Vetternwirtschaft: EZB finanziert Unternehmen direkt!

Die EZB hält Unternehmensanleihen von 952 Unternehmen mit einem Wert von 93,7 Milliarden Euro. Interessant ist, dass die EZB 15% dieser Anleihen direkt bei den Unternehmen gekauft hat und nicht über den sekundären Markt, womit sie die Schulden einiger Unternehmen direkt finanziert und die Firmen so praktisch subventioniert hat.



Unter Linken

Das bedeutet im konkreten Fall einer amerikanischen Uni-Professorin offensichtlich gelebte Menschenverachtung, wenn sie behauptet, der vom kommunistischen Nordkorea zu Tode gefolterte Otto Warmbier hätte nur bekommen, was er verdient hat.



Kultur-Waterloo

Wenn die Wiener politische Kultur-Schickeria unser Steuergeld zum Fenster hinausschleudert, will sie immer nur eines: Sich dem deutschen Feuilleton anbiedern, in deutschen Zeitungen gelobt werden. Bei der neuesten Publikums-Vertreibungsaktion ist das ins Aug' gegangen: Während sich die heimischen Kulturredakteure wortreich um eine ehrliche Beurteilung des Wiener Festwochen-Desasters drückten, ist das deutsche Feuilleton deutlich: Hier wurde ein renommiertes Kulturfest vernichtet und elf Steuermillionen für vorgestrige Möchtegern-Avantgarde verschleudert. Was macht Maillath-Pokorny jetzt?

http://www.zeit.de/2017/26/wiener-festwochen-kunst-performance-diskurs





Offenbar Vergewaltigung am Donauinselfest verhindert

Offenbar haben afghanische Sittenstrolche auch das rote Belustigungsfest auf der Wiener Donauinsel als neues Revier entdeckt. Der Asylwerber muß mit einer Anzeige auf freiem Fuß rechnen…



Türkei konfisziert uralte Kirchen der Aramäer

Der nächste Schlag gegen das Christentum im islamischen Raum, genauer gesagt in der Türkei…



Reform ohne Daten?

Bildungsministerin Sonja Hammerschmid liegen angeblich keine Daten zu Anmeldungen an Bundesschulen unterschiedlicher Schultypen vor, wie eine parlamentarische Anfragebeantwortung ergibt.





Fiasko Schulreform drucken

Der ehemalige Wiener ÖVP-Chef Bernhard Görg geht mit der "Schulautonomiereform" scharf ins Gericht. Auch wenn die gefundene Konstruktion die Bilder von Gesamtschul-Modellregionen faktisch ausschließe, erachtet er die Kompetenzverlagerung zu den Ländern als desaströses Signal. Auch die Ressourcenverschwendung, in Vorarlberg jetzt acht bis zehn Jahre an Detaillösungen zu arbeiten, die keinerlei Chancen auf Realisierung haben, wird von ihm kritisiert. Schlussendlich attestiert er der Regierung "politische Feigheit", weil sie die Verantwortung lieber an die Eltern delegiert, anstatt selbst zu gestalten.

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Hagia Sophia auf dem Weg zur Moschee drucken

Fast 1000 Jahre das Zentrum der christlich-orthodoxen Welt, nach der Eroberung Konstantinopels umgewandelt zur Moschee, von Kemal Atatürk als Zeichen der Laisierung der Türkei zum Museum gemacht: An der Hagia Sophia zeigt sich wie an keinem anderen Bauwerk die wechselvolle Geschichte des Landes am Bosporus. Kein Wunder, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan alles daran setzt, das Gebäude schrittweise wieder zur Moschee zu verwandeln. Zumindest Griechenland hat gegen die unübersehbare Entwicklung protestiert.

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Starbucks will 10.000 Migranten einstellen drucken

Die US-amerikanische Café-Kette Starbucks will in den kommenden Jahren 10.000 Migranten einstellen, 2500 davon in Europa. Besonders in Ländern mit einer hohen Jugendarbeitslosigkeit regt sich Widerstand gegen dieses Vorhaben

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Christian Kerns günstige Privatschule drucken

In einem seltenen Anfall von Mut sprach Ö3-Frühstückerin Claudia Stöckl Bundeskanzler Christian Kern auf die katholische Privatschule seiner Tochter an. Die gewundene Reaktion des SPÖ-Vorsitzenden ist nicht nur höchst amüsant, sie ist auch eine glatte Lüge, wie der Semiosis-Blog aufdeckt. 

Es zahlt sich aus, nicht nur die dort transkribierten Auszüge zu lesen, sondern die gesamte Passage anzuhören. Der Schwurbel, in den sich Kern zwischen "keine Elite" und "Sack und Asche nicht zum Lebensprinzip machen" verheddert, könnte für den Kanzler noch unangenehm werden. 

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Totgeburt "Euro-Islam" drucken

25 Jahre nach der Idee eines "Euro-Islams" eröffnete letzte Woche die erste "liberale Moschee" in Berlin. Gerade einmal eine Woche später haben sowohl die türkische Religionsbehörde Diyanet (siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tuerkei-bringt-neue-berliner-moschee-mit-fethullah-guelen-in-verbindung-a-1153345.html) als auch Ägyptens oberste Fatwa-Behörde Dar al-Iftaam die Moschee scharf verurteilt. Auf ihrer Facebook-Seite, der sechs Millionen User folgen, brandmarkte die Fatwa-Behörde die Moschee als Angriff auf den Islam: 

"Die Moschee kann unmöglich als Moschee anerkannt werden, denn sie verstößt gegen die Regeln des Islams, zum Beispiel, weil Musliminnen selber entscheiden können, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Bei Verletzung dieser Vorschrift wird das Gebet ungültig." Weiterer Kritikpunkt: Dass Frauen und Männer in der Moschee gemeinsam beten dürfen. Die Behörde erklärt die Vertreter der Moschee zu "Feinden des Islams". 

 

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Die Hexenjagd wird immer absurder drucken

Das Selbstverständnis vieler Journalisten wird immer mehr zu einer Bedrohung für die Demokratie:

Lars Konarek, ein unpolitischer Autor von unpolitischen Survival-Ratgebern, platziert auf YouTube ein Survival-Video – und verdient damit ein paar Cent mit Werbeeinschaltungen. Daraufhin hat  ein Journalist der "Wiener Zeitung" sämtliche Firmen kontaktiert, deren Werbung vor dieses YouTube-Video geschaltet wurde und  diesbezüglich angeschrieben.

Weder gegen das Video, noch gegen Herrn Konarek besteht irgendein ein Einwand. Die absurde Argumentation lautet: Weil Herr Konarek Autor des – ebenfalls vollkommen unverdächtigen – Stocker-Verlages ist und zum Stocker-Verlag der Ares-Verlag gehört und in diesem angeblich "Rechtsextremisten" publizieren, kann das völlig unpolitische YouTube-Video des unpolitischen Herrn Konarek kein passendes Umfeld für große Firmen oder öffentliche Institutionen für die Platzierung von Werbebotschaften sein.

Wolfgang Dvorak-Stocker hat folgenden Leserkommentar geschrieben, der von der "Wiener Zeitung"  auch veröffentlicht wurde:

"Den Stocker Verlag gibt es seit 100 Jahren und wir versuchen nicht, uns irgendein "Erscheinungsbild" zu geben, sondern verlegen eben zu 99% unpolitische Ratgeber und Zeitschriften.

Der Ares Verlag mit seinem politisch-militärhistorischem Programm macht gerade einmal 1% unseres Umsatzes aus. Dass unter seinen Autoren angeblich auch "Rechtsextremisten" sind,  ist eine Meinungsäußerung. Ich sehe das anders. Bücher mit extremistischen Inhalten werden in Österreich und Deutschland verboten oder auf den Index jugendgefährdender Schriften gesetzt. Noch kein einziges unserer Bücher wurde jedoch verboten oder indiziert. Das heißt: Wir verbreiten keine extremistischen Inhalte.

Zu den Ares-Autoren zählen u. a. vier Bundeswehr-Generäle, der frühere Vizebürgermeister von Hamburg Ingo von Münch (FDP) und der bekannte israelische Militärhistoriker Martin van Creveld. Sicher hat der Ares Verlag eine politische Ausrichtung, die man nicht teilen muss und die man kritisieren darf. Wenn große Firmen nicht auf politischen Seiten werben wollen, so ist das deren Entscheidung und regt mich nicht auf. Aber um die politischen Seiten, die es ja auch im Internet gibt, ist es in dem Artikel gar nicht gegangen. Es wurde ein unpolitischer Autor von unpolitischen Survival-Ratgebern angegriffen und ihm wirtschaftlich geschadet, nur weil er, wie Vizekanzler a.D. Riegler, Agrarrebell Sepp Holzer, Fotokünstler Wolf-Dieter Unterweger und hunderte andere, Bücher auch im Stocker Verlag veröffentlicht hat."

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Auch die deutsche Justiz lebt in einer Parallelwelt drucken

Selbes Bild in Deutschland wie in Österreich: Während die Zahl der Gewaltdelikte in vielen Bereichen explodiert, kümmert sich der Justizapparat ausschließlich um Meinungsdelikte. Die DDR-Bürgerrechtlerin und CDU-Dissidentin Vera Lengsfeld prangert in ihrem Blog die Weltfremdheit der deutschen Justiz an. Dass Linksextremisten zwei Tage lang die Berliner Schnellbahn lahmlegen oder tagelang auf offener Straße randalieren, scheint niemanden mehr zu jucken. Stattdessen inszeniert man medienöffentlich Hausdurchsuchungen bei sogenannten Hasspostern. Während die bereits aktiven Radikalen ungeschoren bleiben, sorgt man sich um die mögliche Radikalisierung Einzelner.

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Notstandshilfe-Bezieher haben oft Vermögen drucken

Nicht nur die Ausgaben für die Mindestsicherung, sondern auch für die Notstandshilfe sind zuletzt gestiegen. Daten des AMS deuten darauf hin, dass Notstandshilfe-Bezieher oft Vermögen haben: Über 80 Prozent der Notstandshilfe-Bezieher verzichten auf die Aufstockung auf die höhere Mindestsicherung. Sie fürchten offensichtlich die Offenlegung ihres Vermögens und die Verwertung ihrer Ersparnisse. Das Sozialministerium schätzt, dass wegen der strengeren Regeln bei der Mindestsicherung rund die Hälfte der Haushalte mit Notstandshilfe keine Mindestsicherung erhalten würde. Das Finanzministerium sieht ein Einsparungspotenzial von einer Millarde Euro. Trotzdem wird  die Notstandshilfe von den Behörden auch nach 12 Monaten regelmäßig verlängert.

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Kaum noch saurer Regen – Stephansdom-Dach muss gerodet werden drucken

Weil die Luft immer sauberer wird, gibt es kaum noch "sauren Regen". Moos, Farne und sogar kleine Bäume sprießen deshalb auf dem Dach des Wiener Stephansdoms. 

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Anwalt zeigt Absurdität des Asylsystems auf – und wird abgestraft drucken

Ein oberösterreichischer Anwalt hatte sich nicht nur geweigert, für einen besachwalteten Ausländer (erneut) einen chancenlosen Asylantrag zu stellen. Er erdreistete sich darüber hinaus auch noch, dem Pflegschaftsgericht zu erklären, dass ein solcher Antrag juristisch unrealistisch sei, und er als Sachwalter nicht zu Frondiensten verpflichtet werden könne, die letztlich die Verwaltung lahmlegen und Steuergeld verschwenden. Konsequenz: Die oberösterreichische Anwaltskammer verurteilte den Kollegen nach diesen Aussagen wegen "Beeinträchtigung von Ehre und Ansehen des Standes" zu 3500 Euro Geldbuße.

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Das Versagen der Regierungen angesichts des Terrors drucken

Ein spannender Vergleich zwischen dem harten Durchgreifen der einstigen deutschen Regierung gegen den RAF-Terror und dem heutigen Versagen gegenüber dem islamistischen Terror.

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Migration wird Italien radikal verändern drucken

Der amerikanische Think-Tank "Gatestone Institute" analysiert die dramatischen Auswirkungen des "demographischen Erdbebens" auf das alternde Italien. Der Originalbeitrag ist in der italienischen Tageszeitung "Il Foglio" erschienen.

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Schüler schwänzt Moscheebesuch – Eltern kommen vor Gericht drucken

Dass die Behörden schärfer gegen das Schulschwänzen vorgehen, hat man sich lange gewünscht. Dass es jetzt plötzlich möglich ist, dass sogar der Staatsanwalt ausrückt, ist aber offenbar nur einer seltenen Ausnahmesituation geschuldet: Atheistische Eltern haben die Integration in die künftige Mehrheitsgesellschaft verweigert und ihrem Kind einen Moscheebesuch untersagt.

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Mittelmeer: Spanien zeigt, wie es geht drucken

Trotz der nur 14 km breiten Straße von Gibraltar, trotz der exponierten Lage der Enklaven Ceute und Melilla und trotz der vor der afrikanischen Küste liegenden Kanarischen Inseln ist es Spanien gelungen, die Anzahl der illegalen Migranten auf rund drei Prozent der früheren Werte zu drosseln. Premier Manuel Rajoy hat seinen europäischen Amtskollegen das Erfolgsgeheimnis verraten. Jetzt bräuchte es nur noch den politischen Willen, die Migration auch tatsächlich zu stoppen.

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Generalstabschef: Kontrolle der Mittelmeerroute militärisch machbar drucken

Der Generalstabschef im SPÖ-geführten Verteidigungsministerium, Othmar Commenda, stellt sich in der Vollholler-Debatte gegen Bundeskanzler Christian Kern: "Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren - und die illegale Migration einzuschränken."

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Der Erfinder des Kapitalismus und die Ethik drucken

Adam Smith war gerade deshalb für den liberalen Kapitalismus, weil er ein überaus ethisch orientierter Mensch war.

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Margareten: Gerade noch 3 deutschsprachige Kinder pro Klasse drucken

Was statt des vermurksten Schulautonomiepaketes wirklich dringend wäre: Gerhard Riegler, Chef der "Österreichischen Professoren Union", hat die Nationalratsabgeordneten über den rasant steigenden Anteil von Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache informiert. 

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Europäer mehrheitlich für Stopp von muslimischer Zuwanderung drucken

Die renommierte britische Denkfabrik Chatham House hat heute eine repräsentative Studie zur Zukunft der Europäischen Union publiziert. Darin zeigt sich, dass die Bürger von zehn EU-Staaten, darunter Österreich, mehrheitlich für einen Stopp der Zuwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern sind. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka-Verbot.

Die überaus spannende Studie fragte aber auch Haltungen in Bezug auf den Bail-Out verschuldeter Mitgliedstaaten, die größten (Miss-)Erfolge und Bedrohungen der EU, die Zustimmung zu "Vereinigten Staaten von Europa" oder die Ansteckungsgefahr durch den Brexit ab.  

Die Studienergebnisse kann man hier herunterladen: http://www.erstestiftung.org/wp-content/uploads/2017/06/CHATHAM-HOUSE-Europa-ziehen-wir-noch-an-einem-Strang.pdf

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Asylanten-Urlaub dort, von wo man "geflüchtet" ist drucken

Ein weiteres Zeichen, wie sehr das von der Justiz so freigiebig gewährte Asyl missbraucht wird: Immer öfter fahren Asylanten auf Urlaub in ihre alte Heimat, aus der sie angeblich "flüchten" mussten.

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Sparer sollen noch mehr bluten drucken

Statt dass die Zinsen erhöht werden, sollen die Sparer noch mehr und länger Verluste erleiden.

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Der "Vollholler" von Herrn Doskozil drucken

Vor drei Monaten hat sich SPÖ-Verteidigungsminister Doskozil in einem "Kurier"-Interview explizit für die Schließung der Mittelmeerroute eingesetzt. Das ist aber für seinen Parteichef Christian Kern ein "Vollholler" - ganz offensichtlich, weil sich Kern giftet, dass ÖVP-Chef Kurz auch mit dieser schon seit längerem erhobenen Forderung einen richtigen und populären Akzent gesetzt hat.

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Wie den Familien zu helfen wäre drucken

Interessante Vorschläge, was sozialpolitisch wirklich zu tun wäre.

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Als die Muslimbrüder das Kopftuch erfanden drucken

Der einstige ägyptische Staatspräsident Nasser im O-Ton zu Zeiten, da die Muslimbrüder begannen, den Kopftuchzwang zu fordern: "... obwohl sie nicht einmal die eigene Tochter dazu bringen können , ein Kopftuch zu tragen – verlangen sie von mir, dass ich zehn Millionen Frauen dazu bringe ..."

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"Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus" drucken

Ein sensationelles Interview (bis auf die zum Teil dümmlichen Fragen) mit einem libanesisch-deutschen Regisseur, das bis zur letzten Zeile lesenswert ist. Der Mann zerstört mit seiner Insider-Sachkenntnis gleich eine ganze Reihe naiv-gutmenschlicher Illusionen über die nach Europa gekommenen Moslems.

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