Poster des Monats Beiträge

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2012 11:22 - Fußnote 375: Jetzt haben wir wieder etwas zu bewältigen!

    Man möge es mir nicht übel nehmen, wenn ich meine Antwort auf @socrates auch als "Kommentar" eingebe, und das nicht, weil ich ihn so gut finde, sondern weil ich aufzeigen möchte, wie wenig genau man es im ORF mit der geschichtlichen Wahrheit auch schon vor mehr als 20 Jahren genommen hat; Kommentare werden eben "intensiver" gelesen als Repliken :-)
    Ja, und Havel wurde damals Staatspräsident, nicht Kanzler!

    @socrates

    ******************!

    "Als Sudetendeutscher sind mir die Vorgänge wohl bekannt und ich wäre ein hervorragender Zeitzeuge, aber das ist nicht erwünscht. Der Brünner Todesmarsch war eine Vertreibung mit Massenmord, wie 1943 in London beschlossen."

    Nein, lieber @socrates, SIE werden NATÜRLICH NICHT als Zeitzeuge befragt; da könnten ja auf unangenehme Art und Weise Lügen aufgeblattelt werden. Man hat sich ja so schön eingerichtet in der zurechtfrisierten Geschichtsschreibung der Nachgeborenen, die selbstverständlich haargenau wissen, wie es damals zugegangen ist---VIEL besser als die einst Betroffenen!

    Nein, lieber @socrates, "Details", wie etwa der Todesmarsch aus Brünn darf niemanden interessieren; das vergessen wir lieber ganz, ganz schnell und gründlich---da bliebe ja sonst zu wenig Zeit für ANDERE geschichtliche Ereignisse, die zwar allen längst zum Hals heraushängen, aber eine absolute Pflichtübung sind.

    Nein, lieber @socrates, daß uns Details aus DIESEM Teil der Geschichte nicht interessieren dürfen ging eindeutig aus einem CLUB2 unter der Leitung von Horst Friedrich MAYER anläßlich der tschechischen Wahl Vaclav Havels zum Kanzler hervor. Dieser hatte nämlich zunächst versöhnliche Worte gegenüber den Sudetendeutschen gefunden, wurde aber schleunigst zurückgepfiffen.

    HF Mayer hatte also eine Runde aus vertriebenen Sudetendeutschen zum Thema "TODESMARSCH aus BRÜNN" geladen, unter ihnen auch eine Frau, die als Kind den Todesmarsch mitgemacht hat. Diese Frau hieß so ähnlich wie Katharina Höpfner(Höpner???)

    Auf deren Berichte wartete ich nun sehr gespannt.

    Als diese Frau ENDLICH zu Wort kam und in wenigen Sätzen zu schildern begann, wie nachts an die Haustür ihres Elternhauses geschlagen wurde, darauf hin die Tschechen bewaffnet ins Haus gedrungen waren um der Familie mitzuteilen, wie viel Zeit ihnen bliebe, ihre Habseligkeiten zu packen und sich an einer bestimmten Stelle einzufinden---vorher aber noch die Betten frisch zu beziehen für die Tschechen, denen das Haus ab nun gehören würde---ja, da UNTERBRACH der feine "renommierte" Herr Horst Friedrich MAYER die alte Dame brüsk mit den Worten, die mir immer noch in den Ohren klingen:
    "GNÄDIGE FRAU, EINZELHEITEN INTERESSIEREN UNS NICHT"

    Und das, nachdem wir im "Bedenkjahr 1988" jedesmal, wenn wir den Fernseher anschalteten, zahlreiche "andere" Zeitzeugen zu Gesicht kriegten, die bis ins kleinste Detail ---ohne je unterbrochen zu werden---sich darüber beklagen durften, was ihnen angetan worden war; ein ganzes Jahr lang, Tag für Tag!

    Diese Frau, eine BETROFFENE der tschechischen WILLKÜR und Grausamkeit, die also der Einladung HF Mayers guten Glaubens in den CLUB2 gefolgt war in der Annahme, sie dürfe sich endlich einmal diese traumatischen Ereignisse in ihrer Kindheit von der Seele reden und außerdem geschichtliche Tatsachen an die Öffentlichkeit bringen, kam während der ganzen Dauer dieser Sendung, deren Ende damals noch offen war, KEIN EINZIGES MAL MEHR ZU WORT!!!

    Was in dieser lieben alten Dame damals vorgegangen ist, kann ich nur erahnen: Sie hat sich BETROGEN gefühlt und sich vermutlich gefragt, weswegen sie überhaupt eingeladen worden ist als UBERLEBENDE des TODESMARSCHES, wenn ihr dann KEINE Möglichkeit geboten wurde zu berichten, genaugenommen ihr ihr Recht verwehrt worden ist.

    Lieber @socrates, soviel zur sog. "OBJEKTIVITÄT" unseres ORF und der einflußreichen fiesen Leute, die so etwas zulassen

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2012 09:51 - Die eingestandenen und die heimlichen Schulden

    Daß unsere Politiker unter sozialistischer Vorherrschaft ein ausgesprochenes Talent zum sorgenlosen Schuldenmachen entwickelt haben beweist einmal mehr ein Umstand, von dem ich gestern bei einem zufälligen Gespräch mit jemandem, der es wissen muß, staunend erfuhr. Oder haben Sie gewußt.....

    .....daß beispielsweise ausländische Saisonarbeiter---etwa aus Ex-Jugoslawien---die in der WINTERSAISON in unseren Schiregionen in der Hotellerie beschäftigt sind, nach ENDE der SAISON "in die Arbeitslose gehen" und somit Arbeitslosengeld bekommen?

    So weit, so gut.

    Was aber inländischen Saisonarbeitern meines Wissens NICHT erlaubt wäre: Diese ausländischen Saisonarbeiter reisen nun im Frühling, also nach Ende "ihrer" Saison, zurück in ihre Heimat und entziehen sich dadurch der Kontrolle des AMSs. Aber nicht nur das; was jedem Inländer sicher nicht gestattet wäre:

    Diese ausländischen Saisonarbeiter nutzen nun in ihrer Heimat die SOMMERSAISON---- ebenfalls in der Hotellerie und verdienen dort---WÄHREND sie aus dem spendablen Österreich die ARBEITSLOSE KASSIEREN---zusätzlich ihren Lohn als Saisonarbeiter. Wen wundert es da, wenn bei solch liederlichem Umgang mit unserem Steuergeld---das AMS scheint bei den Ausländern einfach wegzuschauen!---unsere Schulden ins Uferlose anwachsen? Es dürfte nicht allzu schwierig sein auszurechnen, wie viele Millionen ungerechtfertigt mit leichter Hand verschleudert werden, während einheimischen Arbeitslose-Beziehern denen sehr wohl auf die Finger geschaut wird; ich kann mir nicht vorstellen, daß ein einheimischer Arbeitslose-Bezieher so einfach während dieser Zeit im Ausland neben der "Arbeitslosen" dazuverdienen darf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2012 18:38 - Radikalen- und Schwulen-Privilegien: Lob der ÖVP

    Also, heutzutage zahlt es sich in Ö aus, wenigstens etwas dunklere Haut zu haben, wenig bis gar nicht deutsch zu können, schwul/lesbisch oder ein Zwitter zu sein---es genügt auch, wenn man etwa als Mann in Frauenkleidern umherrennt.

    Weiters ist man hierzulande am besten moslemisch, denn da traut sich keiner etwas dagegen zu haben, wenn man leicht rabiat wird und das Messer zückt oder den Schlagring schnell bei der Hand hat; auch Rauschgiftkonsum hebt in manchen Kreisen das Ansehen und ist als Entschuldigung für eigentlich alles ein sicherer Tipp.

    Sehr zu empfehlen ist auch die Behauptung, Künstler zu sein; da wird man ungeprüft angebetet und der Geldhahn sprudelt. Man kann auch ohne weiteres nationalistisch sein; das ist nur Österreichern und Deutschen untersagt. Ja, und wenn man dann noch angibt, Tierschützer zu sein, kann man sich praktisch ALLES erlauben und wird auch noch anständig versorgt; die haben's ja! Ja, fast hätte ich es vergessen: Links muß man sein; je linker, je lieber!

    PS: Eine gute Phantasie ist auch wichtig zwecks Erfindung eines triftigen Grundes zur Gewährung von Asyl.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2012 11:42 - So ernst ist die Lage auch wieder nicht

    A.U. schreibt:

    "Vielleicht sollte man Österreichs linken, christlichen und medialen Gutmenschen einmal eine Exkursion nach Australien zahlen, die es ja schon als skandalös unmenschlich bezeichnen, wenn ein Flüchtlingsheim auf einer Alm eingerichtet wird. Es wäre das Geld wert…"

    Die "gutesten" aller Gutmenschen, nämlich die GRÜNEN, die sich (und uns!) aufreiben, damit den Asylanten, recte Scheinasylanten großteils, nur ja jeglicher Komfort zuteil wird, sind, wenn's drauf ankommt, ihre Forderungen selber zu erfüllen, ganz und gar nicht mehr so gutmenschlich!

    Aber informieren Sie sich selbst, wie's die grüne Heuchlertruppe mit der Umsetzung grüner Grundsätze hält: In einem feinen Bremer Stadtteil, der vorwiegend von Grünwählern bewohnt wird, sollte nun ein HEIM für ASYLANTEN errichtet werden---INMITTEN IHRER NIMMERMÜDEN, EDLEN FÖRDERER!

    Ganz so gemeint haben es also die Grünen denn doch nicht, daß ihr "grünes Rückzugsgebiet" nun von ZUWANDERERN mitbewohnt werden soll. Sie, die Grünen, die nicht müde werden, von Multikulti zu träumen, nehmen dann doch lieber etwas "Abstand" von ihren Lieblingen, denn, hört, hört, es könnte ja plötzlich zu kriminellen Handlungen kommen im grünen Paradies!

    http://www.unzensuriert.at/content/0010840-Links-Alternative-wehren-sich-gegen-Zuzug-von-Asylwerbern

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2012 22:54 - Stadt des Aufbruchs in die Vergangenheit

    Bei diesem Grazer Wahlergebnis kann man nur sagen:

    DIE SPINNEN, DIE GRAZER!

    Ich weiß wirklich nicht, soll man bei den Zugewinnen ausgerechnet der Kommunisten (!) lachen oder weinen.
    Lachen deshalb, weil man es nicht für möglich hält, daß so viele erwachsene Menschen so naiv und "unwissend" sind und einfach bei den Kummerln ihr Kreuzerl machen.
    Weinen deshalb, weil man bestätigt bekommt, wozu die Dummheit befähigt: Daß so viele erwachsene Menschen noch immer an diesem verbrecherischesten aller -ismen hängen, der so lange Zeit so unendlich vielen Menschen NICHTS ALS LEID gebracht hat.

    A.U. schreibt:

    "Die jüngere Zeitgeschichte wird den Österreichern nur sehr selektiv vermittelt.(WIE WAHR!)

    Denn Tatsache ist, dass der kommunistische Terror im vergangenen Jahrhundert an die 80 bis 90 Millionen Todesopfer gefordert hat. (in manchen Quellen liest man von 100 Millionen Todesopfern!)......

    .......Gerade jene, die immer so viel von Vergangenheitsbewältigung und Geschichtsaufarbeitung reden, verstummen beim Thema Kommunismus total. Das zeigt, dass sie es nie ehrlich gemeint haben."

    Hätten allerdings nur 5% der Wähler bei einer als "rechtsextrem" eingestuften Partei---vorausgesetzt, diese wäre überhaupt zugelassen worden!---ihr Kreuzerl gemacht, wäre in ganz Ö Feuer am Dach.
    Die ORF-Ansager hätten flugs ihre den "Rechten" vorbehaltene "Betroffenheitsmiene" aufgesetzt und voller Vorwurf das 4. Reich prophezeit. Nicht so bei den Kommunisten; keine Betroffenheitsmiene, keine Vorwürfe und schlimmen Prognosen für Ö. Nein, 20% Kommunistenstimmen kratzen im ORF keinen, im Gegenteil!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2012 13:57 - Warum nur, warum?

    OT, aber ehe ich vor Wut platze, riskiere ich lieber den Unmut einiger Mitposter!

    Da hat doch der präpotente Hannes Androsch, der es einfach nicht wahrhaben will, daß sein Geltungsdrang auf wenig Verständnis stößt, wieder einmal für nötig gehalten, im Mittagsjournal seine Stimme zur Ganztagsschule zu erheben.

    In der SPÖ-Diktion heißt das g a n z t ä g i g e r VERSCHRÄNKTER Unterricht.

    Wer jemals in einem Internat bis zur Matura gelebt hat (ich weiß aus eigener leidvoller Erfahrung, wovon ich rede!), kann sich ausmalen, was das bedeutet: Man ist den GANZEN Tag vom Morgen bis zum Abend mit den gleichen Leuten zusammengesperrt! Keine Minute des Tages hat man die Möglichkeit, ALLEINE zu sein, was man aber SO DRINGEND BRAUCHT.

    Ich habe mich manchmal in meiner Verzweiflung mit einem Buch in der Hand in der Freistunde zw. Unterricht und Studierzeit von 16h und 17h auf ein kaum frequentiertes WC neben dem Dachboden zurückgezogen. Es war im Winter unbeheizt, aber das war mir auch schon gleichgültig; Hauptsache, ich konnte wenigstens ein bißchen alleine sein.

    Das, also die Unmöglichkeit, jemals alleine zu sein, war für mich eine Qual. Es ist aber beileibe nicht der einzige Nachteil dieser verdammten Ganztagsschule mit "verschränktem Unterricht".

    Vom Internat unterscheidet diesen angepeilten Unterricht einzig und alleine der Umstand, daß die Kinder wenigstens noch zuhause schlafen dürfen. Eltern und Geschwister, so überhaupt noch vorhanden, haben keinerlei Berührungspunkte mehr.

    WOLLT IHR DIE TOTALE AUFSICHT ÜBER UNSERERE KINDER? Nein, das fragt nicht Goebbels.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2012 13:41 - Obamas allzu teurer Sieg

    Es müßte uns zudem sehr zu denken geben, daß neben der reichlich gefüllten Wahlkampfkasse der unversiegbare Zustrom von Hispanos als unverzichtbares Wählerstimmenreservoir den Ausschlag gegeben hat, daß der farbige Barack Obama den Sieg davontrug.

    Ich erinnere mich noch gut an die Wahl Gerhard Schröders zum deutschen Bundeskanzler. Ihm verhalfen die zugewanderten Millionen von Türken zum Sieg. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ausgerechnet ein paar zugereiste Millionen Türken entscheiden in Deutschland über den deutschen Bundeskanzler!

    Auch bei uns in Ö werden die enttäuschten SPÖ-Wähler von den vielen Türken/Moslems ersetzt, sodaß die Sozis immer wieder eine Stimmenmehrheit zusammenbringen. Diese Neo-Österreicher werden ja nicht vergeblich von den Linken gehätschelt und verwöhnt. Neugierig bin ich, wann eine eigene Türken- oder Moslempartei in Ö gegründet wird; mMn ist das nur eine Frage der Zeit. Dann müssen wir uns aber sehr auf die Füße stellen, wenn wir in unserer angestammten Heimat wenigstens noch ein bisserl was zu sagen haben wollen.

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2012 09:47 - Unsere armen Asylwerber

    Einer dieser erbosten Asylwerber trat den Protestmarsch barfuß in Plastikschlapfen an. Selbstverständlich wurde er interviewt und wegen seiner der Jahreszeit nicht entsprechenden Ausrüstung gefragt. Er behauptete, keine bekommen zu haben, was schwerlich zu glauben war. Wer hat da Regie geführt, um auf die Tränendrüsen zu drücken??

    Es meldete sich dann der Direktor des Flüchtlingslagers Traiskirchen zu Wort und versicherte, ALLE Asylwerber seien mit Winterbekleidung und Schuhwerk versorgt worden, weil aus Spendenaktionen reichlich vorhanden sei.
    Wem ist da zu glauben? Wohl doch eher dem Direktor, oder?

  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 14:41 - Europa, unsere Märchen und der Gender-Wahn

    Es scheint so, als müßte in den letzten Jahrzehnten möglichst in einer Generation alles, was bisher die Menschheit "zusammengehalten" hat, der Political Correctness geopfert und somit zerstört werden. Mit welchem Ziel?

    "Duden--Das Fremdwörterbuch", Definition der Political Correctness:

    "..von einer bestimmten Öffentlichkeit als RICHTIG eingestufte Gesinnung, Haltung (die zum Ziel hat, alles zu vermeiden, was andere als diskriminierend empfinden könnten)"

    Glaubt man wirklich, mithilfe der PC ALLE Menschen glücklich zu machen? Solche Ansprüche haben schon genug Unheil über die Menschheit gebracht; man denke nur an die kommunistische UTOPIE eines Arbeiter- und BauernPARADIESES! Wie viele Millionen an Menschenleben alleine diesem Versuch zum Opfer gefallen sind!

    Diese Ansprüche, ALLE Menschen vor etwaiger Diskriminierung zu bewahren, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die ZERSTÖRUNGSWUT, gepaart mit Machtgelüsten ungeahnten Ausmaßes scheint die Triebfeder der angeblichen, selbst ernannten---in meinen Augen ÜBERGESCHNAPPTEN!--- Menschenfreunde zu sein. Diese wollen nichts anderes als die Menschen ENTMÜNDIGEN!
    Wenn ich im Erwachsenenalter noch jemanden brauche, der mir sagt, was gut und was schlecht für meine Kinder ist, kann ich mich gleich eingraben lassen.

    Ich bin noch mit den Märchen der Gebrüder Grimm aufgewachsen, mit jenen Hauffs und Andersons uva.m, kann mich aber nur an zwei Geschichten erinnern, die mich geängstigt haben----und die ich gleich erschrocken weggelegt hatte: "Die Geschichte eines Knaben, der auszog, das Fürchten zu lernen" und "Gullivers Reisen".

    MMn sind die alten Märchen weder "gefährlich" noch diskriminierend, wie uns diese gut geölte linke Meinungsmaschinerie weismachen will. Das ---nämlich das angeblich Diskriminierende an Märchen---ist eine reine UNTERSTELLUNG von Menschen mit röhrenförmigem Horizont, zu denen ich unsere Gutmenschen zähle.
    Sämtliche Märchen und Sagen haben einen erzieherischen Faktor, den man eigentlich nur bejahen kann.

    Natürlich sind unsere sendungsbewußten politisch korrekten Gutmenschen an anderen Erziehungszielen interessiert; eines davon ist die flächendeckende Aufklärung und Anweisung zu sexuellen Aktivitäten bereits im Kleinkindalter. Was diese frühe "Aufklärung" in den Kinderseelen anrichten kann, ist diesen Leuten in ihrem missionarischem Eifer egal.
    Hauptsache, unsere Kinder finden Schwule und Lesben, Transvestiten, Ausländer, Debile etc NORMAL; dann ist automatisch die Welt in Ordnung!

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    17. November 2012 17:33 - Die Turnstunde, Sinn und viel Unsinn

    @L.F.

    *********!

    "Deshalb wäre die tägliche Lesestunde mindestens ebenso wichtig wie die tägliche Turnstunde"

    Die tägliche Lesestunde ließe sich außerdem gänzlich OHNE zusätzliche KOSTEN mühelos bewerkstelligen! Da es in den letzten Jahren österreichweit so eingerissen ist, daß Kinder nach der 4. Kl. VS des Lesens nicht kundig sind---manche sogar nach ACHT Schuljahren immer noch halbe Analphabeten sind--- MUSS das Hauptaugenmerk auf diese Disziplin fokussiert werden.

    Wichtig ist natürlich, daß es auch überprüft wird, wie weit die Kinder den gelesenen Text auch inhaltlich verstanden haben. Dazu muß der gerade gelesene Text mit eigenen Worten wiedergegeben werden.

    Die tägliche Turnstunde wird sich schon aus rein organisatorischen Gründen nicht durchführen lassen. Außerdem ist eine Turnstunde etwa vor einer Mathematik-, Physik- oder Chemiestunde äußerst ungünstig. Idealerweise wird eine Turnstunde am Ende eines Schultags abgehalten. Wenn die Turnstunde so gehalten wird, daß die Kinder auch ausreichend Bewegung machen, sind sie hinterher müde und durstig.

    Aber es müßte doch auch möglich sein, jeden Tag in der Klasse 10-15 Minuten Gymnastik zu machen; den Lehrerinnen würde es auch nicht schaden! Vielleicht bestünde auch die Möglichkeit, mit den Kindern etliche Runden zu laufen, idealerweise in einem Schulhof, aber auch mehrmals um Häuserblocks, wenn es nicht anders geht. Kostenpunkt NULL! Es ist nur eine Frage des guten Willens.

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2012 16:56 - Was von Österreich überbleibt

    A.U. schreibt:

    ".....vom Fernsehen bis zu den Verlagen wird das Land immer mehr zur deutschen Kolonie"

    War das nicht schon immer so? Ich sehe da in jüngster Zeit keine nennenswerten Veränderungen. Ich persönlich habe damit auch kein Problem. Einer der großen Verleger in Deutschland ist übrigens ein "Sudetendeutscher", der nach dem Krieg in Innsbruck studiert hat: Dr. Herbert Fleissner, ein sehr integrer Mann. Hätte sich Ö damals MEHR der Sudetendeutschen angenommen und sie nicht nach Bayern abgeschoben, wäre Fleissner vielleicht österr. Verleger geworden!

    Aber zurück zur schrumpfenden Identität Österreichs. Dadurch, daß ein Teil der Österreicher (hauptsächlich realitätsfremde Politiker!) immer noch von der Zwangsbeglückung durch Multikulti, von geistiger "Befruchtung" träumen und sich von diesen Hirngespinsten nicht und nicht abbringen lassen wollen, auch wenn sich keine positiven Ergebnisse einstellen wollen, wird unser Heimatland den uns gänzlich wesensfremden Zugewanderten auf dem Altar der Gutmenschlichkeit geopfert.

    Die Gefahr einer "Deutschen Kolonie" sehe ich nicht, obwohl angeblich viele Deutsche sich vorübergehend oder auf Dauer hier niederlassen. Wo liegen da die Probleme? Sie sprechen unsere Sprache, unsere Kultur ist von unserer nicht wesentlich zu unterscheiden. Und Goethe ist für mich kein Ausländer, ebenso wenig wie Beethoven! Manchmal habe ich allerdings das mulmige Gefühl, daß sich linksextreme junge Deutsche va an den Universitäten breitmachen.....

    Zeugt es nicht von Minderwertigkeitskomplexen, Kleinlichkeit und Hinterwäldlertum, wenn wir uns um jeden Preis von den Deutschen "unterscheiden" wollen?

    Ich kam gestern von einer Reise mit meinem Münchner Reisebüro STUDIOSUS zurück. Naturgemäß waren vorwiegend Bayern, Hessen, aber auch Sachsen, etc meine Mitreisenden, unglaublich liebenswerte, bescheidene, zurückhaltende, gebildete Menschen, die mir als Oberösterreicherin immer wieder versicherten, wie gerne sie nach Ö fahren. Soll ich mich nun vor denen fürchten? Soll ich Angst davor haben, daß die uns unserer Identität berauben wollen? Wir machen uns bestenfalls lächerlich mit unserer Kleingeistigkeit; diese wirkt eher verschroben.

    Mir scheint, als wären die Deutschen wesentlich großzügiger und wohlwollender uns Österreichern gegenüber als umgekehrt. Mag sein, daß die geographische Nähe der Grund dafür ist, daß mir ein Bayer näher steht als ein Burgenländer, aber den Salzburgern geht es ähnlich, wie ich sehe (@dssm)

    Und noch etwas: Wie halten es denn die Liechtensteiner? Sind die nun eine Mini-Nation? Fühlen die sich womöglich den Schweizern, den Deutschen oder den Vorarlbergern "verwandt"? Oder die Luxemburger? Gibt es eine liechtenstein'sche Nation? Eine belgische Nation? Dort fühlen sich ein Teil französisch, ein Teil flämisch. Ja, und dann erst die Schweizer! Das ist ein weites Feld.....

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. November 2012 20:21 - Unsere armen Asylwerber

    Warum Kasernen und Container für Asylanten nicht zumutbar sein sollen, verstehe ich nicht. Wenn Kasernen für unsere Bundesheersoldaten gut genug sind, werden sich wohl Asylwerber auch damit zufriedengeben müssen. Schließlich kommen sie ja nicht als zahlende Gäste auf Urlaub zu uns. Wenn sie wirklich aus den üblichen Asylgründen bei uns landen, werden sie froh sein, einer "lebensbedrohlichen" Situation in ihrem Herkunftsland entronnen zu sein. In einer österr. Kaserne können sie sich sicher fühlen. Deshalb sind sie ja geflohen.

    Der Ausdruck "Container" ist etwas unglücklich gewählt, denn unsere umtriebigen Gutmenschen rechnen damit, daß die Österreicher Assoziationen zu Müllcontainern herstellen. Wenn es ganzen Schulklassen zugemutet werden kann, ihren Unterricht in "Containern" zu erhalten, werden wohl "echte" Asylanten nichts Negatives daran finden können. Vermutlich sind diese "Container" um Klassen besser eingerichtet als ihre Wohnungen im Herkunftsland. Wie gesagt, sie erwarten hoffentlich kein tolles 5-Sterne-Urlaubsdomizil, zeitlich unbegrenzt, auf unsere Kosten.

    Asylanten werden bei uns bestens versorgt, bekommen alles gratis, oft aufwendige medizinische Betreuung inclusive auf unser aller Kosten und noch dazu Taschengeld.
    Weshalb also der böswillig angezettelte Aufstand?

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    21. November 2012 16:08 - Warum nur, warum?

    A.U. schreibt:

    "Warum wollen sie mit aller Gewalt die Mütter möglichst rasch von den Kindern weglocken/wegtreiben, obwohl alle bekannten Studien zeigen, dass der Verbleib von bildungsbewussten Müttern bei den Kindern in deren ersten Lebensjahren die weitaus beste Chance für die Entwicklung der künftigen Leistungsträger darstellt?"

    1000 Dank für diesen Satz! Wer heute die ---natürlich "renommierte"!--- Kinderpsychologin Christiane SPIEL zum leidigen "verschränkten" Ganztagsunterricht gehört hat, den wundert gar nichts mehr! Wie sehr doch die Psychologie heute zum willfährigen Instrument der LINKS-Politik verkommen ist!

    Da können noch so viele Studien beweisen, WIE sehr die Kinder in den ersten Lebensjahren die Mutter als wichtigste Bezugsperson (welch trockenes Wort!) nötig haben---wenn der INTERSOZIALISMUS das Gegenteil behauptet, ist jede Diskussion fruchtlos.

    Die Crux bei dem ganzen Problem ist mMn die Verschiebung der Stellenwerte.
    Stand bis vor wenigen Jahrzehnten ein Kind ganz oben auf der Wunschliste eines Paares---mit relativ wenigen Ausnahmen---so sind es heute nach zielgerichteter Gegenpropaganda MATERIELLE Werte. Zuallerletzt schafft man sich dann ein Kind an.

    Ich finde---und ich weiß, ich denke altmodisch!---aber sobald man erwachsen ist, einen Beruf erlernt und geheiratet (oder auch nicht) hat, HATTE MAN ALS FRAU SEINE CHANCE und hat sie genützt. Das KIND aber hatte noch KEINE CHANCE, die MUSS man ihm erst geben. Und wenn sich mir die Frage stellt: Das Kind oder ich, dann sollte einem die Wahl nicht schwer werden. Warum soll ich als "bildungsbewußte Mutter" meinem Kind die gleiche Chance, die ich einst hatte, aus Egoismus vorenthalten? Was habe ich doch alles auf den Spaziergängen und Wanderungen mit meinem Vater ganz spielerisch gelernt, was alles mit meiner Mutter, die immer da war!

    Wenn sich natürlich "Ersatz" findet, etwa liebevolle Großeltern, in deren Interesse ebenfalls das gute Gedeihen der Enkelkinder liegt, ist diese Alternative auf JEDEN Fall "gleichwertig".

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    14. November 2012 13:50 - Von Europa bis Wien: Fensterputz auf der Titanic

    @Burgus

    Das erklärt auch, warum man jeden Tag x-mal schwangere Ausländerinnen antrifft, die mit einem Kind im Kinderwagen und zweien, die daneben herlaufen, unterwegs sind; nebenbei sei erwähnt, daß diese Zugereisten bestens ausstaffiert sind---bevorzugte Marke "Nike", alles piekfein.

    Ist die Frage erlaubt: Wie kommt es, daß die Einheimischen klagen, sich keinen Nachwuchs mehr leisten können, wie man immer wieder zu hören bekommt, Zugereiste aber, obwohl fast ausnahmslos ohne Einkommen aus beruflicher Tätigkeit sich ohne weiteres drei und mehr Kinder leisten können?

    Ist es etwa so, daß wir uns keine eigenen Kinder mehr leisten können, weil uns die Kuckuckskinder so teuer zu stehen kommen?????

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. November 2012 20:13 - Der anrüchige Eurofighter-Zickzack

    @Brigitte Imb

    "Man möchte meinen, wer in seiner Heimat verfolgt wird nimmt zufrieden die ihm gebotene Hilfe an und freut sich endlich in Sicherheit zu sein"

    Das würde man eigentlich erwarten! Weit gefehlt; es werden Ansprüche an uns gestellt---ja hoppla, was denn nicht noch alles. Wem es bei uns nicht paßt, der soll woanders hingehen. Zu wenig Taschengeld und Komfort--das schlägt dem Faß den Boden aus. Ich bin im Moment am Siedepunkt angelangt!!!

    Vielleicht sollte man diesen Herrschaften einmal klar machen, daß es in Ö nicht Geld regnet!

    Vielleicht soll man diesen fordernden Herrschaften auch einmal erzählen, wie dürftig etwa Anfang der 60er-Jahre beispielsweise eine frischgebackene junge Lehrerin in einem kleinen Dorf, in das sie geschickt wurde, von SO-Abend bis FR am späten Nachmittag logieren mußte---und niemand hat sie deshalb bemitleidet; und sie hat diese Jahre in wirklich primitiven Verhältnissen unbeschadet und ohne zu klagen überstanden:

    Das (scheußlich) möblierte Mansardenzimmer war unbeheizbar, das Wasser zum Waschen mußte in einem Kübel unten aus der Küche geholt werden. Das WC im Halbstock war in den Wintermonaten nicht benützbar; dafür gab's ein "winterfestes" WC im Keller. An der Wand, an der das Bett stand, glitzerten die Eiskristalle. Wenn die junge Lehrerin am Abend um 22h (Fußmarsch im Stockdunkeln!) von der Schule in ihr eiskaltes Zimmer kam (sie hatte das Glück, bei der jungen, sehr netten Familie des Direktors bis 22h bleiben zu können!), fand sie im Bett einen heißen Dachziegel, vorsorglich in ein Frotteehandtuch gewickelt, vor.

    Soll diese Frau nun plötzlich Mitleid mit Asylwerbern empfinden, weil diese die ihnen gebotene Unterkunft nicht komfortabel genug finden und zu Kost, Logis und Bekleidung auch noch mehr Taschengeld wünschen???

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2012 16:20 - Gnade, Wettergott: Wir stimmen ab!

    Was mich bei diesem widerwärtigen politischen Hick-Hack um unser Heer vor allem so bestürzt ist die Dreistigkeit der roten Politiker, mit der sie deutlich machen, daß sie immer mit der Dummheit der Bevölkerung und dem Desinteresse an der Politik schlechthin und dem kurzen Gedächtnis ganz fix rechnen. Es ist dies richtiggehend eine Beleidigung für die Bürger Österreichs.

    Haben nicht die burgenländischen Sozis seinerzeit die Wahl nur deshalb gewonnen, weil den Burgenländern garantiert wurde, daß ihre Grenze weiterhin von Bundesheersoldaten geschützt wird. Wenn ich mich recht entsinne war die Burgenland-Wahl knapp vor der Wien-Wahl, bei der Häupl---die BL-Wahl war ja bereits für die Sozis gewonnen---aus heiterem Himmel diese sinnlose Debatte vom Zaun brach, weil nun ER ein Wahlzuckerl brauchte, um wiedergewählt zu werden.

    Was für ERBÄRMLICHE Leute uns doch regieren---und dafür auch noch fürstlich bezahlt werden.

  17. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2012 13:08 - Ein gar nicht so blödes Steuerkonzept

    OT, aber in letzter Zeit ein Dauerthema:

    Bevor ER morgen hier wieder zuschlägt und es allen schwermacht, sich zu den "normalen" Kommentaren durchzuKÄMPFEN, eine Frage an alle Tagebuchfreunde, denen der an massivster Logorrhoe leidende @Jerobeam genauso auf die Nerven geht wie mir: Gibt es denn gar keine Möglichkeit, diesen schwatzhaften Herren mit dem schier unglaublichen Mitteilungsbedürfnis loszuwerden?
    @Neppomuck meint zwar, dieses lästige Leiden sei therapierbar---hm, ich weiß nicht recht.....Was meinen Sie? Sollte ich gar zu taktlos reagiert zu haben---schließlich kann er nichts für ein Leiden dieser Art---möge man mir verzeihen; aber gelegentlich platzt einem halt der Kragen. :-)

  18. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    16. November 2012 16:40 - Balkankriege: Der Wahrheit einen Weg

    Die Balkanvölker haben noch keine Übung, sich der Wahrheit zu stellen!

    Während sich Deutschland und Österreich seit Jahrzehnten in ständiger Vergangenheitsbewältigung üben---- was einerseits den Zweck hat, die beiden Länder , va das viel größere Deutschland, in Schach zu halten, andrerseits, um ewig den Geldbeutel geöffnet zu halten---- sind alle anderen Völker fein heraus:

    Eine "Vergangenheitsbewältigung"---obwohl es mehr als genug an Gründen zu finden gäbe, würde man diese Völker mit der gleichen Konsequenz zwingen, sich ihrer Schuld zu stellen, hat nie stattgefunden, weil sie gar nicht vorgesehen war! Die Schuldigen haben immer nur die Deutschen zu sein---und wir mit ihnen.

    Was die Verbrechen der anderen Völker betraf---auch die waren nicht zu knapp!---wurde ganz offiziell einfach VERSCHWIEGEN; in D war es, so viel ich weiß, überhaupt unter Strafandrohung verboten, über die Greueltaten der Russen, aber auch der Polen, Tschechen etc zu sprechen.

    Und in Österreich waren, neben den Russen auch die Mörderbanden TITOS, die Partisanen, Tabu, ebenso das unrühmliche Verhalten der britischen Besatzungsmacht, dem Tausende Kosaken samt ihren Familien den Tod zu "verdanken" haben! Den Partisanen, grausame Schlächter, hängte man sogar österr. ORDEN um, ihrem Führer TITO sogar das Bundesverdienstkreuz!

    Seien Sie ganz ehrlich: Was wußten Sie bisher über die Zeit unmittelbar NACH dem WKII? Wollen Sie es überhaupt wissen? Was wissen Sie über die Heimatvertriebenen, was über die Greueltaten, die diese bedauernswerten Menschen zu erdulden hatten? Wußten Sie überhaupt, daß die Obersteiermark einst auch ein Gegenstück hatte, nämlich die UNTERSTEIERMARK?

    Ich erfuhr über letzteres selber erst, als ich meinen Mann kennenlernte, der aus dieser schönen Gegend stammte und als Kind vor den TITO-Partisanen vor dem sicheren Tod flüchten mußte.

    Wer nicht einseitig informiert sein will, der möge erfahren, was am 8. 11. bei "Unzensuriert" zu lesen war. Ich finde, wir sind es diesen Menschen einfach SCHULDIG, auch IHR Schicksal kennenzulernen und zu verstehen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010645-Verbrechen-der-Tito-Partisanen-Slowenien-ungekl-rt

  19. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. November 2012 09:12 - Damit Geld, Ideen und Leistung zusammenfinden

    A.U. schreibt:

    "Oder blicken wir auf die Verstaatlichte Industrie: Jahrzehntelang brauchte man politische Protektion oder Schmiergeld für einen Post-Beamten, um wenigsten nach ein paar Monaten einen Telephonanschluss zu bekommen. Sonst dauerte es Jahre. Heute geht das sofort."

    Davon kann ich ein Lied singen!!! Als wir im Frühjahr 1969 im Großraum Linz ein Grundsück für Wohnhaus und Ordination erwarben, gab es in dieser Straße noch keine Telefonleitung! Als die Bewohner dieser Straße mitkriegten, daß sich ein Arzt in dieser Gegend niederlassen würde, schlossen sie aus dieser Tatsache messerscharf, daß ein Arzt unbedingt ein Telefon braucht und dies auch rasch bekommen würde. Also warteten sie geduldig bis Ende 1970. Als wir die Zuleitung und den Mast finanziert hatten---was ganz schön teuer war, aber so war das damals! Ich erinnere mich vage an etwa 30 000Schilling!---ließen die Bewohner dieser Straße so nach und nach, gewissermaßen auf unsere Kosten, ein (Viertel-)Telefon installieren.

  20. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    06. November 2012 10:43 - Klima: Lügen, Fakten, Interessen

    A.U. schreibt:

    "7. Wärmeperioden sind auch viel besser für die Artenvielfalt als Kälteperioden"

    Der Klimahysterie stehe ich sehr skeptisch gegenüber; wo man so viel Geld machen kann, sind immer Zweifel angebracht. Was alles an Warnungen ---fast zu vergleichen mit den Weltuntergangsszenarien vergangener Zeiten---mußten wir schon über uns ergehen lassen im Zusammenhang mit "Grünen Themen", die sich hinterher als unsolide Panikmacherei entlarvt haben.

    Innerhalb eines halben Jahres lernte ich Island (und einen Zipfel Grönlands) und die Kap-Region Südafrikas kennen, zwei Weltgegenden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wobei jede Region ihre speziellen Reize hat.
    Gibt es im hohen Norden klimabedingt gerade einmal ein paar Handvoll Pflanzen- und Tierarten, findet man in der Kap-Region alleine von der Spezies Protaea etwa 130 Arten!
    Dazu für diejenigen, die es interessiert, "Ergoogeltes":
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    "Die Besonderheit an der Pflanzenwelt Südafrikas ist, dass die westliche Kapregion ein eigenes FLORENREICH beherbergt- die Kapensis oder das kapländische Florenreich. Insgesamt gibt es nur sechs Florenreiche auf der Welt. Diese grenzen Regionen voneinander ab, die hinsichtlich ihrer Pflanzenvorkommen sehr ähnlich sind, was erdgeschichtlich, geologisch sowie klimatisch bedingt ist. Z.B. fasst das grösste Florengebiet, die Holarktis, die gesamte nördliche nichttropische Hemisphäre floristisch zusammen. Die Kapensis ist das kleinste Florenreich, eng verbunden mit dem Gebiet der `Alten Tropen`, hat zahlreiche endemische, d.h. nur hier ursprünglich vorkommende Spezies und ist unglaublich artenreich (auf nur 0.08% Landfläche der Welt kommen über 3% aller Arten der Erde vor). Typisch und von besonderer Blütenpracht sind z.B. die über 130 verschiedenen Protea- Arten oder die über 450 Glockenheide- Arten.

    Insgesamt sind etwa 20'000 Pflanzenarten in Südafrika vertreten, was rund 10 Prozent aller bekannten Pflanzenarten der Welt entspricht. "
    -------------------------------------------------------------------------------------------
    Größer also könnten die Auswirkungen des Breitengrad-bedingten Klimas nicht sein! Bei der Fauna ist der Unterschied genauso groß. Damit sage ich allerdings nichts Neues.

    Wenn @Igo die Niederlande anspricht oder große Küstenbereiche weltweit, speziell aber in Süd-Ost-Asien erwähnt werden, weil diese unter einer Klimaerwärmung und der damit einhergehenden Erhöhung des Meeresspiegels besonders bedroht sind, kann man nur sagen: Wenn der Mensch meint, die Natur bezwungen zu haben, ist das eine Schimäre; die Natur läßt sich nicht auf Dauer überlisten und unterjochen, sie IST stärker als der Mensch.
    Dem Meer Land abzutrotzen ist zwar verständlich, aber niemand kann eine Garantie dagegen einfordern, daß sich das Meer dieses Land nicht wieder zurückholt.

    Tsunamis wie den am 26. 12. 2004 im Indischen Ozean hat es bestimmt in dieser Region im Laufe der Zeit x-mal gegeben. Im Gegensatz zu heute war aber, bevor man die Küste dem Fremdenverkehr opferte, diese noch intakt. Die Mangrove-Wälder wirkten "regulierend". Wenn in früheren Zeiten einzelne Fischerdörfer verschwanden, krähte kein Hahn danach; vermutlich erfuhr es gar niemand.
    Ein bißchen mehr Respekt vor der Natur wäre angebracht!

  21. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. November 2012 22:00 - Stronachs wirkliche Fehler

    Heute war es sowohl im Mittagsjournal als auch in der ZIB1 Thema---und Heinisch-Hosek absolvierte wieder mit Verve einen ihrer zahlreichen Auftritte: Gewalt gegen Frauen, vor allem natürlich in der Familie---wie könnte es anders sein! 51 % aller Frauen waren schon Opfer häuslicher Gewalt---in diesem Ton ging es weiter.

    Da Heinisch-Hosek und ihre wackere Kombattantin Claudia Schmied sich für alle möglichen und unmöglichen Formen des Zusammenlebens von Personen ins Zeug legen, nur nicht für die traditionelle Familie, wäre nun interessant zu erfahren, ob sich die "Häusliche Gewalt" nun ausschließlich in den von ihnen beiden am wenigsten goutierten ganz normalen Familien, die sich aus Vater, Mutter und deren gemeinsamen Kindern zusammensetzen---ach, wie spießig!---oder ob es auch in den heute von H-H und Co. so erstrebenswert geschilderten und propagierten Patchworkfamilien oder gar homosexuellen Partnerschaften zu häuslicher Gewalt kommen kann.
    Denn dieser Punkt gehörte auch geklärt, finde ich! Denn wer garantiert, daß es in all den heute so forcierten Lebensformen nicht dennoch zu gewalttätigen Übergriffen kommt?
    Es ist eine traurige Wahrheit und schockierend, daß es immer wieder zu solchen Gewalttaten kommt, aber ich muß sagen, ich kenne niemanden in meinem ganzen Freundes-und Bekanntenkreis, wo tätliche Übergriffe vorkämen.

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    10. November 2012 10:39 - Unisex: der neueste europäische Unsinn

    Zum Schmunzeln ein Video-Tipp!

    Der Titel des heutigen Tagebucheintrags, "Unisex: der neueste europäische Unsinn", erinnert mich an das köstliche Video, das Jan Fleischhauer, der Verfasser des äußerst lesenswerten Buches "Unter Linken" vor etwa einem Jahr anläßlich eines Vortrages auf Einladung von A.U. seinen Zusehern vorführte: Bei Minute 2:55 kommt die bewußte Debatte mit der reichlich militanten GRÜNEN "Gleichberechtigungsbeauftragten" Franza Drechsel.

    Auf You Tube: "Der Fernsehkritiker zu "Unter Linken"---Gendern bei den Grünen

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    08. November 2012 09:39 - Damit Geld, Ideen und Leistung zusammenfinden

    Kürzlich flatterte mir ein Brief von der Frau Finanzministerin ins Haus. Es sei ihr wichtig, schrieb sie, daß ich wisse, wofür mein Steuergeld verwendet würde. Und dann listete sie auf den Cent genau auf, wofür meine Pension ausgegeben wird:

    Länder und Gemeinden: 3164 €
    Erziehung u. Unterricht, Kunst und Kultur: 1176 €
    Zinsen für Staatsschulden: 1162 €
    Forschung u. Wissenschaft: 630 €
    Beitrag zur Europäischen Union: 364 €
    Pensionen im öff. Dienst: 686 €
    Soziale Wohlfahrt: 2380 €
    usw. usw. usw.

    Da sind einige "Nehmer", denen ich bei klarem Verstand und freiem Willen keinen einzigen Euro zukommen ließe!!! Ich bin mir nicht sicher, ob ich es so genau schwarz auf weiß wissen wollte, wer sich aller mit meinem Steuergeld mästet!

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    18. November 2012 23:09 - Die BBC, das Wiener Rathaus und Hunderte Kinder

    Seien es nun Päderasten oder Pädophile---wer sich an Kindern vergeht, ist zurecht in den Augen der meisten Menschen das Allerletzte. Es fehlen einem die Worte, wenn man erfährt, welchem Martyrium Kinder ausgesetzt werden, wenn sie solchem Auswurf der Menschheit in die Fänge geraten.

    Schlimm genug, daß es solch perverse Menschen gibt und leider immer geben wird; schlimm aber auch, daß mithilfe der Medien massiv Parteipolitik mit diesen unsagbaren Verbrechen gemacht wird! Man soll es nicht für möglich halten, aber der ORF macht bei diesem schmutzigen Geschäft in unverschämter Weise munter mit---zugunsten der linken Politik.

    Monatelang wurden die Verbrechen, deren sich Kirchenmänner schuldig gemacht haben, vom ORF breitgetreten, während die gleichen Verbrechen in staatlichen Kinderheimen gerade einmal zwischen den übrigen Meldungen erwähnt werden, um gleich zum nächsten Thema überzugehen, und dies, obwohl sie zahlenmäßig sogar noch ein Vielfaches dessen ausmachten als das, was in kirchlichen Heimen geschah.

    Diese "wertende" Berichterstattung des staatlichen ORF ist an Schäbigkeit nicht zu überbieten.

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    13. November 2012 15:28 - Make war, not love!

    Also, wenn ausgerechnet ein CIA-Chef über abgehörte Telefonate und E-Mails stolpert, bin ich sprachlos. Wenn das irgendeinem Dorftrottel passiert, naja; aber einem CIA-Chef sollten, wenn er's schon nicht lassen kann, in erster Linie einmal solche Möglichkeiten des Aufdeckens bekannt sein.

    Wer erinnert sich noch des "Erdbebens", das Anfang der 60er-Jahre nicht nur das Königreich Großbritannien in seinen Fundamenten erschütterte:
    Die Affaire Christine KEELER---PROFUMO! Das war vielleicht ein Hammer!

    "Ergoogeltes":

    "Christine KEELER, ein ehemaliges britisches Model und Callgirl. Keeler unterhielt eine Affäre mit dem BRITISCHEN KRIEGSMINISTER John PROFUMO und gleichzeitig eine Beziehung zum sowjetischen Marineattaché und KGB-AGENTEN Jewgenij Iwanow. Diese Dreiecksbeziehung wurde später als Profumo-Affäre bekannt und war 1963 einer der Gründe für den Fall der Regierung Harold Macmillans."

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    04. November 2012 11:26 - Was für Amerika wichtiger ist als Barack vs. Mitt

    Wer das Buch noch nicht gelesen hat, möge es nachholen: Joachim FERNAUS 1987 erschienenes Buch über die Geschichte der USA mit dem passenden Titel "HALLELUJA"!

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    26. November 2012 09:23 - Stadt des Aufbruchs in die Vergangenheit

    @Gerhard Pascher

    "Asterix" ist Ihnen aber schon ein Begriff, oder? ;-)

    Die KPÖ hätte, genauso wie die NSDAP, selbstverständlich verboten gehört---zumindest nach der Besatzungszeit. Zwei der Unterschiede zwischen den beiden Ideologien: Der Kommunismus hat sich über viel zu viele Jahrzehnte gehalten---noch dazu weltweit; es gibt ihn ja noch!--- und hat außerdem ein Vielfaches an Menschenleben gekostet.

    Beides sind keine guten Gründe, die KPÖ---gewissermaßen mit einem AUGENZWINKERN--- am Leben zu lassen.

    Sie schreiben:

    ".....aber wenn sich eine Partei nach den demokratischen Grundsätzen unseres Landes und der Verfassung hält, dann soll auch sie um die Wählergunst buhlen können"

    KPÖ und demokratische Grundsätze schließen einander naturgemäß aus.

    Daß die KPÖ nicht verboten wurde ist ein Skandal. Wenn sich schon Leute finden, die am Wohlsein der Grazer (woanders sind die ganz Dunkelroten bei den Grünen untergekommen!) interessiert sind, sollten sie wenigstens nicht die GESCHMACKLOSIGKEIT begehen, diesen wirklich verdammten Parteinamen zu verwenden. Daß die KPÖ überhaupt so lange in Ö überleben konnte, ist wohl dem Vermögen zu verdanken, das im Kommunismus immer für die Partei reichlich geflossen ist ---siehe Rudolfine Steinling, die gute Tante Fini, die kürzlich in Tel Aviv verblichen ist samt ihren hunderten Millionen "Parteivermögen". Warum man den Aufenthalt der guten Tante Fini erst NACH ihrem Ableben entdeckt hat, ist mir schleierhaft und wirft kein gutes Licht auf unsere "Politik"; auch beim Auffinden von Schuften LINKER Provenienz handelt man sehr wenig effizient. Aber das ist eine andere Geschichte.

    PS: Ich höre auf den Namen "Undine" und habe nichts mit der Stadt in Italien zu tun. ;-(

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    14. November 2012 10:34 - Von Europa bis Wien: Fensterputz auf der Titanic

    A.U. schreibt:

    "Und in Österreich? Da spielt das Titanic-Orchester besonders laut."

    Ja, natürlich! Unsere Politiker und deren Vasallen kennen ihre Pappenheimer sehr wohl; wenn's nur laut genug tut, überhört man (gerne) das krachende Nebengeräusch des Berstens.

    Das einzige, was uns heute noch vor dem Ruin retten könnte, wäre ein konzertierter EU-weiter S T E U E R S T R E I K; aber diese Möglichkeit ist, fürchte ich, undurchführbar.

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    08. November 2012 13:03 - Damit Geld, Ideen und Leistung zusammenfinden

    OT----Was man doch nicht alles unternimmt, um nicht gegen das Sündenregister der Religion des 21. Jhdts, der PC, zu verstoßen, in diesem Falle Rektorenchef Schmidinger: PRÜFUNGSAKTIVE STUDIERENDE!
    Das soll in die Normalsprache übersetzt wohl so viel heißen wie: Fleißige, motivierte Studenten, die das Ziel haben, ihr Studium so schnell und so gut wie möglich zu absolvieren---oder!?

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    27. November 2012 14:38 - Stadt des Aufbruchs in die Vergangenheit

    @Clemens Taferner

    Zwei Fragen tun sich mir beim Lesen Ihres Kommentars auf:

    1.) Warum bildet eine offenbar sehr glaubwürdige junge Frau wie Elke Kahr nicht eine eigene Partei oder Bewegung? Denn wenn sie tatsächlich so glaubwürdig und kompetent ist, wie man sagt, könnte sie doch viel unabhängiger handeln als mit diesem verfluchten Parteinamen KPÖ im Rücken, der in meinen Augen alles andere als ein Renommee ist?

    2.) Sie schreiben: ".....klassische CHRISTLICHE Werte, oder? - Dafür wäre doch - sollte man denken - die ÖVP zuständig. In Graz finden die Leute das eben bei Elke Kahr. Unter anderem hat man sie auch deshalb gewählt; weil diese Kommunistin - wie auch ihr Vorgänger Ernest Kaltenegger - christliche Werte lebt."

    Vor allem diese Begründung "....weil diese KOMMUNISTIN ...CHRISTLICHE WERTE lebt" gibt mir zu denken, denn DIESER GRUND, jemanden zu wählen würde sicher nicht bei JEDEM anderen Politiker gelten; ich getraue mich zu behaupten, daß ein FPÖ-Politiker, der ebenfalls "christliche Werte lebt", dieses keinesfalls als Pluspunkt anerkannt bekäme!

    Diesem würden ausschließlich das NS-Regime samt Holocaust vorgeworfen, geradeso, als wäre er selber daran beteiligt gewesen.
    Fazit: Einer Kommunistin werden die Greueltaten des Kommunismus, unter dessen Parteinamen sie kandidiert, nicht zum Fallstrick; einem FPÖ-Politiker hingegen schon, da gehe ich jede Wette ein.

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    26. November 2012 20:14 - Stadt des Aufbruchs in die Vergangenheit

    "Kreativ" finde ich die Art und Weise, wie sich der ORF davor drückt, die Zugewinne der Freiheitlichen bei der Grazer Wahl einfach zu ignorieren. Man läßt freudig die KPÖlerin zu Wort kommen, die Verluste der Grünen (haben die eigentlich in den letzten Jahren überhaupt je einmal einen Stimmengewinn zu verzeichnen gehabt?) erwähnt man kaum bis gar nicht.
    Laut "der.Standard": "Bei der Gemeindesratswahl in Graz am Sonntag haben ÖVP, SPÖ, Grüne und BZÖ massiv verloren, die KPÖ und die FPÖ legten stark zu."

    ".....und die FPÖ legten stark zu" wird aber im ORF NICHT erwähnt!

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    15. November 2012 13:33 - Die Frauenquote: eine europäische Selbstbeschädigung

    OT

    TITO hat am 24. Juni 1974 das BUNDESVERDIENSTKREUZ in der Sonderstufe des Großkreuzes erhalten.

    Zynisch könnte man fragen: Was war seine Leistung für Ö?

    http://www.unzensuriert.at/content/0010645-Verbrechen-der-Tito-Partisanen-Slowenien-ungekl-rt

    Bilden Sie sich nach der Lektüre selbst ein Urteil über den Bundesverdienstkreuzträger TITO! Wer diesem Verbrecher mit den blutigen Händen diesen Orden verliehen hat, gehörte hinter Gitter!

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    14. November 2012 20:34 - Von Europa bis Wien: Fensterputz auf der Titanic

    OT, aber ich wüßte es doch gerne:

    Warum trugen heute in der ZIB1 Eugen Freund und Hannelore Veith einhellig "Trauer"? Besonders die schwarze Krawatte trägt kein Mann grundlos, schon gar nicht ein ORF-Ansager. Als Haiders Tod verkündet wurde, trug Danielle Spera einen roten Blazer; für sie lag ja kein Grund vor, Trauer zu tragen, deshalb ja auch die Farbe der Freude...
    Also, wen betrauert man im ORF?

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    25. November 2012 19:09 - Ohne Industrie geht gar nichts

    OT, aber ganz lustig zu sehen, wie weit bei den deutschen GRÜNEN, dieser Heuchlerpartie, Theorie und Praxis auseinanderliegen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010840-Links-Alternative-wehren-sich-gegen-Zuzug-von-Asylwerbern

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    21. November 2012 10:00 - Europa, unsere Märchen und der Gender-Wahn

    In Anbetracht der überbordenden Menge von @Jerobeams Ergüssen erlaube ich mir, einen köstlichen Beitrag an den Anfang zu stellen, weil sich sonst niemand mehr die Mühe macht, sich durch @Jerobeams Wust durchzuarbeiten, um zufällig darauf zu stoßen.

    "Thomas und seine Freunde

    21. November 2012 03:18
    Wir sind erschüttert!
    Während sich um die geschlechtliche Verortung Sorgen gemacht wird, bleibt unsere persönliche Verortung weiterhin diskriminiert! Nicht genug, dass wir alle in einen einzigen Körper eingesperrt sind, dessen Geschlecht wir nicht beeinflussen können, spüren wir die gesellschaftliche Missachtung jeden Tag!
    Wir müssen uns in der Öffentlichkeit als eine Person ausgeben, einen konstruierten Monolismus leben, der uns zutiefst diskriminiert, dürfen nur einen Namen benutzen, der zum Teil nicht einmal dem Geschlecht einzelner Mirglieder unserer Gruppe entspricht, und müssen ständig damit rechnen, dass wir erkannt und, jetzt kommt es dick, als KRANKHEIT diffamiert und therapiert werden.
    Man will uns umbringen, sobald man uns entdeckt!
    Wo bleiben die Rechte der Schizophrenen?
    Wie kann es sein, dass die Zweigeschlechtlichkeit als gesellschaftliches Konstrukt anerkannt wird, während die Mehrpersönlichkeit noch immer bekämpft wird? Wenn die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht als rein psychisches Phänomen behandelt und psychische Phänomene zum freien Menschenrecht erklärt werden, warum werden andere psychische Phänomene wie die Vielpersönlichkeit dann als Krankheit abgetan?
    Wer legt die grenze fest?
    Oder kehren wir zur Vernunft zurück und erklären jegliche Weigerung des Geistes, sich in der physischen Realität zu "Verorten", wieder zur therapiebedürftigen Krankheit."

    Undine

    21. November 2012 09:48
    @Thomas und seine Freunde

    *****************!
    Gemach, gemach! Alle Forderungen der Reihe nach, schön scheibchenweise wie bisher! Man kann den Menschen nur in kleinen Schritten Veränderungen zumuten. Außerdem kennt sich nicht jeder so gut aus mit der Schizophrenie.

    Da Sie und Ihre Freundesgruppe immer noch auf die weiblichen (sprachlichen und schriftlichen!) Formen des Genderns einfach vergessen, weil Sie diese noch nicht verinnerlicht haben, wie man am Titel sieht, müssen Sie noch ein bisserl üben.
    Also: Schreiben Sie dreimal täglich nach den Mahlzeiten:

    "Thomas und seine Freund_innen". Nur DIESE Form ist Genderkonform (siehe auch das Video von Jan Fleischhauer zum UNISEX-WC!)

    Dann sehen wir weiter; aber im Prinzip haben Sie völlig recht. Wie viele Leute umfaßt Ihre Gruppe eigentlich?

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    17. November 2012 15:21 - ORF-Sprecher: Piefke im Kopf?

    @Peter Huber

    "Unsere österreichische Identität ist inzwischen von einer überwiegenden Mehrheit der Österreicher akzeptiert und in Umfragen bestätigt worden"

    Naja, so ist das halt bei Umfragen zu einem bestimmten Thema. Sie glauben doch nicht, daß die heutige Jugend überhaupt noch weiß, worum es dabei geht, schon gar nicht bei DEM Geschichtsstoff, der heute gelehrt wird. Und irgendwann hat man dann das Ergebnis, das einem in den Kram paßt.

    Weil Sie beanstanden, daß man das "g" am Ende einer Silbe, wenn die nächste mit einem "k" beginnt, wie ein "ch" ausspricht, so ist das auf bestimmte Wörter beschränkt und dient ausschließlich der leichteren Sprechbarkeit und Deutlichkeit, weil das "g" wie verschluckt wirkt:

    Einigkeit, Winzigkeit, Kleinigkeit, Ewigkeit etc klingen bei Anwendung Ihrer bevorzugten Version wie Einikeit, Winzikeit, Kleinikeit, etc.

    Unsere großartige Deutsch-Professorin hat uns (Maturajahrgang 1959!) im Pädagogium (Klosterschule) konsequent angewiesen, ja, gedrillt, ein schönes, dem Burgtheater - Deutsch nahekommendes Hochdeutsch zu sprechen.

    @Franziska Malatesta *****************!

    @Helmut Oswald *****************!

    @Sensenmann *****************!

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    08. November 2012 09:31 - Obamas allzu teurer Sieg

    Kürzlich flatterte mir ein Brief von der Frau Finanzministerin ins Haus. Es sei ihr wichtig, schrieb sie, daß ich wisse, wofür mein Steuergeld verwendet würde. Und dann listete sie auf den Cent genau auf, wofür meine Pension ausgegeben wird:

    Länder und Gemeinden: 3164 €
    Erziehung u. Unterricht, Kunst und Kultur: 1176 €
    Zinsen für Staatsschulden: 1162 €
    Forschung u. Wissenschaft: 630 €
    Beitrag zur Europäischen Union: 364 €
    Pensionen im öff. Dienst: 686 €
    Soziale Wohlfahrt: 2380 €
    usw. usw. usw.

    Da sind einige "Nehmer", denen ich bei klarem Verstand und freiem Willen keinen einzigen Euro zukommen ließe!!! Ich bin mir nicht sicher, ob ich es so genau schwarz auf weiß wissen wollte, wer sich aller mit meinem Steuergeld mästet!

  38. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    24. September 2011 14:03 -

    Es ist immer von Vorteil, wenn man zu sich selber ehrlich ist. Dies trifft auch auf die Geschichte eines Landes zu. Auch hier ist es notwendig, nichts hinzuzufügen, aber auch nichts wegzulassen, mit anderen Worten: Die eigene Geschichte nicht zu manipulieren, genauso wenig, wie man zulassen darf, daß die Geschichte eines Landes von anderen nach Gutdünken zurechtgezimmert wird. Dafür ist Mut zur Wahrheit, Redlichkeit und Charakterstärke erforderlich.
    Diese Eigenschaften ---und noch einige mehr!---besaß in hohem Maße HANNA REITSCH, die berühmteste FLIEGERIN aller Zeiten.

    Wer ihre Biographie gelesen hat, wird nicht umhin können, diese Frau zu bewundern, einerseits ihre unglaublichen fliegerischen Leistungen, andrerseits die seelische Kraft, die Hanna Reitsch nach der Kapitulation aufbrachte, als ihr von den Amerikanern nahegelegt wurde (speziell durch Captain Cohn), sich durch LÜGEN "freizukaufen".

    Die von Captain Cohn geschworene Rache, falls sie sich nicht erpressen ließe, blieb nicht aus und bestimmte ihr weiteres Leben bis zu ihrem Tod. Mit unglaublicher Stärke ist sie sich selber---trotz aller unglaublich infamen Lügen und Verleumdungen---treu geblieben. Eine bewundernswerte Frau, die man mit voller Absicht in Vergessenheit geraten läßt, weil sie sich nicht brechen ließ.


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