Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2018 07:50 - Die Kernspaltung oder: Warum die SPÖ nicht aus der Krise kommt

    Ein Aspekt scheint mir erwähnenswert, die Korruption und Parteibuchwirtschaft.

    Seien wir ehrlich, wer wählt heute SPÖ und warum.

    Direkt angefütterte Klientel vom Gemeindebediensteten in Wien bis zum eingebürgerten nicht Deutsch sprechenden Türken im Gemeindebau bis hin zum Pensionisten, ideologisch verblendete Menschen, Opfer der Medienlüge vom ORF bis Printmedien, Gewerkschafter und ihr Dunstkreis, jedenfalls Abhängige und über Leichen gehende Opportunisten. Ich finde keine Gruppe in der SPÖ, die außer an sich selbst auch noch an eine Gemeinschaft denken.

    So präsentiert sich auch die Funktionärselite, von den Fundis über die Abkassierer bis hin zu den Klimahysterikern, Feministinnen, GrünInnen, einerseits in allen Rubriken mit einer ordentlichen Brise Ideologie und Egoismus, aber in total unterschiedlicher, eben von den Eigeninteressen geprägt, Form und Ausdrucksweise. Das Wort Solidarität kennen nur mehr Juristen und Medienhengste (und -stuten, perfekt gegendert?), aber die sonstigen Funktionärskasten überhaupt nicht mehr, man stelle sich das Demokratie-und Gesetzesverständnis etwa eines türkischstämmigen Funktionärs in Verhältnis zu dem eines Altpensionisten, der noch SPÖ wählt, vor.

    So unterschiedlich wie die divergierden Interessen und Egoismen, so unterschiedlich dann auch die 'Moral' der 'Truppe', vom Grätzelfestbesucher, Hauptsache links, Hauptsache 'gegen rechts', Hauptsache keine Andersdenken bis hinauf zum großen Vorsitzenden haben sie meist alle Leichen im Keller liegen und Erklärungsbedarf, auch bis hinauf zum großen Vorsitzenden. Wie ein Räuberhaufen kennen sie bloß den 'Feind', die Polizei, die Nichtlinken, die Demokraten, die Fleißigen, die Moral, die Tüchtigkeit, den Fleiß, die katholische Kirche, ... und untermauern und inszenieren das mit solidarischen Genossen aus Justiz und Medien.

    Bloß das Fleisch haben sie von den Knochen genagt, was nun ? Man sieht sich plötzlich selbst, auch bis hinauf zum großen Vorsitzenden mit dem öffentlichen plus dem 'beschlossenen' Parteigehalt als großes Beispiel voran.

    Ja, die Burgenländer sind eine andere Partei, die haben dort auch Grip und die Bevölkerung zur Hälfte hinter sich, bloß in der Bundespartei wäre Doskozil ein Fremdkörper und auch nicht zu beneiden um eine solche Aufgabe.

    Die SPÖ hat sich die Selbstbedienung wie keine andere Partei verinnerlicht und steht nun vor diesen divergierenden 'Selbstbedienungsinteressen', sie kann da auch nicht heraus, denn 'Selbstbediener' gehen über Leichen, auch bis hinauf zum großen Vorsitzenden, der auch nicht mehr zurück kann.

    Also von Lösungen für die Menschen in Österreich, etwa Andersdenkender, oder auch nur deren Tolerierung, ist der Sumpf aus Partei Medien und der Linksjustiz ganz weit weg, denn die Sozialdemokratie hat schon lange aufgehört demokratisch zu sein, eher würde passen faschistisch, 'willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein.' Dieser 'Biss' ist zahnlos geworden durch den propagierten 'Wohlstandsdusel' aus Frühpensionierung, Sozialhilfe, Förderung, Schulden machen, etc.

    Man steht also vor dem Abgrund.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er zerbricht. Da kann man inszenieren, was man will, da hilft auch kein Silberstein mehr, überall, bei allen Themen, hat man versagt. Sieht man an den Systemmedien, es gibt kaum mehr was zu berichten, was nicht der SPÖ schadet, darum wird nichts berichtet.

    Gott sei Dank sehen das immer mehr Menschen in Österreich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2018 08:04 - Die Wiener Korruption und Karl-Heinz Grasser im Vergleich

    Wien ist anders.

    Es ist dies offenbar nur die Spitze des Eisberges, es schlummern noch viele Wiener Skandale unter der eisernen Schutzdecke der SPÖ und der Wiener Staatsanwaltschaft und des ORF und der einschlägigen Medien.

    Die Menschen erkannten das immer mehr und wählten immer weniger SPÖ, da hat die Wiener SPÖ halt die Wähler ausgetauscht und ihren 'Wählerblock' mit auf Kosten der Wiener angefütterten Ausländern und herbeigerufenen 'Sozialschmarotzern' aufgefüllt, um an der Macht zu bleiben.

    Gesetzt den Fall, die FPÖ würde in Wien zu 2/3 gewählt werden, vieles würde an die Oberfläche kommen, so vieles, dass die gegenwärtig diskutierten Skandale verblassen.

    Die Wiener Korruption ist sprichwörtlich.

    Zum Fall Grasser meine ich eher, dass der 'BUWOG-Skandal' keiner ist und da Grasser sicher nichts bewiesen werden kann.

    Der größte Skandal ist das Abgleiten der SPÖ zu einer Vereinigung von Justiz, Partei, Ideologie, Medien und diese Vereinigung nimmt inzwischen sizilianische Dimensionen an. Und der zweite Skandal ist, die Wähler werden durch die Systemmedien in die Irre geführt und wählen diese 'Vereinigung' ohne zu wissen, was sie tun damit.

    Wo Unrecht Recht wird, wird Demokratie zur Diktatur.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2018 07:22 - Die vielen Sauereien und Dummheiten zwischen Chemnitz und Wien

    • Political Correctness ist ein Mittel zur Meinungseinschränkung und sollte
    verboten werden.
    • Sogar Herr Kurz macht da schon ‘Fehler‘, das Ganze ist ja total pervers und
    unnatürlich.
    • Kriminell wird P.C:, wenn ich an Chemnitz denke und die ‘Berichterstattung‘
    dazu.
    • Herr Wolf gibt sein Bestes zur Rettung und Verbreitung der ‘Dummheit‘ und
    ‘Irreführung‘.
    • Möge die SP das verdiente Ergebnis einfahren.
    • @ Nullmeldung, möge auch die SPÖ bei uns das verdiente Ergebnis einfahren.
    • Klar zensiert Facebook mit wachsender Intensität, wie man deutlich spürt, wie
    bei den Nazis.
    • Frau Meinl-Reisinger möge die NEOS dorthin führen, wo sie hingehören.
    • Die EU Bürokratie sollte auf Vernunft reduziert werden und nicht die
    Lobby’Geschäfte‘ (Korruption) machen können.
    • Justizminister Moser tut meistens nichts Sichtbares und wenn eben das Falsche
    im Brandstätter‘schen Sinn.
    • Mitterlehner ist eine unglückliche Figur.

    Wollen wir das alles wirklich ?

    Ist unsere Demokratie nicht schon längst auf die Medien und Justiz und die ‘Politeliten‘ reduziert worden ?

    Können wir noch selbst denken ?

    Muss es zum Bürgerkrieg kommen ? Oder noch schlimmer, zum Kalifat ?

    Wie kann man nur so viele Linke überall hineinpumpen, sie sind ja überall überrepräsentiert ?

    Ja Chemnitz ist wichtig, hoffentlich zum Aufwachen, nämlich, dass Recht und Ordnung auch noch Ethik und Moral braucht, Begriffe, die ganz viele nicht mehr kennen. Aufwachen und Erkennen, dass Ideologie Idiotie ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2018 07:13 - Herr Kurz, es braucht langsam Taten, nicht nur Worte

    Kurz ist ein Produkt der linken Schule, in der man von Gendern bis Antifa alles gelernt hat, außer hart zu arbeiten und Leistungen zu erbringen, außer Ziele, von denen man redet, auch zu erreichen.

    Wenn Kurz von EU-freundlich redet, meint er EU-hörig und nicht einmal als Ratspräsident steht er klar für seine Ziele, und EU heißt links, Überregulierung, unqualifizierte Migration, Umverteilung, Wirtschaftsbehinderung. Er ist zwar 'everybody's darling', aber eben nur beim Bla-Bla, obwohl er hart und viel arbeitet, aber was ? Die EU-Lobby (Soros Club ?) hat ihn mit Terminen und 'Notwendigkeiten' überhäuft, sodass er den Faden verliert, und Dezember kommt 'eh' bald, da sind dann wieder die linken (und 'verlässlichen') Freunde am Ruder.

    Ich verstehe schon, es ist ein hartes Pflaster, aber, hätte er eine Mannschaft hinter sich, die seine Termine ausmistet und die wichtigen heraussiebt, man kann ruhig auch unnötige linke Termine links liegen lassen, so aber hat er seinen Hühnerstall, der nicht imstande ist, über den Tellerrand zu blicken. Ich habe des Gefühl, er ist voll der Ablenkungsmaschinerie der NGO Clubs (Soros) ausgeliefert ohne und kommt gar nicht dazu, seine Ziele zu verfolgen, sollten seine Worte überhaupt ident mit seinen Zielen sein.

    Ich frage mich auch, warum Herr Kickl nicht seine Beamten anweist zu den Asyl-Berufungsverhandlungen zu gehen und dort die Wahrheit zu verteidigen, das ist mir ein Rätsel. Ich habe immer gedacht, er wäre gut und richtig unterwegs und mit Linie und Profil.

    Oder gibt es da 'höhere Weisungen', wie etwa von 'ganz oben' (offene Gesellschaft, Auflösung der Staaten) oder ganz banal und heimisch, 'warten wir die Ratspräsidentschaft ab', bis dahin 'nur keine Wellen' ... ??? (und auch keine Ergebnisse), anders kann ich mir das nicht erklären.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2018 08:54 - Die nächste Dummheit der Gewerkschaft

    Seit etwa den 1970-er Jahren, wo alle sinnvollen sozialen Errungenschaften erreicht waren, haben die Gewerkschaften eigentlich keine Funktion mehr. Alles was nachher verlangt wurde (und leider zum Schaden von Österreich auch 'erreicht', 'erkämpft', etc. wurde) waren überhöhte 'gute Abschlüssse' oder kontraproduktive bis subversive, oft Firmen zerstörende und Konkurrenzfähigkeit zerstörende 'Sozialromantik' und an den wirklich Bedürfnissen der Arbeitenden vorbei. die eigentlich das wieder haben wollen, was sie in den 1950-er und 1960-er Jahren hatten, nämlich von einem Lohn eine Familie erhalten zu können.

    Ich bin schon allergisch, wenn ich das Wort Gewerkschaft höre, denn ich verbinde das mit negativen Vokabeln wie 'abgehobene Funktionäre, die hinter verschlossenen Türen in Luxusschlössern, mit Stacheldraht und Hunden gesichert, fern von der Arbeit - viele habe in ihren Betriebsratleben nie gearbeitet - 'tagen'' oder 'abgehobene Funktionäre, die für ihre absurden Forderungen sogar bezahlte Demonstranten herbeiholen, denen sie Hotel und 'Demonstrationszeit' zahlen', 'abgehobene Funktionäre, die Österreich auf dem Gewissen haben', etc.

    Also Arbeitskampf ist seit 1970 nicht mehr nötig, alles war erreicht, was folgte ist und war 'Arbeitsverhinderungskampf', unbefugte Einmischung in Firmenangelegenheiten, sollte doch jeder Arbeitsvertrag einer sein zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und nicht zwischen fettgefressenen Gewerkschafts'funktionären' und Firmen sein.

    Senkt die Steuern und ermöglicht es den Firmen freier zu agieren als bisher. Tüchtige Arbeiter werden davon profitieren. Ziel sollte sein, das wieder zu erreichen, was wir in den 1960-er Jahren noch hatten, ein Familienvater konnte mit seinem Lohn ein Haus bauen und seine Familie erhalten.

    Nach 1970 (genauer 1968) kam der Sozialismus und seiner Helfer, die Verantwortungslosigkeuit und die Lüge ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2018 08:35 - Warum Österreichs Studenten nur Mittelmaß sind

    Meine Quellen: Ein Neffe der in der Schweiz lebt und an der ETH studiert und ein Studienkollege, der ebendort Institutsleiter, also Professor, ist und ich selbst, der ich an einer hiesigen Fachhochschule 17 Jahre lang unterrichtet habe.

    Der Neffe, ist gefordert und studiert wirklich, muss eigene, persönliche Spitzenleistungen erbringen, damit er mithalten kann, muss weitgehend sich den Stoff selbst und frei erarbeiten und hat fast keinerlei formale Bindungen außer Vorlesungstermine und Prüfungsmodi, ist also ein freier Student. Hochschülerschaft gibt es auch, die ist aber dort nicht subversiv und politisch tätig, es gibt zwar Versuche dazu, aber (noch) nicht 'erfolgreich'.

    Der Studienkollege ist auch ein freier Professor, er ist es (er und sein Team), der die Richtung bestimmt, die Forschungsrichtungen vorgibt, der daran hart arbeitet, zugute kommt ihm die Möglichkeit, für gute Ergebnisse gutes Geld zu bekommen und er nicht kleinlich knausern muss und nur Stückwerk liefern kann. Zugute kommt ihm die Freiheit der Lehre und Forschung, die er natürlich selbst bestimmt und behaupten muss gegen Konkurrenz. Genau so war es auch an der TU Wien, wo wir beide in den 1970-er Jahren studiert haben, die war aber damals auch unter den besten (meist 3. oder 4 Rang), seine Lehre hat er so aufgebaut, wie er es an der TU Wien gelernt hat.

    Ich selbst war externer Lektor ('aus der Industrie') an einer hiesigen Fachhochschule, habe dort ein spezialisiertes Teilmodul im Rahmen eines Gesamtmoduls betrieben und war mit meinen Aktivitäten damals die 3. Universität in der Welt (Missouri-Rolla, Basel und Wien), die ein EMV Labor besessen hat und in Lehre und Forschung eingesetzt hat. Dazu wäre noch zu erwähnen, dass der Modulchef, auch ein Studienkollege, mich zu seiner Unterstützung eingeladen hat und meine Vorhaben begrüßt und unterstützt hat. Mit der Leitung schaffte ich von Anfang weg klare Verhältnisse, Freiheit der Lehre, nachdem ich das ja nur nebenbei machte und daher nur Lehre dort betreiben konnte.

    Ich hörte die Klagen der Studenten: Überforderung, ja womit denn, ja, wir haben mehr als ein Viertel aller Vorlesungen 'artfremde Vorlesungen' (also nicht elektrotechnisch), wie Persönlichkeitsbildung, Gender, etc. und enorm viel Bürokratie. Gut, die Bürokratie hatte ich auch, die habe ich aber automatisiert und die oft mehrfach in verschiedenen Formen auszufüllenden (für mich sinnlosen) Formulare von meiner Datenbank einfach in die dortige QM eingeführt. Einmal habe ich den Satz gesagt, 'Ich fülle das nur noch aus, wenn das jemand liest.' Man war gezwungen, 'offzielle' Besprechungen mit dem Modulchef zu führen und zu protokollieren, etc. Kurz, man steht da vor einem Wall von Bürokratie und Hemmnissen und, wäre ich nicht extern gewesen, hätte ich da wahrscheinlich das Handtuch geworfen. Überall Punkte und 'Kompetenzen' (Qualifikationen wären eher gefragt) und das Wichtigste war das Feedback der Studenten, gut ist, wen die Studenten lieben ... und was lieben die Studenten, 'gute Noten für wenig Leistung', da es das bei mir nicht gab, bloß Support für Lernen, hielt sich die 'Liebe mancher Studenten' in Grenzen. Ich gehe davon aus, dass die Hälfte unbrauchbar war und daher nicht entsprechen konnte. Auch mit 'Destruktionsforderungsversuchen' der neu gegründeten 'Gesamthochschülerschaften' (Unis und Fachhochschulen gemeinsam) kam ich in Berührung und auch mit deren Versuchen Gesinnungsterror auszuüben. Bei mir etwa, dass die Skripten nicht 'gegendert' waren, ich hatte stets im vorletzten Absatz eine Floskel, dass nach europäischen Richtlinien mit Student selbstverständlich immer Student und Studentin gemeint ist (x-kam erst nach 2014). Einmal wurde ich gefragt, warum bei mir so wenige Frauen teilnehmen (es gab einige, die sind jetzt in guten Positionen bei renommierten Firmen, wie Bosch, etc.), meine Antwort, dann fragen Sie doch die Frauen.

    Das ist die Hürde bei uns, völlige unqualifizierte Parteihengste haben die Oberhand an den Unis übernommen und betreiben Ideologie (hatten wir schon zur Nazizeit) und Gesinnungsterror (hatten wir auch schon zur Nazizeit) - und dürfen das offenbar ungehindert - und sind hauptsächlich mit Behinderung von Lehre und Forschung (Genderquoten) der immer weniger werdenden, noch verbliebenen, tatsächlich arbeitsorientierten Professoren und Studenten.

    Das gibt es an der ETH nicht, Ideologie, dort gibt es Wissenschaft und Freiheit. Das ist der Unterschied, der Geldunterschied ist nebensächlich. Auch wir konnten in den 1950-er Jahren ohne viel Geld Schulen und Unis betreiben und gehörten zu den besten.

    Das ist der Schaden, den die linken Ideologen (= ...) bei uns angerichtet haben. Dazu würden wir jetzt einen engagierten Minister benötigen, der die Reparatur schleunigst in Angriff nimmt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. August 2018 05:10 - Unser Staat sollte vor uns keine Geheimnisse haben dürfen

    Korruption ist es für mich auch, die Transparenzdatenbank zu boykottieren, sie ist doch Gesetz, oder ?

    Noch ein Effekt wäre dabei als positiv zu beachten, nämlich die Ausgabenhöhe, nicht nur der Wegfall von bestimmten (oft auch doppelgeleisigen) Ausgaben.

    Es ist eine österreichische Krankheit, dass allzu viele auf Kosten der Allgemeinheit (der anderen) gut leben wollen und nehmen, was ihnen nicht zusteht.

    Oft auch ist es die Ideologie.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. August 2018 08:27 - Prominenter Saudi kritisiert Europa für Migranten-Aufnahme

    Alles hat seinen Platz in der Welt, die Muslime in der arabischen Welt.

    Völlig richtig, die Strategie der FPÖ, die ÖVP tritt links und 'europafreundlich' auf, was unter den Aspekten dieses Artikels besonders pervers erscheint, nämlich die Perversität der Selbstverleugnung, die der Artikel bei den Immigranten anklagt und wir klagen das bei unseren Linken an, Kurz und ÖVP inklusive.

    Es ist aber ganz sicher der 'vermeintliche' 'Wohlstand' (auf Kredit) der die Menschen so pervers werden lässt.

    Mit jeder 'sozialen' (asozialen) 'Vollkaskoaktion' betreibe ich eine Lüge, die 'Wohlstandslüge'.

    Klar kommen die 'Mistfliegen' zu jedem 'Sch... haufen', egal, ob die 'Mistfliegen' aus dem muslimischen Raum (unsere linke Schuld), wie der Artikel mich lehrt, nein auch unsere linken 'Mistfliegen'.

    Auf jeden Fall bleiben alle gestandenen, im Hirn gesunden Menschen, dort, wo sie ihr Leben aufgebaut haben, Flüchtlinge aus Kriegsgründen, Verfolgungsgründen, etc. gehen dorthin, wo sie sicher sind, aber entwurzelte 'Migranten' gehen dorthin, wo es am stärksten nach Geld stinkt.

    Das ist genau die Verwandtschaft entwurzelter Linken mit den entwurzelten Muslimen.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. August 2018 09:49 - Ein mehrfach genialer Schachzug Putins

    Der Einsatz von Frau Kneissl für Österreich ist einmalig, sogar an ihrem Hochzeitstag. Für mich zeigt sie, dass sie für Österreich wieder die neutrale Vermittlerrolle, die es einst unter Kreisky hatte, zurückgewinnen will.

    Genial auch der Schachzug Putins, Kurz zu treffen und seine Merkel-Visite auszuloten und auch die Lage und Position der EU und gleichzeitig der FPÖ unter die Arme zu greifen, quasi als Gegenleistung.

    Innenpolitisch habe ich schon vor den Wahlen geschrieben, dass Kurz in der ÖVP allein ist und seine einzige Stütze die FPÖ ist, so ist es auch gekommen.

    Armselig UHBP, hoffentlich erkennen die Österreicher jetzt endlich dass Ideologie Idiotie ist und sie den falschen gewählt haben.

    Für mich ist da aber noch was dabei, nämlich Österreichs Position, nach wie vor zwischen Ost und West, Blöcke, die es dank unserer Linken und dank der Herrschaft der NGOs nach wie vor gibt, es ist ist auch der Unterschied in den Ansichten der Menschen, was den Unterschied macht. Heute sind es die degenerierten 'Westler' gegen die vernünftigen 'Ostler', wir sind also auch hier in der Mitte. Neutralität ist nicht nur als Vermittler angesagt, nein, steht auch in unserer Verfassung, und Staatsverträge haben wir mit USA, Russland, Frankreich und England.

    Die FPÖ bekennt sich als einzige politische Partei Österreichs zu dieser Neutralität und, Strache sei Dank, wird mit Frau Kneissl als Außenministerin auch umgesetzt zum Wohle Österreichs.

    Enorm die Leistung von Sebastian Kurz, sich gegen die ÖVP durchzusetzen, darum hat er sich ja den 'Hühnerstall' zugelegt, der leider aber auch total versagt und keinerlei nennenswerte Beiträge liefert, seine einzige Stütze ist tatsächlich die FPÖ und die ÖVP Wähler.

    Die FPÖ kann nur stützen, was im Koalitionspakt steht und da fehlen die Kapitel 'Medien' und 'direkte Demokratie', dank ÖVP, Kurz und Soros.

    Danke Frau Kneissl, danke Herr Putin, danke Herr Kurz ! Sie richten Österreich wieder auf.

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. August 2018 13:17 - Herr Fußi, verlogene Medien und der „Ermittlungsdruck“

    Was mich sehr erschüttert, ist die Tatsache zwischen den Zeilen, wie da von Parteien versucht wird, gegen den Innenminister in einer solchen Weise vorzugehen, dazu bedient man sich solcher 'StaatsanwälteInnen', nämlich der Glaube der 'Eliten', sie könnten dem inzwischen etwas sensibler gewordenen 'Volk' da was vorzuspielen.

    Den 'Immigrationsmob' interessiert das nur so weit, wie lange ihre Abschiebungen dadurch verzögert werden könnten, wie lange sie noch Vollkasko versorgt werden müssen.

    Man lenkt damit vom Thema ab.

    Dass Herr Fußi das Gesetz verletzt haben dürfte kann man ein einer Anklage ablesen, natürlich ist er unschuldig, solange er nicht verurteilt ist.

    Auch da wundere ich mich schon sehr, welche Partner, Mitarbeiter Herr Kern so hat und warum, wenn ich lese, eine Zeugin in der Silberstein Affaire hätte er bedroht, um sein 'Herrl' zu schützen, die 'Prinzessin', ... .... und wie viele Staatsanwälte das natürlich 'sofort angeklagt haben' ...

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. August 2018 07:11 - Das Tagebuch wirkt: Asylamts-Beamte müssen mehr arbeiten

    Sehr erfreulich, wenn durch das Tagebuch positive Impulse gesetzt werden. Danke Herr Dr. Unterberger !

    Sehr erfreulich, dass wir einen solchen Innenminister haben, der alles Positive sofort aufgreift und auch sofort reagiert, so was hatten wir Jahrzehnte lang nicht. Wäre nur auch der Justizminister so engagiert, so der geheime Wunsch vermutlich vieler, zumindest meiner.

    Ich bin überzeugt, dass ganz sicher Homosexualität als Asylgrund in den allermeisten Fällen im Asylverfahren gelogen ist. Nachdem jedes Gerichtsverfahren öffentlich ist, denke ich, dass all die Verschwiegenheit und Geheimnistuerei wegen der Asylgründe unnötig ist. In jedem Pass steht m/f/x, auf jedem Urteil steht eine öffentliche Begründung , oder ?

    Gesetz und Richter, wo ist unser Justizminister ? Was tut er ? Wo ist sein Beitrag ? Er fehlt (gefühlt) für mich schon die ganze Zeit der Regierung.

    Für mich ist Homosexualität eine menschliche Erscheinung und es ist eine Tatsache, dass es solche Menschen und Neigungen gibt und das ist zu respektieren. Das ganze Theater darum ist in den Gesellschaften unterschiedlich, tatsächlich ist es der Missbrauch für etwa 'Witwerpensionen', etwa das Verbieten durch Religionen, etwa um gesellschaftliche Vorteile, wie Quoten, etc., eigentlich alles gesellschaftliche Angelegenheiten, so auch natürlich die Erschleichung von Asyl.

    Jedenfalls bin ich froh, dass die Beamten jetzt endlich auch bei den Revisionsverfahren vor Gericht ihre Asylentscheidungen begründen und darlegen im Sinne der Republik und seiner Menschen.

    Danke Herr Dr. Unterberger für das Aufdecken ! Danke Herr Kickl für die sofortige Reaktion !

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 08:11 - Die Inquisition hat in der ÖVP die Macht übernommen

    Wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen darf, weil es der 'political correctness' nicht passt, dann frage ich ich was denn die 'political correctness' selbst ist.

    Für mich stellt sich P.C. als Faschismus pur dar. Die 'Guten' bestimmen, was gut ist und alles andere wird in reinsten Faschismus durch P.C. Proponenten bekämpft. Die 'Guten' führen sich auf wie Faschisten, Inquisitoren, verfolgen die Menschen, die die Wahrheit sagen oder verkünden, also schon die nächste Stufe in Richtung 'Nazitum' nach Vernichtung der Meinungsfreiheit. Sie zwingen zur Lüge.

    Was wäre, wenn einer dieser 'Guten' (leider immer Linken - aus allen Parteien) von Herrn Dr. Unterberger die Rücknahme seines heutigen Artikels verlangen würde ? Der Applaus der 'Guten' wäre ihm sicher.

    P.C. ist bei uns das Hauptfach in allen Schulen und was tut der Unterrichtsminister, etwa das abschaffen ?

    P.C. wird auch in der FPÖ angewendet, ja, Herr Strache, wo kommen wir da hin, wenn sich die FPÖ auch schon daran beteiligt, das ist genau das Gegenteil von dem wofür die FPÖ gewählt wurde.

    Wie wäre es, wenn man einfach die Inquisitoren selbst unter die Lupe nimmt.

    Die 'Blüten', die die die P.C. hervorgebracht hat, von P.C. bis hin zu den 'Quoten' sind die wahren 'braunen Flecken' der heutigen Gesellschaften und der Sargnagel der heutigen Zeit.

    Nur wer imstande ist, die Wahrheit zu erkennen und der Wahrheit ins Auge zu blicken und diese auch frei sagt, von dem meine ich, dass er richtig liegt. 'Political Correctness' ist somit falsch und ein Mittel zur Diktatur, ähnlich, wie sie bei den Nazis war, und P.C. ist als Faschismus zu verfolgen.

    Hoffentlich werden die 'Europafreundlichen' das bald einsehen, sonst ist der Weg ins Verderben, wie bei Hitler, bald irreversibel.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. August 2018 08:19 - Influencer und andere Medien-Sauereien

    Na ja, wir haben uns an 'Werbung' und Propaganda 'gewöhnt' und an das Wort 'gratis'.

    Für mich ist es nur noch eine Sauerei, wenn ich gezwungen werde für den ORF und seine Propaganda, teilweise aus Steuergeld finanziert wegen dem 'Staatsauftrag', der nicht erfüllt wird, noch zusätzlich die GIS Gebühr zahlen zu müssen oder, wenn offizielle Organe, wie Ministerien etwa, in Parteirichtung Steuergeld zweckentfremdet für die 'Förderung' und 'Anfütterung' von Medien oder einzelnen Journalisten verwenden, ja diese dann fast ausschließlich 'davon' (von aus Steuergeldern finanzierten Inseraten, oft mit Parteipropaganda) leben.

    Ja, es gibt das Gesetz von der Kennzeichnung entgeltlicher Einschaltungen in redaktionellen Teilen von Printmedien, gilt das beim ORF auch immer ? Dort sind aber auch die Arbeits- und Gehaltsbedingungen im ORF das Spiegelbild 'der Moral der Truppe' und ein tiefer Einblick in die rote und grüne 'Seele' dieser Institution und seiner Mitarbeiter, die praktisch auf Steuerkosten leben. Eine Schande, dass die Regierung das Thema ORF nicht ordentlich erledigen will.

    Ich vertrete die Meinung, man müsse auch den ORF schleunigst privatisieren, genauso, wie die anderen Medien. Sie sollen Werbung und Propaganda bringen, was sie wollen, die Hörer- und Seherzahler werden sich dem schon anpassen und natürlich auch die Sponsoren über kurz oder lang. Der 'Linksdreck' des ORF wäre, z.B., bald unverkäuflich und die Sache würde sich von selbst regeln, sprich, der ORF würde auf seine wahre 'Größe' schrumpfen. Er könnte ja als freiwilliges Pay TV geführt werden, wie etwa SKY, wenn er seine Kosten nicht anders unterbringt, hängt halt dann von den Kunden ab ...

    Der Titel Sauerei passt genau. Die Regierung und speziell Herr Kurz, Herr Blümel zählt da offenbar nicht mehr, wäre da gefordert, endlich die ORF- und Mediensache anzugehen.

    In der ÖVP häufen sich die Aufrufe, von Justiz über Medien bis hin zum Kanzler.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. August 2018 08:26 - Die zehn häufigsten Migrationslügen

    GIB, aber lass Dich nicht ausnützen.
    LIEBE, aber lass Dir Dein Herz nicht zerstören.
    VERTRAUE, aber sei nicht naiv.
    HÖR ZU, aber verliere nicht Deine eigene Meinung.

    @
    ‘Eine solche Analyse ist schon deshalb doppelt wichtig, da die Migrationslobby – trotz ihrer Minderheitsposition – zwei mächtige Verbündete hat: den Großteil der Medien und einen Teil der Justiz.‘

    Da fehlt mir ein wesentlicher Punkt, der mächtigste Verbündete, der Auftraggeber, Soros mit seinen Milliarden, der einerseits in Afrika und Asien für die Anwerbung der Migrationswilligen sorgt durch entsprechende Werbung für Europa, der des weiteren über die NGOs für die entsprechenden Medien und auch die ‘Anfütterung‘ der Justiz sorgt, vor allem aber, auch über die NGOs für die direkte Schlepperei mit NGO Schiffen und Förderung der Schlepperei durch entsprechende ‘Werbung‘.

    Unsere Gesellschaft ist verdorben durch einen ‘Wohlstand‘ auf Kredit und hat sogar die Verteidigungsfähigkeit über weite Strecken verloren und keinerlei Realitätssinn mehr. Viele wissen gar nicht mehr, ob jemand sich freundlich oder feindlich nähert. Ich werde ganz traurig, wenn ich in der U-Bahn mir die Gesichter so anschaue, total degeneriert, fast abwesend wirken die Einheimischen ‘aufgemischt‘ von präpotenten ‘neureichen‘ zugereisten Sozialhilfeempfängern mit meist einer Schmarotzerkarriere vor sich, weil es für mehr nicht reicht, so der Eindruck, die verteidigen sich aber und greifen auch an, im Gegensatz zu unseren ‘Abwesenden‘.

    Die Argumente wurden richtig zerpflückt, danke für den Artikel.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. August 2018 08:11 - Deutschland und Italien: die Euro-Schere geht immer weiter auf

    Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht'. Dort ist die gesamte Sünde und der gesamte Gesetzesbruch dargestellt. Es geht um die Abzocke der EZB oder amerikanischen Raubkapitalismus.

    Italien, Griechenland, Spanien wären ohne Euro noch die 'Siesta Staaten', die sie immer waren durch die Jahrtausende mit den dazu passenden Währungen, aber sie würden damit niemanden schaden in ihrer Eigenverantwortung.

    Der Euro ist für den amerikanischen Raub- und Abzockkapitalismus bloß ein Mittel zum Zweck und die EU die ausführende 'Organisation'.

    Austritt aus dem Euro, Austritt aus der EU, das passt nicht in diese verbrecherische Philisophie der EU, wäre aber wohl die einzige Lösung für ganz Europa. Die EU muss neu gegründet werden.

    Unter diesen Aspekten bin ich für Austritt aus der EU oder einer demokratischen Veränderung, die unmöglich ist.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. August 2018 07:12 - Ukraine - Österreich: Intensive Vergangenheit mit fraglicher Zukunft

    Die Armut und Rezession.

    Fast alles deckt sich mit meinen Erfahrungen mit einem Professor aus Kiew, mit dem ich während seines Österreich Aufenthaltes kooperierte.

    Er kam hierher und hatte eine bezahlte Wohnung. Die ließ er sich auszahlen ließ und wohnte bei ukrainischen Freunden in Wien gratis, Er besserte sein dürftiges Gehalt als Austauschprofessor zusammen mit einem Kollegen damit auf, in Wien am Graben jeden Abend aufzuspielen mit Harmonika und Violine, sie machten jeden Tag 600,- bis 900,- Schillinge damit. Er erzählte mir, dass er an der Uni in Kiew so wenig Gehalt bekommt, dass man sehr schwer davon leben könnte. Seine Frau hat Wirtschaft studiert, arbeitet als Schneiderin, die Kinderkleider näht und strickt und verdient damit das Zehnfache, als sie dort mit ihrem Beruf verdienen könnte, davon leben sie. 20 Kartons mit Schnittmusterbögen haben wir dorthin geschickt, ich habe das für ihn gesammelt. In 3 Monaten hat er ein Gehalt für 3 Jahre hier geschafft, mehr wegen der dortigen Inflation nicht.

    Sonst weiß ich, das dort alle Russisch sprechen, dass viele auch in Russland arbeiten, nicht nur in Polen, auch Armenier arbeiten in Russland, dem für diese fast einzigen ernst zu nehmenden Arbeitgeber.

    Politisch weiß mein Alexander nur so viel zu sagen, dass die jetzige Regierung durch einen Putsch von außen an die Macht gekommen ist und dass in der Ost Ukraine mehrheitlich Russen leben und dass das alles nicht zur Behebung der Not beigetragen hat und er hat Verständnis auch für die Volksgruppe der Russen, der er selbst nicht angehört. Sonst gibt es enorm viel fremdes Militär, amerikanisches und aus USA eingebürgerte Minister in der Regierung.

    Ich schließe halt, in Kenntnis vieler anderer Informationen aus USA und aus meinen Beobachtungen, dass nicht nur durch Österreich, fast ein Jahr lang unendlich lange scheinende und enorm viele Militärtransporte zu Luft, per Bahn und per Autokolonne gerollt und geflogen sind. Viele Österreicher haben das gesehen und es waren amerikanische Militärtransporte, dass die Armut der Ukraine durch die damals neue Regierung nicht behoben worden ist und auch nicht durch die Anwesenheit von fremdem Militär und teuren Waffen. Das sind eben keine Friedensinstrumente und Almosen, dafür zahlt die Ukraine mit ihren Bodenschätzen und ihrer Armut.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. August 2018 07:23 - Die Sünden des Do. S und die des Do. T.

    Die 'Trump Hatz' zeigt die Fratze der Demokraten und der Linken.

    ein bisschen stark OT: (der Unterschied), sollte man aber kennen.
    https://www.facebook.com/astala.pfister/videos/1887210507985432/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1NjQwODI3Mzc4ODI4MA/

    Für mich ist die ÖVP eine 'Altpartei' und schwarz, Kurz ist türkis und hat sich seinen 'Hühnerstall' zusammengebastelt. Er hat dringenden Reparaturbedarf. Allein der Schaden durch die Untätigkeit des Justizministers in dringenden aktuellen Fragen ist kaum mehr abzuschätzen. Ich fürchte Kurz ist überfordert mit der Erneuerung der ÖVP, weil die ÖVP unveränderbar ist, die Jungen sind dort in der Minderheit. Auch Rot schimmert durch bei der 'Westachse'. Jahrzehnte Rot-Schwarz kann ein Einzelner ohne Unterstützung sehr schwer wegwischen, seine einzige Unterstützung ist die FPÖ.

    Karas ist ein eigenes Kapitel und der ist der gefährlichste und sollte jetzt endlich abserviert werden, er hätte seinen Platz in der SPÖ oder bei den NEOS, wenn er das schon androht.

    Ich denke Personalauswahl ist nicht die Stärke von Kurz, zumal die 'Altpartei', die schwarze ÖVP, da ja auch null Unterstützung gibt, außer bei der Ausnützung der Selbstbedienung im Namen der Mehrheit.

    Frau Kneissl müsste Frau Plassnik ersetzen, so was kann man sich nicht leisten wegen dem Ansehen Österreichs. Frau Plassniks Befindlichkeiten sind entbehrlich.

    Ich fürchte, man wird bald konstatieren, dass Kurz von der ÖVP verheizt wurde, und ich werde dann kostatieren, dass die ÖVP auch intern eine Ö-V(erräter)-P ist.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. August 2018 08:22 - Das unerträgliche – und total selektive – Schweigen von Juncker&Co

    Die Totengräber Europas.

    Merkel und Juncker wissen genau, dass sie eine nächste Wahl nicht überleben, weder in Deutschland noch in der EU.

    Die Möglichkeit des Rücktritts aber fassen diese machtgierigen ideologisierten Linken nicht ins Auge, nein vielmehr wollen sie noch vor Ablauf ihrer Fristen möglichst viele linke Taten gegen die Menschen in Europa, bzw. Deutschland setzen, um der linken Ideologie(= ...) rücksichtslos und über Leichen gehend genüge zu tun.

    Mitverantwortlich die Helfer aus Medien und Justiz, sie tragen durch ihre Hetze und ihre Urteile wesentlich zur Desinformation und zur Unterdrückung der Menschen in Europa bei.

    Aber Frau Merkel und Herr Juncker werden doch nur mehr von Medien und Justiz gestützt und berufen sich auf Demokratie, auf repräsentative, 'elitäre'. Es gibt nirgends direkt demokratische Eingriffsmöglichkeiten für die Menschen, in keinem Land, nicht einmal in Österreich, da dürfen, erst etwa ab 2021, 900 000 Menschen eine verbindliche Volksabstimmung verlangen. Gut in Österreich ist das zumindest ein Anfang, ein Ansatz, mein erstes Abstimmungsbegehr wäre da dann wohl, dass 100 000, so wie in der Schweiz, eine verbindliche Volksabstimmung einleiten können.

    Das mediale Getöse um die Vereinbarung zwischen Spanien und Deutschland ist reine Augenauswischerei und Ablenkung, das Wegschauen in Rumänien ist eines dieser typisch linken Verbrechen, wie etwa in Wien der Wilhelminenbergskandal, der 'Sozialwohnungsdeal', der Krankanhausbauskandal, der ....

    Die Totengräber Europas: die linken Medien, die linke Justiz, die linken Politiker, die Linkswähler, die 'Toleranz', die Lüge, die Partei- und Ideologiediktatur, die Meinungseinschränkung, .... .... die Linken und Gutmenschen.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. August 2018 09:37 - Der Sex und die „Flüchtlinge“, die Abtreibung und der Zölibat

    Der Mensch ist Teil der Natur und zu der gehört die Sexualität zur Fortpflanzung, so auch beim Menschen. In der Natur gibt es auch unterschiedliche Formen der Fortpflanzung von 'Einehe' bis 'Rudelehe' bei den verschiedenen Tieren, auch 'Homosexualität' gibt es bei manchenTieren.

    Die große Mehrheit der Menschen lebt in der Einehe, reichere leisten sich mehrere Frauen bis zu einem ganzen Harem, die Degenerierten marodieren wild herum und die 'Wohlstandsverwahrlosten' (meistens) begehen auch Verbrechen.

    Ich habe öfter Diskussionen mit einem ehemaligen Studienkollegen, der für all die negativen Dinge, zu denen der Mensch fähig ist, die Zivilisation verantwortlich macht, die Zivilisation mit ihren ganzen Eigenschaften von Kultur über Religion, Politik bis hin zum Krieg und allen negativen Auswüchsen.

    Unser Thema hier ist die Zivilisation und ihre negativen Auswüchse, in dieser Intensität und Perversität allerdings nur beim Menschen auftretend, einerseits der Massenmord an ungeborenen Kindern durch Pille und Abtreibung, eine demographische Katastrophe, anderseits aber die 'puritanischen' (meist schein'heiligen') Bewegungen oft garniert mit finanziellen Interessen, etwa bei 'MeToo' oder auch oft behaupteten sonstigen 'Vergewaltigungen' aus Ehen, wo es was zu 'erben' gibt, oder die systematischen Irreführungen von Kindern in Kindergärten und Schulen, was für mich auch unter Vergewaltigung von Kindern fällt.

    Traurig macht mich immer, wenn die Partei, die die schlimmsten Sexualverbrecher (Wilhelminenberg) schützt, gegen die Zölibatsverletzungen und Vergewaltigung von Kindern katholischer Priester hetzt und medial hetzen lässt.

    Nachdem wir Trennung von Staat und Religion haben, sind jene Proponenten, die Straftaten decken und nicht anzeigen, natürlich auch zu bestrafen, auch wenn sie katholischer Bischof sind, die Muslime tun das ohnehin gegen diese Gesellschaft mittels ihres Kampfauftrages, wir nennen es 'politischen Islam', 'Scharia'.

    Die Verjährungsfristen sind für mich ein 'eigenes Kapitel', wie überhaupt die Verjährung eines Verbrechens.

    Eines unserer größten Probleme ist eine gefärbte, einseitige Justiz, einseitige Medien, die manches verschweigen bzw. bagatellisieren, anderes aber aufbauschen bzw. streng bestrafen, kaum Regierungsmehrheiten für ordentliche Gesetze, das Erbe eines halben Jahrhunderts linker Dominanz und destruktiver 68-er.

    In einer solchen menschlichen Welt sich als Kind und junger Mensch zu orientieren, fällt schwer, es fehlen fast alle moralischen und ethischen Instanzen, 'erlaubt ist, was gefällt', verstärkt durch Medien, Kunst, Musik, Film, fast alles ist Propaganda, Manipulation, etc., also auch auf dem wichtigen sexuellen Gebiet Destruktion, Irreführung, Manipulation, die zum Aussterben unserer Kontinents führt.

    So schafft sich Europa ab.

    Sogar die Mütter unserer Kultur, die katholische, evangelische und orthodoxe (diese noch weniger) versagen durch ihre Verfehlungen und Teilnahme an der 'Wohlstandsverwahrlosung' mit dem tief sozialistischen Text, 'mit der Zeit gehen', oder 'modern', 'sind ja auch nur Menschen' (ohne Berufung wie die meisten Politiker) statt das Wort der Bibel zu verkünden und zu verbreiten und den meist gebildeten Christen die Urteilsfähigkeit zu überlassen. Da hat die Kirche das gleiche Problem wie die Politik, nur die (fast) Selbstabschaffung oder Durchforstung der Hierarchie und Trittbrettfahrer könnte möglicher weise zu einer Besserung führen, weil übersichtlichere und transparentere Organisationen klarer agieren könnten.

    Ich meine die linke systematische Zersetzung der moralischen Instanz der christlichen Kirchen und die Verherrlichung des brutal kriegerischen Islam durch die perversen Linken im Einklang mit den Plänen eines Soros und seiner NGOs (immerhin fließen Fördergelder, auch an Parteien ???), das ist das eigentliche Verbrechen der Linken an unserer europäischen Gesellschaft, neben sonstiger, wie Selbstbedienung, Korruption, etc.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. August 2018 08:59 - Die Weisheit der einfachen Parteimitglieder und einfachen Kirchenmitglieder

    Ja, wenn sich die einfachen Mitgliedern gefallen lassen, dass sie 'Vertreter' haben, gewählt haben oder vorgesetzt bekommen haben, die sie verraten, die das Gegenteil von dem tun,was die Leute wollen, für die sie vorgeben anzutreten, und die meinen 'das Volk', die 'Mitglieder', die 'Gläubigen', etc. 'erziehen', manipulieren, auf Deutsch betrügen, zu müssen, dann verdienen sie in die Bedeutungslosigkeit zu verfallen, dann verdienen sie, dass sich die so Behandelten abwenden, ihnen keine Mehrheiten geben, etc., eigentlich müssten sie wegen Verrates an ihren Gemeinschaften zur Verantwortung gezogen werden.

    Meist geht das gemeinsam mit Korruption, Bestechung, Betrug und anderer Kriminalität.

    Noch schlimmer ist es, wenn solche 'Auserwählte' ('Eliten') Medien manipulieren und dort auch genug Verräter finden, die bereit sind 'das Volk' zu manipulieren im Auftrag und in der korrupten Wechselwirkung mit diesen 'Vertretern' (des Volkes, der Gemeinschaften, etc.), die bereit sind ihre kriminellen Handlungen zu decken, etc.

    Noch schlimmer ist es, wenn dann die Justiz und die Exekutive korrumpiert werden, was speziell in Österreich sehr fortgeschritten ist und eigentlich vehement bekämpft und mit aller Kraft bereinigt werden müsste, hätten die Wähler 2/3 Mehrheiten hergestellt.

    Irgendwie ist da doch noch Demokratie, die Menschen haben die Chance bei Wahlen, sich von solchen 'medialen Kunstfiguren' zu verabschieden. Im Falle der Kirchen, einfach offiziell auszutreten, etc.

    Doch wem wendet man sich zu ?

    Wer ist ehrlich ? Wo ist die Wahrheit ? Wer ist glaubwürdig ? Wer spricht mit gespaltener Zunge ? Wer ist 'einer von uns', wer steht 'über uns' ? Das ist das Wesen einer Vertrauenskrise.

    Natürlich ist jeder Mensch anders, ein Idividuum, auch jeder in der Funktion des Vertreters einer Gemeinschaft, auch jeder Kirchenvertreter. So fasst auch jeder sein Amt anders auf, auch unter den Vertretern.

    Es hat sich da herauskristllisiert, dass die negativen Kräfte bei den 'Vertretern' vorherrschen, wie da kann ich mich bereichern auf Kosten anderer, da habe ich Macht auf Kosten und oft auch zum Schaden anderer oder auch zum Nutzen anderer (Korruption), da kann ich ungestraft lügen, andere, speziell 'das Volk', für blöd halten. Wenn dann die Medien solche Ergüsse auch noch veröffentlichen, dann haben wir die heutige Situation schon fast erreicht.

    Aus dieser Situation können die Linken nicht mehr so leicht zurück, zu sehr haben sie sich exponiert, zu viel Korruption haben sie betrieben, zu viele kriminelle Handlungen haben sie gedeckt. Sie sind völlig lächerlich geworden in ihrem selbst gezimmerten Ideologie 'Wolkenkuckucksheim' paniert mit gekaufter und korrumpiert veröffentlichter Meinung der 'Lügenmedien' und mit ihnen auch die 'Lügenmedien', wo es auch haufenweise solche lächerliche (meist erpresste) Typen gibt.

    Klar, dass ich alle von diesen abwenden und solche 'Eliten' in die Bedeutungslosigkeit wählen und solche Medien nicht mehr konsumieren.

    Die Wahrheit ist derzeit besser bei den so genannten 'rechten' Parteien angesiedelt, die tatsächlich der Wahrheit, der Ehrlichkeit näher sind und auch unverbraucht, weil sie nicht Jahrzehnte lang Korruption und Kriminalität gesammelt haben und daher (noch) eine weiße Weste haben in der Regel, denn (noch) steht Wahrheit und Ehrlichkeit und Demokratie auf deren Fahnen. Der Papst hat diese 'demokratische Siebung' nicht zu befürchten, der kann nur in sich gehen, seine verbliebenen Schafe zählen, sich der Situation anzupassen.

    Seien wir ehrlich, wir können doch nicht solche unterstützen, die uns Vandalen und Verbrecher aufs Auge drücken wollen unter dem Titele 'Flüchtling', neben der Tatsache, dass es schon so viele Opfer gibt, dass die 'Lügenmedien' da in ihrer 'Manipulationsmaschinerie' unglaubwürdig geworden sind.

    Irgendwie werde ich von einem gewissen Optimismus befallen, wenn ich diesen Artikel lese.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. August 2018 08:49 - Asylsucher als Lehrlinge? Übernehmt doch selbst Verantwortung!

    Alles hängt bei uns zusammen.

    Da haben wir ein Arbeit verachtendes Schulsystem geschaffen, das im Rahmen einer 'Wohlfühlschule' weder Selektion noch Ausbildung schafft und mit Arbeit verachtenden 'Gemütlichkeitsdiplomen' den Menschen suggeriert 'was Besseres zu sein', wenn sie ein solches besitzen.

    Hätten wir noch die Schule der 1950-er und 1960-er Jahre, hätten wir genug Lehrlinge, nämlich genug Menschen, die ihre eigenen Fähigkeiten in der Schule geprüft haben und entwickelt haben und sich eben für Brotberufe entschieden haben. Kellner oder Küchenchef sind auch erstrebenswerte Berufe, genauso wie Buchhalter oder Lehrer, oder Techniker.

    Ich erlebe es ja ständig, welche Not an Arbeitern in verschiedenen Branchen besteht und trotzdem enorm viele Menschen keine Arbeit finden, obwohl sie suchen.

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da irgendwas blockiert, was natürlich normal ablaufen sollte, nämlich Angebot und Nachfrage. Für das Angebot wäre wohl die Gemeinschaft zuständig, in dieser Betrachtungsweise, die Schule, für die Nachfrage die Gemeinschaft der Wirtschaftstreibenden, also auch die Gemeinschaft. Der sozialistische Weg erzeugt Nachfrage und Bedarf nach Ideologie und weicht damit vom Markt ab und will diesen auf den Konsum reduzieren, 'Nebeneffekt', der Profit einer Funktionärskaste, die über Leichen geht, der kapitalistische Weg benützt den Markt für den eigenen Profit einzelner. Man sieht ganz leicht, dass die goldene Mitte von Menschen und deren Qualitäten und Tugendpflege und Verantwortungsgefühl abhängt.

    Man nimmt, was es gibt, also auch Asylwerber, von denen man nicht weiß, ob sie überhaupt Asyl bekommen, früher Gastarbeiter, von denen man erwartete, dass sei ohne ihre Familien hier bleiben, also Profit auf Kosten anderer.

    Jede Ungerechtigkeit, jede Ungesetzlichkeit erzeugt Unbehagen, jedes Ungleichgewicht, das gewisse Toleranzgrenzen überschreitet, erzeugt Unfrieden.

    Zur Kaiserzeit war Österreich, vor allem Wien, ein richtiger Schmelztiegel, kaum ein Haushalt ohne tschechisches Personal, etc., Rassismus kam für eine unglückselige und schreckliche Periode mit Hitler und war erzwungen, ob wir nun als Österreicher 2015 die Grenzen geöffnet hätten, hätten die Österreicher damals darüber abgestimmt, wage ich zu bezweifeln, die Sozialisten haben das über Herrn Faymann bestimmt und der Oberschlepper, Christian Kern, ist Noch-Parteichef.

    Fakt ist, diese Leute sind hier mit allen Kosten und Nebeneffekten von Kriminalität bis Islamisierung und der Tatsache, dass man Muslime nicht integrieren kann.

    Es ist im Konsens mit der großen Mehrheit der Bevölkerung, dass wir Nicht-Schutzbedürftige, also nicht Asylberechtigte, wieder abschieben, so natürlich auch Lehrlinge.

    Die Praxis:
    https://www.andreas-unterberger.at/2018/08/asyl-die-total-einseitigen-zustnde-im-bundesverwaltungsgericht/

    Wenn die Linke, und damit auch die NGOs und Kirchenorganisationen, als 'Medieninhaber' da Hetze betreibt, sollte das auf die Exekution des Gesetzes keinen Einfluss haben, da gebe ich der Regierung schon recht, bloß die Methoden sollte man verfeinern.

    Wie eingangs gesagt, es ist der Lehrlingsmangel, der Qualitätsmangel ein Produkt der Schule und der von Rot-Schwarz betriebenen Einwanderungspolitik, die nun geändert werden muss und damit auch die Abschiebungen exekutiert werden müssen, wie die Mehrheit der Österreicher das auch will.

    Der betroffene Wirt hat das ja vorher gewusst und das Risiko in Kauf genommen. Ich liege da mit meiner Meinung voll auf der Regierungsseite und auf der Linie der FPÖ.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. August 2018 07:31 - Wackelkandidaten füllen das Sommerloch

    Kern wäre als Oppositionschef in der richtigen Rolle für Österreich, mit dem geringsten Schaden, er bekommt nur von der SPÖ noch 6000,- drauf auf sein 'Salär', aber würde er wieder zu den ÖBB gehen ...

    In Wien werden wir wohl Frau Vassilakou noch bis zu den Wahlen aushalten müssen und die Schäden, die sie anrichtet, in Kauf nehmen müssen.

    Ja, das Sommerloch wäre da für Neupositionierungen. Das aber wird sich bei unseren 'Sesselkleberpartien' in Grenzen halten.

    Was mir am meisten gefällt, dass die Gewerkschaft ins Sommerloch gefallen ist, dort könnte sie auch bleiben, würde Österreich gut tun.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. August 2018 09:36 - Wieweit sind die Gutmenschen gute Menschen?

    Richtig, es gibt sie, die guten Menschen, die andere, auch Zugewanderte, unterstützen, sie integrieren und den Staat 'draußen' lassen.

    Aber die schreien nicht, preisen nicht an, berichten nicht im ORF, dem Organ allen linken (Quasi)Gedankenguts, zwingen nicht andere, das zu zahlen.

    Richtig, es gibt sie, die Gemeinschaften, die zusammen anderen helfen, wirklich helfen mit der Kraft der eigenen Hände und der eigenen Brieftasche.

    Es sind zwar wenige im Verhältnis zu den gegen den Willen der Bevölkerung staatlich befohlenen, durchs 'Türl mit Seitenteilen' herbeigerufenen, von Schleppern brutal ausgenommenen, von 'Religionsgemeinschaften' (Islam ist keine Religionsgemeinschaft, sondern eine Kampfgruppe, wie der Koran predigt) in den Krieg geschickten, am Hauptbahnhof 'willkommen geklatschten', von NGO&Grünanwälten mit allen Gesetzestricks 'versorgten' 'Flüchtlingen', von denen, wie sich inzwischen beweisen lässt, bloß etwa 10% solche sind, die wir staatlich, also auch gesetzlich aufnehmen sollten, wie echte Flüchtlinge und Migranten mit Mangelberufen und Firmenangehörige von globalen Firmen, alles andere sind Migranten, die wir hier nicht brauchen können, weil sie die Bedingungen, Mangelberuf, etc. nicht erfüllen, und das sind 3/4 aller Hereingelassenen.

    So vielfältig, wie die Menschen, so vielfältig auch die Schicksale, so vielfältig auch die Art der Bedürftigkeiten, ja, es gibt sie auch die Gestrandeten, schwer geschlagenen Opfer des Menschenhandels, der Schwerkriminalität, in ausweglosen Situationen ohne Papiere, ohne Chancen, die tatsächlich nur von Privaten betreut werden können, wenn sie selbst tüchtig sind und Glück haben. Für solche versagt der Staat zur Gänze, weil er Kriminalität (noch nicht) zur offiziellen Norm erklärt hat, in der Justiz tut er es schon vielfach.

    Eigentlich sind diese Massenimmigranten auch Opfer einer Propaganda, die wir aussenden, die amerikanische und UNO 'Migrationspläne' vorsehen, eine Vermischung der Nationen 'für den Frieden', die so genannte 'offene Gesellschaft' (die es nicht gibt und geben kann), leider aber für den Krieg, den Bürgerkrieg, wenn die Prozentsätze der Aufnahmefähigkeit nicht mehr stimmen, eigentlich auch ein 'Massen'-Menschenhandel der Schleppermafia, die sich die Signale von durchwegs linken Organisationen, NGOs, die z,B, in Afrika, Propaganda machen für die Auswanderung nach Europa, und die werden dort zur Gänze von Soros&Co, unterstützt, während es bei uns tatsächlich gelingt diese zwangsweise auf Steuerzahlers Kosten zu finanzieren und die Anwälte zahlen zu lassen, etc. - sie sind also auch Getäuschte und Betrogene, oder selbst Kriminelle, Abenteurer, Kämpfer, Aufgehetzte, etc., genauso Betrogene, wie die hiesige Bevölkerung.

    Deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass Migration, eine Aufgabe der Nationen ist und der Menschen und nicht der selbsternannten 'Eliten', die sich zu Brüssel verschanzen.

    Deutlicher kann man aber auch nicht das zweifelhafte Engagement der hiesigen Juristen, die sich für das Geld der NGOs zum Teil gegen den Willen und dem Sinn unserer Gesetze, für diese 'Sache' einspannen lassen, aufzeigen. Nicht nur die Juristen, nein, die ganze 'Flüchtlingsindustrie' lebt davon und handelt gegen die Bevölkerung.

    Die einzigen, die das ganz deutlich ablehnen sind bei uns die Politiker der FPÖ.

    Danke für den Artikel !

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. August 2018 10:55 - Hat die FPÖ die Genossen bestochen?

    Österreichische 'Dodelhaftigkeit' medial exportiert ...

    Ideologie ist Idiotie.

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. August 2018 08:28 - Zwischen Österreich und Amerika: The Rule of law im Wanken

    'Law and order' gilt auch in den USA nicht für alle gleich, es gilt zumindest dort für Nichtdemokraten und Ausländer und für das kleine Volk. Meine Eindrücke.

    Für das kleine Volk wegen 'order' und da für Nichtdemokraten speziell, wie bei uns. Auch dort gibt es das Rassismusgeheul für jeden Neger oder Latino.

    Auch ich wurde dort als junger Mensch 2x Opfer einer brutalen Polizeiaktion, einmal wurde in der Nacht ein kompletter Campingplatz festgenommen und innerhalb der nächsten zwei Tage nach Rauschgift durchsucht, natürlich auch alle Unschuldigen dabei. Einmal wurde aus dem selben Grund ein ganzer Greyhound Bus Hopp genommen, auch da dauerte es über einen Tag, bis wenige, die meisten hatten ja Rauschgift, wieder weiter durften. Die Polizei hat dort mehr Rechte als hier.

    Ganz allergisch ist das amerikanische Gesetz Ausländern gegenüber und total allergisch gegen 'Kommunisten' und neuerdings seit 0911 auf 'Terroristen'. Unzählige Menschen sitzen dort unschuldig oft lebenslang im Gefängnis. Manche Fälle werden bekannt. Vor allem auch politische Gegner haben es dort schwer.

    Also so ganz unterschiedlich von unseren Gebräuchen und 'Rechtsansichten' ist es dort nicht. 'Law' gibt es auch manchmal selektiv, 'order' erinnert an einen Polizeistaat. Die gebrachten Beispiele der verinnerlichten amerikanischen Gesetzlichkeit auch im Ausland kann ich gut nachvollziehen, denn die Denunziation lauert auch dort überall, sind doch die Amerikaner in der Mehrheit eingewanderte Europäer, die die Urbevölkerung ausradiert haben.

    Bloß die Angst vor dem Gesetz und der Polizei ist dort größer als bei uns, wo die Polizei ja politisch wirkungslos gemacht wurde und erst jetzt wieder langsam aufgewertet wird. Da haben wir noch viel Arbeit zu erstens 'law' und zweitens 'order' zu kommen bei uns. In USA sind noch nicht alle Richter so verkommen wie bei uns, bei uns sind es wesentlich mehr, aber absurde Urteile gibt es auch dort.

    Klar der Jugendschutz ist dort streng und auch Jugendliche haben bei Gesetzesübertretungen harte Strafen zu erwarten, und ich gebe Herrn Dr. Unterberger recht, es hilft ganz sicher den jungen Menschen mehr und sensibilisiert sie für gesetzliches Verhalten, hilft also mehr als bei unserer verkommenen gesetzlosen (so haben viele den Eindruck in der Wiener Realität) 'Gesellschaft' (linksgrüne Anarchisten).

    Aber eines ist ganz sicher, Gesetz wird dort angewendet und hier von linken Staatsanwälten und auch Richtern hintergangen, missachtet und sehr oft mit den Füssen getreten, was in den USA, zumindest an der 'order' - Oberfläche nicht zu sein scheint. Dort schlägt das Gesetz stärker durch, könnte auch an den 'Bemessungsspielräumen' für Richter liegen.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. August 2018 07:19 - Festspiele: Dickes Ende, dünner Anfang

    Missbrauch von allem und jeden ist das Geschäft der Linken.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. August 2018 07:44 - Die Propagandakriege Russlands und Amerikas

    Transparenz und Wahrheit.

    Transparenz muss es geben für sämtliche Aktionen mit Steuergeld, da sind wir in Österreich so weit weg, dass man von Intransparenz bei uns reden kann.

    Transparenz muss es geben für alle ausländischen Investitionen und Geldflüsse ab bestimmten Größen. Auch hier gibt es keine Kontrolle.

    Trotzdem sollte man all den Aktivitäten eines George Soros&Konsorten nachgehen, etwa seinen Aktivitäten zur Entfachung der Völkerwanderung, so macht er massive Propaganda in Afrika für das 'Paradies' Europa, wo man ohne Arbeit auch einen Lohn bekommt, ein Haus und gratis ärztliche Versorgung.

    Wenn die Linke beunruhigt ist wegen der Aktivitäten eines Herrn Bannon, dann sollte sie das auch wegen der Aktivitäten eines George Soros sein, der von der Schadenssumme und Zielsetzung sich sicher deutlich unterscheidet von den Soros Aktivitäten und auch dort berichten.

    Propagandakrieg, das sind wir ja gewohnt, der ORF, z.B., kennt überhaupt nur mehr Propaganda für das Linkst(d)um(m) zum Nachteil der Österreicher.

    Für mich zeigt das, dass es unabhängige und freie Medien geben muss, um über solche Aktivitäten überhaupt zu erfahren.

    Für mich zeigt das, dass wir in Österreich wieder eine objektive Berichterstattung und eine unabhängige Politik brauchen und nicht die 'Förderungen'und 'Segnungen' der Manipulatoren, wie ganz sicher ein Herr Soros einer ist, von einem Herrn Bannon weiß ich noch zu wenig.

    Also die Suche nach der Wahrheit oder zumindest nach objektiven Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. August 2018 09:17 - Sparen tut weh

    Transparenzdatenbank wurde beschlosssen und sollte endlich voll umgesetzt werden. Es ist eine Schande, dass man ein Gesetz straflos torpedieren kann. Überall anders funktioniert eine Transparenzdatenbank.

    Ja, den populistischen Vorarlberger 'Antisparer', der das bequeme Rot-Schwarz fortsetzen möchte auf Kosten der Zukunft, den müsste man als ÖVP einmal 'auf Vordermann bringen', und die anderen genannten. Das Sparen dort durchzusetzen liegt aber auch ein bisschen am Unterrichtsministerium. Schwarz ist Türkis und Blau ist nicht mehr Gorbach, sollte dieser Herr zur Kenntnis nehmen.

    Prinzipiell bin ich für die Reduktion von Förderungen schrittweise und in großen Schritten, Förderung ist für mich ein 'nice to have' aber nicht notwendig und vor allem ein Mittel zur 'Anfütterung' und Bestechung von Klientel und daher stark zu reduzieren, das würde eine Transparenzdatenbank auch auifzeigen. Dass darüber sich vor allem die 'Förderschmarotzer', an vorderster Front die NGOs und Caritas, nicht freuen, kann ich verstehen, aber diese Organisationen müssen einsehen, dass sie keine Staatsorgane sind. Sie fallen fast durchwegs auch durch ihre Aktivitäten gegen bestehende Gesetze und staatlich notwendige Maßnahmen auf.

    Seien wir doch ehrlich, aus den damals gut gemeinten Förderungen wurde heute ein 'Förder-Vollkasko-Rechtsanspruch' und damit aus punktuellen Hilfestellungen ein 'gesetzlicher' Budgetposten. Als Steuerzahler bin ich dagegen, Förderungen als Budgetposten zu führen, maximal als Sonderausgaben, die radikal zu reduzieren es gilt.

    Geben wir doch diese sündteure 'Vollkasko-Mentalität' endlich auf und kehren wir zur Eigenverantwortlichkeit zurück !

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. August 2018 08:06 - Genua: Die Schuldigen

    Verstaatlichung schafft Anonymität, Intransparenz, erzeugt die Möglichkeit zum Trittbrettfahren für Unqualifizierte, mit einem Wort Unverantwortlichkeit und die Möglichkeit zum Verstecken der Konsequenzen, alles eigentlich 'linke' Eigenschaften.

    Privatisierung erzeugt die Notwendigkeit zu Wirtschaftlichkeit, zu Verantwortung (Haftungen), etc. und damit Transparenz, Qualifikation und es gibt dort keine Anonymität.

    Der Fall Genua wird wohl, vorausgesetzt es wird objektiv untersucht, vielleicht Sünden der Geschichte aufdecken, vielleicht technische Fehlkalkulationen, etwa schon vom Konzept her, die Auslegung für wesentlich weniger Belastung, möglich auch, dass es zufolge bestimmter Belastungen zu Resonanzen gekommen sein könnte (war so bei der Reichsbrücke in Wien), möglich aber auch, etwa wie bei der Südosttangente in Wien, dass die Brücken einfach hätten erneuert werden müssen oder das Unfalldatum dem Baubeginn zuvorgekommen ist, ich vermute wohl, dass an den Brücken Italiens wohl schon sehr lange notwendige Arbeiten oder gar Neubauten aufgeschoben worden sind, also doch zu Zeiten der staatlichen Betreiber, die aus 'Geldmangel' (man steckt es lieber in Gehälter, Pensionen und Sozialromantik) das Notwendige nicht getan haben. Da aber haben keine 'Experten' 'gerülpst', solange das staatlich war.

    Ich habe gehört, dass in Italien etwa 60 000 Brücken auf dringende Sanierung warten, Sanierung, die die Italiener einfach aufgeschoben haben, immer wieder, und wofür sie (typisch) die EU verantwortlich machen, weil sie zu wenig in die italienische Staatswirtschaft einzahlen. Aber das ist das europäische Problem, dass die 'Siestastaaten' glauben, sie müssten ihre Siesta von den Nordeuropäern finanziert bekommen.

    Ganz deutlich sieht man den Unterschied zwischen privat und städtisch in Wien. Man kann sagen, dass sämtliche städtische (also 'staatliche') Firmen im Eigentum der Gemeinde Wien defizitär wirtschaften, ihre Aufgaben vernachlässigen, einen Skandal nach dem anderen bauen.

    Der Staat kann zwar Wirtschaftsgesetze beschließen, aber Wirtschaft sollte er nicht betreiben.

    Ich denke auch an die Opfer von Genua und mit Bitterkeit an die wahren Schuldigen.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. August 2018 09:32 - Der Jongleur der Weltpolitik macht staunen

    Trump ist für mich ein hemdärmeliger Amerikaner aus einem Guss, ohne Falschheit und Zaghaftigkeit, er gibt den Unberechenbaren und tut das Richtige für sein propagiertes 'Amerika first', er wird auch seiner Rolle als 'Weltpolizist' gerecht. Bis jetzt.

    Die wichtigste Strategie ist aufgegegangen, Europa ist kein Faktor mehr, und das ohne Atomraketen, die haben sich die Osteuropäer vom Vorgänger gewünscht und bekommen.

    Kein neuer großer Waffenkrieg ist entstanden unter seiner Präsidentschaft, nimmt man die jüngeren Luftschläge gegen Assad aus.

    Was ich als Fehler betrachte, aber das war eine seiner ersten Amtshandlungen, die noch vom Vorgänger ausgehandelt waren, ist der Waffendeal mit Saudi Arabien, der der Region nichts Gutes brachte vom IS bis zum Jemen.

    Die Freundschaft mit Putin und Russland wäre zu begrüßen, vor allem für Europa, und ein Ende des vom Vorgänger künstlich erzeugten Ukraine Konfliktes.

    Das China Problem allerdings ist eine ganz große Nummer, die sich nicht so schnell lösen lassen wird, das aber liegt in dem Fall an China.

    Die Journaille lässt kein gutes Haar an Trump und wird ihn sicher später unter einem der erfolgreichen Präsidenten der USA führen müssen. Für mich ist er bis jetzt als positiver Politiker aufgefallen.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. August 2018 11:04 - Von Sarrazin über Jarolim bis zu Karas: Rundum Grund zur Freude

    Thilo Sarrazin muss ich erst lesen.

    Vielleicht sorgt Jarolim vor für eine mögliche ‘geänderte Situation‘ …, oder hat die SPÖ möglicher weise kein Geld mehr für ihn … … oder ist er klüger geworden …

    Ja, Herr Kern hat recht, Karas ist ein Linker.

    Die bedeutendste Nachricht für Europa ist sicher das Schachmatt für die NGO-Schiffe, dass die Spanier die Eindringlinge sofort wieder abschieben.

    Ja, Trump hat ‘America first‘ auf seinem Banner.

    Ich meine die ‘französischen Prinzipien‘ sind Nationalsache‘ und, wie berichtet, keine europäischen ‘Prinzipen‘, eher Ideologie.

    Die deutschen Schildbürger, die könnten doch wirklich ihr eigenes ‘Hinkelsteingesetz‘ ändern, statt den Tunesiern mit einem sochen Blödsinn auf den Wecker zu gehen, auch hier ist Ideologie gleich Idiotie.

    15 Euro sind auch mir die Wiener Grünen nicht wert, das Lustigste und Lächerlichste für mich ist der Versuch, den Schein einer Partei, die es längst nicht mehr gibt, zu wahren.

    Die Linken haben Europa kaputt gemacht und wollen es weiter kaputt machen, weil sie nun keinen Zuspruch mehr erhalten, wird dort wohl immer mehr Panik ausbrechen. Auch ihre durchsichtigen Angriffe auf Regierungsmitglieder durchschauen die Menschen, sie fahren halt jetzt die Ernte ein für Jahrzehnte langes Lügen und betrügen …

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. August 2018 08:38 - Wenn der Staat kollabiert, erwachen die Extreme

    Es kommt, wie es kommen muss, wie es zu befürchten war ind auch prognostiziert wurde.

    Zu viele perverse umd ideologisirze, fanatosierte und gute sind im Umlau


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