Man sollte das koreanische Kriegsgeschrei durchaus ernst nehmen

 

Alle Jahre wieder, so scheint es, gefällt es der Führung des restkommunistischen Landes Nordkorea, die Welt mit Kriegsdrohungen zu schrecken. Heuer wird dies besonders intensiv mit Raketentests garniert.                                                      


 

Im linken Sumpf

 

Der Wahlkampf läuft ausgezeichnet. Das hat nicht Sebastian Kurz, sondern Christian Kern im Interview mit der Zeitung "Österreich" zu Protokoll gegeben. Knapp davor ist ihm einer seiner engsten und wichtigsten Berater, Tal Silberstein, abhandengekommen. Der sitzt in Israel in Haft. Die Vorwürfe gegen ihn haben es in sich: Geldwäsche und Betrug.


 

Kern und die kleinen Sektionsobmänner drucken

Es war einmal, als die roten Sektionsobmänner von Eisenstadt über Favoriten und Ottakring bis nach Fussach genau spürten, was das Volk will.

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Wahlkampf brutal drucken

 

Der ORF läuft gerade zur Hochform auf. Je näher der Wahltermin rückt, desto intensiver und penetranter die linke Propaganda.

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Bildung als Instrument von Staatsgläubigkeit drucken

Zahlreiche Jugendliche erwerben in den Schulen vor allem eine sehr positive Wertschätzung der Macht des Staates und der Politik. Die Mentalität, dass Staat und Politik alle sozialen und wirtschaftlichen Probleme lösen können und sollen, ist weit verbreitet.

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Die Redl Papers (IV): Abfang, Abschuss und der Zeitgeist drucken

Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter bekanntgegeben, am 13. Juli 2017 beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Ein guter Anlass, jetzt diesen bisher unveröffentlichten Text zu veröffentlichen. Er entstand während des ersten Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses 2006/07 und stammt von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungsbewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Es ist natürlich immer davon auszugehen, dass sich hier der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren widerspiegelt – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Alles ist original, es wurde nichts aus heutiger Sicht hinzugefügt. In dieser Folge geht es darum, wer was machen kann und darf, wenn es hart auf hart geht.

Die Papers sind dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und werden an dieser Stelle in Fortsetzungen veröffentlicht.

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Taschner – der faszinierende Kämpfer gegen Denkverbote drucken

Rudolf Taschner ist der mit Abstand spannendste Quereinsteiger auf Sebastian Kurz' Bundesliste. Nicht trotz, sondern wegen seiner Überlegungen zu "g'sunder Watsch'n" und Klimawandel.

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Bildungsdiskussion auf österreichisch: dilettantisch, ideologisch, dogmatisch, unehrlich, naiv, weltfremd drucken

Veränderungen und Adaptierungen sind selbstverständlich in allen Lebensbereichen immer wieder notwendig und unabdingbar. Jedoch sollten sie niemals um den Preis bewusster Halbwahrheiten oder eines absichtlichen Schlechtredens von vermeintlich "Altem" und "Überholtem" erfolgen. Genau dies ist aber bei der österreichischen Bildungsdiskussion ständig der Fall! Im Eifer politischer Macht- und Pokerspiele wird sehr schnell die Realität vergessen oder ausgeklammert.

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Plädoyer für eine geldpolitische Bildung drucken

Antworten auf Fragen nach den Ursachen der Preissteigerungen für Vermögenswerte und für Konsumgüter, nach den Ursachen für Reallohnverluste, niedrige Zinsen/"Inflation ohne Zinsen" und nach den Gründen für die Schwierigkeiten eines Vermögensaufbaues und einer privaten Altersvorsorge erfordern eine Analyse der (langfristigen) Folgen der Maßnahmen von Zentralbanken und somit eine geldpolitische Bildung.

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Wahlprogramm der Sozialisten: Eine Bankrotterklärung drucken

 

Das Wahlkampfprogramm der SPÖ, steht unter dem originellen Motto "Programm für Wohlstand, Sicherheit und gute Laune". Ob es Ausfluss purer Verzweiflung ist, die die Sozialisten dazu treibt, einen derart hirnrissigen Titel zu wählen, ob sie neuerdings einen Kabarettisten zum Wahlkampfmanager bestellt haben, oder ob sie damit lediglich die Schlichtheit ihrer Gemüter in ihrer ganzen Pracht präsentieren wollen, wissen wir nicht.

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Die Redl Papers(III): Der Abschuss lahmer Enten drucken

Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter bekanntgegeben, am 13. Juli 2017 beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Grund genug, gerade jetzt diesen Text (in mehreren Folgen) zu veröffentlichen. Er entstand während des ersten Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses 2006/07 und stammt von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungs-Bewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Es ist natürlich immer davon auszugehen, dass sich hier der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren widerspiegelt – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Alles ist original, es wurde nichts aus heutiger Sicht hinzugefügt. In dieser Folge: die Sinnhaftigkeit der Luftverteidigung. Die Papers sind dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und werden an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht.

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Die Minderheit der Freien Berufe drucken

In einem großenteils ständisch organisierten Vertretungskörper bilden die Freien Berufe eine ziemlich unbeachtete Minderheit. So verfügte die ÖVP bis zu meinem Quereinstieg nicht einmal über einen Quotenanwalt, ohne dass dies irgendjemandem Magenschmerzen verursacht haben dürfte.

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Die Schließung der Mittelmeerroute drucken

Die Ankündigung des Verteidigungsministers, Kräfte des Bundesheeres zur Kontrolle der Brennergrenze bei einem weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen seien bereitgestellt, hat den in Europa schon üblichen Aufschrei hervorgerufen. Es scheint so, als ob man alle Grenzen in Europa kontrollieren könne, nur den Brenner nicht. Nach dem italienischen Protest hatte sich der Präsident des Europaparlaments mit den Worten geäußert: "Das ist nicht der Weg, um die Flüchtlingsproblematik in Angriff zu nehmen. Die Entsendung von Soldaten an die Brennergrenze ist inakzeptabel." 

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Noch so ein Sieg der Gewerkschaft und wir sind erledigt drucken

Nachdem die von den Sozialisten geführte Regierung damit gedroht hatte, einen gesetzlichen Mindestlohn festzusetzen, falls die Sozialpartner sich nicht auf einen solchen einigen könnten, bestand Zugzwang. Nun ist es soweit: Die Gewerkschaft hat bei den Verhandlungen über die Zwangsinteressenvertretung der Unternehmer, man ist versucht zu sagen – erwartungsgemäß - triumphiert. Innerhalb von fünf Jahren sind für Vollzeitarbeit in allen Branchen künftig Mindesttariflöhne von 1.500,- Euro monatlich zu bezahlen. Die Arbeitgeberseite hat sich dagegen mit vagen Zusagen für eine künftige Arbeitszeitflexibilisierung abspeisen lassen. Dass es im von Touristen wimmelnden Wien hingegen jemals möglich sein sollte, auch an Sonntagen einzukaufen, wie das im Rest der zivilisierten Welt möglich ist, werden die Stalinisten von der Gewerkschaft wohl auch in Zukunft zu verhindern wissen.

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Plädoyer für eine Reform der Realverfassung der Europäischen Union drucken

Die Realverfassung der Europäischen Union entspricht derzeit in ihren ordnungspolitischen Grundsätzen weder "liberal-rechtsstaatlich-demokratischen" noch "marktwirtschaftlichen" Prinzipien und Vorstellungen. Die EU ist weder eine Rechtsunion noch ein Verfassungsstaat mit Gewaltenteilung oder mit einer Regierung und Opposition.

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Stachel im Fleisch der Politik drucken

Allen Widrigkeiten zum Trotz halten die Schützen im Süden des 1919 geteilten Landes an der Wiedervereinigung Tirols fest. Wer sich mit historischen Publikationen zum Thema (Süd-)Tirol befasst und die mediale Berichterstattung der letzten Jahre verfolgt hat, konnte folgenden Eindruck gewinnen: Mit der 1969 zustande gekommenen und 1972 statutarisch verankerten Selbstverwaltung für die "Provincia autonoma di Bolzano - Alto Adige" und dem unlängst in Meran, Bozen und Wien politisch-medial beweihräucherten Rückblick auf "25 Jahre österreichisch-italienische Streitbeilegung" von 1992 sei die seit Ende des Ersten Weltkriegs schwärende Wunde der Teilung Tirols ein für allemal geschlossen. Weit gefehlt.

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Die Redl-Papers(II): Der Gewerkschafter und der Grüne drucken

Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter bekanntgegeben, am 13. Juli beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Grund genug, gerade jetzt vorlegende Texte zu veröffentlichen. Sie entstanden während des ersten Eurofighter-Untersuchungs-Ausschusses 2006/07 und stammen von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungs-Bewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Es ist natürlich immer davon auszugehen, dass sich hier der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren widerspiegelt – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Alles ist original, es wurde nichts aus heutiger Sicht hinzugefügt. In diesem File geht es um eine Lebenslüge, eine Viererbande und zwei beste Freunde. Der Text ist dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und wird an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht.

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Es lohnt sich zwei Statistiken zu vergleichen - besonders im Asylwesen drucken

Manchesmal lohnt es sich hinter Statistiken zu schauen und zwei Zahlen miteinander zu vergleichen. Beispielsweise im österreichischen Asylwesen.

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Die Schule als Kompetenzunternehmen drucken

Zahlreiche Bildungspolitiker und ihre Experten betrachten die Schule nicht als ein Wissensunternehmen, sondern als ein Kompetenzunternehmen (=Wissensabbauunternehmen), in dem die Lehrer nicht mehr "nutzloses" fachliches Orientierungs- und Strukturierungswissen lehren/vermitteln, sondern als Coach, als Berater, als Lernbegleiter, als Therapeut und als Kompetenztrainer (vor allem) das Sozial- und Kommunikationsverhalten der Jugendlichen gestalten und steuern.

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Gewalt kommt immer von rechts. Linke sind niemals gewalttätig! Echt jetzt? drucken

Die Rauchschwaden nach den beispiellosen Ausschreitungen in Hamburg hatten sich noch nicht so recht verzogen, da brachen auch schon Erklärbären beiderlei Geschlechts durchs Unterholz, um jede Verwicklung linker Kräfte in die Gewaltorgie zu bestreiten. Allen voran Geistesathleten vom Kaliber eines Martin Schulz, einer Jutta Ditfurth oder eines Ralf Stegner. Letzterer ließ via Internet wissen: "Gewalt von Rechts ist die Regel" und "Demokratische Linke habe überhaupt nix mit kriminellen Gewalttätern gemein."

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Die Redl-Papers(I): Eine halbe Milliarde veruntreut drucken

Am 7. Juli 2017 hat Verteidigungsminister Doskozil den Ausstieg aus dem Eurofighter angekündigt. Am 13. Juli beendete der zweite parlamentarische Untersuchungsausschuss zu diesem Thema seine Arbeit. Grund genug, gerade jetzt die folgenden Texte zu veröffentlichen. Sie entstanden während des ersten Eurofighter-Ausschusses 2006/07 und stammen von einem Österreicher mit Heimat- und Verantwortungs-Bewusstsein und besten Verbindungen zum militärisch-ministeriellen Komplex. Darin spiegelt sich natürlich der Erkenntnis-Horizont von vor zehn Jahren – was aber eher ein Vorteil ist, denn dadurch ist historische Authentizität gegeben. Die Papers sind dem "Tagebuch" von dritter Seite zugespielt worden und werden an dieser Stelle in loser Folge veröffentlicht. Alles ist original, es wurde nichts hinzugefügt

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Das beziehungskulturelle System drucken

Die Realverfassung dieses Landes kann als "neofeudales korporatistisch-sozialistisches und beziehungskulturelles System mit höfischen Strukturen und Verhaltensweisen" bezeichnet werden. Die Schwächen dieses Systems werden immer transparenter. Wir benötigen mehr Regelkultur!

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Viktor Orbán über Helmut Kohl drucken

Eigentlich ist das Tagebuch nicht der geeignete Ort für Interviews. Aber da dieses (Fernseh-)Interview mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán in den Mainstream-Medien völlig ignoriert worden ist, es aber spannende Einblicke in das Denken Kohls über die heutige Politikergeneration und über die Zukunft Europas verschafft – diese werde entweder christlich oder gar nicht sein –, sei es hier ausnahmsweise wiedergegeben.

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Das Machtmonopol hat abgedankt drucken

Der charismatische deutsche Justizminister Heiko Maas kann – nach dem Beschluss des "Netzdurchsetzungsgesetzes" – einen weiteren Erfolg verbuchen. Während sein literarisches Meisterwerk "Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts" bei Amazon als am schlechtesten bewertetes Buch aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, haben seine zahlreichen Freunde vom linken Rand der Gesellschaft seine darin verpackten Anregungen zu deuten verstanden und sind zur Tat geschritten.

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Denk ich an Hamburg in der Nacht... drucken

…, dann…

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"Ehe Für Alle", warum denn nicht? drucken

Endlich Schluss mit der Diskriminierung – auf zu neuen bunten Gesellschaften. Wen und was stört es, wenn zwei Personen gleichen Geschlechts heiraten und eine Ehe begründen? Scheint doch nur ein kleiner Schritt zu sein und noch dazu einer, den die absolute Mehrheit der Bürger befürwortet. Oder aber: Brechen nun alle Dämme und kommt es zu einem gesellschaftlichen GAU? Wirklich kein Problem, wenn wir die Familienfähigkeit von künftigen Generationen unterminieren und gleichzeitig ihre Kompetenz zu verantworteter und auf Dauer angelegter Elternschaft dramatisch erodiert? Ganz in Ordnung, wenn den Kindern und Jugendlichen die "heterosexuelle Spielform der Ehe", so wird diese überkommene ewiggestrige Lebensform vielleicht bald nur noch bezeichnet, mit Butz und Stingl ausgetrieben wird?

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Die Freunde der Islamisten drucken

Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.

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Wie heidnisch ist der Islam? drucken

Einer der Standardvorwürfe von Moslems gegenüber Christen ist, dass Christen keine Monotheisten seien sondern Tritheisten, weil sie den Glauben an die Dreifaltigkeit mit einem Glauben an drei Götter verwechseln. Allerdings existierte der Tritheismus tatsächlich im frühen Mittelalter als eine von der Großkirche verworfene Irrlehre. Die Trinität wurde dabei als eine Art Familie vorgestellt: Gott als Vater, Maria als Mutter, Jesus als Sohn.

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Da kann man halt nix machen drucken

Jeder Unternehmer, Chef oder leitender Angestellter weiß aus eigener Erfahrung: Mitarbeiter lassen sich in zwei völlig unterschiedliche Gruppen einteilen. Die einen, die auf jede neue Aufgabe und Herausforderung ablehnend reagieren und aus dem Stand mehrere Gründe zum Besten geben können, warum etwas partout nicht funktionieren kann. Die anderen, nehmen neue Herausforderungen gerne an, auch wenn diese noch so schwierig sein sollten. Wer ein Unternehmen aufbaut oder leitet, sollte tunlichst darauf achten, seine Nerven und Finanzen nicht mit Vertretern aus der ersten Gruppe zu strapazieren. Da helfen weder Feuerlauf- und Motivationsseminare, noch irgendwelche teuren Coaches.

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Die Orwellisierung Österreichs drucken

Es gibt seit Jahrzehnten so gut wie keine nicht-linke Kundgebung, die nicht von selbsternannten, aber offensichtlich gut finanzierten, effizient organisierten und politisch geschützten "Antifaschisten" bedroht oder gestört wird. Lebensschützer, Familienaktivisten, Islamkritiker, EU-Kritiker, Patrioten und andere können praktisch nur unter Polizeischutz ihre Anliegen in die Öffentlichkeit bringen. Dieser Polizeischutz zieht dann zwangsläufig eine gewisse Isolation der Kundgebung nach sich, somit eine teilweise Beschränkung der Außenwirkung.

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