Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 14:24 - Was für eine Schande, ein Wiener zu sein

    Und die Sozis mit den vererbbaren Gemeindewohnungen, die Grünen mit den lässigen Grünjobs, die Gemeindebediensteten mit den höchsten Gehältern, die eingebürgerten Türken und sonstigen politisch motivierten Einbürgerungen, sie alle werden der SPÖ und den Grünen (??) wieder in den Sattel helfen im Kampf gegen Wien und die Wiener. Freundschaft !

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 09:56 - Wozu wir Polizisten bräuchten und was statt dessen aus ihnen gemacht wurde

    Was glauben Sie, warum die FPÖ die Exekutive und den Grenzschutz unterstützt ?

    Genau ! Weil das die zentrale Aufgabe eines Staates ist und in der Verfassung steht.
    Genau ! Weil das die Schar von linken und Gutmensch Parteigängern (samt ihren Helfern) kaputt gemacht hat und weiter kaputt machen will.

    Was glauben denn diese Menschen ? Sie wären Gott, sie wählen sich ihre Gerichte und Richter selbst, sie unterwandern die Justiz mit bedingungslosen und gewissenlosen Parteigängern, ....

    ... und sie brauchen ein Berufsheer, das sie gegen Andersdenkende einsetzen, eine Polizei, die sie gegen Andersdenkende einsetzen und heucheln 'Demokratie'.

    Ich nenne das gesetzlos.

    Nun, für mich ist das Ganze wie mit Kindern, auch die brauchen (vermutlich nur einmal im Laben) eine Tachtel.

    Genau diese Justiz ist der Skandal in Österreich und seiner Gesellschaft, genau diese Politik ist der Skandal, sie beschließen solche Gesetze gegen Recht und Ordnung.

    Ich meine, die brauchen auch eine 'Tachtel' am 15.10.2017, indem man der FPÖ, die direkte Demokratie und Gesetzeseinhaltung und Vernunft garantiert, in eine 2/3 Mehrheit wählt. Das wäre heilsam und das einzige Heilmittel.

    Derzeit befinden wir uns am Rande der Anarchie in Österreich.

    Und warum tun 'unsere' 'Fremdenpolitiker' das alles ? Weile es Ihnen Soros befiehlt ? Weil man Ihnen Geld gibt ? .... ... oder sind die tatsächlich so dumm, das alles nicht zu merken und zu sehen ? Die Zerstörung der Schule wirkt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2017 09:44 - Die Gewalt und die Linksparteien

    Ich bin auch erschüttert über die linken Gewaltverbrechen, rechte gab es zuletzt in Österreich in der Nazizeit.

    Aber mich erschüttert viel mehr, dass solche Parteien von vielen gewählt wurden und werden, dass es nämlich wir selbst sind, oder die vielen unter uns, die solche wählen, die damit praktisch ihren Untergang wählen, das muss ja jemand zahlen, die mit ihrer Wahl Beihilfe zu den Verbrechen liefern und die wir für all das mitverantwortlich machen müssen.

    Es sind nur linke Parteien, in Deutschland wie bei uns, die solche Verbrechen fördern propagieren, oft sogar leiten, wie von Dr. Unterberger anlässlich einer WKR Demo bei den österreichischen Grünen aufgedeckt und nachgewiesen, aber auch die SPÖ hat das gutheißen, dass man in der Wiener Innenstadt Geschäfte demoliert hat, oder sich davon nicht distanziert oder deutlich distanziert.

    Auch wir dürfen da nicht wegschauen und müssen richtig wählen.

    Dazu die Rede von Herbert Kickl gestern im Parlament:

    https://www.facebook.com/fpoe/videos/915759531898650/

    Es ist tatsächlich so, dass die Linksparteien seit 1968 genau unser Österreich systematisch ruiniert haben, verschuldet haben, verfremdet haben, sich selbst entfremdet haben, jede Realität verweigert haben, dass sie gegen die Österreicher entscheiden und völlig fremde Kulturen verherrlichen.

    Es sind die österreichischen Linksparteien für mich keine österreichischen mehr sondern ausländische, und nicht genug damit heißen sie sogar solche Aktionen gegen die Österreicher, die Deutschen, etc. gut bzw. beteiligen sich selbst daran, oft noch dazu um unser Steuergeld.

    Erwähnen möchte ich da noch die Helfer, die den Linken den Steigbügel für Mehrheiten gehalten haben und noch immer halten.

    Wir wollen unser Österreich zurück, die Deutschen wollen ihr Deutschland zurück, aber gewählt haben sie bisher das Gegenteil, worüber ich mich sehr wundere.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2017 14:25 - Krone, Ifes, SPÖ: Die Lügen-Exzesse

    Vielleicht beginnen die SPÖ Wähler schön langsam nachzudenken.

    Lügen haben kurze Beine und man kann ja wegen dieser Lügen kaum mehr atmen und leben, alles Lüge, alles Betrug, was man heute 'Inszenierung' nennt.

    Liebe Österreicher, bitte denkt selbst und gebt denen einen Korb, den sie sich seit fast 50 Jahren redlich verdient haben. Macht 'Schluss mit Lustig' nach einem Buch von Peter Hahne, das so heißt.

    Und noch was, vergesst die Mainstream Medien, sie lügen, dass sich die Balken biegen.

    Wenn aus der SPÖ nur noch solche Dinge herauskommen, kann man ganz ruhig darauf verzichten, diese noch zu wählen, sie wird ohnehin nur noch von Türken und Wiener Gemeindebediensteten und ÖÖB-lern gewählt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2017 09:50 - Österreich und Italien: verlogene Heuchler zu beiden Seiten des Brenners

    Jawohl, die Gutmenschfront muss abgewählt werden, jawohl, die EU hat versagt, jawohl, wir müssen die Grenzen selbst sichern, jawohl wir haben Wahlkampf und es wird da nur heiße Luft geblasen, jawohl Italien kann diese Hybris mit den offenen Toren nie stemmen, jawohl Italien ist selbst daran schuld, ...

    Jawohl, in Europa hat sich durch die EU nichts geändert, außer alles zum Nachteil der Europäer zugunsten einer Selbstbedienungselite und der Auftraggeber aus USA (angefangen von Sanktionen gegen Russland, etwa General Electric hat dort 12% zugelegt, Siemens 25% verloren, etwa die Flüchtlingsfrage, etwa die sündteuren P.C., Gender, etc. 'Auflagen', .... jede Ablenkung ist willkommen bei der Ausrottung der Europäer)

    Wozu diese EU. Die hat versagt und wir dürfen das nicht, wollen wir überleben, ob Wahlkampf ist oder nicht.

    Einen Sturm gegen Österreich, das kennen wir ja schon von der EU. Von Großbritannien bekämen wir diesen nicht mehr, diesen Entrüstungssturm. Damals gab es ihn noch, auch in Großbritannien.

    Die 'Katastrophskis' der EU gehören weg, die Unnötigkeiten gehören dort wegreformiert und die Nationalstaaten beachtet, statt torpediert und abgeschafft.

    Aber ich fürchte die vor unseren Wahlen geübte Lügenpropaganda greift auch diesmal wieder und die Österreicher wählen ihr Verderben (Rot, Grün, Pink).

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2017 09:54 - Der Wahlkampf, die OSZE und neue sozialdemokratische Patzer

    Ja, die russische Demokratie ist anders als bei uns, es ist für die dortigen Menschen, sie gehen ja zur Wahl, wie wir, und haben dann nichts mehr zu sagen, wie wir auch derzeit.

    Ich glaube auch, dass Herr Kurz sehr bemüht ist, und natürlich kommen ihm die russischen Interessen entgegen. Ich glaube nicht, dass die FPÖ deswegen enttäuscht ist, sie war ja dort gar nicht anwesend, oder zumindest nicht in leitender Funktion. Sie arbeiten als Partei mit der russischen Schwesterpartei zusammen, so wie mit den Südtirolern, mit den Franzosen, mit den Polen, mit den Niederländern, mit den Deutschen.

    Die SPÖ aber wurde trotz ihrer Tricks ausgetrickst, hat sie sich auch verdient, vor allem die fehlende EU-Abgesandte und der fehlende Deutsche, wenn es stimmt, dass die das absichtlich getan haben.

    Ich kann nur der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass die Linken samt ihren Methoden ins Out gedrängt werden, abgewählt werden und ihre Verbrecher verfolgt und verurteilt werden statt geschützt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 08:08 - Kindergärten, Plagiate, russische Methoden und die „gute“ Wissenschaft

    Parteistaat

    Diese Herrschaften führen sich auf wie Götter, Richter, Staatsanwälte, Kommissare, Denunzianten, Lügner, etc. in einem.

    Der 'Chef' hat es ja gesagt, 95% ist Inszenierung, ich ergänze und die restlichen 5% sind Mist.

    Honecker, Stalin&Co. lassen grüßen.

    Die Österreicher, die allermeisten, können, genauso wie die Inszenierer, die Inszenierung und die Realität nicht mehr unterscheiden.

    Ich reihe solche 'Inszenierungen' unter Volksbetrug ein.

    Und:
    Diese werden wieder gewählt.

    Bekommen diese Inszenierer, die Roten, Grünen, &Co. auch noch Geld von Soros ? Verbandelt sind sie ja alle mit diesen 'Organisationen'.

    Oder schaffen wir es doch noch, dass die 'Ösis' selbst denken ?

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2017 09:36 - Immerhin – aber 99 Prozent fehlen noch

    Die Grenzen muss man schützen und die Grenzen muss man kontrollieren und die Menschen ohne Einfahrtsrechte von der eigenen Grenze abweisen oder, wenn sie illegal gekommen sind, sofort ausweisen.

    Die EU hat versagt und es wäre eine Volksabstimmung über den 'Öxit' nötig.

    Im Land selbst sind Recht und Ordnung herzustellen und Abschiebungen an die Lager der EU-Außengrenzen durchzuführen oder in Lager in Nordafrika, etc., will die EU noch an Lösungen beteiligt sein.

    Das was hier geschrieben wurde von Dr. Unterberger, es ist wirklich unfassbar, was dieser hochdotierte (mit Verlaub) 'Trottelverein' namens EU da so hervorbringt an Idiotien. Wie im Titel gesagt, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    Ideologie = Idiotie.

    Für uns sind wir selbst verantwortlich. Die EU hat versagt und versagt täglich mehr.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2017 09:32 - Easyjet, Silicon Austria und Google

    Bei Karlheinz Grasser, da kreisen sie wie die Mistfliegen um Liechtenstein ...

    Aber selbst freuen sie sich über jeden winzigen für Propaganda vermarktbaren 'Kleinkram'.

    Das zeigt, dass diese Propagandahülsen am Ende sind, sie können nichts vorweisen.

    Wieder einmal die wirkliche Regierungsbilanz, das kann man nicht oft genug hören:

    https://www.facebook.com/SagjazuHCStracheundNorbertHofer/videos/1864561083561317/

    Was die jetzt ganz intensiv vorbereiten ist zu befürchten, die zu erwartende Lügenkampagne und der zu erwartende Wahlbetrug in großem Stil mit den Briefwahlkarten, wo in den 4 Tagen der 'Zuordnung' sämtliche Nichtwähler 'gewählt werden'. Dazu hat man ja das Gesetz 'gemacht', dass man nun auch für andere Briefwahlkarten unterschreiben darf. Auch die Wählerevidenzliste wird 'aufgefüllt' von Türken und anderen 'Verlässlichen'.

    Das steht Österreich bevor, beim Gesetz hat die ÖVP 'solidarisch' mitgemacht.

    Auch die Wählerevidenzliste als solche ist unkontrollierbar und sehr wahrscheinlich voller 'relevanter' 'Leichen'.

    Wunsch ans Christkind:
    Grün fliegt aus dem Parlament
    NEOS fliegen aus dem Parlament,
    90% gehen zur Wahl und 67% geben ihre Stimme der FPÖ in der normalen Wahlzelle und nicht per Briefwahl.

    Dieser Wunsch wäre die einzige Möglichkeit Österreich zu reformieren und die einzige Möglichkeit der Rückkehr zur Vernunft,

    Weiters am Wunschzettel:
    Kammern aus der Verfassung, Tierschutz aus der Verfassung, Kinderschutz und Familienschutz in die Verfassung, ORF privatisieren als Parteisender mit gleichen Vorgaben wie alle anderen Privatsender, Medienbestechung aus Steuergeldern auf NULL setzen, Förderungsdschungel ausmisten, Verwaltungsreform, Grenzschutz, Grenzkontrolle, starke Exekutive mit Vollmachten, Wiederherstellung einer unabhängigen von Parteieinfluss freien Justiz, Rückführung der österreichischen Immigrationspolitik auf die gesetzliche Basis, Einhaltung der Gesetze und deren Exekution auch für Politiker, .... die Liste ist lang. So lange, dass ich befürchte, dass es bei Halbzeit der Erfüllungskette kein Christkind mehr geben wird.

    Aber dieser utopische Wunschzettel zeigt vor allem eines für mich, das über fast 50 Jahre wirkende linke selbstbedienerische Totalversagen und das Ausmaß des linken (und ihrer Helfer - Ideologen, Gutmenschen) Volksbetrugs.

    Der 'Krampus' wird uns also wieder Rot - Schwarz bescheren, außer die Österreicher sind wach geworden.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Juli 2017 18:56 - Der NGO-Wahnsinn – nicht nur im Mittelmeer

    Soros legt die europäischen Regierungen nach Strich und Faden. Sie alle, zumindest alle, die denen Steuergeld geben, machen sich für Herrn Soros dienstbar.

    Nie werde ich jemals für Amnesty, Caritas, etc. noch spenden, früher habe ich noch für das SOS Kinderdorf gespendet bis zu dem Tag, als um Computer gebeten wurde, die sie nicht annahmen, weil sie die Vorgeneration darstellten. Da wurde mir dann am Telefon gesagt, dass sie auch Kleiderspenden nehmen, aber nur in Bargeld, weil die Kinder müssen (aus Diskriminierungsgründen) immer die Top Mode haben ...

    Bedürftig ist nicht, wer am lautesten bettelt am forschesten fordert, sondern, wer sein Schicksal erträgt und selbst in die Hand nimmt. Solchen kann man gerne helfen.

    Dass NGOs nachweislich mit Schleppern zusammenarbeiten, ist wohl der Verlust des Restes an Vertrauenswürdigkeit bei mir. Erpressen, lese ich im Artikel, das also tun sie auch zusammen mit dem gesamten Mainstream, Politik, Medien, Justiz.

    Was unterscheidet uns noch von der ehemaligen DDR oder dem heutigen Nordkorea ?

    Ein Riesengeschäft sind diese NGOs und, was sei vorgeben tun sie nicht.

    Darum bin ich auch dafür, den Menschen selbst vor Ort zu helfen und nicht über intransparente und dubiose Organisationen.

    Flüchtlingslager vor Ort für bedrohte Flüchtlingen würden sofort die Spreu vom Weizen trennen, denn 90% Wirtschaftsmigranten kommen dorthin gar nicht.

    Für mich sind NGOs, die die wir als propagandistisch kennen, nicht transparent, daher dubios.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 12:10 - Kurz: Die Antrittsbilanz

    Ja, er hat seine Bedingungen am Parteitag erfüllt bekommen, ja er ist schon 6 Jahre am Regierungsunsinn beteiligt, ja er hat die Ideen der FPÖ erkannt und eingesehen, dass die für den Augenblick, vor allem in der Migrationsfrage, Recht und Ordnung, Grenzsicherungsfrage, Familienfrage, Verwaltungsreformfrage, Wertefrage, .... richtig liegt und er fordert das Vernünftige nun auch. Geht ja gar nicht mehr anders.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, der politische Islam ist abzulehnen, die antigesellschaftlichen Mordaufrufe, Islamismus, Dschihaddismus, Extremismus, (auch linker und rechter) sind abzulehnen und zu verfolgen. Kriminelle Ausländer sind auszuweisen. Grenzen sind zu kontrollieren, ... Vernunft sollte wieder Platz greifen.

    Vielleicht lohnt sich der konsequente Kampf der FPÖ für Österreich ja doch noch und Österreich kehrt wieder zur Vernunft zurück, hoffentlich noch rechtzeitig. Vielleicht ! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2017 10:10 - So nicht, Monsieur Macron! So nicht, Herr Kurz!

    Dass wir in einem Invasionskrieg stecken, das weiß jeder denkende Österreicher, außer ein ideologieblinder, medial verblödeter Linker und es ist traurig dass dazu (in der Mehrheit) auch Regierung und Parlament gehören, denn sonst hätten wir schon lange wieder unsere beschlossenen und noch immer gültigen Gesetze exekutiert, die da lauten, jeder kriminell gewordene Ausländer ist außer Landes zu schaffen, das schafft sogar die Schweiz.

    Dass sich die Österreicher wundern über diese Gesetzesübertretungen und deren Tolerierung, über die Inländerbenachteiligung, nicht nur wundern, sondern auch maßlos ärgern und oft selbst Leidtragende sind, ist mehrheitlich Fakt. So was gibt es erst seit es die linken Regierungen gibt (samt Helfern), das ist auch Fakt.

    Aber auch ist Fakt, dass die feigen Österreicher (genauso feig wie ihre Regierung) nicht dazu aufraffen können, dem Selbstbdienungsspiel, dem Volksausrottungsspiel, dem Inländerbenachteiligungsspiel, dem ORF Lügenspiel, etc. von Rot-Schwarz endlich ein Ende bereiten und eine FPÖ, die gesetzestreu, korrekt, mit der direkten Demokratie in der Tasche, seit Jahrzehnten diese Rot-Schwarzen Missstände und Fehlleistungen noch immer nicht wählen. Wie viel 'Scheiße am Kopf', wie viel Volksverhöhnung, Volksbelügung, etc. halten die 'Ösis' noch aus ?

    Zur EU:
    Ich fürchte, die wird zu keinerlei Maßnahmen mehr fähig sein, zumindest nicht in dieser Konstellation, sie wird weiterhin Europa und seinen Menschen verraten und verkaufen nach dem Motto: 'Wer hat uns verraten, ... 'Sozial'demokraten und Linke, wie die Hamburger Vorfälle zeigen, nein sie sind es nicht, sie haben das nicht getan, sie tun doch so was nicht, sie sind ja die Guten, die Friedlichen und ich ergänze, die Hirnkranken.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2017 10:54 - Nicht nur Schaden hat den Schaden

    Ja was tun, fragt @ Helmut Oswald.

    Wenn Justiz Partei wird, hat die Justiz aufgehört zu existieren, sie ist ein Parteiinstrument geworden, degradiert, ausgelöscht. Nicht mehr die Sache selbst zählt, sondern Ideologie und Person und Partei.

    Wenn Arbeit nur noch mit Parteibuch erhältlich ist, hat die Arbeit aufgehört zu existieren. Wir haben keine mehr.

    Wenn Politik nur noch parteiliche Selbstbedienung ist, hat sie aufgehört zu existieren.

    Wenn Bürger nur noch den Propagandaparolen folgen, hat das Volk aufgehört zu existieren und wir sehen das täglich und stündlich.

    Wenn 'demokratische' Wahlen massiv manipuliert werden, hat die Demokratie aufgehört zu existieren.

    Also was tun ? Eine sehr harte Frage nach fast 50 Jahren Täterschaft in der Sache, angefangen vom Privilegienritter bis zu den Arbeitsverweigerern, ja Verweigern ist es, was diese Gesellschaft prägt, linke Hetze ist es, was uns eine Ersatzwelt vorspielt, eine Ersatzwelt, die die 'Zuwanderer' (ebenso illegal wie die ganzen Machaloikes der Einheimischen) nicht akzeptieren.

    Also was tun mitten im Krieg.

    Im Krieg gegen uns selbst, im Krieg gegen den Eiondringling. Wenn wir selbst nicht mehr mit uns klarkommen, können wir auch nicht mit anderen klarkommen. Solange wir selbst nicht wissen, was wir wollen. sind wir verteidigungsunfähig und werden beraubt, bestohlen, vergewaltigt, vertrieben, ermordet. Wir haben uns da selbst aufgegeben.

    Die Rufer in der Wüste, namens FPÖ wurden nun 50 Jahre nicht gehört und unterdrückt und werden es mit enormer Schärfe, gerade jetzt.

    Also der Bürger hätte einen Partner, der bereits etwa 33% der Österreicher ausmacht, den er demokratisch wählen könnte, wäre da nicht die Wahlmanipulation, die 'Briefwahl' und die an Nordkorea erinnernde Propaganda.

    Also was tun, die harte Frage von @ Helmut Oswald.

    Denken hat schon Jahrzehnte lang nichts gebracht, die Warner aus der Welt schaffen, das wird ja gerade betrieben.

    Ich wage zu prognostizieren, dass der 30-jährige Krieg nicht mehr weit ist, oder begehen wir gleich einer Ideologiesekte kollektiven Selbstmord, degeneriert, wie wir sind.

    Was tun ? Wählen hilft nichts mehr, die Politik hat uns schwer verschuldet, sich auf unsere Kosten bedient und ihresgleichen, die Parteigänger und Privilegienritter.

    Schuld sind sicher die Warner, wage ich zu prognostizieren, an ihnen werden 'Hexenverbrennungen' durchgeführt, wenn nicht islamistische 'Rübe ab' Aktionen früher stattfinden.

    Wir sind am Ende und das Ende wird grässlich sein, keine Justiz, keine Moral, kein Gesetz, nur noch brutale Gewalt von innen und außen,

    Also was tun ? Wir werden tun, was die Ideologie sagen wird, entweder die Linken hetzen die Menschen in Demonstrationen (tun sie ja andauernd) oder die Angst vor dem Terror würgt uns ab oder der Terror selbst oder (in etwa 20 Jahren) der Islam vergewaltigt uns, oder die Amis hetzen uns in einen Russlandkrieg.

    Das gab es doch schon einmal, oder ?

    Also was tun ? Starr still stehen wie das Kaninchen vor der Schlange.

    Ich schlage vor: Alle vernünftigen Leute agieren diesmal als Wahlhelfer, vor allem bei den Briefwahlen, alle versuchen den Manipulierern auf die Finger zu sehen, etc.

    Alle verlangen die Genehmigung von Briefwahlen ausschließlich für nachweislich sich im Ausland befindliche Österreicher, sonst eben fliegende Wahlkommissionen für die Behinderten und Kranken, so, wie es früher war.

    Wenn dieser Missbrauchsstaat untergeht, dann hat er es verdient, redlich. Die Menschen haben das alles zugelassen und werden es auch ausbaden müssen.

    Wenn wir nicht Veränderung wählen, werden wir untergehen.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Juli 2017 10:27 - Europa, wo das Recht irrelevant geworden ist

    Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht', dort sind alle Sünden samt Personen aufgelistet.

    Fragen wir doch die Europäer, ob sie eine solche EU wollen.

    Folgende Themen könnten gefragt werden:

    Euro
    MRG
    Europäischer Staat
    No Bailout
    Maastricht
    ESM
    Zuwanderung
    Abschiebung
    Grenzsicherung
    ....

    ... das ganze Sündenregister des Gesetzesbruchs.

    Da ist es klar, warum dieses Establishment alles daransetzt, Demokratie in Europa zu verhindern, egal, ob Europa deshalb vor die Hunde geht.

    Man müsste die Sünden eingestehen und Strafe fürchten, denn die Gesetze wurden gebrochen, obwohl sie auch noch bestehen, werden sie immer wieder gebrochen.

    Noch zum Fall Griechenland: Die Kronenzeitung berichtet vom Müllarbeiterstreik in allen griechischen Städten, wo die Müllabfuhr verstaatlicht ist ...

    Nein die EU fährt an die Wand und Europa mit ihr, dank dieser 'Machtelite'.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Juli 2017 09:50 - Wie sich die europäische Politik von den Bürgern entfernt

    Na, und warum wählen 60% bis 78% der EU-Bürger, diese 'Eliten' nicht einfach ab, ein demokratisches Mittel, oder ?

    Warum tun sie das in den Nationalstaaten nicht auch ?

    Diesen 'Eliten' (Politik, Justiz, Medien) ist die Selbstbedienung ins Hirn gestiegen und sie klammern sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln (auch aus Steuergeldern) an die Macht und handeln gegen die Bürger.

    Danke für diesen Artikel !

    Weg mit der 'Selbstbedienungsmafia' !

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2017 11:04 - Was von Alois Stöger bleibt

    Für mich stellt Stöger den linken 'Paradeappratschik' dar, Verschwendung, wo es geht (immer Businessclass, um zu den 'Terminen' zu kommen), wenn es um Ignoranz geht und Fütterung des Partei- und Gewerkschaftsapparates geht.

    Er ist für mich ein wesentlicher Bestandteil des selbst erzeugten Jammerbildes des österreichischen Sozial'mysteriums'.

    Überhaupt scheint es bei den Linken so zu sein, dass die Linke nicht weiß, was die Rechte tut, sonst würde man mit einem derart skandalösen (garniert mit ein paar Wiener Extraschmankerln, etwa Whesely, KH Nord, ...) 'Ergebnis' nicht auch noch in eine Wahl ziehen und das aufs Banner setzen.

    Ich wartete heute auf meine Friseurin, ihr Geschäft ist einem Paradegemeindebau im 10. Bezirk mit einem kleinen Platzlhof mit Bäumen und einem 'Denkmal', Monument oder sonst was. Was es darstellt weiß, niemand, wer es geschaffen hat, auch niemand, zumindest gibt es keine Hinweise vor Ort, was der Künstler bekommen hat, weiß auch niemand (sicher reichlich, wie bei Linken üblich), wozu es gut sein soll, auch das sieht so unbekannt aus. Es gehört halt zu einem Gemeindebau ein 'Kunstwerk'. Oder schaut man sich die rostigen 'Kunstwerke' im Kurpark Oberlaa an, abstoßender geht es nicht mehr.

    So ist es auch in den Ministerien, wo Linke das Sagen haben. Ich erinnere mich noch an die völlige Zerstörung eines Ministeriums, das von Rot an Blau übergeben werden musste.

    Nicht die Qualifikation hat einen Herrn Stöger dorthin gebracht, sondern die 'Kompetenz' (das Kopetenzdokument ist das Parteibuch) und so sieht es auch nach seinem Abgang in seinem 'Mysterium' aus.

    Viel genommen, nichts gegeben, das ist linkes Verhalten.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Juli 2017 09:24 - Eine Wahl, bei der gleich vier historische Sensationen möglich sind

    Die Kleinparteien von Grün bis NEOS brauchen wir nicht.

    Der Herr Kurz soll das Kanzleramt antreten, mit der FPÖ als 2/3 Partner, träumen wird man ja noch dürfen.

    Das wäre tatsächlich auch eine Chance, aber deutlich weniger als eine 2/3 Mehrheit der FPÖ, denn bei denen steht direkte Demokratie am Menüzettel. Da hätten auch die Österreicher noch eine Chance die Geschicke Österreichs mit zu lenken.

    Ich denke auch, es ist Zeit, die SPÖ nach fast 50 Jahren an der Macht als Missbrauchs- und Selbstbedienerpartei abzulösen. Für mich persönlich wäre auch eine ÖVP abzulösen, denn dort tummeln sich ebenso die Selbstbediener.

    Jede Koalition ist nur eine halbe Sache. Das heißt für Schwarz - Blau, es bleiben die Selbstbediener der ÖVP bei ihren Pfründen.

    Gut, in der Migrationsfrage sollte Einigkeit bestehen, ebenso bei Sicherheit, Exekutive, Militär und Grenzschutz, bei EU Kritik sehe ich schon kleine Unterschiede, bei Sozialpolitik (die FPÖ ist die soziale Heimatpartei im Gegensatz zur sozialistischen Partei) wird der Kompromiss sehr schwer, bei Budgetpolitik werden beide versagen, sicher weniger als die SPÖ, aber doch auch, leider, weil ja die Hälfte des proportionalen Selbstbedienervereines noch an der Macht wäre, bei Justiz müssten all die Fehler der Prölls ausgebessert werden, es kann nicht sein, dass dort die rote Brut weiterbrütet, zu guter Letzt ist UHBP inkompatibel (er benützt ja jetzt doch das Präsidentenschlössl in der Steiermark), inkompatibel, wie es Herr Klestil einst war.

    Ja, Schwarz-Blau wäre wohl besser, als Rot-Schwarz mit 'more of the same', aber wegen der Selbstbedienerpartie leider nur eine halbe Sache, besser wäre 2/3 FPÖ in der augenblicklichen Situation.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 09:34 - Den Staat abschlanken und die Standesämter zusperren

    Weniger Staat ist sicher gut, sehr gut sogar.

    Dieses Getue um Heirat wäre damit vom Tisch, dafür gibt es ja Religionsgemeinschaften, die diese Zeremonien viel besser uns nachhaltiger unterstützen können.

    Das Wichtigste, es ist Privatsache, wie und mit wem ich Verträge eingehe. Es gibt auch Religionsfreiheit.

    Tatsächlich genügt es solche Verträge einfach beglaubigen zu lassen.
    Einräumen möchte ich da noch, dass die meisten Vertragsschließenden gar nicht vertragsmündig sind und da 'hilft der Staat zu seinen Gunsten aus' mit dem Rahmenvertrag namens 'Ehe'.

    Bei Witwenpensionen nach Ehen mit Kindern, würde ich meinen, steht der Mutter nach dem Ableben des Vaters eine solche zu, sofern sie nicht selbst Pensionsansprüche erworben hat. Es ist ja ohnehin fast jeder, der normal gearbeitet hat bereits in der Zone der Mindestpension.

    Der Staat sieht nach der Grundschule bei uns Erwerbtätigkeit vor, weil die Zeiten so schlecht geworden sind, dass ein Alleinverdiener eine Familie nicht mehr allein erhalten kann. Der Staat toppt seine Familienfeindlichkeit noch dadurch, dass er Emanzen Witwenpensionen zahlt und Mütter schwer benachteiligt in jeder Hinsicht.

    Wie war es noch in den 1960-er Jahren ? Ein gewöhnlicher Arbeiter konnte mit seinem Arbeitslohn eine Familie mit 8 Kindern erhalten und nicht schlecht. Wie ist es seit etwa den Mitte 1970-er Jahren ? Der Staat hat eingegriffen, die Kinderbeihilfe erfunden (ein Rabatt, mehr nicht), durch diese Umverteilungen von den Arbeitenden zu den Nichtarbeitenden wurde Sozialismus realisiert und die Armut begann hereinzukriechen. Der Gipfel war dann die Mindestsicherung (inzwischen für alle Welt), ein Leben ohne Arbeit.

    Abseits der ablenkenden Homodebatten sind für mich die Interessen das Staates (der dortigen Parteieliten und des Schmarotzerteils des Volkes) abgedriftet und in das heutige Pensionsdesaster gemündet, ein Pensionsdesaster, das hauptsächlich in folgenden Punkten begründet wird, für mich zumindest:
    . Zu niedriges Antrittsalter generell (Antrittsdurchschnitt von 65 sollte Ziel sein)
    . Niedrigeres Antrittsalter bei Frauen (für Mütter könnte ich das noch akzeptieren)
    . Zu viele staatliche Privilegienpensionen, oft bis zum 40-fachen einer Mindestpension
    . zu viele Schlupflöcher, denn auch Witwenpensionen erhalten meistens die Falschen
    . Zu viel staatliche Verwaltung und zu viele Pensionskassen
    . Zu wenig Wertigkeit für Familie (Eltern und Kinder)
    . Zu viel Einmischung des Staates.

    Nicht Selbstbedienung, nicht Umverteilung, nicht Propaganda, nicht Schwulenehe, etc. haben Staatsthema zu sein, sondern Familien mit Kindern, Schule fürs Leben und nicht Schule für die Partei.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Juli 2017 09:14 - Wirtschaft? Handel? Was brauchen wir das?

    Unseren Russlandhandel haben wir sanktioniert und damit etwa bis zu 20% unseres Handelsvolumens ohne Kompensation verloren. Auch das sei erwähnt bei dem allgemeinen staatlichen Nachteilen, die wir zu tragen haben.

    Statt dass die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem Boot sitzen, feiern die Nehmer gewerkschaftlicher Natur 'Erfolge' bei uns, und keiner merkt es, weil die Nehmer die Lügenmedien angeheuert haben und die Linksjustiz und die Politik das so befeuert, dass die Menschen die schrillen Propagandatöne, wie in Nordkorea, auch glauben (müssen).

    Niemand hat etwas gegen Freihandel, zumindest niemand Denkender, aber alle haben etwas gegen staatlich Institutionalisierung des Freihandels und gegen nachteilige Verträge. So hat die Politik auch diese Frage versaut.

    In einer Welt der Klagen und Gegenklagen verdrießt das die Bürger natürlich, auch die Schiedsgerichte will niemand, auch Monopole nicht, einfach freier Handel auf Augenhöhe. Und genau hier liegt der Knackpunkt für mich in der heutigen ungezügelten und disziplinlosen Gesellschaft(en). Man fährt drüber, vernichtet Arbeit, man schaltet Konkurrenz aus, man prozessiert die Konkurrenz nieder, man zerstört, statt dass man aufbaut.

    Ich verstehe die skeptischen Menschen.

    Viele wackere Unternehmer haben noch nicht das Handtuch geworfen ob der staatlichen Einmischung, ob der gesetzlichen 'Räuberauflagen', ob der Knebelung mittels Handelsverträgen, ja genau, das macht nämlich die Politik, die da nichts zu suchen hat, außer die Unternehmer zu schützen und abzusichern gegen Übergriffe.

    Wir sind ein kleines Land mit (noch) wackeren Unternehmern und (teilweise, wo noch nicht gewerkschaftlich verseucht) wackeren Mitarbeitern.

    Bei uns würden Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Firmenboot sitzen, bloß die staatliche Einmischung geht dahin, Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu trennen und gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, vor allem die Gewerkschaften.

    Ja, freie, wirklich freie, Handelsverträge wären zwar wünschenswert, der Missbrauch aber nicht. Darum die Skepsis meiner Meinung nach. Man kann eben nicht alles institutionalisieren, schon gar nicht den Handel.

    Freie Verträge sind Verträge zwischen Partnern mit Nachfrage - Angebots Interessen. Freie Verträge sind auf Augenhöhe. Generelle Freihandelsverträge sind wünschenswert, ihr Missbrauch aber nicht.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Juli 2017 09:50 - Es lohnt sich zwei Statistiken zu vergleichen - besonders im Asylwesen

    Wer hat solche Gesetze beschlossen ?

    Richtig !

    Und jetzt wählen wir sie alle wieder ?

    Wer hat solche Richter bestellt ?

    Genau die wählen wir wieder ?

    Irgendwie glaube ich, die Menschen können nicht mehr denken.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Juli 2017 09:30 - Auch Populismus will gelernt sein

    Bizarr, diese 'Wahlversprecher'.

    Für mich steigt da die FPÖ noch am besten aus, sie beschränken sich auf die Forderungen und Ankündigungen, wo sie sich auskennen und wo zu erwarten ist, dass sie im Falle Regierungsmehrheit diese auch für Österreich umsetzen.

    Die ganze Parteienlandschaft geht mangels durchdachter und sinnvoller Ideen als Plagiator in Szene.

    Nun, liebe Wählerinnen und Wähler, wer wird es wirklich tun, was wir wollen ? Die, die mit kopierten Ideen 'Wahlversprecher' positionieren oder eher doch die, die es seit Jahrzehnten fordern, beantragen und von genau jenen, die mit den gleichen Ideen VOR einer Wahl nur auftreten, inszenieren, etc. (An der Brennergrenze stehen vermutlich bereits die Welcome Plakate und die Teddybären Verteilstation wird gerade eingericht, vermutlich)

    Nein, diese 'populistischen', notwendigen Forderungen wird nicht der Schmiedl erledigen können oder wollen, nein, diese werden nur vom Schmied namens FPÖ auch erledigt werden.

    Verwaltungsreform-jetzt, die Plattform von Herrn Erich Bauer, hat diese schon völlig durchgerechnet vorgelegt und wir haben auch dafür demonstriert, eine parlamentarische Initiative wurde dazu durchgeführt, Wie nennen wir diesen antidemokratischen Linksstaat (Anti-FPÖ Diktatur) ? Demokratie ? Rechtsstaat ?

    Ich staune über diese populistischen Plagiatauswüchse, Anfeindungen der FPÖ, Lügen, Märchen, Populismus pur.

    Klar muss auch die FPÖ Populismus betreiben, wollen sie doch ihre wahren Stärken dem Wahlvolk kund tun.

    Ich jedenfalls wähle die so genannten Populisten (Wortverdrehungen sind seit 50 Jahren in, angefangen hat es bei Kreisky) und 'Nazis' namens F P Ö, die einzig wirklichen Demokraten, Ehrlichen und Gesetzestreuen in Österreich.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Juli 2017 09:07 - Höchstgerichte, die am Rechtsstaat sägen

    Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, wo ausschließlich linksgrüne Richter bestellt wurden, zuletzt sehr augenscheinlich und deprimierend unter Faymann- Pröll (Neffe). Massenhaft wurde solche linksgrüne Richter in die EU-Gerichtshöfe entsandt.

    Diese Saat geht heute auf uund schafft in ganz Europa unendliches Leid, den diese asozialen, gutmenschlichen Richter verursachen. Kommt einer Selbstmordanordnung gleich.

    Es ist bequem für die Establishment Politik, sich auf 'Verlässliche Partner' in der Richterschaft berufen zu können. Ja, Herr Dr. Unterberger, Feudaldiktatur mit Justiz inklusive, das haben wir de facto. Es ist auch bequem für die Politik, sich auf die Mainstream Medien verlassen zu können, sie kann sich daher leisten Unfähige Selbstbediener an die Hebel der Macht zu setzen.

    Für mich wäre es enorm wichtig, wenn (man darf träumen) eine FPÖ eine 2/3 Mehrheit bekäme. Erstens würden die Gesetze rasch auf die aktuelle Situation nachgezogen und zweitens würden endlich vernünftige Richter bestellt werden.

    Weit haben wir es gebracht durch das Glauben der Medienlüge und Politiklüge.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Juli 2017 09:13 - Der IS mordet mitten in Österreich – und unsere Richter stänkern gegen die FPÖ

    Diktatur, Mediendiktatur, Justizdiktatur, Parteidiktatur, Meinungsdiktatur, P.C. Diktatur, Migrantendiktatur, ...

    Wir haben es gewählt und wir wollen das so.

    Und ... wir werden diese alle wieder wählen, wir haben noch immer nicht genug davon.

    Diese Gutmenschrichter sollen sich schämen, diese Parteistaatsanwaltschaften, die die linken Verbrechen und den linken Terror gutheißen, neuerdings auch den islamistischen Terror.

    Ja, wohin sind wir denn gekommen ? Hoffentlich beginnen die Menschen rechtzeitig zu begreifen, es ist Feuer am Dach.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Juli 2017 10:35 - Mein Gott, Doskozil! Oder: Wie man sich lächerlich macht

    Er hat ein Problem, er ist Mitglied der SPÖ, und dort ist alles unlogisch, willkürlich, und stramm ideologisch, und Ideologie scheint nicht zu Doskozil zu passen. Das ist auch genau der Grund warum ich mich von Herrn Busek damals nicht einkochen habe lassen, zur Politik zu gehen. Ich kann nur sagen Gott sei Dank.

    Alle in Österreich, außer die Sozialisten und die Grünen, wissen, dass dieser Weg, den sie den Österreichern aufgezwungen haben, ein Irrweg war und ist und dass wir eine neue Kraft brauchen. Meiner Meinung ist das aber nur dann sinnvoll, wenn die FPÖ eine 2/3 Mehrheit erhält. Nur dann könnte an eine mögliche Rettung Österreichs und an wirkliche Reformen gedacht werden, NUR DANN, das sollten wir bedenken, wenn wir ernst darüber nachdenken.

    Die Forderungen und Bemühungen der FPÖ sind inzwischen seit Jahrzehnten die richtigen, wurden aber von den bisherigen Kräften im Parlament immer blockiert und medial mit Verleumdungen gegen die FPÖ ausgeführt, ja man darf sogar FPÖ-ler töten, oder ? Zumindest UHBP und UHBK finden dazu keine Worte.

    Wäre Doskozil bei der FPÖ, dann dürfte er wahrscheinlich derzeit genauso zusehen, wie uns Afrikaner überrennen, verordnet von den Soros-Clubmitgliedern ÖVP und SPÖ, solange diese FPÖ nicht eine 2/3 Mehrheit im Parlament hat.

    Schön langsam also verkommt auch ein Herr Doskozil zum unglaubwürdigen Inszenierer, verordnet von 'Chefinszenierer' und seinem Soros Club.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Juli 2017 13:44 - Die Freunde der Islamisten

    Mit den Linken kann es nicht weiter gehen, jedenfalls Danke für den Artikel !

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Juli 2017 14:42 - Trump - oder was?

    Trump ist das 'Medienablenkungs Medium' um nicht über die drastischen Auswirkungen des P.C. Establishments berichten zu müssen, oder gar über die Wahrheit.

    Ich halte seine Medienattacken von Trump auch für entbehrlich, aber solche medialen 'Läuse' im Pelz können schon zermürben, versuche ich zu verstehen.

    Herrn Juncker nicht zuzuhören ist offenbar ein Sakrileg und er als Kommissionspräsident hätte ja die fehlenden Mandatare überprüfen können. Denn viele haben sehr wahrscheinlich sogar Sitzungsgeld kassiert und waren nicht anwesend, da bin ich mir sicher. Solche wurde ja schon einmal gefilmt bei der Tat. Offenbar ist das jetzt nicht mehr P.C., jetzt gilt das als P.C. Gesetz. Für mich ist das Betrug.

    Bei Juncker hätte ich auf das Sitzungsgeld verzichtet und hätte auch gefehlt.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Juli 2017 11:01 - Nicht Trump ist das größte Problem, sondern die Trump-Gegner

    Dass der Mainstream derart respektlose Aktionen gegen einen gewählten amtierenden Präsidenten gerade in den Punkten führt, wo es am schlimmsten ist, das zu tun, lässt mich auf die Ideologie (=Idiotie), die dahinter steht, schließen.

    Diese Ideologie ist die Zerstörung, die Zerstörung von allem und jeden, was mit dieser Ideologie nicht auf Linie liegt.

    Wenn Dr. Unterberger schreibt, es schadet den USA und den Europäern, dann ist das von dem Mainstream ja beabsichtigt, egal, wie viel Schaden entsteht, Hauptsache Trump hat 'Misserfolg'. Der Mainstreampöbel ist unfähig zu sehen, dass es gegen ihn selbst geht und dieser Pöbel reicht bis in den Kongress.

    Es ist dies wie bei uns, auch da sitzt fast nur noch Pöbel in der Regierung und im Parlament und, Herr Kickl hat das unlängst in einer hervorragenden Rede im Parlament gesagt, sie sind Rückfallstäter, sie sind verantwortungslos, sie sind ein Volksschaden, würde ich diesen Text verfassen. Hier das Original: https://www.facebook.com/SagjazuHCStracheundNorbertHofer/videos/1864561083561317/

    Ich kann nur immer wieder festhalten, diese absurde Ideologie und das Streben nach Geld und Macht führen zu dieser perversen Idiotie, die uns Dr. Unterberger da in recherchierter Form als Artikel ausgearbeitet hat.

    Ideologie = Idiotie kann man nun auch ergänzen Ideologie ist Zerstörung und Selbstzerstörung. Es hat was mit Hetze und Fanatismus zu tun und sehr viel mit Dummheit.

    Wir werden wieder Rot-Schwarz wählen, auch das hat damit zu tun, egal, ob es uns dann noch schlechter geht, Selbstzerstörung ist wichtiger, ideologiegetrieben. Denken ist verboten.

    Ein Jammer.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Juli 2017 10:19 - Kerns schnell vergorener Vollholler

    Die SPÖ ist in der Sackgasse, Kerns Auto ist zu groß um umzukehren, seine Eitelkeit zu groß, seine Ideologie zu verfestigt, als dass das überhaupt noch möglich wäre.

    Ich glaube nach fast 50 Jahren Selbstbedienung, grenzenloser Überheblichkeit, bis hinunter zum kleinen Mann mit Gemeindewohnung, Gemeindejob oder Mindestsicherung unten und Privilegien und grenzenlos dotierte Privilegienjobs und Privilegienpensionen oben, nach fast 50 Jahren der falschen Politik in allen Belangen gegen das österreichische Volk, muss man einer SPÖ eine Auszeit geben, zum Umkehren in der Sackgasse (geht nur, wenn man das Auto zerlegt und in Kisten abtransportiert), oder sind die Mehrheit dort ohnehin nur noch die ideologisierten, ähnlich dem schwarzen Block, Marschierer und die Alimentierten (hauptsächlich die Türken) ?

    Die SPÖ braucht die Lizenz zum Zerstören, zum Selbstbedienen, zum Ideologisieren, zum Justizskandal, zur Verschwendung von hart erarbeiteten Steuergeldern, zum Anschütten aller politischen Gegner, zur Freunderlwirtschaft, zum Meinungsdiktat, zur Dummheit, zum Masochismus, ...

    Solange das so ist, soll man sie nicht wählen, ist meine Meinung dazu. Sie tun ja nichts für Österreich aber nehmen alles weg von Österreich und geben es den Besatzungstruppen, von denen ganz wenige wirklich Flüchtlinge sind.

    Nein Herr Kern Ihr Auto kann nur noch zerlegt aus der Sackgasse.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Juli 2017 08:53 - Wenn ein Staat sich selbst aufgibt

    Auch bei uns hat der Staat schon längst kapituliert.

    Ein einziger (er war Mitglied des Schwarzen Blocks und kam aus Leipzig) wurde bei uns je von der Justiz verurteilt wegen seiner Taten und nur zu einem Jahr.

    Ja, Verletzungen von Vermummungsverbot, Vollverschleierungsverbot, Straftaten, etc. sollten für Inländer zu gerechten Strafen nach dem streng auszulegenden (keine Toleranz) Gesetz führen, bei Ausländern zur Deportation.

    Unsere Justiz ist auszutauschen. wie berichtet, sie untergräbt Recht und Ordnung und schützt Täter und nicht Opfer.

    Unserer Exekutive müssten mehr gesetzliche Werkzeuge in die Hand gegeben werden. Sogar im sozialistisch regierten London werden Terroristen erschossen von Spezialeinheiten, denn standardmäßig haben dort Polizisten nur Schlagstöcke.

    Was man hier sieht ist das Totalversagen eines Staates namens Deutschland, wo, genau wie hier, inzwischen Justiz, Medien, Linke 'Autonome' (Sozialhilfeempfänger, Volksfeinde) und Politik sich gegen das Volk verschworen haben.

    Es ist dies auch bei uns so. Kein Mainstreammedium arbeitet diese Vorfälle in Hamburg auf, ein Paar Bilder am Sonntag, ein paar linke Statements und danach Schweigen und Vergessen wie bei jedem Terrorakt, und das in Hamburg war ein linker Terrorakt.

    Was ich immer wieder frage, wenn ich mit Menschen rede, wie kann man solche Parteien wählen, die Antwort ist immer wieder, ja wir haben ja keine andere Wahl.

    Ach so, wir haben keine andere Wahl ? Na, gute Nacht Österreich, auch Ihr 'Ösis' habt Euch bereits aufgegeben, auch Ihr werdet wieder Rot-Schwarz wählen und 'more of the same'.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Juli 2017 09:28 - Italiens erste Schritte zur Vernunft

    Eine gewählte Regierung muss für das Volk handeln und nicht gegen das Volk und schon gar nicht für die von Soros finanzierten NGOs.

    Da können die masochistischen linken Gutmenschen heulen wie sie wollen, denn sie handeln gegen das Volk, gegen die Gemeinschaft, auch in Italien.

    Die von Linken unterlaufene EU, die von Linken unterlaufenen europäischen Regierungen, die von Linken unterlaufenen und geförderten NGOs sie alle arbeiten (noch immer) gegen die Menschen, deren Anliegen sie vertreten müssten und gegen die, die sie bezahlen.

    Es sieht nicht gut aus um Europa und auch nicht um Italien.

    Langsam beginnt die (zumindest ansatzweise) 'politische' Dämmerung.

    Soll man da sagen guten Morgen oder gute Nacht Europa, Italien, & Co. ?

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Juli 2017 08:36 - Juncker: Wenn Lüge zur Methode wird

    Das Leben mit der Lüge, das beherrscht der linke Herr Juncker perfekt.

    Tatsächlich sind es aber auch die Mitgliedsstaaten, die diesem Treiben, sprich diesem Kommissar (übrigens damals noch mit Widerstand von Frau Merkel) die Stimme gegeben haben, statt die Gegenkandidaten zu nehmen. Ob da auch noch wer anderer mitspielt (aufgefallen ist mir das beim Opel Deal, wo die Frau Merkel in Brüssel dazu verpflichtet wurde, alles zu zahlen), das steht für mich immer im Raum.

    Wenn man die gut recherchierten Bücher von Thilo Sarrazin liest, dann stehen einem die Haare zu Berge, welcher Missbrauch und Gesetzesbruch da von diesen 'Eliten' begangen wird. Herr Juncker ist ja nur die Spitze des Eisberges. Man braucht ja nur die Gehälter und Privilegien dieser 'Eliten' betrachten und die perversen Outputs dafür.

    Nun, dass es keinen völkerrechtlichen Vertrag der NATO mit den Russen gibt, das nehme ich zur Kenntnis. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, was die NATO in ihrem Aufmarschgebiet tut, und ich bin selbst Zeuge von massiven Truppen und Waffentransporten in die Ukraine, wie mir Freunde aus Ungarn bestätigen. Viele Transporte gingen durch das neutrale Österreich.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Juli 2017 09:44 - Wer einmal der Straße nachgibt

    Ja, mehr direkte Demokratie.

    Da würde es sich rasch herausstellen, ob alle das wollen, was Demonstranten wollen, oder die Mehrheit das will, oder ob es sich um die Wünsche einer Minderheit handelt, oder gar nur um die einer Bande.

    Dafür aber wäre genau das nötig, was Dr. Unterberger schreibt.

    Ich meine dazu, es muss eine unabhängige und freie Medienlandschaft geben und nicht, wie in Österreich, eine parteidiktatorische, es muss strenge, aber faire Gesetze geben und nicht, wie bei uns, hirnkranke Gesetze, die alle Schandtaten erlauben, es muss eine Justiz geben, die die Gesetze anwendet und nicht unterläuft,
    und es muss den Willen zur Demokratie geben.

    Diesen Willen zur Demokratie gibt es in Österreich mehrheitlich nicht, es gibt den Willen zur 'Parteidemokratur' oder Parteidiktatur, die Österreich ins OUT geschickt hat und in fast unlösbare Situationen.

    Wenn ich meinen Studenten öfter gesagt habe, machen Sie was sie wollen, aber das, was sie wollen, machen sie wirklich, so muss ich heute bereits auf Verständnis hoffen, dass sich das auf ihre Studienziele bezogen hat. Der Pöbel macht auch was er will. Es fehlt an Moral und Sitte.

    Man kann sich auch nicht direkt demokratisch vom Pöbel regieren lassen, denn der würde täglich Volksabstimmungen provozieren.

    Also meine ich, muss es die Stärkung der Exekutive geben und eine Verwaltungsreform, und ein generelles Umdenken der Österreicher von einem Anspruchsdenken zu einem Pflichtbewusstsein und das parteibefreit.

    Machen wir Parteien wieder zu Interessensgruppen und nicht zu Diktatoren.

    Das ist schwerste Brocken, an dem Österreich zu arbeiten hat neben dem Missbrauchsdenken, das sich überall breit gemacht hat.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Juli 2017 09:43 - Da kann man halt nix machen

    Jawohl, Finger weg von Rot, Grün, NEOS !

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Juli 2017 10:19 - In Deutschland wie in Österreich: wahlkampfbedingter Fieberwahn

    Die Wirtschaftskammer hat sich zum Feind der KMUs gemausert, ebenso die ÖVP, die SPÖ und die Grünen so wie so.

    Es bleibt die FPÖ, die ein Programm für die KMUs machen will und Mitte bis Ende Juni 2017 vorstellen wollte.

    Die FPÖ hat bei der 'Uni - Gießkanne'' versagt und die notwendigen Gegenleistungen zur Rettung der Unis nicht eingefordert und mit den Landeszerstörern mitgestimmt.

    Und, was haben diese Koalitionen bisher getan ? Jetzt am Urlaubsbeginn und am Ende ihrer Periode (hoffentlich endgültig) wird fieberhaft 'Vollholler' (c Christian Kern) beschlossen. Können die nicht anders oder wollen die nicht anders ? Frankreich zeigt es vor, der Messias Macron (Ex Minister von Hollande) wird vorgeschickt zur Rettung von 'more of the same', also des Establishments. Das geht z.B. in Deutschland so weit, dass sogar Frau Merkel diese Homo-Augenauswischerei mitmacht um die Macht zu erhalten.

    Haben die Menschen noch zu wenig zu leiden, das solche 'Wahlschmähs' 'hineingehen' ?

    Furchtbar für mich in Österreich an Blau-Rot oder gar Rot-Blau zu denken oder an 'more of the same'.

    2/3 der Stimmen für die FPÖ und man kann Rettungsgedanken hegen, in Österreich. In Deutschland scheint alles verloren zu sein.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Juli 2017 10:08 - Endlich geht die Post ab

    Da gehört inzwischen auch das Rote Kreuz dazu, wo die Rettungsfahrer streiken wollen.

    Die Krankentarnsporte werden über billigere Konkurrenz abgewickelt.

    Ja, Wettbewerb bringt Bewegung in die fettgefressenen und trägen Privilegienstrukturen.

    Solange die Konkurrenz bei gleicher Leistung billiger ist, ist das zu befürworten, wenn aber dann die Leistung nicht mehr angeboten wird oder schlecht ausgeführt wird, dann ist das Niveauverlust und Qualitätsverlust. Aber in Österreich haben wir da ganz sicher Reserven ....

    Bloß die wahren 'Großprivilegierten' werden auch davon nicht berührt, leider, denn dort wären noch größere Reserven, etwa Betriebsräte, Proporzpöstchen, unnötige Quotenpöstchen und Privilegien, überdimensionale Gremien und Doppelbesetzungen, Doppelgeleisigkeiten, ungehemmte Privilegienpolitik, ...

    Ich erinnere mich an zwei Betriebsräte in einem Großkonzern. Der eine hat in seinem Leben nicht einen einzigen Tag für den Konzern gearbeitet, war immer freigestellt und hat im entscheidenden Einsatz versagt und (gegen ?) mit den Dienstgebern 'gepackelt', als die die Löhne generell um 17-25% gesenkt haben. Der andere hat mir gegenüber nach einer groben dienstlichen Verfehlung gemeint, was kann mir schon passieren, ich bin ja bei der Partei und als Betriebsrat unkündbar ...

    Ja, dieses 'Potential' für Einsparung und Schlankheit und Privilegienabbau gibt es bei vielen solcher staatsnahen Organisationen in Österreich und ganz besonders bei den Beamten.

    Die ÖBB sind da nur Paradebeispiel von 'Privilegienstadel', ich fürchte, ganz Österreich ist ein solcher.

    Wir haben hier einmal festgestellt, dass alleine eine konsequente Verwaltungsreform die Pensionen retten könnte.

    Aber die Fortführung des 'Privilegienstadels', der Umständlichkeit, des Proporzes, der Verschwendung, die bringt uns garantiert nicht weiter.

    Konkurrenz ist eine Marke von Liberalismus und bis zu einem gewissen vernünftigen Grad der 'Feind' der staatlichen und halbstaatlichen Privilegienbetriebe für mich.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Juli 2017 08:32 - Pflegeregress: Da ist alles schiefgelaufen

    Es liegt an der Wahrheit, der ganzen Wahrheit.

    Die populistische Politik und ihre Experten bedienen sich sehr oft der halben Wahrheit, der populistischen, sie sagen nicht dazu, was es kostet.

    Gäbe es direkte Demokratie, würde das Procedere (ähnlich der Schweiz) so aussehen, dass es eine Diskussion über alle Vorteile und Nachteile geben muss, denn nur die ganze Wahrheit liefert Entscheidungsfähigkeit.

    Wir müssen schön langsam erkennen, dass es die 'eierlegende Wollmilchsau' nicht gibt.

    Richtig, Herr Dr. Unterberger, der Staat hat populistisch mit der halben Wahrheit in die Gesellschaft eingegriffen. Das Volk jubelt ihm zu, bis es zum Zahlen kommt.

    Vom Pflegeregress ist ohnehin, wie auch richtig bemerkt, das Klientelvolk betroffen, diesmal das der ÖVP, also Klientelpolitik für mich.

    Wir haben ja hauptsächlich Alimentierte, bei denen der Regress nie zum Tragen kommt, darum hat die SPÖ da locker zugestimmt, nutzt es doch ihren neureichen Klientelbürgern auch, das Volk ist sowieso egal.

    Aber darüber nachzudenken schafft offenbar unter wenigen Dr. Unterberger.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. Juli 2017 09:18 - Peter Pilz und die Titanic

    Pilz 4%, Grün 4%, NEOS 4%, SPÖ 15%,, dieses Ergebnis sollte herauskommen, dann könnte die bürgerliche Welt in Ordnung kommen.

    ÖVP 15%, dann könnte Österreich in Ordnung kommen.

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    21. Juli 2017 08:01 - Österreichische Büchertipps

    Ja, es sind die Themenkreise, die die Menschen in Österreich am meisten bewegen.

    Ob die Menschen das in ausreichender Zahl auch lesen, vor allem die, die uns all das eingebrockt haben und es noch immer tun, das sei dahingestellt.

    Amazon ist einfach, aber es gibt auch noch einige noch überlebende österreichische Buchhändler, wäre ein Kritikpunkt.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Juli 2017 14:31 - Trump - oder was?

    Bei uns wurde das von den Medien totgeschwiegene Volksbegehren von der österreichischen Politik 'net amol ignoriert'.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Juni 2017 11:17 - Dritte Piste: Wenn Fanatiker Richter spielen

    Immerhin gibt es noch Vernunft, wenigstens in dieser Causa.

    Dass die Grünen alles übertrieben haben und in Österreich schwere wirtschaftliche Schäden verursacht haben, sollte ja bekannt sein, oder ?

    In Wien müssen fast alle Heizthermen getauscht werden und Kamine ausgebaut werden, unzählige Gasthäuser mussten (und werden müssen) wegen der fast unerfüllbaren Auflagen ihre Pforten schließen, auch renommierte Jahrhunderte lang bestehende (offenbar muss die Auflagen ja jemand zahlen), unzählige Firmenniederlassungen sind nun wegen dieser Auflagen in Bratislava angesiedelt, oder anderswo, Firmen mussten auch schließen, etc., etc., alles Folgen des linksgrünen 'Weges durch die Instanzen', wo dieses Volk fette Jobs auf Steuerkosten absitzt und die Menschen sekkiert.

    Ich werde nie die Grünen wählen, nie. Ideologie ist Idiotie.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Juni 2017 11:05 - Die Austro-Macrons kommen!

    Ja, antreten kann jeder, aber mit welchem Programm, mit welcher Unterstützung. mit sich selbst als einziger Kandidat ?

    Ja, das habe ich bereits hinter mir. Damals bei den Studentenvertreter Wahlen habe ich als Einzelner von 5 möglichen Mandaten 3 bekommen. Die Unmöglichkeit dieser Situation durfte ich auskosten und habe etwa 1 Jahr später (Halbzeit) das Ruder an einen Mitbewerber abgegeben, einen Mitbewerber mit großer Organisation dahinter. Ich kann ja nicht für 3 abstimmen und die 'Unterstützer' hielten sich in Grenzen, auch wenn sie mich gewählt haben. Das habe ich damals gelernt, so ist Österreich eben.

    Gut, es gibt die Parteienförderung und die Politbezahlung als Attraktion für 'Mitstreiter', was aufzeigt, wie sehr der ganze Karren von der Mentalität der Wähler abhängt, die nämlich wählen und dann die Gewählten hängen lassen, weil ihr Anliegen 'wohlstandsbesudelt' ist (nur keine unbezahlte Arbeit, nur nicht exponieren, etc.).

    Gäbe es keine Bezahlung für die Mandatare, hätten wir auch keine. In der Schweiz und in den USA gibt es noch Reste von unbezahlten 'Idealisten'.

    Was wir aber hier haben ist tiefste Selbstbedienung fernab vom Volk, das zwar raunzt, aber dann doch nichts tun will, weder bei ihrer eigenen Arbeit noch bei ihren Beiträgen zur Öffentlichkeit, zur Gesellschaft. Wir sind zu einem egoistischen 'Raunzerstaat', Schuldenstaat, etc. verkommen und übertünchen unser Fehlverhalten mit Gutmenschlichkeit bis hin zur Kriminalität.

    Den Satz, den ich immer meinen Studenten gesagt habe, wiederhole ich noch einmal, 'was immer sie für sich tun ist wertlos, was sie für andere tun (Firma, Gesellschaft, etc.), das hat Wert'. Das heißt nichts anderes als am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und auch Verantwortung zu übernehmen.

    Ich verstehe Herrn Lugar, auch den (nicht auf meiner Linie liegenden) Herrn Pilz. Lugar hat das realisiert, Pilz redet von einer 'großen' Bewegung (oder redet er von 'Beziehungen'). Na, mal sehen.

    Auch Macron war nicht allein, er hatte den ganzen Mainstream hinter sich und gegen Geld natürlich auch eine Liste von Mandataren.

    Auch ein Herr Kurz fällt in diese 'Messiaskategorie', auch ein Herr Kern.

    Für mich ist das nur eine andere Art, das Establishment erhalten zu wollen, wie in Frankreich, wo es damit gelungen ist.

    So gesehen, wünsche ich mir eher die FPÖ, denn die haben seit Jahrzehnten ein Team aufgebaut, kämpfen seit Jahrzehnten mit ihren Ideen und Anträgen für Österreich, machen natürlich auch Fehler, aber sicher nicht den, absichtlich gegen Österreich zu handeln, so viel vertraue ich denen inzwischen.


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