Laurens Tod und Europas Ende

Lesezeit: 6:00

Am 26. Jänner wird die 25jährige Germanistik-Studentin Lauren Mann tot in ihrer kleinen Wohnung im vierten Bezirk in Wien entdeckt. Sie ist nackt, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt. Vor ihrem gewaltsamen Ende hatte sie noch Geschlechtsverkehr. Freiwillig oder nicht, man weiß es nicht. Die tragische Geschichte von Lauren Mann scheint ein Spiegelbild des Schicksals von Europa zu sein. Sie liest sich wie das Drehbuch zu den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Lauren Mann wächst in Boulder, Colorado, in gut situierten Kreisen auf. Eine behütete Kindheit und Jugend. 2013 übersiedelt sie nach Wien, studiert Germanistik und arbeitet nebenbei als Kindermädchen. In ihrem ganzen Leben ist ihr nie etwas Schlimmes widerfahren. Ihr Umfeld beschreibt sie als einen Menschen, der in den anderen immer nur das Gute sieht.

So wie viele andere junge Menschen aus dem linken universitären Umfeld ist auch sie in der „Flüchtlings“-Hilfe engagiert. Die 25jährige unterrichtet in Flüchtlingsunterkünften Englisch und Deutsch, sie versorgt sie mit Kleidung und Essen. „Lauren hatte ein großes Herz für vom Schicksal benachteiligte Menschen“, so eine gute Freundin in der Kronenzeitung.

Und sie war – so scheint es zumindest – sehr naiv. Man hatte sie offenbar nicht gut genug auf das Leben außerhalb ihres geschützten und behüteten Bereichs vorbereitet, sie nicht mit den Untiefen und Gefahren der realen Welt vertraut gemacht. Nicht in der Schule, nicht auf der Universität und auch nicht in ihrem sozialen Umfeld. Im Gegenteil. Lauren Mann wurde von Politik, Medien, Schulen, Universitäten, Kunst und Kultur zu dem gemacht, was sie war. Man fütterte sie mit falschen Feindbildern, falschen Werten, falschen Vorstellungen, falschen Ideen, vermittelte ihr eine realitätsferne Lebenseinstellung. Man lehrte ihr nicht, wie die Welt ist, sondern wie die Welt sein soll, linke Utopien, die in den vergangen Jahrzehnten Millionen von Menschen das Leben gekostet haben. Trotzdem wird diese stets totbringende Ideologie und Denkweise im „fortschrittlichen“ Europa überall praktiziert, gelehrt, gefördert und eingemahnt. Anders zu denken und zu handeln wird sanktioniert, geahndet und mit der Höchststrafe, dem Nazi- und Rassismusvorwurf, bestraft.

Diesem westeuropäischen linken Milieu, das nach dem Marsch durch die Institutionen fast alle wichtigen Machtpositionen besetzt hat, ist es gelungen, seine abstrusen gesellschaftpolitischen Utopien zum Maßstab und Richtschnur des poltischen Handelns zu machen. Das ging, als Europa im Kalten Krieg noch gut von den Amerikanern behütet und somit nicht für seine eigene Sicherheit verantwortlich war, ganz gut. Beschützt vor den äußeren Feinden, ethnisch, kulturell und religiös weitgehend homogen, lebte man in Frieden und Wohlstand.

In dieser historisch einmaligen Situation trieb der Neosozialismus die seltsamsten Blüten. In dieser Ära entstanden auf dem linken ideologischen Misthaufen verschiedenste Irrlehren, die die europäischen Staaten, ihre Politik, Gesetze und Gesellschaften massiv beeinflusst haben. Man denke an den Genderismus, die Mulitkulktiideologie, die politische Korrektheit, den Öko- und den pervertierten „Anti“-Faschismus, die selbstzerstörerische Umverteilungspolitik oder das ahistorische Diversitätsgefasel. Manche davon sind genuin europäische Produkte, andere wurden von den USA übernommen und weitergetrieben.

Der kalte Krieg ist lange zu Ende, die politischen Machtverhältnisse haben sich verschoben. Und zwar gen Osten. Die USA verlieren immer mehr ihr Interesse an Europa, der pazifische Raum ist das neue Zentrum. Die europäischen 68er Pazifisten und ihre grünlichen Epigonen haben nie kapiert, dass sie ihre Verteidigung und ihre Sicherheit nur ausgelagert haben. Nun, auf sich alleine gestellt, steht Europa verloren da, wie ein Kind im großen Wald. Da hilft auch das laute Pfeifen nichts.

Bis vor wenigen Monaten haben noch viele europäische Politiker aus dem linksgrünen Lager die Abschaffung der Heere gefordert. Angesichts der aktuellen Entwicklungen halten sie sich derzeit zurück, aber ihr Ziel, die Demilitarisierung Europas, haben sie ohnehin de facto erreicht. Die Armeen existieren zwar noch, sind aber, dank dieses poltischen Klimas, kaum noch einsatzbereit. Sie wurden zu Tode gespart.

Europa steht plötzlich mit seiner verzogenen und verweichlichten Bevölkerung, seinen maroden Sicherheitsapparaten, seinen überforderten, feigen und  hilflosen Politikern, die noch immer an ihren abstrusen Utopien festhalten, ziemlich verloren da. So verloren, dass man sich selbst dubiosen Figuren wie Herrn Erdogan für ein paar ungenießbare Bonbons an den Hals wirft. Umgeben von Staaten, die uns alles anders als wohlgesinnt sind. Staaten, die unsere Schwächen und unseren Reichtum sehr gut kennen. Der türkische Despot Erdogan führt Europa in der aktuellen Einwanderungskrise am Nasenring durch die poltische Arena und die EU und Berlin sind auch noch dankbar dafür.

Nicht nur für die Türken sind wir vor allem ein naives, wehrlose Opfer, das man vor seinem Todesstoß noch kräftig ausnimmt.

Wie die junge Lauren, fernab von ihrem amerikanischen Elternhaus. Sie lernte ihren mutmaßlichen Mörder, den 24jährigen Abdou I. im Herbst vergangenen Jahres kennen. Der 24jährige aus Gambia erzählt ihr von seinem abgelehnten Asylantrag. Seine bunte kriminelle Vergangenheit, die von Diebstählen bis hin zu einem Vergewaltigungsdelikt reicht, dürfte er der Germanistikstudentin hingegen verschwiegen haben. Sie nimmt ihn in jedenfalls in ihrer Wohnung auf, kocht für ihn, wäscht seine Wäsche. Als Dank dafür kritisiert der streng gläubige Moslem die 24jährige für ihren „ausschweifenden“ Lebenswandel. Eine Freundin: „Sie fühlte sich von ihm genervt.“

Trotzdem lässt Lauren Abdou weiter bei sich wohnen. Integration erfordert eben vor allem Anstrengungen und Einschränkungen vom Gastgeber. Das hört man zumindest in Dauerschleife  von den politisch-korrekten Politkern, NGOs und anderen meinungsbildenden Gutmenschen.

Am 24. Jänner veranstaltet die junge Frau in ihrer Wohnung eine Flüchtlingsparty. Sieben Männer aus Asylheimen sind eingeladen. Sie kommen aus dem Iran, aus Gambia und aus Afghanistan. Auch Abdou I. feiert mit, verlässt aber irgendwann die Party. Als er wieder zurückkommt, sieht er Lauren im Bett mit zwei Iranern liegen. Als die beiden am Morgen gehen, ist sie mit Abdou alleine. Zwei Tage später findet man ihre Leiche. Abdou I. sitzt in Untersuchungshaft. Er streitet alles ab.

Auch Europa feiert gerade eine Flüchtlingsparty. Auch Europa hat sich die Menschen, die es eingeladen hat, nicht genau angesehen. Die Vorgeschichten und Hintergründe derer, die zu Hundertausenden unkontrolliert aus Afrika und dem Orient hereinströmen, spielen keine Rolle. Auch Europa ist völlig unvorbereitet auf das, was man sich gerade an Konflikten, Hass, Gewalt  und Kriminalität importiert. Auch Europa glaubt bedingungslos an das Gute im Menschen, jeder der da kommt, ist schließlich selbstverständlich ein „Schutzsuchender“, wie Abdou. An Laurens Tod und Europas Ende tragen viele eine Mitschuld. Tragische Geschichten, die man hätte verhindern können. 

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 13:27

    Empfehlung: diesen Beitrag speichern und verteilen an Bekannte und Freunde. Auch und erst recht an jene, die es nachher vielleicht nicht mehr sein werden...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 14:11

    Wir Europäer sind wie eine Herde an hochgezüchteten Hühnern, Schweinen und Schoßhündchen, die man am Rand des Dschungels ausgesetzt hat.

    Dümmlich, vollgefressen, übervoll an Liebe und Toleranz, verschwult, vergendert bis in die Knochen, süß, brav, fett, verständnisvoll, Diabetes-II-gefährdet, Absolventen zweit- und drittklassiger Schulen, süchtig nach Mobiltelefonen und Ego-shootern.
    Das Harmloseste, das die Welt je gesehen hat.

    Survival of the Fittest? Europa gehört nicht mehr dazu. Allahu akbar!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 14:33

    Danke für diesen Kommentar, dem ist nichts hinzuzufügen!
    ************************************************

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 14:55

    Daneben gibt es wie man hört noch tausende und noch mehr Untergetauchte. Wenn dann - wie es zumindest für mich ausschaut - der IS zerbombt wird, werden bald zehntausende überlebende Krieger voller Zorn nach Europa zurückkehren. Und dann Afrika.
    Der Beitrag von Herrn Reichel lässt mich schaudern, ist es wirklich schon zu spät?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 18:59

    ja, die 68er Gesellschaftsverbrecher haben ganze Arbeit geleistet, danke für den ernüchternden Beitrag.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 15:15

    Europa ist GEZWUNGEN BEDINGUNGSLOS an das Gute zu glauben. Die meisten Europäer haben längst erkannt, daß größtenteils nur rohe Gewalt importiert wird und den Glauben an das Gute großteils verloren.

    Doch die Asylindustrie, die Milliarden verdient, will den noch formbaren jungen Menschen glaubhaft machen, daß es sich "bloß" um sooo arme "Flüchtlinge" handelt.

    Die völlig unfähige Politik leistet diesem Wahnsinn Vorschub: es stimmt, Europa ist zu einem Kontinent der Weicheier, Warmduscher und Öko-Eso-Tussis verkommen, verdummt, träge, egoistisch, asozial und voller Selbsthaß.

    Fleiß, Ehrgeiz, Strebsamkeit, Augenmaß und Verstand sind verloren gegangen.
    Was für ein Niedergang dieses einstmals vielfältigen von Kunst, Kultur und großer Wissenschaft geprägten Erdteils.

    Gott steh uns bei: es werden noch viele Laurens dafür ihr Leben lassen müssen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 16:20

    Leider nur allzu wahr!
    Wenn ich mich richtig erinnere, waren auch zumindest zwei sexuelle Missbrauchsopfer zu ihren mutmasslichen Tätern (mutmassliche afghanische Asylwerber) anfangs recht freundlich gestimmt ...
    Aber, wer wagt es in diesen Zeiten, jungen Frauen und Mädchen zu sagen "Lasst euch nicht mit diesen Typen ein!"? Wer will schon als Afghanophob und Ausländerhasser gelten?
    Trotzdem, auch die dümmste Naivität kann solche Taten keinesfalls mit einem "Selber schuld!" mildern, oder gar rechtfertigen.

alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. April 2016 18:54

    Laurens Tod und Europas Ende?

    Den Zusammenhang oder eine Kausalität kann ich nicht erblicken.

  2. Pop Party (kein Partner)
    07. April 2016 15:07

    Eine kleiner Verteilungs-Tipp: Artikel auf ein A4 Blatt ausdrucken, die Kopien könnten ja am Sonntag ins Innere der Zeitungen in den Zeitungsaufstellern "rutschen" :-)

  3. Räfudschiii (kein Partner)
    07. April 2016 13:32

    "Als er wieder zurückkommt, sieht er Lauren im Bett mit zwei Iranern liegen."

    Das wirft ein neues Licht auf den Fall. Wenn sie gleich mit zwei Invasoren gleichzeitig ins Bett geht, kann ich nicht ausschließen, dass sie auch mit ihrem Abdou freiwillig Sex hatte. Was den Mord natürlich in keiner Weise relativieren soll, aber der Vergewaltigungsverdacht wackelt gewaltig.

    Wie auch immer - ein altes Sprichwort besagt: Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf. Die Amerikanerin wacht nicht mehr auf, und wenn doch, dann nicht mit Flöhen, sondern mit den Insekten, die in der Friedhofserde leben.

    Schade, dass sie sprichwörtlich "mit Leib und Seele" für den Multikultiwahn gelebt hat.

    • BlauesWunder (kein Partner)
      07. April 2016 16:22

      Nur weil ein krimineller Neger die Behauptung aufstellt, Lauren sie mit zwei Iranern im Bett gelegen, heißt das noch lange nicht, dass das auch der Wahrheit entspricht.

  4. Torres (kein Partner)
    07. April 2016 12:40

    Leider hat der Herr "Journalist" und "Autor" Werner Reichel, so gut auch seine Texte inhaltlich sein mögen, erhebliche Defizite was die Grammatik und Orthografie der deutschen Sprache betrifft. Aktuell: "man lehrte ihr nicht..."; "lehren" ist ein transitives Verb (hoffentlich weiß der Herr Reichel, was das ist, lernt man schon in der Hauptschule), verlagt also den Akkusativ. Korrekt demnach: "man lehrte SIE nicht". Weiters: "totbringende Ideologie". Was bringt die Ideologie? Den Tod! Also "toDbringende Ideologie". Es wäre empfehlenswert, wenn Herr Reichel seine Artikel vor der Veröffentlichung von einem Lektor durchlesen lassen würde.

    • Dr.Markus Deim
      07. April 2016 21:00

      wenn ist würdelos, Herr Obergscheit!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. April 2016 10:40

      Also bitte, Herr Dr. Deim, wenn endlich einer das Wesentliche sieht, dann sind Sie auch wieder nicht zufrieden.

  5. franz-josef
    05. April 2016 23:22

    Auf PI gefunden:

    Merkels nächster Coup: alle Asylmacht der EU!

    Eigentlich war Schengen schon in Auflösung, Merkel in Europa durch ihre unselige Migrantenpolitik isoliert, und der europäische Bürger konnte etwas aufatmen. Aber das EU-Empire mit der First Lady Merkel kann keine Niederlage akzeptieren.

    Am 6. April wird die neue Offensive gegen Europa verkündet oder gar gestartet. Der von Merkel & Co. ausgetüftelte Plan sieht vor, die Nationalstaaten Europas in der Asylfrage total zu entmachten und die Asylverfahren ganz an sich zu reißen. Neben der enormen Machtzunahme für die EU, einer beispiellosen Zentralisierung, werden dem rechten Flügel die wichtigsten politischen Anliegen genommen. Sie können dann gerne protestieren, aber die Sache ist nicht mehr eine nationale Angelegenheit. Das ist der Plan!

    ------

    Ich vermute, daß der Schritt aus der Sicht Soros`unbedingt notwendig ist, da immer weniger Bürger diese Massenzuwanderung - die afrikanische Masseneinwanderung nicht einmal mehr notdürftig als Kriegsflüchtlinge getarnt - wollen und es aus politischen Erwägungen sogar zu - möglicherweise ohnehin nur vorübergehenden - Grenzschließungen kommt, was den Asylantenstrom ein wenig behindern würde.

    Die Folgen für uns alle wären allerdings heavy, wenn Brüssel die alleinige Macht besitzt zu bestimmen, wie viele Durch- und Einreisende wir hereinlassen und verpflegen müssen, wo wir ihnen Häuser finanzieren und bauen müssen, usf. - ich befürchte eine verheerende Überflutung mit allen schrecklichen Konsequenzen. Wenn Brüssel allein die Macht und das Recht hat die Zuwanderer aufzuteilen, wenn wir uns nicht mehr wehren dürfen, dann ist der nächste große Schritt hin zu Unruhen getan, die Visegrad-Staaten werden sich das nicht bieten lassen.

    Und kein Wunder, daß Maas bereits Gesetze zugunsten der Zuzüglicher abändert. Man darf gespannt sein, wann unsere Justiz nachzieht.

    • franz-josef
      05. April 2016 23:28

      ...der Zuzügler... (vorletzte Zeile).
      Im übrigen glaube ich, daß abermals ein Soros-finanzierter Thinktank da am Werk war bezw ist und es würde mich wundern, wenn es nicht wieder ESI wäre, der ja die Frau Merkel berät, wie wir seit dem Türkei-Deal wissen.
      Dann wäre nun wirklich klar, was der Vorsitzende dieses Tanks, Herr Knaus, gemeint hat mit seiner geheimnisvollen Ankündigung, daß noch etwas viel Gravierenderes beschlossen wurde und demnächst bekanntgemacht werden wird. Nun ist das Ding also geschlüpft, wir werden in den nächsten Tagen sehen, wie wir verraten und verkauft werden.

  6. D.F.
    05. April 2016 23:19

    ungenießbare bonbons :D

    aber grade solche "Gutmenschen" diffamieren andere als Nazis und zünden Autos an.

    Jetzt wurde sie Opfer ihrer eigenen Ideologie welche sie höchstwahrscheinlich stur und selbstbeweihräuchernd gegen "ungebildete proletarische pack nazi Rechtspopulisten mit Oberlippenbart" von oben herab verteidigt hat.

    SELBER SCHULD , KEIN MITLEID , meine Meinung tut mir nicht leid , sry >:)

  7. logiker2
    05. April 2016 18:59

    ja, die 68er Gesellschaftsverbrecher haben ganze Arbeit geleistet, danke für den ernüchternden Beitrag.

  8. Politicus1
    05. April 2016 16:20

    Leider nur allzu wahr!
    Wenn ich mich richtig erinnere, waren auch zumindest zwei sexuelle Missbrauchsopfer zu ihren mutmasslichen Tätern (mutmassliche afghanische Asylwerber) anfangs recht freundlich gestimmt ...
    Aber, wer wagt es in diesen Zeiten, jungen Frauen und Mädchen zu sagen "Lasst euch nicht mit diesen Typen ein!"? Wer will schon als Afghanophob und Ausländerhasser gelten?
    Trotzdem, auch die dümmste Naivität kann solche Taten keinesfalls mit einem "Selber schuld!" mildern, oder gar rechtfertigen.

    • Erich Bauer
      05. April 2016 17:00

      Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste. (Konfuzius)

  9. Josef Maierhofer
    05. April 2016 15:38

    Traurig.

    So weit haben wir es gebracht. Linke Dodelhaftigkeit, Hinterfotzigkeit, Kleingeistigkeit, Unnötigkeit, Wohlstandsverwahrlung, ... mache ich dafür verantwortlich.

    Danke für den Beitrag !

  10. Erich Bauer
    05. April 2016 15:28

    Eine andere Geschichte... Auch aus Wien. Erst kürzlich in irgendeinem "Leidmedium" abgehandelt, als Fußnote (mehr gibt das eh nix her).

    Aus meiner Erinnerung erzählt:

    Junges "Re(h)futschi" spricht in der Straßenbahn einen glutäugigen Fremdling an. Ihr Interesse an seiner "Geschichte" scheint sehr groß. Gerne folgt sie seiner "Einladung" ins Praterdom. Auf irgendeinem dunklem Plätzchen auf der Praterwiese "vergewaltigt" er das junge "Re(h)futschi". Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob den Cocktail im Praterdom, Sie oder er bezahlt hat...

    Wie dem auch sei... Ich finde, als Richter hat man es da schon sehr schwer ein adäquates Urteil zu fällen. Entmündigung des "Re(h)futschi)"? Dauer-Schutzhaft? Oder, dem "Re(h)futschi" eine Verleumdungsklage aufzubrummen...?

    • Erich Bauer
      05. April 2016 15:44

      Korrektur bzw. Ergänzung:

      Dauer-SELBSTschutzhaft?

    • Cotopaxi
      05. April 2016 19:55

      Das genannte junge Rehfutschi kam aus Niederösterreich und hatte keine Ahnung von den Gefahren der Großstadt. Das möge ihm zugute gehalten werden.

  11. glockenblumen
    05. April 2016 15:15

    Europa ist GEZWUNGEN BEDINGUNGSLOS an das Gute zu glauben. Die meisten Europäer haben längst erkannt, daß größtenteils nur rohe Gewalt importiert wird und den Glauben an das Gute großteils verloren.

    Doch die Asylindustrie, die Milliarden verdient, will den noch formbaren jungen Menschen glaubhaft machen, daß es sich "bloß" um sooo arme "Flüchtlinge" handelt.

    Die völlig unfähige Politik leistet diesem Wahnsinn Vorschub: es stimmt, Europa ist zu einem Kontinent der Weicheier, Warmduscher und Öko-Eso-Tussis verkommen, verdummt, träge, egoistisch, asozial und voller Selbsthaß.

    Fleiß, Ehrgeiz, Strebsamkeit, Augenmaß und Verstand sind verloren gegangen.
    Was für ein Niedergang dieses einstmals vielfältigen von Kunst, Kultur und großer Wissenschaft geprägten Erdteils.

    Gott steh uns bei: es werden noch viele Laurens dafür ihr Leben lassen müssen.

  12. Leopold Franz
    05. April 2016 14:55

    Daneben gibt es wie man hört noch tausende und noch mehr Untergetauchte. Wenn dann - wie es zumindest für mich ausschaut - der IS zerbombt wird, werden bald zehntausende überlebende Krieger voller Zorn nach Europa zurückkehren. Und dann Afrika.
    Der Beitrag von Herrn Reichel lässt mich schaudern, ist es wirklich schon zu spät?

  13. Bob
    05. April 2016 14:33

    Danke für diesen Kommentar, dem ist nichts hinzuzufügen!
    ************************************************

  14. El Capitan
    05. April 2016 14:11

    Wir Europäer sind wie eine Herde an hochgezüchteten Hühnern, Schweinen und Schoßhündchen, die man am Rand des Dschungels ausgesetzt hat.

    Dümmlich, vollgefressen, übervoll an Liebe und Toleranz, verschwult, vergendert bis in die Knochen, süß, brav, fett, verständnisvoll, Diabetes-II-gefährdet, Absolventen zweit- und drittklassiger Schulen, süchtig nach Mobiltelefonen und Ego-shootern.
    Das Harmloseste, das die Welt je gesehen hat.

    Survival of the Fittest? Europa gehört nicht mehr dazu. Allahu akbar!

  15. oberösi
    05. April 2016 13:27

    Empfehlung: diesen Beitrag speichern und verteilen an Bekannte und Freunde. Auch und erst recht an jene, die es nachher vielleicht nicht mehr sein werden...





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