Mit dem Islam ist kein Kompromiss zu schließen

Lesezeit: 2:30

Als katholischer Pfarrer unterstütze ich nicht nur Flüchtlinge, sondern ich nehme persönlich auch die vielen Ängste der Menschen in meiner Pfarre beziehungsweise in unserem Land ernst.

In den vergangenen 20 Jahren war ich mit einem christlichen Hilfsverein öfter im Nahen Osten, wo wir Christen aller Konfessionen in ihrem praktischen Nöten unterstützten. So lernte ich viel von den dortigen Bischöfen, Priestern und christlichen Laien. Dadurch lernte ich auch den real existierenden Islam kennen.

Christen sind in islamischen Ländern grundsätzlich Bürger zweiter Klasse. Sie leiden eigentlich immer schon unter Repressionen, Unterdrückung bis hin zur Rechtlosigkeit. In den letzten Jahren aber werden hunderttausende Christen diskriminiert, verfolgt und sogar massenweise ermordet.

Und das ist leider kein Zufall. Wir müssen immer zwischen den Menschen des Islam unterscheiden, von denen dankenswerterweise auch bei uns eine große Mehrheit freundlich und vernünftig ist, und dem System des Islam (Koran, Hadithen, Scharia…). 

Der dort gelehrte Islam ist niemals demokratisch, die Religionsfreiheit bejahend, sondern prinzipiell ein politisch-religiöses Gebilde. Politik lässt sich im Islam niemals von der Religion trennen. Die Aufrufe zur Gewalt sind häufig anzutreffen. Insofern sind die sogenannten „Islamisten“ nicht schlechte Muslime, sondern sie können sich zu Recht auf den Koran, das konkrete Leben von Mohammed und die Scharia berufen.

Die künstliche Trennung zwischen dem „guten“ Islam und den bösen „Islamisten“ ist ein äußerst neues europäisches Phänomen, das nur ein Spagat zwischen der Willkommenskultur und den Gefahren sein soll, die von Muslimen ausgehen. Weil Mohammed selber unnötige Gewalt angewendet hat, so tun dies natürlich auch seine treuen Anhänger, die eben den Koran sehr gut kennen. Unsere lieben europäisch eingestellten muslimischen Freunde kennen den Koran kaum oder sie leben ihn einfach nicht.

Mit tut es leid, dass auch kirchliche Vereine (Caritas) den Islam nur sehr einseitig sehen, ebenso wie manche kirchliche Würdenträger. Natürlich ist das christliche Gebot im Umgang mit dem Islam der Dialog. Aber das kann niemals heißen, dass wir die Gefahren für Europa nicht sehen sollen. Vom Islam grundsätzlich Demokratie, Religionsfreiheit, Gewaltlosigkeit zu erwarten, ist ein schwerer historischer Fehler. Denn in der Geschichte des Islam waren solche europäischen Werte niemals vorhanden.

Ich persönlich rechne damit, dass es nicht sehr lange dauern wird, bis Europa erkennen wird müssen, dass mit dem Islam kein Kompromiss zu schließen ist.

Mag. Franz Spaller,  Pfarrer CRL (Augustiner Chorherr von St. Florian)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 19:08

    Herzlichen Dank, daß Sie, sehr geehrter Herr Pfarrer, das so klar aussprechen bzw. niederschreiben.

    Und nochmals innigen Dank, daß sie sich unserer christlichen Geschwister in diesen Krisengebieten annehmen und die Sorgen der Christen in Österreich ernst nehmen.

    In Zeiten der größten Christenverfolgung die jemals stattgefunden hat, sind Sie ein wahrer Lichtblick, der offensichtlich ohne falsch verstandene christliche Nächstenliebe agiert.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 19:19

    Danke Herr Pfarrer für Ihre ehrlichen, mutigen, politisch-unkorrekten Worte! Als Katholik haben Sie mir aus der Seele geschrieben. Auf solch öffentliche Stellungnahmen kirchlicherseits hat man bis jetzt vergeblich gewartet.

    Dabei gibt es in der Kirche sehr viele Menschen die -im Gegensatz zu so manchem Würdenträger und der Caritas (deren Führung in erster Linie mehr links-politisch agiert ... ) - den Islam und die Islamisierung des noch christlich-geprägten Europas sehr wohl als Bedrohung sehen und diese auch nicht in Wort oder Tat unterstützen.

  3. Ausgezeichneter Kommentator11er
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 19:30

    Danke an Pfarrer Spaller für seine klugen und direkten Worte.
    Statt des Ausdruckes System halte ich jedoch das Wort Ideologie für treffender. So geht es wohl jeder Religion, die sich ins Politische versteigt, davon kann ja auch die katholische Kirche zumindest eine Strophe mitsingen. Befreit von religiösem Beiwerk, auf das Politische runterreduziert ergibt sich das Bild einer stramm faschistischen Partei.

    "Haltet den Dieb" rufen "Pack-Esel" und Komplizenschaft Richtung PEGIDA, AfD oder FPÖ, während nach Attentaten immer reflexartig "das hat nichts mit dem Islam zu tun" apportiert wird.

    Dass Muslime sich mehr oder weniger offen die Scharia wünschen (sofern es sich um Sunniten handelt), und die westliche Lebensweise ablehnen, ist nachvollziehbar.
    Was das rot-grüne pc-Gesindel dazu treibt, für die bevorstehende Dekapitation uns propagandamäßig in die Knie zu zwingen, ist schauer- wir rätselhaft.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 22:26

    Endlich ein katholischer Geistlicher, der die Caritas und einige Würdenträger kritisch betrachtet und das auch sagt. Vielen Dank, Herr Pfarrer! Ich hoffe, dass die von Ihnen als liebe einheimisch gewordene Muslime keine versteckten Terroristen sind. Aber sie haben recht, und ich habe es in meiner Jugend oft erlebt, dass Muslime den Koran links liegen gelassen haben. Mit denen gab und gibt es keine Probleme.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2016 01:18

    Hätte Abraham a Santa Clara 1683 das gepredigt, was dieser feige und schändliche Episkopat heute an Worthülsen ausspeit, so wäre der Goldene Apfel schon vor fast 400 Jahre den Imamen in den Schoß gefallen - und Zentraleuropa / das hlg. römische Reich deutscher Nation bestenfalls auf dem Kulturhorizont Zentralbosniens gelandet.
    Der Islam ist, wie im Koran jederzeit nachzulesen, der Feind JEGLICHEN zivilisatorischen Fortschrittes. Er ist NICHT Teil Europas, aber er soll nach den Wünschen der Feinde dieses Kontinents und seiner autochthonen Völker dazu werden.
    Wir führen einen Zweifrontenkrieg gegen jene, deren Wanderungsbewegung nicht Anpassung sondern Landnahme verheisst. Gefährlicher aber noch gegen jene, die diesen Wanderungsströmen Richtung und Ziel gezeigt haben. Was letztere getan haben, wird Ihnen nicht verziehen werden. Sie tragen das Kainsmal auf der Stirne, das alle jene tragen, die im Frieden die Drachensaat des Völkerhasses gesät haben.
    Rachsucht für hundertfach Gesühntes und Habgier der Nimmersatten, die um das Goldene Kalb tanzen, dem großen Moloch sind ihre ehrlosen Motive. Nundann, auf eine weitere Runde. Und nicht vergessen: der Tod ist ein Meister aus Deutschland.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2016 19:48

    Mit dem Islam und allen seinen Anhängern kann und darf es keinen Kompromis geben. Wer einen Mörder, Räuber, Dieb, Kriegstreiber und Vergewaltiger als "Vorbild" ansieht soll seine sieben Sachen packen und sich und seinen islamofaschistischen Kadaver über die Häuser hauen ... wir brauchen diese mohammedanischen Herrenmenschen nicht im Land. Weder Wirtschaft noch Wissenschaft oder Kunst benötigen eine "Bereicherung" durch "Gläubige" dieser faschistischen Ideologie.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2016 17:59

    Pfarrer Spaller mag in Asien gewesen sein. Österreich ist deshalb aus seinem Blickfeld verschwunden.

    Katholisch? Von Papst Franziskus bis Kardinal Schönborn unterstützt diese Kirche voll und ganz den Islam radikalster Prägung. Muslimbrüder gehen in der Erzdiözese Wien ein und aus, bestimmen, was dort getan wird.
    Die Pädag. Akademie KPH hat die IRPA der Muslimbrüder als ihre eigene Lehrabteilung aufgenommen, gefunden auf xlarge.at.
    Islamische Imame feiern "Messen" mit, katholische Pfarren organisieren Feiern gemeinsam mit der Muslimischen Jugend, bei den Katholischen Akademikern liegen Broschüren für den Islam auf. Katholisch?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2016 19:48

    Mit dem Islam und allen seinen Anhängern kann und darf es keinen Kompromis geben. Wer einen Mörder, Räuber, Dieb, Kriegstreiber und Vergewaltiger als "Vorbild" ansieht soll seine sieben Sachen packen und sich und seinen islamofaschistischen Kadaver über die Häuser hauen ... wir brauchen diese mohammedanischen Herrenmenschen nicht im Land. Weder Wirtschaft noch Wissenschaft oder Kunst benötigen eine "Bereicherung" durch "Gläubige" dieser faschistischen Ideologie.


alle Kommentare

  1. Anton Schneider (kein Partner)
    06. Mai 2016 19:01

    Herr Mag. Spaller meine Hochachtung zu Ihren Artikel vom 30. April 2016. Endlich jemand aus dem kirchlichen Umfeld, der die momentane Situation mit den Flüchtlingen richtig einschätzt. Ich bin selbst praktizierender Katholik und vermisse
    von den hohen katholischen Würdenträgern eine klare Stellungnahme zu diesem Problem. Nicht die Flüchtlinge sind die Gefahr, sondern die bevorstehende Islamisierung. Als Christen müssen wir uns zur Wehr setzen.
    Nochmals vielen Dank für Ihren Beitrag.

  2. Rado (kein Partner)
    03. Mai 2016 11:49

    Na das gibt eine Kopfwäsche!

  3. Sensenmann
    02. Mai 2016 22:39

    Oh weh! Der Herr Pfarrer wird kein leichtes Leben in der von Gott verlassenen Katholica mehr haben!
    Ich bin Heide und deshalb gegenüber anderen Religionen insoweit tolerant, als sie meine und meines Volkes Lebensinteressen nicht gefährden.
    Nachdem sich die Evangelen bereits an Widerwärtigkeit mit dem Bolschewismus messen konnten musste ich auch sehen, wie die Katholischen in das Selbe Fahrwasser einschwenkten.
    Die weisen Worte der Herrn Pfarrer zum Islam haben zumindest dafür gesorgt, daß ich nicht alle Vertreter der katholischen Kirche in Pausch und Bogen als Todfeinde des weißen Europa sehe.
    Viel fehlt dazu allerdings nimmer.

    Zum Islam kann man nur sagen: Neben dem Sozialismus eine der übelsten Mordideologien die diesen Planeten jemals heimgesucht hat.
    Nie vergessen: Jeder Koranvers ist ein zeitlos gültiger Befehl des „Gottes“ Allah, viele davon mit Lizenz zum Töten.

    Es wird Zeit, daß immer mehr Menschen öffentlich bekennen: Wir mögen den Mohammedanismus nicht, wir vertrauen ihm nicht, wir respektieren ihn nicht!
    Die Gefühle der Mohammedaner sind uns bestenfalls egal. Ihr Jammern und Sudern ödet uns an. Wir freuen uns, wenn sie beleidigt sind. Da lachen wir drüber. Wir hoffen, daß jeder dieser Orks explodiert und wenn nicht, dann hoffen wir inständig, daß diese gottverdammte Religion zurückkehrt in die Wüste, aus der sie gekommen ist!

    In einem Punkt muss ich dem Herrn Pfarrer widersprechen. Er sagt: "Natürlich ist das christliche Gebot im Umgang mit dem Islam der Dialog."

    Ist es nicht!

    Sure 98,6: "DIE UNGLÄUBIGEN UNTER DEN LEUTEN DES BUCHES (JUDEN UND CHRISTEN): SIE SIND VON ALLEN WESEN AM ABSCHEULICHSTEN."

    „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Allah hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“ (Rousseau)

    Unsere Vorfahren haben das einzig Richtige getan: Not lehrt das Gebot: Schlag tot, schlag tot!
    Hätte mein Ururururgroßvater angefangen, mit den Orks in "Dialog" zu treten wie es die Christen heute als ihre "Pflicht" ansehen, dann hätte er 1532 ja die Stadt Waidhofen den Mohammedanern übergeben sollen, anstatt mit dem Kriegshammer auf ihre Schädel einzudreschen!

    Mit den Leuten, deren primitve Vertiertheit man täglich auf allen Nachrichtensendern sehen kann, deren scheußliche Blutgier vor ihren eigenen Kindern nicht halt macht, kann man nicht verhandeln.

    Mit einem wehrhaften Christentum könnte ich mich ja vielleicht noch anfreunden.

    • glockenblumen
      03. Mai 2016 06:40

      ein wehrhaftes Christentum mit einem Papst der den Moslems die Füße wäscht, muslimische Familien aus Lesbos mitnimmt, während er christliche Familien angeblich wegen fehlender Papiere dort ihrem Schicksal überläßt, einem Speichellecker wie Schönbor,n und hirngewaschenen politisch korrekten Christen, denen in der Sonntagspredigt - gar nicht mal subtil - eingebleut wird daß FPÖ pfui und des Teufels ist - das wird ein Wunschtraum bleiben.
      Und was mit einer Religion passiert, die eben Religion und Politik vermengt sieht man deutlich am Islam.....

  4. heartofstone (kein Partner)
    02. Mai 2016 19:48

    Mit dem Islam und allen seinen Anhängern kann und darf es keinen Kompromis geben. Wer einen Mörder, Räuber, Dieb, Kriegstreiber und Vergewaltiger als "Vorbild" ansieht soll seine sieben Sachen packen und sich und seinen islamofaschistischen Kadaver über die Häuser hauen ... wir brauchen diese mohammedanischen Herrenmenschen nicht im Land. Weder Wirtschaft noch Wissenschaft oder Kunst benötigen eine "Bereicherung" durch "Gläubige" dieser faschistischen Ideologie.

  5. Gennadi (kein Partner)
    02. Mai 2016 17:59

    Pfarrer Spaller mag in Asien gewesen sein. Österreich ist deshalb aus seinem Blickfeld verschwunden.

    Katholisch? Von Papst Franziskus bis Kardinal Schönborn unterstützt diese Kirche voll und ganz den Islam radikalster Prägung. Muslimbrüder gehen in der Erzdiözese Wien ein und aus, bestimmen, was dort getan wird.
    Die Pädag. Akademie KPH hat die IRPA der Muslimbrüder als ihre eigene Lehrabteilung aufgenommen, gefunden auf xlarge.at.
    Islamische Imame feiern "Messen" mit, katholische Pfarren organisieren Feiern gemeinsam mit der Muslimischen Jugend, bei den Katholischen Akademikern liegen Broschüren für den Islam auf. Katholisch?

    • Spaller
      14. Juni 2016 20:47

      Nachträglich: Sie haben mit Ihrer Kritik recht. Deshalb habe ich ja als katholischer Pfarrer diesen Kommentar geschrieben. Denn längst nicht alle katholischen Geistlichen und Laien sind mit den von Ihnen oben genannten Dingen einverstanden!
      Leider ist der Bildungsstand nicht nur bei Spitzenpolitikern und Medienleuten bezüglich Islam sehr niedrig, sondern auch bei vielen Geistlichen und kath. Laienverantwortlichen. LG pfr.spaller

  6. Helmut Oswald
    02. Mai 2016 01:18

    Hätte Abraham a Santa Clara 1683 das gepredigt, was dieser feige und schändliche Episkopat heute an Worthülsen ausspeit, so wäre der Goldene Apfel schon vor fast 400 Jahre den Imamen in den Schoß gefallen - und Zentraleuropa / das hlg. römische Reich deutscher Nation bestenfalls auf dem Kulturhorizont Zentralbosniens gelandet.
    Der Islam ist, wie im Koran jederzeit nachzulesen, der Feind JEGLICHEN zivilisatorischen Fortschrittes. Er ist NICHT Teil Europas, aber er soll nach den Wünschen der Feinde dieses Kontinents und seiner autochthonen Völker dazu werden.
    Wir führen einen Zweifrontenkrieg gegen jene, deren Wanderungsbewegung nicht Anpassung sondern Landnahme verheisst. Gefährlicher aber noch gegen jene, die diesen Wanderungsströmen Richtung und Ziel gezeigt haben. Was letztere getan haben, wird Ihnen nicht verziehen werden. Sie tragen das Kainsmal auf der Stirne, das alle jene tragen, die im Frieden die Drachensaat des Völkerhasses gesät haben.
    Rachsucht für hundertfach Gesühntes und Habgier der Nimmersatten, die um das Goldene Kalb tanzen, dem großen Moloch sind ihre ehrlosen Motive. Nundann, auf eine weitere Runde. Und nicht vergessen: der Tod ist ein Meister aus Deutschland.

    • glockenblumen
      02. Mai 2016 09:04

      Sie sagen es: viel gefährlicher sind die Agitatoren aus den eigenen Reihen, die sich als "Gute" und "Menschenfreunde" tarnen, in Wahrheit doch nur als Schergen der Mächte ihr unheilvolles Werk ausführen.

  7. kritikos
    30. April 2016 22:26

    Endlich ein katholischer Geistlicher, der die Caritas und einige Würdenträger kritisch betrachtet und das auch sagt. Vielen Dank, Herr Pfarrer! Ich hoffe, dass die von Ihnen als liebe einheimisch gewordene Muslime keine versteckten Terroristen sind. Aber sie haben recht, und ich habe es in meiner Jugend oft erlebt, dass Muslime den Koran links liegen gelassen haben. Mit denen gab und gibt es keine Probleme.

  8. 11er
    30. April 2016 19:30

    Danke an Pfarrer Spaller für seine klugen und direkten Worte.
    Statt des Ausdruckes System halte ich jedoch das Wort Ideologie für treffender. So geht es wohl jeder Religion, die sich ins Politische versteigt, davon kann ja auch die katholische Kirche zumindest eine Strophe mitsingen. Befreit von religiösem Beiwerk, auf das Politische runterreduziert ergibt sich das Bild einer stramm faschistischen Partei.

    "Haltet den Dieb" rufen "Pack-Esel" und Komplizenschaft Richtung PEGIDA, AfD oder FPÖ, während nach Attentaten immer reflexartig "das hat nichts mit dem Islam zu tun" apportiert wird.

    Dass Muslime sich mehr oder weniger offen die Scharia wünschen (sofern es sich um Sunniten handelt), und die westliche Lebensweise ablehnen, ist nachvollziehbar.
    Was das rot-grüne pc-Gesindel dazu treibt, für die bevorstehende Dekapitation uns propagandamäßig in die Knie zu zwingen, ist schauer- wir rätselhaft.

    • Mariahilferin
      01. Mai 2016 00:40

      Des Rätsels Lösung: Das rpt-grüne pc-Gesindel sympathisiert und befördert ALLES, was der Zerstörung von Bürgertum und Christentum dient:
      Islam und Feminismus, Anarchie und Etatismus, Infantilismus und Pädophilie, Laissez-faire und Verbotskultur etc.

      Die linken Widersprüche erklären sich durch die Einstellung: Die Feinde meines Feindes sind meine Freunde.

    • carambolage
      01. Mai 2016 15:34

      @Mariahilferin,********* ja so sehe ich das auch.

  9. haro
    30. April 2016 19:19

    Danke Herr Pfarrer für Ihre ehrlichen, mutigen, politisch-unkorrekten Worte! Als Katholik haben Sie mir aus der Seele geschrieben. Auf solch öffentliche Stellungnahmen kirchlicherseits hat man bis jetzt vergeblich gewartet.

    Dabei gibt es in der Kirche sehr viele Menschen die -im Gegensatz zu so manchem Würdenträger und der Caritas (deren Führung in erster Linie mehr links-politisch agiert ... ) - den Islam und die Islamisierung des noch christlich-geprägten Europas sehr wohl als Bedrohung sehen und diese auch nicht in Wort oder Tat unterstützen.

  10. glockenblumen
    30. April 2016 19:08

    Herzlichen Dank, daß Sie, sehr geehrter Herr Pfarrer, das so klar aussprechen bzw. niederschreiben.

    Und nochmals innigen Dank, daß sie sich unserer christlichen Geschwister in diesen Krisengebieten annehmen und die Sorgen der Christen in Österreich ernst nehmen.

    In Zeiten der größten Christenverfolgung die jemals stattgefunden hat, sind Sie ein wahrer Lichtblick, der offensichtlich ohne falsch verstandene christliche Nächstenliebe agiert.





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