Die stille Jihad der Muslimbruderschaft

Autor: Heiko Heinisch, Nina H. Scholz und Gustav Gustenau

Warum wir den ORF völlig neu überdenken müssen

Autor: Daniel Witzeling

Allah im Diversity-Workshop: Wie der Westen seine eigene Schizophrenie integriert

Autor: Silvio Pötschner

Das neue Ende der liberalen Demokratie in Europa

Autor: Leo Dorner

Im Gesundheitsmuseum

Autor: Silvio Pötschner

Eigentum, Notwehrrecht und Täterschutz

Autor: Andreas Tögel

Wöginger-Urteil: Geschenk an faule Politiker

Autor: Willi Sauberer

Elektrostahlerzeugung in Österreich

Autor: Gerhard Kirchner

Benebelte Erben

Autor: Silvio Pötschner

Freiheitsbeschränkung: Ein Anlass findet sich immer

Autor: Andreas Tögel

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Die beschädigten Chefredakteure

Die österreichischen Medien haben einen kollektiven Akt zur Selbstbeschädigung und weiterer Reduktion ihrer Glaubwürdigkeit gesetzt. Der Großteil ihrer Chefredakteure hat in einem gemeinsamen Brief dagegen protestiert, dass beim Prozess im Klagenfurter Landesgericht gegen den islamischen Messerstecher von Villach die Reporter keine Laptops, Fotoapparate, Handys und andere elektronische Arbeitsgeräte in den Verhandlungssaal mitnehmen dürfen. Warum auch immer die Chefredakteure das so empört: Glauben sie, dadurch Leser und Seher zu verlieren? Können sie ohne Fotos aus dem Gerichtssaal die Blätter nicht füllen? Befürchten sie gar, dass die Gerichtssaalreporter nicht mehr zur Bedienung von Bleistift und Papier imstande sind?







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