Weg mit dem Rauchverbot drucken

Da scheint etwas in Bewegung geraten zu sein… Inländische Boulevard-Medien lancierten die Schlagzeile zuerst: "Türkis-Blau kippt Rauchverbot!"

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An den Pranger mit ihm drucken

Offenbar bringt das Chaos neuer, ungeregelter Systeme die Tiefen der menschlichen Natur zum Vorschein. Eine dieser Tiefen dürfte der Drang sein, andere Menschen öffentlich blosszustellen. Im Mittelalter wurden Menschen an den Pranger, öffentlich zur Schau gestellt, ihre Identität preisgegeben für Schmäh und Spott all jener, die sich moralisch überlegen fühlten oder einfach gerne mit Steinen warfen.

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Herzensangelegenheit Südtirol drucken

In der Staatsbürgerschaftsfrage wird sich zeigen, was diese seit Jahrzehnten in Österreich gängige Politparole wert ist. Die unlängst an der "Unrechtsgrenze" zwischen Österreich und Italien abgehaltene Brenner-Kundgebung, die das seit bald hundert Jahren unerfüllt gebliebene Selbstbestimmungsverlangen der Tiroler aus Aktualitätsbezug mit der Unterstützung des Unabhängigkeits- und Eigenstaatlichkeitsbegehrs der Katalanen verband, stand just im Zeichen der seit einigen Jahren von Südtirolern geforderten und bislang mit allerlei Ausflüchten vom offiziellen Wien abgelehnten Forderung nach Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft.

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Leistungen statt Inszenierungen drucken

Machtbewusste und inszenierungsfreudige Politiker pflegen gerne eine Staatsgläubigkeit und eine Überbewertung der Politik. Im Günstlingssystem sozialisiert, erzählen sie Mythen über den "Primat des Staates/Primat der Politik". Ihr Ziel ist die Steigerung der Macht des Staates (im Dienste von Sonderinteressen) und der Abhängigkeit der Bürger vom Staat.

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Linker Kampf ums Überleben drucken

Im täglichen Mediengeschehen sind ja meist der tiefrote Staatsfunk und die Wiener Linksaußen-Stadtzeitung "Falter" führend, wenn es darum geht, Angst und Schrecken vor rechten Parteien und ihren Anhängern zu verbreiten. Es passiert wirklich nur recht selten, aber manchmal wird selbst dieses Duo in punkto Agitation und Panikmache vor den pöhsen Rechten noch links überholt. Dieses Kunststück ist dem berühmt-berüchtigten Mann fürs Spezielle vom inoffiziellen Grünen-Parteiorgan "Der Standard" jetzt wieder einmal gelungen.

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Erich Foglars bedenkenswerte Idee drucken

Dass die Einnahmen der beruflichen Zwangsvertretungen von Rekord zu Rekord eilen, darf als bekannt vorausgesetzt werden (https://www.agenda-austria.at/grafik-steuern-abgaben/). Besonders die Arbeiterkammern schwimmen in Geld, das sie ihren zwangsbeglückten Mitgliedern Monat für Monat abpressen. Die Aussicht auf eine Regierung ohne Beteiligung der SPÖ weckte zunächst zarte Hoffnungen, dass ein Zweckbündnis der bürgerlichen Parteien das verfassungsgesetzlich garantierte Monopol der Kammern beenden könnte.

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Bipa hat ein Plakat mit einer Frau im Hidschab plakatiert. Ein Briefwechsel drucken

Ich habe der Parfümerie-Kette Bipa folgenden Brief geschrieben:

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Der Mann, die Frau und das Inter drucken

 

Deutschland wurde in diesem Jahr zum Weltmittelpunkt aller Geschlechter- und Ehe-Fragen. Unser nördlicher Nachbar, von uns auch gern Großer Bruder genannt, bekam heuer im Sommer vom Gesetzgeber die "Ehe für alle" verordnet. Als Draufgabe hat das Deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe soeben entschieden, dass der Bundestag bis Ende 2018 die gesetzlichen Grundlagen für die Zulassung eines sogenannten "Dritten Geschlechts" neben Mann und Frau schaffen muss.

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Es lebe der Hashtag - endlich mal wieder Sexismusalarm drucken

Es ist wieder so weit, wir haben wieder einen handfesten Sexismusskandal. Die Brüderle-Affäre mit dem dazugehörigen Internet-Hashtag ist ja auch schon reichlich lange her. Und neuerlich wird alles geboten, was das Medienherz begehrt: Mächtige und unsympathische Finsterlinge und durch und durch unschuldige, junge und missbrauchte Frauen. Es ist wie im Märchen, die Guten sind einfach nur gut und die Bösen durch und durch schlecht, eine Geschichte ganz nach dem Geschmack der modernen Märchenfabrik in Hollywood – mal abgesehen von den momentan betroffenen Personen.

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Die Gleichschaltung der Medien drucken

Ausgangspunkt einer wirklich äußerst interessanten Beobachtung war das jüngste Massaker in Texas/USA, wo ein Mann 26 oder 27 (die Zahlen differieren) Kirchgänger in einer kleinen Gemeinde eiskalt mit einem Gewehr abgeschlachtet hat. Während in den deutschsprachigen Medien immer nur die Rede von einem weißen Täter mit unbekanntem Motiv war, gab es aus den USA schnell Meldungen, dass es sich bei dem Attentäter um einen Anhänger der linksextremen Antifa gehandelt haben könnte. Was in unseren linkskorrekten Medien natürlich nicht gemeldet wurde.

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Andreas Hofer drucken

Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seines bevorstehenden 250. Geburtstags im Bundesland Tirol oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germain-en-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil aus Anlass gedenken: Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes hinaus heldische Verehrung.

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Warum die Grünen politisch gescheitert sind drucken

Die grüne Wiener Vizebürgermeisterin Vassilakou wollte von allen ehemaligen Grünwählern Bescheid erhalten über die Gründe für die katastrophale Niederlage. Voilá!

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Das Fehlen der Mütter und das Leiden der Kinder drucken

Kinder waren immer, als schutzbedürftige Glieder ihrer Familien, Opfer von Kriegen und anderen Katastrophen. Zu einem für viele Kinder besonders entscheidenden Ereignis kam es vor genau hundert Jahren. Eine mächtige Auflehnung gegen Willkür, Machtmissbrauch, Übermut der Mächtigen, Unterdrückung der benachteiligten Menschen hatte Erfolg – die russische Revolution. Sie führte zu katastrophalen Zuständen und brachte Elend, Unterdrückung, Hungersnöte und Millionen Tote. Besorgt blickten viele Europäer nach dem sowjetischen Riesenreich. Sie fürchteten ein Übergreifen dieser gewalttätigen Ideologie auf ihre Völker.

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Das Scheitern des "Donau-Modells" drucken

Die wirtschaftliche Realverfassung/reale Wirtschaftsordnung Österreichs hat sich nicht am "Rheinischen Modell der Sozialen Marktwirtschaft" orientiert, sondern als beziehungskulturelles "Donau-Modell des ersatzsozialistischen Austro-Korporatismus und eines Umverteilungsföderalismus" entwickelt, in dem die Mitglieder von Partei- und Verbändeoligarchien ihre Machterhaltungs- und Machtausbaustrategien pflegen und ihre Sonderinteressen/Regionalinteressen durchsetzen.

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Unterwerfung auf katholisch drucken

Pfarrheim Zwettl Oktober 2017

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Kammerzwang und Verfassungsmehrheit drucken

Der Sündenfall begab sich im Jahre 2007. Damals beschloss die rotschwarze Koalition aus dubiosen Gründen, vierzehn Zwangsinteressenvertretungen eine verfassungsrechtliche Bestandsgarantie zu verpassen. Jetzt bedarf es einer parlamentarischen Zweidrittelmehrheit, um diesen bösen Spuk wieder zu beenden.

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500 Jahre "Reformation" drucken

In wenigen Tagen jährt sich der offizielle Beginn der "Reformation" zum fünfhundertsten Mal. Manche werden den Tag als Jubiläum feiern. Was es genau zu feiern gibt, ist freilich unklar.

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Der Fall Weinstein - eine Lektion für uns alle? drucken

Verfolgt man US-amerikanische Medien, dann ist der Fall Harvey Weinstein, der interessanterweise gerade dann publik wurde, als der Hurrikan Harvey nach Louisiana abgedreht hatte, ein ganz zentrales Thema in diesen Tagen. Und da es offenbar so viele (und so international bekannte) Opfer gibt, die sich nur zögerlich an die Öffentlichkeit wagen, hat dieser Missbrauchsfall das Potential, die Vereinigten Staaten noch länger massiv zu erschüttern. Nicht weil es sich dabei um ganz unbekannte Spielarten von Missbrauch handeln würde, ganz im Gegenteil, sondern weil eine sakrosankte Institution, nämlich Hollywood, betroffen ist.

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 Die verlorene Stadt drucken

Jeder zweite Wiener hat bei der vergangenen Nationalratswahl entgegen dem bundesweiten Trend einer linken beziehungsweise einer linksaußen stehenden Partei seine Stimme gegeben. Der ehemalige "Revolutionäre Marxist" Peter Pilz schaffte mit seiner Liste aus dem Stand 7,51 Prozente; die Grünen, die außerhalb Wiens schwer abgestraft worden sind, konnten in Wien immerhin noch 5,9 Prozent einfahren und die SPÖ erreichte mit 34,49 Prozent ein sensationell gutes Ergebnis.

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Katholischer englischer Politiker gegen Abtreibung und Homo-Pseudo-Ehe drucken

Im Nachspann der Nationalratswahlen ist ein Blick nach Großbritannien angebracht. Dort macht bereits seit einigen Jahren ein außergewöhnlich gebildeter und wortgewandter Politiker von sich reden. Der achtundvierzigjährige Unterhaus-Abgeordnete Jacob Rees-Mogg (Tory), Vater von sechs Kindern, wird als möglicher Minister und sogar als möglicher Premierminister gehandelt. Er ist Befürworter des Brexit und schloß sich der inszenierten Kampagne gegen den US Präsidentschaftskandidaten Trump ausdrücklich nicht an. Nie von ihm gehört? Kein Wunder angesichts der deutschsprachigen Hauptstrommedien.

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Warum Schwarz-Blau der FPÖ schaden würde drucken

Vielerorts wurde das Ergebnis der Nationalratswahl gefeiert und dahingehend interpretiert, dass nun eine Koalition aus ÖVP und FPÖ vorgezeichnet sei. Auch die Spitzen der FPÖ scheint es in eine Regierungsbeteiligung zu drängen.

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Chance auf einen schwarzblauen Neubeginn drucken

Die Wahlen sind geschlagen, die Stimmen ausgezählt. Der aus bürgerlicher Sicht erfreulichste Aspekt: Die linksradikalen, wirtschaftsfeindlichen und unreflektiert immigrationsfreundlichen Grünen wurden aus dem Parlament eliminiert. Sie hatten ihren Einzug in den Nationalrat im Jahre 1986 letztlich einer ungeschickten und brutalen Politik der Sozialisten (Stichwort "Kraftwerk Hainburg"), namentlich der roten Gewerkschafter, zu verdanken.

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Mehr "besitzbürgerliche Bildung"! drucken

Der "besitzbürgerliche Analphabetismus" ist ein Anliegen von gesinnungspädagogisch orientierten Umverteilungs-Interventionisten unter den Lehrern, die in den Schulen eine negative Einstellung gegenüber Geld und Reichtum sowie eine Geringschätzung von Privateigentum und Erwerbsgesinnung fördern.

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Die Redl Papers (IX): Der Primat der Politik drucken

Historische Dreier-Entscheidung. Maschinen werden durch Hochwasser weggespült. Stronach und der Ziehneffe. Putsch in Knittelfeld. Abfangjäger entscheiden über Koalition. Was ist und tut ein Airchief?

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Teure Zentralbank - Zeit für Alternativen zum monopolisierten Fiat-Geld! drucken

"Mich interessiert nicht, wer die Gesetze macht, so lange ich das Geld kontrolliere." Dieses ebenso berühmte, wie denkwürdige Zitat des Bankiers Amschel Meyer Rothschild, bringt auf den Punkt, was sich leider nur den wenigsten Zeitgenossen erschließt. Wer das Geldsystem beherrscht, verfügt auch über die politische Herrschaft, oder besser: er steht über dieser.

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Warum Rot-Blau die einzig logische Koalitionsvariante ist drucken

Ideologisch völlig undenkbar! Das versichert die SPÖ seit Jahrzehnten. Auch ORF-Chefanalyst Peter Filzmaier ist felsenfest überzeugt, dass sich die Sozialdemokratie eher spaltet, bevor sie einem Freiheitlichen auch nur die Hand reicht. Doch tut sich mit dem heurigen Wahlergebnis für Rot und Blau die einmalige Gelegenheit auf, fünf Jahre lang das Steuergeld schwarzer Wähler ungeniert unter sich aufzuteilen. Als Juniorpartner neben Sebastian Kurz können Kern oder Strache nur verlieren, besonders, sollte er nächstes Jahr auch noch EU-Ratspräsident werden.

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Rechtsruck, tatsächlich? drucken

Wenn man die Wählerströme der Wahl untersucht, kommt man zu überraschenden Ergebnissen.

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Politiker haben nur Interessen drucken

Bevor ich mich in die Interessenslage der Herren Kern und Strache versetze, eine ORF-Meldung zur Einstimmung:  

"Versichert wurde vom Bundespräsidenten am Dienstag, dass er die inhaltlichen Ziele, aber auch die personellen Vorschläge bezüglich der künftigen Regierung "sehr genau prüfen" werde. Die europäischen Grundwerte müssten der Kompass für die Zukunft bleiben. "

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Sebastian Kurz: Da war mehr drinnen drucken

Die türkisen Bäume sind bei dieser Wahl nicht in den Himmel gewachsen. Dabei schien die Ausgangslage phantastisch.

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Wie ich wähle drucken

Ich bin kein Stammwähler. Ich habe in meinem Leben bereits fünf verschiedenen Parteien meine Stimme gegeben. Ich muss daher jedes Mal neu abwägen, wen ich ankreuze. Drei Gedanken, die mich diesmal antreiben. 

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