Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2015 17:20 - Schandliste der Staatsanwaltschaft

    ein Leser schreibt in der Online-PRESSE dazu:
    "Während es gleichzeitig bei der SPÖ schon von vornherein - trotz dichtester Beweislage - nicht einmal zur Anklage kommen darf; siehe Inseratenaffaire, siehe Wilhelminenberg."

    Bin gespannt, wie lange das Forum dort noch offen bleibt ...

    Beim Wilheminenberg klingeln im Rothaus garantiert die Alarmglocken ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2015 17:12 - Schandliste der Staatsanwaltschaft

    Westenthalers Verteidiger Thomas Kralik zum Plädoyer der Oberstaatsanwältin Schreiber:
    „Ich habe selten so etwas Unsachliches und von persönlicher Emotion Getragenes gehört wie vorher.“ Die Anklägerin habe „Dinge in den Raum gestellt und Aktenwidrigkeiten wiedergegeben“. Das sei mit dem Objektivitätsgebot, zu dem die Staatsanwaltschaften verpflichtet sind, „nicht vereinbar“, so Kralik.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2015 09:07 - FN 738: Der Gutmensch von New York

    Diese für New Yorker Muslims erfreuliche Meldung wurde auch gleich mit den Infoscreens in den Wiener U-Bahnanlagen ausposaunt.
    Bahnt sich da ein weiterer grünroter Wahlkampfgag an?

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 08:25 - Ist der Feminismus am Ende?

    Der vom Rektor geduldete gegenderte feministische Aktionismus an der Wiener Universität anlässlich deren 650-Jahr-Feier ist eine Verhöhnung aller Wissenschafterinnen.
    Aber - welche seriöse Universitätsprofessorin traut sich heutzutage noch den Mund aufzumachen gegen eine "Aktion" linker "Aktivistinnen" eines "Genderinstituts"?

    Seien wir dankbar, dass es das Wort "Idiotinnen" gibt ..

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2015 10:10 - Schönborns erfreuliche Erkenntnisse

    Schöne Worte des Kardinals - aber werden sie auch von seinem stets linksliberal agierenden CARITAS Generaldirektor Dr. Landau gehört werden?

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2015 14:43 - Der Tiefpunkt der Wiener SPÖ

    ein bisserl was zur Sprachförderung:
    Getürkt ist ein Adjektiv, welches umgangssprachlich eine geschummelte, manipulierte oder betrügerische Eigenschaft beinhaltet.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2015 10:12 - Die teure Erbschaft einer Kronenzeitungs-Regierung

    Geld ist zu wertvoll, als dass man es ahnungslosen Politikern anvertraut!
    Nieman käme auf die Idee, die Verwaltung eines Miethauses oder die Buchhaltung eines Friseursalons einem Politiker zu überlassen.
    Was macht uns so wahnsinnig, Politikern die -zig Milliarden unserer Steuergelder in die Hände zu geben?

  8. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2015 09:22 - Wien explodiert – in die Arbeitslosigkeit

    So ganz sinnlos dürfte ein Studium der Politikwissenschaft nicht sein.
    Hat doch der türkischgrünstämmige sozialistische Herr Akkilic ein solches absolviert.
    Und dabei anscheinend das Grundwissen des opportunistischen Wechsels der Farben gelernt.

  9. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2015 14:30 - Die Pensionen, die roten Manipulationen und die schwarze Dummheit

    drei Dinge zur Ergänzung und Klarstellung:
    1) ÖBB-Bedienstete gehen im Durchschnitt mit knapp 53 (!) Jahren in Pension.
    2) Beamte der Gemeinde Wien gehen im Durchschnitt mit 57 Jahren in Pension
    3) In der Privatwirtschaft ist das Pensionsantrittsalter um 13 Monate auf 59,6 Jahre gestiegen.

    Und:
    Bundesbeamte traten im Vorjahr durchschnittlich mit 60,9 Jahren in den Ruhestand.
    (Sicherlich trägt das gleiche gesetzliche Pensionsantrittsalter für Frauen und Männer im Bundesdienst dazu bei.)

    Und jetzt die Frage an die Rechner im Forum:
    Wieviele Millionen (Milliarden?) könnte der Finanzminister bei den Pensionszuschüssen einsparen, wenn ALLE Österreicher im Schnitt wenigstens erst mit dem bei den Bundesbeamten festgestellten Alter von 60,9 Jahren in Pension gingen?

  10. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2015 16:57 - Schandliste der Staatsanwaltschaft

    Der Justizminister trägt Verantwortung für alle Bereiche, für alle Bediensteten seines Ressorts.
    Daher sind alle Überlegungen, Teile davon - wie etwa die Staatsanwälte - los zu lösen und einer "unabhängigen" Institution oder Person unterzuordnen völlig absurd!

    Apropos Staatsanwaltschaften und Justizminister:
    ist der Vorhabensbericht der Wiener Staatsanwaltschaft in der causa des lesbenfreundlichen rosa ÖH-Cafés vom Herrn Justizminister schon entsschieden worden?
    Ist ja auch wirklich ein enorm wichtiger Fall, dass da der Minister entsscheiden muss ...

  11. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2015 09:00 - Datenschutz als Korruptionsschutz

    Wien muss Wiener Neustadt werden!
    Wien braucht dringendst einen Wiener NeuSTART, so wie es auch in Wiener Neustadt geschah.
    Nach der Wahl müssen alle anderen Parteien über ihre eigenen Schatten springen und gemeinsam die SPÖ aus dem Rothaus abservieren!
    Nur so kann dem roten Filz, der Sippenwirtschaft, der Korruption und dem unbegrenzten Schuldenmachen endlich ein Ende bereitet werden.

    Da der Ruf schon längst ruiniert ist, leben der allseits beleibte Bürgermeister und seine Stadträttinnen gänzlich ungeniert auf unser aller Kosten.
    Damit muss endlich Schluss sein!

  12. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2015 09:05 - Der Gemeindebau als Wagenburg

    Noch ein möglicher Grund für den stark angestiegenen Wohnraumbedarf in Wien.

    Da es für Alleinerziehende - vorwiegend handelt es sich um Frauen - und deren Kindesväter finanzielle Vorteile gegenüber altfaderisch in einer Ehe zusammenlebenden Eltern gibt, werden auch zwei Wohnungen gebraucht.
    Zumindest zum Schein ...
    Wer kennt nicht "Allein"erziehende, die entweder in einr gemeinsamen Wohnungen, in einer nach außen hin abgeteilten Wohnung´mit zwei Eingangstüren, oder halt Tür an Tür im selben Haus wohnen ...
    Neben der enormen Zahl an Wiener Empfängern von Mindestsicherungen und anderen Sozialhilfen muss doch z.B. der Familienministerin auffallen, dass es in der Anonymität Wiens rekordverdächtige "Alleinerziehende" gibt.

  13. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2015 17:19 - FN 746: Leben mit dem Faktor Mensch

    zu meiner aufgeworfenen Frage
    „Habe nur ich mich gefragt, wieso M. Hollande schon Minuten nach Bekanntwerden des Absturzes einen terroristischen Zusammenhang mit Sicherheit ausschließen konnte?“

    Ich beantworte mir die Frage selbst: weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

    Auch zur Zeit des Kalten Krieges zwischen den USA und der UdSSR wurden öfters Spionagefälle bedeckt gehalten, um nur ja nicht sonst zwingend notwendige Reaktionen auszulösen.

    Die im Forum geäußerte Möglichkeit eines von dritter Seite gelenkten "Sleepers" ist mMn. - solange nicht alles restlos geklärt ist - nicht von der Hand zu weisen.
    Vieles ist noch zu klären:
    wieso verließ der Captain das Cockpit? Gibt es da keinen Wortwechsel (' ich geh mal schnell ..'). Wie lange dauerte es von 'Tür zu' bis zum Anklopfen? Ich lese immer von einer sehr kurzen Zeit - genug für einen WC-Besuch? Wurde der Captain aus dem Cockpit gelockt?
    Waren alle Passagiere total unauffällig?
    Fragen über Fragen ...

  14. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:00 - FN 745: Christ sein in Österreich wird riskant

    Wenn das "andere" Gotteshäuser betroffen hätte, dann gebe es wohl ein gewaltiges Medienecho:
    "Nach Einbrüchen in Pfarrkirchen haben DNA-Spuren die Polizei im Burgenland zu einem Verdächtigen geführt. Auf das Konto des 27-Jährigen sollen fünf Einbrüche in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Mattersburg gehen. In Neudörfl (Bezirk Mattersburg) wurde ein rund 100 Kilogramm schwerer Tabernakel gestohlen..."

  15. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2015 14:24 - Ein trauriger Tag für Österreich

    1) Registrierkassenpflicht
    Gewollter, geduldeter Steuerbetrug wird damit keinesfalls verhindert.
    Beispiele gefällig:
    Der Friseur registriert für den Haarschnitt 25.- und zehn Euros wechseln als Trinkgeld den Besitzer ...
    Gar nichts wird sich dadurch ändern, wo es auch in Zukunft ohne Registrierkassen gehen wird. Bei Handwerkern nach der Eingangsfrage "Brauchens a Rechung?", oder beim Zahnarzt bei der Krone - mit oder ohne Rechnung ...

    2) Grunderwerbsteuer:
    Bei der Bemessungsgrundlage des realen Verkehrswertes profitieren vor allem die Realitätensachverständigen (vielleicht sogar zwei für Gutachten und Gegengutachten) und die Rechtsanwälte und Notare mit denn dadurch entstehenden höheren Vertragsgebühren.

  16. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2015 11:06 - Die teure Erbschaft einer Kronenzeitungs-Regierung

    und noch ein "Rekord" der Regierung Faymann-Hundsdorfer:
    Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren im Februar um 5,8 Prozent mehr Personen ohne Job. Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer lag bei 466.226 Personen. Die nationale Arbeitslosenquote betrug 10,3 Prozent.

    Überdurchschnittlich stark vom Zuwachs der Arbeitslosigkeit betroffen waren erneut Ausländer (+20,5 Prozent)

    Nach Bundesländern betrachtet stieg die Zahl der Arbeitslosen in allen neun Bundesländern. Der stärkste Zuwachs war in Wien zu verzeichnen mit 20,4 Prozent!

    Aber keine Bange!
    Häupl und seine Stadträttinnen werden das durch noch mehr Zuwanderung in den Griff bekommen.
    Wie sagt unser allseits beleibter Bürgermeister doch so treffend: solche Zahlen interessieren doch keinen Menshen ...

  17. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    29. März 2015 14:11 - Wien explodiert – in die Arbeitslosigkeit

    Wahrlich kein Triple AAA Rating für Wien:
    Rekordschulden
    Rekordarbeitslosigkeit
    Rekordmindestsicherungsempfänger

    Im SPÖ-deutsch heißt das halt:
    Rekordnegativvermögen
    Rekord an verfügbaren Arbeitskräften
    Rekord an positiver Umverteilung

  18. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2015 15:29 - FN 746: Leben mit dem Faktor Mensch

    "Der Copilot hat offensichtlich gezielt Selbstmord begangen" ...

    auch diese These kann unrichtig sein ...

    Habe nur ich mich gefragt, wieso M. Hollande schon Minuten nach Bekanntwerden des Absturzs einen terroristischen Zusmmenhang mit Sicherheit ausschließen konnte?

    Für mich sind noch zu viele Fragen offen.
    Z.B., warum hat der Pilot bei Verlassen des Cockpits nicht - wie es stets üblich, wenn nict sogar vorgeschrieben ist - eine Person der Flugbegleitung ins Cockpit geholt?

  19. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2015 09:00 - Chuzpe auf Wienerisch: Rathaus-Jubel über die Lebensqualitäts-Studie

    2 Aspekte werden in der Studie nicht erhoben:
    1) Erklärtes Ziel von GrünRot ist, dass Wien Welthauptstadt der Homosexuellen wird.
    2) Wien ist auch auf dem Weg, mit täglichen Einzelfällen neue Rekorde an Morden aufzustellen.

  20. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. März 2015 15:53 - Gesamtschule durchgefallen

    Die PRESSE bringt uns auch in der Fastenzeit noch was zum Lachen:
    "Auch in der besonders umstrittenen Flüchtlingsunterkunft in Steinhaus in der Gemeinde Spital am Semmering sind mittlerweile nur noch 50 Flüchtlinge untergebracht. Zu Hochzeiten waren es mehr als 200."

    Hochzeiten mit Migrationshintergrund bringen halt locker 150 Gäste auf die Beine, sodass halt dann aus 50 Flüchtlingen mehr als 200 werden ... (:-)

    Im selben Artikel beklagt die PRESSE, dass Flüchtlinge weiterhin in Polizeiturnsälen wohnen MÜSSEN
    Die Armen! Ich hätte geglaubt, es sei ein Zeichen unserer Gastfreundschaft, dass sie dort wohnen DÜRFEN!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4677238/Asylwerber-mussen-weiter-in-PolizeiTurnsaelen-wohnen?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

  21. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2015 07:42 - Die ÖVP oder: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

    genau, der Punkt 8) gab mir sofort zu denken!
    Das ist für Häupl und seinen türkisroten Überläufern jetzt ein aufgelegter Elfer.

    Für die immer ungenierter agierende Homolobby mit ihrer Wurstlikone möchte ich die ÖVP nicht unmittelbar verantwortlich machen. Mittelbat aber schon, weil sie sich zu den Vorgängen am Küniglberg unter des Wrabetz Freundeskreis total verschweigt.

  22. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2015 17:27 - Der Tiefpunkt der Wiener SPÖ

    Was sagt der Obmann der Sektion XVI in Favoriten:
    Genossinnen und Genossen,
    Schauts, mit dem einen Türken hat uns der Michel VIER Mandate gesichert!
    Der Zilk hat scho recht g'habt, wie er damals gesagt hat, dass mir ja dafür den Michel studieren haben lassen.
    Also brav sein, und am 1. Mai dem Türken auf der Tribüne begeistert zuwinken!

  23. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 09:01 - Kulturminister zerstört Kulturgut

    Danke, Prof. Melkus!
    Gerne denke ich an die Vorträge und Führungen Prof. Stradners.
    Es ist fürchterlich, dass zwar für das Geschichtsmuseum eine ganze Reihe von (linken) "Experten" befasst wird, die Sammlung historischer Musikinstrumente aber ein einziger linker Politruk zerstören darf.

  24. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    05. März 2015 08:54 - FN 737: Spende für die armen Deutschen

    Schon vor Jahrzehnten war klar, dass es Österreich viel billiger käme, das Mozarteum Salzburg zu schließen unnd den wenigen dort studierenden Österreichern Stipendien für ein Studium an den besten Musikschulen Amerikas zu geben.

    Auch dieser Witz illustriert die Situation:
    Ein Österreicher in Japan fragt seinen Gastgeber, was seine Kinder studieren.
    Die Antwort: alle studieren Musik. Aber nur eine Tochter ist hier in Japan. Die anderen zwei müssen in Wien studieren, weil wir nicht reich genug sind, alle drei hier studieren zu lassen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    04. März 2015 08:42 - Gesamtschule durchgefallen

    Meine Beobachtungen zeigen:
    1) wurde das Türtaferl an einer guten Hauptschule in einem an Bildung aufgeschlossenem Umfeld gewechselt, dann wurde aus einr guten HS eine gute NMS.
    2) aus einer schlechten Hauptschule in einem - sagen wir einmal - "schwierigen" Umfeld wurde eine schlechte NMS, wenn nicht sogar eine noch schlechtere.
    3) aus einem guten Gymnasium/Realgymnasium wurde durch das Umtaufen vielleicht eine gute NMS, aber gleichzeitig ging der gute Ruf des Gymnasiums/Relgymnasiums verloren.

    Das Leiden der betroffenen Lehrer ist schwer messbar und kann daher in allen diesen Evaluierungen nicht sichtbar gemacht werden.

    Dazu kommt noch, dass vor allem in Wien an vielen Schulen sich auch die Schülerpopulation zum Tei dramatisch verändert hat.

    Wieso überlassen wir Wahnsinnige unsere Kinder und Enkelkinder wahnsinnigen selbsternannten Billdungsexperten und Politikern?

  26. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2015 21:36 - FN 746: Leben mit dem Faktor Mensch

    noch eine Frage:
    zunächst war es anscheinend unklar, welcher der beiden Piloten das Cockpit verlassen hatte und dann gegen die Tür gepoltert hatte.
    Wieso ist es jetzt gesichert, dass der Copilot im Cockpit alleine war? (Habe ich da was nicht gelesen und überhört?)
    Mir ist es unvorstellbar, dass einer aus dem Cockpit weggeht, ohne auch nur ein Wort zum anderen zu sagen. Kein "Übernim du, ich muss mal ..", oder ein "ich geh' mal hinaus .."
    Sollte so was nicht Routine nach checklist sein, damit eben auch festgehalten ist, wer zu welchem Zeitpunkt das Ruder in der Hand hatte?

    MMn. ist nch den veröffentlichten Informationen noch gar nichts auszuschließen. Weder eine Verknüpfung zu einem Terrorakt, noch eine Erkrankung des handelnden Piloten, möglicherweise ausgelöst durch einen technischen Defekt innerhalb des Cockpits.

  27. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2015 09:17 - Das Diktat der Medien

    Kann A.U. nur voll zustimmen.
    Politiker wollen und brauchen halt ständig "photo opportunities"...
    Und sei das ganze noch so sinnlos und dumm. Frau Merkel, M. Hollande und Sen. R. lassen sich auf ein Wiesenplateau hin fliegen, steigen aus, zeigen Betroffenheit und Anteilnahme (das könnten sie in ihrem Büro daheim genau so gut!) und fliegen wieder heim. Und fragen vielleicht ihre Pressefritzen "war's eh o.k.?" ...

    Zur Wiener Polizei:
    Eine richtige Reaktion aller Medien - auch des ORF - wäre es, die ganz normalen Verhaltensregeln bei einer Polizeikontrolle in Erinnerung zu rufen.
    Stehen bleiben und das tun, was die Polizei sagt: Ausweis, Führerschein .. herzeigen ...
    Gerade die jetzt dramatisierten Vorfälle sollten ein Lehrstück sein, dass es nie gut endet, wenn man Polizisten zu schlagen versucht, oder sich mit Gewalt oder Davonlaufen einer Festnahme entziehen möchte.
    Die Linke hat es halt gar nicht gern, dass der Staat bei uns (im Gegennsatz zu manchen afrikanischen oder südamerikanischen Staaten) das Gewaltmonopol besitzt - und nicht autonome, vermummte "Aktivisten".
    Und die Staatsgewalt wird eben von der Polizei ausgeübt - und nicht von einem Schwarzen Block ...

  28. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    23. März 2015 15:20 - Die Pensionen, die roten Manipulationen und die schwarze Dummheit

    auch hier könnten -zig Millionen eingespart werden, z.B. mit Lichtbildausweispflicht:

    "Von 2008 bis 2013 gingen über 900.000 verloren, knapp 300.000 wurden als gestohlen gemeldet. Mit Abstand am häufigsten gestohlen werden E-Cards der Wiener Gebietskrankenkasse (109.994 Fälle)"
    "Seit 2008 wurden 421 Fälle gemeldet, in denen Missbrauchsverdacht bestand. ..."

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,1138039

    1,2 MILLIONEN e-cards in sechs Jahren verschwunden - aber nur 421 Missbrauchsfälle gemeldet ...
    Wir Österreicher sind halt ein ehrliches Volk, das nicht einmal weiß, wie man SOZIALMISSBRAUCH schreibt ...

  29. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2015 14:21 - Hypo: Der Kopf war tief im Sand

    Keine Verteidigung - aber ein bisschen Fairness scheint mir angebracht zu sein.

    Haider hat als Kärntner LH voll auf die Balkaneuphorie gesetzt. Ich kenne den Vortrag zum diesbezüglichen Landtagsbeschluss der Landeshaftungen nicht. Vorstellen kann ich mir aber, dass da - wie beim Prospekt eines Pyramidenspiels - viel von Gewinnen und Vorteilen für jeden Kärntner Bürger drinnen stand, halt mit einer Landeshaftung.
    Welcher Abgeordnete hätte sich damals mit dem damaligen Wissen - besser Unwissen - getraut, dagegen zu sein? Gegen die finanziellen Vorteile für alle Kärntner?

    Schauen wir doch in die Wirtschaft: Wie erging es österreichischen Baumärkten, Banken, Versicherungen mit ihrem Osteuropa-Engagement? Komnkurse und Riesenverluste! Und da waren immer hervorragend qualifzierte Wirtschafts- und Bankfachleute am Werk.

    Wie gesagt, ich möchte da nichts entschuldigen, aber halt doch etwas relativieren.
    Versagt haben meiner Meinung nach zunächst die zur Objektivität verpflichteten Aufsichtsorgane (denen mögliche Gewinne für die Kärntner Bürger egal sein mussten), und dann die Hauptschuldigen der "Notverstaatlichung". Von denen man aber bis heute noch immer die Spitzendrahtzieher im Dunkeln belässt ...

  30. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    06. März 2015 22:28 - Hypo-Heta: Die Rolle des Herrn Schelling

    In NÖ. brennt der Huat!
    Der Sobotka tobt gegen Schelling, weil der es wagt, die Heilige Kuh im Pröllschen Fürstentum im Regen stehen zu lassen.
    Da haben's schnell den Sepp Pröll in der RAIKA eini g'setzt - und jetzt soll das alles nix nutzen!?
    Da hört sich doch alles auf!
    Der Herr Finanzminister muss doch erst im Landhaus rückfragen, was er tun und sagen darf!

  31. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    27. März 2015 14:41 - Der Tiefpunkt der Wiener SPÖ

    Der türkisch- und grünstämmige Sozialdemokrat ist doch die längste Zeit mit roten Gmeindeinstitutionen verbandelt (Verein Rettet das Kind, Landesverband Wien, Verein Wiener Jugendzentren und seit November 2011 Vorsitzender-Stellvertreter im Verein wienXtra, ein junges Stadtprogramm zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien). Da ist doch ein SPÖ-Mandat nur logisch.
    Die Griechin hätte halt dem Türken irgendeinen "Beauftragten"-Job geben müssen ...

  32. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    20. März 2015 10:20 - Psychologische Schreckensbotschaften

    eine nette Geste wäre es zum Beispiel:
    Zum psychologischen Ausgleich für die Erhöhung der Grunderwerbsteuer die völlig unsinnige und in nichts begründete "Mietvertragsgebühr" abzuschaffen.
    Vermieter und Mieter schließen einen Mietvertrag ab. Der Staat erbringt dabei überhaupt keine Leistung. Gebühren sollten NUR dort fällig werden, wo eine Leistung erbracht wird (Ausstellen eines Führerscheins, eines Reisepasses...).
    Diese Mietvertragsgebühr trifft wiederholt vor allem Studenten und junge Familien, die bei Änderung ihrer Grundbedingungen zu öfterem Wohnungswechsel gezwungen sind.

    Da rühren die sonst so auf Gerechtigkeit bedachten ÖH, AK und ÖGB oder der sozialistische Mieterbund kein Ohrwaschl ...

  33. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    18. März 2015 11:44 - FN 742: Der Song-Contest und der Sonntag

    Wrabetz hat alleinherrlich die Wurst ausgewählt.
    Diesmal hat er den GIS-Zahlern ein "internationales" Auswahltheater vorgespielt ...
    Letztrangiger geht es nicht mehr.

    Sein Freund Häupl macht mit, weil der Wien zur Schwulenhauptstadt der Welt machen möchte.

    Sind die Wienr Roten wirklich schon so am Sand, dass sie mit den GrünInnen jetzt auch noch um die Schwulenstimmen wetteifern müssen?

  34. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    15. März 2015 15:36 - Nostalgie nach Spindelegger

    allen jenen, die sich von dieser Steuerreform massive gesellschaftspolitische Veränderungen erwartet haben, möchte ich in Erinnerung rufen:
    Erklärtes primäres Ziel war es, die erfolgte Progression der Gehälter in höhere Steuerklassen zu revidieren.
    Damit soll erreicht werden, dass miittlere Einkommen ni ht schon mit Höchststeuersätzen belastet werden.
    Das ist mMn. mit der Reform der Steuerklassen einigermaßen erreicht worden.

    Eine Steuerreform ist mMn. aber nicht dazu da, um niedrige Pensionen zu erhöhen, Mindestgehälter zu sichern, Vermögen von "Reichen" zu "Armen" zu transferieren, oder Sozialversicherungsbeiträge für Geringverdienende abzusenken.
    Leider wurde und wird das aus Populismus vor allem von den Massenzeitungen ganz bewusst posaunt.
    Gerade die jetzt jammernden Großindustriellen (Herr Kapsch sorgt sch ja schon um seine privaten Stiftungen!) sind gefordert, gerechte Löhne zu zahlen, die Sozialversicherungsträger und die am selben Trog gefütterte Arbeiterkammer sollen selbst über eine Reform der Beiträge nachdenken, die Familien- und die Bildungsministerin sollen einmal nachdenken, ob z.B. die hunderten Millionen für die Neue Mittelschule nicht besser für die Förderung kinderreicher (und das fängt heute schon bei drei Kindern an!) Familien verwendet werden sollten...

  35. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    10. März 2015 08:23 - FN 740: Ärzte, Chuzpen und Genossen

    Ich bitte dringend um eine rasche Einigung!
    Weniger aus Besorgnis um meine ärztliche Betreuung im Gemeindespital, sondern weil ich das Gequetschte der Frau Wehsely in den Nachrichten nicht mehr aushalte ...

    (da mach' ich mir solche Sorgen um den Andi Schieder ...)

  36. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    08. März 2015 20:04 - Steuerreform: Wie ein X zum U gemacht wird

    Mir ist nicht klar, was Faymann und AK unter "Erbschaftssteuer" wirklich verstehen.

    Ist es tatsächlich eine Steuer auf die "Erbschaft", also die gesamte Verlassenschaft vor Einantwortung, dann ist wohl auch die Verlassenschaft steuerpflichtig.

    Ist eine "Erben"steuer gemeint, dann wird jeder Erbe aufgrund des ererbten Vermögens zur Kassa gebeten.

    Übrigens: Leichenfledderei bezeichnet das „Ausrauben“ beziehungsweise „Ausplündern“ von Toten.

  37. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
     
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    03. März 2015 14:49 - Das Bundesheer und die Masern

    Wir Wahnsinnige machen Fehler überall!
    Wir vertrauen UNSER Geld und unsere Finanz- und Wirtschaftspolitk ahnugslosen Politikern an - Schelling scheint da ähnlich dem damaligen Kamitz eine Ausnahme zu sein, die die Regel bestätigt.
    Wir vertrauen das noch kostbarere Gut - unsere Kinder und Enkelkindern selbsternannten politischen Bildungs"experten" an.
    Und wir vertrauen auch unsere Gesundheit, UNSER Leben Politikern an ..

    Warum und wodurch sind wir so wahnsinnig geworden?

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    26. März 2015 09:20 - Wo einmal die Regierung auch zu loben ist

    Da kann man dem Bayern eigentlich nur zustimmen:
    ""Ich mag das Land, ich mag die Leute und ich freue mich, wenn ein Österreicher beim Skispringen gewinnt" - die derzeitige Regierung habe Österreich aber nicht verdient. So hart kritisierte der Chef der früheren Hypo- Mehrheitseignerin BayernLB, Johannes- Jörg Riegler, die heimische Regierung..."

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    16. März 2015 15:28 - Ganze Arbeit der Spin Doctoren

    Katastrophale Auswirkung der Mehrwertsteuererhöhung auf Theaterkarten von 10 auf 13%:
    "Die Steuerreform mit der höheren Mehrwertsteuer für Kulturveranstaltungen wird die Karten für die Salzburger Festspiele teurer machen. Vor allem in den oberen und mittleren Preissegmenten dürften die Preise steigen.
    Die Kartenpreise der Salzburger Festspiele betragen ... bis zu 430 Euro für die besten Plätze in der Oper."

    Nach meiner Berechnung wird sich daher der Grundpreis einer teuersten Karte (390.-) von 430.- auf 440.- erhöhen.

    Ob sich das die deutschen Großindustriellen noch leisten werden können?
    Muss ich mir Sorgen machen?

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    16. März 2015 12:48 - Ganze Arbeit der Spin Doctoren

    Bei der Vererbung oder Schenkung von Grund, Eigenheim, Eigentumswohnung ist für mich DER Knackpunkt die Bewertung nach dem Verkehrswert, der die Einkkommen der Realitätenfachleute sprunghaft in die Höhe schnellen lassen wird.
    Beispiele:
    Wohnung vor 10 Jahren gekauft. Kaufpreis gibt also den damaligen Verkehrswert an.
    Heute?
    Wert kann gestiegen sein, durch tolle Sanierung des Hauses oder der Wohnung selbst, durch Verknappung des Wohnungsangebots, durch verbesserte Infrastruktur der Umgebung (Kindergarten, Schule, Nahversorger, Verkehrsberuhigung ...)
    Ebenso kann der Wert vermindert worden sein, durch nicht erfolgte Instandhaltung des Hauses, durch veränderte Miteigentümerschaft, große Baustelle vor dem Haus (U-Bahnbau...), größeres Angebot neuerer Wohnungen in der Gegend ...

    Wie wird vorgegangen werden? Ich vermute, die Finanzbehörde wird den letzten Kaufpreis der Wohnung nehmen und "inflationsbereinigend" etliche Prozente dazu schlagen. Also wird man versuchen, mit einem Gutachten einen günstigeren, geringeren Wert nachzuweisen. An das Gutachten ist die Finanz mit Garantie nicht gebunden. Folge: man wird in die Berufung gehen ...
    Ergebnis: Kosten, Kosten ... bevor noch die Grunderwerbsteuer abzuführen ist.

    Und noch eines - soziale Gerechtigkeit?
    Der Kunst- und Antiquitätensammler, der Briefmarkensammler, der Inhaber zahlreicher wertvollster Orientteppiche kann weiterhin ohne Erbschaftssteuer vererben ...

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    15. März 2015 11:12 - Nostalgie nach Spindelegger

    Lebt AU in einem anderen Land?
    Was er da schildert, stimmt doch überhaupt nicht mit der Realität überein!
    Er wird doch kein Lobbyst der Herren Leitl und Kapsch sein.

    Vilelleicht sollte man halt grundlegende Komentare doch nicht um 01:00 Uhr nachts schreiben ...?

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    10. März 2015 16:52 - Echte Wahlfreiheit für Mütter!

    Am Land gibt es noch die zusammen lebende Großfamilie.
    Weshalb soll ein Kind mit - sagen wir einmal - zwei oder drei Geschwistern in den Kindergarten gezwungen werden, wenn die Beaufsichtigung durch Großeltern auchh bei Berufstätigkeit beider Elternteile gesichert ist?
    Ein Einzelkind wird vermutlich durch den Kontakt mit anderen Kindern im KG einen Vorteil haben.

    Auch wenn es von GrünRot nicht gerne gehört wird, aber es gitb auch in Ö. noch immer Familien, die sich ein Kindermädchen leisten können. Wozu dann eine KG-Pflicht.

    Natürlich sind andere Argumente, v.a. das Erlernen der deutschen Sprache ein richtiges Argument. Ebenso gilt das für ein echtes Vorschuljahr.

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    09. März 2015 18:00 - FN 739: Kein Lösegeld bitte!

    "Hart bleiben" schreibt sich leichter, als die Verantwortung für so eine Entscheidung übernehmen zu müssen.
    Apropos Verantwortung: ist es zu verantworten, Österreicher in diesem Krisengebiet zu beschäftigen?

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    08. März 2015 11:38 - Der große Deflations-Schmäh

    ein Blick auf die Auswirkungen stagnierender, bzw. sinkender Preise:
    Mineralölsteuer beschert dem Budget sinkende Einnahmen
    Mehrwertsteuererträge werden geringer ...
    KEST auf Sparbucheinlagen schrumpft ...

    Arbeiterkämmerer und Gewerkschafter haben bei Lohnverhanldungen den Joker der enormen Inflation nicht mehr in der Hand ...

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    28. März 2015 19:31 - Der Tiefpunkt der Wiener SPÖ

    gerade lese ich in ORF-Online:
    Obwohl die Wiener SPÖ einen Grün-Mandatar abgeworben und so ein neues Wahlrecht verhindert hat, wollen die Grünen bis zur Wahl im Herbst in der Koalition bleiben. Und trotz „unentschuldbarer übler Tricks“ streben sie eine rot-grüne Neuauflage an.

    Dazu der Politikwissenschafter Filzmaier:
    „Nach klassischen politischen Spielregeln müsste die Koalition beendet sein. Es gibt eine Grundvereinbarung in jeder Koalition ist es, sich nicht zu überstimmen. Es ist wohl noch mehr eine Grundregel, dass man sich nicht gegenseitig Abgeordnete abwirbt ..."

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    28. März 2015 11:20 - Sie haben die Macht, aber nicht das Vertrauen

    eine detaillierte Erhebung wäre Augen öffnend!
    MMn. hat der sich immer mehr und immer deutlicher rotzig gebärende allseits beleibte Wiener Bürgermeister Häupl (SPÖ) beigetragen, dass immer mehr Wienerinnen und Wiener jeglichen Respekt vor der Wiener Politik verloren haben.

    Es ist daher unfair, dass bei solchen Befragungen ein Häupl im selben Topf zu finden ist, wie ein Pühringer oder ein Niessl.

    Ebenso wird das Verhalten der Wiener SpitzenGrünin entscheidend sein, ob die Wiener Radlfahrerinnen und Radlfahrer noch irgendeinen Funken Vertrauen zur Grünen Politik haben können.
    Nach diesem Akt politischer Chuzpe wäre es schlicht unfassbar, sollte die Griechin noch einen Tag länger ihre Koalition mit der SPÖ aufrecht erhalten.

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    22. März 2015 11:40 - Steuerreform in Österreich: Ein Manifest der Unternehmerfeindlichkeit

    zur bösen Registrierkassa:
    der Aufstand der Wirte erfolgt nicht, weil sie jetzt jedes Seidl Bier versteuern müssen.
    In Wahrheit geht es mit der Registrierkassa der in der Gastronomie und im Tourismus weitverbreiteten Schwarzarbeit an den Kragen!

    Das an der Kassa und an der Steuer vorbei geschummelte Geld wird für die Bezahlung der schwarz arbeitenden Mitarbeiter gebraucht!

    Wie sonst soll der Hotelier oder der Gastwirt diese Kräfte bezahlen? aus der eigenen Privatschatulle?

    Deshalb ist Feuer am Dach ...

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    10. März 2015 08:32 - Regierungs-Sadismus: endlich wieder ein Spitzenplatz für Österreich!

    Ehrlich gesagt mache ich mir um die mindestens eine Million schweren Gehaltsempfänger die geringsten Sorgen. In meinem - nicht gerade kleinen - Bekanntenkreis findet sich niemand, der davon betroffen wäre ...
    MMn. sind das praktisch nur Vorstandsmitglieder oder Multiaufsichtsräte großer und größter Unternehmen. Da wird sich garanitiert ein Weg finden, dass auch weiterhin dasselbe netto aufs Konto kommt - oder nicht?

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    27. Februar 2015 09:49 - Adieu Rechtsstaat

    darf man kritisieren, dass unsere Rechtsordnung das Beschmieren von Mahnmalen strenger bestraft, als verbrecherische schwerste Körperverletzungen?
    Wohlgemerkt, ich kritisiere es nicht - ich frage nur ...

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    27. Februar 2015 19:56 - Was hinter dem WKO-Ergebnis steckt

    Ich lass mir mein Wien auch nicht durch Wahlergebnisse schlecht machen!
    Wen interessiert es schon, dass meine GenossInnen in der Wiener Wirtschaftskammer von 30% auf 20% zermörsert wurden - mich nicht ...
    Die Wiener Wirtschaft blüht! Dass mindestens 500 Geschäftslokale seit langem leer stehen, interessiert mich auch nicht. Das ist ein Problem der Hausherren ..

    Na ja, der Werner hat wieder eine Wahl nicht gewonnen - aber das ist sein Problem ..
    Freundschaft!
    Michel

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    28. Februar 2015 09:23 - Gratismedizin: Das Ende einer Wohlfahrtsstaats-Illusion

    zu den Wahlärzten:
    angeblich verpflichtet ein Kassenvertrag den Arzt zu fixen Ordinationszeiten mit einer Mindestanzahl von geöffneten Stunden.
    Das ist für die meisten angestellten Spitalsärzte nicht machbar, daher kann nur eine Wahlarztordination geführt werden.
    Andererseits ist mir ein Facharzt mit Spitalspraxis viel lieber, als einer, der sein "Geschäft" vor zwanzig Jahren gelernt hat, aber inzwischen von einer umfangreichen Praxis abgeschnitten ist.

    Als Patient genieße ich den Vorteil, vom Arzt ohne den Zeitdruck (niedriger Kassentarif) untersucht zu werden. Da zahle ich z.B. einmal im Jahr beim Augenarzt gerne aus der eigenen Tasche dazu.

    PS: die gut verdienenden Spitalsärzte ist eine Mär. Ihr Gehalt entspricht weitgehend dem eines gleichaltrigen Beamten in der Verwaltung.

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    27. Februar 2015 18:52 - Hoch die Justiz!

    In der PRESSE-Online wurden gerade alle postings gelöscht, die Zweifel an den Ermitlungen im Fall N.K. anmeldeten ...
    Kann es sein, dass da eine Anwaltskanzlei intervenierte?

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    27. Februar 2015 09:57 - Weiß jemand einen Job für einen Altbundeskanzler?

    Sorgt sich Faymann um seine Zukunft? Ich glaube nicht, also ist's auch nicht mein Problem.
    Sorgen mache ich mir allerdings um MEIN Wien!
    Dieses Wien wird jetzt auf Teufel komm' raus dem reinen sozialistischen Machterhalt geopfert.
    Ein sozialistischer Bezirksvorsteherposten zählt viel mehr, als jede einigermassen vernünftige Wirtschaftspolitk ..
    Eine sozialistische Gemeinderätin zählt viel mehr, als sinnvoll geplante Zuwanderunsgpolitk ...
    Eine absolute Mandatsmehrheit muss wieder her - da ist alles andere Conchita ...


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