Manipulations-, Gesinnungs-, Lücken- und Lügenpresse gegen Ungarn drucken

Wenn es gegen Orban etwas zu melden gibt, ist die Presse willig bei Fuß: "Beispiellose Demo in Budapest – Bis zu 100.000 gegen Orban auf der Straße", (Krone am 14.4.2018 / 19,36 Uhr, die Demo war noch nicht einmal zu Ende; der ORF schob bald das Motto des Massenauflaufs in seiner Headline nach: "Wir sind die Mehrheit").

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Katholische Schwester für den Kopftuchzwang drucken

Die Erzdiözese Wien betreibt seit vielen Jahren einen Radiosender namens "Radio Klassik Stephansdom". Wer, wie der Autor dieses Beitrags, klassischer Musik zugetan ist und auf politische Indoktrination durch in der Wolle gefärbte Linke verzichten möchte, wird innerhalb der bis ins Wiener Umland gehenden Reichweite des Senders nicht auf die Idee kommen, den "Klassiksender" Ö1 des staatlichen Rotfunks zu hören. Der vermittelt nämlich unentwegt den Eindruck, man hätte es mit dem DDR-Radio aus den 70er Jahren zu tun.

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(L)AU(D)A(te) drucken

"Laudamotion" ist zwischen Belfast und Wien in allen Medien. Besonders der österreichischen Publizistik ist jeder Winkelzug von "Niki nazionale" noble Betrachtungen und überschäumende rot-weiß-rote Kommentare wert. Wenngleich Niki Lauda die von ihm rückerworbenen Teile aus der Konkursmasse von Air Berlin gleich wieder kurzerhand verschacherte und mittlerweile auch bereits das Buchungsverfahren über die Gesellschaft des künftigen Mehrheitseigners abwickeln lässt. Das alles ist – mit Ausnahme des hier geführten "Tagebuchs" – anderen Betrachtern kaum eines kritischen Einwurfs wert. Ein "Risiko-Vollblut" wie Niki Lauda, der sich um den Neustart "(s)einer" Fluggesellschaft müht und versucht, "das Werkl" dann auch wieder am Laufen zu halten – und sei es mithilfe von Ryan Air – lässt sich halt schlecht kritisieren.

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Wien, eine zweigeteilte Stadt drucken

Die Stimmung im Wiener Rathaus war schon besser, auch wenn Michael Häupl zuversichtlich meinte: "Mei Wien is ned deppert". Doch statt Aufbruchstimmung und Zuversicht dominierten zur Jahreswende Richtungskämpfe und wilde Spekulationen über die Zukunft der Wiener SPÖ das Geschehen. Es war seit Generationen die erste Kampfabstimmung um den Thron des Rathausmannes – eine gnadenlose Abrechnung, ein Hauen und Stechen zwischen zwei extrem unterschiedlichen Parteiflügeln. Der Pulverdampf hat sich zwar verzogen, die Partei hat zugunsten von Michael Ludwig entschieden. Noch sind die Wunden aber nicht verheilt, die ideologischen Gegensätze und gruppenspezifischen Machtansprüche sind nur vordergründig bereinigt. Alt-Bürgermeister Häupl hofft weiterhin, Wien als Bollwerk gegen die neue Bundesregierung zu etablieren, sich damit einen halbwegs respektablen Abgang zu verschaffen und seiner SPÖ mit dieser Kampfparole bei den Wiener Gemeinderatswahlen 2020 noch politisch posthum den Bürgermeistersessel zu retten.

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Kulturbruch 1968 - Die linke Revolte und ihre Folgen drucken

Fünfzig Jahre nach 1968 wird ein kritischer historischer Rückblick die damaligen Ereignisse und Weichenstellungen in die richtige Perspektive rücken. Die desaströsen Folgen jenes "mythischen" Jahres sind bis heute spürbar. Zu feiern gibt es demzufolge nichts – falls das jemand vorgehabt hätte. Es ist in aller Interesse den Mythos 68 zu entzaubern.

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Der große Plan: Überall Verschwörungstheorien drucken

Egal was passiert: es muss ein großer Plan dahinter stecken. Verschwörungstheorien haben wieder Hochsaison. Die USA wollen Europa in einen Krieg gegen das friedliche Russland hetzen. Die Nato kreist Russland ein, obwohl sie versprochen hat, sich nicht nach Osten auszudehnen. Deshalb hat die USA in der Ukraine auch einen faschistischen Putsch orchestriert. Gezielt wird eine muslimische Masseneinwanderung nach Europa gesteuert, um so die europäische Identität zu zerstören. Wer sich politisch diesem Plan widersetzt, wird in die Enge getrieben, bis er abtreten muss.

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„Wir stehen in einer großen Schlacht“ drucken

Durch eine beispiellose internationale Hass- und Diskreditierungs-Kampagne (ORF-Weltjournal: "Ungarn – Orbans demokratische Diktatur") im Stile des Goebbel´schen Diktums "Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Menschen sie am Ende  glauben", hätte Ungarn sturmreif geschossen, die ungarischen Wähler eingeschüchtert und dem Gutmensch-Diktat nihilistischer EU-Eliten unterworfen werden sollen.

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Der weite Weg zum Justizminister drucken

Justizminister Josef Moser hat berichtet, dass 5.800 Vorschläge zur Abschaffung alter Gesetze eingelangt seien. 2.500 Gesetze wolle er tatsächlich streichen lassen. Gleichzeitig äußerte er sich kritisch zum sogenannten Golden Plating (nunmehr: Gold-Plating), also zur Übererfüllung von EU-Normen. Es solle einen Gesetzesvorschlag geben, der sich gegen Gold-Plating wendet. Dabei hat er offensichtlich übersehen, dass es genau so ein Gesetz bereits gibt. Schon im ersten Paragrafen des Deregulierungsgrundsätzegesetz 2017 heißt es: "Bei der Vorbereitung der Umsetzung von Rechtsakten der Europäischen Union ist darauf zu achten, dass die vorgegebenen Standards nicht ohne Grund übererfüllt werden."

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Der Mama-Merkel-Schuldkomplex drucken

Für die deutsche Bundeskanzlerin Merkel bedeutet Geschichte ein Exerzierfeld von moralisierenden Gutmensch-Imperativen im Stile eines protestantischen Spießbürger-Büßertums: "Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt." (7.4.2017 – Flüchtlingshelfer-Empfang)

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Handelskriege kennen nur Verlierer drucken

Nach dem sich verschärfenden kalten Krieg zwischen den EU- und Nato-Staaten einerseits und Russland andererseits dräut nun zu allem Überfluss auch noch ein veritabler Handelskrieg der USA gegen den Rest der Welt. Entgegen Präsident Trumps Überzeugung, diesen Handelskrieg gewinnen zu können, werden am Ende alle verlieren – auch die USA. Wer viel importiert, hat schließlich gute Gründe dafür. Wie also sollte ein Importstopp kräftig nachgefragter Güter den Amerikanern Gewinn bringen?

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Die (vermeintliche) Bildungsmisere und ihre Wurzeln drucken

Zwar war noch jede Schülergeneration mit dem Vorwurf konfrontiert, viel schwächer zu sein als Ihre Vorgängergenerationen. Aber die aktuellen Klagen von Arbeitgebern und Lehrherren über ein unbefriedigendes Ausbildungsniveau der Absolventen, vor allem solcher städtischer Schulen, sind trotzdem ernst zu nehmen. Ernst nehmen sollte man aber auch eine sachliche Analyse der Ursachen – und diese nicht in einem ideologischen Strudel untergehen lassen, wie dies hierzulande leider gängige Unkultur ist. Dabei macht es Sinn, mit einer Bestandsaufnahme dessen zu beginnen, was – oft unausgesprochen – das derzeit weithin grassierende Unbehagen auslöst:

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Mehr Markt als beste Tierschutzmaßnahme drucken

Das letzte männliche nördliche Breitmaulnashorn ist gestorben und damit ist diese Unterart dem Aussterben geweiht. So weit so bedauerlich. Doch noch trauriger ist es, dass einige Tierschützer und Politiker nichts aus diesem Fall lernen und weltweit kein Umdenken stattfindet.

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Harry Potter und die politisch korrekte Zaubererwelt drucken

Immer wieder laufen auf sämtlichen Kanälen Wiederholungen von Harry-Potter-Filmen. Kein Wunder, der tapfere Waisenknabe mit den runden Brillen und dem treuherzigen Blick verzaubert schließlich Jung und Alt gleichermaßen. Die mystische Zaubererwelt mit ihrer magischen Fauna und Flora übt eine Faszination aus, die auch mit der x-ten Wiederholung nicht verlorengeht. Was allerdings kaum jemand bemerkt: auch hier wird ganz nebenbei eine fein ziselierte Gutmenschen-Hirnwäsche durchgeführt, die vermutlich gerade bei den jüngeren Zusehern beziehungsweise Lesern der Bücher sehr subtil und unterbewusst ihre Wirkung entfalten dürfte.

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Naivität, die wehtut drucken

Es ist für mich immer wieder erschreckend, mit welcher Verlässlichkeit sich ausgerechnet Vertreter meiner Religion bei Diskussionen über die Probleme der Zuwanderung auf die falsche Seite stellen. Noch erschreckender ist aber die Einfältigkeit der Argumentation.
Sr. Beatrix Mayrhofer, immerhin Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, unterliegt in ihrer aktuellen Presseaussendung zum geplanten Kopftuchverbot für kleine Kinder leider gleich mehreren Irrtümern:

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Wiener Tagebuch: Die Wiener Zeitmessung drucken

Dienstagmorgen. Ich stehe vor der TU, der Technischen Universität, und warte auf die nächste Straßenbahn. Die 1er- und 62er-Linie sowie die Badner Bahn fahren auf diesem Streckenabschnitt. Laut Anzeigetafel kommt die nächste Straßenbahn in genau sechs Minuten. Da das Wetter angenehm ist, ich gern zu Fuß unterwegs bin, die nächste Station etwa 500 Meter entfernt ist und ich mir nicht an diesem beliebten Sandlertreffpunkt die Füße in den Bauch stehen möchte, spaziere ich zur nächsten Station. Ganz gemütlich. Dort angekommen, verrät mir die Anzeigetafel, dass die nächste Straßenbahn in genau fünf Minuten kommt. Sensationell, ich habe die geschätzt 500 Meter in einer Minute zurückgelegt. Nicht schlecht.

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Sozialismus: Niemand darf besser sein wollen drucken

Die national-, supranational- und internationalbarmherzigen Sozialisten betrachten den Neid als politisches Machtinstrument für eine zwangssolidarische Daueralimentation im Sozialstaat und in einer europäischen Transferunion.

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Aus dem Propagandaministerium drucken

In der deutschen "Welt" erschien ein Artikel unter dem Titel "Ausland lobt Deutschlands Umgang mit Flüchtlingen". Nachdem diese Meldung auf den ersten Blick nicht mit dem Bild korreliert, welches man beim Lesen internationaler Zeitungen gewinnen kann, sollte man sie hinsichtlich Urheber, Zeitpunkt der Aussendung, angestrebte Wirkung und Relevanz der Inhalte untersuchen:

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Genosse Stalin lässt grüßen: Maßnahmenvollzug für Holocaustleugnung drucken

Es ist in einem freiheitlichen Rechtsstaat irritierend genug, wenn ein Bürger ausschließlich wegen Holocaustleugnung über 13 Jahre inhaftiert ist, zumal er der wohl einzige Häftling des Landes ist, der bloß wegen Meinungsdelikten im berüchtigten Stein einsitzt. Noch irritierender ist es, wenn der Betreffende nach seiner jüngsten (inzwischen sechsten) Verurteilung wegen Leugnung des Holocaust – mit deren Rechtskraft wohl auf Nimmerwiedersehen – in den Maßnahmenvollzug gerät. Und dies, obwohl ihm von keiner Seite Gefährlichkeit beschieden wird.

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Merkel und Konsorten: Nur Schlafwandler der Weltpolitik? drucken

Hermann Broch (1886-1951) übertrug den Begriff "Die Schlafwandler" (1930/32) auf eine Epoche des politischen Zerfalls (1888-1918). Die Reaktionen der handelnden Subjekte auf diesen Sinn- und Werteverlust sind: rückwärts gewandte romantisch-nostalgische Verleugnung der Wirklichkeit, gefolgt von Orientierungslosigkeit zwischen Wertesystemen, und abschließend eine sachlich-zynische Unterordnung aller Wertesysteme unter die Maxime des kommerziellen Profits (Merkels Verdrusswort "alternativlos").

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Politischer Anstand oder Chuzpe drucken

Die aktuelle Debatte um sexuelle Belästigung oder etwa auch die Diskussion um Gaffer, die bei Unfällen die Arbeit der Rettungskräfte behindern, zeigt, dass uns eine Qualität, die man einmal Anstand nannte, zunehmend abhanden gekommen ist. Das soll jetzt kein Lamento unter dem Motto, dass "früher alles besser war" war, sein. Und auch der Verfall der Sitten wird nicht erst seit gestern beklagt. Aber haben nicht allzu viele in unserer Gesellschaft das Gefühl dafür verloren, was "man einfach nicht tut, was sich nicht gehört?". Hilflos gegenüber einem ungehobelten Zeitgeist wird deshalb der Ruf nach dem Strafrecht laut, weil für viele heute gilt, dass alles "geht", solange es nicht explizit gesetzlich geregelt ist.

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Willkommen in der Welt von Solschenizyn drucken

Offiziell leben wir bekanntlich in der besten aller denkbaren Welten. Nun ja, zumindest auf EU-Ebene – in Österreich könnte es mit einer sozialistischen bzw. rot-grünen Regierung natürlich noch deutlich besser laufen, aber daran arbeiten ORF & Co ohnehin täglich mit Akribie. Innerhalb der EU ist aber laut einhelliger Meinung in den Linksmedien alles so super, wie es nur sein kann. Begriffe wie "Demokratie", "Freiheit", "Menschenwürde", "Toleranz" und "soziale Gerechtigkeit" (was ist das eigentlich genau?) werden ständig umhergetragen wie eine Monstranz und damit versuchen wir auch die restliche Welt zu beglücken.

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Alle gegen Orbans Ungarn drucken

Am 8. April wählen die Ungarn ein neues Parlament. Die regierenden Jungdemokraten (Fidesz) des Ministerpräsidenten Viktor Orbán sowie deren Bündnispartner, die Christlich Demokratische Volkspartei (KDNP), erfreuen sich nach einer unerwarteten Niederlage bei der Bürgermeisterwahl in Hódmezövásárhely nach Auskunft aller demoskopischen Befunde jetzt wieder starken Zuspruchs.

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Kurz lädt Kopf vor drucken

AMS-Chef

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Zinsen und Zombies drucken

In einem kürzlich publizierten Papier weist die "Agenda Austria" darauf hin, dass die von der Republik zu tragende Zinslast trotz steigender Verschuldung seit vielen Jahren sinkt. Von 1995 bis 2016 sind die Staatsschulden um beachtliche 170 Milliarden Euro gewachsen und belaufen sich gegenwärtig auf rund 290 Milliarden; Die Zinslast ist aber dennoch, nach einem im Jahr 2009 erreichten Gipfel – damals waren über neun Milliarden an Zinsen fällig –, auf unter sieben Milliarden Euro pro Jahr gefallen. Was wir hier sehen, ist die Konsequenz der anhaltenden Nullzinspolitik der EZB, die auf ständige Geldmengenausweitung durch billige (Staats-)Verschuldung gerichtet ist.

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Ein Ungar auf Inspektion: Wird Wien zu einer No-Go-Zone? drucken

Ein Kanzleramtsminister aus Orban-Land hatte sich tief ins Herz des westlichen Abendlandes vorgewagt: Nach Wien-Favoriten, bekannt geworden durch eine Wiener Proleten-Legende, den Mundl: "Mei Bier is ned depart!" an diesem hatte sich auch der weinkundige Wiener Bürgermeister Häupl ein Vorbild genommen hatte: "Mei W i e n is ned depart!"

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Kreisky und die Haltung der SPÖ zu den Freiheitlichen drucken

Es ist immer wieder erstaunlich, wie oft der Name Kreisky (positiv) und die FPÖ (negativ) in einem Atemzug genannt werden, ohne dass über die Wurzeln der Beziehung zwischen beiden nachgedacht wurde.

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Es gibt keinen liberalen Islam und keine Islam-Reform drucken

Der Islamexperte Dr. Bassam Tibi hat jahrelang für den "europäischen Islam" gekämpft. Leider hat er keine Unterstützung von Politikern bekommen. Er hat deshalb zwar nicht aufgehört, aber viele Hoffnungen sind geschwunden, seit er öffentlich sagte: "Ich kapituliere, den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere."

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Es war einmal am Kahlenberg... drucken

Im September 1683 stand das von einer gewaltigen osmanischen Armee unter Großwesir Kara Mustafa belagerte Wien kurz vor dem Fall. Ausfälle durch Feindeinwirkung und Krankheiten hatten die Zahl der Verteidiger unter Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg dahinschmelzen lassen. Die Munition ging aus und ein weiterer Großangriff der Türken hätte wohl das Ende der Reichshauptstadt bedeutet. Doch als die Not am größten war, kam doch noch der ersehnte Entlastungsangriff, der aus der drohenden Niederlage einen glänzenden Sieg machte.

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Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit drucken

Aggression, so belehrt uns das Internetlexikon Wikipedia, "…ist eine feindselig angreifende Verhaltensweise eines Organismus." Ein Aggressor ist folglich, wer einen feindseligen Angriff gegen Personen oder Sachen unternimmt. Kein Mensch, der seine fünf Sinne beisammen hat, würde jemanden, der keine feindseligen Angriffe unternimmt, als aggressiv bezeichnen. Was in aller Welt, geht also in den Köpfen von Leuten vor, die genau das tun? Welche verquere Logik treibt sie dazu?

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Die EU sollte Wettbewerbsunion sein statt supranationales Kartell drucken

Die Wettbewerbsregeln der Europäischen Union verbieten den Unternehmen Vereinbarungen, die eine Einschränkung, eine Verhinderung oder eine Ausschaltung des Wettbewerbes bewirken. Für die Machtpolitik der supranationalen Institutionen der EU gibt es jedoch keine Regeln, die den Wettbewerb zwischen den Staaten schützen und fördern.

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