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Der NGO-Wahnsinn – nicht nur im Mittelmeer

 Es war ein enger Kabinettsmitarbeiter des früheren ÖVP-Chefs Reinhold Mitterlehner, der mich einmal bei einem Hintergrundgespräch fragte: "Meinen Sie nicht auch, dass es für uns das Klügste wäre, wenn wir uns näher an die NGOs anschließen würden?" Da wurde mir endgültig klar: Diesem Mitterlehner ist nicht mehr zu helfen. Wer so beraten wird, der kann nur gegen die Wand donnern.

Denn die NGOs, die sogenannten Nichtregierungsorganisationen, sind in ihrer großen Mehrheit de facto Vorfeldorganisationen der Grünen und vertreten fast immer deren Positionen. Wenn ein ÖVP-Chef ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt auf die NGOs zu setzen versucht, da die Grünen wie auch die NGOs in erkennbarem Niedergang sind, dann ist sein baldiger Rücktritt wegen Orientierungslosigkeit fast nur noch die logische Folge. Nachfolger Sebastian Kurz hat dann zwar immerhin gewagt, sogar öffentlich den "NGO-Wahnsinn" zu kritisieren – allerdings nur den bei der Schlepperhilfe im Mittelmeer.

Aber auch fast alle anderen NGOs verlieren an Reputation. Das zeigt vor allem der deutliche Rückgang der Spendengelder. Die einst lobenswerte Idee, dass sich Menschen jenseits von Staat und Politik zu etwas Gutem und Sinnvollem zusammenschließen, ist durch mehrere Ursachen massiv in Misskredit gekommen:

  1. Am bedeutendsten ist der Zorn der Bürger über die Massenmigration nach Europa, an der NGOs in vielfältiger Form als Förderer und Helfer beteiligt waren.
  2. Keine einzige NGO ist demokratisch legitimiert. Niemand wählt sie. Niemand kontrolliert sie. Es gibt keinen Rechnungshof, keinen Volksanwalt, keine rechtlich durchsetzbare Transparenz.
  3. Den NGOs ist es seit längerer Zeit nicht mehr gelungen, ein Umweltthema so emotional wie einst das Ozonloch oder das angebliche Waldsterben unter die Menschen zu bringen.
  4. NGOs werden bisweilen als Tarnung für rein kommerzielle Interessen missbraucht, etwa um Stimmung gegen einen Konkurrenten zu machen.
  5. Noch schlimmer ist es, wenn Firmen Schutzgelder, pardon: Spenden zahlen (müssen), damit es keine Kampagne gegen sie gibt, dass sie umweltschädlich arbeiten, dass sie Menschen ausbeuten, dass sie mit Rohstoffen nicht nachhaltig umgehen.

Also sind die NGOs ein Auslaufmodell? Nein, keineswegs. Denn die Finanzierung durch private Spenden ist im Lauf der Jahre durch Steuermittel ersetzt worden. Durch die von Rot-Schwarz verfügte Absetzbarkeit von NGO-Spenden. Durch immer mehr direkte staatliche Subventionen. Es ist kein Zufall, dass Österreich Subventionsweltmeister ist. Wieviele hundert Millionen da genau fließen, ist freilich nicht eruierbar, da sich vor allem die Bundesländer nach wie vor weigern, die längst beschlossene Transparenzdatenbank zu beliefern, die einen Überblick über alle Subventionsbezieher verschaffen sollte. Viele Politiker versuchen, sich durch Subventionen von NGO-Kritik freizukaufen. Sie glauben, erfolgreicher zu sein, wenn sie NGO-affin agieren.

Die NGOs haben ihre engsten Verbündeten in den Medien. Diese haben einen automatischen Reflex: Was Staat und Parteien (vor allem die rechts der Mitte) tun, ist schlecht. Was eine NGO tut, ist gut. Daher schreiben Medien fast automatisch positiv über NGOs. Diese liefern meist druckfertig aufgemascherlte Stories, welche die ja an immer größerer Personalknappheit leidenden Zeitungen oft direkt ins Blatt fließen lassen können.

Bespielsweise werden in Medien immer öfter "Greenpeace-Experten" gewichtiger als unabhängige Wissenschaftler oder (durch ihren Berufseid zur Objektivität verpflichtete!) Sachverständige dargestellt. Aber diese sind halt in ihren Urteilen oft abwägend. Sie brauchen für Studien Zeit. Hingegen wird bei Greenpeace&Co immer schlüsselfertig ein Bösewicht samt Action-Foto geliefert.

Was ist überhaupt eine NGO? Nicht einmal diese Frage ist präzise zu beantworten. Im Grund kann alles als NGO angesehen werden, was nicht auf Grund eines staatlichen Gesetzes existiert, wo Menschen zusammenwirken, wo behauptet wird, nicht gewinnorientiert zu sein. Das galt früher als Vereinsmeierei. Doch während die Vereine in ein immer schlechteres Image geraten waren, wurde "NGO" oder das Synonym "Zivilgesellschaft" ab den 70er Jahren für etliche Jahre ein positiv besetzter Begriff.

Aber immerhin, so werden nun manche sagen: NGOs sind nicht gewinnorientiert. Nun, direkt sind sie das nicht, wenngleich sie manchen Unternehmen zu Gewinnen verhelfen. Aber indirekt sind sie alle richtige Geldmaschinen: Sie verschaffen Zehntausenden dort Beschäftigten einen ordentlich bezahlten Job. Es ist ja in Wahrheit ziemlich gleichgültig (siehe etwa auch die Einkommensteuer), ob man Geld als Gehalt oder als Gewinn erhält; außerdem müssen ja auch die meisten Unternehmer für ihr Einkommen arbeiten (oft sogar länger als die Lohnabhängigen).

Soll man also überhaupt nicht spenden? Das soll gewiss nicht gesagt sein. Aber man sollte sich jedenfalls extrem gut anzuschauen, wem man spendet. Noch wichtiger wäre es, sich von einer NGO, einem Verein, einer Spendenorganisation ein genaues Budget vorlegen zu lassen. Wo vor allem alle Einnahmenquellen ab etwa 100 Euro präzise aufgelistet werden.

Kritische Anmerkungen zu den einzelnen NGOs&Co ließen sich in schier unendlicher Länge machen. Daher nur eine winzige zufallsgesteuerte Auswahl:

  • Caritas: Diese macht zweifellos viel Gutes, ist aber jedenfalls als total politikabhängige Organisation anzusehen. Sie bekommt über 90 Prozent ihrer Einnahmen unter den verschiedensten Titeln aus Steuergeldern, vor allem jenen der rotgrünen Gemeinde Wien. Weshalb die politische Ähnlichkeit zwischen Caritas-Chefs und Rotgrün wohl kein Zufall ist.
  • Ärzte ohne Grenzen: Auch sie haben früher viel Gutes in aller Welt gemacht. Aber sie haben sich in den letzten zwei Jahren von linksradikalen Drahtziehern extrem stark zu Beitragstätern bei der illegalen Migration machen lassen (so wie viele andere Organisationen auch).
  • Verein Stadtimpuls (um ein ganz anderes, willkürlich herausgegriffenes Beispiel zu nennen): Dieser Verein hat schon über 430.000 Euro Steuergeld von der Gemeinde Wien als Subvention bekommen (das ist mehr, als Wien für die Akademie der Wissenschaften spendet!). Der Verein vergibt freihändig Subventionen an sogenannte kleine Projekte von sogenannten Kunstschaffenden.
  • Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung: Dafür hat der Steuerzahler schon 210.000 Euro hingelegt (einziges Positivum: Wenigstens sieht man sofort, für welchen überflüssigen Zweck da Steuergeld fließt …)
  • Sammlung Rotes Wien: 195.000 Euro für einen im Waschsalon des Karl-Marx-Hofes untergebrachten Verein. Für ihn gilt dasselbe wie für unzählige andere: Die Wiener SPÖ ist weitaus am hemmungslosesten, zahllosen Vereinchen ihres Vorfelds Steuermittel  zuzuschieben.
  • Zara: Mehr als 230.000 Euro hat dieser Verein schon dafür kassiert, dass er regelmäßig Berichte über behaupteten Rassismus medienwirksam veröffentlicht. Der propagandistische Nutzen für Rotgrün liegt auf der Hand, ohne dass man für diesen die ja gleichzeitig fließenden Parteisubventionen verwenden müsste.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)

    NGO´s sind industrialisierte nudging-organisationen der neuen sozialistischen weltordnung (weltregierung). es gibt keine NGO´s im rechten politischen spektrum, es gibt keine nichtsozialistischen, nichtglobalistischen NGO´s, selbst sogenannte "globalisierungskritische" NGO´s (ATTAC) versuchen, die menschen in einen weltumspannenden einheitsstaat (ohne alternative) zu treiben.
    sie sind das "brain child" der globalistischen think tanks: für jede potentielle zielgruppe ist etwas dabei und die große schnittmenge untereinander ist deckungsgleich mit der agenda der trilateral commission.



  2. McErdal (kein Partner)

    Meine Empfehlung: John Doe Folge 27
    *******Folge 27 - Schwarzer Freitag (30.06.2017)********
    auf y o u t u b e . c o m



  3. Franz77
  4. Zundl (kein Partner)

    Ein Aspekt fehlt hier: die Finanzierung (und damit Steuerung) gewisser radikaler NGOs durch wohlhabende Einzelpersonen wie George Soros, Bill und Melinda Gates, etc.

    Besonders Soros ist ein Meister darin, sich als wohltätiger "Philantrop" auszuggeben, dabei aber beinhart Politik zu machen - ganz ohne jede demokratische Kontrolle. Soros kontrolliert über seine Stiftung inzwischen Hunderte von NGOs und Vorfeldorganisationen, uns sorgt so für einen falschen Anschein von "Zivilgesellschaft"

    (Wie dumm sind dagegen andere Millionäre wie Trump, Berlusconi, Stronach... etc., die sich demokratischen Wahlen stellen! Die Soros-Methode ist viel effizienter.



  5. Ano Nym (kein Partner)

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich heutzutage selbst in an sich seriösen Organisationen sonderbare NGO-Strukturen ausbreiten können wie eine Pilzinfektion. Ein trauriges Beispiel ist der Malteserorden: dieser ist seit Jahrhunderten karitativ tätig, ist aber eben auch ein Katholischer Orden. Der - wie es sich für einen Orden gehört - zumindest bisher von zölibatär lebenden Ordensleuten geleitet wird. Und in dem - ebenfalls zumindest bisher - ein starker Fokus auf dem geistlichen Leben der Mitglieder gelegen hat. (forts.)



    • Ano Nym (kein Partner)

      Vorigen Winter hat es dann im Orden eine Art Putsch gegeben: wenig überraschend, dass dieser von der deutschen Assoziation ausgegangen ist. Die allesamt nicht zölibatär leben, also "nur" Mitglieder des 2. Standes des Ordens sind. Dafür umso mehr daran arbeiten, den Orden in eine Art "Adels-NGO" umzubauen, in der die bisher tonangebenden Mönchsritter nur mehr dekorative Funktion haben (einem echten modernen NGO-Manager bietet so ein zölibatäres Mönchsleben halt viel zu wenig "incentives", nicht?).

      Wenig überraschend auch, dass dieser "Umbau" des Ordens mit Unterstützung von Papst Franziskus passiert, und durch tatkräftige Intervention des finanzstarken deutschen Episkopats gedeckt wurde.

  6. Torres (kein Partner)

    Vor allem dürften die sogenannten NGOs keinerlei staatliche Subventionen erhalten - damit verlieren sie ja sofort den Status einer "Nichtregierungsorganisation". Wenn sie ausschließlich von Spenden leben müssten, würde sich ja sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen. Ich selbst würde nie auch nur einen Euro an so eine Organisation spenden.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Bravo, @Torres! Von der Qualität her ist diese Feststellung vergleichbar mit der 33. Minute am 29. Juni 2008 im Happel-Stadion.

      Ja, wenn in der Politik Ehrlichkeit auch nur in Spurenelementen von Belang wäre, dann müssten Regierungen, die öffentliches Geld zu Nichtregierungsorganisationen umzuleiten versuchen, damit ihre Reputation verspielen und letztlich abgewählt werden.

      Die Wirklichkeit sieht genau umgekehrt aus. Da findet geradezu ein "Outsourcing" von Regierungsaufgaben hin zu NGOs statt, verbunden mit üppigen Subventionierungen.

      Der von Herrrn Dr. Unterberger zitierte Kabinettsmitarbeiter ist offenbar repräsentativ für die "failed democracy" unserer Tage.

  7. Erwin Tripes (kein Partner)

    • „Caritas: Diese macht zweifellos viel Gutes, ist aber jedenfalls als total politikabhängige Organisation anzusehen. Sie bekommt über 90 Prozent ihrer Einnahmen unter den verschiedensten Titeln aus Steuergeldern, vor allem jenen der rotgrünen Gemeinde Wien. Weshalb die politische Ähnlichkeit zwischen Caritas-Chefs und Rotgrün wohl kein Zufall ist.“

    Die Caritas ist eine Hilfsorganisation der Kath. Kirche, also Kath.Kirche per se und keine NGO !!!
    Dies wird aus dem Impressum kaum ersichtlich. A.U. hatte dies schon einmal deutlicher publiziert.



  8. Darth Maul (kein Partner)

    Mich würde vor allem interessieren, wie sich dieser Spendenrückgang (durch das gemeine Volk) in Zahlen ausdrückt - diese Zahlen werden "wir" wohl nie zu Gesicht bekommen...?
    Oder weiß wer mehr?

    P.S. meine vor laaaanger Zeit (ohnehin nur spärlich) vorhandene "Spendenfreudigkeit" ist seit Jahrzehnten auf 0 zurückgefahren (in absoluten Worten: Null)



  9. Susanna (kein Partner)

    ich glaube den grund zu kennen, warum ngos steuergeld bekommen: weil sehr viele menschen damit einverstanden sind, dass "unbuerokratisch" agiert wird. das wiederum duerfte daran liegen, dass das politische handeln auf grund von gesetzen, wie es dem rechtsstaat und der demokratiie entspricht, als laestig und altmodisch empfunden wird.



  10. Knut (kein Partner)

    Wie bitte soll sich bei uns etwas ändern? Der Politiker, der heute sagt, der Brenner gehört kontrolliert, fällt morgen schon im Liegen um.

    Und auf den Bürger wird ja schon von den Gerichten eingedroschen, wenn er sich nur verbal gegen die Massenmigration auflehnt und über kriminelle Machenschaften gewisser Ethnien schimpft. Bestrafe einen und erziehe tausend war gestern. Dresche auf einen ein und erziehe damit eine 100.000 ist heute.

    Übrigens – wie die Afrikaner ticken – ein interessanter Beitrag:

    h t t p s : / / transformier.wordpress.com/2016/07/15/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen/

    ALSO wundert euch nicht warum die sind wie sie sind.



    • Paradigmenwechsel (kein Partner)

      Ein wirklich sehr erhellender Beitrag, der so manches verständlich macht, allgemeine Pflichtlektüre sein sollte und weiterverbreitet gehört!
      Und Kurz möchte noch viel mehr von diesem Menschenschlag mit seinem Resettlement-Programmen nach Österreich holen!

    • monofavoriten (kein Partner)

      jeder, der nicht einer antrainierten selbstzensur unterliegt und über beobachtungsgabe und analytische fähigkeiten verfügt, kennt den unterschied zwischen den weißen europäern und den schwarzen.
      aber bloß das klima dafür verantwortlich zu machen, ist einfältig (oder selbstschutz). es gibt hinweise, dass wir abstammungsmäßig auseinanderliegen, wie kürzlich in - ich glaube - deutschland gemachte fossilienfunde nahelegen. aber ich wette, diese geschichte wird wohl verräumt werden.

  11. Anmerkung (kein Partner)

    Danke für die aufschlussreiche Information über den Kabinettsmitarbeiter. Was für seltsame Personen sich unter diesen Leuten befinden, hat man ja auch in den Untersuchungsausschuss-Befragungen sehen können.

    Wenn Spendengeld an NGOs zur Zwangsabgabe wird, ist es nur noch ein kleiner Schritt hin zu einem Zustand wie zuletzt in Hamburg, als dort von Unternehmern Schutzgeldzahlungen an antifaschistische Schlägerbanden verlangt wurden, damit die Geschäftslokale heil blieben.

    Eine seltsame "Zivilgesellschaft", die immer öfter das Faschistenschwarz des uniformierten "schwarzen Blocks" trägt.

    Vielleicht eine glückliche "Fügung": wenn NGOs auf ihrem Absturz auch Lügenmedien mit sich reißen.



  12. Schani

    Wer bitte ist dieser wahnsinnige Anschlußfreudige in der ÖVP? Diesem "Element" würde ich gerne persönlich meine Meinung geigen!



  13. kremser (kein Partner)

    OT

    Klonovsky auf acta diurna über das Hauptproblem:

    sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als "Vollstreckerin internationalistischer Politiken" (Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der one-world-Junta, was täglich deutlicher wird; das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt



  14. Ausgebeuteter

    Gehört indirekt auch zu diesem Thema.

    Zum modernen Begriff Fundraising:
    In der evangelischen Zeitschrift DIE SAAT hat in einer Artikelserie der dortige Chefredakteur den örtlichen österreichischen Gemeinden Tipps gegeben, wie sie bessere Öffentlichkeitsarbeit betreiben können. Es ist da nichts einzuwenden, wie mit modernen Marketingmethoden Logos, Interviews u.a.m. gemacht werden sollen. Leider hat er auch Empfehlungen gegeben, wie man zusätzliche Gelder von den Gemeindegliedern für die Gemeindearbeit erzielen kann, wo genau die kritisierten NGO-Vorgangsweisen beschrieben werden. Nach meiner Meinung sollten sich die Kirchen auf ihren ursprünglichen biblischen Auftrag der Missionierung und der Seelsorge konzentrieren. Vor allem glauben dabei viele Kirchenmitglieder (welche aber keine überzeugten gläubigen Christen sind), sich damit ein "Ticket for heaven" zu erstehen.



  15. Josef Maierhofer

    Soros legt die europäischen Regierungen nach Strich und Faden. Sie alle, zumindest alle, die denen Steuergeld geben, machen sich für Herrn Soros dienstbar.

    Nie werde ich jemals für Amnesty, Caritas, etc. noch spenden, früher habe ich noch für das SOS Kinderdorf gespendet bis zu dem Tag, als um Computer gebeten wurde, die sie nicht annahmen, weil sie die Vorgeneration darstellten. Da wurde mir dann am Telefon gesagt, dass sie auch Kleiderspenden nehmen, aber nur in Bargeld, weil die Kinder müssen (aus Diskriminierungsgründen) immer die Top Mode haben ...

    Bedürftig ist nicht, wer am lautesten bettelt am forschesten fordert, sondern, wer sein Schicksal erträgt und selbst in die Hand nimmt. Solchen kann man gerne helfen.

    Dass NGOs nachweislich mit Schleppern zusammenarbeiten, ist wohl der Verlust des Restes an Vertrauenswürdigkeit bei mir. Erpressen, lese ich im Artikel, das also tun sie auch zusammen mit dem gesamten Mainstream, Politik, Medien, Justiz.

    Was unterscheidet uns noch von der ehemaligen DDR oder dem heutigen Nordkorea ?

    Ein Riesengeschäft sind diese NGOs und, was sei vorgeben tun sie nicht.

    Darum bin ich auch dafür, den Menschen selbst vor Ort zu helfen und nicht über intransparente und dubiose Organisationen.

    Flüchtlingslager vor Ort für bedrohte Flüchtlingen würden sofort die Spreu vom Weizen trennen, denn 90% Wirtschaftsmigranten kommen dorthin gar nicht.

    Für mich sind NGOs, die die wir als propagandistisch kennen, nicht transparent, daher dubios.



    • Undine

      @Josef Maierhofer

      Seit heuer bekommen die Kinderdörfer von mir auch keinen Groschen mehr! Sie haben sich vom Gründer Hermann GMEINER zu weit entfernt.

  16. Undine

    Es dürfte als erwiesen gelten, daß die NGO u.a. auch von SOROS finanziert und damit GESTEUERT werden. Und diese unnötigen NGOs leben wie die Maden im Speck.

    All das, wo Soros seine dreckigen Finger im Spiel hat und dabei so gerne den großen Philanthropen mimt, ist für mich SUSPEKT, denn der gute Mann hat für Europa garantiert nichts Gutes im Sinn! Der Mann ist von alttestamentarischem Haß zerfressen.
    Der einzige Politiker, der ihm Paroli bietet, ist Viktor ORBAN!



    • Cotopaxi

      Und der Soros im Kleinen dürfte unser Haselsteiner sein. ;-)

    • franz-josef

      Nein, Soros ist nicht haßzerfressen, der ist bloß hinter dem Geld her. Einerseits persönlich, schließlich ist er Investor, und anderseits im Auftrag, die NWO auf Schiene zu kriegen. Beides läßt sich gut vereinen, win-win sozusagen.

    • Anmerkung (kein Partner)

      @Cotopaxi, wenn man da einen Vergleich zwischen den verfügbaren Manipulationsbudgets zieht, kann man aber wohl nur von einem Hungerleider Haselsteiner reden.

  17. haro

    OT - Frage
    Omar H.P. ist der neue Leiter des Landeskriminalamtes NÖ geworden, mit nur 37 Jahren.
    Ist er Moslem und/oder SPÖ nahe ?



  18. Politicus1

    Frau Dr. Kneissl, eine Expertin mit eigener Erfahrung im NGO-Bereich, schreibt in der KRONE über die NGOs im Migrantenbereich:
    "Aus engagierten Idealisten wurden Profiteure, die von ihrer NGO- Arbeit gut leben"
    "Während NGOs früher noch idealistische Menschenrechts- oder Umweltschutzvereine waren, sind sie zu Spendenkonzernimperien herangewachsen"
    http://www.krone.at/welt/immer-mehr-kritik-an-ngos-wegen-fluechtlingsrettung-expertin-analysiert-story-578783



  19. Rosi

    Leider haben die Leute mit unverwertbaren Studienabschlüssen - oder sogar ohne die Abschlüsse - hat man den Eindruck durch die diversen NGOs Versorgerposten für sich beschafft und tun das mit viel Erfolg weiterhin.
    Vermutlich wäre es wesentlich billiger für den Steuerzahler und den Staat, wenn der Großteil der - 'speziellen' - NGOs wieder aufgelöst würde, und diese Leute sich normal am Arbeitsamt arbeitslos melden würden.
    Vielleicht könnte ein Kriterium für die Sinnhaftigkeit einer NGO beziehungsweise deren Mitarbeiter sein, wenn ebendiese Hand anlegen müssen, um ihre Tätigkeit auszuüben - Sanitäter ist ein gutes Beispiel.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.



  20. machmuss verschiebnix

    In diesem Link (von @elfenzauberin: www.vesselfinder.com ) werden
    offenbar nur Häfen angelaufen, wo was zu holen ist ( no na ) .
    Am umgekehrten Weg - bei der Entwicklungshilfe vor Ort - landet das
    Geld aber genauso wieder in den Händer gewisser Organisationen !

    Warum - zum Kuckuck - schaffen es die Chinesen,
    in kürzester Zeit
    in Afrika was auf die Beine zu stellen, während die Europäer seit dem
    Ende der Kolonialzeit dort kaum mehr als Korruption geschaffen haben !@!

    Wie läuft wohl in China die Entscheidung für so eine Bahnlinie um 13.8 Mrd ?
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kenia-china-baut-afrikas-groesste-eisenbahnstrecke-a-1092626.html

    Eine Entscheidung, zu der es in Europa aus multiplen Gründen niemals
    kommen kann. Der Hauptgrund simplifiziert gesagt: Wenn die
    Linken nicht mitschneiden dürfen, dann agitieren sie dagegen. Wenn aber
    die Investoren merken, daß die (hirnamputierte) Politik "mit ins Boot" will,
    dann investieren sie nicht ! ! !

    Hingegen, wer in China gegen das ZK agitierte, der wurde auf Fingerzeig
    aus dem Saal geführt und vor der Tür mit Genickschuß hingerichtet.
    Ja, diese Praktik ist Vergangenheit, aber trotzdem wagt es dort
    niemand, gegen die Interessen Chinas zu agitieren - auch wenn heutzutage
    sachliche Gegenargumente gefahrlos vorgebracht werden dürfen ! ! ! !

    In Europa sind es aber FAST NIE sachliche Argumente
    , welche die
    Richtung einer Entscheidung letztlich bestimmen, sondern die Interessen
    der Polit-Mafia - egal zu welchem Thema ! ! !

    Wen wundert's da noch, daß es bei uns bergab geht ?@!



  21. franz-josef

    Ich halte bereits die meisten NGOs für Handlanger von Regierungen sowie verlängerte aktive Arme der Parallelregierungen, womit ich die weltumspannenden Foundations, Organizations, Pro irgendwas, Open irgendwas, Abtreibungsindustrie, Klimageldabzockerverein inkl deren zahlreicher Vernetzungen untereinander und bis hinunter zu winzigen lokalen Vertretern meine Wenn man sich die Mühe macht und dem nachgeht, so lange google noch etwas darüber erzählt, kommt man aus den Überraschungen über Verbindungen nicht mehr heraus.
    Nicht die, von denen wir meinen, daß sie uns regieren, sind die tatsächlichen Machthaber( die uns fallweise durch ihre Kontrollore Besuche abstatten)



    • Rübezahl

      Sehe ich gleich. Es sind lediglich Feigenblätter.
      Der Arbeitskreis war früher. Heute hat man NGOs...
      Also nochmals ausgelagerte Entscheidungsgremien..

      unglaublich wie dekadent und dumm wir geworden sind.

    • franz-josef

      Naja, die Beschimpfung "Verschwörungstheoretiker" und ähnliche dumme Gedankenstopper sind in weiten Kreisen zur Intensivierung der jeweils eigenen intellektuellen Befindlichkeitsehr haltbar.
      Die Leute getrauen sich häufig gar nicht, weiter oder um die Ecke zu denken, weil sie befürchten, deshalb für dumm gehalten zu werden...verrückt, aber erfolgreiche
      perfide Strategie ...

  22. Politicus1

    Zu den aufgeworfenen Fragen bezüglich der Kosten für Spendensammler.
    Generell gilt es als unethisch, fundraising auf der Basis einer fix vereinbarten Kommission zu betreiben, es ist aber nicht verboten.
    Meines Wissens nach bewegen sich solche Kommissionen im Bereich zwischen 10% und 20%; bei kleinen Spendenvolumen kann die Kommission aber auch bis zu 50% der erhaltenen Spenden betragen.

    Seriöser sind Honorarverträge zwischen der Organisation und dem Spendensammler.
    Da ein ordentliches und auf längere Dauer angelegtes fundraising auch mit enormen Kosten (Büros, Angestellte, Porti, Telephonkosten, Druckausgaben, Bankspesen ..) und dem Einsatz von Experten verbunden ist, sind die vereinbarten Honorarkosten bei großen Spendenaktionen nicht selten im sechsstelligen EURO-Bereich.

    Wäre z.B. interessant zu erfahren, welche Kosten der ORF für sein 'Licht ins Dunkel' (Personal- und Sachkosten) in seinen Bilanzen ausweist.



    • steinmein

      Fragen Sie doch einmal einen Telekom-Bediensteten, was er für seine dafür geleistete Arbeitszeit erhält. Auch hier wäre einmal Licht ins Dunkel zu bringen.

  23. mtk79

    Früher landeten Unvermittelbare bei Post, Bahn und Zollwache...heute bei den sog. NGO's. So werden die, die man früher "Zivilversager" nannte weiterhin "untergebracht".
    Beim dortigen Personal, welches in weiten Teilen keinerlei Kontrolle unterliegt, handelt es sich um den - unter Leistungsgesichtspunkten - Bodensatz der Gesellschaft.



    • haro

      Das Personal der NGOs besteht bereits aus vielen Asylanten die zB als Betreuer, Hausmeister und "Dolmetscher" angestellt sind. Nachkommenden Flüchtlinge (die in ihrer Heimat in der Koranschule ausgebildet wurden ...) nennen dann bereits den Berufswunsch "Dolmetscher" .

    • Ingrid Bittner

      Ja genau, früher gab es den Spruch: wer nix is und wer nix kau, geht zur Post oda zur Bundesbaun.

  24. Ausgebeuteter

    Im Zusammenhang mit den sog. NGOs sollte man auch die im Internet vermehrt auftretenen Organisationen zur Unterstützersammlung für Petitionen erwähnen. Auch diese verlangen oft nicht nur um Befürwortung der Pedition durch Unterschrift, sondern auch finanzielle Spenden zur Deckung des betriebenen Aufwandes. Damit werden dann Regierungen, Parlamente oder einzelne Machthaber konfrontiert und manchmal auch Erfolge gemeldet.
    Mag sein, dass dies eine legale Art des zivilen Protestes darstellt, aber nicht immer ist sicher, ob damit wirklich gute Ziele erreicht werden. Außerdem kann bei Überhandnehmen solcher vieler Petitionen das Interesse sowohl bei den Unterstützern als auch bei den Adressaten abnehmen.



    • machmuss verschiebnix

      @Ausgebeuteter, Sie reden vermutlich von "CitizenGO" ?
      Diese Organisation ist für mich undurchschaubar, weiß
      jemand wer WIRKLICH dahinter steckt ?

      Ich weiß nur, daß die mit ziemlich viel Nachdruck betteln !

      Oder anders gefragt: kann man heutzutage noch eine derart
      große Organisation (weltweit) auf die Beine stellen, ohne daß
      man von den Etablierten medial vernichtet wird ? Hören tut
      man nichts - kein Sterbenswörtschen ?@!

      Oder muß man schon von vornherein unter dem Deckmantel
      einer der etablierten Mächte stecken - ABER WER steckt dahinter ?

    • franz-josef

      Auch PatriotPetition.org hat m.M. durchaus wichtige Agenden auf der Liste, ich konnte aber bisher nicht feststellen, welche Personen dahinterstehen und Stimmen sowie Spenden sammeln. Weiß das jemand?

    • Ausgebeuteter

      @machmuss verschiebnix und @franz josef:
      Neben den von Ihnen erwähnten inoffiziellen Kampagnennetzwerke gibt es auch Avaaz und Rettet-den-Regenwald, welche mir immer wieder Petitionsaufforderungen senden. Wer da genau dahintersteckt, ist mir nicht bekannt. Man kann sogar bei manchen Plattformen selbst eine Petition erstellen und über das bekannte Netzwerk eingeben.

      Die Parlamente (z.B. Deutscher Bundestag und österr. Parlament) haben auch solche Petitionsmöglichkeiten geschaffen, welche sich als offizielle Petitionen bezeichnen. Über den Erfolg solcher Eingaben ist mir nichts bekannt.

    • Ingrid Bittner

      Früher hatte ich einmal gemeint "Ärzte ohne Grenzen" sei eine gute Sache. Ich wurde aber eines Besseren belehrt und zwar dadurch, dass ich in einer Familie Telefondienst machte, wo ein großer Spender mit einem weiten Herz und einer weiten Brieftasche verstorben war. Die von Ärzte ohne Grenzen beauftragten Spendensammler waren sowas von lästig und penetrant am Telefon, sie wollten partout nicht einsehen, dass die Erbin keinen Dauerauftrag einrichten wollte.......

  25. Waltraut Kupf

    Die NGOs sind ein Instrument zur Aushebelung der Demokratie, die gleichzeitig aber lauthals getrötet wird, auch zur Aushebelung der Wissenschaft (Ursachen des Klimawandels), der Biologie (Genderismus) etc. etc. und zur Erzeugung von Chaos. Auf diesem Boden soll dann die Eine-Welt-Regierung Zustandekommen, wobei ja auch ohne Unterlaß die multikulturelle Gesellschaft getrommelt wird. Möglicherweise wäre es ein Remedium, den linken NGOs rechte entgegenzusetzen, wie z.B. die Identitären. Allerdings ist das ein ungleicher Kampf, weil die Finanzierung durch internationale Tycoons offenbar ausschließlich den linken NGOs zugute kommt. Die Ratlosigkeit wird geschürt, Probleme werden kreiert, eine Lösung ist gar nicht erwünscht. Passive Resistenz ist vorläufig das beste, was man tun kann. Würde man aktiv werden, gäbe man den Linken eine Handhabe für energischere Repression, worauf sie nur warten. Demnächst kommen Wahlen, das wäre ein kleiner erster Schritt. Aus meiner Sicht ist Blau wählen die einzig halbwegs sinnvolle Option. Alles andere ist dazu angetan, den Status quo zu perpetuieren. Kurz klingt vernünftig, intelligent und nett, ist es vielleicht sogar; er ist aber ein Instrument seiner Financiers. Nach den Wahlen werden seine forschen Ansagen vergessen sein. Mir fällt dazu ein: " ´Will you come into my parlour´ said the spider to the fly....."



    • machmuss verschiebnix

      Die Demokratie aushebeln ?
      Tja, wenn das möglich wäre, Waltraud Kupf - eine Demokratie ausheblen,
      die ohnedies nur aus einem einzige Satz auf einem Blatt Papier besteht:
      » Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) bestimmt,
      dass Österreich eine demokratische Republik ist, in der das Recht vom Volk ...
      bla,bla «
      Wer ist dieses Volk ?
      Wer repräsentiert den die Demokratie ? Etwa die verlogenen linkslinken
      Medien, oder die noch weit verlogeneren Politiker ?
      Ja DANN - bitte SOFORT AUSHEBELN ! ! ! ! ! !

    • Franz77

      Paragraf 1: EU-Recht bricht Nationenrecht. Damit sind wir am Ende der Demokratie angelangt.

    • Waltraut Kupf

      Die Demokratie funktioniert ja wegen dieser NGO-Schattenregierungen und deren Finanzierung durch internationale Geldgeber nicht mehr. Daß EU-Recht nationales Recht bricht, war ja für mich ein Grund, beim EU-Beitritt mit Nein zu votieren, was in diesem Forum wahrscheinlich nur wenige getan haben. Andererseits wird ja auch EU-Recht gebrochen, was, je nach Thema, eine ambivalente Sache ist.

  26. Leopold Franz

    Anbei die Liste der steuerlich begünstigten Einrichtungen, bei denen man Spenden als Sonderausgaben bei der Arbeitnehmerveranlagung beantragen kann. ZB Brücke in den Congo....
    https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp
    Besonders möchte ich bei diesem Thema immer wieder auch auf den roten Willkommensverein Volkshilfe mit dem Tausendsassa Erich Fenninger an der Spitze, ehemaliger Leiter des roten Freundeskreises im Stiftungsrat des ORF, Kämpfer in Idomeni und zuletzt Kritiker des Herrn Kern bei dessen Vorschlag, Lager in Libyen zu errichten, hinweisen.



  27. schreyvogel

    Auch der Verein für Konsumenteninformation (VKI) macht schon sehr auf NGO.
    Z.B. betreffend Palmöl, Heft 2/2017.

    Nachdem Palmöl zuerst in jeder Hinsicht positiv bewertet wurde, folgte im gleichen Artikel ein heftiger Schwenk zu gänzlicher Ablehnung, und zwar aus "ethischen" Gründen: Regenwälder würde zum Anbau der Öl-Palme vernichtet, den Bauern würde ihr Land geraubt, die Bevölkerung würde versklavt und zu einem Hungerlohn zu harter Arbeit gezwungen.
    Daher verlangt der VKI, dass wir vom Palmöl wieder weg kommen, er weiß nur noch nicht so recht wohin (schreibt er).

    Da solche Gründe in den verschiedensten NGO-Alarmmeldungen immer wieder vorkommen, gelten sie als absolut plausibel. Daher hat auch der VKI auf jegliche Beweisführung verzichtet.

    Typisches NGO-Verhalten.



  28. Bob

    Man sehe sich die Gehälter der NGO Bonzen an, daran erkennt man die Gemeinnützigkeit.



  29. Franz77
    • Flotte Lotte

      Durch die lange Förderung der Linksextremen durch linke Medien und den Sozialisten in allen Parteien verlieren sie immer mehr Skrupel. Für sie gelten keine Gesetze! Schon sind diese Vereine eigentlich von ähnlicher Beschaffenheit wie der Black Block, totale Verbrecher.

    • machmuss verschiebnix

      Vielen Dank für den Link, Fran77 - möchte noch die Wichtigste
      hervorheben:

      » Peter Maurer, der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, spricht offen von einer "Krise der humanitären Hilfe", an der Hilfswerke mitschuldig seien. In Erinnerung sind die Erfahrungen mit dem Durchfüttern der Täter des Genozids in Ruanda 1994, die dann den Völkermord im Kongo auslösten. Genau dieses Dilemma humanitärer Hilfe hinterfragte das Rote Kreuz bereits vor 20 Jahren. «
      ...

    • machmuss verschiebnix

      ...
      » Viele NGOs haben ihre Unschuld schon lange verloren. Sie sind zu normalen politischen Akteuren geworden, die teils von mächtigen Milliardären finanziert werden, oder von Religionsgemeinschaften, sei es der wahabitische Islam oder so manche christliche Freikirche. Oft vertreten sie schlicht die Interessen einer Regierung, die ihre politische Agenda über eine NGO als "Privatsektor der UN" vorantreiben kann. China, reiche Golfstaaten und die Türkei haben von den USA und der EU gelernt, wie man über "soft power" Politik betreibt. Im lukrativen Sektor der Mitleidsindustrie bleiben aber die eigentlichen Adressaten, ob nun Menschen, die Meere oder die Tiere, auf der Strecke. «

  30. Pennpatrik

    Nur mal angenommen, die Caritas kauft aus Spendengeldern Eingentumswohnungen für sogenannte Flüchtlinge.
    (z.B. Nimmt einen Kredit auf um eine Eigentumswohnung zu kaufen, die mit den Unterbringungszuschüssen aus staatlichen Geldern rückbezahlt werden).
    Kann sich jemand das gigantische Immobilienvermögen vorstellen, das über Steuergelder zusammengewirtschaftet werden könnte?



    • Rau

      Jedenfalls bekommt man eine Erklärung dafür, warum der Migrantenstrom nicht abreissen darf.

    • haro

      Angenommen ?
      Besitzen die Caritas u.a. NGOs nicht etliche Mehrparteienhäuser in Wien in denen sie Asylanten unterbringen? Auch ein Hotel soll in Besitz der Caritas sein. Dort rühmte man sich doch, nur "Flüchtlinge" anzustellen. Einheimische Arbeitssuchende werden damit offen diskriminiert, aber das macht nichts. Nur umgekehrt darf Diskriminierung nicht stattfinden ...

    • Mentor (kein Partner)

      Nun ein ZwangsNGO, die Arbeiterkammer, weiss nicht mehr wohin mit der vielen Kohle der Zwangsmitglieder.
      Also wird seit neuestem massiv in Immobilien inverstiert.

  31. Ausgebeuteter

    Nochmals zu den Spenden der vielen kleinen Leute.
    Dazu hat mir einmal ein Verantwortlicher einer NGO sinngemäß folgendes Rechenbeispiel genannt.
    "Bisher hat seine Verwaltung mit den vorhandenen Ressourcen und kleiner Verwaltung im Jahr X Gelder aufgetrieben. Dann kam eine spezielle Werbefirma auf uns zu und hat angekündigt, mit Briefpapier und Bankkonto unseres Namens wesentlich mehr zu lukrieren. Tatsächlich wurde der Spendeneingang für uns später netto wesentlich vergrößert. Also war es für uns doch eine gute Entscheidung, natürlich dürfen die Spender nicht erfahren, dass ein guter Teil Ihrer Spenden an die Werbefirma geht".



    • Ausgebeuteter

      Interessant ist auch, dass die Spendenkeiler auf der Straße (oft Studenten, welche etwas Geld verdienen wollen) immer drängen, einen Dauerauftrag beim Bankkonto einzurichten. Das offizielle Argument dafür lautet, um damit die Zukunft besser planen zu können. Auf der Mariahilfer Straße hat mir einmal eine Studentin bestätigt, dabei eine höhere Provision zu bekommen.

  32. Rau

    Was Ist mit Amnesty International?



    • Franz77

      Auch linksradikal, wie Grünpiss.

    • Flotte Lotte

      ..und schleppend...
      "Amnesty fordert sichere alternative Fluchtrouten"
      https://www.amnesty.at/de/mittelmeer-eu-laesst-im-stich/

    • Rau

      Von wegen Nichtregierungs Organisation. Da wechseln hochrangige Mitarbeiter der Regierung direkt in die Leitung von AI - USa, wie z.B. Suzanne Nossel 2012 - 2013, die zuvor im Aussenministerium Clintons tätig war. Was kann man da an Objektivität erwarten, wenn es um Berichte geht über Menschrechtsverletzungen, angebliche Kriegsverbrechen usw Regierungspropaganda Unterstützungs Organisationen wäre da wohl der bessere Ausdruck.

    • Rau

      http://blog.amnestyusa.org/wp-content/uploads/2012/05/afghan-bus-shelter-ad.jpg

      Die Kriegsmaschinerie macht sich selber Druck - wer da noch spendet?!

    • glockenblumen

      AI mischt nur da mit, wo ihnen nix passieren kann.
      Dort wo wirklich schwerste Greuel und Verbrechen herrschen, hört und sieht man von denen NICHTS!

      Aber sich über "menschenunwürdige Zustände" in Österreichs Gefängnissen, Asylheimen usw. das Maul zerreißen, das können sie.... im verlogen-fadenscheinigen Mäntelchen der "Menschlichkeit" :-(

    • Rau

      Nein sie mischen eben auch da mit, wo etwas passiert, mit "objektiven" Berichten und Schuldzuweisungen, aus weiter Ferne, wie Sie richtig bemerkten.

    • franz-josef

      Die mischen schon mit, zum Beispiel 2015 in Traiskirchen, als sie das Lager "kontrollierten" und etliches zu beanstanden wußten.

  33. Franz77

    Am meisten ärgert mich die Caritas, dort geht ein Teil meiner Kirchensteuer automatisch hin. Kann man das abstellen, Steuer zweckgebunden verlangen? Hat jemand hier eine Ahnung? Danke im Voraus!



    • Politicus1

      Ja, Sie können mit dem Formular 'Zweckwidmungsantrag' verfügen, dass bis zu 50% Ihres Kirchenbeitrags einem Bereich Ihrer Wahl zukommt. Z.B. dem Priesterseminar oder der Elisabeth-Stiftung für Schwangere in Not.
      Damit können Sie verhindern, dass die Caritas von Ihnen einen Beitrag erhält
      Dieses Formular erhalten Sie von Ihrer Kirchenbeitragsstelle und Ihre Verfügung ist für drei Jahre automatisch gültig.

    • Franz77

      Danke Politicus, 50% ist besser als gar nix. Werde das machen!

    • Anmerkung (kein Partner)

      @Politicus1, es wird für @Franz77 wenig hilfreich sein, wenn er sich die Mühe macht, ein Formular "Zweckwidmungsantrag" auszufüllen, sodass er damit zwar sicherstellt, dass "bis zu 50 Prozent", wie Sie schreiben, seines Kirchenbeitrags für den von ihm angegebenen Zweck (z. B. "Behebung der Schäden infolge Besetzung der derzeit in Renovierung befindlichen Votivkirche") verwendet werden, aber die anderen 50 Prozent schnurstracks an die Caritas gehen können.

      @Franz77, was haben Sie gegen Österreich, dass Sie weiterhin festhalten an Ihrer Mitgliedschaft in einer Organisation, die für Österreich (zumindest, was die Sozialhilfebudgets der Bundesländer betrifft) eindeutig schädlich ist?

    • Franz77

      @Anmerkung. Das frage ich mich selber. Irgendwie ist das tief verwurzelt in mir, "das tut man einfach nicht". Erklärung habe ich keine. Doch eine, es gibt ein schönes Begräbnis! ;-)

    • Anmerkung (kein Partner)

      @Franz77, es wäre überraschend, wenn Sie sich das nicht auch selbst schon gelegentlich gedacht hätten: "Das tut man einfach nicht" bezieht sich längst schon auf die Bereitschaft, Leuten wie Schönborn, Bünker, Landau, Lackner et cetera weiter die Stange zu halten.

  34. dssm

    Herrlich, lange geschlafen, das Wetter ist schöner als angesagt, ich freu mich schon auf eine kleine Bergtour und dann noch dieser wunderbare Artikel von Herrn AU! Es ist herrlich nicht in einer Stadt zu wohnen!

    Bei uns kann man für freiwillige Feuerwehr und lokale Pflegedienste spenden, da kennt man die Handelnden, kann selbst Einfluß nehmen und sieht die Ergebnisse ihres Engagements positiv mit den eigenen Augen.

    Könnte mir ein Mitblogger erklären, warum ich eigentlich gleich viel Steuern wie ein Stadtmensch zahle, denn viele Funktionen werden hier von Freiwilligen ausgefüllt, welche in der Stadt von Angestellten oder Beamten gemacht werden? Das ist der einzige Wermutstropfen, aber ein kleiner.

    P.s. Lieber Herr Unterberger, wenn Sie das nächste Mal zum großen ‚effizienter machen‘ antreten, lassen Sie alle Ideen die größere Einheiten bedingen, also z.B. Gemeindezusammenlegungen, das Gegenteil ist die Lösung! Oder kann bei Ihnen in Wien das Feuerwehrkommando nach einem Schadensfall einfach von Haus zu Haus gehen und hat dann die notwendigen Mittel? Bei uns schon!



    • Franz77

      Was ich nicht verstehe, ein Taxi ist billiger als ein Transport im Rot-Kreuz-Wagen. Dabei wird das Fahrzeug spendiert (Gemeinde, Spenden usw.), die meisten Fahrer arbeiten ehrenamtlich. Wer kassiert da ganz gewaltig?

    • Flotte Lotte

      Yep! Small is beautiful - das genaue Gegenteil der EU und der One World Fanatiker ist richtig: Kleine Einheiten lassen sich leichter verwalten. Sie sind überschaubarer und für die Menschen besser bewältigbar. Dabei kann es niemals derartige Korruption und Verlust von Steuergeldern geben!

    • Politicus1

      Lange hatte ich geglaubt, die Dienste des Roten Kreuzes werden nächstenliebend geleistet, bis ich dann einmal eine Rechnung für einen Transport eines Angehörigen von einem Altersheim in eine Spitalsambulanz erhielt ...

    • Rau

      Ist doch normal, dass überall dort wo gespart wird das Geld zu den Verschwendern transferiert wird, das nennt man Soziale Gerechtigkeit. Soll ja EU weit auch die Regel werden im Bundesstaat Europa, da läuft das dann unter dem Titel "Sozialunion".

      In immer grösseren Einheiten blüht auch die Korruption und das freut doch jeden EUphoriker, der da kräftig mitschneidet.

    • Mentor (kein Partner)

      Das hier angesprochenen Rote Kreuz ist neben der Caritas der zweite grosse Player in der "Flüchtlingshilfe".

  35. socrates

    Martin Schulz erklärt, daß Staaten, die keine Migranten aufnehmen, kein Geld von der EU bekommen. Dagegen hilft: nicht einzahlen. Der Mann hat nie gearbeitet, nie selbst Geld verdient, aber stänkert statt sich um das Anliegen der Bürger zu kümmern.



  36. Frühwirth

    Nicht alles, was Gutes tut muss sich als NGO politisch betätigen. Ich erwähne z.B. die CARITAS SOCIALIS, die in der Palliativpflege großartiges leistet und nicht mit der Caritas Ges.m.b.H. des Dr. Landau verwechselt werden darf.

    Dreimal darf man raten, wieso sich gerade im Bereich der Asylindustrie eine auffallend große Menge von NGOs tummelt und sich geradezu schon gegenseitig konkurriert. Caritas, Volkshilfe, SOS-Mitmensch, und sogar das Rote Kreuz.

    Dazu zwei Berichte der jüngsten Zeit über Vorfälle mit Flüchtlinhsvereinen:
    "Im ehemaligen Hotel "Bianca" in Wien- Favoriten haben 90 Flüchtlinge, davon 45 unbegleitete Minderjährige, ein Zuhause gefunden. Jetzt droht die Zwangsräumung, weil der Betreiber des Heims seit sechs Monaten keine Miete mehr bezahlt hat. Der Fonds Soziales Wien fördert den betreffenden Verein aber weiterhin: mit 129.600 Euro monatlich. Der Verdacht: Sozialbetrug im großen Stil - und mangelnde Kontrolle."

    "Mitarbeiter der Asylrechtsberatung werden einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Es wurden Fälle bekannt, dass diese Geld erpresst haben sollen.
    Konkret wird demnächst bei Rechtsberatern, die Asylbewerber in ihrem Verfahren begleiten, vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt.
    Betroffen sind Mitarbeiter des VMÖ sowie der ARGE Rechtsberatung, die sich aus Diakonie und Volkshilfe zusammensetzt.
    Gerade der Verein für Menschenrechte hat sehr viele Betreuer, die aus den Migranten-Communitys selbst stammen."

    Natürlich gilt für alle Genannten die Unschuldsvermutung, weil ja erst geprüft werden muss.



  37. Sandwalk

    Die allermeisten NGOs geben Adressen illegal weiter. Das kann ich sogar beweisen.

    Zuschriften haben einen kleinen Fehler in meiner Adresse, der aber nicht dazu führt, dass ich die Post nicht bekomme. Da dieser Fehler gleich zwei Dutzend mal zu beobachten war (illegaler Adressenhandel) habe ich einmal Anzeige erstattet, der wie erwartet nicht nachgegangen wurde. Datenschutz dient ja nicht dem Schutz der Bürger, sonder der Drangsalieren derselben, insbesondere der Unternehmer.

    Ich habe daraufhin alle Schnorrbriefe retour geschickt mit dem Vermerk "illegaler Adressenhandel". Seither habe ich Ruhe, und das Geld bekommen Nichten und Enkel.



    • dssm

      @Sandwalk
      Gehen Sie anders vor! Das Datenschutzgesetz zwingt jede Organisation auf Anfrage Ihnen alle Daten, welche Sie betreffen, offenzulegen. Also auch wo der Datensatz herkommt. Schreiben Sie einfach dieser Schnorrerbande, wenn nötig mittels Anwalt. Sollte immer noch nichts kommen, dann gehen Sie zu Gericht, Sie werden Recht bekommen und der Aufwand für die NGOs ist utopisch. Das sollten mehr tun!

    • Ausgebeuteter

      Sandwalk:
      Auch Datensätze von Behörden werden verwendet.
      Beweis:
      Aus unerfindlichen Gründen verwendet hier die Gemeindeverwaltung bei meiner Anschrift immer nach der Hausnummer das Zeichen "/" ohne weiteren Zusatz. Auf einigen Bettelbriefen finde ich ebenfalls diese unübliche Adressenbezeichnung mit dem /.

  38. El Capitan

    Greenpeace, Amnesty, Global 2000. Die haben alle einmal Geld von mir bekommen.
    Das ist vorbei.

    Der interessante Artikel von unserem Dr.A.U. geht wieder einmal unter die Haut. Vor allem die Schutzgelder von Firmen interessieren mich. Da hätte ich gerne mehr gewusst, aber darüber spricht man halt nicht, schon gar nicht in den Medien.

    Die nächste Regierung wird es hier schwer haben, gewisse mafiöse Strukturen zu zerschlagen, denn Journalisten sitzen ja mit im Boot.

    Mann o Mann, da haben wir eine Brut herangezüchtet.

    P.S.: Das Rote Kreuz bekommt von mir nach wie vor Spenden. Das Rote Kreuz wird von den Linken nur naserümpfend geduldet, weil dort Linke _nicht_ das Sagen haben. Das ist auch der Grund, warum das Rote Kreuz in den Medien fast nie, jedenfalls sehr viel seltener erwähnt wird als die Steuergeldabschöpfer von Häupls Gnaden.



    • Politicus1

      Die Frage ist aber, hat Henri Dunant bei der Gründung des Roten Kreuzes an Kriegsverwundete gedacht, oder an afrikanische Auswanderer, bzw. illegale Immigranten?

    • dssm

      @El Capitan
      Das Problem ist einfach! Sobald eine Organisation groß genug ist, wird sie von den Sozialisten übernommen. Das war bei den Grünen so, welche einst urbürgerlich waren, das ist bei Caritas und Co so und ist selbst beim Roten Kreuz so.
      Die Lösung heißt: Kleine Einheiten! Dann sitzen dort die arbeitenden Bürger und die sozialistischen Spinner haben keine Chance.

    • Franz77

      Zum GrünInnenzeug: Damals war ich bei der Gründung in Tirol mit dabei. Man durfte Vorschläge für die neue Bewegung machen. Doch urplötzlich war alles von Wien vorgegeben, was mich sofort austreten ließ. Also wurden die GrünInnen "von oben" ins Leben gerufen. Gegen Atomkraft zu agieren war der Anfang, Gesellschaftszersetzung das höhere Ziel.

    • simplicissimus

      NGOs zB setzen Supermaerkte unter Druck indem Warentests gemacht werden, die veroeffentlicht werden, sobald man ein Haerchen in der Suppe findet. Dann wird der Konzern angesprochen und ein vom Konzern finanziertes Verbesserungsprojekt verlangt, wo die NGO mitschneidet. Mit der unterschwelligen Drohung noch schaerfer zu kontrollieren und zu veroeffentlichen.

    • OMalley

      DAs RK ist eine Firma mit dem falschen LOGO . Betriebsmittel ,Personalkosten sind dank geschickter PR ( Reklame ehedem) billig sodass ein Palast nach dem anderen Dienststelle (!) gebaut wird. Ausserdem subventionieren Bürgermeister mit einer Umlage je Einwohner die Firma RK.

      Greenpeace ist die scrupelloseste aber geschäftstüchtigste NGO mit einem Millionen budget.

    • Helmut Oswald

      @ El CApitan - der Klassiker sind die 'Bio Lizenzierungen' durch diverse Gütesiegel Vergabe Gremien und dergleichen - da hat sich die grüne Hühnereiermafia eingenistet. Ohne 'freiwillige' Spende läuft da gar nix. Es gibt da einen pensionierten Kriminalbeamten, der hat dazu sehr viel zu erzählen. Bloß interessiert sich dafür keiner ... und schon gar nicht in den Zeitungen.

    • simplicissimus

      Ich spende prinzipiell nichts, weil ich zu oft gesehen habe, wie Spendengelder verschwendet und missbraucht werden. Meist erreicht nur ein Bruchteil die wirklich Betroffenen. Der Rest wird als Betriebsstoff fuer die Organisation verbrannt.
      Ich bin Mitglied vom Roten Kreuz und das ist es.
      Sicher gibt es auch die eine oder andere serioese Organisation, die unter diesem Generalverdacht leiden, aber mir persoenlich fehlt einfach die Zeit da genauer hinzusehen.

    • haro

      Das Rote Kreuz engagiert(e) sich auch sehr intensiv bei der "Flüchtlings"hilfe, bei der Betreuung und Unterbringung. Ich kann mich noch gut an einen rührseligen Bericht erinnern über eine "Familienzusammenführung". Eine RK-Mitarbeiterin holte die Kopftuchfrauen persönlich nach zu ihren bereits illegal angereisten Männern ...
      Gemeinden müssen allerdings für die autochthone Bevölkerung kämpfen für eine Rot-Kreuz-Stelle mit Notarzt...

    • Brigitte Imb

      Seit etwa 20 Jahren hat die Politik auch das Rote Kreuz gekapert. Seitdem sind die meisten Dienststellen im Minus und sie agieren wie alle übrigen NGOs mit Wucherpreisen (seit jeher, schon vor 25 Jahren kosteten Transporte Unsummen, etwa für einen 7km Weg ohne 2.Sanitäter 700S.) Gratis ist dort nur der Freiwilligendienst und die Qualität läßt meistens sehr zu wünschn übrig.
      Meine Tochter hatte einen Unfall, Knöchelbruch, 20km vor Kufstein. Die Rettung hat den Norarzt gerufen, den keiner gebraucht hätte und 400 € von uns verlangt.

      Die bekommen schon gar nichts von mir! Spenden bekommen nur noch unsere Feuerwehren und die Ortsmusik.
      Für die Identitären werde ich aber diese Woche spenden.

    • Wyatt

      Helmut Oswald
      Sie sagen es - der Klassiker sind die 'Bio Lizenzierungen' wie auch die "CO2 neutral" Aufschriften auf diverse Einkaufssackerl'n, Autos usw.

    • Anmerkung (kein Partner)

      @El Capitan, zwar nicht, was Schutzgeld betrifft, wohl aber hinsichtlich der Gefahr, wie rasch ein Unternehmen enorme Schwierigkeiten bekommen kann, wenn es einer dieser (von niemandem gewählten) Großorganisationen ins Visier gerät, können Sie sich den Fall der Firma Waldquelle ansehen. Deren Mineralwasser wurde von so einer "Non-Profit-Organisation" (wie man sich dort selbst nennt), dem Verein für Konsumenteninformation, kürzlich ungünstig bewertet ("letzter Platz im Test", wie z. B. ORF Burgenland am 3.7.2017 meldete).

      Aus diesem VKI hat sich zwar der ÖGB letztes Jahr verabschiedet, aber die Arbeiterkammer ist immer noch an der Finanzierung beteiligt, und 1,5 Mio. Euro kommen vom BMASK.

  39. elfenzauberin

    Zuvorderst sollte man gemäß den Forderungen von Kurz die NGOs an die Kandare nehmen. Was sich diese Organisationen leisten, geht mittlerweile auf keine Kuhhaut. Ich empfehle einmal, www.vesselfinder.com zu öffnen und sich die Situation vor der lybischen Küste anzusehen. Dort fahren diverse NGO-Schiffe im Zickzack vor Lybien (Sea-eye, Iuventus usw), auf einmal fehlt das Signal, was nichts anderes heißt, als dass der Transponder abgeschaltet wird. Sinn und Zweck dieser Maßnahme ist offenbar, zu verschleiern, dass man in lybisches Hohheitsgewässer eintritt, was den Verdacht nährt, dass die NGOs die Leute direkt von der lybischen Küste abholen.

    Solche Dinge gehören SOFORT abgestellt. Die beteiligten NGOs gehören wegen Schlepperei vor Gericht gestellt und abgeurteilt, genauso übrigens wie unser Hr. Bundeskanzler Kern, der für die Schlepperei von Tausenden und Abertausenden via ÖBB verantwortlich ist.



    • glockenblumen

      ********************************************************!!!

    • Franz77
    • franz-josef

      Lt.Vesselfinder ist das Meer vor der libyschen Küste gänzlich leer. Kein einziges Schiff zu sehen.
      Lt. marinetraffic wimmelt es nur so. Allerdings ist von den NGOs lediglich die Iuventa vor der Küste zu orten, die anderen - meist so ca 12 Schiffe - sind entweder abgeschaltet oder in einem der Entladehäfen versteckt.

      Es müßte eigentlich die C-Star von Defend Europe auch demnächst aufkreuzen.

    • Torres (kein Partner)

      Wenn Sie nicht einmal wissen, wie das Land, über das Sie schreiben, richtig heißt, nämlich LIBYEN (bzw. libysch), sollte Sie lieber von solchen Postings Abstand nehmen. Oder sind Sie vielleicht Legastheniker(in)?

    • Outis (kein Partner)

      Auf Tippfehler hinzuweisen, im Stil von "Haha, seht euch diesen Idioten an, der nichtmal rechtschreiben kann!" ist eine der kleingeistigsten Methoden, in eine Diskussion einzugreifen.

      Aber wenn man keine Argumente hat, dann muss eben so eine dümmliche Attacke herhalten, um die eigene Hilflosigkeit zu kaschieren. Nicht wahr, Torres?

    • Undine

      @Outis

      "LYBIEN" ist KEIN Tippfehler!

      Auch im ORF kann man an der Aussprache HÖREN, daß die Ansager und Politiker "Lybien" DENKEN!
      Ich weiß nicht, was so schwer daran ist, LIBYEN zu sagen, bzw. zu schreiben---es ist höchstens bei Legasthenikern zu verstehen.

  40. Flotte Lotte

    Die meisten dieser Vereine sind linksradikal und missbrauchen die Spendengelder für eigene Zwecke, also nicht für die vorgegebenen. Das macht der Staat auch nicht anders - z.B. wollen die Sozis immer die Ersparnisse der Menschen haben und zwar dafür, damit sie es den Armen geben - doch werden im Sozistaat die Menschen immer ärmer und die Sozis immer blader..

    Dass diese Vereine dann auch noch staatliche Subventionen kassieren, schlägt dem Fass den Boden aus. Her mit der Transparenzdatenbank!

    Gerne hätte ich in der Transparenzdatenbank auch gesehen, was meine lieben Mitmenschen so an div. Sozialtransfers erhalten. Als Steuerzahler hat man wohl ein Recht darauf zu erfahren, was mit dem Geld gemacht wird!

    Doch der Fall Ungarn zeigt, wer wirklich dahinter steht - die EU und Soros. So sind diese Organisation auch oft als Fünfte Kolonne tätig.



  41. Ausgebeuteter

    Nicht vergessen:
    Die Werbung der NGOs für Spendengelder wird fast immer gewinnorientierten Firmen übergeben, welche im Hintergrund (ohne selbst in Erscheinung zu treten) im Namen der jeweiligen NGO agieren und dabei kräftig an den Einnahmen mitverdienen.
    Die sog. Spendegütesiegel werden gegen entsprechende Gebühr von dafür agierenden - ebenfalls gewinnorientierten - Gesellschaften vergeben, welche auch Seminare für NGOs anbieten, wie man das Spendenherz der Leute erweichen kann.

    Wie AU richtig erwähnt, haben viele NGOs riesige Verwaltungsabteilungen aufgebaut, welche unzähligen Menschen ein regelmäßiges Einkommen geben. So sind daher beispielsweise Caritas, Diakonie & Co. am anhaltenden Flüchtlingsstrom nach Österreich weiter sehr interessiert, andererseits müssten sie die Infrastrukturen verkleinern, viele Mitarbeiter abbauen und sich wieder verstärkt um die bedürftigen Österreicher kümmern.

    Es gibt aber auch einige Ausnahmen, wo gemeinnützige Organisationen mit freiwilligen und unbezahlten Helfern Gutes tun und die vorhandenen finanziellen Mittel fast ausschließlich - also mit geringsten Verwaltungskosten - für den vorgesehenen Zweck eingesetzt werden.



    • Ausgebeuteter

      Sog. Bettelbriefe mit beigefügtem Erlagschein, welche den Hinweis "Retouren an Postfach 555, 1008 Wien" aufweisen, haben folgenden Hintergrund:

      Die Absender von Massenaussendungen benützen meist eingekaufte Adressen und sind an den Rücksendungen nicht interessiert. Dafür haben sie mit der Post ein Abkommen, damit solche Rücksendungen in einem posteigenen Schredder landen und nicht nochmals vergebührt werden.
      Schlecht informierte Leute glauben bei dieser Rücksendungsart, dass sie aus der Verteilerliste gestrichen werden, was aber nicht zutrifft. Besser wäre es daher, solche Briefe in neuem Briefumschlag mit entsprechendem Vermerk "Porto zahlt Empfänger" an die echte NGO-Adresse zu versenden.

    • Ausgebeuteter

      Wer erinnert sich noch an die ehemalige Leiterin von World Vision in Österreich, welche u.a. mittels Spendengeldern mit dem Überschall-Passsagierflugzeug Concorde nach New York jettete, später gemeinsam mit ihrem Mann von Gericht stand und dann einige Jahre wegen Zweckentfremdung von Spendengeldern Häftlingskost "testen" durfte?

  42. Rübezahl

    Ich habe noch nie verstanden, warum NICHTregierungsorganisationen
    Geld vom Staat erhalten
    UND
    Plätze im Parlament einnehmen können und
    so vielfältig von allen Regierungen serviciert werden!!??

    WARUM?
    Was steckt da dahinter?

    Haben wir hier, die sich um den Staat Sorgen machen auch Pressekonferenzen und werden subventioniert?



    • ibn rushd

      es ist die Achse Medien NGOs, die Regierungen und Politik vor sich hertreiben

  43. diko

    Zur Erinnerung aus dem Jahr 2013
    ein "Dialog" - schon seinerzeit das Thema NGO betreffend, - welches sich für mich schon immer so darstellte wie es Dr. Unterberger endlich einmal unmissverständlich aufzeigt:

    @ Gerhard Pascher am 04. Mai 2013

    An den Kommentator des Hauptartikel gerichtet:
    .......Wenn auch einige NGO's - wie Greenpeace - manchmal übertreiben, so muss man doch froh sein, dass es solche Organisationen gibt.

    @ diko fragt am 04. Mai 2013 um 19:14

    Herr Pascher, haben Sie ein Beispiel, welches uns an ihrem Frohsein über NGO's teilhaben lässt ? - Bei zu viel des Frohsinns, vielleicht in einem Gastkommentar?

    und Herr Pascher antwortet 05. Mai 2013 07:07:

    Geehrte/r diko:

    NGOs haben durchaus eine Existenzberechtigung und bilden vielfach - wie der Name schon ausdrückt - einen Gegenpol zu manchen staatlichen oder wirtschaftlichen Gruppierungen. Gebe es diese nicht, dann wären wir Konsumenten und Bürger hoffnungslos der Diktatur von Staat oder Wirtschaft ausgeliefert. Davon profitieren auch Sie diko. Vernünftige Großkonzerne haben nun viele NGOs als Gesprächspartner anerkannt, denn es ist immer noch besser, mit- als gegeneinander zu agieren. Und viele Staaten sind heilfroh, dass NGOs Arbeiten übernehmen, wo die eigene Verwaltung total überfordert wäre.

    Es ist aber unbestritten, dass viele NGOs teilweise auch extreme und unvernünftige Forderungen stellen, meist werden sie sogar von Radikalen bzw. Kleinparteien unterwandert und für ihre Zwecke ausgenützt. Da heisst es: prüfen und ggfs. protestieren. Ein Beispiel: die Caritas leistet auf vielen Gebieten gute Arbeit, wird aber bei der Asylanatenfrage von den Linken brutal ausgenützt und lässt sich dies auch noch gefallen.

    und dann auch ein @ Maybach (kein Partner) 05. Mai 2013 12:29

    Sehr richtig, Herr Pascher, nur auf den guten Willen und die Menschenfreundlichkeit der Konzerne zu vertrauen, wäre naiv. Die NGOs haben schon ihre Berechtigung, und jedes NGO-Bashing finde ich immer irgendwie verdächtig



    • Wyatt

      apropos @"Maybach"

      - nachdem der VW-Konzern zu nicht endenden Zahlungen aufgrund des "Abgasskandal" (was auch immer der Skandal sein mag) verpflichtet wurde, scheinen nun auch auf Mercedes Zahlungen in unvorstellbarer Milliardenhöhe zukommen.

      (alles nur um dem Klimawandel Einhalt zu gebieten oder ?)

  44. kritikos

    Na ja, die vier letzten NGOs sind ganz simpel SPÖ-Wien-Vorfeldorganisationen und leben sicher vorwiegend vom Geld der Stadt Wien, also vom Steuerzahler.
    Die ersten zwei haben sich in eine Richtung entwickelt, die weder mit caritas im ursprünglichen Sinn noch mit Ärzten zu tun hat. Pardon: die Ärzte befinden sich an der Grenze zu Afrika. Mit Schiffen und Signalanlagen.
    Am ärgerlichsten ist die Geheimhaltung des Spendenaufkommens und der Angabe der Quellen. Ab 1000 € wäre wohl verkraftbar für deren Buchhaltungen. Ausnahmen sind selten: Jungschar, eigentlich keine NGO, und Nachbar in Not.
    Und nota bene: warum dürfen sich die Bundesländer ungestraft weigern, die Spenden, wieder ab 1000 €, zu melden? Ist das schon oder gerade noch nicht Korruption?







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