Der BAS-Mann Gerd Bacher

Autor: Herrolt vom Odenwald

Verspektiven 2015/21-26

Autor: Günther Voith

Griechische Tragödie

Autor: Andreas Tögel

Alles wird gut

Autor: Werner Reichel

Der Schweigekanzler spricht

Autor: Alexander Purger

Bargeld abschaffen? Finanzwelt zündelt, Geschichte warnt

Autor: Hans Högl

Die Rückkehr in den Nationalstaat als Heilsbringer?

Autor: Rainhard Kloucek

Abschasseln statt argumentieren

Autor: Angelo Peer

Graz: Die Feiglinge und die Hetzer

Autor: Werner Reichel

Wie Alexis Tsipras in Athen, so Michi Häupl in Wien

Autor: Andreas Tögel

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Nicht zu früh freuen!

07. Juli 2015 11:51 | Autor: Andreas Unterberger 8 Kommentare

Hans Jörg Schelling darf sich zwar zu Recht ein klein wenig freuen. Aber das dicke und für ihn blamable Ende in Sachen Hypo/Heta kommt noch. Und dann wird Österreich nicht nur 45, sondern 90 oder 100 Prozent für Anleihen der Kärntner Ex-Bank zahlen müssen.


 

Das neue Strafgesetz: Nur noch die Gedanken sind frei

07. Juli 2015 02:01 | Autor: Andreas Unterberger 35 Kommentare

Diese Woche beschließt das Parlament eine dramatische Einschränkung der Meinungsfreiheit. Da es aber in diesem Land kaum liberal denkende Menschen gibt, werden der unselige Verhetzungsparagraph und seine neuerliche Zuspitzung nicht einmal diskutiert. Unter den Großdenkern der Republik ist es offenbar einzig der langjährige Rechnungshofpräsident Franz Fiedler, der versteht, worum es geht, und der das auch offen zu kritisieren wagt. Dabei ist es ja schon vor der Strafgesetznovelle sehr schlecht um die Meinungsfreiheit gestanden. Und mehr als bezeichnend ist, dass diese Novelle pikanterweise in der gleichen Woche beschlossen wird, da dieses Parlament die einst so laut versprochene Einführung der direkten Demokratie wieder brutal abdreht.


 

„Der Streik wird Montag Nacht beendet“

06. Juli 2015 02:17 | Autor: Andreas Unterberger 6 Kommentare

Interessant, wie in Deutschland heute Streiks ablaufen. Siehe etwa die Deutsche Post.


 

Der nationale Sozialismus hat gesiegt

06. Juli 2015 00:13 | Autor: Andreas Unterberger 82 Kommentare

So klar sich die Griechen jetzt für ein Nein entschieden haben, so klar ist die Konsequenz. Die heißt: Man soll Gehende nicht aufhalten. Die Griechen waren von fast ganz Europa deutlich gewarnt worden, was eine Nein-Entscheidung beim sonntägigen Referendum bedeuten würde – nur nicht von der eigenen. Die Mehrheit der Griechen hat aber nicht auf die europäischen Warnungen gehört, sondern sich unter Anführung ihrer (selbstgewählten!) Regierung in einen Rausch gesteigert, der gleich von zwei Halluzinogenen gespeichert wird: übersteigerter Nationalismus und übersteigerter Sozialismus. (mit nachträglicher Ergänzung zum Varoufakis-Hinauswurf)


 

Das Diktat der Gewerkschaft

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05. Juli 2015 01:24 | Autor: Andreas Unterberger 49 Kommentare

Der wirtschaftliche Zustand eines Landes ist eine direkte Funktion des Verhaltens seiner Gewerkschaften. Je vernünftiger – oder schwächer diese sind, umso besser steht heute dieses Land da. In Österreich sind die Gewerkschaften stark – und waren bis vor rund einem Jahrzehnt auch recht verantwortungsbewusst.

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Behördenmacht vs. Österreich

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04. Juli 2015 01:17 | Autor: Andreas Unterberger 107 Kommentare

Die Behörden, vor allem jene in Wien, sehen die Bürger längst nicht mehr als oberste Instanz der Demokratie an, denen sie zu dienen haben. Sie glauben nur Untertanen vor sich zu haben, die sie wie Schafe behandeln, belügen und blöd sterben lassen können. Das haben im abgelaufenen Schuljahr Vorfälle in Wiener Schulen in ganz provozierender Form gezeigt. Das zeigen aber auch etliche gesamtösterreichische Kriminalfälle.

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Die Schlauheit der Ärzte

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03. Juli 2015 14:54 | Autor: Andreas Unterberger 35 Kommentare

Wer die Vereinbarung zwischen Ärztekammer und Gemeinde Wien analysiert, kann den  Gemeinde-Ärzten nur gratulieren. Sie haben praktisch alle Forderungen durchgesetzt. Und das Rathaus ist letztlich voll eingeknickt.

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Hurra, die Bildungsreformgruppe ist (fast) tot

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03. Juli 2015 00:04 | Autor: Andreas Unterberger 52 Kommentare

Das Zerbrechen der Bildungsreformgruppe durch den Auszug zweier Landeshauptleute ist erfreulich. Denn es macht eine Einigung auf eine „Bildungsreform“ nach Art dieser Bundesregierung nun ziemlich unwahrscheinlich.

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Warum findet die Politik nicht so klare Worte?

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02. Juli 2015 15:16 | Autor: Andreas Unterberger 39 Kommentare

Das Wiener Oberlandesgericht hat zum Fall des zu vier Monaten unbedingter Haft verurteilten deutschen Gewalt-Demonstranten endlich die richtigen Worte formuliert. Politik wie Medien haben ja bisher zu den aggressiven Anti-Akademikerball-Demonstrationen immer nur klammheimlich sympathisierend herumgeredet. Oder sie haben – besonders mies – die Gewalttaten dem Ball, also den Opfern, in die Schuhe geschoben.

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Frustpegel Volksbegehren

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02. Juli 2015 02:21 | Autor: Andreas Unterberger 102 Kommentare

Erstaunlich gut hat das EU-Austritts-Volksbegehren abgeschnitten. Was verwundert.

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Land der Rekorde, zukunftsarm

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02. Juli 2015 00:10 | Autor: Andreas Unterberger 26 Kommentare

Gleich drei neue Rekordwerte zeigen, wie sehr die Regierung Faymann dieses Land heruntergewirtschaftet hat. Gleich an drei Fronten eskalieren Krisen. Hingegen zeigt nichts, dass in dieser Regierung auch nur ein einziger begriffen hätte, wie dringend und intensiv da etwas unternommen werden müsste.

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Ja, Hitler war ein Linksextremist

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01. Juli 2015 14:43 | Autor: Andreas Unterberger 83 Kommentare

Es ist mehr als berechtigt, einen, der seine eigene Partei als „sozialistisch“ benannt hat, als Linksextremisten zu bezeichnen – zumindest, sobald der Wortteil „-extremistisch“ außer Streit steht.

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„Zu spät“ für Griechenland – und für Europa?

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01. Juli 2015 00:52 | Autor: Andreas Unterberger 55 Kommentare

Fast könnte man wieder so stolz auf die EU sein wie einst. Denn Eurogruppen-Chef Dijsselbloem hat am späten Dienstagabend zum jüngsten Chaos-Angebot Griechenlands nur noch niederländisch kühl die einzig richtige Antwort gegeben: „Wir sind über den Punkt hinaus, es kommt zu spät.“ Damit ist Griechenland seit heute auch offiziell das erste bankrotte EU-Land. Niemand wird ihm jetzt noch Geld borgen. Nicht einmal der Wucherer im finstersten levantinischen Basarwinkel.

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Ein Asylant ist 18 Mal so wertvoll wie ein Österreicher

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30. Juni 2015 02:31 | Autor: Andreas Unterberger 126 Kommentare

Das ist wohl der endgültige politische Selbstmord der Wiener SPÖ: Laut dem Wiener Bürgermeister Häupl seien 2889 Euro monatlich für jeden einzelnen jugendlichen Asylwerber „paktiert“, der unbegleitet kommt. Das ist das 18-fache dessen, was ein österreichisches Kind wert ist. Das ist deutlich mehr als das Durchschnittseinkommen einer ganzen mehrköpfigen Familie, die so blöd ist, von der Arbeit zu leben. (Mit nachträglicher Ergänzung)

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Zehn griechische Lehren: erfreulich bis schmerzend

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30. Juni 2015 01:04 | Autor: Andreas Unterberger 20 Kommentare

Griechenland kostet die Europäer weit über 400 Milliarden Euro, selbst wenn man die bilateralen, multilateralen, IWF, EZB-, EMS-, EFSF-, IWF-, ELA- oder Target-Schulden Griechenlands und die Haftungen anderer Staaten für dieses Land sehr vorsichtig zusammenrechnet. Das ist Faktum, egal wie sich die täglich wechselnde Lage rund um den Ägäis-Staat weiterdreht. Egal, wie sich die Griechen bei der Volksabstimmung entscheiden (sollte diese stattfinden). Egal, ob die Forderungen noch auf dem Papier bestehen bleiben oder gleich abgeschrieben werden. Das griechische Drama lässt uns aber auch eine ganze Reihe zum Teil sehr erstaunlicher Lehren ziehen.

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