Lernen Sie Latein, Herr Minister!

Autor: Viktor Mutic

Gedanken zur alten und neuen Weltordnung

Autor: Helmut Wöber

Wehrdienst: Pflicht oder Zwang?

Autor: Andreas Tögel

Nicht mehr arbeiten! Mehr enteignen!

Autor: Andreas Tögel

Probleme, die vermeidbar sind

Autor: Gerhard Kirchner

1984 – 2003 – 2062

Autor: Willi Sauberer

Wenn nichts mehr wahr ist, ist alles vorstellbar

Autor: Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Die Schlange(n) und das Kaninchen

Autor: Karl-Peter Schwarz

Mercosur-Pakt: Endlich kreißten die Berge…

Autor: Andreas Tögel

Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Autor: Helmut Wöber

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 353: Steinbrück machts spannend

Alles deutet nun darauf hin, dass der deutsche Ex-Finanzminister Peer Steinbrück der Kanzlerkandidat der SPD wird. Und das ist absolut

eine gute Nachricht. Steinbrück scheint Garant dafür, dass die SPD nicht auf Linksabenteuer eingeht. Zumindest inhaltlich nicht, denn kaum einer steht so sehr wie er (und Fraktionschef Steinmeier) für den Kurs der wirtschaftlichen Vernunft und Sparsamkeit, den die SPD nach ihrer einstigen Agenda-Wende unter Schröder eingeschlagen hat, der aber in den letzten Jahren von sozialdemokratischen Linksrhetorikern und Parteichef Gabriel zurückgedrängt worden ist. Auch koalitionsmäßig kann man sich nur schwer vorstellen, dass ein Steinbrück eine Partnerschaft mit den Altkommunisten der Linken oder den Chaoten der Piraten eingeht. Im Gegenteil, die Berliner Koalition wird doppelt aufpassen müssen: Erstens, weil der forsche Steinbrück Stimmen in der Mitte holt; und zweitens weil die SPD nun europapolitisch die Union sogar rechts überholen könnte. Denn bei einem Steinbrück scheint es Null Unterstützung für den Schuldenkurs des Franzosen Hollande zu geben. Womit wieder einmal der österreichische Tollpatsch Faymann und sein Lakai Ewald Nowotny blamiert dastehen. Vor allem Faymann ist seit Hollandes Machtantritt total auf dessen Kurs Richtung Schuldenpolitik eingeschwenkt. Er ist damit als erster Wiener Regierungschef seit Jahrzehnten auf Konfrontation zur deutschen Europa- und Währungspolitik gegangen.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung