Die Freunde der Islamisten

Verharmlosen, umdeuten, relativieren, ignorieren, instrumentalisieren. Wie linke Medien und Politiker mit dem brutalen IS-Doppelmord in Linz umgehen, zeigt deutlich, wo die künftigen Trenn- und Frontlinien durch die sich auflösende österreichische Gesellschaft verlaufen werden.

Die Mainstreammedien haben von Anfang an versucht, diesen islamistischen Doppelmord in eine gewöhnliche Bluttat ohne jede politische, religiöse und terroristische Dimension umzudeuten, um damit möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen zu können. Schließlich laufen den Grünen und den Sozialdemokraten auch ohne islamistischen Terror die Wähler in Scharen davon. Und gewählt wird in einigen Wochen.

Bei der "Amok"-Fahrt in Graz im Jahr 2015, bei der drei Menschen getötet und knapp 40 zum Teil schwer verletzt worden sind, ist es linken Medien und linken Politikern noch gelungen, die Hintergründe zu verschleiern. In Linz funktionierte diese Strategie nicht mehr, weil der Täter sein Motiv, seinen Hass auf die FPÖ, offen eingestanden hat. Obwohl der Täter ein IS-Anhänger ist, vermeiden linke Medien und Politiker es konsequent, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen und entsprechend zu handeln.

Welche Tragweite dieser politische Mord für Österreich und seine Zukunft hat, wird ignoriert und ausgeblendet. Es scheint dem politmedialen Establishment völlig egal zu sein, dass FPÖ-Politiker und deren Angehörige zur Zielscheibe von Islamisten geworden sind. Was dieser Mord all jenen, die keine ideologischen Bretter vor dem Kopf haben, drastisch vor Augen geführt hat, ist, dass dieses blutige Attentat ein Klima der Angst erzeugt und jene einschüchtert, die den (politischen) Islam und die Islamisierung Europas kritisieren. Den linken Medien und Politikern ist das offensichtlich egal, weil sie selbst jede Kritik in diese Richtung als Hetze, Phobie oder Rassismus klassifizieren.

In der politisch korrekten Gesellschaftsordnung gibt es eine Hierarchie der Opfer. Ganz unten sind Rechte, Konservative und alle anderen Nichtlinken angesiedelt, ihr Leben ist nicht viel wert. Das haben die Reaktionen vieler Medien, Politiker und zum Teil auch der Behörden nach dem Linzer Hass-Mord deutlich gezeigt. Wenn solche Menschen aus politische Gründen ermordet werden, hat das praktisch keine Konsequenzen, weder politische noch sicherheitstechnische.

Man stelle sich die umgekehrte Situation vor: Ein Nazi, oder was Linke dafür halten, ermordet ein altes "Flüchtlingsehepaar". Der derzeit sehr schweigsame Bundespräsident wäre der erste, der sich zu Wort melden würde, die Medien in Österreich hätten Tage und Wochen lang kein anderes Thema, die Gesetze würden drastisch verschärft.

Daran kann man erkennen, wie sich linke Journalisten, Politiker und Beamte künftig – wenn die Islamisten im Zuge der rasch voranschreitenden Islamisierung Österreichs immer offensiver vorgehen – verhalten, auf welcher Seite sie stehen werden. Wenn radikale Muslime von vereinzelten Morden, Attentaten und Übergriffen zu systematischen Angriffen übergehen und das Land in einen Bürgerkrieg zwingen – soferne sich überhaut noch genügend Europäer finden, die sich wehren können oder wollen –, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Die Linke wird nicht gegen diese immer offensichtlicher zu Tage tretenden Entwicklungen ankämpfen. Nicht in Wort, nicht in Schrift und schon gar nicht mit Taten. Im Gegenteil. Sie wird sich den Islamisten an den Hals werfen und in vorauseilendem Gehorsam den künftigen Machthabern andienen. Das passiert zum Teil auch schon heute, etwa wenn das österreichische Staatsoberhaupt alle Frauen des Landes – alle! – auffordert, aus "Solidarität" Kopftuch zu tragen.

Das hat zum einen ideologische Gründe, schließlich haben Islamisten und Sozialisten mit Kapitalismus, Israel, Amerika und der Demokratie viele gemeinsame Feinde.

Wesentlich entscheidender ist aber ein anderer Grund: Feigheit. Die verweichlichte und verweiblichte Linke hofft, wenn sie sich den Islamisten unterwirft, noch eine Zeit lang halbwegs friedlich weiterleben zu können. Kinder haben sie zumeist nicht, und wenn, sind sie sogar bereit, sie für die eigene Feigheit und Bequemlichkeit zu opfern. Allerdings wird die Rechnung nicht aufgehen, wie viele historische Beispiele zeigen. Aber in Sachen Islam und seiner Geschichte sind Linke erstaunlich naiv und uninformiert.

Das bedeutet, dass die Linken, wie auch von Michel Houellebecq in seinem Roman Unterwerfung beschrieben, sich mit den Islamisten gegen die Verteidiger des Abendlandes und der Aufklärung verbünden werden, in der Hoffnung, zumindest eine Zeit lang verschont zu bleiben. Schon jetzt werden die Gräueltaten der Islamisten systematisch verharmlost und die Proteste und die Kritik der nichtlinken Kräfte systematisch kriminalisiert. Aus diesem Grund glauben viele unbedarfte Bürger, dass die größte Gefahr für unsere demokratische Gesellschaftsordnung von "rechten" Kräften ausgehen würde.

Linke Medien verbreiten längst offen islamistische Propaganda. So werden nicht nur die Terrorakte der Islamisten verharmlost und umgedeutet, eine Islamisierung Europas wird entgegen der eindeutigen Faktenlage in Abrede gestellt und die negativen Folgen der Zuwanderung aus dem Islamgürtel vertuscht. Als Sündenböcke dienen Linken und Islamisten die USA, Israel und jene Europäer, die nicht den linken Lemmingen folgen. Sprich, man kollaboriert schon seit langem mit diesen Kräften. All das wird sich, mit den demographischen Umwälzungen und der damit verbundenen Verschiebung der Machtverhältnisse, weiter verstärken. Was wir derzeit erleben ist nur die Ouvertüre.

An appeaser is one who feeds a crocodile, hoping it will eat him last. So hat Winston Churchills diesen Charaktertypus treffend charakterisiert. Doch das Krokodil verschont niemanden. Auch wenn sich die linken Journalisten und Politiker noch so bei den IS-Schlächter prophylaktisch einzuschleimen versuchen. Auch wenn sie so niederträchtig wie die grüne Angeordnete Alev Korun agieren, die versucht hat, den IS-Doppelmord für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, es wird ihnen nichts nützen.

Eines muss den Verteidigern der Freiheit klar sein, auf die Linke können sie nicht zählen. Im Gegenteil.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Zuletzt von ihm erschienen: "Infantilismus – Der Nanny-Staat und seine Kinder" (Wien 2016)

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHuxley
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 18:42

    Ich habe meine Schüler und Studenten aufgefordert, gegen die Feiglinge argumentativ vorzugehen und _nicht_ links zu wählen. Erstaunlich, wie recht die mir alle geben.

    Wenn sich die Stimmung, die ich unter den Jugendlichen recht gut einschätzen kann, bis zum 15. Oktober fortsetzt oder sogar beschleunigt, bekommen die Grünen und/oder Pilz so um die 5 bis 6% (alle in Wien, denn westlich der Enns wählen nur noch die Vollkoffer grün), und die SPÖ wird so um die 20% bekommen, also die pensionisten, und von denen auch nicht mehr alle.

    Es ist hoch an der Zeit, wieder für die Freiheit zu kämpfen. Das napoleonische Joch wurde kämpferisch abgestreift, der Nationalsozialismus besiegt, auch der Kommunismus, und jetzt _müssen_ wir den Islamismus und seine 5. Kolonne, die Bobos im Parlament und in den Redaktionen, endlich neutralisieren. Wenn es uns jetzt nicht gelingt, dann nie mehr.

    Tipp an die FPÖ: Hört auf, auf Kurz hinzuhauen. Der Feind sitzt im ORF, in den Redaktionen und vor allem in Wien.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 12:47

    Es wird ganz eindeutig 3 Gruppen geben, die sich gegenseitig bekriegen werden:
    Rechts, Islam und Links. Zuerst werden Links und Islam gemeinsam gegen Rechts gehen, bis es die Linke wegen dieses abstrusen Widerspruchs zerreissen wird. Wer dann gewinnt, wird man sehen.
    Wichtig ist, dass Rechts lange genug durchhaelt und sich nicht durch die taegliche Einschuechterung und Diskriminierung beeindrucken laesst.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 07:51

    Das Wort "Lügenpresse" wird zu selten verwendet.
    Man sieht es auch anhand der Berichterstattung beim G20-Gipfel.
    "Die Presse" hat nach eintägiger Berichterstattung alle verbrecherischen Aktivitäten aus den Hauptseiten verbannt.
    Kommentare, die auf die Handlungen der "Akademiker" und "Intellektuellen" hinweisen, werden konsequent gelöscht, ebenso wie die Kommentare, die auf die Verharmlosung dieser Verbrecher hinweisen:
    "Demonstranten", "Aktivisten", "Globalisierungsgegner", "autonome Szene", "Linksautonome", "die Menge", "Anhänger des schwarzen Blocks", "friedliche Demonstranten (missbrauchte natürlich)",

    "Es flogen Flaschen, Steine, Latten und Rauchbomben". Es flogen? Mit Flügeln?
    "Scheiben gehen zu Bruch" (wenn schon "gingen" sie zu Bruch). Die bösen Scheiben.
    "Autos setzten sich in Brand". Wer hat denn den Autos das erlaubt?

    Ein richtiges Drecksblatt ist das geworden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 14:59

    Ist alles richtig - mit einer Ausnahme: In Graz hat es nicht drei, sondern vier Todesopfer gegeben. Dass einer der Schwerverletzten im Krankenhaus verstorben ist, wird von den österreichischen Medien konsequent verschwiegen. Dank an Frau Bittner, dass sie darauf hinweist (ich selbst habe an dieser Stelle bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht).

    Übrigens halte ich die Aufforderung UHBAvdB's nach Verschleierung aller Frauen für eine grobe Ungleichbehandlung - wo bleiben die Solidaritätsbekundungen der einheimischen Männer? Also - zwangsweise Beschneidung aller österreichischen Männer, als Ausgleich dürfen sich dann alle verheirateten Männer eine minderjährige Zweitfrau nehmen. Wenn schon Solidarität, dann bitte von Allen ;-)

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 16:44

    Eines zumindest kann man dem Islam nicht vorwerfen: daß er ein Geheimnis aus seiner Absicht machen würde, in ganz Europa einen Gottesstaat nach islamischem Muster errichten zu wollen. Seit Jahrzehnten sprechen hohe geistliche Führer und islamische Politiker auf diversen Konferenzen, vor Medien und in Moscheen z.B. davon, daß es keinen Interpretationsspielraum beim Begriff Djihad gäbe. Djihad ist nun einmal heilige Pflicht jeden strenggläubigen Moslems zur Unterwerfung der Ungläubigen und deren Vernichtung, sollten sie sich nicht zum Einen Gott bekennen.

    Ebenfalls mehrmals öffentlich bekundet: daß Frauen und Mädchen selbst schuld wären, sollten sie vergewaltigt werden, weil sie sich wie Huren benehmen würden. Für viele Glaubenshüter ist bereits jede Frau, die sich ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit zeigt, eine solche.

    Unseren Medien, Politikern und sonstigem Establishment hingegen kann man nur eines nicht vorwerfen: diese Kriegserklärungen und Drohungen zu ignorieren, zu verschweigen oder gar zu leugnen.

    Oder, in letzter Zeit immer öfter: die wenigen Mahner als intolerante Rassisten zu verfolgen mit allen Mitteln, die einem "Rechtsstaat" zu Gebote stehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 14:56

    Es wäre die Pflicht jeden Bürgers dem Islam kritisch gegenüberzustehen. Egal Linker oder Rechter. Schließlich geht es nicht nur um unsere Traditionen, sondern schlicht und einfach um unser Leben, und das unserer Nachkommen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 13:44

    Mit den Linken kann es nicht weiter gehen, jedenfalls Danke für den Artikel !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 16:00

    tja, die gutmeindenden, aber ahnungslosen kollaborateure werden sich sehr bald zwischen allen stühlen wiederfinden, denn für einen rechtschaffenen muslim sind derlei laue gestalten im endeffekt noch weniger wert, als ein aufrecht kämpfender gegner. selbst obwohl islam und sozialismus artverwandte systeme sind: zucht in den stumpfsinn.


alle Kommentare

  1. Erich Hard (kein Partner)
    10. Juli 2017 14:15

    Von manchen Medien wird dieses Verbrechen als "erster I. - Mord in Österreich"
    beschrieben. Der erste Mord der direkt auf die Friedensreligion Bezug nimmt ist es aber nicht. Man denke an den AMS - Mord in Liesing aus dem Jahre 2015.
    Da hat ein geschenkter Goldboy einen Landsmann abgestochen, weil dieser Musiker war bzw. gerne musiziert hat, eventuell sogar einen kritischen Song gegen die "Trallalala ... ban" geschrieben hat. "Musik ist unrein, uni.....sch".
    Hier fällt mir auch der Vorfall in einer religiös geführten Privatschule in Floridsdorf
    ein: "Musik ist h...m", schrien die Schüler ihren Musiklehrer an.
    ... Willkommen in der Welthauptstadt der Musik, liebe Bereicherer, welcome ... !!

  2. Multi Kurti von der Westbahn (kein Partner)
    10. Juli 2017 10:33

    Van der Bellen ist wie zu erwarten eine Null-Nummer als Präsident - quasi die grüne Fortsetzung von damals. Die Worte des Bundespräsidenten wären zum IS-Doppelmord in Linz gefragt gewesen. Dass ein altes Ehepaar wegen vermeintlicher Nähe zur FPÖ von einem IS-Fanatiker hingerichtet wurde interessiert UHBP nicht.

    Van der Bellen soll nicht von der Spaltung der Gesellschaft die verhindert werden muss in künftigen Sonntagsreden sülzen, er trägt noch immer selbst dazu bei!

  3. Anmerkung (kein Partner)
    10. Juli 2017 00:26

    Bleibt zu fragen:

    Wem wird im Konfliktfall die Loyalität der "Neubürger" gehören?

    Nein, das kann nur noch für ideologisch Gehirngewaschene, insbesondere die von Kind an zu Menschlichkeit indoktrinierten Sozialisten und die auf Nächstenliebe konditionierten Christen, fraglich sein.

    Werden die 1934er-Sozialisten ihre Rachegelüste befriedigt sehen, wenn Soldaten desselben Heeres, also Zuwanderer gegen Autochthone, aufeinander schießen werden?

    Wird statt "Van der Bellen" eher "Fall des Beiles" in Erinnerung bleiben, anspielend auf eine "Guillotine" zur Abschaffung des Bundespräsidentenamtes wegen katastrophaler Amtsführung?

    Werden Sozialisten und Christen fortan als Verräter wahrgenommen?

  4. fxs (kein Partner)
    09. Juli 2017 20:57

    -Mittels Zensurgesetzen wird den Bürgern verboten, Verantwortliche zu benennen und ihren Unmut kundzutun.
    - Die Bürger werden entwaffnet.
    - Die Polizei wird pseudomilitärich aufgerüstet (sogar von Panzern für die Polizei war schon die Rede).
    - Das Bundesheer übt Straßenkampf. (Nartürlich nur für "Friedenseinsätze im Ausland")

    Aber all das hat natürlich überhaupt nichts miteinander zu tun.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    09. Juli 2017 16:00

    tja, die gutmeindenden, aber ahnungslosen kollaborateure werden sich sehr bald zwischen allen stühlen wiederfinden, denn für einen rechtschaffenen muslim sind derlei laue gestalten im endeffekt noch weniger wert, als ein aufrecht kämpfender gegner. selbst obwohl islam und sozialismus artverwandte systeme sind: zucht in den stumpfsinn.

  6. Wyatt
    09. Juli 2017 05:54

    @ simplicissimus

    ………..aber es gibt auch 3 Gruppen von Religionen, Juden - Christen - Islam! Innerhalb welchen bis vor kurzem, zumindest in Fragen der unterschiedlichen Glaubensanschauungen keine wesentlichen "Missionierungen" stattfanden.

    Der Begriff der Gastfreundschaft war gerade im "Arabischen Raum" sprichwörtlich.
    Jedoch mit dem "Arabischen Frühling" begann es, und ob dies der ursächliche Auslöser war, oder Teil eines verschwörungstheoretischen Planes - NWO - ist, bleibt wohl für uns im Verborgenen ?
    ( Und an dem Sprichwort : " Wenn Zwei sich streiten, "freut" sich der Dritte, oder hat zumindest seine Ruhe " - ist ja unbestritten etwas Wahres dran. )

  7. franz-josef
    08. Juli 2017 23:12

    Und eine der drei von simplicissimus genannten Gruppen bekommt gerade Zuwachs:
    Drei "Retterschiffe" (Seawatch 2, Golfo Azzurro, Open Arms) sind schon fast in Lampedusa angekommen. Sieben od acht weitere warten vor Tripolis.

    Ganz aktuell und life zu sehen unter marinetraffic.com

  8. Pennpatrik
    08. Juli 2017 07:51

    Das Wort "Lügenpresse" wird zu selten verwendet.
    Man sieht es auch anhand der Berichterstattung beim G20-Gipfel.
    "Die Presse" hat nach eintägiger Berichterstattung alle verbrecherischen Aktivitäten aus den Hauptseiten verbannt.
    Kommentare, die auf die Handlungen der "Akademiker" und "Intellektuellen" hinweisen, werden konsequent gelöscht, ebenso wie die Kommentare, die auf die Verharmlosung dieser Verbrecher hinweisen:
    "Demonstranten", "Aktivisten", "Globalisierungsgegner", "autonome Szene", "Linksautonome", "die Menge", "Anhänger des schwarzen Blocks", "friedliche Demonstranten (missbrauchte natürlich)",

    "Es flogen Flaschen, Steine, Latten und Rauchbomben". Es flogen? Mit Flügeln?
    "Scheiben gehen zu Bruch" (wenn schon "gingen" sie zu Bruch). Die bösen Scheiben.
    "Autos setzten sich in Brand". Wer hat denn den Autos das erlaubt?

    Ein richtiges Drecksblatt ist das geworden.

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 08:54

      Nach 3 Jahrzehnten taeglichem Presselesen habe ich gelernt, die Zeitung swie die Pest zu meiden. Es ist ein trojanischen Pferd zur Manipulation der Buergerlichen geworden. Und sie verbraemen das Ganze mit netten Kulturartikeln.

    • Tiroler Madl
      08. Juli 2017 12:54

      Im ORF heute um 9 war es genau dasselbe. Nur von Randalierern war die Rede, kein Wort, dass es sich um linksextreme Banden handelt, die Hamburg verwüsten. Ich habe daraufhin beim ORF angerufen und mich über die Berichterstattung beschwert. Lügenpresse und Fake News, das passt auf unseren Staatsfunk 1:1, doch Gott sei Dank sind wir nicht auf den ORF angewiesen sind, um uns zu informieren.

    • M.S.
      08. Juli 2017 22:20

      Wie hoch sind denn die Subventionen, die dieses Blatt erhält? Bei einem Preis von 2 € 20 von Montag bis Donnerstag und von 2€ 50 an Sonn- und Feiertagen gebe es ohne Subventionen keine "Presse" mehr.

    • M.S.
      08. Juli 2017 22:25

      Pardon, "An Sonn- und Freitagen" muss es heissen

    • haro
      09. Juli 2017 16:34

      Eine weitere Verharmlosung ist das Wort "Chaoten" für diese linksextremen Gewalttäter (die dann in Statistiken nicht unter linksextremer Gewalt aufscheinen).
      Merkel verspricht Schadenersatz, wohl durch den Steuerzahler aber nicht durch die Verursacher.
      Typische Opfer-Täter Umkehrung wie wir sie auch aus vielen linken Medien kennen.

  9. Ausgebeuteter
    07. Juli 2017 20:41

    Zusätzlich werden sich - international betrachtet - die Schiiten und die Sunniten gegenseitig die Schädel einhauen.

    • Ausgebeuteter
      07. Juli 2017 20:43

      Gehört als Ergänzung zum Beitrag von simplicissimus. 12:47 Uhr.

  10. Huxley
    07. Juli 2017 18:42

    Ich habe meine Schüler und Studenten aufgefordert, gegen die Feiglinge argumentativ vorzugehen und _nicht_ links zu wählen. Erstaunlich, wie recht die mir alle geben.

    Wenn sich die Stimmung, die ich unter den Jugendlichen recht gut einschätzen kann, bis zum 15. Oktober fortsetzt oder sogar beschleunigt, bekommen die Grünen und/oder Pilz so um die 5 bis 6% (alle in Wien, denn westlich der Enns wählen nur noch die Vollkoffer grün), und die SPÖ wird so um die 20% bekommen, also die pensionisten, und von denen auch nicht mehr alle.

    Es ist hoch an der Zeit, wieder für die Freiheit zu kämpfen. Das napoleonische Joch wurde kämpferisch abgestreift, der Nationalsozialismus besiegt, auch der Kommunismus, und jetzt _müssen_ wir den Islamismus und seine 5. Kolonne, die Bobos im Parlament und in den Redaktionen, endlich neutralisieren. Wenn es uns jetzt nicht gelingt, dann nie mehr.

    Tipp an die FPÖ: Hört auf, auf Kurz hinzuhauen. Der Feind sitzt im ORF, in den Redaktionen und vor allem in Wien.

    • Torres (kein Partner)
      09. Juli 2017 12:49

      Aus Ihrem Text entnehme ich, dass die Wiener, die Grün wählen, keine Vollkoffer sind (falls, wie Sie es ausdrücken, westlich der Enns nur noch die Vollkoffer Grün wählen). Darf ich das so interpretieren, dass die Wiener Grün-Wähler also hochintelligent sind?

    • Marand Josef (kein Partner)
      09. Juli 2017 21:45

      @Torres: Nein, Huxley meinte, daß nur die Wiener Volltrotteln Grün oder Pilz ins Parlament verhelfen werden, westlich der Enns nur ein paar Vollkoffer (meine Vermutung: in Linz wahrscheinlich mehr). Was ist daran so schwer?
      P.S. @Huxley: 100% Übereinstimmung, Sehr gut! Setzen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 00:34

      @Torres, geben Sie sich doch nicht dümmer, als Sie sind.

      "Westlich der Enns wählen nur noch die Vollkoffer grün" heißt allenfalls, dass östlich davon nicht NUR "Vollkoffer", sondern auch noch ein paar andere es tun. Daraus können Sie z. B. die Schlussfolgerung ziehen, dass es in Wien 99 Prozent "Vollkoffer" sind, die grün wählen, und dazu noch 1 Prozent an solchen, die zwar halbwegs gescheit sind, aber ihre gutmenschlichen Emotionen nicht im Griff haben.

      Da Sie so verzweifelt nach jedem Strohhalm greifen, nur um sich als Wiener nicht genieren zu müssen: Wie wäre es mit einer Einmietung in Madrid und einem Abonnement fürs Atlético-Stadion? (Vertrag läuft bis 30.6.2018.)

    • Torres (kein Partner)
      10. Juli 2017 10:34

      @Anmerkung
      Zu Ihrer information: ich bin kein Wiener, ich lebe in Niederösterreich, und zwar im südlichen "Speckgürtel". In meinem Wohnort sind die Grünen praktisch nicht vorhanden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 15:09

      Ach so, dann ist es wohl auf die Vor-Ludwig-Zeit zurückzuführen, als Wien noch die Hauptstadt von Niederösterreich war, dass Sie hier von Fall zu Fall zur "Ehrenrettung" der Wiener ausrücken. Oder Sie haben sich einfach vorgenommen, die "anderen" Wiener alle halben Jahre wieder zu verteidigen (wie auch am 16. Januar im Kommentar zur "ersten guten Nachricht aus Wien").

      Sieht aber leider danach aus, dass an Wien nichts mehr zu retten ist. Und zwar verschuldet durch die "Ureinwohner", die sich in den verrückten Sachverhalt fügen, den an der genannten Stelle der @Prinz Eugen so treffend skizziert hat: Fremde wollen bei uns die Verhältnisse schaffen, vor denen sie woanders weggelaufen sind.

  11. oberösi
    07. Juli 2017 16:44

    Eines zumindest kann man dem Islam nicht vorwerfen: daß er ein Geheimnis aus seiner Absicht machen würde, in ganz Europa einen Gottesstaat nach islamischem Muster errichten zu wollen. Seit Jahrzehnten sprechen hohe geistliche Führer und islamische Politiker auf diversen Konferenzen, vor Medien und in Moscheen z.B. davon, daß es keinen Interpretationsspielraum beim Begriff Djihad gäbe. Djihad ist nun einmal heilige Pflicht jeden strenggläubigen Moslems zur Unterwerfung der Ungläubigen und deren Vernichtung, sollten sie sich nicht zum Einen Gott bekennen.

    Ebenfalls mehrmals öffentlich bekundet: daß Frauen und Mädchen selbst schuld wären, sollten sie vergewaltigt werden, weil sie sich wie Huren benehmen würden. Für viele Glaubenshüter ist bereits jede Frau, die sich ohne Kopftuch in der Öffentlichkeit zeigt, eine solche.

    Unseren Medien, Politikern und sonstigem Establishment hingegen kann man nur eines nicht vorwerfen: diese Kriegserklärungen und Drohungen zu ignorieren, zu verschweigen oder gar zu leugnen.

    Oder, in letzter Zeit immer öfter: die wenigen Mahner als intolerante Rassisten zu verfolgen mit allen Mitteln, die einem "Rechtsstaat" zu Gebote stehen.

  12. Konfrater
    07. Juli 2017 14:59

    Ist alles richtig - mit einer Ausnahme: In Graz hat es nicht drei, sondern vier Todesopfer gegeben. Dass einer der Schwerverletzten im Krankenhaus verstorben ist, wird von den österreichischen Medien konsequent verschwiegen. Dank an Frau Bittner, dass sie darauf hinweist (ich selbst habe an dieser Stelle bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht).

    Übrigens halte ich die Aufforderung UHBAvdB's nach Verschleierung aller Frauen für eine grobe Ungleichbehandlung - wo bleiben die Solidaritätsbekundungen der einheimischen Männer? Also - zwangsweise Beschneidung aller österreichischen Männer, als Ausgleich dürfen sich dann alle verheirateten Männer eine minderjährige Zweitfrau nehmen. Wenn schon Solidarität, dann bitte von Allen ;-)

    • franz-josef
      09. Juli 2017 11:56

      Die Beschneidung der Männer - Circumcisio - hat nichts zu tun mit der aberwitzigen, sadistischen und in fünf verschiedenen Abstufungen gepflogenen Verstümmelung des Genitalbereiches der Frauen.Die Gleichheit wäre nur dann hergestellt, wenn die Innervierung des Penis unterbunden und damit die den Frauen aufgezwungene sexuelle Empfindungslosigkeit garantiert werden würde - was naturgemäß auch die Erektion verunmöglichen würde....
      Undenkbar.
      Dieser Ent-Lustung werden nur Frauen unterzogen. Damit bleiben sie fügsamer Besitz ohne Seitensprung-Ambitionen.

  13. Bob
    07. Juli 2017 14:56

    Es wäre die Pflicht jeden Bürgers dem Islam kritisch gegenüberzustehen. Egal Linker oder Rechter. Schließlich geht es nicht nur um unsere Traditionen, sondern schlicht und einfach um unser Leben, und das unserer Nachkommen.

  14. steinmein
    07. Juli 2017 13:44

    Ich lese immer nur Rechte und Linke. Sind wir schon sosehr polarisiert, dass es keine unerschütterliche Mitte gibt, die den Bestand unserer Kultur garantiert und gegen linke Kräfte mobil ist?

    • simplicissimus
      07. Juli 2017 15:41

      Fuer Rechts ist die Mitte total nach links abgerutscht, fuer Links ist es genau umgekehrt.
      Diese Mitte scheint es auch tatsaechlich kaum mehr zu geben, und wenn dann sprechen wir von einer manipulierbaren Masse, die keine Entscheidungsfreudigkeit geschweige denn Durchsetzungskraft mehr aufweist.
      Die Mitte ist nur mehr Stimmvieh, so scheint's.

    • Pennpatrik
      08. Juli 2017 07:58

      Rechts ist bürgerlich.
      Dass die Linken ihre nationalsozialistischen Freunde im Geiste als "Rechte" bezeichnen sollte uns nicht irritieren. Diese Verbrecher sind dieselben, die im Gulag Millionen ermordet und in China Millionen absichtlich verhungern ließen; die in Kambodscha ein Drittel der Bevölkerung ausgerottet und die jetzt das reiche Venezuela in eine Hungerkrise getrieben haben.
      Die Nationalsozialisten sind keine "Rechten". WIR sind die Rechten. Wir, deren Vorfahren im 19.Jahrhundert die bürgerlichen Freiheiten erkämpft haben. Wir, deren Vorfahren den Parlamentarismus erkämpft haben. WIR, die wir mit privater Wirtschaft dieses Gesindel (zwangsweise) am Leben halten.

    • Pennpatrik
      08. Juli 2017 07:59

      Ich bin keine dubiose "Mitte", die ja fließend ist. Gäbe es mehr radikale Linke, verschöbe sich die Mitte nach Links.

    • carambolage
      08. Juli 2017 08:28

      @Pennpatrik ***************************

    • simplicissimus
      08. Juli 2017 08:50

      Sehe ich aehnlich Pennpatrick. Rechts ist leistungsfreundlich, verantwortungsbewusst, regeltreu, heimatliebend. Leider gibt es derzeit zu Wenige, die dafuer auch einstehen moechten. Die Meisten sind total manipuliert und neigen linken Ansichten zu, da sie keinen Durchblick haben. Das ist das mehr oder weniger in der "Mitte" befindliche Wahlvieh, das ich meine.

    • Wyatt
      09. Juli 2017 04:57

      @Pennpatrik ***************************

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 00:36

      @Pennpatrik, zu Ihrem Stichwort "WIR": Vor einem halben Jahrhundert sang Freddy Quinn über die damals beginnende Herrschaft des Sozialdemokratismus sein Lied "Wir". Darüber machten sich dann die Linken in ihrem Machtrausch lustig.

      Ob dieser perverse Zeitgeist immer noch vorherrscht oder endlich überwunden ist, wird man also auch daran erkennen können, ob linke Stänkerer weiterhin ihren dümmlichen Spott über diese künstlerische Darstellung der tristen Lage ausgießen oder endlich damit beginnen, über die eigene Verkommenheit nachzudenken.

      Aber die Linken werden es wohl erst dann kapieren, wenn ihre islamischen Freunde ihnen ein grausameres "Wir" mit dem Messer in der Hand vorsingen werden.

    • Günther (kein Partner)
      10. Juli 2017 07:58

      RECHTS bedeutet Freiheit, LINKS Totalitarismus. Daher kann der Nationalsozialismus auf keinen Fall als rechte Bewegung gesehen werden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Juli 2017 15:50

      Sehr richtig, @Günther, und genau dieser Maßstab zeigt uns auch, welche Ideologie gerade an der Macht ist.

      Die Vorherrschaft liegt eindeutig bei den linken Perversionen, solange kaum oder gar nicht widersprochen wird, wenn "Achtundsechziger", übriggebliebene sowjetische Propagandisten usw. den totalitären Links-Faschismus Mussolini'scher oder Hitler'scher Prägung (obwohl beide Figuren unleugbar Sozis waren) zu rechten Phänomenen umzulügen versuchen. (Zahlreiche "Sozialwissenschaftler" produzieren ja auf dieser Schiene ihre liebsten "Fake News".)

      Normalität wird erst dann wieder einkehren, wenn die unauflösliche Zusammengehörigkeit aller totalitären Strömungen anerkannt wird.

  15. Josef Maierhofer
    07. Juli 2017 13:44

    Mit den Linken kann es nicht weiter gehen, jedenfalls Danke für den Artikel !

  16. Ingrid Bittner
    07. Juli 2017 13:19

    Kleine Korrektur: in Graz sind nicht der Menschen bei dem Anschlag gestorben, sondern es waren dann letztendiglich vier. Der vierte konnte/musste ein paar Monate überleben, hatte es dann aber doch nicht gepackt.

    • Ingrid Bittner
      07. Juli 2017 13:20

      Entschuldigung: es hätte heissen sollen: drei (3) Menschen

  17. simplicissimus
    07. Juli 2017 12:47

    Es wird ganz eindeutig 3 Gruppen geben, die sich gegenseitig bekriegen werden:
    Rechts, Islam und Links. Zuerst werden Links und Islam gemeinsam gegen Rechts gehen, bis es die Linke wegen dieses abstrusen Widerspruchs zerreissen wird. Wer dann gewinnt, wird man sehen.
    Wichtig ist, dass Rechts lange genug durchhaelt und sich nicht durch die taegliche Einschuechterung und Diskriminierung beeindrucken laesst.

    • glockenblumen
      07. Juli 2017 17:33

      *************************************************

    • Torres (kein Partner)
      09. Juli 2017 12:54

      Sollten Sie vielleicht "Unterwerfung" von Michel Houellebecq gelesen haben, müssten sie die Antwort wissen: Links verbündet sich mit Islam, um Rechts zu verhindern. Sofort nach der (demokratischen) Machtübernahme, unterwirft sich Links völlig dem Islam, und damit ist Frankreich ein islamischer Staat. Vorausgesehen für das Jahr 2022.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung