Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 06:20 - Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

    Es ist nicht nur Dummheit, lieber Herr Dr. Unterberger, da steckt viel mehr dahinter!

    Es geht um die systematische Zerstörung unserer Gesellschaft, unserer Kultur und aller traditioneller Werte, um die Aufhetzung der Geschlechter gegeneinander, die Herabwürdigung des Begriffes "Mutter" und dabei gleichzeitig die Öffnung sämtlicher Schleusen für kulturfremde Einwanderer mit dem Ziel nicht nur das österreichische sondern alle europäischen Völker in ihrer derzeitigen Form zu destabilisieren und letztlich zu vernichten!

    Eine Verschwörungstheorie? Mitnichten! Ich stellte kürzlich hier einen Link mit einer Zitatensammlung links-grüner Politiker in den Blog, diese Getalten sprechen es ja offen aus, sie wollen Deutschland zerstören (der Beitrag wurde mittlerweile gelöscht, lediglich ein Zitat habe ich noch gefunden):

    "Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern."
    Daniel Cohn-Bendit

    http://freiundquer.de/index.php/leichte-kost/?title=gesammelte-weisheit-in-zitaten&more=1&c=1&tb=1&pb=1

    Ja, sie wollen diese Republik verändern, zu einem Überwachungsstaat besitz- und perspektivloser, schlecht ausgebildeter und möglichst kinderloser, von Sozialhilfe abhängiger Sklaven. Geduldete oder sogar geförderte Kriminalität ist ein willkommener Helfershelfer dabei.

    Es ist ein Teufelswerk, sie versprechen uns das Paradies und sind dabei, die Hölle auf Erden zu schaffen!

    Es ist noch nicht ganz zu spät, vielleicht wachen die Bürger endlich auf, wenn sie zunächst einmal aller ihrer Ersparnisse beraubt worden sind.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2013 06:13 - Wolfgang Petritsch: Ein Rücktritt ist fällig

    Wolfgang Petritsch ist ein gebürtiger Kärntner Slowene; Ehrendoktor der Klagenfurter Universität und u.a. Autor des Buches "Kärnten liegt am Meer" und als solcher Sprecher Förderer der slowenischen Volksgruppe.
    http://www.ahs-aktuell.at/buecher/petritsch/petritsch.html

    Man sollte daher seine geforderte Loyalität zum österreichischen Staat und seiner Regierung in dieser causa nicht zu eng auslegen, schließlich ist er ja auch internationaler Sozialist und erklärter Freund Israels.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2013 18:21 - Die schwere Vergewaltigung und der verschwiegene schwere Raub

    Ich verstehe den Blog nicht mehr.
    Zum dritten Mal wird hier über sicherlich ernste Dinge diskutiert, aber sie sind in Wahrheit nur Kleinigkeiten im Vergleich zum Weltgeschehen:

    GOLDMAN SACHS PROBT DEN BANKENRUN

    Europäische Großbanken, darunter die Deutsche Bank und Crédit Agricole sind bail-out Kandidaten, d.h. sie sind unterkapitalisiert und haben zu große Risken in ihren Büchern.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/27/goldman-sachs-deutsche-bank-und-credit-agricole-sind-bailout-kandidaten/

    EU-FINANZMINISTER BESCHLIESSEN ZWANGSABGABE FÜR SPARER ZUR RETTUNG VON BANKEN

    Die Zwangsenteignung der Sparer wird sukzessive auf Schienen gebracht!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/27/eurogruppe-einigt-sich-erst-zahlen-aktionaere-und-glaeubiger-dann-die-sparer/

    usw.usf.....

    Und worüber diskutieren wir hier in diesem Forum?
    U.a. derzeit über die Vergewaltigung eines 14-jährigen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2013 11:06 - Bildung in Österreich: viel Geld, viel Unzufriedenheit, viele Fehler

    Wann wacht dieses Land endlich auf und beendet diese unerträglichen Zustände in sehr vielen öffentlichen Schulen Österreichs?
    Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem Wiener Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, er berichtete mir Ungeheuerliches wie es an manchen Schulen zugeht.
    Immer mehr Pädagogen besuchen seine Praxis weil sie einfach nicht mehr weiter können. Ein normaler Unterricht sei nicht mehr möglich, agressives Verhalten an der Tagesordnung, selbst Volksschullehrer werden von 8jährigen Schülern beschimpft und beleidigt.
    Der Mix aus schlecht bis gar nicht erzogenen Kindern und kulturfernen Zuwanderern ist ein giftiger Cocktail, der das gesamte Bildungssystem paralysiert.
    Da kann man noch so viel Geld hineinstecken, so wird das nix, wer will da noch Lehrer an einer öffentlichen Schule werden, wenn er im Alter von 40 Jahren psychisch und physisch am Ende ist!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2013 06:53 - Der Gebührenkrieg: Wie sich die Roten lächerlich machen und was die Schwarzen seltsamerweise vergessen

    Ein Land und eine Koalition der Skurilitäten.

    Jeder kann es förmlich riechen, dass wir uns am Rande einer großen Finanzkatastrophe befinden. Die Lage in den großen Schuldnerstaaten wird immer dramatischer, der Die Eurozone befindet sich im steilen Sinkflug.

    Eine Enteignung der Sparer und drastische Steuererhöhungen werden immer mehr zur Gewissheit, wir stehen vor der Pleite.

    Und was machen die beiden Regierungsparteien, Ablenkungsmanöver und uneinlösbare Versprechungen:

    Die ÖVP verlangt "leistbares Wohnen", was immer darunter zu verstehen ist.
    Gleichzeitig verlangt Spindelegger ein Ende der Blockade bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
    Irgendwann dürfte er den Beitrag eines "Standard-Leihjournalisten" in der Presse gelesen haben: "Die Migranten sind Nettozahler"
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1418483/OECD_Der-Migrant-ist-ein-Nettozahler?_vl_backlink=/home/index.do
    (Haben die Hühner heute schon gelacht?)

    Die Frau Heinisch-Hosek verteidigt das frühere Pensionsantrittsalter der Frauen als "mehr als berechtigt"
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1418234/Niedrigeres-FrauenPensionsalter-mehr-als-berechtigt?from=gl.home_politik

    In Vorwahlzeiten angesichts einer existenzbedrohenden Krise des Landes überbieten sich die Parteien mit Lügen, unfinanzierbaren Versprechungen und stellen mit ihrer beinahe täglichen Verar....g der Menschen ihren Machthunger, ihr Kleben an den Pfründen gepaart mit totaler Inkompetenz unter Beweis.
    Wie bekommen wir diese dilettantische Kamarallia weg von den Futtertrögen, ich sehe keine Alternativen, es muß offensichtlich noch viel schlimmer kommen!

    P.S.
    Auch im Nachbarland mangelt es nicht an Skurilitäten:
    Der tschechische Präsident verteidigt seinen Hang zum Glas dem Argument
    Hitler war Abstinenzler und Churchill hat gesoffen, Churchill hat den Krieg gewonnen!
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/488350/Politik-skurril_Tschechiens-Praesident-trinkt-weil-Hitler

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 07:32 - Die schwulen Adoptionen und das Recht

    O.T. Bildungspolitik "WIR VERNICHTEN DAS GYMNASIUM"

    Auszug aus einer interessanten Diskussion zwischen Heinzlmeier und Töchterle

    "Die Sozialdemokratie hat keinen Respekt vor dem kulturellen Erbe. Und für mich ist die Institution, die das am dramatischsten artikuliert und der die Sozialdemokratie verfallen ist, die PISA-Agentur. Die steht für eine Bildungspolitik, in der kulturelle Traditionen keine Bedeutung mehr haben.".....

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1413503/-Wir-vernichten-das-Gymnasium?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 06:56 - Vom Bünde-Proporz über den Geschlechter-Proporz ins politische Nirwana

    Die Personaldecke der Wiener ÖVP ist so dünn, dass man durch sie ihren eigenen Nachruf lesen kann!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 11:11 - Vom Wilhelminenberg zum Küniglberg – über beiden Gipfeln ist Ruh

    Unglaublich und abscheulich sind diese Begebenheiten und unerträglich diese Vertuschungsmanöver der SPÖ. Sie zeigen die wahre Fratze des Sozialismus!
    Danke Frau Silvia Berger für diesen Kommentar!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2013 08:43 - China sagt: Dankeschön

    Das "Milky girl account" der Gewerkschaft ist ganz simpel gestrickt:

    -Wir brauchen WACHSTUM
    -Daher brauchen wir höheren KONSUM
    -Den erreichen wir nur durch höhere LÖHNE

    Nur das verstehen die Mitglieder und SPÖ-Wähler, sogar im hintersten "Wood-Quarter"
    *Ironie aus*

  10. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2013 13:56 - Die Prioritäten dieser Regierung: Beton statt Kinder

    Ein bemerkenswerter Beitrag im "Standard":

    "GUNST AM BAU ODER DIE UNGENIERTHEIT DER MACHT"

    Wie die Stadt Wien die Skyline der Stadt durch Investoren mit teilweise sinnlosen und schlecht genützten Hochhäusern zubetonieren läßt. Und diese dann noch mit Ehrenzeichen bedenkt. Wo sind da wieder Millionen an Korruptionsgeldern hingeflossen?

    "Bürgermeister Michael Häupl ehrte dieser Tage Immobilentycoon Erwin Soravia mit der Verleihung des Godenes Ehrenzeichens für Verdienste um die Stadt Wien - Hätte es nicht besser heißen müssen: für Verdienste an der Stadt Wien?".....

    http://derstandard.at/1371170512584/Gunst-am-Bau-oder-Die-Ungeniertheit-der-Macht

  11. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2013 13:24 - Die Prioritäten dieser Regierung: Beton statt Kinder

    Es nützt nichts Herr Dr. Unterberger, in diesem Lande bestimmt die Gewerkschaft wohin die Reise geht und da wird eben weiter betoniert, "wichtige" Bauprojekte, wie z.B. der Koralmtunnel müssen Arbeitsplätze sichern, damit den Betonköpfen die Pfründe erhalten bleiben, bis zum Untergang!
    Alle Budgetvorhersagen sind Makulatur bevor noch die Tinte getrocknet ist, alles nur Luftnummern und ein Tanz auf dem Vulkan.

    Ein Familienvater der vor dem Privatkonkurs steht, plündert noch einmal die Sparbücher seiner Kinder, um ins Kasino zu gehen!
    Wie die Regierung verspielt er die Zukunft seiner Kinder, die Kasinomentalität hat sich so in die Gehirne der Herrschenden gefressen, dass man nur mehr sagen kann, rette sich wer kann!
    Schade um die Zukunft unseres Landes, schade um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder!

    So sieht es leider aus in unserem ehemals schönen Land!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 10:27 - Schlechtes Börsenland, schlechtes Wirtschaftsland

    Die guten Zeiten der Wiener Börse sind längst vorbei....

    Nach einem kurzen Zwischenhoch 1966 nach dem Wahlsieg der ÖVP dümpelte die Börse weiter dahin, bis dann ein amerikanischer Investor den Wiener Markt wachküßte und ihn international bekannt machte.
    Jim Rogers erkannte die starke Unterbewertung der Aktien und die guten Aussichten, welche durch starke Mittelzuflüsse der zu gründenden Pensionsfonds(kassen) erfolgen würden.
    Legendär sein damaliger Sager bei einem Interview mit dem Wall Street Journal:
    "Wienerberger? I love it allready!"

    Die Pensionskassen wurden zum Flop, die Privatisierungen zogen sich hin und waren halbherzig. Heute ist Wien eine bedeutungslose Randbörse, mit wenig interessanten Titeln, geringen Umsätzen (leicht manipulierbar - Telekom!) und Bankaktien mit erheblichen Risken im Osteuropageschäft.
    Dazu noch die staatlichen Regulierungen, die Kursgewinnsteuer und die Ankündigung der Finanztransaktionssteuer waren schließlich nur noch weitere Hiebe auf den schon am Boden liegenden Wiener Aktienmarkt!

    Wahrlich ein sozialistisches Meisterstück unter tatkräftiger Mithilfe der ÖVP!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2013 17:11 - Manche sind halt gleicher: das Inselfest

    Die Stadt Wien auf dem Weg in die Pleite....
    Wie man in Deutschland die Situation in der Bundeshauptstadt sieht:

    "Wien steckt in der Schuldenfalle. Sobald die Zinsen für geliehenes Geld wieder steigen, könnte die Situation eskalieren. Die Regierung versucht indes, den Bürgern die Situation durch Manipulation der Schulden- und Arbeitslosenstatistik schön zu reden."

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/06/52630/

    Die Schulden werden zwar offiziell mit 4,35 Mrd. angegeben, würde man die Verpflichtungen von Wiener Wohnen mitrechnen, käme die Stadt Wien auf rund 7,35 Milliarden Euro an Schulden. Dieser Betrag ist fast doppelt so hoch wie in der offiziellen Darstellung der Regierung. Und da nähern wir uns auf 10% des Brutto-Regional-Produkts.

    Von den Eventualverbindlichkeiten aus den Leasinggeschäften ist dabei noch gar nicht die Rede.

    Da spielen doch die angeblichen Kosten des Donauinselfestes von 5 Mio. doch überhaupt keine Rolle, einfach läppisch! :-)

  14. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2013 14:30 - Lebt die Gewerkschaft am Mond oder im Schlaraffenland?

    Wieder einmal ein Fleischhacker vom feinsten.
    Der ehemalige CR der Presse über den ORF, hier in voller Länge:

    "Man sollte den ORF eher früher als später zusperren und neu gründen

    16.06.2013 | 18:30 | MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

    Michael Spindelegger hatte kürzlich einen überraschenden Espritanfall. Im Zuge eines – wirklich nicht einfachen – Versuchs, die Unterschiede zwischen den beiden derzeitigen Regierungspartnern SPÖ und ÖVP deutlich zu machen, wies er darauf hin, dass in seiner eigenen Partei der 26-jährige Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz für die Erarbeitung des Parteiprogramms verantwortlich sei, in der SPÖ hingegen der 80-jährige Karl Blecha.

    Muss man nicht sofort für den intergalaktischen Kabarettpreis nominieren, aber für jemanden, dessen sprachliche Spritzigkeit im langjährigen Schnitt eher bei 80 als bei 26 liegt, auch wieder nicht ganz schlecht. Was Spindelegger nicht wissen konnte, ist, dass der Herr Bundeskanzler in solchen Sachen mehr moralischer Purist als politischer Humorist ist.

    Also kontaktierte Werner Faymann, der immer schon dazu neigte, eher über die eigenen Witze zu lachen als über die der anderen, am Samstag den „Krone“-Redakteur seines Vertrauens, um ihm folgenden Satz anzusagen (kein Witz): „Man kann gegen die Meinung eines anderen sein. Das ist das Wesen der Demokratie, und da darf man nicht empfindlich sein. Aber sich über das Alter eines Menschen lustig zu machen, das überschreitet die Grenzen des Zulässigen.“

    Faymann, bekanntlich ein Medientheoretiker aus Passion, hat sich wohl wieder einmal Marshall McLuhans legendären Satz zu sehr zu Herzen genommen: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, um Idioten Würde zu verleihen.“

    Ähnlich erging es dieser Tage auch Alexander Wrabetz, der demselben politmedialen Phänotypus angehört wie der Kanzler selbst, was vermutlich vor vier Jahren der Grund dafür war, dass der eine (Faymann) den anderen (Wrabetz) ganz nach dem österreichischen Highlander-Prinzip absägen wollte: Es kann nur einen Halben geben. Wie man hört, signalisiert der Kanzler für die Zeit nach der Wahl erneut Opferbereitschaft, was den ORF-Generaldirektor angeht.

    Wrabetz also, der ebenfalls regelmäßig um Würde ringt, erklärte dieser Tage, dass die Schließung des griechischen Staatsrundfunks „barbarisch“ gewesen sei. „Brand eins“-Kollege Wolf Lotter hat in einem „Standard“-Gastkommentar sehr schön die Anmaßung herausgearbeitet, die Wrabetz' Einlassung und die Stellungnahme der ORF-Redakteure darstellen. Beide Äußerungen sind von der Überzeugung getragen, dass Demokratien ohne staatlichen Rundfunk nicht existieren können. (Man muss übrigens der guten Ordnung halber festhalten, dass sich aus diesem Anlass unter die üblichen Digi-Psychos im standard.at-Forum Individuen gemischt haben, die seinen Text offensichtlich verstanden haben. Es gibt noch Hoffnung.)

    Wenn man sich die Sache genauer ansieht, kann man die Entscheidung der griechischen Regierung, ihren teuren Nischensender zuzusperren, aber auch kritisieren: Es ist viel zu spät passiert. Das hat erstens unnötig viel Geld vernichtet und gefährdet zweitens das Vorhaben, nämlich einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in angemessener Dimension zu organisieren: In einer so polarisierten Situation, wie sie derzeit in Griechenland herrscht, wird eine solche Maßnahme auch bei Menschen Entsetzen auslösen, die sie unter „normalen“ Bedingungen verstünden.

    Was wir in Österreich daraus lernen könnten? Dass es besser wäre, den ORF eher früher als später zuzusperren, um ihn neu zu gründen"

  15. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2013 15:03 - Fußnote 448: Die Friedenstruppe ist nur für den Frieden da

    Ausgerechnet im Auftrag der UNO, deren Resolutionen von Israel ständig ignoriert werden, soll Österreich die Sicherheitsinteressen dieses Staates mit dem Blut unserer Soldaten beschützen, nein Danke! Dafür wären andere auserwählt!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 15:10 - Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

    Und noch ein O.T.
    Wie der ÖRF soeben berichtet, steigt die Zahl der Asylwerber zuletzt stark an, besonders der aus Syrien, 2/3 der Anträge werden bewiligt.
    Die meisten Asylwerber kommen aus Russland (sic!), Afghanistan und Syrien.
    Wie kommen die eigentlich hierher, mit dem Flieger, mit der Bahn oder per Anhalter?
    Ich wußte bislang nicht, dass wir eine gemeinsame Grenze mit diesen Ländern haben?
    Irgendwann habe ich einmal etwas von sicheren Drittstaaten gehört. ;-)

  17. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2013 09:29 - Ein Urteil ist ein Urteil und sonst nichts

    Silvio Berlusconi und die Justiz....

    Berlusconi hat die italienische Justiz immer wieder heftig angegriffen, sie als korrupte linksverseuchte Bande und Teil einer kommunisten Verschwörung bezeichnet und dabei auch Richter und Staatsanwälte persönlich beleidigt. Er hat eine Reform der Justiz und ein Ausmisten dieses Augiasstalles nach einem Wahlsieg versprochen, trotz aller seiner Verfehlungen und Rechtsbrüche teilen viele Italiener seine Meinung.

    Die überzogene Rache der Richter(innen) ist daher verständlich, da gibt es jede Menge offener Rechnungen!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2013 09:14 - Die Tschechen habens einfach besser

    A.U. schreibt
    ...."Er hat so viel für die Versöhnung mit den Sudetendeutschen getan wie kein anderer tschechischer Regierungschef......"

    Habe ich da etwas verschlafen, wurden die Benes-Dekrete vielleicht gar mittlerweile außer Kraft gesetzt? ;-)

    Mein Verhältnis zur Tschechischen Republik bleibt nach wie vor zwiespältig, Neid kann ich dabei jedenfalls nicht erkennen.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2013 07:14 - Die schwulen Adoptionen und das Recht

    Es ist zwar vorläufig nur ein Minderheitenprogramm aber ein weiterer Schritt zur Zerstörung unserer Gesellschaft.
    Wie @pumuckl richtig schreibt:
    Zustände wie im alten Rom!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2013 07:15 - Fahrrad unser, das du bist…

    ..."ist es für die alternativen Ökojünger ein Kultobjekt, Gegenstand quasireligiöser Verehrung".

    Darum wird es auch so häufig gestohlen, wie die Maibäume oder die Reliquien des Heiligen Nikolaus von Myra (nach Bari)! :-)

    Danke Herr Reichel für diesen Beitrag!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2013 11:30 - Die Grünen und ihr altneuer Faschismus

    Lassen wir den guten Mann doch seine unsäglichen Wortspenden abgeben!
    Jedwede Zwietracht unter den grünen Kryptokommunisten ist herzlich willkommen, allerdings, innertürkische Auseinandersetzungen in unserer Heimat auszutragen ist eine bodenlose Frechheit, schickt sie alle nach Hause, sie sollen im Tränengas der türkischen Polizei wieder das Weinen erlernen über ihre verquerte Weltanschauung, wie kürzlich erst die unerträgliche Wahl-Türkin Claudia Roth!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2013 18:45 - Die klugen Schweizer und die dummen(?) Österreicher

    O.T.
    Über das harmlose Kaffekränzchen der Bilderberger:

    "Wie die Bilderberger die Welt regieren
    Oliver Janich

    Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel innerhalb der Machtelite. Der unermüdlichen Arbeit von Aktivisten und echten Journalisten wie Alex Jones, Alexander Benesch, Jürgen Elsässer oder zahlreicher Kopp-Autoren sei Dank, können sich die Bilderberger nicht mehr verstecken. Jetzt ist »Damage Control«, Schadensbegrenzung, angesagt......."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/oliver-janich/wie-die-bilderberger-die-welt-regieren.html;jsessionid=AC6DB1F6E06D8996F8D5B84F898B88D7

    ...und immer wieder diese schröcklichen Verschwörungstheorien,tststs :-)

  23. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:18 - Fußnote 445: Herr Professorin

    Ein weiteres Mosaiksteinchen zur Zerstörung unserer deutschen Sprache!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2013 10:18 - Plakat-Wahrheit und Wirklichkeit

    Nur zur Klarstellung:
    Der Name St. Marx ist abgeleitet von einer im 13. Jahrhundert in dieser Gegend befindlichen Kapelle eines Krankenhauses, welche dem Heiligen Markus geweiht war.

    Zum Ex- Ex- Ex-...und Neokapitalisten Hannes Androsch fällt mir nichts mehr ein! :-)

  25. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2013 15:35 - Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

    Gerade gefunden im Netz:
    Über die Verhunzung der deutschen Sprache:

    "Die Deutschen möchten anscheinend am liebsten eines: keine Deutschen sein. Darum auch geben sie ihren Kindern alle möglichen exotischen Vornamen, ganz egal, wie lächerlich sie auch klingen mögen. Und das setzt sich bei der täglichen Sprache fort: Wenn man nur die Fernsehzeitschrift aufschlägt, wird man erschlagen von Filmtiteln wie „Forgotten“, „Evil End“, „Guess Who“ … So, als wollte man scheibchenweise die deutsche Sprache abschaffen. Das passt auch manchen ganz gut in den Kram – keine Nationen und Völker mehr, keine eigene Identität – nur noch Konsumenten!"mehr...

    http://komma-magazin.de/cms/Denglisch/Sprache

    "Wir schaffen uns ab", so sagte schon Thilo Sarrazin!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2013 19:36 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Sieh mal einer an: Die Presse bringt zum 165. Juiläum auch einmal einen Leitartikel, dem man die Zustimmung nicht ganz verweigern kann, mit Ausnahme der letzten Absätze:
    "Sündenbock und Angriffsziel: Den Deutschen reicht es bald"
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1424723/Suendenbock-und-Angriffsziel_Den-Deutschen-reicht-es-bald?direct=1416110&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

    Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten sind da gleich weniger zimperlich:
    "Merkel ausspioniert: Die große Erpressung hat begonnen"
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/30/merkel-ausspioniert-die-grosse-erpressung-hat-begonnen/

    Jeder, der die Entwicklung der letzten Zeit kritisch verfolgt hat, ist keineswegs überrascht. Nur ganz große Naivlinge glauben noch an "Good old America".
    Wir werden noch unsere Wunder erleben!!!!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2013 11:52 - Zum Schulschluss noch ein Schuss Schuldummheiten

    Skurriles Österreich: "Der Regierungsrat und der Hofrat"

    Ein Freund von mir war Direktor an einem Gymnasium in Bad Aussee. Ende vergangenen Jahres ging er in den wohlverdienten Ruhestand. Kürzlich wurde ihm der Titel "Regierungsrat" verliehen, nicht vom Landesschulinspektor persönlich sondern einfach nur per Post.
    Auf meine Frage, warum bist Du nicht Hofrat geworden, meinte er, um Hofrat zu werden muss Deine Schule mindestens 8 Klassen gehabt haben und das ging sich bei mir nicht aus!

    Und da soll noch einer sagen wir brauchen eine Schulreform! ;-)

  28. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    23. Juni 2013 15:06 - Im Grund steht alles (nicht) im Buch

    O.T.
    Erdogan spricht (Rotfunk.Nachrichten 15:00):
    "Eine Internationale Banken-Zins-Lobby hat die gewaltsamen Demonstrationen in der Türkei und in Brasilien ángezettelt!"

    Das haben schon Menschen mit weniger deutlichen Aussagen mit ihrem Leben bezahlt!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2013 07:03 - Im Grund steht alles (nicht) im Buch

    ...."Aber der Erfolg ist total ausgeblieben....

    So ist das so nicht richtig, es wurde 1988 in Griechenland begonnen ein nationales Grundbuch/Hypothekenregister (KTIMATOLOGIO) aufzubauen, welches jedoch nach wie vor lückenhaft ist und nur in bestimmten Regionen resp. Gemeinden objektbezogen zur Verfügung. Bei den noch nicht erfassten Gebieten erfolgt die Eintragung nach wie vor nach dem Namen des Eigentümers.

    Bis Ende 2012 hätte diese Umstellung beendet sein sollen, Schlamperei, Misswirtschaft und Korruption haben sie jedoch verhindert. Die EU hat schon einmal Geld wegen Säumigkeit zurückverlangt, ich glaube diese 100 Mio. sind nur eine weitere Rate.

    Das griechische Grundbuch ist also weiterhin ein Fleckerlteppich da in vielen Regionen die Eigentumsverhältnisse noch immer nach Personen geführt werden (Ipothikofilakio) und nicht aufgrund von Flurstücknummern, eine unerträgliche Situation die Missbrauch und Rechtsstreitigkeiten Tür und Tor öffnet.
    Aber vielleicht ist das alles so gewollt!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2013 10:02 - Barack ratlos und jetzt?

    Nur so viel zur US-Administration: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...!"

  31. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    06. Juni 2013 13:45 - Fußnote 447: In Linz hört sich alles auf

    Wenn ein von Kenntnissen über Finanzderivaste völlig unbelasteter Finanzkämmerer von einem erfolgsgeilen Bankberater mit großartigen Erfolgsaussichten eines ihm auch nicht wirklich vertrauten Produktes überschüttet wird, dann ist der Grundstein für ein Debakel bereits gelegt.
    Zwei Newcomer spielen Kasino mit dem Geld der Steuerzahler, eventuelle Kick-backs (unstatthafte Provisionszahlungen) wurden bereits sicher veranlagt, es gilt natürlich -wie immer - die Unschuldsvermutung! :-)

  32. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    04. Juni 2013 06:51 - Wasser, weiße Nächte, Symmetriebesuche und Doris – wie hieß sie schnell?

    Was Sie alle gegen "die liebe" Dorli haben?
    Derartige Hochwasserschutzmaßnahmen sind doch ein Klacks.
    Die beschließt man nach unmittelbar nach dem Jahrhundertereignis (2002), baut sie kurz danach ruck-zuck auf und beim nächsten Hochwasser ist das Land gewappnet und sicher, sogar vor einem Jahrtausend-Hochwasser! :-)

    Ich möchte an dieser Stelle mein tiefes Mitgefühl mit allen von dieser furchtbaren Katastrophe betroffenen Menschen in Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik ausdrücken!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juni 2013 21:07 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Und jetzt noch "Die Welt":
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article117578738/US-Geheimdienst-spionierte-selbst-die-Kanzlerin-aus.html

    Und warum lassen wir uns das alles gefallen?
    Wir sind eine duckmäuserische Kolonie einer brutalen, skrupellosen, die Weltherrschaft anstrebenden Bande von Räubern und Erpressern!
    Unter normalen Umständen würde man hier ganz anders vorgehen:
    -Einbestellung des Botschaftes
    -Abbruch der diplomatischen Beziehungen
    -Abbruch der Handelsbeziehungen
    -Ausweisung sämlticher Diplomaten
    -Schließung sämtlicher US-Amerikanischer Stützpunkte
    -der Dollar wird nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert
    usw.usf.

    Aber bei uns in Bagdad? Wir kriechen die Marionette Obama noch in den A....
    und empfangen ihn als Staatsgfrast in Berlin!
    Ob solcher Verlogenheit und Feigkeit komme ich aus dem Grausen nicht mehr heraus!
    Ich sehe in Europa weit und breit keinen Politiker, der sich die Wahrheit zu sagen getraut, es sind alles gekaufte, korrupte und mainstream-gebügelte Armutschkerln!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juni 2013 09:43 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Das Problem der Abwanderung norditalienischer Unternehmen nach Österreich wurde in der "Presse" im Jänner thematisiert:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1328376/Venetien-beklagt-Abwanderung-von-Firmen-nach-Kaernten

    Dort wurde sogar von 7000 Firmen gesprochen:

    "In Österreich finden unsere Unternehmer ein System mit einem Steuerdruck von rund 25 Prozent, Bankengeheimnis und extreme Entbürokratisierung. Das sind drei Argumente, gegen die unsere Region nichts unternehmen kann. 16 Milliarden an Steuern wandern jährlich vom Venetien in die römischen Kassen ab. Wenn wir Autonomie hätten, würden wir genau wissen, was wir für die Unternehmen tun sollten, da hätte Kärnten keine Chance", sagte Zaia. Der Spitzenpolitiker der föderalistischen Oppositionspartei Lega Nord betonte, in den letzten Jahren seien aus dem Venetien 7000 Unternehmen abgewandert...."

    Egal ob 700 oder 7000 (ich halte selbst 700 für ziemlich hoch, selbst wenn man die vielen Eissalons und die organisierten Schwammerlplünderer einbezieht),
    Fakt ist, die fleißigen Norditaliener und Südtiroler haben es einfach satt, jährlich Zig Milliarden nach Rom zu überweisen wo das Geld in unbekannten Kanälen versickert.

    Dazu kommt noch die starke emotionale Bindung vieler Menschen in Friaul, Julisch-Venetien und weiteren Regionen zum alten Österreich, das ihnen näher liegt als der italienische Zentralstaat.

  35. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    22. Juni 2013 10:22 - Ich werde Frauen*referentin

    Sollte einer der Komilitonen einmal irrtümlich an so eine "Schiachperchten-Frauenreferentin" geraten sein, dann wird er sich sehr bald (ohne Anwerfen der Lavendelmaschine) kurzerhand mit den Worten verabschieden "Du bist sauanstrengend, diese Energie hab ich nimmer und da draußen stöckeln noch Alternativen herum, gerade hat mir eine ein SMS geschickt!"
    (@Polly Adler, Freizeit-Kurier 22.6.13)

  36. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    07. Juni 2013 14:30 - Karlsruhe: Die richtige Antwort wäre eine (wirklich) liberale

    O.T.
    Es war ja zu erwarten, einer ist immer der Erste:

    Keine Münzen an Privatleute: Indische Zentralbank verhängt Goldverbot

    "Indiens Zentralbank hat den Banken ihres Landes angewiesen, den Verkauf von Gold an Einzelkunden auszusetzen. Ihren Kunden sollen sie von der Investition in die Münzen abraten. Grund für das Verbot ist die Verschlechterung der indischen Handelsbilanz durch massive Gold-Importe......"
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/07/keine-muenzen-an-privatleute-indische-zentralbank-verhaengt-goldverbot/

    Ein Poster schreibt:

    "So könnte geschehen, was es bereits gegeben hat:
    Handelsverbot für Gold – mehr oder weniger weltweit.

    Den USA könnte das auch gelegen kommen.
    Und die können es global. durchsetzen.
    Damit wäre Ende mit Preissteigerungen, denn der Markt fehlte.
    Die US-Regierung könnte allein oder mit anderen den Preis bestimmen.
    So lieben sozialistische Regierungen ihre Märkte, die keine mehr wären."

    Dann also auf zum Schwarzmarkt, denn das Gold wieder immer seinen Wert behalten,
    den Goldmännern zum Trotz!

  37. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    03. Juni 2013 11:23 - Plakat-Wahrheit und Wirklichkeit

    O.T. Wenn die Brandstifter nach der Feuerwehr rufen.....

    US-Notenbank erschreckt Märkte: Inflation und Börsen-Crash möglich

    Ein Bericht der Fed hat die Aktienmärkte verunsichert. Die Kurse fielen am Freitag deutlich. Die US-Notenbank fürchtet den Ausbruch einer Inflation und zeigt sich über ein Ende der lockeren Geldpolitik besorgt. Die Börse sei nicht vorbereitet, es könnte zu „schmerzhaften“ Verlusten für Investoren und Privatpersonen kommen, so die Fed.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/03/fed-erschreckt-maerkte-inflation-und-boersen-crash-moeglich/

  38. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    01. Juni 2013 15:00 - Wie feministische Dummheit das Steuergeld verbrennt

    O.T.
    So läßt sich Deutschland von Frankreich erpressen:

    Merkel: Banken-Rettung in Frankreich künftig mit deutschem Steuergeld

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/01/merkel-banken-rettung-in-frankreich-kuenftig-mit-deutschem-steuergeld/

    "In einem bilateralen Übereinkommen hat Deutschland mit Frankreich einen weitreichenden Beschluss gefasst: Der Euro-Rettungsschirm ESM wird künftig auch für Bankenrettungen zur Verfügung stehen. Zunächst über einen gefinkelten Umweg, später dann auch direkt. Damit werden die deutsche Steuerzahler bei Bedarf auch zur Rettung der französischen Banken herangezogen......."

    Und den Bedarf wird sicherlich sehr bald geben!

  39. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    30. Juni 2013 21:37 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Unser früherer Poster Gerhard Michler ("Der Wertkonservative") schreibt nicht mehr in diesem Blog, aber eine seiner Gewohnheiten möchte ich dieses Mal ausnahmsweise wiederholen, ein Gedicht zum Sonntag:

    Stufen (Hermann Hesse)

    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ...
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

    Einen schönen Abend noch!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    28. Juni 2013 14:58 - ÖBB: Gut für die Partei, schlecht für die Steuerzahler

    Die Bahn hat ihre einstige Monopolstellung im Verkehrswesen durch den Bau von Autobahnen und den Flugverkehr sukzessive verloren. Die Anpassung war schmerzlich und zieht sich bis heute hin, schließlich gibt es ja den Staat, der stets immer für Ausfallshaftungen gesorgt hat.

    Da kann man eine herrlich geschützte Werkstätte daraus basteln, mit zu vielen pragmatisierten Eisenbahnern, frühem Pensionsantritt etc.
    In Österreich hat diese Anpassung besonders lange gedauert, da waren die Franzosen mit ihrem TGV viel früher, auch die Deutschen hinkten mit ihrem ICE lange hinten nach.

    Beim Gütervekehr kam noch die "just in time" Philosophie hinzu, da kann die Bahn mit ihrer schwerfälligen Logistik nicht mithalten und muss sich heute mit wenig rentablen Massengütern bescheiden.

    Da die Politik hier keine wirklich tiefgreifenden Reformen durchführte - auch nicht unter blau/schwarz - sind diese ÖBB heute nach wie vor eine kostspielige Modellbahnanlage der Eisenbahnergewerkschaft im Maßstab 1:1.

    Es ist allerdings zu hinterfragen, ob diese von der Alpine übernommenen Lehrlinge künftig einen Pragmatisierungsstatus erhalten werden, das glaube ich allerdings nicht.

  41. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    26. Juni 2013 17:41 - Investieren in Österreich? Danke, nein!

    Ich investiere weiterhin in Österreich, auf Teufel komm raus:
    In Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Mineralölsteuer, Kfz-Steuer etc.
    Mehr als 50% meines Einkommens gehen dabei drauf, aber was soll's,
    die Wirtschaft muss florieren, der Staat investiert für mich in sinnvolle Projekte,
    die Umverteilung funktioniert seit Jahren problemlos, ich bin ein zufriedener, glücklicher Österreicher, was will man mehr?

  42. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    21. Juni 2013 15:16 - Europa, Karlsruhe und die Folgen

    O.T.
    Zwei Frauen, die sich was trauen!
    Die Eröffnung einer "Beutekunst-Ausstellung" in St. Petersburg wurde abgesagt, weil Bundeskanzlerin Merkel bei ihrer Rede angeblich die Rückgabe von Beute-Kunstwerken fordern wollte.
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1421334/Eklat-vor-Merkels-Besuch-in-St-Petersburg?_vl_backlink=/home/index.do

    Die Immobilienexpertin der Raiffeisengruppe, die Purkersdorferin Mag. Michaela Steinacker kandidiert auf Platz 2 hinter Spindelegger für den Nationalratswahlkampf.
    Ich kenne und schätze diese Frau persönlich aus meiner beruflichen Tätigkeit, na schauen wir einmal, ich wünsche ihr jedenfalls alles Gute
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1421428/OeVPListe_Quereinsteigerin-und-Moslem-auf-TopPlaetzen?_vl_backlink=/home/index.do

  43. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    19. Juni 2013 09:28 - Kärnten und seine geheimen Wohltäter

    ad Pflegeregress
    Der Pflegeregress ist eine Farce, da es genug legale Möglichkeiten gibt diesen zu umgehen, was auch in der Praxis zumeist geschieht.
    Durch rechtzeitige Schenkungen vor Eintritt eines Pflegefalles bleibt dem Land praktisch nichts mehr an Vermögenswerten, um sich später an diesen zu regressieren.

    ad Inserate
    Das Land Kärnten bzw. deren Fremdverkehrswerbung produziert aufwenige Hochglanzbroschüren zur Förderung des Tourismus, die als Zeitungsbeilagen in Umlauf gebracht werden. Da könnte ich mir durchaus ein Gegengeschäft wie in diesem Fall beim Standard vorstellen.

  44. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    18. Juni 2013 11:18 - Fußnote 452 : Das griechische Ende einer europäischen Hoffnung

    Stell Dir vor es gibt ein griechisches Staatsfernsehen und (fast) keiner sieht zu!
    Wahrscheinlich arbeitet die Gewerkschaft bereits daran, die Mitarbeiter mit vollen Bezügen in den Ruhezustand zu schicken (natürlich auf unsere Kosten bzw. die der EU)
    Aber dann fallen wenigstens keine Betriebskosten mehr an! *sarkasmus aus*.

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    30. Juni 2013 22:33 - Der Wettbewerb und das Bankgeheimnis

    Und weil ich jetzt schon so richtig in Fahrt bin:

    "Deutschland, Deutschland über allles..."
    Das Gespräch der "Manager" der "Anglo-Irish Bank", kurz vor ihrer Pleite:
    http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-Pluenderung-Irlands--ein-Stueck-in-nobr7-Aktennobr/story/23072100

    Wir haben nichts mehr zu verlieren, denn wir haben alles schon verloren, die meisten wissen es nur nicht!

    Gute Nacht!

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    28. Juni 2013 20:46 - ÖBB: Gut für die Partei, schlecht für die Steuerzahler

    O.T.
    165 Jahre "Die Presse"

    Zum Jubiläum bringt die Presse eine Sondernummer, hier der Link zur Onlineausgabe:

    http://diepresse.com/home/165jahre/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    Die Printausgabe sollte man sich besorgen, habe aber keine Ahnung wann diese erscheint (das Jubliäum ist am kommenden Mittwoch).

  47. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    20. Juni 2013 17:15 - Fußnote 453: Die Strafe folgt auf dem Fuß

    Hatten wir dies noch schon einmal, die Politik versucht ein marodes Bauunternehmen und scheitert an der Realität, wenn die Roten ihre Hände im Spiel haben, dann gibt am Ende nur Pleiten und Chaos:

    Gerhard Schröder und Philipp Holzmann's Insolvenz 2002:

    "Am 25. Oktober 1999 feierte Philipp Holzmann den 150. Geburtstag. Am 15. November 1999 gab der neue Vorstandsvorsitzende Heinrich Binder eine Überschuldung „aus bisher unentdeckten Altlasten“ bekannt. Es musste ein Verlust von 2,4 Milliarden DM[13] eingeräumt werden, der auch, wie sich erst später herausstellte, einen operativen Verlust von rund 1,1 Milliarden beinhaltete.[13] Am 23. November 1999 waren die Verhandlungen mit den Banken gescheitert, der Insolvenzantrag wurde gestellt. Am 24. November 1999 wurde nach Initiative von Bundeskanzler Schröder ein „Rettungspaket“ verkündet, mit Übergangskrediten der Banken von einer Milliarde DM und einer Bürgschaft des Bundes von 250 Millionen DM, die erst nach allen neuen Leistungen der Banken eingelöst werden könnte und deshalb nie beansprucht wurde. Ein Konsortium von 19 Banken hatte sich nach weiteren Verhandlungen an der Finanzierung eines Sanierungskonzepts des Unternehmens beteiligt. Das damalige Sanierungspaket umfasste insgesamt 4,3 Milliarden DM und bestand zusätzlich aus der Einräumung einer Kreditlinie, der Beteiligung an einer Kapitalerhöhung und dem Tausch von Forderungen in Wandelgenussrechte.[14] Binder trat im Dezember 1999 zurück, Konrad Hinrichs wurde sein Nachfolger.

    Im Rahmen einer Krise der Bauwirtschaft gingen im Konzern die Arbeitsplätze von 28.300 Ende 1999 bis März 2002 auf 10.600 (25.000 inklusive Nachunternehmen) zurück. Die Sanierung der Philipp Holzmann AG scheiterte im März 2002 endgültig, als viele Gläubigerbanken keine weiteren Kredite geben wollten.[15] Neue Verluste und insgesamt 1,5 Milliarden DM Verbindlichkeiten bei den Banken führten wegen Überschuldung zur endgültigen Insolvenz am 21. März 2002. Zu diesem Zeitpunkt bestanden überwiegend erfolgreiche Niederlassungen der Philipp Holzmann AG unter anderem in Österreich, USA, China, Saudi Arabien und Malaysia. Die Verkäufe erwiesen sich jedoch in den Folgejahren als schwierig; 7000 Arbeitsplätze konnten durch Verkäufe gerettet werden.[16]"

    Insolvenzversteigerung von Baugeräten
    Zur Schuldfrage des Missmanagements wurden Anhaltspunkte bekannt: Im November 2001 hatte sich die Philipp Holzmann AG mit der Haftpflichtversicherung ehemaliger Vorstandsmitglieder außergerichtlich geeinigt. Das Versicherungsunternehmen AIG zahlte danach 38 Millionen DM an die Philipp Holzmann AG. Hintergrund waren die gerichtlich geltend gemachten Schadensersatzforderungen gegen die ehemaligen Vorstandsmitglieder Lothar Mayer, Lothar G. Freitag, Gerhard Lögters, Dieter Rappert, Jürgen Schönwasser und Michael Westphal. Zugleich hatte die Firma mit diesen früheren Vorständen separate Vergleiche verhandelt, die einen wesentlichen Verzicht auf Pensionsleistungen beinhalten. Das vereinbarte Vergleichsvolumen liegt bei 50 Millionen DM.[17] Ex-Vorstandschef Lothar Mayer und Ex-Finanzvorstand Michael Westphal wurden 2005 vor das Landgericht Frankfurt geladen, im Zusammenhang mit der Ausstellung von Scheinrechnungen (z. B. 13 Millionen DM für einen potentiellen Großflughafen Berlin-Brandenburg in Sperenberg), um einen unerlaubten Aktienrückkauf zu verschleiern – was zu einer Anklage der Untreue wegen gefälschten Angaben zur Mehrwertsteuer führte.[18]

    Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der Philipp Holzmann AG, Rechtsanwalt Ottmar Hermann, hat bis 2007 im Rahmen von außergerichtlichen Vergleichen vereinbart, dass Kreditinstitute einen Betrag von insgesamt rund 210 Millionen Euro zu Gunsten der Insolvenzmasse zahlen. Im Gegenzug verzichtete der Insolvenzverwalter auf alle gegen die Banken geltend gemachten Ansprüche. Über die Details der Vergleiche wurde Stillschweigen vereinbart. Offiziell hieß es, mit den Vergleichen hätten alle Beteiligten langjährige gerichtliche Auseinandersetzungen vermieden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Holzmann

  48. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    31. Mai 2013 08:27 - Ist Südtirol das Waisenkind der europäischen Wertegemeinschaft?

    Vielen herzlichen Dank Wolfgang Schimanek für diese hervorragende Analyse der Geschichte und derzeitige Situation "unseres Südtirols".
    Unsere Herzen werden weiterhin für den uns gestohlenen Teil des Landes Tirol schlagen und alle Initiativen für ein freies Südtirol unterstützen! Danke!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
     
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    29. Mai 2013 06:35 - La Manif pour Tous

    Danke Herr Georg Vetter für diesen Beitrag!
    Die "Manif pour tous" sollte Vorbild für ganz Europa werden!!!


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