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FN 740: Ärzte, Chuzpen und Genossen

Wiens Ärzte haben in einer Urabstimmung den Vertrag von Gewerkschaft und Ärztekammer mit der Gemeinde Wien über Arbeitszeiten und Entlohnung abgelehnt. Tun sie das aus parteipolitischem Bestemm?

Das scheint nahezuliegen, weil ja die nun "gespritzte" Einigung zwischen einer SPÖ-Stadträtin und zwei SPÖ-Ärztevertretern ausgeschnapst worden ist. Genossen unter sich. Anscheinend erkennen etliche Ärzte nun, dass es doch nicht gar so klug war, in Wien einen gestandenen Genossen zum Ärztepräsidenten zu machen. Aber der Hauptgrund ist die Chuzpe der Gemeinde und ihres Krankenanstaltenverbundes: Zwar hat man den Spitalsärzten ein höheres Grundgehalt zugestanden, weil sie auf Grund einer neuen EU-Richtlinie viel weniger der (bisher das schlechte Einkommen kompensierenden) Nachtdienste machen dürfen. Nur: Die Gemeinde hat bei diesen Verhandlungen verschwiegen, dass sie zur Finanzierung der höheren Grundgehälter einfach 400 Ärzte weniger beschäftigen will. Eine gigantische Zahl. Durch diese Ärztereduktion wird nicht nur der Arbeitsdruck auf die verbliebenen Mediziner gewaltig erhöht. Damit reduziert sich unweigerlich auch die Qualität der ärztlichen Versorgung in Wien signifikant. Was die Patienten noch viel mehr als die Ärzte auf die Barrikaden bringen müsste. Jetzt müssen die Patienten halt hoffen, dass die Ärztegewerkschafter endlich doch mehr an das Gesundheitssystem als an die Partei denken. Sonst wird die Zweiklassenmedizin noch viel stärker und rascher Realität, als sie es ohnedies schon ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 10:38

    Die rote Fraktion in der wiener Ärztekammer erhielt bei der Wahl 2012 lediglich 16 von 90 Mandaten. Um die erforderliche Mehrheit in seiner Koalition zu erreichen, wurde auf angekündigte Einsparungen verzichtet und der Posten der gut dotierten 3. Vizepräsidentin geschaffen, die mit lediglich 3 Mandaten jedoch das Zünglein auf der Waage war. Das Ganze war ein Coup, um den allmächtigen und autoritär, aber stets mit Handschlaqualität regierenden Präsidenten Dorner auszuschalten. Szekeres war, als Betriebsrat im AKH, im technischen Fach Labormedizin, mit ausreichend Zeit ausgestattet, eine ideale Person, um der durchaus nicht sozialistisch gesinnten Ärzteschaft einen roten Büttel einzuverleiben. Seine (von der Löwelstrasse angeordneten) Alleingänge haben ihn mehr als rücktrittsreif gemacht. Das politische Ziel, den Arzt zu einem willfährigen medizinischen Facharbeiter zu machen, wird dank des bestehenden Mangels nicht aufgehen.
    Der Schaden, der an einer lückenlosen Gesundheitsversorgung mit freier Arztwahl entstanden ist, wird jedoch gewaltig sein. Eine Politik, die an den (auch finanziellen) Erfordernissen eines modernen Gesundheitssystems scheitert, wird automatisch auch ihre Wähler verlieren. Leider haben sich die Ärzte (sicherlich auch aufgrund der enormen Arbeitsbelastung und ihrer schwachen Vertreter) in den letzten Jahren nicht ausreichend öffentlich geäußert. Die Bevölkerung wird sich vom aufopfernden unterbezahlten altruistischen Mediziner trennen müssen. Überbezahlte Politiker und ihre wohldotierten'Gesundheitsökonomen' werden ihr Scheitern mit der Zweiklassenmedizin bezahlen (obwohl diese, gerade wenn ihresgleichen ein Wehwechen drückt, dieselbe für sich rücksichtslos, gratis und unverzüglich einfordern).

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 12:11

    Wieder einmal eine Offenbarung der Gemeindepackelei.

    Muss denn wirklich alles, was ein SPÖ Bonze angreift dem Selbstzweck (der Selbstbedienung und der Partei) dienen ? Kann keiner dieser Hirnis verstehen, dass er dem Volk zu dienen hat und nicht sich und seiner Partei ?

    Nun die Ärzte als solche sind natürlich auch eine eigene Nummer, zuerst wählen sie sich einen linken Präsidenten und dann wundern sie sich, dass der ohne Skrupel gegen sie packelt, wie es die Linken immer tun.

    Bloß die Menschen kapieren das nicht, obwohl sie es sehen müssten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 07:07

    Diese Geschichte zeigt die Unterschiede bürgerlich-konversativen Agieren versus sozialistisch-sozialdemokratisch-linken auf.

    Daß ein schwarzer Kammerpräsident, der mit einer schwarzen Arbeitgebervertretung verhandelt, etwas unterzeichnet, was nicht von der Mehrheit der von ihm vertretenen unterstützt wird, ist nicht überliefert und im Grunde nicht denkbar. Schwarze sind denen, die sie vertreten, immer mehr verpflichtet, als ihrer Ideologie bzw. ihren parteipolitischen Seilschaften.

    Man kann dies sowohl als schwarze Schwäche (siehe zB bündische Strukturen der ÖVP) ansehen, als auch als große Stärke, denn ein Funktionär ist in erster Linie jenen verantwortlich, von denen er mit der Funktion betraut wurde.

    Jene Wiener Ärzte, die dem roten Genossen im weißen Kittel in seine Funktion gehieft haben, sollten nun genau darüber nachdenken, welche Geister sie riefen.

    Ich fürchte, die Lernfähigkeit wird enden wollend sein, denn vor der nächsten Ärztekammerwahl werden die Genossen im Rot- pardon Rathaus wieder rote Karotten sehr tief hängen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 08:23

    Ich bitte dringend um eine rasche Einigung!
    Weniger aus Besorgnis um meine ärztliche Betreuung im Gemeindespital, sondern weil ich das Gequetschte der Frau Wehsely in den Nachrichten nicht mehr aushalte ...

    (da mach' ich mir solche Sorgen um den Andi Schieder ...)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2015 02:31

    Schon wieder eine dieser bei der SPÖ beliebten und stets wirksamen Seilschaften. Hinterfotzig, aber probieren wir es halt. Die Ablehnung von rund 90% spricht Bände. "Wien ist anders"! Als was?


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  1. d96n (kein Partner)
  2. Einspruch! (kein Partner)
    12. März 2015 17:07

    Die Ärzte sind genau genommen natürliche Bürgerliche, wenn man die wenigen linxgrünen Chaoten abzieht, die es ja überall gibt.

    Dass die Ärztekammer derzeit von einem Herren aus der Löwelstraße regiert wird ist etwa so, als würde die USA von einem Bruder von Fidel Castro regiert.

    Dass dieser Herr überhaupt etwas werden konnte, ist das Ergebnis einer Packelei, bei der die Roten (sie haben nur ein gutes SECHSTEL der Mandate) sich eine Person eingekauft haben, die ihr mit ihren lächerlichen weiteren 3 Mandaten eine "Mehrheit" beschafft hat. Toll! Dass die Dame dann mit einem (neugeschaffenen!) Vizepräsidentenposten für ihre "Kooperation" bedankt wurde, rundet das üble Bild ab.

    • Einspruch! (kein Partner)
      12. März 2015 17:17

      Manche Teilnehmer am Forum wundern sich, wieso Ärzte überhaupt rot wählen können. Nun: erstens gibt es ja auch unter den Roten durchaus auch Idealisten und nicht nur Apparatschiks. Zweitens war es bei der Gemeinde immer schon so, dass man als Arzt parteipolitisch überwacht wurde. Wollte man was werden, Oberarzt etwa, mußte die Gewerkschaft (die überwiegend Hausarbeiter, Büropersonal und speziell das Pflegepersonal repräsentiert - und dementsprechend ROT ist) zustimmen! Sonst war garnix. Die Ärzte hatten in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten aber nie was zu reden - sie sind einfach zu wenige! De paar Hanseln . . . Und mit der Ärztekammer REDET DIE GEMEINDE ÜBERHAUPT NICHT, obwohl das e

    • Einspruch! (kein Partner)
      12. März 2015 17:21

      . . . obwohl das eigentlich ihr Ansprechpartner sein sollte (sollte! Motto der Gemeinde: die Ärztekammer, des is da Klassenfeind, met de redn ma garned, mir redn nur med der Gewerkschaft).

    • Einpsruch! (kein Partner)
      12. März 2015 17:27

      Aber diese Schweinerei, die derzeit mit den Spitalsärzten vollführt wird, wird BEI WEITEM von einer noch viel größeren Schweinerei übertroffen:

      Die Kassenärzte von Wien, die Hausärzte und alle anderen, stehen auf der generellen Abschußliste. Die Ordinationen werden einfach nicht nachbesetzt. Nur hat sich das leider noch nicht herumgesprochen.

      Stellen Sie sich vor, es gibt von heute auf morgen Ihren Hausarzt nicht mehr. Leider werden wir das alle in den nächsten Jahren erleben müssen, denn die Politik (die SPÖ und ihre Statthalter in der Krankenkasse) werden das durchziehen.

      DARÜBER sollte Andreas Unterberger schreiben, denn dagegen ist die Sache mit den Spitalsärzten ein "Lapperl", ein Nichts geradezu.

    • Einpsruch! (kein Partner)
      12. März 2015 17:34

      Ich bitte alle Leser um Verzeihung, dass ich ausnahmsweise so lange geschrieben habe. Aber wes das Herz voll ist, des geht der Mund über, und was mit den Ordinationen in Wien (die von "Gesundheitszentren" sozialistischen Zuschnitts ersetzt werden sollen, 0-24 Uhr, ned, in jedem Bezirk halt eines oder zwei, damit des Ganze halt nicht zuviel kostet, weil wozu brauch ma denn de ganzn Ärzte mit ihnare Ordinationen, des san ja eh nur Kostenverursacher!).

      Es wird einmal Heulen und Zähneknirschen sein darüber, was unsere gegenwärtigen Politiker (vom Herrn Taxler angefangen) an unserer Gesundheitsversorgung angerichtet hat, glauben Sie mir, bitte.

  3. F.V. (kein Partner)
    12. März 2015 14:25

    Mich würde interessieren wie sich die Zahl der Ärzte seit 1945 bis heute entwickelt hat, und wenn es keine Mühe machte, auch die Entwicklung der Bevölkerungszahlen.

    Sollte das Sozial- oder Gesundheitsministerium und/oder die Ärztekammer auch über aussagefähige Kennzahlen der Volksgesundheit über diesen Zeitraum verfügen, natürlich auch diese.

    Und eventuell noch die Kosten der Spitäler über der Zeitachse.

    Vielen Dank für die Mühe.

  4. bürgerIn (kein Partner)
    12. März 2015 06:47

    man rede einmal mit im kav beschäftigten ärztInnen.....denn der maulkorb-erlass der roten gilt wohl nicht für private schilderungen der zustände in wiener spitälern....die husslein-mail über die akh-wirklichkeit ist auch ziemlich schnell in einer schublade verschwunden. sozialismus macht krank, man schaue sich nur das frühe pensionsalter der wiener gemeindebediensteten oder der öbbler an.

  5. Josef Maierhofer
    10. März 2015 12:11

    Wieder einmal eine Offenbarung der Gemeindepackelei.

    Muss denn wirklich alles, was ein SPÖ Bonze angreift dem Selbstzweck (der Selbstbedienung und der Partei) dienen ? Kann keiner dieser Hirnis verstehen, dass er dem Volk zu dienen hat und nicht sich und seiner Partei ?

    Nun die Ärzte als solche sind natürlich auch eine eigene Nummer, zuerst wählen sie sich einen linken Präsidenten und dann wundern sie sich, dass der ohne Skrupel gegen sie packelt, wie es die Linken immer tun.

    Bloß die Menschen kapieren das nicht, obwohl sie es sehen müssten.

  6. Obrist
    10. März 2015 10:38

    Die rote Fraktion in der wiener Ärztekammer erhielt bei der Wahl 2012 lediglich 16 von 90 Mandaten. Um die erforderliche Mehrheit in seiner Koalition zu erreichen, wurde auf angekündigte Einsparungen verzichtet und der Posten der gut dotierten 3. Vizepräsidentin geschaffen, die mit lediglich 3 Mandaten jedoch das Zünglein auf der Waage war. Das Ganze war ein Coup, um den allmächtigen und autoritär, aber stets mit Handschlaqualität regierenden Präsidenten Dorner auszuschalten. Szekeres war, als Betriebsrat im AKH, im technischen Fach Labormedizin, mit ausreichend Zeit ausgestattet, eine ideale Person, um der durchaus nicht sozialistisch gesinnten Ärzteschaft einen roten Büttel einzuverleiben. Seine (von der Löwelstrasse angeordneten) Alleingänge haben ihn mehr als rücktrittsreif gemacht. Das politische Ziel, den Arzt zu einem willfährigen medizinischen Facharbeiter zu machen, wird dank des bestehenden Mangels nicht aufgehen.
    Der Schaden, der an einer lückenlosen Gesundheitsversorgung mit freier Arztwahl entstanden ist, wird jedoch gewaltig sein. Eine Politik, die an den (auch finanziellen) Erfordernissen eines modernen Gesundheitssystems scheitert, wird automatisch auch ihre Wähler verlieren. Leider haben sich die Ärzte (sicherlich auch aufgrund der enormen Arbeitsbelastung und ihrer schwachen Vertreter) in den letzten Jahren nicht ausreichend öffentlich geäußert. Die Bevölkerung wird sich vom aufopfernden unterbezahlten altruistischen Mediziner trennen müssen. Überbezahlte Politiker und ihre wohldotierten'Gesundheitsökonomen' werden ihr Scheitern mit der Zweiklassenmedizin bezahlen (obwohl diese, gerade wenn ihresgleichen ein Wehwechen drückt, dieselbe für sich rücksichtslos, gratis und unverzüglich einfordern).

    • A.K.
      10. März 2015 11:38

      @Obrist:
      *********************************************

    • Sensenmann
      10. März 2015 13:33

      Sehr gut kommentiert. Es ist dennoch erschreckend, daß 17% der Ärzte Sozialisten sind.

    • Criticus
      10. März 2015 22:54

      Dorner war gegenüber Leitl, Schweinsbratel- Kdolsky, und der von vielen Akademikern als volldumme Person empfundenen Rauch-Kallat, genauso zahnlos und unterwürfig, wie der jetzige rote Kammerpräsident gegenüber seinen Genossen im Rathaus. Es ist betrüblich, daß bei den meisten Standesvertretern aufgrund ihrer Parteinähe, Parteiinteressen vor Standesinteressen stehen.

  7. Politicus1
    10. März 2015 08:23

    Ich bitte dringend um eine rasche Einigung!
    Weniger aus Besorgnis um meine ärztliche Betreuung im Gemeindespital, sondern weil ich das Gequetschte der Frau Wehsely in den Nachrichten nicht mehr aushalte ...

    (da mach' ich mir solche Sorgen um den Andi Schieder ...)

  8. HDW
    10. März 2015 07:15

    Die rote BSA ständestaatliche Karikatur des Whesely Nepotismus, basiert eben nur auf dem pekuniären Unterbau. Und wenn's Gerstl ausgeht ist's auch mit der Parteidisziplin aus. Wo sind die Zeiten als man noch geschlossen im weissen Mantel, möglichst mit Sthetoskop wie einem Hirschgeweih, am erstem Mai vor dem Rothaus zum Kotau antreten musste!

  9. Doppeladler
    10. März 2015 07:07

    Diese Geschichte zeigt die Unterschiede bürgerlich-konversativen Agieren versus sozialistisch-sozialdemokratisch-linken auf.

    Daß ein schwarzer Kammerpräsident, der mit einer schwarzen Arbeitgebervertretung verhandelt, etwas unterzeichnet, was nicht von der Mehrheit der von ihm vertretenen unterstützt wird, ist nicht überliefert und im Grunde nicht denkbar. Schwarze sind denen, die sie vertreten, immer mehr verpflichtet, als ihrer Ideologie bzw. ihren parteipolitischen Seilschaften.

    Man kann dies sowohl als schwarze Schwäche (siehe zB bündische Strukturen der ÖVP) ansehen, als auch als große Stärke, denn ein Funktionär ist in erster Linie jenen verantwortlich, von denen er mit der Funktion betraut wurde.

    Jene Wiener Ärzte, die dem roten Genossen im weißen Kittel in seine Funktion gehieft haben, sollten nun genau darüber nachdenken, welche Geister sie riefen.

    Ich fürchte, die Lernfähigkeit wird enden wollend sein, denn vor der nächsten Ärztekammerwahl werden die Genossen im Rot- pardon Rathaus wieder rote Karotten sehr tief hängen.

    • Criticus
      10. März 2015 23:04

      Doppeladler ! Leider muß ich Ihnen widersprechen ! Unter Dorner wurde zuerst mit
      der Gebietsktrankenkassa im stillen Kämmerlein eine Honorarvereinigung getroffen, zugesagte Urabstimmungen unter den Ärzten wurden von Dorner und Co. stets hintertrieben und in der Kurie wurde dann mit schwarz-roter Mehrheit drübergefahren.
      Dorner ist zu einem großen Teil für den jetzigen Kammerpräsidenten mitverantwortlich !
      Zudem hat er auch seine Vereiniguung österreichscher Ärzte undemokratisch umnd absolutistisch regiert.
      Dorner war ein burgenländisches Trauerspiel. Auch er hätte, sich genauso wie Szekeres in jedem Falle mit der widerlichen Stadträtin für Gesundheitswesen geeinigt.

  10. kritikos
    10. März 2015 02:31

    Schon wieder eine dieser bei der SPÖ beliebten und stets wirksamen Seilschaften. Hinterfotzig, aber probieren wir es halt. Die Ablehnung von rund 90% spricht Bände. "Wien ist anders"! Als was?





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