Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2012 01:21 - Die Angst da oben vor dem Volk da unten

    Was wir in Österreich und im weiteren Sinne in ganz Europa NICHT brauchen, ist

    *einen Diktator, weil Diktatur am Ende immer zu Machtmißbrauch führt
    *eine Bevormundung durch eine unfähige Politikerkaste,
    *eine Manipulation durch gekaufte Experten,
    *eine Gehirnwäsche durch selbsternannte Eliten
    *und schon gar nicht eine repräsentative Demokratie, wo man für 5 Jahre seine
    Stimme abgibt und sie dann nicht mehr gegen die Mächtigen mit ihrer
    Mißwirtschaft erheben kann.

    Wir brauchen eine unmittelbare Demokratie mit mehr Föderalismus und Subsidiarität nach Schweizer Vorbild. Warum soll diese Staatsform, welche sich bei unserem Nachbarn seit mehr als 700 Jahren bestens bewährt, nicht auch auf Österreich und Europa ausgeweitet werden?

    Aber sobald positive Vorschläge in diese Richtung kommen, sind sich sämtliche Politiker einig, das zu verhindern, weil dann weniger Machtmißbrauch, Skandale und monetäre Mißwirtschaft möglich wären.

    Das dicke Ende für diese Ignoranz kommt noch auf uns zu, denn wie schon einmal zitiert: "Eine Demokratie, die nicht auf breiter, gesellschaftlicher Akzeptanz beruht, hat vermutlich keinen dauerhaften Bestand!"

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2012 01:08 - Der europäische Griff aufs Ersparte

    Merkel und Schäuble wehren sich noch gegen diese Plünderungsidee, aber Barroso, Draghi, Monti und wie die "Goldmänner" alle heißen, werden die beiden schon noch überzeugen, damit am Ende wieder ein Umfaller steht!

    Dann können sowohl die Union der Schuldenmacher als auch die "Investmentbanken" weiter ihr Handwerk betreiben, weil ja sowieso alles der dumme Sparer mit seinem sauer verdienten Geld bezahlt.

    Die EU-Raubritterdiktatur wird immer dreister, weil uns von den politischen Handlangern so lange eingetrommelt wird, daß es zu Europa und dem Euro keine Alternative gibt, bis wir es trotz endgültigem Wohlstandsverlust alle glauben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2012 01:00 - Fußnote 340: Der wahre Faymann

    Man muß Armin Wolf bei aller ORF-Kritik hoch anrechnen, daß er Faymann die wichtigsten Fragen über seinen Lebenslauf, die Inseratenaffäre und sein Nahverhältnis zur Kronen Zeitung nicht erspart hat.

    Wer daraufhin die zum Teil hilflosen Ausflüchte bis hin zu ungehaltenen Ausbrüche dieses Kanzlerdarstellers "live" miterleben durfte, kann sich nunmehr seinen eigenen Reim auf diesen Politiker machen.

    Sollte Faymann nach seiner heutigen Vorstellung tatsächlich nochmals zum BK gewählt werden, ist diesem Österreich nicht mehr zu helfen!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2012 02:30 - Italien darf wieder lachen – auf unsere Kosten

    Nicht nur Italien, sondern eben auch Spanien, Griechenland, Portugal, Zypern, vielleicht schon bald Slowenien oder Frankreich und wenn es so weitergeht womöglich halb Europa, lachen köstlich auf unsere Kosten.

    Und was bewirken die Milliarden Subventionen in der Union? Jedenfalls keine Verbesserung, denn sie schwächen die Starken und lähmen die Schwachen,
    was sich immer deutlicher bemerkbar macht.
    Daher weg mit diesen unsäglichen Förderungen, dann wäre rasch Schluß mit Lustig und den bereits unerschwinglich teuren "Show-Einlagen" in der EU.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2012 00:35 - Wenn Ethik zur Farce-Veranstaltung wird

    Je weiter sich der Mensch von seiner Natur entfernt, umso rascher schaufelt er sich sein eigenes Grab. Das haben schon frühere Hochkulturen bewiesen und nun ist die westliche Dekadenz an der Reihe. Da nützt auch nichts, wenn man das völlig falsche Mäntelchen des "modernen Ethikbegriffs" drüberbreitet.

    Als ausgesprochene "Brandbeschleuniger" betätigen sich unsere linkslinken Parlamentsparteien mit der ÖVP als "Zündler" und damit Helfershelfer!

    Da muß so rasch wie möglich eine Alternative her!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2012 02:24 - Ewald, der Bankrottgouverneur

    Ewald Novotny reagiert wie nicht anders zu erwarten. Verdankt er doch seinen Job unseren Sozialisten, welche nicht nur der SI angehören, sondern ab jetzt auch den
    IS = Internationalen Schuldenmachern.
    Bei denen findet man dann auch jene Vertreter wie Stephan Schulmeister, der sofort argumentierte, daß wenn man eine Sechstagewoche einführt, viel weniger Arbeitslose einen Arbeitsplatz finden. Man muß die Arbeitszeit verkürzen um mehr Menschen in Beschäftigung zu bringen = angewandte, linke Ökonomie?

    Auch bei Draghi wundert mich nichts mehr. Kommt er doch aus der internationalen Hochfinanz und ist sicher interessiert, daß die Großgläubiger der südlichen Schuldenstaaten nicht um ihre Forderungen umfallen. Da wird lieber der europäische Steuerzahler zur Kasse gebeten und durch das Anwerfen der Geldruckmaschine mit einer gallopierenden Inflation um seinen Wohlstand gebracht = Auftragsarbeit?

    Mehr Klartext:
    http://tinyurl.com/8v57bsv

  7. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. September 2012 01:04 - SN-Kontroverse: Stronach-Partei

    Das Urteil, ob die Stronach-Partei eine Bereicherung ist oder nicht, wird sicher nicht der politische Gegner fällen, sondern in unserer Republik einzig und alleine der Souverän bei den nächsten Wahlen.
    Daß Stronach auch nur den Funken einer Chance hat, beweist in erster Linie den armseligen Zustand unserer übrigen politischen Landschaft.

    Bei der Auflistung der Förderungen werden von Frau KKP in bewährter Sozi-Manier gleich einmal nicht rückzahlbare Zuschüsse (der weit geringere Betrag!) mit rückzahlungspflichtigen Krediten (der signifikant höhere Betrag!) hurtig durcheinandergemischt, um eine halbwegs eindrucksvolle Summe aufzeigen zu können.

    Und wenn wir schon bei den reichlich fließenden EU-Subventionen sind, dann wäre spätestens jetzt auch eine Auflistung über Hannes Androsch mit seinem weitverzweigten Firmenimperium fällig.
    Oder sind Föderungen für Genossen von vornherein "sauberer"?

  8. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2012 20:41 - Fußnote 338: 4000fache Schul-Volksabstimmung mit den Füßen

    Deutlicher als bereits bis jetzt mit 4000 Absagen an den sozialistischen Gesamtschulwahnsinn kann Widerstand nicht ausfallen.

    Jeder einzelne "Tropfen" mehr trägt zur längst fälligen Gegenwelle bei. Es muß ein ganzer "Bildungstsunami" werden, welcher die Genossen ganz einfach wegspült.
    Dann bliebe uns diese linkslinke Nivellierung nach unten erspart.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2012 01:27 - So schürt man Revolutionen

    Österreich versinkt immer tiefer in lupenreine POLITjustiz. Vor dem Gesetz sind schon längst nicht mehr alle gleich, denn Genossen sind von vornherein gleicher.

    Und warum da die anderen Parteien mitmachen?

    Die ÖVP vermutlich weil sie um den Juniorpartner fürchten muß = eine Bankrotterklärung für diese einst staatstragende Partei.
    FPÖ und BZÖ weil sie sich für eine 3er-Koalition anbiedern wollen, welche die grüne Parteivorsitzende ja vorerst abgelehnt hat?

    Jedenfalls treibt dieses korrumpierte Justizsystem schon lange vor Stronach sein Unwesen, aber ich hoffe jedenfall, daß er die etablierten Parteien mit ihren Proporzphantasien zumindest vor sich hertreibt und damit eine längst fällige Änderung erzwingt.

  10. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2012 01:18 - Fußnote 348: SN-Leser sind klüger

    Dieses beeindruckende Ergebnis beweist jedenfalls, daß die SN noch nicht korrumpiert sind und ihren mündigen Lesern eine halbwegs objektive Berichterstattung bietet, was wiederum meinungsmanipulationsfreie Abstimmungen ermöglicht.

    Beispielwirkung erwünscht!

    Übrigens bin ich der Überzeugung, daß inzwischen mehr als die Hälfte aller Österreicher merkt, wie Faymanns Inseratenaffäre bereits zum Himmel stinkt!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2012 01:05 - Fußnote 343: Rathaus-Verblödung

    In Wien:

    Rot = absolute, geldverprassende Machtverblödung!
    Rot-Grün = geldverprassende Machtverblödung zur (Prä-)Potenz - sprich hoch2!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2012 12:51 - Auch Verfassungsrichter sind nur Menschen

    Die Tragweite dieses Urteils können die Deutschen noch gar nicht wirklich abschätzen. Die gesamte EU wird in Geiselhaft genommen zugunsten der verantwortungslosen, politischen Schuldenmacher sowie ihrer Handlanger, der Hochfinanz und die jubelt bereits, was sich auch gleich an einem Kursanstieg an den Börsen niederschlägt.

    Als nächstes werden uns die sogenannten "Eliten" in Brüssel verklickern, daß es sowohl zu Eurobonds als auch zu den "Vereinigten Staaten von Europa" keine Alternative gibt, denn dieser nunmehr beschlossene ESM (= Europäischer Schuldenmechanismus) läßt kaum mehr eine andere Schlußfolgerung zu.

    Man fragt sich nur, wie lange die europäische Politikerkaste den Willen der Bevölkerungsmehrheit ignorieren darf? Eine Demokratie, die nicht auf breiter, gesellschaftlicher Akzeptanz beruht, hat vermutlich keinen dauerhaften Bestand!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2012 11:37 - Ein Bundeskanzler als Lügner „nichts Neues“?

    Na, da ist man in Kärnten beim politischen Gegner ganz anders dreingefahren.
    Da wurden selbst eingestellte Vefahren neu aufgerollt und nicht mit "da gäbe es eh nichts Neues" unter den Tisch fallen gelassen.
    Nur beim fein gesponnenen Netzwerk der ehrenwerten "roten Familie" in Österreich wird gelogen, gemauert und heruntergespielt was das Zeug hält.

    Es drängt sich nunmehr die dringende Frage auf, warum sowohl Koalitionspartner als auch ein Teil der Opposition gegen eine Vorladung des "Inseratenduos" stimmten? Was haben diese Parteien zu verbergen bzw. was wurde ihnen versprochen, womit wurden sie bestochen?
    Ist ganz Österreich nurmehr ein politischer Selbstbedienungsladen?

    Wird Armin Wolf beim nächsten Sommergespräch mit Werner Faymann die Inseratenaffäre genauso hartnäckig und präpotent hinterfragen wie in weniger brisanten Angelegenheiten bei manch anderem Politiker?
    Da könnte er sich wenigstens einmal um diese (Schand-?) Republik verdient machen. Die Spannung steigt jedenfalls!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    27. September 2012 11:06 - Reichskampfsender ORF

    Die Reportage von Paul Lendvai erinnert fatal an die seinerzeitige Berichterstattung über Österreich als Schwarz-Blau 2000 an die Regierung kam.
    Da glaubte man sogar im Ausland, daß in unserem Land tatsächlich wieder die Nazis im Stechschritt durch die Straßen maschieren. Und der ORF schürte schon damals fleißig das "Feuerchen" mit.

    Die breitangelegte Werbung für das unappetitliche und minderwertige Literaturwerk über den Kriminalfall Fritzl fügt sich nahtlos in die Qualität des Bildungsauftrages unseres Öffentlich-Rechtlichen.
    Dafür werden aber von der erfolglosen Ex-Intendantin und nunmehrigen Fernsehdirektorin Zechner immer mehr finanzielle Mittel verlangt.

    Da sinnvolle ORF-Reformen nicht mehr zu erwarten sind, bleibt nur eines: PRIVATISIEREN, dann müssen wir diesen linken Propagandasender zumindest nicht auch noch ZWANGSFINANZIEREN!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    19. September 2012 02:01 - Koalition ratlos, Ausschuss sinnlos, Faymann zukunftslos, ÖVP hoffnungslos, SPÖ hirnlos

    Taktisch völlig richtig haben die Grünen nach eingehender Beratung Gabriele Moser zurücktreten lassen.
    Damit liegt der Ball wieder bei Rot-Schwarz und wir dürfen gespannt sein, ob wir den ersten Bundeskanzler vor einem U-Ausschuß erleben.

    In dieser prekären Situation bleiben nurmehr zwei Möglichkeiten: entweder die Koalition findet einen weiteren, fadenscheinigen Grund diesen für sie unrühmlichen U-Ausschuß abzudrehen, oder sie bricht gleich Neuwahlen vom Zaun, dann ist sein abruptes Ende ebenso programmiert.

    Wir sehen jedenfalls politisch interessanten und unruhigen Zeiten entgegen!

    P.S.: Da hat aber die ÖVP ausnahmsweise strikter reagiert als die SPÖ: Strasser wurde sofort aus allen Ämtern entfernt, was bei Mensdorff-Pouilly nicht möglich ist , da er niemals eine Funktion in der Partei innehatte.
    Noch hat die SPÖ trotz gerichtlicher Vorerhebungen keinerlei personelle Konsequenzen vollzogen!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    17. September 2012 19:30 - Fußnote 347: E10 – ein vorhersehbares Ende

    Wer hätte gedacht, daß uns die grünen "Visionen" noch teurer kommen, als die roten!
    Ein weiteres Beispiel für solche Wahnsinnsideen der GrünInnen: auf allen Dächern Wiens Solarzellen zu installieren, wie hier kürzlich thematisiert.

    Jedenfalls hat Berlakovic ein Ende mit Schrecken gewählt und nicht umgekehrt.
    Viel Auswahl blieb ihm sowieso nicht und es wird sich zeigen, ob es vielleicht doch der bessere Weg war.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    14. September 2012 01:21 - SN-Kontroverse: Faymann-Rücktritt

    Bisher war ich immer der Meinung, Sozis wären in der "Haltet-den-Dieb"-Methode sowie in Ablenkungsmanövern von den eigenen Schandtaten am perfektesten.

    Seit diesem Kommentar hier von Frau KKP muß ich das gründlich revidieren, denn plumper bzw. primitiver von den eigenen Machenschaften abzulenken, als es ihr dieses Mal gelungen ist, geht wohl nicht mehr.

    Es geht um die politische Verantwortung Faymanns in der Inseratenaffäre und Genossin KKP mischt ganz einfach "Äpfel mit Birnen", würzt sie kräftig mit Halbwahrheiten und schon ist die "giftige Mixtur" zum Anschütten des politischen Gegners fertig. Diese Methode sollte längst ausgedient haben.

    P.S.: Zum Rücktritt des Möchtegernbundeskanzlers = wer, wenn nicht er sollte zurücktreten - besonders nach dem Sommergespräch mit Armin Wolf und dem dummen Sager seines Klubobmanns, dieses "Tschapperls"!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    12. September 2012 01:31 - Fußnote 341: Unsere pädagogische Elite

    Interessant wäre nachzuforschen, was Herr Androsch alles der SPÖ zu verdanken hat, daß er sich für die Genossen immer wieder so mächtig ins Zeug legt.
    Ob er demnächst nicht in einen gewissen (ganz ohne Gewissen!) Konflikt gerät, wenn sein Sohn älter wird, es ans Erben geht und seine Partei die Erbschaftssteuer unbedingt einführen möchte? Das wird die Nagelprobe für ihn!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    11. September 2012 18:19 - Fünf Sommergespräche und ein kleiner Scherz

    Die ÖVP sollte allerdings nach diesen Sommergesprächen ernsthaft nachdenken, ob es beim "status quo" nicht gescheiter wäre, Neuwahlen zu riskieren und Faymann doch vor den U-Ausschuß zu zitieren.
    Wenn die Schwarzen nichts zu verbergen haben, gibt es für sie nach einem solchen Schritt auch nichts zu verlieren, denn der Bundeskanzlerdarsteller hinterließ bei Armin Wolf einen überaus zweifelhaften Eindruck, was man von Spindelegger nicht behaupten kann. Und dieser Eindruck könnte sich bei einer Befragung im U-Ausschuß noch verstärken, was für die SPÖ eine denkbar schlechte Ausgangsposition für solche Neuwahlen bedeuten könnte.

    Wer nichts wagt, gewinnt auch nichts! Alles besser, als den Roten noch ein Jahr länger Zeit geben für weiteres Lügen und Schulden anhäufen!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    18. September 2012 00:51 - Größe durch Kleinheit: von Kolumbus und Schiller lernen

    Kein Frage, eine völlig logische Analyse, wie man Europa und die EU gestalten müßte zum Wohle der Mitgliedsstaaten und ihrer Bürger.
    Jedoch wurde durch die ausufernde und leichtsinnige Schuldenpolitik, zu der die Gemeinschaftswährung nicht unwesentlich beitrug, sowohl der Union als auch den einzelnen Staaten der entsprechende Handlungsspielraum genommen.
    Das zwingt zu einer Schicksalsgemeinschaft, die vermutlich eines Tages an den aufgezählten, unüberwindlichen Problemen nicht ganz friedlich zerbrechen könnte.

    Und selbst wenn, wie schon oft angedacht, Österreich sich noch rechtzeitig mit einem Austritt in Sicherheit bringen möchte, wird das auf Grund der viel zu hohen Staatsverschuldung kaum möglich sein. Wer würde denn noch mit einem solchen "Verlustposten" ein neues Bündnis schließen, denn ganz ohne wird es wohl nicht gehen. Weder die Schweiz, noch Norwegen oder ähnliche Kandidaten täten sich das an. Daher sind wir bei realistischer Betrachtung auf Gedeih und Verderb dieser sich nicht zum Vorteil entwickelnden EU ausgeliefert. Falsche Politiker haben uns mit Wählerstimmenkauf und Vollkaskostaat auf Schulden jegliche Flexibilität und Selbstbestimmung genommen.

  21. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    17. September 2012 01:10 - Zwei Mütter, kein Vater und ein großer Schaden

    Was vor nicht allzu langer Zeit noch als leichtfertiger Witz die Runde machte, wird jetzt zur bitteren Tatsache:

    "Viele Jahre zuvor wurde Homosexualität mit Gefängnis bestraft, danach wurde sie logischerweise toleriert, aber in naher Zukunft wird sie vermutlich zur Pflicht!"

    Warum? Um an all die Privilegien und Förderungen heranzukommen, die unser Vollkaskostaat über sie ausschüttet und noch ausschütten wird!
    Welch rosige (-lila?) Zukunftsaussichten!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    15. September 2012 01:26 - Ehrerbietung für das Grab des Engelbert Dollfuß

    Bravo, mutig und politisch inkorrekt in Zeiten wie diesen wurde hier klar aufgezeigt, daß der standhafte, österreichische BK E. Dollfuß von den Nationalsozialisten ermordert wurde, weil sie ihn nicht anders bezwingen konnten.
    Wäre Dollfuß ein Sozi gewesen, hätte man ihm bis heute zahlreiche Denkmäler erbaut und ihn zur linken Freiheitsikone hochstilisiert.

    Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf will man sogar seine Grabstätte "entweihen".
    Es werden zwar vorbestraften, alkoholsüchtigen, sozialistischen Bürgermeistern Plätze gewidmet, jedoch verdienstvolle Andersdenkende in den Schmutz gezogen.

    In dieselbe Kerbe schlägt auch die Weigerung von Rot-Grün in Hietzing, die Kennedy-Brücke in Dr.Otto-Habsburg-Brücke umzubenennen. Kein Sozi, ein Akademiker und noch dazu adelig? Nein, NIEMALS - trotz überzeugter Europäer der ersten Stunde!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    13. September 2012 12:30 - Es wird einsam in der SPÖ

    Obwohl die SPÖ noch immer krampfhaft versucht nach außen geschlossen aufzutreten, gärt es offensichtlich mächtig unter der Oberfläche, deutet man die von A. U. oben aufgezeigten Zeichen richtig.
    Prammer versucht eindeutig an Profil zuzulegen, weil sie doch unbedingt die nächste Präsidentschaftskandidatin werden möchte. Und wer nicht nur Ostermayer als Hirn des BK denken lassen will, setzt bereits sein eigenes ein, wie eben Gabi Burgstaller.

    Jetzt fehlt nur noch der geeignete "Spin-Doktor" mit dem nötigen "Killerinstinkt", der den Koalitionspartner ÖVP richtig beratet, die offene Parteiflanke der Sozialisten zu nutzen. Denn wenn die Schwarzen diesen fast schon aufgelegten "Elf-Meter" jetzt nicht verwandeln, bleiben sie bei den nächsten Wahlen endgültig auf der Strecke!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    11. September 2012 00:53 - Es droht Krieg und kein Europäer merkt es

    Nachdem Europa und die EU nicht nur wirtschaftlich viel zu sehr mit sich selbst im Inneren beschäftigt sind, kann man eine geschlossene Außenpolitik trotz dieser hier beschriebenen, akuten Kriegsgefahr im Nahen Osten nicht erwarten.

    Da Brüssel hauptsächlich als Versorgungsort für erfolg- bzw. profillose Politiker der einzelnen Mitgliedsstaaten gesehen wird, ist auch eine Änderung dieser Zustände nicht zu erwarten.
    Und schon gar nicht, wenn man bedenkt, daß in der Vergangenheit nicht einmal der Balkankonflikt in den eigenen Reihen - ohne Hilfe der USA - gelöst werden konnte. Wie soll sich da ein sinnvolles Eingreifen sowie Ausschöpfen friedlicher Möglichkeiten bei der schwelenden Iran-Israel-Kriegsgefahr entwickeln?

    Jedenfalls sehe ich in einem israelischen Präventivschlag keine Lösung und die heraufbeschworene Atombombenentwicklung, welche angeblich im Iran stattfindet, erinnert fatal an die Massenvernichtungswaffen-Hysterie bei Saddam Hussein, die sich niemals bewahrheitet hat.
    Die damals als bewiesen präsentierten, einsatzfähigen B- und C-Vernichtungswaffen Husseins wurden bis heute nicht gefunden.
    Siehe auch:
    http://tinyurl.com/cgf3vxc

    In Anbetracht dieser Fakten scheint es ausnahmsweise vielleicht sogar empfehlenswerter, wenn Europa etwas bedächtiger mit den diversen Bedrohungsszenarien umgeht!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    10. September 2012 01:53 - Wenn die SPÖ, das Kanzleramt und die Industriellenvereinigung zu Freudenspendern werden

    Georg Kapschs Idee eines flexiblen Pensionsantritts ist durchaus unterstützenswert, jedoch müßte man realistischerweise eine Mindestbeitragszeit festlegen. Es wird kaum möglich sein - wie hier als Beispiel angeführt - mit 40 Jahren in Pension zu gehen, vor allem wenn man vielleicht noch bis 30 studiert hat. Da müßte man mit 10 Beitragsjahren vielleicht sogar noch etwas ins System einzahlen, anstatt auf eine Pension zu hoffen. Daher funktioniert das nur mit einem festgelegten Mindestalter und von da an freiwilliger Antritt mit entsprechender, finanzieller Abgeltung!

    Peter Skalicky erweist sich als intelligenter und mutiger Mann. Hoffentlich schadet ihm das nicht, denn beide Eigenschaften werden in Zeiten wie diesen bei öffentlichen Ämtern nicht immer geschätzt!

    Gabi Burgstaller ist zu gratulieren. Jedoch vermisse ich das mediale Sperrfeuer, daß sie eigentlich aus der SPÖ-Linie ausschert. Bei jeder anderen Partei gäbe es Kritik über die Uneinigkeit sowie das Verlangen nach dem Ruf zur Ordnung des Parteivorsitzenden. Die Genossen sind halt noch immer gleicher.

    Stimmt, der gesamten EU-Bürokratie sollte man eine ökonomische Bildungsreise nach Island schenken, damit sie lernen wie man aus einer schier unbewältigbaren Finanzkrise doch noch eine Erfolgsstory macht.

    Die deutschen Piraten lernen dazu und arbeiten vernünftig am Einstieg in den Bundestag, während die österreichische Piratenpartei mit Grabenkämpfen und Abspaltungen beschäftigt ist. Siehe auch

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1286316/Neue-Partei_ExPiraten-sind-jetzt-Realdemokraten -

    Frank Stronach reibt sich die Hände = wieder ein Konkurrent weniger!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    30. September 2012 02:46 - Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit

    Die geistige Bombe wurde bereits auf diese Universitätsinstitute geworfen, weil sie in erster Linie mit Themen beschäftigt sind, die sie in internationalen Rankings immer weiter zurückfallen lassen.

    Sobald Leistungsbereitschaft bzw. Bildung nicht mehr funktionieren und bereits in der Volksschule bei den Grundregeln versagen, ist die Bevölkerung sowieso dem Untergang geweiht. Um so rascher, wenn eine längst rücktrittsfällige Ministerin weiterhin ihr Unwesen treiben darf.

    Und kommt dann noch dieser mit Steuergeld finanzierte sowie von den Medien unterstützte, permanente Kulturwahnsinn der Grünen in Wien hinzu, geht die ganze Nation an der oben beschriebenen, abartigen Dekadenz (Phettberg in Sadomasoqualen!) den Bach runter.

    Angesichts solcher Hiobsbotschaften vergeht einem glatt die wohlverdiente Sonntagsruhe und man überlegt nurmehr den Notausstieg = ABWÄHLEN, ABWÄHLEN, ABWÄHLEN - ehe noch mehr Unheil passiert!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    29. September 2012 00:54 - SN-Kontroverse: Neue Parteien

    Auf den ersten Blick denkt man, daß 5 Parteien im österreichischen Parlament genug sein sollten. Liest man jedoch Frau KKPs verzweifeltes Pamphlet und daraus die große Angst vor dem "Team Stronach", weiß man wie wichtig ein neuer "Hecht im Karpfenteich" sein kann.

    Wer sich erinnert, wie seinerzeit der Frau Heide Schmidt bei ihrer LIF-Gründung von den Linken der rote Teppich (im wahrsten Sinne des Wortes) ausgerollt wurde, weil sie sich gleich einmal auf deren Seite schlug, kann sich bei den derzeitigen Anfeindungen vorstellen wie notwendig eine neue Bewegung in diesem Land ist, die

    *eine weitere lähmende GROKO für die nächsten 5 Jahre verhindert,
    *den Mächtigen kräftig auf die Finker klopft, wenn sie ihre Macht immer öfter mißbrauchen, denn MACHT braucht nun einmal KONTROLLE!

    Diese letzte Hoffnung sollte sich der mündige Wähler keinesfalls nehmen lassen
    und schon gar nicht von einer Frau KKP.

    P.S.: Mehr als 5 Parteien werden auch nach den nächsten Nationalratswahlen 2013 nicht im Parlament vertreten sein, weil sich sicher eine verabschieden wird müssen, wenn es "Team Stronach" schaffen sollte. Wozu dann das Gezeter?

  28. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    28. September 2012 11:35 - Fußnote 353: Steinbrück machts spannend

    Peer Steinbrück tritt als politischer Hardliner auf, der unter dem Deckmäntelchen des wirtschaftlich sattelfesten Linken den Schuldenkurs in der EU weiterhin verfolgt.
    Zu befürchten wäre, daß er diesen unsäglichen Eurobonds zustimmt und damit noch mehr finanzielles Unheil anrichtet.

    Nein, ich empfinde ihn nicht als die sozialistische Lichtgestalt, aber intelligenter und mit mehr Sachverstand ausgestattet als unser österreichischer Pinocchiokanzler ist er allemal, aber das ist ja nicht so schwer!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2012 01:15 - Fußnote 350: Baby mit Burnout

    Beim Lesen der Überschrift machte sich vorerst Erschrecken breit = "ein Baby mit Burnout" - kommen die jetzt schon mit solchen Symptomen zur Welt?
    Nein, Gott sei Dank nicht! ;-)

    Aber Rudi Anschober ist zu wünschen, daß er in dem eher kurzen Zeitraum von 3 Monaten seine Erkrankung ausheilen kann, um wieder dem Land bzw. seinen Wählern zur Verfügung zu stehen. Vielleicht ein bißchen mehr auf vernünftiger Sparflamme, um einen Rückfall zu vermeiden.

    Frau Doris Hummer kann man nur gratulieren sowie den Wunsch ausdrücken, sie möge genügend Rückhalt in der Familie finden, um die neue doppelte Herausforderung mit Kind und und den nicht immer ganz leichten Beruf in der Politik meistern zu können.

    Jedenfalls alles Gute beiden!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    23. September 2012 02:09 - EU-Kommissar fordert Eurobonds und damit das Ende der EU

    Diese Idee einer auf den Kopf gestellten Wirtschaftswelt kann nur dem ökonomisch kranken Gehirn eines Sozis entspringen!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    16. September 2012 12:43 - Fußnote 345: Wer die Burg hat, braucht keine Parteispenden

    Der Wahlkampf für 2013 ist eröffnet und es werden in der Folge noch einige solche Veranstaltungen auf Steuerkosten auf uns zukommen. Die Sozialisten werden nach den letzten Turbulenzen zu allen Mitteln greifen, diesen Staat weiterhin in ihrer Machtsphäre zu halten und dazu gehören die einseitige Subventionierung von Kunst sowie den sogenannten Staatskünstlern, die bestens bewährte Geschichtsklitterung und natürlich die Zerschlagung bzw. Vereinnahmung traditioneller Werte bis hin zu ihren Einrichtungen wie das Burgtheater!
    Und wenn man bedenkt, daß wir das alles noch bezahlen dürfen, dann sollte man am Wahltag zwar ROT sehen, aber sicher nicht wählen.

    P.S.: Linkes "know how": Man kann jetzt verstärkt Inseratenkampagnen linker Vorfeldorganisationen sowie Stadt Wien-naher Betriebe in den Gratisblättern beobachten. Damit wird das neue, bejubelte Antikorruptionsgesetz gleich wieder einmal ad absurdum geführt. Wenn Politiker in erster Linie ihren Erfindungsreichtum für solche Zwecke einsetzen, darf man sich nicht wundern, daß für die restliche Regierungsarbeit kaum mehr Kapazitäten vorhanden sind!

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    13. September 2012 00:57 - Obama: Und Jetzt?

    Mit christlicher Nächstenliebe wird dieses grausame Beispiel islamischen Radikalismus' jedenfalls nicht zu lösen sein.
    Ich erinnere mich an eine Reportage in der ein junger, muslimischer Fanatiker erklärte, daß er mit dem christlichen Grundsatz: "Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, dann halte auch die linke hin", rein gar nichts anfangen könnte. Denn wenn ihn als Moslem einer auf die eine Backe schlägt, dann schlägt er zumindest auf beide zurück.

    Obama sollte daher Stärke zeigen und mit Hilfe des Geheimdienstes ausfindig gemachte, extremistische Terrorzellen vernichtend schlagen.
    Und wenn nicht er, dann wird sein Gegenkandidat rauere Töne anschlagen bzw. ein entsprechendes Wahlversprechen abgeben, womit vermutlich Romney die Wahlen gewinnen würde.

    Leicht wird es nicht, aber es funktioniert nur mit Vergeltung bzw. Abschreckung!

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    12. September 2012 01:43 - Die Seltsamkeiten rund um die Bettina Wulff

    Tut mir leid, aber Frau Bettina Wulff sieht genauso aus wie die Sager, die sie jetzt von sich gibt. Und wie wurde seinerzeit diesem "Glamour-Paar" von der Boulvardpresse hofiert. Kein Wunder, wenn dann die Egozentrik Purzelbäume schlägt! Ob sich Herr Wulff bewußt war, was er sich mit seiner Zweitfrau einhandelt?

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    28. September 2012 11:25 - One-Man-Show mit vielen Überschriften und ohne Unter-Schriften

    Wenn man sich von einer neuen Parteien keine Erneuerung mehr für Österreich erwarten darf, von wem denn sonst?
    Von den Altparteien sicher nicht, denn die sind nurmehr mit sich selbst, ihrem Machterhalt und ihren Steuergeldmißbrauchsskandalen beschäftigt.
    Seriöse Regierungsarbeit findet so gut wie kaum mehr statt!

    Da in unserem Land jedoch sinnvolle Reformen wie z. B. in der Verwaltung, im Bildungssystem usw. dringend notwendig sind, erhebt sich die Frage, wer diese durchziehen soll - eine Neuauflage der GROKO? Daran glaubt niemand mehr!

    Die perfekte neue Partei gibt es schon seit Jahrzehnten nicht und wenn eine davon bei den alten zumindest Bewegung in Richtung Erneuerung reinbringt, dann hat der "Mohr seine Schuldigkeit" wenigstens getan. Stronach wird die politisch inkorrekte Bezeichnung schon aushalten! ;-)

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    27. September 2012 01:16 - Spitzensteuersatz – ein österreichisches Tabu

    Genau aus diesen Gründen hat Frank Stronach unlängst die vielerorts geforderte Flat Tax in sein Parteiprogramm aufgenommen. Betrachtet man seine Karriere, darf man wohl annehmen, daß der Mann etwas von Wirtschaft versteht und wie man angesichts der Finanzkrise einen lahmenden Konjunkturmotor wieder anwerfen könnte.

    Statt immer tiefer dem Steuerzahler in die Tasche zugreifen und immer mehr Milliarden zu verschleudern, brauchen wir endlich verantwortungsvolle Politiker, die sich dem Spargedanken verpflichtet fühlen und zwar bevor es deshalb zu wilden Protesten und Straßenschlachten kommt.

    Wenn wir solche Politiker schon nicht aus dem Hut zaubern können, so müssen wir den Mächtigen 2013 wenigstens qualifizierte Kontrolleure zur Seite wählen!

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    23. September 2012 02:04 - Die Angst und die Menschenrechte oder: Der Islam und der Westen

    "Niemals darf private Rache ein auch nur indirekt akzeptiertes Instrument werden.

    Volle Zustimmung und trotzdem gibt es in diesem Europa bis heute die immer noch rechtskräftigen Benes-Dekrete. Da muß man sich nicht mehr über weitere Auswirkungen wundern.

    "Obwohl ja mancherorts so getan wird, als ob die Meinung eines Künstlers höher stünde als jene eines normalen Menschen."

    Nicht nur mancherorts - es ist geltende Praxis, daß linke Staatskünstler sich mehr erlauben dürfen als alle Anderen und damit stehen sie sehr wohl über dem normalen Staatsbürger = ein unterträgliches Messen mit zweierlei Maß!

    Ja, das Zurückweichen vor dem radikalen Islamismus beruht in erster Linie auf Angst vor ausufernder Rache und Gewalt.
    Wäre das dem Christentum ebenso immanent, blieben ihm viele Diffamierungen und jede Menge Blasphemie erspart.

    Schon Hugo Portisch erklärte seinerzeit die Welt mit "Friede durch Angst" und das funktioniert offensichtlich noch immer.
    Wir sollten raschest daraus lernen, sonst sind wir bald Geschichte!

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    22. September 2012 00:25 - Im Namen des Volkes: Karlsruhe hat die ESM-Klagen abgewiesen

    Wird die österreichische Bevölkerung jetzt von den Experten oder von den Politikern belogen?

    Fekter behauptet eine Haftungsobergrenze von 19 Milliarden Euro für Österreich.

    http://wirtschaftsblatt.at/home/dossiers/esm/1289383/Fekter_Erleichtert-ueber-ESMEntscheidung

    Professor Hans-Werner Sinn rechnet 81 Milliarden Euro für Österreich vor.

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,775175

    Den Unterschied möchte ich Klaviespielen können und wie soll man da als einfacher Bürger noch den Durchblick behalten?

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    16. September 2012 12:23 - Fußnote 346: Hoch die Alten

    Erfolgreiche Unternehmen setzen überwiegend auf einen sinnvollen Mix aus Jung und Alt = z. B. Erfahrung, Verantwortung, Augenmaß meist von den Älteren eingebracht / Innovation, Schaffenskraft, Risikofreude meist bei den Jüngeren.

    Warum sollte dieses Konzept nicht auch in der Politik bessere Ergebnisse bringen?
    Wichtig ist ein Miteinander der Generationen zum Wohle des Staates und nicht ein gegenseitiges Ausspielen mit Jugendkult und Abschieben der Alten auf das Abstellgleis.

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    14. September 2012 01:07 - Fußnote 342: Erziehung zur Idiotie

    "Da veranstaltet die selbe Wirtschaftskammer eine Esoterik-Messe, bei der lauter teures, aber nachgewiesenermaßen total unwirksames Esoterik-Zeug verkauft wird. "

    Pecunia non olet!

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    13. September 2012 12:45 - Niederlande: eine Lehrstunde

    Die Niederlande beweisen, daß in unsicheren Zeiten eher auf Nummer sicher gewählt wird. Erst wenn es wirklich chaotisch wird, haben Extremisten eine Chance und deshalb muß der gesamte, finanzwirtschaftliche Kurs der EU auf nachhaltige Sanierung ausgerichtet werden und nicht auf kurzfristiges Schuldenanhäufen und damit verbunden massenhaftes Gedldrucken.

    Bleibt nur zu hoffen, daß Hollande in Frankreich nicht allzu lange im Amt bleibt und in Österreich ebenfalls endlich die Vernunft einkehrt, wenn nach den nächsten Wahlen ein eloquenter Bundeskanzler mit wirtschaftsliberalem das Sagen hätte.

    Das wäre für Europa ein POSITIVER Rückschritt, nämlich ein wichtiger Schritt weg vom Abgrund!

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    09. September 2012 01:20 - Die große Seifenblase: der Ethikunterricht

    Endlich setzt sich jemand für eine vernünftige Religionsunterrichtsidee ein, nämlich ausgelagert aus dem Schulbetrieb besucht jedes Kind einen solchen Unterricht in SEINER Glaubensgemeinschaft. Damit fiele auch das ewige Multikulti- und Toleranzgezanke in unseren Bildungseinrichtungen weg.

    Zu befürchten ist, daß bei einem gesonderten Ethikunterricht die linke, gutmenschliche Gehirnwäsche exzessiv eingesetzt wird, daher kann man unseren Schülern eine solche zusätzliche Stunde geflissentlich ersparen. Gelebte Ethik sollte nicht nur in alle Unterrichtsstunden Eingang finden, sondern in unseren gesamten Alltag. Das wäre die anschaulichste Wissensvermittlung auf diesem Gebiet für unseren hoffnungsvollen Nachwuchs!

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    06. September 2012 01:20 - Fußnote 339: Unsere lustigen Frühpensionisten

    Kein Einzelfall, denn das hat offensichtlich auch beim Mörder des kleinen Cain niemanden gestört, wie ein damals 25-jähriger ( gebürtiger Österreicher???) mit sage und schreibe Euro 1.150,-- in Frühpension sein konnte.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/1-150-Euro-Pension-fuer-Cains-Killer/15113045

    Zwar wurde nach Bekanntwerden auf Grund der Empörung eine Durchforstung des Pensionsmißbrauchs versichert, aber viel dürfte sich nicht geändert haben, wenn weiterhin solche Fälle auftauchen.

    Und sollte tatsächlich der Staatsbankrott eintreten, sind das dann die "armen Pensionisten", die nichts mehr zum Essen haben, wie uns aus Griechenland immer wieder transportiert wird?

    Der Volkszorn kocht über!

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    03. September 2012 01:03 - Faymanns verlogene Wifo-Auftragsarbeit

    Die wirtschaftliche Unvernunft sowie die Verlogenheit sind dem sozialistischen System immanent und genau daran krankt der Euro und im weiteren Sinne die gesamte EU!

    Von unserem Möchtegern-Bundeskanzler ist mir bisher keine einzige NICHT verlogene Auftragsarbeit bekannt, daher birgt auch die für das WIFO keinerlei Überraschung.
    Interessant wäre nur, wieviel Steuergeld wieder einmal für diese rein manipulative Studie verschleudert werden durfte.

    Jedenfalls durchschaut jetzt bald der dümmste Wähler dieses gefährliche Spiel mit unseren Schulden bzw. Haftungen und man darf sich nicht wundern, wenn auf Stronachs einfache Formeln immer mehr Mitbürger hereinfallen.
    Faymann und Konsorten machen das erst möglich!

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    02. September 2012 03:55 - Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs

    Es ist beruhigend, daß sich die menschliche Natur trotz aller modischen, linken Manipulationsversuche ihre Bahn bricht.
    Möge das norwegische Beispiel einen Dominoeffekt auslösen und sich endlich die Erkenntnis durchsetzen, daß Mann männlich und Frau weiblich bleiben darf. Hoffentlich wird dem ideologischen Wahn nun raschest Einhalt geboten, der bis jetzt schon genug neurotisch schwer beeinträchtigte sowie geschlechtsspezifisch desorientierte Mitmenschen produziert hat, weil wir nun einmal alle - medizinisch-wissenschaftlich immer besser erforscht - bis zu einem gewissen Grad das Produkt unserer Hormone sind.
    Norwegen als Pionier wider die Ignoranz der natürlich vorgesehenen, sich ergänzenden Rolle von Mann und Frau >>> ja, das verdient ehrlichen Applaus!

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    29. September 2012 06:42 - Fußnote 354: Eine Chance für die Mozartkugel

    Womit Vranitzky auf seine alten Tage jedenfalls parteiunabhängiger und klüger wird als Herr Androsch. Ob da Adenauer - seligen Angedenkens - Pate gestand ist?

    Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder.

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    26. September 2012 01:59 - Es gibt sie noch die guten Ideen

    Und noch eine sehr gute Idee, nämlich zur Finanzierung unseres Pensionssystems, die jüngst von zuständigen Experten unterbreitet wurde, sollte man hinzufügen:

    Bernd Marin, Ulrich Schuh und der ehemalige Weltbankdirektor Robert Holzman haben aufgezeigt, wie man unsere Pensionen dauerhaft sichern könnte. Sie plädieren längerfristig für die Abschaffung des Pensionszuschusses. Der Staat soll nur noch Ersatzzeiten, wie etwa Karenz, Präsenzdienst usw. finanzieren. Darüber hinaus würde sich die Pensionshöhe nach den geleisteten Beiträgen richten. Das Antrittsalter sollte nach Vorstellung der Experten flexibel sein.

    Siehe auch:
    http://tinyurl.com/ce56knl

    Ad Lehre mit Matura: Wer hätte gedacht, daß Leitl endlich einmal mit einer innovativen Idee zur Abschaffung des eklatanten Mangels an qualifizierten Lehrlingen und Handwerkern aufhorchen läßt?

    Ad Spezialklassen: Besser ein Jahr mit Deutsch lernen verbringen, als mit Sitzenbleiben wegen fehlender Sprachkenntnisse.

    Aber Sozialisten wollen halt lieber ihr Wählerpotential an Sozialfällen heranzüchten.

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    24. September 2012 13:09 - Fußnote 353: Neuer Medizin-Mist

    Wenn Minister Töchterle jetzt auch noch umfällt, dann lichten sich die Reihen in der ÖVP dramatisch. Sollte er zulassen, daß mit dem linken Genderwahnsinn und Quotenunsinn auch die MUW gänzlich ruiniert wird, sind die Schwarzen endgültig unwählbar und sollten 5 Jahre auf der Oppositionsbank über richtungsweisende Werte in die Zukunft, sowohl in ihrer Gemeinschaft als auch in der Gesellschaft allgemein, nachdenken dürfen.

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    24. September 2012 11:14 - Fußnote 352: Werner F. in der Millionenshow

    Vielleicht wäre es um eine Spur lustiger, wenn es nicht um unser aller Steuergeld ginge, aber so bleibt einem das Lachen eher im Hals stecken.

    Und wie jetzt ans Licht kommt, hat auch die PRESSE 1,5 Millionen Euro kassiert und der Standard 1 Million Euro.

    Siehe auch:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Streit-um-Kanzler-Ladung-eskaliert/79482777

    2. Absatz (!)

    Zusammen mit KRONE und den "Gratisblatteln" erreichen diese Inseratenkampagnen bereits schwindelnde Höhen.
    Da hört sich jeglicher Spaß auf!

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    21. September 2012 01:30 - SN-Kontroverse: Untersuchungs-Ausschüsse

    Solange Parlamentarier sich selbst untersuchen und Ausschüsse lediglich zur Selbstdarstellung, Bekämpfung des politischen Gegners sowie zur Versorgung der Medien mit Schlagzeilen über vertrauliche Akteninhalte dienen, sollte man uns ein solches "Kasperltheater" ersparen.
    Zwei "Petzis", die sich gegenseitig die Schädel einschlagen, ein "Krokodil" das zum Rücktritt gezwungen wird und dazu jede Menge "Schelme", die unbedingt den Vorhang über ihre Schandtaten fallen lassen wollen. Und das alles beklatscht von den Medien als Publikum, die sich über jede neue Titelgeschichte die Hände reiben.

    Dieses Schauspiel ist eines seriösen, parlamentarischen U-Ausschusses unwürdig und daher muß es dringend reformiert werden.
    Der wichtigste Schritt wurde hier von A.U. bereits angeführt. Den Vorsitz darf niemals ein(e) politische(r) Abgeordnete(r) führen, sondern ZWINGEND ein unabhängiger JURIST, der imstande ist, sich gegen parteipolitische Willkür zu wehren. Dann wäre es in Zukunft nicht so leicht, den Ausschuß zu manipulieren oder gar vorzeitig abzudrehen.

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    20. September 2012 01:07 - Überraschung: Die Reichen wehren sich

    Das klang bei Hollande vor den Wahlen anders und es wurden wesentlich größere Töne gespuckt, denn da wurde der Zusatz "symbolisch" tunlichst vermieden.

    Jedenfalls ist der angerichtete Schaden noch gar nicht abzuschätzen, weil neben Künstlern und Sportlern auch tüchtige Freiberufler wie Ärzte oder Rechtsanwälte sowie wichtige, hochspezialisierte Wissenschafter wie Atomphysiker oder Biochemiker usw. Frankreich verlassen bzw. einen großen Bogen um das Land machen werden, was einen beträchtlichen Aderlaß bedeutet.

    Entweder Hollande wird dadurch gezwungen sein Wahlversprechen - wie so oft bei Sozialisten - zu brechen, oder - noch besser - er wird zum Wohle Frankreichs rasch ausgewechselt.

    Man darf gespannt sein, welche "linken, symbolischen Wahlköder" die SPÖ 2013 bei uns "auslegen" wird, an die man sich ja notfalls nicht gebunden fühlen muß!

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    19. September 2012 01:40 - Zwangsarbeit zur Aufrechterhaltung der äußeren Sicherheit

    ".....wie man bei den katholischen Ordensspitälern sieht"

    Diese einstmals hervorragenden Einrichtungen leiden zunehmend unter einem derart eklatanten Mangel an christlichen Nachwuchskräften, daß die Qualität kontinuierlich abnimmt !

    Eine selbstverständliche Verpflichtung dem Staate gegenüber setze ich nicht mit "Zwangsarbeit" gleich.
    Da halte ich es eher mit J. F. Kennedy = "Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!"
    Und dazu gehört nuneinmal der Wehrdienst.

    Bei Abwägung aller Vor- und Nachteile ist Österreich mit der Wehrpflicht sicher besser bedient, denn mit einem Berufsheer.
    Allerdings räume ich ein, daß eines der schlagkräftigsten Argumente dagegen die heutzutage dringend notwendige technische Ausbildung bzw. Spezialisierung der Soldaten darstellt, die nur von einem Berufsheer bewältigt werden kann.
    Daher bringt wohl ein sinnvoller Mix das beste Ergebnis.

  52. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
     
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    16. September 2012 02:00 - Fußnote 344: Piccolo Mario e il grande euro

    Wenn die Geldentwertung so weitergeht, wird man in Zukunft mit diesen "Euro-Papierln" sowieso nichts Anderes mehr anfangen können.
    Höchtenst noch für "hinterlistige" Zwecke!
    Wäre die Sache nicht so ernst, könnte man an dem Eifer des süßen Winzlings durchaus Gefallen finden! ;-)

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    13. September 2012 00:33 - Eine Mücke im Schlafzimmer

    Vortrefflich aufgezeigt!
    Gäbe es nur mehr solche AHS-Lehrer, wäre mir um unser Bildungssystem sowie um unsere Jugend nicht mehr so bange.
    Schon ein altes, norwegisches Sprichwort weiß:
    "Die Mücke ist nie so klein, daß sie nicht dem Pferde zur Beschwerde ist".
    Und heute noch können wir von diesem Land viel lernen!

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    06. September 2012 01:31 - Das IHS und die Alten

    Und warum will niemand die Gruppe der über 55-jährigen vernachlässigen, schon gar nicht bei der Frühpensionierung sowie bei sonstigen Parteiprogrammen?
    Weil sie auf Grund der Demografie inzwischen den bevölkerungs-, damit auch wählerstimmenstärksten Anteil darstellen und zwingend dem Machterhalt dienen.

    Der gelernte österreichische Politiker wird sich hüten, diese Altersgruppe sinnvoll in den Erwerbsprozeß einzubinden, weil sie mit Wahlzuckerln viel leichter bei der Stange zu halten sind.
    Wer das alles bezahlen soll, darüber macht man sich an zuständiger Stelle schon lange kein Kopfzerbrechen mehr, denn bei dem Schuldenstand "is eh scho ollas wurscht"!

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    04. September 2012 01:49 - Der Hunger in der Welt und seine wahren Ursachen

    Ganz sicher schädlich im Kampf gegen den Hunger ist - wie bereits hier erwähnt - die fast schon unmoralische Idee Ackerflächen bzw. Nahrungsmittel zur Bionergieerzeugung zu verwenden.
    Weiters wäre zu ergänzen, daß die Unart in der EU den Bauern Agrarsubventionen für brachliegende Anbauflächen zu bezahlen, nicht nur schädlich für den Kampf gegen den Hunger ist, sondern auch noch den Geber schwächt und den Nehmer lähmt. Eine tödliche Spirale für unsere Nahrungsmittelversorgung.

    Und am unmoralischisten wird Gentechnik allerdings im Kampf gegen den Hunger, wenn sie nicht zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt wird, sondern zur Gewinnmaximierung wie es geschieht, wenn man Bauern in den Entwicklungsländern Saatgut verkauft, welches nicht mehr weiter vermehrbar ist. Der Weltkonzern Monsanto erreichte damit traurige Berühmtheit!

    Bei sinnvoller Regulierung all dieser Probleme wäre schon ein großer Schritt in Richtung ausreichender Welternährung getan!

    P.S.: Fisch aus Wildfang läßt sich mit der Fleischproduktion nicht vergleichen, da sich hier das Angebot in den Weltmeeren nicht x-beliebig steigern läßt.

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    26. September 2012 21:05 - Pech gehabt: die rote Gegenoffensive

    Man glaubt es nicht.
    In Österreich sind die Regierungsparteien mit sich selbst sowie dem gegenseitigen Untersuchen bzw. Denunzieren beschäftigt. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Wurde dafür die Legislaturperiode auf 5 Jahre verlängert? Denn Regierungsarbeit kann man das ganze Schmierentheater schon längst nicht mehr nennen.
    Dagegen hilft nurmehr: NEUWAHLEN, je früher umso besser!

    P.S.: Kein einziger ÖBB-Eisenbahner schert sich um dieses Politkabarett oder entwickelt gar einen Schuldkomplex, solange ihm die richtige "Baddei" seine Privilegien garantiert. Wetten?

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    24. September 2012 11:06 - Fußnote 351: Das lustige Handyverbot

    Das "lustige Handyverbot" am Fahrrad war längst fällig, aber es zeichnet sich schon jetzt eine neue Schlamperei im Infrastrukturministerium ab, denn gleichzeitig müßte unbedingt auch ein MUSIKHÖRVERBOT über Ohrstöpseln - wie oben richtig erwähnt - beschlossen werden, davon habe ich bis jetzt nichts gehört und gelesen.

    Frau Doris Bures, handeln Sie rechtzeitig, da Musikhören über Ohrstöpseln während der Fahrt genauso die Verkehrssicherheit von Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern gefährdet wie Telefonieren. Und am wichtigsten, bitte Gesetze auch EXEKUTIEREN!

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    24. September 2012 00:14 - Nicht ganz dicht

    Eine längst fällige Bestandsaufnahme, vielen Dank!

    Wir leiden unter den Politikern, die eine Mehrheit gewählt hat und die sich nurmehr mit einfachen, populistischen Botschaften über die Runden retten, wie z. B. "Matura für alle", "Uni für alle" usw.
    Ganz besonders leiden wir unter dem Bildungs-Minderwertigkeitskomplex der Linkslinken, für die immer noch die schier unerreichbare Akademikerlaufbahn zum Nonplusultra einer Lebensplanung gehört.

    Und für die inzwischen riesige Lücke an professionellen Handwerkern werden entweder "bildungsresistente Schulabgänger" herangezogen, oder - wie uns die diversen Volksvertreter einzureden versuchen - dringend notwendige Migranten ins Land geholt. Entsprechend fallen dann die damit zusammenhängenden Arbeitsergebnisse aus!

    Bis endlich ein Umdenken einsetzt, könnte es zu spät sein!

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    21. September 2012 23:57 - Das staatliche Geldmonopol

    Bleibt die Frage offen, ob diese Geldnnotendruckerei eine Lösung des Schuldenproblems insgesamt darstellt, oder ob damit nur auf ZEIT gespielt wird und der Zusammenbruch dafür umso heftiger ausfallen wird?

    Eine klare, verständliche Antwort für die, die es in erster Linie betrifft - nämlich die Allgemeinheit - bleiben auch sogenannte Experte bis jetzt schuldig! Feigheit oder Ahnungslosigkeit?

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    20. September 2012 13:04 - Fußnote 349: Und schon wieder falsche Matura-Angaben

    Pleiten, Pech und Pannen sind ständige Begleiter der roten Regierungsriege.
    Claudia Schmieds Rücktritt ist längst überfällig, bevor sie noch weiter unser Bildungssystem in den Abgrund führen darf. Am besten sie nimmt den BK, Darabos, Bures, Heinisch-Hosek und wie sie alle heißen, gleich mit.

    Man darf gespannt sein, wie sie diesen peinlichen Zwischenfall wieder schönreden und wer daran schuld sein wird - alle anderen natürlich!

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    18. September 2012 00:16 - Von Dieben und Heuchlern

    Ein erster Schritt zur Wiederwählbarkeit der ÖVP wäre ja schon getan, wenn sie eisern zu ihrem von K. Kopf präzise ausgedrückten Grundsatz stünde: Vermögenszuwachssteuer ja, Substanzbesteuerung nein, und sich nicht wieder von der SPÖ über den Tisch ziehen ließe, wie bei so vielen anderen Themen (gleichgeschlechtliche Partnerschaften, "Genderitis" einschl. Bundeshymne usw.).

    Übrigens, endlich hat ein Schwarzer Klartext gesprochen, für den er sich keinesfalls entschuldigen muß! Lächerlicher war noch keine Neuwahlandrohung der Roten!

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    14. September 2012 11:46 - Die Roten und ihr Sinn für Humor

    Endgültig zum "schwarzen Humor" mutiert das Ganze jedoch, wenn eine ÖVPlerin lautstark verlangt: "Her mit dem Zaster................"!
    Dabei verschlägt es jedem linken Kabarettisten den Atem über soviel Paradoxon!

    P.S.: Mit Kaske wird der Ton in der AK ganz sicher noch radikaler!

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    27. September 2012 01:43 - Wenn Jean Ziegler Unwahrheiten verbreitet – und es keinen stört

    Jean Ziegler erinnert mit seinen Lügen und den damit verbundenen, bewußten Aufbau von typischen Feindbildern fatal an unsägliche Zeiten in der Vergangenheit.

    So erschreckend leicht läßt sich Geschichte wiederholen!

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    22. September 2012 00:02 - Volksbefragung: ÖVP fürchtet Genderdebatte

    Die Frage ob Berufsheer oder Wehrpflicht mit dem Zivildienst zu verbinden, finde ich höchst unprofessionell. Denn wenn man Pflegedienstpersonal entsprechend ihrer nicht immer ganz leichten Tätigkeit bezahlte, könnte man auf die Billig-Arbeitskraft der Wehrdienstverweigerer verzichten, weil man vermutlich genug anderweitiges Personal fände.

    Diese Verquickung, die uns von den Linken eingebrockt wurde, muß endlich entflochten werden.

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    16. September 2012 13:51 - Wie links muss Kirche sein?

    Ich verstehe den Kommentar hier als Versuch aufzuzeigen, daß sich in linken Vorfeldorganisationen der Kirche wie die Caritas mit Hr. Küberl die gleichen Pharisäer herumtreiben, wie in politischen linken Linksparteien.
    Auch bei der Umverteilung huldigt man dem Florianiprinzip!

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    14. September 2012 11:42 - Schulisches Unterstützungspersonal - Schein und Sein

    Man darf das nicht so eng sehen:
    Wenn man den Ankündigungen glauben darf, wird halt der Schulpsychologe jetzt durch den Ethikunterricht ersetzt.
    Linke Gehirnwäsche kann allemal seelische Probleme lindern, oder?
    Und außerdem wird dem Auftrag genüge getan, daß Lehrer mehr in den Klassen stehen müßten = zwei Fliegen mit einem Schlag!

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    12. September 2012 22:58 - Die liberale Studentenbewegung in Europa wächst weiter

    Es ist beachtens- und vor allem unterstützenswert, daß trotz jahrzehntelanger Gehirnwäsche über die Allmacht des Staates und daß dieser jegliche Verantwortung für seine Bürger übernimmt, sich nun endlich in der jungen, geistigen Elite Widerstand regt und Alternativen entwickelt werden.

    Gratulation, höchste Anerkennung und viel Erfolg!
    Es kommt auf jeden Einzelnen an, bis aus den "vielen Tropfen ein ganzes Meer" entsteht!

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    29. September 2012 06:50 - Gute und böse Weisungen

    Seit langem werden hier in diesem Blog immer wieder Beispiele aufgezeigt, wie linksverkommen dieser Staat bereits ist und leider immer öfter auch unser Justizsystem, welches sich trotzdem noch als unabhängig bezeichnet.

    Vielleicht gelingt es der Wiener Staatsanwaltschaft in der Caus Faymann doch noch das Gegenteil zu beweisen. Ein Signal in diese Richtung wäre hoch an der Zeit und der einfache Bürger könnte wieder ein bißchen mehr an eine gerechte Justizia glauben.

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    29. September 2012 01:05 - Italienische Polit-Justiz

    Die Moral von der Geschichte: jetzt kann sich Heinz Fischer, unverständlicherweise ausgerechnet von Luis Durnwalder hochdekoriert, sogar mit Orden auf das "kleine Örtchen" zurückziehen, wenn es in Südtirol oder gar in Österreich zu gröberen Problemen kommt. Dieser HBP ist wenigstens berechenbar! :-(

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    25. September 2012 01:46 - Geldpolitik: Totale Niederlage der Liberalen

    "..d....er Einsatz einer „Bazooka“ und die „Erhöhung der Feuerkraft“ der zum Einsatz kommenden Instrumente gefordert wird, zeigt auf erschreckende Weise, welcher Geist in den Politbüros herrscht: Man wähnt sich im Krieg!"

    Die obige Analyse beweist, daß wir uns mitten in einem erbarmungslosen Wirtschaftskrieg befinden, aus dem am Ende vermutlich nur Verlierer hervorgehen.
    Da muß man sich über den dazupassenden Wortschatz, der immer öfter einfließt, nicht mehr wundern. Leider sind die "politischen Feldherren" zu kurzsichtig, um die prekäre Lage richtig einzuschätzen und daher gilt nurmehr: Rette sich, wer kann!

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    06. September 2012 23:12 - Österreichische Integrationspolitik – die ÖVP und Milli Görüs

    Sehr gut auf den Punkt gebracht und man muß ergänzen, daß bei der österreichischen Integrationspolitik auch die seinerzeitige schwarz-blaue Regierung versagt hat, obwohl sie damals eine einmalige Chance gehabt hätten, diverse Versprechungen einzulösen.

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    03. September 2012 01:22 - EVN-Gewinnsteigerung auf Kosten der Eigentümer

    Diese bedenkliche Situation findet man deckungsgleich in Wien und hier werden noch zusätzlich linke Staatskünstler, skurrile Veranstaltungen und dubiose Vereine von der Wien-Energie fleißigst gesponsert.

    Solange sich die Verbraucher das gefallen lassen, wird sich auch nichts ändern!

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    24. August 2012 01:30 - Die Geschäfte des Robert Menasse

    Menasse ist das Paradebeispiel dessen, was bei uns in Österreich unter "Staatskünstler" firmiert.
    Gefüttert von der "linken Hand" und immer bereit die "rechte" in aller Öffentlichkeit zu beißen, sprich immer und überall über den Zustand der Nichtlinken kräftigst herzuziehen.

    Er ist allerdings nicht der einzige und da gäbe es noch genug Beispiele, die es wert wären, den roten Filz aufzudecken.
    Bitte, weiter so!

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    30. August 2012 01:06 - Fußnote 336: Putins Winter und Winters Putin

    "........und der die Jahre der russischen Demokratie durch einen eiskalten Winter der Repression beendet hat"!

    Soviel ich mich erinnere, hat Putin das Land nach dem unfähigen Pseudodemokraten JELZIN in einem ziemlich aus den Fugen geratenen, zebröckelnden Zustand übernommen, an dem sich nurmehr Desperados und Opportunisten bereichern wollten.

    Putin hat mit - zugegeben - harter Hand Führungsqualität bewiesen, die JELZIN absolut vermissen ließ und so Rußland vor dem wohl endgültigen Zerfall bewahrt. Das sollte man dem Mann bei aller Kritik der Mittel nicht vergessen und eventuell wollte Susanne Winter mit ihrer Aussage diese Leistung anerkennen.

    Man kann darüber durchaus geteilter Meinung sein, sehe jedoch keinen Grund zur Übelkeit, wenn sich jemand erlaubt, innerhalb des demokratischen Meinungsspektrums anders zu denken als man selbst.
    Sire, geben Sie Gedankenfreiheit - denn Freiheit ist immer auch Freiheit des Andersdenkenden. ;-)


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