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Unfassbares zwischen Brüssel und Wien

Lesezeit: 6:00

Immer stärker wird der Eindruck, dass wir von mehr oder weniger kollektiven psychischen Deviationen umgeben sind. Von Verdrängungen, Verdrehungen, Verantwortungslosigkeiten. Aber offenbar hält die veröffentlichte Meinung sie alle für normal.

Das merkte man in den letzten Tagen in Zusammenhang mit Terror, Völkerwanderung und deren Folgen besonders stark. Die auffallendsten Beispiele:

  • Da gibt es nach dem doppelten Blutbad von Brüssel keinen einzigen europäischen Politiker, der uns nicht seine tiefe Betroffenheit mitgeteilt, die unbeugsame Verteidigung der Freiheit beschworen und Europa zur Einigkeit aufgerufen hätte. In Wahrheit könnten freilich alle die gleichen Manuskripte ablesen, die gleichen Fernsehansprachen halten wie schon bei vielen früheren Anschlägen. Aber eigenartigerweise fehlte in fast allen Äußerungen dieser Ritualtrauer das Wichtigste: Es gab nicht das geringste kritische Wort über die Täter, über die sich durch ganz Europa ausbreitenden Netzwerke und Biotope, in denen der islamische Terror immer dichter wuchert. Offenbar sind die europäischen Politiker schon so sehr politisch korrekt gehirngewaschen, dass sie sich nur noch dann betroffen zu zeigen trauen, wenn sie dabei nicht einmal mehr den Namen des Übels auszusprechen wagen. Lediglich Ungarn spricht noch das Evidente aus, nämlich dass es einen klaren Zusammenhang des eskalierenden Terrors mit Migration und „Flucht“ gibt.
  • Da ist in den letzten 15 Jahren viel in der EU zentralistisch geregelt worden. Viel davon war völlig unnötig oder gar schädlich. So will die EU sogar jedes Land zur zwangsweisen Aufnahme von „Flüchtlingen“ zwingen. Aber zugleich – und das erfährt man nur durch Zufall – teilen bloß 5 der 28 EU-Staaten miteinander ihre Geheimdiensterkenntnisse über islamischen Terror. Alle anderen schweigen eigenbrötlerisch. Dabei wäre genau diese Kooperation viel sinnvoller und notwendiger als das meiste, was die EU-Bürokraten sonst so tun.
  • Da empört sich der linkskatholische Theologe Zulehner nach den Brüsseler Attentaten öffentlich bei einer Veranstaltung des ÖVP-Kandidaten Andreas Khol über die Sorgen der Österreicher ob Terror und Migration. Mit zwei Argumenten: Erstens haben sich im 30-jährigen Krieg ja auch die Christen gegenseitig abgeschlachtet. Und zweitens habe ihm ein 13-jähriges Mädchen, das aus Afghanistan nach Österreich in eine katholische Schule gekommen ist, gesagt: „Das ist nicht der wahre Islam“. Wir lernen daraus: A) Für den Universitätsprofessor(!) Zulehner sind die wissenschaftlichen Analysen von euroislamischen Forschern völlig irrelevant, dass der „Islamische Staat“ für alle seine Taten im Koran durchaus eine sogar wörtliche Rechtfertigung findet. Wichtig ist nur, was eine 13-Jährige sagt, die vor ihrer Migration nie in der Schule gewesen ist. Und B): Für Zulehner hat das europäische Christentum in den letzten 400 Jahren offenbar nichts dazugelernt, hat es nicht die Botschaften der Aufklärung und die Trennung von Kirche und Staat begriffen.
  • Da twittert die grüne Abgeordnete Alev Korun: „Wir werden uns die Willkommenskultur nicht nehmen lassen“. Gleichzeitig lässt aber – ohne sich irgendwie von dieser „Kultur“ zu distanzieren – der grüne Präsidentschaftskandidat Van der Bellen ein Bekenntnis zur „Heimat“ plakatieren.
  • Da finanziert die Republik Österreich – genauer gesagt: der zwangsverpflichtete Steuerzahler – der Universität Salzburg einen merkwürdigen Report für Islamophobie-Forschung. Dabei kann kein Zweifel bestehen, dass der Kampf gegen „Islamophobie“ eine beliebte Tarnung für islamistische Aktivitäten ist. Aber statt dass sich der Verfassungsschutz intensiv für die dahinterstehenden Strukturen und Menschen interessieren würde, wird in diesem Jahrbuch umgekehrt die Republik attackiert. Die Autoren geißeln als Exempel einer angeblichen Islamophobie Österreichs neues Islamgesetz und die Aufdeckung krimineller Umtriebe in islamischen Kindergärten in Wien. Das heißt: Wir zahlen noch für die, die uns bekämpfen und verhöhnen.
  • Da geht eine „Gleichbehandlungskommission“ am – offenbar keine wichtigeren Sorgen habenden – Unterrichtsministerium gegen Besitzer eines Klagenfurter Geschäftes vor, das mit christlichen Kreuzen und ähnlichem handelt, weil es einer demonstrativ islamisch auftretenden Frau keinen Job gegeben hat.
  • Da kann der Chef der SPÖ-Volkshilfe (und gleichzeitige Vorsitzende des SPÖ-Freundeskreises im ORF!) im Staatsfernsehen zwei ÖVP-Minister unwidersprochen für die Flüchtlingslage in Griechenland verantwortlich machen. Zugleich bleibt er ebenfalls unkritisiert, wenn es sich vertragswidrig weigert offenzulegen, wieviel Spenden denn die Volkshilfe eigentlich für ihre Flüchtlingsarbeit bekommen hat.
  • Da wird am gleichen Tag in Bangladesh ein christlicher Konvertit auf offener Straße erstochen.
  • Da müssen in der muslimischen Provinz Aceh (Indonesien) in der Karwoche 13 christliche Kirchen abgerissen werden, weil sie außerstande waren, ständig neue baubehördliche Schikanen zu erfüllen, hinter denen eindeutig antichristliche Agitation steht.
  • Da beantragt der Bruder des Kosovo-Regierungschefs Asyl in Deutschland. Er will dort seine Krankheit behandeln lassen und gibt nicht einmal vor, politisch verfolgt zu sein.
  • Da ist seit ein paar Tagen der ominöse Deal mit der Türkei in Kraft, den Angela Merkel (sonst noch jemand?) so bejubelt hat. Aber noch immer weiß niemand, wie das von der EU und deren sophistischen Juristen gleichzeitig verlangte Einzelasylverfahren für jeden der nach Europa strömenden Araber durchzuführen ist, bevor er wieder abgeschoben werden könnte. Und noch weniger weiß irgendjemand, was man dann nach Ende dieser Verfahren – die zumindest in Österreich oft Jahre dauern! – mit den abgewiesenen Asylwerbern tut. Denn Griechenland will nicht dafür zuständig sein, die Menschen gegen ihren Willen wieder in die Türkei zurückzuschaffen.

Absurd geht es freilich auch jenseits des Megaproblemkreises Völkerwanderung plus Islamisierung zu. Gleichsam zur "Ablenkung" noch vier anders geartete Beobachtungen:

  1. Da fährt Barack Obama als erster US-Präsident nach Kuba. Dort lässt er sich widerstandslos gefallen, dass Kuba unmittelbar vor seinem Besuch Hunderte Oppositionelle zumindest vorübergehend verhaftet, die ihn treffen wollten. Als amerikanische Präsidenten noch ein Rückgrat hatten, wären sie angesichts einer solchen Provokation sofort heimgefahren.
  2. Da werden allein in Indien jedes Jahr von wilden Elefanten rund 350 Menschen totgetrampelt. Aber in Europa nimmt das niemand zur Kenntnis. Freilich: Die Toten sind ja nur Menschen. Und die haben im Gegensatz zu den Elefanten-Freaks á la WWF keinerlei Lobby.
  3. Da hat derzeit nur eine Menschen-Gruppe eine Lobby: die Homosexuellen. Jetzt missbraucht sie sogar in ziemlich mieser Weise das „Kindeswohl“, um gerichtlich durchzusetzen, dass zwei Frauen – die angeblichen „Eltern“ eines klagenden Kindes – nicht heiraten, sondern sich nur verpartnern dürfen.
  4. Da erfährt man, dass Bayern in den innerdeutschen Finanzausgleich zwischen den Bundesländern mehr als die Hälfte hineinzahlen muss, nämlich die stolze Summe von 5,4 Milliarden Euro (In Österreich ist der Finanzausgleich so kompliziert und verworren, dass niemand genaue und objektive Zahlen nennen kann). Das hält aber die Medien ganz Deutschlands nicht davon ab, die Bayern ständig als zurückgebliebene Horde von rechten Alpinmenschen zu verhöhnen. Wir lernen: Dankbarkeit ist für die von den bayrischen Geldern profitierenden Bundesländer im Osten oder für die seit langem unter sozialdemokratischer Misswirtschaft leidenden Länder im Westen (wie etwa Bremen) ein absolutes Fremdwort.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 07:24

    Der Islam hat bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun, wer also Demokrat ist und den Wahnsinn auch noch toll findet, sollte nun nicht weiterlesen.

    Ich halte es nämlich mit Geert Wilders: Europa muss de-islamisiert werden!!! Und dabei auch noch gleich den grün lackierten sozialistischen Gutmenschen ein Berufsverbot in Politik und öffentlicher Verwaltung geben, dann müssen die einmal 'im Schweiße ihres Angesichts' ihr Brot verdienen und können keinen Blödsinn mehr machen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 07:51

    Man muss sich mal nur die dümmlichen Reaktionen von Teilen der Bevölkerung, manchmal auch "Gutmenschen" genannt, vor Augen führen:

    * Slogans wie "Je suis Bruxelles" oder "Pray for Belgium" und ganz beeindruckend die Nationalfigur "Manneken Pis", welche in manchen Darstellungen seine Notdurft auf den Terrorismus verrichtet... Da werden sich die Islamisten vermutlich schwer beeindrucken lassen.
    * Nicht zu vergessen auch der Kampf gegen Rechts, der ja viel wichtiger ist als der Schutz der eigenen Bevölkerung: da wird die AfD-Abgeordnete von Storch als Hetzerin denunziert, nur weil sie gepostet hat "Hat aber alles nix mit nix zu tun." Dem Himmel sei Dank ist es dem deutschen Justizminister Maas gelungen den Etat für den Kampf gegen Rechts auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.

    Hier wird also streng vorgegangen, während die allein in Belgien 600 Islamisten frei herumlaufen dürfen und nur beobachtet werden, bis sie halt ein Attentat verüben. Einsperren kann man sie danach nicht mehr, weil sie meist als "Märtyrer" gestorben sind.

    Schön langsam muss man sich fragen ob man sich nicht lieber einsperren lässt, anstatt zu solch einer "freien" Gesellschaft zu gehören.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 03:11

    Eine nicht unfassbare, aber unerfreuliche Beobachtung am Rande der unbeholfenen und mässig professionellen Berichterstattung des ORF über die schrecklichen Ereignisse in Brüssel: Da wurde diese Stadt mehrfach "Hauptstadt Europas" oder so ähnlich benannt. Das ist unzulässig und falsch. Brüssel ist die Hauptstadt Belgiens. Weiters haben dort einige (durchaus nicht alle!) EU - Behörden ihre Amtssitze. Die kosten wohl unnötig viel Geld und beschäftigen unnötig viele unproduktive, gut bezahlte Bürokraten. Zur Hauptstadt Europas machen sie Brüssel aber noch lange nicht. Die seinerzeitige Grundidee war ja gerade, eine Europa - Hauptstadt (jedenfalls vorläufig) nicht zu schaffen. Daher sitzt wohl die Kommission in Brüssel, der Gerichtshof hingegen in Luxemburg und das Parlament in Strassburg. Und mit dem Versprechen, das so zu belassen, hat Herr Juncker sogar seine Wahl zum Kommissionspräsidenten gewonnen. Also: Lernt Geschichte, meine Damen und Herren Reporter!

  4. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 08:12

    Wenn man bedenkt, dass gestern Vormittag in NTV noch sog. Experten die Möglichkeit eines Anschlags a la Breivik durch Rechte nicht für unwahrscheinlich hielten, öffnet es einem rasch die Augen über die politischen Programmierung der Lügenmedien. Das ängstliche Wegsehen im politischen Österreich, wird auch unser Land nicht vom Terror verschonen. Die verblendeten religiösen Faschisten werden dort zuschlagen, wo ihnen der größtmögliche Schaden am Leichtesten gelingt. Und werden uns nicht schonen, nur weil wir sie an der Grenze unkontrolliert durchgewunken haben.
    Von einer Politik, die Legislative und Exekutive jahrzehntelang auf fiktive Feinde aus dem sog. rechten Lager zum Zwecke der Vertuschung ihrer eigenen Malversationen programmiert hat und damit Heer und Polizei zu leicht bewaffneten Schutzbundabteilungen zwecks Niederschlagung oppositionellen Aufbegehrens mutiert hat, kann und darf sich der (gedanklich) freie Bürger keine Hilfe erwarten.
    Einst hofften wir, dennTerror per Handschlag am Flughafen Schwechat zu verabscheden, heute holen wir ihn per Handschlag in unser Land. Welcome.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 09:03

    Die am auffälligsten verschwiegene Tatsache ist der Ursprung des Terrors in so gut wie allen Fällen: Die Terroristen sind Moslems und in Europa aufgewachsen. Es sind arbeitslose, integrationsunwillige und -unfähige junge Männer. Oder hat jemand schon von buddhistischen, hinduistischen oder christlichen Zuwanderern gehört, die sich zu Mörderbanden zusammengeschlossen haben?

    Buddhisten, Hindus und andere Zuwanderer aus Fernost brauchen keine Willkommenskultur. Sie kommen, arbeiten und integrieren sich ohne wenn und aber. Sie sind intelligent, fleißig und friedfertig.

    Moslems dagegen integrieren sich nicht, nicht einmal, wenn sie hier geboren werden, also in Wahrheit gar keine Willkommenskultur benötigen.

    Der säkularisierte Islam ist genauso ungefährlich wie jede andere säkularisiert Religion, aber der POLITISCHE Islam im Verbund mit Frust und willkommensversifften Politikern ist brandgefährlich.

    Was wir erleben, ist ein erstarkender politischer Islam und ein Heer verblödeter Willkommenspolitiker, die nicht zögern, der weißen christlichen Bevölkerung die Schuld an der Entwicklung in die Schuhe zu schieben. Ich frage mich, wie viel an Alkohol und Drogen nötig ist, um zu solchen "Analysen" zu kommen.

    Herr Bundeskanzler! Sie und ihre Partei tragen einen großen Teil der Schuld! Wir vergessen das nicht. Zum Wendehals ist es zu spät.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsin
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 18:01

    Salafisten in Belgien nennen als Ziel die Islamisierung Europas. Darüber muß an sich geredet werden. Da aber Pegida schon langem davon redet, schweigt man sich im wahrsten Sinn des Wortes zu Tode...
    Auch über den politischen Islam darf nicht geredet werden. Lieber schaut man zu, lieber wirft man Steuergeld nach, als sich damit auseinanderzusetzen.
    Jetzt stellt man die Frage, wieso in Moolenbek eine Parallelgesellschaft entstehen konnte, die nicht einmal mehr duldete, dass die Polizei dort einschreitet. Falls jemand erklärt, dass das wohl auch mit der ausgeprägt praktizierten political correctness zu tun habe, erntet er Schweigen und noch mehr p.c.
    Und in Wien gibt es nach Meinung der zuständigen Stadträtin überhaupt keine islamischen/islamistischen Kindergärten. Auch die Integration funktioniert (angeblich bestens) auch bei nicht wenigen Schulabgängerinnen, die nicht ausreichend Lesen, Schreiben und Rechnen können. Und wenn eine Schuldirektorin das beim Namen nennt, bescheinigt ihr die zuständige Ministerin Unkenntnis der Lage!
    Diese von Sozialdemokratinnen und Grüninen hofierten Schulabgänger sind eine neue Aufgabe für das AMS.

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2016 10:41

    Die Terroristenlobby-NGOs:

    http://twitter.com/aimoneale/status/712316304531791873/photo/1

    Das hat ihm ein NGO-Agent in die Hand gedrückt... "Emotionen" lassen Fakten immer vergessen. In der Werbebranche gilt der Grundsatz: Kinder - besser noch Kleinkinder - und Jungtiere sind ein "Sure-Shot"....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJihadi John goes West
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2016 14:28

    A) In Syrien sind die vom CIA trainierten Gotteskrieger Freiheitskämpfer.
    B) In Paris, Brüssel usw. sind die Gotteskrieger Terroristen.
    Auf dem Weg von A) nach B) sind die Gotteskrieger Flüchtlinge.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    13. April 2016 06:24

    Hr. Unterberger, sie vergaßen, Putin lobend zu erwähnen. Er hat auch immer Ross und Reiter beim Namen genannt und den islamischen Terror bekämpft, wo immer er in seinem Einflussbereich sichtbar wurde.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    26. März 2016 13:39

    Warum hat nochmal die Vernichterin Europas, die EU, die Visapflicht für die Türkei aufgehoben? Vielleicht deswegen?

    "König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa"
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    "Der jordanische König Abdullah hat die Türkei beschuldigt, Terroristen nach Europa zu schicken."
    "Der König von Jordanien sagte weiters, dass kein Zweifel daran bestehe, dass die Türkei der Terror-Miliz IS helfe, Öl zu exportieren."
    "Abdullah sagte, dass die Türkei nicht nur islamistische Gruppen in Syrien, sondern auch in Libyen und Somalia unterstütze"

    Wir wir unsere Vernichtung mit 6 Mrd dieses Jahr und weiteren 3 Mrd in den Folgejahren finanzieren? Suizid halt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. März 2016 13:40

      Sollte heißen:
      Warum wir unsere...

    • F.V. (kein Partner)
      26. März 2016 15:07

      Ein Wahr-Spruch der Amis lautete:

      "If you can´t beat them, join them!"

      Als US-Kolonie mach die EUdSSR nun genau dies: sie verbündet sich mit der Türkei gemäß obiger Maxime.

  3. Jihadi John goes West (kein Partner)
    25. März 2016 14:28

    A) In Syrien sind die vom CIA trainierten Gotteskrieger Freiheitskämpfer.
    B) In Paris, Brüssel usw. sind die Gotteskrieger Terroristen.
    Auf dem Weg von A) nach B) sind die Gotteskrieger Flüchtlinge.

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. März 2016 13:42

      Der ist auch gut:

      "Wenn ich sage...
      Ich will keinen Nationalsozialismus in Europa, klatschen alle.
      Ich will keinen Kommunismus in Europa, klatschen viele.
      Ich will keinen politischen Islam in Europa, drehen alle durch."

  4. Wiedergänger (kein Partner)
    25. März 2016 14:21

    Ein guter Tag beginnt mit einem Unterbergerforum ohne Michlerposting. Es ist wie ein Unfall, man möchte nicht hinsehen, aber man muss.

    Wie ist's Pennpatrick? wollen sie das nicht in ihrer Blockwart und Denunziantenattitüde gleichmal löschen lassen.

    Fass Pennpatrik, fass! Gleich wie die Grünen und Linken. Abweichende Meinungen sollen gelöscht werden.

    • MLH (kein Partner)
      25. März 2016 20:51

      Hier scheint einer psychische Probleme zu haben!!!

    • Wertkonservativer
      27. März 2016 18:56

      @ Wiedergänger:

      Les' ich erst jetzt, am Ostersonntag abends!

      Sie müssen wirklich nicht hin- und hersehen!
      Sparen Sie sich die Mühe!

      Sie braucht hier aber auch wahrlich niemand!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  5. daLUPO (kein Partner)
    25. März 2016 12:43

    Bei denen gibt es keine Terroristen, das sind alles Hilfesuchende und in Zukunft Österreicher!

    Wahrscheinlich müssen wir zur Integration neben einer Fremdsprache auch noch lernen, wie man Bomben baut. Da sind wir wieder alle etwas gleicher und somit sozialistischer.

  6. Ichwill (kein Partner)
    25. März 2016 10:46

    Und in Wien geht’s ungeniert weiter mit der Bevorzugung von moslemischen Aggressoren. Der oberste Chef des Herrn Faymann der Herr Häupl lässt mit seinen Genossen die Bauordnung für Wien rasch ändern, damit er ohne wirklicher Prüfung Häuser für Flüchtlinge errichtet kann. Hier werden Gesetze in kürzester Zeit beschlossen. Gesetze zu beschließen, dass die Asylanten in ihrer Heimatländer zurückgeführt werden, oder einfach nur die Gesetze einzuhalten, dass Asylanten unkontrolliert einreisen können und aufgenommen werden, das fällt der rotgrünen Nomenklatura nicht ein. Man sieht die Wiener haben ihren Untergang gewählt.

  7. cmh (kein Partner)
    25. März 2016 08:39

    Der Islam ist keine Religion und auch keine Ideologie.

    Der Islam ist eine Strafe. Für uns und für seine Anhänger noch mehr.

    Und lieber bin ich erlöst von Christus auf ewige Zeiten in der Hölle Gott preisend, als im Muselparadies auf ewige Zeiten ergebnislos die immer gleichen 72 Huris mit ewigem Dauerständer vöglen zu müssen.

  8. J.Scheiber (kein Partner)
    25. März 2016 08:21

    Nicht nur Elefanten stehen unter dem Schutz der Globalisten, auch die Luchse. Oberösterreich wird aktuell von einer Millionenstrafe durch die EU bedroht, weil die Luchse da keinen Artenschutz genießen.
    Dafür werden von den Globalbanditen gleichzeitig die Europäer aus ihren Habitaten mittels Masseninvasionen Fremder herausgezüchtet.

    Der schräge Vogel Zulehner wirft ein Licht darauf, was uns droht, sollte Khol BP werden.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    25. März 2016 08:01

    Wo bleibt das Positive, Herr Unterberger?

  10. fewe (kein Partner)
    25. März 2016 07:54

    Ja, es ist erschütternd, wie ganze Abhandlungen dazu erscheinen, in denen ausführlich dargelegt wird, warum die geknechteten Terroristen so handeln, als hätten sie keine andere Wahl und man müsste das verstehen und überhaupt sind nur wir daran schuld.

    Und dann werden noch schön ihre Namen und Fotos veröffentlicht, sodass ihre Familien stolz auf sie sein können. Was wiederum weitere Terroristen ermuntert. Schließlich will jeder für die gute Sache wie ein Popstar bekannt werden.

    Es scheint hier dieser Krieg gegen die Bevölkerung weiter befeuert zu werden.

    Glücklich sind die Polen, Tschechen und andere Leute in Ländern mit einer Regierung, die nicht ihr eigenes Volk verdrängen will.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    25. März 2016 07:35

    islam ist rassismus pur: es gibt "gläubige" und den rest an "ungläubigen". und letztere sind bekanntlich vogelfrei aus sicht der "gläubigen". in welchem irrenhaus leben wir eigentlich? ist dieser ideologische hintergrund und damit die ursache des terrors wirklich keinem politiker bekannt? und glauben wir, diese ideologie mit schule, ams-kursen und bfi-schulungen zu sedieren? die zweite, die dritte generation radikalisiert sich (nach schule und ams-besuch), - da stehen europa noch friedliche zeiten bei den millionen einwanderern bevor. und im übrigen: europa ist ein friedensprojekt.

  12. Brigitte Imb
    23. März 2016 23:42

    Werben nicht Polizei und Heer in Österreich um Migranten? Um Moslems?

    Falls unsere zuständigen Minister tatsächlich so naiv sind und glauben, daß Moslems in unserem Sicherheitssystem gute Dienste leisten könnten, empfehle ich bei den franz. Kollegen nachzufragen.

    Frankreichs Polizei beschreibt Probleme mit radikalen Moslems in den eigenen Reihen.

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/frankreichs-polizei-hat-problem-mit-radikalen-moslems/

  13. kritikos
    23. März 2016 23:27

    Der Herr Professor Zulehner war seit Jahren ein Windfähnchen. Als Kirchensoziologe ist er außerdem eine Randerscheinung, denn kirchlich Maßgebliche haben keine besondere Achtung vor Soziologen. Also "musste" er auffallend agieren und schreiben. Und die Gelegenheiten für "Auftritte" nutzen. Q.e.d.

  14. dssm
    23. März 2016 23:15

    Da ich eine seltsame Erfahrung reicher bin, will ich heute nochmals einen gut passenden Beitrag einstellen.

    Ich komme gerade aus den Niederlanden und zwar mittels Auto über die zusammenbrechenden deutschen Strassen. Da man logischer weise stets den Radio mit Verkehrsfunk an hat, habe ich eine 'lustige' Trennung Deutschlands erlebt.
    In den Niederlanden wird über die Probleme mit den Zuwanderern berichtet, insbesondere die Probleme des Islams beim Namen genannt. Kaum über der Grenze, sind die Attentate furchtbar, aber von Islam hört man nichts; dafür Geschichten von armen 'Flüchtlingen', welche daheim natürlich Fachkräfte waren, dann arm flüchten mussten (weil das Gesindel der Wehrpflicht entkommen wollte, so wie halt früher in D die Berlinzuzügler) und nun schon das dritte (!!!) Praktikum absolviert haben (von Erfolg selbiger, war natürlich keine Rede). Ich weiß nicht wie viele solcher und ähnlicher Geschichten ich mir im Stau anhören durfte, aber von Islamisten war keine Rede.
    Aber kaum in Bayern, so war der Rundfunk mit ganz anderen Themen. Der Islam ist ein Problem, die Zuwanderer sind ein Problem, die Kosten explodieren, die TBC (richtig gelesen) feiert fröhliche Urständ', die belgische Polizei hat versagt, die Geheimdienste müssen kooperieren, die deutsche Polizei ist am Ende der Kraft, (einheimische) Bürger müssen zusammenhalten und helfen …

    Könnte es sein, daß Deutschland zerbricht?
    Da es sich um eine drastische, nicht (voraus)planbare Nachrichtenlage gehandelt hat, dürfte dies viel sagen, daher die Frage: Hat jemand aktuelle Informationen aus dem Osten Deutschlands?

    • franz-josef
      24. März 2016 08:10

      Frappierend, wie sich sogar in regionalen benachbarten Gebieten die Macht der Meinungsmanipulation auswirkt.

      ..."und daher die Frage: Hat jemand aktuelle Informationen aus dem Osten Deutschlands? "... würde mich auch interessieren.

      Werter dssm, ich schlage vor, Sie stellen Ihren Beitrag heute noch einmal herein. Erfahrungsgemäß befassen sich die Blogleser bevorzugt mit dem aktuellen Tagesthema.

    • Undine
      27. März 2016 19:22

      @dssm

      *********************!

      Man sollte tatsächlich öfter einmal bei älteren Themen nachsehen, wie man sieht, entgeht einem da allerlei Gutes und Interessantes!

  15. Brigitte Imb
    23. März 2016 23:11

    Wie praktisch für die muslimischen Invasoren, daß ihre Fingerabdrücke nicht gespeichert werden und keine, wie auch immer geartete, zentrale Datenbank existiert.

    Die Invasoren sind zumeist keine Syrer, sondern stammen aus Nordafrika, besitzen mehrere Identitäten und kassieren entsprechend oft ab. Natürlich steigt somit auch die Chance auf einen pos. Asylbescheid.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/nordafrikanische-asylbewerber-geben-sich-als-syrer-aus/

  16. cato uticensis
    23. März 2016 19:51

    die wohlfeilen twitter solidaritätskundgebungen ohne handlungsabsichten sind mir zuwider; hier der link auf einen Artikel, der meint, dass diese art von Solidarität kein ersatz für handeln ist: http://www.theguardian.com/commentisfree/2016/mar/23/brussels-attacks-public-grief-exhibitionism

  17. Bob
    23. März 2016 19:48

    Wann schmeißt man die Surensöhne endlich hinaus. Sie sollen daheim für den Wiederaufbau sorgen. Wer arbeitet kommt nicht auf dumme Ideen.

    • Zusatz (kein Partner)
      25. März 2016 08:04

      Eine bewährte Weisheit, mit dem Zusatz, ihnen die kranken Refugees welcome Rufer hinterher zu schmeißen....

  18. sin
    23. März 2016 18:01

    Salafisten in Belgien nennen als Ziel die Islamisierung Europas. Darüber muß an sich geredet werden. Da aber Pegida schon langem davon redet, schweigt man sich im wahrsten Sinn des Wortes zu Tode...
    Auch über den politischen Islam darf nicht geredet werden. Lieber schaut man zu, lieber wirft man Steuergeld nach, als sich damit auseinanderzusetzen.
    Jetzt stellt man die Frage, wieso in Moolenbek eine Parallelgesellschaft entstehen konnte, die nicht einmal mehr duldete, dass die Polizei dort einschreitet. Falls jemand erklärt, dass das wohl auch mit der ausgeprägt praktizierten political correctness zu tun habe, erntet er Schweigen und noch mehr p.c.
    Und in Wien gibt es nach Meinung der zuständigen Stadträtin überhaupt keine islamischen/islamistischen Kindergärten. Auch die Integration funktioniert (angeblich bestens) auch bei nicht wenigen Schulabgängerinnen, die nicht ausreichend Lesen, Schreiben und Rechnen können. Und wenn eine Schuldirektorin das beim Namen nennt, bescheinigt ihr die zuständige Ministerin Unkenntnis der Lage!
    Diese von Sozialdemokratinnen und Grüninen hofierten Schulabgänger sind eine neue Aufgabe für das AMS.

    • haro
      23. März 2016 18:18

      Eine Islamisierung Europas gibt es nicht und der Islam gehört zu Europa. Diese widersprüchlichen Aussagen wurden doch in allen Medien getrommelt.

      Und jetzt (kein Scherz!) : Wolfgang Fellner in seiner Postille Österreich :

      "Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte"

      Man stelle sich vor, irgend jemand anderer hätte das geschrieben ...

    • Undine
      23. März 2016 18:32

      @haro

      Vielleicht spürt der ja Fellner, daß sich der Wind bald drehen wird.

    • Erich Bauer
      23. März 2016 18:33

      In Österreich wär's verfassungsjuristisch ganz einfach: Der Islam erfüllt sämtliche Kriterien nach dem Verbotsgesetz.

    • haro
      23. März 2016 18:50

      @Undine

      Da mögen Sie Recht haben! Und hoffentlich, hoffentlich dreht sich der Wind ! Aber der Schaden der bereits angerichtet ist, wird nicht mehr gut zu machen sein. Es kann nur mehr noch größerer verhindert werden.

    • haro
      23. März 2016 18:54

      @ Erich Bauer
      Mag sein, aber wer traut sich bevor es nicht ohnehin zu spät ist und die Scharia die geltende Gesetzgebung für alle ist (für viele ist sie ohnehin schon maßgeblich)?

    • Politicus1
      23. März 2016 20:13

      haro:
      das aus der Feder Fellners ist in der Tat eine Bombe, die auch schon eingeschlagen hat!
      Die schöne Muslimaführerin ist schon ganz entsetzt und fordert Konsequenzen.
      Hoffentlich hat Fellner schon Polizeischutz angefordert ... Islamterror lässt nicht mit sich spaßen ...

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 08:58

      @Erich Bauer: Ich bin kein Jurist und kann das daher nicht beurteilen. Aber meiner Einschätzung nach ist das in erster Linie eine Ideologie für eine Staats- und Gesellschaftsform, die lediglich Gott beinhaltet. Ich kann mir also schon vorstellen, dass man das nicht unbedingt als Religion einstufen muss.

      Im Grunde ist es genauso rassistisch wie die Nazi-Ideologie. Vielleicht sogar noch schlimmer.

      Eine tolerierbare Religion sollte nach außen maximal neue Anhänger werben, aber ansonsten andere mit ihren Glaubenssätzen nicht behelligen. Alles andere kann nicht mehr als religiöse Freiheit akzeptiert werden. So würde ich das definieren.

  19. Brigitte Imb
    23. März 2016 17:53

    Wien ist tatsächlich anders.

    Im Ottakringer Brunnenviertel soll das erste "Halal-Würstelstandl" hinkommen. Und was glauben Sie wer das unterstützt? Die Caritas.
    Christen bewerben das Schächten.

    http://www.krone.at/Wien/Wien_bekommt_ersten_Halal-Wuerstelstand-A_Wiener_Halal-Story-502133

    • haro
      23. März 2016 18:44

      Viele Katholiken haben schon lange den Eindruck der Herr Präsident führt seine Caritas nicht auf christlichen Pfaden und unterstützt Christen dieser Welt vor Verfolgung durch Islamisten sondern er wandelt auf grün gestrichenen Wegen in einer Sackgasse in der linken äußersten Ecke .

    • kritikos
      23. März 2016 23:36

      @ haro

      Ungar und Landau. Zwei aus gleichem ethnischen Stall. Aber welch ein Unterschied im Handeln, Zielsetzungen und Mediengeilheit. Und der Diözesanchef schaut nur zu - oder nicht einmal das.

  20. Brigitte Imb
    23. März 2016 17:30

    Nicht unrealistisch, "ISIS-Karte zeigt Anschlagsziele in Berlin"

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/68980-isis-karte-zeigt-anschlagsziele-in-berlin

    Das würde zwar das Ende von Merkel bedeuten, aber nicht gesund für die Bevölkerung sein. Und nachdem bereits ausreichend Kämpfer in Deutschland und Europa willkommen geheißen wurden, wären Anschläge in vielen Städten gleichzeitig möglich.

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 08:25

      Ja, sind auch schön gleichmäßig über die Länder verteilt. Die können ganz Deutschland oder Österreich in einem Nachmittag einnehmen. Smartphones haben sie ja alle. Die meisten von ihnen sind ja Desserteure, also Soldaten.

      Erfolgreiche Terroristen können jedenfalls mit weltweiter Verbreitung ihrer Fotos, Namen und ihrer Lebensgeschichte rechnen. Und selbstverständlich entsprechender Hochachtung ihrer Sympatisanten und Familien. Wenn das keine Motivation für weitere Täter ist...

      Es schaut ziemlich danach aus, als würde man das genau so haben wollen und, dass eigentlich alles nach Plan abläuft.

    • Specht (kein Partner)
      25. März 2016 10:53

      Sinnigerweise durften die massenhaft die Grenze stürmenden Moslems nicht kontrolliert werden, nicht ihr Gepäck oder Geld. Einer dieser Einwanderer hatte sogar ganz lässig eine Waffe in einer Jeanstasche stecken, wurde aber geflissentlich übersehen und nirgends erwähnt. Für mich ergibt sich ein Bild einer EU die diese Zustände wissentlich und mit Vorsatz herbeigeführt hat und solange wie möglich weiter vorantreiben wird.

    • franz-josef
      25. März 2016 11:22

      Befürchte ich auch. Diese Horrorinvasion des Vorjahres, die heuer noch übertroffen werden wird, diesbezüglich bezweifle ich die Andeutungen in verschiedenen Medien nicht, ist angeordnet gewesen - wie sonst hätte es sein können, daß Grenzen nicht verteidigt werden durften? Das Bild der zur Seite tretenden und dann weiter"begleitenden" Polizisten ist symptomatisch.

  21. Undine
    23. März 2016 15:59

    Warum eigentlich ausgerechnet Belgien, das offensichtlich schon lange Zeit massenhaft Moslems beherbergt und diese völlig ungestört schalten und walten läßt---ein Traum für alle Gutmenschen und sonstigen Freunde der Kulturbereicherer!---also, warum ausgerechnet Belgien, das TRAUM-MULTI-KULTI-VORZEIGE-LAND schlechthin ins Visier der Islamisten geriet, ist mir ein Rätsel.

    Die Mär von Brüssel, der "Hauptstadt Europas", die "getroffen" werden sollte, kann ich nicht recht glauben. Ich denke, da basteln sich die EU-Befürworter einen Traum zusammen, der sich schnell in Luft auflöst. Man will uns diese "Hauptstadt" aufzwingen.

    Mit "Laissez-faire"---das sieht man immer und überall!---kommt man nicht weit. So scheint also auch diese Devise in Belgien ihren Befürwortern nun auf den Kopf zu fallen---für die politische Führung des Landes, für den Polizeiapparat sind die Ereignisse eine unglaublich schlimme Schlappe.

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 08:43

      Vielleicht sind die Mulitkulti-Länder gleichzeitig jene Länder, deren Regierung genau das will.

      Dass die Polizei derer nicht Herr wird, glaube ich nicht. Die kennen immer alle genau, aber lassen sie tun. Wenn bei uns jemand mit dem rechten Arm winkt, dann sitzt er jahrelang hinter Gittern.

      Wenn es Nazi-Vereine gäbe wie diese islamistischen Vereine wären die längst alle hinter Gittern. Alle Teilnehmer.

      Islamistische Vereine - die Saat machen Kindergärten - werden aus Steuergeld gefördert.

      Die genießen volle Unterstützung in den Multikulti-Ländern. Ich befürchte, die Politiker erwarten Bürgerkriegszustände als Gegenleistung. Die Medien feiern - mit bekümmertem Blick - die Terroristen.

  22. Undine
    23. März 2016 15:40

    Es gibt nichts, was man den Islam-Terroristen nicht zutrauen könnte, denn die Tatsache, daß sie am liebsten über möglichst viele Leichen gehen wollen, ist ja ihr Markenzeichen.

    Belgien betreibt zwei ATOMKRAFTWERKE, die nach den Terroranschlägen teilweise evakuiert wurden--- offenbar wegen konkreter Anschlagsgefahr.

    Den größtmöglichen Schaden, den SUPERGAU schlechthin---abgesehen von den unvermeidlichen Toten ---könnten die ISLAM-TERRORISTEN erreichen, wenn sie ein Atomkraftwerk als Ziel anpeilten.

    Wie gesagt, es gibt nichts, wovor diese moslemischen Teufel in Menschengestalt zurückschrecken würden.

    • dssm
      23. März 2016 23:28

      Nein, es gibt europaweit (und soviel ich weiß auch bis Russland) einen Plan bei konkreten Gefahren alle nicht technisch notwendigen Mitarbeiter sofort aus dem Kraftwerk zu schicken. Denn für die Spezialeinheiten der Armee ist die Kontrolle von ein paar Technikern einfacher, als tausend Leute, vom Buchhalter bis zum Kontroller, welche gerade anwesende sind sowie bei jedem Schichtwechsel zu kontrollieren.

      Es reicht also eine Bedrohungslage, es muss kein konkreter Verdacht da sein. Diesen Plan halte ich für sehr effektiv!

  23. glockenblumen
  24. Ingrid Bittner
    23. März 2016 15:06

    Das TROJANISCHE PFERD ist angekommen, nur haben das unsere Vollkoffer in Regierung , bei den NGOs und vor allen Dingen nicht bei den GrünInnen, noch immer nicht geschnallt.

    • Undine
      23. März 2016 16:08

      @Ingrid Bittner

      So ist es!*******!

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 09:05

      Und woraus schließen Sie, dass das nicht genau so gewollt war?

      Nur, weil die so nett und harmlos dreinschauen? Das konnten Stalin und Hitler auch.

  25. Pennpatrik
    23. März 2016 14:54

    Je suis "Rechts"!

    • Undine
      23. März 2016 16:12

      @Pennpatrik

      Ich auch! Und ich fürchte mich zurecht vor LINKS und vor dem ISLAM!

    • Wertkonservativer
      23. März 2016 18:18

      Werter @Pennpatrik,

      nichts für ungut, doch ich bin auch rechts; vielleicht ein wenig mehr in die Mitte tendierend, mich jedoch ganz stark gegen links abgrenzend!
      Es gibt halt viele Hunde, die "Bello" heißen!

      Accettato, Signore?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      23. März 2016 18:35

      Herr WK, rechts oder doch schon eher lechts?

    • machmuss verschiebnix
      23. März 2016 19:05

      Wobei dieses "Rechts" heute dort ist, wo früher mal die Mitte war ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      23. März 2016 19:07

      Nach diesem ;-) Nick von Karl K. kann man nicht googeln, gar nicht so schlecht die Idee

    • Wertkonservativer
      24. März 2016 08:39

      @ ;-)

      Ich gebe zu, dass "lechts" eine intelligente Wort-Verballhornung ist!
      Doch mich mit linken Anschauungen bzw. Handlungen in Verbindung zu bringen, finde ich echt unstimmig und auch irgendwie ungerecht!
      Als alter Wertkonservativer habe ich hier jahrelang gegen "rote" Entwicklungen angeschrieben (könnte ja nachverfolgt werden), und mit meinem Dauerspruch
      "Hände weg vom Gymnasium" am Ende meiner Blog-Ergüsse meine diesbezügliche Meinung und wertkonservative Gesinnung oft und oft bewiesen!
      "Links" ist bei mir gar nichts (außer die linke Hand und der linke Fuß)!

      Verstandevous, Herr Kollege?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      24. März 2016 10:44

      Werter Herr WK, Sie interpretieren zu viel in meinen Beitrag hinein, ich nahm lediglich eine Anleihe bei Ernst Jandls "lechts und rinks".

    • Wyatt
      24. März 2016 20:00

      moi aussi, je suis à droite!

  26. franz-josef
    23. März 2016 14:21

    Es scheint, daß wir auf den Österreicher Herrn Knaus nicht wirklich stolz sein können. Der Mann steht in Soros`Diensten, erstellt die Arbeitsanleitungen für Frau Merkel und ihr Menschenimportprogramm und erklärt den Politikern, was sie dem dummen Volk sagen dürfen und was besser (noch) nicht...
    kNAUS meinte "wir hatten keine Ahnung, wer.....kommt..."

    Kopiert aus PI:

    Hier ist der „Merkel Plan“ , der am 4. Oktober 2015 von der European Stability Initiative (ESI) fertiggestellt wurde. Seine Kernpunkte sind:

    – Deutschland bietet in den nächsten 12 Monaten 500.000 syrischen Flüchtlingen, die in türkischen Lagern registriert sind, offiziell Asyl an und transportiert diese Flüchtlinge auf geordneten Wegen nach Deutschland.
    – Im Gegenzug nimmt die Türkei sämtliche Flüchtlinge auf bzw. zurück, die Griechenland über die Ägäis erreichen.
    – Deutschland kompensiert das türkische Entgegenkommen durch Finanzhilfen und politische Unterstützung bei der Erlangung der EU-Visafreiheit im Jahr 2016.

    Man beachte den auf Deutschland bezogenen Plan. Der einzige Unterschied dieses „Merkel-Plans“ zum EU-Türkei-Deal vom 18.März ist, dass der Plan auf die EU-Schiene gehievt wurde.

    Unverfroren sagte dieser Soros/Merkel-Angestellte der „Welt“, eine frühere Kontingentlösung (mit dem Merkel-Deutschland-Plan) hätte die Akzeptanz in ganz Europa vergrößert.

    Doch der Prozess sei im vergangenen Jahr außer Kontrolle geraten. „Wir hatten keine Ahnung, wer in unser Land kommt. Das hat Ängste befeuert.

    Das von der ESI in ihrem Plan vorgeschlagene Kontingent von 500.000 Asylsuchenden sei der Bevölkerung schwer nahezubringen. Man habe den Politikern empfohlen, keine Gesamtzahl zu nennen, so Knaus. Die Strategie war: „Sprecht lieber von einem täglichen Kontingent von ein paar hundert Personen.“

    Die Kooperation mit der Türkei sieht Knaus trotz aller Kritik als einzigen Weg, denn in Ankara habe man erkannt, dass Deutschland nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik verfalle, sondern die Partnerschaft suche.

    Da ist er also wieder – Soros mit seinen Konsorten, wo immer auf der Welt Krisen entstehen, ist der Finanzhai George Soros nicht weit. Etwa bei der „Faulen-Orange-Revolution“ (Scholl Latour) oder der Invasion nach Europa.

    Und er hat einen speziellen Feind ausgemacht:

    Victor Orban (li.).

    Seine kranke Denke: Er, Soros, wolle mit seinem Sechs-Punkte-Plan doch die europäischen Werte bewahren, während Orbans Aktionen „diese Werte untergraben“ würden. Orbán würde „mit seinem Plan das Ziel haben, die Nationalgrenzen zu schützen und die Flüchtlinge seien ein Hindernis dazu.“ Soros fügte hinzu: „Unser Plan hat das Ziel, die Flüchtlinge zu schützen und die Grenzen sind das Hindernis.“

    So versucht der Angestellte von Soros, Gerald Knaus, Victor Orban als rechtsextremen anti-muslimischen und pro-Putin`schen Europafeind darzustellen, der nur seine Pfründe und Macht mittels der „Flüchtlingskrise“ stärken will – als den gefährlichsten Mann der (für die) EU. Das geht gar nicht für Knaus, denn er sieht die Rolle Deutschlands und Europas (EU) als Partner der Türkei und der USA. Gerald Knaus in seinem ESI-Newsletter:

    The EU’s most dangerous man
    orban

    Ein weiterer diskutierter Teil des EU-Plans wird (noch) nicht offiziell verlautbart: Deutschland nimmt die Mehrheit der Flüchtlinge aus der Türkei und Öl- und Gaspipelines werden russisches Öl und Gas nach Europa durch Saudi-Öl und Qatari Gas ersetzen.

    Damit würde sich der (Öl)Kreis schließen, der schon in den 70iger Jahren mit dem politischen euro-arabischen Dialog und Blocks begann.

    Da Knaus und Konsorten immer die EU mit Europa gleichstellen oder verwechseln, sei noch eimal auf den Widerstand der Europäer hingewiesen. Allen voran Victor Orban, dessen historische Rede dazu auffordert. Orban sagte, die Europäer sollen ihre Traditionen ernst nehmen, die christlichen Wurzeln und alle Werte, auf die die Zivilisation Europas aufgebaut ist. In der Woche vor Ostern, der Karwoche, sei hier darauf hingewiesen, dass christliche Nächstenliebe nicht! heißt, dass man Millionen von Fremden aufnehmen muss. Sie gilt denen, die einem am nächsten sind, also Familie, Freunde und Nachbarn. Wer bleut uns da ein, dass man seine Nächsten vernachlässigen und die Fremden lieben soll? Widerstand!

  27. Erich Bauer
    23. März 2016 13:41

    DEUTSCHLANDRADIO KULTUR IN EINEM GESPRÄCH MIT BELGIENS JUGENDMINISTER RACHID MADRANE.

    Was Belgiens Jugendminister als grundlegende politische Fehlentscheidung der 70er-Jahre bezeichnet, begann de facto 1967 mit einem Tauschgeschäft zwischen Belgiens damaligem König Baudouin und dessen saudischem Königskollegen Faisal. ‚Liefert uns preiswertes Öl, dann dürft ihr in Brüssel und ganz Belgien missionieren‘, lautete Beaudoins Angebot an Riad.

    Das bereits damals chronisch finanzschwache Belgien bekam das saudische Öl zum Vorzugspreis. Und im Gegenzug überließ Baudouin den Saudis den orientalischen Pavillon in Brüssels berühmten Park Cinquentenaire — und zwar per Pachtvertrag für 99 Jahre. Aus dem Pavillon wurde ein Islamzentrum, dann die größte Moschee Brüssels, die mittlerweile seit Jahrzehnten ein westliches Mekka für radikal-islamische Prediger darstellt, hieß es.

    "Man hat den Schlüssel zur islamischen Unterweisung der Zuwanderer aus Subsahara-Afrika und den Maghrebstaaten ausgerechnet Saudi-Arabien überlassen — nur um an preiswerte Energielieferungen zu kommen“, kritisiert Belgiens Jugendminister. Bezahlt würden die Imame und der Direktor von Brüssels größter Moschee mit saudischem Geld der islamischen Weltliga.

    Die Europäer waren schon immer richtige „Herzchen“. Übrigens Kreisky hat im Zuge der „Ölkrise“ auch so einen Sau-Deal veranstaltet…

  28. Politicus1
    23. März 2016 13:35

    Ich stelle meine Frage hier nochmals herein:
    Laut Medienberichten wurde die Bombe in der Brüsseler U-Bahn um genau 9:11 Uhr morgens gezündet.
    Es mag ein Zufall sein; oder diese Uhrzeit wurde mit Absicht gewählt.
    Sollte uns dieses Attentat an den Nine-Eleven (11.9.2001) erinnern?

    • ;-)
      23. März 2016 13:38

      Wer soll Ihnen diese Frage hier beantworten können?

    • Erich Bauer
      23. März 2016 13:57

      Freimaurer-Numerologie – Bedeutung der den Brüdern heiligen Zahlen:

      9

      Das Ende, geheimes (okkultes) Wissen; In der Magie müssen Rituale und Zaubersprüche drei bzw. neunmal wiederholt werden, um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten; Zahl des Antichristen, der Satanisten; Zahl der Kraft, Energie, Zerstörung, des Krieges (laut Cheiro); Neunheit (Enneade) von Heliopolis –> Neun Schöpfergottheiten der heliopolitanisch-kosmologischen Kratogonie (Entstehung der Herrschaft)

      11

      Reichs der Sünder / Antichristen, die sich über Gott erheben wollen (göttliche 10 + 1); In der Kabbala gibt es 10 “reguläre” Sephiroth (10 göttliche Emanationen im Baum des Lebens) und ein okkultes 11. Sephira (Da’at), welches nach der Auslegung mancher esoterischer Lehren einen Zustand göttlicher Erkenntnis (–> Verbindung zum Baum der Erkenntnis, zur verführerischen Schlange –> Lichtbringer Luzifer –> Dualität [1 + 1 = 2]) beschreibt, der auf Erden u. a. durch Sex-Rituale (–> schwarze Magie) erreicht werden kann, z. T. mit dem Ziel: Gottgleich zu werden, sich auf Gottes Ebene zu erheben –> Ziel Satans (der Satanisten)

    • haro
      23. März 2016 14:41

      Das wäre jetzt ein Betätigungsfeld für die Grünen. Die Zahlen 9 und 11 verbieten so wie 88. Und jeden anklagen und verurteilen der auf Facebook diese Zahlen verwendet. Das verhindert ganz bestimmt Gräueltaten.
      Ein paar Umbenennungen wären auch wieder notwendig. So wie alle illegal über die Grenze Marschierenden ohnehin schon als Schutzsuchende benannt werden so wäre noch ein gutmenschlicher Ausdruck für Terrorist gesucht (aufpassen: Massenmörder darf man zu einem islamistischen Massenmörder p.c. sicher nicht sagen!) .

    • Cotopaxi
      23. März 2016 14:57

      @ haro

      Vielleicht kann man die muslimischen Massenmörder als "Engelmacher" verharmlosend bezeichnen?
      Die ursprüngliche Bedeutung ist wahrscheinlich ohnedies vielen nicht mehr geläufig.

    • Undine
      23. März 2016 16:20

      @Cotopaxi

      Und diese modernen "Engelmacher" verhelfen den Sterblichen doch nur zu einem vorzeitigen Zusammentreffen mit ihrem Gott! ;-)

    • Cotopaxi
      23. März 2016 17:06

      @ Undine

      Eben, eine win-win-situation, sozusagen.

    • haro
      23. März 2016 18:28

      @ Cotopaxi /Undine

      Bravo, Aufnahmsprüfung in der grünen Werkstatt für verharmlosende Wortschöpfungen und Sinnverdrehungen bestanden. Echt bereichernd.

  29. socrates
    23. März 2016 11:59

    Dank RT.com kann man den Wortlaut der Gespräche Obama - Castro verfolgen:
    Cuban President Raul Castro and US President Barack Obama spoke to the public after their first meeting on the island. The two leaders announced the signing of several agreements to increase cooperation and economic investment between their countries.
    The two countries have already signed agreements to re-establish postal traffic and commercial flights, Castro said, and signed two memoranda of understanding on environment and sea navigation. Talks are under way on agricultural cooperation, as well as jointly battling narcotics trade, infectious diseases such as Zika, and cancer.

    “Much more could be done if the US blockade were to be lifted,” Castro said, calling the Obama administration’s most recent measures “positive but insufficient.”

    Castro also repeated the long-standing Cuban request for the US to return the “territory illegally occupied by the Guantanamo naval base” before normal relations could be re-established.

    “There are profound differences between our countries that will not go away,” Castro said, adding that the US and Cuba should be able to coexist “in a civilized manner.”

    “This is a new day between our two countries,” said Obama in English and Spanish, thanking his Cuban hosts for their hospitality.

    He also thanked Pope Francis for helping mediate the thaw between the US and Cuba.
    “We have half a century of work to catch up on,” Obama said. “Cuba’s destiny will not be decided by the US or any other nation. The future of Cuba will be decided by Cubans, not by anybody else.”

    Obstacles have been removed for US commercial flights and cruise ships visiting the island, and the use of US dollars in Cuba, Obama said.

    The US is also opening grants and scholarships to Cuban students, and offering English-language training to teachers

    “We are moving forward and not looking backwards,” Obama said in response to a question about political differences with Havana. “We don’t view Cuba as a threat to the United States.
    “I personally would not disagree” with Castro’s argument that education, healthcare and security in old age are also human rights, Obama added.

    His demeanor hardened when he addressed a US journalist’s query about political prisoners in Cuba. “Give me a list of political prisoners, or even just a name,” Castro said, “and they will be released by the evening.”

    Congress would have to repeal the law putting the embargo in place, Obama explained in response to a Cuban journalist. “The list of thinks that we can do administratively is growing shorter, and the bulk of changes that need to be made in respect to the embargo will now depend on Congress,” he said.

    “The embargo is going to end,” Obama said, but would not give a timeline, noting that it will depend on many factors.

    Obama added that the speed with which Congress would act to remove the blockade directly depended on Cuban “progress” on human rights.

    “We can’t force change on any particular country. Ultimately, it has to come from within,” he said.

    “Human rights issues should not be politicized,” Castro said, adding that Cuba complies with 47 out of 61 international human rights instruments, and no country complies with them all. In Cuba, healthcare and education are considered human rights, as well as equal pay for equal work to men and women, he said.

  30. Josef Maierhofer
    23. März 2016 11:54

    Ja, wirklich unfassbar, was diese wohlstandsverwahrloste 'Linkselite' da so anstellt gegen Europa, gegen Österreich, gegen die Kultur und gegen die Menschen.

    Sie machen einen Blödsinn nach dem anderen und bedienen sich, bis das Auge bricht.

    Ja, richtig, es gäbe viel zu tun: (was uns diese Gutmenschen eingebrockt haben)

    Grenzen sichern und kontrollieren

    Terrornester ausheben

    Asylanträge und Verfahren abschließen

    Rückschaffung der Abgewiesenen, das sind mehr als 70% der Hereingelassenen

    Integration (Sprache, Gesetz, Ausbildung, Zuführung zum Arbeitsmarkt) der Angenommen (nachdem man ihnen nahe gebracht hat, dass hier andere Gesetze gelten und vor allem nicht die Scharia)

    und vor allem

    Abschaffung der Willkommenspolitik, dafür Einhaltung der Gesetze

    Nur jene Mohammedaner, die die Trennung von Staat und Religion anerkennen, dürfen hier bleiben. Ich weiß, die Mehrheit der Gekommenen will das, darum sind sie ja gekommen, bloß unsere Gutmenschenpolitik schafft auch die Islamisten, Dschihadisten, Terroristen heran und verwandelt Europa in einen Terrorstaat, vor dem diese Menschen davongelaufen sind.

    Bekehrung des Gutmenschentums von den selbstmörderischen Irrwegen

    Frage, bin ich mit dieser Meinung ein 'Rechtspopulist' ?

  31. Bob
    23. März 2016 11:43

    Was für mich unfassbar ist , ist die ständige Feststellung der Täter war sowieso Polizeibekannt. Ja warum hat man ihn dann nicht abgeschoben?

    • Cotopaxi
      23. März 2016 13:27

      Die Blutrausch-Moslems sind der Polizei alle amtsbekannt, da sie ja von ihr "beobachtet" werden (O-Ton Griedling, Kogler, Schmikl-Leitner, usw.)

    • Undine
      23. März 2016 13:33

      @Bob

      Das fragen sich viele!!! Aber um nur ja keinem der potentiellen moslemischen Terroristen zu zeigen, daß man ihm nicht traut (schließlich haben ja Gutmenschen keine Vorurteile---außer gegenüber den eigenen Landsleuten, versteht sich!), wartet man lieber ab und schaut zu, bis es wieder irgendwo kracht.

  32. franz-josef
    23. März 2016 11:43

    Man hört nichts von den EU "Granden,", die Präsidenten und Kommissare u.ähnl. haben nichts Ergreifendes zu vermelden, Juncker sondert keine alkoholbeeinträchtigten und daher teils ungewollt ehrlichen Sprüche ab (ich zitiere nicht, kennt eh längst jeder).

    Die sorosischen thinktanks haben vermutlich fleißig getüftelt über Nacht und bringen ihr vorgeplantes Programm jetzt zielgenau auf Schiene : schon beginnt die psychologische Nutzung der Folgen dieser neuerlichen Untat:

    Die" Hauptstadt Europas" wurde ins Visier genommen.

    Dieser Ausdruck suggeriert unterschwellig sehr geschickt die Zusammengehörigkeit auf dem europäischen Kontinent, weiters, daß das "Haupt" der in Europa lebenden Bewohner attackiert worden sei, daraus folgend weiters und nicht nur psycho- logisch, daß man ein einig Volk sein und sich um seine Hauptstadt, seine gütigen und so weisen Machthaber, sorgen müsse.

    Und die Werkzeuge in Form von Worten dazu werden gleich mitserviert: "Integration(sbemühungen, -defizite, versäumnisse, etc.etc." Mittels Zauberwortes "Integrations..." lassen sich nach wie vor - siehe Wahlen - Massen von Bürgern beeinflussen und ein schlechtes Gewissen erzeugen.

    Nicht so sorgfältig in die Strategie eingegliedert (und so wenigstens scheinbar logisch), sondern der terminlichen Not im Ablauf der Ereignisse geschuldet, "thinken" die Köpfe in den "tanks" in Brüssel über die Reduzierung der legalen Bewaffnung der Leute. Dazu passend die Vorarbeiten: Frauen bleibt zu Hause, verhaltet euch defensiv, ...
    Suggeriert wird unterschwellig, daß es erstrebenswert sei, defensiv, unbewaffnet und devot zu bleiben.

    Aus diesen Beobachtungen folgt, daß andere die Verteidigung der europäischen Spitze übernehmen sollen. Nicht die zügig zu entwaffnenden Bürger sollen den Aufstand proben.

    Also werden wir nach einigen weiteren Bomben dringend von der NATO beschützt werden müssen vor den ihrerseits verblendet nach einem Kalifat strebenden Museln, die m.E. bloß ebenso gigantisch mißbraucht werden wie wir, die autochthonen Bewohner des Kontinents.
    Man wird uns das "Zusammenrücken" schmackhaft und unabdingbar machen, und flugs sind die Vereinigten Staaten von Europa geboren und damit der zentral gesteuerte Koloß, der sich natürlich viel leichter lenken läßt als zahlreiche widerspenstige Staaten .

    Es ist, so befürchte ich, eine hinterfotzig geschickte Strategie mittels Worten, die tagtäglich stattfindet und die Denkweise der Menschen beängstigend geschickt beeinträchtigt.

    • franz-josef
      23. März 2016 11:48

      Noch etwas : bei meinen Recherchen fand ich mehrfach den Hinweis, daß die hinter der NWO stehende krakenähnliche Hochfinanzfamilie der Meinung sei, es genügten 5oo Millionen Menschen auf unserem Planeten.
      Wenn man diese Zahl in die Überlegungen zur sich entwickelnden Situation einbezieht, ergibt sich auch die Sinnhaftigkeit, ausgerechnet den dichtbesiedelten europäischen Kontinent noch zusätzlich massenhaft zu fluten.

      Aber vielleicht sind das alles nur Albträume.

    • Undine
      23. März 2016 13:37

      @franz-josef

      Leider gibt es Albträume, die wahr werden!

  33. Herby
    23. März 2016 11:30

    Was die Sicherheitssituation in Europa angesichts des IS-Terrors betrifft möchte ich auf die neueste ZDF-Sendung von "Frontal 21" vom 22.3.2016 hinweisen:

    Anfangs geht es 8 Minuten lang um den Brüsseler Terroranschlag u. alle damit verbundenen Implikationen:

    Gleich am Anfang sieht man e. Überläufer vom IS der jahrelang in Nah-Ost lebte, den Dänen Morten Storm. Er kennt die Psychologie des IS und der Attentäter. Er kennt die Taktiken des IS u. arbeitet jetzt mit den europ. Behörden zusammen. Die Attentäter sprengen sich selber in die Luft weil sie davon überzeugt sind dass danach das Paradies auf sie wartet: Da sollte man sich das Interview mit Morten Storm dazu anhören.

    Danach wird berichtet wie überlastet die Sicherheitsapparate Europas sind und wie miserabel der Datenaustausch innerhalb Deutschlands zwischen den einzelnen Bundesländern untereinander u. der Bundespolizei funktioniert.

    Und noch schlimmer sieht es um die Zusammenarbeit der EU-Länder untereinander aus.

    Sehenswert:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2701430/Frontal21-Sendung-vom-22.-Maerz-2016?bc=sts;suc;kua460&flash=off

  34. Bob
    23. März 2016 11:20

    Man sollte sich schnellstens von der Illusion lösen das sich ein Moslem integriert. Das ist ihm von seiner Friedensreligion aus verboten. Und wir füttern diese Invasoren noch durch!

  35. cicero
    23. März 2016 11:07

    Erdogan ist wahrlich nicht mein Freund, aber wo er recht hat, hat er recht!

    “Es gibt keinen Grund, dass eine Bombe wie die in Ankara nicht auch in Brüssel explodiert. Dort wurde Unterstützern der Terrororganisation PKK im Herzen der Stadt die Gelegenheit gegeben zu demonstrieren. Trotz dieser bitteren Realität verhalten sich die europäischen Staaten völlig nachlässig, als ob sie auf einem Minenfeld tanzten.”

    Erdo?ans Kritik richtete sich speziell an Belgien, wo am Rande des EU-Gipfels Kurden gegen die türkische Regierung protestierten, unter anderem mit Bildern des inhaftierten PKK-Führers Öcalan. Eine Splittergruppe der kurdischen Arbeiterpartei PKK, die in der Türkei, der EU und den USA verboten ist, hatte sich zu dem Anschlag in Ankara bekannt. Erdo?an sagte nun an die EU gerichtet: “Die Schlange, mit der ihr schlaft, kann euch jederzeit beißen.”

  36. Erich Bauer
    23. März 2016 10:43

    Dieser Anschlag galt nicht der EU, sondern völlig unbeteiligten schuldlosen
    Mitmenschen.

    Jetzt hängen sich diese verdammten Politiker, egal welcher Couleur, an dieses
    Verbrechen und reden von Freiheit, Einigkeit usw.

    Die Ursachen müssen im Dunkeln verbleiben. Die großartigen Terrorismusexperten
    und sonstige Klugschwätzer können nicht erklären, warum junge Menschen
    sich selbst opfern. Das würde doch nur Sinn machen, wenn sie die "Schuldigen"
    umbringen. Warum sind die tatsächlichen Opfer in der Regel harmlose, unbeteiligte
    Zivilisten?

    Die dümmliche Erklärung, die Täter würden sich auf die "Jungfrauen " freuen, ist sehr, sehr dünn. Natürlich ist es für die „Hintermänner“ – die das Merkel gnadenlos aufspüren will – gar nicht sooo schwierig, verblendete, fanatisierte, „religiöse“ Psychopaten zu finden und zu benützen. Saudi-Arabien hat im Zuge der palästinensischen Intifada, den Familien der Selbstmordattentäter $ 100.000 für dieses „Opfer“ bezahlt. Das war damals schon weithin bekannt. Geld hat immer eine große Überzeugungskraft…

  37. Erich Bauer
    23. März 2016 10:41

    Die Terroristenlobby-NGOs:

    http://twitter.com/aimoneale/status/712316304531791873/photo/1

    Das hat ihm ein NGO-Agent in die Hand gedrückt... "Emotionen" lassen Fakten immer vergessen. In der Werbebranche gilt der Grundsatz: Kinder - besser noch Kleinkinder - und Jungtiere sind ein "Sure-Shot"....

  38. zweiblum
    23. März 2016 10:26

    Alle Importeure des islamischen Terrors sind noch immer an der Macht und verkaufen das Volk weiter für blöd. Die Medien & Kirche üben sich in täuschen und tarnen:
    "Wer soll darüber berichten, wenn alle großen Medien mitmachen?"
    Marcus Klöckner 22.03.2016
    Marvin Oppong über die Kooperation zwischen Medienverlagen und Lobbyorganisationen
    Verlagshäuser arbeiten mit Lobbyverbänden zusammen, Redakteure von Qualitätsmedien sind in Eventgeschäfte eingebunden, die jeweiligen Redaktionen berichten über die Veranstaltungen im redaktionellen Teil. Sieht so unabhängiger Journalismus aus? Nein, sagt der freie Journalist Marvin Oppong, der für die Otto Brenner Stiftung ein Arbeitspapier ausgearbeitet hat, das sich mit "Veranstaltungskooperationen" zwischen großen Medienverlagen und Lobbyorganisationen auseinandersetzt. Im Telepolis-Interview macht Oppong deutlich, dass die Verbindungen zwischen Medienhäusern und Interessenverbänden Interessenkonflikte hervorruft und der Journalismus leidet.

  39. Politicus1
    23. März 2016 10:22

    Bei - zumindest versuchter - objektiver Betrachtung muss schon festgestellt werden, dass sowohl die Pariser, als auch die gestrigen Brüsseler Terrorattentäter keine mit den Hunderttausenden durchgeschleusten 'Flüchtlinge' waren, bzw. sind.
    MMn. sind es Nachfahren der nordafrikanischen Kolonialkriege in der zweiten oder gar schon der dritten Generation.

    Zur jetzt wiederholt gehörten Behauptung, dass hier die Integrations- und Bildungspolitk in F und B versagt habe, muss aber auch die Frage beantwortet werden, ob es sich hier überhaupt um integrationsWILLIGE Parallelgesellschaften handelt.

    • Charlesmagne
      23. März 2016 10:56

      Ich würde nicht von Paralellgesellschaften sprechen, sondern von nicht integrationswilligen Gegengesellschaften.

      Sure 5, 51
      O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

      Somit ist es dem Muslim nicht erlaubt, in seinem Herzen Liebe und Zuneigung zu Gottes Feinden zu hegen, die in der Tat auch seine Feinde sind. Gott sagt:

      „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist.“ (Sure 60, Vers 1)

    • franz-josef
      23. März 2016 23:16

      Dazu
      aus dem ESI Blog von Herrn Knaus (der sehr sympathisch wirkt und möglicherweise wirklich überzeugt ist, das einzig Richtige zu erarbeiten): Er meint allerdings auch, daß die nächsten Tage und Wochen chaotisch werden. Na bravo. Das befürchte ich auch.
      www.esiweb.org/refugees

      http://www.esiweb.org/rumeliobserver/2016/03/21/it-is-all-implementation-stupid/

  40. socrates
    23. März 2016 10:19

    Versehentlich zu @Gandalf gerutscht!
    Ein guter Artikel wird wieder mit liberaler Schleichwerbung verhunzt.
    Ad Indien: Bei uns wirbt man mit der Wiedereinführung von Bär und Wolf. Sie sind ja so harmlos, lieb und nett! Die Marterl und Kreuze für deren Opfer werden bald verboten sein. Schaden an Vieh und Mensch kommt nur in kleine Regionalzeitungen. In Russland gibt es noch immer Abschußprämien, wie einst in Palästina (30 Silberlinge war die Prämie für einen Wolf).
    OBAMA in KUBA:
    Castro hat erfolgreich die versuchte Umarmung Obamas abgewehrt.
    1. DIE USA hat ihre Sanktionen gegen Kuba nicht aufgehoben.
    2. Der US Kongress fordert die Rückabwicklung der Revolution.
    3. Die USA fordert Wiedergutmachung für die jüdische Mafia von Mayer Lansky samt Zinseszinsen.
    4. Obama fordert die Ôffnung des Kubanischen Marktes nach US Recht.
    5. Obama hatte die gute Gelegenheit mit US Oppositionelle in Guantanamo zu reden.
    6. Obama hatte die Gelegenheit sein Wahlversprechen zu erfüllen und Guantanamo zu schließen.
    "Versprechen sind etwas für Leute, die daran glauben!" sagte gestern in Arte ein englischer Diplomat über die Schlacht an den Dardanellen und die Geschichte der Eroberungen im Nahen Osten.

  41. Almut
    23. März 2016 10:13

    Wer immer auch den schrecklichen Terror (in Brüssel/Paris) verursacht hat, cui bono? - jetzt wird nach mehr Kontrollen und Überwachung gerufen und zwar gegenüber dem normalen Bürger und Steuerzahler. Dagegen werden hunderttausende Migranten völlig unkontrolliert ins Land gelassen, nein schlimmer, eingeladen von Merkel.
    Seltsam, warum kommt mir, wenn ich von solchen Terroranschlägen höre, immer wieder Bologna in den Sinn?

  42. hellusier
    23. März 2016 10:09

    Die Umarmung Kubas durch die USA könnte einen "caribischen Frühling" auslösen mit all den vorprogrammierten Traumata an Mensch und Vieh in der Umgebung KUBAS - und als Draufgabe zu den erwarteten Yenkee -Segnungen vielleicht noch
    muslimischer Frieden vom IMAM OBAMA persönlich -cave canem cubanes..........

  43. Rau
    23. März 2016 10:07

    Was über den Euro nicht gelang soll jetzt über Terrormanagement in die Köpfe der Menschen hineingebombt werden. Der Zentralstaat soll und wird kommen basta!

    Dass dieser Terror von oben aus gelenkt ist kann doch keiner mehr bezweifeln!

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 08:13

      Denke ich auch. Die Terroristen werden jedenfalls gefeiert wie Popstars. Das wird weitere ermuntern. Die Medien erklären verständnisvoll, warum die Terroristen so handeln. Wir sind halt selbst schuld daran.

      Es ist ein Krieg, der von einigen Regierungen in der EU gegen ihr Volk geführt wird. Österreich ist da ganz vorne dabei. Schweden ist schon gefallen.

  44. Undine
    23. März 2016 10:02

    Nichts könnte besser die absolute KAPITULATION Europas vor dem ISLAM aufzeigen als der hervorragende Gastkommentar von Werner REICHEL, dessen Anfang ich hier poste:

    MULTIKULTI-HÖLLE SCHWEDEN

    Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grün-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Ausschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik.

    Das wahnwitzige neosozialistische Gesellschaftsexperiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchskaninchen ist gescheitert. Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen. Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die tausenden vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikultipolitik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie und dass man die autochthone Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders als von den schwedischen Gutmenschen erträumt.

    • Undine
      23. März 2016 10:52

      Und diese dumme linke schwedische Tussi weint, weil ihre linxlinken Multi-Kulti-Träume wie Schnee in der Sonne dahinschmelzen! Sie beweint aber nicht die Opfer der grausamen Folgen ihrer brandgefährlichen Träume; und sie weint nicht darüber, daß Europas christlich-abendländische Kultur vor die Hunde geht!

      In den Augen der Multi-Kulti-Träumer sind ja die BÖSEN in dem ganzen Drama die EINHEIMISCHEN der europ. Länder!

      Ich war zum ersten Mal in meiner Jugend in Schweden---1960! Damals hätte man noch eine prallgefüllte Geldbörse mitten auf den Gehsteig legen können, und keinem Schweden wäre es eingefallen, sie an sich zu nehmen. Kein Fahrradbesitzer mußte befürchten, daß sein Fahrrad gestohlen werden könnte. An den Hauswänden lehnten die Leitern, ohne daß jemand diese als Einladung zum Einbruch gehalten hätte. Heute ist leider alles umgekehrt dank der EINWANDERER aus fremden minderwertigen Kulturen.

      Die Schweden von damals waren noch ECHTE SCHWEDEN mit all den positiven NATIONAL-EIGENSCHAFTEN, die es in den südlichen Ländern nie gegeben hat. Auf den südlichen Halbinseln, in sämtlichen Balkan-Staaten mußte man hingegen IMMER ANGST vor DIEBSTAHL haben. Die Mentalität der Schweden und der übrigen Skandinavier war da ganz anders. Armes Schweden von heute mit all dem Ruß, der dich zugedeckt hat!

    • glockenblumen
    • Undine
      23. März 2016 13:48

      @glockenblumen

      Diese grüne Besessenheit ist offensichtlich unheilbar!

  45. Undine
    23. März 2016 09:52

    Was mich genauso ängstigt wie die tatsächlich stattgefundenen ISLAM-Terrorakte sind die häufigen Meldungen über VERHINDERTE Bombenattentate, weil es die ganze OHNMACHT der EU-Politik zeigt! Man erfährt meist nur so nebenbei, daß wieder einmal ein Terror-Anschlag verhindert werden konnte.

    Ja, WO und in welcher ZEIT LEBEN WIR DENN? Nur weil man spätestens in den 1990er-Jahren, als sich die Moslems in immer größerer Zahl bei uns einnisteten, nicht zu sagen gewagt hat: "WEHRET den ANFÄNGEN"!, müssen wir jetzt in ständiger Angst vor dem islamischen Bomben-Terror leben?!?

    JÖRG HAIDER war der einzige weitblickende Politiker weit und breit, der die FOLGEN dieser verheerenden Politik erkannt hat; und er wurde dafür GEÄCHTET! Spätestens jetzt müßte ihm ABBITTE geleistet werden. Aber um HAIDER von der Macht fernzuhalten, ließ man lieber all das zu, was wir heute erleben und ERLEIDEN müssen!

    Danke, ROTE, SCHWARZE und GRÜNE ---ihr konntet Haider verhindern, aber nicht die Folgen eurer kurzsichtigen Politik.

  46. Sandwalk
    23. März 2016 09:44

    Die islamischen Mörder gehen neuerdings auf "weiche" Ziele los.
    Wenn das so ist, müssten sie auf Österreich losgehen.

    Vielleicht hauen sie einen Bahnhof, eine U-Bahnstation oder gar die Albertina samt der daneben liegenden Oper zu Klump. Dann und nur dann gäbe es endlich weniger Stimmen für Rote und Grüne. Aber ich fürchte, unser schönes Trachtenlandl wird wieder die gleichen Willkommensdeppen wählen.

    Sind wir wirklich schon so glawuschniggisiert und vasilakuiert?

  47. Politicus1
    23. März 2016 09:38

    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen!
    Dass nämlich nicht das Castro-Regime, sondern die USA auf Cuba seit Jahren das einzige Foltergefängnis in Guantanamo haben.
    Ob Sr. Castro das angesprochen hat?

  48. Erich Bauer
    23. März 2016 09:27

    Dritter Brüssel-Attentäter: Fahndung nach berüchtigtem Terroristen Najim Laachraoui

    Es ist doch verwunderlich, wie schnell die Polizei immer die Täter identifizieren kann..... Aber diese Verwunderung verblasst, wenn man darüber nachdenkt, wer, wo und wann diese Terroristen ausgebildet hat! daher kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass, wenn sich die jungen Männer ins "Terroristen Ausbildungs-Camp" der CIA oder US Armee begeben, deren persönliche Daten registriert werden und bei einem Gesundheits-Check zufällig etwas Blut abgezweigt wird, für einen DNA test usw.

    Gerade deshalb wissen die "Supercops" sofort bescheid, wer der Täter ist, auch wenn bei der Explosion der ganze Körper "verdampft" und nur ein abgebrochener, verschmorter Zehennagel übrig bleibt.....

    Sie kennen ihre „Pappenheimer ganz genau. Sie wissen von Anfang an wer in frage kommt für jeden Anschlag. Zweite Variante: alle Ausgebildeten bekommen als Impfung getarnt, einen passiven Chip implantiert... also bei den heutigen Möglichkeiten, kann man fast endlos spekulieren....

    Weiters ist es sehr interessant, dass keiner der Terroristen in den letzten Jahren auf Grund von Telefon oder Internet Überwachung überführt werden konnte. Entweder haben sie schon eine neue ebene der Kommunikation erreicht, von der die Polizei noch keine Ahnung hat, oder was viel wahrscheinlicher ist, dass die NSA völlig unabhängig von den "aktiven, geheimen Kriegsdiensten" ist, und nur direkt "den Rothschildschen" unterstellt ist und auch die "gesammelten Werke", nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung an die Terrorfahnder weitergibt..

    Wenn man sich das ganze Warum und Wieso ein bisschen genauer durch den kopf gehen lässt, kommt man sehr schnell drauf, dass viele Finten der MainstremMedien = REP (Rothschiltsche Einheitspresse) mit der Realität nicht im Einklang stehen KOENNEN.

    • Undine
      23. März 2016 09:30

      @Erich Bauer

      *********************************************!

    • Leopold Franz
      23. März 2016 10:05

      Da ist was dran Herr Bauer. Wahrscheinlich ist auch der Mossad ganz gut informiert.

    • franz-josef
      23. März 2016 11:00

      Das Wesentliche formuliert!

    • F.V. (kein Partner)
      26. März 2016 06:57

      Sie - wir - wundern uns doch nicht wirklich.

      Erstens gilt Casablanca: "Verhaften sie die üblichen Verdächtigen!" und

      zweitens sind Täter und jene die angeblich aufklären aus dem gleichen Stall.

  49. Undine
    23. März 2016 09:19

    Nicht nur das Betroffenheits-Gebrabbel von der Stange, das sämtliche Politiker, gekoppelt mit der passenden Betroffenheits-Miene, mit der sie von diesem Terror reden, ohne auch nur den geringsten Zusammenhang mit der Moslem-Invasion in Europa zu erwähnen, ist eine bodenlose Gemeinheit und Dreistigkeit!

    Ich finde es auch auffallend, daß das Fernsehen immer öfter an den Tatorten an ihrem Äußeren leicht erkennbare (moslemische) Ausländer* zeigt und interviewt, um den FS-Konsumenten vorzugaukeln, auch diese "armen" Zuwanderer seien betroffen und bloß harmlose Moslems. Mittlerweile halte ich keinen Moslem mehr für harmlos, am allerwenigsten die KOPFTUCH-FRAUEN, denn die WOLLEN uns PROVOZIEREN! Sie stellen mit dieser GEZIELTEN Provokation BESITZ-ANSPRÜCHE an unserem Land und zeigen unübersehbar und dreist zum Quadrat ihre MACHT über uns!

    * Immer öfter sieht man auf Plakaten, bzw. in der FS-Werbung Ausländer, um zu suggerieren, sie alle seien Menschen wie DU und ICH und GEHÖREN selbstverständlich ZU UNS. Daß diese jungen feschen Ausländer die AUSNAHME sind, fällt unter den Tisch.

  50. Pennpatrik
  51. El Capitan
    23. März 2016 09:03

    Die am auffälligsten verschwiegene Tatsache ist der Ursprung des Terrors in so gut wie allen Fällen: Die Terroristen sind Moslems und in Europa aufgewachsen. Es sind arbeitslose, integrationsunwillige und -unfähige junge Männer. Oder hat jemand schon von buddhistischen, hinduistischen oder christlichen Zuwanderern gehört, die sich zu Mörderbanden zusammengeschlossen haben?

    Buddhisten, Hindus und andere Zuwanderer aus Fernost brauchen keine Willkommenskultur. Sie kommen, arbeiten und integrieren sich ohne wenn und aber. Sie sind intelligent, fleißig und friedfertig.

    Moslems dagegen integrieren sich nicht, nicht einmal, wenn sie hier geboren werden, also in Wahrheit gar keine Willkommenskultur benötigen.

    Der säkularisierte Islam ist genauso ungefährlich wie jede andere säkularisiert Religion, aber der POLITISCHE Islam im Verbund mit Frust und willkommensversifften Politikern ist brandgefährlich.

    Was wir erleben, ist ein erstarkender politischer Islam und ein Heer verblödeter Willkommenspolitiker, die nicht zögern, der weißen christlichen Bevölkerung die Schuld an der Entwicklung in die Schuhe zu schieben. Ich frage mich, wie viel an Alkohol und Drogen nötig ist, um zu solchen "Analysen" zu kommen.

    Herr Bundeskanzler! Sie und ihre Partei tragen einen großen Teil der Schuld! Wir vergessen das nicht. Zum Wendehals ist es zu spät.

    • Charlesmagne
      23. März 2016 10:47

      @ El Capitan
      Sie ignorieren, was ein wahrscheinlich gut informierter Islamkenner namens Erdogan über die vom Westen geprägte Unterscheidung sagte:
      Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

    • socrates
      23. März 2016 11:20

      Wer war unfähig? Die Pariser Attentäter flohen bekifft mit dem Auto nach Brüssel und wurden 3 mal kontrolliert. Ihr Zustand viel auf, aber man ließ sie weiterfahren, da nur Attentäter im Visier waren. Wer war da blöd? Vielleicht war es auch gewollt. Bei einem Unfall hätten die Gegner halt Pech gehabt und keine Entschädigung bekommen, da das Auto gestohlen war. Tolle Polizei, super vernetzt und kluge EU!

    • Erich Hard (kein Partner)
      25. März 2016 07:51

      100 % Zustimmung was die Mohammedaner betrifft.

      Einfach nur Wahnsinn, wie das einst friedliche Europa hier zerstört wird.

      Selbst in jeder noch so kleinen österreichischen Bezirkshauptstadt lungert nun eine Hundertschaft von integrationsunwilligen und integrationsunfähigen Wirtschaftsflüchtlingen herum.

      Bei den anderen Zuwanderern muss punkto Friedfertigkeit gesagt werden:
      Die Sikhs sind nicht ganz so friedlich, wie der Mord an einem Guru in der Wiener Pelzgasse im Jahre 2009 gezeigt hat.

    • franz-josef
      25. März 2016 11:31

      Erich Hard.

      ich habe nacheinander abgelegt: den Glauben, daß es sich um verfolgte Flüchtlinge handelt, die Annahme, daß es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt und die Hoffnung,daß die EU Politiker noch ein wenig Restrückgrat besitzen.

      Ich befürchte, die freiwillige Öffnung der Grenzen für massenhaft einströmende Invasorenhorden und deren dem Volk durch intensive Massenindoktrination und rasche Gesetzesänderungen aufgezwungene Aufnahme, Verteilung bis ins letzte Dörfl und Unterbringung samt Häuserbau läßt nur einen einzigen Schluiß zu: Der Wahnsinn wird geplant und gewollt durchgezogen, und ein Ende ist mitnichten abzusehen.

      Warum sollten sich auftragsgemäß besetzende Soldaten integrieren???

  52. glockenblumen
    23. März 2016 08:55

    Was bringt da die geschlossene Balkanroute usw. wenn nicht die zig-tausenden Invasoren, unter denen sich ein nicht zu geringer Prozentsatz an Terroristen befindet, umgehend wieder aus Europa geschafft werden.
    Was ist so schwer dabei, die entsprechenden Gesetze angesichts des drohenden Krieges zu erlassen. Bei Gesetzen, die den Österreichern schaden bzw. beim "Kampf gegen Rechts", sind sie immer recht schnell!
    Außerdem müßten mit den Terroristen auch die Grünen unter Beobachtung gestellt werden, die diesem Terror Vorschub geleistet haben und leisten.

    • Pennpatrik
      23. März 2016 09:01

      Eigentlich waren es die Christlichsozialen unter Führung der Staatsratsvorsitzenden Merkel.

    • Charlesmagne
      23. März 2016 10:43

      @Pennpatrick
      Unglaublich, aber leider haben Sie recht.

  53. Anonymer Feigling
    23. März 2016 08:46

    Das wichtigste und glücklicherweise am billigsten, was die Europäer jetzt machen müssen, ist die Aberkennung des Status einer anerkannten Religion.

    So unter dem Motto: Mache dein Problem zum Problem der anderen.

    Sollen doch die angeblich so friedfertigen Muselmannen beweisen, dass sie fit für Europa sind.

  54. Erich Bauer
    23. März 2016 08:42

    Andrej Hunko, Europapolitischer Sprecher der LINKE im Bundestag:

    „Ich bin ja auch häufig in Brüssel und einer der Anschlagsorte ist in der Tat in der Nähe der EU-Institutionen. Natürlich ist das ein Bezug auf die EU und insofern teile ich diese Annahme. Dieser Anschlag zielt ganz eindeutig auf die EU.“

    Nachtigall ich hör dir trapsen… Diejenigen, die gegen die vorgesehene zügige „Weiterentwicklung“ einer totalitären EUdSSR sind, kommen bald zügig in den Fokus (Rest-Verblieben) einzelstaatlicher GEWALT!

    Es war die AfD/FPÖ (kurz: die RECHTE) und nicht die arabischen Terroristen.

    Dem Rotz/Grünen/LINKEN ZUGRIFF kann man nur entgehen, wenn man „Wertkonservativ“ ist…

  55. Bob
    23. März 2016 08:42

    Volle Zustimmung zu dem Artikel von AU.
    Diese neokommunistische EU gemeinsam mit den verblödeten Sozi Politikern, die die Gefahr die vom Islam ausgeht nicht erkennen will, sind der Untergang des christlichen Abendlandes, und somit unserer Kultur.

  56. Obrist
    23. März 2016 08:12

    Wenn man bedenkt, dass gestern Vormittag in NTV noch sog. Experten die Möglichkeit eines Anschlags a la Breivik durch Rechte nicht für unwahrscheinlich hielten, öffnet es einem rasch die Augen über die politischen Programmierung der Lügenmedien. Das ängstliche Wegsehen im politischen Österreich, wird auch unser Land nicht vom Terror verschonen. Die verblendeten religiösen Faschisten werden dort zuschlagen, wo ihnen der größtmögliche Schaden am Leichtesten gelingt. Und werden uns nicht schonen, nur weil wir sie an der Grenze unkontrolliert durchgewunken haben.
    Von einer Politik, die Legislative und Exekutive jahrzehntelang auf fiktive Feinde aus dem sog. rechten Lager zum Zwecke der Vertuschung ihrer eigenen Malversationen programmiert hat und damit Heer und Polizei zu leicht bewaffneten Schutzbundabteilungen zwecks Niederschlagung oppositionellen Aufbegehrens mutiert hat, kann und darf sich der (gedanklich) freie Bürger keine Hilfe erwarten.
    Einst hofften wir, dennTerror per Handschlag am Flughafen Schwechat zu verabscheden, heute holen wir ihn per Handschlag in unser Land. Welcome.

  57. Abaelaard
    23. März 2016 08:12

    In meiner Jugend las ich ein Buch über eine Polarexpedition bei der das Schiff nachdem es vom Eis eingeschlossen war mit samt seinen Vorräten unrettbar von den sich rasant vermehrenden Ratten übernommen wurde. Es musste aufgegeben werden und als letzter Akt des Kampfes wurde das Schiff mitsamt den Ratten in Brand gesetzt bevor sich die verbliebene Besatzung auf einen langen mühsamen Rückmarsch machte. Mir kam dies alles in Erinnerung nach mehr als 50 Jahren als ich mir die Dramatik der letzten Jahre vor Augen führte.. Dazu kann sich jeder Leser nun denken was ihm gerade einfällt.

  58. Tegernseer
    23. März 2016 07:51

    Man muss sich mal nur die dümmlichen Reaktionen von Teilen der Bevölkerung, manchmal auch "Gutmenschen" genannt, vor Augen führen:

    * Slogans wie "Je suis Bruxelles" oder "Pray for Belgium" und ganz beeindruckend die Nationalfigur "Manneken Pis", welche in manchen Darstellungen seine Notdurft auf den Terrorismus verrichtet... Da werden sich die Islamisten vermutlich schwer beeindrucken lassen.
    * Nicht zu vergessen auch der Kampf gegen Rechts, der ja viel wichtiger ist als der Schutz der eigenen Bevölkerung: da wird die AfD-Abgeordnete von Storch als Hetzerin denunziert, nur weil sie gepostet hat "Hat aber alles nix mit nix zu tun." Dem Himmel sei Dank ist es dem deutschen Justizminister Maas gelungen den Etat für den Kampf gegen Rechts auf 100 Millionen Euro zu verdoppeln.

    Hier wird also streng vorgegangen, während die allein in Belgien 600 Islamisten frei herumlaufen dürfen und nur beobachtet werden, bis sie halt ein Attentat verüben. Einsperren kann man sie danach nicht mehr, weil sie meist als "Märtyrer" gestorben sind.

    Schön langsam muss man sich fragen ob man sich nicht lieber einsperren lässt, anstatt zu solch einer "freien" Gesellschaft zu gehören.

    • oberösi
      23. März 2016 11:10

      @Tegernseer
      am meisten aber wird die Islamisten die bei ihrem öffentlichen Auftritt vor den Kameras in Tränen aufgelöste EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini beeindruckt haben.

      Wenn schon Stärke und Entschlossenheit dem Islam gegenüber signalisieren, dann auf europäische Art: durch eine weinende Frau.

      Besser würde es nur mehr Conchita bringen, ein Ständchen trällernd für die Opfer, das aber gleichzeitig auch Verständnis, Humanität und Toleranz vermittelt...

    • franz-josef
      23. März 2016 13:32

      https://www.youtube.com/watch?v=ohmajJTcpNk

      Zur vereinfachten (Re)produktion der Betroffenheitsbezeugungen sicher praktisch, vor allem bei den sich während der angekündigten Schwarzen Tage häufenden Anlässen...

      (habe den Link soeben auf Ortner Online gefunden, neben einem weiteren über perfekte selbständig arbeitende Roboter - sehenswert!)

    • Undine
      23. März 2016 14:12

      @oberösi

      Vielleicht wäre es zur Abwehr von Islamisten ganz dienlich, würde man die Conchita so, wie in Wien, in allen europ. Großstadten aus den KANALGITTERN heraus singen hören! ;-)

    • haro
      23. März 2016 14:25

      Der Presse macht vor allem Sorgen, dass "die offene Gesellschaft auf dem Spiel steht" ...
      was immer sie darunter verstehen. Vermutlich die offenen Grenzen , die Willkommenskultur für das gesamte Abendland samt Drogeneinfuhr

      aber die bösen europäischen Rechtspopulisten will man am liebsten verbieten ... weil von ihnen ja bekanntlich seit Jahren große Gefahr ausgeht ...

    • Torres (kein Partner)
      25. März 2016 09:54

      Die Reaktionen der Politiker sind ja nach allen islamistischen Terrorangriffen in Europa immer gleich: Erstens "ja keinen Pauschalverdacht gegen Moslems" und zweitens "jetzt besonders Kampf gegen Rechtspopulisten und Rassisten, Verschärfung der Gesetze gegen Verhetzung". Logische Folge: jeder islamistische Terrorangriff führt nicht etwa zu schärferer Beobachtung und Verbot islamistischer Organisationen und Umtriebe, sondern zu noch mehr Schutz, Förderung und Verherrlichung des Islams und der in Europa lebenden und derzeit massenweise zusätzlich eindringenden Moslems.

    • franz-josef
      25. März 2016 11:38

      Torres 9.54 h

      Es ist kein Wunder, daß Trump dermaßen heftig und untergriffig bekämpft wird.ich befürchte, daß er einen Wahlsieg nicht lang überleben wird.

      Obama ist doch Muslim, das wird kaum je irgendwo erwähnt.

  59. dssm
    23. März 2016 07:24

    Der Islam hat bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun, wer also Demokrat ist und den Wahnsinn auch noch toll findet, sollte nun nicht weiterlesen.

    Ich halte es nämlich mit Geert Wilders: Europa muss de-islamisiert werden!!! Und dabei auch noch gleich den grün lackierten sozialistischen Gutmenschen ein Berufsverbot in Politik und öffentlicher Verwaltung geben, dann müssen die einmal 'im Schweiße ihres Angesichts' ihr Brot verdienen und können keinen Blödsinn mehr machen.

    • Riese35
      23. März 2016 10:06

      Weil es hier thematisch dazupaßt, nochmals den Link:

      Hamed Abdel-Samad: "Aber hat sich al-Azhar nicht dafür stark gemacht, dass jede Kritik am Islam juristisch verfolgt wird? Waren nicht Al-Azhar-Gelehrte mit ihren Apostasie-Fatwas dafür verantwortlich, dass der sudanesische Religionsreformer Mahmoud Taha im Jahre 1985 hingerichtet wurde, nur weil er die Gewaltpassagen im Koran als nicht mehr gültig erklärte? Führten nicht ähnliche Fatwas aus al-Azhar zur Ermordung des ägyptischen Denkers Faradsch Fauda 1992 in Kairo?

      Allein in den letzten drei Monaten mussten zahlreiche Ägypter wegen Kritik an islamischen Gelehrten ins Gefängnis, darunter die Dichterin Fatma Naout und der Religionsreformer Islam al-Beheri. Vier minderjährige Kopten wurden in Südägypten zu fünf Jahren Haft verurteilt, nur weil sie IS-Kämpfer beim Gebet nachahmten.

      ...

      Wäre es nicht sinnvoller, statt eine leere Verurteilung des IS auszusprechen, erst die Al-Azhar-Lehrbücher von Hass, Verherrlichung der Gewalt, der Sklaverei und des Dschihads und der Verurteilung von Juden und Christen zu reinigen? Jeder kritisch denkende Mensch in Ägypten weiß, dass der IS nichts anderes tut als die Umsetzung dessen, was in den Büchern von al-Azhar steht.

      ... Der Islam hat in erster Linie ein Problem mit sich selbst, mit der Unantastbarkeit seiner Texte und mit seinen politischen Ansprüchen. Und Sie, Herr Imam, und Ihre Institution sind ein Teil dieses Problems. Ob Sie auch ein Teil der Lösung werden könnten, wage ich zu bezweifeln, denn wenn Sie damit anfangen, die religiöse Behörde tatsächlich zu reformieren, wird es der Anfang vom Ende sein – wie mit Gorbatschow und der Sowjetunion."

      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article153293988/Fragen-an-den-Grossscheich-im-Deutschen-Bundestag.html#sthash.wALEbMeJ.dpuf

    • glockenblumen
      23. März 2016 12:03

      @ dssm

      Herr Wilders hat die nächste Anklage der Linksfaschisten, noch dazu mit einer befangenen Richterin, am Hals:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020309-Weniger-Marokkaner-Geert-Wilders-wegen-Hassrede-angeklagt

    • kritikos
      23. März 2016 22:35

      Man sollte das Buch "Mohammed, eine Abrechnung" lesen und Freunden weiterschenken.

    • Torres (kein Partner)
      25. März 2016 09:43

      Dazu passt auch der vielgeschmähte Donald Trump, der ein Einreiseverbot für Moslems in die USA verlangt. Wäre ich Amerikaner, ich würde ihm sofort meine Stimme geben - nicht nur wegen dieser Forderung. Er zeigt sich ja auch sonst gut informiert; er sagte schon vor einiger Zeit: "Merkel - das ist die Frau, die Deutschland und Europa ruiniert".

  60. Leopold Franz
    23. März 2016 07:24

    Bei den früheren Anschlägen in Frankreich hat es der Polit- und Medienmeute kurz die Rede verschlagen, man hätte meinen können, sie beginnen ernsthaft nachzudenken. Mittlerweile ist das polit-mediale Abarbeiten von islamistischem Terror mit dutzenden Toten Routine. Zunächst Empörungsroutine, dann Betroffenheitsroutine, dann Beschwörungsroutine der europäischen Werte, dann Verärgerungsroutine wegen der Rechtspopulisten, die das ausschlachten und zum Schluss noch einmal die Werte, an denen alles Böse abprallen wird. Und die Maschine läuft weiter.

  61. Chivasso
    23. März 2016 06:03

    Das linke und grüne Europa ist dabei sich selbst zu überholen. Der Gegenverkehr der Vernunft wird dabei nicht wahrgenommen. Erst  wenn sich diese "....*)...." selbst im Rückspiegel sehen, werden sie den Wahnsinn ihrer Handlung erkennen. Doch dann ist es zu spät. Leider auch für alle anderen Europäer. *) die Höflichkeit gebietet es, keine zutreffenden Begriffe zu verwenden.

    • Konrad Loräntz
      23. März 2016 14:24

      In Anlehnung an die Warnung "Rauchen gefährdet die Gesundheit Ihrer Mitmenschen" wäre der viel wichtigere Hinweis in Wahllokalen zu affichieren: "Links wählen gefährdet Ihre Mitmenschen und Kinder" mit dem Zusatz: Nach neuesten Erkenntnissen unabhängiger Wissenschafter beinhaltet ÖVP-Wählen ein nur unwesentlich geringes Gefahrenpotential.

  62. Gandalf
    23. März 2016 03:11

    Eine nicht unfassbare, aber unerfreuliche Beobachtung am Rande der unbeholfenen und mässig professionellen Berichterstattung des ORF über die schrecklichen Ereignisse in Brüssel: Da wurde diese Stadt mehrfach "Hauptstadt Europas" oder so ähnlich benannt. Das ist unzulässig und falsch. Brüssel ist die Hauptstadt Belgiens. Weiters haben dort einige (durchaus nicht alle!) EU - Behörden ihre Amtssitze. Die kosten wohl unnötig viel Geld und beschäftigen unnötig viele unproduktive, gut bezahlte Bürokraten. Zur Hauptstadt Europas machen sie Brüssel aber noch lange nicht. Die seinerzeitige Grundidee war ja gerade, eine Europa - Hauptstadt (jedenfalls vorläufig) nicht zu schaffen. Daher sitzt wohl die Kommission in Brüssel, der Gerichtshof hingegen in Luxemburg und das Parlament in Strassburg. Und mit dem Versprechen, das so zu belassen, hat Herr Juncker sogar seine Wahl zum Kommissionspräsidenten gewonnen. Also: Lernt Geschichte, meine Damen und Herren Reporter!

    • socrates
      23. März 2016 06:16

      Ein guter Artikel wird wieder mit liberaler Schleichwerbung verhunzt.
      Ad Indien: Bei uns wirbt man mit der Wiedereinführung von Bär und Wolf. Sie sind ja so harmlos, lieb und nett! Die Marterl und Kreuze für deren Opfer werden bald verboten sein. Schaden an Vieh und Mensch kommt nur in kleine Regionalzeitungen. In Russland gibt es noch immer Abschußprämien, wie einst in Palästina (30 Silberlinge war die Prämie für einen Wolf).
      OBAMA in KUBA:
      Castro hat erfolgreich die versuchte Umarmung Obamas abgewehrt.
      1. DIE USA hat ihre Sanktionen gegen Kuba nicht aufgehoben.
      2. Der US Kongress fordert die Rückabwicklung der Revolution.
      3. Die USA fordert Wiedergutmachung für die jüdische Mafia von Mayer Lansky samt Zinseszinsen.
      4. Obama fordert die Ôffnung des Kubanischen Marktes nach US Recht.
      5. Obama hatte die gute Gelegenheit mit US Oppositionelle in Guantanamo zu reden.
      6. Obama hatte die Gelegenheit sein Wahlversprechen zu erfüllen und Guantanamo zu schließen.
      "Versprechen sind etwas für Leute, die daran glauben!"

    • Infophil
      23. März 2016 10:11

      Der“linksfaschistige“ ORF nutzt die Attentate um uns eine europäische Hauptstadt Brüssel quasi so nebenbei einzureden. Eine perfide Vorgabe der Redaktion und wir bezahlen sie.

    • Cotopaxi
      23. März 2016 13:34

      Brüssel ist jedenfalls die Hauptstadt des islamischen Terrors in Europa.

    • Undine
      23. März 2016 14:21

      @Cotopaxi

      Paris war bereits die Hauptstadt des islamischen Terrors in Europa. Im Augenblick ist es Brüssel. Ich nehme an, daß es da eine Rotation geben wird, die Reihenfolge kennen WIR nicht, sehr wohl aber die PLANER des ISLAM-TERRORS.

    • Cotopaxi
      23. März 2016 14:38

      @ Undine

      Ich glaube, dass Brüssel schon vor den Ereignissen in Paris Zentrum des islamischen Terrors in Europa war.
      Gab es da nicht den Anschlag im dortigen jüdischen Museum und residierten nicht die Attentäter von Paris in Brüssel bevor sie in Paris ihre allahgefälligen Taten ausübten?
      Natürlich, die Charlie Hebdo-Täter waren französischer Eigenbau.

    • fewe (kein Partner)
      25. März 2016 08:08

      Na ja. Entgegen der Beteuerungen, denke ich, dass es wohl das Ziel ist, eine Zentralregierung der EU zu schaffen. Es dauert nur noch eine Weile, bis die Bevölkerung weichgeklopft ist. Terrorismus hilft dabei.

    • Torres (kein Partner)
      25. März 2016 10:00

      Eine kleine Korrektur: das Europa-Parlament sitzt halb in Strassburg und halb in Brüssel, wobei der jährlich zweimalige Umzug hunderte Millionen kostet - völlig unnötig, nur damit Frankreich eine EU-Institution hat, noch dazu eine, auf die man locker verzichten könnte. Dafür überweisen wir u.a. unsere Steuergelder nach Brüssel.





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