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Diese gute Nachricht haben wir wirklich dringend gebraucht. Sie setzt hoffentlich mit breiter Wirkung dem in den letzten Jahren den westlichen Teil der Welt vergiftenden Cocktail aus woke-linker Geistesverwirrung rund um die Trans-Hysterie in zumindest einem Bereich ein wichtiges Stopp-Signal entgegen. Diesem Schritt werden hoffentlich noch viele weitere folgen, hat doch der Transismus dem Leben so vieler Menschen so schwer geschadet, aber auch den Frauen insgesamt, die in den letzten Jahren nicht mehr darauf vertrauen konnten, dass eine Frau wirklich eine Frau ist, womit der – berechtigte – Schutz der Frauen ausgehebelt worden ist.
Jedenfalls hat das Internationale Olympische Komitee dem Transgender-Treiben im Sport ein Ende gesetzt, wo sich als Frauen ausgebende Männer einfach physisch klare Vorteile haben. Das wird hoffentlich dem Trans-Unsinn auch in vielen anderen Bereichen ein Ende setzen, insbesondere dort, wo sich Männer in Bereiche eingeschlichen haben, die für Frauen reserviert sind. Das beginnt bei sämtlichen Frauen-Sportarten, vielleicht mit der Ausnahme von Schach und Rand-Sportarten, wohin sich bezeichnenderweise nie biologische Männer verirren, wie es etwa das Synchronschwimmen ist. Die Hoffnung auf eine Ausbreitung der Normalität bezieht sich aber auch auf Garderoben, Damen-Saunen und sämtliche andere Bereiche, wo Frauen aus welchen Gründen immer unter sich sein wollen, wo aber seltsame Transmänner eingedrungen sind.
Künftig müssen sich die Teilnehmerinnen an Olympischen Frauenbewerben jedenfalls einem Speichel- oder Bluttest unterziehen. Diese Regelung ist eindeutig ein Erfolg für die erste Frau als IOC-Präsidentin, Kirsty Coventry aus Zimbabwe, eine frühere Spitzenschwimmerin. Sie hat dieses Thema seit langem verfolgt, war aber bisher auf den Widerstand linker oder feiger Funktionäre gestoßen, die den skurrilen Theorien von Genderologen und anderen linken Ideologen keinen Widerstand zu leisten wagten, welche sich vor allem an Universitäten breit gemacht hatten, welche freilich mit Wissenschaft so viel zu tun haben wie Astrologie mit Astronomie.
Damit hat ein in den letzten Jahren zentral gewordenes linkes Dogma einen schweren Schiffbruch erlitten. Dennoch wird es Jahre dauern, bis auch auf anderen Feldern seine unheilvollen Spuren eliminiert sind.
Freilich halten viele rote und grüne Parteien europaweit an der Transideologie vom Geschlecht als bloß soziale und nicht biologische Dimension fest. Sie begreifen nicht einmal, dass diese woken Verirrungen einen erklecklichen Teil zu ihrem Abstieg in der Wählergunst beigetragen haben. Amerikanische Politikexperten sind überzeugt, dass Donald Trump nicht gewonnen hätte, wenn die amerikanischen Demokraten nicht so stark auf Kampffeminismus, Wokeismus, Schwulismus und Transismus eingeschwenkt wären.
Die ganze Trans-Problematik hat neben dem geradezu genetischen Hang vieler Linker, umso begeisterter auf neue Ideen einzuschwenken, je verrückter sie sind, drei Ursachen:
Inzwischen gibt es freilich doch eine wachsende Anzahl von Ärzten, die vehement vor Umoperationen, Hormonbehandlungen oder Pubertätsblockern warnen, etwa wegen der nicht beseitigbaren lebenslangen Folgen durch die "Therapie" einer vorübergehenden psychischen Panik eines Pubertierenden. Jene Psychiater, die durch Gesprächstherapien (oft recht erfolgreich) junge Menschen dazu bringen, sich mit dem eignen biologischen Geschlecht abzufinden, werden allerdings von der Linken und einem Teil der Trans- und Homo-Community wild verfolgt. Teilweise werden Psychiatern unter Druck dieser Lobbys solche Therapien sogar absurderweise rechtlich verboten.
Diese Fehlentwicklung erinnert auch an die von linken Psychiatern betriebene Welle, geistig schwer Kranke auf die Allgemeinheit loszulassen, ohne die Folgen für Dritte auf der Straße, in Familien oder Gefängnissen zu beachten, wenn die Kranken plötzlich doch nicht so ungefährlich sind, wie die Psychiater geglaubt haben ...