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FN 750: Da sage noch einer, Wien hätte kein Geld

Die Kombination Marathon-Mariahilferstraße wird zum Fanal für den Zustand dieser Stadtverwaltung.

Der langen Geschichte tragikomischer Grotesken rund um die einstige Wiener Einkaufsmeile wird jetzt eine weitere hinzugefügt. Offenbar, weil man übersehen hat, dass sich der Wiener Marathon mit schnellen Schritten nähert, weil man aber die Straße eigentlich noch unbedingt vor den Wahlen finalisiert haben wollte, kommt es jetzt gleich zum nächsten Schildbürgerstreich. Die seit etlichen Wochen neuerlich in eine Großbaustelle verwandelte Straße wird nun schnell mit einer Asphaltdecke überzogen, damit die Läufer auf ebener Unterlage ihrem Ziel zuwanken können. Nachher wird aber der Asphalt wieder weggerissen! Lakonischer Rathaus-Kommentar: Ist eh nicht so teuer. Der frustrierte Wiener lernt: Wenn es um rote Spiele und grüne Mariahilferstraßen-Vernichtungs-Besessenheit geht, haben sie absolut keine Hemmungen mehr beim Schuldenmachen. Auch wenn sie zugleich Hunderte Ärzteposten streichen müssen. Auch wenn sich der Schuldenstand der Stadt in einer einzigen Legislaturperiode durch das fürchterliche Trio Häupl-Vassilakou-Brauner verdreifacht hat. Aber solange sich die SPÖ noch ein paar willfährige Gemeinderäte und Jubelberichte in Magazinen wie Boulevardzeitungen kaufen kann, geht der Wahnsinn offenbar immer noch weiter.

 

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