Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2015 15:14 - Die linke Immigrations-Industrie hat gesiegt

    Man kann es drehen und wenden, wie man will: Diese sprunghaft zunehmende Überflutung Europas durch (zur Zeit) hauptsächlich Schwarzafrikaner (alias Neger), auf jeden Fall aber MOSLEMS, hat Methode, ist gezielt geplant. Man nenne, was ich da schreibe, VerschwörungsTHEORIE---es ist in Wahrheit längst VerschwörungsPRAXIS!

    Keines dieser Herkunftsländer der nach Europa Strebenden hatte eine Demokratie nach unserer Vorstellung. Also fanden meist die Amerikaner, man müsse dort und da eine Demokratie herbeibomben, den Machthaber abschlachten und dann...Ja, was dann? Man ERZEUGT FLÜCHTLINGE en masse, einen nie endenwollenden Strom Richtung EUROPA! An Coudenhove-Kalergi und seine zerstörerischen Träume zu erinnern wird wohl erlaubt sein.....

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2015 09:33 - Die Wiener Grünen – und jetzt?

    @Obrist hat den Werdegang der Grünen sehr gut geschildert. Ja, es gab sie zu Beginn tatsächlich, die "bürgerlichen" Grünen, aber die wurden relativ schnell von den linken grünen Schreiern ausgeschaltet---zurück blieb der marxistische Kern.

    Es ist leider so: Die linken Krawallmacher übertönen immer die stilleren rechten Anständigen. Und jetzt zwingen uns diese Leute gnadenlos ihre gefährlich verrückten Ideen auf und gewinnen zwar dadurch keine Wählerstimmen---die sind ja mehr als "bescheiden"---aber die Meinungshoheit zu unser aller langanhaltendem Schaden!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2015 10:43 - Doppelte Blamage für österreichisches Oberlehrergetue

    Das Burgtheater ist, wie der jüngste Eklat beim Gastspiel in Budapest zeigt, wie alle anderen Theater auch, fest in linxlinker Hand! Was sich da abgespielt hat, ist eine nicht zu überbietende Peinlichkeit und Sauerei dem Gastland Ungarn gegenüber, die eigentlich die sofortige Absetzung der Burgtheaterdirektorin und des profilierungssüchtigen Schauspielers zur Folge haben müßte.

    Nehmen wir einmal an, es gäbe in Ö einen "rechten" Burgschauspieler---ich weiß schon, daß so etwas in Ö undenkbar ist!!!---der anläßlich eines Gastspiels in einem sozialistisch regierten Land die Theaterbühne mißbrauchte, die linke Politik dieses Gastlandes heftig zu kritisieren. Der Mann würde vom eigenen Ensemble geknebelt, in eine Zwangsjacke gesteckt, der Polizei übergeben und selbstverständlich suspendiert auf Lebenszeit.

    Der LEITSTERN des Burgtheaters dürfte der SOWJETSTERN sein!

    Als Österreicherin fühle ich das Bedürfnis, mich bei den Ungarn für diese Unflätigkeit und Ungeheuerlichkeit, das Gastrecht mit Füßen zu treten, zu ENTSCHULDIGEN. Welcher unserer Volksvertreter wird dies im Namen vieler österr. Bürger tun?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2015 09:00 - FN 750: Da sage noch einer, Wien hätte kein Geld

    Dieser vorerst letzte Schildbürgerstreich dieses teuflischen Geldvernichtungs-Trios Häupl-Vassilakou-Brauner läßt unter den Nicht-Wienern gleichzeitig mehrere Gefühlsregungen aufkommen:

    1. Die armen, bedauernswerten Wiener!

    2. Gut, daß nicht alle Landes-Hauptstädte so eine infernale Stadtregierung haben!

    3. Selber schuld, wenn man immer wieder die Linken (Rot-Grün ist der Gipfel an Verantwortungslosigkeit!) per Wahl bevollmächtigt, das Geld der Steuerzahler SINNLOS beim Fenster hinauszuwerfen!

    4. Soll man sie doch wieder wählen, damit sie in einigen Jahren die Suppe selber auslöffeln müssen---warum sollten andere Parteien die leeren Kassen sanieren müssen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2015 17:57 - Der nächste Gesamtschultrick

    " Jeden Tag bekommen die Medien mündliche oder schriftliche Anweisungen von oben, welche Themen groß gespielt werden sollen und welche nicht, welche Ausdrücke zu vermeiden sind und welche nicht. Die Redakteure befolgen die Anweisungen streng."

    Diese Worte Raimund LÖWS, vorwurfsvoll und betroffen gesprochen vorige Woche aus CHINA zum Thema "7 Jahre Haft für kritische Journalistin"

    Und? Bei uns ist es keinen Deut anders als in China, wie man heute im MJ wieder einmal feststellen konnte. Heinisch-Hosek schwimmen bei ihrem Murks die Felle davon, deshalb braucht sie ordentliche Schützenhilfe, die der ihr geneigte ORF selbstverständlich gerne gibt.

    PS: Mich würde übrigens eine schriftliche Arbeit eines NMS-Absolventen mit "Migrationshintergrund" sehr interessieren---aber nicht eine ausgesuchte, sondern eine nach dem Zufallsprinzip!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2015 08:32 - Der Durchbruch der „Rechtspopulisten“

    Viel Glück den Finnen---sie haben, wie der Ausgang ihrer Wahl zeigt, die überaus dramatische Situation Europas, bzw. der EU im Gegensatz zu den Bürgern der anderen Staaten in letzter Minute ERKANNT und GEGEN die Parteien gestimmt, die diese RUINÖSE SITUATION überhaupt erst herbeigeführt und möglich gemacht haben!

    Jetzt kann man nur hoffen, daß es in Finnland nicht solch dumme, verstockte Gutmenschen mit dem bekannt röhrenförmigen Horizont wie etwa in Ö oder in D gibt, die die Überfremdung ihrer eigenen Länder mit allen Mitteln auch noch fördern.

    Gratulation den Finnen! Sie machen den Bürgern anderer europäischer Staaten Hoffnung und Mut.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2015 23:18 - Günter Grass – und wo bleibt da die Moral?

    Ich gestehe, nichts von Günther GRASS gelesen zu haben, auch die Verfilmung seiner "Blechtrommel" habe ich nicht gesehen; das hängt wohl damit zusammen, daß mir Nachkriegs-Autoren, die vor allem von den Linken so hochgejubelt werden, immer suspekt sind, weil sie stets (feige!) den "Mainstream" bedienen.

    Hätte Günther Grass den Mut gehabt, zu Beginn seiner Karriere kein Geheimnis daraus zu machen, daß er als junger Bursch freiwillig bei der Waffen-SS war, hätte mir dieses "Geständnis" Achtung abgerungen. Wäre er nämlich in jungen Jahren Kommunist gewesen, hätte er das sicherlich unüberhörbar herausposaunt.

    Und da sind wir jetzt beim HAUPTPROBLEM:

    Einer, der seine KOMMUNISTISCHE VERGANGENHEIT bekennt, wird in der Öffentlichkeit NICHT etwa verdammt, obwohl man immer gewußt hat, daß im Namen des Kommunismus mindestens 130 Millionen Menschen getötet worden sind (eine fürchterliche Bilanz!).
    Wer findet, daß am Kommunismus nicht alles schlecht war, wird NICHT BESTRAFT!

    Einer, der hingegen seine NATIONALSOZIALISTISCHE VERGANGENHEIT bekennt, wird öffentlich GEBRANDMARKT (man schreckt nicht einmal vor der Sippenhaftung zurück!).
    Wer findet, daß am Nationalsozialismus nicht alles schlecht war, wird GNADENLOS ruiniert und wandert noch dazu ins Gefängnis.

    Ist es eigentlich normal, daß ein erwachsener Mensch ein (sehr langes!) Leben lang die Menschen aus Feigheit BELÜGT---dass also sein ganzes Leben eigentlich eine einzige LÜGE ist?
    Müssen sich die Leute nicht endlich einmal Gedanken darüber machen, wie krank, wie pervers es eigentlich ist, jeden Menschen nach seiner politischen Einstellung zu verdammen, wenn er sich nicht das geringste zuschulden kommen hat lassen---sei es nun als Kommunist oder als Nationalsozialist?

    Möge er dennoch in Frieden ruhen!

  8. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2015 18:14 - FN 759: Der Triumph des Rechtsstaats

    OT---aber der Neid könnte einen fressen angesichts des Mutes, welchen DÄNEN haben! Kein Deutscher, kein Österreicher fände sich, die DEUTSCHE SPRACHE so leidenschaftlich zu VERTEIDIGEN!

    "Alexander Graf Lambsdorf MdEP

    Stellvertetender Präsident des Europäischen Parlaments

    Europäisches Parlament 60, rue Wiertz, ASP8G130

    B-1047 Brüssel, Belgien

    "Die Organisation Modersmål-Selskabet (”Gesellschaft für Dänische Sprache”) in Dänemark hat bemerkt, dass Sie für Englisch als einzige Arbeitssprache ("Hauptverkehrssprache") in der Europäischen Union eintreten. Dieser Vorschlag ist ein Angriff auf die Politik der Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union mit drei Arbeitssprachen und dreiundzwanzig Amtssprachen und richtet sich gegen die Unterstützung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa. Wenn einer natürlichen Sprache der Status einer lingua franca verliehen wird, treten langfristig entsprechende negative Folgen für andere Sprachen in Form von Domänenverlusten auf. Wir sind nachdrücklich gegen Ihren Vorschlag.

    Es besteht ein direkter Zusammenhang zu Ihrer Haltung zur eigenen Sprache, denn es ist offensichtlich, dass Sie versuchen, die deutsche Sprache zu degradieren. In einem Interview mit der „Welt" am 15. Dezember 2014 sagen Sie, dass "Englisch in Deutschland Verwaltungssprache werden (müsse), mittelfristig vielleicht sogar Amtssprache". Ehrlich gesagt, wir glauben nicht, dass die meisten Deutschen akzeptieren werden, dass ihre Muttersprache schrittweise in die Küche und das Schlafzimmer verbannt wird, auch nicht mittelfristig. Sie werden stattdessen Ihre Ideen bekämpfen. Die Deutsche Sprache ist genauso viel wert wie jede andere Sprache, einschließlich Englisch.

    Die Vorstellung, dass Englisch einen ununterbrochenen Siegeszug eingeleitet hat, ist naiv und unrichtig. Die Sprachgeschichte hat gezeigt, dass verschiedene Verkehrssprachen gekommen und gegangen sind, da ihre Position und Anwendbarkeit entscheidend von den Trägern, das hei?t Staaten, ihrem wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Einfluss abhängig sind. Englisch, oder jede andere Sprache, besitzt keine ihr innewohnende Überlegenheit."

  9. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2015 13:57 - Der Koran und das Strafgesetz: eine klare Sache

    "QUI TACET CONSENTIRE VIDETUR"

    .....auf gut deutsch gesagt: Wer schweigt, scheint zuzustimmen. Das gilt aber nur dann, wenn einer hätte offen reden können, was in einer Diktatur praktisch unmöglich ist.

    Da dieser Sachverhalt auf uns (echte) Österreicher zu 100% zutrifft, leben wir logischerweise in einer Diktatur, genauer gesagt: in einer Links-Diktatur in statu nascendi.

    In Ö, aber auch in D wird es schön langsam lebensgefährlich, in der Öffentlichkeit zu behaupten, es sei für Europa nicht gut, ISLAMISIERT zu werden; völlig gefahrlose PEGIDA-Spaziergänge---der einzige Lichtstreifen am Horizont!--- werden aufs heftigste bekämpft. Wir müssen uns der mörderischen Pseudo-Religion ISLAM kampflos unterwerfen, heißt das. JEDE GEGENWEHR wird NIEDERGEKNÜPPELT. So sieht's halt aus in einer Diktatur. Wir werden uns fügen müssen und Allah und seinen zwielichtigen Propheten anhimmeln. MIR liegt das gar nicht.....

  10. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2015 10:32 - Eine mörderische Krankheit: Die Lügensucht

    OT---aber es paßt ausgezeichnet zum "Lügenthema":

    Deutschland hat glücklicherweise wieder ein neues Betätigungsfeld in Sachen MITSCHULD gefunden: In den 10h-Nachrichten erwähnte Joachim GAUCK die MITSCHULD am GENOZID an den ARMENIERN! Ist doch wunderbar, daß die Deutschen wieder ein neues Thema haben, das noch länger als die schon etwas abgedroschene Schuld am Holocaust zurückliegt.

    Sind die Deutschen noch zu retten??? Nein, denn wenn der oberste PASTOR betroffen und salbungsvoll die Mitschuld am Genozid an den Armeniern den DEUTSCHEN ANLASTEN kann, damit sich die vor allem in Deutschland lebenden aufgebrachten TÜRKEN so richtig ENTLASTET und wieder ein bisserl beruhigt fühlen können, tut man als ehemaliger Pastor und gegenwärtiger Präsident des Schurkenstaates Deutschland, was man kann.....

    Armes Deutschland, aber dir ist nicht zu helfen; du bist und bleibst der willige und so bequeme SÜNDENBOCK.

  11. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2015 08:36 - Lehrer sollten mehr arbeiten

    A.U.:*************!

    A.U. schreibt:

    " Wer jemals zwei Stunden vor einer Schulklasse vorgetragen hat, weiß, dass man danach mehr ausgelaugt ist als nach zehn Stunden in einer Redaktion."

    Es ist ja nicht so, daß lauter LERNBEGIERIGE, wissensdurstige Kinder stets hingebungsvoll jedem Wort des Lehrers lauschen! Ich kenne zwar den heutigen Betrieb in einer Schule nur aus dem Fernsehen, will mir aber gar nicht erst vorstellen, welch ungeheurer Mühe es heutzutage bedarf, großteils unkonzentrierte, unwillige, unerzogene Kinder und Jugendliche, darunter viele, die noch dazu (fast) kein Wort verstehen, zu bändigen, zu fesseln, um mit ihnen den Lehrstoff erfolgreich "durchzuarbeiten". DAS IST SCHWERARBEIT! Zudem ist weder mit Schützenhilfe von Seiten der Schule noch durch die Eltern zu rechnen---im Gegenteil!

  12. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2015 09:40 - Zwei Mal Krieg, Österreich und die Verdrängung

    A.U. schreibt:

    "Aber die Großmannssucht eines Wladimir Putin versetzt etliche Länder durchaus nicht grundlos in Panik."

    Eine Karikatur sagt mehr als jedes Wort:

    http://i.imgur.com/vZ8uHRw.jpg#sthash.w9ekeZ7i.dpuf

    Wie war das damals eigentlich, als die USA ---nicht um ihr Territorium zu verteidigen, denn das war noch nie nötig!!!---überall auf der weiten Welt ihre MILITÄRSTÜTZPUNKTE errichteten und in letzter Zeit die konkrete Absicht zeigen, dem heutigen Rußland immer näher zu rücken mit ihren Militärbasen? Wer hat sich damals aufgeregt?

    Im noch immer besetzten Deutschland hüten die Amerikaner, die dort zu Tausenden stationiert sind und den Deutschen ordentlich auf der Tasche liegen, jederzeit einsetzbare ATOMSPRENGKÖPFE! Es wird, falls es zu einem Krieg mit Rußland kommen sollte, dieser von "DEUTSCHEM TERRITORIUM AUSGEHEN"---allerdings nicht von den Deutschen Richtung Rußland abgeschickt, sondern von den dort stationierten Amerikanern. Aber in den Geschichtsbüchern wird anschließend nur zu lesen sein:

    "Der WKIII ging von deutschem Boden aus."

    http://i.imgur.com/vZ8uHRw.jpg#sthash.w9ekeZ7i.dpuf

  13. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2015 13:35 - Der Koran und das Strafgesetz: eine klare Sache

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    ".....am 27. April 1945, als der 2. Weltkrieg noch gar nicht zu Ende war, aber Wien schon VON SOWJETTRUPPEN BEFREIT war, ....."

    Als ich diese Meldung hörte, dachte ich im allerersten Moment, Wien wäre am 27. 4. 45 die Sowjettruppen losgeworden (das kam erst 10 Jahre später!)---aber nein, die Sowjettruppen hatten Wien "befreit"! ;-)

    Daß diese "Befreiung Wiens DURCH die Sowjettruppen" von Stalin allerdings so gemeint war, daß Ö ihm bald wie eine reife Frucht in den Schoß fallen und der UdSSR eingegliedert werden hätte sollen, sollte nicht so einfach vergessen werden!

    Das Ergebnis der ersten "freien" Wahl in Ö, als die Kommunisten nicht nur keinen (erwarteten) Triumph feiern konnten, sondern stattdessen so gut wie ausgelöscht worden waren (KPÖ: 4 Sitze, SPÖ: 76 Sitze, ÖVP: 85 Sitze), war für Stalin UNVERSTÄNDLICH und NIEDERSCHMETTERND---die "BEFREIER" Österreichs hatten halt einen ziemlich SCHLECHTEN RUF!

    Aber bis heute wird diese schlimme WAHRHEIT totgeschwiegen, man hat den bedauernswerten OPFERN NIE ERLAUBT, öffentlich über die begangenen Gräueltaten der "Befreier" zu sprechen, man hätte es zudem nie gewagt, die Sowjets mit solchen Kinkerlitzchen zu "belästigen"!

    Was hat eigentlich der oberste Prediger Deutschlands bei dieser Feier in der Hofburg verloren? Den Inhalt seiner Predigt kann man ohnedies vorhersagen.....

  14. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2015 14:04 - Vergesst endlich die Geschichte und kommt in die Gegenwart!

    Es muß ja eigentlich schon längst jedem Kind auffallen: Der Begriff KRIEGSSCHULD** ist ausschließlich zur völligen VERNICHTUNG und DEMÜTIGUNG der DEUTSCHEN und uns REST-ÖSTERREICHERN nach dem WKI von den Siegermächten ERFUNDEN worden.

    Die dazugehörende SELBST-GEISSELUNG, das ewige, laute MEA CULPA! MEA CULPA! und die WIEDERGUTMACHUNG sind ebenfalls ausschließlich gegen die DEUTSCHEN und uns (REST-)ÖSTERREICHER nach dem WKII ERFUNDEN worden---wiederum, um uns und die Deutschen "RECHTMÄSSIG" AUSBEUTEN zu können!
    Und der Rubel rollt und rollt und rollt.

    Aber man muß "gerechterweise" dazusagen, daß sich sowohl die Deutschen, als auch wir Österreicher wunderbar in diese Rolle hineingefügt haben ---aus angeborener Devotheit nehme ich einmal an. Diese Selbstzerfleischung liegt nicht allen Völkern---die meisten sind es gewohnt, IMMER den ANDEREN an allem die SCHULD zu geben. Je linker, je devoter, je höriger---das gilt in D und in Ö.

    **Amerika--- da völlig abgesandelt!--- und auch einige europäische Staaten gierten mehrere Jahre vor 1914 nach einem Krieg (AUF DEUTSCHEM BODEN!), er lag seit ein paar Jahren in der Luft. Ein KRIEGSGRUND war (von den FREIMAURERN beauftragt, soviel man hört!) schnell gefunden: Unser Thronfolgerpaar mußte in Sarajewo dran glauben. In Amerika rieb man sich hoffnungsvoll die Hände. Man hatte das PERPETUUM MOBILE erfunden! Und heissa juchhei, WIE es funktioniert!!!

    D und Ö sind die EINZIGEN LÄNDER, die sich über die EIGENE NIEDERLAGE diebisch freuen. Und das GEDENKEN genießen wir---was täten wir denn ohne unsere ERBSÜNDE?!?

    PS: Ich wäre SEHR neugierig, wie andere Völker darauf reagierten, würde man sie an ihre eigene mehrfache Kriegsschuld erinnern, sie demütigen und zahlen ließe bis zum Schwarzwerden!

  15. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2015 21:24 - Der nächste Gesamtschultrick

    Das ist sicher alles im Sinne unserer rührigen Verbildungsministerin Heinisch-Hosek:

    "Bis zu 1.500 Euro ÖH-Gelder für „queer-feministische“ Arbeiten"

    "HomoBiTransReferat entscheidet über Vergabe

    Ob nun eine wissenschaftliche Arbeit den "strengen Kriterien" eines queer/feministischen Bezugs entspricht, entscheiden allein das Frauenreferat- bzw. das HomoBiTransReferat. Wissenschaftliche Arbeiten welche sich mit anderen, gesellschaftlich wirklich relevanten Themen beschäftigen, werden hingegen nicht von der ÖH gefördert. Es gibt lediglich einen allgemeinen Projekttopf, der aber ebenfalls Gelder für queere und feministische Projekte oder Zeitschriften bereithält. Für Studenten, die der ÖH nicht ideologisch nahestehen, gibt es allem Anschein nach also keinerlei finanzielle Förderungen."

    http://www.unzensuriert.at/content/0017609-Bis-zu-1500-Euro-OeH-Gelder-fuer-queer-feministische-Arbeiten

  16. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2015 14:17 - Her mit den Quoten – nicht nur für Frauen!

    OT---aber der 21. April 1945 hat sich mir ganz fest eingeprägt: An diesem Tag---vor 70 Jahren--- wurde Attnang-Puchheim von gleich zwei amerikanischen Bombengeschwadern STUNDENLANG bombardiert---mit anschließender "Hasenjagd" auf die Flüchtenden.

    Und ich als Fünfjährige erlitt an diesem Tag den ersten Schock meines noch jungen Lebens: Aus wenigen Kilometern Entfernung erlebte ich dieses Inferno, zwischen meinen fassungslosen Eltern vor der Haustür stehend. Ich sehe es noch wie heute, was da pausenlos vom Himmel fiel und begann zu schreien, als könnte ich gar nicht mehr aufhören. Mein Vater nahm mich auf den Arm, trug mich in die Wohnung, legte mich auf die Ottomane und versuchte, mich zu beruhigen.

    Attnang-Puchheim lag in Schutt und Asche. Es hat, verglichen mit der Einwohnerzahl, die meisten Toten von allen bombardierten Orten im damaligen Deutschen Reich.

    Der zweite Schock traf mich am 4. Mai, als ich direkt in ein Auto lief und dabei sehr schwer verletzt wurde.

    Der dritte Schock geschah am 7. Mai, als mein lieber Vater von meinem Krankenbett aus von zwei Kommunisten "abgeholt" wurde. Er hörte mich von der Straße aus schreien und verzweifelt "Vater, Vater" rufen---ich sollte ihn lange Zeit nicht mehr sehen.....

    Drei "Schockerlebnisse" innerhalb so kurzer Zeit, dazu noch die "Ausquartierung", weil amerik. Offizieren die Wohnung so gut gefiel! Zudem waren wir der "letzte Dreck" geworden, aber davon merkte ich nichts.

    So manche Leute werden heute kaum Mitgefühl für das kleine Mädchen aufbringen---es geschah mir ja recht, weil ich nur ein NAZI-Kind war. ICH konnte dafür aber bestimmt nichts! Und mein Vater war einer der anständigsten und liebenswertesten Menschen unter der Sonne, auch wenn nach heutiger Diktion jedes NSDAP-Mitglied ein Teufel in Person war.

  17. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    21. April 2015 11:32 - Her mit den Quoten – nicht nur für Frauen!

    Also, wenn schon, denn schon! Frau Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek ist zwar schwer beschäftigt, die Schulen zu ruinieren, aber vielleicht bleibt ihr dennoch etwas Zeit, dafür zu sorgen, daß---es ist längst an der Zeit!---auch in den Schulen in Zukunft Quotengerechtigkeit herrscht: Es muß angestrebt werden, so schnell wie möglich dafür zu sorgen, daß auch bei den Lehrkräften gleich viele Männer wie Frauen unterrichten! WIE sie diese Geschlechtergerechtigkeit durchführt, ist ihre Sache, aber, wie schon gesagt: Wenn schon, denn schon! Viel Erfolg, liebe Gabriele, beim Durchsetzen des Quotenreißverschlußsystems!

  18. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    20. April 2015 10:58 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Die (Außen-)Politik der EU-Staaten ist einfach LACHHAFT oder besser gesagt ZUM WEINEN! Die einzelnen Länder lassen sich unwidersprochen von der EU-Führung, bzw. von den USA gängeln; auf diese Weise werden die wichtigsten Interessen der einzelnen Länder VERRATEN und SABOTIERT! Die EU-Bürger werden von den Politikern GEZWUNGEN, der stetig voranschreitenden UMVOLKUNG wehrlos zuzusehen---sonst saust die Nazikeule auf die leidgeplagten Bürger herab.

    Wenn die massenhaft nach Europa strebenden Asylanten aus Afrika, bzw. aus diversen moslemischen Ländern GUT sind---im Sinne von tüchtig!---werden sie in den Herkunftsländern sehr FEHLEN!

    Wenn besagte Asylanten aber NICHT GUT sind---wiederum im Sinne von tüchtig und brauchbar!---ist das für die europäischen Staaten eine KATASTROPHE ungeahnten Ausmaßes! D. h., der normal denkende EU-Bürger AHNT längst, was uns da angetan wird, nur die POLITIK VERSCHLIESST die AUGEN davor!

    Der langen Rede kurzer Sinn: dumme, unfähige, nicht anpassungsfähige, moslemische, zum großen Teil KRIMINELLE Asylanten SCHADEN den europäischen Staaten in höchstem Maße, aber dieser SCHADEN scheint GEWOLLT zu sein.

    Der Vorschlag, WARTEZONEN in Nordafrika zu errichten ist schön und gut, hat aber keinerlei Aussicht auf Verwirklichung, weil die HERRSCHAFT der total blinden GUTMENSCHEN und der gesamten ASYLINDUSTRIE dies nicht zulassen wird.

  19. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    14. April 2015 16:19 - Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

    OT---aber vor wenigen Minuten passiert; es ist nicht das erste Mal, daß Migranten auf deutschem Boden sich gegenseitig umbringen! Und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière ist betroffen über die wachsende Ausländerfeindlichkeit in D! Dagegen will er ins Feld ziehen mit NOCH MEHR GELD! Ob DAS das Problem lösen wird......:

    "Bei einem gezielten Messer-Angriff in einer Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist ein Jugendlicher tödlich verletzt worden. Die Bluttat ereignete sich in den Räumen der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Der Schüler starb noch am Tatort......

    Und weiter:

    "Ein Sprecher der Polizei bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es keine Verbindung zu der nahe gelegenen Erstaufnahmestelle am Schwarzenberg gebe. Am Wochenende hatten sich dort Flüchtlinge mit KNÜPPELN und BESENSTIELEN attackiert."

    http://www.focus.de/panorama/welt/hamburg-jugendlicher-von-mitschueler-erstochen_id_4609563.html

  20. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. April 2015 15:08 - Zwei Mal Krieg, Österreich und die Verdrängung

    Eine alte, liebgewordene Gewohnheit der Amerikaner: Revolutionen in fremden Ländern anzetteln zum eigenen Vorteil.

    Stichwörter: Roosevelt---Panamakanal---Kolumbien---Entfachen einer Revolution---"Republik Panama"---amerikanisches Hoheitsgebiet

    Frankreich scheiterte an diesem kühnen Projekt; 260.000.000 Dollar waren futsch.
    Roosevelt und die Wallstreet übernahmen die Rechte (ungesetzlich!). Das GEBIET gehörte aber Kolumbien! Was tun?

    Zitat aus FERNAUS "Halleluja":

    "Der Geniestreich Teddy Roosevelts bestand nun darin, das Kanalgebiet "REIF für eine "BEFREIUNG" zu machen. T.R. entfachte in der Provinz Panama eine "REVOLUTION", entsandte zu ihrer Unterstützung ein paar dicke Brummer der Flotte und ließ die "Unabhängigkeit der Provinz" ausrufen. Schon zwei Wochen später anerkannte man die "Republik Panama" und kaufte ihr für 10 Millionen Dollar die Zone von fünfzehnhundert Quadratkilometern als amerikanisches Hoheitsgebiet ab."

    So einfach geht das.....

  21. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2015 10:12 - Die Zeitbombe Pensionssystem explodiert

    OT---aber soeben gehört: Hermann NITSCH erklärt, wer seine Orgien- Mysterienspiele---also sein Wühlen in Blut und Gedärmen mit Gleichgesinnten--- NICHT VERSTEHE, dem könne er auch nicht helfen. "Des Kaisers neue Kleider"--- eine Neuauflage???

  22. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    15. April 2015 08:54 - Wie sie ununterbrochen noch mehr Bürokratie erzeugen

    OT---aber wer längst "gelernt" hat, hinter der Nichtnennung des Vornamens bei Mord, Totschlag, Raubmord etc. zumindest einen "Migrationshintergrund", bzw. einen Asylantenstatus zu vermuten, wird immer recht haben---so auch hier, wie aus dem Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH wieder einmal hervorgeht:

    "WOHER kommen die TÄTER und OPFER"

    "„Frau sticht Lebensgefährten nieder“ meldete ORF.at auf seiner viel gelesenen Homepage. In Wien hatte eine 25-jährige ihren Lebensgefährten mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Eine Beziehungstat, wie sie bedauerlicherweise von Zeit zu Zeit vorkommt. Der 39 Jahre alte Mann dürfte die junge Frau häufig verprügelt und gequält haben, meldeten andere Medien. Als es für die Frau unerträglich wurde, hat sie sich vermutlich auf diese Weise zur Wehr gesetzt.

    ORF.at umschrieb das Martyrium der jungen Frau vornehm mit den Worten, bei der Frau seien „keine Stichwunden, jedoch Hämatome in Gesicht und Oberkörper“ festgestellt worden. Eine wesentliche Tatsache vergaß die ORF-Redaktion zu erwähnen: Dass es sich bei dem Mann um einen gewalttätigen ultranationalistischen Serben handelt, der auch als aggressiver Hooligan des Fußballklubs Partizan Belgrad bekannt ist.

    Die Mehrheit der Leser hätte die Herkunft von Täter und Opfer vermutlich durchaus interessiert, weil sie das Gesamtbild des Vorfalls doch deutlicher macht. Ein solcher Hinweis wäre möglicherweise als fremdenfeindlich und politisch inkorrekt eingestuft worden und hat daher im ORF zu unterbleiben. Das Verschweigen der Herkunft ausländischer Gewalttäter ist ja beim ORF nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

    Hätte sich ein ähnlicher Fall beispielsweise mit einem Innviertler Bauern ereignet, dann hätte der Hinweis darauf ganz sicher nicht gefehlt."

  23. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 15:10 - Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

    A.U. schreibt:

    "Selbst der Papst müsste sich bei einem eventuellen Österreich-Besuch an das Strafgesetz halten, wäre er nicht als ausländisches Staatsoberhaupt immun, also nicht den Gerichten unterworfen. Sonst sollte er unbedingt auch alle anderen Völkermorde wissen, die dann in Österreich als Wahrheit zu glauben vorgeschrieben sind."

    Tja, der VÖLKERMORD (speziell die festgelegte und mantraartige Wiederholung der Zahl der Opfer!) an den ARMENIERN, einst vollzogen durch die Türken, ist noch nicht zum DOGMA geworden. Damit dies NIE der Fall sein wird, werden die (NATO-)Verbündeten der Türken, die Amerikaner also---und nicht nur die, aber lassen wir das!---zu VERHINDERN wissen. Da könnten ja auf einmal die Deutschen hellhörig werden und sich des Genozids an ihrem Volk bewußt werden. Aber keine Angst, SO WEIT sind wir noch lange nicht; da gibt es ja noch immer die deutschen GRÜNEN, denen immer noch zu viele ihrer Landsleute Deutschland bevölkern.....

  24. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    08. April 2015 19:03 - Griechisches Endspiel mit Finnen und Russen, Chinesen und Amerikanern

    Wenn ich mir den reisenden griechischen Finanzminister so anschaue, erinnere ich mich jedes Mal an Odysseus, den man den LISTIGEN (den "Verschlagenen" würde besser passen!) nannte! Ich würde jedenfalls sofort die Finger zählen nach dem Händeschütteln!

    PS: Solange es die Griechen nicht schaffen, ein Grundbuch einzuführen---und nicht nur das!---hätte kein einziger Euro in dieses Land fließen dürfen.

  25. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    01. April 2015 08:52 - Lufthansa und Psychiatrie im Luftloch

    Mich würde brennend interessieren, ob der behandelnde Psychologe/Psychiater freiwillig und sich des Problems bewusst in ein Flugzeug gestiegen wäre, das sein Patient, den er über Jahre hindurch behandelt hat, steuert.

    Und jetzt das Ganze noch einmal, und zwar gegendert
    Mich würde brennend interessieren, ob die behandelnde Psychologin/Psychiaterin freiwillig und sich des Problems bewusst in ein Flugzeug gestiegen wäre, das ihre Patientin, die sie über Jahre hindurch behandelt hat, steuert.

  26. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    31. März 2015 22:34 - Die ÖVP oder: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

    OT---aber ein wahres Labsal für jeden, der unter der täglichen linxlinken Berichterstattung des ORF (FS und Ö1!) sehr leidet: Ein ganz hervorragender Kommentar von Andreas TÖGEL auf ORF-WATCH:

    "Piloten ist nichts verboten"

    "Keine Sorge, das wird nicht die 1137. Betroffenheitsadresse angesichts eines Flugzeugabsturzes. Es handelt sich vielmehr um eine Zeile aus dem einst von Hans Albers gesungenen Lied mit dem Titel „Flieger, grüß mir die Sonne“, die als Titel für diesen Beitrag geeignet erscheint. Wie heißt es in Orwells „Farm der Tiere“: Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere.

    Worum geht es? Nun, seit einiger Zeit ist es in der Alpenrepublik nicht mehr möglich, den Fernseher einzuschalten, ohne einer grell geschminkten Tunte ansichtig zu werden. Wurscht, zu welcher Tageszeit man einschaltet. Das könnte sich, so meinen optimistisch veranlagte Heteros, ändern, sobald der Eurovision Song Contest 2015 über die Bühne gegangen sein wird. Immerhin Siebzig Prozent der daran beteiligten „Künstler“, so ein Insider, der es wissen muss, seien ja schwul. Haben die ihren regenbogenfarbenen Großkampftag erst einmal hinter sich, könnte – wenigstens bis zum „Live-Ball“ – ein wenig Entspannung eintreten.

    Woran sich indes mit Sicherheit nie etwas ändern wird, ist die totale Dominanz einer radikal linken Meinungsmache und einer entsprechend gefärbten Berichterstattung im Staatsrundfunk. Keine Informationssendung im „Bildungsradio“ Ö1, die nicht verblüffend an den Tonfall der Medien in der selig entschlummerten „DDR“ erinnert. Antikapitalismus, Klassenkampf, linker Utopismus, flammende Appelle für Umverteilung und Gleichmacherei, Kampf dem – selbstverständlich menschengemachten - Klimawandel, und so weiter und so fort …

    Konservative oder liberale Denker kommen in der dunkelroten Medienorgel so gut wie nie zu Wort. Falls doch, dann als „Krokodil“ in einer Diskussionsveranstaltung, wo sie einer Phalanx linker Schwätzer und einem schamlos parteiischen Moderator gegenüberstehen und zum Gaudium der anwesenden Claqueure fertiggemacht werden dürfen. Nur besonders leidensfähige Zeitgenossen sind imstande, derart tendenziösen Mist zu ertragen, ohne massiven Brechreiz zu entwickeln.

    Gegenwärtig scheint man im ORF die Jean-Ziegler-Wochen ausgerufen zu haben. Sowohl im Radio, als auch im Fernsehen ist der streitbare ultralinke Soziologe unentwegt zugange. Selbstverständlich hat jedermann das Recht, sich zu blamieren, so gut er kann. Das gilt auch für einen gelegentlich bereits etwas verwirrt wirkenden Greis aus der Schweiz. Dass der Großteil der von ihm erhobenen Behauptungen einer kritischen Prüfung nicht standhält, weiß schließlich jeder, der sich den Tort angetan hat, wenigstens eines seiner zahlreichen Bücher zu lesen.

    Die harmlose Absonderung von Unsinn hat allerdings eine völlig andere Qualität als der öffentliche Aufruf zu tödlichen Gewalttaten, die einigermaßen offensichtlich als „Verhetzung“ im Sinne des österreichischen Strafrechts (§ 283 STGB) zu werten sind.

    Ziegler gab im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei Nighttalks „Stöckl“ in einer Debatte folgendes von sich: „Spekulanten gehören aufgehängt! Punkt.“ Unmittelbar davor hatte der Journalist Michael Fleischhacker darauf hingewiesen, dass es „reiche Spekulanten“ in Schottland gewesen seien, die mit Preisgarantien für künftige Ernten, den Bauern die Sicherheit verschafft hätten, auch im Fall einer Missernte nicht verhungern zu müssen.

    Dass Ziegler offenbar gar nicht begriffen hat, dass „Spekulation“ in diesem Fall eine durchaus segensreiche Wirkung entfaltet, ist irrelevant. Entscheidend ist allein der Umstand, dass der Mann Menschen getötet sehen möchte, die sich nicht nach seinen Vorstellungen verhalten. Dass diese von ihm ins Visier genommenen Menschen sich zudem rechtschaffen – und wenn auch dem Eigennutz folgend – dennoch „wohltätig“ im Sinne armer Agrarier betätigen, bildet nur noch der Tupfen auf dem i.

    Ein vergleichbarer Fall, in dem etwa ein Konservativer zum Mord an Sozialschmarotzern oder korrupten (linken) Politikern aufrufen würde, ist ganz und gar unvorstellbar. Der Betreffende würde wohl noch während der Sendung verhaftet und abgeführt werden. Ein ehemaliger „Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Nahrung“ und Ex-Abgeordneter der Schweizer Sozialisten dagegen, darf derartige Ungeheuerlichkeiten absondern, ohne dass die hilflose Moderatorin auch nur mit einer Wimper zuckt.

    Angesicht des allgemein unterirdischen Niveaus einschlägiger Sendungen des österreichischen Rotfunks, fällt es nicht leicht, besondere Tiefpunkte auszumachen. Die Sendung mit Jean Ziegler (gegen den mittlerweile Strafanzeige nach $ 283 STGB erstattet wurde), bildet eine der seltenen Ausnahmen."

  27. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    31. März 2015 22:39 - Die ÖVP oder: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

    OT---aber auch diesen Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH sollten Sie nicht versäumen:

    "Bunte Zuckerbäckerpropaganda"

    "„Eine neue Welt tut sich auf, eine Welt, die Diversität zulässt, eine Welt, die Vielfalt zulässt!“ Dieser Satz stammt nicht aus der Eröffnungsrede zu einem Gendermainstreaming-Kongress oder zur Einweihung eines interkulturellen grünen Bildungshauses. Er klingt zwar nach poltisch-korrektem Politikersprech, kommt aber aus dem Mund einer gewöhnlichen Zuckerbäckerin, pardon einer Cupcake-Macherin. Die gute Frau hat für den Song Contest einen Song Contest Regenbogen-Cupcake kreiert. Grund genug, für den ORF in der Bobo-Konditorei vorbeizuschauen. Die Zuckerbäckerin darf dann für das Song Contest Magazin „Vienna Calling“ diese kindlichen Phrasen und vorgestanzten Sätze in die Kameras sagen.

    Nicht, dass man ihr so etwas in den Mund legen hätte müssen, wer ein guter politisch korrekter Zeitgenosse ist, dem kommen solche Floskeln wie selbstverständlich über die Lippen. „Eine Welt, die Diversität zulässt!“ Das können mittlerweile schon Zuckerbäckerinnen im Schlaf aufsagen. Politisch korrekter Neusprech, hohle Phrasen mit der scheinbar kindlichen Botschaft: Bunt ist gut (dementsprechend ist homogen natürlich schlecht). Zu begründen braucht man solche politisch korrekten Stehsätze nicht mehr, sie haben sich bereits in den Köpfen festgefressen.

    Vielfalt, Buntheit oder Diversität, wie die Abbrecher von geisteswissenschaftlichen Studien zu sagen pflegen, werden mit einer naiven Selbstverständlichkeit ausschließlich in einem positiven Sinne verwendet, obwohl Vielfalt an sich weder gut noch schlecht ist. Wie erfolgreich man damit ist, sieht man an der Zuckerbäckerin. Ja, bunt ist gut und Vielfalt ist wichtig (außer bei Meinungen und politischen Haltungen, aber da tut man zumindest so als ob).

    Seit einigen Jahren werden in der öffentlichen Sprache immer häufiger stereotypen Floskeln, Phrasen und (informelle) Sprachregeln verwendet. Am Vokabular und am Stil der Sprache, die in einer Gesellschaft verwendet wird, kann man sehr gut ablesen, welche Ideologie und welche Ziele für sie maßgeblich sind. Wie sehr sich das ideologische Spektrum in unserer rezenten politisch korrekten Gesellschaft bereits verengt hat, wie sehr die von den neosozialistischen Gesellschaftsingenieuren gesteuerte Sprache bereits die gesamte Gesellschaft durchdrungen hat, kann man an solchen Aussagen gut ablesen. Und jetzt gönn ich mir bunte Regenbogen-Cupcakes, die müssen einfach gut schmecken."

  28. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. April 2015 21:14 - Vergesst endlich die Geschichte und kommt in die Gegenwart!

    Je älter man wird, umso mehr geizt man mit der Zeit und kann alles geduldig erwarten. Jetzt allerdings bin ich heilfroh, wenn wir die "unheilschwangere Zeit" (ausgerechnet im Frühling!) ENDLICH hinter uns haben werden! Das wird jetzt noch so dahingehen, zunächst einmal bis zum 8. Mai, dem Tag der Kapitulation.
    Ob wir dann schon all das Gedenken überstanden haben, weiß ich nicht; es wird ihnen schon noch etwas einfallen, die Zeit zu nützen mit all dem Gedenkkram. Leute wie der Herr Rathkolb können sich da gar nicht wichtig genug machen. Die können mir alle den Buckel runterrutschen! Aber, wie gesagt, wir werden auch das überstehen, wir sind es ja längst gewöhnt, das ewige Gedenken und Bedenken und Jammern über die Schlechtigkeit unserer Vorfahren.....

  29. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    22. April 2015 13:05 - Der Finanzrahmen rahmt den Bankrott eines Systems

    OT---aber es ist immer wieder erschütternd, wenn man im Radio oder im Fernsehen erleben muß, wie katastrophal die Ausdrucksweise von (Alt-)Politikern ist. Besonders schlimm fand ich heute das Interview mit Josef TAUS und Hannes ANDROSCH: Zwei sooo G'SCHERTE HAMMEL sollten lieber den Mund halten und auch besser nicht von BILDUNG reden---sie sollten stattdessen lieber einen DEUTSCH-KURS machen! Besser spät als nie! Die beiden Herren stammen doch nicht aus der Gosse, oder?

    http://oe1.orf.at/programm/400119

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    20. April 2015 20:27 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    Selbstverständlich ist es furchtbar, wenn so viele Menschen auf dem freiwilligen Weg nach Europa im Mittelmeer ertrinken, aber dieses sinnlose Sterben wird unsere Politiker und sämtliche Gutmenschen noch so weit bringen, daß wir die Einreisewilligen womöglich noch an Afrikas Küsten ABHOLEN müssen.

    Wenn man schon ständig mit Zahlen der Ertrunkenen jongliert, sollte man vielleicht auch einmal der größten Schiffskatastrophe der Geschichte vor 70 Jahren bei -18° C gedenken: Bei der TORPEDIERUNG des deutschen FLÜCHTLINGSSCHIFFES "GUSTLOFF" durch die Rote Armee ertranken 9000 (!!!) MENSCHEN, vorwiegend deutsche FLÜCHTLINGSFRAUEN und FLÜCHTLINGSKINDER aus Ostpreußen! Sie waren auf der Flucht vor der Roten Armee und hatten keine andere Wahl!

    Die Polen finden, diese 9000 ertrunkenen Deutschen hätten kein Denkmal verdient.

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    20. April 2015 09:36 - Der Durchbruch der „Rechtspopulisten“

    A.U. schreibt:

    "In Finnland ist zum ersten Mal in Europa eine rechtspopulistische Partei bei Parlamentswahlen an die zweite Stelle vorgestoßen. Die „Partei der Finnen“ hat damit alle Umfragen widerlegt, die ein Ende ihres Aufstiegs prophezeit haben."

    Das ist nur bedingt richtig! Wenn "rechtspopulistisch" als negative Bedeutung gemeint ist, dann stimmt A.Us Satz. Ansonsten hatten wir in Ö ---leider bisher nur ein einziges Mal!---eine dem eigenen Volk verpflichtete Partei an zweiter Stelle: die FPÖ, eine Partei, die dem Volk im positiven Sinn aufs Maul schaut! Auch damals wurden alle Umfragen widerlegt! Man sieht, das Potential wäre nicht nur in Finnland, sondern auch in Ö da!

    PS: POPULISMUS im ausschließlich NEGATIVEN Sinn betreiben die SOZIALISTEN seit Jahrzehnten, indem sie vor jeder Wahl dem Volk WAHLZUCKERL versprechen, die längst nur mehr auf Pump finanzierbar sind---also LINKSPOPULISMUS!

  32. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    09. April 2015 14:25 - Zwei Mal Krieg, Österreich und die Verdrängung

    Stichwörter: USA---KRIEG---LANDRAUB---GENOZID---FRIEDENSNOBELPREIS:

    Zitat: Joachim FERNAU aus "Halleluja":

    Der amerikanische Kongress befahl, "...das INDIANERPROBLEM endlich biologisch zu lösen, weil man nun auch das letzte Fleckchen Erde "brauchte". Theodore ROOSEVELT hat später einmal das grausame Wort gesprochen: "Den Indianern ihre Jagdgründe zu lassen, hätte bedeutet, unseren (!!!) Kontinent zottigen Wilden zur Verfügung zu stellen; es blieb nur die Alternative, sie AUSZUMERZEN."

    Teddy ROOSEVELT erhielt 1906 den FRIEDENSNOBELPREIS."

  33. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    20. April 2015 11:21 - Der einzige Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

    OT---aber ein Aufruf, bzw. ein Hilferuf von Frau Mag. Dr. Sabine LADSTÄTTER, den ich als "Freundin der deutschen Sprache" gerne weiterleite:

    "Liebe Freunde,
    derzeit ist es uns Wissenschaftern (und Wissenschafterinnen) in Österreich nicht möglich, unsere Forschungsanträge auch in deutscher Sprache zu stellen. Wir wollen dies ändern.
    Daher darf ich Euch über eine Petition informieren, deren Ziel es ist, in Österreich wieder deutschsprachige Projektanträge beim FWF stellen zu dürfen und ersuche um Bekanntmachung im Wirkungsbereich und – eine Zustimmung natürlich vorausgesetzt – um Unterstützung.

    https://www.openpetition.de/petition/online/fur-deutschsprachige-antrage-beim-fwf

    Liebe Grüße
    PD Mag. Dr. Sabine Ladstätter

    Direktorin | Leiterin der Grabung Ephesos, Österreichisches Archäologisches Institut, Zentrale Wien, Franz Klein-Gasse 1, A-1190 Wien

    Tel. +43 1 4277 27110 u. +43 1 4277 27190, E-Mail sabine.ladstaetter@oeai.at,Internet www.oeai.at

  34. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    17. April 2015 14:59 - Der 13er – wo man uns unsere Zeit stiehlt

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Wer den Worten Raimund LÖWS nur mit einem Ohr lauschte, mußte denken, er spräche vorwurfsvoll über ÖSTERREICH und den ORF! Weit gefehlt! Er ist ja jetzt in CHINA stationiert und berichtet natürlich über China!

    " Jeden Tag bekommen die Medien mündliche oder schriftliche Anweisungen von oben, welche Themen groß gespielt werden sollen und welche nicht, welche Ausdrücke zu vermeiden sind und welche nicht. Die Redakteure befolgen die Anweisungen streng. Gleichzeitig landen die Zensurvorgaben häufig selbst im Internet."

    Thema: "CHINA: 7 Jahre Haft für kritische Journalistin"

    http://oe1.orf.at/artikel/404623

  35. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    06. April 2015 21:09 - Die Wiener Grünen – und jetzt?

    OT---aber interessant, wer, wie so oft!---hinter der Bezeichnung "Österreicher" steckt: Ein ehemaliger ASYLANT mit österr. Staatsbürgerschaft, vermutlich einst Liebkind unserer Gutmenschen, seit heute in einem italienischen GEFÄNGNIS!

    Anschlag 1995 in der Türkei: Österreicher in Italien verhaftet

    Der Österreicher, ein Arzt türkischer Herkunft, soll an einem Terroranschlag vor 20 Jahren auf eine Bankfiliale in Ankara beteiligt gewesen sein.

    06.04.2015 | 17:23 | (DiePresse.com)

    Ein Österreicher türkischer Herkunft ist am Montag von der italienischen Polizei in Mestre festgenommen worden. Die Türkei beschuldigt den Arzt an einem Terroranschlag der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) auf eine Bankfiliale in Ankara 1995 beteiligt gewesen zu sein. Der verhaftete Arzt war zwar in Italien, nicht aber in Österreich zur Fahndung ausgeschrieben. Deshalb wäre eine Festnahme in Österreich auch nicht möglich gewesen, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Montag auf APA-Anfrage. Der zugrunde liegende Haftbefehl der türkischen Behörden sei bereits 20 Jahre alt. Das österreichische Konsulat stehe in Kontakt mit dem Festgenommenen sowie seiner Familie.

    Konkret werfen die türkischen Behörden dem Österreicher vor, Attentäter für den Anschlag rekrutiert zu haben. Die Polizei in Venedig bestätigte die Festnahme des Arztes am Montag gegenüber der APA. Er sei erst seit "kurzer Zeit" im Schengeninformationssystem zur Fahndung ausgeschrieben gewesen, hieß es. Für den morgigen Dienstag ist eine Anhörung vor einem Richter geplant.

    Der Mann lebt in Deutschland

    Der Mann hatte die Osterferien gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern in Mestre verbracht, wo er am Montag kurz vor seiner Rückreise nach Österreich von der Polizei festgenommen wurde. Er sei sehr überrascht gewesen, hieß es vonseiten der Polizei. Der Arzt wurde in ein Venediger Gefängnis gebracht, ihm droht nun die Auslieferung an die Türkei.

    Bei dem verhafteten Arzt soll es sich laut APA-Informationen um einen 55-jährigen Kurden handeln, der vor Jahren in Österreich Asyl und später die Staatsbürgerschaft erhalten habe. Entgegen erster Informationen aus Italien soll er aktuell nicht in Österreich, sondern in Deutschland leben.

    Die Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C)

    Die Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (türkisch "Devrimci Halk Kurtulu? Partisi-Cephesi" oder DHKP-C) ist eine marxistisch-leninistische Untergrundorganisation in der Türkei.

    Ihr Ziel ist die Zerschlagung der Staatsordnung durch einen bewaffneten, revolutionären Akt.

  36. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. April 2015 11:01 - Wie man die Matura nun doch zum Skandal macht

    OT---aber ich habe soeben einen Brief von DEBRA bekommen. Für diejenigen, die nicht wissen, worum es bei DEBRA geht:

    ************HILFE für SCHMETTERLINGSKINDER***************

    Es wird mitgeteilt, daß die Forschungsprojekte wohl erfolgreich laufen, daß aber die nötigen Gelder für den entscheidenden Durchbruch noch fehlen. Es wird von fehlenden 75.000 € geschrieben.

    Meine Damen und Herren, ist das nicht zutiefst BESCHÄMEND, daß für dieses immens wichtige Forschungsprojekt lächerliche 75.000€ ERBETTELT werden müssen, während der Staat unsere Steuergelder für JEDEN LINKEN SCHWACHSINN mißbraucht und mit lockerer Hand---oft ein Vielfaches dieser dringend benötigten Summe!---beim Fenster hinauswirft? Die blödesten, ordinärsten Einfälle der linken Lieblinge, jede Obszönität wird subventioniert, da spielt Geld überhaupt keine Rolle. Aber das bestens angelegte Geld für ein Forschungsprojekt, das den "SCHMETTERLINGSKINDERN" helfen könnte, ihr Los leichter zu ertragen, MUSS ERBETTELT werden! DAS ist eine SCHANDE, ein Skandal!
    "Forschung gibt Hoffnung - Hoffnung wird zur Heilung" lautet die Devise von DEBRA.

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    25. April 2015 21:41 - FN 757: Innsbruck ist mutig

    Was ich am schlimmsten finde ist, daß dieses Songcontest-Spektakel, angereichert durch dieses bärtige Zwitterwesen in Frauenkleidern, unter dem Titel KULTUR läuft! Also, unter Kultur verstehe ich etwas grundlegend anderes! Für mich ist dieses kulturlose Affentheater eine Peinlichkeit, das mit keinem Cent gefördert werden dürfte. Wer sich den Schmarren anschauen/anhören will, soll ordentlich zahlen, damit die Kosten durch die Eintrittskarten gedeckt sind. Aber dem Kulturlosen ist halt schnell etwas "Kultur".....

    PS: Da höre ich mir lieber den "Sängerkrieg der Heidehasen" an! :-)

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    15. April 2015 15:54 - Wie sie ununterbrochen noch mehr Bürokratie erzeugen

    OT---aber in der Sendung "Von Tag zu Tag" kam man heute aus dem Staunen, aber auch aus dem schadenfrohen Grinsen nicht heraus: Thema war ein Brief Karl RENNERS, der heute vor 70 Jahren an STALIN abgesandt worden war.

    Die pathetische Anrede "Sehr geehrter Genosse, Marschall Stalin!" ist ja noch relativ "harmlos", aber was danach alles an HULDIGUNGEN an den Adressaten Stalin, nämlich keinen geringeren als den größten Verbrecher aller Zeiten, kommt, ist an Schwulstigkeit und A....kriecherei kaum zu überbieten. Er war halt charakterlich "ein Österreicher", wie Stefan Karner betonte.....

    Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker, Vorstand des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung an der Universität Graz, ist auf gar keinen Fall mit dem sattsam bekannten ORF-Liebkind Oliver Rathkolb zu vergleichen, aber auch Karner kommt dabei nicht darum herum, die schwulstige, speichelleckerische Ausdrucksweise von RENNER als der damaligen Zeit geschuldet zu erläutern---das müßte man dann allerdings bei ALLEN Politikern dieser Zeit erwähnen.

    Aber nicht alleine der schwulstige Schreibstil ist "bemerkenswert", sondern der INHALT dieses BRIEFES---und es war ja nicht das einzige Schriftstück Renners an Stalin! Mich hat der Inhalt angeekelt.

    Jetzt bin ich neugierig, ob man Straßen, Plätze, Schulen, etc., die stolz den Namen dieses WENDEHALSES par excellence tragen, umtaufen wird.

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    14. April 2015 21:24 - Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

    OT---aber wieder einmal ein Labsal für den geplagten kritischen FS-Konsumenten: Ein Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH:

    "GEFÄLLIGKEITSINTERVIEWS"

    "Worüber sich der begeisterte Twitterer Wolf halb amüsierte und halb mokierte waren drei in der Tageszeitung „Heute“ am 23. Jänner 2015 abgedruckte Interviews mit den Chefs von „easybank“, von „Novomatic“ und von „T-Mobile“.

    Dass es sich dabei um „Gefälligkeitsinterviews“ gehandelt hat, konnte jeder Leser unschwer erkennen. Und Armin Wolf hat recht, dass der Presserat mit derartigen Interviews noch viel zu tun bekommen wird. Das würde besonders dann gelten, falls sich dieser Grundsatz auch auf Politiker-Interviews beziehen sollte.

    Da sollte aber ein ORF-Interviewer wie Wolf nicht außer Acht lassen, dass er mitten im Glashaus sitzt. Und bekanntlich sollte man im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen.

    Wer gelegentlich ORF-Interviews mit Michael Häupl (insbesondere in Vorwahlzeiten), Eva Glawischnig, Werner Faymann, Maria Vassilakou oder Peter Pilz über sich ergehen lässt, der weiß, wovon hier die Rede ist.

    Natürlich wirken ORF-Gefälligkeitsinterviews in TV oder Hörfunk nicht so plump wie jene (mit ziemlicher Sicherheit bezahlten) Einschaltungen in Gratiszeitungen. Manche ORF-Fragen an rote oder grüne Politiker wirken boshaft, man merkt aber an den Antworten, dass die eine oder andere Frage vom Interviewten (oder dessen Pressebetreuer) bestellt gewesen sein dürfte.

    Am deutlichsten erkennt man die freundliche Gefälligkeit, wenn man die Interviews der Genannten mit jenen vergleicht, die Armin Wolf oder Lou Lorenz-Dittlbacher mit Vertretern anderer Parteien führt.

    Der Presserat soll Gefälligkeitsinterviews an den Pranger stellen. Er soll aber dabei auf die subtilen Gefälligkeiten des ORF gegenüber manchen Politikern nicht vergessen und auch bei diesem auf den offensichtlichen Ethik-Verstoß hinweisen."

  40. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    14. April 2015 14:51 - Parlaments-Kasperltheater ohne Charakterdarsteller

    So viel Gerede um einen Untersuchungsausschuß! Warum erspart man sich das ganze Blabla nicht, wo doch eh jedes Kind mittlerweile weiß, daß es in der Bananenrepublik Österreich seit langem Usus ist, rote, grüne, in der Regel auch schwarze Politiker ZU SCHONEN, um umso härter und gnadenloser mit blauen Politikern umzugehen; DIESEN, also den Freiheitlichen, lastet man in einem Aufwaschen gleich ALLE Schandtaten an (der alttestamentarische SÜNDENBOCK ist aktueller denn je!)---mit Vorliebe dann, wenn der Mann sich nicht mehr wehren kann, weil er tot ist und man somit hoffen kann, daß die Gaunereien der Roten, Schwarzen und Grünen nie aufgedeckt werden, weil man ohne Jörg Haiders Aussagen berechtigte Hoffnung schöpfen kann, ungeschoren davon zu kommen.
    Mich ekelt es!

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    10. April 2015 17:15 - FN 753: Hillary und die neue Aristokratie

    Also, für
    die KENNEDYS hat sich der WHISKY - SCHMUGGEL ordentlich gelohnt---DAS ist Amerika, wie man es kennt. Die Kennedys sind nicht die einzigen stinkreichen Familien, die nicht nur die USA sondern fast die ganze Welt regieren. Gesetzesbruch und Betrug auf Kosten anderer lohnt sich---jeder leckt diesen Grossbetrügern auch noch devot und liebdienerisch die Stiefel!

  42. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    01. April 2015 14:05 - Die klaren Worte des „Superstars“

    Bei der Vorstellung, UHBP Heinzi Fischer liest dem chinesischen Parteichef zu den MENSCHENRECHTEN die LEVITEN, muß ich laut lachen! Meint unser Bundesheinzi wirklich, der Chinesenchef wird auf der Stelle BESCHÄMT und REUMÜTIG in sich gehen, anschließend eine sofortige Änderung beschließen (UHBP wird ihm Christian BRODAS Vorstellung der "GEFÄNGNISLOSEN GESELLSCHAFT" ans Herz gelegt haben!) und ab sofort herrscht eine (neuerdings so fragwürdige) Justiz wie in Österreich?????

    Übertragen/umgelegt auf die Einwohnerzahl Chinas gegenüber Österreichs sitzen in den chinesischen Gefängnissen garantiert weniger POLITISCHE GEFANGENE als in Ö!

    Denn über die Handhabung des VERBOTSGESETZES wird unser Bundesheinzi dem obersten Chinesen nichts erzählt haben, nichts davon, daß ein paar Bürschchen "Heil Hitler" gerufen haben und sich mit diesem Blödsinn größte Schwierigkeiten eingehandelt haben. Oder wenn auf einem Foto von anno Schnee ein Oppositionspolitiker den gestreckten rechten Arm in die Höhe (gleichgültig, zu welchem Zweck!) gehoben hat etc. etc. etc.! Oder von der offiziellen staatlich subventionierten DENUNZIERUNGSSTELLE ZARA!

    Bei anderen Völkern die Menschenrechte einzuklagen soll UHBP besser sein lassen---er macht sich nur lächerlich.

  43. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    31. März 2015 09:05 - Die ÖVP oder: An ihren Taten werdet ihr sie erkennen

    A.U. schreibt:

    "Was soll das Bekenntnis zu einer „gemeinsamen europäischen Armee“, ..."

    Für mich heißt das: Aufgabe der einst hochgejubelten Neutralität---die uns übrigens im Ernstfall nicht einmal einen Tag lang vor einem feindlichen Überfall gerettet hätte!---und ein Untergehen in einer EU-Armee unter dem Kommando der USA zunächst einmal GEGEN RUSSLAND.

    "Über all diese gewaltigen bürokratischen Eruptionen kann auch die winzige Erleichterung nicht wirklich hinwegtäuschen, dass man künftig für den Erhalt der Familienbeihilfe kein eigenes Formular unterschreiben muss "

    Darüber werden die Scharen an Analphabeten aus aller Herren Länder besonders dankbar sein---deren Stimme auf dem Wahlzettel werden aber Rot oder Grün bekommen.

    "Es gibt schon wieder neues, offenbar dringend Notwendiges: den arbeitsfreien „Papamonat“ nun auch für homosexuelle Partner."

    Das hat uns gerade noch gefehlt!
    Und abgesehen davon: Der Begriff PAPAMONAT ist INFANTIL zum Quadrat! Steht das schöne Wort VATER auch schon auf der Abschußliste der sich so wahnsinnig fortschrittlich dünkenden Linken? Das Wort PAPA hat im offiziellen Sprachgebrauch nichts verloren, wie auch immer man den Vater zuhause nennt. Außerhalb der Familie, so finde ich, ist der Papa der Vater---ist doch läppisch, wenn ein Erwachsener von seinem Papa oder Papi erzählt!

  44. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    24. April 2015 14:37 - FN 756: Was ist schlimmer – Krebs oder Aids?

    Wenn ich richtig informiert bin, gäbe es AIDS ohne die Homosexuellen und die Drogensüchtigen gar nicht, bzw. diese Seuche hätte sich ohne diese Gruppen gar nicht verbreitet und wäre vielleicht längst von selber erloschen.

    Wenn ich das ekelhafte Getue rund um den Life-Ball und die schon etwas ranzige gewordene Dauerwurst Conchita sehe und die finanziellen Mittel, die wegen dieser Seuche eingefordert und auch fast zwangsweise aufgetrieben werden, so daß die Organisationen der Warmen im Geld schwimmen, bedenke und dann auf der anderen Seite mich an die SCHMETTERLINGSKINDER erinnere, an deren Los NIEMAND die Schuld trägt, ihre Helfer aber ständig betteln müssen, damit diesen bedauernswerten Kindern LINDERUNG ihrer unverschuldeten Leiden durch effektive Forschung verschafft werden kann, SCHÄME ich mich.

    Ich schäme mich, daß es unseren Politikern und unserer selbsternannten (lächerlichen) "Elite" wichtiger ist, dieser schrägen, schrillen Gesellschaft (und sich damit selbst!) eine Bühne zu bieten und das Geld nachzuwerfen, hingegen der kostspieligen FORSCHUNG für wirksame Medikamente für die SCHMETTERLINGSKINDER keine Hilfe angedeihen lassen. Diejenigen, die sich dieser Kinder mit all ihrer Energie annehmen, läßt man um jeden Euro BETTELN!
    DAS IST EINE SCHANDE!

  45. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    25. April 2015 21:59 - FN 757: Innsbruck ist mutig

    Ein sehr erfrischender Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH:

    "Das Wunder Song Contest"

    "Es gibt kein Entkommen! Der Song Contest ist allgegenwärtig. Und dabei findet das Musikantentreffen erst in knapp einem Monat statt. Mittlerweile weiß der brave ORF-Konsument wirklich alles über das Super-Wahnsinns-Mega-Event. Wie viele Kilometer Kabel in der Stadthalle verlegt worden sind, wie toll Michael Häupl, Maria Vassilakou, Gery Keszler oder Conchita Wurst das Schlagerwettsingen nicht finden, ja wirklich jeder aus dem unerschöpflichen linken Medien-Stadtwien-Kunst-Politk-Kultur-Marketing-Unterhaltungs-Biotop hat schon mindestens ein tiefsinniges Statement zum ESC für die ORF-Kameras oder die roten Boulevardblätter abgegeben.

    ORF und SPÖ bieten wirklich alles auf, um den Song Contest zu promoten und für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Da muss jeder mit anpacken. Ausnahmslos. Selbst die biedere ORF-Wissenschaftsredaktion ist Teil der gigantischen ESC-Cross-Promotion. Auf science.orf.at ist zu lesen: „Song Contest erzeugt europäische Identität“

    Hurra. Was für eine gute Nachricht, sind die vielen Steuergeldmillionen also doch sinnvoll investiert. Wenn das so weiter geht, vermeldet die ORF-Religionsabteilung nächste Woche auch noch, dass der Song Content zur Erleuchtung führen kann. Wobei, so falsch wäre das gar nicht."

  46. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    10. April 2015 21:43 - Zwei Mal Krieg, Österreich und die Verdrängung

    OT---aber daß es die Uni Wien SO BILLIG gibt, ist doch verwunderlich:

    "Mutmaßlicher Prüfungsschwindel bringt Türken den Bachelor"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017527-Mutmasslicher-Pruefungsschwindel-bringt-Tuerken-den-Bachelor

    In welchem Land gibt es so etwas?

  47. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    23. April 2015 20:29 - Häupl arbeitet doch mehr als 22 Stunden pro Woche

    OT---aber auf den kritischen, ohnedies schon gedanklich stark filternden Ö1-Hörer kommt vermutlich neues Ungemach zu---ein sehr guter Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH läßt das Schlimmste ahnen:

    "Ö1-Reformpläne als gefährliche Drohung"

    "Der Radiosender Ö1 ist bei vielen Österreichern beliebt, vor allem für die ausgestrahlte Musik, aber auch für die Kultur- und Wissenschaftsberichterstattung. Mit der Politik-Berichterstattung können sich dagegen fast nur rot-grüne Zeitgenossen anfreunden. Zu sehr setzen die fast ausschließlich dem linken Lager zuzurechnenden Redakteure der Politik-Redaktion darauf, den Hörern ihre Weltanschauung aufzuzwingen und sie darüber zu belehren, was sie für politisch korrekt und anständig halten.

    Auf die erstgenannten Ö1-Hörer kommen nun weniger rosige Zeiten zu. Das hat ORF-Radiodirektor Karl Amon vor kurzem in einem Interview mit der Austria Presseagentur APA angedeutet. Kern seiner Aussage: Es soll weniger Musik, weniger Wissenschaft und mehr Wort geben.

    Was „mehr Wort“ für den Hörer bedeutet kann man sich unschwer ausmalen. Ein kleines Detail aus der Programmreform, die im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll, verspricht nichts Gutes. Nach dem um 12 Uhr beginnenden Mittagsjournal soll anstelle der gelungenen und daher beliebten Musiksendung „Ö1 bis zwei“ eine einstündige Gesprächssendung folgen.

    Für politikinteressierte Zeitgenossen, die sich nicht zum linken Lager zugehörig fühlen, klingt das nach einer gefährlichen Drohung. Von 13 bis 14 Uhr wird sehr wahrscheinlich wieder ungeniert rot-grünes Gedankengut breitgetreten. Das passiert in vielen Gesprächs- und/oder Diskussionssendungen in einer Form, die schon fast an Gehirnwäsche für die Hörer erinnert.

    Wer gelegentlich die jeden Samstag von 17.05 Uhr bis 19.00 Uhr ausgestrahlte Sendung „Diagonal – Radio für Zeitgenossen“ hört, kann erahnen, was da auf die Hörer zukommt. Vergangen Samstag beispielsweise wurde eine Diskussion angepriesen, in der es um Links- und Rechtsextreme ging. Ein interessantes Thema.

    Die einzigen Diskussionsteilnehmer waren der linke Politologieprofessor Anton Pelinka – er lehrt jetzt an einer Universität in Budapest –, und Lisa Mittendrein, Sprachrohr der linksextremen, aggressiven und ein wenig naiv-schrulligen Organisation attac. Sie diskutierten wie erwartet: linksideologisch und fernab jeder Realität.

    Derartiges ist nach der Ö1-Reform im zwangsgebührenfinanzierten Vorzeigesender des ORF in verstärktem Ausmaß zu erwarten. Eine Spielwiese für rot-grüne Ideologen. Derzeit gibt es in Ö1 noch mehr Musik als Wort. Damit wird es nach der Reform vorbei sein.

    Für zuversichtliche Musikfreunde unter den Ö1-Hörern bleibt nur die Hoffnung, dass der Stiftungsrat – das oberste Kontrollgremium des ORF muss den Vorschlägen zustimmen – die Reformpläne abschmettert. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht."

  48. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    06. April 2015 21:29 - Ist das die wahre Osterbotschaft?

    OT---aber ein sehr treffender Kommentar von Elisabeth HENNEFELD:
    "Existenzfrage ORF2" auf ORF-WATCH:

    "Das „Feiertagsprogramm“ des ORF am Karfreitag zeigt deutlich wie selten die qualitativen Verschiebungen des Staatsfernsehens in eine gar grauenvolle Richtung. Dereinst war die Aufteilung der Sendeformate auf ORF1 und ORF2 spiegelbildlich zu frei marktwirtschaftlich agierenden Verlagshäusern: Ein Produkt (also Fernsehsender oder Zeitung) ist gewinnorientiert und wenn man’s richtig anstellt auch sehr profitabel, ein bisschen mehr Unterhaltung, ein bisschen was für Kinder, ein bisschen mehr Sport, ein bisschen mehr seichte Berieselung. Das andere Produkt sollte qualitativ hochwertig anspruchsvoll Information und Kultur vermitteln. In Deutschland finanziert die auflagenstarke „Bild“ die „Welt", in England ermöglicht der kommerzielle Erfolg der „Sun“ die „Times“.

    Der ORF war dereinst auf ein ähnliches Geschäftsmodell angelegt. Denn die damaligen Verantwortlichen hätten zwar im Traum nie daran gezweifelt, dass eine junge zarte Demokratie einer paritätisch besetzten medialen Lenkung bedarf. Sie hätten es aber ebenso nie in Betracht gezogen, daraus ungeniert ein Verlustgeschäft mit Fass ohne Boden zu machen. ORF1 oder auch Ö3 sind kommerziell ausgelegt und die dort erwirtschafteten Überschüsse sponsern auf ORF2 und Ö1 die politischen Gesprächsrunden, die in den Einschaltquoten bei 2 Prozent herum krebsen, aber demokratiepolitisch zur freien Meinungsbildung angeblich unverzichtbar sind.

    Ein Blick ins Fernsehprogramm zeigt erschreckend deutlich, ORF2 hat seine angestammte strategische Rolle mehr oder weniger aufgegeben. ORF1 hat uns, seiner Ausrichtung entsprechend, den ganzen Tag mit einem Feuerwerk der Zeichentrickklassiker erfreut. Vielleicht hätte man für den Nachmittag am Karfreitag etwas Passenderes als „Findet Nemo“ finden können, aber wir wollen mal nicht so sein. Es ist eben ORF1.

    ORF2 dagegen ist absolut hoffnungslos neben der Spur. Der Vormittag ist noch so gestaltet, wie man es vom ORF eben an diesem Tag erwarten kann. Ein Portrait von Bischof Kräuter in Brasilien, sicher ganz in seinem Sinne, ohne die üblichen Anfeindungen, die sich der ORF normalerweise bei einem katholischen Würdenträger nicht verkneifen kann. Aber eben dieser ist auch Befreiungstheologe, er gehört also zu den Guten. Der Befreiungstheologie liegt zwar die marxistische Gesellschaftsanalyse zu Grunde und ist damit, nach Meinung einiger verzopfter Herren im Vatikan mit der christlichen Lehre unvereinbar. Damit wäre die tägliche Dosis Kapitalismuskritik auch erledigt. Weiter geht’s mit dem evangelischen Karfreitagsgottesdienst, durch und durch passend, sie können’s ja doch.

    Ab dann geht’s nur mehr steil bergab: ein Heimatfilm mit Hans Moser, „Klingendes Österreich“, ein Heimatfilm jagt die nächsten Liebesschnulzen. Seine eigentliche Kernkompetenz hat ORF2 längst an ORFIII „outgesourcet“. Wenigstens ging sie nicht ganz verloren, könnte man sich denken. Man könnte sich auch denken, wozu brauchen wir dann eigentlich noch ORF2? Ist eine Endlosschleife aus „Weissblaue Geschichten“ und „Rosamunde Pilcher“ wirklich öffentlich-rechtlich legitimiert?"

  49. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    17. April 2015 17:15 - FN 754: Die wahren Täter feiern mit dem Bundespräsidenten

    A.U. gab seinem Kommentar die Überschrift: "Die wahren Täter feiern mit dem Bundespräsidenten"---man könnte also auch sagen: Die wahren Täter feierten
    SUB AUSPICIIS PRAESIDENTIS.....;-)

  50. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    26. März 2015 23:40 - FN 747: Saudi-Arabien und Russland

    OT---aber ein ständiges, wachsendes Ärgernis beschreibt Werner REICHEL auf ORF-WATCH und spricht, wie ich annehme, vielen hier aus dem Herzen:

    Politisch korrekte Vorturner

    "Die politische Korrektheit ist der Rahmen, der in der rezenten westlichen Gesellschaft nicht gesprengt werden darf. Nur in diesem genau definierten und abgegrenzten Bereich dürfen sich Politik, Kunst, Diskussionen und Meinungsäußerungen bewegen. Wer diese rote Linie überschreitet, wird geächtet, marginalisiert, erniedrigt und sozial vernichtet. Man erinnere sich nur an die politisch-medialen Hetzkampagnen gegen die PEGIDA-Demonstranten, wo angesichts des großen Zulaufs in den Redaktionen und Parteizentralen sämtliche Hemmschwellen gefallen sind. Man hatte keinerlei Probleme, die Demonstranten zu Untermenschen zu erklären, ängstliche, dumme, paranoide Modernisierungsverlierer, die aufgrund ihrer geistigen Defizite mit der neuen bunten Multikultiwelt einfach nicht zurechtkommen.

    Die politisch korrekte Meute fällt über jeden her, der die von ihnen kontrollierte Zone verlässt, der die Dogmen der neosozialistischen Lehren in Frage stellt. Im politisch-korrekten Rudel hat jeder eine mehr oder weniger wichtige Rolle, die Politiker, Journalisten, Künstler, Wissenschaftler, Lehrer, NGOler und Antifa-Randalierer. Ein sehr engmaschiges Netz. Mit Meinungsfreiheit hat das längst nichts mehr zu tun.

    Die politisch-mediale Klasse bestimmt die Grenzen und das Feld, auf dem man sich gefahrlos bewegen darf. Und dieses Feld wird immer kleiner. Einstmals bürgerliche und konservative Parteien, wie CDU/CSU oder ÖVP, sind deshalb in den vergangenen Jahren immer weiter nach links gerückt. Würden sie noch vertreten, was sie vor 20 Jahren vertreten haben, sie würden längst als Nazis am medialen Pranger stehen. Denn Nazi ist mittlerweile jeder, der nicht politisch korrekt denkt und handelt. Was vor kurzem noch bürgerlich war, ist mittlerweile rechtsextrem, was früher linksextrem war, ist mittlerweile Mainstream.

    Das politische Koordinatensystem hat sich weit nach links verschoben, deshalb ist der Linksextremismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen, ist gesellschaftsfähig geworden. Linke Gewalt wird von Politikern und Medien systematisch verharmlost, geduldet und sogar gefördert. Wenn in Frankfurt dutzende Polizeiautos in Flammen aufgehen und 150 Beamte zum Teil schwer verletzt und Tote in Kauf genommen werden, dann wird das von linken Politkern und Medien augenzwinkernd zur Kenntnis genommen, während Politiker und Medien im Zuge der friedlichen PEGIDA-Demonstrationen laut über Demoverbote nachgedacht haben. In einigen Fällen wurden Demonstrationen auch tatsächlich verboten.

    Für Menschen, die offen gegen die politische Korrektheit mit all ihren Auswüchsen Stellung beziehen, wird es immer enger. Die Mainstreammedien spielen dabei eine tragende und führende Rolle. Sie sind Missionare, Verkünder, Ankläger, Richter und Vollstrecker. Man erinnere sich etwa an die mediale Hinrichtung der Antifeministin Eva Hermann im ZDF bei Johannes B. Kerner. Im Rundfunkbereich haben die öffentlich-rechtlichen Sender eine Vorreiterrolle, sie sind die politisch-korrekten Leitmedien, die meisten Privatsender passen ihre weltanschauliche Ausrichtung den Staatssendern an. Kritisches, Kontroverses oder Mutiges ist im deutschsprachigen Fernsehen oder Radio nicht zu finden, nur der übliche fade antikapitalistische, Multikulti verherrlichende, politisch korrekte Meinungsbrei. Man sieht sich als Vorreiter, Vordenker und Vorkämpfer in Sachen Gendermainstreaming, Multikulti, Geldsozialismus oder seit kurzem auch für Veganismus.

    Was nicht ins Weltbild passt, wird ignoriert, verdreht und verharmlost. Der ORF ist dafür ein Paradebeispiel. Es ist deshalb immer wieder amüsant, wenn sich ORF-Journalisten über die „gelenkten“ Medien in Ungarn oder Russland mokieren. Ihre eigene Rolle im politischen und gesellschaftlichen System reflektieren und hinterfragen sie angesichts ihrer Selbstgerechtigkeit und ihres Sendungsbewusstseins hingegen nicht. Ein Umdenken oder Paradigmenwechsel ist äußerst unwahrscheinlich.

    Deshalb bleibt dem medialen Untertan nur, den ORF und die anderen Mainstreammedien weitgehend zu meiden. Das Angebot an seriösen nichtlinken Medien im Internet ist mittlerweile ohnehin vielfältig."

  51. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    30. März 2015 21:29 - Das Geld ist eine Ware

    OT---aber folgenden Zeitungs-Artikel habe ich beim Umschichten meiner Bücher gefunden---leider ohne Datum (ich schätze, er stammt aus dem Anfang der 50er-Jahre 1953)

  52. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    29. März 2015 18:04 - Wien explodiert – in die Arbeitslosigkeit

    A.U. schreibt:

    "Diese längst unfinanzierbar gewordene Großzügigkeit reicht von der Mindestsicherung über die Familienbeihilfe bis zur Gesundheitsversorgung via e-card. Eine einzige e-card wird oft von einem Sozialversicherten an viele Bekannte, die keine Berechtigung haben, für Spitals- und Arztbesuche weitergereicht."

    Weiß man eigentlich Näheres über den finanziellen Zustand der Wiener Gebietskrankenkasse? Ich kann mir gut vorstellen, daß die Scharen von Zugereisten, die sich auf Kosten der österr. Beitragszahler kurieren lassen---auch nach Messerstechereien etc.!---eine deutliche EBBE in der Kasse erzeugen. Womöglich sollen dann die GKK der Länder "helfend eingreifen", was aber eine große Sauerei wäre. Auch der schwer verletzte 17-jährige Dschihadist, dieser Hirsch, ist nach dem Heldenspielen wieder nach Wien zurückgekehrt und läßt sich lieber hier gut zusammenflicken, als in einem moslemischen Land---vermutlich absolviert er dann noch einen anschließenden Therapieaufenthalt!

  53. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
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    28. März 2015 17:10 - Sie haben die Macht, aber nicht das Vertrauen

    A.U. schreibt:

    "Es gibt eine ganz massive Sehnsucht der Österreicher nach Law and Order."

    Ich stelle mir unter "Law and Order" (vereinfacht) vor, daß in einem Land dafür gesorgt wird, daß Gesetze zum Schutz von Personen auch eingehalten werden. In einigen wenigen Ländern kann man auch heute als Frau im Dunkeln auf der Straße sein, ohne Angst haben zu müssen; es IST also MÖGLICH.

    Daß es in den USA, in Mexiko, in südamerikanischen Staaten, in Afrika usw. Gegenden gibt, in die sich nicht einmal die Polizei traut, wissen wir. Daß es aber in vielen europäischen Staaten besonders seit der Einführung der LACHHAFTEN SCHENGENGRENZEN mehr und mehr dieser verrufenen Gegenden gibt, müßte doch unsere Politiker zum HANDELN ZWINGEN! Aber nicht die Spur wird "gehandelt"! Ihr MOTTO: SELBER SCHULD, wenn dir etwas passiert!

    Ich hoffe, ich mache mich nicht strafbar, wenn ich darauf hinweise, daß während des WKII trotz absoluter Dunkelheit (strenge Verdunkelung) jede Frau, jedes Mädchen ohne Angst auf der Straße gehen konnte ---das weiß ich nicht nur von meiner Mutter, sondern von vielen anderen Frauen. Eine Taschenlampe war immer griffbereit in der Garderobe.
    Erst als die KZ geöffnet wurden, war dieser Zustand vorbei.


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