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Sparen tut weh

Sebastian Kurz‘ Dilettanten-Truppe ist vollkommen unberechenbar. Da kann einen ein und dieselbe Person innerhalb eines einzigen Monats zur Verzweiflung bringen und dann wieder Respekt abringen.

Juliane Bogner-Strauß ist vielleicht noch nicht jedem aufgefallen, sie ist aber Familien- und Frauenministerin. Als letztere hat sie erst vor Kurzem geglaubt, eine feministische Fleißaufgabe im EU-Parlament erbringen zu müssen – sie stellte Initiativen zur Geschlechtergleichstellung als Priorität der österreichischen EU-Präsidentschaft dar. Nicht nur das Tagebuch fragte sich, wes Geistes Kind die Dame ist.

Keine drei Wochen später nötigt einem dieselbe Ministerin Respekt ab: Sie kürzt die Förderungen für feministische Vereine um sage und schreibe 700.000 Euro. Das ist viel – denn insgesamt hat das Frauenministerium nur ein Budget von rund 10 Millionen.

Der Aufschrei ließ natürlich nicht auf sich warten: Das Frauenvolksbegehren begehrte auf, ebenso die gekürzten Vereine selbst (nona), die Mainstream-Medien, allen voran – natürlich – der ORF. Die ÖGB-Frauen wetterten, gewesene Frauenministerinnen zeterten. Klar: Wem Geld genommen wird, der schreit. Schließlich lebt sich’s für viele gut von  staatlicher Förderung.

Doch Bogner-Strauß ließ sich nicht beirren.

Und redete Tacheles: Warum sollen Fördersummen immer weiterwachsen, auch wenn die von den Geldempfängern erbrachte Leistung sich asymptotisch der Null nähert? Und muss Steuergeld wirklich überall hinfließen, wo feministisch davorsteht – etwa in einen Lesezirkel oder in eine Zeitschrift, die das Institut für Zeitgeschichte herausgibt?

In einem Land, in dem es nicht möglich ist, innerhalb von zehn (!!) Jahren eine Transparenz-Datenbank zum Funktionieren zu bringen, ist dieses Vorgehen nachgerade aufsehenerregend.

Ein Kahlschlag im Förderdschungel könnte erheblich zur Gesundung der öffentlichen Haushalte beitragen. Aber so groß der lautstark gespendete Applaus für diese von weiland Josef Pröll erfundene Datenbank war – so tatkräftig wird sie bis heute sabotiert. Es sind ja auch nicht nur die Beteilten dagegen, dass plötzlich offengelegt werden soll, dass sie sich häufig mehrfach – vom Bund und von den Ländern und Gemeinden – finanzieren lassen. Auch die Förderer wollen ihre "Investitionen" nicht gestört wissen: Als solche sehen viele Politiker die Förderungen – in der irrigen Annahme, dass das Sprichwort stimmt, wonach keiner die Hand beißt, die ihn füttert. Doch wie so oft irren sie auch hier: Mit hunderten von Millionen werden etwa so genannte NGOs gefördert von Global 2000 und Greenpeace bis zu Caritas und Diakonie, genau jene also, die am lautesten und am raschesten Kritik an Regierungsbeschlüssen vorbringen, wenn die Regierenden ihnen nicht zu Gesicht stehen. Die großzügige Gutsherrenmanier der Politik geht also nicht nur auf unsere Kosten, sondern auch nur allzu oft nach hinten los.

Bogner-Strauß hat hier einen beispielhaften Anfang gemacht. Und ist offensichtlich auf den Geschmack gekommen, die Automatik beim Geldausgeben zu durchbrechen.

Als zweites legte es sie sich allerdings mit einem stärkeren Gegner an: mit den Bundesländern. Sie will nicht mehr weitere Unsummen in den Kindergarten-Ausbau stecken, da der Bedarf an Plätzen bereits zu 93 Prozent gedeckt ist. Man würde meinen, dass das ein unwiderlegbares Argument für eine Reduktion der Mittel ist. Freilich nicht in den Augen der Länderfürsten.

Wenn’s ums Lukrieren von Millionen geht, dann kennen die nämlich kein Pardon. So war ausgerechnet der schwarze Markus Wallner aus Vorarlberg der Erste, der die als "Neue Mittelschule" getarnte Gesamtschule, die die eigene Partei ja immer zu bekämpfen vorgab, sofort im ganzen Ländle einführte. Dafür gab es nämlich einen warmen Geldregen aus dem damals roten Bildungsministerium. Was kratzt einen ÖVPler eine bildungspolitische Parteilinie, wenn er Geld dafür bekommt, sie nicht zu beachten?

Wallner ist auch diesmal dabei, wegen der Kindergarten-Budgetkürzungen in einer Anti-Regierungs-Phalanx mit den sozialistischen Bundesländern gemeinsame Sache zu machen (auch Steiermark und Oberösterreich). Was schert ihn schon ein gesamtstaatlicher Kampf gegen die Schuldenberge? Natürlich, besonders als guter Vorarlberger ist er fürs Sparen – aber ja nicht bei ihm.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 03:56

    A. U. : " Da kann einem ein und dieselbe Person . . . . . zur Verzweiflung bringen und dann wieder Respekt abringen. "

    Folgendes erscheint mir, da es damals auch um Geld ging, und da dem verstorbenen Minister Moritz in zahlreichen Nachrufen AUSSCHLIESSLICH Lob und Anerkennung zuteil wird nicht ganz O T.

    ° Auch mir bliebe Minister Dr. Moritz unter den vielen sozialistischen Ministern als eher sympathische Figur in Erinnerung, hätte er nicht eine TODSÜNDE zu verantworten.

    Dr. Herbert Moritz hat, als SPÖ-Minister für Unterricht, Sport und Kultur von 1984 -1987, RAUCHERZIMMER FÜR SCHÜLER ÜBER 14 in den Schulen angeordnet.


    ° Minister Moritz ist damit für Krankheit und früheren Tod von Tausenden Schülern und Schülerinnen mitverantwortlich.
    Viele der, damals dadurch in ihrem Suchtverhalten geförderten jungen Menschen, nähern sich inzwischen dem 50. Lebensjahr oder haben es schon überschritten. Gesundheitsschäden und enorme Kosten für Österreichs Gesundheitssystem sind bei vielen Betroffenen längst offenkundig.

    ° Minister Moritz hatte damals berechtigte Empörung in den betroffenen Familien bewirkt, welche sich bemühten, ihre Sprösslinge vor einer Nikotinsucht zu bewahren.

    ° Minister Moritz hat sich, möglicherweise gegen eigene Überzeugung, IN TYPISCH SOZIALISTISCHEM KADAVERGEHORSAM den Bestrebungen von "68er Bewegung" und FRANKFURTER SCHULE unterworfen, welche das erklärte Ziel hatten, überlieferte Familientraditionen zu zerstören.

    ° Aber dieselben, der "68er Bewegung" verpflichteten, ROTEN und GRÜNEN, wollen den damals verführten Nikotinsüchtigen von Heute legistisch verbieten, im Raucherzimmer ihrer Stammkneipe ihrer Sucht nachzugehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 05:51

    Linken feministischen Organisationen den Geldhahn zuzudrehen, ist ein erster wichtiger Schritt.
    Als nächstes könnte man Millionen bei NGOs und im Kulturbereich einsparen. Auch hier lassen sich die gesellschaftspolitische Wende und der Spargedanke sehr gut kombinieren. Wichtig wäre die professionelle Kommunikation dieser Maßnahmen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 08:38

    Die Aktion der Frau Minister ist nicht nur wegen des Sparens zu begrüßen. Denn eine Magistra der Politik-, Gender- oder sonstiger Vodoowissenschaften wird bei so einer NGO mit mageren 35K Lohnkosten verbucht werden. Das sind dann immerhin zwanzig radikale Gesellschaftszerstörerinnen weniger, welche täglich viel Zeit haben Gift zu spritzen und uns vom ORF als ExperInnen für Alles rund um Frau, Schwulismus und Gender verkauft werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 09:36

    Diese erfreuliche Aktion der Ministerin zegt, wie sinnvol es war, bei Erstellung der Ministerliste auf die erfahrenen Schwarzen zu verzichten. Allzuoft hatte in früheren Kabinetten die in der Volkspartei gewonnene Erfahrung die schwarzen Minister gelehrt, den Weg des geringsten Widerstandes gegen rote Wünsche zu gehen, allzuoft war in der real existierenden Politik das Resultat einer schwarzen Besetzung dasselbe wie jenes einer roten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 08:33

    NGOs gebe ich grundsätzlich kein Geld mehr, der Staat gibt ihnen eh von dem, was er mir wegnimmt.

    Zeitungen kaufe ich seit 2015 prinzipiell keine mehr. Sie bekommen auch von dem Geld, das der Staat mir wegnimmt.

    Die Frau Minister tut hier tatsächlich etwas sehr Lobenswertes. Der Feminismus ist des Teufels, Kindermord gehört zu seinen Grundsätzen, menschliches Blut klebt an den Händen aller FeministINNEN. Zahlenmäßig hat de Feminismus schon mehr Menschenleben gekostet als Hitlers Diktatur.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 12:43

    "Mit hunderten von Millionen werden etwa so genannte NGOs gefördert von Global 2000 und Greenpeace bis zu Caritas und Diakonie".

    Ja, "so genannte NGOs." Das ist ja wirklich witzig, wie sehr diese "Non-Governmental-Organizations" von staatlichen Mitteln abhängig sind. Die genannten arbeiten ja auch in gewisser Hinsicht für den Staat bzw. für den Tiefen Staat, also die eigentliche politische Macht.

    Eine intelligente Zeitgenossin erfand daher für die nervigen "NGOs" vor kurzem das bei weitem zutreffendere Akronym "GONGOs", "Government-Operated Non-Governmental Organizations".

    Von daher ist es tatsächlich sehr erfreulich, daß eine Ministerin immerhin einmal anfängt, im feministischen Dschungel auszuholzen. Das sind Organisationen, die so notwendig sind wie ein Kropf.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2018 12:46

    OT
    Ein bemerkenswerter Artikel von Barbara Köster was die globale "Elite" mit uns vor hat. Die Neue Weltordnung ein teuflischer Plan und Merkel eine willige, empathiefreie Erfüllungsgehilfin dieser "Elite". Interessant auch der Aspekt der Islam als nützlicher Idiot und Helfer bei der Versklavung der Menschheit.
    https://juergenfritz.com/2018/08/01/islam-soll-europa-erobern/


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    04. August 2018 10:38

    ...das Beste daran ist, dass man erst so erfährt, für welchen Unsinn die GroKo das Geld hinaus pulverte.

  2. Peter Kurz
    04. August 2018 10:29

    Vielleicht war es einfach ein geschickter Schazug von Juliane Bogner-Strauß.
    In der EU (wo es eh um nichts geht) macht sie auf Feminismus und Gendergaga, um 3 Wochen später feministischen Vereinen 700.000 EUR wegzunehmen.
    Sie hat es damit den linksfortschrittlichen Medien viel schwerer gemacht, sie als frauenfeindlich und ewiggestrig hinzustellen.

  3. McErdal (kein Partner)
    03. August 2018 11:33

    *******Italien schickt marokkanischen Straftäter auf den Jakobsweg*******
    w w w . journalistenwatch.com/2018/08/02/italien-straftaeter-jakobsweg/

    Ich lach' mich krumm und schief.......

    Das haben die von Euch hier gehätschelten Ialiener so auf Lager........

  4. Torres (kein Partner)
    03. August 2018 11:33

    Bei Subventionskürzungen drängt sich einem sofort erstens der Pavlov'sche Hund auf und zweitens das Florianiprinzip: Wer weniger Geld bekommt, schreit automatisch erstens sofort auf und ist zweitens natürlich für Einsparungen, aber bei allen anderen, nie bei sich selber.
    Zu Wallner passen auch Platter und Haslauer wenn es darum geht, Kurz in den Rücken zu fallen. Der hat zwar für alle Schwarzen (und Türkisen) die Wahl gewonnen, aber jetzt hat der Mohr seine Schuldigkeit getan und kann gehen. Wo käme man da hin, wenn die Landeshauptleute nicht weiterhin das absolute Sagen hätten?

  5. McErdal (kein Partner)
    03. August 2018 10:12

    **Der Einfluss der internationalen Großkonzerne auf den Globalen Migrationspakt der UNO***
    w w w . fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/03/der-einfluss-der-internationalen-grosskonzerne-auf-den-globalen-migrationspakt-der-uno/

    Alles rein zufällig: Nix hat mit nix zu tun hihi.............

  6. McErdal (kein Partner)
    03. August 2018 06:38

    **********Laudas Lunge in letzter Sekunde eingeflogen************
    w w w . heute.at/sport/formel1/story/Niki-Lauda-neue-Lunge-in-letzter-Sekunde-eingeflogen-Transplantation-AKH-Wien-52385672

    Erstaunlich, wie schnell hier ein "passendes Organ" zur Verfügung stand - üblichweise dauert das sehr, sehr lange bis ein passendes Organ gefunden wird..........
    Wir kennen das aus der Familie...

    • Gast (kein Partner)
      03. August 2018 07:08

      Mein Gott, sind`s ihm jetzt die Lunge neidig ?!
      Seine Niere hat ihm seine Frau gespendet.

      Ein Ex-Kollege, hat ein neues Herz bekommen und musste auch nicht ewig warten.

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2018 07:32

      @ Gast
      Aus Ihrem Post: Mein Gott, sind`s ihm jetzt die Lunge neidig ?!
      Seine Niere hat ihm seine Frau gespendet.

      Haben sie schon Ihr Höschen gewechselt ? Welchen Dreck sondern sie hier ab?
      Ich bin Niemanden ewtas neidig, das habe ich garnicht nötig......
      Die Niere war überhaupt kein Thema ! Ich schreibe nicht über etwas, von dem ich keine Ahnung habe ! Da können sie schwafeln was sie wollen.....

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      04. August 2018 06:13

      Wer hat's gerichtet?
      Herr Lauda war auch wehrunwürdig, oder wehruntüchtig oder so.

      Wie angebliche "Drückeberger":
      Bartenstein Martin (ehem. Wirtschaftsminister ÖVP, Marathonläufer)
      * Busek Erhard ? (Ex-ÖVP Obmann und Vizekanzler)
      * Fasslabend Werner (Ex-ÖVP-Verteidigungsminister 1990-2000 war untauglich)
      * Grasser Karl-Heinz (FPÖ-Minister und dann Finanzminister, untauglich)
      * Hahn Johannes (EU-Kommissar, Ex-ÖVP-Wissenschaftsminister mit großteils abgekupferter Dissertation),
      * Juraczka Manfred (ÖVP Obmann in Wien)
      * Khol Andreas (Ex-ÖVP-Nationalratspäsident)
      * Lichal Robert (ÖVP-Verteidigungsminister 1987
      * Schüssel Wolfgang (Ex-ÖVP-Bundeskanzler,
      * Pühringer Josef (ÖVP-Landeshptm.).

  7. McErdal (kein Partner)
    03. August 2018 06:23

    ***Gerd Schultze-Rhonhof spricht in Magdeburg: "Der Krieg, der viele Väter hatte"**
    w w w . youtube.com/watch?v=pvowQ9J3Q1I

    Dieses Buch habe ich für mich schon längst als Pflichtlektüre eingeordnet......

  8. byrig
    02. August 2018 02:00

    Der Vorarlberger Wallner ist ein ähnliches linksaffines Ärgernis in der ÖVP-Riege wie der unsägliche Karas.Eine Krätzn.

    • Undine
      02. August 2018 07:42

      @byrig

      ************************!
      Absolute Zustimmung!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      03. August 2018 06:32

      Landeshauptmann Platter aus Tirol nicht vergessen.

      Miserabel und hundserbärmlich wie er das Bundesheer (Miliz) als Minister abgewirtschaftet hat.
      Die Verliererpartei und Verlierervorsitzende der GRÜNEN zum Koalitionspartner bzw. Vizelandeshauptmannfrau Felipe gemacht hat.

      Wer lenkt den Platter?

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2018 07:36

      @ INNS'BRUCK
      Aus Ihrem Post: Wer lenkt den Platter?

      Sein "MOTiVATOR" - hihi........(manche sagen auch Handler )

  9. Undine
    01. August 2018 22:57

    Zum Gastkommentar von Georg Vetter hat @Ingrid Bittner einen Hinweis gegeben, der zu denken gibt:

    "Flüchtlinge im Mittelmeer: Die vielleicht beste Aktion, um auf ihr Schicksal hinzuweisen erlebten EU-Politiker"

    https://www.huffingtonpost.de/2015/04/30/protest-eu-politiker-namensliste-fluchtlinge_n_7179812.html

    DIES IST DIE LISTE DER ERTRUNKENEN FLÜCHTLINGE, -AUSGELEGT IM EUROPAPARLAMENT:

    Drunter steht:

    "Diejenigen, die ankommen, haben keine Papiere dabei. aber die, die ERTRUNKEN sind, hatten alle welche und konnten deshalb auch identifiziert werden?
    Merkt ihr was ???"

    Ja, wie ist denn DAS MÖGLICH? Diese Frage hat noch KEIN einziger ORF-JOURNALIST, aber auch KEIN einziger POLITIKER gestellt.

  10. Gandalf
    01. August 2018 22:54

    Na ja - schön und gut; allen - oder doch fast allen - die hier beigetragen haben, mehr oder weniger enthusiastischer Dank. Der Magier aus Mittelerde sehnt sich dennoch immer stärker nach Hause, wenn er die bemühten Kommentare liest und gleich vergisst. Aber: vielleicht liegt es ja wirklich bloss an der Hitze? Allerdings - morgen soll's noch heisser werden. Ob da nicht mein Gallenstein rebelliert?

    • Gallenstein
      01. August 2018 22:58

      @ Gandalf:
      Lassen Sie mich aus dem Spiel! Ich will weder mit Ihnen noch mit Ihrer schlechten Laune etwas zu tun haben. Bitte um Distanz und Respekt!

    • Undine
      01. August 2018 23:04

      @Gandalf

      Wie wär's mit einem kühlen Bad in einem der vielen schönen Salzkammergut-Seen?
      Ich für mein Teil verzichte sogar aufs Tagebuch, um nicht Gefahr zu laufen, in der großen Hitze zu schmelzen! Es bekäme auch dem Gallenstein gut! ;-))

    • Gallenstein
      01. August 2018 23:10

      @ Undine:
      Danke, Ihre Anregung ist sehr richtig und wäre durchaus verlockend. Allerdings sitze ich derzeit im Grossraum Wien fest, wo alle zum Schwimmen geeigneten Gewässer von Kulturbereicherern okkupiert sind. Natürlich wäre es im oder zumindest am Attersee schöner...

    • Gandalf
      01. August 2018 23:16

      @ Undine:
      Hoppla, da hat sich doch wirklich der vorlaute schmerzhafte Lümmel vorgedrängt. Pardon! Aber im wesentlichen kann ich seine Aussagen unterschreiben. Leider habe auch ich selbst in den nächsten Tagen keine Aussicht auf einen Salzkammergut - See. Schade!

    • Brigitte Imb
      01. August 2018 23:17

      Die Hitze finde ich herrlich, also dieses Wetter ist genau nach meinem Geschmack. Zudem genieße ich das Privelg eines eigenen Brunnens, der reichlich Wasser liefert um meine Pflanzen ausreichend tränken zu können.

      @Gandalf,

      auf dem Weg ins Salzkammergut könnte ich dazwischen für Kühlung sorgen. Von Mittelerde zu angenehm abgekühlter Erde. :-))
      LG

    • Undine
      01. August 2018 23:18

      ...oder auch im Altausseer-SEE! Erfrischend und mit Dachsteinblick!

    • Brigitte Imb
      01. August 2018 23:21

      Himmel, in Wien würde ich sicher z. Z. einen Nierenstein aufreißen.......

      All "ihr" armen Geschöpfe, die nicht nur an der Hitze sondern auch an der Bereicherung leidet .........mein Mitleid. :-(

    • Gandalf
      01. August 2018 23:26

      Altausseer See: Ja, wunderschön, Dachsteinblick und auch sonstiges Drumherum herrlich, aber das Wasser: doch seehr kalt! :-)

    • Brigitte Imb
      01. August 2018 23:27

      @Undine,

      sind wir einmal nicht zu überschwänglich, aber freuen wir uns an der (zaghaften) "Auferstehung" Gandalfs aus Mittelerde. (Ich habe keine Ahnung über die Geschichte des HPs, dafür hat meine Tochter alle Bände in D u. E. "auswendig" gelernt. HP-Freak.)

    • Brigitte Imb
      01. August 2018 23:28

      @Gandalf,

      mein "See" hat 30°..:-)

  11. Freisinn
    01. August 2018 21:20

    Gern sag ich's ja nicht, aber Strolz hatte absolut recht, als er die Landeshauptleute als die Fürsten der Finsternis bezeichnete.

  12. haro
    01. August 2018 17:18

    Ja, diesmal verdient diese Ministerin für diese notwendige und mutige Aktion Lob und Respekt !

    Es sollten auch andere Minister die staatlichen Förderungen für jene einstellen die ihre Aufgaben nur in linker Propaganda sehen. Die Zwangsgebühren für einen Rotfunk sind auch eine Zumutung. Genossen sollen sich ihre Propaganda selber zahlen.

    • Ambra
      01. August 2018 21:49

      Haro: ***** Weg mit den Zwangsgebühren und am besten gleich weg mit dem ganzen ORF, der nur mehr eine Unterabteilung der SPÖ und Grünen ist -
      sich aber zusätzlich vor allem in der Person von Wolf als Höchstgericht in diesem Land gebärdet.

  13. Undine
    01. August 2018 13:33

    Bevor ich zum nahegelegenen See abschwirre, noch ein Hinweis auf einen Beitrag im Mittagsjournal, bei dem mir das Resümee des "Fisch-Fachmannes" zu denken gegeben hat: Er beklagt persönlich, daß dank der steigenden Temperaturen ( natürlich durch die "vom Menschen verursachte Klimaerwärmung!!!) unserer Seen bisher EINHEIMISCHE FISCH-ARTEN zugrunde gehen würden, während EXOTISCHE FISCHE, die von Aquariums-Besitzern in unsere Flüsse und Seen entsorgt werden, dort beste Voraussetzungen zum Überleben und zur rasanten Vermehrung vorfinden werden."

    Ob er die drohende Invasion und Einbürgerung exotischer Fische auch bedauert, weiß ich nicht.

    Hmm, ein Schelm, der Böses dabei denkt und gewisse Parallelen zieht! ;-)

    "See-Temperaturen: "Karpfen bevorzugt"

    Österreichische Seen werden immer wärmer, zeigt eine neue Studie. Der Gebirgsforscher und Biologe Günter Köck ist Experte für Fische in Gebirgsseen. Manche Fischarten haben es in wärmeren Gewässern lieber, sagt Köck im Ö1 Mittagsjournal. Karpfen würden etwa höheren Wassertemperaturen bevorzugt werden. Bestände von Saiblingen könnten durch den Klimawandel jedoch zurückgehen, so Köck. "Man muss sich vorstellen, dass nur ein Grad Temperatur-Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg beim Laichen entscheiden und die Fische haben nicht sehr viele Möglichkeiten, auszuweichen", sagt Köck im Ö1 Mittagsjournal."

  14. Almut
    01. August 2018 12:46

    OT
    Ein bemerkenswerter Artikel von Barbara Köster was die globale "Elite" mit uns vor hat. Die Neue Weltordnung ein teuflischer Plan und Merkel eine willige, empathiefreie Erfüllungsgehilfin dieser "Elite". Interessant auch der Aspekt der Islam als nützlicher Idiot und Helfer bei der Versklavung der Menschheit.
    https://juergenfritz.com/2018/08/01/islam-soll-europa-erobern/

    • Almut
      01. August 2018 13:00

      Dazu noch Barbara Köster "Der Islam zu Ende gedacht":
      https://nixgut.wordpress.com/tag/barbara-koester/

    • Sabetta
      01. August 2018 13:22

      Danke für die Links - der Islam wird die Menschen verdummen, denn er rottet alles Intelligente aus, ganz ähnlich wie übrigens die kommunistischen Diktaturen - die haben auch alle Kritiker ermordert oder vertrieben (was durch den Eisernen Vorhang erschwert wurde).. das denke ich schon lange, dass das der Hauptgrund ist, weshalb man den Islam fördert.

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2018 10:04

      @ Almut

      Diesen Link, den sie hier reingesetzt haben ist gelinde gesagt MÜLL !
      Das ist eine gezielte Irreführung - einzig was richtig daran ist, das dieser Wixer
      Barnett irgendwas abgesondert hat!
      Und er fängt mit einer dreckigen Lüge an: JESUS war auch hellbraun - selten so gelacht - ein Witz für debile !

      JESUS WAR EIN WEISSER , mit rosigem Teint, den nur diese haben die Eigenschaft auch rot werden zu können, das können alle Anderen nicht ! Ich glauvbe nicht daß
      Barnett an der Wahrheit interessiert ist - sonst hätte nach der Wortwurzel gesucht!
      ****Die Weisse Rasse Ihre Identitaet Biblisch Fundiert Teil 1****
      w w w . youtube.com/watch?v=cszewCLbmy0
      Mit Quellenangaben !!!!!

    • Normalsterblicher
      04. August 2018 03:03

      @ Almut,

      Danke für den ausgezeichneten Link, der die Sache, um die es wirklich geht, aufgreift, statt irgendwelche Feindbilder zu bedienen, an denen den kranken Scharlatanen hier gelegen ist, die neben ihrer Partner-Identität auch "partnerlos" ihr Unwesen quasi als Feldpolizei im Hinterland treiben.

      Denen passt es natürlich nicht, wenn nur von der menschenfeindlichen Repression des Islam und des NWO-Imperialismus ganz konkret bzw im Alltagsleben gesprochen wird ...

      Lassen Sie sich nicht entmutigen!

    • McErdal (kein Partner)
      04. August 2018 07:26

      @ Normalsterblicher
      Darf ein sogen.Nichtpartner sie erhelllen: haben sie nicht gelesen was dieser Barnett, vermutl.auch ein Khasar absondert: JESUS war hellbraun
      Was glauben sie denn wozu er das sagt? Soll es nicht nach Hooton, Kalergi eine braune Mischrasse geben? Soll heißen, was sch...Ihr Euch an? Euer Jesus war ja auch ein pigmentierter! Glauben sie, sie schaffen es mir zu gedanklich folgen?
      Wenn's Ihnen spaß macht, dann vermischen sie, oder Ihre Tochter, Frau ,Enkelin sich!
      Das wird wurscht sein, aber gestehen sie Menschen auch eine andere Meinung zu !
      Das einfache Fußvolk in Israel hat sicher nichts damit zu tun !
      Wie sie oben lesen bzw, sehen können war Jesus lt.BIBEL ein WEISSER!

    • Normalsterblicher
      05. August 2018 00:43

      Ich bin hier nicht angetreten, um Barnett zu verteidigen, sondern sind mir folgende Rülpser aufgestoßen:

      "... Link ... ist Müll" (warum eigentlich - vlt weil auf eine 68-erin verweisend?)

      " ... überlegt mal ...., wer z.B. dei Oktoberrevolution finanziert hat ..."

      Das sollten Sie einmal behirnen!

      Ich habe auch nicht Sie hearusgegriffen, freilich darf das meistens gemeinsam auftretende Gespann "Richter/McErdal" sich sehr wohl angesprochen fühlen!

  15. Wolfram Schrems
    01. August 2018 12:43

    "Mit hunderten von Millionen werden etwa so genannte NGOs gefördert von Global 2000 und Greenpeace bis zu Caritas und Diakonie".

    Ja, "so genannte NGOs." Das ist ja wirklich witzig, wie sehr diese "Non-Governmental-Organizations" von staatlichen Mitteln abhängig sind. Die genannten arbeiten ja auch in gewisser Hinsicht für den Staat bzw. für den Tiefen Staat, also die eigentliche politische Macht.

    Eine intelligente Zeitgenossin erfand daher für die nervigen "NGOs" vor kurzem das bei weitem zutreffendere Akronym "GONGOs", "Government-Operated Non-Governmental Organizations".

    Von daher ist es tatsächlich sehr erfreulich, daß eine Ministerin immerhin einmal anfängt, im feministischen Dschungel auszuholzen. Das sind Organisationen, die so notwendig sind wie ein Kropf.

  16. HDW
    01. August 2018 11:57

    Die "Dilettantentruppe" hat vielleicht, dank Finanzminister, für sich entdeckt, dass Geldentzug der einfachste und effizienteste Weg zur "Veränderung" ist. Gott gäbs es wär so. Dem Blümerl müßt mans halt auch noch irgendwie einbleuen.

    • Kyrios Doulos
      01. August 2018 21:34

      Ich glaub, der Blümel ist nicht so dumm wie er tut, seit er Minister ist.
      Ich glaub, er ist verwöhnt wie viele Yuppies, und opportunistisch und feig vor dem Feind. Er will, daß es ihm gut geht. Das Volk und seine Zukunft? Nicht so wichtig.
      Kurz: culpa in eligendo.

  17. Undine
    01. August 2018 11:50

    "Sparen tut weh"--- besonders dann, wenn es den ungeheuren Geldfluß trifft, der den NGO-Schleppern immer zugeschanzt wird:

    "Doku Schlepper-NGOs: Dreharbeiten gestartet"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/01/doku-schlepper-ngos/

  18. Nestor 1937
    01. August 2018 10:32

    Unlängst war die Ministerin Bogner-Strauß im Fernsehen bei der Frau Schnabel im ORF zu Gast. Eine selbstbewußte, ziemlich eloquente und in Auftreten und Diskussion überzeugende Frau. Sie ließ sich auch von der Frau Schnabel nicht unterkriegen. Sie ist außerdem eine erfolgreiche Wissenschaftlerin der Universität Graz.

    Ich freue mich, daß es dem Herrn Kurz wenigstens in diesem Fall gelungen ist, eine herzeigbare Ministerin zu finden.

  19. Leopold Trzil
    01. August 2018 09:36

    Diese erfreuliche Aktion der Ministerin zegt, wie sinnvol es war, bei Erstellung der Ministerliste auf die erfahrenen Schwarzen zu verzichten. Allzuoft hatte in früheren Kabinetten die in der Volkspartei gewonnene Erfahrung die schwarzen Minister gelehrt, den Weg des geringsten Widerstandes gegen rote Wünsche zu gehen, allzuoft war in der real existierenden Politik das Resultat einer schwarzen Besetzung dasselbe wie jenes einer roten.

    • Riese35
      01. August 2018 09:53

      Wenn man sich die Situation unseres Heeres anschaut, hat sich leider mit der neuen Regierung auf türkiser Seite nichts geändert. War es einst Kreisky mit 6 Monaten sind genug, so ist es heute die angeblich erneuerte ÖVP.

  20. Ai Weiwei
    01. August 2018 09:26

    Off Topic für alle Interessierten: Heute ist der einzige Buwog-Prozess-Verhandlungstag im August 2018 wo K.H.Grasser auftritt:

    Live Ticker dazu in der Presse: https://diepresse.com/home/innenpolitik/5467447/Live-ab-9_15-Uhr_Grassers-einziger-Gerichtsauftritt-im-August

  21. Josef Maierhofer
    01. August 2018 09:17

    Transparenzdatenbank wurde beschlosssen und sollte endlich voll umgesetzt werden. Es ist eine Schande, dass man ein Gesetz straflos torpedieren kann. Überall anders funktioniert eine Transparenzdatenbank.

    Ja, den populistischen Vorarlberger 'Antisparer', der das bequeme Rot-Schwarz fortsetzen möchte auf Kosten der Zukunft, den müsste man als ÖVP einmal 'auf Vordermann bringen', und die anderen genannten. Das Sparen dort durchzusetzen liegt aber auch ein bisschen am Unterrichtsministerium. Schwarz ist Türkis und Blau ist nicht mehr Gorbach, sollte dieser Herr zur Kenntnis nehmen.

    Prinzipiell bin ich für die Reduktion von Förderungen schrittweise und in großen Schritten, Förderung ist für mich ein 'nice to have' aber nicht notwendig und vor allem ein Mittel zur 'Anfütterung' und Bestechung von Klientel und daher stark zu reduzieren, das würde eine Transparenzdatenbank auch auifzeigen. Dass darüber sich vor allem die 'Förderschmarotzer', an vorderster Front die NGOs und Caritas, nicht freuen, kann ich verstehen, aber diese Organisationen müssen einsehen, dass sie keine Staatsorgane sind. Sie fallen fast durchwegs auch durch ihre Aktivitäten gegen bestehende Gesetze und staatlich notwendige Maßnahmen auf.

    Seien wir doch ehrlich, aus den damals gut gemeinten Förderungen wurde heute ein 'Förder-Vollkasko-Rechtsanspruch' und damit aus punktuellen Hilfestellungen ein 'gesetzlicher' Budgetposten. Als Steuerzahler bin ich dagegen, Förderungen als Budgetposten zu führen, maximal als Sonderausgaben, die radikal zu reduzieren es gilt.

    Geben wir doch diese sündteure 'Vollkasko-Mentalität' endlich auf und kehren wir zur Eigenverantwortlichkeit zurück !

  22. Pennpatrik
    01. August 2018 09:14

    Es bleibt trotz Kurz die Österreichische-Verräter -Partei.

  23. Politicus1
    01. August 2018 08:51

    Der Titelschmäh für Förderungen gehört längst entlarvt.
    Natürlich bekommt ein 'Briefmarkenverein migrantischer Frauen' viel eher ein paar tasend Euros als ein nur 'Briefmarkenverein'.
    Dasselbe bei den Zeitungen.
    Beim 'Bienenzücherinnenblatt' klingelt die Kasse viel voller als bei der 'Bienenzüchterzeitung'.
    Es ist höchste Zeit, dass eine Politikerin das endlich abstellt.

  24. dssm
    01. August 2018 08:38

    Die Aktion der Frau Minister ist nicht nur wegen des Sparens zu begrüßen. Denn eine Magistra der Politik-, Gender- oder sonstiger Vodoowissenschaften wird bei so einer NGO mit mageren 35K Lohnkosten verbucht werden. Das sind dann immerhin zwanzig radikale Gesellschaftszerstörerinnen weniger, welche täglich viel Zeit haben Gift zu spritzen und uns vom ORF als ExperInnen für Alles rund um Frau, Schwulismus und Gender verkauft werden.

    • Riese35
      01. August 2018 09:58

      ***********!

      Genau das ist der Punkt. Ich hoffe, es wird durchgezogen. Ich würde ja ***ALLE*** Förderungen streichen und statt dessen Steuerfreibeträge einführen: nur wer etwas leistet, bekommt vom Staat indirekt eine Belohnung, indem er weniger Steuer abführen muß. Dann hätte der NGO-Spuk ein rasches Ende.

    • dssm
      01. August 2018 10:51

      @Riese35
      Den Mut muss eine Regierung haben! Eine Rückkehr zu einer Eigentümergesellschaft, was aber auch heißt, wer eine Haftung nicht erfüllen kann, der geht in das Gefängnis.

  25. Kyrios Doulos
    01. August 2018 08:33

    NGOs gebe ich grundsätzlich kein Geld mehr, der Staat gibt ihnen eh von dem, was er mir wegnimmt.

    Zeitungen kaufe ich seit 2015 prinzipiell keine mehr. Sie bekommen auch von dem Geld, das der Staat mir wegnimmt.

    Die Frau Minister tut hier tatsächlich etwas sehr Lobenswertes. Der Feminismus ist des Teufels, Kindermord gehört zu seinen Grundsätzen, menschliches Blut klebt an den Händen aller FeministINNEN. Zahlenmäßig hat de Feminismus schon mehr Menschenleben gekostet als Hitlers Diktatur.

    • Brigitte Imb
      01. August 2018 11:12

      Besten Dank für Ihre Worte. So handhabe ich das auch, keinen Cent für Schnorrer.

  26. Undine
    01. August 2018 08:09

    Soso, VÖGELE ist also unrettbar in die Pleite geschlittert; nach gestrigen Meldungen in Funk und Fernsehen müssen nun 711 MitarbeiterINNEN um ihren Job bangen!
    Meine Frage: Hatte VÖGELE nur Frauen beschäftigt, oder sind, falls dort doch auch Männer beschäftigt sind, diese nicht von der Pleite betroffen? Ich hörte jedenfalls trotz gespitzter Ohren immer nur von MitarbeiterINNEN. Was für eine bodenlose Gemeinheit, wenn Männer so gut davon kommen, während die armen MitarbeiterINNEN das Nachsehen haben.....

    • Kyrios Doulos
      01. August 2018 08:36

      Ich habe auch köstlich gelacht. Da wollen die GenderistINNEN die Frauen hervorheben und merken nicht, daß sie es zu ihren Ungunsten tun! So dumm sind die GenderistINNEN im ORF und überall! KÖSTLICHE IRONIE DER DUMMEN!

    • Politicus1
      01. August 2018 08:52

      Ich habe tatsächlich in einer V.-Filiale nur FrauInnen als AngestelltInnen gesehen.

  27. Brockhaus
    01. August 2018 07:56

    Wenn man Dir gibt dann nimm. Wenn man Dir nimmt dann schrei.

    Das war immer schon so !

  28. eynhuf
    01. August 2018 07:41

    An der "Westachse" wird Kurz letztlich zugrunde gehen.

    • Kyrios Doulos
      01. August 2018 08:40

      Kurz sollte diese Landesfürsten zum Rapport befehlen und bei Illoyalität zumindest aus der ÖVP entfernen. Wegen dieser ständigen Blockaden durch LHs bin ich für die Abschaffung der Landesparlamente.

      Ein Landeshauptmann mit analoger Kompetenz des Bezirkshauptmanns genügt vollkommen, um ein Land zu verwalten. Mittelbare Führung ohne Sand im Getriebe.

    • Dorian Gray
      01. August 2018 09:08

      Kurz ist nichts anderes als ein trojanisches Pferd. Das kann man an seinen erwählten minderbegabten Ministern erkennen. Ein Häuptling mit gespaltener Zunge!

    • Pennpatrik
      01. August 2018 09:18

      @Kyrios
      Die Länder vergeben die meisten Nationalratsmandate, daher sind sie innerparteilich viel mächtiger als die Bundespartei.

  29. Sabetta
    01. August 2018 06:53

    Ja, alle wehren sich... erinnert an Otto Schenks "Deutsch für Amerikaner" - "and keep me off from that socialists, cause when it on there money goes, then nobody will what knows…"
    Und deswegen ist es so schwer, etwas zu ändern. Da fängt man am besten bei den Kleinen an.

    Die Großen bleiben wieder verschont, doch gerade sie verursachen ja die Schuldenberge der Republik. Was die FeministInnen-Vereine betrifft, so ist es schon fantastisch, für welchen Schmarrn da Geld ausgegeben wird. Aber so machen es alle, man setzt sich hin und überlegt, wofür man wieder eine Unterstützung verlangen könnte.

    Die Transparenzdatenbank könnte Abhilfe schaffen. Wir brauchen sie, weil unsere Medien nicht informieren, sondern nur gegen gewisse Gruppen hussen. Mich würden aber nicht nur die Subventionen, sondern auch die Sozialtransfers sehr interessieren. Es müsste abfragbar werden, wer zusätzliche (und welche) Leistungen erhält. Warum nicht? Sie leben ja von der Allgemeinheit. Es ist unser Geld und da hat man das Recht zu erfahren, was damit geschieht.

    Sobald dann die Empörung über so viel Verschwendung wächst, hat die neue Politik auch genug Rückenwind, etwas zu ändern bzw. die überflüssigen Zuschüsse zu streichen.

    • Sabetta
      01. August 2018 06:59

      Hopps ... their, aber das ist sowieso bewusst kein richtiges Englisch :)

    • Bürgermeister
      01. August 2018 07:36

      Die Frage ist wie sie den Begriff "Staat" definieren. Ein Territorium in dem bestimmte Regeln (Gesetze) mit Gewalt durchgesetzt werden können? Oder ist ein Staat ein Konstrukt das der persönlichen Bereicherung dient (Bsp. Griechenland, USA, Italien), zum Teil sogar Frankreich weil man die Gesetze so gestaltet, dass die eigenen Geschäftsbereiche davon massiv profitieren? Die Subventionen sind dabei das einfachste Mittel - das Durchsetzen von Regeln zum eigenen Profit ist für mich so etwas wie die "niedrigste Form" eines Staates.
      Hier treffen sich in Österreich roten Ideologen mit schwarzen Profiteuren. Keine von beiden Seiten hat Interesse an Transparenz.

    • Sabetta
      01. August 2018 08:22

      Eh-nicht, doch scheint mir Tranparenz der einzige Weg zu sein, die schlafende Bevölkerung zu wecken und daran zu erinnern, dass sie der Souverän ist. Andererseits hat sich das System (Staat) schon soviele Abhängige geschaffen, dass sie wohl in der Mehrheit sind. Ja, die Nettozahler unseres Staates sind lângst eine kleine Minderheit und darum geht wohl der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht :(

    • Normalsterblicher
      01. August 2018 09:39

      Sabetta,

      an und für sich erfasst die Transparenzdatenbank sehr wohl auch Sozialtransfer-Zahlungen, wie ich diesem Rechnungshof-Dokument entnehme:

      www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/_jahre/2017/berichte/berichte_bund/Bund_2017_45.pdf

      Die Länder und Gemeinden sind jedoch säumig bzw ungewillt, und manche werden nur widerwillig unvollständig Folge leisten.

    • Sabetta
      01. August 2018 10:58

      Danke - dass es die Erhebungen gibt, ist ja zu hoffen, doch sollte JEDER Bürger Zugriff haben. Vor Jahren wurde das mit der Agrardatenbank gestartet, aber bald wieder eingestellt - natürlich, wenn man da z.B. fand, dass der Fruchtsafthersteller Rauch enorm abkassierte, aber auch Bäuerleins, die mir bekannt sind, kassieren mächtig für Brachen und als "Bergbauern"...

      Naja, ich hätt halt gern nachgesehen, was die Leute, die ich kenne so an div. Zuschüssen erhalten. Vielleicht wäre dann die Schnorrerei mal wieder etwas Peinliches... denn das sollte es auch sein!

  30. machmuss verschiebnix
    01. August 2018 06:30

    Warum nur, ist der Respekt - nicht nur dieser Regierung - vor einer
    Massen-Mobilisierung durch die Linken, im Falle echter Reformen, gar
    so ausgeprägt ?

    Warum nur, drängt sich mir beim Begriff (Mob)ilisierung, unweigerlich
    auch der Begriff Lichtermeer ins Gedächtnis ?

    Warum nur, zerrt mich die gesamte Assoziations-Kette mit brutaler
    Anschaulichkeit vor einen verdachtsweisen Lösungs-Ansatz, der hier schon
    viel früher von manchen Kampf-Postern angedeutet wurde, der aber jetzt
    unerwartet durch die Hintertür schlüpft: Flüchtlings-Flut, Aufbegehren,
    Niederschlagung, Despoten-Herrschaft, ... Problem gelöst !

    Und wieder gibt es eine neue Geschichts-Schreibung, die alles Vorherige
    ins "richtige Licht" rückt.
    Und wieder stehen (schon jetzt ) die Abzocker-Banden der Hochfinanz
    in den Startlöchern ! ! ! ! ! ! !
    Und wieder beginnen die europäischen Völker einen neuen Durchlauf in
    ihrer ENDLOSSCHLEIFE


    PS:
    Jetzt mal ganz ehrlich, wer bekommt dabei nicht "Gusto" auf ein
    kleines Atom-Bomerl über die Wallstreet (oder dergleichen Gegen-Ansatz ) ?

  31. elfenzauberin
    01. August 2018 06:13

    Gestern wieder in Ö1 während einer langweiligen Autofahrt:

    Da ließ man die - man höre und staune - die Umweltanwaltschaft zu Wort kommen, die zusammen mit Professorinnen für Umweltpädagogik (ja, so etwas gibt es wirklich!) sogenannte Projekte veranstalten. Diese Projekte bestehen unter anderem aus Tagesausflügen mit Schulklassen, in denen genau das gemacht wird, was mein Naturgeschichtslehrer schon vor 40 Jahren machte.

    Ich musste wirklich höllisch aufpassen, dass ich den Wagen nicht in den Straßengraben lenkte, so fassungslos war ich. Ö1 ist der Verkehrssicherheit jedenfalls nicht zuträglich.

    • Sabetta
      01. August 2018 07:20

      Unserer ist auch des öfteren mit uns raus über Wiesen und Wälder, uns z.B. die heimischen Baumarten zu erklären. Oft hat er uns auch Disneys "Abenteuer im Reiche der Natur" vorgeführt. Er war sehr engagiert. Und das alles im regulären Unterricht, ganz ohne Zuschüsse... Sie sollten sich diese Schundsender gar nicht mehr anhören - das ist ja gemeingefährlich :)

    • glockenblumen
      01. August 2018 08:11

      bezeichnend, daß es wieder -Innen sind.....
      Umweltpädagogik ...., aber es gibt ja auch "Evolutionspädagogik", die angeblich hyperaktiven Kindern (oder einfach unerzogenen Fratzen?) helfen soll.
      Man hängt das "Pädagogik"-Mäntelchen um und schon ist man Professorin.
      In meiner VS-Zeit hieß es Naturkunde und Heimatkunde, da war gut so, denn heute kennen die Kinder nicht mal mehr die Namen der Bundesländer...

  32. W. Mandl
    01. August 2018 05:51

    Linken feministischen Organisationen den Geldhahn zuzudrehen, ist ein erster wichtiger Schritt.
    Als nächstes könnte man Millionen bei NGOs und im Kulturbereich einsparen. Auch hier lassen sich die gesellschaftspolitische Wende und der Spargedanke sehr gut kombinieren. Wichtig wäre die professionelle Kommunikation dieser Maßnahmen.

    • Nestor 1937
      01. August 2018 09:35

      Ihren Vorschlag, Herr Mandl, halte ich für sehr angebracht.

      Unwahrscheinlich große Einsparungspotenziale bestehen bei Caritas, Diakonie und SOS-Mitmensch. Die leben, wie Eingeweihte wissen und unlängst auch zu lesen war, auf großem Fuß, vor allem die Präsidenten, Direktoren, Manager Geschäftsführer und anderen Benefizianten der überbordenden Förderungen.

      Herr Innenminister, Frau Sozialminister, werden Sie endlich aktiv, die Zustimmung des Wahlvolks ist ihnen sicher!

    • McErdal (kein Partner)
      03. August 2018 11:11

      @ W. Mandl
      Aus Ihrem Post: Als nächstes könnte man Millionen bei NGOs und im Kulturbereich einsparen

      Da friert füher noch die Hölle zu, was glauben sie denn wer da dahinter steckt ?

      @ Nestor 1937
      Aus Ihrem Post: Unwahrscheinlich große Einsparungspotenziale bestehen bei Caritas, Diakonie und SOS-Mitmensch. Herr Innenminister, Frau Sozialminister, werden Sie endlich aktiv, die Zustimmung des Wahlvolks ist ihnen sicher!

      Seien sie nicht so naiv, die dürfen sich alleine nicht mal die Schnürsenkel binden !
      Da friert füher noch die Hölle zu, was glauben sie denn wer da dahinter steckt ?

  33. Pumuckl
    01. August 2018 03:56

    A. U. : " Da kann einem ein und dieselbe Person . . . . . zur Verzweiflung bringen und dann wieder Respekt abringen. "

    Folgendes erscheint mir, da es damals auch um Geld ging, und da dem verstorbenen Minister Moritz in zahlreichen Nachrufen AUSSCHLIESSLICH Lob und Anerkennung zuteil wird nicht ganz O T.

    ° Auch mir bliebe Minister Dr. Moritz unter den vielen sozialistischen Ministern als eher sympathische Figur in Erinnerung, hätte er nicht eine TODSÜNDE zu verantworten.

    Dr. Herbert Moritz hat, als SPÖ-Minister für Unterricht, Sport und Kultur von 1984 -1987, RAUCHERZIMMER FÜR SCHÜLER ÜBER 14 in den Schulen angeordnet.


    ° Minister Moritz ist damit für Krankheit und früheren Tod von Tausenden Schülern und Schülerinnen mitverantwortlich.
    Viele der, damals dadurch in ihrem Suchtverhalten geförderten jungen Menschen, nähern sich inzwischen dem 50. Lebensjahr oder haben es schon überschritten. Gesundheitsschäden und enorme Kosten für Österreichs Gesundheitssystem sind bei vielen Betroffenen längst offenkundig.

    ° Minister Moritz hatte damals berechtigte Empörung in den betroffenen Familien bewirkt, welche sich bemühten, ihre Sprösslinge vor einer Nikotinsucht zu bewahren.

    ° Minister Moritz hat sich, möglicherweise gegen eigene Überzeugung, IN TYPISCH SOZIALISTISCHEM KADAVERGEHORSAM den Bestrebungen von "68er Bewegung" und FRANKFURTER SCHULE unterworfen, welche das erklärte Ziel hatten, überlieferte Familientraditionen zu zerstören.

    ° Aber dieselben, der "68er Bewegung" verpflichteten, ROTEN und GRÜNEN, wollen den damals verführten Nikotinsüchtigen von Heute legistisch verbieten, im Raucherzimmer ihrer Stammkneipe ihrer Sucht nachzugehen.

    • Riese35
      01. August 2018 07:50

      *******************!

      Danke für das Andenken an Moritz. Das ergibt allerdings alles insgesamt Sinn im SInne der 68er und ist nicht so widersprüchlich, wie es auf den ersten Blick scheint:

      damals sollten sie zur Zigarette greifen, heute zum Rauschgift. Deshalb wird das Rauchen verboten.

    • Undine
      01. August 2018 08:20

      @Pumuckl

      Für die Erwähnung dieser Ungeheuerlichkeit von Seiten eines SOZIALISTISCHEN Unterrichtsministers 1000 Dank! Es war die Zeit, in der unsere Kinder im Gymnasium waren, und ich erinnere mich noch gut, wie mein Mann und ich uns mit einem der Professoren darüber empörten und ich im Scherz meinte, die nächste Anordnung werden wohl Zimmer mit "Liegewiesen" sein.....

    • Lieber Augustin
      01. August 2018 08:48

      Im Februar musste ich einige Tage in einem Wiener Spital verbringen. Direkt vor dem Eingang fielen mir einige sehr hinfällige elende Gestalten in Nachthemden und dünnem Bademänteln auf, die dort - bei extremer Kälte - ihre Tschick rauchten.
      Auch bei eisigen Temperaturen gibt es in diesem Spital keine Ecke, wo nikotinabhängige Patienten rauchen dürfen. Man zwingt sie ins Freie.

      Viele Politiker gefallen sich, Härte bis hin zu Gnadenlosigkeit im Kampf gegen die Minderheit der Tabakraucher zu zeigen. Dafür wollen sie jetzt das Hanfrauchen erlauben. Hauptsache immer modern sein.

    • Norbert Mühlhauser
      01. August 2018 09:54

      Pumuckl,

      Ihr Gesundheitsaposteltum, vermengt mit Propaganda für fastioschoide Gesundheitskontrolle und mit Verschwörungstheorien, die Rauchen mit Familienpolitik vermengen, übersieht,

      1.) dass vor Moritz die Schüler regelmäßig am WC geraucht haben;

      2.) dass Ihre Lethalspekulation (nach Ihrer Darstellung dürfte ich gar nicht mehr unter den Lebenden weilen) nicht berücksichtigen, wie viele der Nichtraucher sich ersatzweise anderen ungesunden Genüssen/Abenteuern zuwenden.

      Übergewicht und Herz- und Kreislaufleiden sind die Bedrohung Nummer 1. Mir hat das Rauchen geholfen, meine Figur zu halten und mich nicht zu überfressen.

    • Norbert Mühlhauser
      01. August 2018 09:56

      ... 2.) dass Ihre Lethalspekulation ([...] dürfte ich gar nicht mehr unter den Lebenden weilen) nicht berücksichtigT, ...

    • Norbert Mühlhauser
      01. August 2018 10:03

      @ Lieber Augustin,

      Danke, sehr gescheiter Kommentar von Ihnen.

      Beunruhigend ist aber hier nicht nur das schon immer vorhandene Mitläufertum mit dem Zeitgeist ("Modernismus"), sondern dass der heutige Zeitgeist gewissermaßen auf Knopfdruck von Machteliten, wie hier der WHO, generiert wird.





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