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FN 742: Der Song-Contest und der Sonntag

Die Gemeinde Wien möchte beim Sonntag-Contest das sonntägige Ladenöffnungs-Verbot aufheben. Das ist wirklich der Gipfel der Chuzpe.

Denn sonst will das die SPÖ ganz und gar nicht. Deswegen erhöht sie lieber jede Menge Abgaben und verhöhnt insbesondere die Familien und alle vom Tourismus lebenden Menschen, statt die vielen Millionen zu lukrieren, die durch die Sonntagsumsätze in die Steuertöpfe fließen würden. Aber beim Schlager- und Schwulen-Wettsingen soll plötzlich der Ladenschließ-Zwang nicht gelten. Dabei kommen mit Garantie allein bei jedem größeren Ärztekongress (bei dem Hotelbetten bis weit nach Niederösterreich hinein ausgebucht sind!) mehr Touristen nach Wien als wegen des nur von SPÖ, ORF, Schwulenverbänden und den bestochenen Zeitungen zum Jahrhundert-Event hochgelobten Wettsingens. Wir lernen: In dieser Stadt geht es immer noch eine Stufe mieser.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 18:30

    Aber wehe Herr Lugner würde am Sonntag öffnen.

    Wie ist denn das jetzt Ihr Gewerkschaftsbonzen ? Sind wir noch immer gegen die Sonntagsöffnung ? Dass die katholische Kirche dagegen ist, das hat was mit fundierter Religion zu tun, obwohl auch die für die Sonntagsöffnung der Wirthäuser ist, wo nach der Messe am Land die Teilnehmer an der Messe sich zum Brunch einfinden.

    Was Ihr da für ein Theater aufführt mit den Einkaufssamstagen vor Weihnachten, etc. Sonst schreit Ihr immer nach mehr Konsum, bloß nicht, wenn Unternehmer, Eure erklärten Feinde, die Euch das gesamte Brot verschaffen, das Ihr nicht imstande seid zu schaffen, am Sonntag öffnen wollen.

    Was in der ganzen Welt kein Problem ist, Ihr schafft es in Österreich daraus ein Problem zu machen.

    Es lebe die Freiheit !

  2. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 20:37

    Typisch, wie sich die Wiener Rothaus-Genossen für einen "SCHAS" (= O-Ton ESC-Moderator Andi Knoll, für den ihn heute noch ein Orden gebührt!) ganz rasch in grausliche Wendehälse verwandeln.

    Den Sozis geht es einzig und alleine um die Macht am Futtertrog.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 18:38

    Ich weiß, dass der "Song-Contest" für einen beachtlichen Teil unseres Volkes ein Riesen-"Event" ist: für mich altmodischen Menschen ein Beweis für den Niedergang der Kultur überall in Europa, und demgemäß auch bei uns!
    Dass die Gemeinde Wien und ihre roten "Kulturträger" dieses Spektakel für ihre Zwecke weidlich ausnützen, wundert mich nicht wirklich!

    Dass sie da auch sofort bereit ist, ihre und die Grundsätze ihrer nachgelagerten Organisationen für das von ihr vereinnahmte "Super-Event" zumindest kurzfristig zu entsorgen, spricht für die Gier, möglichst viel aus dem Spektakel (das bei mir seit dem "Erfolg" unserer MannFrau Conchita noch suspekter ist, als früher!) möglichst viel an Wahlhilfe und Primitiv-Gloriole herauszuholen!

    Kulturstadt Wien - eine Fassade mit großen Sprüngen im Gebälk!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 22:11

    OT

    Die Rechtssprechung im rot-grünen Wien wird immer unappetitlicher!
    Kommt demnächst die von den Linken immer wieder gewünschte Straffreiheit für Pädophilie?

    http://wien.orf.at/news/stories/2700226/

    Aber wehe er hätte eine rechte Parole gerufen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2015 01:08

    Werter AU:
    Waren Sie noch nie in der äußeren Mariahilferstraße? Alle Türken bzw. Chinesen haben alle Sonntage ihren Imbiß/ihren Laden offen (andere gibt es nicht mehr). Bereits vor 1991 beschwerte sich eine ÖVP-Bezirksvorsteher-Stvin. darüber. Konsequenz seitens der Stadtverwaltung NULL. Millionen Vorschriften, keine wird administriert. Eigentlich müßten alle Wr. Magistratsbeamten wegen Arbeitsverweigerung angezeigt werden und ihr Häuptling als offensichtlicher Befehlshaber längst ein Gerichtsverfahren haben. Aber: Wie loben sich die Gesetzesberecher bereits an der Stadtgrenze? "Wien ist anders"

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2015 20:22

    Alles was mit dem ESC zusammenhängt ist auf ganz ordinär zum Spei...! Siehe heutige Gazetten, der ORF hat wieder getrickst mit dem "LIVE" und die Zuschauer haben Geld ausgegeben, indem sie telefoniert haben und wofür??? Es wurde Ihnen so scheint's was vorgemacht, was gar nicht ist. Ich kann's nicht sagen, wie es war, ich schau mir alles, was mit dem ESC zusammenhängt nicht an, ich hab heute nur die Schlagzeilen gelesen. Wieder eine typische "Rotfunkation", der Österreicher wird hingestellt, als Depp, der nimmt alles, was geboten wird, für bare Münze und das vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit Bildungsauftrag.
    Das nur so zur Ergänzung zum sonstigen Unbehagen, das aufsteigt, wenn man vom ESC was hört oder liest.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2015 08:25

    Die Sache ist doch ganz einfach.
    Man öffnet ein Geschäft und schreibt ganz groß auf: Ösön und Duygu Polat-Supermarkt.
    Dann kann man öffnen und schließen, wann man will.
    Keine Sau wird da jemals als Kontrollor auftauchen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich77
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2015 06:25

    Finanzamt-Prüfung in meinem Betrieb. Ich frug, ob denn die türkischen Lokale auch geprüft werden. Diese sind sehr oft als Vereine getarnt und somit steuerfrei (!!!). Ich kenne einen, der hat sogar Gassenverkauf (natürlich nur für Mitglieder, ist halt jeder Mitglied der etwas kauft). Er legte den Kuli weg, "da kann ich nix machen". Danke!


alle Kommentare

  1. Knut (kein Partner)
    21. März 2015 07:29

    Irgendwie hängt mir der letzte Song-Contest immer noch wie ein Albtraum nach. Nicht, dass ich mir den manipulierten Müll angeschaut habe, aber da gewinnt doch glatt ein Typ, der nicht weiß, ober er Männlein oder Weiblein ist.

    Das erinnert mich irgendwie an die Regierung, die sich seit der großen Steuerreform unschlüssig scheint, ob sie Wohltäter oder Raubritter sind.

    Beim Conchita kann man das wenigstens noch mit einem Kontrollgriff (à la Crocodile Dundee) klären, wo der Hammer hängt, wobei ich nicht weiß, ob dessen/deren Name richtig geschrieben ist. Vielleicht Con-cheeta? Mich erinnert der Typ eher an die Serie Daktari.

    Bei der Regierung ist es klar. Das sind Raubritter.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    20. März 2015 11:09

    Wozu noch sonntags öffnen? Lasst die Leute lieber über Internet oder TV einkaufen da geht das ganze Geld gleich ins Ausland, 24 Stunden lang.
    Na ja. für den CDWB (Club der warman Brüder) kann man schon Ausnahmen machen.

  3. Der Realist (kein Partner)
    20. März 2015 08:46

    Ja das stimmt Herr Dr. Unterberger, nur bei den Steuereinnahmen in Millionenhöhe durch die Sonntagsöffnung muss ich widersprechen. Generelle Öffnungszeiten an Sonntagen würden vielfach nur zur Verlagerung der Umsätze führen, dass die Touristen bei uns das Geld mit vollen Händen ausgeben stimmt nur bedingt, das mag in der Innenstadt zutreffen, und diese Touristen kommen nicht nur am Wochenende. Der durchschnittliche Tourist spart ja oft schon beim Hotel und auch beim Essen, warum soll er um teures Geld in Wien einkaufen, kriegt er doch daheim diese Produkte meist sogar billiger und spart sich noch Zeit um Dinge zu tun, für die er nach Wien gereist ist.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 18:39

      Es ist sogar das Gegenteil der Fall, finde ich. Im Handel gibt es sehr überwiegend Importware, wobei das meiste Geld wieder ins Ausland fließt. Bei den meisten anderen Freizeitbeschäftigungen geht es um Dienstleistungen, Gastronomie, Sport etc. wovon eher mehr im Land bleibt.

      Dass das höhere Steuereinnahmen bringen soll, ist also eine Milchmädchen-Rechnung - von einem dummen Milchmädchen.

      Es kann lediglich für den Händler interessant sein, weil er eben mehr von dem frei verfügbaren Geld der Leute bekommt. Beispielsweise für Lugner ist es interessant, wenn die Leute Shoppen als Freizeitbeschäftigung auch am Sonntag betreiben anstatt in den Prater zu gehen oder Essen zu gehen etc.

  4. peter789 (kein Partner)
    20. März 2015 07:10

    Warum müssen wegen dem Song-Contest am Samstag die Geschäfte am Sonntag offen haben?
    Damit die Touristen Brot, Milch und Klopapier für zu Hause kaufen können?
    Oder einen Lippenstift?
    PS.:
    Die Öffnungszeiten sind jetzt schon derart ausgeweitet, dass ich mich bei jeder Verkäuferin aufrichtig bedanke, dass sie sich das noch antut.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 10:27

      Bedanken müsste man sich eher beim Geschäftsinhaber, der alleine im Geschäft steht. Eine Verkäuferin arbeitet 40 Stunden pro Woche. Durch ausgeweitete Öffnungszeiten ergeben sich ungute Arbeitszeiten.

      Ich bin gegen die Sonntagsöffnung. Für den Staat bringt es nichts, wenn Geschäfte länger offen halten. Die Leute geben das Geld dann woanders aus. Dabei bleibt meist mehr im Land, als im reinen Handel, wo vorwiegend Importprodukte verkauft werden.

      Dieser Konsumwahnsinn ist sowieso ziemlich abartig mittlerweile. Haben die Leute nichts Besseres zu tun?

      Am Wochenende sollen möglichst viele frei haben für funktionierendes Sozialleben. Es gibt sowieso genug Berufe, wo das nicht möglich ist.

  5. Erich77 (kein Partner)
    20. März 2015 06:25

    Finanzamt-Prüfung in meinem Betrieb. Ich frug, ob denn die türkischen Lokale auch geprüft werden. Diese sind sehr oft als Vereine getarnt und somit steuerfrei (!!!). Ich kenne einen, der hat sogar Gassenverkauf (natürlich nur für Mitglieder, ist halt jeder Mitglied der etwas kauft). Er legte den Kuli weg, "da kann ich nix machen". Danke!

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 09:06

      Großartig: Die einen zahlen keine Steuern und die anderen werden durchgefüttert. Eine Regierung, die derart gegen die Bevölkerung arbeitet ist nicht das, was man sich unter einem demokratischen Staat vorstellt.

      Es ist in der Geschichte sicher noch nicht oft vorgekommen, dass die Regierung eines Landes die eigene Bevölkerung durch Fremde ersetzen will und damit quasi die Besatzung durch ein fremdes Land organisiert. Deutschland und Österreich ist da derzeit ziemlich einzigartig. Schweden bemüht sich auch und generell die EU.

      Wenn sowas so ausgeht wie immer schon, möchte ich nicht in der Haut dieser Hochverräter stecken.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 09:23

      fewe
      Die einen zahlen keine Steuern und die anderen werden durchgefüttert ..

      Was sie meinen ist: leistungslose Einkommensbezieher, oder?

      Ich hoffe sie nehmen auch diejenigen in ihre Überlegungen mitein, die aus Zinses-Zins-Erträge ihr Dasein fristen. Es ist natürlich ein großer Unterschied, ob ich mein leistungsloses Einkommen in Monte Carolo ausgebe, oder in einer 40qm Wohnung um's Überleben kämpfe.
      Ösilands Steuerzahler müssen allein 10 Mrd. für Zinsen/Jahr aufbringen. Wieviel kosten die wirklich Armen??? Würden die Zinsen auf alle aufgeteilt werden (8 Mio. Einwohner), so hätte jeder ... wieviel zur Verfügung.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 09:31

      Nicht die wirklich Bedürftigen sind die wahren Schmarotzer, sondern jene, denen irgendwer das Recht gegeben hat (ich nicht, sie nicht ... auch nicht unsere Eltern u. Großelter usw.) Geld aus dem Nichts zu erschaffen (Geldscheine drucken war gestern ... heute bedeutet es einfach Zahlen in einen Computer einzugeben u. et voilà wurde Geld gezaubert) und dafür auch noch Zinses-Zins verlangen. Noch dazu, wo dieser Zins gar nicht miterschaffen wurde. Also woher die Zinsen nehmen? Natürlich muss der Staat (wer ist das?) den Fleißigen etwas wegnehmen. Dadurch wird der Besitz der Gelderschaffer (ehrer Fälscher) immer größer. Bis diesen die ganze Erde gehört. Frage: woher haben die diese Summen ???

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 09:59

      @Mausi: Ich habe die hauptberuflichen Reproduzierer gemeint. Die leben recht gut, wie der Rechnungshof vorgerechnet hat.

      Das mit den Reichen stimmt nicht. Wenn alle Vermögen auf alle Menschen aufgeteilt werden, dann kommen auf jeden 145 EUR oder USD. Ich habe das irgendwann erst gelesen, erscheint mir aber plausibel.

      Die meisten Reichen haben ihr Geld in Betrieben, wo wiederum Leute arbeiten. Stronach hat für 150.000 Leute Arbeit geschaffen. Solche Leute sind rar.

      Wenn man diesen Leuten den Spaß daran nimmt, werden sie nichts mehr unternehmen. Die meisten können selbst nichts auf die Beine stellen. Diese Leute können das aber auch für eine Einzelfirma und damit gut verdienen. Allein.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 10:10

      @Mausi - nocheinmal zur Geldschöpfung: Für die Zinsen muss der Staat niemandem etwas wegnehmen - außer für die Zinsen, die für Staatsschulden zu bezahlen sind. Die Zinsen gleichen sich durch die Inflation aus. Es ist nicht möglich, dass man den Wert steigert mit sicherer Geldanlage.

      Der USD hat in den letzten 100 Jahren 97% an Wert verloren. Die Beträge werden höher, aber der Wert bleibt auch nach Verzinsung bestenfalls gleich.

      In Österreich ist der Wert eines Euro in etwa so viel wie ein Schilling vor 50 Jahren. Also 1/14. Soviel Zinsen bekommt man kaum wo. Nur die Notenbanken können Geld schaffen, Geschäftsbanken nicht. Die leben nur quasi von der Handelsspanne - wie jeder Händler.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 10:36

      Mausi,

      wenn Sie die "Reichen" in Österreich ansehen werden Sie erkennen müssen, daß die fast alle ihr Vermögen selbst erwirtschaftet haben.
      Und Geldschöpfung funktioniert auch ganz anders.

      Versuchen Sie es mal mit einem Grundkurs in Volkswirtschaftslehre oder lernen Sie statistische Daten zu verstehen.

      Schöne Grüße von einem, der sein Vermögen auch selbst erarbeitet hat und heute von dessen Zinsen leben könnte und Ihnen und anderen, die hier wegelagerisch einen Anteil verlangen, ganz sicher nichts abgeben wird.

      Ich bin sicher nicht der einizige, der die ständige Suderei gegen die ach so bösen Reichen satt hat.
      Die zahlen nämlich bereits heute einen Großteil der Steuern in diesem Land und bekommen dafür auch nicht mehr als einer der keine Steuern zahlt.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 10:52

      Ihr Lieben ich meine doch nicht die, die ihren Wohlstand durch ehrliche Arbeit erwirtschaftet haben, sondern die, die nur aufgrund von Zinseinnahmen (ohne jegliche Arbeit) leben. Es ist ein Unterschied, ob ich für eine Mio. Zinses-Zins erhalte, oder für Mrd. und Billionen.
      Ach Gott'chen, ist das so schwer zu verstehen. Die Könige, Lord's sowie die Geldschein-Drucker (schwarzer Adel) sind damit gemeint. Warum seid ihr so solidarisch mit denen die euch ausrauben??

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 10:57

      TikTak

      Kommen sie mir nicht mit der allg. Wirtschaftslehre, die kapieren doch selbst nicht einmal wie dieses Geldsystem funktioniert, vor lauter Bildung. Franz Hörmann ist selbst Professor und hat es dennoch verstanden, dieses Betrugssystem auseinanderzunehmen. Ihre Schuld wenn sie der allg. Bildung vertrauen. Das ist mitunter der Grund, warum dieser Betrug überhaupt möglich ist. Aber Dummheit schützt vor Strafe nicht - heißt's doch.
      Solange sie sich nicht mit dem Geldsystem (ehrlich .... und nicht die offizielle Version) auseinandersetzen ist jedwede Diskussion überflüssig. Ich kann nichts dafür, dass euch das nicht interessiert und ihr immer wieder dieses Dogma der Schulbildung als Begründung heranzieht.

    • Torres (kein Partner)
      20. März 2015 11:31

      Dazu passt auch die wohl allseits bekannte Tatsache, dass, sollte ein einheimischer Unternehmer es wagen, sein Geschäft sonntags zu öffnen, er sofort angezeigt (und auch sicher bestraft) wird. Andererseits gibt es jede Menge türkischer (Lebensmittel-)Geschäfte und -Supermärkte, die jeden Sonntag problemlos offen halten. Nicht, dass ich dagegen wäre, im Gegenteil, ich finde es eine Frechheit, dass man einem Geschäftsmann vorschreibt, wann er arbeiten darf und wann nicht. Doch muss das natürlich für alle gelten, und nicht nur für Migranten. Offenbar geht hier wieder einmal p.c über alles.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 12:18

      @Torres: Es gibt ein paar Lücken, die die nützen. Eine davon ist es, dass nur Familienmitglieder im Geschäft stehen dürfen.

      Die Ladenschlusszeiten sind günstig, weil man sein Geschäft dann am Sonntag zusperren kann, ohne dass einem dadurch Geschäft entgeht, weil eben alle geschlossen haben. Diese rund-um-die-Uhr-Betriebe sind eher ideal für Kettenbetriebe.

      Vor etwa 40 Jahren waren die Öffnungszeiten - und auch die Wochenarbeitszeiten - so, dass man an einen Posten eine Person stellen konnte. Heute braucht man mindestens zwei Vollbeschäftigte dafür. Und früher ist auch niemand verhungert oder hatte sonstwie Mangel leiden müssen. Früher hatten alle gut verdient und alle Arbeit.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 12:26

      @Mausi: Aber das Geld, um Zinseinnahmen haben zu können muss man auch einmal verdient haben. Das fällt auch nicht vom Himmel. Auch wenn es die Vorfahren verdient haben und man es geerbt hat.

      Aber wie TikTak schon gesagt hat, die allermeisten reichen Leute haben ihr Geld selbst verdient. Stronach, Lugner haben beide mit Null angefangen, beispielsweise.

      Auch denen ist man alles neidig. Jetzt hat jeder Zugang zur Schulbildung, die Produktionsmittel sind für sehr Vieles mittlerweile spottbillig - dank Computer. Also was will man noch alles? Tun muss man schon selbst.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 12:47

      Mausi,

      ich liebe diese unqualifizierten Aussagen über die angeblichen Verschwörungen der phösen Wirtschaftslehre und deren Vertreter.
      Die werden zumeist von jenen vertreten die selbst keine Ahnung aber viel Wut über eigenes versagen im Bauch haben.
      Der Hörmann ist ein skurriler Depp aber das macht auf der WU schon keinen Unterschied mehr.
      unter all den Blindgängern dort fällt der kaum noch auf.
      Es ist meine berufliche Tätigkeit und meine akademische Ausbildung zu dem Thema mit dem ich Sie ganz leicht in Ihren Ansichten widerlegen kann.
      Am Geld- und Wirtschaftssystem ist nichts geheimnisvolles, es funktioniert nur nicht so wie sich das der verschwörungssuchende Ungebildete so vorstellt.
      Keine finsteren Mächte, keine Ostküste, keine Illuminaten, einfach nur ein komplexes System von Ursache und Wirkung.
      Vielleicht sollten Sie es doch einmal mit seriöser Bildung in diesem Bereich versuchen, der Hörmann ist dafür die falsche Quelle, seine Verschwörungstheorien, angelehnt an die Ansichten der Nazis in den 1930er Jahren, sind einfach nur lächerlich.
      Seine Ansicht, daß das phöse Zinssystem an allem schuld ist wird zwar von anderen auch geteilt, aber sie ist einfach falsch, wenn man nach seinen und witzigerweise auch nach den Ansichten von Attac geht und das ach so phöse Zinssystem abschafft, würde die gesamte Kreditwirtschaft und jedes Investitionssystem zusammenbrechen.
      der ist, wie viele andere auch, eben frustriert, daß er einfach nur ein unbedeutender erfolgloser kleiner Univortragender ist während andere den Porsche fahren von dem er noch träumt.

      Also, vergessen Sie Ihre Verschwörungstheorien und legen Sie sich seriöse Bildung oder einfach nur Wissen zu.

      Und ja danke, ich setze mich jeden Tag ehrlich mit dem Geldsystem auseinander, ich lebe damit und davon.
      Darum verstehe ich es auch und muß nicht, wie Sie, mich in Verschwörungstheorien ergehen.
      Aber das dürfte Ihren Horizont weit übersteigen.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 12:59

      TikTak
      Wichtig ist, dass sie diesen Unsinn glauben, den sie schreiben!!!
      Sie sind halt noch nicht so weit.
      Henry Ford:
      "Würden die Menschen dieses Geldsystem verstehen, so hätten wir eine Revolution schon vor morgen früh .."
      Was denken sie wollte er damit sagen??
      Mir ist es wurscht ...... es kostet mich nur ein müdes Lächeln wie selbstherrlich ihr eingebildeten Intellektuellen die Irrlehren unserer westlichen Bildung (Lehre der Sieger) vertretet, ohne sich auch nur annähernd mit dieser Materie auseinander gesetzt zu haben. Es kann natürlich auch sein, dass ihr zu ge-bildet seid um dieses simple Betrugssystem zu verstehen. Ein 11-jähr. Mädchen hat es jedenfalls verstanden (YT-Video).

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 13:12

      @Tik Tak: Sie würfeln da einiges durcheinander, finde ich. Die Nazis hatten die Schuldknechtscahft angeprangert. Die Nazis hatten Aktiengesellschaften und Spekulation verboten. Wenn es nicht die Nazis gewesen wären, dann würde man wohl sagen, dass das keine schlechte Idee war.

      Das andere ist das Anschwellen der Geldmenge durch Zins. Das ist korrekt, aber eben nur so lange, als Geld aus Gold bestanden hatte, das sich freilich nicht durch sich selbst vermehrt. Das explodiert alle paar Jahrzehnte zwangsläufig. Deswegen gibt es Geld ohne inneren Wert, das durch ständige Inflation mit dem Zuwachs durch Zinsen - u.a. dadurch - mitwächst, aber dadurch seinen Wert nicht steigert.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 13:21

      @Mausi: Ich weiß nicht, was Sie damit jetzt meinen. Aber die Räuberpistole, dass Geschäftsbanken einfach Geld schaffen ist eine solche.

      Eine Bank leiht sich Geld billiger aus und verleiht es teurer. Das ist alles.

      Die Notenbank hält die umlaufende Geldmenge - inkl. dem auf Konten - unter Kontrolle nach bestimmten Parametern wie Bevölkerungszahl, Wirtschaftsleistung etc. Wenn die Geschäftsbanken Geld schaffen könnten, wäre das ja nicht unter Kontrolle zu halten.

      Die Notenbanken sind in der Hand von Goldman Sachs und Freunden. Das ist das Problem, weil die dadurch alle Staaten und die Wirtschaft im Griff haben. Aber die Geschäftsbanken tun nichts außer einkaufen und verkaufen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 14:46

      Mausi,

      das ist eben der Unterschied zwischen Ihnen und mir.
      Sie verstehen nichts und sind daher auf zusammenhangslose Zitate aus lange vergangenen Zeiten angewiesen um Ihre dumpfen Verschwörungstheorien zu belegen.
      Ich verstehe wovon ich rede und lebe davon.
      Dumm gelaufen für Sie.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 15:23

      fewe,

      was die Nazis wollten hatte einen einfachen, rein politischen Grund, die wollten die Kriegsreparationszahlungen aus dem 1. Weltkrieg loswerden.
      Das hat nichts mit Volkswirtschaft oder mit Zinsen oder Kreditwirtschaft zu tun, das war rein politisch bedingt.
      Deutschland hat damals massiv unter den Zahlungsverpflichtungen gelitten und nach der Weltwirtschaftskrise war das Land am Boden.
      Dass die Nazis danach, mit der Errichtung einer Kriegswirtschaft, das Land noch tiefer in Probleme geritten haben ist eine Ironie der Geschichte, die währen ohne die Okkupation Österreichs und seiner Reserven schon Mitte 1938 wieder im Konkurs gewesen.
      Das billigste Argument ist immer, daß man selbst ein Opfer dunkler Mächte ist die einem aus Habgier das Leben schwer und teuer machen.
      Zusätzlich haben auch die Bürger unter der Krise und der damit einhergehenden Inflation gelitten.
      Also war die dazu passende Propaganda eben das Verlangen nach einer "gerechten" Kreditwirtschaft ohne Zinsen.
      Das hatte also nichts mit dem Zinsensystem zu tun, das war eine rein populistisch, politische Forderung.
      In diesem Punkt treffen sich Syriza und die Nazis an derselben Stelle.
      Sie übersehen halt nur, daß mit der Umsetzung der Forderung nach einer zinsenlosen Kreditwirtschaft auch dieselbe zusammenbrechen würde weil es keinen Grund mehr für Kreditvergabe gibt.
      Selbst das "zinsenlose" Kreditsystem nach den Bestimmungen des Islamic Banking kennt, im übrigen massiv hohe, Zinsen.
      Nur werden die nicht Zinsen genannt sondern werden als Anteil an der verbesserten Ertragslage des Kreditnehmers für den Kreditgeber geführt.
      Das ist auch der Grund dafür, weshalb aktuell auch gerade in shariakonformen Kreditsystemen viel Geld verdient werden kann, schließlich kann die Beteiligung bis hin zur Übernahme des finanzierten Gutes gehen.

      Aber das ist keine wirkliche Neuigkeit.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 17:44

      TikTak

      Ich warte auf ihre Antwort. Was hat Henry Ford damit gemeint? Können sie mir das erklären?

      Übrigens als Hilfestellung: es geht nicht um die Zinsen allein.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 18:02

      Mausi,

      Ihr Unwissen und Ihre fehlende Bildung sind immer wieder ein Quell großer Heiterkeit.

      Henry Ford war ein glühender Antisemit und Judenhasser mit sehr guten Verbindungen zu den Nazis, der gehofft hat, diese würden die Welt von den Juden befreien.
      Es gilt unter seinen Autobiographen als gesichert, daß er mit diesem Ausspruch den Versuch gemacht hat die Problem der Welt den Juden anzulasten und darauf zu hoffen, daß man, angesichts der damaligen jüdischen Dominanz der Finanzwelt, durch eine einseitige Darstellung der Welt als ein sich in Geiselhaft der Banken und deren Zinsen befindlich eine Revolution gegen die Juden auslösen würde können.
      Das waren genau dieselbe Aussage, die auch von den Nazis immer wieder gemacht wurden.
      Das hat aber nichts mit Banken oder dem Geldsystem zu tun, das ist einfach nur der Versuch die Welt gegen Juden aufzubringen und sie als die finanziellen Sklaventreiber der Massen darzustellen.

      Davon träumen Leute wie Sie unübersehbar heute noch.

      Dumm nur, daß es sich hierbei ganz einfach nur um höchst primitive Propaganda handelt die Ford in seiner Zeitschrift "The International Jew" veröffentlicht hat, übrigens genauso wie die "Protokolle der Weisen von Zion", auch so eine Fälschung.

      Wenn Sie also nicht wissen, daß Sie hier einem Antisemiten und seinen kranken Wahnphantasien nachlaufen, dann sagt das sehr sehr viel über Sie aus.

      Als nächstes werden Sie vermutlich die Zitate der NSDAP Propaganda aus den 1930er Jahren nachkauen und es nicht einmal wissen.

      Bildung, die anderswo fordern, sieht ander aus als das, was Sie da an den tag legen.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 18:04

      @Tik Tak: Dass der Hauptangelpunkt der Nazis die Versailler Verträge waren, weiß ich schon. Ich hatte das Parteiprogramm gemeint. Da geht es eben darum. Davon, dass keine Zinsen verlangt werden sollen, weiß ich nichts. Das wäre an sich auch nichts Böses, weil das ist ja unter Juden auch so, beispielsweise. Es wäre also schwierig, das den Nazis vorzuwerfen.

      Ohne Zinsen geht es aber einfach nicht, außer unter Freunden oder innerhalb der Familie. Irgendeinen Vorteil muss man schließlich davon haben, dass man auf die Verfübargkeit des Geldes für eine Zeit lang verzichtet. Ich halte das daher für eine ziemlich lebensfremde Idee, zu erwarten, Geld ohne Zinsen zur Verfügung gestellt zu bekommen.

      Ich denke das war eher so wie in der DDR gemeint. Da durfte jeder nur ein kleineres Darlehen aufnehmen und bekam das nächste erst, wenn das erste erledigt ist. Damit man eben in keine Schuldenfalle gerät. Man regelt heute so viel Blödsinn angefangen bei den Glühbirnen, aber ins Unglück lässt man viele Leute rennen.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 18:19

      @Tik Tak - noch zu Ford: Der hatte schlicht schlechte Erfahrungen mit den Juden gemacht. Die wollten eine feindliche Übernahme seiner Firma veranstalten. So aus heiterem Himmel - aus irgendeinem diffusen Vorurteil - ist die Ablehnung eben nicht gekommen. Er hat sich also selbst ein Urteil gebildet und das war halt nicht sehr schmeichelhaft. Wenn mir jemand mein Lebenswerk über die Hintertür entwenden will, dann werde ich die Leute, die da dahinter stehen auch nicht mit Lob verfolgen. Gelinde gesagt. Das wäre schon etwas zu viel verlangt. Gerade Juden müssten doch verstehen, dass so jemand - und gleich die ganze Gruppe, der dieser zugehört - dann mit Hass verfolgt wird mit allen Mitteln.

      Wie weit das stimmt, was er da geschrieben hat oder schreiben ließ weiß ich nicht.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 18:34

      TikTak

      Oh, danke, dass sie meine fehlende Bildung feststellen.
      Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ich dieses Zitat auch zu deuten weis (wie sogar ein 11-jähriges Mädchen). Sie aber nicht, sonst würden sie diese einfache Frage auch beantworten können. Und noch etwas, es hat absolut gar nichts mit den Nazis zu tun.
      Beleidigungen zeugen nur auf fehlendes (altes) Wissen hin. Sie glauben nur .... und zwar an das was sie lernen durften, gerade damit sie dieses System nicht durchschauen. Irgend wann werden sie merken, dass alles Gelernte eine riesen große Lüge ist. Sie haben noch viel zu lernen. Wünsche noch einen wunderschönen Abend!

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 19:14

      Mausi,

      nein, natürlich nicht, der Ford hatte nie nicht mit den Nazis zu tun.

      Zwar hat er die finanziell mit Millionen unterstützt und dafür auch nur den Verdienstorden vom Deutschen Adler erhalten.
      Sein Portrait hing ja auch nur in der Reichskanzlei und er hat ja auch nur mit "The International Jew" Nazipropaganda betrieben und die Geschichte dass die Juden nicht nur die gesamte Welt beherrschen, die amerikanische Revolution angezettelt und den 1. Weltkrieg verursacht haben verbreitet.
      Und nein, daß das "Judenproblem" finanziert und herausgegeben hat ist natürlich Nachweis seiner philantrophischen Gesinnung.
      Nein, der war sicher kein Antisemit, schließlich laufen Sie und ein 11-jähriges Mädchen seinen Ansichten hinterher.

      Sie haben nicht nur keine Bildung, Sie sind auch noch sehr sehr dumm.

      Aber macht nichts, Sie werden sich unter Ihresgleichen sicher sehr wohlfühlen.
      Leider erhalten so Blindgänger wie Sie im Regelfall Leistungen des Staates die auch aus meinen Steuerzahlungen finanziert werden.
      Das ist bedauerlich, aber wenn schon der "aufklärung" Sozialhilfe bekommt, warum nicht auch Sie, viel schlimmer als die Gastarbeiter, die Sie so gerne beschimpfen, sind Sie ja nicht.
      Geistig stehen Sie und der "aufklärung" auf derselben Stufe, ganz unten bei den cerebral insuffizienten Blinden.

      Den Begriff Bildung kennen Sie doch nicht einmal aus Erzählungen.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 19:39

      TikTak

      Es macht wirklich Spaß mit ihnen zu diskutieren. Habe ich schon lange nicht mehr gemacht.

      Nochmal: dieses Zitat hat absolut nichts mit den Nazis zu tun, das bezieht sich ausschließlich auf das Geldsystem, welches ja schon lange vorher (Privatbanken) eingeführt wurde.

      Und beruhigen sie sich wieder. Ich will nicht mit ihnen streiten, wozu auch. Jeder darf seine Meinung haben, doch leider steht das EGO meist im Weg, wenn es darum geht Neues (Altes) Wissen anzunehmen. Und wenn sie sich dadurch besser fühlen, Beleidigungen auszuteilen, dann ok! Das stört mich nicht. Lassen sie ihren Frust ruhig raus .... das tut gut!

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 19:47

      fewe,

      was Henry Ford zum Antisemiten gemacht hat ist unter seinen Biographen umstritten aber es gab keinen feindlichen Übernahmeversuch gegen seine Firma durch jüdische Bankiers oder Banken.
      Einer seiner ersten Partner, Lemuel Bowen, den hat er verdächtigt Jude zu sein obwohl dieser keiner war, der andere, Murphy, war ein katholischer Ire, machen die meisten dafür mitverantwortlich.
      Der hat seine erste Firma, nach dem Beinahezusammenbruch, saniert und später als Cadillac weitergeführt.
      Ford hat von Anfang an für seine Fahrzeuge auch eine eigene Kundenbank geführt, das kann es auch nicht sein.
      Es dürfte eher mit seiner Paranoia und den damals üblichen Anschuldigungen gegen Juden zusammenhängen.
      Ford hat schon zu Beginn seiner Karriere bei Edison immer wieder behauptet, Juden würden ihm seinen Erfolg wegnehmen wollen.

      Was die Zinslosigkeit unter Juden angelangt, das war und ist ein Mythos.
      Das mag zwar in der Thora oder sonstwo gefordert werden, aber ich kenne keinen jüdischen Banker der diese Praxis pflegt, auch nicht mit seinen Glaubensbrüdern.
      Die Versailler Friedensvertrag von 1919 sind u.a. der wirtschaftliche Abschluß des 1. Weltkrieges und sind nach dem Motto "vae victis" zu verstehen.
      Im Artikel 231 des Vertrages wurde Schuld am Krieg und die daraus abgeleitete Reparationspflicht festgelegt.
      Dass der Verlust des Krieges, der sollte ja nur kurz dauern und mit einem glorreichen Sieg enden ohne dann in eine totale Niederlage zu münden, nicht lustig war versteht sich von selbst.
      Dass aber die Schäden abzugelten waren sollte jedem Beobachter klar sein, die späteren Verlierer hätten selbst nicht anders gehandelt, wären sie Sieger gewesen.

      Dass die Reparationszahlungen durch die Wirtschaftskrise erschwert waren ist auch eine gute Begründung für die Situation und Stimmung der Unterlegenen.
      Die Situation kann ich gut verstehen, da zieht jemand siegessicher als Großmacht in den Krieg und endet als totaler Verlierer.
      Und klar war das ein guter propagandistischer Aufhänger für die Nazis, aber wenn man sich die Geschichte der Ideologie der Antisemiten ansieht, dann war die Forderung nach einer Neuordnung der Banken und des Kreditsystems schon früher vorhanden.
      Das geht bis ins 15. Jahrhundert oder auch in die Zeit der Gründung des Islam zurück.
      Schon damals haben sich Schuldner bei jüdischen Finanziers versucht durch Zinsverbote und Verschwörungstheorien gegen ihre Banker zu entschulden.

      Hätten sie nicht zuvor die Kredite aufgenommen, sie hätten keine Problem mit den Zahlungskonditionen bekommen.

      Der Grund für die Kreditvorschriften der DDR waren übrigens andere:
      1.) Gab es den ideologischen Grundsatz, daß nur für den Aufbau des Sozialismus Kredite sinnvoll wären und diese daher daher zinsfrei zu sein hatten, schon um den Klassenfeind zu überflügeln.
      2.) Waren Konsumkredite oder andere Kredite an Privatpersonen wegen der Verachtung von privatem Eigentum nicht gerne gesehen und möglichst einzuschränken und
      3.) Hatten die Banken der DDR schlicht kein Geld für solche Geschäfte.

      Mit einem anderen Zugang zum Zinssystem hatte das, wie in den meisten kommunistischen Staaten, das gibt es heute noch so in Kuba, nichts zu tun.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 19:49

      @Tik Tak: Weit kann es mit Ihrer Bildung nicht her sein, wenn Ihnen nicht mehr einfällt als andere zu beschimpfen. Das ist wohl eher Volkshochschule Favoriten.

      Ford hatte eben mit der jüdischen Finanzwelt keine sonderlich positiven Erfahrungen gemacht. Grundlosen Hass kann man ihm also nicht vorwerfen. Wenige sind so blöd, dass sie jene, die ihnen alles wegnehmen wollen auch noch verehren.

      Ja, die Rothschilds haben Kriege finanziert. Warburg sogar Hitler, was besonders pikant ist. Jene, die hinter Goldman Sachs und den Ratingagenturen und jenen die an den Notenbanken in fast allen Ländern beteiligt sind, sind keine Hindus. Dass die USA fast ausschließlich Staaten niederbomben, die eine staatliche Notenbank haben, ist wohl auch nur Zufall. Jene, die diese Notenbanken dann übernehmen sind wieder keine Hindus.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. März 2015 19:56

      Mausi,

      Sie sind noch dümmer und ungebildeter als ich dachte.

      Das Zitat von Ford ist von 1921 und wurde in seiner antisemitischen Zeitschrift "Dearborn Independent" zuerst im Zusammenhang mit seiner Darstellung der Juden als Grund für den ersten Weltkrieg und die angeblichen Versuche der Juden zur Weltherrschaft über Banken und das Kreditsystem veröffentlicht.
      Das könnten Sie, hätten Sie Bildung, in der Library of Congress einsehen.

      Aber die haben Sie nicht.

      Und ja, das hat mit seinem Antisemitismus zu tun.

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 20:14

      TikTak
      Ich verstehe ganz genau wie sie sich fühlen. Mir ging es genauso. Als ich dieses Zitat das 1. Mal las, verstand ich nichts. Nur ... ich war anderen und mir gegenüber ehrlich und habe es zugegeben. Sie verstehen es jedenfalls 'noch' nicht!

      Aber mal was anderes. Ich danke ihnen von Herzen. Warum? Weil sie mir heute so etwas wie ein externer Lehrmeister waren. Ich arbeite daran meine Schwächen zu akzeptieren, loszulassen und so zu wachsen. Und sie haben mir heute gezeigt, dass ich noch viel lernen muss. Nicht das Thema, welches wir diskutierten. Ich würde ja viel lieber über Spiritualität diskutieren, aber leider ....

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 20:18

      Denn das ist das einzige was unsere gesamte Menschheit retten kann. Kein Politiker oder Führer mag das vollbringen. Die würden uns in die nächste Katastrophe führen. Veränderung muss zuerst in jedem selbst geschehen. Und daran muss ich noch arbeiten. Auch in mir regt sich an u. ab noch mein EGO. Na ja, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
      Also vielen Dank ..... PS.: ich liebe ihre spitze Feder, das macht das Forum etwas lebendiger. Nur Beleidigungen austeilen - ist nicht gerade weise ....

    • Mausi (kein Partner)
      20. März 2015 21:05

      TikTak
      Noch ein kl. Nachsatz.
      Wisse: man kann zwar andere anlügen, aber niemals sich selbst. Und etwas zuzugeben bedeutet nicht Schwäche, sondern (Charakter-) Stärke. Genau das Gegenteil von dem was unser Bidlungssystem den Menschen beibringt.

    • fewe (kein Partner)
      23. März 2015 08:33

      @Tik Tak: Antisemitismus ist lediglich ein Totschlagsargument. Gegenargument haben Sie ja keines anzubieten.

      Voltaire: Wenn Du wissen willst wer Dich beherrscht, bruachst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst. (oder so)

      Das betrifft alles, wobei der Begriff Anti-xx geradezu strafbar negativ besetzt ist. Normalerweise ist es ja kein Problem, etwas nicht toll zu finden.

  6. Politicus1
    18. März 2015 21:04

    Ob das der Wrabetz aushält?
    Die KRONE und ihre Leser toben!
    http://www.krone.at/community/Voting-Bluff_des_ORF_empoert_die_Krone-Leser-Sauerei!-Story-444219

    Die anfängliche Begeisterung für die "Wer singt für Österreich?"- Show ist jedenfalls ganz schnell in Empörung umschlagen.

    • cmh (kein Partner)
      20. März 2015 09:06

      Warum erinnert mich nur so an den Bauchfleck mit der NMS?

      Vielleicht weil es die gleiche Schule der Volksverarsche ist?

  7. Politicus1
    18. März 2015 11:44

    Wrabetz hat alleinherrlich die Wurst ausgewählt.
    Diesmal hat er den GIS-Zahlern ein "internationales" Auswahltheater vorgespielt ...
    Letztrangiger geht es nicht mehr.

    Sein Freund Häupl macht mit, weil der Wien zur Schwulenhauptstadt der Welt machen möchte.

    Sind die Wienr Roten wirklich schon so am Sand, dass sie mit den GrünInnen jetzt auch noch um die Schwulenstimmen wetteifern müssen?

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 00:58

      Es entwickelt sich zu einer Freak-Show wie schon immer bewährt bei Jahrmärkten. Der Mann ohne Beine, der Zwerg, der Riese etc. Man wusste damals noch nicht, dass man diese abartige Zurschaustellung als "gelebte Toleranz" vermarkten kann, und sich so niemand schämen muss, der solche Instinkte hat und ausleben will.

      Voriges Jahr war es die "Frau" mit Bart, heuer wird es die Band mit Down-Syndrom, die vorgeführt werden. Erbärmlich geschmacklos ist das.

  8. Undine
    18. März 2015 08:40

    Es gab einmal eine Zeit, da war MOZART unser AUSHÄNGESCHILD--- heute ist es eine lächerliche Figur, ein ZWITTER mit Bart in Frauenkleidern! Geht's noch tiefer?

    • heartofstone (kein Partner)
      19. März 2015 19:36

      Zum Glück ist das Wurst kein Zwitter sondern nur ein Mann in Frauenkleidern. Wenn sich das Wurst auch noch sich selbst befruchtend fortpflanzen könnte ...

    • Der Realist (kein Partner)
      20. März 2015 09:01

      Der Wurstl ist eine Kunstfigur von der Herr Neuwirth ganz gut lebt. Dass er allerdings medial stets als Frau angesprochen wird, ist schon bedenklich. Auch wenn sich Herr Neuwirth einiges wegschneiden lässt, ist er noch lange keine Frau. Auch die vielstrapazierte "Toleranz" in diesem Zusammenhang ist schon total ausgelutscht. Von mir aus kann dieser Wurstl tun und lassen (das ist von seiner persönlichen Vorliebe abhängig) wie er will, nur ich will nicht ständig von einem Schwulen medial verfolgt werden.
      Dem Vernehmen nach haben einige Fans ja bereits eine Petition eingebracht, die Fortpflanzung von Schwulen auch gesetzlich zu verankern.

  9. Sandwalk
    18. März 2015 08:25

    Die Sache ist doch ganz einfach.
    Man öffnet ein Geschäft und schreibt ganz groß auf: Ösön und Duygu Polat-Supermarkt.
    Dann kann man öffnen und schließen, wann man will.
    Keine Sau wird da jemals als Kontrollor auftauchen.

    • heartofstone (kein Partner)
      19. März 2015 19:28

      Eine Firmenbuchabfrage der "Mitbewerber" später stehen die Finanz, Gewerkschaft und Marktamt Schlange um den österreichischen Inhaber zu quälen ...

  10. Haider
    18. März 2015 01:08

    Werter AU:
    Waren Sie noch nie in der äußeren Mariahilferstraße? Alle Türken bzw. Chinesen haben alle Sonntage ihren Imbiß/ihren Laden offen (andere gibt es nicht mehr). Bereits vor 1991 beschwerte sich eine ÖVP-Bezirksvorsteher-Stvin. darüber. Konsequenz seitens der Stadtverwaltung NULL. Millionen Vorschriften, keine wird administriert. Eigentlich müßten alle Wr. Magistratsbeamten wegen Arbeitsverweigerung angezeigt werden und ihr Häuptling als offensichtlicher Befehlshaber längst ein Gerichtsverfahren haben. Aber: Wie loben sich die Gesetzesberecher bereits an der Stadtgrenze? "Wien ist anders"

    • Undine
      18. März 2015 08:35

      @Haider

      **************!
      GESETZE gelten in Wien/Österreich NUR für EINHEIMISCHE--- auf deren STEUERN ist man angewiesen. Auf diese Weise holt man sich genug Geld, um es den AUSLÄNDERN hinten hineinschieben zu können. Ausserdem wäre es unseren Leuten viel zu MÜHSAM, sich mit den Zugereisten auseinandersetzen zu müssen, um ihnen zu erklären, dass man in ihrem Gastland auch Steuern abgeben und sich auch sonst an Regeln halten muss. Dazu ist man aber zu bequem und verlangt daher AlLES von den Einheimischen. Die kuschen nämlich.

    • A.K.
      18. März 2015 12:32

      @Undine:
      *********************************************

    • heartofstone (kein Partner)
      19. März 2015 19:32

      Dann müsste ja das halbe Rothaus direkt in den Häfn übersiedeln und die armen Angehörigen dieser Bagasch müsste den Kitt aus den Fenstern fressen oder verhungern. Persönlich hab ich nichts dagegen ...

    • drosera (kein Partner)
      19. März 2015 21:42

      @Undine

      wie immer auf dem Punkt gebracht !!!
      LG

  11. fenstergucker
    17. März 2015 22:11

    OT

    Die Rechtssprechung im rot-grünen Wien wird immer unappetitlicher!
    Kommt demnächst die von den Linken immer wieder gewünschte Straffreiheit für Pädophilie?

    http://wien.orf.at/news/stories/2700226/

    Aber wehe er hätte eine rechte Parole gerufen.

    • Haider
      18. März 2015 01:10

      Grauslicher geht's nicht!

    • Undine
      18. März 2015 10:30

      @Fenstergucker

      Sie haben leider völlig recht--- hätte der Herr Grosspapa den rechten Arm in einem bestimmten Winkel nach oben gehalten, oder, wie Sie sagen, "rechte Parolen" gerufen, schlössen sich für ihn gleich für mehrere Jahre die Gefängnistore. DAMIT kennen sich unsere rot-grün versifften Richter gut aus. Aber SO hat dieser Mann ja nichts anderes gemacht als der GRÜNE Oberhäuptling Daniel COHN - BENDIT, der sogar in einem Buch seine derartigen Erinnerungen festgehalten hat.Was für einen Schaden fürs ganze Leben dieses Kind erlitten hat, ist unseren Richtern offensichtlich egal.

    • fenstergucker
      18. März 2015 11:19

      Da wird auch noch ins Treffen geführt, was für ein "honoriger Herr" dieser Kinderschänder ist. Vermögen vorhanden, überdurchschnittliches Monatseinkommen usw., also nix mit desolaten, sozial erdrückenden Verhältnissen.
      Solche Richter sind eine Schande für Österreich.

    • fewe (kein Partner)
      20. März 2015 10:38

      Ja, es wäre schon schlimmer gewesen, wenn er 88 oder 18 am Autokennzeichen hätte. Darauf steht verschärfter Kerker.

      Ich finde das höchst degoutant, wie das als Liebesgeschichte hingestellt wird.

      Der arme Mann war halt sexuell etwas vernachlässigt und da hatte sich halt die Gelegenheit ergeben. Aber gevögelt hat er das kleine Kind eh nicht. Also eh kein Grund zur Aufregung und einfach nur ein lieber Opa.

      Unbedingte Haft von mindestens einem Jahr hätte ihm schon gut getan. Solche Leute genießen in Gefängnissen derbe Aufmerksamkeit.

  12. machmuss verschiebnix
    17. März 2015 21:39

    OT :

    hier zwei interessante Links,

    der Erste würde besser zum vorgen Tagebuch-Eintrag passen, denn der beantwortet
    die Frage "Sind die Amis klüger geworden" mit NEIN und zeigt ganz drastisch die
    allgemeine Tendenz der US-Politik :
    http://quer-denken.tv/index.php/1262-yankee-go-home-das-fass-laeuft-ueber

    beim Zweiten handelt es sich um ein Volksbegehren, welches zweischneidig ist, wie
    wohl kaum was anderes hierzulande - der EU-Austritt :
    http://quer-denken.tv/index.php/1208-oesterreich-volksbegehren-austritt-aus-der-eu

    Den wirklich großen Nachteil beim EU-Austritt sehe ich im Verlust der zumindest
    theoretischen Chance auf eine von oben (Brüssel) verordnete staatliche Strukturbereinigung.
    Ein EU-Austritt würde uns Steuerzahler - bildlich gesprochen - mit Beton an den Füßen
    im Schulden-Strom ersaufen lassen, während unsere Volks-Verräter am Ufer stehen
    und unermüdlich auf uns einreden, wie gut uns das alles täte ! ! !

    Wenn schon EU-Austritt, dann mit gleichzeitigem Neuanfang - dritte Republik, ohne
    viertklassige Dampf-Plauderer an der Staats-Spitze, die sich "ihre" Gesetze so machen,
    wie sie's eben grade brauchen ! ! !

    • Gandalf
      17. März 2015 23:34

      @ machmuss verschiebnix:
      Der EU- Austritt wird sich vielleicht früher erübrigen als wir alle denken, nämlich wenn es das Brüsseler Monster demnächst zerreisst. Was wir aber wirklich brauchten, ist die von Ihnen dann vorgeschlagene "Dritte Republik". Allerdings: Achtung! Das hat schon einmal einer gefordert, und dem ist es nicht gut bekommen - er wurde bekanntlich südlich von Klagenfurt tot aus seinem zertrümmerten Auto gezogen....

    • machmuss verschiebnix
      18. März 2015 19:34

      Naja, Gandalf - was dem Jörgl nicht gut bekommen ist, waren weniger sein Sager,
      sondern - da wett ich drauf - sein zuviel wissen über seine politischen Gegner (vermutlich
      war der Auslöser sogar ein ganz spezielles Insiderwissen über die Hypo-Hintergründe ).

  13. zauberlehrling
    17. März 2015 20:37

    Typisch, wie sich die Wiener Rothaus-Genossen für einen "SCHAS" (= O-Ton ESC-Moderator Andi Knoll, für den ihn heute noch ein Orden gebührt!) ganz rasch in grausliche Wendehälse verwandeln.

    Den Sozis geht es einzig und alleine um die Macht am Futtertrog.

  14. Ingrid Bittner
    17. März 2015 20:22

    Alles was mit dem ESC zusammenhängt ist auf ganz ordinär zum Spei...! Siehe heutige Gazetten, der ORF hat wieder getrickst mit dem "LIVE" und die Zuschauer haben Geld ausgegeben, indem sie telefoniert haben und wofür??? Es wurde Ihnen so scheint's was vorgemacht, was gar nicht ist. Ich kann's nicht sagen, wie es war, ich schau mir alles, was mit dem ESC zusammenhängt nicht an, ich hab heute nur die Schlagzeilen gelesen. Wieder eine typische "Rotfunkation", der Österreicher wird hingestellt, als Depp, der nimmt alles, was geboten wird, für bare Münze und das vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit Bildungsauftrag.
    Das nur so zur Ergänzung zum sonstigen Unbehagen, das aufsteigt, wenn man vom ESC was hört oder liest.

    • Sensenmann
      17. März 2015 21:07

      Ja, wer bei Aktionen des Rotfunks mitmacht, dem gebührt ohnedies nichts Anderes, als betrogen zu werden.
      Solange man diesen Sozidreck in ORF und Lügenpresse konsumiert, ist man mitschuldig an der Misere.
      Seht ihre Sendungen nicht mehr an, kauft ihren Auswurf bolschewistischer Afterschmiererei nicht mehr und dann sinken die Auflagen, die Werbeeinnahmen und das Journalistengeschmeiß muss sich ehrliche Arbeit suchen.
      Mich erfüllt es jedenfalls mit Freude, wenn ich sehe, wie die Systemmedien an Abonnenten verlieren.
      Und Musik in meinen Ohren ist es, wenn dann linke Lügenjournalisten über die "Medienvielfalt" jaulen, die angeblich dadurch in Gefahr sei.
      Diese Vertreter der gleichgeschalteten Nazipresse haben nämlich die Frechheit von "Vielfalt" zu reden...

  15. Brockhaus
    17. März 2015 20:01

    Der Gipfel der Chuzpe ist das:

    http://wien.orf.at/news/stories/2700086/

    Das redet man seit 20 Jahren, also seit dem ersten Eingriff ins Hinterbliebenenrecht nach dem ASVG (GSVG, BSVG), über die notwendigen Anpassungen und Nivellierungen der verschiedensten Pensionsrechte öffentlich-rechtlicher Dienstgeber von Bund, Länder und Gemeinden an das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz und dann die meines Erachtens freche Aussage von Bürgermeister Häupl auf die Absichtserklärung von Finanzminister Schelling.

    Daran erkennt man, wie ernst es mit den notwendigen Reformen den meisten unserer Politiker ist und wie sie ihre Wahlversprechen einhalten.

    • Sensenmann
      17. März 2015 21:14

      Das ist wahrlich eine Chuzpe! Dringendst gehört diese rote kriminelle Bande aus dem Sattel gehoben.

      Ja, die alternde Bolschewikenhure ÖVP hat geglaubt wenn sie sich dem bolschewistischen Buhlaffen hingibt, wird sie dessen Anerkennung ernten.

      Dieser Lügner Schelling lernt gerade das Gegenteil.
      Da sagt ihm ein alter Branntweiner "Kusch und Platz!" und - wie es einem feigen ÖVPler geziemt - er kuscht, anstatt diesem Häupl einmal zu sagen, wer hier die Gesetze macht!
      Und dann dafür zu sorgen, daß Bundesrecht geschaffen wird, das der roten Bonzokratie zu Wien die Tränen waagrecht aus der Visage treibt und ihren Spielraum gegen Null zwingt.

      Aber die Roten sind wie die Griechen: Sie können sich jede Frechheit leisten, weil ihr Gegenüber seine Seele verkauft hat für einen Wahn.

  16. Wertkonservativer
    17. März 2015 18:38

    Ich weiß, dass der "Song-Contest" für einen beachtlichen Teil unseres Volkes ein Riesen-"Event" ist: für mich altmodischen Menschen ein Beweis für den Niedergang der Kultur überall in Europa, und demgemäß auch bei uns!
    Dass die Gemeinde Wien und ihre roten "Kulturträger" dieses Spektakel für ihre Zwecke weidlich ausnützen, wundert mich nicht wirklich!

    Dass sie da auch sofort bereit ist, ihre und die Grundsätze ihrer nachgelagerten Organisationen für das von ihr vereinnahmte "Super-Event" zumindest kurzfristig zu entsorgen, spricht für die Gier, möglichst viel aus dem Spektakel (das bei mir seit dem "Erfolg" unserer MannFrau Conchita noch suspekter ist, als früher!) möglichst viel an Wahlhilfe und Primitiv-Gloriole herauszuholen!

    Kulturstadt Wien - eine Fassade mit großen Sprüngen im Gebälk!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Elisabeth Mudra
      17. März 2015 19:48

      Ich stimme weitgehend zu!

      Doch "...für einen beachtlichen Teil unseres Volkes..."? Für welches Volk denn?
      Und ob die Islamisten dem Warmen wirklich so zujubeln werden?

      Na, ich weiß nicht!
      .

    • Gerhard Pascher
      17. März 2015 20:38

      Der Songcontest im kommenden Mai wird von mir "net amoi ignorirt". Michael Häupl und die Stadt Wien hoffen damit, das jeweils angeschlagene Image etwas zu verbessern. Ob ihnen dies gelingen wird?

    • Der Turm (kein Partner)
      23. März 2015 09:50

      Der Songcontest ist zunächst einmal der größte Schwulen-Event Europas (einfach mal die Publikumschwenks der Aufzeichnungen ansehen).

      Das ist auch der Grund, warum die Wurst gewonnen hat.

      Außerhalb der Szene ist die Bedeutung enden wollend. Gerade mal in jenen Kreisen, in denen Schwule als Halbgötter verehrt werden, findet das Geträller der Wurst noch etwas Beachtung, aber ansonsten wird es weitgehend ignoriert.

      Sämtliche Hitparaden zeigen, dass diese Eintagsfliege keinerlei Bedeutung außerhalb dieses Biotops hat.

  17. Erich Bauer
  18. Josef Maierhofer
    17. März 2015 18:30

    Aber wehe Herr Lugner würde am Sonntag öffnen.

    Wie ist denn das jetzt Ihr Gewerkschaftsbonzen ? Sind wir noch immer gegen die Sonntagsöffnung ? Dass die katholische Kirche dagegen ist, das hat was mit fundierter Religion zu tun, obwohl auch die für die Sonntagsöffnung der Wirthäuser ist, wo nach der Messe am Land die Teilnehmer an der Messe sich zum Brunch einfinden.

    Was Ihr da für ein Theater aufführt mit den Einkaufssamstagen vor Weihnachten, etc. Sonst schreit Ihr immer nach mehr Konsum, bloß nicht, wenn Unternehmer, Eure erklärten Feinde, die Euch das gesamte Brot verschaffen, das Ihr nicht imstande seid zu schaffen, am Sonntag öffnen wollen.

    Was in der ganzen Welt kein Problem ist, Ihr schafft es in Österreich daraus ein Problem zu machen.

    Es lebe die Freiheit !





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