Gute Hetze, konstruktiver Hass drucken

Twitter, Facebook und Internetforen quellen über vor Hass, Hetze, Rassismus und Menschenverachtung. Das liest und hört man derzeit auf allen wichtigen medialen Kanälen. Die stets besorgten Politiker, Medienleute, Linksintellektuellen und Vertreter der ominösen Zivilgesellschaft fordern deshalb vehement, dass der Staat endlich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mittel durchgreift. Dass er vorgeht gegen Hate-Speech, Hasspostings, Verhetzung, Islamophobie und Rechtspopulismus. Dass er das Krebsgeschwür der ohnehin überbewerteten Meinungs- und Pressefreiheit endlich beseitigt. Schließlich gilt bei den Hütern der politischen Korrektheit: Alle dürfen unserer Meinung sein.

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Als Vater: Schluss mit der Paternalisierung drucken

Mein Gott, wie oft habe ich mich schon über die absurde 10-Stunden-Beschränkung geärgert. Jetzt gibt es wieder einmal einen Anlauf, die tägliche Höchstarbeitszeit anzuheben. Dass der Katholische Familienverband dagegen ankämpft, finde ich absurd.

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Arbeitszeit- und Lohndiktate - Planwirtschaft im Neoliberalismus? drucken

Nach Ansicht von Gewerkschaftern und Globalisierungskritikern leben wir in einer Welt, in der eiskalte Neoliberale und gierige Plutokraten die werktätigen Massen nach Gutdünken ausbeuten dürfen. Da Unternehmer ausschließlich an der Maximierung ihrer Profite interessiert wären und ihnen das Los ihrer Lohnsklaven völlig gleichgültig sei, bedürfe es des hilfreich lenkenden Eingriffs des Staates, um das Schlimmste zu verhindern.

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Der grüne Engel drucken

Der Bundespräsident, der alle Österreicher vertreten will, teilt die EU-Bedenken von über 60% seiner Bürger nicht. Statt dessen singt er Arien außerhalb des Volkschores.

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22 Tschetschenen auf der Donauinsel drucken

Die armen Asylsuchenden schlendern mit Maschinenpistole, einer Pistole obendrein und samt Munition gemütlich auf der Donauinsel. Dort werden sie von der Polizei erwischt und sofort zum Verhör gebracht. Haben eben die Einbruchswerkzeuge mitgebracht. Dem folgt die „grüngerechte Strafe“: freier Fuß.

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Unruhen in den Banlieues drucken

Die Situation in Frankreichs Hauptstadt wird zunehmend kritisch: Die extreme Linke und die Moslems der Banlieues arbeiten bei den Unruhen in Bobigny eng im Kampf gegen die Polizei zusammen. Die Medien verschweigen das Ausmaß der Proteste, die Regierung will sie einfach aussitzen. Inzwischen werden Stimmen laut, dass nur mehr die Streitkräfte die Lage unter Kontrolle bringen könnten. 

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Staatspornographie drucken

Die ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ hat ein Satirevideo unter dem Titel „Austria Second“ veröffentlicht, das sich als Teil des weltweiten Satireprojekts “Who wants to be second” über Donald Trumps Slogan „America First“ lustig macht. Leser, die das Video nicht kennen, mögen es sich ansehen, damit die folgenden Ausführungen nachvollziehbar sind.

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Plädoyer für den Rechtsstaat und für die Marktwirtschaft drucken

Politikverdrossenheit und Politikverachtung nehmen zu. Wir erleben eine Krise der supranationalen Institutionen und des Staates. Allgegenwärtige EU- und Staatspräsenz sowie EU- und Staatsgläubigkeit sind gekoppelt mit einem routinemäßigen Bruch des supranationalen und des nationalen Rechts, mit einem Verzicht auf Hoheitsrechte bzw. auf eine Kontrolle des Staatsgebietes und der Menschen im Staatsgebiet sowie mit gesetzwidrigem Handeln der Verantwortlichen, die ihre Verantwortungslosigkeit verniedlichen und nicht über die Folgen der Regelverstöße reflektieren wollen.

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Jugend ohne Werte - hat Österreich noch eine Zukunft? drucken

Die Eigenheit jeglicher Gesellschaft wurzelt auf der generationsübergreifenden Weitergabe ihrer Kultur und Traditionen an die Nachkommen, also der Wertevermittlung an die Kinder. Wird dieses Kontinuum unterbrochen, erlischt letztendlich die Persönlichkeit einer Nation. Während es den Vorfahren gelungen war, diese Grundsätze auch über schwerste Krisen zu bewahren und weiterzugeben, so befindet sich unsere Gesellschaft seit den späten Sechzigerjahren in einem stetigen Auflösungsprozess.

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Sind manche Medien parteilicher als die Parteien? drucken

Seit dem Verkauf etlicher österreichischen Medien an das Ausland, vor allem an deutsche Firmen, hat sich seit Ende der achtziger Jahre die Medienlandschaft grundlegend umorientiert: mehr Gewinn auf Kosten der Qualität. Die Subventionen durch das Bundeskanzleramt und die parteipolitisch vergebenen Inserate haben die Abhängigkeit in vermehrtem Maß gesteigert.

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Ein Hochhaus als "Zukunftsentwicklung" drucken

Ausnahmsweise ein Briefwechsel als Gastkommentar: Zwischen einer gegen den Hochhausbau neben dem Konzerthaus kämpfenden Wiener Bürgerin und dem Wiener ÖVP-Obmann. Die Texte sprechen für sich.

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Wohlstand durch antimarktwirtschaftliche Bildung drucken

Es gibt unter den Lehrbuchautoren und Lehrern aller Unterrichtsfächer immer mehr Ideologen, Parteisoldaten, Gesinnungsethiker und Tugendwächter. Sie alle ersehnen einen „neuen Menschen“ für eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, haben stets gute Absichten, moralisieren und propagieren mehr Wohlstand durch eine antimarktwirtschaftliche Bildung.

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Heumarkt – nächste Runde drucken

Die unendliche Geschichte des Bauprojekts Intercontinental/Eislaufverein/Heumarkt (in letzter Zeit kurz „Heumarkt“ genannt) ist in ein neues Stadium getreten. Die Unesco verlangte bis Anfang Februar eine überarbeitete Version des Projekts, welches mit den Kriterien für den Weltkulturerbestatus von Wien bisher nicht kompatibel war und das in der nur unwesentlich redimensionierten Form ebenfalls nicht ist.

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Die politische Rechte im Abseits drucken

Was ist „rechts“? – Jedenfalls nicht das, was Mainstream-Medien und diverse „Politikwissenschaftler“ als solches bezeichnen.

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Trump und das Ende der Neosozialisten drucken

Was hat er heute wieder angestellt? Die europäische Massenhysterie will nicht abflauen. Noch immer hyperventilieren linke Politiker, Journalisten, Intellektuelle und Künstler, wenn sie nur an ihren politischen Alptraum, an Donald Trump denken. Jeden Tag präsentieren sie uns eine neue noch schlimmere, eine noch schrillere Aktion vom sexistischen Prolo-Schwachkopf aus dem Weißen Haus. Jedes Wort, jedes Dekret, jede Tat, eine Beleidigung für die empfindsame Gutmenschenseele.

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Demoverbote sind brandgefährlich drucken

Wie kann man nur versuchen Demonstrationen einzuschränken?

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Der Anschlag der Gemeinde Wien auf das einmalige Ensemble am Steinhof drucken

Es gibt sakrosankte Orte, wie die ehemalige Landes-, Heil- und Pflegeanstalt für Geistes- und Nervenkranke „Am Steinhof“ – heute unter Otto-Wagner-Spital (OWS) bekannt – welche ihrer Bestimmung nicht beraubt werden dürfen. Die in sich geschlossene Harmonie der Architekten Carlo von Boog (1854-1905), aus dessen „Beamtenentwurf “ der „Künstlerentwurf“ Otto Wagners (1841-1918) und somit dessen Hauptwerk entstand, war als „Für die Ärmsten das Schönste“ gedacht.

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Was man sieht und was man nicht sieht drucken

Die Regierung hat es gerade noch einmal geschafft Neuwahlen abzuwenden. Sie bleibt uns also erhalten. Was für ein Glück wir doch haben. Tage- und nächtelang haben die Großkoalitionäre verhandelt, um am Ende das Produkt eines kümmerlichen Minimalkonsenses als großartige Leistung zu präsentieren.

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Zwischen allen Stühlen drucken

Eigentlich müssten alle Berufs-Politiker Kern ziemlich dankbar sein, denn er führt gerade vor, wie schwer das Geschäft tatsächlich ist. Und dass ein Quereinsteiger praktisch in jede Falle tappt, die es gibt. Kerns Jahre als Pressesprecher und Büroleiter im SPÖ Parlamentsklub liegen wohl schon zu lange zurück, um daraus noch Knowhow über die Jahre herüber gerettet zu haben.

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Unser neues Vorbild drucken

Ein neuer, in allen Farben schillernder Bundespräsident.

Heimat ist kein NS-Wort mehr. Jäger sind keine Mörder mehr. Schützenwaffen werden nicht mehr nur mit zwei spitzen Fingern berührt. Kaisermobiliar macht auch was her. Und den Opernball der Bourgeoise nehmen wir auch noch mit…

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Wo sind die Intellektuellen geblieben? drucken

In einer immer mehr durch Social Media geprägten Welt dominieren immer stärker diejenigen den öffentlichen Meinungsbildungsprozess, die am lautesten auf sich aufmerksam machen. Dabei stellt sich die Frage, wo freimütige und engagierte Denker überhaupt noch gesamtgesellschaftlich relevante Debatten auslösen können und inwiefern diese in einer Talkshow-geprägten Welt ihren Stellenwert haben. Warum verlieren die sogenannten Intellektuellen zunehmend an Bedeutung in unserer immer komplexer und vielschichtiger werdenden Welt?

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Warum wir aus der Kirche ausgetreten sind drucken

Der Entschluss, im vergangenen August aus der Katholischen Kirche auszutreten, reifte in uns erst in den letzten Monaten, und zwar unter anderem mit dem Massenansturm an Migranten. Die Skandale der letzten Jahre und Jahrzehnte, z.B. mit den traurigen Pädophilen-Vorfällen waren nie Anlass für einen Austritt. Menschen machen Fehler und wir wissen ja aus 1. Pt 5,8: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.“

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Rote Ökonomie: Planwirtschaft a la Kanzler Kern drucken

Einige werden sich des einst anlässlich einer Wahlkampagne von Bill Clinton geäußerten Spruchs „It´s the economy, stupid!“ entsinnen. Natürlich ist Wirtschaft beileibe nicht alles. Wahr ist indes, dass ohne eine funktionierende Wirtschaft alles nichts ist. Der allgemeine Wohlstand beruht auf funktionalen Wirtschaftsstrukturen. Wirtschaftspolitik ist daher von größter Bedeutung.

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Babysitten schwer gemacht - der österreichische Weg zur angekündigten Entbürokratisierung drucken

In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit und kränkelndem Wirtschaftswachstum werden die Medien nicht müde, Tag für Tag großspurige Ankündigungen unserer Politiker unter das Volk zu bringen. In der Tat täte es diesem Land gut, wenn endlich etwas weiterginge, wenn nach Jahrzehnten des Stillstands längst notwendige Reformen angegangen würden. Abbau von Bürokratie oder Entfesselung der Wirtschaft sind dabei wichtige Stichwörter. Umso erstaunlicher ist, mit welchen Themen sich unsere Volksvertreter dann in der Realität immer wieder herumschlagen.

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Populismus - das neue Unwort drucken

In der medialen Betrachtung wurde der Begriff Populismus im letzten Jahr sehr breit getreten. Er wurde in politischen Diskussionen oftmals als Totschlagsargument und zur Verunglimpfung anders als der linke Mainstream Denkender eingesetzt. Somit ist in der veröffentlichten Wahrnehmung automatisch der Eindruck eines negativen Begriffs entstanden. Was aber nicht der Wahrheit entspricht. 

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Schafft den Sozialstaat ab! drucken

Der Sozialstaat ist der größte Trickbetrug der Welt. Zuerst nimmt der Staat klammheimlich den Menschen das Geld weg und dann gibt er ihnen einen kleinen Teil davon, unter großem Getöse, wieder zurück. Dieses Zitat vom amerikanischen Ökonom Thomas Sowell trifft den Nagel auf den Kopf. Tatsächlich spricht mittlerweile mehr gegen den Sozialstaat, als für ihn.

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Alle Jahre wieder: Oxfam beklagt zunehmende Ungleichheit drucken

Pünktlich zum Beginn des Davoser Weltwirtschaftsforums präsentiert die international bestens vernetzte NGO Oxfam eine Studie, die zeigt, dass ganze acht Personen auf dieser Welt ein ebenso großes Vermögen angehäuft haben, wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Die immer stärkere Konzentration der Vermögen in immer wenigen Händen sei ebenso empörend, wie die immer weitere Spreizung der Verteilung materiellen Wohlstands. Aus der Feststellung der ungleichen Verteilung von Reichtum wird postwendend der messerscharfe Schluss gezogen, dass es nur einer drastischen Verstärkung staatlicher Umverteilungsmaßnahmen bedürfe, um diesem Planeten zu „mehr Gerechtigkeit“ zu verhelfen und das Elend endgültig aus der Welt zu schaffen. Der Begriff Gerechtigkeit bedeutet für die Studienautoren dasselbe wie für jeden Sozialisten: ein Synonym für Gleichheit. Dass in der Vergangenheit noch jeder Versuch zur hoheitlich erzwungenen Verringerung der Ungleichheit am Ende zur annähernd gleichen Verteilung des Elends geführt hat, wird geflissentlich verschwiegen.

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Luther, Mohammed und die Zerstörung des Christentums drucken

Angesichts des mehr oder weniger intensiv gefeierten Luther-Jahrs 2017 sei hier eine kritische Wortmeldung am Platz. Der Ausgangspunkt dafür ist das für unsere Zeit sinnbildliche Drama, das sich am 31.10. des Vorjahres im mittelfränkischen Altdorf abspielte. Dieses soll als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen zur derzeitigen Islamisierung ehemals christlicher Länder dienen.

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Es geht gar nicht ums Kopftuch drucken

Als Liberaler sehe ich die Kopftuchgeschichte gelassen. Wie sich Frauen kleiden, soll in erster Linie eine Frage der Selbstbestimmung sein. Und die Möglichkeit zur Selbstbestimmung erfordert Freiheit und Toleranz.

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Islam, Kriminalität und Geisteskrankheit drucken

Zahlreiche spektakuläre Fälle werfen einige klärungsbedürftige Grundsatzfragen auf.

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