor

    Der Mann gefällt mir; erstens glaube ich ihm gern, weil seine Erkenntnisse ganz in die Richtung gehen, die mir als Laien (jedoch Verächter der CO2-Lüge!) recht gut gefallen.

    Zweitens hoffe ich (als Laie), dass seine Erkenntnisse mehrheitlich zutreffen und wissenschaftlich fundiert sind; insgesamt spricht mich die ruhige und seriöse Art und Weise, wie Herr Kowatsch seine Klima-Thesen vorbringt, jedoch sehr angenehm an!

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    20. Februar 2011 05:47 - Grüner Anschlag auf Bettler-Gesundheit

    Da haben mir andere Spätschlafengeher bzw. Frühaufsteher bereits "das Wort aus dem Mund genommen"!
    Das ist Journalistik auf höchstem Niveau (wie wir es von A.U. eben gewöhnt sind)!

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    17. Februar 2011 05:07 - Alternativenergie: Forschen statt fördern

    Zum Thema:

    - ich ärgere mich laufend über die Verschandelung unserer schönen Landschaft durch die wie Schwammerln aus dem Boden schießenden Windrad-Ungetüme!

    - ich wundere mich über die vielen harmlosen Naivlinge, die ihre Dächer mit wenig effektiven Solarpaneelen bepflastern. In südlichen Ländern, ja! Bei uns ein wenig sinnvolles und teures "Vergnügen"!

    Aber - bitteschön: "jedem Tierchen sein Pläsierchen"!

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    15. Februar 2011 11:14 - Die Krise ist vorbei – sind es unsere Sorgen auch?

    Heute kurz noch einmal:
    Dip und Double-Dip, von mir bisher eigentlich unbemerkte neue Bezeichnungen für sehr unangenehme und hier vielfach vorausgesagte bzw. erwartete Finanzkollapse jeglicher Art. Ja, ja, das neumodische Denglisch!
    Und wenn uns zu schlechter Letzt vielleicht auch noch ein Triple-Dip ereilen sollte, dann:
    "Hut ab zum Gebet",
    und
    "Auf zum letzten Gefecht"!

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    18. Februar 2011 06:15 - Die Revolution steht rechts, die Bewahrer links

    ich ergänze: ...meine volle Zustimmung ..
    (aber das hätten Sie sich wohl auch ohne meine Berichtigung "zusammengereimt")!

  45. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    10. Februar 2011 06:55 - Hoffentlich geht Ruttenstorfer endgültig frei

    Recht ambivalent und ziemlich verklausuliert, was uns Dr. Unterberger da heute vorsetzt!
    1:0 für Ruttenstorfer, 1:1 unentschieden? Oder doch eine versteckte "Watschn"?

    Ganz kenne ich mich nicht aus; sei's drum, wir werden eh' nicht gefragt!

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    01. Februar 2011 06:20 - Warum das Ende der Wehrpflicht falsch wäre

    Ich habe es hier schon kürzlich gesagt: wir haben im Forum derart viele seriöse und kundige Wehrexperten (siehe Scheiber, Volpini, phaidros u.v.a.), dass ich als Weißjahrgängler kaum kompetent mitreden könnte (und es auch nicht will).

    Was ich mir als Vater, Groß- und Urgroßvater vom künftigen Bundesheer erhoffe und erwarte, sei hier in wenigen Worten angeführt:

    Sicheres Bollwerk im Falle kriegerischer Auseinandersetzungen;
    Schutz und Hilfe bei Natur- und sonstigen Katastrophen-Szenarien;
    Lebensschule für unsere jungen Leute, einschließlich (wenn nicht anders organisiert)
    Sozialeinseinsatz im Dienste der Alten, Kranken und Schwachen!

    Wie und in welcher organisatorischen Form diese Anforderungen im Rahmen eines neuen Bundesheeres bestmöglich verwirklicht werden können, ist in intelligenter Diskussion und seriöser Sachabwägung abzuklären; die Diskussionsbeiträge unserer kompetenten "Friedenskrieger" liegen ja gar nicht so weit auseinander!


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