Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. März 2012 00:43 - SN-Kontroverse: Die Staatsanwaltschaft

    Und nicht zu vergessen, das offensichtliche Versagen im BAWAG-Sumpf, sonst müßte ja dieser Prozeß nicht nochmals aufgerollt werden.
    Daß Vranitzky im Zuge dieses Prozesses 1 Million Schilling für ein einziges Telefonat mit Flöttl kassiert hat, wird von keinem Genossen mehr thematisiert, sondern wie bei unserer linkslinken Frau KKP zeigt man immer nur zwecks Ablenkung von den eigenen Verfehlungen mit dem Finger auf den politischen Gegner! Eine Taktik, welche die Sozis seit langem bis zur Perfektion beherrschen.

    Die Staatsanwaltschaft in Österreich und besonders in Wien agiert bereits derart einseitig, daß große Verfahren kaum mehr objektiv abgewickelt werden können.
    Das darf man mit Fug und Recht als Krise bezeichnen und zwar eine mit (sozialistischem?) System.
    Die Justiz verludert genauso wie die Politik und damit der gesamte Staat - wer fühlt sich da noch sicher?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2012 01:07 - Das Tagebuch als Zentralmatura-Aufgabe

    "Mitunter sind die Begleitumstände ihrer Ankunft grauenvoll. Es gibt Schlepperbanden. Manche betteln unter Zwang und müssen das Erbettelte abliefen."

    Wieder einmal tritt mit den aufgezeigten Begleitumständen die linkslinke Widersprüchlichkeit bei Frau KKP grell hervor, denn ein gut vorbereitetes und überwachtes Bettelverbot kann genau diese KRIMINELLEN "Nebenwirkungen" unterbinden.

    Es gibt genug seriöse Organisationen, die sich um die ärmsten der Armen und Obdachlose kümmern, damit diese nicht einem für mich äußerst MENSCHENUNWÜRDIGEN Broterwerb nachgehen müssen.
    Die Arbeit der Anlaufstellen zu unterstützen, wäre das Gebot der Stunde und nicht die Abschaffung des Bettelverbotes!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2012 03:11 - Acht Merkwürdigkeiten im Krieg der Staatsgewalten

    Man faßt es nicht! Die österreichische Staatsanwaltschaft ist zur Zeit sozialistisch korrumpiert, wie noch nie zuvor in unserem Land und es möge sich nie mehr ein Linker über das willkürliche, russische Justizsystem aufregen - wir sind hier in diesem "faulen Staate Dänemark" nicht mehr weit davon entfernt.

    Da muß man sich auch nicht über selbsternannte DNA-Jäger wundern und hätte die Staatsanwaltschaft bereits seinerzeit richterlichen Auftrag dafür eingeholt, um ernsthaft Licht in das ganze Kampusch-Dunkel zu bringen, wären solche Einzelaktionen längst obsolet geworden. Allerdings verführen die vermuteten Vertuschungsversuche geradezu zu derartiger Selbsthilfe und kommen einer Bankrotterklärung unseres Rechtsstaates gleich.

    Der Fall Amon ist nurmehr der Funke im parteipolitischen Pulverfaß und sollte der letzte Schritt zum Rücktritt dieser völlig überforderten Frau MinsterIn Karl sein (= das typische Produkt einer QUOTENFRAU).

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2012 17:46 - Das Wasser und der Kalif

    Wenn alleine Österreich alle selbsternannten Experten mitsamt den allmächtigen NGOs einsparte, müßte keinerlei Belastungspaket mehr geschnürt werden!

    Ein weiterer Treppenwitz der Geschichte: Konnte seinerzeit die Ausbreitung des Islams vor den Toren Wiens gestoppt werden, stehen heute in dieser Stadt den Islamisten die Tore ganz weit offen.

    Es wird doch hoffentlich nicht ein weiteres, geschichtliches Unheil seinen Ausgang in Österreich nehmen, oder?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2012 01:39 - Die Ministerin für Geheimkultur und Intransparenz

    Vermutlich hat diese MinisterIn ihre einzige Qualifikation einer Ausbildung beim russischen oder einem sonstigen Geheimdienst im ehemaligen Ostblock zu verdanken. Dort scheinen solche Vertuschungsmethoden in Perfektion Gang und Gebe zu sein und der Übergang zur Demokratie besonders schwierig.

    Was muß da wohl alles vertuscht werden? Machtspiele, Parteienfinanzierung, Intrigen, Steuergeldverschwendung, ideologische Übergriffe - eines davon, oder alles zusammen? Vermutlich ein einziger linkslinker Sumpf halt und die korrumpierten Medien halten fleißig dicht, weil sie erstens damit finanziert werden und zweitens selbst zum Teil mit diesen Methoden arbeiten.

    Zuguterletzt gilt nach wie vor: was die Genossen dürfen, ist den andern noch lange nicht erlaubt!!!!! Und wie lange darf diese unfähige MinisterIn-DarstellerIn ihr Ministerium noch als Experimentierfeld für sozialistischen Unfug betreiben?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2012 01:44 - ORF: Es ist Zeit zum Handeln – Bitte um Unterstützung

    Gratuliere zu dieser Aktion!
    Es ist höchst an der Zeit, daß sich endlich mutige, unabhängige Staatsbürger gegen das rot-grüne Küniglbergdiktat mit allen zu Gebote stehenden Mitteln wehren.
    Ich hoffe, dieser Schuß vor den Dittelbacher-Bug verfehlt seine Wirkung nicht und legt ihm endlich sein mieses Handwerk.

    Gutes Gelingen und viel Erfolg wünsche ich allen 120 Unterstützern!!!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2012 01:32 - Die Saubermänner im Kampf gegen die Korruption

    Genau auf diesem oben aufgezeigten Korruptionssubstrat wächst die Radikalität.
    Der Bürger spürt ein bestimmtes Unbehagen - merkt, daß etwas "sehr, sehr faul ist im Staate Österreich" und fühlt sich in diesem System entmündigt bzw. zu ohnmächtig um dagegen anzukämpfen.
    Der Schaden für die Demokratie ist beträchtlich und der Ruf nach dem "starken Mann", der mit diesen Mißständen aufräumt, erschallt immer lauter.
    Nachdem die Zeichen der Zeit diesen Klüngel gar nicht mehr erreichen, wird es kommen, wie es kommen muß und alle werden danach fragen, wie das denn überhaupt möglich war. Geschichte wiederholt sich, solange die Menschen nicht aus Schaden klug werden.

    P.S.: Nicht ganz unberechtigt haftet Journalisten ein noch schlechteres Ansehen als Politikern an! Dem "Zauber" mit Managern in staatlichen Betrieben könnte man mit vernünftigen Privatisierungen wenigstens ein rasches Ende bereiten.
    Derart einfache Lösungen sind auf vielen anderen Gebieten leider nicht möglich!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. März 2012 01:44 - Die Krise ist vorbei – es lebe die Krise

    Österreich als sozialistisches Schlaraffenland treibt immer mehr in die Schuldenfalle und prolongiert die Krise unaufhaltsam.

    Auch das unterscheidet uns lt. eines "Gratisblattls" von den Eidgenossen:

    "Österreicher als Urlaubskaiser: Die Österreicher sind die Urlaubsweltmeister. In keinem anderen Land haben die Angestellten so viel Urlaub wie bei uns. Jährlich haben wir mindestens 38 freie Tage = 25 Urlaubstage und 13 Feiertage. Damit liegt Österreich vor Griechenland, Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Italien. Auch der EU-Schnitt liegt mit 34 Urlaubstagen klar dahinter.
    Trotz der meisten Urlaubstage in der EU dürfte eine Volksabstimmung in Österreich zum Thema Urlaub ein anderes Ergebnis als jetzt in der Schweiz nach sich ziehen. Denn in Umfragen sprachen sich zuletzt 74 Prozent der Österreicher dafür aus, zusätzlich eine Woche mehr Urlaub pro Jahr zu haben. Zuletzt forderte auch der GPA-Chef Wolfgang Katzian für langjährige Mitarbeiter sechs statt fünf Wochen Urlaub!"


    Was beweist, wer die Totengräber eines wirtschaftlichen Erfolges in Österreich und keinesfalls gewillt sind, ein schlechteres Rating, eine Krisenverlängerung oder eine neue Blase auch nur im Ansatz zu verhindern.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 01:24 - Die feministische Hysterie auf sieben Ebenen: Es reicht!

    In Österreich funktioniert es nun einmal seit Jahrzehnten, daß entsprechende Gruppen mit dem Aufschrei der Diskriminierung mehr Bevorzugung erfahren als durch Qualifikation. Das haben sich die Kampfemanzen beinhart und mit sicherem Instinkt zu Nutze gemacht und den Erfolg zeigen die vielen Punkte des Tagebucheintrages folgerichtig auf.

    Auch hier lebt eine ganze "Feminismusindustrie" von diesem Selbstzweck und den dafür bereitgestellten Mitteln. Deshalb wird das Thema ad infinitum am Köcheln gehalten und sicher nicht allein aus Gleichbehandlungsgründen.

    Die feministischen "GerechtigkeitsfanatikerInnen" werden erst dann eine gewisse Glaubwürdigkeit erringen, wenn sie endlich auch bei typischen Frauenberufen bzw. dort wo überproportional Stellen mit Frauen besetzt werden (z. B. derzeit im Justizwesen RichterInnen und StaatsanwältInnen, im Schulwesen LehrerInnen usw.), männliche Quoten gesetzlich einfordern. Aber davon lese und höre ich bis heute nichts. Das gäbe jedenfalls ein breites Betätigungsfeld im Inland, da muß man noch gar nicht ins Ausland blicken!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. März 2012 01:31 - Fußnote 276: Ein Lob der Sektion Staatsanwälte

    Würde die ÖVP auf allen Ebenen entschlossener und geschlossener auftreten bzw. dem Koalitionspartner mehr entgegentreten, wäre das "Waidwundschießen" von Amon gar nicht erst möglich gewesen und damit auch das Einknicken bei der Bildungsreform nicht notwendig!

    Zu P.S.: Ein weiteres Paradebeispiel, wie die ÖVP den Linken mit ihrem willigen Vollstrecker - dem ÖRF - die Themenführerschaft überläßt.
    Vermutlich bleibt Hackl nicht das letzte Opfer und ehe man es sich versieht, folgt Amon. Die schwarzen Reihen lichten sich und niemand gebietet den Roten Einhalt.

    Keine guten Aussichten für das Wahljahr 2012/2013 - das ist zwar nicht neu und rüttelt die ÖVP noch immer nicht wach!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. März 2012 02:50 - Die Imame, die deutsche Sprache und die Toleranz

    Mit der Toleranz ist es wie mit Subventionen = je mehr man gibt, umso mehr wird gefordert und es wird nie genug sein.

    Es ist gut und wichtig, daß es die Religionsfreiheit gibt, daß der Islam nicht verboten ist, daß man den Islam toleriert, aber hoffentlich muß ich nicht erleben, daß er auch noch zur Pflicht wird und wenn Österreich nichts dagegen tut, könnte es passieren,............................!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. März 2012 18:18 - Fußnote 272: Von der Klugheit der Wähler

    Die Schweizer dürfen mit Fug und Recht stolz auf ihre direkte Demokratie sein.
    Durch diese Form der Politik wurden sie über Jahrhunderte zum mündigen Staatsbürger erzogen und entsprechend sie die Ergebnisse bei den Abstimmungen.

    In Österreich wurde in jahrzehntelanger LINKER Gehirnwäsche das Gegenteil erreicht.
    Eine viel zu hohe Zahl an Einwohnern (allen voran in Wien!) verläßt sich auf die sozialistische Hängematte und läßt den sogenannten "Wohlfahrtsstaat" für sich arbeiten, anstatt die Dinge in Eigenverantwortung selbst in die Hand zu nehmen.

    Deshalb würde in unserem Land eine solche Befragung sicher anders ausgehen und eine Umstellung von der repräsentativen zur direkten Demokratie würde noch viel Umdenken benötigen.
    Es wäre vermutlich so schwierig, wie weiland im Ostblock vom jahrzehntelangen Kommunismus zur Demokratie. Aber irgendwann sollten wir den mühevollen Weg denn doch auf uns nehmen - die Schweiz beweist, daß es Zukunft hätte!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. März 2012 06:03 - Geheimes und Gemeines: Daten, Akten, Konten

    Der angebliche Widerspruch wird in dem Moment erklärbar, wenn man erkennt, daß alle diese Maßnahmen in unserem Land völlig zielgerichtet für den LINKEN Machterhalt getroffen werden.
    Willkürlich wuchern immer mehr neue Gesetze in diese Richtung, ehe womöglich bei der nächste Stimmabgabe die Zeit dafür abläuft! *hoff*
    Die VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) stellt sich als williger Vollstrecker zur Verfügung und darf dafür umgekehrt auf den Schutz ihrer roten bis grünen Schirmherren rechnen.

    Diese unheilvolle Symbiose beschert uns die Zustände, welche hier zu recht aufgedeckt und kritisiert werden, jedoch kaum mehr zu unterbinden sind.
    Das einzige Gegenmittel = die nächsten Wahlen kommen bestimmt und sollten uns alle zum längst fälligen Protest animieren!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. März 2012 04:14 - Ein Requiem für eine gute Schule

    Das kommt dabei raus, wenn man eine verkrachte Bankmanagerin zur UnterrichtsministerIn macht.
    Und eine ÖVP, die offfensichtlich soviel Butter am Kopf hat, daß sie zu keinerlei ideologischen Gegenwehr mehr fähig ist.

    Würde es nicht am Buckel der Zukunft unserer Kinder ausgetragen, könnte man sich ja fast schon amüsieren über die laufenden Kniefälle des Juniorpartners in unserer Regierung!

    Aber so.........................das reinste Trauerspiel und bald schon letzter Akt!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. März 2012 01:09 - Wann werde ich endlich Tarock-Beauftragter?

    Was wirklich fehlt ist ein Demokratiebeauftragter, denn unser Land verkommt immer mehr zur Demokratur!

    Und was die diversen Untersuchungsausschüsse betrifft, sind sie längst kein Aushängeschild mehr für unseren sowieso schon schwer angeschlagenen Parlamentarismus.
    Sie bringen nur noch viel Ausschuß und wenig Untersuchung hervor, dienen lediglich den Parteien für politisches Kleingeld, für Anfütterung der Medien wer die schlagzeilenträchtigsten Informationen abliefert und als nette Nebenwirkung einem fetten Zubrot durch Überstunden in beträchtlicher Anzahl.

    Als Ergebnis steht ein zerstrittener Haufen von Ausschußmitgliedern, die sich nicht einmal mehr auf einen Endbericht einigen können.

    Siehe auch:
    http://kaernten.orf.at/news/stories/2519087/

    Somit rechtfertigt der Aufwand keinesfalls die Kosten und in Zukunft muß man solche "Schauprozesse" ernsthaft hinterfragen bzw. gleich gar nicht mehr in Angriff nehmen!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. März 2012 02:28 - Die lustigen und listigen Spareunfrohs

    Leider hat bis jetzt weder das spanische, noch das österreichische Volk begriffen, daß je mehr "panem et circenses" der Staat bietet, desto tiefer wird ihm dafür finanziell in die Tasche gegriffen und umso höher wächst der Schuldenberg.

    Ein Teufelskreis, für den weit ung breit kein Politiker bereit ist, ihn mit Zukunftsverantwortung und vor allem mit Ehrlichkeit zu durchbrechen.

    Um die Fellners und Dichands mache ich mir da weniger Sorgen, werken doch beide Verlegersgattinnen Uschi F. und Eva D. bereits fleißg in der Führungsetage mit und decken mit ihrem Auftreten einen Großteil der Quote ab, oder? *ironie*

    Da bereitet mir der Zustand unseres Staatsbudgets sowie der Justiz wesentlich mehr Kopfzerbrechen. Bei Ersteren wird das sogenannte Sparpaket sowieso im nächsten Wahlkampf total zerbröseln und wir müssen zurück an den Start.
    Und im Justizsystem rieselt soviel Sand im Getriebe, daß nurmehr ein Ministerwechsel noch retten kann, was zu retten ist.

    Die Bank Austria kann nicht einmal mehr ein Wechsel retten, denn wer sich von grünen Agitatoren erspressen läßt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Schade, um dieses einstige, österreichische "Flaggschiff"!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. März 2012 02:36 - SN-Kontroverse: Zentralmatura

    "Leistungsorientiert" wird jetzt bei den Linkslinken durch "kompetenzorientiert" ersetzt, was immer damit gemeint ist.
    Und gleich als nächstes "solidarisch" anstelle von "differenziert", damit die Gleichmacherei ein "humanes" Mäntelchen erhält.

    Die rosarote Sozizukunft einer Frau KKP wird immer skurriler, obwohl man von Zeit zu Zeit keine Steigerung mehr für möglich hält.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. März 2012 01:32 - Warum Privat halt doch besser wäre

    Man merkt schon den herannahenden Wahlkampf.
    Die ÖVP redet von Privatisierungen und nach den Wahlen ist dann wieder der rote Koalitionspartner schuld, daß die wichtigsten unterbleiben: ORF und/oder ÖBB - das wären mutige Schritte, von denen wir nur weiter träumen dürfen.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. März 2012 02:18 - Das Triple-G oder: Just write a check

    Ich nenne das nicht "guter Gutmensch" sondern was solche durch die Bank sind, nämlich PHARISÄER!

    Sie plädieren zwar für höhere Steuern, aber natürlich nur für die anderen, denn selber hilft man sich ja mit allen Tricks und sogenannten "Steuerschlupflöchern", wohlwissend, daß sich die eigene Steuerlast damit in Grenzen hält.

    Und nachdem sie den klugen Vorschlag, das Scheckbuch zu zücken und in Form von entsprechenden Spenden Gutes zu tun, ganz einfach ignorieren, bleibt als Gegenmittel nur die Einführung der FLAT TAX für alle, unter gleichzeitiger Schließung sämtlicher Schlupflöcher, dann käme auch für den hinterlistigen Heuchler Haselsteiner [= Triple H!;-)] eine respektable Steuerleistung zustande!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. März 2012 12:11 - Fußnote 269: Herr Fischer ärgert sich

    Ein weiterer Anlaß das Amt des Bundespräsidenten einmal mehr zu hinterfragen.

    Wenn Fischer dieses Belastungspaket - grob fahrlässig Sparpaket genannt - ernst nimmt, sollte er seinen Beitrag leisten und den eigenen Posten gleich einmal einsparen. Das wäre ein wahrlich sozialer Schritt!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. März 2012 01:28 - Statt der Frauen- die Genossenquote

    Think positiv! Vielleicht registrieren Wittmann und Matzentter bereits, daß sie nach den Wahlen 2013 nach einer Denkzettelwahl sowie mit hoffentlich verkleinertem Nationalrat keine Chance mehr auf ein SPÖ-Mandat haben und haben sich den Chinesen mit ihren roten Netzwerken derart angedient, daß diese nicht Nein sagen konnten?

    Das wäre wenigstens ein Hinweis auf eine dringend notwendige Wahlschlappe der SPÖ und würde allen mündigen, selbstverantwortlichen, leistungswilligen Mitbürgern einen Festtag bescheren.

    Dann müßten sich weder die beiden Genossen noch die Chinesen weiter den Kopf über die skurrilen Genderquoten in unserem Land den Kopf zerbrechen und die Personalplanung in der Wirtschaft könnte sich normalisieren.

    Österreich, Du hättest es Dir längst verdient!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. März 2012 13:39 - Zwischen Gender und Altkommunisten: Die Unis auf Talfahrt

    Solange die Unis zur Spielwiese der Politik (=vorwiegend der Sozis, welche meist selbst keinerlei universitäre Erfahrung oder gar einen Abschluß aufweisen!) sowie der politisch Korrekten mutiert und nicht Qualifikation bzw. Leistungwille im Vordergrund stehen, wird sich an den oben beschriebenen, skandalösen Zuständen nichts ändern.

    Und wenn man bedenkt, daß genau diese Protagonisten bereits an unserem Schulsystem herumdoktern, dann kann man sich ausrechnen, daß sich bei den nachkommenden Generationen dieses Trauerspiel verschärfen wird.

    Österreich wird auf Grund der jahrzehntelangen Soziherrschaft, die ihre Ideologieverblendung vor jegliche Vernunft stellt, in die Bedeutungslosigkeit abgleiten und der Schaden könnte nicht wiedergutzumachen sein.
    Weg mit all dem Bildungswahnsinn in unserem Land, der uns täglich als "Chancengleichheit" verkauft wird, ich kann es nicht mehr hören, lesen und sehen!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. März 2012 02:25 - Ungarn: Viel ausländische Hysterie, viele eigene Fehler, viele mutige Reformen

    Die diversen Maßnahmen gegen Ungarn erinnern fatal an Österreich, wo sich der Wählern seinerzeit ebenfalls erlaubte, anders zu wählen als es die Sozialistische Internationale erwartet hatte. Es beweist, daß die EU aus Fehlern nichts, aber auch gar nichts lernt, sondern weiterhin "ideologische Abweichler" trotz demokratischer Wahlen so weit wie möglich bestraft.
    Die derzeitige ungarische Regierung wird im Unterschied zu Brüssel rasch aus ihren Fehlern lernen, die immer passieren können, wo Menschen handeln.
    Und sie haben in der Vergangenheit gezeigt, daß sie imstande sind, den diversen autoritären Systemen - egal ob Monarchie oder Kommunismus - die Stirne zu bieten.
    Daher werden sie auch mit dem EU-Diktat sicher besser zurechtkommen als viele andere Staaten und womöglich auch noch Brüssel das Fürchten lehren.
    Jedenfalls ist der reformfreudigen Regierungsmehrheit unter Viktor Orban zu wünschen, daß sie solange wie möglich ihre weiteren Vorhaben umsetzen können, denn im Großen und Ganzen ist sie auf einem vernünftigen Weg und Österreich könnte sich einiges davon abkupfern!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. März 2012 12:05 - Fußnote 274: Der Mörder und seine IP-Adresse

    In diesem Fall heiligt der Zweck die Mittel und ich wünsche den Fahndern, daß sie den wahren Attentäter lebend festnehmen können.

    Daß der Berichterstattung - allen voran dem ÖRF - mit der Ergreifung des vermutlichen Täters der rechtsextreme Hintergrund, welcher bereits in allen Schlagzeilen genüßlich transportiert wurde, abhanden kommt, wird dem Fall jene Brisanz nehmen, die sich die linkslinke Journaille so sehr gewünscht hätte.

    Zu befürchten ist jedoch, daß dieses grausame Attentat herhalten wird müssen, um den Überwachungsstaat auszudehnen und das könnte für uns alle die unangenehme Folge der weiteren Freiheitseinschränkung bedeuten.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. März 2012 12:56 - Die sechs beliebtesten Bildungs-Irrtümer

    Typisch linker Bildungssnobismus: erhöhen wir die Akademikerquote und alles wird gut.
    Wir haben bereits genug Studenten, die mit viel Nachhilfeunterricht bis auf die Uni "gefördert" wurden und entweder ohne Abschluß dastehen, oder fertig ausgebildet ohne Job!
    Was in Österreich inzwischen tatsächlich fehlt, sind HANDWERKER und zwar die von der soliden, intelligenten, fachlich qualifizierten sowie engagierten Sorte.
    Wo bleiben da die Investitionen (auch in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die notwendige betriebliche Ausbildung) in die Zukunft?
    Ist das Erlernen eines Handwerks, mit dem man sich heute noch immer einen "goldenen Boden" verdienen kann, für das Image eines Genossen zu minder?

    Weit haben wir es mit den Sozis gebracht!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. März 2012 01:19 - So dumm, dass man schon wieder lachen können sollte

    "... eine Halbdiktatur so preisen, die viele Freiheiten massiv einschränkt, deren Justizsystem eine Karikatur ist, die vor Korruption nur so strotzt, die wirtschaftlich zu keinerlei Aufbau imstande ist"

    Wie sich die Bilder gleichen, denn soweit ist Österreich nach Jahrzehnten sozialistischer Bundeskanzlerschaft von Rußland nicht mehr entfernt!!!

    Alfred Gusenbauer und Gerhard Schröder = typische Sozis, sobald sie an den Futtertrog kommen, streifen sie ihre vor sich hergetragene Ideologie wie einen ausgedienten Wintermantel sehr rasch ab. Es beweist, wo das Pharisäertum tatsächlich beheimatet ist.

    Alle diese Frühpensionisten garantieren in Wien den Machterhalt der Sozis.
    Die werden sich hüten, ihre Klientel "umzuschulen" - das wäre doch viel zu riskant.

    Mit den Kindergärtnerinnen nimmt es den gleichen Verlauf wie mit dem Pflegepersonal. Ein Schnellsiederkurs und schon werden sie auf Kinder bzw. alte, gebrechliche Menschen losgelassen.
    Das zeigt, was dem Wiener "Rothaus" die Bewohner wert sind, die noch nicht oder nicht mehr zum Stimmvieh taugen!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    09. März 2012 12:32 - SN-Kontroverse: Papamonate

    Die Zwangsneurosen der linken Kampfemanzen werden nun immer öfter per Gesetz auf uns Bürger übertragen.
    Und wie wir aus vielen Beispielen wissen, ist Zwang ein schlechter Ratgeber, erst recht wenn es um Pflichterfüllung, Verantwortung und Liebe geht.

    Viel wichtiger als "verordnete" Papamonate wäre ein Rundumschutz für die Familie als kleinste und wichtigste Zelle im Staat.
    Zuerst entwertet man diese Einheit, in dem man sämtliche Barrieren aufhebt = Scheidung in 14 Tagen trotz Kinder, Förderung der AlleinerzieherInnen, Schrei nach Berfustätigkeit von Vater UND Mutter, usw.
    Im Angesicht dieser Fakten ist der Ruf nach zwangsweisen "Papamonaten" ein derartiger Widerspruch, daß man sich nurmehr kopfschüttelnd von einer solchen Ideologie abwenden kann - Frau KKP stellt mit ihren skurrilen Begründungen Woche für Woche ein Aushängeschild dieser Weltanschauung dar!

    P.S.: Geliebte Angehörige im Bedarfsfall zu pflegen sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht mit Zwang verordnet werden - allerdings das Bewußtsein dafür zu stärken schadet nie!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. März 2012 12:06 - Millionengrab ÖH: Ein Cafe wird rot

    Überall dort, wo Zwangsgebühren bzw. Zwangsmitgliedschaftsgelder eingehoben werden, entstehen verantwortungsloser Umgang mit Geld, Mißwirtschaft und Verluste (siehe ORF, AK, WK, ÖH usw.!).

    Wenn sich dann noch linksextreme Weltanschauung dazugesellt, erleben wir Chaos pur = siehe Uni, Cafè Rosa.

    Daher weg mit Zwangsgebühren und Zwangsmitgliedschaften, denn auf freiwilliger Basis reduziert sich besonders der ideologische Mißbrauch erheblich - so einfach ist das!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. März 2012 01:05 - ORF-Beschwerde: Das Echo ist überwältigend

    Gratuliere zum überwältigenden Ergebnis, das sich schon jetzt abzeichnet.

    Und ich ergänze mit Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es"!
    Daher lautet das Gebot der Stunde = HANDELN!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2012 01:00 - Frankreich: Die Richtungswahl des nächsten Crash-Kandidaten

    Sarkozy ist längst nicht der "Wunderwuzzi", den Frankreich ebenso dringend nötig hätte wie Österreich und viele andere EU-Länder.
    Allerdings muß man schon froh sein, wenn das Land unter seiner Führung ganz einfach berechenbarer ist und bleibt.
    Das wäre zumindest für Deutschland und die gesamte Europäische Union ein "Licht am Ende des Tunnels" (= das sich hoffentlich nicht als entgegenkommender Zug herausstellt!).

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. März 2012 01:20 - Lob, Lob, Lob: von Russland übers Salzkammergut bis in die Hofburg

    "Irgendwann wird mir auch bei der Bundesregierung oder gar unserer Justiz einmal etwas positiv auffallen. Wart ma mal."

    Nur für unverbesserliche Optimisten und wenn überhaupt, dann vermutlich erst in der nächsten Legislaturperiode, die uns hoffentlich eine andere "Farbenlehre" beschert.

    Ja, ja - die Grünen huldigen fest dem Florianiprinzip und beweisen in erster Linie Stärke, wenn es gegen den ideologisch Andersdenkenden geht, sind jedoch bei sich selbst am wehleidigsten = lupenreine Heuchler!

    Mit dem "Wiener Akademikerball" wurde dank FPÖ eine elegante Lösung gefunden, die linken Chaoten dürften dann nächstes Jahr wohl ins Leere laufen und das ist gut so!

    Man kann über den "Song Contest" denken wie man will, aber der diesjährige scheint der bunteste zu werden, den es je gab.
    Großbritannien schickt den altgedienten Schlagerstar Engelbert und die Russen eine Oma-Combo, da liegt Österreich mit den "Popowaklern" allen Kritikern zum Trotz nicht ganz so falsch, oder? *ggg*

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2012 01:23 - Der Tod einer Verschwörungstheorie

    Mein Vertrauen in Griechenland hat die Nullgrenze erreicht und ich kann diesen freiwilligen Schuldenschnittanteil von 95% nicht wirklich glauben - Verschwörungstheorie hin oder her. Dieses Ergebnis scheint ein ebensolches Wunschszenario wie seinerzeit die Wahlergebnisse im Ostblock mit 99,9% und wenn man bedenkt, daß davon die nächste Hilfstranche abhängt, darf sich jeder seinen Teil dazu denken.
    Aber mit diesem Schuldenerlaß und der damit verbundenen Auszahlung der nächsten 130 Milliarden müßte ja das Land endlich einer kräftigen Sanierung entgegensehen, oder kommen da noch weitere Überraschungen hinten nach, weil die Politiker sowohl in Griechenland als auch in der EU ganz einfach WEITERPOKERN, was ich eher für wahrscheinlich halte!

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    05. März 2012 14:42 - Fußnote 270: Häupls Lucidum intervallum?

    Offensichtlich hat Häupl auch schon seinen Ghostwriter zum Alkoholismus verführt, denn ich bezweifle, daß der Wiener "Buagamasta" überhaupt noch etwas selber schreiben kann!
    Nur so erklärt sich das Produkt dieser offensichtlich "trinkfreudigen Teamarbeit"!

    Ein hoch subventioniertes, rosarotes Blattl nimmt Herrn Häupl trotzdem als Testemonial, sagt viel über dessen Niveau aus und paßt genau dazu!

    http://images.derstandard.at/2011/08/01/haeupl300x250pxschneller.gif

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    05. März 2012 01:59 - Rußland: Das Leben mit der Gaunerei

    Ja, Rußland und seine Bevölkerung haben es wahrlich nicht leicht und was Putin für das Land getan hat, wird man erst tatsächlich nach seinem endgültigen Abgang feststellen können.

    Jedenfalls garantiert er nach dem unfähigen Jelzin-Clan zumindest fortgesetzte Stabilität - für Rußland nicht immer selbstverständlich und da hat der Westen nicht das Recht, sich massiv einzumischen!

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    29. März 2012 04:07 - Die AUA-Retter und die AUA-Schweiger

    Tja, dann hat die AUA auch noch dem Niki den Gefallen getan und ihm seine höchst defizitäre Lauda-Air abgekauft, damit der endlich den Beinamen "Nationale" erhalten konnte. Nur warum, weiß bis heute niemand!

    Inzwischen müssen selbst die gehätscheltsten Gewerkschaftsmitglieder erkennen, daß der "ehrenwerte" Verein nicht in erster Linie ihr Wohl im Auge hat, sondern den eigenen Machterhalt, der auch die entsprechenden Pfründe sichert.
    Und wenn es opportun erscheint, wird sogar schamlos auf die Reserven der sauer verdienten Mitgliedsbeiträge zurückgegriffen.
    Wem da nicht endlich ein Licht aufgeht, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

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    24. März 2012 03:06 - Irgendwo zwischen Berlusconi, Balkan und Byzanz

    Politik und Medien befinden sich derzeit in einer derart unheilvollen Verstrickung, daß sie mehr und mehr an Ansehen in der Bevölkerung verlieren.

    Die hier angeführten Punkte wären eine wichtiger Schritt in die richtige Richtung, nur fehlt beiden Seiten zur Realisierung der Leistungswillen (würde ja wieder ehrliche Knochenarbeit sowohl für Politiker als auch Journalisten bedeuten) bzw. der Mut (setzt eine starke Persönlichkeit voraus, die weit und breit nicht zu finden ist).
    Man hat es sich in diesen mitunter strafrechtlich relevanten Zuständen bequem zum beiderseitigen Vorteil eingerichtet und vor dieser Phalanx kapituliert sogar schon teilweise unser Rechtsstaat, was wiederum das Vertrauen in die Justiz beträchtlich schmälert.

    Auch wenn man an Kreisky und Dichand genug kritisieren könnte, waren zumindest beide Persönlichkeiten mit Intelligenz und Rückgrat ausgestattet! Ersterer fertigte so manchen Journalisten mit markantem Granteln ab, wie es heute nie mehr möglich wäre und wird trotzdem ob seines Umgangs mit den Medien gelobt, letzterem war trotz aller Machtgelüste sein Land immer am wichtigsten und sobald "ein Feind von außen" auftrat, ging er in Verteidigungsstellung = ein wichtiger Faktor, den man heutezutage schmerzlich vermißt.

    Am Fehlen politischer und medialer Persönlichkeiten leidet nicht nur Österreich, sondern zur Zeit wohl ganz Europa und wie weit sich das auf das Demokratieverständnis in der Bevölkerung auswirkt, wird erst die Zukunft weisen. Ich ahne nichts Gutes!

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    23. März 2012 21:24 - Fußnote 275: Wie die Gewerkschaft dieses Land ruiniert

    Eine österreichische "Maggie Thatcher" müßte längst her.
    Die wüßte, wie man die Gewerkschaften auf ein erträgliches Maß zurechtstutzt und mit ihnen gleich auch Rot-Grün!
    Und schon ginge es mit unserem Land finanziell und wirtschaftlich bergauf.

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    10. März 2012 05:42 - Fußnote 271: Darabos noch immer im Amt

    Darabos = der FLEISCHGEWORDENE Burgenländerwitz! :-(

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    03. März 2012 01:04 - Zum Wochenende nur noch Positives

    Immer öfter fällt die Steiermark durch vernünftige Maßnahmen auf, da könnten sich die Genossen im Bund ein Beispiel nehmen und einmal den gesamten "Beiräte-Wald" durchforsten, einschließlich unseres Öffentlich-Rechtlichen.
    Eine Signalwirkung für Einsparungspotential wäre es allemal!

    Ihr Wort in Gottes Ohr >>>>> hoffentlich stimmen die Fortschritte bei der Portugal-Sanierung, denn nach den Tricksereien der letzten Jahrzehnte in Griechenland, fällt Vertrauen in die (geschönten?) Ziffern der Pleitekandidaten sehr, sehr schwer!
    Möge die Übung bei Portugal, Spanien und Italien gelingen, denn sonst ist die Europäische Union Geschichte!

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    02. März 2012 12:19 - SN-Kontroverse: Intervention in Syrien?

    Frau KKP zeigt glasklar die Widersprüchlichkeit linkslinken Denkens und Handelns auf. Sie schwärmt von einem Friedensinstitut aus den Achtzigern, als übrigens die Sozis noch respektable Wahlergebnisse einfuhren und gleichzeitig wünscht sie ein kriegerisches Einschreiten in einem vom Bürgerkrieg zutiefst gespaltenen Land.
    Sg. Frau Pfeifer - verstehen Sie tatsächlich das unter Friedensinitiative?
    Der Rest ist krudes Kauderwelsch und ich erspare mir die Auseinandersetzung damit.

    Die syrische Bevölkerung wird die Zukunft ihres Landes selbst gestalten müssen, denn was in Tunesien und Ägypten möglich war, wird auch Syrien schaffen!

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    22. März 2012 02:52 - Wie geht es unserem Geld in China?

    Mehr Risiko als im Euro kann im Yuan auch nicht lauern, daher sollte Österreich die Chance mit China im übersichtlichen Rahmen durchaus nutzen.
    Und sollte der Euro eines Tages ganz den Bach runtergehen, können wir diese Ausnahmegenehmigung vielleicht gleich für eine Yuan-Währungsunion nutzen! *scherz*
    Immerhin erwartet uns bei diesen Transaktionen kein Schuldenfaß ohne Boden wie in den europäischen PIGS-Staaten.
    Wer etwas wagt kann verlieren oder gewinnen, wer nichts wagt, hat schon verloren!

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    21. März 2012 01:34 - Die Gesamtuni – oder: Der begabte Student und seine Feinde

    Oho, so - sehr geehrte Frau Elisabeth Hennefeld - werden Sie nie mehr mit unserem sozialistisch-marxistisch durchsetzten Staatsgebilde zurechtkommen.
    Denn merke - erstes Gebot:

    Alle sind gleich - alle haben die gleichen Chancen und wenn man sie fördert, können alle zum Akademiker mutieren = im Fachjargon nennt man das Chancengleichheit.

    Tatsächlich muß man mit dieser Methode zwangsläufig das Bildungsniveau an der geringsten Begabung ansetzen, sonst greifen die Ideologieparolen nicht und schließlich darf man vom linkslinken Weg niemals abkommen.

    Erst wenn man das begreift, besitzt auch der Höherbegabte Chancengleichheit!

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    07. März 2012 21:42 - Am Ende der Leistung

    Zuallererst müßte man gegen unsere Regierungpolitiker aufstehen, die jeglichen Bezug zur Bevölkerung verloren haben und damit zu dieser allgemeinen Verunsicherung, Gleichgültigkeit und Desorientierung beitragen.

    Früher oder später werden alle auf Grund der Sachzwänge aus dieser Lethargie erwachen müssen - das wird dann keinesfalls ein Spaß!

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    06. März 2012 01:16 - Wenn die Inder den Europäern den nackten Hintern zeigen

    Indien = nach wie vor ein Land mit großen Gegensätzen, denn wo viel Licht - da viel Schatten, aber denn doch mit einem klaren Weg in seine Zukunft.
    Letzteres scheint Europa immer mehr abhanden zu kommen und damit können die Chancen der Jugend eindeutig dem südasiatischen Riesen zugeordnet werden!

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    04. März 2012 20:00 - Eine Frage der Priorität

    Bei den Sozis wird nurmehr für den zielgerichteten Machterhalt agiert.
    Schulschwänzer sind die zukünftigen Transferempfänger und daher Wählerstimmen, warum soll man sie dan mit höheren Geldstrafen zum Schulbesuch zwingen?

    Höhere Strafen fürs Schwarzfahren kommen unmittelbar dem Wiener "Rothaus"-Geldsäckel zugute, deshalb sind sie selbstverständlich gut und richtig.

    Alles klar - die Genossen beweisen, daß sie völlig ungeniert nicht einmal mehr einen Ruf zu verlieren haben.

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    02. März 2012 03:59 - Zeitungsauflagen: Lügner, Loser und wenige Leuchten

    NEWS ist noch immer überbewertet, denn eine Zeitung die man mit "Nicht Ein Wort Stimmt" identifiziert wird über kurz oder lang noch mehr Marktanteil einbüßen und das ist gut so.

    "profil", "trend" und "Format" gehören sowieso auf den Müllhaufen der Geschichte, weil ich unter investigativen und/oder qualitativen Journalismus ganz etwas Anderes verstehe.

    Die "Presse" wird ebenso den Weg des Verderblichen wie der Standard gehen, aber was bleibt dann tatsächlich noch dem anspruchsvollen Leser?

    Die korrumpierten Gratiszeitungen können diese Lücke ebenfalls nicht füllen und so bliebe denn doch eine Nische für ein echt unabhängiges ECHO auf all diese vorhandenen "Bassenablattln"!

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    29. März 2012 04:19 - Die Finanztransaktionssteuer: Der Dukatenesel der Fiskaltechnokraten

    Finanztransaktionssteuer hin oder her, wenn sie kommt, muß sie ja doch im Endeffekt wieder der Bankkunde bezahlen, weil man sicher sein kann, daß jede Behebung, jede Überweisung usw. als Finanztransaktion gelten wird.

    So gesehen, würde daraus doch wieder eine sogenannte "Massensteuer" und daher das Versprechen in dieser Richtung einmal mehr gebrochen!

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    19. März 2012 00:40 - Fußnote 273: Siehe da: ein Mensch!

    Gauck wird ja fast schon als Erlöser der deutschen Politik gefeiert!
    Ob er all das halten wird können, was sich viele von ihm versprechen?

    Bei soviel Vorschußlorbeeren sollte zwangsläufig eine gesunde Skepsis einsetzen!

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    18. März 2012 18:47 - Die roten Meinungsmacher (20): Der Bock als Gärtner: Teddy Podgorskis Privatradiopläne

    Zum Glück hat bei diesem Versuchsballon .... äh -gesetz die Hinterlist vom Küniglberg nicht gesiegt. Ob das damals die Angst vor dem neuen Politaufsteiger zustandebrachte, denn Vernunft ist bis heute nicht eingekehrt!
    Es fehlt nach wie vor der Hecht im linken Karpfenteich!

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    18. März 2012 02:38 - Kapitalismus ist böse!

    Frei abgewandelt nach Tante Jolesch fällt mir nurmehr dazu ein:
    "Gott möge abhüten, vor allem was Sozialismus ist"!

    Überall wo der Sozialismus bisher 1:1 umgesetzt wurde, ist er kläglich gescheitert.
    Werden denn diese reaktionären Ideologen niemals gescheiter?

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    04. März 2012 19:50 - Die roten Meinungsmacher (18): Teddy statt Tiger: Bachers zweiter Abgang

    Wie man hier immer wieder nachlesen kann, hat sich im politischen Intrigantenstadel am Küniglberg bis heute nichts geändert.
    Das einzige Gegengift: PRIVATISIEREN!!!

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    31. März 2012 01:47 - Begrenztheit beim Denken

    Ein integrer Politiker wie Hermann Withalm muß ob der heutigen, unfaßbaren Zustände in der österreichischen Partei- und Medienlandschaft stetig im Grab rotieren und nicht mehr zur Ruhe kommen.

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    30. März 2012 01:31 - Kein Aprilscherz

    Ich frage mich nur, wie gefährlich diese FÜLLE VON DATEN für jeden einzelnen bleibt, denn wer macht sich die Mühe, sie durchzuarbeiten, außer bei einem begründeten Verdacht?

    Rettet uns hier die Masse, oder wird es doch gezielte mißbräuchliche Zugriffe bei interessanten Persönlichkeiten geben, die dann als "investigativer Journalismus" auf den Titelseiten unserer VLM (= Vereinigten Linken Medienlandschaft) erscheinen?

    Die Praxis wird es weisen und hoffentlich kann das Gesetz dann bei solchen Auffälligkeiten angepaßt bzw. rasch reformiert werden!

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    25. März 2012 23:30 - Die roten Meinungsmacher (21): Blaues Auge: Das FPÖ-Volksbegehren gegen das ORF-Monopol

    Der größte Feind der Politiker ist wieder einmal das Archiv.
    Interessant zu lesen, welche Ansichten Frau Heide Schmidt bei ihrem Einstieg in die Politik vertrat und was dann daraus im LIF wurde.

    Die Bezeichnung "Wendehals" greift noch viel zu kurz!

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    21. März 2012 12:39 - Die merkwürdige Stille um das Gender-Budgeting

    In dem Moment, wo Frauen "deutliche Abstriche bei der Lebensqualität hinnehmen werden müssen", beginnen sie hoffentlich auf breiter Basis über diesen ganzen Wahnsinn gründlich nachzudenken und das Blatt könnte sich endlich wenden.

    So gesehen = ein wichtiger Gastbeitrag, um Änderungen anzustoßen!

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    19. März 2012 01:57 - Amtsmissbrauch-Journaille

    Im Grunde genommen müßten Journalisten, die Enthüllungen auf Grund von Amtsmißbrauch veröffentlichen, der Hehlerei angeklagt werden, oder gilt das auch schon als Kavaliersdelikt und hebelt damit immer mehr unseren Rechtsstaat aus!

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    13. März 2012 15:26 - Griechenland ist pleite!

    Bei diesen Haftungen, die unsere Politikerkaste auf alle EU-Bürger abgewälzt, könnte Junckers düsterer Vergleich glatt Realität werden: erleben wir doch noch ein "hungerndes Bayern"?

    Und wie bemerkte schon ein Blogger an anderer Stelle:

    Bernie Madoff: circa 50 Milliarden der Gläubiger weg, 150 Jahre Haft.
    Griechische Regierung: bis jetzt circa 100 Milliarden der Gläubiger weg. Keine Haftstrafe, sondern "ein Erfolg" und zur Belohnung jetzt 130 Milliarden von der EU. Offenbar gibt es das perfekte Verbrechen eben doch.

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    12. März 2012 01:36 - Die roten Meinungsmacher (19): Welches Monopol? – Die Kampfrhetorik der Monopolisten

    Das einzige Monopol, das die Sozialisten vehement verteidigen müssen, ist die Beherrschung des Küniglberges.
    Ansonsten beherrscht dieser Zwangs-ORF uns alle mit seinen Gebühren und was das Programm betrifft, sind die quotenstärksten Sendungen längst von privaten Anstalten abgekupfert (Was gibt es Neues, Dancing Stars, Helden von morgen usw.), damit braucht sich niemand mehr über das Niveau aufregen.
    Und die wenigen Eigenproduktionen waren fast allesamt veritable Mißerfolge wie z. B. "Mitten im 8."

    Aber als Spielfeld der Linken taugt der Öffentlich-Rechtliche allemal!

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    06. März 2012 01:23 - Verwaltungsreform-jetzt: Zum „Sparpaket“

    Wenn man beobachtet, wie jeder Unsinn auf @facebook im Nu mehr "Freunde" gewinnt, als die wichtigen Anliegen gegen die Mißwirtschaft in der Regierung, müßte man ja schier verzweifeln.
    Aber die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder gebietet "jetzt erst recht" sowie die "Flucht nach vorne"!
    Dazu zählt diese wichtige Initiative, die ich persönlich bereits mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstütze.
    Je mehr diesem Beispiel folgen, umso mehr können wir bewirken - jetzt erst recht!

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    02. März 2012 22:08 - Die Manstein-Bombe

    Vielen Dank für diesen überaus wichtigen Kommentar und den Hinweis auf den mutigen und vollkommen zutreffenden Manstein-Artikel.
    Die wahren Worte des Herrn Manstein sind nicht hoch genug einzuschätzen und gehören auf alle Titelseiten der selbsternannten "Aufklärungs"-Journaille!

    Solange die österreichische Staatsanwaltschaft diesen offensichtlichen Amtsmißbrauch toleriert, steht sie im Verdacht mit den Tätern gemeinsame Sache zu machen!

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    21. März 2012 01:23 - Pro Marktwirtschaft: Wider die Mär vom „Zu-Tode-sparen“

    Auch Schweden hat es vorbildlich vorgemacht, warum soll das nicht auf Österreich übertragbar sein, entgegen all dieser Unkenrufer!

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    04. März 2012 19:45 - „Fracking“ – das neue Umwelt-Ungeheuer

    Nachdem überall wo Menschen agieren, irgendwann "menschliche Fehler" passieren, müßte jede Technologie bei Pannen so wenig Umweltschäden wie möglich anrichten.
    Das neue Verfahren liest sich vielversprechend und daher sollte das Schiefergas mit dieser Methode gewonnen werden, wenn sie ausgereift ist.
    Dann sehe ich keinen Hinderungsgrund, was ich von der "chemiegestützten" Gewinnung nicht behaupten kann.

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    29. Februar 2012 23:11 - Gold und Liquidität

    Der "Tanz um das GOLDENE Kalb" wird die Menschheit begleiten solange sie existiert.
    Für das erfolgreiche "Mittanzen", stellt sich lediglich die Frage des richtigen Zeitpunktes = der stellt das einzige Risiko bei dieser Veranlagung dar!

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    29. Februar 2012 00:41 - Fünf Lügen und eine Pleite, vier erstaunliche Erkenntnisse und kein Rücktritt

    Und noch ein Rücktritt eines Regierungsmitgliedes wäre längst überfällig - stattdessen wird ihr noch kräftig hofiert: Frau Minister Claudia Schmied als Mitverantwortliche für das Kommunalkreditdesaster müßte längst ihre Funktion zur Verfügung stellen.

    Denn wie die Pleitespatzen schon von den Bankendächern pfeifen, wird auch die Kommunalkredit eine nächste Milliardenfinanzspritze benötigen und Frau Schmied klebt weiter auf ihrem Ministersessel.

    In Österreich ist sowohl der Rechtsstaat als auch die (Finanz-)Politik verludert, was bei diesen Verstrickungen niemanden mehr wundert.

    P.S.: Der Fall Kampusch wird noch spannend und zum Glück gab es auch hier nimmermüde Aufdecker, die doch noch dem Recht zum Durchbruch verhelfen könnten. Das läßt einen Funken Hoffnung aufkeimen!


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