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Bilanz des Papstbesuches auf Lesbos

Lesezeit: 1:30

Drei Familien hat der Papst aus Lesbos nach Rom mitgenommen. Mindestens drei Millionen haben das klare Signal erhalten: Kommt nur auch nach Europa, es gibt da immer irgendwelche Menschen, die euch weiterhelfen.

Die Lesbos-Visite wirft einige unangenehme Fragen auf:

  • Ob das die Signale sind, die sich die europäischen Katholiken vom Papst erwartet haben?
  • Ob das die Signale sind, welche die Vorgänger des argentinischen Papstes in der gleichen Situation abgegeben hätten?
  • Ob sich Papst Franziskus im Klaren ist, dass die Kirche erst ein einziges Mal, nämlich im vierten Jahrhundert, ähnliche Signale abgesandt hat, deren Erfüllung durch die weltlichen Herrscher in Rom dann dazu beigetragen hat, dass in weiten Teilen Europas jahrhundertelang in unberechenbarem Wechsel an Stelle geordneter staatlicher Strukturen meist Chaos, Anomie, Faustrecht und wilde Völkerverschiebungen geherrscht haben?
  • Hat dem jetzigen Papst irgendjemand berichtet, dass noch 1983 der damalige Papst nach Wien gekommen ist, um gemeinsam mit den Österreichern die 300 Jahre zurückliegende und nicht zuletzt vom damaligen Papst organisierte Befreiung Wiens zu feiern? Oder gilt diese Feier und die Befreiung Wiens heute schon als große Sünde?
  • Ob der Papst meint, dass ein so lautes Zeichen der von ihm als Grund der Lesbos-Reise genannten Barmherzigkeit nicht eher den vielen aktuellen Opfern der größten Christenverfolgung der Geschichte gebühren würde, die derzeit besonders in der islamischen Welt umgebracht, gefoltert und entrechtet werden, als den moslemischen Massen, deren Leben in der Türkei, im Libanon, in Jordanien (wie auf Lesbos) völlig sicher ist?
  • Ob der Papst nicht die Stimmen der vielen christlichen Bischöfe aus dem Nahen Osten – orthodoxe wie katholische – kennt, welche die europäische (und nun auch eindeutig päpstliche) Willkommenskultur ganz scharf kritisieren?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 10:20

    Dieser Papst verliert kein Wort über die zunehmende Christenverfolgung in den muslimischen Ländern, kein Wort über die Massaker an Christen z. B. in Nigeria (über 500 in einer einzigen Nacht), kein Wort über die Zerstörung von Kirchen, kein Wort darüber, wie Christen in den Palästinensergebieten gezwungen werden wie Dhimmis zu leben - Bürger zweiter Klasse, die hauptsächlich wegen des Schutzgeldes überleben, das sie für ihre tägliche Sicherheit zu zahlen gezwungen sind - falls sie nicht freiwillig das Land verlassen, was Tausende bereits getan haben. Ganz zu schweigen, was Christen in Syrien und im Irak erleiden müssen und was sich in den Flüchtlingslagern abspielt, sobald die Moslems Christen unter den Geflüchteten entdecken.
    Aber er nimmt muslimische Flüchtlinge von Lesbos mit in den Vatikan.
    Welch fatales Signal.

    Ich schließe mich der Meinung des syrisch-orthodoxen Bischofs für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz, an: Er ruft die Christen zur Wachsamkeit auf.
    Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen. «In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.»

    Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren. Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen. «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?» Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

    «Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen.»
    Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande.

    Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 00:32

    In meinen Augen ist dieser Papst eine linke Marionette, die dem System nützlich ist. Aber natürlich darf in der künstlichen Aera der Gutmenschen auch ein gutmenschlicher Papst nicht fehlen, der - möglicherweise unbewußt - mithilft das Christentum zu minimieren, indem er vor den Moslems buckelt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 00:22

    Meine Sympathie für diesen Papst war schon von Anfang gedämpft - Weiterwohnen in einer Art Gästehaus für Bischöfe, als Demo? u.a. - und ist nicht besser geworden. Der Vorgänger war mir lieber, nicht weil er ein Bajuware ist. Franziskus umgibt sich entweder mit einer modern sozial(istisch)en Beraterschar oder er ist außer im Seelsorglichen mehr als unerfahren. Als gläubiger Katholik gehe ich davon aus, dass halt diese Periode eine Prüfung ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 08:27

    Drei muslimische Familien und keine Christen mitgenommen. Bruder Franz, kannst du mir das erklären?

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 01:07

    So freundlich, verbindlich und bescheiden Papst Franziskus auftritt: man muß wohl in der Geschichte weit zurückgehen, um einen Papst zu finden, der sein Amt so extensiv aufgefaßt hätte - man vergleiche die neue Zuständigkeit für Klimafragen, die weit linksstehenden politischen Positionierungen z. B. für Sanders (der als einziger US-Präsidentschaftskandidat nach Rom eingeladen und dort vom Papst begrüßt wurde) oder auch die Aussagen darüber, was der "wahre Islam" sei.
    Nun ist es dem Hl. Vater selbstverständlich unbenommen, zu all dem eine Meinung zu haben und sie auch zu äußern. In der öffentlichen Wahrnehmung kann allerdings der Eindruck entstehen, es handle sich dann stets um Aussagen mit amtlicher Vollmacht oder gar um solche, die das Siegel der Unfehlbarkeit trügen. Das ist natürlich so grenzenlos nicht der Fall, da das Lehramt der Kirche material auf den Inhalt der göttlichen Offenbarung und der apostolischen Überlieferungen begrenzt ist, also auf das, was in seiner Gesamtheit die Glaubens- und Sittenlehre der Kirche ausmacht. Das kirchliche Hirtenamt ist gerade kein Mandat zur Kreativität nach Belieben oder nach Zeitbedürfnis, sondern durch die Aufgabe charakterisiert, das Empfangene zu bewahren und getreu auszulegen.
    Auch wenn jetzt manche die angebliche "Wende" in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen loben: würde ein Papst tatsächlich Erlaubnisse erteilen, die den klaren Worten Jesu im Evangelium widersprächen, so läge dem eine übersteigerte Vorstellung von der päpstlichen Autorität zugrunde - man müßte dies einen Autoritätsexzeß nennen. (Übrigens findet gerade dies in Amoris Laetitia nicht statt, es sind aber offensichtlich Formulierungen gewählt, die eine merkwürdige Vieldeutigkeit in Kauf nehmen.) Die Kirche ist ja gerade keine Operettendiktatur, die nach Laune und Tagesverfassung des jeweiligen Oberhirten jede Saison ein neues Programm erhalten könnte.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 10:09

    Mein Gott, das kann er ja nicht wissen, Amerika ist erst im 15. Jahrhundert entdeckt worden. Da hätte ein Benediktinerpapst schon besseres Wissen zu den Wirren im 5. Jhd. Der Benediktinerorden ist damals entstanden.

    Franziskus umgibt sich mit falschen Beratern, dem Klimapapst Schellnhuber, Schönborn, dem russisch-orthodoxen Patriarchen, usw. um einige zu nennen.

    Draufzahlen wird der Klerus, der ungeschützt an der Basis arbeitet. Die im Elfenbeinturm sind blind für die Wirklichkeit.

    Ich denke aber auch, dass viele Moslems zu den Vorgängen des faschistischen IS-Regimes schweigen, sich so mitschuldig machen wie einst unsere Großeltern. Insgesamt wird es keine reine Umma geben wie es auch kein 1000-jähriges Deutsches Reich gab. Unsere Aufgabe wird sein, in den künftigen Wirren nicht das marktwirtschaftliche Ordnungssystem aus den Augen zu verlieren. IS, Antifa, etc. sind Vorfeldorganisationen des "Stalin-, Mao-, Kim-Kommunismus". Faschismus in der perfekten Form bis in die innersten Stuben aller Menschen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 07:21

    Hat der IS nicht angekündigt, Rom, das Zentrum der Christenheit, erobern zu wollen? Hat er nicht als Drohung an den Gestaden des Mittelmeeres in Richtung Rom zwei Dutzend ägyptische Christen abgeschlachtet?
    Noch ein paar solcher Ausflüge des Papstes samt freiwilliger Einschleppung des Krebsgeschwürs unsere Zeit und die Heiden sind am Ziel.

    Ich nehme an, der Flug der 3 heidnischen Familien wurde aus unserem Peterspfennig (Teil der Kirchensteuer) bezahlt. ;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak from far away
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 08:53

    Der Papst ist ein Trottel.
    Es ist hier im Irak sehr gut angekommen, daß er einen Unterwerfungsbesuch bei den Opfern der Kreuzritter (die werden hier tatsächlich so gesehen) auf Lesbos gemacht hat und nur Muslime mitgenommen hat, nicht aber Christen.
    Damit hat dieser Idiot zum wiederholten Male den Menschen hier gezeigt, daß seine eigenen Schäfchen, die Christen, ihm weniger wert sind als Muslime.
    Schließlich hat er Muslime dafür ausgewählt gerettet zu werden und keine Christen.
    Diese Unterwerfungsgeste ist hier sehr gut angekommen.
    Die wissen, daß der Papst als unfehlbar gilt.
    Wie man so dumm sein kann und sich in dieser Situation so idiotisch benehmen kann ist mir unverständlich.


alle Kommentare

  1. Krokus (kein Partner)
    19. April 2016 12:47

    Laut Statistik des BMI stellen seit Oktober 2015 die Afghanen durchgehend die größte Gruppe bei Asylanträgen, die Syrer sind mit 2.444 weniger als ein Viertel der 10.663 Anträgen für Anfang 2016. In DE sind 2016 ca. die Hälfte der Asylanträge von Nichtsyrern.

    Meine Heimatpfarre wollte Syrische Flüchtlingsfamilien aufnehmen, der Caritasvertreter hatte aber nur junge Männer im "Angebot"

    Wenn Papst Franziskus also 3 Familien (ig 12 Personen) aus Syrien aus dem Lager geholt hat, dann war die Auswahl alles andere als ausgewogen:
    - es fliehen nicht nur Muslime wie z.B. das Transparent der Jesiden zeigt
    - mehr als die Hälfte derer die kommen, sind nicht aus Syrien
    - die Zusammensetzung

    • Krokus (kein Partner)
      19. April 2016 12:53

      (nur Familien) entspricht ebenso wenig der Realität wie durchsnittlich 2 Kinder pro Familie.

  2. Dr. Knölge (kein Partner)
    19. April 2016 11:32

    Papst Franziskus ist zweifellos kein kleiner Dummkopf.

  3. Wicca343 (kein Partner)
    19. April 2016 11:21

    Es ist gut, wenn einige Flüchtlinge aufgenommen werden, aber in der Vergangenheit sind viel zu viele aufgenommen worden. Die AfD wird bei der Wahl in Mecklenburg im September die SPD überflügeln.
    Die Kirche muss durch Wicca ersetzt werden. Alle Kirchen müssen abgerissen werden. Wir brauchen mystische Erfahrungen und Geistiges Heilen. Zum Beispiel Beschäftigung mit dem Schlafzustand (z. B. Traumsteuerung und Traumdeutung). Wicca ist synkretistisch. So kann z. B. Jesus weiterhin eine gewisse Rolle für die Menschen spielen.
    Durch den Klimawandel verschwindet der Winter in Mitteleuropa zunehmend. Zudem ernähren sich immer mehr Menschen von veganer Rohkost oder Urkost.

  4. Torres (kein Partner)
    19. April 2016 11:16

    Ergänzend zum letzten Punkt wäre noch zu bemerken, dass es nicht nur die Bischöfe in Nahost sind, die die Willkommenskultur kritisieren, sondern auch viele aus Mitteleuropa (Polen, Slowakei, Ungarn). Das bezeichnet übrigens Kardinal Schönborn als "Skandal".

  5. Wolfram Schrems (kein Partner)
    19. April 2016 11:06

    Angesichts dieses katastrophalen Pontifikats stellt sich die Frage: Wie "freiwillig" war der Rücktritt von Papst Benedikt wirklich? Er scheint sich ja einer guten Gesundheit zu erfreuen.

    Es ist wohl nicht weit hergeholt, wenn man annimmt, daß hier eine Palastintrige vorliegt ("St. Gallen Gruppe" - Die Konspiratoren sind in der Person von Kardinal Danneels damit selbst an die Öffentlichkeit gegangen).
    An dieser war Kardinal Schönborn offensichtlich beteiligt. Seine jüngsten Aussagen zeigen deutlich, daß es mit der Loyalität gegenüber Papst Benedikt nicht weit her gewesen sein konnte (und er hat ihn in der Wagner-Geschichte 2009 auch offen brüskiert).

    Resümee: Schwere Krise des Papsttums

    • Gennadi (kein Partner)
      20. April 2016 14:52

      Benedikt ist ja nicht als Papst zurückgetreten - das Amt ist kein offizielles - sondern als Bischof von Rom.
      Der konservative Benedikt war für die linke Schickeria (natürlich auch Schönborn darunter) untragbar. Ein Benedikt hätte nie so offen den Islam gelobt und beworben.

  6. Dr Waltraud Astl (kein Partner)
    19. April 2016 10:00

    Auf Lesbos sind ganz sicher auch Jesiden und vermutlich auch Christen gestrandet. Warum bevorzugt der Papst bei seiner symbolischen Aktion Muslime? Und warum nur symbolisch? Der Vatikan ist doch sicher in der der Lage, finanziell als auch mit Gebäuden, ein paar Tausend Menschen aufzunehmen? Und warum stellt er nur Europa an den Pranger? Was ist mit den Arabischen Staaten, den USA oder gar Rußland?
    Mir erscheint diese Aktion als populistischer Aktionismus der übelsten Sorte. Zum ersten Mal in meinem Leben kam mir der Gedanke, aus dieser Kirche auszutreten.

    • Rado (kein Partner)
      19. April 2016 10:11

      Warum? Ganz einfach!
      Mulime sind "IN", Christen sind "OUT", Jesiden sowieso.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      19. April 2016 11:09

      @ Dr Waltraud Astl

      Warum bitte sollte der Vatikan ausgerechnet Rußland "an den Pranger stellen"? Nach der Auskunft arabischer Bischöfe hat das Eingreifen Rußlands in Syrien die Situation der Christen schlagartig verbessert.

      Die anderen Fragen, die Sie stellen, sind völlig berechtigt.
      Jawohl, "populistischer Aktionismus"!

  7. Tik Tak from far away (kein Partner)
    19. April 2016 08:53

    Der Papst ist ein Trottel.
    Es ist hier im Irak sehr gut angekommen, daß er einen Unterwerfungsbesuch bei den Opfern der Kreuzritter (die werden hier tatsächlich so gesehen) auf Lesbos gemacht hat und nur Muslime mitgenommen hat, nicht aber Christen.
    Damit hat dieser Idiot zum wiederholten Male den Menschen hier gezeigt, daß seine eigenen Schäfchen, die Christen, ihm weniger wert sind als Muslime.
    Schließlich hat er Muslime dafür ausgewählt gerettet zu werden und keine Christen.
    Diese Unterwerfungsgeste ist hier sehr gut angekommen.
    Die wissen, daß der Papst als unfehlbar gilt.
    Wie man so dumm sein kann und sich in dieser Situation so idiotisch benehmen kann ist mir unverständlich.

  8. georg zakrajsek (kein Partner)
    19. April 2016 07:57

    Als Kennedy in Berlin war, hat er gerufen "Ich bin einer Berliner!".
    Was hat der Papst auf Lesbos gerufen?
    Wäre nicht Zeit für eine Päpstin?

  9. Rado (kein Partner)
    19. April 2016 07:54

    Habe dem Herrn Papst, genauer seinem Oberhirten Schönborn, schon vor Jahren die Kündigung ausgesprochen.
    Wie heißt es so schön: "Nicht in meinem Namen"

  10. Anmerkung (kein Partner)
    19. April 2016 05:26

    Das wird lustig werden am Ende aller Tage, wenn abgerechnet werden wird mit allen denjenigen, die Augen hatten zu sehen und Ohren hatten zu hören. Wenn sie vor dem Jüngsten Gericht zugeben müssen, dass sie gegenüber dem Treiben der Franziskus-Partie Augen und Ohren lieber fest verschlossen und "der Kirche die Treue hielten". Wenn sie draufkommen werden, dass sie auch mit einem sündhaften Leben das ewige Heil nicht wirkungsvoller hätten verspielen können.

  11. daLUPO (kein Partner)
    19. April 2016 00:41

    Der Papst fährt runter und flüchtet dann auch wieder nach Rom.

    Was ist das für eine Botschaft "Habt Angst und flüchtet", sollen alle Angst haben, Angst bekommen. Was ist mit denen die nicht flüchten möchten?

    Da halte ich mich lieber an Gott der sagt "Habt keine Angst" und pfeif auf den Papst.

  12. Ambra
    18. April 2016 22:46

    Dieser Papst und die österreichische Caritas passen ja wunderbar zusammen !
    Und es paßt auch gut in das Bild, daß ein Salzburger Kloster syrische Flüchtlinge aufnahm, aber nur moslemische ! Wir werden uns bald entschuldigen müssen, Christen zu sein und noch dazu katholische ...

  13. Kyrios Doulos
    17. April 2016 20:58

    Im Dritten Reich hat es evangelischerseits die Deutschen Christen gegeben, das war die hochoffizielle Amtskirche. Die von Hitler verfolgte Untergrundkirche war die Bekennende Kirche.

    Die offizielle röm.-kath. Kirche und die offizielle evang. Kirche (EKD und die in Österreich) sind in Relation zu Gutmenschenreligion und Unterwerfungs-Willkommenskultur gegenüber dem ISlam analog zu den mit den Mächtigen verbündeten, die Verfolgten Christen verratenden Deutschen Christen zu sehen.

    Die bekennenden Christen von heute, die den ISlam als antichristliche Ideologie erkennen, werden heute als rassistische, Angst schürende, ISlamophobe Paranoiker und Polarisieren denunziert und gedemütigt und sobald medial aktiv, womöglich gleich vom Verfassungsschutz unter die Lupe genommen, viel schneller als dschihadistische Kindergärten.

    Die vom ISlam verfolgten Christen werden heute von unseren Amtskirchen verraten, verlassen, der Vergessenheit anheimgestellt.

    Ob der Papst das mit den Mohammedanern aus Lesbos naiverweise getan hat, weiß ich nicht.

    Ich hege meine Zweifel daran, da Jesuiten für gewöhnlich wirklich gebildete Männer sind. Ich fürchte, der Papst spielt eine diabolische Rolle in dem ganzen Gewühl heute.

  14. Arbeiter
    17. April 2016 17:34

    Was kann ich als kleiner Wurschtl und Katholik gegen diesen Irrsinn tun? Ich fühle mich ähnlich ohnmächtig wie gegenüber dem ORF.

    • keinVPsuderant
    • Rosi
      17. April 2016 21:57

      @keinVPsuderant
      Beten hilft nicht, denn wie heißt es doch so schön:
      "Hilf' Dir selbst, dann hilft Dir Gott"
      Was man in diesem Fall, außer einen Beschwerdebrief an die Kirche schreiben, noch tun kann, ist allerdings eine gute Frage.
      Aber man fühlt sich auch ohnmächtig angesichts der unfähigen Regierung, der wir das ganze Schlamassel verdanken.

    • Dumpfer Weichbirnling (pyrum-mitis raucus)
      18. April 2016 20:40

      Beten hilft , Rosi - ganz besonders den Weichbirnen, nur die Beton-Schädel
      sind davor gefeit, zur Einsicht zu kommen ! ! !

    • Rado (kein Partner)
      19. April 2016 08:05

      Eigentlich können Sie da nicht viel tun. Da sind Fantiker, mit denen man nicht diskutieren kann. Treten Sie aus und Sehen sie sich das Schauspiel von der Ferne aus an. Ist gesünder für den Blutdruck.

  15. Chivasso
    17. April 2016 17:34

    Hätte ich der römisch-katholischen Kirche nicht schon längst den Rücken gekehrt, dann täte ich es jetzt!

  16. Undine
    17. April 2016 17:10

    Wann besucht der Papst VERFOLGTE CHRISTEN in moslemischen Ländern und tröstet sie und verspricht ihnen Hilfe?
    Wird der Papst auch von den Moslems verfolgte Christenfamilien im Vatikan aufnehmen? Da müßten auch keine Kruzifixe abgenommen werden.....
    Die Christen rund um den Erdball wüßten so eine (selbstverständliche!) Geste des Papstes sehr zu schätzen.

  17. haro
    17. April 2016 15:22

    Die Signale die dieser Papst aussendet sind wahrlich nicht dazu angetan Frieden, Eintracht und Barmherzigkeit in Europa zu fördern.

    Ist diesem Papst die Islamisierung des noch christlich-geprägten Europas gleichgültig oder ist er sich nicht bewusst dass er mit seinen Handlungen diese fördert zum Schaden der katholischen Kirche, der Christen, Juden u.a. ?

  18. Josef Maierhofer
    17. April 2016 15:03

    Der christliche Papst nimmt sich der Muslime an, aber der Christen nicht, das finde ich sonderbar, gibt es doch Millionen verfolgte Christen.

    Barmherzigkeit heißt aber nicht Verrat an den Christen.

    Welcher Hirte ist das, der sich der Schafe nicht annimmt aber die Wölfe sich mit nach Hause nimmt ?

    • Undine
      17. April 2016 16:51

      @Josef Maierhofer

      "....gibt es doch Millionen verfolgte Christen."

      Moslems werden nirgends verfolgt, deshalb braucht man sie auch nicht zu schützen. Es würde auch niemand wagen, Moslems zu verfolgen, denn die kennen in ihrer ganzen Primitivität nur TERROR! Und bei uns werden diese Moslems als "Schutzbedürftige", "Schutzsuchende", "Flüchtlinge" EINGESCHLEUST.
      Und der PAPST holt nicht etwa verfolgte Christen in den Vatikan, nein, er holt MOSLEMFAMILIEN zu sich. Was werden die von den MOSLEMS verfolgten CHRISTEN dazu sagen?
      Erst kürzlich wurde ein Christ von Moslems zuerst GEFOLTERT, dann GEKREUZIGT!

    • Majordomus
      17. April 2016 17:57

      @Undine:
      Man stelle sich das mal vor, Moslemfamilien im Vatikan! Wo und wie werden sie dort leben? Vermutlich nicht wie in einem Gefängnis. Also wird wohl irgendwann irgendwelche "Verwandtschaft" zu Besuch kommen - das Tor für Terroristen in den Vatikan (wenn auch in weniger zentrale Teile) ist jedenfalls offen.

      Oder die Familien konvertieren zum Christentum. In dem Fall müssen sie in ihrem selbst gewählten goldenen Gefängnis bleiben und können nie wieder vor die Tür, denn Apostasie wird im Islam mit dem Tode bestraft und jeder Moslem kann dieses Urteil vollstrecken.

  19. Bob
    17. April 2016 14:54

    Bei diesem Papst ist es offensichtlich gelungen Don Camillo und Peppone in einer Person zu vereinigen.

  20. Sensenmann
    17. April 2016 14:30

    Gott sei Dank bin ich kein Christ. Nach deren Glauben ist der Papst ja unfehlbar und des Christengottes Stellvertreter auf Erden.

    Er tut nur da, was natürlich ist, denn sein "Gott" ist ja in Wahrheit derselbe wie der, den Juden und Mohammedaner anbeten. Ob "Eloh" oder "Allah", ob "Jachweh", "Zabaoth" oder - von den Arabern am Berge Horeb seinerzeit aiuch "El Schaddai" genannt: Es handelt sich um einen blutsaufenden, rachsüchtigen und mörderischen Wüstendämon. Das alte Testament und der einem Karawanenräuber "geoffenbarte" Kuran strotzen nur so von der Mordgier, der rachsucht und der Blutsäuferei dieses mystischen Scheusals.

    Keine Rede vom "gütigen Vater" eines Jesus, an den die meisten braven Christen denken!
    Die Katholica hat den Glauben des Jesus durch den Glauben an Jesus ersetzt und die jüdischen Götter- und Heldensagen in ihren Kanon an heiligen Schriften aufgenommen.

    So schaut sie denn auch aus, diese "Kirche". Sie wird daran zu Grunde gehen. Nach diversen Prophezeiungen soll dieser Pope ja der Letzte sein. Wer die Kriminalgeschichte des Christentums gelesen hat, kann nur hoffen, daß es so ist.

    • keinVPsuderant
      17. April 2016 18:17

      "Gott sei Dank bin ich kein Christ.", aber den Untergang des christlichen Abendlandes befürchten und das Schwinden christlicher Werte beklagen!

    • Vayav Indrasca
      17. April 2016 18:32

      Präzisierung: Nach dem Glauben der KATHOLISCHEN Christen

    • Sensenmann
      17. April 2016 20:04

      Ich befürchte den Untergang des WEISSEN Abendlandes. Das existierte nämlich VOR dem Herumgechriste, das uns 1000 Jahre zurückgeworfen hat. Und wenn wir nicht aufpassen wird uns mit dem Gemusel noch mal passieren. Und das Christentum macht noch deren Job.

    • Sensenmann
      17. April 2016 20:04

      Ich befürchte den Untergang des WEISSEN Abendlandes. Das existierte nämlich VOR dem Herumgechriste, das uns 1000 Jahre zurückgeworfen hat. Und wenn wir nicht aufpassen wird uns mit dem Gemusel noch mal passieren. Und das Christentum macht noch deren Job.

    • Zraxl (kein Partner)
      19. April 2016 07:59

      @Sensenmann
      Zunächst herzliche Gratulation, dass Sie nicht an das Zerrbild glauben, das Sie sich da gebastelt haben. Das althochdeutsche Tiufal bezeichnet ja eben gerade Gespenst und Wahngebilde. Wenn Sie dem Teufel widersagen, ist das schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung!

      Die Heilige Katholische Kirche ist eine Einrichtung die unter Patronanz des Heiligen Geistes steht. Daran ändern auch ein paar verkommene Päpste in der Kirchengeschichte nichts.

  21. Rosi
    17. April 2016 12:21

    Ich verstehe überhaupt nicht, wie Länder 'Flüchtlinge' aufnehmen können, wenn bereits hohe Arbeitslosigkeit, wie in Österreich, herrscht. Das kommt mir unmenschlich vor, das kommt einem so vor, wie wenn man sich Flüchtlinge hält, anstatt Fischen oder Katzen, indem man sie durchfütteert, aber ihnen kein menschlich adäquates Leben bieten kann. Zu einem menschlich adäquaten Leben gehört nun einmal die Möglichkeit, zu arbeiten, damit sich jeder seinen Lebensunterhalt selbst verdienen kann. Alles andere ist unmenschlich - und unseriös.
    Und gerade der höchste Mann der Kirche müßte das wissen, wenn er einmal einen Blick in die Bibel getan hätte.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  22. franz-josef
    17. April 2016 12:18

    und noch ein OT: (oder doch nicht?)

    Die rechtspopulistische AfD hält den Islam für grundsätzlich unvereinbar mit dem Grundgesetz. In ihrem Parteiprogramm fordert sie ein Verbot von Minaretten und Muezzins. Und das ist erst der Anfang…

    „Der Islam ist keine Religion wie das katholische oder protestantische Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen ist dieIslamisierung Deutschlands eine Gefahr„, so Gauland.

    Auf ihrem Parteitag in zwei Wochen in Stuttgart will die AfD laut FAS den Anti-Islam-Kurs in ihrem ersten Parteiprogramm beschließen. Dabei soll es auch darum gehen, Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit zu verbannen. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung“, erklärte von Storch…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154429059/AfD-verwandelt-sich-in-die-Anti-Islam-Partei.html

    -----------

    Ich wünsche mir dringend eine AfÖ.

  23. franz-josef
    17. April 2016 12:14

    OT
    Der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) reicht es nicht, im Ausland Kämpfer zu rekrutieren – sie will sie auch bewaffnen, ausrüsten und mit einheitlicher Kleidung und Schuhen versorgen. Nur dann, das wissen die medienaffinen Strategen der Terrormiliz, lassen sich die Rekruten als ein tatsächlich staatliches Militär präsentieren.

    Aber woher kommen zum Beispiel die nagelneuen Geländewagen, die man auf den Videos des IS in langen Karawanen auf den staubigen Wüstenwegen fahren sieht? Wer versorgt die IS-Kämpfer mit ihren Maschinengewehren? Woher kommen die blitzsauberen Uniformen? Wer beliefert die Miliz, und wie bezahlt sie das alles?
    Mehrere Islamisten sollen bei der Bundeswehr eine Waffenausbildung gemacht haben.

    Wehrbeauftragter -Islamismus bei der Bundeswehr „reale Gefahr“

    Mitte März beschlagnahmte die Polizei in Spanien einen Container im Hafen von Algeciras bei Cadiz und zwei weitere in dem von Valencia. Im ersten Container fand man das, was auch offiziell als Ladung beim Zoll angegeben war, nämlich Second-Hand-Kleidung. In den letzten beiden jedoch entdeckten die Beamten eine Verpackungsmaschine und, gut versteckt unter einem Berg gebrauchter Kleidung, fünf Tonnen perfekt verpackter und beschrifteter Ballen mit insgesamt 20.000 Militäruniformen – das reicht, um eine ganze Armee auszurüsten.

    Der Container kam aus Saudi-Arabien – die Uniformen selbst scheinen jedoch eher aus einem Nato-Land zu stammen – und sollte in die Türkei geliefert werden: zunächst bis in den Hafen von Mersin, dann auf dem Landweg bis zum Grenzübergang von Bab al-Hawa zwischen der türkischen Grenzstadt Antakya und dem syrischen Aleppo.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article154380419/Woher-die-blitzsauberen-Uniformen-des-IS-kommen.html

    ...und da wundern wir uns seit Monaten, wieso hunderttausende junger, fitter Männer so wohlgepflegt und -gekleidet tausende Kilometer marschieren können.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      19. April 2016 07:29

      franz-josef, Ihre Befürchtungen teilend, nur etwas zur Verdeutlichung von militärischen Größenordnungen:

      Wenn Sie aus der Zeitung "Welt" zitieren : "...mit insgesamt 20.000 Militäruniformen – das reicht, um eine ganze Armee auszrüsten." so reicht dies dazu keineswegs, sondern bestenfalls für die Bekleidung einer schwachen Division.

      Eine "Armee" besteht zumindest aus 2 je nach Waffengattung und Aufgabe etwa 40 - 80.000 Mann starken Korps. Diese gliedern sich wieder in mindestens 2 Divisionen zu je 10 - 30.000 Mann.

      Aber woher soll das ein Journalist wissen? Da müßte er ja recherchieren, also geistig arbeiten...
      MfG

    • franz-josef
      19. April 2016 22:50

      Nun ja, Prof.Schwarz, bezüglich des einen Containers werden Sie wohl Recht haben; aber wer weiß, wie viele Container mit entsprechender Bekleidung geliefert werden - außer den Beteiligten. Und wer weiß, wie viele Container mit sauberer, moderner und neuer Zivilkleidung, modernen Sportschuhen, Rucksäcken und Mobiltelefonen angeliefert wurden und werden?
      Der Gedanke, daß´die Unterstützung aus einem Nato-Land kommen könnte, ist doch bestürzend ,wenngleich schlußendlich nicht wirklich überraschend, und daß die Container aus Saudi-Arabien kommen, ebensowenig. Ich habe den Eindruck, daß sich langsam, gaaanz langsam, die Nebel lichten und das für Europa fatale Zusammenspiel der Fädenzieher sichtbar wird.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. April 2016 08:12

      Wie gesagt, franz-josef, es war lediglich als Verdeutlichung mil Größenordnungen gedacht. Sonst Ihrer Meinung.

    • franz-josef
      20. April 2016 11:38

      Prof.Schwarz - danke für Ihre Information über Armeezusammensetzung. Wußte ich bislang nicht.

  24. Le Monde
    17. April 2016 10:39

    Dieser Papst ist eine Fehlbesetzung auf dem Stuhl Petri, wie die meisten opportunistischen Bischöfe in Europa, einschließlich der feigen in Österreich!
    Man kann nur mehr nach Mariazell pilgern und die Gottesmutter bitten, uns vor diesem Kleurs und diesen Regierenden zu schützen!

  25. Majordomus
    17. April 2016 10:20

    Dieser Papst verliert kein Wort über die zunehmende Christenverfolgung in den muslimischen Ländern, kein Wort über die Massaker an Christen z. B. in Nigeria (über 500 in einer einzigen Nacht), kein Wort über die Zerstörung von Kirchen, kein Wort darüber, wie Christen in den Palästinensergebieten gezwungen werden wie Dhimmis zu leben - Bürger zweiter Klasse, die hauptsächlich wegen des Schutzgeldes überleben, das sie für ihre tägliche Sicherheit zu zahlen gezwungen sind - falls sie nicht freiwillig das Land verlassen, was Tausende bereits getan haben. Ganz zu schweigen, was Christen in Syrien und im Irak erleiden müssen und was sich in den Flüchtlingslagern abspielt, sobald die Moslems Christen unter den Geflüchteten entdecken.
    Aber er nimmt muslimische Flüchtlinge von Lesbos mit in den Vatikan.
    Welch fatales Signal.

    Ich schließe mich der Meinung des syrisch-orthodoxen Bischofs für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz, an: Er ruft die Christen zur Wachsamkeit auf.
    Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen. «In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.»

    Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren. Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen. «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?» Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

    «Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen.»
    Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande.

    Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

  26. brechstange
    17. April 2016 10:09

    Mein Gott, das kann er ja nicht wissen, Amerika ist erst im 15. Jahrhundert entdeckt worden. Da hätte ein Benediktinerpapst schon besseres Wissen zu den Wirren im 5. Jhd. Der Benediktinerorden ist damals entstanden.

    Franziskus umgibt sich mit falschen Beratern, dem Klimapapst Schellnhuber, Schönborn, dem russisch-orthodoxen Patriarchen, usw. um einige zu nennen.

    Draufzahlen wird der Klerus, der ungeschützt an der Basis arbeitet. Die im Elfenbeinturm sind blind für die Wirklichkeit.

    Ich denke aber auch, dass viele Moslems zu den Vorgängen des faschistischen IS-Regimes schweigen, sich so mitschuldig machen wie einst unsere Großeltern. Insgesamt wird es keine reine Umma geben wie es auch kein 1000-jähriges Deutsches Reich gab. Unsere Aufgabe wird sein, in den künftigen Wirren nicht das marktwirtschaftliche Ordnungssystem aus den Augen zu verlieren. IS, Antifa, etc. sind Vorfeldorganisationen des "Stalin-, Mao-, Kim-Kommunismus". Faschismus in der perfekten Form bis in die innersten Stuben aller Menschen.

  27. Susanne
    17. April 2016 09:43

    Bitte beachten!

    Es muss neuerlich darauf hingewiesen werden, dass einige mohammedanische Flüchtlinge dem christlichen Europa für deren Hife sehr dankbar sind - manche sogar unter Lebensgefahr (wegen der damit verbundenen Koransuren sowie aus Rache der eigenen Familie) zu christichen Kirchen konvertieren.
    Aber der Großteil betrachtet weiterhin den Islam als einzig richtige Lebensart und sieht die ihnen nun angebotene Hife als "Niederlage des Christentums" gegenüber dem Islam und als einen Schritt in Richtung der islamischen Eroberung/Beherrschung von Europa.

    Erkennt diese Strategie auch Franziskus, Merkl, Juncker, Häupl & Konsorten? Wenn nicht, dann zumindest deren nächste Umgebung - oder sind die genannten "Macher" alle beratungsresistent?

    • haro
      17. April 2016 15:44

      Die genannten "Macher" sind weit entfernt vom "normalen" Leben, haben nichts zu befürchten da sie gut geschützt und finanziell gepolstert sind. Leider ist ihnen ihre Verantwortung (Papst für Katholiken, Politiker für ihr jeweiliges Land) entweder nicht bewusst oder einfach egal und sie ergehen sich in politisch-korrektem Gutmenschentum das von Medien beklatscht wird.

  28. dssm
    17. April 2016 09:29

    Da haben wir also jetzt einen Gutmenschen also Papst. Also jemanden der noch nie im Leben gearbeitet hat aber dafür umso besser weiß wie denn die Welt, selbstverständlich mit fremden Geld, gerettet werden kann.

    Ein kurzer Blick in den Lebenslauf dieses Papstes lehrt uns warum eben dieser Papst so ein lächerlicher Gutmensch ist: Er war nie über Jahre als einfacher Priester in der Seelsorge tätig, er kennt nicht die Katastrophen aber auch die Freuden der einfachen Leute. Anstatt sehen wir eine vorbildliche 'akademische' Karriere, welche einen weltfremden Träumer erzeugt hat; leider sitzt dieser Träumer jetzt ganz an der Spitze einer Organisation die jetzt eigentlich den Ostchristen helfen sollte. Diesen Verrat wird die katholische Kirche noch in hunderten Jahren zu hören bekommen, so viel zu 'Einem Haus'.

    • machmuss verschiebnix
      17. April 2016 10:29

      Sorry dssm, aber da muß ich Ihnen widersprechen:
      schon bevor Bergoglio Nunzius Buenos Aires wurde, betrieb er Projekt im
      Barrio (Armen-Viertel) von Buenos-Aires. Bergoglio war dort bis in die frühen
      80er-Jahre selber vor Ort - er hatte dabei einen (damals) jungen Helfer ( Pepe
      Di Paola alias Hermano Pepe ) .

      http://elcomercio.pe/mundo/actualidad/pepe-di-paola-gran-amigo-papa-francisco-argentina-noticia-1827426

      Fakt ist - Bergoglio kennt die Armut und den unmittelbaren Umgang damit

    • dssm
      17. April 2016 19:09

      @machmuss verschiebnix
      Danke für die Bestätigung!
      Der war nicht Seelsorger der die ganze Bandbreite menschlicher Probleme und Freuden gesehen hat, sondern er hat sich, als 'leitender' Angestellter, um eine einzige Gruppe gekümmert. Eben typische akademische Karriere, so wie heute viele junge Leute hoffen, daß ein paar Praktikum in renomierten Betrieben den Weg an die Spitze öffnen; anstatt eigenverantwortlich zu handeln.

    • tienequehacer nodemoranada
      18. April 2016 19:57

      . . . alias Dietmar W.

  29. Undine
    17. April 2016 09:19

    Der linke Zeitgeist, der bereits in die kleinsten Fugen unseres Lebens gekrochen ist und alles auf das Übelste durchdrungen hat, macht nun auch vor dem Stuhl Petri nicht mehr halt---und das ist zutiefst verstörend. Man könnte beinahe zu dem Schluß kommen, Papst Franziskus werde der letzte seines Amtes sein.

    Das Christentum, das er vertreten sollte, ordnet er ---unbewußt?--- dem Islam unter. Mag sein, daß er es mit seiner Geste anders gemeint hat---aber die Wirkung ist für das Christentum verheerend, für den Islam hingegen ein Erfolg sondergleichen. Das einst christlich geprägte Abendland fällt den Moslems wie ein reifer Apfel in den Schoß. Ach, ja, der Apfel vom Baum der Erkenntnis.....

    • machmuss verschiebnix
      17. April 2016 09:41

      Bergoglio IST der letzte Papst, da müßte ich mich schwer täuschen, wenn sich
      während seines Pontifikates nicht eine Reihe von Prophezeiungen erfüllen würden:

      Kostproben aus Offenbarung(13,*)::
      » Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde
      geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier staunend nach
      . « ( Anm: der Köpfe des
      scharlachroten Tieres)
      . . . . . .
      » Es wurde ihm Macht gegeben, dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu
      verleihen, sodass es auch sprechen konnte und bewirkte, dass alle getötet wurden,
      die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.
      Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven,
      alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.
      Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres
      oder die Zahl seines Namens.
      « ( Anm: Aha, ein Standbild, das sprechen konnte ).
      . . . .

      mal sehen, was es uns zu sagen hat .

    • machmuss verschiebnix
      17. April 2016 09:48

      ... als sein Vorgänger vor dem großen inner-vatikanischen Druck abdankte kam
      Franziskus, der sich seither exponiert und den Vatikan mit seinen Reformen auf
      den Kopf stellt . Es gab bisher wenige solcher Päpste und es ist mir nicht bekannt,
      ob einer von denen "sein Treiben" überlebt hatte .

      Bergoglie lebt extrem gefährlich ... was dann kommt können wir in der
      Offenbarung nachlesen.

    • brechstange
      17. April 2016 10:20

      machmuss verschiebnix

      Benedikt hatte im Dezember vor seiner Abdankung eine Herzoperation. Das war auch der Grund seiner Abdankung, weil er mit dieser Krankheit die schwierige Arbeit hätte nicht erledigen können. Das war eigentlich ein guter Schachzug, weil unter Paul VI in seinen letzten kranken Jahren mafiöse Strukturen Einzug halten haben können. Zuvorderst ein Kardinal aus Chicago, der als Junge aus Armenvierteln besonders gefördert wurde und sich entsprechend mit Ellbogen in höchste Kreise hieven konnte, das hatte er ja auf der Straße gelernt.

  30. Bob
    17. April 2016 08:59

    Was haben sich die Kardinäle gedacht als sie diesen Papst erwählt haben? Schon allein die Tatsache das er aus demonstrierter Bescheidenheit im Gästehaus wohnt ist gedankenlos.
    Die Kosten für den päpstlichen Palast gehen weiter, zusätzliche Kosten entstehen durch das Quartier im Gästehaus, oder werden die Moslems jetzt im Palast untergebracht?

    • Riese35
      17. April 2016 12:35

      Das Wohnen im Gästehaus ist nicht nur wirtschaftlicher Unsinn, sondern es beschädigt auch das Ansehen des Amtes. Es ist nicht die Privatperson Jorge Mario Bergoglio, dem der päpstliche Palast zusteht, sondern der Amtsinhaber. Der Palast spiegelt den Glanz des Amtes wider. Das nicht anzunehmen, bedeutet, sich der Verantwortung, die auf dem Amtsinhaber lastet, zu entziehen. Wieder ein Schritt mehr, die Christen dem Zeitgeist zu überantworten, anstatt sich dem Kampf gegen den Zeitgeist zu stellen.

      Was haben sich dabei wohl die Kardinäle gedacht? Vermutlich wollten sie die Anpassung an den Zeitgeist, denn jene Bischöfe und Kardinäle des Orients, die heute Zeugnis im Kampf gegen den Islam ablegen müssen, haben dabei nichts zu reden. Man hat sich einen als Papst geholt, der möglichst weit vom Ort des Geschehens entfernt ist. Wie anders waren sie 1978, als sie jemanden mitten aus dem Konfliktbereich, der die Auseinandersetzungen aus eigener Erfahrung genau kannte, erwählt hatten.

  31. Undine
    17. April 2016 08:50

    Ich erlaube mir, meinen OT-Kommentar von gestern zu wiederholen, weil er heute auch zum Thema paßt:

    OT---aber zutiefst verstörend, wie ausgerechnet der Papst, der Stellvertreter Christi auf Erden, seinen Schäfchen, den VERFOLGTEN CHRISTEN in den moslemischen Ländern, IN DEN RÜCKEN FÄLLT! Es ist nicht zu fassen!

    Diese Geste, drei MOSLEMISCHE FAMILIEN im Vatikan aufzunehmen, während von den Moslems täglich Christen geschunden, gefoltert, vertrieben, getötet werden, ist eine schmerzhafte Ohrfeige für diese bedauernswerten Menschen. Es ist nicht zu fassen. Wir erleben zur Zeit die größte Christenverfolgung---und was macht der Papst? Meint er, daß durch diese Geste auch nur ein haßerfüllter Moslem von seinem Vorhaben abgehalten wird, Christen zu foltern, zu ermorden?

    "PAPST", aus dem Kirchen-Lateinischen PAPA, aus dem Griechischen PAPPAS=Vater!
    Welcher liebende Vater brächte es fertig, den Schändern seiner Kinder Gutes zu erweisen? Ein Vorbild? Für wen? Für die Christen? Für die Moslems? Die LACHEN doch nur und fühlen sich bestärkt darin, Europa zu islamisieren und die Christen weiterhin zu verfolgen. sie AUSZUROTTEN!

    Für die verfolgten Christen ist diese Geste des Papstes ein VERHEERENDES SIGNAL---sie werden sich vom "Vater" mit Recht VERLASSEN fühlen. Dieser Papst ist jedenfalls von allen guten Geistern verlassen---aber der APPLAUS der Gutmenschen, der ZEITGEIST-ABHÄNGIGEN ist ihm sicher.

    "Papst bei Flüchtlingen auf Lesbos"

    Papst Franziskus hat jetzt die griechische Ägäis-Insel Lesbos besucht - und dort Hunderten Flüchtlingen im größten Lager der Insel Mut zugesprochen. Sein Besuch wird auch als Kritik an einer Politik der Abgrenzung und der geschlossenen Grenzen in Europa gewertet. Drei Familien - darunter sechs Kinder - nahm Franziskus auf der Rückreise in den Vatikan mit.

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1700/71284/ZIB-1700/12464343/Papst-bei-Fluechtlingen-auf-Lesbos/12464353

    PS: Werden in den Gästezimmern, in denen die Moslems residieren werden, die KRUZIFIXE abgenommen?

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/vom-vlkerwanderungs-verbrechen-bis-zu-den-amerikanischen-klos/#comments

    • keinVPsuderant
      17. April 2016 09:31

      Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;
      Da sag ich Ihnen als Klosterschülerin nichts Neues, aber wie passt dies zu Ihrer/Ihren Aussage/n?

    • Undine
      17. April 2016 10:47

      @keinVPsuderant

      Ich war Klosterschülerin wider Willen, weil es zu meiner Zeit nicht in jedem Nest ein (täglich erreichbares) Gymnasium gab. Ein Internat war der einzige Ausweg.

    • keinVPsuderant
      17. April 2016 13:21

      @Undine,
      ich darf Sie zitieren: "In der Klosterschule, die ich bis zur Matura besuchte, hatten wir einen wunderbaren Religionsprofessor; seine kurzen Predigten waren kleine Meisterwerke, und er versäumte nie, darüber zu sprechen, daß Gott die Liebe sei. Das vergißt man nicht so leicht."

    • Undine
      17. April 2016 14:57

      @keinVPsuderant

      Meine beiden Aussagen sind, so widersprechend sie auch erscheinen mögen, richtig.
      Ja, unser Religionsprofessor war ein wirklich wunderbarer integrer Mensch, wie sie leider nicht sehr oft zu finden sind. Er wußte aber auch, daß ich nicht heucheln konnte und hat mir das nie übelgenommen.
      Ja, ich haßte die Klosterschule* vom ersten bis zum letzten Tag, obwohl ich einige der Klosterfrauen wirklich sehr schätzte und bis heute verehre---und ich wußte, daß die auch mich gerne mochten. Deshalb zünde ich ihnen auch an ihren Gräbern immer wieder einmal ein Lichtlein an.

      *Die Freiheitsberaubung war für mich als geborene Individualistin eine Katastrophe.
      Ich war sehr froh, daß unsere Kinder nicht in ein Internat mußten.

    • haro
      17. April 2016 16:12

      "Werden in den Gästezimmern, in denen die Moslems residieren werden, die KRUZIFIXE abgenommen?" Sicherlich.

      Auch in dem Kloster aus dem die Klosterschwestern ausziehen mussten und in denen nun Moslems wohnen sind die Kruzifixe abgenommen. Bestimmt genauso in den Zimmern der Pfarrhöfe die von Moslems bewohnt werden.

      Ist das Verschwinden der christlichen Symbole schon schlimm, so ist das Weichenmüssen der Christen um Moslems Platz zu machen das Teuflische. Und wie so oft kommt der Teufel gut getarnt im Mäntelchen des Guten.

    • Undine
      17. April 2016 17:05

      @haro

      Auch das Frauenkloster in der kleinen Stadt, in der ich lebe, hat eine ganze Reihe von moslemischen Familien aufgenommen und suhlt sich in der Bewunderung der Gutmenschen, daß sie so TOLERANT sind! Christliche Familien, wie sie zuhauf von Moslems verfolgt werden, haben sie nicht aufgenommen; das hätte auch keinen GUTMENSCHLICHEN APPLAUS gebracht.

    • keinVPsuderant
      17. April 2016 17:11

      Danke, sehr nett, dass Sie so offen reagiert haben.
      Nur ...."daß Gott die Liebe sei. Das vergißt man nicht so leicht", da habe ich bei manchen Beiträgen leider das Gefühl, dass Sie das doch verdrängt haben oder gut verstecken.

    • Undine
      17. April 2016 18:45

      @keinVPsuderant

      Man muß nicht päpstlicher als der Papst sein! ;-)

      Auch Jesus, die absolute Verkörperung des Guten, konnte von "Heiligem Zorn" erfaßt werden, etwa als er das unschöne Treiben der Händler und Wechsler im Tempel mitansehen mußte ---und reagierte drastisch mit Hinauswurf.

      "...Dabei trieben es die Händler und Wechsler im Vorhof des Tempels wirklich bunt. Sie verkauften vor allem alle möglichen Tiere, die geopfert werden sollten und wechselten Geld. Jesus vertrieb nun diese Händler und Wechsler aus dem Tempel. „Macht das Haus meines Vaters nicht zur Markthalle!“ rief er ihnen zu."

      Es gibt nun leider einmal nicht nur gute und edle Menschen, die unserer Zuwendung bedürfen, sondern leider ein Vielfaches an miesesten Typen, die jede Gutwilligkeit ausnützen; und unter den Hunderttausenden "Schutzbedürftigen" sind halt nur ein winziger Bruchteil wirklich schutzbedürftig. Der weitaus größte Teil derer, die zu uns wollen, kommen in betrügerischer Absicht. Diese Erkenntnis ist ernüchternd, ich weiß. ;-)

    • haro
      18. April 2016 14:59

      @Undine
      Danke für Ihre treffende Antwort bezüglich Jesus und seinem heiligen Zorn.

      In diesem Zusammenhang seien auch seine Worte erwähnt "Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler." und vor allem

      Mt 23,4 "SIE SCHNÜREN SCHWERE LASTEN ZUSAMMEN UND LEGEN SIE DEN MENSCHEN AUF DIE SCHULTERN, WOLLEN SELBER ABER KEINEN FINGER RÜHREN, UM DIE LASTEN ZU TRAGEN."

      weiters

      "Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden"

    • Undine
      18. April 2016 15:02

      @haro

      Herzlichen Dank für die sinnvolle Ergänzung!!

  32. Susanne
    17. April 2016 08:44

    Franziskus hat "mit Rücksicht auf die kulturellen Gebräuche" bei seinem Besuch in Lesbos nur den Männern die Hand gegeben. Er hat zwar auch mit geflüchteten Yeziden (Jesiden) - also Christen - gesprochen, aber dann doch lieber 12 Muslimen die heutige Weiterreise ein seinem Flugzeug sowie die anschließende Unterbringung im Vatikan versprochen. Der Papst versteht also unter der biblischen Nächstenliebe (Galater 5/14) in erster Linie die zu den Mohammedanern. Die Christen sollen eben - laut 1. Petrus-Brief, Vers 4/12 - weiterhin leiden.

    • machmuss verschiebnix
      17. April 2016 09:23

      Starker Tobak, Susanne - das impliziert nämlich, daß er Papst kein Christ ist, weil
      er nicht leidet .

    • Susanne
      17. April 2016 09:47

      @machmuss verschiebnix:
      In der christlichen Bibel wird eindringlich vor sog. "falschen Propheten" gewarnt, welche uns im Namen von Jesus Christus verführen werden. Damit will ich aber nicht ausdrücklich behaupten, dass einige der derzeitigen Macher dazugehören, sondern nur auf diese Möglichkeit hinweisen.

    • machmuss verschiebnix
      17. April 2016 09:56

      Keine Sorge, Susanne - wenn sich doch die Bibel selber gegen das
      "scharlachrote Tier" richtet . . .

    • stefania
      17. April 2016 13:07

      Ich stimme in allem mit Ihnen überein--aber bitte: Yeziden sind keine Christen !!!

    • Susanne
      17. April 2016 19:08

      stefania:
      Danke für die Korrektur.
      Ich habe ungeprüft abgeschrieben, was in der PRESSE stand:
      " .... Unter ihnen waren christliche Yeziden (Jesiden) ..."

  33. Abaelaard
    17. April 2016 08:38

    Wie ich bereits einmal in diesem Forum erwähnt habe war bereits nach kürzester Zeit klar dass dieser Papst an der intellektuellen Dominanz seines Vorgängers zerschellen muss. Wobei ich die Rolle welche Ratzinger im Zuge des Konzils spielte durchaus als negativ ansehe wie das ganze Konzil selbst. Das hilflose Herumrudern um ja dem Mainstream zu gefallen ist eines Papstes unwürdig und gibt den Gläubigen keine Orientierung. Im NT steht etwas vom Felsen den ein Papst verkörpern soll, im Gegenwärtigen sehe ich nur ein schwankendes Schilfrohr im zunehmenden Sturm der heutigen Geschichte.

  34. John
    17. April 2016 08:28

    Papst Franziskus ist schon ein Phänomen: Wie er auf die Menschen zugeht und einen Draht zu ihnen findet, ob jung oder alt, Regierungschef oder Bischof, Flüchtling oder Beamter, Muslim oder Christ. Er verbreitet die Gewissheit, dass da jemand ist, der sich um sein persönliches Schicksal sorgt. Und der alles tun wird, um zu helfen. Genau das hat er auch auf Lesbos getan und die dort befindlichen Menschen abgeholt. Nicht nur die drei Familien, die er in den Vatikan mitgenommen hat.

    Alledings scheint er dabei manchmal auch die nötige Balance aus den Augen zu verlieren. Den Nächsten, der mir auf Lesbos in die Augen schaut, muss ich wahrnehmen und ihm zu helfen trachten. Andererseits muss ich aus einer Verantwortungsethik heraus auch bedenken, was meine Handlungen im größeren Zusammenhang bewirken. Eine Spannung, die nicht auflösbar ist, die Franziskus aber offenbar gerne zugunsten des jeweiligen Nächsten entscheidet. Vielleicht nach dem Motto, dass sich um die großen Zusammenhänge doch andere kümmern mögen, ihm geht es um den einzelnen Menschen.

    Da kann man gut finden, oder auch nicht. Gut dann, weil es ja oft so ist, dass die Menschen an der Not ihrer Nächsten vorbeisehen. Schlecht dann, wenn man der Meinung ist, es genüge, sich um den Nächsten zu kümmen, wenn daneben die Welt in Flammen aufgeht. Und die "Drecksarbeit", die Abschreckung, die Grenzzäune, die Zurückführungen, das mögen doch andee verantworten.

    Genau diese Spannung erleben wir aber in der Flüchtlingsfrage. Diejenigen, die den einzelnen Menschen im Blick haben, kommen zu völlig anderen Schlussfolgerungen als die, die auf die großen Zusammenhänge sehen. Und sie können zumeist dann gar nicht mehr miteinander reden, so tief sind diese Gräben. Es wäre schon viel gewonnen, wären diese unterschiedlichen Sichtweisen geklärt und bekannt.

    Mir wäre lieber, der Papst würde beide Dimensionen ausgewogen beziehen und die feine Unterscheidung treffen, um die man nicht umhin kann, wenn man das große Bild der Flüchtlibgs- und Migrantenkrise betrachtet.

    Ja, es ist gut, dass der Papst, den Nächsten umarmt und dazu aufruft, es ihm gleich zu tun. Aber es wäre auch unverzichtbar, wie es zuletzt Helmuth Kohl getan hat, zu betonen, dass die Lösung dieser Krisen vor Ort geschehen muss. Dazu gilt es mitzuwirken, aber den Menschen auch klar zu machen, dass es auch ihnen nicht helfen wird, sich zu Millionen auf den Weg zu machen und auf Europa ihre Hoffnung zu setzen.

    Wenn Franziskus aufrief, die Hoffnung nicht zu verlieren, von welcher Hoffnung hat er dann gesprochen? Von der Hoffnung, doch noch nach Europa kommen zu dürfen, oder von der Hoffnung, in den Heimatländern doch noch in nicht allzufener Zukunft gute und gerechte Lebensbedingungen vorzufinden?

    Mir fehlt da die Balance, auch wenn ich höre, dass er drei muslimische Familien mitgenommen hat. Muslime, ja warum nicht, aber keine einzige christliche Familien?

    Da ist etwas mächtig aus dem Ruder geraten, lieber Bruder Franz!

  35. John
    17. April 2016 08:27

    Drei muslimische Familien und keine Christen mitgenommen. Bruder Franz, kannst du mir das erklären?

    • Polyphem
      17. April 2016 10:34

      Der Vatikan wird sicher noch viele Muslime aufnehmen. Es darf ja keine Obergrenze geben!

  36. differenzierte Sicht
    17. April 2016 08:19

    Man könnte es auch so sehen: Schaut her ihr moslemischen Leute in nah und fern: So ist Christentum, hört auf euch von eurer Religion unterdrücken zu lassen. Christentum ist Freiheit, Würde und gelebte Nächstenliebe. Legt eure Fesseln, Kopftücher, Burkas ..... ab und werdet Christen.Ich fürchte, er hats so nicht gemeint.

    • HDW
      17. April 2016 11:36

      Doch, und es ist gerade der Missionsauftrag, der die anderen Religionen so stört!
      Bergoglio ist Jesuit und versucht wieder einmal ein "Heiliges Experiment"!

    • Camilla
      17. April 2016 13:22

      Vielleicht ist das wirklich die Absicht,
      aber ich fürchte, das wird von niemandem so verstanden.

  37. Politicus1
    17. April 2016 07:50

    Ich sehe den Flug nach Lesbos und die Mitnahme von Muslimen nach Rom als eine reine "photo opportunity", inszeniert von der p.r. Abteilung des Vatikans.
    Wahrscheinlich arbeiten auch in dieser Medienzentrale ähnliche Typen, wie bei uns im Wiener erzbischöflichem Ordinariat oder bei der Caritas Ges.m.b.H.

    • franz-josef
      17. April 2016 11:44

      Die päpstliche "action" wirkt auf mich verstörend, Undine hat oben das richtige Wort dafür gebraucht, ich verstehe diese Aktion nicht und bringe sie in meinem christlich geprägten Hirn einfach nicht unter, allerdings auch nicht in rational denkenden Hirnarealen. Was fällt diesem Papst noch alles ein? Moslemische Füße küssen vor wenigen Tagen, nun Moslems beherbergen - sei ihm gegönnt, in aller Stille aber und unbemerkt von der Öffentlichkeit, wenn er besonders leidenden moslemischen Familien helfen will: denn im Vordergrund müßte er und Vorbild gebend laut und werbewirksam Glauben und Hoffnung stärkend sich um die zu Recht verzweifelten Christen kümmern!
      Ich verstehe das alles nicht mehr.

  38. glockenblumen
    17. April 2016 07:44

    Dieser Papst ist untragbar! Mit dieser und vorangegangenen dümmlichen Aktionen reitet er die Christenheit wahrlich in die Hölle!
    Ein Kasperl, ein Popanz des linken Mainstream. Nur noch zum Weinen, wie blöd gerade Leute in Machtpositionen sind, wie leicht manipulierbar und ohne Rückgrat!

    • Undine
      17. April 2016 21:30

      Bei Papst BenediktXVI hatte ich das gute Gefühl, daß dieses höchste aller Ämter in besten Händen ist.
      Bei Papst Franziskus frage ich mich, was ihm wohl als nächstes einfallen wird.
      Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich.....

  39. Cotopaxi
    17. April 2016 07:21

    Hat der IS nicht angekündigt, Rom, das Zentrum der Christenheit, erobern zu wollen? Hat er nicht als Drohung an den Gestaden des Mittelmeeres in Richtung Rom zwei Dutzend ägyptische Christen abgeschlachtet?
    Noch ein paar solcher Ausflüge des Papstes samt freiwilliger Einschleppung des Krebsgeschwürs unsere Zeit und die Heiden sind am Ziel.

    Ich nehme an, der Flug der 3 heidnischen Familien wurde aus unserem Peterspfennig (Teil der Kirchensteuer) bezahlt. ;-)

    • Riese35
      17. April 2016 12:44

      >> "Hat der IS nicht angekündigt, Rom, das Zentrum der Christenheit, erobern zu wollen?"

      Erobern wird nicht mehr möglich sein, weil bereits im Inneren die Muslime auf Einladung unserer eigenen Kirchenleitung sitzen werden.

  40. Mariahilferin
    17. April 2016 01:15

    "Ist der Papst katholisch?" – diese Redewendung nimmt mit Bergoglio einen völlig anderen Sinn an.

  41. Leopold Trzil
    17. April 2016 01:07

    So freundlich, verbindlich und bescheiden Papst Franziskus auftritt: man muß wohl in der Geschichte weit zurückgehen, um einen Papst zu finden, der sein Amt so extensiv aufgefaßt hätte - man vergleiche die neue Zuständigkeit für Klimafragen, die weit linksstehenden politischen Positionierungen z. B. für Sanders (der als einziger US-Präsidentschaftskandidat nach Rom eingeladen und dort vom Papst begrüßt wurde) oder auch die Aussagen darüber, was der "wahre Islam" sei.
    Nun ist es dem Hl. Vater selbstverständlich unbenommen, zu all dem eine Meinung zu haben und sie auch zu äußern. In der öffentlichen Wahrnehmung kann allerdings der Eindruck entstehen, es handle sich dann stets um Aussagen mit amtlicher Vollmacht oder gar um solche, die das Siegel der Unfehlbarkeit trügen. Das ist natürlich so grenzenlos nicht der Fall, da das Lehramt der Kirche material auf den Inhalt der göttlichen Offenbarung und der apostolischen Überlieferungen begrenzt ist, also auf das, was in seiner Gesamtheit die Glaubens- und Sittenlehre der Kirche ausmacht. Das kirchliche Hirtenamt ist gerade kein Mandat zur Kreativität nach Belieben oder nach Zeitbedürfnis, sondern durch die Aufgabe charakterisiert, das Empfangene zu bewahren und getreu auszulegen.
    Auch wenn jetzt manche die angebliche "Wende" in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen loben: würde ein Papst tatsächlich Erlaubnisse erteilen, die den klaren Worten Jesu im Evangelium widersprächen, so läge dem eine übersteigerte Vorstellung von der päpstlichen Autorität zugrunde - man müßte dies einen Autoritätsexzeß nennen. (Übrigens findet gerade dies in Amoris Laetitia nicht statt, es sind aber offensichtlich Formulierungen gewählt, die eine merkwürdige Vieldeutigkeit in Kauf nehmen.) Die Kirche ist ja gerade keine Operettendiktatur, die nach Laune und Tagesverfassung des jeweiligen Oberhirten jede Saison ein neues Programm erhalten könnte.

  42. Brigitte Imb
    17. April 2016 00:32

    In meinen Augen ist dieser Papst eine linke Marionette, die dem System nützlich ist. Aber natürlich darf in der künstlichen Aera der Gutmenschen auch ein gutmenschlicher Papst nicht fehlen, der - möglicherweise unbewußt - mithilft das Christentum zu minimieren, indem er vor den Moslems buckelt.

    • efrinn
      17. April 2016 01:25

      Nach der Fußwaschung vom Gründonnerstag ist das der zweite "Buckel" gegenüber den Moslems binnen weniger Tage. Und in Anbetracht der letzten beiden Punkte (eindeutige Warnungen der Bischöfe, Verfolgung der Christen etc.) verstehe ich nicht, was unser Pontifex denkt. Wenn überhaupt ;-)

    • Brigitte Imb
      17. April 2016 02:14

      Bischof Isa Gürbüz: "Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen.

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220

    • Wertkonservativer
      17. April 2016 09:29

      "Linke Marionettte" !

      Eine recht harte Zuschreibung, liebe Frau Brigitte!
      Ist Menschenliebe und Menschlichkeit an sich "links"?

      Beide Eigenschaften verkörpert Papst Franziskus in herzerwärmender Weise!

      Eine linke Marionette? Ein hartes und für mich nicht nachvollziehbares Urteil!
      Mit im politischen Sinn "links" hat unser Papst wirklich nichts zu tun!
      Ja, menschlich ist er: und Menschen "samma alle"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      17. April 2016 12:47

      @Brigitte Imb und efrinn: ***************************!

  43. kritikos
    17. April 2016 00:22

    Meine Sympathie für diesen Papst war schon von Anfang gedämpft - Weiterwohnen in einer Art Gästehaus für Bischöfe, als Demo? u.a. - und ist nicht besser geworden. Der Vorgänger war mir lieber, nicht weil er ein Bajuware ist. Franziskus umgibt sich entweder mit einer modern sozial(istisch)en Beraterschar oder er ist außer im Seelsorglichen mehr als unerfahren. Als gläubiger Katholik gehe ich davon aus, dass halt diese Periode eine Prüfung ist.





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