Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2011 02:01 - Sechsfach hält besser: Der Selbstmord der Volkspartei

    Die siebente Todsünde der ÖVP muß unbedingt noch hinzugefügt werden:
    Eine ehemals christliche Partei, von der man Schutz für Familie und Ehe erwarten darf, stimmt in bester linkslinker Manier der Homo-Ehe zu!!!

    Es würde mich nicht wundern, wenn sich demnächst auch noch die Zustimmung zur Kinderadoption für gleichgeschlechtliche Partner hinzufügt?

    Unvergessen auch, wie uns immer wieder, sogar von ÖVP-Seite, versichert wurde, daß Zuwanderung unser Pensionssystem sichert, weil der demografische Wandel in der autochtonen Bevölkerung nicht mehr ausreicht!

    Und wie sieht die Realität jetzt tatsächlich aus?
    In Wien hat jeder 3. Arbeitslose unter 25 Jahren Migrationshintergrund und bei den Erwachsenen gar jeder zweite.

    Siehe auch:
    http://kurier.at/wirtschaft/4272148.php
    letzter Absatz!

    Von daher ist jedenfalls keine Pensionssicherung zu erwarten, sondern im Gegenteil - man wird den Pensionisten noch den 13. und 14. streichen, um die Sozialhilfe für diese Migranten finanzieren zu können und damit noch zusätzlich Alt gegen Jung aufhetzen.

    Vielen Dank werte ÖVP für die Weichenstellung in diese rosarote Zukunft - im wahrsten Sinne des Wortes!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2011 01:28 - Der rote Filz und die toten Kinder

    Mit Barbara Helige als Kommissionsvorsitzende hat man den "SPÖ-Bock zum Gärtner gemacht", denn sie ist noch allzu gut in Erinnerung wie sie im Jahre 2000 die gesamte Richterschaft gegen Schwarz-Blau mobilisiert hat und jetzt darf sie die Früchte ihrer Agitation ernten.

    Sollten nicht noch unabhängige Mitglieder in diese Kommission berufen werden, darf man mit Fug und Recht annehmen, mit welch selektiven Informationen die Öffentlichkeit in Zukunft über diesen entsetzlichen Kindesmißbrauchskandal aufgeklärt wird.

    Da müßte jetzt dringend notwendig ein "Pretterebner für den Fall Wilhelminenberg" her, der unermüdlich die wahren Details und Hintergründe aufdeckt, denn im Vertuschen und die Schuld auf andere schieben, sind die Sozis bis zum heutigen Tag unübertroffen.

    Zumindest weiß man jetzt, mit welchen Mitteln und Methoden in den von den Linken hochgelobten Kinderbetreuungseinrichtungen gearbeitet wurde und trotzdem wird bis heute für ein "Kind weg von der Mutter und ab in die Sozialeinrichtungen"-System plädiert. Liebloser und schlimmer geht's wohl nimmer!

    Weiters ist zu hinterfragen, wie es möglich war, daß bei diesen pragmatisierten Beamten offensichtlich auch kriminelle bzw. vorbestrafte Erzieher (wie von der Behörde selbst bestätigt) ihr Unwesen treiben durften?
    Und ob bei der mir immer schon suspekten, jedoch trotzdem vielfach ausgezeichneten Ute Bock die Taten ebenfalls verjährt sind, oder ob die befangene Frau Helige auch für sie jede Menge Entschuldigungen findet?

    Hinter all diesen brennenden Fragen tritt der Kampf um die Steinhofgründe zurück, obwohl die geplante Verbauung eine besondere "Rothaus-Chuzpe" darstellt, da diese schon vor vielen Jahren durch direkte Demokratie sprich ein Bevölkerungsvotum abgelehnt wurde und man jetzt ganz einfach drüberfährt = typisch für die Sozi-Allmacht in Wien. Man setzt auf Zeit, Vergeßlichkeit und brutales Durchsteigen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2011 01:07 - Das Ende der Meinungsfreiheit: Die EU ist schuld - aber keineswegs alleine

    Es läge an der ÖVP diese weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die linke PC und trotz Rahmenbeschluß der EU nicht zuzulassen, indem sie ihre Zustimmung verweigert. Allerdings scheint diese Erwartung nach der Fülle an Umfallern der letzten Jahre eher als aussichtslos.

    Bleibt nur noch der VfGH - er könnte diesem unerträglichem Spuk wegen Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes ein Ende bereiten - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Und um die Abgeordneten müssen wir uns keine Sorgen machen, denn diejenigen, welche es betreffen könnte, streben schon vorbeugend - falls diese totale Meinungseinschränkung mit einem viel zu schwammigen Gesetz doch Realität wird - eine Verstärkung ihrer Immunität an, wie man in den Medien bereits nachlesen konnte.

    Lediglich gegen den Bürger mit Zivilcourage wird zum Halali geblasen und das kann am Ende des Tages leider uns alle hier betreffen.

    P.S.: Die hohe Zeit des Hugo Portisch ist halt auch schon vorüber! ;-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2011 04:57 - Gendern statt Deutsch: neue WahnsinnigkeitInnen

    Wenn man es genau betrachtet sind diese hier aufgezeigten "Genderismusauswüchse" höchst demokratiegefährdend, denn es zwingt eigentlich eine kleine Minderheit ihre fehlgeleitete Ideologie einer empörten Mehrheit auf!

    Und nachdem diese auch noch Druck auf gewisse Jobvergaben ausübt, fügt sich zusätzlich eine nicht unbeträchtliche Anzahl in diesen unüberbietbaren Wahnsinn.

    Fazit = eine weitere, relativ junge Spielart des Meinungsfaschismus!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2011 02:08 - Der wahre Feind heißt Korruption – nicht Blog und Twitter

    Offensichtlich ist die Konkurrenz durch Internetauftritte doch so massiv, daß die meisten Printmedien bis hin zu unserem ÖRF nurmehr durch kräftige Subvention, oder besser ausgedrückt durch heftige Korruption seitens der Politik überleben können, was einer unabhängigen Berichterstattung längst nicht mehr förderlich ist.

    Daher soll und muß der mündige Bürger Interesse daran haben, jegliche Art von unabhängigen, informativen Journalismus zu unterstützen und besonders solche Blogger wie Herr Dr. Unterberger, die sich weder von Werbung noch von politischen Interessen vereinnahmen lassen.

    Wenn das gelingt, dann ist ein großer Schritt in Richtung Kontrolle der Machthaber sowie Aufdeckung von Mißständen in Form von investigativen Journalismus und nicht zuletzt in Richtung direkter Demokratie gelungen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. Oktober 2011 02:04 - Die kleine Korruption oder: Wie unschuldig sind die Grünen?

    Die GrünInnen, welche sich immer als die einzig Unschuldigen darstellen, sind nichts Anderes als Wölfe im Schafspelz!
    Die kleine Korrpution funktioniert bereits und die große setzt dann ein, wenn man an den Futtertrog kommt, ganz klar!

    Bestes Beispiel Wien, wo die GrünInnen sich ganz rasch von sämtlichen Wahlversprechen verabschiedet haben, nur um in die Regierung aufgenommen zu werden.
    Zum Beispiel kostet die Jahreskarte für Öffis statt wie versprochen 100,00 Euro alibimäßige 365,00, jedoch natürlich nicht für Pensionisten, denn die wählen sowieso die Sozis, nachdem die ihnen immer wieder versprechen, wie sicher ihre Pension ist!

    Ansonsten wurde noch kein einziges weiteres Wahlversprechen umgesetzt und von sämtlichen Bürgerinitiativen, aus denen sie sehr viel Wählerpotential schöpften, haben sie sich ebenfalls kurz und schmerzlos verabschiedet.
    Was kümmert einen direkte Demokratie, wenn man endlich im "Regierungsolymp" zur Rechten (in dem Fall besser zur Linken!) Häupls sitzt!

    Und bei diesen gar nicht so kleinen Korruptionen kann man sich lebhaft vorstellen, was sich abspielt, wenn sie dann womöglich auf Bundesebene mitmischen könnten.

    Noch gilt die berühmt-berüchtigte Unschuldsvermutung, aber offen gestanden hoffe ich innig, daß die GrünInnen gar nie in diese Situation kommen mögen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. Oktober 2011 02:17 - Die Panzerknackerbande

    Wann immer der Ruf nach Verstaatlichung ertönt, dann frage ich mich, ob diese Menschen nichts aus den Zuständen im ehemaligen Ostblock gelernt haben, der dieses Experiment im Maßstab 1:1 durchspielte und nach kläglichem Scheitern vom westlichen Kapitalismus gerettet werden mußte.

    Sobald Betriebe und Banken zur staatlichen Spielwiese mutieren, ist die Pleite programmiert genauso wie bei den meisten Staatsbudgets, denn mit dem Geld der anonymen Masse der Steuerzahler läßt sich trefflich verschwenden.

    Jedenfalls lerne ich aus viel zu vielen negativen Beispielen, daß ich keinerlei Vertrauen mehr in eine staatlich geführte Bank hätte und je mehr das erkennen, umso uninteressanter wird ein solches Vorgehen für die Verantwortlichen!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. Oktober 2011 01:24 - Die Räuber gehen jetzt auch betteln

    Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, daß die europäischen Gutmenschen in China um jenes Geld betteln werden, welches von armen, ausgebeuteten Arbeitern bzw. Wanderarbeitern stammt. Solches "Blutgeld" kann ein gestandener Sozialist, der von Umverteilung von Reich zu Arm sowie von "sozialer Gerchtigkeit" überzeugt ist, nie und nimmer annehmen.

    Man wird jetzt aufmerksam beobachten, wie weit man in Europa in der selbstverschuldeten Krise seinen Grundsätzen treu bleibt, oder ob auch da der Opportunismus gnadenlos zuschlägt.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Oktober 2011 01:32 - Die „Reichen“-Lüge der Gewerkschafter

    Für eine Handvoll Großbanken, Headgefonds, Großspekulanten und "Global Player" wird es schon stimmen, daß sie ihr Vermögen vermehren konnten, aber für die vielen Kleinanleger, die für ihre Zukunft oder das Alter vorsorgen wollten, sieht die Situation alarmierend aus.

    Wer hat es nicht im Ohr wie vor Jahren die Anlageberater landauf, landab trommelten, der Österreicher möge sich von seiner "Schrebergartenmentalität" trennen und dem damals viel gescholtenen Sparbuch abschwören.
    Er muß runter von den "Stauden" und endlich attraktivere Anlageformen wie Versicherungen, Anleihen, Aktien u. ä. abschließen.
    Man merkt die Absicht und ist verstimmt - haben die Abzocker womöglich nur auf die kleinen, dummen Anleger gewartet, um sich an ihnen gesundzustoßen?

    Denn die Großen können auf die Unterstützung des Europäischen Rettungsschirmes rechnen, sie müssen nur SYSTEMRELEVANT (= für mich bald das Unwort des Jahres) genug sein, nachdem das jedoch auf die Normalverbraucher nicht zutrifft, fallen sie durch den Rost und um ihre kleinen Vermögen um!
    Trotzdem werden sie von den Genossen zum Feindbild hochstilisiert, ein Musterbeispiel ihrer undifferenzierten Weltanschauung!

    P.S.: Und wo bleibt die Handlungsfähigkeit der ÖVP bei ihren ureigensten Aufgabengebieten wie Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung?
    Auf der Strecke - weiß der Teufel warum! :-(

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Oktober 2011 01:14 - Auch das noch: Die Reichen werden immer gesünder

    Nachdem die Sozialdemokratie ihre wichtigsten Aufgaben nicht nur erfüllt, sondern bereits übererfüllt hat und deshalb die Gefahr besteht, daß ihr die Daseinsberechtigung abhanden kommt, ist sie seither mit dem Aufbau von Feindbildern, dem Schwingen der Faschismuskeule, dem Ausbau der PC-Religion sowie mit dem Schüren jeder Menge Neidkomplexe beschäftigt, obwohl - wie oben bestens herausgearbeitet - sämtliche seriöse Statistiken sie Lügen straft.

    Wenn jetzt noch die Parole ausgegeben wird, daß die Reichen sogar länger leben und die EU diese Ungerechtigkeit bekämpfen müsse, was folgt dann als Ultima Ratio und quasi als Pendant zur monetären Umverteilung?

    Man muß den Reichen viel mehr Leben und Gesundheit wegnehmen, um es den Armen zukommen zu lassen, oder?

    Es tun sich Abgründe an gewissen Parallelen auf..............! :-(

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Oktober 2011 01:15 - Der unnoble Hintergrund dreier nobler Frauen

    Die Entscheidungen sowohl für den Friedens- als auch für den LITERATURnobelpreis driften besonders in den letzten Jahren immer öfter eindeutig nach Links ab und sind daher für frei denkende Menschen immer weniger nachvollziehbar.

    Alfred Nobel würde im Grab rotieren, wenn er wüßte wohin seine von ihm ins Leben gerufene Auszeichnung in diesen Teilbereichen verkommen ist!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Oktober 2011 05:12 - Putin zu Medwedew, Medwedew zu Putin

    No joa - es stellt sich halt die Frage, ob Rußland nach den äußerst schädlichen Jahrzehnten der kommunistischen Herrschaft überhaupt schon reif für eine Demokratie wäre.

    Putin führt zwar dieses große Land mit harter Faust, aber wer weiß, wo es enden würde, wenn z. B. Typen wie Jelzin dort noch immer das Sagen hätten. Zumindest vertritt der Vielgescholtene in erster Linie russische Interessen und den Zusammenhalt des nicht immer leicht zu regierenden Reiches.

    Und wäre die Mehrheit der Bevölkerung mit dieser Linie unzufrieden, gäbe es durchaus die Möglichkeit einer Revolution nach z. B. nordafrikanischen Vorbildern, die jedoch unterbleibt, weil sich diese eventuell noch immer unter seiner Führung gut aufgehoben fühlt?

    Daher sollte man derzeit jegliche Einwendungen von außen nur sehr differenziert und sorgfältig abgewogen einwerfen!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Oktober 2011 01:35 - Die Bürger als Bürgen und die Kärntner als Griechen

    Was Griechenland betrifft entwickelt es sich genau zu jenem Faß ohne Boden, welches prophezeit wurde und je länger der Staatsbankrott mit vielen, vielen Milliarden hinausgezögert wird, umso höher wird der Schadensfall sein.

    Wenn allerdings die Slowakei tatsächlich bei ihrem "Nein" bleibt, dann gibt es erstens einen Schuldigen für Brüssel sowie zweitens ein rasches Ende für dieses EU-Hasard- bzw. Verwirrspiel und das ist gut so!

    Nun zu Kärnten und der HAA-Bank: Man könnte den Eindruck gewinnen, daß diese Verstaatlichung einer im Besitz der Bayern befindlichen Bank (erstmals wurde eine ausländische Bank in Österreich verstaatlicht!) in erster Linie der Regierungskoalition dient, um erstens von anderen INLÄNDISCHEN Bankenpleiten wie z. B. der Kommunalkredit AG abzulenken, zweitens Stimmung gegen Blau-Orange zu machen und drittens einer sog. "Leichenfledderei", indem sich andere Banken (hier die Erste-Bank-Immobilien!) bestimmter "Filetstücke" GÜNSTIG bemächtigen, damit ihre Bilanzen aufbessern und die Verluste daraus dem Steuerzahler anlasten = drei Fliegen mit einem Schlag, jedoch ein übles Spiel auf dem Rücken der Bevölkerung.

    Siehe:

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2504114/

    letzter Absatz!

    Und wenn dann noch Androsch die Moderation übernimmt, dann ist höchste Vorsicht geboten. Er weiß wie man mit solchen Deals am besten umgeht! :-(

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. Oktober 2011 01:52 - SN-Kontroverse: Neutralität abschaffen?

    No joa - mit der Abschaffung unserer Neutralität verhält es sich ähnlich wie mit dem EU-Beitritt: Zuerst sind alle einverstanden und wenn uns dann das volle Ausmaß trifft, dann will niemand dafür gewesen sein!

    Wenn ich denke, daß vielleicht unsere Söhne & Töchter (!) unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen müssen, weil uns das von diversen Politikern glaubhaft eingeredet wird, sehe ich jedenfalls nicht unbedingt einen unmittelbaren Anlaß!

    Daher sollten die Vor- und Nachteile der Neutralität besonders gut abgewogen werden und ich denke in Zukunft überwiegen ganz einfach die Vorteile!

    Trotzdem ist bei dieser wichtigen Entscheidung die Bevölkerung zu befragen und wenn man direkte Demokratie wirklich ernst nimmt, müßte man sich der Mehrheit fügen!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Oktober 2011 04:26 - Achtung Banküberfall

    Am Ende dieser bösen Verkettungen wird es zwingend heißen:
    Steuerzahlerüberfall.

    Aber die haben ihre "Räuber" selbst gewählt und es bewahrheitet sich einmal mehr:
    "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber"!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Oktober 2011 01:50 - ÖGB im Überlebenskampf

    Die Gewerkschaften wie auch die gesamte Sozialdemokratie haben ihre seinerzeitigen Aufgaben nicht nur erfüllt, sondern längst übererfüllt und sehen ihren Fortbestand nurmehr durch völlig überzogene Forderungen gesichert.

    Diese saftige Kollektivlohnerhöhung der Metaller ist das Paradebeispiel eines Pyrrhussieges. Denn sämtliche Vorhersagen gehen von einem Wirtschaftsabschwung aus und die Gewerkschaften werden sich mit einem Heer von Arbeitslosen konfrontiert sehen, die erkennen, welcher Bärendienst ihnen mit diesen Lohnforderungen erwiesen wurden.

    Hoffentlich ernten sie dann für ihre Kurzsichtigkeit die gerechten Früchte ihrer Saat - nämlich Früchte des Zorns und der Austritte!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. Oktober 2011 01:24 - Warum gehen uns die Kinder aus?

    Ein wichtiger Grund für mangelnden Nachwuchs ist auch die Zerschlagung der Familie. Wer nimmt heute noch die Verantwortung für eine lebenslängliche, eheliche Gemeinschaft auf sich? Man spricht von Lebensabschnittspartnern, heiratet oft mehrmals im Leben und will sich deshalb nicht mit Kindern belasten.

    Ohne Kinder kann man sich viel leichter selbstverwirklichen, gibt es keinen Karriereknick und man steht wirtschaftlich ohne Doppelbelastung auf eigenen Beinen. Warum soll man sich da in Abhängigkeit zu einem Partner mit gemeinsamen Kindern begeben?

    Und daran hat sehr wohl die Politik mitschuld, denn die Familie genießt als kleinste Zelle des Staates nicht das nötige Ansehen, wird nicht besonders gefödert, sondern man forciert - wenn überhaupt - höchstens AlleinerzieherInnen!

    Verständlich wird in diesem Licht die demografische Statistik bei religiös orientierten Menschen: sie sind eher bereit familiäre Verantwortung zu übernehmen, Selbstverwirklichung steht nicht im Vordergrund und was am meisten zählt - man ist bereit eine lebenslängliche Partner- und damit auch Elternschaft zu übernehmen.

    Lebensabschnittsgemeinschaften oder Scheidung stehen nicht am Programm und dabei spielt es fast keine Rolle, ob christlich, jüdisch oder muslimisch - wobei bei letzteren allzu oft die soziale Versorgung durch unseren Wohlfahrtsstaat ausschlaggebend für die höchsten Geburtenraten sind.

    Wir bezahlen daher mit unserem fast kinderlos erwirtschafteten Wohlstand die eigene Verdrängung und das nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    09. Oktober 2011 00:47 - Österreich und Osteuropa, der Kirchturm und die Wahrheit

    Wenn sich dieses Abziehbild eines Kanzlers schon nicht außenpolitisch profiliert, dann könnte er sich wenigstens innenpolitisch kräftig ins Zeug legen.

    Aber was ist hier seine Leistung? Bestechung der Medien mit Inseratenverträgen u. ä. zwecks Machterhalt und mangels sonstiger Regierungsbilanz!

    Und wozu wirtschaftlich denken? Kann er doch genug Geld für seine Schandtaten aus dem Steuertopf lukrieren, da kann man auf interessante Energieprojekte leichten Herzens verzichten.

    In jedem europäischen Rechtsstaat müßte ein Bundeskanzler mit diesem sich immer mehr herauskristallisierenden Sündenregister sofort zurücktreten:

    http://orf.at/stories/2083302/

    http://orf.at/stories/2083250/

    Nur in Österreich wird er weiter von der VLM (= Vereinigten Linken Medienlandschaft) gestützt statt gestürzt, wie es bei jedem anderen politischen Protagonisten üblich wäre.

    Die Rechnung des Pinocchiokanzlers geht auf = Korruption macht sich bezahlt, weil kaum mehr ein Journalist in diesem Land wagt, eine Hand zu beißen, die ihn ständig füttert.

    Tja, gewußt wie - gut abgekupfert von totalitären Systemen!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    06. Oktober 2011 01:09 - Wenn die Ökonomen haften müssten

    Wie wahr, wie wahr!

    Wie sehr dieses gesamte System bereits krankt, erkennt man eben daran, daß eine Minderheit, welche nicht haftet (Ratingagenturen, Experten, Politiker etc.) über eine weitestgehend entmündigt haftende Mehrheit (Bevölkerung, kleine und mittlere Selbständige bzw. Wirtschaftstreibende) herrscht.

    Ein solches System ist früher oder später zur IMPLOSION verurteilt - je früher, umso billiger und daher besser!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Oktober 2011 01:13 - Die Euphorie eines Drogensüchtigen

    Mir ist bis heute nicht ganz klar, wie Griechenland diese horrende Verschuldung bis hin zur quasi Staatspleite so lange vertuschen konnte und von der immer behauptet wird, daß sie Europa nicht in den Grundfesten erschüttern kann und jetzt denn doch schon Jahre gefährlich daran rüttelt.

    Zur Zeit bringt ein EU-Gipfel nach dem anderen milliardenschwere Kosmetik, ein echter Durchbruch mit energischen Maßnahmen wird aber immer noch vermieden.

    Lieber pilgert man zu den Chinesen und bettelt um Unterstützung von einem Land, daß seinen Wohlstand nicht gerade den fairen Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Bevölkerung verdankt, wie in der linksdominierten EU immer gefordert und hier auf Pump realisiert!

    Je mehr chinesische Investoren, umso eher schaufelt sich unser aufgeblähter Schuldenstaat selber das Grab, gefeiert von den Börsen, die schon auf die neuen Umstände hinspekulieren!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Oktober 2011 01:30 - Europa: eine große Idee zerbricht

    "Europa - eine Idee zerbricht" >>>> je früher, umso billiger und umso besser!

    Denn sonst wird - wie schon vor vielen Jahren von einem visionären und viel zu früh verstorbenen Politiker vorausgesagt - der Norden den Süden ad infinitum finanzieren müssen.

    Für Österreich wäre das Zerbrechen gleichzeitig eine Chance, die derzeitige Regierung loszuwerden, da ihre totale Unfähigkeit in dem Moment noch viel greller zutage tritt, als sie sich nicht mehr auf EU-Richtlinien ausreden kann.
    Was im Zuge dessen endlich auch den Weg für ambitioniertere Politiker frei machen würde.

    Ich beginne bereits optimistisch die Daumen zu drücken!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. Oktober 2011 00:43 - Der „Economist“ und unsere Staatsschulden

    Zu diesem offiziellen Schuldenberg den inoffiziellen noch hinzugerechnet, sind wir gar nicht mehr soweit von den PIGS-Staaten entfernt und dennoch müssen wir für deren Schulden haften?

    Wie lange soll sich dieses europaweite Pyramidenspiel noch halten und warum ist man im Ausland über unsere Finanzlage besser informiert als wir hier im Inland?
    Will uns diese unfähige GROKO bis 2013 Sand in die Augen streuen und mit dem Fingerzeig auf die anderen Schuldenstaaten von der eigenen Misere ablenken?

    Fragen über Fragen - diese Situation wäre eigentlich eine dringliche Anfrage der Opposition in unserem Parlament wert, dann müßten die Verantwortlichen vielleicht doch Farbe bekennen.

    Spätestens wenn uns demnächst eine seriöse Ratingagentur das Triple-A aberkennt, wissen wir jetzt wenigstens warum und die Regierung kann uns dann nicht mehr länger hinters Licht führen.

    So gesehen dient eine Herabstufung der Wahrheitspflicht und könnte endlich bei unserem Lügenkanzler mitsamt seinen Handlangern Handlungsbedarf erzwingen. Denk positiv!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Oktober 2011 01:12 - SN-Kontroverse: Frauen-Lohnrunden

    Einmal mehr beweist Frau KKP als gestandene Linke, daß sie zwar etwas von Zwangsbeglückung versteht, aber nichts - rein gar nichts von der Wirtschaft und deren Zusammenhänge.

    Denn sie würde mit dieser Forderung nach "Extra-Erhöhungen bei den Kollektivvertragsverhandlungeb" lediglich erreichen, daß es viel mehr arbeitslose Frauen gäbe, weil Unternehmer nun einmal gewinnorientiert handeln müssen und nicht militant feministisch.

    So gesehen erweist unsere Kampfemanze ihren GeschlechtsgenossInnen einen Bärendienst, ohne daß es ihr richtig zu Bewußtsein kommt = denn sie wissen nicht, was sie tun!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    02. Oktober 2011 02:02 - Hier Berlakovich, Wrabetz und Leitl, dort Spindelegger

    Auch wenn die neue Fernsehintendantin vielleicht kein SPÖ-"Baddeibuch" besitzt, ist sie denn doch eine in der Wolle gefärbte Rote, sonst würde sie nicht permanent mit diesen diversen Versorgungsposten betraut. Wrabetz wußte genau, daß sich Kathi Zechner als willige VollstreckerIn anbietet, nur um endlich aus ihrem absolut erfolglosen Intendantenposten bei den Vereinigten Bühnen Wien wegzukommen, die sie in linker Managermanier an den Rand des Ruins getrieben hat. Nur durch ständige Subventionszuwendungen werden diese über die Runden gebracht und natürlich unter Aufbietung höchstmöglicher Vertuschung - wie üblich im Wiener Rothaus!

    "Unspruch" eignet sich tatsächlich bestens als Unwort des Jahres und dahinter sollte gleich "Genderismus" rangieren!!!

    Über das richtige Einordnen der Frühpensionisten bei den Arbeitslosenzahlen hat man bisher nirgends gelesen, aber gäbe es die Sozis nicht in der Regierung, hätten das bereits alle "angefütterten" Medien landauf, landab thematisiert, wetten?

    Vermutlich ist der arme Nikolaus Berlakovic ein Lobbyismusopfer, deshalb kommt er trotz Negativbeispiel in Deutschland um die Einführung dieses unglückseligen "E10" nicht herum! Anders ist dieser Schwachsinn nicht zu erklären.

    Sich über Christoph Leitl noch aufzuregen ist genauso unproduktiv wie über unseren ÖRF!

    Damit ist Mitterlehner lediglich auf Koalitionslinie, denn die Haftungen für den Pleitekandidaten Griechenland haben doch ebenso nichts mit weiteren Schulden zu tun. Das wird uns tagtäglich von den "Regierungsexperten" verklickert, oder?

    Wenn "Häuptling" Erwin Pröll das vorschlägt, dann kommt es auch - "Freund" Häupl wird freudig zustimmen und schon ist die Sache in bewährter Proporzmanier auch auf Regierungsebene geritzt! :-(

    Ja, ein schöner Erfolg, daß die außenpolitischen Bemühungen um diesen Mediziner in Dubai gefruchtet haben. Eine Schwalbe macht halt noch keinen Sommer, wenn man dann weiter in den Iran blickt.
    Jedenfalls ließ der Arzt verlauten, daß er zwecks gerechtem Urteil wieder zurück nach Dubai reisen möchte - schützt ihn vor sich selbst und nehmt ihm bitte den Reisepaß weg, sonst waren womöglich alle Interventionen vergeblich!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. Oktober 2011 14:39 - Fußnote 228: Wiens verkehrter Stadt-Verkehr

    Mit solchen Maßnahmen betätigt sich die Rot-Grüne Stadtregierung in bester Manier wie die "pösen" Banken.

    Denn sie spekuliert genau wie diese mit Schulden auf einen Zuwachs und/oder daraus resultierenden Gewinn und wenn diese Annahme nicht eintritt, landet sie einen veritablen Bauchfleck mit noch höheren Schulden sowie den damit sattsam bekannten Auswirkungen.

    Ein weiteres Musterbeispiel für linksregierendes Pharisäertum - jetzt sogar im Doppelpack!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2011 01:34 - Das Parlament beschließt das Ende der Meinungsfreiheit

    Der Vergleich mit dem NationalSOZIALISMUS könnte zutreffender nicht sein, denn neben der strafrechtlichen Willkür werden mit diesem unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung verabschiedeten Gesetz auch das DENUNZIANTENTUM in der Bevölkerung gefördert. Das beweist eindeutig einen Rückfall in finstere Zeiten, die wir längst überwunden geglaubt hatten.

    Es drängt sich der Verdacht auf, daß die ÖVP mit ihrer Zustimmung zu solchen Gesetzesplänen sich für eine Koalition mit den Grünen in Position bringt, anders kann ich mir das Abdriften in diese linken Abgründe nicht erklären.

    Angesichts der Tragweite muß man zu den oben angeführten, nützlichen Gegenmaßnahmen noch die allerwichtigste hinzufügen: die handelnden Politiker so rasch wie möglich ABWÄHLEN, koste es was es wolle!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. Oktober 2011 14:19 - Fußnote 229: Ein kleiner Rechenfehler halt

    Die Deutschen machen es vor: Frau Fekter, bitte sofort alle "Bad Banks" überprüfen lassen, vielleicht können wir unseren horrenden Schuldenberg mit einem "kleinen" Rechenfehler bis zur Wahl gänzlich abbauen?

    Das wäre einmal ein glänzender Wahlsieg - ganz ohne teuren Spindoktor!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Oktober 2011 01:04 - Das Sklavenhalterbordell am Wilhelminenberg

    Immerhin hat der ORF vermutlich auf die Kritiken reagiert und auch diese besonders perversen Mißbrauchsfälle in allen Sendungen aktualisiert (ZiB, ZiB2, Thema, ZiB24).

    Die überaus grausamen Übergriffe auf dem Wilhelminenberg übersteigen jegliche Vorstellung und überfordern in höchstem Maße den Leser (Sonntags-KURIER!) bzw. den Zuhörer.

    All dies in sozialistischen "Wohlfahrtseinrichtungen" und es zeigt einmal mehr, daß die Roten am heftigsten mit Steinen werfen, wenn sie selbst im Glashaus sitzen - schließlich sind diese unvorstellbaren Übergriffe seit Juli amtsbekannt.

    Nachdem man heute erfahren hat, daß in den Heimen der Stadt Wien ungelernte, angeheuerte Erzieher werkten = zum Teil auch kriminell und vorbestraft, darf man sich nicht wundern, daß es zu solch unfaßbaren
    Zuständen kam.

    Daran erkennt man jedenfalls, daß nicht jeder resozialisierbar ist, wie sich das die linken Gutmenschen in ihrer Traumwelt vorstellen. Zahllose Rückfälle und Pannen beweisen immer wieder das Gegenteil.

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. Oktober 2011 02:11 - Fußnote 226: Zurück zu Stalin

    Putin und Janukowitsch bzw. Chodorkowski und Timoschenko würde ich nicht so taxfrei vergleichen.

    Chodorkowskis Weg zum Reichtum pflastern Ermordete, über deren Leichen er sich brutal hinwegsetzte und dann wollte er mit dem Griff nach der Macht auch noch sein Riesenvermögen mit einer der wichtigsten Resourcen des Landes nach den USA sowie an die New Yorker Börse bringen.

    Das konnte Putin nicht zulassen, da es eine Kettenreaktion der Oligarchen ausgelöst hätte und Rußland den Bach runtergegangen wäre.

    Ob Timoschenkos Lebensweg ähnlich gelagert ist, entzieht sich bis jetzt der westlichen Öffentlichkeit. Ich denke nicht, daß sie das gleiche Sündenregister wie Chodorkowski aufweist - dafür scheint sie eine Nummer zu klein, daher hat in diesem Fall reine Politjustiz Urteil gesprochen.

    Die Ukraine weist trotz gegenteiligen Anspruchs noch immer keinerlei demokratische Strukturen auf - da liegt eindeutig noch ein weiter Weg vor diesem Land und seiner Bevölkerung!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Oktober 2011 01:00 - Fußnote 225: Gar keine polnischen Verhältnisse

    Ein Dankeschön an die polnische Bevölkerung für die versöhnliche Geste, daß der völlig überzogenen und unnötigen Hetze gegen die Deutschen eine klare Absage erteilt wurde.

    Obwohl die Tusk-Regierung mit relativ guten Wirtschaftsdaten punkten kann, bin ich mir nicht so sicher, ob sie nicht trotz Nicht-Euro-Land denn doch am EU-Rettungsschirmprojekt zugunsten der Schuldnerstaaten teilnehmen wird müssen.

    Dann könnte dieser unsägliche Kaczinski doch noch Oberwasser gewinnen, denn die Skepsis der Polen ist nicht zu übersehen, nachdem 53% Prozent der Wahlberechtigten gar nicht erst zu den Urnen ging!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. Oktober 2011 02:42 - Der Streit in der Kirche

    Der letzte Satz in diesem Tagebucheintrag ist wohl die wichtigste Schlußfolgerung aus diesen ganzen innerkirchlichen Querelen, denn erst die mangelnde Geschlossenheit innerhalb der katholischen Kirche ermöglicht dem Feind von außen die fortschreitende Zerstörung.

    Keinesfalls darf man außer Acht lassen, daß Religion den Leitfaden für eine aufrichtige Lebensbewältigung darstellen sollte, verkommt sie jedoch zur Beliebigkeit ihrer Mitglieder, verfehlt sie ein solches Ziel. Da könnte man sich doch gleich einer säkularen Interessensgruppe anschließen oder gar einer jener politischen Parteien, die ständig ihr Fähnchen in den Wind hängen.

    Und was die GrünInnen betrifft, so muß man ihr freches Pharisäertum immer und überall aufdecken, dazu zählt nicht nur ihre ungeheurliche Forderung der Straffreiheit für Pädophilie in den 90er Jahren, sondern auch der bekennende Kinderschänder, welcher schon jahrelang in Brüssel als führendes Fraktionsmitglied dieser "Melonenpartei" ein angesehenes Dasein genießt.

    http://frauenfoerderer.bplaced.net/gruene/bendit_basar/index.html

    Solche unverschämten Glashaussitzer sollten nur nie wieder mit Steinen werfen dürfen!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Oktober 2011 00:52 - Sinn und Unsinn: Das neue Dienstrecht

    Ganz wichtig wäre auch, daß unsere Volksvertreter ausnahmslos und verpflichtend einige Zeit in der Privatwirtschaft tätig gewesen sein sollten.
    Vielleicht hätten wir dann etwas kompetentere und volksnähere Politiker!

    Und was die Frauenquote betrifft, wird und muß sich dieser Unfug hoffentlich bald selbst überholen, wenn auf Dauer die Qualifikation auf der Strecke bleibt.

    Polizist auch noch ab 30? Vermutlich hofft man auf verbummelte Studenten, die halt den Hörsaal mit der Uniform tauschen. Zumindest bringen sie dann Praxis bei der Sicherung von Studentendemos mit = kann dann und wann behilflich sein!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. Oktober 2011 23:53 - Der rote Filz und die toten Kinder

    "Randnotiz" aus der heutigen Kronen Zeitung:

    Wirbel um Flüchtlingshelferin Ute Bock: Als Erzieherin hat sie in den 60er und 70er Jahren in Wiener Kinderheimen gearbeitet und gab Mädchen - wie sie erklärte - immer wieder "Detschn". "Die Kinder sind sicher gedroschen sowie mißhandelt worden", SO BOCK WEITER. Außerdem klebte im Stiegenhaus überall an der Wand Blut! "Der Stadt waren seit 1974 alle Mißstände bekannt. Doch nicht die wehrlosen Opfer, sondern die Täter wurden von der SPÖ geschützt", so FP-Politiker Gudenus.

    Wann wird Frau Bock zur Rechenschaft gezogen? Werden ihr jetzt hoffentlich unehrenhaft alle Preise aberkannt?
    Gibt es für ihre Flüchtlinge auch "Detschn", oder traut sie sich das nur bei Kindern und wehrlosen Opfern?
    Wo bleibt die Öffentlichkeit und zerrt diese "Täterin" und Mitwisserin endlich ins grelle Licht, sowie vordem die Kirchenvertreter?

    Das zweierlei Maß der linken Heuchler wird immer unerträglicher!

    P.S.: Und natürlich darf eine doppelseitige ENTGELTLICHE Anzeige von Minister Darabos über das Bundesheer in dieser Dienstags-Ausgabe nicht fehlen:

    Ist der Ruf erst ruiniert, inseriert sich's völlig ungeniert!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Oktober 2011 00:58 - Unsere niedlichen Landeshauptleute halten sich eine Bundesregierung

    Think positiv!

    Ich glaube fest daran, daß diese 20 Millionen Euro mehr für die Landeshauptleute eine Abgeltung für den im Zuge der Verwaltungsreform abzuschaffenden Bundesrat darstellt, oder?

    Dann könnte nämlich die Rechnung eventuell noch aufgehen und die Vernunft den Sieg davontragen.

    P.S.: Der gelernte Österreicher stellt sich schon jetzt darauf ein, daß die rote Wiener Transparentdatenbank aus lauter geschwärzten Stellen bestehen wird - wie immer bei den Sozis, wenn es brenzlig wird!

  35. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Oktober 2011 12:23 - Wenn der Schmerz (ein wenig) nachlässt

    Ob diese geringfügigen Änderungen tatsächlich eine Verbesserung darstellen, oder ob das lediglich Alibikorrekturen sind um zu zeigen, daß man auf berechtigte Kritik - wie dankenswerterweise auch hier im Blog immer wieder geäußert - denn doch reagiert, wird erst die Praxis beweisen.

    Nach wie vor verstößt der Entwurf gegen den Gleichheitsgrundsatz, da gewisse Gruppen Bevorzugung genießen und es bleibt der VfGH die letzte Chance diesen Meinungsknebelungsparagraph zu kippen.

    Möge die Übung gelingen und Wachsamkeit bleibt ein Gebot der Stunde!

  36. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Oktober 2011 01:12 - SN-Kontroverse: Für die Griechen zahlen?

    Wie von Ihnen selbst hochgerechnet, sehr geehrte Frau KKP, gibt es diesen Rettungsschirm, welcher die horrenden Staatsschulden in erster Linie der PIGS und in der Folge auch der anderen EU-Länder auffangen kann, in ganz Europa nicht.

    Und wer nur ein bißchen die Grundrechnungsarten beherrscht, erkennt rasch, daß ein Ende mit Schrecken vermutlich leichter zu bewältigen ist, als ein Schrecken ohne Ende. Deshalb wird die Griechenlandmisere ohne "haircut" nicht über die Bühne gehen.

    Die Vorkehrungen für diesen hoffentlich geordneten Schritt werden hinter den Kulissen längst getroffen, weil selbst die Experten das Ausmaß für Europa und den Euro erkannt haben!

    P.S.: Wenn schon bei den anderen, dann bitte auch genaue Ziffern anführen, wieviele "Unsummen" die HAA bisher "verschlungen" hat und nicht bei letzterer nur dumpfe Anschuldigungen in den Raum stellen - wie halt bei Linken immer wieder Usance?

  37. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Oktober 2011 04:07 - Die Krise der Staatsanwaltschaft, nächste Etappe

    In die Länge gezogen werden diese politisch motivierten Verfahren ganz einfach als Munition gegen den unliebsamen Gegner, genauso wie die gezielten Informationen an die lechzenden, linken Medien.

    Solange es jedoch noch immer unbeeinflußbare Richter gibt, ist mir um dieses Land nicht bange, trotz einer der unfähigsten JustizministerInnen, die wir je hatten! :-(

  38. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Oktober 2011 12:59 - Rechts wirkt, aber es ist tabu - links wirkt nicht, aber es schreibt

    Kurz zusammengefaßt zeigt diese Umfrage: bei SPÖ ist Stillstand eingekehrt, die ÖVP ist nurmehr durchschnittlich und der Rest = die GrünInnen, die FPÖ und das BZÖ decken gezielt das linke bzw. rechte Spektrum ab.

    Solange sich eine durchschnittliche ÖVP am liebsten in einer Koalition mit der Stillstands- SPÖ sieht, wird sich weder bei Wahlen, noch in diesem Land etwas ändern.

    Die Schwarzen müßten sich längst aus dieser unheilvollen Umklammerung lösen und deutliches Engagement für wichtige Werte wie Heimat, Familie, Mittelstand etc. zeigen, dann könnten sie trotz übermächtiger linker Journaille vielleicht doch wieder Wahlen in Österreich gewinnen - mit Durchsschnitt ist das sicher nicht möglich.

    Und solange sich die beiden Altparteien das Land im Machtproporz aufteilen können, sind sie an einer Abgrenzung gar nicht interessiert.

    Es liegt an uns Wählern mit einer SCHOCKwahl diesen Proporz aufzubrechen und uns aus dieser politischen Starre zu BEFREIEN.

  39. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Oktober 2011 15:48 - Der Dummheit freie Bahn

    Das jüngste Ergebnis der Erste Bank ist nur die Spitze des Eisberges und wir dürfen jetzt gespannt warten, wann, wie und wo der Dominoeffekt endgültig einsetzt.
    Bezahlen werden das alles die fleißigen, verantwortlich handelnden Leistungsträger mit ihrem mühsam erarbeiteten Vermögen bzw. ihren Ersparnissen!

    Treichl war zwar der einzige, der wagte die Politiker berechtigterweise als "dumm, feig und ahnunslos" zu bezeichnen

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Treichl-Politiker-bloed-feig-ahnungslos/27762662

    und mußte nur Stunden danach gleich einmal zurückrudern. Es scheint eine unsägliche Symbiose zwischen unseren Bankmanagern und unseren Politikern zu herrschen, denn anders kann ich mir die Duldung der permanenten, einseitigen Schuldzuweisungen durch letztere nicht erklären.

    Ob wohl entsprechende Managergehälter und garantierte Bonizahlungen das "Trostpflaster" für die stille Akzeptanz darstellen?

    Die Zeiten werden härter und damit könnte auch diesem hinterlistigen Spuk ein jähes Ende gesetzt werden!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Oktober 2011 21:48 - Griechenland: Das Gewitter geht los

    In der Not greift doch noch die direkte Demokratie, allerdings hätten die Griechen diese Volksabstimmung wesentlich früher machen müssen - sie kommt spät - hoffentlich nicht zu spät!

    Sollte die Volksabstimmung mit NEIN ausgehen, dann wäre das vermutlich ein Befreiungsschlag für Resteuropa, nur die Banken müßten halt schon wieder vom Steuerzahler aufgefangen werden, wenn man den Auswirkungsprognosen mancher Experten glauben darf.
    Außerdem müßte Griechenland zwingend aus dem Euro-Währungsraum ausscheiden, was ebenfalls längst von vielen Kreisen verlangt wurde.

    Sollte die Volksabstimmung mit JA ausgehen, dann gibt es für die EU "business as usual", sprich alle bisherigen Maßnahmen gehen weiter und im Süden passiert nichts Neues, außer daß die griechische Bevölkerung viel mehr als bisher und hoffentlich störungsfrei einbezogen werden kann.

    In der Tat, das wird für ganz Europa spannender als jeder frei erfundene Wirtschaftskrimi!

  41. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Oktober 2011 00:38 - RAL 9005 in RAL 3022

    Und wennn Sie nach Groß-Enzersdorf fahren, dann achten Sie am Weg, daß Sie in keinem Dorfwirtshaus womöglich "Zigeunerschnitzel" oder gar "Zigeunerspieß" auf der Karte finden, denn sonst könnte bald der neue Verhetzungsparagraph zur Anwendung kommen.

    Mich wundert nur, daß heuer auf der Seebühne Mörbisch noch "Der Zigeunerbaron" am Programm stehen durfte und nicht ein Häufchen linker PC-Sektierer die sofortige Absetzung dieser Operette forderten.

  42. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. Oktober 2011 01:07 - Erste Hilfe für das Bildungssystem

    Statt endlich handfeste Lösungen und Reformen im Bildungswesen anzugehen, gibt es ein heilloses Durcheinander an Expertenmeinungen, ideologisch motivierten Arbeitsgruppenergebnissen und Schrei nach mehr finanziellen Zuwendungen.

    Am Ende dieses Bildungschaos' kommt dasselbe raus wie bei der Rechtschreibreform - es dauert viel zu lange, es kostet viel zu viel und die Verwirrung bei den Schülern bzw. die Bildungsdefizite werden größer sein als je zuvor.

    Einmal mehr versagen die verantwortlichen Politiker auf der ganzen Linie!

  43. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Oktober 2011 01:42 - SN-Kontroverse: Sind die Banken schuld?

    Derzeit jagt eine Krise die andere (Immobilienblase, Staatsschulden, Euro-Krise etc.) und die Beteiligten schieben sich gegenseitig die Schuld daran zu = die Banken der Politik und die Politik den Banken.

    Und solange nicht jeder beginnt vor seiner eigenen Türe zu kehren und "sein Haus in Ordnung zu bringen", solange wird der Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten.

    Nachdem jedoch beide einander weiterhin stützen müssen, da sonst das gesamte "Finanzkartenhaus" in sich zusammenbricht, wird sich in naher Zukunft nicht viel ändern.

  44. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. Oktober 2011 12:47 - Fußnote 227: Freiheit mit Nachgeschmack

    Ich sehe es genau als umgekehrtes Signal - ein einziger ihrer "wertvollen" Soldaten ist Israel 1000 Palästinenser wert, womit sie vermutlich ihre Geringschätzung für letztere ausdrücken wollen.

    Vielleicht liegt darin auch das Geheimnis des nicht gerade friedensstiftenden Siedlungsbaus?

    Jedenfalls ist der Karren im Nahen Osten immer noch so verfahren, daß keinerlei Möglichkeit für eine Befriedung in Sicht ist. Da hilft nur noch ein Wunder!

  45. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Oktober 2011 15:23 - Kurzanalyse Oktober 2011: Dänemark-Berlin-Österreich

    Mit Genugtuung darf man feststellen, daß die GrünInnen inzwischen zu den "etablierten Parteien" zählen und sich endgültig im linkslinken Spektrum wiederfinden.

    Da Links zumeist ein Gedränge herrscht (siehe auch Bündnismehrheiten) dürften sie in Zukunft nicht mehr die Rolle spielen, die sie gerne möchten und das ist gut so.

    Baden-Württemberg scheint die Ausnahme zur Regel!

  46. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Oktober 2011 00:18 - Fußnote 224: Der ORF und die Objektivität

    Obwohl es immer wieder zum Himmel stinkt, was uns dieser sogenannte Öffentlich-Rechtliche an "unabhängiger" Information vorsetzt, bekommt er jetzt auch noch Schützenhilfe von den höchst entbehrlichen "Gratisblattln".

    Auch die berichten lang und breit über BUWOG, Telekom sowie Blaulichtfunk, aber nicht über die neueste Entwicklung in Richtung SPÖ auf Grund Hocheggers Aussagen.

    Bleibt nur zu hoffen, daß auch der breiten Masse die tägliche, Gehirnwäsche auffällt und ganz einfach zuviel wird.

    Ich zähle auf das mündige Volk, damit diese einseitigen Schüsse endlich nach hinten losgehen!

  47. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. Oktober 2011 15:05 - Euro-Krise: Das Ende des „Austro-Keynesianismus“

    Dieser sogenannte "Keynesianismus" war eine willkommene Ausrede für Politiker in ganz Europa zur Züchtung von Stimmvieh zwecks Machterhalt am Futtertrog.
    Tatsächlich richtig ausgelegt und gelebt wurde er nie, typisch falsch verstanden bis hin zum Zusammenbruch, denn nicht nur Österreich sondern ganz Europa steht heute vor einem Schuldenberg, der die Wettbewerbsfähigkeit schwerstens hemmt und daher das System früher oder später kollabieren läßt.

    Niemals hätte sich der Ökonom John Maynard Keynes vorstellen können, daß seine Thesen genau das Gegenteil bewirken durch Fehlinterpretation schamloser, unfähiger Politiker!

  48. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Oktober 2011 21:30 - Systemdebatte ist Themenverfehlung

    Klingt alles höchst vernünftig und zutreffend, aber wo sind denn "die ELTERN, welche mithelfen die nötigen Rahmenbedingungen zu verbessern"?

    In Zeiten der zerbrechenden Familien bzw. Patchworkfamilien und AlleinerzieherInnen sind die Erwachsenen wohl am meisten mit sich selbst beschäftigt, da bleibt wenig Energie für Mithilfe zu einem schulischen Fortkommen der Kinder.

    Und da LINKE Politik hierfür keinerlei Lösungen bietet und wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst ausgeblendet werden, bastelt man halt am System herum, um die eigene Ideologie in Form einer möglichst frühen Gehirnwäsche schon in den Kleinsten zu verankern. Sehr gut abgekupfert vom Totalitarismus - gratuliere, liebe Sozis!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Oktober 2011 01:14 - Das Ende der Europäischen Union

    Sowie die gesamte Brüsseler Bürokratie ist Herr van Rompuy in erster Linie mit Selbstdarstellung bzw.Selbstbestätigung sowie mit Selbstbereicherung und Selbstbeweihräucherung beschäftigt.

    Das zwingt ihn leider dazu, sich ein schmuckes Repräsentationsgebäude um sage und schreibe 290 Millionen Euro bauen zu lassen und das in Zeiten wie diesen, wo sich die Schulden Europas auf mehr als 10 Billionen Euro belaufen.

    Wer da noch an fähige EU-Politik und -Politiker glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Die Europäische Union wird früher oder später den Weg aller "Wasserköpfe" gehen.

  50. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Oktober 2011 14:51 - Rede zum Rettungsschirm

    Brillant analysiert, aber leider ein Kampf David gegen Goliath!
    Und wenn es der EU in den Kram paßt, dann läßt sie eben so lange abstimmen, bis das erwünschte Ergebnis rauskommt - natürlich mit irgendwelchen Zugeständissen an die entscheidenden Gruppen. Hat ja bei Irland auch funktioniert und jetzt wieder bei der Slowakei!

    Solange wir dabei sind, wird es in Österreich genauso laufen - wie schon erwähnt:
    mitgefangen - mitgehangen!

  51. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. Oktober 2011 23:48 - Die Medienorgel Österreichs ist verstimmt

    Wenn ich nur auf Grund meiner ideologischen Gesinnung und nicht meiner Qualifikation zum ORF-Journalistenjob komme, damit meinem Brötchengeber auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bin, weil ich ständig einseitig links berichten muß, dann folgt zwangsweise die hier beschriebene Leistung: verbissen, nuscheln, lispeln, schludern und extreme EINSEITIGKEIT.

    Da hilft keine Politik mehr, welche die Ursache für die Misere ist - da hilft nurmehr PRIVATISIEREN!

  52. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Oktober 2011 23:53 - Wer zahlen soll, will auch anschaffen!

    Wir brauchen ganz einfach mehr direkte Demokratie statt repräsentativer, die sich immer weniger bewährt, sondern immer mehr zur Entmündigung des Volkes führt.

  53. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Oktober 2011 01:24 - Intensität der Klimalüge – es wird immer enger

    Wie kann man es wagen einen amerikanischen Friedensnobelpreisträger in Frage zu stellen? *ironie*

    Wenn man dann recheriert, welche Finanzmaschinerie hinter Al Gore (= Gallionsfigur der Klimasektierer) tatsächlich steht erkennt man, was dieser Friedensnobelpreis tatsächlich wert ist und außerdem, daß die Panikmache um die CO2-Hysterie für Al Gore und seinen Clan bares Geld bedeutet.
    Wer nimmt da noch deren "Hiobsbotschaften" ernst?

    Das sollte uns jedoch nicht davon abhalten, wie der Autor auch völlig richtig und wichtig bemerkt, mit Umwelt, Natur und Resourcen auf unserem Planeten behutsam umzugehen und zwar parteiübergreifend bzw. jenseits jeglicher politischer Ideologie!

  54. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Oktober 2011 21:40 - Der Dummheit freie Bahn

    Sämtliche Prognosen scheinen Schritt für Schritt in Erfüllung zu gehen:

    http://oe1.orf.at/artikel/288042

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    07. Oktober 2011 15:18 - Der Fön meines Sohnes

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, erweist man den Frauen damit einen Bärendienst, weil die ursprünglich in vielen Bereichen berechtigte Forderung nach Gleichbehandlung nunmehr bei den Linkslinken weit übers Ziel hinausschießt - ähnlich wie beim Klassenkampf!

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    31. Oktober 2011 00:43 - Stephane Hessel und der ganz normale Antisemitismus

    Friedensstiftung sieht nun einmal anders aus und diese Tatsache muß man aussprechen dürfen, ohne daß man gleich wieder die Keule drübergezogen bekommt!

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    24. Oktober 2011 22:57 - Sitzen wir in der chinesischen Falle?

    Daß wir auf Dauer mit einem übersozialen Staat nicht wettbewerbsfähig sind, hat sogar Helmuth Schmidt als gestandener Sozi eingestehen müssen und sprach von China als Beispiel, um selbstverständlich im nächsten Moment abzuschwächen, daß man chinesische Zustände nicht als Vorbild nehmen darf.

    Da sind selbst Peer Steinbrück - ebenfalls ein gestandener Sozi - die Augen aufgegangen, daß Helmuth Schmidt sich getraute Tacheles zu reden.

    Wenn also die Deutschen gegenüber China schon aufgegeben haben, dann ist Österreich und die PIGS natürlich auch nicht mehr weit entfernt davon.
    Sobald die Chinesen genug Wirtschaftskraft in Europa besitzen, ist es vorbei mit den (Un-?) Sitten, dann pfeift ein anderer Wind durch die linken Reihen!

  58. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Oktober 2011 01:19 - Der Verhetzungsparagraph 283 StGB

    Dieser Paragraph richtet sich nicht nur "gegen Bürger mit einem etwas loseren Mundwerk", sondern ganz allgemein gegen Menschen, die sich ihre freie Meinung nicht verbieten lassen möchten, das erinnert tatsächlich an finstere Zeiten und wie man hier nachlesen kann, darf man diesen Vergleich nicht einmal mehr öffentlich anführen.

    Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger, daß Sie sich davon nicht beeindrucken lassen und weiterhin "das Kind beim Namen nennen" - man weiß das hier hoch zu schätzen.

  59. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. Oktober 2011 00:57 - Raus aus dem Euro!

    Mitgefangen, mitgehangen!

    Es ist viel zu spät aus dem Euro auszusteigen.
    Besser wäre gewesen niemals in die EU einzusteigen, aber hinterher ist man immer gescheiter.

    Außerdem wird man einen Nettozahler nicht so ohne weiteres in die Freiheit entlassen, weder Deutschland noch Österreich.

    Einen Neuanfang kann es nur nach einem großen Zusammenbruch geben.
    Möge er weicher ausfallen, als es jetzt den Anschein hat!

  60. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. Oktober 2011 01:22 - Korruption in der Gemeinwohl-Ökonomie

    Wie man nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Ostblocks immer noch der Verstaatlichung von Betrieben huldigen kann entzieht sich meinem Sachverstand.

    Wirtschaft als Spielwiese der Politik hat noch nie und wird niemals funktionieren, daher sollte der Staat zwar Rahmenbedingungen vorgeben, ansonsten jedoch seine Finger möglichst aus dem Spiel lassen.

    In Österreich ist dieses Spiel mit z. B. der ÖBB ziemlich durchsichtig, weil es eindeutig dem Machterhalt der Sozis dient und da sollte der Steuerzahler, zu dessen Lasten die Finanzierung geht, sich mit seiner Wählerstimme resolut zur Wehr setzen.

    Wir müssen endlich das Image auf Grund dieser linken Machenschaften, "die letzte Stalinorgel" Europas zu sein, ablegen.

  61. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Oktober 2011 15:14 - Anti-religiöse Chuzpe

    Ich vermisse aber auch den Aufstand bzw. die Gegenwehr der Religionsgemeinschaften selbst, wären diese doch ursächlich zuständig!

    Hier scheint es sich eindeutig um eine Wechselwirkung zwischen Führung und Mitglieder zu handeln und das Ergebnis ist entsprechend!

  62. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Oktober 2011 22:47 - Die Krise der EU

    Ich kann hier keine differenzierenden Lösungsansätze erkennen, sondern nur NOCH MEHR EU, noch mehr ZENTRALSTAAT.

    Damit kann ich mich nicht identifizieren!

  63. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Oktober 2011 02:15 - Was hat man als Staatsbürger zu ertragen?

    Journaille kennt zwar sehr genau ihre Rechte (siehe ÖRF >>> Redationsgeheimnis etc.), aber ihre Pflichten bzw. eine Verantwortung natürlich nicht.

    Und dem abgehausten Ambros geht es doch nurmehr um die Kohle, damit er Scheidung sowie junge Zweitfrau mitsamt Zwillingen statusgemäß finanzieren kann, denn alleine von seinen müden Auftritten wäre das nicht mehr möglich.

    Manchmal hat man den Eindruck, daß linke Politik bewußt Süchtige produzieren möchte, um sie dann mit sozialistischer Zwangsbeglückung retten zu können und gleichzeitig zu beweisen, wo die wahren Gutmenschen beheimatet sind.

    Fast scheint es, daß die Rechnung aufgeht!

  64. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. September 2011 01:16 - Fußnote 222: Thilo, der ORF und die Fakten

    Man darf zwar nicht müde werden, immer wieder die erbärmliche Linkslastigkeit des ÖRF aufzuzeigen, aber man sollte sich nicht mehr darüber wundern oder ärgern.

    Nach der Wiederwahl des Generalintendanten Wrabetz war nichts Anderes zu erwarten, denn mit seinem runierten Ruf ist das ungenierte Treiben in der Berichterstattung automatisch prolongiert.

    Jedenfalls war die Lektion, welche Herr Sarrazin im ZiB2-Interview einer völlig überforderten, jedoch servil ihrem Brötchengeber verpflichteten Lou Lorenz erteilte, eine der immer weniger werdenden Sternstunden im Öffentlich-Rechtlichen.

    Gratulation an Herrn Sarrazin, der sämtliche österreichische JournalistInnen in ihrer verbissenen PC alt aussehen läßt = eine große Genugtuung!

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    31. Oktober 2011 23:52 - Finanzkrise beendet!

    Na ja, mit dem Plan einer Volksabstimmung in Griechenland könnte die ganze Sache über den Haufen geworfen und die Finanzkrise prolongiert werden.

    Es ist und bleibt die unendliche griechische Geschichte, obwohl uns die EU einredet, daß dieses kleine Land niemals das Staatengebilde ins Wanken bringen kann = ein Widerspruch in sich!

  66. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. Oktober 2011 23:05 - Pensionen: Frauendiskriminierung zieht immer

    Mich wundert nur, daß sich da in der immer noch männlich dominierten Politik nichts ändert, wo sich die Herrschaften doch sonst so ziemlich alles richten?

    Solange die Männer solche Ungleichheiten zulassen, wird sich nichts ändern.
    Warum sollen da die Frauen aktiv werden?

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    17. September 2011 22:55 - Eigene Lohnrunden für Frauen?

    Ich bin nur neugierig wie lange die Männer noch Geduld beweisen und sich diese diversen Ungerechtigkeiten gefallen lassen, denn derzeit schlägt das Pendel aus entbehrlichen linken Aktionismus in Richtung Diskriminierung des "starken" Geschlechts.

    Aber wie man hört und liest, formiert sich bereits dringend notwendiger Widerstand - gratuliere zur Vereinsgründung, Herr Pölzl und weiter so!

  68. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Oktober 2011 04:33 - Auf die Größe kommt es nicht an

    @Observer

    Sehe ich genauso!
    Man darf gespannt sein, ob sich diese zwingende Ansicht durchsetzt!

  69. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. August 2011 00:50 - Der Großangriff auf einen Mächtigen?

    Und nicht zu vergessen, daß Martin Sch. auch einer der besten Freunde vom "schönen Marcel" Helmut Elsner ist und für ihn seinerzeit sofort eine Millionenkaution bereitstellte.

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/portraets/48109_Martin-Schlaff.html

    Übrigens steht das BAWAG-Verfahren kurz vor der Einstellung und nach den aufgehobenen Urteilen gehen Flöttl jun. und Co. ganz frei! Seltsam, seltsam!

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/391690_Wird-Bawag-Verfahren-eingestellt.html

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    31. August 2011 15:16 - Stelldichein der Ökonomenelite

    Obwohl seit Menschengedenken das "Perpetuum mobile" für ein konjunkturelles und wirtschaftliches Hoch gesucht wird, ist es bis heute nicht gefunden - aber die Menschheit lebt, wie wenn es real existierte!

    Daher kommt es wie es schon in der Vergangenheit immer kommen mußte: nach einem Zusammenbruch, bei dem das Volk sein mühsam Erspartes verliert, folgt die nächste "Blase" und deren Gewinner!

    Halt - dann ist es ja doch ein Perpetuum mobile, aber eben nicht so wie gewünscht!

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    03. September 2011 01:59 - Klassenkampf im Sommerloch

    Genüßlich wurde gestern im auflagenstärksten Gratisblattl gerechnet, wieviele Millionen Vermögenssteuer man den wirklich Reichen im Lande abknöpfen kann:

    F. Piech = 236,6 Mill./Jahr,
    I. Flick = 43,4 Mill./Jahr
    D. Mateschitz = 35Mill./Jahr
    J.F. Graf = 28 Mill./Jahr und last but not least
    K. Wlaschek = 24,5 Mill./Jahr

    So schnell, wie diese Milliardäre ihr Vermögen ins Ausland retten, bevor sie zuschauen, wie ihr sauer verdientes Geld von den Politikern verschleudert wird, können die Sozis gar nicht schauen - und das ist gut so!

    Vielleicht greift dann doch einmal die Idee von Einsparungen, denn unser Mittelstand, den eine neue Vermögenssteuer tatsächlich treffen würde, ist sowieso schon "ausgeblutet"!

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    07. September 2011 01:33 - Wolfgang Schüssel: Der letzte Staatsmann verlässt die Politik

    Dr. Schüssel war für Österreich zu intelligent, zu kompetent, zu staatsmännisch, zu wertkonservativ, zu begabt und diese Mischung hat jede Menge Neider und Mißgünstlinge auf den Plan gerufen, die mit dieser Schmutzkübelkampagne von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenken wollen.

    Sie können ihm nicht das Wasser reichen, also muß er diffamiert, vorverurteilt und im wahrsten Sinne des Wortes abgekanzelt werden.

    Ein typisch österreichisches Schicksal, welches man einmal mehr ungläubig und fassungslos zur Kenntnis nehmen muß!

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    09. September 2011 21:37 - Kurzanalyse zum Start in den politischen Herbst

    Diese Umfrageergebnisse sind ein getreues Abbild unserer unfähigen Regierung bzw. unserer profillosen Politiker.

    Denn wenn bei fast allen Befragungen das "Faymännchen" als Kanzlerkandidat vorne liegt, ist das eine Bankrotterklärung für Österreich.

    Einer der schwächsten Bundeskanzler, den wir je hatten, erhält breite Zustimmung - schlimmer kann es diesen Herbst nimmer kommen.

    Es wird wohl ein grausam kalter "Politwinter" folgen!

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    12. September 2011 22:08 - Warum es ständigen Klimawandel auf der Erde gibt

    Wenn Lobbyisten bzw. Interessensvertreter, Politiker und ein Teil der Wissenschafter aus Klimaveränderung, CO2-Emissionen u.ä. Profit schlagen wollen, so ist das zu hinterfragen und absolut abzulehnen.

    Das sollte die Menscheit jedoch nicht von dem Bemühen abhalten, unsere Umwelt zu schonen und schädliche Einflüsse wie Ruß, Staub, Industrie etc. möglichst auf ein Minimum zu reduzieren.

    Das können wir nämlich bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, was uns die Sonne dann noch beschert sowieso nicht.

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    14. September 2011 00:43 - Endspiel um Griechenland

    Griechenland die 150.!
    Wie lange ist das alles schon bekannt und warum hat man damit nicht schon viel früher begonnen?
    Hier liegen die wahren Ursachen, denn die reichen Griechen haben ihr Kapital längst in ausländische Sachwerte investiert (siehe z. B. auch Österreich mit der SIGNA-Holding), weil sie die Zustände in der eigenen Heimat längst wußten und nicht bereit waren, in diesem heruntergekommenen Land auf lange Sicht zu investieren.
    Also bleiben nur 2 Möglichkeiten - entweder Griechenland sich selbst überlassen, damit sie sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen, oder wir alle in der EU zahlen bis zum St. Nimmerleinstag auf Gedeih und Verderb, denn es ist zu befürchten, daß Griechenland auf Generationen hinaus nicht auf eigenen Beinen stehen wird.

    Alles andere ist Kaffeesudleserei!

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    17. September 2011 00:36 - Mehr Gleichheit!

    In ihrer totalitären Rage sowie in ihrem plakativen Aktionismus merkt diese Gewerschaft gar nicht, daß sie lediglich eine Ungleichheit mit einer anderen austreibt, nämlich die Männern gegenüber.

    Trotzdem werden sie erst ruhen, wenn ihnen endlich ein Relaunche des Ostblocks gelingt mit den sattsam bekannten Auswirkungen und dem unweigerlich folgenden, wirtschaftlichen Zusammenbruch.

    Widerlich!

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    17. September 2011 15:39 - Wie Schulden-Junkies Österreich erledigen

    Unsere Kinder und Kindeskinder werden diesen Schuldenberg niemals abtragen können, weil sie wegen zu wenig Geld für Bildung bzw. Ausbildung zu Sozialfällen mutieren und somit der begonnene Teufelskreis solange sich schließt bis er ganz einfach zusammenbricht.

    Erst dann wird ein Neuanfang für unser Land möglich sein, denn bis dahin wird dem Volk von den Politikern soviel Sand in die Augen gestreut, daß sie es nicht glauben.

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    23. September 2011 23:20 - Ostermayer und die Pressefreiheit

    Was einmal mehr beweist, daß Ostermayer offensichtlich in der Theorie weiß, wie es funktionieren müßte, aber in der Praxis unter "Pressefreiheit" versteht, daß sich die Genossen die Freiheit herausnehmen, die Presseberichterstattung zu kaufen.

    So einfach ist das!

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    28. September 2011 22:08 - Unter die EU-Finanzdiktatur mit neuem „Anschluss“

    Kein Problem - das wird doch alles mit der neuen Finanztransaktionssteuer finanziert, oder?

    Das gemeine Volk blickt sowieso nicht mehr durch, was es jedoch nicht vor dem bösen Erwachen schützt, das mit Riesenschritten immer näher rückt.

    Da bleibt einem nur täglich mehr Vorsorge zu treffen, um für den Tag X gewappnet zu sein!

  80. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. September 2011 23:26 - Wollt Ihr den totalen Plan?

    Nachdem sich die EU immer mehr in Richtung zentral gelenkter Planwirtschaft mit all ihren Auswüchsen wie weiland im ehemaligen Ostblock bewegt, wird sie auch so enden.

    Wenn dieses "wuchernde Krebsgeschwür" dann endgültig aufbricht, heißt es für die, die das überstehen wollen: Achtung - Sicherheitsgurte anlegen, festhalten, Augen zu und durch die rasende Talfahrt durch. Nur die Besten werden überleben!


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