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Die klaren Worte des „Superstars“

Vielen Österreichern wird die Reise von Bundespräsident Heinz Fischer nach China entgangen sein. Das ist eigentlich schade. Denn die Berichte dazu enthüllen gleich mehrere Seltsamkeiten, die zu denken geben sollten.

Die eine ist der Kommentar des in der Fischer-Entourage mitreisenden Christoph Leitl. Wie wenn er oberster Wahlkampfmanager Fischers wäre, bezeichnete er den Bundespräsidenten wörtlich als „Heinz Fischer Superstar“.

Eine ziemlich geschmacklose Anspielung auf Jesus Christus. Sie fällt umso mehr auf, als sie von einem Mann in der wohl schwersten Krise seiner eigenen Karriere kommt.

Leitl hat ja als oberster Vertreter der Wirtschaft erst ein paar Tage davor einem großen Belastungspaket für Hunderttausende Unternehmen zugestimmt. Anscheinend nur um die Wünsche seiner Lieblinge vom ÖGB zu erfüllen. In China dürfte es Leitl aber gedämmert sein, dass er da einem argen Wahnsinn zugestimmt hat. Und jetzt redet er endgültig wirr, um irgendwie aus diesem Schlamassel herauszukommen: Er will nur unter der Bedingung, dass er nicht zustimmt, zugestimmt haben. Oder so ähnlich.

So ein Mensch wird nicht einmal mehr mit „Superstar“-Sagern ernst genommen.

Noch merkwürdiger aber ist, was man über Fischer selbst lesen kann. In der „Wiener Zeitung“ heißt es wörtlich:

„Angesprochen wurden jedoch auch heikle Punkte wie die Menschenrechtsfrage. Fischer gab an, sowohl von Xi als auch von Zhang relativ konkrete Antworten bekommen zu haben. Letzterer habe auf die Frage nach einer mittelfristigen Abschaffung der Todesstrafe "zumindest nicht sofort mit ‚Nein‘ geantwortet", so Fischer. Allerdings habe Xi im Gespräch klargestellt, dass es Unterschiede gäbe zwischen der Rechtsauffassung in China und in Europa und die Stabilität des Systems im Vordergrund stehe. Die Vorherrschaft der kommunistischen Partei dürfe demnach nicht infrage gestellt werden.“

Jetzt weiß ich, was eine „relativ konkrete Antwort“ ist: Wenn jemand nicht sofort mit Nein antwortet. Andererseits: Im Vergleich zu Fischers eigener Ausdrucksweise ist das ohnedies sehr konkret.

Diesem Bericht entnimmt man auch, dass der Bundespräsident gelernt hat, dass es Unterschiede in der Rechtsauffassung zwischen China und Europa gibt. Wer hätte das gedacht! Sind solche epochalen Erkenntnisse eine weite Reise wert gewesen?

Oder lag der Wert dieser Reise im Interesse Fischers an der Mitteilung des chinesischen Parteichefs, dass die Herrschaft der kommunistischen Partei nicht infrage gestellt werden dürfe? Auch das hätte Fischer ohne Reisekosten sogar in der Kronenzeitung lesen können.

Da nicht einmal ein Halbsatz einer kritischen Distanzierung Fischers zu diesen von ihm selbst übermittelten chinesischen Aussagen rapportiert wird, ist anzunehmen, dass er nicht einmal Journalisten gegenüber zarte Andeutungen einer etwas anderen Sichtweise gewagt hat.

Erstaunlich? Nun, gar nicht so sehr. Zieht sich doch der Respekt vor der Unantastbarkeit der Herrschaft kommunistische Parteien durch das ganze politische Leben Fischers. Man erinnere sich nur, wie der Mann etwa einst über Kuba oder Nordkorea geredet hat. Warum sollte er dann jetzt etwas dagegen haben, dass die KP-Herrschaft in China nicht infrage gestellt werden dürfe?

Die einzige sonstige politische Äußerung, die über Fischers China-Reise berichtet wird, ist dann umso überraschender eine arge persönliche Unhöflichkeit gegen Parteichef Xi Jinping. Nur ist Fischer das Grobe an seinen barocken Wortkaskaden mit Garantie gar nicht aufgefallen. Er sagt nämlich über Xi, dieser sei „in der Lage, längerfristig und langfristig zu denken“.

Na bumm. Der Satz heißt ja nichts anderes als: Ich halte es für mitteilenswert, dass Herr Xi keinen Alzheimer hat.

Langsam werden die Wortmeldungen Heinz Fischers zunehmend peinlich. Ob jemand in dieser Republik wagt, ihm dies schonend beizubringen? Oder fällt dies gar nicht mehr auf, weil von Leitl bis Faymann auch sonst niemand mehr aus der Führungsgarnitur im Ausland herzeigbar ist? Weil sich niemand mehr an einen Mock und einen Schüssel, an einen Kreisky und - ja auch - einen Gusenbauer erinnern kann?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWafthrudnir
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 06:55

    Mir erscheint der Satz, Xi "sei „in der Lage, längerfristig und langfristig zu denken“, überhaupt nicht als Beleidigung; er ist einfach nur wahr. Und er ist auch nicht banal, denn Fischer, Leitl und Genossen sind eben nicht mehr imstande, über den nächsten Erscheinungstermin von "Heute" hinauszudenken.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 07:54

    "Oder lag der Wert dieser Reise im Interesse Fischers an der Mitteilung des chinesischen Parteichefs, dass die Herrschaft der kommunistischen Partei nicht infrage gestellt werden dürfe? "

    Die Herrschaft der Systemparteien darf in Österreich und EU infrage gestellt werden. Aber wem dem so ist, dann wird der PR-mediale Komplex von der Kette gelassen. Und schon ducken sich die Menschen und entscheiden sich für das System. Verantwortungslosigkeit sieht man eben nicht so schnell und wenn, dann sind es sicherlich die Infragesteller, die schuld sind.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 10:05

    Der Satz "Oder fällt dies gar nicht mehr auf, weil von Leitl bis Faymann auch sonst niemand mehr aus der Führungsgarnitur im Ausland herzeigbar ist? Weil sich niemand mehr an einen Mock und einen Schüssel, an einen Kreisky und - ja auch - einen Gusenbauer erinnern kann?" erinnert mich an die letzten Szenen des Films "Amadeus" von Milos Forman:

    Der im Irrenhaus (heute: Nervenheilanstalt) gelandete Komponist Saglieri erzählt einem Priester über sein Scheitern gegenüber dem Genie Mozart. Als er am Ende im Rollstuhl an den Kranken vorbeigeschoben wird, erteilt er ihnen die Absolution, weil er (Saglieri) überzeugt ist, der Schutzpatron aller Mittelmäßigen dieser Welt zu sein. "Ich vergebe euch" sagte er mehrmals.

    Genau dieses Bild habe ich vor Augen, wenn ich ein Regierungsmitglied (Ausnahme Schelling) sehe oder höre. Sie sind die Abgötter des Mediokren und gewähren unserem Land der Mittelmäßigkeit einen zweifelhaften Ablass nach dem anderen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 08:11

    (Zitat: A.U.): "...hat ja als oberster Vertreter der Wirtschaft erst ein paar Tage davor einem großen Belastungspaket für Hunderttausende Unternehmen zugestimmt..."

    Und immer wieder fällt's mir ein... ich kann das nicht "verdrängen". In den Anfängen dieses Blogs hab ich das hier schon mitgeteilt...

    Anfang der 90er, ich war damals u.a. Reden- und Pressedienstschreiberling im Parlament, kam es zu einer Besprechung zwischen meiner damals betreuten Abgeordneten und dem damaligen WKO-Präsidenten. "Off record" fiel dann im gemütlichen Teil ein bedeutungsvoller Satz "aus der Kammer": "Alle Kleinunternehmen unter 25 Mitarbeiter müssen weg..."

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 10:26

    Sodala!

    Der "Sonntags-Kurier" war eine einzige armselige Peinlichkeit an Hofberichterstattung. Diese Zeitung braucht in der Tat kein vernünftiger Mensch mehr:

    Die Seite 2 beginnt mit einem Wohlfühlbericht über Werner Faymann. Danach wird auf zwei Seiten über den Fischer-Besuch in China gejubelt und gleich weiter folgen wieder zwei Seiten über den Studenten "Der Islam gehört zu Europa" Kurz!

    Die nordkoreanischen Zeitungsmacher dürften ihre Freude haben!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 14:05

    Bei der Vorstellung, UHBP Heinzi Fischer liest dem chinesischen Parteichef zu den MENSCHENRECHTEN die LEVITEN, muß ich laut lachen! Meint unser Bundesheinzi wirklich, der Chinesenchef wird auf der Stelle BESCHÄMT und REUMÜTIG in sich gehen, anschließend eine sofortige Änderung beschließen (UHBP wird ihm Christian BRODAS Vorstellung der "GEFÄNGNISLOSEN GESELLSCHAFT" ans Herz gelegt haben!) und ab sofort herrscht eine (neuerdings so fragwürdige) Justiz wie in Österreich?????

    Übertragen/umgelegt auf die Einwohnerzahl Chinas gegenüber Österreichs sitzen in den chinesischen Gefängnissen garantiert weniger POLITISCHE GEFANGENE als in Ö!

    Denn über die Handhabung des VERBOTSGESETZES wird unser Bundesheinzi dem obersten Chinesen nichts erzählt haben, nichts davon, daß ein paar Bürschchen "Heil Hitler" gerufen haben und sich mit diesem Blödsinn größte Schwierigkeiten eingehandelt haben. Oder wenn auf einem Foto von anno Schnee ein Oppositionspolitiker den gestreckten rechten Arm in die Höhe (gleichgültig, zu welchem Zweck!) gehoben hat etc. etc. etc.! Oder von der offiziellen staatlich subventionierten DENUNZIERUNGSSTELLE ZARA!

    Bei anderen Völkern die Menschenrechte einzuklagen soll UHBP besser sein lassen---er macht sich nur lächerlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2015 11:09

    Leitl war schon damals, in dem nach dem SPÖ-BAWAG-Skandal eigentlich aussichtsreichem Wahlkampf Wolfgang Schüssels, ein " Klotz an dessen Bein ".
    Leitls Außenwirkung scheint mir bis heute für die ÖVP eher nachteilig.

    HEINZ FISCHER, SUPERSTAR INHALTSLEEREN LINKSINTLEKTUELLEM GELABBERS!!

    Abseits der Fernsehkamera vom besorgten Bürger sachlich kritisch auf Widersprüche in seiner Rede angesprochen, konnte ich bei HBP schon rotznäsig herablassende Dreistigkeit beobachten.

    In meinem persönlichen RANKING MAXIMALER GERINGSCHÄTZUNG politischer Persönlichkeiten, liegt deshalb SUPERSTAR FISCHER tatsächlich sehr weit vor Christoph Leitl.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2015 10:36

    Die chinesische Führung wird kaum einen Leitl und einen Fischer brauchen, um zu wissen, was sie zu tun haben.
    PS.:
    Währende Österreich absandelt, werden die Chinesen immer erfolgreicher und müssen dem modernen, fortschrittlichen Westen immer öfter Geld pumpen.


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  1. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      03. April 2015 22:04

      Als Student schrieb ich einmal einen ziemlich spöttischen LB anläßlich der 200-Jahrfeier der Tierärztlichen Hochschule, d. h. genau gesagt über die etwas banale Festrede des damaligen Bundespräsidenten, der die „Verbundenheit der Wiener mit der Vet-Med damit begründete, daß diese ja so viele Hunderln und Vogerln hätten, ...“ Er wurde nicht veröffentlicht und die Fr. Dr. Rohrer schrieb mir, daß er fast „durchgegangen“ wäre und einige Sympathie gefunden hätte, sie aber im letzten Moment bemerkt habe, daß die Kritik den Herrn Bundespräsidenten beträfe, es aber Konsens sei diesen (= das Amt) NICHT zu kritisieren, ihr die „Absage“ somit leid täte.

      ... o quae mutatio rerum!

      Heute schreibt Unterberger einen nur untergriffigen Artikel ohne jeglichen Inhalt. – Nicht wirklich überraschend.

      Nur aus dem UTB „weiß“ ich, daß Heinz Fischer – angeblich - „immer dann am WC verschwand, wenn eine heikle Entscheidung anstand“. Hier wird es ad nauseam rauf und runter dekliniert, vermutlich weil die ständige Wiederholung schließlich zum unbezweifelbaren Faktum mutiert. Jetzt würde mich aber doch tatsächlich einmal interessieren, wie oft dieses „IMMER“ war, und zwar nach Datum, Ort und Anlaß. (Ich erwähne nur für die Wadelbeißer und Sozen-Fresser, daß ich k e i n Fan des BP Fischer und auch k e i n Sozi bin.)

      Unterberger „kritisiert“, daß HF die Menschenrechte angesprochen, aber nicht ausreichend die mangelnde Erfüllung angeprangert habe. – Ich hielt es immer für eine ziemliche Unverschämtheit, wenn man als Gast – noch dazu als Staatsgast – in ein Land kommt, und dem Gastgeber moralische Predigten hält. (Abgesehen davon, daß die sogenannten „Menschenrechte“ in Wahrheit ohnedies nur die übelsten Kriegsmittel der „westlichen Wertegemeinschaft“ sind, um sich in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen – und wenn´s beliebt diese mit einem „gerechten“ Krieg zu überziehen.) Vor allem dann ist es widerlich, wenn das besuchte Land eine selbstbewußte alte Kulturnation und politische Großmacht ist.

      Wenn Unterberger auch die Feststellung über das langfristige Denkens und Handeln des chinesischen Präsidenten durch HF als „grobe Beleidigung“ anmalt, so ist das seine Sache. Es käme wohl auf den Ton, der die Musik macht, und den Kontext an, aber ich zweifle nicht, daß außer Unterberger niemand darin eine Beleidigung sah.

      Da es in diesem Stil weitergeht, kann ich mir die Anmerkungen zum Rest sparen. Das ist alles nur billig, billig, ... erbärmlich. – Ein echter Unterberger halt.

  2. Christian Daubal (kein Partner)
    03. April 2015 12:51

    Der Satz "Alle Kleinunternehmer unter 25 Arbeiter gehören weg" , Zitat Herr Bauer weiter unten, ist auch niedergeschriebenes Programm. ich habe ein Buch mit volkswirtschaftlichen Aufsätzen aus den 90er Jahren, wo genau das, schöner formuliert, drinnen steht. Und diesen Geist merkt man auch, wenn man mit der Kammer zu tun hat. Die Kammerangestellten, akademisch sehr gut ausgebildet, behandeln Kleinunternehmer als lästige Bittsteller.

    Auch die SPÖ will keine Kleinunternehmer, weil sie in so kleinen Betrieben keinen Zugriff auf die arbeitenden Massen hat. Das ist die Verbindung zwischen SPÖ und Kammer.

    • panzerechse (kein Partner)
      04. April 2015 08:44

      @ Christian Daubal,

      Zweifellos wird die sedierte Masse dem hysterischen Aufruf: WOLLT IHR DAS TOTALE RAUCHVERBOT!!! mit einem hysterischen JAAA!!! zustimmen.

      Damit wird das Programmziel um einen großen Schritt vorangebracht. Die weiteren Schritte lassen sich ahnen... Um das freiwerdende Personal nicht allzusehr im Regen stehen zu lassen, könnte es sein, dass man - je nach Einzugsgebiet - größere, mittlere und riesige "Jugendzentren" und "Seniorenzentren" einrichtet. Die Kellner müssen dann halt nicht nur in "Allergenen" sondern auch im "sozialpsychologischen" Umgang mit den Schurschafen geschult sein. Einige, verlässliche Kellner könnten dann auch als V-Leute eingesetzt werden. Zusätzlich zu den zahlreich im Saal verstreuten Kameras und Tonaufzeichnungsgeräten...

      Außerdem werden überall Gedenktafeln und Denkmäler aus Marmor von einem bestimmten, ehemaligen Medienmenschen aufgestellt, der als Initialzünder für diese herbeigesehnte "Entwicklung" herhalten durfte...

  3. till uilenspygel (kein Partner)
    03. April 2015 11:01

    1. Die Chinesen haben ein- für asiatische Verhältnisse- überdeutliches "Nein" gesprochen.
    Das sollte selbst Fischer wissen!

    2. UHBP hat sich ja schon beim Besuch bei der Queen Elizabeth II. als ungehobelter Pflock präsentiert: als er sich, noch bevor die Regentin Platz nahm, in den Sessel plumpsen ließ.

    3. Offensichtlich hat jemand verabsäumt, die Kronenzeitung unter der Tür durchzuschieben...

    • kamamur (kein Partner)
      03. April 2015 13:32

      @till uilenspygel
      Ja, aber unter der Klotüre. - siehe weiters damaliger Kommentar im Blog:

      14. Oktober 2013 14:59
      Auszug aus einer Unzahl von Informationen zu BP Fischer:

      Heinz Fischer-Der Mann im Schatten/ Ernst Hofbauer
      Heinz Fischer-Lachen in Peking/Die Presse-23.1.2010
      Abgeordneter z.NR H. Fischer/Sieg Heil bei 128 Nationalratssitzung, Dez.1989
      Fischer braucht dringend einen Dämpfer/20 Argumente von A. Unterberger, 22.4.2010
      Hat Österreich H. Fischer an der Staatsspitze verdient(Hans Pretterebner-3.3.2010
      BP Fischer-in dieser Eigenschaft Besuch Gefangenenhaus Wien Josefstadt/Begrüssung eines in Haft befindlichen Drogendealers mit Handschlag und "Nice to see you here in Vienna"-KRONE v. 11.3.2010
      Des weiteren bieten die Publikationen - Vranitzky im Gespräch mit Thurnher, Vranitzky im Zwielicht, Die Klima Connection, Der Fall Lucona/Club 45, Verrat an Österreich ausreichend Gelegenheit, die ideologische Ausrichtung Fischers auszuloten. SPÖ Denker Norbert Leser beschreibt H.Fischer als Überlebenskünstler und bösen Geist der SPÖ.
      Interessant erscheint auch, dass H. Fischer in seinem Lebenslauf geflissentlich sein jahrzehntelanges Engagement für die Gesellschaft zur Förderung der Beziehung zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik unbenannt ließ. Auch weisen ihn immer wieder gelieferte Hoppalas/z.B.Lebkuchen in der Steiermark/ Auftreten beim Besuch in England als nicht unbedingt staatstragend aus.

  4. peter789 (kein Partner)
    03. April 2015 10:36

    Die chinesische Führung wird kaum einen Leitl und einen Fischer brauchen, um zu wissen, was sie zu tun haben.
    PS.:
    Währende Österreich absandelt, werden die Chinesen immer erfolgreicher und müssen dem modernen, fortschrittlichen Westen immer öfter Geld pumpen.

  5. Zraxl (kein Partner)
    03. April 2015 08:22

    Herr Dr. Unterberger, Sie missverstehen UHBP.

    Dass die Vorherrschaft der Kommunisten nicht gefährdet werden darf, auch wenn es über ein paar Leichen geht, ist wohl klar. Bei uns ist das ja auch nicht anders, nur heißen hier die Kommunisten halt anders, und sie sind auf mehrere Parteien aufgeteilt.

    Das Anerkennen, dass Herr Xi langfristig denken kann, hat nichts mit Alzheimer zu tun, sondern nimmt Bezug auf den lästigen Umstand, dass bei uns alle paar Jahre gewählt werden muss. Das ist zwar keine Gefährdung der kommunistischen Regierung, aber es bringt doch immer wieder Unruhe.

  6. Undine
    01. April 2015 14:05

    Bei der Vorstellung, UHBP Heinzi Fischer liest dem chinesischen Parteichef zu den MENSCHENRECHTEN die LEVITEN, muß ich laut lachen! Meint unser Bundesheinzi wirklich, der Chinesenchef wird auf der Stelle BESCHÄMT und REUMÜTIG in sich gehen, anschließend eine sofortige Änderung beschließen (UHBP wird ihm Christian BRODAS Vorstellung der "GEFÄNGNISLOSEN GESELLSCHAFT" ans Herz gelegt haben!) und ab sofort herrscht eine (neuerdings so fragwürdige) Justiz wie in Österreich?????

    Übertragen/umgelegt auf die Einwohnerzahl Chinas gegenüber Österreichs sitzen in den chinesischen Gefängnissen garantiert weniger POLITISCHE GEFANGENE als in Ö!

    Denn über die Handhabung des VERBOTSGESETZES wird unser Bundesheinzi dem obersten Chinesen nichts erzählt haben, nichts davon, daß ein paar Bürschchen "Heil Hitler" gerufen haben und sich mit diesem Blödsinn größte Schwierigkeiten eingehandelt haben. Oder wenn auf einem Foto von anno Schnee ein Oppositionspolitiker den gestreckten rechten Arm in die Höhe (gleichgültig, zu welchem Zweck!) gehoben hat etc. etc. etc.! Oder von der offiziellen staatlich subventionierten DENUNZIERUNGSSTELLE ZARA!

    Bei anderen Völkern die Menschenrechte einzuklagen soll UHBP besser sein lassen---er macht sich nur lächerlich.

    • logiker2
      01. April 2015 19:21

      Breschnew II hat doch nur gefragt, ob er das fragen darf, den die Parteisender in Österreich brauchen das zur Berichterstattung.

  7. Brigitte Imb
    01. April 2015 13:25

    Wie´s aussieht, hält sich Österreich mehrere "Superstars", die das Maul aufreißen ohne vorher das Gehirn eingeschaltet zu haben.

    http://www.unzensuriert.at/content/0017483-Kurz-bleibt-dabei-Oesterreicher-duemmer-als-Zuwanderer

    Hat es der Hr. Maturant schon zu einer Berufsausbildung geschafft, od. gilt in dem Fall (wie für viele andere) gar quasi eine "Lehre zum Berufspolitiker"?

    • Günther (kein Partner)
      04. April 2015 10:25

      Es ist für mich unerträglich, dass solche Nestbeschmutzer nicht mit Schimpf und Schande aus dem Amt entfernt werden.
      Diese Volksverräter sind für den Untergang unseres Landes verantwortlich. Wie erklären wir dies eines Tages unseren Kindern und Enkel ?

  8. Obrist
    01. April 2015 13:02

    Scheinbar dürfte es in der Hofburg eine seltsame Strahlung geben, die bei den Präsidentendarstellern mit erschreckender Regelmäßigkeit zu rasch fortschreitender Vertrottelung führt. Womöglich der Fluch der Habsburger.....

    • Kapuzerer (kein Partner)
      03. April 2015 10:50

      Na na, tun´s mir die Habsburger nicht so heruntermachen, die waren im Vergleich zu den heute Herrschenden geradezu Geistesriesen.
      Freilich wurde zur Zeit der Monarchie das Volk ordentlich ausgewrungen, aber das geschieht auch heute. Der Unterschied ist der dass früher mit dem Geld des Volkes schöne Bauten errichtet wurden, Kulturdenkmäler geschaffen wurden von denen Wien zum Beispiel trotz ruinöser Politik immer noch zehrt!
      Was wird heute mit dem Geld des Volkes "geschaffen"? Ich glaub ich brauch es nicht näher auszuführen!

  9. Pumuckl
    01. April 2015 11:09

    Leitl war schon damals, in dem nach dem SPÖ-BAWAG-Skandal eigentlich aussichtsreichem Wahlkampf Wolfgang Schüssels, ein " Klotz an dessen Bein ".
    Leitls Außenwirkung scheint mir bis heute für die ÖVP eher nachteilig.

    HEINZ FISCHER, SUPERSTAR INHALTSLEEREN LINKSINTLEKTUELLEM GELABBERS!!

    Abseits der Fernsehkamera vom besorgten Bürger sachlich kritisch auf Widersprüche in seiner Rede angesprochen, konnte ich bei HBP schon rotznäsig herablassende Dreistigkeit beobachten.

    In meinem persönlichen RANKING MAXIMALER GERINGSCHÄTZUNG politischer Persönlichkeiten, liegt deshalb SUPERSTAR FISCHER tatsächlich sehr weit vor Christoph Leitl.

    • Pumuckl
      01. April 2015 16:26

      Habe soeben durch die Kommentare gescrollt und stelle erstaunt fest:

      Niemand nimmt die gespaltene Sicht des " Westens " hinsichtlich der MENSCHENRECHTSSITUATION DER SUPERMÄCHTE CHINA UND RUSSLAND zum Thema !

      Europa unterwarf sich unter sehr großen eigenen Nachteilen dem US-Diktat zu
      SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND.

      Der Technologietransfer nach und die Handelsbeziehungen mit China war durch dessen notorischer Mißachtung der Menschenrechte nie wirklich beeinträchtigt.

      DIE LENKER TRANSATLANTISCHER POLITIK WÄREN DEN BÜRGERN DER BETROFFENEN STAATEN LÄNGST EINE PLAUSIBLE ERKLÄRUNG, FÜR DIE STARK UNTERSCHIEDLICHE GEWICHTUNG RUSSISCHER UND CCHINESISCHER MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN SCHULDIG ! ! !

  10. Le Monde
    01. April 2015 10:26

    Sodala!

    Der "Sonntags-Kurier" war eine einzige armselige Peinlichkeit an Hofberichterstattung. Diese Zeitung braucht in der Tat kein vernünftiger Mensch mehr:

    Die Seite 2 beginnt mit einem Wohlfühlbericht über Werner Faymann. Danach wird auf zwei Seiten über den Fischer-Besuch in China gejubelt und gleich weiter folgen wieder zwei Seiten über den Studenten "Der Islam gehört zu Europa" Kurz!

    Die nordkoreanischen Zeitungsmacher dürften ihre Freude haben!

    • Cotopaxi
      01. April 2015 10:39

      Vor wenigen Tagen sah ich bei einem Faymann-Besuch in Brüssel den Kurier-Chefredakteur Brandstätter eilfertig hinter dem Bundeskanzler herwieseln. Da war mir alles klar über die Ausrichtung dieses Blattls.

    • logiker2
      01. April 2015 19:26

      ist der Kurier nicht eine Raiffeisenzeitung ?

  11. Sandwalk
    01. April 2015 10:05

    Der Satz "Oder fällt dies gar nicht mehr auf, weil von Leitl bis Faymann auch sonst niemand mehr aus der Führungsgarnitur im Ausland herzeigbar ist? Weil sich niemand mehr an einen Mock und einen Schüssel, an einen Kreisky und - ja auch - einen Gusenbauer erinnern kann?" erinnert mich an die letzten Szenen des Films "Amadeus" von Milos Forman:

    Der im Irrenhaus (heute: Nervenheilanstalt) gelandete Komponist Saglieri erzählt einem Priester über sein Scheitern gegenüber dem Genie Mozart. Als er am Ende im Rollstuhl an den Kranken vorbeigeschoben wird, erteilt er ihnen die Absolution, weil er (Saglieri) überzeugt ist, der Schutzpatron aller Mittelmäßigen dieser Welt zu sein. "Ich vergebe euch" sagte er mehrmals.

    Genau dieses Bild habe ich vor Augen, wenn ich ein Regierungsmitglied (Ausnahme Schelling) sehe oder höre. Sie sind die Abgötter des Mediokren und gewähren unserem Land der Mittelmäßigkeit einen zweifelhaften Ablass nach dem anderen.

    • Herby
      01. April 2015 19:38

      Unsere "Oberen" erwarten doch seit Tagen schon dass ihnen frenetischer Beifall wegen des Umverteilungspakets - euphemistisch "Steuerreform" genannt - vom Volk entgegenschallt. Dabei kommt kein Applaus, außer von den ÖGB-Funktionären & ein paar linken Medienmachern.

      Milos Forman & etliche andere Filmregisseure sind Künstler, die in Filmszenen gemeinsam mit hervorragenden Schauspielern die Aussagen mit dem gesamten gedanklichen & gefühlsmäßigen Hintergrund einer Story sowas von auf den Punkt bringen können, dass mehr rüberkommt als in zig Seiten schriftlichen Erklärungen. Also genau das was Kunst eigentlich sein soll: Eine Ausdrucksmöglichkeit die alle Sinne, sowie Gefühle, Intuition und Gedanken und eben nicht nur allein den Intellekt anspricht.

      Das was Sie und oben Dr. Unterberger ansprechen ist der Aspekt dass das Österreich von 2015 zu einer gut-geölten Mittelmäßigkeits-Anstalt verkommen ist:

      Ein ideologisches Versuchslabor wo die Mittelmäßigkeit zum neuen Ideal umdefiniert wird - mit anderen Worten: Eine Versuchsstation wo eine neue Art von "Wohlfühl-Sozialismus nach Faymann-Manier" unter tatkräftiger Unterstützung der ÖVP ausgedacht, in der Großstadt Wien ausprobiert und dann mit willfährigen Medien der ganzen Republik bis ins hinterste Alpental verkauft wird und danach in Budesgesetze gegossen wird.

      - Der Beste sein wollen?
      - Der Schnellste sein wollen?
      - Der Kreativste sein wollen?
      - Nach Hohem streben wollen?
      - Die Grenzen im positiven Sinn ausloten wollen?
      - An die Grenzen des Möglichen gehen wollen?
      - Die eigene Freiheit & Kreativität & Möglichkeiten bis zum äußersten legalen Zipfel nützen wollen?
      - Ehrgeizig sein wollen?
      - Mit viel Arbeit & Einsatz & Fleiß ehrlich das meiste Geld verdienen wollen?

      Das alles wird zur Fehlanzeige - und immer mehr und mehr im heutigen Österreich.

      Obwohl andere Länder von den baltischen Ländern über Polen, Tschechien, Schweiz einen ganz anderen Weg gehen und Österreich in immer mehr Vergleichsrankings abhängen: Geht Faymann & BP Fischer & alle nützlichen Lemminge genau den entgegengesetzen Weg:

      Es ist leider in Österreich zu erwarten:
      - Dass Schulen & Hochschulen gegründet werden mit dem Bildungsinhalt: "Wie nütze ich den Dschungel der österr. Sozialgesetzgebung für mich?" Welche Gesetze gibt es und wie kann ich die Schwächen & Lücken der Gesetze für mich nützen. Welche Krankheit passt zu meiner Situation .....
      - Dass der 'Beruf des Pensionisten' erfunden wird: Offenbar der Idealtyp der österr. Lebensart im Faymann-Zeitalter: Man erlernt mit 15 Jahren als Lehrberuf was man als Pensionist tut, wo die wichtigsten Adressen der Pensionsversicherunsanstalt sind, welche sind die wichtigsten Formulare .....
      (Ironie aus)

      Ein beängstigendes Bild eines Landes:
      Ein Land mit durchschnittlichen, mittelmäßigen, einmeterfünfundsiebzig groß, 85 Kg schweren Bürgern mit exakt durchnittlichen Fähigkeiten auf jedem Gebiet: Übermäßig gescheit oder geschickt ist keiner, Eigeninitiative hat auch keiner. Vom Kleinkindalter an kriegen die Kinder mit: Der ideale Beruf ist Angestellter, Beamter oder AK- oder Kammer- oder Gewerkschaftsfunktionär. Die Aufgabe des Staats ist es einem alle Entscheidungen abzunehmen, denn schließlich gibt es eine weise Politiker- & Funktionärskaste die alles superschlau festlegt. Irgendwie auffallen tut keiner mehr weil man bei diesen gesetzlichen Bedingungen des Staats in der Art am besten & schmerzlosesten leben kann.


      - sind das vielleicht irgendwann im Jahr 2020 die Ergebnisse des Versuchslabors "Faymann" aus dem Jahr 2015?

  12. Josef Maierhofer
    01. April 2015 09:46

    Die 'Urania Puppenspiele' in der Politik spielen eben ein schlechtes Spiel, egal, ob in Wien oder in fernen Ländern.

    In linken Kreisen ist man halt nicht über den Dingen sondern 'ideologiebetrieben'. Dass sich da leider Dr. Leitl dazugesellt, ist bei dieser Koalition irgendwie auch, mir zwar un-, aber ideologisch gesehen offenbar, 'verständlich'.

    Schön langsam wird es ungemütlich in Österreich und offenbar auch in Europa.

    Mich würde interessieren, mit welchen Verträgen Dr. Leitl, er wird doch sicher nicht allein mit dem 'roten Heinzi' unterwegs gewesen sein, zurückgekehrt ist, also das konkrete Ergebnis FÜR Österreich.

  13. HDW
    01. April 2015 08:35

    Leitl personifiziert mit seinen seinen ganzseitigen Selbstporträts im STANDARD, die nützliche Idiotie der ÖVP wohl am besten! Die ausgezeichnet geschmierten Beziehungen der Roten Kader zur KPCh, deren Schirmherr Fischer ist, wären in anderen Gesellschaften anderen Aufdeckungsjournalismus Wert. AU als einziger Rufer in der Wüste, wieder einmal!

  14. Erich Bauer
    01. April 2015 08:11

    (Zitat: A.U.): "...hat ja als oberster Vertreter der Wirtschaft erst ein paar Tage davor einem großen Belastungspaket für Hunderttausende Unternehmen zugestimmt..."

    Und immer wieder fällt's mir ein... ich kann das nicht "verdrängen". In den Anfängen dieses Blogs hab ich das hier schon mitgeteilt...

    Anfang der 90er, ich war damals u.a. Reden- und Pressedienstschreiberling im Parlament, kam es zu einer Besprechung zwischen meiner damals betreuten Abgeordneten und dem damaligen WKO-Präsidenten. "Off record" fiel dann im gemütlichen Teil ein bedeutungsvoller Satz "aus der Kammer": "Alle Kleinunternehmen unter 25 Mitarbeiter müssen weg..."

    • Josef Maierhofer
      01. April 2015 09:38

      @ Erich Bauer

      ... so fühle ich das auch.

    • Herby
      01. April 2015 18:37

      @ Erich Bauer

      Also meiner Meinung nach sind gerade die Unternehmen bis zu 25 Mitarbeiter - und da kommt ja noch der Firmenchef dazu: Gerade dieser Typ von Unternehmen macht doch das Gros der österr. Wirtschaft aus!

      Also ich würde schätzen, dass genau diese Art von Unternehmen so cirka 40%-60% der gesamten Wertschöpfung in Österreich erzielen.

      Wenn Leitl oder sonst jemand so etwas je gesagt hat, dann muss das der Totengräber der österreichischen Wirtschaft sein, und nichts anderes.

      Das Motto würde dann lauten: Wohlstand ade & zurück in die allgemeine Armut, Leben von Wasser & Brot.

  15. Gerhard Pascher
    01. April 2015 07:57

    Heinz Fischer ist ein sehr schwacher österreichischer Bundespräsident.
    Christoph Leitl ist ein schwacher Repräsentant der österreichischen Wirtschaft.
    Passt gut zum derzeitigen Bundeskanzler in Österreich, welcher als Schwächster in die Geschichte der 2. Republik eingehen wird.

    Mein Trost: es kann also nur noch besser werden.

    • Cotopaxi
      01. April 2015 10:41

      Andererseits macht die ÖVP (Pröll in der Fernsehpressestunde) alles, um diesen Bundeskanzler im Sattel zu halten.

  16. brechstange
    01. April 2015 07:54

    "Oder lag der Wert dieser Reise im Interesse Fischers an der Mitteilung des chinesischen Parteichefs, dass die Herrschaft der kommunistischen Partei nicht infrage gestellt werden dürfe? "

    Die Herrschaft der Systemparteien darf in Österreich und EU infrage gestellt werden. Aber wem dem so ist, dann wird der PR-mediale Komplex von der Kette gelassen. Und schon ducken sich die Menschen und entscheiden sich für das System. Verantwortungslosigkeit sieht man eben nicht so schnell und wenn, dann sind es sicherlich die Infragesteller, die schuld sind.

  17. Wafthrudnir
    01. April 2015 06:55

    Mir erscheint der Satz, Xi "sei „in der Lage, längerfristig und langfristig zu denken“, überhaupt nicht als Beleidigung; er ist einfach nur wahr. Und er ist auch nicht banal, denn Fischer, Leitl und Genossen sind eben nicht mehr imstande, über den nächsten Erscheinungstermin von "Heute" hinauszudenken.





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