Der Sommer der Vergewaltigungen und Lügen

Lesezeit: 8:30

In der Magistratsabteilung 44 in Wien steigt die Nervosität. In wenigen Tagen öffnen die städtischen Freibäder. Die Jagdsaison ist somit eröffnet. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es in den Wiener Hallenbädern einen ersten Vorgeschmack darauf, was die weiblichen und minderjährigen Besucher in den Freibädern der Bundeshauptstadt und anderswo in Österreich in diesem Sommer erwartet. Die Kronenzeitung schreibt über die Zustände in den Hallenbädern: „Immer mehr sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge, Gewalt, Morddrohungen“.

Angesichts solcher Entwicklungen schreiben zuständige Wiener Beamte: „Da es in letzter Zeit vermehrt zu Gewalt und sexuellen Übergriffen in den Wiener städtischen Bädern kommt, fordert der Dienststellenausschuss (303) Bäder die Umsetzung des vorgelegten Sicherheitskonzeptes." Wichtigster Punkt dieses Konzepts: uniformiertes Sicherheitspersonal in allen Wiener Freibädern. 

Diese Forderungen dürften von der rotgrünen Wiener Stadtregierung weitgehend ignoriert werden. Die Freibäder in der angeblich schönsten und lebenswertesten Stadt der Welt als schwer bewachte Sicherheitszonen? Das käme dem Eingeständnis gleich, mit der Welcome-Refugee-Politik kläglich gescheitert zu sein. Bis auf ein paar halbherzige Alibiaktion, á la Einsatz von interkulturellen Mediatoren und anderem wirkungslosen Multikulti-Gedöns, werden deshalb seitens der linken Stadtregierung keine wirkungsvollen Maßnahmen gesetzt werden. Man lässt lieber Kinder und Frauen ins offene Messer laufen.

Dass die Linke für ihre abstrusen Utopien und zur Absicherung ihrer Macht solche menschlichen Kollateralschäden in Kauf nimmt, haben bereits die deutschen Genossen in Nordrhein-Westfahlen eindrücklich bewiesen. Wie jetzt die Zeitung Express aufgedeckt hat, war das Umfeld von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bereits am 1. Jänner über die massenhaften Übergriffe in Köln informiert worden. Man wollte sie vertuschen, so tun, als ob nichts passiert wäre, das Leid der Frauen war und ist der roten Landesführung egal. Das ist in jeder Hinsicht verkommen, verantwortungslos und ein erschreckendes politisches Sittenbild.

Dass dieser Skandal überhaupt an die Öffentlichkeit gekommen ist, ist einzig und allein den Bürgern und den sozialen Medien zu verdanken. Die Mainstreammedien, die Komplizen und Helfershelfer der neosozialistischen Welcome-Refugees-Politiker, berichteten nur, weil sie dem Druck der sozialen Netzwerke und alternativen Medien im Internet nachgeben mussten, um nicht den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit zu verspielen. Köln war ein lauter Warnschuss, der trotz aller gegenteiligen Beteuerungen seitens Politik und Medien ignoriert worden ist. Man machte nach einer ca. zwei Wochen andauernden Schrecksekunde weiter wie bisher. In Köln genauso wie in Wien.

Die politisch-korrekte Elite ist nicht mehr in der Lage, einen Paradigmenwechsel zu vollziehen. Das eigene Ego und ein bequemes mit Steuergeldern finanziertes Plätzchen ist der alten Politikerkaste allemal wichtiger, als traumatisierte, gedemütigte und vergewaltigte Kinder und Frauen. Gedeckt und unterstützt werden sie dabei von den Nutznießern des gegenwärtigen Systems, von den Journalisten, Staatskünstlern und der Asylindustrie. Das sollte man nicht vergessen, wenn diese Leute in wenigen Wochen Krokodilstränen über die „völlig unvorhersehbaren Ereignisse“ in Bädern, Parkanlagen und den vielen Open Air-Veranstaltungen vergießen werden.

All jene, die selbst jetzt noch die für alle offenkundigen Probleme klein reden, ignorieren und die aus Tätern stets Opfer machen, tragen an den vielen multikulturellen Vergewaltigungen, Belästigungen und Übergriffen, die in diesem Sommer passieren werden, eine große Mitschuld. Widerlich wird es, wenn man so wie nach Köln versucht, die Vorfälle, die man nicht mehr verheimlichen konnte, mit frei erfundenen Zahlen (etwa vom Münchner Oktoberfest), Halbwahrheiten, Verdrehungen und steilen Theorien zu relativieren. Auch das wird in diesem Sommer garantiert passieren: Alles halb so wild, das hat es eh schon immer bei uns gegeben, das haben rassistische Frauen nur erfunden, um Hass zu schüren, kein Wunder bei der sexistischen Werbung, das ist die Folge unserer unterentwickelten Willkommenskultur etc.

Die Multikulti-Lobbyisten versuchen mit schwindendem Erfolg, sich selbst und den Bürgen die krisenhafte Lage schön zu reden. Dass das immer schlechter funktioniert und sich immer mehr Menschen nicht mehr belügen lassen, hat die erste Runde der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, ebenso wie die Unfähigkeit der Politiker, Journalisten und Meinungsforscher, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ein großer Teil der Bürger hat jegliches Vertrauen in diese Berufgsruppen verloren. In privaten Gesprächen erfährt man hinter vorgehaltener Hand von Lehrern, Polizisten, Ärzten, Spitalsmitarbeitern und anderen Menschen, die täglich, unfreiwillig und direkt mit der neuen europäischen Multikultirealität konfrontiert sind, dass sie psychisch und physisch am Limit sind, dass sie ihren Job aus Frust und Überforderung am liebsten hinschmeißen würden.

Ein System vor dem Kollaps. Diese Menschen sind verunsichert, verängstigt und verzweifelt. Und sie haben nicht nur keine Rückendeckung durch die öffentliche Verwaltung, die Politik und die meisten Medien, sie haben obendrein einen Maulkorb verpasst bekommen. Über die wahren Zustände zu sprechen, kann den Job und damit die finanzielle Existenz gefährden.

Von der doch nicht ganz so lustigen, bunten und friedlichen Multikultiwelt bekommen die Konsumenten der Mainstreammedien recht wenig mit. Im TV und in der Zeitung ist die Welt noch weitgehend in Ordnung bzw. sind die Probleme völlig anders gelagert, als der kleine Mann von der Straße zu wissen glaubt. Die Bösen sind die xeno- und islamophoben Österreicher mit ihren irrationalen Ängsten (von denen es mittlerweile über 35 Prozent gibt), die Opfer die afrikanischen und asiatischen Neuankömmlinge.

Dummerweise gibt es in Österreich recht wenig Ereignisse, die in dieses simple politisch-korrekte Schema passen. Deshalb muss man ein bisschen nachhelfen. Etwa wenn ein paar jugendliche Identitäre eine die Multikultideologie preisende Theateraufführung im Audimax der Uni Wien für wenige Minuten stören, um ein paar Botschaften via Transparent und Megaphon loszuwerden. Die Reaktion des Staatsfunks, der meisten anderen Medien und der vom Staat durchgefütterten linken Intellektuellen war dermaßen überzogen und hysterisch, dass sie ihre intendierte Wirkung verfehlte und skurril und überdreht wirkte. Man versuchte aus ideologischen Gründen aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und tappte damit in genau jene Falle, die die Identitären ihnen gestellt hatten.

Die selben Akteure in Politik und Medien haben ähnliche Aktionen von Greenpeace den Bürgern als heroischen Akt der „Zivilgesellschaft“ verkauft, und Wladimir Putin heftig kritisiert, weil er die Gören von Pussy Riot verhaften ließ, nachdem sie in einer Kirche randaliert hatten. Nach der Aktion der Identitären verloren viele Linke jedes politische Augenmaß und forderten panisch ganz nach dem Vorbild des russischen Präsidenten die harte Bestrafung der moralisch verkommenen Übeltäter. Wenn Aktivisten, das ist der euphemistische Begriff für linksextreme Gewalttäter, mit organisatorischer Unterstützung der Grünen Jugend bei einer Demo gegen den Akademikerball eine Spur der Verwüstung durch die Wiener Innerstadt ziehen und unter anderem ein jüdisches Geschäft attackieren, dann berichten die Mainstreammedien vor allem über die brutale Polizei, die die „Aktivisten“ provoziert haben soll. Klassische Täter-Opfer-Umkehr, weil man mit den Linksextremisten gar nicht so heimlich sympathisiert.

Man misst mit zweierlei Maß, deckt die gewalttätigen Aktionen linker Straßentrupps und versucht mit reißerischer und verhetzender Wortwahl Menschen mit falscher Meinung zu kriminalisieren. Einige warnen bereits vor der bevorstehenden Wiederkehr der Nationalsozialisten. Andere Statements und Kommentare von Journalisten lassen vermuten, dass diese von der Aktion der Identitären stärker verunsichert worden sind als von den islamistischen Massenmorden in Paris und Brüssel. Nachdem die politisch-korrekte Blase geplatzt ist, finden sich viele ihrer einstigen Insassen orientierungslos und verängstigt in der Realität wieder.

Auch in den kommenden Wochen wird der politisch-korrekte Machtblock alle Register ziehen und auf seine bereits etwas abgenutzten Strategien setzen (Nazikeule; wer nicht links wählt, ist geistig minderbemittelt etc.), um FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer als Staatsoberhaupt zu verhindern. Es wird eine Schlammschlacht, bei der wie beim Limbo-Dance selbst die jetzt schon niedrigen demokratiepolitischen und journalistischen Mindeststandards unterschritten werden, um einen alles entscheidenden Zweikampf zwischen den Mächten des Guten gegen die Mächte des Bösen zu inszenieren. Oder wie es Linke und Journalisten gerne ausdrücken, zwischen „Wut“ und „Mut“. Dass sich linke Opportunisten und Systemgünstlinge gerne mit dem Attribut „mutig“ schmücken, gehört zu den politischen Absurditäten im gegenwärtigen Europa.

Wer angesichts des Aufstiegs des politischen Islams in Europa und den Verbrechen von Paris, Köln und Brüssel ernsthaft versucht, ein paar Dutzend Identitäre oder Norbert Hofer als die größten Gefahren für Österreich darzustellen, der hat jedes vernünftige politische Maß verloren, so jemand kann beim besten Willen nicht mehr ernst genommen werden. Diese verzweifelte und hilflose Strategie wird deshalb auch mittelfristig scheitern, obwohl der Grüne Van der Bellen durchaus gute Chancen auf das Präsidentenamt hat. Dass einschlägige Journalisten, Politologen und Meinungsforscher nach der ersten Wahlrunde nun so tun, also ob Hofer quasi schon als Sieger feststünde, ist der nächste (leicht zu durchschauende) Winkelzug, um eine möglichst breite Anti-Hofer Front zu mobilisieren und die FPÖ-Wähler in falscher Sicherheit zu wiegen, so wie man das bereits im vergangenen Jahr bei der Wien-Wahl erfolgreich umgesetzt hat. Man denkt nicht einmal an eine inhaltliche und faire politische Auseinandersetzung.

Aber auch wenn diese Strategie noch einmal aufgehen sollte, es wäre nur ein Pyrrhussieg. Mit diesen politischen und journalistischen Taschenspieltricks kann die politisch-korrekte Herrscherkaste zwar noch einige Wähler in ihrem Sinne beeinflussen und etwas Zeit gewinnen, gegen die selbst in Gang gesetzten katastrophalen und irreversiblen Entwicklungen hat sie aber nicht die geringste Chance. Ihre desaströse Ära ist bereits zu Ende, auch wenn sie es noch nicht realisiert hat. 

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 16:38

    Durch die ungemein brillante Idee der Aufteilung der Flüchtlinge in alle Städte und jedes Dorf können sich immer mehr Menschen selber ein Bild machen von den angeblich nur Schutz suchenden Menschen -wie besonders der ORF uns durch Bild und Ton vermittelte- vorwiegend Frauen und Kinder, friedlich, modern, gut ausgebildete Syrer, die allesamt so gerne hier studieren wollen und unsere Kultur bereichern möchten.

    Immer schwerer wird es für den ORF den Menschen die bereichernde Kultur schmackhaft zu machen. Die meisten Österreicherinnen finden die neue Kultur nicht bereichernd weder ein islamisches Kopftuch noch das Erlernen von Koransuren in islamischen Kindergärten, noch Geschlechtertrennung und bestens organisierte Männer in Moscheen und schon gar nicht sexuelle Übergriffe als wären Frauen die keine Burka tragen Freiwild.

    Die jungen kräftigen Burschen die hier um Asyl ansuchen werden nicht verfolgt und haben daher keinen Asylgrund !

    Wehrdienstverweigerung ist kein Asylgrund. Asyl ansuchende Drogendealer und Vergewaltiger gehören in ein Abschiebezentrum, sofort. Und ein ORF mit manipulierter Berichterstattung schon lange auf den Misthaufen !

  2. Ausgezeichneter Kommentatormater familias
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 11:59

    Die illegalen Aliens werden sich keinen Zwang auferlegen und mit der Befriedigung ihrer Gelüste bis nach der Wahl warten. Die ersten heißen Tage im Mai und die Jagdsaison ist eröffnet.

    Meine grünwählenden Bekannten werden als Falter- und Standardleser sowie gelegentliche Ö1-Hörer vermutlich gar nicht viel mitbekommen von dem, was man bald z.B. in der Krone lesen kann. Sowas liest eh nur die rechte, unakademische Unterwelt.

    Zufälligerweise werden sie aber heuer mit ihren Kindern von normalen Freibädern z.B. in Kinderbäder wechseln – natürlich wegen der Architektur und des Nostalgiefaktors. Oder ein paar versteckte Badeteiche und entzückende, nur schwer erreichbare Baggerseen für sich entdecken. Es ist auch reiner Zufall, dass seit letzten Herbst die Väter sich verstärkt bei abendlichen Aktivitäten mit den Kindern w.z.B. Kursbesuchen einbringen – das hat nur damit zu tun, das 50:50 auch wahrhaft gelebt werden will. Wegen des stärkeren Papa-Engagement-Bewusstseins sind auf den Spielplätzen in Bobostan seit geraumer Zeit die Väter nicht mehr nur samstags so präsent. Das ist doch zu begrüßen.

    So kommen die Van-der-Bellen-Wähler ihrer elterlichen Verantwortung nach, ohne ihre linken Ideale zu verraten. Katholische Privatschule, Papa-Begleitschutz und Wochenende in der noch immer recht sicheren Umgebung am Land, von wo aus man einst nach Wien zum Studieren aufgebrochen ist. Bei Oma und Opa und in deren Umgebung ist zwar alles von gestern (peinlich!) – besonders die politische Einstellung (schrecklich!) – aber es ist halt Grün rundherum. Wie praktisch.

    Widerliches, verlogenes Gesindel. Aber sie sind schon nervös. Es flattern ihnen schon ersichtlich die Nerven.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 09:19

    Danke Herr Reichel, ein sehr guter Beitrag. Wir haben es jetzt im Wahlkampf nicht nur mit dem nationalen Kartell zu tun, sondern auch mit der rotgrünen Internationale, das wird Waldheim zum Quadrat.
    Die Strukturen des Kartells sind noch intakt, nach einer Schrecksekunde haben sie sich wieder gefangen und machen grinsend weiter. Am Ende werden sie die - wie Sie schreiben - irreversiblen Entwicklungen wohl einholen, aber uns auch.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 08:53

    Die "Guten" kontern beinhart! In den heutigen 8:00 Uhr-Nachrichten auf Radio Klassik (vormals Stephansdom) befaßte man sich ausführlich mit sexuellen Übergriffen eines republikanischen Politikers auf 5 (fünf!) junge Männer in den 1960-er bis 1980-er Jahren!

    Versuchte Ablenkung, jedoch schwerstens mißlungen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 10:07

    Das neue Sarrazin Buch gibt Aufschluß über die kommende Entwicklung, wenn es nicht bald mehr Hofers und FPÖs in EU gibt:

    http://www.krone.at/Welt/Kontrolle_unserer_Grenzen_wird_Existenzfrage-Sarrazin_warnt_-Story-507212

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 10:00

    Danke für die Worte, dem ist nichts hinzuzufügen. Die linken Hetzer werden gnadenlos aus ganz Europa zuschlagen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 20:10

    sehr guter Kommentar!

    Aber man muss schon ein wenig Verständnis für die armen jungen Männer aus der islamischen Welt haben:

    1. sind Ungläubige für sie Freiwild, weil quasi Prostituierte
    2. hat sich nach vielen Wochen der langen Reise und des Aufenthalts in beengenden Flüchtlingsquartieren ein gehöriger Druck aufgebaut. Der sich
    3. sofort entladen muss, wenn an jeder Ecke unverschleierte Frauen ihr nacktes Gesicht und wehendes blondes Haar präsentieren. Das ist im Übrigen
    4. eine Einladung für jeden Moslem, auch aufgrund Punkt 1.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoragrippa
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2016 09:23

    Augenzeugenbericht zur Aktion der Identitären im Audimax von einer Freundin von mir: Die Aktion hat sich so gestaltet, dass Sie geglaubt hat sie gehört zum Stück und war blitzschnell vorbei. Keine Spur von Stürmen der Bühne und Hinausdrängen der Nazis durch tapferen Widerstand der linken ÖH, die Identitären sind von selber wieder verschwunden. Sie hat nach Ende des Stücks ums Gelände auch nur ein winzig kleines Polizeiauto gesehen, keine Spur von wilder Verfolgungsjagd. Auch die Anzeigen wegen Körperverletzung dürften eher die Gesinnungsempfindlichkeiten der Widersacher widerspiegeln als irgend eine Form von brutaler Gewalt.


alle Kommentare

  1. Martin Fischer (kein Partner)
    16. Oktober 2016 23:35

    Hört meine Worte: "Du sollst nicht töten! Du sollst nicht vergewaltigen! Du sollst nicht stehlen! Das sind Grundsätze nach denen jeder Mensch jeden Glaubens lenben sollte!!! Dies sind keine Regeln der Höflichkeit, das sind Grundsätze des Lebens und es werden die teuer dafür bezahlen die Diese ingnorieren, ohne Rücksicht auf Herkunft, Religion oder Stand!!!! Und den Politikern unseres Landes und unserer Heimat Österreich sei eines gesagt und merkt euch diese Worte gut: "Unzählbar sind eure Verbrechen an uns, aber Verrat an Volk und Land ist das schlimmste Verbrechen das ihr begehen konntet, war es immer und wird es immer sein!!!" GNADE EUCH GOTT !!!

  2. astuga (kein Partner)
    29. April 2016 11:49

    Gut zusammengefasst, ich ziehe meinen Hut - Chapeau!

  3. Multikurti (kein Partner)
    28. April 2016 13:11

    oft staune ich wie mir Herr Reichel immer wieder aus der Seele spricht/schreibt, wie wenn er mein Zwillingsbruder wäre, nur dass er viel besser formuliert und fokussiert als ich das kann (also doch kein Zwilling von mir)

    D A N K E !!

  4. agrippa (kein Partner)
    28. April 2016 09:23

    Augenzeugenbericht zur Aktion der Identitären im Audimax von einer Freundin von mir: Die Aktion hat sich so gestaltet, dass Sie geglaubt hat sie gehört zum Stück und war blitzschnell vorbei. Keine Spur von Stürmen der Bühne und Hinausdrängen der Nazis durch tapferen Widerstand der linken ÖH, die Identitären sind von selber wieder verschwunden. Sie hat nach Ende des Stücks ums Gelände auch nur ein winzig kleines Polizeiauto gesehen, keine Spur von wilder Verfolgungsjagd. Auch die Anzeigen wegen Körperverletzung dürften eher die Gesinnungsempfindlichkeiten der Widersacher widerspiegeln als irgend eine Form von brutaler Gewalt.

  5. agrippa (kein Partner)
    28. April 2016 09:12

    zur Beliebigkeit der weltanschaulichen Ausdehnung bei den Grünen, die gestern Van der Bellen samt seiner Anbiederung an die anderen Wählerschichten zur Schau gestellt hat: seine neue Frau ist zufällig mit mir in eine katholische monokulturelle Privatschule gegangen. Wer diese Art von Beliebigkeit und leichtfüßige Wendungen in Zeiten katastrophaler Vorgänge wählt hat keine Charakterstärke!

  6. teifl eini!
    26. April 2016 20:10

    sehr guter Kommentar!

    Aber man muss schon ein wenig Verständnis für die armen jungen Männer aus der islamischen Welt haben:

    1. sind Ungläubige für sie Freiwild, weil quasi Prostituierte
    2. hat sich nach vielen Wochen der langen Reise und des Aufenthalts in beengenden Flüchtlingsquartieren ein gehöriger Druck aufgebaut. Der sich
    3. sofort entladen muss, wenn an jeder Ecke unverschleierte Frauen ihr nacktes Gesicht und wehendes blondes Haar präsentieren. Das ist im Übrigen
    4. eine Einladung für jeden Moslem, auch aufgrund Punkt 1.

  7. teifl eini!
    26. April 2016 20:09

    Die Schuld an den sexuellen Übergriffen liegt daher nicht bei den armen jungen Männern, sondern selbstverständlich bei den eingeborenen Damen. Es ist nämlich äußerst respektlos von selbigen, um nicht zu sagen fremdenfeindlich und rechtsradikal, wenn sich diese nicht an die Einwanderer assimilieren und keine Burka tragen.

    So, Ironie Ende! Sonst wird mir schlecht.

    Die sexuelle Unausgeglichenheit der uns bereichernden Herren sowie ihr überschäumendes Temperament bedürfen der Abkühlung. Es wäre doch eine großartige Idee, wenn unsere Welcome-Refugee-Damenwelt sich in den Dienst der guten Sache und ihre Liebesdienste zur Verfügung stellen würde. Das würde die Sicherheit in Österreichs Städten schlafartig, äh schlagartig erhöhen. Jede Dame, die am Westbahnhof "Welcome" geplärrt hat, sollte als Druckablasserin eingeteilt werden.

    Beginnen sollte damit die Julia Herr, die sich in diversen Foren ganz besonders "gutmenschlich" und "tolerant" selbstdarstellt. Wie gut ist sie wirklich?

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 23:37

      Nicht vergessen, auch die Mickl hieß Rapefugees willkommen.

    • haro
      27. April 2016 11:40

      Nicht vergessen :

      Am Bahnhof wurden die jungen Männer u.a. von unserem NochBP Fischer willkommen geheißen !!!

      Und die NGOs hatten und haben zwar "freiwillige" Helfer aber die "helfen" auch nur gegen Bezahlung (meist in Ermangelung eines anderen Arbeitsplatzes) - letztendlich werden sie von Steuergeld bezahlt. Ob Diakonie und Caritas soweit gehen werden und Prostituierte einstellen für die Befriedigung der armen jungen und jugendlichen kräftigen Schutzsuchenden ?
      Eine Frage nach der anderen ist zu stellen:
      Wieviel Geld erhalten die Institutionen für einen jugendlichen Asylanten für den sie Verantwortung tragen sollten? Sind die Burschen wirklich noch so jung wie sie angeben? Warum werden die jungen Burschen nicht zu ihren Eltern zurückgebracht? Wie ist es möglich dass sich jugendliche Asylwerber die in verschiedenen Bundesländern untergebracht sind mitten in der Nacht in Wien treffen und dort eine Frau vergewaltigen? Fahrten durch Österreich sind doch nicht billig. Kostenlose Fahrt durch ganz Österreich und in Wien oder haben sie soviel Taschengeld?
      Jeder Internatszögling und Wehrdiener muss in der Regel in der Nacht im Haus sein. Die jugendlichen Asylwerber nicht ?

    • franz-josef
      27. April 2016 16:30

      @ haro
      Zu Ihrer Frage:
      http://www.tivi.de/mediathek/flucht-nach-europa-2434430/antons-familie-nimmt-fluechtlinge-auf-2361706/

      Rechts die zwei Flü.Kinder.

      Und z.B.:
      " Vielen der „Flüchtlingskinder“ sprießt der Bart und so manche der vermutlich nicht erst 15-Jährigen verfügen auch schon über verdächtig ausgeprägte Geheimratsecken." [mehr]
      Suchbild: Wo sind hier die „Flüchtlingskinder“? Quelle:
      http://www.pi-news.net/page/2/

  8. Charlotte
    26. April 2016 16:38

    Durch die ungemein brillante Idee der Aufteilung der Flüchtlinge in alle Städte und jedes Dorf können sich immer mehr Menschen selber ein Bild machen von den angeblich nur Schutz suchenden Menschen -wie besonders der ORF uns durch Bild und Ton vermittelte- vorwiegend Frauen und Kinder, friedlich, modern, gut ausgebildete Syrer, die allesamt so gerne hier studieren wollen und unsere Kultur bereichern möchten.

    Immer schwerer wird es für den ORF den Menschen die bereichernde Kultur schmackhaft zu machen. Die meisten Österreicherinnen finden die neue Kultur nicht bereichernd weder ein islamisches Kopftuch noch das Erlernen von Koransuren in islamischen Kindergärten, noch Geschlechtertrennung und bestens organisierte Männer in Moscheen und schon gar nicht sexuelle Übergriffe als wären Frauen die keine Burka tragen Freiwild.

    Die jungen kräftigen Burschen die hier um Asyl ansuchen werden nicht verfolgt und haben daher keinen Asylgrund !

    Wehrdienstverweigerung ist kein Asylgrund. Asyl ansuchende Drogendealer und Vergewaltiger gehören in ein Abschiebezentrum, sofort. Und ein ORF mit manipulierter Berichterstattung schon lange auf den Misthaufen !

    • glockenblumen
      30. April 2016 14:34

      @ Charlotte

      Vollinhaltliche Zustimmung!*********************************************

  9. Tullius Augustus
    26. April 2016 14:02

    Die SPD-Ministerpräsidentin des betroffenen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft war ab dem 1.1.2016, 14:36 über die bekannten Massen-Übergriffe beim Kölner Bahnhof informiert - und tat nichts und hielt den Mund.

    Wieviel Grund haben wir in Österreich zu glauben dass es bei uns um soviel anders läuft seitens unserer Politiker und unserer Beamten?

    http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/hannelore-kraft-seit-silvester-sitzt-sie-im-elfenbeinturm-aid-1.5932570

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154701514/Was-wusste-Krafts-Umfeld-an-Neujahr-ueber-die-Silvesternacht.html

    http://www.focus.de/politik/deutschland/silvesternacht-in-koeln-darum-reagierte-kraft-nicht-direkt-nach-den-sexuellen-uebergriffen_id_5467223.html

  10. Brigitte Imb
    26. April 2016 14:02

    Öffentliche "Pischelanstalten" mochte ich noch nie und nach all den bekannt gewordenen Übergriffen in öffentl. Bädern bin ich heilfroh, daß ich mein Badevergnügen in meinem eigenen Garten abhalten kann.
    Dort laufe ich höchstens Gefahr (od. Vergnügen) von meinem Mann "vergewaltigt" zu werden. :-)))

    • Wyatt
      27. April 2016 15:19

      ....eigene Quelle, eigener Pool, nicht so schlecht, nur die derzeitigen Temperaturen mit nichts "vom Mensch verursachter Erderwärmung" ähnlich der "Unabhängigkeit" des Herrn Van der Bellen, animiert keineswegs zur Inbetriebnahme.

    • Brigitte Imb
      28. April 2016 01:01

      10°....., wir bedauern das Aussetzen der Erderwärmung auch sehr und verlängern daher die Saunasaison. Wär´doch gelacht, wenn wir keine hohen Temperaturen zusammenbrächten. ;-)

      Die eigene Quelle/Brunnen ist ein Genuß, ich kann pritscheln soviel ich will.

  11. oberösi
    26. April 2016 12:11

    24-Stunden Peep-Show, gratis und bei angenehmen sommerlichen Temperaturen!
    Allahu Akbar!

  12. mater familias
    26. April 2016 11:59

    Die illegalen Aliens werden sich keinen Zwang auferlegen und mit der Befriedigung ihrer Gelüste bis nach der Wahl warten. Die ersten heißen Tage im Mai und die Jagdsaison ist eröffnet.

    Meine grünwählenden Bekannten werden als Falter- und Standardleser sowie gelegentliche Ö1-Hörer vermutlich gar nicht viel mitbekommen von dem, was man bald z.B. in der Krone lesen kann. Sowas liest eh nur die rechte, unakademische Unterwelt.

    Zufälligerweise werden sie aber heuer mit ihren Kindern von normalen Freibädern z.B. in Kinderbäder wechseln – natürlich wegen der Architektur und des Nostalgiefaktors. Oder ein paar versteckte Badeteiche und entzückende, nur schwer erreichbare Baggerseen für sich entdecken. Es ist auch reiner Zufall, dass seit letzten Herbst die Väter sich verstärkt bei abendlichen Aktivitäten mit den Kindern w.z.B. Kursbesuchen einbringen – das hat nur damit zu tun, das 50:50 auch wahrhaft gelebt werden will. Wegen des stärkeren Papa-Engagement-Bewusstseins sind auf den Spielplätzen in Bobostan seit geraumer Zeit die Väter nicht mehr nur samstags so präsent. Das ist doch zu begrüßen.

    So kommen die Van-der-Bellen-Wähler ihrer elterlichen Verantwortung nach, ohne ihre linken Ideale zu verraten. Katholische Privatschule, Papa-Begleitschutz und Wochenende in der noch immer recht sicheren Umgebung am Land, von wo aus man einst nach Wien zum Studieren aufgebrochen ist. Bei Oma und Opa und in deren Umgebung ist zwar alles von gestern (peinlich!) – besonders die politische Einstellung (schrecklich!) – aber es ist halt Grün rundherum. Wie praktisch.

    Widerliches, verlogenes Gesindel. Aber sie sind schon nervös. Es flattern ihnen schon ersichtlich die Nerven.

    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 10:17

      Und damit die Papas ja nicht vielleicht auf die Idee kommen, ihre Kinder und sich selbst wirksam verteidigen zu wollen, verlangen die Links-Grünen gerade eben ein verschärftes Waffenverbot, damit sich wohl dann nur mehr potenzielle Verbrecher Waffen verschaffen können (die das ja auch bisher vorwiegend illegal taten und daher von so einem Gesetz kaum betroffen wären).

    • logiker2
      29. April 2016 19:13

      "Widerliches, verlogenes Gesindel. Aber sie sind schon nervös. Es flattern ihnen schon ersichtlich die Nerven". Ja sogar der braune Strich in der Unterhose wird immer breiter und dicker. Aber das war bei den Parasiten - und Schmarotzerideologieverherrlicher schon immer so, wenn das Lügengebäude zusammenkracht und Milch und Honig versiegen. Dann beginnt die Zeit der Chamäleons und Wendehälse auf Hochtouren zu laufen, denn keiner will es gewesen sein. Geschichte wiederholt sich halt doch

  13. Politicus1
    26. April 2016 10:09

    Nicht alle Asylwerber versuchen österreichische Frauen sexuell zu belästigen oder zu vergewaltigen.
    Aber in den letzten Wochen und Tagen wird täglich von zumindest einem berichtet.

    Also liebe Gutmenschen und Linksgrünrote, das werdet ihr doch auch noch in den Griff bekommen, dass auch dieser eine Refugee endlich mit Piktogrammen und Wertebüchleins auch bestens integriert wird.

  14. simplicissimus
    26. April 2016 10:07

    Das neue Sarrazin Buch gibt Aufschluß über die kommende Entwicklung, wenn es nicht bald mehr Hofers und FPÖs in EU gibt:

    http://www.krone.at/Welt/Kontrolle_unserer_Grenzen_wird_Existenzfrage-Sarrazin_warnt_-Story-507212

    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 10:32

      Gerade gestern bei Sandra Maischberger "durfte" Sarrazin über den Inhalt seines neuen Buches sprechen, was aber nur ansatzweise gelang, weil er (und die gewohnt ruhig und unaufgeregt, aber rhetorisch und argumentativ starke AfD-Vize Beatrix von Storch) von einer Dreier-Meute linker Willkommensheißer (Gysi, Elmar Brok und einem linksextremen Journalisten) wie üblich niedergeschrien und nie ausreden gelassen wurde. Maischberger selbst eröffnete ihre Runde mit der Aussage, dass man durch Rechtpolulismus und Fremdenfeindlichkeit viele Wähler mobilisieren könne, wie eben bei der Präsidentenwahl in Österreich geschehen.

  15. Bob
    26. April 2016 10:00

    Danke für die Worte, dem ist nichts hinzuzufügen. Die linken Hetzer werden gnadenlos aus ganz Europa zuschlagen.

  16. Leopold Franz
    26. April 2016 09:19

    Danke Herr Reichel, ein sehr guter Beitrag. Wir haben es jetzt im Wahlkampf nicht nur mit dem nationalen Kartell zu tun, sondern auch mit der rotgrünen Internationale, das wird Waldheim zum Quadrat.
    Die Strukturen des Kartells sind noch intakt, nach einer Schrecksekunde haben sie sich wieder gefangen und machen grinsend weiter. Am Ende werden sie die - wie Sie schreiben - irreversiblen Entwicklungen wohl einholen, aber uns auch.

  17. Alfred E. Neumann
    26. April 2016 08:53

    Die "Guten" kontern beinhart! In den heutigen 8:00 Uhr-Nachrichten auf Radio Klassik (vormals Stephansdom) befaßte man sich ausführlich mit sexuellen Übergriffen eines republikanischen Politikers auf 5 (fünf!) junge Männer in den 1960-er bis 1980-er Jahren!

    Versuchte Ablenkung, jedoch schwerstens mißlungen.





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