Luther, Mohammed und die Zerstörung des Christentums drucken

Angesichts des mehr oder weniger intensiv gefeierten Luther-Jahrs 2017 sei hier eine kritische Wortmeldung am Platz. Der Ausgangspunkt dafür ist das für unsere Zeit sinnbildliche Drama, das sich am 31.10. des Vorjahres im mittelfränkischen Altdorf abspielte. Dieses soll als Ausgangspunkt für weiterführende Überlegungen zur derzeitigen Islamisierung ehemals christlicher Länder dienen.

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Es geht gar nicht ums Kopftuch drucken

Als Liberaler sehe ich die Kopftuchgeschichte gelassen. Wie sich Frauen kleiden, soll in erster Linie eine Frage der Selbstbestimmung sein. Und die Möglichkeit zur Selbstbestimmung erfordert Freiheit und Toleranz.

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Islam, Kriminalität und Geisteskrankheit drucken

Zahlreiche spektakuläre Fälle werfen einige klärungsbedürftige Grundsatzfragen auf.

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Der Kanzler in Hochform: Hohle Phrasen und gefährliche Drohungen drucken

Kanzler Kern hat es gefallen in einer bombastischen und nach US-Vorbild aufgezogenen Rede „zur Lage der Nation“ das aktuelle Credo seiner Partei zu verkünden. Wer originelle Ideen oder gar angenehme Überraschungen erwartet hat, wurde herb enttäuscht. Sozialistischen Hirnen entspringen – 169 Jahre nach dem Erscheinen des „Kommunistischen Manifests“ – eben bis heute keine Gedanken, die nicht auf Neid, Missgunst, Gleichheits- und Größenwahn beruhen und/oder einen geradezu erschreckenden Mangel an Respekt vor dem Individuum, Kreativität und Leistungsbereitschaft offenbaren.

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Sind Institutionen wirklich nur "Gesellschaftsneurosen"? drucken

Die europäische Identität beruht auf drei Wurzeln: der griechisch-römische Antike, dem biblischen (jüdisch-christlichen) Erbe und teilweise auf der sogenannten Aufklärung. In einem langen geschichtlichen Prozess wurde diese Identität zunehmend untergraben. Doch die Aufklärung hat ein Doppelgesicht: Sie forderte eine Befreiung des Menschen aus „selbstverschuldeter Unmündigkeit“ (Kant) und damit eine Befreiung von staatlicher und kirchlicher Bevormundung, fand aber nicht immer ein verantwortbares Maß für Mündigkeit. Bei der zunehmenden Globalisierung wäre nur eine allgemein, also von unterschiedlichsten Weltanschauungen anerkannte Wertordnung friedenssichernd – stattdessen ideologisiert man die Vertreter einer anderen Weltanschauung.

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Retten wir die freien Berufe drucken

Die Freien Berufe – insbesondere Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater – sind in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten. Hier sollen sie im Namen der Geldwäsche- und Terrorismusprävention verdächtige Klienten beim Staat melden („Spitzelfunktion“), dort drängen jene, die sich vor zehn Jahren den Weg in die Verfassung gebahnt haben, zunehmend ins Beratungsgeschäft.

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Die einzige Alternative zur Völkerwanderung drucken

Die folgenden Gedanken zur Völkerwanderung hat der Autor im Herbst 2015 verfasst. Sie sind auch heute noch voll gültig.

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Ein wahrlich schlechter Verlierer drucken

Während sich das designierte US-Staatsoberhaupt Trump schon Wochen vor seiner Vereidigung am 20. Jänner regelmäßig als Parallelpräsident zu Wort meldet und die noch bestehende Regierung höchst süffisant konterkariert, haben sich der scheidende Amtsinhaber Obama und seine Gleichgesinnten wohl auf die Taktik der verbrannten Erde verständigt.

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Der neue Produkt-Platzierungshinweis im ORF 2017 drucken

Der Karikaturist Lutz Nowotny ärgert sich darüber, dass 2017 genauso beginnt wie 2016 geendet ist, mit roten Gift-Pfeilen vom „unabhängigen“ Rundfunk.

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36 Fakten und einfache Gedanken zum Jahreswechsel drucken

  1. In der Silvesternacht rotten sich in mehreren deutsche Städten tausende Nafris zusammen.
  2. Silvester hat für Muslime keinerlei Bedeutung. Silvesterfeiern gelten als unislamisch.
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Die Rote Liste drucken

Prosit Neujahr! Ein Jahr, in dem Wien auf die Rote Liste des UNESCO-Welterbes gesetzt werden wird, wenn seitens der Stadt kein Umdenken erfolgt. Ein glückliches Jahr für den Bürgermeister und die Finanzen der Stadt, denn dem Ausverkauf der Stadt an Investoren wird nach der Aberkennung des Prädikats nichts mehr im Wege stehen.

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Kann und soll es "stabiles Geld" überhaupt geben? drucken

Der österreichische Notenbankgouverneur Ewald Novotny bereitet uns pünktlich zum Jahreswechsel darauf vor, im Jahr 2017 mit einer höheren Inflationsrate leben zu müssen. Hauptverantwortlich dafür werde die zu erwartende Steigerung des Rohölpreises sein, die sich auf die gesamte Energiewirtschaft auswirke. Novotny prophezeit allerdings eine Teuerungsrate, die immerhin unter dem bei zwei Prozent liegenden „Inflationsziel“ der EZB liegen wird. Es liegt auf der Hand, dass die Bezieher kleiner Einkommen vom höheren Kaufkraftverlust stärker betroffen sind als „Besserverdiener“.

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Zum Glaubensbekenntnis der Etatisten und Interventionisten drucken

Die Politik der supranationalen und der nationalen oligarchischen Kartelle verursacht zahlreiche strukturelle Probleme. Die Eliten versagen. Sie ersehnen mehr Zentralisierung und sie fordern mehr Macht, um die von ihnen verursachten Probleme zu lösen. Interventionskaskaden sind die Folge.

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Zu den "Reichsbürgern" drucken

In Österreich weiß kein Medium über die Staats- und Völkerrechtslage wirklich Bescheid. Natürlich leben die Deutschen im Deutschen Reich. Das Bundesverfassungsgericht hat auf Antrag der bayerischen Staatsregierung am 31.7.1973 geurteilt: "Der Staat Deutsches Reich ist mit dem Staat Bundesrepublik Deutschland  i d e n t i s c h, territorial allerdings nur teilidentisch. Die deutsche Staats- und Völkerrechtslehre hat für die Zeit immer festgehalten, dass das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen ist." 

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Mais: Der (Welt)Markt und die Agrarpolitik drucken

Weltweit ist Mais neben Getreide und Reis immer noch eines der Grundnahrungsmittel, auch wenn Sterz und Polenta in unseren Breiten an Bedeutung verloren haben. Die größten Mengen der jährlichen Ernten dienen den Haustieren (Rinder, Schweine, Geflügel) als Futterbasis. Zunehmende Bedeutung als nachwachsender Rohstoff erfährt der Mais für die Stärkeproduktion und als Grundlage für die Biogaserzeugung. Zudem ist Mais auch gut für das Klima. Ein Hektar bindet so viel CO² wie ein Hektar Hochwald und ist trotz gegenteiliger Behauptung der grünen „Experten“ auch ein ergiebiger Humuslieferant.

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Alternativen zu einer Enteignungsunion drucken

Die kulturelle Tradition und die zivilisatorische Entwicklung Europas sind mit Freiheit, mit Vielfalt, mit Wettbewerb und mit der liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie sowie mit der rechtsstaatlichen Marktwirtschaft verbunden. „Mächtige“ politische und wirtschaftliche Eliten fördern derzeit keineswegs das Freiheits-, das Verantwortungs- und das Rechtsbewusstsein der Bürger. Sie ignorieren die Beschränkung von Macht durch das Recht, verpolitisieren die Regeln, orientieren sich primär an Partialinteressen und verzichten auf die Erkenntnis, dass die Marktwirtschaft einer stabilen Währung bedarf.

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Teufelsgeiger drucken

Gleichklang oder Kakofonie? Verstimmt Trump die Welt mit Dissonanzen oder vergisst er alle seine Wahlparolen? Gibt Putin den Ton an oder sucht er Stimmiges? Wen begleitet Merkel mit europäischem Triangel?

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Kampf gegen Falschmeldungen - EU vor Gründung eines Ministeriums für Wahrheit drucken

Selbst in den bekanntlich der Wahrheit – und nichts als der Wahrheit – verpflichteten Hauptstrommedien, vergeht derzeit kaum ein Tag ohne Meldung über den „Einzelfall“ eines kriminellen Täters mit Migrationshintergrund. Die Palette der von den in kulturbereichernder Absicht eingewanderten, von ansässigen Kulturrassist*Innen indes aber völlig missverstandenen Individuen verübten Straftaten, reicht vom Ladendiebstahl über die sexuelle Belästigung bis zum Massenmord. Nicht selten handelt es sich bei den Tätern um Menschen, die als Flüchtlinge und Schutzsuchende der Segnungen der europiden Willkommenskultur teilhaftig werden durften. Hier gilt es eindeutig kräftig nachzubessern, denn der den Zuwanderern erwiesenen Wohltaten war und ist es offensichtlich nicht genug.

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2017: Die Vertreibung aus dem Paradies drucken

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit in Deutschland zuständig ist.

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2017 - Wünsche für Leser des Tagebuchs drucken

Der Karikaturist Lutz Nowotny wünscht allen Lesern des Tagebuchs einen guten Rutsch ins neue Jahr und verspricht, auch 2017 wieder mit spitzer Feder aufzuspießen.

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Der Siegeszug des "kulturellen Marxismus" drucken

Der kulturelle Marxismus ist ein neuheidnisches Glaubensbekenntnis und kommt heute unter dem Deckmantel der Globalisierung daher. Die Unterstützer verwenden bewusst verharmlosende Begriffe wie „Multikulturalismus“, um die wahre Natur dieser Ideologie zu verschleiern.

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Macht der Gewohnheit drucken

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. So auch der Politiker. Dagegen ist zunächst nur wenig einzuwenden, verschaffen Automatismen unserem Alltag doch enorme Erleichterung und unserem Leben eine gewisse Ordnung. Dummerweise stellen sich viele unserer Gewohnheiten als schlecht und irrational heraus. Zudem gelingt die Veränderung bestimmter Eigenarten nur sehr schwierig, wenn überhaupt. Auch die Politik wird bestimmt von Gewohnheiten, welche mächtig sind.

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Sexueller Missbrauch - die ignorierte Pandemie drucken

Die Faktenlage ist erdrückend: Schon seit Jahrzehnten wird anhand unzähliger Fälle deutlich, welche dramatischen Dimensionen und welch unglaubliches Zerstörungspotenzial sexueller Missbrauch aufweist.

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Was uns glücklich macht drucken

Diese ergreifende Weihnachtsansprache hielt Konrad Adenauer am 25. Dezember 1959 über alle deutschen Rundfunksender. Es tut gut, sie nachzulesen. Weil darin noch offen über die Realität im Kommunismus gesprochen worden ist. Weil sich damals ein Regierungschef noch so innig zu den christlichen Werten bekannt hat. Weil Adenauer das „Maß halten“ so wichtig war.

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Der "Unfall" der Hauptstrommedien drucken

Blutiger Anschlag in Berlin. Ein Dutzend Tote, an die 50 zum Teil schwer Verletzte. Was jetzt kommen wird, liegt auf der Hand: Keinesfalls darf eine bestimmte Volksgruppe oder Religionsgemeinschaft unter Generalverdacht gestellt werden! Das ist schließlich (wie Dutzende andere vergleichbare Ereignisse zuvor) wieder nur ein bedauerlicher Einzelfall.

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Warum ich mich an der Bundespräsidentenwahl nicht beteiligt habe drucken

Wenn man die Institution des Bundespräsidenten nach der aktuellen Verfassungsrechtslage bejaht (was ich, wie auszuführen sein wird, allerdings nicht uneingeschränkt teile), so ist der Wahlsieger Van der Bellen ohne Zweifel der „präsidiablere“ Repräsentant unseres Landes als der unterlegene Hofer. Insofern bestätigt dieses Wahlergebnis – wie viele andere auch – eine nach meiner Erinnerung meinem akademischen Lehrer der 1970er Jahre, Egon Matzner, zuzuschreibende Formulierung, dass das Volk nicht so dumm sei, wie es die Politiker glauben. Hinzuzufügen wäre wohl „… und Mainstream-Journalisten sowie Meinungsforscher [glauben]“. Insofern ist das Wahlergebnis „systemimmanent“ betrachtet, auch ohne meine Beteiligung ein gutes geworden und als solches einzuschätzen.

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Wissenschaft auf sozialistisch drucken

Das Marie Jahoda – Otto Bauer Institut hat gegenüber dem roten WIFO, der roten Nationalbank oder etwa der roten Statistik Austria einen klaren Vorteil: man erkennt bereits an der Namensgebung die politische Färbung eindeutig. Marie Jahoda war eine „revolutionäre Sozialistin“ und zählt zu den „großen alten Damen der Sozialdemokratie“. Otto Bauer gilt als Begründer des Austromarxismus und war von 1918 bis 1934 stellvertretender Vorsitzender der SDAP (sozialdemokratische Arbeiterpartei). Obwohl also am Namen bereits klar ist, wohin die Reise geht, sind die Hintergründe nicht minder interessant.

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Der Sultan vor Wien im Jahr 2017? drucken

Der Karikaturist Lutz Nowotny macht sich Gedanken darüber, wie weit der türkische Präsident Erdogan noch gehen will, wie lange die EU seinem Treiben blauäugig und tatenlos zuschauen will und womöglich schon 2017 wieder ein Sultan vor den Toren Wiens stehen wird.

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Mitterlehners Fehleinschätzung, eine Enteignung und die FPÖ drucken

Weil die ÖVP massiv Stimmen an die Freiheitlichen verliert, glaubt Mitterlehner im Überschwang der Wahl „seines“ Kandidaten Van der Bellen zum Bundespräsidenten, sich verstärkt von der FPÖ abgrenzen zu müssen. Eine kapitale Fehleinschätzung, denn die ÖVP verliert Wähler an die FPÖ, weil sie von Rot und Grün kaum noch unterscheidbar ist. Sie müsste sich vielmehr von SPÖ, Neos und Grünen abgrenzen, will sie Wählerverluste an die Freiheitlichen stoppen.

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Hundert & Tausend drucken

Cartoonist Lutz hat dem Volk zum Thema Almosen-Hunderter aufs Maul geschaut.

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