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Die Sünden des Do. S und die des Do. T.

Vertrauen ist die wichtigste, fast die einzige Währung der repräsentativen Demokratie. Aber zu welchem Politiker kann man noch Vertrauen haben? Unorthodoxe Anmerkungen zum amerikanischen Präsidenten, zu einem Tiroler Jungpolitiker und zu den Herren Mahrer, Schrott und Karas (mit nachträglicher Ergänzung).

Zuerst nach Amerika: Donald Trump hat Recht. Donald Trump hat Unrecht.

Einerseits kann man keine vernünftigen Zweifel haben, dass Teile der amerikanischen Justiz aus politischen Motiven wirklich eine Hexenjagd auf den US-Präsidenten betreiben. Sie zeigen dabei eine Energie, die alle globalen Anstrengungen bei der Jagd nach Mafia und Cosa Nostra weit übertreffen dürfte. Insofern hat Trump zweifellos Recht. Wenn Trumps Rechtsanwälte wegen irgendwelcher einstiger Steuerdelikte konzentriert unter Druck gesetzt und mit jahrelangen Haftstrafen bedroht werden, nur damit sie zur Rettung der eigenen Haut ihren Klienten aus dem Weißen Haus preisgeben, dann ist das nichts anderes als eine Hexenjagd. Es widerspricht zutiefst den Grundsätzen eines anständigen Rechtsstaats, aus einem Anwalt Aussagen gegen dessen eigenen Klienten herauszupressen. Das passiert sonst nur in totalitären Staaten.

Man kann aber ebensowenig vernünftige Zweifel haben, dass Trump wieder einmal lügt, dass der Vorwurf gegen ihn stimmt, er habe zwei Frauen (mit sehr gutem Aussehen und sehr schlechtem Ruf) dafür bezahlt, dass sie eine frühere "Beziehung" mit ihm geheimhalten. Es war geradezu erwartbar, dass diese Frauen dennoch die Öffentlichkeit gesucht haben, können sie doch mit Erzählungen über jene "Beziehung" noch viel mehr Geld machen.

Seit der diesbezügliche Erfolg der Trump-Jäger bekannt ist, jubeln alle linksgerichteten amerikanischen Journalisten und die noch viel mehr von Trump-Hass beseelten Auslandskorrespondenten. Sie glauben schon wieder einmal: Jetzt ist Trump geliefert. Jetzt ist ihm ein Delikt so gut wie nachgewiesen. Jetzt wird er amtsenthoben.

Gemach, gemach, kann man ihnen da nur zurufen. Wer das amerikanische Verfassungssystem und die politischen Mehrheitsverhältnisse ein wenig kennt, muss ein solches Impeachment für extrem unwahrscheinlich halten, auch für die Zeit nach den Parlaments-Teilwahlen im November. Freilich: Wer zugleich auch die Liebe der Amerikaner zu juristischen Kontroversen kennt, kann ebensowenig Zweifel haben, dass das Thema jetzt monate-, wenn nicht jahrelang am Köcheln gehalten wird, egal wie aussichtsreich eine Amtsenthebung ist.

Wer freilich drei Schritte zurücktritt und die Dinge aus unabhängiger und nichtamerikanischer Perspektive zu bewerten versucht, kommt gar nicht aus dem Staunen heraus, wie absurd das alles ist, was da in den USA abgeht, so unsympathisch, verlogen, aufschneiderisch Trump auch ist.

  1. Denn wirtschafts- wie auch außenpolitisch stehen die USA heute besser da als unter den meisten früheren Präsidenten; ökonomisch geht es ihnen – auch dank Trump – derzeit sogar besser als derzeit dem gesamten Rest der Welt.
  2. Denn die Delikte, die Trump jetzt vorgeworfen werden, sind im Grund lächerlich. Dabei waren die großmächtigen und aufwendigen Untersuchungen ja – was viele vergessen – wegen der  dramatischen Behauptung in Gang gekommen, dass Trump nur durch eine wilde Verschwörung mit Russlands Präsident geworden wäre. Trotz langer, gleich mit der Wahl einsetzender Erhebungen sind aber die einzigen konkret nachgewiesenen Untaten Trumps geradezu eine Karikatur des Anfangsverdachts. Erstens hat Trump mit zwei halbseidenen Frauen ein Abkommen getroffen, dass sie über einstige Beziehungen mit ihm schweigen. Und zweitens haben sich Vertreter Trumps vor der Wahl mit Vertretern Russlands getroffen, um politisch Verwertbares über Hillary Clinton zu erfahren. "So what?", kann man da nur fragen. Denn ganz offensichtlich haben diese Hillary-Recherchen wenig ergeben. Clinton hat vielmehr durchaus aus eigenem Unvermögen verloren. Für die große Verschwörung gibt es jedenfalls nicht den Hauch eines Beweises.
  3. Müssten alle Politiker zurücktreten, die Affären hatten und die ihre Freundinnen beschworen oder bezahlt hatten, dass diese den Seitensprung nur ja diskret halten, hätte die Geschichtsschreibung fast keine Objekte der Beobachtung mehr. Man denke etwa an die Herren Kennedy, Clinton und Kreisky, von denen wir heute Einschlägiges mit Sicherheit wissen.
  4. Beide Dinge, die jetzt von vielen Journalisten wie auch den US-Demokraten als Megaverbrechen Trumps hingestellt werden, wären etwa nach der österreichischen Rechtsordnung absolut nicht strafbar. So hat etwa die SPÖ eindeutig gegen Kurt Waldheim und dann wohl neuerlich gegen Schwarz-Blau 1 mit dem Ausland konspiriert.
  5. In den meisten Ländern wären in offensichtlichem Gegensatz zu den USA Frauen, die mit dem Ausplaudern einer – an sich zwar degotuanten, aber nicht strafbaren – Sex-Geschichte drohen und für ein Schweigeversprechen Geld nehmen, eindeutig wegen Erpressung fällig. Hingegen hätte jener Mann, der erpresst worden ist "nur" Probleme mit seiner Ehefrau.
  6. Und selbst wenn man sagt, in Amerika ist halt alles anders, man dürfe in der Bewertung nur vom US-Recht ausgehen, das ganz streng Wahlkampffinanzierung außerhalb des Erlaubten verbietet, kommt man ins Zweifeln. Ist der Versuch, eine Erpresserin mit Geld zum Schweigen zu bringen, wirklich eine Wahlkampfbeeinflussung? Es sind doch die Frauen, die durch ein Outing Einfluss zu nehmen versucht haben, und nicht Trump!

Die Probleme der ÖVP

Wechseln wir nach Österreich, wechseln wir von Do. T zu Do. S, von Donald Trump zu Dominik Schrott. Der Tiroler Jungabgeordnete hatte im Wahlkampf ein "Gewinnspiel" veranstaltet, bei dem niemand gewinnen konnte, weil der Gewinn durch einen Trick bei ihm verblieben ist. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob das nicht eine strafrechtliche "Täuschung" war. Ich meine sogar, dass man auch sehr intensiv diskutieren kann, ob das nicht auch ein Betrug war. Meiner Meinung wurden Dritte nämlich sehr wohl "am Vermögen geschädigt", weil sie gar nicht die Chance hatten, den Preis des Gewinnspiels zu bekommen, an dem sie einzig in der Hoffnung auf diesen Preis teilgenommen haben.

Gewiss kann man ein kleines Schmäh-Gewinnspiel – es ging ja nicht um hohe Gewinne – auch als jugendliche Dummheit abtun. Aber das ändert nichts daran, dass im österreichischen Nationalrat solche Menschen nichts verloren haben. Schrott sollte zumindest eine Periode lang büßen und lernen, dass man die Wähler nicht betrügen soll.

Aber es geht nicht nur um ihn. Es geht vor allem um die ÖVP und Kurz. Wenn der Tiroler nicht in den allernächsten Tagen zurücktritt – unabhängig davon, was irgendwann die Strafrechts-Überprüfung ergeben wird – dann hat die ÖVP selbst ein erstes großes Problem. Nämlich eines der Glaubwürdigkeit.

Es geht nicht an, dass Sebastian Kurz ganz radikal mit allen aufräumt, die im zu Recht übel beleumundeten rot-schwarzen System mitgemacht haben, wenn dann die von ihm geholten Abgeordneten bei einem krassen Fehlverhalten keine Konsequenzen ziehen müssen. Es geht nicht an, dass (wie erst vor wenigen Tagen geschehen) eine parteieigene EU-Abgeordnete massiv bedroht wird, nur weil sie mit einer – durchaus klugen – Analyse über Afrika gegen das Diktat der linken Political Correctness verstoßen hat, wenn hingegen ein echtes moralisches Delikt praktisch folgenlos bleibt. Es geht nicht an, sich über die Untaten des Peter Pilz zu empören, aber im eigenen Haus den blöden Schmäh zu akzeptieren: Die Werbeagentur war schuld.

Und das geht schon gar nicht an, wenn der Sünder zum engsten Freundeskreis des Sebastian Kurz gehört. Das sorgt für enormen Glaubwürdigkeitsverlust. Denn viele ÖVP-Wähler bekommen nun den Eindruck, dass Kurz nicht für eine "neue Politik" steht, sondern genauso heuchlerisch agiert wie alle anderen. Er hat halt nur die Freunde Mitterlehners durch die eigenen ersetzt.

Seine eigene Glaubwürdigkeit sollte für Kurz jedenfalls wichtiger sein als die persönliche Freundschaft mit Dominik Schrott.

Wenn Kurz nicht handelt, dann zeigt sich auch endgültig, dass das Auswählen von Personen – bei all seinen sonstigen Stärken – eindeutig seine größte Schwäche ist. Er umgibt sich offenbar einseitig mit persönlichen Freunden, die er rund um die Uhr ständig für neue Positionen heranzieht, ohne deren Schwächen zu erkennen. Man denke an Gernot Blümel. Man denke an Elisabeth Köstinger. Und man denke (in diesen Tagen ganz besonders) an Harald Mahrer.

Für jeden von ihnen wäre eine einzige Spitzenfunktion völlig ausreichend gewesen. Sie sind ja alle keine alten Hasen in der Politik, haben noch viel zu lernen und sollten nicht ständig neue Aufgaben übernehmen. Aber offenbar sind sie für Kurz genau das, was beispielsweise einst für Alois Mock die CVer gewesen sind:  Sie sind "einer von uns", einer aus der – vor allem aus der Jungen ÖVP kommenden – Partie, die sich geschworen hat, die Macht zu übernehmen.

Dass Mahrer jetzt die zweitwichtigste Funktion in der Nationalbank übernimmt, hat überdies auch deshalb einen Hautgout, weil es natürliche Interessengegensätze zwischen der Interessenvertretung der Wirtschaft und der Nationalbank gibt. Auf einen Satz gebracht: Ein Interessenvertreter muss immer dafür kämpfen, dass die Wirtschaft genug und billige Kredite bekommt – die Nationalbank muss hingegen primär für die Stabilität der Währung sorgen. Und dafür kann es naturgemäß bisweilen notwendig sein, den Kredithahn für die Wirtschaft ein wenig zuzudrehen.

Gewiss: Das entscheidende Wort in dieser Frage hat heute nicht mehr die Nationalbank, sondern die EZB, wo ja leider ebenfalls nicht die Stabilität der Währung, sondern andere, etwa national-italienische Interessen im Mittelpunkt stehen. Das macht die Bestellung Mahrers in eine Funktion, die mit der EZB gar nichts zu tun hat, zwar irrelevant, zu einer klugen Entscheidung wird sie aber dennoch nicht.

Nur einer darf sich nicht über die Bestellung des Wirtschaftskämmerers aufregen: nämlich die SPÖ. Diese hat erstens selbst gerade in die Nationalbank immer besonders viele Arbeiterkämmerer und Gewerkschafter untergebracht, die an vieles dachten, aber nie an die Geldstabilität. Und zweitens war in der ganzen Nachkriegsgeschichte ausgerechnet der SPÖ-Säulenheilige Bruno Kreisky eindeutig jener Bundeskanzler, der am heftigsten versucht hat, in die Nationalbank hineinzuregieren und diese zu einer Abkehr vom harten Schilling zu bewegen. Und es war bemerkenswerterweise – neben vielen ÖVP-Exponenten – Hannes Androsch, der Kreisky damals Kontra gegeben hat. Was dann ja auch Hauptanlass für Androschs Demontage geworden ist.

Die Fälle Mahrer und Schrott sind jedenfalls zwei Fälle, die an der sicheren Personal-Hand von Kurz zweifeln lassen. Sie haben auch etwas anderes geschafft: Man ärgert sich zur Stunde mehr über das Personal der ÖVP, als über das der FPÖ (obwohl die FPÖ-Sozialministerin eigentlich noch immer das schwächste Mitglied der Regierung ist). Aber die FPÖ hat es immerhin geschafft, für den Job der Nummer eins in der Nationalbank einen ganz exzellenten Kandidaten vorzuschlagen, an dem es kaum substanzielle Kritik gibt. Dieser wird auch keineswegs deswegen Nationalbank-Gouverneur, weil er ein Spezi von H.C. Strache wäre.

Freilich ebenso gewiss ist: Die ÖVP kann sich solche Probleme derzeit locker leisten. Denn praktisch sämtliche Oppositionsparteien stecken tief in Krisen. Sie sind sprunghaft, sind (bis auf die Neos) tief zerstritten, lassen keine klare Linie erkennen und haben vor allem nicht erkennt, dass das Migrationsthema heute die weitaus wichtigste politische Aufgabe ist.

Droht eine Nominierung von Karas?

Unter all den in Zukunft bevorstehenden Personalentscheidungen könnte nur eine einzige der ÖVP wirklich einen KO-Schlag versetzen: Wenn nämlich die Gerüchte stimmen sollten, dass die ÖVP Othmar Karas zu Österreichs Spitzenmann in der EU machen will. Dann wird totale Verwirrung unter den ÖVP-Funktionären und -Wählern einkehren. Sie werden sich irritiert fragen: Was ist mit Kurz los? Zuerst schmeißt er alle nicht zu seinem engen Freundeskreis Gehörenden hinaus. Und jetzt macht er ausgerechnet jenen Mann zum EU-Spitzenmann, der seit Jahr und Tag gegen Kurz intrigiert, der die Migrationspolitik des Bundeskanzlers vehement bekämpft, der ständig gegen Schwarz-Blau stänkert.

Sollte Kurz das wirklich machen, dann wage ich eine Prophezeiung: Dann wird am Wahltag die ÖVP sehr erstaunt sein, nur Nummer Drei bei der EU-Wahl geworden zu sein.

Aber noch halte ich Kurz für viel zu intelligent, dass er das wirklich tut. Noch glaube ich eher an die These, dass er dieses Gerücht nur streuen lässt, damit Karas nicht zu den Neos wechselt. So wie er halt seinen Vorgänger Mitterlehner einst ruhig gestellt hat, indem er ihm Andeutungen gemacht hat, er würde ihn in der Nationalbank unterbringen, auf jene Funktion, die jetzt Mahrer bekommt.

PS: Im FPÖ-Team ist es Außenministerin Kneissl, die das größte Personalproblem hat: Aber auch sie hat das mit einer Schwarzen, nämlich mit Vorvorgängerin Ursula Plassnik, die jetzt Botschafterin in der Schweiz ist. Diese hatte öffentlich die Schweizer kritisiert, sie würden nerven, weil sie sich ständig als "Sonderfall" geben, sie hätten kein Interesse an den anderen Europäern. Ein ganz übler Fauxpas, als Botschafter hat man das Gastland nicht öffentlichzu kritisieren, zumindest nicht ohne Rückendeckung der eigenen Regierung. Lediglich US-Botschafter erlauben sich das bisweilen, aber auch die ganz selten. Eine schlimme Fehlleistung von Frau Plassnik - aber eben sicher kein Problem für die Koalition, sondern nur für die jetzige Ministerin ...

(Nachträgliche Ergänzung: Immerhin, Dominik Schrott ist. zurückgetreten. Damit hat die Kurz-ÖVP wieder parteiintern für Ordnung gesorgt. Und Herr Schrott kann jetzt in aller Ruhe erklären, warum seine Sauerei keine Sauerei gewesen sein soll. Bisher hat er ja nur beleidigt dementiert, aber gar nichts erklärt.)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 07:11

    Karas?, unmöglich , der ist nicht einmal mehr geeignet den Posten des Schriftführerstellvertreter des Verschönerungsvereins von Hintertupfing zu übernehmen.

    Ein Verräter wie er im Buche steht, er ist sogar posthum seinem Schwiegervater Waldheim dem er einiges zu verdanken hätte, in den Rücken gefallen. Nie wirklich gearbeitet, zwischendurch eine Berufunfähigykeitspension von der Parteignaden.

    Ein Brechmittel ersten Ranges !!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 02:04

    Ich halte den letzten Punkt des Artikels für den wichtigsten.
    Es wäre für alle bürgerlichen,rechten Wähler,egal ob aus der ÖVP oder FPÖ,völlig unverständlich,würde Kurz dieses linke U-Boot Karas erneut zum Spitzenkandidaten machen.Das linke Sündenregister wider seine Partei von Karas ist fast endlos,am bekanntesten wohl die Unterstützung der linken Präsidentschaftskandidaten.
    Selbst wenn Karas zu den NEOS wechseln würde wäre der Schaden ziemlich überschaubar,zumal dieser Typ von den eh nur wenigen,dafür eher politisch interessierten Wählern der EU-Wahl längst zur EU-Nomenklatur um Juncker und Merkel gezählt wird.
    Ihr Wort in Gottes Ohr dass Kurz diesen Fehler nicht begehen wird Karas aufzustellen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRau
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 13:46

    Alleine die Tatsache, dass Trump auf die derzeitige Lage in Südafrika, neben Putin der einzige, der sich der Situation annimmt, verweist, spricht für ihn. In Europa kratzt das keinen, da werden nur blödsinnige Filme gedreht, über eine Familie, die aus DE ausgerechnet vor den bösen Rechten nach Südafrika flüchtet.

    Bei dem zu erwartenden wirtschaftlichen Abstieg durch die Abwanderung der weissen Farmer, werden die jetzigen Enteigner und Mörder bald nach Hilfe schreien und um Asyl in der EU. Grotesk!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 07:16

    Bitte, bitte, läßt den Karas doch zu den Neos gehen, dass sind wir ihn endlich los. Dort kann er dann mit ruhigem Gewissen (hat er überhaupt eines?) die ÖVP und FPÖ kritisieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 08:09

    OT---aber diese Meldung ist einfach unfaßbar, weil sie deutlich zeigt, daß in Deutschland ---wäre es bei uns in Ö anders? ---nicht die geringste Absicht besteht, mohammedanische "GEFÄHRDER" auf Dauer aus dem Land zu schaffen!

    "Obwohl er Sprengstoff hortete: Abgelehnter Asylant nicht abgeschoben"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/24/politik-versagen-auch/

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 16:02

    OT--- aber diese beiden Mails, die mir ins Haus geflattert sind , gehören möglichst weit verbreitet:

    "17-jähriger syrischer Flüchtling metzelte 24-jährige deutsche Verkäuferin mit Messer nieder.

    Der Täter bezeichnet sich laut "BILD" dennoch als "Musterflüchtling"!

    Er verstehe nicht, warum er in Haft käme, da seine Tat "nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war".

    "In MEINER KULTUR DARF man TÖTEN!"

    .............................................................................................

    ""Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert...?

    Das kann man ändern:
    stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
    Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
    Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
    Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
    Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
    Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!""

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2018 08:45

    Kurz ist leider nur ein begnadeter Schwätzer, auf Taten warten wir vergebens. Seine geförderten Freunde sind leider ihren Aufgaben nicht gewachsen. Leider ist ihm auch Strache erlegen, gegen den Freundlichkeitsschmäh ist kein Kraut gewachsen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2018 20:41

    'Nie etwas gearbeitet'

    Kennen Sie einen Politiker in Österreich, der vor seiner politischen Karriere nennenswerte Tätigkeiten außerhalb der geschützten Werkstätten ausübte ?


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    27. August 2018 15:00

    Sauerei? Naja.

    Möglicherweise bin ich etwas abgehärtet nach den langen Jahren mit den Sozen am Drücker.

    Der werte Blogmaster sollte aber, was viel wichtiger wäre, erklären, warum Wähler überhaupt auf solchen Schaas wie ein "Gewinnspiel" überhaupt reinfallen können. Diese Wähler sind ja dann die Souveräne, die wirklichen Souveräne in der von ihm so gepriesenen "direkten Demokratie".

    Oder: Wer auf einen solchen aufgelegten Schmäh überhaupt reinfallen kann, sollte auf sein passives Wahlrecht frisch verzichten.

    • riri
      27. August 2018 19:02

      Trotzdem ist es Betrug. Doppelt schändlich, von einem Abgeordneten begangen.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    26. August 2018 20:41

    'Nie etwas gearbeitet'

    Kennen Sie einen Politiker in Österreich, der vor seiner politischen Karriere nennenswerte Tätigkeiten außerhalb der geschützten Werkstätten ausübte ?

  3. Zara (kein Partner)
    26. August 2018 20:06

    journalistenwatch.com/2018/08/26/eil-nach-massaker/
    In Deutschland wachen die Menschen langsam auf.

    "Rund 1000 Deutsche haben sich am Nachmittag spontan im Zentrum der sächsischen Stadt versammelt und bewegen sich Richtung Marktplatz. Sie sind wütend über die Mordtat. Offenbar wollen die Menschen die Aufklärung nun selbst in die Hand nehmen, weil sie sich nicht ausreichend informiert fühlen."

    Die Opfer wollten eine Frau zur Hilfe eilen, die von "Migranten" belästigt wurde. Die Polizei hüllt sich in Schweigen. Den Leuten reichts jetzt.

    • Zara (kein Partner)
      26. August 2018 20:20

      pi-news.net/2018/08/messerrepublik-deutschland-blutiges-vorzeitiges-ende-des-chemnitzer-stadtfestes/

    • Zara (kein Partner)
      26. August 2018 20:32

      Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt. Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt.

    • fluss (kein Partner)
      26. August 2018 21:17

      dafür ist merkel verantwortlich. wann wird diese irre endlich in den knast gehen zu ihren goldstücken?

  4. Zraxl (kein Partner)
    26. August 2018 19:55

    Wenn der Herr Karas tatsächlich ÖVP Spitzenkandidat wird, dann mache ich mir ernsthafte Sorgen um den Herrn Vilmsky. Den armen Kerl wird es zerreißen vor Lachen.

  5. fewe (kein Partner)
    26. August 2018 18:53

    Eine Regierung, deren vorrangiges Ziel es offensichtlich ist, das eigene Staatsvolk durch Umvolkung zu eliminieren und das mit allerlei Lügengeschichten möglichst friktionsfrei über die Bühne zu bringen ist sicherlich als schwer kriminell zu bewerten.

    Ob da ein primitiver Betrüger dabei ist, der die Teilnehmer eines Gewinnspiels um die Gewinnchance bringt, finde ich vergleichsweise harmlos.

  6. heartofstone (kein Partner)
    26. August 2018 18:14

    Der Nationalratsabgeordnete Dominik Schrott (ÖVP) ist Sonntagnachmittag von allen seinen offiziellen Ämtern zurückgetreten.

    Q: ORF

    Und jetzt bitte auch noch den Karas ...

  7. arabischer Winter (kein Partner)
    26. August 2018 17:16

    Heute ist wohl der schwärzeste Tag in der Geschichte der Menschheit:
    US-Präsident Donald Trump darf nicht zum Begräbnis des engsten Verbündeten des Kalifen und IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi.

    • Bataillon Asow (kein Partner)
      26. August 2018 17:38

      Wird das Bataillon Asow beim Begräbnis von McCain einige Salutschüsse abfeuern?

  8. Markus Volek (kein Partner)
    26. August 2018 13:15

    So lange Schwarz oder Rot an der Macht sind wird sich nichts ändern Kurz ist ein Soros Jüngling und ein Österreich Verräter und die FPÖ hat sich wiedermal über den Tisch ziehen lassen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. August 2018 14:55

      'Die FPÖ hat sich über den Tisch ziehen lassen'

      Das kann man wohl sagen. Die blauen Rattenfänger haben es wieder einmal billigst gemacht. Dabei hatte man eine hervorragende Verhandlungsposition, eine neuerliche Auflage von Schwarz- Rot wäre ein Desaster für den Neo - Kanzler Kurz gewesen.

  9. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    26. August 2018 13:05

    Wenn es schon zum Rücktritt reichen soll, dass sich Hr. Trump vor Jahren mit zwei Huren ins Bett gelegt hat, und sie dafür bezahlte, dass sie darüber schweigen, was war dann mit dem allseits hochverehrten Billy Clinton? Der ließ sich von einer Praktikantin im Weißen Haus unter dem Tisch oral verwöhnen, stritt später alles öffentlich ab, um dann, wieder etwas später, doch kleinlaut zuzugeben, dass das Unausprechliche geschah. Impeachment? Never. So what?

  10. Christian Peter (kein Partner)
    26. August 2018 12:00

    Welche Personen bei der Uraltpartei ÖVP nominiert werden, ist völlig irrelevant : Politiker kommen und gehen, bloß die Politik dieser Partei ist seit Jahrzehnten stets dieselbe.

  11. gut (kein Partner)
    26. August 2018 11:33

    McCain ist nicht mehr und damit erleidet der Deep State eine enorme Schwächung. Die Welt ist damit um einen großen Betrag besser geworden.

    Sonderbar ist ja nur, warum die Linken McCain so verehren. Er war nicht nur ein Hardcore-Rechter, sondern extrem kriegsgeil. Ich vermute schon seit längerem, dass die Linken zu den Dienern der Hochfinanz geworden sind.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2018 11:56

      DAS waren sie schon immer.
      Sozusagen die "Kehrseite der Medaille".

      Wer ausbeuten will, braucht gesichts- und identitätslose Opfer.

  12. McErdal (kein Partner)
    26. August 2018 10:22

    Für die Jetztzeit in Europa möchte ich hier Edward I., auch Edward de Longshanks genannt aus "Braveheart zitieren:

    Das Dumme an Schottland ist, daß es voller Schotten ist !
    Wenn wir sie nicht hinauswerfen können - dann züchten wir sie eben hinaus !

    Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, dann sieht man ja, daß wir uns mittendrin befinden !

  13. Anmerkung (kein Partner)
    26. August 2018 09:05

    Was man in diesem Zusammenhang ebenfalls thematisieren könnte, ist, ob

    die Do. B. irgendwann den Wo. S. vielleicht doch noch davon überzeugen kann, dass man im Vorsitz weniger nuscheln sollte,

    der Do. G., obwohl nur eine literarische Figur, in seinem Bildnis eine Widerspiegelung der unterlassenen Taten eines gewissen Se. K. vorweggenommen sehen könnte,

    der Do. H. die Mitglieder des Neo-Adels für einen vermeintlichen Neos-Adel zu begeistern vermag,

    der Do. L. in der nächsten Saison öfter die fünf Zielscheibendeckel hochklappen sehen wird und

    der österreichische Do. T. am Ende vielleicht auch nicht viel mehr erreichen wird als der Jü. M.

  14. Zara (kein Partner)
    26. August 2018 07:58

    Karas ist möglicherweise ein Geschenk an die FPÖ. Nicht nur, dass zw. Koalitionsparteien immer Packeleien üblich sind, könnte Kurz am Wahlsieg der FPÖ für das EU Parlament auch Interesse haben, wenn er gegen den Merkel-Kurs der Umvolkung ist. So jemanden, der diese EU-kritische Haltung kraftvoll vertritt, hat er in der eigenen Partei unter den Altschwarzen nicht gefunden und darum belässt er es bei Karas, der die Wahl garantiert verlieren wird.

    Dass Kurz Angst hat, dass Karas zu den Neos wechselt, entbehrt jeglicher Logik. Dort würde er nämlich bestens hinpassen und ich bin überzeugt, dass die Neos deswegen auch nicht mehr Stimmen erhielten als jetzt.

    Das wäre die positive Sicht.

    Doch viel eher ist es so, dass Kurz die Wähler beschwindelt hat wie sein Freund Schrott, indem er ihnen vorgegaukelt hat, ein Rechter zu sein. In Wirklichkeit aber könnte es durchaus stimmen, dass er Soros dient und nur dazu auserwählt wurde, der FPÖ Stimmen abzujagen. Diese Stimmen sind nun vergeudet.

    • gut (kein Partner)
      26. August 2018 11:35

      Ich tippe auf Zweiteres. Kurz hat gelogen.

    • Zara (kein Partner)
      26. August 2018 20:24

      Mal sehen, vielleicht kann er nicht anders. Die Altschwarzen beherrschen den Apparat.

  15. keinVPsuderant
    25. August 2018 08:12

    Karas, das geht gar nicht, da werde sogar ich zum Suderanten!

  16. Normalsterblicher
    25. August 2018 00:12

    [Das zweite Ampersand war jetzt auch beleidigt, daher sind aller guten Dinge drei:]

    AUs Äußerungen über das US-Kampagnenfinanzierungs-Geschnatter verlangen geradezu nach Ergänzungen. So ist es gar nicht so sicher, dass Trump in die Verhandlungen mit zwei besonders mitteilungsbedürftigen ex-Gespielinnen eingebunden war, genauso hätte er auch seinen Schmuddelanwalt beauftragen können, Anlaufstelle für derartige völlig nebensächliche "Nachverhandlungen" zu sein, Stormy Daniel saß schließlich schon seit 2011 im Pelz (!).

    Die Kampagnenfinanzierung wird geregelt im Titel XI des US-"Code of Federal Regulations", der Titel allein umfasst - heruntergeladen - 556 Seiten im Letter-Format:
    https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/CFR-2016-title11-vol1/pdf/CFR-2016-title11-vol1.pdf

    Es drängt sich geradezu auf, dass eine solche byzantinische Überregulierung sich bestens dazu eignet, jedem beim tiefen Staat in Ungnade Gefallenen ans Bein zu pinkeln. Zuständig für die Ahndung von Übertretungen und die Verfechtung dieses Gesetzes vor den Gerichten ist jedenfalls die FEC (Federal Election Commission), und die hat 2008 gegen Obama eine Strafe von 375.000 $ verhängt, für ungemeldete Zuwendungen in Höhe des etwa Zehnfachen:
    https://www.youtube.com/watch?v=MB1MbMWfEcs

    - aber offenbar keine strafrechtliche Anklage erhoben(!).

    Dass jetzt wegen insgesamt 280.000 Dollar Schweigegeld (2 Beglückte) so getan wird, als müsste laut angedacht werden, ob ein Präsident nicht ins Gefängnis gehört, kann als ernst gemeint nicht einmal dem abgefeimtesten Haus- und Hofanwalt der US-Demokraten unterstellt werden, also jenem Anwalt, bei dem Cohen - das war Trumps Schmuddelanwalt - Schutz gesucht hat, damit dieser "Lanny Davis" ein gutes Wort bei Killary und Co einlegt:
    https://tinyurl.com/y8l6l7zq

    Tatsächlich sollen mit diesem Theater die Midterm-Elections gerettet werden, indem die Unwissenheit von Laien ausgeschlachtet wird. Denn nach dem Buchstaben des Gesetzes ist zwar eine qualifizierte (also kritische) "campaign expense" (§ 9002.11(a) CFR ) bei Präsidentschaftskampagnen Folgendes:

    " [...] any expenditure, including a purchase, payment, distribution, loan, advance, deposit, or gift of money or anything of value—
    (1) Incurred to further a candidate’s campaign for election to the office of President or Vice President of the United States;
    (2) [...]"


    Jedoch ist nach Absatz 3 dieser Gesetzesstelle weder die Tragung noch die Finanzierung eines solchen Aufwands für sich ein Verstoß gegen Bundes- oder Staatengesetze (gemeint wohl: außerhalb dieses Regulativs):

    "(3) Neither the incurrence nor the payment of such expenditure constitutes a violation of any law of the United States, any law of the State in which such expense is incurred or paid, or any regulation prescribed under such Federal or State law, except that any State law which has been preempted by the Federal Election Campaign Act of 1971, as amended, shall not be considered a State law for purposes of this subchapter. [...]"

    Es verhält sich hier also anders als bei Wahlen, bei denen es nicht um die Präsidentschaft geht, denn dabei sind Leute, die Zuwendungen verschleiert haben, schon ins Gefängnis gekommen.

  17. Normalsterblicher
    25. August 2018 00:08

    [- das Ampersand hat wieder zugeschlagen, daher nochmals:]

    AUs Äußerungen über das US-Kampagnenfinanzierungs-Geschnatter verlangen geradezu nach Ergänzungen. So ist es gar nicht so sicher, dass Trump in die Verhandlungen mit zwei besonders mitteilungsbedürftigen ex-Gespielinnen eingebunden war, genauso hätte er auch seinen Schmuddelanwalt beauftragen können, Anlaufstelle für derartige völlig nebensächliche "Nachverhandlungen" zu sein, Stormy Daniel saß schließlich schon seit 2011 im Pelz (!).

    Die Kampagnenfinanzierung wird geregelt im Titel XI des US-"Code of Federal Regulations", der Titel allein umfasst - heruntergeladen - 556 Seiten im Letter-Format:
    https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/CFR-2016-title11-vol1/pdf/CFR-2016-title11-vol1.pdf

    Es drängt sich geradezu auf, dass eine solche byzantinische Überregulierung sich bestens dazu eignet, jedem beim tiefen Staat in Ungnade Gefallenen ans Bein zu pinkeln. Zuständig für die Ahndung von Übertretungen und die Verfechtung dieses Gesetzes vor den Gerichten ist jedenfalls die FEC (Federal Election Commission), und die hat 2008 gegen Obama eine Strafe von 375.000 $ verhängt, für ungemeldete Zuwendungen in Höhe des etwa Zehnfachen:
    https://www.youtube.com/watch?v=MB1MbMWfEcs

    - aber offenbar keine strafrechtliche Anklage erhoben(!).

    Dass jetzt wegen insgesamt 280.000 Dollar Schweigegeld (2 Beglückte) so getan wird, als müsste laut angedacht werden, ob ein Präsident nicht ins Gefängnis gehört, kann als ernst gemeint nicht einmal dem abgefeimtesten Haus- und Hofanwalt der US-Demokraten unterstellt werden, also jenem Anwalt, bei dem Cohen - das war Trumps Schmuddelanwalt - Schutz gesucht hat, damit dieser "Lanny Davis" ein gutes Wort bei Killary [und] Co einlegt:
    https://www.youtube.com/watch?v=rSm6H_bi3uI
    (2) [...]"

    Jedoch ist nach Absatz 3 dieser Gesetzesstelle weder die Tragung noch die Finanzierung eines solchen Aufwands für sich ein Verstoß gegen Bundes- oder Staatengesetze (gemeint wohl: außerhalb dieses Regulativs):

    "(3) Neither the incurrence nor the payment of such expenditure constitutes a violation of any law of the United States, any law of the State in which such expense is incurred or paid, or any regulation prescribed under such Federal or State law, except that any State law which has been preempted by the Federal Election Campaign Act of 1971, as amended, shall not be considered a State law for purposes of this subchapter. [...]"

    Es verhält sich hier also anders als bei Wahlen, bei denen es nicht um die Präsidentschaft geht, denn dabei sind Leute, die Zuwendungen verschleiert haben, schon ins Gefängnis gekommen.

  18. Normalsterblicher
    25. August 2018 00:03

    AUs Äußerungen über das US-Kampagnenfinanzierungs-Geschnatter verlangen geradezu nach Ergänzungen. So ist es gar nicht so sicher, dass Trump in die Verhandlungen mit zwei besonders mitteilungsbedürftigen ex-Gespielinnen eingebunden war, genauso hätte er auch seinen Schmuddelanwalt beauftragen können, Anlaufstelle für derartige völlig nebensächliche "Nachverhandlungen" zu sein, Stormy Daniel saß schließlich schon seit 2011 im Pelz (!).

    Die Kampagnenfinanzierung wird geregelt im Titel XI des US-"Code of Federal Regulations", der Titel allein umfasst - heruntergeladen - 556 Seiten im Letter-Format:
    https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/CFR-2016-title11-vol1/pdf/CFR-2016-title11-vol1.pdf

    Es drängt sich geradezu auf, dass eine solche byzantinische Überregulierung sich bestens dazu eignet, jedem beim tiefen Staat in Ungnade Gefallenen ans Bein zu pinkeln. Zuständig für die Ahndung von Übertretungen und die Verfechtung dieses Gesetzes vor den Gerichten ist jedenfalls die FEC (Federal Election Commission), und die hat 2008 gegen Obama eine Strafe von 375.000 $ verhängt, für ungemeldete Zuwendungen in Höhe des etwa Zehnfachen:
    https://www.youtube.com/watch?v=MB1MbMWfEcs

    - aber offenbar keine strafrechtliche Anklage erhoben(!).

    Dass jetzt wegen insgesamt 280.000 Dollar Schweigegeld (2 Beglückte) so getan wird, als müsste laut angedacht werden, ob ein Präsident nicht ins Gefängnis gehört, kann als ernst gemeint nicht einmal dem abgefeimtesten Haus- und Hofanwalt der US-Demokraten unterstellt werden, also jenem Anwalt, bei dem Cohen - das war Trumps Schmuddelanwalt - Schutz gesucht hat, damit dieser "Lanny Davis" ein gutes Wort bei Killary & Co einlegt:
    https://www.youtube.com/watch?v=rSm6H_bi3uI
    (2) [...]"

    Jedoch ist nach Absatz 3 dieser Gesetzesstelle weder die Tragung noch die Finanzierung eines solchen Aufwands für sich ein Verstoß gegen Bundes- oder Staatengesetze (gemeint wohl: außerhalb dieses Regulativs):

    "(3) Neither the incurrence nor the payment of such expenditure constitutes a violation of any law of the United States, any law of the State in which such expense is incurred or paid, or any regulation prescribed under such Federal or State law, except that any State law which has been preempted by the Federal Election Campaign Act of 1971, as amended, shall not be considered a State law for purposes of this subchapter. [...]"

    Es verhält sich hier also anders als bei Wahlen, bei denen es nicht um die Präsidentschaft geht, denn dabei sind Leute, die Zuwendungen verschleiert haben, schon ins Gefängnis gekommen.

  19. machmuss verschiebnix
    24. August 2018 19:30

    OT:

    Interessantes Interview mit CIA whistleblower Kevin Shipp :

    » Shipp concluded that a Civil War in the making right now. “I think we are at the beginning of a civil war. You’ve got the ‘Dark Left’ and you’ve got the Conservative people, the Constitutionalists. In progressivism, one of its tenets is to change the Constitution, especially the First Amendment, and uproot traditional America. Whatever happens in November is going to intensify that. . . . Their attack is against Christians and the Constitution.” «

    https://www.zerohedge.com/news/2018-08-23/whistleblower-it-was-failed-coup-mainstream-media-are-covering-phony-doj-dossier

  20. Waltraut Kupf
    24. August 2018 16:15

    Eine allfällige Aufstellung von Karas würde den Zerfall der EU beschleunigen, von daher müßte man sie begrüßen. Ich finde es unverständlich, daß noch immer so wenig rational gedacht und gehandelt wird. Wenn sich ein gewisser Trend abzeichnet, so braucht man nur die Gesetze der Wahrscheinlichkeit anzuwenden. Viele Leute scheinen noch an den "Endsieg" der EU zu glauben, gegen jede Vernunft. Natürlich wird formal noch lange weitergewurstelt werden, nur scheint mir das zu sein, wie bei "Dead Man Walking". Es ist nicht zu ergründen, ob bzw. wie Kurz das sieht. Irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit.

    • Undine
      24. August 2018 17:40

      @Waltraut Kupf

      Ein interessanter Aspekt! Für den treffenden Begriff "Endsieg", an den sich so viele immer noch klammern, einen Sack voller Sterne!******************+!

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2018 11:35

      „Rational“ hat sehr viel mit „National“ zu tun.

      Womit sich die Frage stellt, was in den „Köpfen“ (Schädeln) der Paneuropäer wie Internationalisten so vorgeht, die sichtlich der Meinung sind, dass die Regeln der „Demokratie“ keine Topoi der Menschenrechte zu sein haben, sondern uns mit einer unseligen Melange aus Plutokratie und Ochlokratie beglücken wollen, indem sie uns unter Zuhilfenahme von steinzeitlichen Kulturen ins Mittelalter zurückzuversetzen beabsichtigen.

      Das geht doch alles nicht zusammen.
      Oder will jemand leugnen, dass die Erfolgsgeschichte Europas ohne der Vielfalt seiner Völker je geschrieben worden wäre? Und Kriege von ganz wenigen ganz undemokratisch angezettelt werden.

  21. Undine
    24. August 2018 16:02

    OT--- aber diese beiden Mails, die mir ins Haus geflattert sind , gehören möglichst weit verbreitet:

    "17-jähriger syrischer Flüchtling metzelte 24-jährige deutsche Verkäuferin mit Messer nieder.

    Der Täter bezeichnet sich laut "BILD" dennoch als "Musterflüchtling"!

    Er verstehe nicht, warum er in Haft käme, da seine Tat "nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war".

    "In MEINER KULTUR DARF man TÖTEN!"

    .............................................................................................

    ""Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert...?

    Das kann man ändern:
    stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
    Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

    Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
    Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

    Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
    Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
    Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

    Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
    Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!""

    • Bob
      24. August 2018 18:05

      *****************************

    • Postdirektor
      24. August 2018 19:48

      @Undine
      *********************************+!

    • Brigitte Kashofer
      24. August 2018 22:45

      .... und Mütter bzw. Väter, die sich um ihre eigenen Kinder selber kümmern und deshalb ihre Erwerbsarbeit um einen gewissen Prozentsatz reduzieren, bekommen trotzdem eine volle Pension.

    • otti
      25. August 2018 06:59

      Undine: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  22. glockenblumen
    24. August 2018 14:41

    Ich bitte um Entschuldigung für die vielen OTs, aber:

    https://www.krone.at/1760188

    jetzt, wo ML auf dem Landesthron sitzt, nachdem die "Naziangst" ihre verlogenen Früchte getragen und man Udo Landbauer gebrandmarkt hat.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 14:45

      Ja, die Schwarze Westachse, zu der auch Schmickl-Leitner zu rechnen ist, ist der Sargnagel der Koalition.

    • Undine
      24. August 2018 15:21

      Es kommt einem vor wie ein Déjà-vu! Zuerst die gewohnte SOZI- Schmutzkübel-Aktion (SILBERSTEIN läßt grüßen!) wenige Tage vor einer Wahl gegen einen erfolgversprechenden jungen FPÖ-Mann, obwohl die SPÖ selber gleichzeitig genug Dreck am Stecken hat mit ihren (niederösterr.) Kandidaten (Pädophilie!), dann das (schadenfrohe) Stillhalten der ÖVP zu diesen vertrottelten Liederbuch-Vorwürfen--- Hauptsache, der Konkurrent ist fürs erste außer Gefecht gesetzt!

      Nach Monaten werden die Ermittlungen eingestellt. LANDBAUER ist rehabilitiert.
      Leider ist auch die FPÖ zu kritisieren, weil sie, statt zu dem Angegriffenen zu stehen, ihn aus Feigheit (!) prompt fallen läßt.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 16:20

      @ Undine

      Das blaue Kuschen gehört offensichtlich zum Kurz/Stracherl Deal, damit die FPÖ mitregieren darf. Dafür wird zügig die ÖVP-Agenda abgearbeitet.....

    • Dr. Faust
      24. August 2018 18:44

      @Undine

      "...Nach Monaten werden die Ermittlungen eingestellt. LANDBAUER ist rehabilitiert.
      Leider ist auch die FPÖ zu kritisieren, weil sie, statt zu dem Angegriffenen zu stehen, ihn aus Feigheit (!) prompt fallen läßt. ..."

      ***************************************

    • Sensenmann
      24. August 2018 19:22

      @Undine

      Ja, die Feigheit der FPÖ steht der Köterhaftigkeit der ÖVP in nichts nach!
      Ich habe dieser Blase zweimal eine Chance gegeben, ein drittes Mal wird es nicht mehr geben.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 19:26

      @ Sensenmann

      Vielleicht ist die Rechts-Ausrichtung der Stracherl-FPÖ nur ein böser Fake? Vielleicht gibt sie nur vor, rechts zu sein?

      Vielleicht sollte das rechte Wählepotential hoffen, dass die Identitären zu einer Partei werden?

    • otti
      25. August 2018 07:06

      Sensenmann: und W E N wählen Sie dann ?

      Denn eines ist ja wohl klar: grün/links Dekorierte werden IMMER und auf EWIG grüne/linke Gartenzwerge wählen. Wer wird also geschwächt ?

  23. Politicus1
    24. August 2018 14:34

    Karas findet sich schon im Kreis der EX-Eurokraten ...
    "Othmar Karas, der frühere EU-Kommissar Franz Fischler sowie der frühere Vizekanzler und ÖVP-Chef Wilhelm Molterer unterstützen die Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“.

    Diese Initiative zur Verhinderung der Abschiebung nach negativen Asylbescheiden unterstützen auch Prominente wie Hermann Maier, Robert Palfrader, Stefan Ruzowitzky, Hilde Dalik, Julia Stemberger, Hans Peter Haselsteiner, Hannes Androsch, Georg Kapsch und Gerhard Drexel ...

    Soll mir recht sein, wenn Karas in diesen Kreisen bleibt.

  24. Rau
    24. August 2018 13:46

    Alleine die Tatsache, dass Trump auf die derzeitige Lage in Südafrika, neben Putin der einzige, der sich der Situation annimmt, verweist, spricht für ihn. In Europa kratzt das keinen, da werden nur blödsinnige Filme gedreht, über eine Familie, die aus DE ausgerechnet vor den bösen Rechten nach Südafrika flüchtet.

    Bei dem zu erwartenden wirtschaftlichen Abstieg durch die Abwanderung der weissen Farmer, werden die jetzigen Enteigner und Mörder bald nach Hilfe schreien und um Asyl in der EU. Grotesk!

  25. glockenblumen
    24. August 2018 13:41

    4x OT

    Wenn man Terrorist und Mörder ist, braucht man sich in D nur krankschreiben lassen, damit man nicht abgeschoben wird:

    https://www.krone.at/1760280

    Die Bösartigkeit und Niedertracht der Gutis, die uns sowas einbrocken, ist nicht zu überbieten :-((

    _________________________________________

    Eine Frau Bashir preist die Vorzüge des Schleiers an:

    https://www.achgut.com/artikel/dicke_lippe_in_dubai

    ____________________________

    Frankreichs Städte islamisieren immer mehr:

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/salem-bonjour-wie/

    ____________________________________________

    und Schwedens Außenministerin hat echte Sorgen :-(

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweden-erstes-handbuch-fuer-feministische-aussenpolitik-veroeffentlicht-a-1224673.html

    "Feministische Außenpolitik zielt darauf ab, weltweit Gleichheit zwischen den Geschlechtern herzustellen und Mädchen und Frauen zu ihren Grundrechten zu verhelfen. "

    Es stünde der Frau Außenministerin besser an, Schwedens Frauen innerhalb ihres Landes vor den Horden von Vergewaltigern aus Afghanistan und Afrika zu schützen, als dämliche Quoten zu fordern.

  26. Undine
    • glockenblumen
      24. August 2018 13:48

      ich hoffe daß die Polizei endlich mal adäquat bei solchen Mistkerlen durchgreifen darf, so daß er sich merkt, daß man auf Polizisten weder schimpft und schon gar nicht schlägt! :-(
      Und daß endlich von der Obrigkeit klar drauf gepfiffen wird, was die linxgutmenschliche Journaille von sich gibt.

    • Sensenmann
      24. August 2018 19:38

      Leider ist unser Polizei vor allem im Radarstoppen und schießen mit Laserpistolen auf Bürger beschäftigt. Respekt genießen diese Figuren überhaupt nicht mehr, denn jeder Lemurier darff seinen Spaß mit denen treiben. Ungestraft natürlich.
      Eine linke Justiz (unter den Fittichen dieses Wendehalses Moser) und ein Innenminister, der im Parlament immer eine große Klappe hatte, aber nichts weiterbringt weil er den Polizisten nicht Rückendeckung gibt, sorgen dafür.

      Normalerweise gehört der Randalierer dermaßen mit dem Gummiknüppel bedacht, daß er die nächsten 10 Tage nicht mehr gehen kann! Wann kommt endlich Nulltoleranz!?

  27. Undine
    24. August 2018 13:30

    OT---aber die vernünftig denkenden Deutschen sind als Minderheit wirklich arm dran mit dem, was von den vielen blöden Linkswählern und den Nichtwählern, unter denen auch leider viele resignierte Rechte sind, verschuldet wird:

    "Tagesschau rechtfertigt Verschweigen von Asylantengewalt mit absurder Begründung"

    "Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden."

    https://www.unzensuriert.de/content/0027543-Tagesschau-rechtfertigt-Verschweigen-von-Asylantengewalt-mit-absurder-Begruendung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Asylbewerber sind 17-fach überrepräsentiert"!!!

    • Rau
      24. August 2018 14:51

      Bei Gewaltdelikten aller Art noch mehr. Die Hefen gehen über mit einschlägigen Migranten. Die Tagesschau berichtet nicht nach Interesse. Recherchieren? Ich weiß nicht, ob man bei den ö. r. noch weiß, was das Wort überhaupt bedeutet

    • Undine
      26. August 2018 14:54

      @Herbert Richter

      Ich fürchte, die 55-60 Millionen "Deutschen" sind immer noch zu hoch gegriffen! Sie sind durch Zuwanderung aller Art äußerst reduziert und total geschwächt. Ich weiß, Nation hat mit Staat nichts zu tun! Eine Regenerierung ist leider ausgeschlossen.

  28. brechstange
    24. August 2018 13:05

    Mit Othmar Karas können sich die EU-Skeptiker, EU-Kritiker warm anziehen oder vielleicht auch auswandern. Das sind Krebsgeschwüre, die nicht zu uns gehören.

    • Undine
      24. August 2018 13:53

      Othmar KARAS, dieser "Held", hat sich soeben im MJ geäußert und hehre Worte geschleimt:

      "Engagement, unsere Gesellschaft menschlicher, gerechter zu machen, das hat kein politisches Mascherl. Mir geht's immer darum, daß wir die Probleme, die Sorgen und Ängste der Menschen ernst nehmen, daß wir mit ihnen nicht spielen."

      Na dann.....

      Mir ist nur nicht ganz klar, WELCHE Menschen er mit so viel Güte und Verständnis überschütten will, denn MICH meint er sicher nicht!

    • Cotopaxi
      24. August 2018 13:58

      Vielleicht hat er so die Herzen von Kurz und Stracherl erwärmt?

      In diesem Tonfall würde sich Karas gut für die Moderation der Tiersendung "Wer will mich" eignen. Zu mehr ist er als Berufsunfähiger ohnedies nicht mehr zu gebrauchen.

    • Riese35
      24. August 2018 17:20

      @brechstange:

      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

      Die Westgoten in Andalusien haben einst auch die Berber zu Hilfe in internen Konflikten gerufen. Dann nahm das Schicksal seinen Lauf, genau so wie es bei uns seinen Lauf nehmen wird, wenn man mit Karas einen Deal eingeht.

  29. Politicus1
    24. August 2018 12:41

    Schrott - schaut mir sehr nach Trickserei aus; und Trickser sollten nicht im Parlament sitzen.
    Mahrer - ich frage mich, WER oder WAS und WOZU diesen Kleinstunternehmer im Wirtschaftsbund und inder Wirtschaftskammer so hinauf pusht?
    Karas - ist für mich der beispielhaft gewordene Eurokrat. Hat längst vergessen, wer ihn dorthin gewählt hat und hält sich in der EU für unverzicht- und unersetzbar.
    KURZ - hat jetzt zu beweisen, dass nach einem Jahr nicht mehr vor allem loyal ergebene Mitstreiter, sondern absolut integre und kompetente Leute in seiner Mannschaft braucht.

  30. glockenblumen
    24. August 2018 11:50

    zu @ Bob's gestrigem Kommentar bzgl IWOE-Waffenrecht, hier der Link:

    https://iwoe.at/fuer-eine-umsetzung-der-eu-waffenrichtslinie-mit-augenmass/

    • Majordomus
      24. August 2018 14:19

      Danke für den Link, glockenblumen.

      Dazu ein Zitat:
      "Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause hat?“

      Friedrich Engels, MEW (Marx-Engels-Werke, auch bekannt als Blaue Bände) Bd.21 S.345.

      Bitte auch alle Nicht-Waffenbesitzer, dies zu unterschreiben. Waffenbesitz ist ein Grundrecht freier Völker, nur Sklaven ist Waffenbesitz verboten!

    • Wyatt
      24. August 2018 14:24

      BITTE "Petition" SENDEN !

    • glockenblumen
      24. August 2018 14:34

      @ Wyatt

      Wenn Sie den Link öffnen, haben Sie am Textende die Möglichkeit, die Petition zu unterzeichnen.
      Ich hab' bereits unterschrieben

    • glockenblumen
      24. August 2018 14:35

      @ Majordomus

      Danke für das Zitat. Wie wahr!!

  31. eudaimon
    24. August 2018 10:59

    Holt sich Kurz Karras an Bord , dann spielt es alsbald "Julius Cäsar" in einer ÖVP
    Version mit Politversagern als Häscher einem schwächelnden blauen Marc Anton
    und jede Menge unfähiger Statisten - noch ist Probe , aber der Regisseur muss
    unbedingt Fähigere ins Stück holen , sonst gehen sie alle im Scheinwerferlicht
    jämmerlich unter!

    • Bürgermeister
      24. August 2018 11:08

      Hm, Merkel als Cleopatra (?) - das wird sehr tragisch enden (für Kurz) ...

      Sie sehen das zu eng, auch Versager haben ihren Platz und ihren Nutzen (allerdings nicht im Regierungsteam). Wenn es einen Kern nicht gäbe - man müsste ihn für die SP erfinden.
      Karas wird m. E. überbewertet, ein politisches Leichtgewicht - medial gehypt, ob in 5 Jahren Karas oder Kurz die Glaubwürdigkeit verloren haben wird sich zeigen - ich habe aber eine gewisse Erwartungshaltung.

  32. Ai Weiwei
    24. August 2018 10:39

    Der bekannte Trump-Dauerbelobhudler und Dauer-Beweihräucherer Dr. Unterberger stellt sich - so als ob er sein Anwalt wäre - ganz auf die Seite von Donald Trump. Und wie ein Anwalt es auch vor Gericht machen würde versucht er vom Hauptthema ab zu lenken und den Aufmerksamkeitsfokus auf andere Dinge zu lenken:

    Zum Beispiel auf die derzeit gute wirtschaftliche Lage in den USA.

    Was Dr. Unterberger aber unter den Tisch fallen lässt ist:

    Donald Trump ist derjenige Präsident - wie kaum je ein anderer zuvor - der den Umweltschutz und Naturschutz zurückstutzt.

    Trump versuchte sogar die vorgestrige Energieform 'Kohle' u. die US-Kohleindustrie wieder zu forcieren:

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/neues-dekret-trump-weicht-zentrale-klimaschutzregelungen-auf/19583754-all.html

    Und weiters tat der gleiche Trump alles um stärkstmögliche Signale in Richtung Börse und Finanzmärkte aus zu senden die lauten:

    Der Umweltschutz ist mir sch**ss-egal und die Umweltschützer sollen sich allesamt brausen gehen - Ich, Donald Trump reduziere radikal die Rechte der Indianer in ihren Reservaten damit dort Pipelines mitten durch gehen können
    , siehe:

    https://www.focus.de/politik/videos/praesident-provoziert-die-sioux-indianer-trump-will-bau-von-oel-pipeline-wieder-aufnehmen-weil-seine-firma-davon-profitiert_id_6617395.html

    Denn: Ich, Donald Trump bin davon überzeugt das dass ganze Gerede von einem angeblichen Klimawandel nur chinesische Propaganda ist um der US-Wirtschaft zu schaden, siehe: https://twitter.com/realdonaldtrump/status/265895292191248385?lang=de

    Klar und deutlich war die Politik Trumps seit seinem Amtsantritt:

    Einen Fußtritt für den Naturschutz und nachhaltige Politik sodass auch noch nachfolgende Generationen und auch ethnische Minderheiten wie die Ureinwohner Amerikas, die Indianer Lebensqualität haben:

    Nix da - jetzt komme ich Trump und reduziere massiv alle Naturschutzmaßnahmen, sollen doch die Generationen nach uns selber schauen wo sie bleiben - Hauptsache ist doch dass wir jetzt die Rohstoffe mit voller Kraft aus der Natur rausholen: Für jetzt und die nächsten paar Monate und Jahre und bis zu den nächsten Wahlen.

    Das ist die Politik Trumps im riesigen Land USA, das viel größer ist als ganz Europa. Die USA hätte mehr als genug Fläche für ihre Wirtschaft - aber nein - auch die relativ wenigen Flächen für Naturschutzgebiet werden reduziert:

    https://www.nzz.ch/international/naturschutz-ist-kein-argument-fuer-amerikas-innenminister-ld.1405984

    https://www.stern.de/politik/ausland/wie-donald-trump-krieg-gegen-die-umwelt-fuehrt---ein-ueberblick-7926732.html

    https://www.srf.ch/news/international/rohstoffe-statt-schutzgebiete-wirft-trump-den-naturschutz-um-jahrzehnte-zurueck

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5333072/Trump-verkleinert-Naturschutzgebiete-in-Utah-drastisch

    https://www.welt.de/politik/ausland/article171267897/Trump-verkleinert-US-Naturschutzgebiet-um-mehr-als-80-Prozent.html

    https://www.sueddeutsche.de/reise/national-monuments-in-den-usa-trumps-naturschutz-streichliste-1.3780148

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/donald-trump-was-hinter-seinem-angriff-auf-die-natur-steckt-a-1181869.html

    https://www.regenwald.org/petitionen/1116/trumps-angriff-auf-den-naturschutz-stoppen

    Meine Frage an das werte Forum hier: Wer erringt sich einen "besseren Ruf" auf den Börsen der Welt und den internationalen Finanzmärkten:

    1. Ein US-Präsident der berücksichtigt dass der Mensch nicht nur vom Mammon allein lebt sondern unter anderem auch auf gute Luft, intakte Wälder, sauberes Wasser, auf eine intakte Natur und intakte Weltmeere angewiesen ist? Die intakte Natur ist die Schöpfung Gottes, dasjenige wodurch Gott der Schöpfer sich durch seine Kreaturen direkt für den Menschen ausdrücken u. zeigen kann.

    Gemäß Neues Testament, Matth. Kap.4 Vers 4:
    Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht."

    oder

    2. Ein US-Präsident der sämtliche Signale aussendet die allesamt lauten: Ich reduziere die Naturschutzgebiet und Naturschutzbestimmungen damit:

    Die Konzerne wirklich überall in den USA Rohstoffe fördern können, Straßen und Pipelines bauen können. Und damit d. Industrie große Flächen für den Ölschieferabbau bekommt.

    Zum Ölsandabbau siehe diesen Artikel über die Situation in Kanada:
    https://www.planet-wissen.de/technik/energie/erdoel/pwieoelsandabbauinkanada100.html

    Also die Präsidentendekrete, Maßnahmen und Signale in alle Welt sind: "In den USA wird auf jeden Naturschutz gepfiffen! Damit die Konzerne und Industrie freie Hand hat damit Jetzt die großen Gewinne sprudeln - Ganz wurscht was in 20 Jahren sein wird." Da ist meine Amtszeit schon vorbei, die nachfolgenden Generationen interessieren mich nicht.

    Na klar dass die "Finanzmärkte" und die Börsen der Welt - also die Heimat des Mammon ganz klar für den US-Präsidenten von Punkt 2 sind!

    Bei so einem Typ-2-Präsidenten rasseln doch die Rohstoffaktien und Rohstoffkonzernaktien in die Höhe: Ganz klar. Da beginnt eine Kursrallye die sich gewaschen hat: Der Dow-Jones-Index u.a. schießen in die Höhe: Ein Bullenmarkt. Das Geld der Welt wird in den USA veranlagt und Geld strömt in die USA und gleichzeitig werden diese Länder noch mehr von den USA abhängig.

    Das ist exakt das was wir jetzt sehen, das was jetzt passiert!

    Das ist die Wirkungsweise des globalen Finanzsystems und deren Psychologie. Das Mammon-Geld-System und somit Herrschaftssystem der Welt. Was regiert die Welt? Richtig: 'Geld regiert die Welt'. Auf dieser Klaviatur spielen jetzt Trump und seine Wallstreet-Freunde.


    Der Zoll- und Wirtschaftskrieg mit dem Rest der Welt, die Steuersenkungen und die drastischen Naturschädigungsmaßnahmen - das sind die wichtigsten Ursachen für den derzeitigen Wirtschaftserfolg in den USA.

    Eine Interessante Facette noch zu den Steuersenkungen in den USA, wodurch ja der Infrastruktur, also z.B. Straßen Gelder entzogen werden:

    Zum Glück gibt es den VW-Konzern der jetzt Millionen u. Milliarden Dollar in die USA bezahlen muss, Strafgelder. Und diese Strafgelder werden in den USA für die Infrastruktur verwendet:

    Trump hat die Steuern gesenkt - das wären eigentlich Finanzmittel gewesen um die marode US-Infrastruktur zu sanieren, also die zerbröselnden Straßen, Schienen, Brücken usw. Wie gut dass jetzt aus Europa, namentlich vom VW-Konzern Millionen und Milliarden an Strafgeldern (wegen Abgasskandal) nach Amerika fließen: Endlich ist Geld aus Europa da damit die US-Straßen saniert werden können:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article181269130/Dieselgate-USA-bauen-mit-VW-Milliarden-die-E-Auto-Infrastruktur.html

    https://www.finanzen.ch/nachrichten/rohstoffe/mit-der-diesel-strafe-saniert-vw-den-usa-die-uralte-infrastruktur-6526533

    Dr. Unterberger verhöhnt den US-Rechtsstaat, er schreibt:

    "Denn die Delikte, die Trump jetzt vorgeworfen werden, sind im Grund lächerlich."

    Es ist also "lächerlich" wenn ein feindlicher Staat e. feindliche Weltmacht wie Russland mit zig Agenten und dem gesamten Geheimdienstapparat u. sonstiger Behörden alles tut um in die Wahl in Amerika ein zu greifen.

    Eine Wahl, eine demokratische Wahl ist sozusagen das "Hochamt" eines jeden demokratischen Staats: Jede Wahl ist das zentrale Mitwirkungs-Instrument des Staatsvolks am Staatsgeschehen.

    Und exakt das, genau dieses zentrale "Hochamt" der Demokratie, also die Wahl - genau das hat eine feindliche Macht, Russland - eine Macht in der es keine fairen Wahlen gibt - manipuliert, gestört, beeinflusst und somit mehr oder weniger in den Dreck gezogen. Genau das ist mit 99prozentiger Wahrscheinlichkeit real passiert.


    Vor wenigen Stunden erst hat John Bolton, also Trumps engster Berater und Sicherheitsberater offen u. deutlich vor einer Einmischung Russlands in den Wahlprozess in den USA gewarnt:
    https://edition.cnn.com/2018/08/23/politics/bolton-russia-interference-trump-security-risk/index.html

    Da frage ich mich: Warum macht John Bolton einen so großen Auftritt und so entschlossenen Medienauftritt wenn angeblich - gemäß Unterberger - alles so "lächerlich" ist ?

    Woher weiß der Herr Dr. Unterberger eigentlich dass Frau Clinton die Wahlmännerstimmen auch dann verloren hätte wenn Russland mit seinen Agenten & Cyberkriegern 2016 nicht massivst in die Wahlbewegung eingegriffen hätte.

    Stakkatoartig wiederholt Unterberger dass Trump angeblich die Wahlmännerstimmen sowieso ganz sicher gewonnen hätte - auch ohne russ. Agenten & Cyberkrieger.

    Da frage ich mich: Wenn Dr. Unterberger das so genau weiß und immer wieder wiederholt: Ja warum legt er sein Wissen dann nicht klipp und klar auf den Tisch?

    Ist es nicht der Sinn eines Internetblogs dass man so ein - bisher offenbar geheimes - Hintergrundwissen nicht für die Leser darlegt?

    Welche Infos hat Dr. Unterberger dazu? Welches Wissen hat er und woher hat er es?
    - Bisher ist es ein Geheimnis. Sollen die Leser dumm sterben?

    • phaidros, aus gutem Grund
      24. August 2018 13:59

      Vielleicht sollte der Blogmaster ein Zeilenlimit einführen, damit man solange Beiträge schneller überscrollen kann. Gelesen werden sie ohnehin nicht.

    • Nietzsche (kein Partner)
      26. August 2018 07:53

      Jössasna, die Psychiatrie hat Ausgang...

  33. Paul
    24. August 2018 10:06

    Mit Karas auf der EU-Liste (oder noch schlimmer gar als EU-Komnissar) wäre die neue ÖVP unwählbar geworden! Sämtliches Vertrauen wäre mit einem Schlag dahin!

    • pressburger
      24. August 2018 16:42

      Stimmt, wer bleibt dann ? Die FPÖ ist nicht fähig aus des Kurzens Schatten herauszutreten, zu feige um in die Offensive zu gehen, knickt beim nächsten Angriff der Sozis, sich wieder entschuldigend ein

  34. pressburger
    24. August 2018 10:06

    Die menschlich Dummheit ist unendlich. Das ist ein Axiom. Der Hass kann auch grenzenlos sein. Diese Behauptung trifft auf die Linken zu, die auf ihren verinnerlichten Hass sitzen, zwar so lange, bis sie mit einer Niederlage konfrontiert werden.
    Die Demütigung schlägt in Hass um. Kein einziger Linker war fähig zu reflektieren, warum er, sie, oder alle zusammen, die Wahlen verloren haben. Die Linken, wie alle diktatorisch veranlagten, suchen und finden, immer einen äusseren Feind.
    Im Falle der Niederlagen der Clinton Dems in 2016, richtet sich der Hass des liberalen Establishments und ihrer Medien völlig unreflektiert, steuert durch primitive Instinkte des Hasses und Neides, gegen den demokratisch gewählten Presidenten.
    Wie nahe das linke Establishments zu einer totalitären Ideologie ist, zeigt die Sippenhaftung, der Hass mit dem die ganze Familie, von minderjährigen Sohn bis zu Ehefrau, verfolgt wird.
    Der Hass gegen Trump hat einerseits mit der Verlust der Macht zu tun, andererseits mit Angst ein Aussenseiter könnte die Manipulationen des linken Sumpfs aufdecken. Dass Trump von den Medien gehasst wird hat auch damit zu tun, dass er die Medien umgeht und den direkten Kontakt zu den Menschen hergestellt hat.
    Trump zeigte bis jetzt eine Engelsgeduld mit seinen Feinden, liess sie lange, zu lange gewähren. Einige sind noch immer im Amt, wie z.B. der Chef des DOJ, der unermüdlich gegen Trump arbeitet.
    Vielleicht eine Parallele zu Kurz. Auch Kurz fehlt offensichtlich die Einsicht, dass beides nicht auf einmal möglich ist, zu regieren und gleichzeitig sich Wadlbeiser als Hofstaat zu halten.
    Insofern hat Herr byrig recht. Aus der austriakischen geopolitischen Froschperspektive ist es wichtig für welche Mitarbeiter, Ratgeber sich der amtierende Regierungsschef entscheidet. Das setzt allerdings voraus das der regierende Amtsinhaber auch eine Linie hat, die er bereit ist, auch gegen Widerstände, durchzusetzen. Trump hat sie, seine Überzeugung, seine Linie. Aber, hat sie Kurz auch ?
    Die bisherige Auswahl der Amtsträger, lässt eher auf eine beliebige Orientierungslosigkeit schliessen. Ganz konkret, eine Fehlbesetzung, Plassnik, die ihr eigenes und auch dass Land in dem sie akkreditiert lächerlich macht, gehört fristlos gefeuert. Sollte das nicht geschehen ist es ein untrüglicher Beweis für Führungsschwäche in den oberen Etagen. Gibt es etwas schlimmeres, dass über einen CEO gesagt werden könnte, als Führungsschwäche ? Sich von, für den Betrieb schädlichen Mitarbeitern zu trennen, ist Führungsstärke.

  35. haro
    24. August 2018 09:44

    Danke an A.U.

    Die Hexenjagd auf Trump ist offensichtlich. Es gäbe wohl genügend an Trump zu kritisieren, aber die linken Medien entblöden sich nicht in den Nachrichten wie die primitivste Boulevardpresse immer wieder irgendwelche Behauptungen irgendwelcher "Damen" über ein lang vergangenes Liebesleben zu veröffentlichen (das möglicherweise natürlich ein bezahltes Erwerbsleben war) , der ORF beginnt bereits in den 9Uhr Nachrichten - "das Wichtigste zum Tag" ...

    Bezüglich Karas -der vermutlich seinem Schwiegersohndasein seine Karriere verdankt- kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass man sich diese Laus im Pelz behält.

  36. dssm
    24. August 2018 09:28

    Dann warten wir was Kurz nun tut!
    Sollte wirklich dieser Karas kommen, dann werden selbst die extremsten ÖVP-Wähler daheim bleiben und jeder der damals Hofer gewählt hat, wird wohl wieder in der FPÖ den passenden Ersatz finden.
    Und Mahrer in der Notenbank, na und? Diese Posten sind doch immer politisch besetzt. Mahrer weiß wenigstens wie eine Bilanz ausschaut. Besser als ein universitärer "Experte" jedenfalls.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 10:01

      Einem halbwegs klar denkenden FPÖ-Wähler wird wohl nicht verborgen bleiben, dass Karas nur mit der Hilfe der FPÖ nominiert werden konnte.

      Mir scheint nicht sicher zu sein, dass die Stracherl-FPÖ durch den Griff in die Scheiße profitieren würde.

    • Dr. Faust
      24. August 2018 18:59

      @Cotopaxi

      Könnten sie die despektierliche und lächerliche "Stracherl"-Formulierung nicht bleiben lassen, bitte? Für die wohlwollende Prüfung dankt im vorhinein .....

    • Cotopaxi
      24. August 2018 19:37

      @ Dr. Faust

      Ich habe den Eindruck, dass die Schuhe des Vizekanzlers und des Beamtenministers dem Herrn Strache zu groß sind. Er wirft nicht einmal lange Schatten. Daher bietet sich das Diminutiv an.

    • Sensenmann
      24. August 2018 19:44

      ...wobei das Diminutiv wirklich noch höflich ist bei dem Wählerbetrug, den diese bl. Gestalten abliefern. Bisher gab es nur Kosmetik dort, wo man schneiden müsste...

    • Dr. Faust
      24. August 2018 20:09

      @Cotipaxi

      Danke für die Rückmeldung. Sachliche Kritik oder ein politischer Seitenhieb sind ja hochwillkommen.

    • Dr. Faust
      24. August 2018 20:23

      @Cotopaxi
      @Sensenmann

      Ich bin auch zutiefst enttäuscht angesichts des Mangels an konkreten Schritten der FPÖ, die nun Teilhaber der Macht ist - bezogen auf die grossen Themen Migration, Islamisierung, EU-Kabale, ORF-Propaganda, marxistischer Zentralstaat. Meine anfängliche Vermutung, dass im Hintergrund der grosse Umbruch vorbereitet wird, hat sich schon weitgehend verflüchtigt. Strache will sich wohl nicht gegen Kurz stellen. Ob nach der EU-Wahl mehr gegen wird?

    • Undine
      24. August 2018 21:05

      Man sollte sich---bei aller berechtigten Kritik an der FPÖ---immer vor Augen halten, wie es uns erginge, hätten die Roten und Grünen eine Regierung gestellt! Ich denke, daß wir trotz gewisser Schwächen der Regierung sehr glücklich sein können, daß sich nicht zum alten Bolschewisten in der Hofburg eine rein linke Regierung gesellt hätte. Mit Linken meine ich auch diejenigen in der ÖVP, als auch Teile der Neos.

    • Sensenmann
      24. August 2018 22:39

      Ja, das stimmt! Aber "es hätte schlimmer sein können" ist ja keine Lösung! Wir haben den kryptomarxistischen schwarzen Dreck ja weiterhin und der will in Permanenz mit dem Bolschewismus paktieren.
      Die NÖ-Schwarzen haben nachdem die "Affaire Landbauer" sich als ein Nullum herausgestellt hat noch die Frechheit, den Mann weiterhin anzupinkeln! Mag ja sein, daß die FPÖ-Köter auch feige sich verkrochen haben, statt den Mann zu stützen, aber der permanente Dolchstoß der heimtückischen ÖVPler ist unerträglich.

      Die FPÖ greift den ORF nicht an, die EUdSSR nicht und verweigert die direkte Demokratie. Keine Taten bei Ausschaffung der Asylschmarotzer und keinerlei Gesetzesinitiativen. Das ist Verrat!

  37. Undine
    24. August 2018 09:12

    A.U. schreibt:

    "Seit der diesbezügliche Erfolg der Trump-Jäger bekannt ist, jubeln alle linksgerichteten amerikanischen Journalisten und die noch viel mehr von Trump-Hass beseelten Auslandskorrespondenten. Sie glauben schon wieder einmal: Jetzt ist Trump geliefert. Jetzt ist ihm ein Delikt so gut wie nachgewiesen. Jetzt wird er amtsenthoben."

    Bei jeder Meldung unseres ach, so objektiven ORF über "böse Streiche" des linken Todfeindes TRUMP funkeln bei den Ansagern lustvoll die Äuglein und bebt die Stimme voller Entrüstung! Selbst bei den ö1-Nachrichten merkt man, wie sie strahlen und sich die Hände freudig reiben! Sie tun ja geradezu so, als wären wir Österreicher diejenigen, denen man vorwirft, TRUMP GEWÄHLT zu haben und denen um jeden Preis ausgeredet werden müsse, TRUMP womöglich wieder zu wählen!

    Was es aber in Wahrheit bedeutet, daß unsere ORF-ler sich so in Trump verbeißen, soll natürlich das permanente Madigmachen von allem bedeuten, was nicht links ist!

    KARAS ist eine der übelsten Gestalten in der ÖVP! Wäre er nicht der "Schwiegersohn" gewesen, hätte nach diesem Mann kein Hahn gekräht! Daß er bei der BP-Wahl für Heinz FISCHER, den Todfeind seines Schwiegervaters, geworben hatte, zeigte den ganzen SCHÄBIGEN Charakter von Karas. Wie kann nur KURZ an diesem niederträchtigen G'schaftlhuber festhalten?

    Der junge "verheißungsvolle" dynamische Tiroler Oberdepp Schrott gehört wirklich verschrottet und in die Wüste geschickt; der ist ja dümmer als die Polizei erlaubt!

    Wenn die ROTEN schäumen, weil die Regierung UMFÄRBT, dann sollte jemand einmal in aller Öffentlichkeit---also im ORF!--- die Herren SCHIEDER und Co. FRAGEN, wie man das bezeichnet, daß sie, die SOZIS, im Laufe von Jahrzehnten ALLE wichtigen Posten ROT EINGEFÄRBT HABEN, als sei das ein unabänderliches Naturgesetz!

    An dieser katastrophalen ROTFÄRBUNG in Ö werden wir noch lange zu kauen haben, und das, obwohl die SPÖ endlich nicht mehr in der Regierung sitzt und nur mehr eine Randerscheinung ist.

    Ach, du meine Güte, die Ursula PLASSNIK! Dafür, daß sie Gardemaß hat, kann sie nichts, aber daß sie ebenso so langweilig ist und so langsam spricht und auch so langsam zu denken scheint, wie sie lang ist, und dann noch im Gastland SCHWEIZ die Bürger so perfide ausrichtet, zeigt, wie untragbar diese Frau als Botschafterin, als Diplomatin, ist!

    KURZ hatte wirklich kein gutes Händchen bei der Auswahl seiner "Helfer"---als einzige löbliche Ausnahme fällt mir nur FM LÖGER! Aber das war's dann auch schon.

    Und wehe, die FPÖ hält ihrem Todfeind KARAS die Stange!

    • M.S.
      24. August 2018 12:06

      @Undine

      Ich frage mich, was Frau Plassnik dazu bewegt, als Botschafterin solche ungehörigen Aussagen über die Schweiz in aller Öffentlichkei von sich zu geben. Vielleicht strebt sie einen höheren Politischen Posten an, in der EU oder in der österr. Bundesregierung. Kann mir nicht vorstellen, dass sie das auf diese Weise schafft.

    • pressburger
      24. August 2018 16:45

      @M.S.
      Plassnik hat sich für das richtige Vorgehen entschieden. Um so mehr sie "ihr" Land anpatzt, um so höher sind ihre Chancen in der EU Zentrale die Leiter hochzukrabbeln.

    • riri
      24. August 2018 21:38

      Plassnik möchte damit die Aussenministerin desavouieren. Es gilt, aus jedem Winkel die Regierung mies zu machen, vor allem die FPO.
      Da nimmt man schon in Kauf, selbst unter Kritik zu geraten.
      Einer ihrer guten Freunde ist Paul Lendvai, aus der sozialistisch schwarzen Clique. SERVICEL

    • Majordomus
      24. August 2018 22:47

      @Undine:

      Der "Tiroler Oberdepp" oder auch "homo austriacus cum facie alpina" genannt :D

  38. Bob
    24. August 2018 08:45

    Kurz ist leider nur ein begnadeter Schwätzer, auf Taten warten wir vergebens. Seine geförderten Freunde sind leider ihren Aufgaben nicht gewachsen. Leider ist ihm auch Strache erlegen, gegen den Freundlichkeitsschmäh ist kein Kraut gewachsen.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 09:01

      Stracherl ist ihm auch deswegen erlegen, weil er intellektuell am Ende ist.

    • Bob
      24. August 2018 09:13

      Cotopaxi
      Das ist leider richtig!

    • oberösi
      24. August 2018 09:57

      Die übliche perfide ORF-Strategie: einen chancenlosen Karas im Vorfeld als aussichtsreichen, einzig logischen ÖVP-Kandidaten zu hypen. Nur um nachher scheinheilig entrüstet und hyperventilierend berichten zu können, daß ihm, dem aussichtsreichen Sympathieträger, nun bereits zum zweiten Mal nach Strasser, von "brutalen" Kreisen rund um Kurz "völlig undemokratisch" ein anderer Kanditat vor die Nase gesetzt wurde.

  39. Undine
    24. August 2018 08:09

    OT---aber diese Meldung ist einfach unfaßbar, weil sie deutlich zeigt, daß in Deutschland ---wäre es bei uns in Ö anders? ---nicht die geringste Absicht besteht, mohammedanische "GEFÄHRDER" auf Dauer aus dem Land zu schaffen!

    "Obwohl er Sprengstoff hortete: Abgelehnter Asylant nicht abgeschoben"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/24/politik-versagen-auch/

    • Sensenmann
      24. August 2018 09:04

      Das ist hier nicht anders! Abgeschoben wird kaum. Ab und zu randaliert dann ein Neger öffentlichkeitswirksam an Bord einer Linienmaschine, damit das thumbe Volk glaubt, es wird eh ausgeschafft, was sich da so an fremdvölkischen Schmarotzern angesammelt hat.
      Auf Gesetzesänderungen, die den Asylbetrug endlich beenden warten wir vergebens. Dabei wäre mit der komfortablen Mehrheit ganz locker entsprechendes zu schaffen.
      Womit der Beweis erbracht ist, daß die sch.-bl.-Regierung ganz ungeniert weiter die Soros-Agenda des Herrn Kurz erfüllt.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 09:36

      Deswegen getraut sich das Blaue Innenministerium auch nicht, die absoluten Zahlen der Abschiebungen zu nennen, da sie vermutlich mickrig sind.

      Es posaunt nur stolz hinaus, dass die Abschiebezahl um 28 Prozent gestiegen sei. Das der Ausgangspunkt lächerlich niedrig war, wird nicht dazu gesagt.

    • Undine
      24. August 2018 11:05

      Und die wunderbare neugewonnene, von den Linken so ersehnte BUNTHEIT in D zeigt sich im täglichen Terror von mohammedanischen Negern aller Schattierungen aus dem Schwarzen Kontinent! Die "Kinder MERKELS" zeigen wieder einmal deutlich ihre "Liebe" zum großzügigen, aber naiven Gastland! Es sind halt lauter schwer Traumatisierte, darum darf man das nicht so eng sehen, wenn sie bloß Autoreifen zerstechen; ich wäre aber sehr wütend, wenn so ein dahergelaufener Schmarotzer meine Reifen aufstechen würde!

      "Bad Bergzabern: Großeinsatz in pfälzischer Gemeinde wegen Migrantenterror"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/08/24/bad-bergzabern-grosseinsatz/

    • logiker2
    • Undine
      24. August 2018 14:17

      @Logiker2

      Danke für die Ergänzung! Leider bleibt einem das Lachen im Hals stecken! ;-(

    • fewe (kein Partner)
      26. August 2018 09:53

      Ich denke, die werden gebraucht, um eine - früher oder später aufgebrachte Bevölkerung niederzuschlagen. Ca. 3 Mio. Mann stark ist diese Armee bereits in der EU. Und schön gleichmäßig in den bereicherten Staaten verteilt.

      Jedenfalls Anfang 2016 wurde eine Zeit lang davon berichtet, dass die auch Kampfsport-Training bezahlt bekommen. Zum Aggressionsabbau.

      Viele Staaten wollen die sowieso nicht mehr hineinlassen. Die haben ihre Gefängnisse Richtung EU geleert. Die wollen die nicht wiedersehen.

      Dass der autochthonen Bevölkerung irgendwann der Geduldsfaden reissen könnte ist durchaus nicht unwahrscheinlich. Dann braucht man denen nur Gelder streichen und schon marschieren sie gegen uns los.

  40. steinmein
    24. August 2018 08:06

    Zur Ursel sei bemerkt, dass anscheinend nur mehr die Größe im Korperlichen besteht.
    Si tacuisses,..

  41. steinmein
    24. August 2018 08:04

    Othmar Karas hatte m.E. bei der letzten EU Wahl deshalb soviele Vorzugsstimmen erreicht, weil ihm Ernst Strasser vorgereiht wurde. Ich habe noch keinen greifbaren Erfolg des EVP- Vize erkennen können, der für Österreich spräche. Ab mit dem Herrn in die politische Mottenkiste.
    Zum Thema D.S.: Es soll einen nicht wundern, wenn ein Herr Platter vehement gegen einen "Gefolgsmann" von Kurz auftritt. Zudem: ein VP-NR, der sich als "Rekrutensprecher"gegen Truppenübungen ausspricht, ist für mich als Niederösterreicher ohnehin nicht tragbar. Da soll er doch in Tirol bleiben und Lawinenschaufeln .
    Wo man hinguckt, sieht man Verlust an Charakter, Intelligenz und Würde. Ein sichtbarer Verlust bei der politischen Elite, weil nur mehr die Münze das Gehirn beherrscht.

  42. Josef Maierhofer
    24. August 2018 07:23

    Die 'Trump Hatz' zeigt die Fratze der Demokraten und der Linken.

    ein bisschen stark OT: (der Unterschied), sollte man aber kennen.
    https://www.facebook.com/astala.pfister/videos/1887210507985432/UzpfSTU0NzQ4MzI3OToxMDE1NjQwODI3Mzc4ODI4MA/

    Für mich ist die ÖVP eine 'Altpartei' und schwarz, Kurz ist türkis und hat sich seinen 'Hühnerstall' zusammengebastelt. Er hat dringenden Reparaturbedarf. Allein der Schaden durch die Untätigkeit des Justizministers in dringenden aktuellen Fragen ist kaum mehr abzuschätzen. Ich fürchte Kurz ist überfordert mit der Erneuerung der ÖVP, weil die ÖVP unveränderbar ist, die Jungen sind dort in der Minderheit. Auch Rot schimmert durch bei der 'Westachse'. Jahrzehnte Rot-Schwarz kann ein Einzelner ohne Unterstützung sehr schwer wegwischen, seine einzige Unterstützung ist die FPÖ.

    Karas ist ein eigenes Kapitel und der ist der gefährlichste und sollte jetzt endlich abserviert werden, er hätte seinen Platz in der SPÖ oder bei den NEOS, wenn er das schon androht.

    Ich denke Personalauswahl ist nicht die Stärke von Kurz, zumal die 'Altpartei', die schwarze ÖVP, da ja auch null Unterstützung gibt, außer bei der Ausnützung der Selbstbedienung im Namen der Mehrheit.

    Frau Kneissl müsste Frau Plassnik ersetzen, so was kann man sich nicht leisten wegen dem Ansehen Österreichs. Frau Plassniks Befindlichkeiten sind entbehrlich.

    Ich fürchte, man wird bald konstatieren, dass Kurz von der ÖVP verheizt wurde, und ich werde dann kostatieren, dass die ÖVP auch intern eine Ö-V(erräter)-P ist.

    • Sensenmann
      24. August 2018 09:13

      So ist es! Die alte Bolschewikenhure ÖVP, die - ausschließlich um in den Genuss des widerwärtigen Privilegs zu gelangen, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen - permanent mit dem marxistischen Verbrecherpack im Lotterbett liegt, geistert ungeniert weiterhin herum und zeigt dem Kurz spöttisch ihr blankes Hinterteil!

      Da wird mit den Ökobolschewiken paktiert (Tirol und Salzburg) und permanent quer geschossen wobei man sich diverser Politruks der EUdSSR bedient.
      Kurz hat sich doch angeblich "carte blanche" ausbedungen, hörte man als er die Obmannschaft übernahm.
      Wieso greift er dann nicht durch und entsorgt diese Gestalten in der Mottenkiste?

    • dssm
      24. August 2018 09:33

      @Sensenmann
      Wenn er wenigstens beim Hauptthema einen ordentlichen Schwung entwickeln würde! Aber wo sind die Abschiebungen, wo ist die Insel, wo ist ein leidenschaftlich vertretener Plan für sichere EU-Grenzen?
      Im Wahlkrampf klang es jedenfalls nach rascher Lösung.

    • Josef Maierhofer
      24. August 2018 10:32

      @ Sensenmann

      "carte blanche" .... theoretisch. Da geht es Kurz so wie Trump, bloß 'verdeckter'.

    • Josef Maierhofer
      24. August 2018 10:38

      @ dssm

      Ich habe den Eindruck, die Ratspräsidentschaft ist dazu gedacht, 'nur keine Wellen' zu schlagen ...

      In der 'Stahlklaue' des Kommunismus gepaart mit dem Imperialismus der USA namens NATO und den ganzen Intentionen der 'offenen Gesellschaft' (Soros und NGOs - woher bekommen die NGOs ihr Geld ?) bringt Europa schon zum fremden Ziel der Abschaffung seiner selbst, wie die DDR es getan hat. Offenbar nur scheinbar, den Frau Merkel gibt es noch.

  43. Cotopaxi
    24. August 2018 07:20

    Es sollte sich auch die Stracherl-Partei überlegen, ob sie Karas zu irgendeinem Amterl verhilft und mit in die Scheiße greift!!! War das etwa der Deal für die Aufhebung des Nichtraucher-Schutzes?

  44. Ausgebeuteter
    24. August 2018 07:16

    Bitte, bitte, läßt den Karas doch zu den Neos gehen, dass sind wir ihn endlich los. Dort kann er dann mit ruhigem Gewissen (hat er überhaupt eines?) die ÖVP und FPÖ kritisieren.

    • Riese35
      24. August 2018 07:55

      Ich wäre froh, wäre er jetzt schon dort. Seine frustrierte Fangemeinde aus dem Wahlvolk ist ja schon dort, und man sieht, wie "stark" diese ist. Dann kann er Meldungen schieben und die Regierung kritisieren wie weiland Franz Muhri.

    • Undine
      24. August 2018 09:27

      @Beide

      *********************+!

    • Franz77
      24. August 2018 09:33

      ****************

  45. Abaelaard
    24. August 2018 07:11

    Karas?, unmöglich , der ist nicht einmal mehr geeignet den Posten des Schriftführerstellvertreter des Verschönerungsvereins von Hintertupfing zu übernehmen.

    Ein Verräter wie er im Buche steht, er ist sogar posthum seinem Schwiegervater Waldheim dem er einiges zu verdanken hätte, in den Rücken gefallen. Nie wirklich gearbeitet, zwischendurch eine Berufunfähigykeitspension von der Parteignaden.

    Ein Brechmittel ersten Ranges !!

    • Bob
      24. August 2018 09:16

      ******************************

    • dssm
    • Franz77
      24. August 2018 09:35

      Karas ist der Landesverräter und Kotzbrocken No. 1.

    • Cotopaxi
      24. August 2018 09:38

      Kann man Karas einen Sozialschmarotzer nennen?

      Er bezieht seit über einem Jahrzehnt eine österreichische Berufsunfähigkeitspension (IV-Pension) und ist jedoch in Brüssel voll berufstätig. Das soll einer verstehen, der nicht Politiker ist.

    • Riese35
      24. August 2018 11:24

      @alle: *******************************!

      @Cotopaxi: Interessant ist nur, warum Falter und ORF das nicht schon intensiv thematisieren und bei jeder Gelegenheit breittreten.

    • Undine
      24. August 2018 22:58

      Ja, wo bleibt eigentlich der "Aufdecker der Nation", der GIFT-PILZ? Hat er das mit der Invalidenrente des KARAS und seiner wohldotierten Vollzeitbeschäftigung in der EU noch nicht mitbekommen, oder hat er bei dem schwer linksaffinen KARAS etwa gar eine Beißhemmung?

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. August 2018 20:46

      'Nie wirklich gearbeitet'

      Kennen Sie einen einzigen Politiker in Österreich, der vor seiner politischen Karriere nennenswerte Tätigkeiten außerhalb der geschützten Werkstätten ausübte ?

  46. logiker2
    24. August 2018 07:08

    möchte noch einen, erbärmlichen Sünder(Lügner) dazufügen:

    http://frafuno.blogspot.com/2018/08/was-ist-der-unterschied-zwischen-bello.html

    PS: es dürfte allerdings kaum einen Schaden anrichten, seine Glaubwürdigkeit ist ohnehin längst ruiniert.

    • Sensenmann
      24. August 2018 09:16

      Ja, der grüne Kaktus ist das Idol von 52% der Östertrotteln! Die wollten von diesem peinlichen Greis repräsentiert werden.
      Zum Glück ist ihro Senilität der Hochzeit ferngeblieben. Deshalb konnten die Donkosaken auch singen "Ka Linker, ka Linker..." wie ich erfahren habe.

    • Undine
      24. August 2018 09:23

      @Sensenmann

      ***************************+! ;-)))))

    • Franz77
      24. August 2018 09:38

      @Sensenmann- ich glaube das Wahlergebnis noch immer nicht. So deppert kann kein Volk sein.

    • logiker2
      24. August 2018 14:06

      doch, doch Franz77, runde 64% waren Damen, kommt ja von dämlich, und nicht wenige Schwarzsozen von der ÖVP=Österreich Verräter Partei.

    • Riese35
      24. August 2018 17:34

      @Sensenmann: Ich glaube das Ergebnis auch nicht, auch wenn tatsächlich viel zu viele den grünen Kaktus anhimmeln. Der kann aber eh nicht allzu viel anrichten.

      Gratulieren können wir aber den Innsbruckern. Die wurden wirklich belohnt. Dort will der grüne Bürgermeister Bauland beschlagnahmen, d.h. enteignen. So will der die Gesetze des Marktes mit den hohen Grundpreisen aushebeln.
      https://diepresse.com/home/innenpolitik/5469846/Georg-Willi-will-Innsbrucker-Bauland-fuer-sozialen-Wohnbau

      Wo Sozialismus herrscht, kommt Enteignung und Verstaatlichung. Im Westen soll es losgehen. Heute muß sich der Osten vor dem Westen schützen. Schicken wir unsere Grünen nach Innsbruck ins Grüne Paradies, ...

    • Riese35
      24. August 2018 17:34

      ... so wie auch einst ein Pastor Namens Kasner in Arbeiter- und Bauernparadies ausgewandert ist.

  47. Walter Klemmer
    24. August 2018 06:58

    Die ÖVP sieht in Karas einen glühenden Europäer. Er wird aufgestellt und die ÖVP wird nicht mehr gewählt.
    Österreich hat eine schwarz-blaue Mehrheit (gegen die illegale Migration und gegen eine islamische Parallelgesellschaft, die macht, was sie will) und Karas ist gegen schwarz-blau. Das weiß nun hoffentlich jeder.
    Karas ist seit der Verteufelung von der noch selbstständig denkenden Claudia Schmidt absolut unwählbar.

    • Wyatt
      24. August 2018 07:17

      ......die ÖVP ist mit Karas unwählbar!!!

    • Cotopaxi
      24. August 2018 07:28

      ...und wenn die FPÖ durch einen Regierungsbeschluss Karas zu einem Amterl verhilft, ist sie auch unwählbar.

      Schickt den Frühpensionisten doch endlich in die Pension!

    • Bürgermeister
      24. August 2018 09:02

      Die ÖVP hat Machtspiele noch nie beherrscht - und es ist auch nicht so einfach. Die Nominierung von Karas wird Leute vertreiben (über die EU-Wahl hinaus - aber die nächsten Bundeswahlen sind noch weit weg) und sie wird andere Leute anziehen (hauptsächlich von den NEOS). Wenn unter dem Strich ein Plus steht dann lohnt es sich. Vielleicht lohnt es sich auch die NEOS soweit zu schwächen, dass sie mittelfristig wieder unter 4 % landen.
      Karas polarisiert wie kein anderer - aber sich diese Eigenschaft zu nutze zu machen ist sehr gefährlich.
      Die Glaubwürdigkeit der Türkisen kann er nur durch konkrete Taten in der Migrationsfrage beweisen. Ein Karas in der EU wäre genauso ohnmächtig wie heute.

  48. simplicissimus
    24. August 2018 06:16

    Wie byrig schreibt, der wichtigste Punkt fuer Oesterreich waere Karas nicht mehr zu betreuen, fuer die Welt allerdings ist Trump viel wichtiger, wiewohl Kurz eine nicht zu unterschaetzende Rolle des Umdenkens in Europa spielt.

    Sexskandaelchen von Spitzenpolitikern, insbesondere, wenn sie mit einem roten Atomknopf spielen koennen, sollten tabu bleiben, auch unter aergsten politischen Feinden. Aber damals haben ja die Republikaner das Sperma von Clinton zum Thema gemacht, widerlich. Ich wuensche mir jedenfalls einen sexuell entspannten US-Praesidenten, Weltfriede geht wohl vor Ehemoral. Bei den wenig entspannten US-Spitzenpolitikern, ist diese Erkenntnis vor lauter persoenlicher Machtgier allerdings noch nicht angekommen.

    UND JA, S.G. HERR BK KURZ, BITTE NEHMEN SIE IHRE MITARBEITER UNTER DIE LUPE UND TREFFEN SIE DIE EINE ODER ANDERE MUTIGE PERSONALENTSCHEIDUNG. VIELEN DANK!

  49. byrig
    24. August 2018 02:04

    Ich halte den letzten Punkt des Artikels für den wichtigsten.
    Es wäre für alle bürgerlichen,rechten Wähler,egal ob aus der ÖVP oder FPÖ,völlig unverständlich,würde Kurz dieses linke U-Boot Karas erneut zum Spitzenkandidaten machen.Das linke Sündenregister wider seine Partei von Karas ist fast endlos,am bekanntesten wohl die Unterstützung der linken Präsidentschaftskandidaten.
    Selbst wenn Karas zu den NEOS wechseln würde wäre der Schaden ziemlich überschaubar,zumal dieser Typ von den eh nur wenigen,dafür eher politisch interessierten Wählern der EU-Wahl längst zur EU-Nomenklatur um Juncker und Merkel gezählt wird.
    Ihr Wort in Gottes Ohr dass Kurz diesen Fehler nicht begehen wird Karas aufzustellen.





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