Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die Inquisition hat in der ÖVP die Macht übernommen

Ein Herr Nehammer – seines Zeichens Generalsekretär der ÖVP – hat eine mir bisher unbekannte EU-Abgeordnete der Partei öffentlich des "Rassismus" geziehen und zur Zurücknahme eines Artikels gezwungen, den er für rassistisch hält. Einen relativ ähnlichen Vorfall gab es ein paar Tage davor in der FPÖ gegenüber einem Provinzpolitiker. Beide Vorfälle erwecken einen erschütternden Eindruck. Der verbiesterte linke Puritanismus, der jede nicht ganz genau dem Diktat der Political Correctness entsprechende Formulierung mit der geistigen und politischen Todesstrafe verfolgt, hat nun auch voll in den beiden Regierungsparteien Einzug gehalten. Das dürfte nun auch für Österreich das weitgehende Ende der Meinungsfreiheit bedeuten, wie wir sie – mit einer längeren und in sich sehr unterschiedlichen Unterbrechung von 1933 bis 1945 – seit mehr als 150 Jahren hatten.

Das ist tief deprimierend, weil die Meinungsfreiheit wohl das wichtigste und fundamentalste Grundrecht überhaupt ist. Diese Entwicklung ist aber zugleich auch ein Beweis für die politische Dummheit der beiden Parteien. Denn beide zensurierte Politiker haben Dinge ausgesprochen, die von etwa drei Vierteln der Österreicher laut oder insgeheim ziemlich ähnlich gesehen werden, die aber von linken Meinungszensoren aufgespießt und denunziert worden sind, worauf beide Parteiführungen wie eine Marionette die Zensurforderungen umsetzten.

Das ist aber gar nicht der Hauptpunkt. Die Maßnahmen beider Parteien wären nämlich auch dann zutiefst abzulehnen, wenn beide zensurierten Aussagen von keinem einzigen anderen Österreicher geteilt würden.

Ich glaube zwar nicht, dass ein Herr Nehammer sie versteht, aber dennoch will ich versuchen, einige Sätze eines der beiden größten österreichischen Philosophen der Gegenwart zu zitieren, die Konrad Paul Liessmann erst vor wenigen Tagen in der NZZ veröffentlicht hat, einem der wenigen wirklich liberalen Blätter in Mitteleuropa (Übrigens, um Anfragen zuvorzukommen: Der andere große Philosoph heißt Rudolf Burger, schreibt aber leider in letzter Zeit kaum mehr. Und noch ein Übrigens: Burger wie Liessmann waren in ihrer Jugend links, sind aber im Laufe der Jahre immer weiser, immer liberaler, immer weniger links, immer faszinierender geworden).

Liessmann schrieb dieser Tage – natürlich noch ohne Kenntnis der beiden aktuellen Fälle – folgende kluge Gedanken (das Zitat im Zitat bezieht sich auf John Stuart Mills):

"Wer sich einer Debatte verweigert, weil er glaubt, die Wahrheit schon zu kennen, beansprucht nämlich für sich eine ziemlich erhabene Position: «Jede Unterbindung einer Erörterung ist eine Anmaßung von Unfehlbarkeit.» Wäre dies nicht der Fall, müsste man nämlich zugestehen, dass man andere Meinungen aus Gründen der Macht, der Eitelkeit, der Feigheit oder der Unduldsamkeit nicht zulassen oder debattieren will. 
Da wir diese niederen Motive den hehren Hütern unserer Meinungsmoral nicht unterstellen wollen, bleibt nur die Unfehlbarkeit, die nun zu einem flächendeckenden Phänomen wird. 
Ob das in Zeiten der neuen Unübersichtlichkeit nun tröstlich ist oder nur zeigt, dass wir in Fragen der Meinungsfreiheit theoretisch und praktisch hinter die Errungenschaften des 19. Jahrhunderts zurückzufallen drohen, bleibe einmal dahingestellt."

Liessmann und der große Liberale Millis erinnern insbesondere auch daran, dass "nur die Auseinandersetzung mit gegenteiligen Positionen die eigene Auffassung stärken und plausibilisieren kann oder dass es nicht ausgeschlossen ist, dass auch im größten Unsinn ein Körnchen Wahrheit steckt, und dass der Fortschritt im Denken auf mitunter abseitig erscheinende und zugespitzt formulierte Ideen angewiesen ist."

Um Liessmanns Copyright (und das der von mir sehr geschätzten NZZ) nicht allzusehr zu verletzen, verzichte ich darauf, ihn hier weiter zu zitieren und empfehle statt dessen die Lektüre des Textes in der NZZ.

Danach muss man zu dem Schluss kommen, dass der Herr Nehammer ganz offensichtlich mit den Gaben der Unfehlbarkeit und Allwissenheit ausgestattet ist. Was imponiert, hat doch nach katholischer Auffassung selbst der Papst die ihm theoretisch zustehende Unfehlbarkeit in den letzten 140 Jahren nur bei einer einzigen Aussage reklamiert. Und Allwissenheit wird überhaupt nur bei Gott geortet.

Jedenfalls hat Nahammer erstens in den Worten der parteieigenen EU-Abgeordneten Claudia Schmidt sofort (nach Einlangen der üblichen Denunziationen) "Rassismus" entdeckt, und diesen umgehend mit dem großen Exorzismus bedroht. Worauf die aus Salzburg stammende Dame ebenso rasch in die Knie gegangen ist und ihren Text zurückgezogen hat. Schließlich sollen in Kürze die Kandidatenlisten für die EU-Wahlen fixiert werden. Und da sind in der ÖVP angeblich unkorrekte Anmerkungen in einem Text über Afrika weit schlimmer als die täglichen Stänkereien eines anderen EU-Abgeordneten namens Othmar Karas gegen die gesamte Wiener Koalition. Ganz im Gegenteil: Der Herr Karas tritt im Fall Schmidt gemeinsam mit Nehammer als Betreiber der Inquisition auf. Vermutlich war er dabei sogar ein Initiator des Vorganges. Aber zum beschämenden Skandal ist das Ganze eben erst durch Nehammer geworden.

Dabei ist die Dame im EU-Parlament sogar zuständig für Afrika, war auch oft dort. Wie übrigens auch ich. Aber Herr Nehammer weiß es ex officio besser.

Ich würde übrigens manches nicht so formulieren wie Schmidt. Aber das ist egal. Denn tendenziell hat sie weitgehend recht. Und wo nicht, dort sollte man sich eben sachlich mit diesen Punkten befassen, aber nicht durch solche üble Bedrohungen wie: "Solche Aussagen sind nicht akzeptabel und müssen deshalb sofort von Schmidt widerrufen werden." Schmidt müsse sich "aufrichtig und ehrlich" entschuldigen. Sie müsse ihren Text löschen. Sonst drohten Konsequenzen.

Ein unglaublicher Ton der Parteiführung gegenüber einer gewählten Abgeordneten, eine üble Repression. Was ist da in dieser Partei eingerissen? Das ist besonders absurd, weil Schmidts Worte nicht allzu weit von dem entfernt sind, was etwa ein gewisser Sebastian Kurz oft gesagt hat.

  • So hat sie geschrieben, dass "weder die afrikanische noch die moslemische Kultur kompatibel mit unserer Kultur" seien.
  • So hat sie geschrieben, dass "massive und willkürliche Zuwanderung aus kulturfremden Regionen" eine "große Bedrohung für unsere Gesellschaft" sei.
  • So hat sie geschrieben: "Die Zuwanderung führt zu einer Verschlechterung in Europa und zur Stagnation in Afrika selbst".
  • So hat sie geschrieben: "Es muss Schluss sein mit der Praxis, dass manche Länder großzügig Einladungen aussprechen und andere dann die Rechnung übernehmen müssen".
  • So hat sie geschrieben: "Wenn wir aber unsere Gesellschaft so wie sie ist bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen."

Über manche Formulierungen kann man debattieren. Aber keine einzige rechtfertigt irgendwie die Reaktion der Herren Nehammer und Karas. Es ist ja auch kein Zufall, dass diese beiden Inquisitoren bei ihrem pauschalen Todesurteil nie genau sagen, welche Formulierung Schmidts genau denn eigentlich so schlimm und rassistisch wäre.

Denn in der Gesamtintention hat Schmidt einfach Recht.

Zwar ist es unpräzise, so zu formulieren, es gäbe "die" afrikanische oder "die" moslemische Kultur. Die Unterschiede zwischen einzelnen Staaten wie auch einzelnen Menschen sind gewaltig. Sie verteilen sich wie ein Gaußsche Kurve mit dünnen Ausläufern an beiden Enden.

Jedoch ist ebenso eindeutig, dass sowohl für die Schwarzafrikaner wie auch die Moslems diese Kurven ganz anders aussehen wie bei den Europäern. Ob man nun die intellektuellen Leistungen, die Qualität der Universitäten, die Erfolge bei den Pisa-Tests, die Zahl der Nobelpreise, den Anteil der funktionierenden Rechtsstaaten und Demokratien, die wirtschaftlichen Entwicklungen in den letzten tausend Jahren oder Hunderte andere Dinge vergleicht.

Besonders absurd wird die Verurteilung von Urteilen über die Afrikaner als Einheit, wenn dies ausgerechnet von Menschen ausgeht, die Tag und Nacht an der Einheitlichkeit Europas arbeiten. Und zumindest noch vor dem Zähneputzen ihr erstens feierliches Bekenntnis zu dieser europäischen Einheit ablegen.

Nun wird natürlich sofort jemand aufstehen und rufen: Aber die sind doch alle Opfer des Kolonialismus!

Dieses Argument im Jahr 2018 zu verwenden, ist jedoch absurd. Denn die Kolonialzeiten sind heute rund 60 Jahre vorbei. Da sind inzwischen zwei Generationen nachgekommen. Den Kolonialismus als Universalentschuldigung zu verwenden ist so, wie wenn Österreich sich etwa noch 1990 oder 2000 in irgendeiner Hinsicht damit entschuldigt hätte, dass es 1945 eindeutig das ärmste Land Europas gewesen ist.

Kein Mensch wäre auf eine solche Argumentation gekommen. Ganz abgesehen davon,

  • dass es sehr viele sehr fundierte Hinweise und Studien gibt, die zeigen, dass die kolonialen Jahre neben vielen Schrecklichkeiten (am schlimmsten vielleicht durch die Belgier im Kongo) auch sehr viele Fortschritt gebracht haben: in Sachen Infrastruktur, in Sachen Verwaltung, in Sachen Bildung, in Sachen Medizin;
  • dass viele islamische Völker von einer anderen islamischen Macht – dem Osmanischen Reich – unterjocht gewesen sind, und nicht von den Europäern.
  • dass Österreich gar keine Kolonien hatte.

Es würde zwar diesen Rahmen sprengen, wenn man hier die gesamte afrikanische und islamische Geschichte kritisch aufarbeiten würde. Daher nur folgende drei Anmerkungen:

  1. Besonders oft wird derzeit auf die Erfolgsgeschichte Ruandas hingewiesen. Das relativ kleine Land hat in der Tat durch eine ausgesprochen neoliberale Politik tolle Wachstumsraten und Entwicklungsergebnisse (etwa auch speziell für Frauen). Nur ist es verlogen, wenn man nicht zugleich darauf hinweist, dass dort erst 1994 der weitaus schlimmste Genozid der jüngeren Geschichte stattgefunden hat (Hutus vs. Tutsis). 
  2. Anderes Beispiel Zimbabwe: Das Land war jahrzehntelang "die" Kornkammer Afrikas. Als Diktator Mugabe die rund 4000 weißen Farmer (Überbleibsel der Kolonialzeit) zugunsten von Schwarzafrikanern vertrieb, gab es binnen weniger Jahre nicht weniger als drei Millionen Hungerflüchtlinge aus Zimbabwe, die nach Südafrika geflohen sind.
  3. Und zu den Moslems nur folgenden Vergleich: Es sind zwar keineswegs alle Moslems Terroristen, aber 90 Prozent aller Terroristen der letzten Jahrzehnte sind Moslems.

Gewiss, Sebastian Kurz hat vor allem durch die EU-Präsidentschaft unglaublich viel um die Ohren, sodass er sich nicht viel um seine Partei kümmern kann. Aber irgendwann muss ihm schon klar werden: Bürgerliche, konservative Wähler lassen sich nicht pflanzen. Wenn der Kurs der Herren Karas und Nehammer wirklich dauerhaft der Kurs der türkisen ÖVP werden sollte, wenn die vielen Signale der Hoffnung, die Kurz ausgesendet hat, also wie Sternschnuppen verglüht sein sollten, dann wird auch bald der Aufstieg der ÖVP wieder verglüht sein. Er sollte sich nur einmal das Schicksal der Christdemokraten in Ländern wie Spanien oder Italien anschauen.

Sie sind gerade dort nicht mehr existent. Und es spricht übrigens auch wenig dafür, dass unbedingt H.C.Strache und seine Partei die Erben sein müssen. Dass sie die Orbans oder Salvinis Österreichs sein werden, die in ihren Ländern eine stärkere Aufbruchsstimmung denn je ausgelöst haben.

PS: Zu Verwendung des Worte "Neger" – die einem FPÖ-Lokalpolitiker ein ähnliches Schicksal beschert hat wie Frau Schmidt – ist seit Jahren viel publiziert worden. Dieses Wort ist weitgehend außer Gebrauch gekommen, was man wie etwa den Verlust des Wortes Trottoir gelassen sehen sollte. Das ist zweifellos auch ein Erfolg der Political Correctness. Es ist aber total absurd, die Verwendung dieses Wortes als Kapitalverbrechen zu behandeln. Noch absurder ist es, auch alle Substitute zu verbieten, wie "Schwarze", "Afrikaner" oder Ähnliches. Man kann einen Sachverhalt nicht durch Verbote von Worten aus der Welt schaffen. Es ist besonders absurd, wenn die Verwendung dieses Wortes so dramatisiert wird, wie es jetzt auch die FPÖ tut, während es ununterbrochen geschieht, dass Menschen und Gruppierungen ohne jeden Beweis als "Faschisten", als "Nazis", als "brauner Haufen" hingestellt werden.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOzanam
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 03:45

    Völlig richtig! Es ist eben so weit gekommen, dass es nicht mehr darum geht, ob Aussagen falsch oder richtig sind, vielleicht auch einseitig oder übertrieben - nein, es geht nur noch darum, ob sie ZULÄSSIG sind, oder eben UNZULÄSSIG. Man stelle sich vor, ein solches Prinzip würde in der Mathematik oder der Physik angewendet. Hatten wir aber auch schon. Gute Nacht!

  2. Ausgezeichneter KommentatorO5
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 06:45

    Claudia Schmidt hat geschrieben, der Islam habe ein hohes Gewaltbereitschaftspotential. Eine halbe Stunde Koranlektüre reicht aus, um zu wissen, dass sie recht hat.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 07:06

    Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als ich bei Verwendung des Wort Neger von einem Mitschüler darauf hingewiesen wurde, dass man dieses Wort nicht verwenden darf. Damals habe ich nicht nachgefragt, was denn an dem Negerwort so furchtbar sei, denn bis dahin war Neger ein neutrales Wort. All das geschah in den 70-iger Jahren.

    Die Strategie ging jedenfalls auf. Das Wort Neger ist mittlerweile derartig negativ konnotiert, dass kaum jemand wagt, es in der Öffentlichkeit zu verwenden. Das Verschwinden des N-Wortes ist also nicht einer normalen Sprachentwicklung wie im Falle des "Trottoir" geschuldet, sondern einer gezielten Kampagne von Gutmenschen, die sich schon vor Jahrzehnten etabliert und damals die Weichen gestellt haben.

    Was können wir tun?
    Entweder wir beugen uns der linken political correctness -- oder wir verwenden ganz bewusst das Wort Neger. Letzteres kann man nämlich gut begründen, denn der Begriff Neger ist besser als Schwarzer (die Leute sind nicht schwarz) oder Afrikaner (nicht alle Neger stammen aus Afrika) oder gar Farbiger (die Leute sind nicht bunt gemustert).
    Nur durch Verwendung dieses Wortes kann man die negative Konnotation loswerden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 08:50

    Hat man sich schon jemals ueberlegt, warum die Afrikaner nicht uns kolonisiert haben? Sie hatten ja Zeit und natuerliche Reichtuemer sich zu entwickeln im Ueberfluss, waehrend unsere direkten Vorfahren sich durch unwirtliche Gebiete muehten, den Winter aussitzen und sich moeglicherweise auch mit den Neandertalern herumschlagen mussten.

    Fast ueberall auf der Welt gab es Weiterentwicklung, in Afrika suedlich der Sahara, der Wiege der Menschheit, abgesehen von ein paar bald wieder verschwundenen Kulturen auf relativ niedriger Entwicklungsstufe, nix.

    Sind unsere Vorfahren gar durch die aeusseren widrigen Umstaende und die Anforderungen der Wanderbewegungen selektiert worden?

    Warum hat gerade Europa diese enormen Entwicklungsspruenge gemacht?

    Interessant ist auch der Vergleich intensiver kolonisierter Entwicklungslaender mit weniger intensiv oder gar nicht kolonisierten. Vergleichen Sie den Entwicklungsstand von Afghanistan mit Pakistan, den von Bolivien mit Kolumbien, den von Kenya mit Aethiopien, den von Suedafrika mit anderen afrikanischen Laendern. In Suedafrika ist man aber wieder auf dem Weg zurueck, zu sehen beispielsweise an den grausamen Attacken an weissen Farmern und dem nun umgekehrt aufgebluehten Rassismus.

    Der absolut zynisch anmutende Vergleich ist der von Nordamerika mit Suedamerika.

    Ausser in Japan (das anscheinend zur noerdlichen ausreichend "selektierten" Hemisphaere gehoert) kann man keinen wirklichen Vorteil nicht kolonialisierter Laender erblicken, viel eher das Gegenteil.

    Die pc schoepft ihre Kraft unter anderem daraus, dass sie den Versuch startet, die nackte Wahrheit, naemlich, dass sich der Tuechtigere und Intelligentere fast immer durchsetzt, zu unterdruecken. Hintergrund ist die Tatsache, dass diese Durchsetzung haeufig sehr unschoen, brutal und vergewaltigend statt gefunden hat und um sich davon zu distanzieren, tut man nun so, als ob es keine Unterschiede gaebe, die dieses Unrecht erst ermoeglicht haetten.

    Durchgesetzt hat sich vorerst die pc, Unterdrueckend wirkt nun das Untuechtigere und weniger Intelligente. Und das soll der Weisheit letzter Schluss, eine Fortentwicklung zu Friede, Freude, Eierkuchen sein? Was fuer ein daemlicher Schluss. Die Probleme werden nur schlimmer, das allein zeigt schon die Wandlung vom Neger zum Schwarzen zum Nichtweissen zum Afro-Afrikaner usw.

    Besser waere, Unrecht der Vergangenheit nicht abzustreiten, aber nuechtern auf die zukuenftigen Entwicklungschancen hinzuweisen und Unterschiede nicht abzustreiten, sondern als Herausforderung zu verstehen.

    Das haben die Nehammers etc nicht verstanden, da sie offensichtlich nie mit der Realitaet intensiv konfrontiert waren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 06:35

    Falls in einer Diskussion wieder einmal das Totschlagargument "Kolonialismus" fällt, erlaube ich mir immer die Bemerkung, dass der Kolonalismus auch gute Seiten hatte.
    Denn ohne Kolonialismus gäbe es dort
    1. keine Straßen
    2. keine Trinkwasserleitung
    3. kein Kanalsystem
    4. keine Krankenhäuser
    5. keine Infrastruktur im Allgemeinen
    und last but not least hat der Kolonialismus wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beigetragen. Es waren nämlich die Briten, die beim Wiener Kongress 1848 die Abschaffung der Sklaverei in die Abschlusserklärung hineinreklamierten. Und es waren die kolonialen Strukturen des britischen Empire, die die Ächtung der Sklaverei bis in den hintersten Winkel der Welt trugen.

    Da staunen die Kolonialismushasser nicht schlecht, wenn man ihnen das sagt!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 04:23

    Das Parteiabzeichen der ÖVP ist der Dolch im Gewande.
    Das Parteiabzeichen der SPÖ ist der Kadavergeborsam.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2018 05:52

    ….wie meinte Paul Watzlawick (1921 2007), …wenn die Realität nicht mit der Ideologie übereinstimmt, umso schlimmer für die Realität!

    ….und ganz schlimm für alle, die auf die Realität hinweisen und nicht glauben wollen wo doch der ORF, wiederum Watzlawick, - "noch mehr des Selben" - ohne Unterlass bis zum Überdruss vorgibt was das "Volk" gefälligst zu glauben hat!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2018 07:54

    Die Wurzel allen Übels sind das Verbotsgesetz und das Strafgesetzbuch mit seinen Meinungsverbotsparagraphen. Da niemand mit diesen Gesetzen in Konflikt kommen will, bildet sich eine Art von vorauseilendem Gehorsam, dem Tod jeder Meinungsfreiheit.


alle Kommentare

  1. ExBzoela (kein Partner)
    23. August 2018 16:59

    Obwohl ich mich für diese Regierung seit der Ankündigung der bedingungslosen Abschaffung der Notstandshilfe nicht mehr begeistern kann...einzig die auf blauem Ticket nominierte nicht-Parteianwärterin Dr.Kneissl als Außenministerin die ein würdige Nachfolge für den einstigen BM Kurz stellt kann mich halbwegs vom Hocker reißen...sage ich klar jenen Verwandten die sich fragen ob es nicht "besser" gewesen wäre SPÖ letzten Herbst zu wählen weil die FPÖ an uns nun "Einsparungen vornehme", dass es in Wahrheit die ÖVP sei welche diese Enteignung vorantreibe. Die FPÖ hat wie JEDE Partei keine reine Weste. Aber in dieser Koalition spielt sie maximal den Steigbügelhalter. Wie der smarte aber leider beim Wählervotum nicht beliebtgenuge ex-BZÖ Parteichef einst sagte ist es heute noch was ich ebenso nicht müde werde zu betonen "die ÖVP sitzt seit 1987 in der Bundesregierung". Ergo erlaube ich mir die Dreistheit für alle auf bundes/EU Ebene getroffene Entscheidungen zum Nachteil der ÖsterreicherInnen die ÖVP als den wahren "Inquisitor" zu nennen.
    Die ÖVP wird wie schon 2000-2007 bemüht sein ihren Juniorpartner immer dann medial die Bühne zu überlassen wenn der Kopfsprung ins Fettnäpfen seitens Koalition erfolgt und zugleich wie eine Eiskunstläuferin danach übers Paket gleiten und "Besserungen" medial verkünden.

  2. fxs (kein Partner)
    21. August 2018 22:19

    Das Schlimme ist doch die Feigheit von ÖVP und FPÖ, die ihre Leute nach durchaus vernünftigen Aussagen, die halt nicht ganz politisch korrekt sind, sofort im Regen stehen lassen.
    Die Regierungsparteien sollten sich daran erinnern, dass ind en USA ein Kandidat, der sich ganz bewusst und gezielt politisch unkorrekt verhielt zum Präsidenten gewählt wurde.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    21. August 2018 20:17

    wenn von der westlichen zivilisation die rede ist, so ist in wahrheit von der WEISSEN zivilisation die rede. aber diese wahrheit ist böse - man nennt es white supremacy.
    wenn realität auf der shit list steht, befindet man sich bis zum hals in der tyrannei.
    auch wenn das gros der bürger das noch nicht überrissen hat, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht so ist.

  4. Franziska Malatesta (kein Partner)
    21. August 2018 18:25

    Österreich nach 1945 ärmstes Land der Welt: Faktisch wird das wohl so gewesen sein. Aber zumindest die jüngeren Menschen, die den Weltkrieg überlebt hatten, waren voll Optimismus und hatten keine Zeit, über das vergangene NS-Regime zu jammern, egal ob sie es unterstützt oder abgelehnt hatten. Mein Vater war ab 8. Mai 1945 als Zweiundzwanzigjähriger Familienalleinerhalter, da sein Vater als ehemaliger SA-Mann sich im Gefängnis befand und außerdem an Leukämie erkrankt war, die jüngeren Geschwister gingen noch in die Schule; meine Mutter war schon während des Kriegs im Fernamt der Post tätig gewesen und verfügte als Mädchen vom Land über Lebensmittel, für die man keine Marken brauchte.

    • Fanziska Malatesta (kein Partner)
      21. August 2018 18:32

      Nach der Währungsreform kaufte meine Mutter sich als erstes neue Kleidung und einen Hut. Meine beiden Eltern schlossen ihre Studien (Rechtswissenschaft) Anfang der Fünfzigerjahre ab, beide waren während ihrer Studienzeit immer voll berufstätig gewesen. Die Devise der Schwester meiner Mutter (Krankenschwester, mit einem Juristen verheiratet, der lang in Kriegsgefangenschaft in Kanada gewesen war) lautete: Mutig voran!
      Bei der Erörterung der Probleme Afrikas fehlt stets das wichtigste, das am stärksten zur Hoffnungslosigkeit stimmt: Der IQ der Afrikaner.

    • Undine
      21. August 2018 19:23

      @Franziska Malatesta

      Danke für diesen Kommentar!************************************+!

      Wenn es nach den Antifanten ginge, hätten Ihre Eltern damals "Vergangenheitsbewältigung" machen und sich zu diesem Zweck FILME der Sieger über die Gräueltaten der Deutschen Wehrmacht ansehen müssen! Daß diese Filme z. T. aus gefälschtem Bildmaterial bestanden, störte die Sieger nicht---Beispiel: Der Film "TODESMÜHLEN"; da wurden Szenen aus Indien aus den 30er-Jahren verwendet!

      Ja, @Franziska Malatesta, Sie haben völlig recht: Diejenigen, die den WKII halbwegs überlebt / überstanden hatten, WOLLTEN NACH VORNE BLICKEN! Das war ihr gutes Recht und die einzige Möglichkeit, einen Neuanfang zu wagen!

  5. Beobachter 2 (kein Partner)
    21. August 2018 17:24

    Antwort v. ÖVP-GenSekr Nehammer auf meine Kritik betr. seine Maßregelung der Mag. Schmidt:

    "Sehr geehrter Herr ..., danke für Ihre Nachricht. Auch wenn eine Debatte über Entwicklungshilfe wirklich wichtig ist und wir insbesondere bestehende Sorgen und Ängste betreffend der Migrationsströme nach Europa sehr ernst nehmen, ist der Tonfall des Postings von Europaabgeordneten (sic!) Claudia Schmidt unpassend gewesen. Der Text ist nicht akzeptabel und sie hat ihn daher bedauert und zurückgezogen. Das Posting wurde gelöscht. Es muss uns allen wichtig sein, die Themen, die uns alle bewegen, sachlich und vernünftig anzusprechen.
    Mit freundlichen Grüßen, Karl Nehammer"

    PC in Reinkultur!

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2018 19:50

      So stelle ich mir die Linientreuen in der Nazizeit vor. Widerwärtige Kriecher mit dem Vorwand durch Lügen irgendwas besseres zu schaffen.

      Die Nazis haben ja auch geglaubt am Ende eine bessere Welt zu schaffen und dafür die Verbrechen als nötige Handlungen zu diesem hehren Ziel in Kauf nehmen zu müssen.

      Alles Leid und Verderben dieser Welt kommt von solchen "Idealisten". Ich habe lange gebraucht um zu verstehen was mein Vater seinerzeit damit gemeint hatte, dass die Welt vor Idealisten verschont bleiben möge.

      Es war wirklich nicht nötig, dass ich so eine Zeit miterleben muss.

  6. Torres (kein Partner)
    21. August 2018 17:18

    Der Genaralsekretär einer Partei ist deren Sprachrohr, also auch jenes des Parteivorsitzenden. Man sollte also nicht glauben, dass Kurz eine andere Meinung vertritt oder gar ein Anhänger der Meinungsfreiheit ist. Es sei an Ex-Justizminister Brandstetter erinnert, der eine ganze Reihe von Gesetzen eingebracht hat, die persönlche Meinung als "Verhetzung" unter Strafe stellen. Diesen Herrn Brandstetter hat Kurz zum Verfassungsrichter ernannt - das sagt wohl alles. Erstaunlich nur das Stillhalten der FPÖ, die ja seinerzeit gegen die Verhetzungsparagraphen gestimmt hat. Strache hat wohl Knittelfeld vergessen.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    21. August 2018 11:35

    Wenn jemand links ist und seine Schrotttheorien hinausposaunt, so ist das Meinungsfreiheit und soll so sein.
    Wenn aber jemand mit dieser Gesinnung in die Jacke des Konservativen schlüpft um dann diese Gesellschaft zu LINKEN (!) so handelt er unaufrichtig und hinterhältig. Dieser ist dann ein gefährlicher Wolf im Schafspelz.
    Beispiele gefällig? Juncker, Merkel, Karas und der Nehammer passt da gar nicht dazu

  8. McErdal (kein Partner)
    21. August 2018 10:50

    *Militärische + Wirtschaftsnachrichten August 2018 + Clip + angeblich gefälschte Polizeivorschrift.*
    w w w . youtube.com/watch?v=BsU1ZP4QxbQ

    Auch Werner Altnickel hat etwas über die Marrakesh Political Declaration zu sagen..

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    21. August 2018 08:32

    Da wird ein Aspekt übersehen. Kontinentaleuropäische Abgeordnete sind Würschtln. Keiner von denen erringt sein Mandat im Kampf mit dem Gegner in seinem Wahlkreis, wie etwa die amerikanischen Abgeordneten. Die haben deshalb ein ganz anderes Selbstbewusstsein.

    Hierzulande stellt mann/frau sich an und bekommt vom Klubobmann die Zuteilung, nachdem man vorher den Räumungsvergleich unterschrieben hat. Armselige Gestalten sind unsere Abgeordneten.

  10. Zraxl (kein Partner)
    21. August 2018 07:54

    Die Wurzel allen Übels sind das Verbotsgesetz und das Strafgesetzbuch mit seinen Meinungsverbotsparagraphen. Da niemand mit diesen Gesetzen in Konflikt kommen will, bildet sich eine Art von vorauseilendem Gehorsam, dem Tod jeder Meinungsfreiheit.

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2018 17:32

      Das Verbotsgesetz für seinen eigentlichen Zweck ist schon in Ordnung. Aber die Ausweitung, die in den letzten Jahren passiert ist, ähnelt sehr stark einem Unrechtssystem. So wurde mir das jedenfalls noch in der Schule charakterisiert.

      Heute soll man richtig finden, weswegen man die Leute in der Sowjetzone bedauert hatte.

      Die richtigen Faschisten sind halt die Antifaschisten. Das "anti" bezieht sich hier nur auf die Zielrichtung, aber nicht auf die Methode.

    • Zraxl (kein Partner)
      21. August 2018 19:46

      Ein Verbotsgesetz in dem Sinne, dass man Organisation und Aufbau eines Terrorregimes verfolgt wäre wohl in Ordnung. Das sollte dann aber sämtliche Arten von Terrorregimen betreffen und nicht ausschließlich die Nationalsozialisten.

      Vor allem aber sollten Gesetze die bloße Meinungsäußerungen unter Strafe stellen in einer Demokratie nicht existieren.

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2018 20:01

      @Zraxl: Ich finde, es genügt, das Verbotsgesetz für seinen eigentlichen Zweck durchaus auch scharf durchzusetzen und damit für diesen engen Bereich auch die freie Meinungsäußerung einzuschränken.

      Dafür gibt es gute Gründe und das finde ich deswegen gerechtfertigt.

      Aber nicht hinnehmbar ist die Ausweitung auf andere Bereiche und zudem noch Diskriminierung der eigenen Bevölkerung ggü. Ausländern. Das halte ich für Unrecht und daher für ein Unrechtsregime, das derartige Gesetze beschließt. Auch wenn diese Leute freundlich grinsen und nett reden. Die Taten sind alles andere als das.

      Auch Hitler und Stalin konnten durchaus nett lächeln und sollen angenehm im persönlichen Umgang gewesen sein.

    • Undine
      21. August 2018 20:44

      @Zraxl

      Sehr richtig!*********************!

    • Legat (kein Partner)
      22. August 2018 05:55

      Das sogenannte von den Bolschewiken oktroyierte Verbotsgesetz von 1947(!) ist eine Komponente der Republik die sich nicht dafür schämt!

      Die sogenannten Befreier USA, GB und F verzichteten leider auf ein Verbotsgesetz "Kommunismus/Bolschewismus".

      Im aufgezwungenen Meinungsverbots-§§ der EU schwelgen sich FPÖ (!) und ÖVP.

  11. McErdal (kein Partner)
    21. August 2018 07:13

    *************Marrakesh Political Declaration********
    w w w . ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/20180503_declaration-and-action-plan-marrakesh_en.pdf

    Wie wir hinter's Licht geführt werden.........ALLE Politdarsteller haben uns schon lange verkauft........

  12. fewe (kein Partner)
    21. August 2018 04:18

    Die Inquisition war aber immerhin schon ein einigermaßen ordentliches Gerichtsverfahren. Hier spielen sich Parteifunktionäre als Richter auf.

    Der Bundespräsident konnte das auch schon mit seiner Verurteilung von Landbauer, für die er sich bis heute nicht entschuldigt hat. Dieser Mann beschädigt dieses höchste Amt im Staat sehr schwer.

  13. fewe (kein Partner)
    21. August 2018 03:57

    Dieser Karas ist sowieso unnötig. Der lässt sich seit seinen Jugendjahren von der Republik durchfüttern und hat bislang keine nennenswerte Leistung für eine recht gewaltige Bezahlung erbracht. Hetze gegen Österreich scheint ihm besonders zu liegen.

    Ja, diese Entwicklung ist sehr besorgniserregend. Wie in der Nazizeit oder in den Ostblockstaaten. Das selbe in Grün - sogar im Wortsinn.

    Ich verstehe aber jetzt besser, wie so ein System funktioniert und wie es gelingt, dafür Leute zu gewinnen, die rein oberflächlich betrachtet einen intelligenten und gebildeten Eindruck machen.

    Die Linken haben jedenfalls schon bewiesen, dass sie nicht in der Lage sind, die Folgen ihres Handelns abzuschätzen.

  14. Kyrios Doulos
    19. August 2018 22:41

    Wenn Kurz und Strache nicht sehr, sehr bald die Kurve kratzen und die Faschismus- und Rassismuskeule nicht ganz schnell wieder einpacken, nein, nicht einpacken, sondern für immer verbrennen, dann müssen wir eine österreichische Version der AfD gründen.

    Denn wenn Kurz und Strache, ÖVP und FPÖ die linksextreme Political Correctness und die Gesinnungsdiktatur unterstützen, gibt es keine einzige Partei mehr, für die die Glaubens-, Presse-, Rede- und Pressefreiheit einen erstrangigen Wert hat.
    ALARMSTUFE ROT !!!

    Wenn es keine demokratische Partei mehr gibt, müssen wir eine gründen.

  15. byrig
    19. August 2018 22:38

    Ich habe diesen Nehammer beim ersten Aspekt als Ungustl empfunden,mich bei dieser Emotion selbst tadelnd.
    Offenbar hat mein limbisches System in Verbindung mit der Ratio recht gehabt:dieser Nehammer ist eine Fehlbesetzung,ein linkes Arschloch!!

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 23:35

      Deftig, Sie trauen sich was. Aber Sie haben sowas von RECHT!!!

      Die linke Überhand gehört gebrochen, vom Volk.(S. @Kyrios Doulos 22:41)

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2018 17:23

      Ja, es sind einige Linke in der ÖVP. Die sollten sich lieber der SPÖ anschließen. Das wäre immerhin die Vorstufe zu Siemens, also auch nicht schlecht ;-)

  16. Brigitte Imb
    19. August 2018 22:34

    "Negerbrot" ist auch aus allen Regalen verschwunden. Das schmeckte mM gut. ;-) Also, Neger ist nicht negativ behaftet.

    • Freisinn
      20. August 2018 04:09

      ein Erzeuger aus Wien bietet Nägerbrot an ;o)

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2018 17:26

      "Neger" heißt einfach "Schwarz" für alle jene, die nicht wie Hunde nur eine Sprache sprechen. Obwohl ich einen Hund hatte, der mehrere Sprachen verstanden hatte.

      Das Schimpfwort wäre "Nigger", was freilich geächtet wird. Durchaus gesellschaftsfähig ist aber "White Trash" womit sich die eigentliche Zielrichtung der Rassismuskeulenschwinger offenbart.

  17. brechstange
  18. Forster
    19. August 2018 18:46

    "Was für Verbrechen sind nicht schon im Schutze politischer Korrektheit begangen worden." (Doris Lessing, Literatur-Nobelspreisträgerin,im ehemaligen Rhodesien aufgewachsene Schriftstellerin). Die von ihr beklagten post-kolonialen Double-Measures, der zufolge "ein Mörder ungestraft davon kommen kann, wenn er Schwarzer ist" (ebenda), offenbaren aber nur einen tief sitzenden Schulkomplex europäischer Gut-Menschen-Eliten, dem auch Nehammer verfallen ist: "Der Mama-Merkel-Schuldkomplex".

    https://www.andreas-unterberger.at/2018/04/der-mama-merkel-schuldkomplex/

  19. Brigitte Imb
    19. August 2018 18:41

    Selbst im Lebenslauf des Hrn. Nehammer ist die Sprachverwirrung und Anwendung von Begriffen dem Neusprech geschuldet.

    Master of science, und doch auch nicht. Grenzgenial diese Verstümmelung der Sprache, diese Andersinterpretation, dieses Geschwurbel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Nehammer

    • Österreich
      19. August 2018 18:50

      Diese in Richtung Pseudo-Akademisierung getylten Lebensläufe sind typisch für die Gut-Menschen-Zivilversager der Alt- und Post-68er. Leider richten diese aber aufgrund ihrer Unter-Gebildetheit schweren Schaden im politischen System an

    • brechstange
      19. August 2018 21:27

      Er ist eben eine Waage.
      ;-))

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 21:32

      Wird ein Löwe benötigt?

    • pressburger
      19. August 2018 22:47

      Die Qualität eines CEO ist auch daran zu messen, welche Mitarbeiter er beschäftigt.

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 23:38

      Versorgen läßt....meinten Sie wohl, @pressburger. ;-)

  20. Politicus1
    19. August 2018 18:01

    "Kurz sprach sich unterdessen überhaupt dagegen aus, dass Flüchtlingsschiffe in Europa anlegen dürfen. "
    "Schiffe müssten an der EU-Außengrenze gestoppt werden und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden."
    https://www.krone.at/1757422

    Ich bin gespannt, wie Nehammer darauf reagiert ...

    • riri
      19. August 2018 20:33

      Warum sollte Nehammer reagieren? Kurz spricht von 'Schiffe müssten ....', das ist ein Vorschlag oder ein Diskussionsbeitrag.
      Kurz spricht nicht von 'Schiffe müssen gestoppt werden ...'.

    • Kyrios Doulos
      19. August 2018 22:49

      Und Kurz, dialektisch geschult ist er, vermeidet einen Hinweis auf die Neger am Schiff.

      Wie auch ein Terrorist, der ein Auto in Menschenmassen lenkt, verschwiegen wird. Ein AUTO rast in die Menschenmenge.

      Ende, ich muß schiffen gehen.

    • pressburger
      19. August 2018 22:51

      Tra il dire e il fare mezzo di mare

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 23:42

      @pressburger,

      *** ;-)

      (das die NGOs befahren um zu retttttten.)

    • Riese35
      20. August 2018 00:48

      Es ist eigentlich irrelevant, wie Nehammer darauf reagiert. Wichtig ist, daß sie auch tatsächlich zurückgebracht werden, und wenn Libyen dafür nach internationalen Konventionen zu unsicher ist, dann haben jene Länder sich um diese Menschen zu sorgen und sie aufzunehmen, die das Chaos in Libyen verursacht haben, allen voran die USA und Großbritannien. Denn es ist auch internationale Konvention, daß jemand, der militärisch in einem fremden Land eingreift, dort für Ordnung zu sorgen hat.

      Jemand, der militärisch eingreift und dort Chaos zurückläßt, gehört vor den internationalen Strafgerichtshof.

    • Riese35
      20. August 2018 00:49

      Warum schickt man diese Schiffe nicht einfach nach New York. Dann können die USA der Welt zeigen, wie sie damit umgehen? Oder nach Großbritannien?

    • Brigitte Imb
      20. August 2018 00:55

      Frankreich nicht vergessen,.........aber das Macröchen ist ja ohnehin gewillt.........wofür auch immer.

    • Riese35
      20. August 2018 05:31

      @Brigitte Imb: Vorsicht! Frankreich gehört zum Schengenraum. Ich brauche keine Schüsse, die nach hinten losgehen. Je weiter von Europa weg, desto besser, und die USA sind das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten. Die können dort sicher neben den "Indian Reservations" auch ein paar "Black African Reservations" mit Steuererleichterungen und Selbstverwaltung schaffen, die dann wirtschaftlich boomen und die besten Universitäten mit enorm vielen Nobelpreisträgern hervorbringen werden.

  21. Haider
    19. August 2018 17:58

    Den Linken geht es darum, die Sprache als grundlegendes Denk-Werkzeug zu zerstören. Mit Sprachverboten versucht man Denkverbote zu oktroieren. Selbständiges Denken ist für Linke ein unverzeihliches Sakrileg.

  22. Politicus1
    19. August 2018 17:45

    Glaubt der VP-General wirklich, dass er mit solchem Aktionismus auch nur einen linken Wähler oder eine grüne Wählerin ins türkise Lager locken kann?

    Da die EU-Wahl eh so was von wurscht ist, kann er es ja dort probieren und den Karas wieder als Spitzenmann aufstellen.
    Dann wird er ja sehen, was die ÖVP-Wähler tun ...

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 18:03

      "was die ÖVP-Wähler tun ..."

      Sie werden sich in Union von der ÖVP Uniaun verabschieden und hoffentlich die Blauen wählen.

  23. pressburger
    19. August 2018 17:34

    Es geht nicht um einen gewissen Herrn Nehamer. Auch nicht um einige selbsternannte Zensoren in den Parteien, in den Medien, in der Akademie, in der Kultur.
    Es geht um den Fortbestand der dahinsiechenden Demokratie. Eine Staatsordnung kann nur dann demokratisch sein, wenn Rede- und Meinungsfreiheit besteht.
    Die Gründerväter haben ihre Weitsicht bewiesen mit der Einführung des First Amendment zu Verfassung. Die Regierung, das Parlament dürfen keine Gesetze verabschieden, die gegen die Redefreiheit angewendet werden könnten.
    Dieser Grundsatz fehlt im Bewusstsein der Regierenden hierzulande. Deswegen wird auch das Prinzip der Redefreiheit weitgehend ignoriert. Die Linken Sprachfaschisten, haben das Meinungsmonopol usurpiert und werden es nie kampflos aufgeben.
    Die Konservative Seite hat noch nicht verstanden, dass sie auf dem Vehikel Sprache in den Abgrund befördert werden soll.
    Den Konservativen ist es bis jetzt nicht aufgefallen dass es mit den Linken keinen Diskussion, keinen Dialog seit langen mehr gibt. Nicht gibt, weil die Linke die Macht hat.
    Die Mächtigen diskutieren nicht mit den Unterworfenen. Die Unterworfenen haben zu gehorchen, sonst erfolgt Bestrafung. Wozu dann ein Dialog.

  24. A.K.
    19. August 2018 17:34

    Zustimmung und Bravo zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Die Inquisition hat in der ÖVP die Macht übernommen"!

  25. glockenblumen
    19. August 2018 17:16

    noch ein Schmankerl über die unglaublich-infame Stumpfsinnigkeit der PC:

    https://m.bazonline.ch/articles/5b77b15aab5c3773c9000001

  26. Brigitte Imb
    19. August 2018 16:30

    Die Empörten gerieren sich lediglich als Marionetten, von wem auch immer.

    Nicht ist dem Zufall überlassen, sondern von langer Hand geplant. Der Entzug der Meinungsfreiheit, der Zwang zum Neusprech, die Invasion und als "Krönung" die Zerstörung Europas.

    http://www.anonymousnews.ru/2018/08/17/aufgedeckt-merkel-unterzeichnet-deutschlands-todesstoss-im-dezember-in-marrakesch/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=merkel_unterzeichnet_deutschlands_todesstoss_im_dezember&utm_term=2018-08-19

    • pressburger
      19. August 2018 17:40

      "Migrationsfreundliche Wortwahl", passt gut zum Thema. Beweis, Worte,richtig angewendet, sind Waffen.
      Wer hat Merkel beauftragt diesen Pakt zu unterzeichnen. Das Parlament ? Die Abgeordneten ? Der Wähler ? Ein klarer Fall für eine Volksabstimmung.

    • McErdal (kein Partner)
      21. August 2018 11:46

      @ Brigitte Imb
      @ pressburger

      Hier haben sie Ihre Antwort:

      *Barbara Lerner Spectre und IM Victoria bei der Arbeit - Zerstörung der Nationen*
      w w w . youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA&feature=youtu.be&t=21

      Die Komplizen der Merkel sprechen doch eine klare Sprache - oder ?
      Wie deutlich wollt Ihr es denn noch ?????

    • Undine
      21. August 2018 13:15

      @McErdal

      Der IRRE BLICK dieser Barbara LERNER-SPECTRE ist zum Fürchten---von ihren Aussagen gar nicht erst zu reden! Und so ein Frauenzimmer läuft frei herum!

    • McErdal (kein Partner)
      21. August 2018 20:18

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Der IRRE BLICK dieser Barbara LERNER-SPECTRE ist zum Fürchten---von ihren Aussagen gar nicht erst zu reden!

      Mich erschreckt an Ihren Aussagen, daß ALLE (ausnahmslos) Politiker an der Umsetzung dieser Ziele mitwirken bzw.beteiligt sind und dieses Programm läuft schon seit Jahren.............

  27. glockenblumen
    19. August 2018 16:23

    OT
    Dieser Kretin wird auf freiem Fuß angezeigt, nachdem er einen Polizisten gegen die Schläfe GETRETEN hat. Die Rede ist natürlich von einem -jährigen Mann, wär's ein Österreicher, hätte man mit Sicherheit darauf verwiesen.... :-(

    https://www.krone.at/1757352

    man stelle sich sowas in den USA vor.
    Der Dreckskerl von -Jährigem wäre dort wahrscheinlich nicht mehr am Leben...

  28. Sensenmann
    19. August 2018 14:41

    Die Köterhaftigkeit der ÖVP ist ja legendär. Man springt über jedes von den post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren hingehaltene Stöckchen. Die FPÖ hat dank dieses Strache die Köterhaftigkeit völlig inhaliert. Ich spucke auf sie, aber ich musste sie ein letztes Mal wählen.

    Während sich diese Kaziken in political correctness üben, nimmt Österreichs Vernegerung nimmt immer ärgere Formen an.

    Und NIEMANDEN in dieser sch.-bl.Regierung schert die Diskrepanz, die wir täglich erleben:

    Ein Neger aus Nigeria braucht nur seine Papiere wegwerfen und über den Brenner fahren, hier das Wort "Asyl" zu stammeln und ist in der Rundumversorgung angekommen. Laut Statistik wird er zwar nur zu 5% anerkannt, wie viele "subsidiär" dableiben dürfen oder einfach nicht ausgeschafft werden, weiß die Statistik nicht, aber der Bürger weiß es beim Blick auf die Straße.
    Und in der Kriminalstatistik.

    Im Völkerrecht gilt die volle materielle und rechtliche Reziprozität. Na dann schauen wir einmal, was ich mitbringen muß, wenn es mich gelüstet in das Shithole Nigeria zu reisen:

    Wenn man als Europäer nach Nigeria einreisen will, dann sieht das Ganze so aus:

    1. Geschäftsvisa
    – Ein gültiges Reisedokument (Pass) welcher mindestens noch 6 Monate läuft.
    – Zwei klare Reisepassgroße Bilder
    – Ein Ordnungsgemäß ausgefülltes Online-Formular
    – Ein gültiges Internationales Gesundheitszertifikat gegen Gelbfieber
    – Eine Rückfahrkarte dessen Ziel außerhalb von Nigeria liegt.
    – Eine Geschäftseinladung oder andere relevante Unterlagen im Zusammenhang mit dem Besuch.
    – Eine paar selbst adressierte und gestempelte Umschlägen (genügend für die Registrierung), um die Rücksendung des Passes per Einschreiben zu beschleunigen (für Visa nur per Post)
    – Ein Vorstellungsbrief von der Firma des Antragstellers

    3. Touristenvisum
    – Siehe Geschäftsvisum
    – Zwei Passfotos
    – Einladung und Kopie des Reisepass des Einladenden
    – Nachweis das Sie sich selbst helfen können

    Wichtiger Hinweis für alle Visa-/Passbewerber:
    Bitte beachten Sie, dass alle fehlzahlung für Visa- oder Passgebühren nicht zurückerstattet werden. Aus diesem Grund bittet die Botschaft Sie, sich sicher zu sein, bevor Sie für Dienstleistungen zahlen und bei Unklarheiten nachfragen. Die Botschaft von Nigeria ist für solche Rückerstattungen nicht verantwortlich, da wir nicht über die Befugnis besitzen dies zu tun.

    8. Vorbehaltlich der Regularisierung Visa (STR) Anmeldeinformationen d.h.
    – Zertifikate, die für die in Nigeria zu besetzende Stelle, Heiratsurkunde und Geburtsurkunde relevant sind.
    Diese Dokumente müssen:
    – von einem zertifizierten Übersetzer ins Englische übersetzte sein

    Zusätzlich zu den oben genannten sind diese weiter erforderlich:
    – Gültiger Reisepass
    – Bescheinigung über den Arbeitsvertrag
    – Expatriate Quota Genehmigung vom Ministerium für Innere Angelegenheiten Nigeria
    – Schreiben von der Firma, die Sie zu Nigeria geschickt oder Eingeladen hat
    – Vier Passfotos
    – Vier ordnungsgemäß ausgefüllte Formulare IMM / 22 (abweichend von IMM / 22A) siehe Informationslink für Formulare
    – Gültiges internationales Gesundheitszertifikat gegen Gelbfieber
    – Das Unternehmen in Nigeria wird das Visum nach Bedarf in Nigeria verlängern.

    Zusätzliche Voraussetzungen für ein Visum:
    – Bestätigung der Hotelreservierung in Nigeria,
    – Wenn der Gastgeber beabsichtigt, den Antragsteller zu beherbergen: Nachweis der finanziellen Fähigkeiten einschließlich 3 Monate Gehaltsabrechnung des Gastgebers im Falle von Beamten und im Falle von STR und TWP, ein solches Schreiben dieser Absicht von der Firma,
    – Nachweis der Rückflugkarte,
    – Brief vom Gastgeber, der alle Einwanderungspflichten des Antragstellers während seines Aufenthaltes in Nigeria akzeptiert,
    – Kopie des Passes und der Wohngenehmigung des Gastgebers und im Falle von TWP und STR Brief der Einladung von der Firma in Nigeria,
    – Schreiben des Antragstellers, der bestätigt, dass er / sie auf Urlaub ist oder nach Nigeria reisen darf,
    – Der Antragsteller muss sich persönlich bewerben,
    – Reiseversicherung Zertifikat für den Besucher von einer der großen Versicherungsgesellschaften in Nigeria für die Dauer des Aufenthalts,
    – Kontoauszug des Antragstellers in Deutschland.

    Quelle:
    Deutschland: https://nigeriaembassygermany.org/visum-ausgabe.htm

    in Österreich auf englisch: https://portal.immigration.gov.ng/pages/visaguidelines

    Soviel zur versprochenen Grenzsicherung und Reduktion der illegalen Einwanderung in unser Land. Wir grenzen nicht an Afrika, also ist JEDER Neger, der sich hier unter dem Titel Asyl einnistet, illegal hier! Aber da ja 52% der Österrtrotteln unbedingt offene Grenzen haben wollten, ist es nun so wie es ist.

    • Rau
      19. August 2018 14:50

      Ich kann hier nicht schreiben, wie ich Ihre Abkürzung sch.-bl.Regierung mittlerweile beim Lesen gedanklich umsetze ;)

    • glockenblumen
      19. August 2018 14:57

      @ Sensenmann

      Danke für diese Information **********************************
      Das ist nicht zu fassen und sollte täglich in jeder Tageszeitung abgedruckt werden MÜSSEN!

    • Bürgermeister
      19. August 2018 15:00

      @ Rau: das geht glaube ich jedem so, fast glaubt man unser Sensenmann macht das mit Absicht
      ;-)

    • pressburger
      19. August 2018 17:43

      Deutlich, dass Nigeria, Österreich in Puncto Rechtsstaatlichkeit weit überholt hat.

  29. Waltraut Kupf
    19. August 2018 14:16

    Nicht nur die Sprache, auch die Wissenschaft wird mit teilweise hirnrissigen und einseitigen politischen Botschaften verseucht. So werden von selbsternannten "Eliten" ausgebrütete Gebote und Verbote quasi zu Axiomen stilisiert, sie sind unumstößlich wie der freie Fall.

    Man faselt bis zum Überdruß von "Diversität" und "Vielfalt", warum, zum Kuckuck, kann die nicht auch innerhalb gewisser Ethnien ("Völker" darf man auch schon nicht mehr sagen) eine Tatsache sein? Besonders dumm finde ich das Argument, es seien ja nicht alle Afrikaner, Afghanen, Tschetschenen etc. Verbrecher, Sozialschmarotzer und Ähnliches. Natürlich nicht, das hat aber auch niemand behauptet. Dennoch gibt es so etwas wie einen Volkscharakter, den zu leugnen einfach vertrottelt ist.

    Man betrachte z.B. die jeweilige Volksmusik, die Kultur im allgemeinen. Die verpönten Klischees entstehen ja letztlich dadurch, daß eine Vielzahl von Fallbeispielen ein bestimmtes Bild vermittelt, während die nicht oder nicht zur Gänze dem entsprechenden Beispiele mehr oder weniger deutlich in der Minderzahl waren bzw. sind.

    Eine Freundin, die früher Deutschkurse am GoetheIinstitut im Ausland gehalten hatte, stellte schon vor vielen Jahren fest, daß die Sprachbegabung bei den einzelnen Völkern sehr unterschiedlich ausgeprägt ist, und daß die bei Afrikanern besonders schwach sei. Sie verfolgte damit keinerlei politische Tendenz. Und so hat Frau Schmidt eben auch nur ein Faktum angesprochen. Die Wahrheit wird aber wohl bald ebenfalls nicht mehr politisch korrekt sein.

  30. glockenblumen
    19. August 2018 14:15

    OT, paßt aber zur verlogenen PC

    Das ist nicht zu fassen, @Kyrios Doulos hat diesen Link gepostet zum Thema vom 17. August "hat die FPÖ Genossen bestochen", den man unbedingt lesen sollte:

    https://www.publicomag.com/2018/08/berlins-suender-fall/

    Ich zitiere hier noch mal einen Kommentator der Krone:
    "Die Politische Korrektheit ist der letzte Zufluchtsort für das Lumpenpack von heute"

    • otti
      19. August 2018 15:20

      DANKE für den Link !

      ES IST JA NICHT ZU FASSEN !!!

      Und extrapolieren wir einmal diese ZUSTÄNDE für die nächsten 10 Jahre.

      Dann sitzen alle Blogteilnehmer hier im "Häfn" !

      (Mit den großartigen Frauen hier, Tarokkarten, keinem ORF, gekühlten Muskateller...
      .......)

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 16:32

      @otti,

      ;-), "Schüssel-Karten" habe ich. Die werden uns die Linken wegnehmen. :-(

    • Undine
      19. August 2018 20:04

      Ich hab' auch Schüssel-Karten! Eine Garnitur wäre eh zu wenig! ;-)

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 20:36

      Oh, ich lagere etwas mehr als eine Garnitur, da habe ich vorgesorgt. Wer weiß, vielleicht sind die einmal was wert, ansonst waren sie nicht allzu teuer. ;-)

  31. Walter Klemmer
    19. August 2018 14:01

    Ich wurde in Österreich von Kind auf gelehrt, dass Eigentum verdient werden muss und andere Menschen nicht verletzt oder ausgenutzt oder gar ermordet werden dürfen.

    Ich fasse es nicht, zu beobachten wie Vergehen gegen Menschenleben und Eigentum immer mehr verharmlost werden.

    Zuerst zum Islam: dort verkünden Prediger auch in österreichischen Moscheen den heiligen Krieg gegen alle, die sich nicht Mohammed unterwerfen.
    Der Koran selbst befiehlt jedem Mohammedaner den heiligen Krieg.
    Ich fasse es nicht, dass wir den Nationalsozialismus und seinen Kampf als menschenverachtende Ideoligie verbieten und den Koran und seine Ideologie mit staatlichen Mitteln fördern.

    Wollen wir einen Bürgerkrieg wie im Libanon? Sobald im christlichen Libanon 1963 genügend palästinensisch-mohammedanische Flüchtlinge waren, kam es zum Krieg. Die Mohammedaner wollten einen mohammedanischen Staat. Die Einhaltung der Scharia ist oberstes Ziel des Mohammedanhängers.
    Überall wo sie eindrangen griffen sie zu Waffengewalt gegen Minderheuten um ihre Vorstellungen der Scharua durchzusetzen: Ägypten, Türkei, Libanon, Sudan, Nigeria,....
    Zum Eigentum:
    Ich darf nicht einfach so ohne Pass in die Schweiz und mich dann dort solange aufhalten wie ich will. Das Land gehört den Schweizern und nicht mir.
    In Europa kommen täglich tausende Mohammedaner an, die weder aus einem unsicheren Gebiet (Syrien ist nur noch für von der Polizei verfolgte Terroristen unsicher), noch vor politischer, sondern wohl eher vor begründeter strafrechtlicher Verfolgung flüchten.
    Die europäischen Flüchtlingshelfer auch der Kirchen nehmen viele Terroristen auf und versorgen sie so gut, dass alle von dieser Sorte in jene Länder streben, die sie besonders gut versorgen, obwohl kein einziger asiate oder afrikaner vorwiegend in Europa einen Asylgrund hätte.

    In Afrika sind Mohammedaner immer wieder für Massaker an Christen schuld: Ägypten, Sudan, Nigeria,....
    Von dort dürften wenn überhaupt nur Verfolgte, also Christen europäischen Boden betreten....

    Die Grenzen sind zerstört, damit ist das Staatseigentum, das Stastsgebiet und seine Bevölkerung ohne Schutz. Der Rechtsstaat ist schon lange am zerbröckeln.
    MOHAMMEDANISCHE WIRTSCHAFTSMIGRANTEN sollten als das abgewiesen werden, als das, was sie sind: Diebe, die weder Eigentum, Recht und Menschenleben respektieren.
    Wer sie hier reinlässt, trägt die Schuld an täglichen Vergewaltigungen, Mord und Diebstahl im Namen Allahs auf europäischem Boden und ist ein Verbrecher und gehört wegen Hochverrat und Mithilfe der Verhetzung gegen die Bevölkerung europäischer Staaten vor ein kriegsrechtliches Exekutionskommando.
    Wenn zu anderen Zeiten die Grenzen überlaufen worden wären, hätte schon lange Kriegsrecht gegolten.

    Wer hier von Flüchtlingshilfe spricht ist in Wahrheit ein Massenmörder. Flüchtlinge gibt es, aber die, die wirklich Flüchtlinge sind, sollten Frauen und Kinder sein. Die sitzen aber in der Türkei oder im ehemaligen Kriegsgebiet.... Was kommt: junge Männer im wehrfähigen Alter. ....teilweise sogar mit dem Allahu akbar Ruf, oder wie gegen die spanische Polizei mit Kettensägen und selbstgebauten Flammenwerfern.
    Wer nich nicht behriffen hat, dass wir uns mitten im Krieg befinden, ist blind.

    • pressburger
      19. August 2018 16:53

      Wahrscheinlich haben Araber in Afrika mehr Neger, Christen oder Animisten, umgebracht, als alle europäischen Kolonialmächte zusammen.

    • McErdal (kein Partner)
      21. August 2018 10:29

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: Ich wurde in Österreich von Kind auf gelehrt, dass Eigentum verdient werden muss und andere Menschen nicht verletzt oder ausgenutzt oder gar ermordet werden dürfen.

      Ich fasse es nicht, zu beobachten wie Vergehen gegen Menschenleben und Eigentum immer mehr verharmlost werden.

      Nun dann hat man Ihnen laut Vatikan was falsches gelehrt:
      siehe RERUM NOVARUM !!!
      Voraussetzung: sie dürfen alles sein - nur kein CHRIST......

      ****Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO*****
      w w w . youtube.com/watch?v=CcJD2ZuVfj4

      Steigen sie bitte ab 1 Stunde 04 ein und hören sie sich das an Prof.Veith zu sagen hat - dauert ca 5 Minuten...

    • McErdal (kein Partner)
      21. August 2018 10:33

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: In Afrika sind Mohammedaner immer wieder für Massaker an Christen schuld: Ägypten, Sudan, Nigeria,....
      Von dort dürften wenn überhaupt nur Verfolgte, also Christen europäischen Boden betreten....

      Der Vatikan hat den Islam erfunden (ca 600 nach Christus) - dem zufolge gibt es
      1400 Jahre Islam = Eroberung, Unterwerfung hunderte Millionen von Toten....

  32. Ingrid Bittner
    19. August 2018 11:42

    Otmar Karas kommt mir vor wie das Pendant zu Christian Kern. Keiner von beiden ist in seiner ihm zustehenden Rolle angekommen.
    Otmar Karas ist wahrscheinlich immer noch enttäuscht, dass ihm seinerzeit Strasser vorgezogen wurde und er einen Vorzugsstimmenwahlkampf machen musste. Jetzt stehen wieder EU-Wahlen an und er wird sicher nicht unter "ferner liefen" in diesen Wahlkampf gehen wollen. In letzter Zeit kamen oft Meldungen von Karas, die dann als ÖVP-Meinung beim Leser angekommen sind, wiewohl es nur die Meinung von Karas war. Der Schmerzensgeldbezieher, der dieses Geld angeblich gespendet hat, ist ein Mimöschen und kein Kämpfer - er teilt immer nur aus, aber nicht sachlich sondern ganz tief unten angesiedelt und hauptsächlich dann, wenn er meint, der FPÖ eine überbraten zu können. Aber wehe, wenn er vermeint einen Angriff auf seine Person zu verspüren, dann ist er die beleidigte Leberwurst. Und in dieser Vorwahlkampfzeit ist er damit beschäftigt, alle die für ihn Konkurrenz werden können möglichst frühzeitig auszuschalten. Nicht gerade die feine Art, aber eine Möglichkeit.

    • Cotopaxi
      19. August 2018 12:02

      Nicht zu vergessen die narzisstische Kränkung, seit er sich nicht mehr Parlamentsvizepräsident nennen darf (aufgrund der Quote wanderte dieser Titel an Lunacek weiter).

    • Gandalf
      19. August 2018 17:49

      Also, sollte der Invalidenrentner Karas tatsächlich noch einmal auf der ÖVP - Liste für die Europawahl auch nur unter "ferner liefen" kandidieren dürfen, so hat die FPÖ jedenfalls eine Stimme gewonnen. Und sicher lassen mich da die Vernünftigen unter meinen Freunden nicht allein. Der Mensch ist ja eine fleischgewordene Blamage für unser Land.

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 20:37

      Jo hallo, @Gandalf, diskriminieren Sie da bloß nicht einen Behinderten..........*huch*

  33. Undine
    19. August 2018 11:37

    Die EU-Abgeordneten Claudia SCHMIDT hat garantiert mit jedem Wort absolut recht.

    Aber leider spült die Politische Korrektheit dümmliche G'schaftlhuber und DENUNZIANTEN wie eben den Herrn NEHAMMER nach oben. Da meinen dann solche Typen, sich profilieren zu können---und beweisen dennoch gerade dadurch ihre BORNIERTHEIT!
    Aber in Zeiten des linken MEINUNGS-TERRORS, die wir zur Zeit erleben, wird es immer gefährlicher, die ungeschminkte WAHRHEIT offen auszusprechen.

    Das Seltsame ist nur, daß gerade diejenigen am lautesten schreien, die immer die Drosselung der Meinungsfreiheit in der NS-Zeit anprangern und verteufeln. Jetzt werden "bloß" durch den medialen Pranger Existenzen vernichtet; aber die KZs in etwas anderer Form werden schon noch kommen.....

  34. Undine
    19. August 2018 11:23

    OT---aber wieder einer der zahllosen "Einzelfälle":

    "Haftbefehl gegen Asylbewerber nach Brandstiftung in Unterkunft"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/haftbefehl-asylbewerber-brandstiftung/

    Wie kommt ein 19-jähriger, in einer Asylanten-Unterkunft lebender Afghane zu einem gefüllten Benzinkanister???

    Ach ja, der "afghanische Bub" war erstens "traumatisiert", zweitens zum Tatzeitpunkt nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und drittens wollte er sicher nur spielen--- durchwegs stichhaltige Gründe, ihn nicht nur ungestraft davonkommen zu lassen, sondern ihm ab jetzt eine besonders liebe- und verständnisvolle Betreuung zukommen zu lassen!

  35. differenzierte Sicht
    19. August 2018 11:10

    Ich verstehe nicht, weshalb eine EU-Abgeordnete völlig Richtiges nicht so formulieren kann, dass man darüber eine notwendige Diskussion führen kann, statt über ihre unhaltbaren Pauschalurteile.

    • Rau
      19. August 2018 11:33

      Was wäre denn eine angemessene Formulierung? Wenn man über die Inkompatibilität von Kulturen redet, kommt man nun mal nicht drum herum Menschen pauschal in einen Kulturbegriff zu packen. Das ist es ja was Linke aus dem Diskurs verbannen wollen. Allerdings nur einseitig, bezogen auf die eigene Kultur. Da wird pauschalisiert bis zum Abwinken und es ist niemals Hetze.

      Was Sie da unter diesem Begriff "pauschalisieren" da anprangern ist genau der Kern des Problems, ganz pauschal bemerkt

    • Ingrid Bittner
      19. August 2018 11:49

      @differenzierte Sicht: ich glaube, keine Formulierung würde da hinkommen, dass man sagen kann, was Sache ist, denn es wird immer eine Erklärung geben, warum dies und das nicht politisch korrekt formuliert ist, weil da sind die Vertuscher ja sehr kreativ beim Herausfinden von nicht politisch korrekten Sätzen oder Satzteilen. Man will einfach nicht, dass über aktuelle Themen sachlich diskutiert wird, man will den politisch Andersdenkenden einen Maulkorb verpassen.
      Angeregte öffentliche Diskussionen kommen ja auch nur mehr selten zustande, weil jeder Angst hat, sich zu verplappern, wenn er oder sie spontan seine Meinung zu einem brisanten Thema sagt. Gut, wenn man was schriftlich formuliert

    • Ingrid Bittner
      19. August 2018 11:52

      Fortsetzung:
      könnte man ja etwas länger überlegen und versuchen, so zu formulieren, dass man kein Haar in der Suppe finden kann. Aber ist es dann noch die wirkliche Meinung? Das Herumfummeln an Texten verwässert diese ja nur.

    • glockenblumen
      19. August 2018 11:52

      Warum soll man mit schönen Worten um den Brei herumreden, wenn die Wahrheit doch so viel einfacher auszudrücken ist?
      Jeder, der die Wahrheit nicht verträgt, fühlt sich angegriffen, gleich wie die Worte gewählt sind.

    • differenzierte Sicht
      19. August 2018 11:56

      Zitat Unterberger: "Zwar ist es unpräzise, so zu formulieren, es gäbe "die" afrikanische oder "die" moslemische Kultur. Die Unterschiede zwischen einzelnen Staaten wie auch einzelnen Menschen sind gewaltig. Sie verteilen sich wie ein Gaußsche Kurve mit dünnen Ausläufern an beiden Enden."
      Und nicht "die Mühlviertler/Burgenländer", die von gestern sind, nicht "die Schwulen", die alle pervers oder Kinderschänder sind, u. u. u.!

    • Rau
      19. August 2018 12:07

      Wenn man jede Diskussion auf eine solche unterste Ebene hinunterziehen will, dann hat es gar keinen Sinn weiterzureden, auch nicht differenziert.

      Von schwulen perversen Kinderschändern redet doch keiner. Daran macht doch nicht wirklich jemand seine Kritik an einer afrikanischen oder moslemischen Kultur fest, was immer man auch darunter verstehen mag. Das hat doch auch nicht die Abgeordnete nicht getan!

      Verstehen Sie nicht, dass es genau dieser fiese Untergriff ist, mit dem jede Thematisierung der Probleme, die wir mit dieser Masseneinwanderung haben, untergraben werden soll.

    • W. Mandl
      19. August 2018 13:48

      So funktioniert auch die Zensur in den Online-Foren:
      Da Kritik an Ausländern, NGOs und Medien nur schwer ohne gewisse begriffliche Verallgemeinerungen auskommt, wird wegen "Pauschalierung" und "Vorurteilen gegenüber geschützten Gruppen" gnadenlos zensuriert und unterdrückt.
      So wird die Meinungsfreiheit im 21. Jh. zu Grabe getragen.

    • Sensenmann
      19. August 2018 14:54

      "unhaltbare Pauschalurteile"?

      Es gibt nur Urteile!
      https://iq-research.info/en/average-iq-by-country

      Unter 75 spricht man von Lernbehinderung, unter 70 von geistiger Behinderung. Nur um die Skala zurechtzurücken. Zu behaupten, daß Völkerschaften, die noch nie in ihrer Geschichte irgendeine Form höherer Zivilisation hervorgebracht haben, ja doch irgend mit uns kompatibel wären, ist Irrsinn!

      Beschäftigen Sie sich doch einmal mit dem Fermi-Paradoxon und der Theorie des "großen Filters" und denken Sie nach, ob unser Filter nicht der Neger ist, denn anstatt nach den Sternen zu greifen wenden wir Unsummen auf um einen Atavismus, der längst von der Evolution überholt ist, aufzupäppeln...

    • Rau
      19. August 2018 16:40

      Ist der IQ test seriös - die Auswertung hat mich grade eine 10Euro SMS gekostet. Laut Ergebnis muss ich nämlich bei der NASA anheuern oder nach Harvard gehen. Kann aber auch sein, dass ich völlig verblödet auf eine Bauernfängerei hereingefallen bin?!

    • pressburger
      19. August 2018 16:57

      Das Problem ist, dass Frau Schmidt die Wahrheit gesprochen hat. Dass ist den Zeiten des Tugendterrors nicht erwünscht, verboten.

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 22:28

      Afrika, Durchschnitts IQ 65.

      Würde das nicht auch nur annähernd stimmen, hätte eine derartige Aburteilung nie und nimmer veröffentlicht werden dürfen. Darum ist anzunehmen, daß die Zahl des Ausdruckes noch wesentlich niedriger ausfallen dürfte.

    • differenzierte Sicht
      19. August 2018 22:41

      @Rau, Sie haben mich total falsch verstanden oder war's Absicht? Egal, "die Raus" verstehen falsch, Punkt!

    • Rau
      20. August 2018 07:59

      @diffsicht
      Ihre Meinung! Nur ich scheine hier ein Unikat zu sein.

      Nicht alle ist klar, das stellt doch keiner in Frage, ist geschenkt. Man soll sich aber um die kümmern, die Probleme machen. Mit dem "Pauschalisierungsgerede" versucht man das PROBLEM PAUSCHAL unter den Teppich zu kehren. Wie soll man, ohne zu pauschalisieren, überhaupt Risikogruppen definieren??? Verstehen Sie mich mit Absicht falsch?

  36. Bürgermeister
    19. August 2018 10:32

    Ich würde den Titel umformulieren: Die Inquisition hat schon lange ganz Europa übernommen - die ÖVP hat sich nie dagegen gewehrt.

    Am Abend BBC einschalten und
    1) nur relevante
    2) nahezu ideologiefreie und sachliche
    Informationen serviert zu bekommen ist schon lange nicht mehr möglich.

    Es ist heute um so vieles anstrengender sich eine Meinung zu bilden weil unabhängig von den Parteien die Soros-Figuren in der gesamten westlichen Welt nur ihre nichtssagenden ideologischen Phrasen absondern - weitgehend ohne Informationsgehalt.

    Wenn man Informationen über die Ukraine lesen will kann man sich eigentlich nur mehr über RT-News oder Sputniknews, z.B. https://de.sputniknews.com/politik/20180817321984526-ukranie-usa-china-triebwerke-kampfflugzeuge/ informieren.
    Wo bitte findet man so etwas in westlichen Medien? Man muss wie seinerzeit bei der Prawda die entsprechende Brille aufsetzen, dann erkennt man ein kleines Bild der Wirklichkeit.

    Wenn das gesagte stimmen sollte (und davon gehe ich aus), dann wären die ukrainischen Oligarchen nach wie vor so tief korrupt wie eh und jeh und hätten sich ihre Angst Putin könnte in ihre Taschen greifen von Anfang an verkneifen können. Der Preis wäre übrigens absolut sensationell, ein Schnäppchen für die Chinesen - das erspart ihnen mindestens 10 Jahre Entwicklungsarbeit (ein im aktuellen weltweiten Wettlauf unschätzbarer Vorteil).

    Wenn man sich über die Türkei informieren will kann man das auf sagen wir mal PKK nahen Seiten wie z.B. https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/kulturelle-vernichtung-und-vertreibung-in-efrin-5986 Das ist eine zutiefst marxistische Seite (das konsequent verwendete Schwuchtel-Sternchen macht die Texte nahezu unleserlich) - trotzdem habe ich keinen Zweifel dass die Zerstörung uralter christlicher Kirchen durch die türkische Armee wahr ist. Man kriegt so auch einen Eindruck über die Kämpfe und Verluste die dort anfallen. Wo findet man so etwas im Westen?

    Ich traue jedem Lesen dieses Forums genug Intellekt zu, sich selbst ein Bild der Situation zu machen. Nichts vergleichbares findet sich in westlichen Medien, der Soros-Filz schläfert alles mit einer Flut von Unwichtigkeiten ein. Es gibt auch keine Berichte über Verfehlungen in den eigenen Reihen - ein ORF der über die Kinderschänder im Wiener Rathaus berichtet? Es ist schon klar, dass hinter jeder Nachricht eine Absicht steckt (das war seit jeher so), aber das man heute der Wahrheit so gezielt ausweicht und sie durch Inhaltsleere ersetzt ist neu.

    Und so geht es weiter - die westlichen Medien sind heute nur mehr Hetzmedien. Tief finanziell gefördert aber ohne jeden Informationsgehalt.

    Mir war die Lüge seit jeher zutiefst zuwider, sie trübt den Blick für die Wirklichkeit. Auch scheinbar konservative Medien nutzen mittlerweile linke Methoden - es ist der einfachere Weg sich an der Macht zu halten.

    • Bürgermeister
      19. August 2018 11:07

      Der letzte Satz fehlt noch: Ich bin für jeden Menschen dankbar der in der heutigen Zeit die Wahrheit (wie sie auch immer definiert ist) offen auszusprechen. Es gibt zu wenige die das heute noch tun oder zu tun wagen.

    • dssm
      19. August 2018 11:08

      @Bürgermeister
      Ich komme viel in Europa herum, abseits von Touristenpfaden. Kommt man dann nach Österreich heim, so stellt man mit Erstaunen eine völlige Unkenntnis über die Ereignisse im benachbarten Europa fest. Unruhen von "Jugendlichen", zuletzt in Nantes oder Göteborg, werden vielleicht kurz am Rande berichtet, aber wer sagt dazu, daß in beiden Gegenden die Arbeitslosigkeit bei Null liegt? Wer dort arbeitslos ist, der ist zu dumm oder zu faul zum Arbeiten. Betriebe in diesen Regionen suchen händeringend Arbeitskräfte. Und die Unruhestifter schauen nicht aus wie Marcel und Rolf! Erst wenn man diese Informationen zusammenführen würde, kann der Medienkonsument das wahre Bild sehen.

    • Ingrid Bittner
      19. August 2018 11:53

      @dssm: ist es nicht so, dass man mi völlig unnötigen, aufgebauschten Informationen so zugemüllt wird, dass man für das Wesentliche dann nicht mehr empfänglich ist?

    • pressburger
      19. August 2018 17:02

      Leider kann ich ihre Meinung BBC betreffend, nicht mehr teilen. BBC war ein objektiver Sender, aber es sind mehr die Reminiszenzen, der Mythos, als der aktuelle Zustand. BBC berichtet nicht objektiv, ist einseitig bei den remainern. spielt terroristische Übergriffe herunter, ganz im Sinne von Sadiq Khan, wollte Boris Johnson verbieten die Burka mit Telefonzellen zu vergleichen.
      RT, berichtet prorussisch, aber verglichen mit ZDF/ORF , noch immer ausgewogen.
      Audiatur et altera pars - auf jeden Fall Fox News, Breitbart.

    • Bürgermeister
      19. August 2018 17:48

      @ pressburger: Da stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu - das galt für die "alte" BBC - vor 20 Jahren war vieles anders. Die heutige BBC ist ein Soros-Sender.

  37. Postdirektor
    19. August 2018 10:32

    Und im Übrigen: Wenn man keine Argumente dagegen hat, bleibt halt nur VERBIETEN.

    • Postdirektor
      19. August 2018 16:38

      Ergänzung: Und wenn man etwas nicht versteht, auch: VERBIETEN!

    • Postdirektor
      19. August 2018 16:41

      So funktioniert Political Correctness.

    • pressburger
      19. August 2018 17:05

      Zensur ist immer der letzte Bastion der intellektuell unterlegenen Machthaber. Wer zu dumm ist zu argumentieren, aber die Macht hat, verbietet. Droht. Vernichtet.

  38. Rau
    19. August 2018 10:30

    Der Kolonialismus mag nicht am Übel Afrikas Schuld sein. Aber wie wär es mit einem anderen Problem. Nämlich, sich in der westlichen Welt daran zu gewöhnen, dass nicht immer alles da ist. Dass es Saisongemüse oder Früchte gibt. Ein Meeresfisch halt hin und wieder als besonderes Schmankerl auf den Tisch kommt. Dass man keine fast neuen Autos verschrottet, weil die Politik verrückt spielt, oder eben das neueste Modell haben will. Dasselbe auf Handys, PC's und viele andere Dinge umgelegt. Dass man sinnlose Überproduktion erzeugt, um sie dann in Gegenden zu verramschen und damit dortige gewachsene Strukturen zerstört.
    Kurz, dass es in verschiedenen Weltgegenden halt unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten gibt. Oder überhaupt, dass man erkennt, das hiesige Ansichten über Fortschritt und Entwicklung nicht überall als Mass aller Dinge gesehen werden. Seltsamerweise werden genau jene Mechanismen, die dazu führen, die dritte Welt unten zu halten, Entwicklungshilfe genannt.

    Fällt übrigens die Zerstörung Libyens 2011 auch unter Entwicklungshilfe?

  39. Klimaleugner
    19. August 2018 10:25

    Es ist unglaublich, wie schnell George Orwell's Fiktion 1984 Realität wurde. Und wer an der Umsetzung beteiligt war - es waren die Journalisten selbst, die das Recht auf Meinungsfreiheit, das bei uns auf den Barrikaden des Bürgerkriegs 1848 erkämpft wurde gegen Bestechung mit Steuergeld abgeschafft und durch Meinungsterror ersetzt haben. Und wer hätte es für möglich gehalten, dass alle Parteien mittun?

    Im prinzip wäre ja der Spieß umzudrehen:

    die Herren Nehammer und Karas sollten umgehend zurücktreten (und auch Herr Kurz, sollte er nicht sofort gegensteuern), weil sie ein elementares Grundrecht, nämlich das auf Meinungsfreiheit mit Füßen getreten haben und damit wesentliche Teile unseres europäischen, humanistischen Wertesystems beschädigen.

    Die Frage ist auch, mit welchem Druckmittel die Löschung der Meldung durchgesetzt wurde. Wahrscheinlich ist es die seit vielen Jahren gängige Tradition in dieser Partei, dass der der eine Mandat annimmt gleichzeitig auch seine eigene Rücktrittserklärung unterschreiben muss. Die Partei - also Nehammer muss dann nur mehr das Datum einsetzen. Auch eine sehr demokratische Vorgangsweise.

    Jedenfalls bekommt das Bild von Sebastian Kurz starke Risse und Kratzer.

    • Gandalf
      19. August 2018 11:08

      ...wenn er den Herrn Nehammer nicht umgehend entlässt bzw. abberuft. Und mit dem Karas...na ja, der ist ja eher ein Fall für die Medizin.

  40. dssm
    19. August 2018 10:05

    Wir stecken so tief im sozialistischen Sumpf, wir sind so tief in den Interventionsspiralen, da hilft nur mehr eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Irgend wann wird ein Kind halt dann rufen: Der Kaiser ist nackt! Aber das wird noch lange dauern.

    Wer kann, der soll sich schon einmal einen Platz zum Verlassen des Landes suchen, denn eine Besserung ist ja wohl kaum in Sicht, wenn selbst ÖVP und FPÖ auf linx/grünes Niveau absinken. Und wer es nicht kann, der sollte beten anfangen, denn im Unterschied zur früheren Zeit, das Internet vergisst nichts; wenn dann eines (oder auch gleich alle) der staatlichen Projekte schief geht, wird man Schuldige suchen, also Miesmacher (Defätisten hieß das im Dritten Reich) und wird dazu schauen was, wann, wer geschrieben hat. Da rund um Euro, Zuwanderung, Schulsystem, Pensionen, Verwaltung, Regulierungen, Banken, Justiz (… oder einfacher rund um die 50 direkten und weiteren 25 Prozent indirekten Staatsanteil) eigentlich alles in Schieflage ist, wird man bald Schuldige brauchen.

  41. Undine
    19. August 2018 09:36

    Ich habe kürzlich auf ein Video hingewiesen, das eine kurze Szene aus der FS-Serie "Unser Lehrer Dr. Specht" mit Robert Atzorn zum heutigen Thema passend, die HEUTE UNDENKBAR wäre, zeigt:

    "Unser Lehrer Doktor Specht - Zum Thema Political Correctness"

    https://www.youtube.com/watch?v=rom-gYPm-4w

    DAS NENNT SICH HEUTZUTAGE "FORTSCHRITT"!

    Der LINKE Tugendterror in Form von Political Correctness ist KRANKHAFT, leider hoch ANSTECKEND und läßt große Gebiete im Gehirn ABSTERBEN!!

  42. Peregrinus
    19. August 2018 09:04

    Die EU-Abgeordneten Claudia Schmidt hat Tatsachen behauptet. Tatsachenbehauptungen bekämpft man dadurch, dass man sie widerlegt. Wer sie nicht widerlegen kann, bekämpft sie entweder dadurch, dass er die unerwüschte Meinung totschweigt oder deren Äußerung und Verbreitung verbietet. Das ist der klassische Weg totalitärer Regime. - Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geht viel weiter als die Freiheit zur Verbreitung richtiger Sachverhalte. Auch eine unrichtige Meinungsäußerung steht unter seinem Schutz.

    • dssm
      19. August 2018 10:14

      @Peregrinus
      Der Fehler liegt eigentlich woanders. Nämlich in der guten Bezahlung der Abgeordneten! Wären es Milizabgeordnete, die ein paar Euro Tagungsgeld, eine Jahreskarte Erster Klasse für die Bahn und einen Spesenersatz für notwendige Recherchen bekommen, dann wären die nicht erpressbar. Es gäbe auch keinen Fraktionszwang, welcher ja ohnehin der Verfassung widerspricht. Der lokale Abgeordnete hätte sich dann nicht vor Parteigremien, sondern vor den Bürgern seines Wahlkreises zu verantworten.
      Runter mit den Politikergehältern und schon verwandeln wir uns in eine echte Demokratie.

  43. simplicissimus
    19. August 2018 08:50

    Hat man sich schon jemals ueberlegt, warum die Afrikaner nicht uns kolonisiert haben? Sie hatten ja Zeit und natuerliche Reichtuemer sich zu entwickeln im Ueberfluss, waehrend unsere direkten Vorfahren sich durch unwirtliche Gebiete muehten, den Winter aussitzen und sich moeglicherweise auch mit den Neandertalern herumschlagen mussten.

    Fast ueberall auf der Welt gab es Weiterentwicklung, in Afrika suedlich der Sahara, der Wiege der Menschheit, abgesehen von ein paar bald wieder verschwundenen Kulturen auf relativ niedriger Entwicklungsstufe, nix.

    Sind unsere Vorfahren gar durch die aeusseren widrigen Umstaende und die Anforderungen der Wanderbewegungen selektiert worden?

    Warum hat gerade Europa diese enormen Entwicklungsspruenge gemacht?

    Interessant ist auch der Vergleich intensiver kolonisierter Entwicklungslaender mit weniger intensiv oder gar nicht kolonisierten. Vergleichen Sie den Entwicklungsstand von Afghanistan mit Pakistan, den von Bolivien mit Kolumbien, den von Kenya mit Aethiopien, den von Suedafrika mit anderen afrikanischen Laendern. In Suedafrika ist man aber wieder auf dem Weg zurueck, zu sehen beispielsweise an den grausamen Attacken an weissen Farmern und dem nun umgekehrt aufgebluehten Rassismus.

    Der absolut zynisch anmutende Vergleich ist der von Nordamerika mit Suedamerika.

    Ausser in Japan (das anscheinend zur noerdlichen ausreichend "selektierten" Hemisphaere gehoert) kann man keinen wirklichen Vorteil nicht kolonialisierter Laender erblicken, viel eher das Gegenteil.

    Die pc schoepft ihre Kraft unter anderem daraus, dass sie den Versuch startet, die nackte Wahrheit, naemlich, dass sich der Tuechtigere und Intelligentere fast immer durchsetzt, zu unterdruecken. Hintergrund ist die Tatsache, dass diese Durchsetzung haeufig sehr unschoen, brutal und vergewaltigend statt gefunden hat und um sich davon zu distanzieren, tut man nun so, als ob es keine Unterschiede gaebe, die dieses Unrecht erst ermoeglicht haetten.

    Durchgesetzt hat sich vorerst die pc, Unterdrueckend wirkt nun das Untuechtigere und weniger Intelligente. Und das soll der Weisheit letzter Schluss, eine Fortentwicklung zu Friede, Freude, Eierkuchen sein? Was fuer ein daemlicher Schluss. Die Probleme werden nur schlimmer, das allein zeigt schon die Wandlung vom Neger zum Schwarzen zum Nichtweissen zum Afro-Afrikaner usw.

    Besser waere, Unrecht der Vergangenheit nicht abzustreiten, aber nuechtern auf die zukuenftigen Entwicklungschancen hinzuweisen und Unterschiede nicht abzustreiten, sondern als Herausforderung zu verstehen.

    Das haben die Nehammers etc nicht verstanden, da sie offensichtlich nie mit der Realitaet intensiv konfrontiert waren.

    • glockenblumen
      19. August 2018 09:12

      @ simplicissimus

      ******************************************************!!!

    • Wyatt
      19. August 2018 09:27

      @ simplicissimus

      ****
      ****
      ****

    • Rau
      19. August 2018 09:43

      Den Afrikanern und auch anderen kolonialisierten Völkern hat man eben vergessen zu erzählen, dass die Geschichte nichts anderes als ein Rennen um das Schiesspulver war

    • otti
      19. August 2018 10:50

      simplicissimus : !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Aber irgendeinen Surplus vermeinen die Karases doch zu erscheffeln.
      Ich hab`nur nicht begriffen WELCHEN ?

      Zu Afrika getraue ich mir nichts zu sagen.
      Keinerlei Kenntnis.

      Vom Gefühl und der Logik her stimme ich dem Beitrag aber vollständig zu.

    • Undine
      19. August 2018 11:09

      @simplicissimus

      **********************************************
      **********************************************
      **********************************************!
      Als das große Abwandern von der "Wiege der Menschheit" begonnen hatte, haben sich anscheinend die STÄRKEREN, KLÜGEREN davongemacht, die SCHWACHEN sind, wie's aussieht, GEBLIEBEN---und haben sich, bis man in Europa den unsagbaren Wert der ungeheuren afrikanischen Bodenschätze erkannt hatte und begann, diese brutal auszubeuten, kaum weiterentwickelt.

    • pressburger
      19. August 2018 22:59

      Die andere offene Frage, ist der Vergleich Südostasien und Afrika. Auch Südostasien, Indochina, Indonesien, usw, waren kolonisiert. Kein Land in Afrika wurde so zerstört wie Vietnam und das noch in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Vergleich, Thailand mit Zimbabwe, Vietnam mit Kongo.
      Diese den Tatsachen entsprechende Vergleiche sind nicht politisch korrekt, deswegen dürfen sie nicht ausgesprochen werden.

  44. Camilla
    19. August 2018 08:36

    "laßt alle Hoffnung fahren"
    Der Gedanke EU war gut.
    Was daraus geworden ist - weniger.
    Und es wird wohl so wetergehen.
    Was die Leute wollen ist völlig uninterssant.

    • Nestroy
      19. August 2018 15:13

      Es bleibt zwingend der Austritt aus diesem linken PC-Gebilde.

      Die wirtschaftlichen Nachteile können nie so groß sein, wie die gesellschaftlichen.

  45. Tegernseer
    19. August 2018 08:33

    Ich zitiere Peter Bereit: Schweden - Augen zu und weiter so

    „Und was mich immer wieder beeindruckt, ist die Tatsache, dass es nicht die LINKEN oder GRÜNEN in Deutschland oder ihre Pendants in Europa sind, die die eigene Kultur negieren und ihre Länder an die Wand fahren. Bei den LINKEN würde ich es sogar verstehen, gehört die Beseitigung des Kapitalismus ja zum Programm. Aber nein, es sind konservative Parteien, denen das eigene Land und die Bevölkerung zunehmend egal sind.“

    https://www.achgut.com/artikel/schweden_augen_zu_und_weiter_so/P35

  46. hellusier
    19. August 2018 08:26

    Cui bono ? - allen Zurückgebliebenen ,Faulen ,Fanatikern ,Perversen ,Berufslügnern .
    Meinungs-Gesinnung-Gewalt -Terroristen -also summa summarum den heimatlosen
    Schmarotzern in der EU!!

  47. Politicus1
    19. August 2018 08:25

    PS:
    Wäre doch nicht schlecht, wenn sich Karas traut auf dem EU-Stimmzettel gegen Frau Schmidt zu kandidieren.
    Die ÖVP-Wähler können und sollen dann entscheiden, wen sie wollen!

  48. oberösi
    19. August 2018 08:24

    Möglicherweise geht ja beim Lesen von AU´s Beitrag doch einigen endlich ein Licht auf, dann hätte die Sache sogar ihr Gutes:
    Nicht die gerade regierende Partei, die naturgemäß für einen Teil des p.t. Plebs immer die falsche ist und deswegen in der Demokrate - welch ein Glück! - abgewählt und durch eine andere ersetzt werden kann, ist primär verantwortlich für die zunehmende geistige Enge, die für Diktaturen typische freiwillige Sebstzensur, den Verlust an bürgerlchen Freiheiten und indvidueller Verantwortung. Es ist die Politik selbst, die Demokratie, die politischen Gremien auf nationaler wie auf EU- und internationaler Ebene die uns zunehmend die Luft zum Atmen nehmen. Und die sich zwecks demokratischer Legitimation dne Parteienzirkus hält. Das einzige, das in unserer Gesellschaft wächst, ist dieser Apparat, der Leviathan mitsamt seinen ExpertInnen, DelegiertInnen, Vordenkern und Zensoren jeglicher Couleur, mit nur einem Ziel: ihre Machtposition auszubauen für sich und brav ergebene Freunde, um an hervorragender Stelle im steuergelddotierten ärarischen Speck schwarotzen zu können.

    Die Mehrheit der Bevölkerung mag dies zwar ähnlich sehen wie eine VP-Abgeordnete, würde aber einen feuchten Staub was dafür tun, daß diese auch tatsächlich ihre Meinung verteidigen kann und dafür den unsäglichen Herrn Nehammer in seine Schranken weisen. Die Kritik des Volks, sein Unmut erschöpft sich wie üblich und wie vom System gewünscht, also brav im Beschimpfen der jeweils gerade mißliebigen Partei, der anderen.

    Für den überwiegenden Teil der Bevölkerung sind dies alles nichts als Luxusprobleme notorischer Nörgler und Suderanten, wie sie sich hier in diesem Blog herumtreiben.
    Denn Hand aufs Herz: gehts uns nicht gut in Wirklichkeit? Einträgliches Auskommen, zwei, vielleicht sogar drei Urlaubsreisen im Jahr, das Haus bald abbezahlt? Na also!

    Gedankenfreiheit war noch nie das vordringliche Anliegen der Schafe. Schon eher die regelmäßige Fütterung und das anheimelnde, beruhigende Gefühl, sich inmitten der Herde tummeln zu können, anstatt sich durch allzu kritischen Gebrauch seines Verstandes und daraus resultierender eigener Meinung möglicherweise allzusehr zu exponieren.

    Oder als schwarzes Schaf gar außerhalb der Herde zu stehen.

    Der Leviathan hält sich die Parteien wie schrille Huren, die das Schafsvolk enthusiasmieren sollen. Und diese haben schon aus Eigennutz absolut kein Interesse (mit Ausnahmen, bzw. solange sie nicht etablierter und saturierter Teil des Systems sind), diesen Leviathan zu beschneiden oder gar zu zerschlagen. Im Gegenteil, wie die Putzerfische haben sie nur ein Interesse: daß ihr Wirtstier soange wie möglich leben möge.

    Kurz gesagt: Das ganze nennt man Demokratie, die beste aller Regierungsformen, in der wir leben dürfen. Welch ein Glück!

    • Cotopaxi
      19. August 2018 08:37

      Ja genau, Stracherl sollte einmal in sich gehen und darüber nachdenken, warum die FPÖ von so vielen gewählt wurde - sicher nicht nur, damit er Vizekanzler wird uns seine alleinerziehende Mama stolz auf ihn ist.

    • Cotopaxi
      19. August 2018 08:41

      Gehörte eigentlich nach unten zu Josef Maierhofer....

  49. Politicus1
    19. August 2018 08:23

    Ich habe in meiner Bibliothek ein Buch eines Herrn Sarrazin.
    In dem Buch stehen Dinge, die Entwicklungen in Deutschland und ganz Europa noch viel drastischer schildern.
    Soll ich das Buch jetzt entfernen?
    Zum Altpapier, oder besser gleich verbrennen ....?

  50. Josef Maierhofer
    19. August 2018 08:11

    Wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen darf, weil es der 'political correctness' nicht passt, dann frage ich ich was denn die 'political correctness' selbst ist.

    Für mich stellt sich P.C. als Faschismus pur dar. Die 'Guten' bestimmen, was gut ist und alles andere wird in reinsten Faschismus durch P.C. Proponenten bekämpft. Die 'Guten' führen sich auf wie Faschisten, Inquisitoren, verfolgen die Menschen, die die Wahrheit sagen oder verkünden, also schon die nächste Stufe in Richtung 'Nazitum' nach Vernichtung der Meinungsfreiheit. Sie zwingen zur Lüge.

    Was wäre, wenn einer dieser 'Guten' (leider immer Linken - aus allen Parteien) von Herrn Dr. Unterberger die Rücknahme seines heutigen Artikels verlangen würde ? Der Applaus der 'Guten' wäre ihm sicher.

    P.C. ist bei uns das Hauptfach in allen Schulen und was tut der Unterrichtsminister, etwa das abschaffen ?

    P.C. wird auch in der FPÖ angewendet, ja, Herr Strache, wo kommen wir da hin, wenn sich die FPÖ auch schon daran beteiligt, das ist genau das Gegenteil von dem wofür die FPÖ gewählt wurde.

    Wie wäre es, wenn man einfach die Inquisitoren selbst unter die Lupe nimmt.

    Die 'Blüten', die die die P.C. hervorgebracht hat, von P.C. bis hin zu den 'Quoten' sind die wahren 'braunen Flecken' der heutigen Gesellschaften und der Sargnagel der heutigen Zeit.

    Nur wer imstande ist, die Wahrheit zu erkennen und der Wahrheit ins Auge zu blicken und diese auch frei sagt, von dem meine ich, dass er richtig liegt. 'Political Correctness' ist somit falsch und ein Mittel zur Diktatur, ähnlich, wie sie bei den Nazis war, und P.C. ist als Faschismus zu verfolgen.

    Hoffentlich werden die 'Europafreundlichen' das bald einsehen, sonst ist der Weg ins Verderben, wie bei Hitler, bald irreversibel.

    • dssm
      19. August 2018 10:25

      @Josef Maierhofer
      Zitat: "das ist genau das Gegenteil von dem wofür die FPÖ gewählt wurde."
      Womit unsere Form der Demokratie ad absurdum geführt ist, denn wir bekommen das Gegenteil des Gewählten. Vielleicht hätte man gleich das Original SPÖ oder die noch linkeren Grünen oder Neos wählen sollen?
      Das erinnert mich irgend wie an die DDR, da gab es auch die sogenannten Blockparteien.

  51. Abaelaard
    19. August 2018 08:08

    Die Zeichen an der Wand sind nicht mehr zu übersehen !

  52. Cotopaxi
    19. August 2018 07:59

    Wie soll man die richtige Politik machen, wenn einem die Begriffe fehlen, wenn man die Dinge nicht beim Namen nennen kann? Das hat schon Wittgenstein erkannt; und die Linken haben daraus ihre Lehren gezogen: Sie verbieten Worte, die unangenehme Fakten beschreiben.

    Dass das auch unter Türkis-Blau nicht anders ist, enttäuscht sehr.

    Ein Beispiel aus dem Hause Kickels: der (Erzschwarze) Chef des Bundeskriminalamtes Franz Lang erklärt die Kriminalstatistik und unterscheidet zwischen Österreichern als Tatverdächtigen und Nicht-Österreichern. Er vermeidet das neue Unwort "Ausländer".

    Dieses Wording gab es selbst bei den unsäglichen Schwarzen Innenministern noch nicht. Bei einem Blauen sehr wohl...................

    • dssm
      19. August 2018 10:31

      @Cotopaxi
      Womit das "Wording" eigentlich der einheitlichen EU-Sprache widerspricht. Es müsste hießen EU-Bürger und nicht-EU-Bürger.

  53. Riese35
    19. August 2018 07:58

    Ich warte nur noch, bis die Wörter "Frau" und "Dame" als Schimpfwörter denunziert werden und es politisch korrekt "Person*_In" heißen muß ("Person" hat nämlich im Gegensatz zu "Mann" oder "Mensch" den Vorteil, grammatikalisch weiblich zu sein, und der Schluß von "Dame" zu "dämlich" wäre damit auch tabu).

    • Cotopaxi
      19. August 2018 08:01

      Neuerdings wird jede Frau ungeschaut als Dame bezeichnet, was ich für noch verwerflicher finde und als Zeichen des Kulturverfalls sehe.

    • steinmein
      19. August 2018 11:45

      @ Riese 35 und Cotopaxi.
      Eine Dame ( oder auch Lady) zu sein bedarf einer menschlichen Größe. Im Nivellierungsbestreben erfährt der Begriff eben eine Bedeutungsverschlechterung, um auf Creti und Pleti anwendbar zu werden. Ein hübsch anzusehendes Mädel darf auch nicht mehr als Fräulein angesprochen werden, weil es (unzeitgemäße) Jungfräulichkeit indizieren könnte. Mir fehlte nur noch, im Gastgewerbe nach einer "Oberin" rufen zu müssen.

    • glockenblumen
      19. August 2018 12:01

      Es gibt viele Frauen aber sehr wenige Damen!!!
      Genauso wie es viele Leute, aber bedrückend wenige Menschen darunter gibt...

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 21:35

      Aber, "meine sehr geehrten Frauen und Herren" klingt doch auch doof. Oder? :-)))

    • Brigitte Imb
      19. August 2018 21:41

      @Steinmein,

      das "Fräulein" bezog sich aber nicht auf das hübsche Äußere. ;-)

      Nichtsdestotrotz geht auch mir dieser Terminus in unserer Sprache ab. Ich verwende ihn nach wie vor, zum Schutz.

      Ev. kennen Sie meine kl. Episode, wo mich in den Mittvierzigern ein älterer Geschäftsmann mit Frl. angesprochen hat, ich herzlich lachte und mich bedankte, und seine Frau meinte "gell, er weiß was gut tut". (Fand ich unglaublich lieb und nett.)

  54. Ausgebeuteter
    19. August 2018 07:48

    Heutzutage darf man keine kritischen Worte mehr über Moslems und Juden (aber schon über Christen!), sexuell anormal Orientierte, Schwarzafrikaner, Romas, Genderismus, NGOs usw. schreiben und sprechen. Da werden den Deutschen und Österreichern u.a. gleich mit der sog. Nazikeule geantwortet sowie der Datenschutz und die Menschenrechte hervorgehoben.

    Auch die diversen Lobbyisten verhindern, dass über manche ausufernden Praktiken von Firmen und Branchen diskutiert wird. Allein in der Nähe der EU in Brüssel sind über 10.000 hauptberufliche Lobbyisten beschäftigt, um Kommission, Fachabteilungen und vor allem die von uns gewählten EU-Parlamentarier im Sinne ihrer Auftraggeber zu beeinflussen.

    In den Medien wurde der alte Grundsatz, objektiv zu berichten, schon zu Grabe getragen. Während früher zwischen Tatsachen und den daraus ergebenden subjektiven Kommentaren streng getrennt (zur Unterscheidung sogar in Kursivschrift) berichtet wurde, geschieht dies nun alles vermischt als "die reine Wahrheit". Tatsächlich sind die Medien sehr von den Regierungen, politischen Parteien und auch der Werbewirtschaft abhängig, welche zum Fortbestand der Zeitungen, TV-Stationen usw. beitragen. Schließlich betrachten die Journalisten ihre Aufgaben auch als Missionsarbeit, um deren persönliche politische Meinungen (welche jeder haben darf) anderen Leuten zu "verkaufen".

    Ich möchte aber auch die Konsumenten in die Pflicht nehmen, welche viel zu wenig kritisch sind und sich keine eigene Meinung - welche oft zwischen zwei Extremen liegen - bilden, sondern viel zu schnell manipulieren lassen. Nur ein Beispiel möchte ich erwähnen: die renommierte Süddeutsche Zeitung wird wegen ihrer einseitigen Berichterstattung in Branchenkreisen schon als "Zentralorgan der SPD" bezeichnet.

  55. keinVPsuderant
    19. August 2018 07:45

    Für mich war an ihren Aussagen die große Pauschalierung das Problem. Ein EU-Abgeordneter sollte gelernt haben, sich so auszudrücken, dass er diese Stammtischpauschalierungen unterlässt. Besser als ihren Beitrag zu löschen wäre gewesen, ihn entsprechend umzuformulieren. Kurz ist auch hart in seinen Formulierungen, aber er findet die richtigen Worte, that's the difference!

    • Wyatt
      19. August 2018 07:58

      ....also pc korrektes "Schönsprech"?

    • Bürgermeister
      19. August 2018 07:59

      Auf eine "Formulierung" können Sie sich da nicht zurückziehen! Das ist der übliche Linksrutsch den wir bislang immer gesehen haben sobald die ÖVP an die Macht gelangt.
      In den USA hätten sich konservative Medien und Kommentatoren hinter diese Leute gestellt - so etwas fehlt in der EU nahezu völlig. Es fehlt öffentlich gegen Hetze durch Medien und selbsternannte Unfehlbarkeit aufzutreten - das wäre wesentlich wichtiger in einer Demokratie als dem Chor beizutreten und auf diese Opfer einzudreschen (Mut war auch nie eine Eigenschaft der ÖVP).

      In einer freien Welt darf man solche Dinge beim Namen nennen - unabhängig von "den richtigen Worten". Die Worte der Abgeordneten waren richtig.

    • Wyatt
      19. August 2018 09:13

      danke Herr Bürgermeister, - für die Klarstellung!
      ******
      ******
      ******

    • keinVPsuderant
      19. August 2018 09:23

      Bgm. welche Medien stehen hinter Trump? Er muss Twittern, um sich darstellen zu können! Und trotzem, wenn man ernst genommen werden will/gehört werden will: "Auf den Ton kommt es an"!

    • pressburger
      19. August 2018 17:09

      Keine Medien unterstützen Trump. 95% sind Feinde von Trump.

  56. elfenzauberin
    19. August 2018 07:06

    Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als ich bei Verwendung des Wort Neger von einem Mitschüler darauf hingewiesen wurde, dass man dieses Wort nicht verwenden darf. Damals habe ich nicht nachgefragt, was denn an dem Negerwort so furchtbar sei, denn bis dahin war Neger ein neutrales Wort. All das geschah in den 70-iger Jahren.

    Die Strategie ging jedenfalls auf. Das Wort Neger ist mittlerweile derartig negativ konnotiert, dass kaum jemand wagt, es in der Öffentlichkeit zu verwenden. Das Verschwinden des N-Wortes ist also nicht einer normalen Sprachentwicklung wie im Falle des "Trottoir" geschuldet, sondern einer gezielten Kampagne von Gutmenschen, die sich schon vor Jahrzehnten etabliert und damals die Weichen gestellt haben.

    Was können wir tun?
    Entweder wir beugen uns der linken political correctness -- oder wir verwenden ganz bewusst das Wort Neger. Letzteres kann man nämlich gut begründen, denn der Begriff Neger ist besser als Schwarzer (die Leute sind nicht schwarz) oder Afrikaner (nicht alle Neger stammen aus Afrika) oder gar Farbiger (die Leute sind nicht bunt gemustert).
    Nur durch Verwendung dieses Wortes kann man die negative Konnotation loswerden.

    • glockenblumen
      19. August 2018 09:15

      es gibt doch Medikamente gegen Räude.
      Da muß es doch auch gegen die geistige Räude der "political correctness" etwas geben...

    • HDW
      19. August 2018 09:57

      Dann bekommt die spanische Sprachgruppe ein Problem, Neger kommt nämlich von negro (schwarz)
      Grundübel ist aber eben die Ideologie des Kollektivismus, und die kommt wieder einmal von beiden Seiten über uns.

    • Riese35
      19. August 2018 21:41

      @elfenzauberin: *****************!

      Sehe ich ganz genau so. Ich habe diesen Begriff nie mit einer negativen Wertung kennengelernt.

    • Zöbinger (kein Partner)
      22. August 2018 18:06

      In meinem Bekanntenkreis werden die Wörter Neger, Zigeuner ganz ungezwungen und ungeniert verwendet. All die Versuche dieser Indoktrinierung und Genderei der letzten 30 Jahre sind bei uns "Althasen" auf taube Ohren gestoßen. Leid können einem nur die Schüler, Studenten und andere Abhängige im amtlichen Berufsleben tun, die quasi gezwungenermaßen diesen Schwachsinn mittun müssen. Aber hoffentlich nicht mehr lang! Es ist zu viel der Ehre, Nehammer und Karas überhaupt zu nennen; da geben Würschteln kleineren Würschteln Anweisungen, und die gehen dann gleich in die Knie, wieder wegen Abhängigkeit gegenüber Arbeitsplatz und Gehalt. Traurig!

    • Undine
      22. August 2018 21:17

      @Zöbinger

      Ihre Worte sind die reinste Wohltat! Es gibt also doch noch einige lebenswerte Inseln der Vernunft in diesem Narrenmeer!****************************+!

  57. O5
    19. August 2018 06:45

    Claudia Schmidt hat geschrieben, der Islam habe ein hohes Gewaltbereitschaftspotential. Eine halbe Stunde Koranlektüre reicht aus, um zu wissen, dass sie recht hat.

    • glockenblumen
      19. August 2018 09:27

      Ich darf einen Absatz aus dem "Medicus" von Noah Gordon zitieren:

      "Rob mußte auch ständig den Qu'ran auswendig lernen. Je mehr er seinem Gedächtnis zumutete, desto gereizter wurde er, zumal das Buch aus Wiederholungen bestand und voller Anschuldigungen gegen Juden und Christen war"
      "Er betrachtete diese seltsamste aller Städte, in der der Qu'ran alles verbot und die Menschen doch alles begingen"

      Alle Untaten heute werden von "psychisch gestörten Einzeltätern" begangen, woran das liegen kann?

    • dssm
      19. August 2018 10:35

      @O5
      Wenn Sie die heiligen Schriften der Moslems zitieren, indem Sie auf die Vorliebe des Propheten für junge Ehefrauen hinweisen und ebenso darauf hinweisen, daß das österreichische Strafrecht so eine Ehe verbietet, dann werden Sie wegen Verhetzung verurteilt. So einfach! Wie wir leider wissen, ist dies keine theoretische Betrachtung, sondern genau das ist vor einem österreichischen Gericht geschehen.

      Es gilt der Grundsatz: Unschuld beweist gar nichts!

    • steinmein
      19. August 2018 11:52

      Ich denke , dass eine Erneuerung im Sinne von O5 = Ö dringend nötig wäre. Die "Not"- wendigkeit ist aber den wenigsten bewußt, um konsequent dem Werteverfall entgegenzutreten.

    • Norbert Mühlhauser
      19. August 2018 12:24

      Das Gewaltbereitschaftspotential ist offensichtlich, weil die Unterwerfung unter das Schwert durch Expansionsfeldzüge verherrlicht wird, unter anderem in Form zahlreicher Aufrufe zur Niederwerfung der Glaubensfeinde und deren Entrechtung bzw gesellschaftliche Absonderung, wenn nicht gar Tötung.

    • Gandalf
      19. August 2018 17:34

      Zum Beweis der Gewaltbereitschaft von Mohammedanern ist es gar nicht notsendig, deren unheilige Schriften zu lesen; da genügt ein kurzer Blick in eine beliebige Tageszeitung.

  58. elfenzauberin
    19. August 2018 06:35

    Falls in einer Diskussion wieder einmal das Totschlagargument "Kolonialismus" fällt, erlaube ich mir immer die Bemerkung, dass der Kolonalismus auch gute Seiten hatte.
    Denn ohne Kolonialismus gäbe es dort
    1. keine Straßen
    2. keine Trinkwasserleitung
    3. kein Kanalsystem
    4. keine Krankenhäuser
    5. keine Infrastruktur im Allgemeinen
    und last but not least hat der Kolonialismus wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beigetragen. Es waren nämlich die Briten, die beim Wiener Kongress 1848 die Abschaffung der Sklaverei in die Abschlusserklärung hineinreklamierten. Und es waren die kolonialen Strukturen des britischen Empire, die die Ächtung der Sklaverei bis in den hintersten Winkel der Welt trugen.

    Da staunen die Kolonialismushasser nicht schlecht, wenn man ihnen das sagt!

    • Pumuckl
      19. August 2018 08:10

      @ elfenzauberin - Abschaffung der Sklaverei durch die Briten, beim WIENER KONGRESS 1848. Gab es den?

      Im Jenner 1815 regte der britische Außenminister Castlereagh Verhandlungen über ein Verbot des Sklavenhandels, gegen den Widerstand von Portugal und Spanien, an.

      Allerdings verlagerte sich durch den Westfälischen Frieden 1648 der Schwerpunkt des transatlantischen Sklavenhandels von Portugal und Spanien nach England und Holland.

      Diese beiden Kolonialstaaten betrieben ihren Sklavenhandel dann mit maximaler
      "Produktivität" und damit mit ebensolcher Brutalität.

    • lilibellt
      19. August 2018 08:40

      ***!
      https://www.youtube.com/watch?v=mtsa0MT2H4I - Chinese zu einem Kongolesen: "Schau Dir Eure Eisenbahngeleise hier an. Hochtechnologie aus den 30-iger Jahren. So etwas hatten nicht einmal wir damals in China. Ihr habt Euch nicht vor-, sondern zurückentwickelt und das, was andere Euch hinterlassen haben, verkommen lassen."

    • O5
      19. August 2018 09:57

      @Elfenzauberin, weil Sie den Sklavenhandel erwähnen. Es wird immer nur der transatlantische Sklavenhandel genannt mit 11 Millionen Opfern. Der arabisch-muslimische Sklavenhandel mit 17 Millionen Opfern wird nie erwähnt.

    • pressburger
      19. August 2018 10:35

      Auch eine perverse Ausgeburt der politischen Korrektheit.
      Die eigentlichen Sklavenhändler waren die Araber. Erst die Araber haben es durch ihre zuverlässige Lieferung ermöglicht, dass der Sklavenhandel die Ausmasse angenommen hat, dass der Handel mit Menschen profitabel wurde.
      Warum wird nicht erwähnt dass algerische Piraten bis ans Ende des 19. Jahrhunderts Menschen aus dem Mittelmeerraum geraubt und als Sklaven verkauft haben.
      Warum wird nicht erwähnt, dass Araber auch heute sich Sklaven halten und mit Sklaven handeln.

    • simplicissimus
      19. August 2018 11:00

      Voellig richtig.

  59. Helmut Gugerbauer
    19. August 2018 06:11

    Das erinnert mich an meine Zeit als ÖVP-Funktionär. Sobald irgendein Kirchenzeitungs-Leitartikler irgendwas von „Rassismus“ schreibt, plätschert im ganzen Sitzungszimmer das Angstlulu und alle übertreffen sich im Verurteilen der bösen Nazischurken in den eigenen Reihen. Alte ÖVP-Krankheit...

  60. Pennpatrik
    19. August 2018 06:01

    Österreichische Verräter Partei.
    Es hat sich Nichts geändert.

  61. Pennpatrik
    19. August 2018 06:00

    1. Die "Schwarzen" sind das einzige Volk der Erde, das nie eine Kultur hervorgebracht hat.

    • Bürgermeister
      19. August 2018 09:24

      Ich bin ja auch kein Fan der ÖVP aber die Kultur des "Handaufhaltens" des "Fördern lassens" des "für meine Belastungen von der Öffentlichkeit Aushalten lassens" haben sie zweifellos erfunden.

  62. Wyatt
    19. August 2018 05:52

    ….wie meinte Paul Watzlawick (1921 2007), …wenn die Realität nicht mit der Ideologie übereinstimmt, umso schlimmer für die Realität!

    ….und ganz schlimm für alle, die auf die Realität hinweisen und nicht glauben wollen wo doch der ORF, wiederum Watzlawick, - "noch mehr des Selben" - ohne Unterlass bis zum Überdruss vorgibt was das "Volk" gefälligst zu glauben hat!

  63. socrates
    19. August 2018 04:23

    Das Parteiabzeichen der ÖVP ist der Dolch im Gewande.
    Das Parteiabzeichen der SPÖ ist der Kadavergeborsam.

  64. Ozanam
    19. August 2018 03:45

    Völlig richtig! Es ist eben so weit gekommen, dass es nicht mehr darum geht, ob Aussagen falsch oder richtig sind, vielleicht auch einseitig oder übertrieben - nein, es geht nur noch darum, ob sie ZULÄSSIG sind, oder eben UNZULÄSSIG. Man stelle sich vor, ein solches Prinzip würde in der Mathematik oder der Physik angewendet. Hatten wir aber auch schon. Gute Nacht!

    • Riese35
      19. August 2018 07:59

      **************!

    • Postdirektor
      19. August 2018 09:03

      *****************+!

    • glockenblumen
      19. August 2018 09:31

      @ Ozanam

      *******************************************!

      Doch wie maßlos traurig das ist, wenn schlichte Wahrheiten nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, immer stärker etabliert sich ein völlig krankes, totalitäres System :-((

    • Nestroy
      19. August 2018 14:30

      Haben wir auch in den Naturwissenschaften: Treibhauseffekt und CO2

    • pressburger
      19. August 2018 17:17

      "Hatten wir auch schon", nur meinten wir diese Zeiten in denen die Politik der Wissenschaft vorgeschrieben hat was sie zu erforschen hat, und verboten hat nicht linientreue Resultate zu publizieren.
      Klimaforscher sind mit Lysenko vergleichbar. Das war Stalinismus. Wieso ist es möglich das Rad zurückzudrehen ?

    • Postdirektor
      19. August 2018 19:44

      @pressburger

      "Wieso ist es möglich das Rad zurückzudrehen?"

      Weil die Dummen immer mehr werden.

    • pressburger
      19. August 2018 23:05

      @Postdirektor
      Die Vermehrung der Dummheit geht den Dummen offensichtlich nicht schnell genug. Deswegen wird Verstärkung aus dem entfernten Ausland geholt.

    • Kyrios Doulos
      20. August 2018 09:34

      Ozanam: Was Sie geschrieben haben, ist eindeutig RICHTIG! :-)))

      Wir sind weit HINTER die Aufklärung in die selbstverschuldete Unmündigkeit zurückgefallen. Mit der Nehammermethode wird auch den ÖVPlerINNEN jedes eigenständige Nachdenken ausgetrieben.

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. August 2018 11:23

      Das Schlimmste daran:
      Was zulässig oder unzulässig ist dürfen einzig und allein die Linxrotgrünen Besserwisser und ihre Medienkumpane bestimmen.
      Gott sei Dank ändert sich das nun ganz langsam und macht jene nervös. So strampeln sie die Milch zur Butter.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung