Dann werden sie es mit Gewalt einfordern

Erst wenn sich häufende Berichte in sozialen Medien nicht mehr vertuschen lassen, eröffnet uns die steuergeldalimentierte PC-Presse scheibchenweise und zögernd die signifikant zunehmenden sexuellen Übergriffe durch Männer mit Migrationshintergrund.


 

Schluss mit dem Irrsinn – Zurück zur Normalität

Die Irrsinnigkeiten des realen Österreichs.


 

Pöbel gegen Pack - Da bleibt kein Auge trocken

Dem Wiener Kabarettisten Helmut Qualtinger verdanken wir die Figur des „Travnicek“, eines ewig griesgrämigen Misanthropen und Ignoranten. Im Sketch „Travnicek im Urlaub“ gibt er auf die Frage, was ihm denn Spanien sage, zur Antwort: „Offen gestanden nichts. Die Stierkämpf´ – a matte Sache. Simmering-Kapfenberg, des nenn´ I Brutalität.“ Der Satz hat sich zum geflügelten Wort entwickelt. Das Fußballmatch der Vereine Simmering gegen Kapfenberg galt damals als Sinnbild extrem harter Auseinandersetzungen.


 

"Geschwür im Körper der ungarischen Nation" drucken

Man schreibt den 19. Jänner 1946. In dem von sechs Hundertschaften Polizei umstellten Budaörs, einem Budapester Vorort mit deutschem Ortsnamen Wudersch, werden die „Schwaben“ aus den Betten geholt. Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben, bevor sie zum Gemeindeamt getrieben werden, wo man ihre Namen mit Listen vergleicht. Weiter geht's zum Bahnhof. In bereitstehenden Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner die Ortschaft; am 30. Jänner kommen sie in Aalen, 80 Kilometer östlich von Stuttgart, an. Ein zweiter Transport mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar Göppingen. So geht es Schlag auf Schlag: Binnen fünf Wochen sehen sich 6.753 Wuderscher wie Vieh nach Württemberg und Baden verfrachtet.

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Verspektiven 2015/32 drucken

Faymann, heißt’s, g’hört zu politisch Toten;
leben ließen ihn noch seine Roten,
um den Schwarzen und auch sonst zu zeigen,
sie sei’n zu gut für den Obmannreigen…

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Politjustiz in Österreich aus der Sicht eines Betroffenen drucken

Kurz zur Vorgeschichte: In Gföhl, einem kleinen Ort im niederösterreichischen Waldviertel, war die Errichtung eines Missionszentrums des tibetischen Buddhismus geplant, worüber es dort im Jahr 2012 eine heftige Diskussion gab. Als Obmann des Vereins „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht  auf Leben“ habe ich meine Zustimmung gegeben, dass dieser Vereinsname unter ein Flugblatt gesetzt wurde, in welchem über die Glaubensinhalte dieser Richtung des Buddhismus informiert wurde. Als Konsequenz aus einer Volksabstimmung in der Gemeinde kam es nicht zur Errichtung des Missionszentrums (samt Stupa).

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Der Ball, die Demo und die schleichende Zensur drucken

Der folgende Artikel ist am 18. Jänner erstmals auf der Bloggerplattform fischundfleisch.com erschienen. Wer von Fisch und Fleisch noch nichts gehört hat hier ihre Beschreibung: „f+f wurde von deutschen und österreichischen Journalisten ins Leben gerufen, die sich für die Vielfalt von Themen und Meinungen einsetzen. Unsere Basis: Die Meinungsfreiheit sowie die Gleichbehandlung aller Menschen. Jede Meinung, die gesetzlich zugelassen ist, dürft Ihr auf unserer Plattform veröffentlichen.“

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Die "Geplante Elternschaft" und der Handel mit abgetriebenen Kindern drucken

Von der öffentlichen Aufmerksamkeit im deutschen Sprachraum so gut wie unbemerkt brachten im vergangenen Jahr couragierte Aufklärer in den Vereinigten Staaten eine unfaßbare Teufelei ans Licht der Öffentlichkeit. Deren Schockwellen erreichten sogar die bevorstehende Präsidentschaftswahl: Die Nachricht von der Ausschlachtung lebendig abgetriebener Babys und vom kommerziell organisierten Verkauf der Körperteile in großem Maßstab durch die International Planned Parenthood Federation (IPPF) erschüttern die USA und beschäftigen Kongress und Gerichte.

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Der Selbstmord Europas drucken

Weite Teile unseres Kontinents könnten noch in diesem Jahr in Gewalt und Chaos versinken. Mehrere Staaten, darunter Österreich, drohen zu Failed states zu werden. Die rechtsstaatliche Ordnung ist in Gefahr.

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Zurück in der Steuerwüste drucken

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Alsdann: Es gibt ein Land, einen Inselstaat, der flächenmäßig größer ist als Großbritannien aber kleiner als Japan. In ihm leben ganze viereinhalb Millionen Menschen. Das sind gerade einmal 16 Einwohner pro Quadratkilometer (in Deutschland sind es 227, in Österreich 102). Der Großteil der Bevölkerung siedelt in den Städten – eineinhalb Millionen von ihnen in der größten davon.

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"Aussiedlung" war Ausplünderung und Vertreibung drucken

Der ungarische Premier Viktor Orbán hielt vor wenigen Tagen in Wudersch (Budaörs) eine Gedankrede an die Vertreibung der davor in Ungarn lebenden Deutschen. Viele Vertriebene würden sich einmal auch von einem tschechischen Regierungschef eine solche Rede wünschen. (Auch die aus Polen vertriebenen Deutschen haben schon etliche ähnlich klingende Töne hören können.) Die wichtigsten Passagen der Orbán-Rede im Wortlaut:

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Verspektiven 2015/31 drucken

Viel mehr Urlaub, kürz’re Arbeitszeit,
Frühpension statt länger „Arbeisleid“ –
immer schlechter kommt da Österreich
international mit im Vergleich.

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Ohne Disziplin geht es nicht drucken

In der österreichischen Rechtsordnung kommt der Begriff „Strafe“ in vielfachen Zusammenhängen vor: Strafgesetzbuch, Strafverfahren, Strafverteidiger, Strafverifizierung, Strafmandat, Strafsenat, etc. Der Gesetzgeber geht offenbar davon aus, dass Erwachsene nur durch die Androhung von Strafen dazu zu bringen sind, Regeln, Vorschriften und Gesetze einzuhalten.

Ganz anders stellt sich die Situation in österreichischen Schulen dar.

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Die Eliten wollen die Menschen ändern drucken

Die gegenwärtige Migrationswelle ist kein normales Problem, keine normale partielle Krise, die kommt und wieder geht. So einfach ist es heute leider nicht. Diesmal ist es eine multidimensionale Krise. Und nicht nur eine Krise. Diesmal ist es der Krieg der europäischen politischen, intellektuellen, und medialen Eliten mit der Mehrheit der europäischen Bevölkerung um die Zukunft Europas, um die Erhaltung der europäischen Kultur, der Zivilisation, des Lebensstils und der Religion.

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Oxfam und die Zahlenspiele drucken

„62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt“, behauptet in dieser Woche die Lobbygruppe Oxfam und macht damit breite Schlagzeilen. Das Vermögen dieser 62 habe in den vergangenen fünf Jahren um eine halbe Billion zugenommen, wohingegen das Vermögen der ärmsten Hälfte der Weltbevölkerung um eine Billion US-Dollar geschrumpft sei. Das hört sich an wie „linke Tasche, rechte Tasche“, so eine Art Nullsummenspiel. Aber haben sich die Reichen wirklich auf Kosten der Armen gütlich getan?

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Der ORF und die "Schönheit" des Islam drucken

Manche Menschen setzen sich der Gehirnwäsche des ORF in der Sendung: „Erfüllte Zeit“ am Morgen von Sonn- und Feiertagen aus. Sei es, weil ihnen hier eine Art von breitgewalztem „Ethik-Unterricht“ einer Eintopf-Religion vorgesetzt wird, in der sich Zutaten aller Religionen finden, oder weil er gebannt verfolgt, so wie ich, wie die eigene christkatholische Religion wie ein morscher Turm in Etappen gesprengt wird. Ähnlich wie es jüngst dem Kraftwerksturm in Voitsberg ergangen ist. Der Zuhörer staunt entsetzt, wie perfide der ORF die früher in Österreich tatsächlich katholische, allumfassende Religion zerstört, der 95 Prozent der Bevölkerung angehörten.

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Verspektiven 2015/30 drucken

Natürlich ist es wirtschaftlich ein Ideal
(auch wenn vielleicht nicht ganz so gut für die Moral),
zu leisten, zu erzeugen etwas sehr gescheit
mit einem Aufwandminimum an Arbeitszeit.

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Und sie lügen weiter drucken

Nach den Gewaltexzessen in Köln kann man mit gutem Gewissen die meisten deutschsprachigen Medien als Lügenpresse bezeichnen. Das ist – wie gerne unterstellt – keine Hetze, sondern die Wahrheit. Was für viele Gutmenschen allerdings kein Widerspruch ist. Das waren jetzt zwei Unwörter des Jahres in zwei Zeilen! Die Mitarbeiter der Lügenpresse sind Teil des politisch-korrekten Filzes, der Deutschland und Österreich überzieht und die Presse- und Meinungsfreiheit weitgehend erstickt hat.

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Gleichgeschlechtliche Elternschaft aus Kinderperspektive drucken

Bis Ende 2015 hatten adoptionsbedürftige Kinder in Österreich grundsätzlich ein Recht auf eine Mutter und einen Vater (abgesehen von wegen spezieller Umstände für die Adoption durch Einzelpersonen vorgesehenen Kindern). Seit Anfang 2016 ist es gesetzlich möglich, dass Kinder von gleichgeschlechtlichen Paaren gemeinschaftlich adoptiert werden (Fremdkindadoption).

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Die Absolutheitsfalle im Recht drucken

Derzeit wird die Einführung einer Obergrenze für Flüchtlinge diskutiert. Manche meinen, dass eine solche Obergrenze den eingegangenen völkerrechtlichen Verpflichtungen zuwider laufe. Die Abweisung von Flüchtlingen sei „mit den Menschenrechten“ nicht vereinbar. Folgerichtig würden jene, die eine Obergrenze fordern, zum Rechtsbruch aufrufen.

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Justiz in der Schieflage drucken

Während meiner Ausbildung zum Redakteur musste ich einmal zu einem Prozess in Gütersloh gehen, um anschließend darüber zu berichten. Ein Mann im mittleren Alter hatte mit dem Auto jemanden überfahren, der an den Folgen des Unfalls verstarb. Der Fahrer war ein Familienvater, hatte Frau und zwei kleine Kinder. Und er hatte Alkohol getrunken. Ich weiß die Details nicht mehr so genau, aber ich glaube, er kam von einer Firmenfeier. Er war zur Tatzeit nicht volltrunken, hatte drei, vier Bier getrunken. So weit, so schlecht. Ich erinnere mich noch gut an diesen Tag im Gericht, weil ich bis dahin nicht viele erwachsene Männer hatte weinen sehen. Vor der Urteilsverkündung flehte der Angeklagte den Richter geradezu an, tränenüberströmt, ihn nicht ins Gefängnis zu schicken. Das Urteil: Sieben Jahre Haft, ohne Bewährung.

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Vorschläge zur Beendigung der "unendlichen Geschichte" Asyl drucken

Was sich hierzulande seit Monaten rund um das Thema Asyl abspielt, ist für einen „Normalbürger“ nicht mehr verständlich. Da darf ein „Zaun“ nicht mehr Zaun genannt werden. Da ist der Staat nicht mehr in der Lage, seine Grenzen zu schützen, um zu wissen, wer sich auf seinem Staatsgebiet bewegt. Da werden Straftaten von Asylanten oder Personen mit „Migrationshintergrund“ bewusst heruntergespielt oder überhaupt verheimlicht. Und schon gar nicht darf man sagen, dass die Grenze der Belastbarkeit längst überschritten ist.

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Die Zeit drängt! drucken

Wie das Beispiel Köln zeigt, sind die deutschen Sicherheitskräfte quantitativ nicht in der Lage, gleichzeitig eine örtlich begrenzte Krise und die minimale „Kontrolle“ an den Staatsgrenzen bei relativ geringem Flüchtlingsaufkommen zu bewältigen. Am Bahnhofsplatz zeigten sie sich auch als qualitativ ungeeignet. Es fehlen ihnen einfach die notwendigen legistischen Mittel und teilweise auch die Ausrüstung.

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Goethe wäre über Italien erstaunt drucken

Silvester in Norditalien hat was. Keine Knallkörper, keine Böller, wenig Glasscherben, keine Silvestermeilenzwangsbeglückung, sondern ein zivilisiertes gemeinsames Feiern von schick angezogenen Italienern, die Sekt und Becher mitbringen und auf einem der großen Plätze feiern. So hatten wir es zweimal erlebt, diesmal war Brescia dran. Eine Stadt mit Geschichte – Römer, Langobarden, Venezianer, Österreicher prägten diese nunmehrige Unistadt in der Größe von Graz.

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Warum Österreich seine Grenzen dicht machen muss drucken

Die Flüchtlingsinvasion hat mehrere Schwachstellen der europäischen und auch der einheimischen Politik zutage gefördert. Wenn Europa Errungenschaften groß herausstreicht, ist das dicke Ende gewiss. Denn derartige Projekte sind nicht bis zum Ende durchdacht und durch entsprechende Maßnahmen abgesichert.

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Deutschland am Abgrund drucken

Machen wir uns nichts vor. Und damit sind nicht die hoffnungslosen Gutmenschen gemeint. Sondern jene, die die Lage ohne ideologische Filter und ohne politisch-korrekte Denkschablonen einschätzen und beurteilen wollen. Es ist viel schlimmer und es geht viel schneller als wir befürchtet haben. Silvester 2016 hat ein arabisch/nordafrikanisch/islamischer Mob Europa und der Freiheit den Krieg erklärt. Daran ändert auch nichts, dass die verantwortlichen Politiker in Deutschland diese Kriegserklärung als kriminelle Handlungen verniedlichen und möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen wollen.

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Warum der Islam (so) nicht zu Europa gehören kann drucken

Kardinal Schönborn und die Amtskirche haben abgedankt. Engagierte Christen führen die Auseinandersetzung um den Erhalt der europäischen Kulturordnung ab sofort ohne den Klerus.

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Es geht nicht um die Frauen drucken

Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln und vielen andern deutschsprachigen Städten wird in den linken Mainstreammedien vor allem über das Versagen der Polizei und über männliche Gewalt gegen Frauen im Allgemeinen diskutiert. Man hat es damit einmal mehr geschafft, geschickt vom Wesentlichen abzulenken und die Menschen in Sicherheit zu wiegen. Das klingt nur anfänglich paradox.

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Weniger Umverteilung wagen! drucken

Sozialminister Hundstorfer ist mitverantwortlich für die explodierenden Arbeitslosenzahlen, die im Dezember 2015 mit 10,6 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht haben. Er und seine Genossen aus den Arbeiterkammern und Gewerkschaften sind – unter tatkräftiger Unterstützung von „Experten“ des Wirtschaftsforschungsinstituts und der Nationalbank – die treibenden Kräfte hinter dem sich beschleunigenden wirtschaftlichen Niedergang der Republik. Die von ihnen geforderte Einführung immer neuer sowie die Anhebung bereits bestehender Steuern und die unentwegte Erfindung neuer Vorschriften sind pures Gift für die Betriebe – und damit für die Beschäftigungssituation.

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So wurde der Untergang der römischen Welt herbeigeführt drucken

Im Folgenden eine Übersetzung von Teilen der Res Gestae des Ammianus Marcellinus (31.Buch, Auszüge aus Kapitel 4, 5) die von erkennbarer Aktualität ist. 375 n. Chr. überschritten die Hunnen den Don in Richtung Westen und unterwarfen sich Teilen der Alanen und Goten. (Übersetzung und kursiv geschriebene Anmerkungen von Rupert Wenger).

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