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Am Europäischen Gerichtshof, der ja einen guten Teil der Mitschuld an der Islamisierungs- und Migrationskatastrophe trägt, scheint jetzt wenigstens in einem Punkt, der allerdings europaweit Präjudizbedeutung hat, die Vernunft einzukehren. Nämlich beim Kopftuchverbot.
Niemand kann dagegen sein, Menschen deren Leben bedroht sind, Schutz und Sicherheit zu gewähren. Aber bei Migranten, die hauptsächlich ihre schlechte Wirtschaftslage verbessern wollen, muss ein beiderseitiges Interesse an der Migration vorliegen, wie es in den klassischen Einwanderungsländern der Fall ist. Der Wirtschaftsmigrant muss auch als Arbeitskraft willkommen sein und gebraucht werden. weiterlesen
Der 13. November 2015 war ein furchtbarer Tag. Islamistische Terroristen richteten in Paris zeitgleich an mehreren Orten ein Massaker an. 130 Menschen starben in dem Blutrausch, 352 wurden teils schwer verletzt. Erfreulicherweise wurden auch sieben der feigen Mörder zu ihren ersehnten 72 Jungfrauen in die Hölle geschickt. Angriffsziele waren die Zuschauer eines Länderspiels im Stade de France, Gäste mehrerer Bars, Cafés und Restaurants sowie die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater. Wikipedia bezeichnet es als ein „Pariser Vergnügungsetablissement und Konzertsaal“, gelegen im elften Arrondissement am 50 Boulevard Voltaire. Der Architekt Charles Duval entwarf und realisierte das Gebäude in orientalischer Bauweise ab 1864 innerhalb von zwei Jahren. weiterlesen
London hat einen islamischen Bürgermeister. Das ist erstmals in einer europäischen Hauptstadt der Fall. Dabei hat die Labour-Partei, für die der Pakistan-stämmige Kandidat angetreten ist, sonst bei den britischen Kommunalwahlen schlecht abgeschnitten, und ist in Schottland sogar dezimiert worden. Sonst noch Fragen?
Als katholischer Pfarrer unterstütze ich nicht nur Flüchtlinge, sondern ich nehme persönlich auch die vielen Ängste der Menschen in meiner Pfarre beziehungsweise in unserem Land ernst. weiterlesen
In der Magistratsabteilung 44 in Wien steigt die Nervosität. In wenigen Tagen öffnen die städtischen Freibäder. Die Jagdsaison ist somit eröffnet. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es in den Wiener Hallenbädern einen ersten Vorgeschmack darauf, was die weiblichen und minderjährigen Besucher in den Freibädern der Bundeshauptstadt und anderswo in Österreich in diesem Sommer erwartet. Die Kronenzeitung schreibt über die Zustände in den Hallenbädern: „Immer mehr sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge, Gewalt, Morddrohungen“. weiterlesen
Islamische Aktivisten und Geschäftemacher, die sowohl im Verdacht enger Kontakte zu islamistischen Kreisen stehen wie auch von den Erhebungen rund um mutmaßliche Betrügereien bei islamischen Kindergärten in Wien betroffen sind, machen munter weiter: Sie haben nun auf Facebook angekündigt, im Wiener Gasometer einen islamischen Bildungscampus zu eröffnen. Das ist mehr als eigenartig.
Drei Familien hat der Papst aus Lesbos nach Rom mitgenommen. Mindestens drei Millionen haben das klare Signal erhalten: Kommt nur auch nach Europa, es gibt da immer irgendwelche Menschen, die euch weiterhelfen.
Manche Politiker erklären öffentlich, dass der Islam zu Europa gehört. Ist das als Politikum zu betrachten, um Wählerstimmen zu gewinnen, oder als Modetrend, wie das Angela Merkel, die Bundeskanzlerin in Deutschland, und andere da und dort auch in Österreich tun? Was sie dabei allerdings vergessen, der Islam ist neu hier und hat keine Wurzeln in Europa wie das Christen- oder Judentum. weiterlesen
Was sich in der derzeitigen „Flüchtlings“-Krise besonders schlimm auf Moral und Menschenverstand und damit auch auf die konkrete Politik auswirkt, ist, dass sich die Hirten der Kirche durch nichts von ihrem „Flüchtlings“-Wahn abbringen lassen. Sogar die Bundesregierung scheint mittlerweile erkannt zu haben, dass die Immigration von islamischen Menschenmassen nicht so weitergehen kann. weiterlesen
Am 26. Jänner wird die 25jährige Germanistik-Studentin Lauren Mann tot in ihrer kleinen Wohnung im vierten Bezirk in Wien entdeckt. Sie ist nackt, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt. Vor ihrem gewaltsamen Ende hatte sie noch Geschlechtsverkehr. Freiwillig oder nicht, man weiß es nicht. Die tragische Geschichte von Lauren Mann scheint ein Spiegelbild des Schicksals von Europa zu sein. Sie liest sich wie das Drehbuch zu den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. weiterlesen
„Eine Religion, die zu Mord und Gewalt führt, kann ich nicht akzeptieren.“ So predigte in den Ostertagen mein Wiener Pfarrer. Und wohl alle zuhörenden Gläubigen stimmten ihm zu. Was hingegen predigt der Papst zu Rom? „Christen, Juden, Moslems, alle beten zum gleichen Gott.“
Nicht nur die verheerende Anschlagsserie in Brüssel, sondern auch die Ignoranz der dortigen Behörden sorgt zurzeit europaweit für Entsetzen und Kopfschütteln. Möglicherweise hätte ein entschiedenes Vorgehen der Sicherheitsorgane das Schlimmste verhindern können. Doch auch in Österreich gibt es keinen Grund, sich entspannt zurückzulehnen. Im Gegenteil: Dass der Islamische Staat (IS) nun auch in Graz heimisch geworden ist und dort üppige Blüten treibt, offenbaren gerade mehrere Dschihadisten-Prozesse.
weiterlesenIn ihrem großartigen Buch „Die Torheit der Regierenden“ (Buch auf Amazon) beschreibt die US-Historikerin Babara Tuchman eine Reihe von Beispielen für katastrophales Politikversagen – „von Troja bis Vietnam“. Im Vorwort schreibt sie: „Die gesamte Geschichte, unabhängig von Zeit und Ort, durchzieht das Phänomen, dass Regierungen und Regierende eine Politik betreiben, die den eigenen Interessen zuwiderläuft.“ Das allerdings ist im Lichte der rezenten Ereignisse (vom Nahen und Mittleren Osten bis Euroland) eine eher zweifelhafte These.
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Wieder einmal haben andere gehandelt, während Europa geschwätzt und sich in moralistischer Betroffenheit ergangen hat. Das Ergebnis dieses Handelns anderer scheint aber vor allem für Europa zur frohesten Botschaft des heurigen Osterfestes zu werden – auch wenn es nicht gerade vom Geist eines christlichen Pazifismus geprägt ist, sondern von wehrhaftem Mut und Einsatz gegen das absolut Böse.
In den 70er Jahren war Deutschland erstmals mit Terrorismus konfrontiert. Die Baader-Meinhof-Bande, später die Rote-Armee-Fraktion, zog eine blutige Spur des Mordens durch unser Land. Repräsentanten des Staates und einfache Bürger waren Opfer einer linksradikalen Verbrecherbande, die ein irres Drehbuch für die vermeintlich bevorstehende Revolution abarbeitete. Vielleicht zwei Dutzend Terroristen waren es, die damals zu ihrem menschenverachtenden Tun aufgebrochen waren. Und heute Brüssel, wieder Brüssel. 30 Tote, zahlreiche Verletzte bei zwei Bombenanschlägen im Zentrum der Europäischen Union, dieser westlichen Wertegemeinschaft, wie man so sagt.
weiterlesen„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.
Immer stärker wird der Eindruck, dass wir von mehr oder weniger kollektiven psychischen Deviationen umgeben sind. Von Verdrängungen, Verdrehungen, Verantwortungslosigkeiten. Aber offenbar hält die veröffentlichte Meinung sie alle für normal.
Der islamische Terror hat wieder fürchterlich zugeschlagen. Europas Reaktion auf diese Aktionen wird immer ängstlicher. Es wird wohl nicht einmal mehr die – ohnedies hilflosen – Solidaritätsdemos geben wie noch vor einem Jahr in Paris. Die Regierungen werden den Menschen immer öfter nur noch sagen können: „Bleibt lieber in euren eigenen vier Wänden.“ Aber irgendwelche besonders dummen Leute aus dem äußersten linken und Caritas-katholischen Milieu werden weiterhin sagen: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun.“