Wie lange noch Konflikte in der ehemaligen Sowjetunion?

Lassen sie uns einmal den Versuch unternehmen, die Krise in der Ukraine abstrakt und rational unter Außerachtlassung aller Gefühle und Ideologien zu analysieren:

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Die Bischöfe und die Homosexuellen

In der Karwoche lese ich in der „Kathpress“ eine Äußerung des Bischofs Manfred Scheuer zum Recht von Homosexuellen auf Adoption. Ich werde daraus nicht klug. Was soll das heißen: „Die Argumentation ist derzeit so, dass das Kind ein Anrecht auf einen leiblichen Vater und eine leibliche Mutter hat“? 

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Die Muslimbrüder und Österreich drucken

Im Juni 2012 wurde Ayman Ali zum Vizepräsidenten der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) ernannt. Das ist die Dachorganisation der Muslimbruderschaft in Europa. Gleichzeitig machte der damalige ägyptische Muslimbruder-Präsident Mursi ihn zu seinem Sprecher.

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Fakten helfen drucken

Fast jede Woche rufen Menschen bei der aktion leben an und fragen, wie viele Schwangerschaftsabbrüche es in Österreich gibt. Unsere Antwort ruft regelmäßig Staunen hervor. Sie lautet: Wir wissen es nicht! Wir kennen keine absoluten Zahlen und keine Details. Es gibt keine Statistik und keine Erforschung der Motive, die zu Schwangerschaftsabbrüchen führen.

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Triumph der politischen Korrektheit drucken

Andreas Mölzer ist Geschichte. Zumindest in seiner Funktion als Abgeordneter der Freiheitlichen im Europaparlament. Mitleidsadressen sind unangebracht. Als lang gedienter Funktionär einer außerhalb des sozialdemokratischen Hauptstroms stehenden politischen Gruppierung weiß er, dass er unter argwöhnischer Dauerbeobachtung steht.

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Libertas praestantissimum – Die Freiheit ist das Vorzüglichste drucken

In einer Zeit rapiden Verschwindens persönlicher, politischer und ökonomischer Freiheit weltweit – auch und gerade im „Westen“ – wird vielleicht mancher geistig erwachter Zeitgenosse mit den Altvorderen, die uns dieses Desaster eingebrockt haben, zu hadern beginnen. Er wird sich die Frage stellen, ob das „normal“ ist, dass man heutzutage mehr und mehr Gesslerhüte grüßen und Paganisierung und zivilisatorischen Rückschritt, Islamisierung und Genderwahn gut finden muss. Er wird auch fragen, wieso heute ein Nationalstaat mehr und mehr darauf verzichten muss, legitime Eigeninteressen zu formulieren, ja, sich überhaupt als Staat und Nation zu behaupten.

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Europa auf der Verliererstraße? drucken

Was ist wirklich Gift für Europas Wirtschaft? Was hat die letzte große Krise entstehen lassen? Und wie kann sie bewältigt werden?

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Erosion in Italien und Fliehkräfte in EUropa

Das Veneto und die Lombardei wollen los von Rom. In der italienischen Hauptstadt stehen indes die Zeichen auf mehr Zentralisierung. Derweil muss in Bozen die mit Matteo Renzis Linkspartei regierende SVP um jene „Schutzklausel“ für Südtirol bangen, die ihr der politische Jungstar an der Spitze der italienischen Regierung zugesagt hat.

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Danke Akif Pirinçci!

„Deutschland von Sinnen“ hat in der deutschen Medienlandschaft eingeschlagen wie eine Bombe. Und das macht Spaß. Richtig Spaß. Zu sehen, wie die selbstverliebten Herrscher über die veröffentlichte Meinung nach Luft schnappen, verbal um sich schlagen und so überreagieren, dass es nur noch lächerlich ist, das ist ganz großes Kino.

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Startschwierigkeiten für Neue Mittelschule

Als Leiterin einer Wiener AHS erscheint es mir notwendig, den Eindruck, den Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek von der AHS gewonnen hat, zurechtzurücken. Dass die Neue Mittelschule (NMS) große Anlaufschwierigkeiten hat, musste Heinisch-Hosek in Klagenfurt eingestehen. Die Ursachen sind für sie klar: Lehrer unterrichten noch immer nur, um Wissen zu vermitteln.

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Ein Hochhaus soll Urbanität vorspiegeln

Es dürfte noch immer zu wenig bekannt sein, welche Bewandtnis es mit dem Bauprojekt Eislaufverein hat, zu betrachten unter www.dasbesondereprojekt.at. Spricht der Anblick dieses Ausbunds an Phantasielosigkeit und Großmannssucht à la Ceauscescu bereits für sich, so geht daraus noch nicht die volle Wucht des geplanten Wohnturms hervor. Er nimmt sich auf dem angefügten Foto aus der Vogelperspektive noch relativ dezent aus, mit seinen 73 Metern Höhe würde er aber, dreist bis zur Schmerzhaftigkeit, alle umliegenden Gebäude gewaltig überragen, sollte er denn wirklich gebaut werden.

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Generell ein Sternenhimmel

So, jetzt gibt es in Österreich auch noch eine „Ein-Stern"-Generalin. Endlich! Zu den 208 bisherigen Generälen.

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Wofür der Kapitalismus nichts kann

Die politische Klasse hat es, Hand in Hand mit den ihr treu verbundenen Lohnschreibern der Massenmedien und den Intellektuellen, geschafft, faktisch alles Böse auf dieser Welt dem Kapitalismus anzulasten. Wie schon anno 1929 ist es ihr beispielsweise in unseren Tagen neuerlich geglückt, die nahezu ausschließlich auf ihrer Seite liegende Schuld an der 2008 ausgebrochenen Wirtschafts- Schulden- und Finanzkrise dem freien Markt und dessen Protagonisten zuzuschieben. Haltet den Dieb! Den „Primat der Politik über die Wirtschaft wiederherzustellen“, wie allenthalben gefordert, heißt folgerichtig, den Bock zum Gärtner zu machen.

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Asylant und Moslem zerstört christliche Kirchenskulpturen

Aber nicht so in Radio Wien.
Eine Nachricht an Radio Wien-Chefredakteur Paul Tesarek.

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Die ÖVP und der Konservativismus

„Die ÖVP will raus aus dem konservativen Eck“, titeln die „Salzburger Nachrichten“ in der Ausgabe vom 31. März 2014, und im Untertitel liest man: „Die Volkspartei will liberaler werden, um ihren Absturz zu stoppen“. „Willkommen im 21. Jahrhundert!“ heißt es gleich anschließend rechts oben auf Seite zwei, um mit der rhetorisch gemeinten Frage zu enden: „Ob es heute wohl die Neos gäbe, hätte Spindelegger die ÖVP bereits vor einem Jahr dem 21. Jahrhundert geöffnet?“

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Viktor Orbán – freiheitsliebender Patriot

Die Politik und der Großteil der „liberalen“ Medien, besonders jene in den USA und in Westeuropa, legen hinsichtlich Ungarns eine überaus harsche Gangart an den Tag. Die steht ganz im Gegensatz zur Zurückhaltung, mit der Link(sliberal)e autoritären Regimes wie in Russland, Weißrussland oder Rotchina – pardon der „Volksrepublik China“ – begegnen. Dies war schon zu registrieren, bevor die Magyaren im Frühjahr 2010 die acht Jahre währende Herrschaft von Sozialisten und Liberalen demontierten und „Gottseibeiuns“ Viktor Orbán und sein christlich-nationalkonservatives Parteienbündnis Fidesz-KDNP mit einer parlamentarischen Zweidrittelmehrheit ausstatteten.

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Der Bürgerkrieg in Österreich fordert mehr Tote als der Syrien-Krieg

Die Ärztekammer schätzt die Zahl der Abtreibungen in Österreich auf 84.000 jährlich. In drei Jahren sind dies 252.000 durch Abtreibung getötete Menschen. Rund 100.000 mehr als die etwa 150.000, die im syrischen Bürgerkrieg nach drei Jahren zu beklagen sind. Doch kaum jemanden in Österreich scheint dies zu stören.

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Um Gottes willen – der hat Neger gesagt!!!

Österreich ist eine Insel der Seligen. Das wird an den Themen deutlich, welche die Medien beschäftigen. Krimkrise? Hypo-Desaster? Explodierende Staatsschulden? Alles halb so wild. Die veröffentlichte Meinung hat jede Menge freie Kapazitäten, sich mit wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen. Zum Beispiel mit der mäßig intelligenten Aussage eines der üblichen Verdächtigen – nämlich des Burschenschafters Andreas Mölzer von der FPÖ.

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Die Pädagogische Hochschule Tirol und ihre wahren Probleme

Unbarmherzig überboten sich die Medien in einer skandalisierenden Berichterstattung über die Führungsspitze der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT). Dem Rektor Markus Juranek wird Misswirtschaft vorgeworfen und mit 10. März hat das Bildungsministerium seine Befugnisse „aufgrund der budgetären und wirtschaftlichen Situation an der Pädagogischen Hochschule“ eingeschränkt und eine dienstrechtliche Verwarnung ausgesprochen. Die Vizerektorin für Studienangelegenheiten, Andrea Gandler-Pernlochner, hat wiederum an der eigenen Hochschule die Ausbildung zur Volksschullehrerin wieder aufgenommen. Sie ist damit in der Person der Vizerektorin gleichzeitig die Vorgesetzte ihrer eigenen Dozenten, bei denen sie als Lehramtsstudentin Prüfungen ablegen muss.

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Die Linke und die Kinder

Linksaußen-Kabarettist Volker Pispers sieht bei der Verleihung des deutschen Kleinkunstpreises 2014 viel sagend in die Fernsehkamera: „Irgendwas muss der Edathy doch falsch gemacht haben. Kann es sein, dass er als Vorsitzender des  NSU-Ausschusses ein paar BKA-Beamten zu heftig auf die Füße getreten ist?“ Die Grün- und Linkswähler im Publikum nicken zustimmend und applaudieren. Pispers deutet an, was in linken Kreisen viele denken.

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Buchbesprechung: Die Kritiker der Österreichischen Schule

Anders als der Titel verheißt, liegt hier keine umfassende Auseinandersetzung mit den historischen und rezenten Ideen der „Österreichischen Schule“ (ÖS) vor. Die beiden Autoren haben vielmehr einen einzigen, wichtigen Baustein in der Arbeit eines einzelnen Vertreters dieser Schule auserkoren, um darauf ihren Generalangriff auf die Ideen der „Austrians“ zu gründen, der nicht ohne Bosheit und Häme vorgetragen wird.

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Wem nützt das Binnen-I?

Lange hat es gedauert, bis endlich jemand den Mut hatte, den Zwangsgender-Sprachvergewaltigern einen Riegel vorzuschieben. Und es ist nicht einmal eine militante Väterinitiative oder eine FPÖ-Vorfeldorganisation – nein: Es ist das gute, alte „Österreichische Normungsinstitut“, das in seiner neuesten Sprachnormfassung für das „Erstellen und Gestalten von Schriftstücken in Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und im privaten Bereich“ einen generellen Verzicht auf Binnen-I & Co vorschlägt.

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Buchbesprechung: Warum ich kein Christ bin

Zu der Art von kirchen- und religionsfeindlichen Büchern, deren Autoren mit geradezu heiligem Furor ihren Antiklerikalismus oder Atheismus zelebrieren, zählt dieses Werk des deutschen Philosophen und Historikers Kurt Flasch eindeutig nicht. Hier schreibt ein vorsichtig abwägender, weiser alter Mann, einst selbst ein Christ, der sich mit den zentralen Glaubensinhalten der christlichen Religion mit großer Sachkenntnis und spürbarem Wohlwollen – allerdings nicht frei von feiner Ironie – auseinandersetzt.

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Schmierer, Kunst und Krebs

Bei Polizei wie Geschädigten galt er als Landplage: Jener Wandbeschmierer, der in den letzten zwölf Monaten unzählige Male „Puber“ auf Wiener Fassaden, Türen, Scheiben oder Tafeln gesprüht hat. Nun ging er den Fahndern endlich ins Netz. Ein „anonymer Hinweis“ habe in jene Wohngemeinschaft im 15. Bezirk geführt, wo der 29-jährige Schweizer brasilianischer Abstammung ohne Meldezettel lebte.

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Salafismus in Österreich

Wie in allen europäischen Ländern hat sich auch in Österreich der Salafismus als Oberbegriff für ein breites Spektrum indigen entstandener gewaltloser und gewaltsamer reformistischer Gruppierungen als derzeit dynamischste islamistische Bewegung mit lebenspraktischer Orientierung ausgebreitet. Diese zieht die in ihren extremistisch-militanten Ausprägungen insbesondere Kinder und Jugendliche an, womit sich auch eine junge aktionsorientierte gegen die österreichische Gesellschaft gerichtete gewaltaffine Jugend- und Subkultur etablieren konnte.

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Brustkrebs-Früherkennung heute

Seit Jänner 2014 werden Frauen zentral durch ein persönliches Einladungsschreiben zur Mammographie geladen; und zwar vom 45. bis zum 69. Lebensjahr. Auf Wunsch kann man zwischen 40 und 45 sowie zwischen 70 und 75 mit einem Anruf an der Hotline der Sozialversicherung in dieses System optieren.

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Radio Moskau lässt grüßen

In der Zeit im Bild wurden die Aktionen Russlands auf der Krim mit dem Eingreifen der NATO-Truppen gegen Serbien im Kosovo-Krieg verglichen.

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Der Ostexperte

Die Geschäfte Raiffeisens in Osteuropa werden zunehmend zum Drama. Ein wenig seltsam, dass man sich da von jenem Mann beraten lässt, der diesen Akzent auf Russland und die Ukraine verursacht hat.

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Politik und Bankenpleite

In Österreich hat man es immer verstanden, die geographische Lage des Landes und seine seit der Zeit der Donaumonarchie bestehenden, besonderen Beziehungen zu vielen Staaten des ehemaligen Ostblocks ins Verdienen zu bringen. Österreichische Direktinvestitionen machen einen nicht geringen Anteil des westlichen Engagements in den Reformstaaten aus. Die Präsenz einiger österreichischer Bankinstitute ist beachtlich – sei es infolge der Übernahme lokaler Institute oder durch die grenzüberschreitende Ausdehnung eigener Organisationen.

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Was passiert, wenn das Russengas ausbleibt

Die Krimkrise weckt alte Befürchtungen, was die Gasversorgung Europas betrifft. Russlands Gazprom ist Hauptversorger der EU bei Gas. Rund 30 Prozent werden über das ukrainische Pipelinesystem geliefert. Die Ukraine kann aber ihre eigene Gasrechnung in Höhe von derzeit 1,4 Mrd. Euro nicht bezahlen, weshalb Gazprom droht, kein Gas mehr an die Ukraine zu liefern.  Für den Gastransit nach Europa könnten damit aber, wie bereits bei der Gaskrise 2009, Probleme entstehen, da die Ukraine der Versuchung, Gas für den Eigenbedarf abzuzweigen erliegen könnte. 2009 gab es die Gasproblematik im tiefen Winter, jetzt ist Frühling, der Gasbedarf weit geringer, außerdem verfügt die Ukraine auch über umfangreiche Gasspeicher (30 Mrd. cbm).

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