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Das Tagebuch wirkt: Asylamts-Beamte müssen mehr arbeiten

Ein Gastkommentar im Tagebuch, in dem eine Mitarbeiterin des Bundesverwaltungsgerichts scharfe Kritik am Bundesasylamt geäußert hat, hat nun erfreuliche Konsequenzen. Das Innenministerium greift nun ganz im Sinne des Kommentars ein.

Der am 9. August erschienene Beitrag hat ein erschreckendes Verhalten des Asylamtes aufgedeckt: Die Beamten, die dort die Asylbescheide erarbeitet haben, reagieren in keiner Weise auf die – bei nach einer Asyl-Verneinung regelmäßigen – Einsprüche gegen diese Bescheide durch die Asylindustrie. Sie gehen nicht einmal zu dem auf einen Einspruch folgenden Verfahren vor dem (von einem SPÖ-Mann geleiteten) Bundesverwaltungsgericht, um den ergangenen Bescheid zu verteidigen und die meist konstruierten Behauptungen der Asylwerber und ihrer Rechtsberater zu bekämpfen.

Das ist ungefähr so, wie wenn die Staatsanwaltschaft nach Einbringung der Anklageschrift dann nicht mehr zum Strafprozess geht, wo dann Angeklagte und deren Anwälte unwidersprochen die wildesten Behauptungen aufstellen können.

Das hat eine logische Folge: Im Bundesverwaltungsgericht wurden und werden – auch durch nicht ideologisch schlagseitige Richter – ablehnende Bescheide des Bundesasylamtes sehr oft ins Gegenteil umgewandelt. Diese nachträglichen Asyl-Zuerkennungen werden dann nachher auch von niemandem vor einem Höchstgericht beeinsprucht. Das passiert immer nur im umgekehrten Fall, wenn also auch das Bundesverwaltungsgericht trotz der kunstvollen NGO-Inszenierung und trotz der Nichtteilnahme der Beamten der ersten Instanz ein Asyl-Begehren ablehnen sollte.

Die durch diesen Tagebuch-Artikel ausgelösten internen Erhebungen des Innenministeriums haben nun ergeben, dass diese Prozessbegleitung nicht in der offiziellen "Arbeitsplatzbeschreibung" steht – und deshalb von den Beamten auch prompt nie gemacht worden ist. Bekanntes Beamten-Motto: Tue nie mehr als das, was dir angeschafft worden ist.

Daher wird jetzt die Prozessbegleitung durch das Ministerium "angeschafft" und in die offizielle Arbeitsplatzbeschreibung aufgenommen. Allerdings mit der Einschränkung, dass man sich vorerst auf die Verfahren für Asylanten aus jenen Ländern konzentrieren will, bei denen es die meisten Probleme gibt, wo also die meisten Asylanträge nachträglich genehmigt werden.

"Schwuler" Missstand bleibt vorerst

Noch kein Mittel wurde freilich gegen einen der allerhäufigsten Schmähs entwickelt, mit dem Migranten meist auf Anraten der (oft christlichen!) NGOs ihren Asylwunsch begründen. Sie behaupten nämlich in immer mehr Fällen, sie wären schwul. Das liegt voll im linken Zeitgeist und ist extrem schwer widerlegbar – vor allem, wenn dafür auch ein "Zeuge" angeboten wird. Und da in der Tat in vielen islamischen Herkunftsländern Homosexualität bestraft wird, wird deswegen oft das Asyl tatsächlich zuerkannt.

Diese Behauptungen, homosexuell zu sein, sind freilich schon deshalb als häufige Lüge erkennbar, weil sie praktisch nur von Männern vorgebracht werden. Dabei überwiegen nach allen internationalen Daten unter den Homosexuellen die Frauen.

Die Versuche von Asylbeamten, auf Grund bestimmter Verhaltensweisen über Homosexualität zu urteilen, sind freilich aussichtslos (und werden prompt von allen linken Medien verhöhnt). Denn es gibt weder ein Homosexualitäts-Gen noch erkennbare Verhaltensweisen, die alle Schwulen erkennbar machen.

Daher wird es extrem schwer sein, das juristisch in den Griff zu bekommen. Denn letztlich decken immer die (österreichischen wie auch europäischen) Höchstgerichte in ihrer Naivität oder Ideologielastigkeit diesen Schmäh – obwohl der in keiner Verfassung oder Konvention abgesichert ist.

Manche Juristen befürchten, dass ohne völkerrechtliche Änderung der europäischen Konventionen – also ohne ausdrückliche Absage an eine Asylgewährung wegen Homosexualität – dieses schein-schwule Tor nach Europa nicht geschlossen werden kann, sondern vielmehr immer größer wird. Das aber wird passieren, sobald sich in Migrantenkreisen herumgesprochen hat, dass man sich ja nicht wirklich als schwul öffentlich outen muss, sondern nur bei einer Verhandlung hinter verschlossenen Türen ein paar Stunden lang zu lügen braucht, um das Asyl zu erhalten.

Eine solche Änderung steht aber nirgendwo zur Diskussion und ist wohl auch politisch nicht durchbringbar.

Eine weitere theoretisch mögliche Lösung wäre es wohl, wenn man bei jedem einzelnen Asylwerber schon während der ganzen Wartezeit Recherchen über die angebliche Homosexualität durchführen würde. Das wäre freilich mit großem Kostenaufwand verbunden, der bei den einzelnen Asylwerbern kaum eintreibbar sein wird. Machbar wäre es allerdings: So können in Scheidungsverfahren Detektive in 99 Prozent der Fälle ehewidrige Beziehungen wirklich nachweisen (worauf dann der untreue Ehepartner nachträglich auch die Detektivkosten tragen muss). Ähnlich wäre auch eine behauptete Homosexualität zu überprüfen.

Eine noch andere theoretisch denkbare Maßnahme gegen den Homosexualitäts-Schmäh wird durch eine weitere juristische Mauer verhindert: durch Amtsgeheimnis und Datenschutz. Diese beiden Gesetze verbieten es ja derzeit, dass eine behauptete Homosexualität öffentlich gemacht wird. Dabei würde ein solches Öffentlichwerden in den meist ganz auf Macho-Ehre achtenden Migranten-Communities sehr abschreckend wirken. Viele wären auch besorgt, dass sie in der eigenen Familie und in der Heimat als schwul gelten würden – wohin die angeblich Schwulen ja oft auch weiterhin sehr intensive Beziehungen haben und auch auf Urlaub fahren, obwohl sie doch angeblich aus ihrem Heimatland wegen persönlicher Verfolgung fliehen mussten …

PS: Apropos Homosexualitäts-Gen: Während es nach der eindeutigen Aussage aller Genetik-Wissenschaftler ein solches eindeutig nicht gibt, während also Homosexualität eindeutig NICHT angeboren ist, ist Intelligenz eindeutig zu 60 bis 80 Prozent genetisch bedingt. Irgendwie amüsant, weil ja auf der Linken in beiden Fällen ständig genau das Gegenteil behauptet wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 08:13

    Vorerst möchte ich mich für die positiven Ermunterungen wieder zu schreiben herzlich bedanken.
    Wenn man Homosexualität als Asylgrund anerkennt muss man logischerweise jeden Alkoholiker und Schweinefleischfresser auch Asyl gewähren. All dies ist den Moslems verboten, und wird dementsprechend von der Religionspolizei geahndet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 08:46

    Es vergeht wirklich seit Jahren kein einziger Tag, an dem es in D und in Ö zu keinen Problemen mit "schutzsuchenden, natürlich traumatisierten Asylbewerbern", zu 99% mit Mohammedanern gäbe---wobei ja ein Großteil dieser Taten VERSCHWIEGEN wird! Wie kommen WIR alle eigentlich dazu, all das ERDULDEN zu müssen---nur damit die unzähligen uns geschenkten Goldstücke sich bei uns so richtig wohlfühlen können?

    Es ist unfaßbar, was den EINHEIMISCHEN alles ZUGEMUTET wird:
    Deutsches /österreichisches RECHT gilt einfach NICHT für GEWALTBEREITE MOHAMMEDANER---das äußert sich bereits in der VOLKSSCHULE!

    Es ist eigentlich schon so weit, daß man genaugenommen von "SCHUTZSUCHENDEN, durch die massenhaften Gewalttaten der Mohammedaner TRAUMATISIERTEN EINHEIMISCHEN" reden muß!
    Nur---WER SCHÜTZT die EINHEIMISCHEN?

    "Gewalt-„Bereicherung“ in Grundschulen: Früh übt sich für das neue deutsche Mittelalter"

    "9-jährige Asylanten schlagen und treten in einer Grundschule in Rabenau einen 7-jährigen deutschen Mitschüler krankenhausreif. Eltern sollen Verständnis haben. Nicht etwa für das Opfer, sondern für die Täter. Denn dies sei letztendlich alles angeblich völlig „normal“ und „verständlich“. Nicht etwa Insassen der sogenannten Geschlossenen, sondern die üblichen uneinsichtigen, systempolitisch angepassten Klugschwätzer melden sich nach der Tat zu Wort, um möglichst nichts zu verändern, das ihr phantastisches Wunsch-Weltbild auf den Kopf stellen könnte."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/gewalt-bereicherung-grundschulen/

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 06:50

    Es gibt ja die Gay Cops Austria (https://oe1.orf.at/programm/20170506/474037 ). Man könnte die schwulen Polizisten zeitweise zum Bundesasylamt versetzten, wo sie den Moslems, die behaupten schwul zu sein, auf den Zahn fühlen können. Angeblich erkennt ein Schwuler einen anderen sofort.

    BM Kickl hat also genug Expertenwissen im eigenen Haus und er muss sie nicht teuer extern zukaufen. Im Übrigen ist jeder Beamte seinen Fähigkeiten entsprechend zu verwenden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 00:44

    Unterberger als Ideenlieferant für die Regierung. Gratulation.
    An die Regierungsmitglieder: jeden Tag das Tagebuch lesen und danach handeln.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 05:41

    Die Asylbehörde könnte stichprobenartig nachprüfen, wie es um die vorgebliche Homosexualität von Asylwerbern tatsächlich bestellt ist; ergibt sich hieraus ein hoher Prozentsatz von Lügnern, könnte Homosexualität als Asylgrund ganz einfach grundsätzlich abgelehnt werden (nach dem Motto: 99 Prozent machen erweislich Fehlangaben). Außerdem gilt: "Wo ein Wille, dort ein Weg" - Ideen sind gefragt, um Europa vor integrationsverweigernden Migranten zu bewahren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorForster
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 12:06

    Das freut mich als Gastkommentator besonders.

    „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“ (Joseph Pulitzer)

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2018 00:29

    Mehr als erfreulich, daß das "Tagebuch" so beachtet wird und daraus sogar positive Konsequezen von den "Gottsoberen" gezogen werden. Chapeau!

    Das "Tagebuch" ist zu einer unverzichtbaren Instanz geworden. Natürlich ist damit der sehr geschätzte Hr. Dr. Unterberger gemeint, dem einmal mehr dafür auf´s aller Herzlichste gedankt sei. Gott - od. wer auch immer - erhalte seine Gesundheit und seine wertvolle Tätigkeit.

    Zum PS:

    Muß es ein "Homosexuellengen" geben?

    Nachdem ich nur "halb gebildet" bin, muß ich vieles mit dem Hausverstand bewältigen und frage mich, ob es nicht einfach eine angeborene Hormonstörung ist. Ein Schnippchen der Natur, im untergeordneten Prozentsatz.

    Und irgendwie haben die Homos unter sich auch so eine Mandl/Weibl Regelung. (Sehr einfach formuliert...)

    Man sehe sich die Szene an, egal ob m/w., also schwul od. lesbisch, sie zeigen in ihrer (öffentlich) gelebten Homosexualität dennoch irgendwie m/w Unterschiede. Eine(r) ist zierlich, eine(r) gröber gestaltet, eine(r) zeigt sich sehr männlich, der andere "beschützungsbedürftig", usw.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSuzie Creamcheese
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2018 11:59

    Entweder dreht man den Migrationswahnsinn sofort und rigiros ab oder man verliert mittelfristig die eigene kulturelle und ethnische Identität. Victor Orban hat das erkannt und sofort dementsprechend reagiert. Und das ist auch gut so. Europa braucht keine Zuwanderung, weder aus Asien noch aus Afrika. No way, das muss deutlich klargestellt werden und zur Not auch mit militärischer Gewalt durchgesetzt werden. Ansonsten werden wir "unser" Europa in rund 50 Jahren nicht mehr wiedererkennen.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    27. August 2018 11:57

    Also ich finde es pervers, dass Schwule im Asylverfahren privilegiert werden, weil in ihr Sexualverhalten in ihren Heimatländern verboten ist. Umgekehrt gibt es bei uns politische strafbare Tatbestände, die anderswo nicht als strafbar gelten und die Republik würde sich schön bedanken, wenn in die Täter in diesen Ländern Asyl bekämen.

  2. Zara (kein Partner)
    25. August 2018 20:48

    Ginge es nach mir, müssten die gar nicht arbeiten.

  3. Tulbinger (kein Partner)
    25. August 2018 14:20

    Gut dass hier die Regierung mitliest, also: Weg mit Karas oder viel Schwarze bleiben am Wahltag zu Hause.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      25. August 2018 16:12

      Schwarze bleiben zu Hause? Möglich. Diesen Schwachsinn haben wir in Innsbruck erlebt. Die Schwarzen blieben tatsächlich zu Hause (Wahlbeteiligung 40%), und die grün_*innen hatten gewonnen. Die Fanatiker gehen nämlich immer zur Wahl.

      Vielleicht kapieren es einige Zuhausebleiber, dass das die dümmste Nicht-Lösung ist. Man kann immer noch sein Kreuz woanders machen, anstatt denen kampflos den Weg frei zu machen, die man am Wenigsten brauchen kann.

      Ich habe F gewählt, aus einem einfachen Grund. Die sind die einzigen, die sicher nicht mt den grünen kopulieren.

    • Zara (kein Partner)
      25. August 2018 20:52

      Karas wird deshalb von Kurz toleriert, weil dann die FPÖ haushoch gewinnen wird. Die FPÖ ist besser als jeder Alternativkandidat zu Karas, denn sie ist authentisch EU-kritisch. Die linken Altschwarzen rund um Karas werden hoffentlich nach der Wahl ausgeschissen haben!

  4. Anmerkung (kein Partner)
    25. August 2018 12:22

    So wie Asylbehörden nicht feststellen können, ob Homosexualität vorliegt, so können sie auch nicht wissen, ob irgendein völlig unbekanntes Individuum aus Wüsten-Hinterwald gefährdet ist oder nicht. Wie sollte ein Beamter in einem fernen europäischen Staat das herausfinden können?

    Es sei denn, der betreffende Staat rückt mit entsprechenden Informationen heraus! Was er garantiert gerne tut, wenn er jemanden loswerden will. Dann wird eine maßgeschneiderte "Flüchtlings"-Biographie mitgeliefert. Wenn nötig: Folter inklusive.

    Gab es in der Weltgeschichte je ein verlogeneres Schauspiel als den "Flüchtlings"-Zirkus von heute?

    So kommt es eben, wenn Einfalt das Hauptmerkmal der guten Menschen ist.

  5. Gustav (kein Partner)
    25. August 2018 12:19

    "Eine unter Politikern beliebte Floskel lautet, man werde jetzt 'Geld in die Hand nehmen'. Sie können davon ausgehen, dass diese Hände vorher in Ihren Taschen waren."
    Gottfried Curio

  6. Suzie Creamcheese (kein Partner)
    25. August 2018 11:59

    Entweder dreht man den Migrationswahnsinn sofort und rigiros ab oder man verliert mittelfristig die eigene kulturelle und ethnische Identität. Victor Orban hat das erkannt und sofort dementsprechend reagiert. Und das ist auch gut so. Europa braucht keine Zuwanderung, weder aus Asien noch aus Afrika. No way, das muss deutlich klargestellt werden und zur Not auch mit militärischer Gewalt durchgesetzt werden. Ansonsten werden wir "unser" Europa in rund 50 Jahren nicht mehr wiedererkennen.

  7. Torres (kein Partner)
    25. August 2018 10:05

    Die Genfer Flüchtlingskonvention sagt eindeutig, dass es des Nachweises einer "individuellen" Verfolgung bedarf, um asylberechtigt zu sein, d.h. es genügt keineswegs, dass etwa in einem Stat Homosexuelle allgemein verfolgt werden, sondern der Asylant muss nachweisen, dass er persönlich deswegen Nachteile hat, und zwar erhebliche (also zumindest Gefängnis). Ich frage mich, ob und wie die - angeblich oder tatsächlich - Schwulen das beweisen können. Einen "Vorteil" hat die Anerkennung als Homosexueller allerdings schon: derjenige darf nie - so wie viele seiner "normalen" Kollegen - eine Frau vergewaltigen; sonst ist er sofort als Lügner identifiziert.

  8. Kyrios Doulos
    24. August 2018 10:27

    Herr Dr. A.U., ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Erfolg! Das sind gute Nachrichten, daß das BMI auf Ihren Beitrag positiv reagiert hat! Ich freue mich für Sie!

  9. Undine
    23. August 2018 19:20

    Womit beschenkt denn Allah SCHWULE Mohammedaner im Falle, daß sie "Ungläubige" ermorden? Mit 72 Jungfrauen würde er ihnen wohl keine Freude machen.....

    • Kurt K.
      23. August 2018 23:26

      Mit den Regensburger Domspatzen...

    • glockenblumen
      24. August 2018 11:42

      @ beide

      ;-)))))))

    • Undine
      24. August 2018 11:53

      Man könnte ja den angeblichen schwulen Mohammedanern eine Fangfrage stellen: "Wünschen Sie sich im Jenseits die 72 Jungfrauen als Lohn Allahs oder lieber 72 Jungmänner?"

    • Zöbinger (kein Partner)
      25. August 2018 11:36

      @Undine Auch frage ich mich schon seit langem, welche Belohnung eigentlich mohammedanischen Attentäterinnen bzw. Selbstmörderinnen im Jenseits versprochen wird?

  10. riri
    23. August 2018 16:35

    Viele Kommentatoren hier verlangen eine Überprüfung über die Schwulität der einströmenden sexuell Verfolgten.
    Schwule Richter sehen für sich das Paradies kommen.

  11. Politicus1
    23. August 2018 16:01

    Schon wieder ein asylsuchender Homosexueller abgelehnt!
    https://orf.at/#/stories/2452062/
    Er wirkte lediglich homosexuell gespielt und nicht authentisch, stellte eine steirische Asylbehörde fest.
    Und schon wird die Schwulenlobby aktiv:
    Homosexuelle Interessengemeinschaften kritisieren die Vorgangsweise der Behörden und sprechen von Diskriminierung.

  12. Postdirektor
    23. August 2018 15:46

    Ein islamischer sich als schwul bezeichnender Asylant müsste zuerst einmal öffentlich dem Islam abschwören, denn der ist ja der Grund für seine Verfolgung. Z. B. mit der Formel: „Ich bin schwul und der Islam ist pfui.“ Jeder Kontakt zu islamischen Kreisen müsste in der Folge die sofortige Aberkennung des wegen „Schwulseins“ gewährten Asyls bedeuten.

    • Rau
      23. August 2018 18:39

      Nur sie vergessen, dass wir hier einen Euroislam haben, der mit dem Islam nix zu tun hat. Dem braucht er nicht abschwören, selbst wenn er sich nach seinem Outing und erlangen des Asyls sofort wieder radikalisiert.

  13. Rau
    23. August 2018 14:42

    Wäre auch interessant, wieviele von den IS Terroristen diesen Homoschmäh versuchen. Vielleicht auch der, wegen dem das Mädchen in dem kurzen Interview aus Deutschland wieder in den Irak geflohen ist. Unglaubliche Geschichte und erschütternd, wie die Beamten mit echten Leidensgeschichten umgehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Hh2YScHCvTg

  14. Almut
    23. August 2018 13:37

    @ Brigitte Imb
    ***********************************!
    Dem Dank an Herrn Dr. Unterberger möchte ich mich von ganzem Herzen anschließen!

  15. Undine
    23. August 2018 13:21

    Da die Wissenschaft bis dato noch kein Homosexualitäts-Gen gefunden hat---trotz des hohen linken MAINSTREAM-DRUCKS!---gibt es halt wahrscheinlich kein solches "Gen", bestenfalls ist eine Charakterschwäche bei diesen Personen vorhanden, die eine Bereitschaft für HS zeitigt, zumal es ja geradezu eine MODE-Strömung ist!

    Im FS kann man Personen ganz gut beobachten; da ist es mir schon mehrfach aufgefallen, daß ich für manche Leute, obwohl ich nicht zu sagen wüßte, aus welchem Grund--- offensichtlich "instinktiv" keine Sympathie finden kann. Nach und nach sickerte dann durch, daß diese Person homosexuell ist, bzw. sich sogar selbst "outet".

    Ich halte HS für einen im Heranwachsen eines Menschen durch unterschiedlichste Faktoren herbeigeführten sehr bedauerlichen WEBFEHLER. Daß man HS akzeptiert, wie sie halt nun einmal "andersrum" sind, ist absolut richtig, aber sie nahezu zu verherrlichen, ist schlichtweg falsch. Man verherrlicht ja auch keinen Stotterer nur deshalb, weil er stottert, also anders ist--- immer aber ein Erziehungsopfer!

    @Das Pingerle und @Cotopaxi haben bereits ausgezeichnete Vorschläge zur Überprüfung bei Asylanten gemacht, welche vorgeben, homosexuell zu sein zur Erschleichung von Vorteilen!

  16. Forster
    23. August 2018 12:06

    Das freut mich als Gastkommentator besonders.

    „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“ (Joseph Pulitzer)

  17. riri
    23. August 2018 11:36

    Um es deutlich zu sagen, es kann doch nicht die Aufgabe des Staates sein, darauf Rücksicht zu nehmen, was eine Person aus Asien oder Afrika mit seinem Arsch anfängt.
    Da bemühen sich Pseudo-Juristen aus der Roten und Grünen Giftküche, Argumente zu erfinden, um den Asylstatus unkontrollierbar auszuweiten.
    Ganz einfach für die Gesetzgebung, den Asylgrund gibt es nicht.

  18. Ausgebeuteter
    23. August 2018 11:06

    Zum Unterthema Homosexulaität bei Migranten und anderen Leuten:

    Aufgrund des weltweit massiven Drucks der Schwulenlobby wurde vor einigen Jahren die Homosexualität aus den Listen der psychischen Störungen und dem ICD-10-Katalog gestrichen. Nun hat sie auch schon die Homosexualität als drittes Geschlecht amtlich durchgesetzt.

    Wissenschaftlich sind die Gründe der Homosexualität noch nicht erforscht, auch da ist die Schwulenlobby nicht interessiert. Über die Reparativtherapie wird in Fachkreisen eifrig gestritten, auch da haben ideologische – z.B. von christlichen Kirchen – einen starken Einfluss. In der Bibel wird an mehreren Stellen sowohl im Alten wie auch Neuen Testament die Homosexualität abgelehnt.

    Ich meine, man sollte Betroffene als Mitmenschen akzeptieren, aber keinesfalls die Anliegen dieser Minderheit fördern. Dazu gehört Gleichstellung einer normalen Ehe, Kinderadoption, Subvention von Regenbogenparaden usw. Es kostet ohnehin schon viel Geld aller Pflichtversicherten und Steuerzahler, HIV-Infizierte dieser Gruppe zu therapieren.

    • pressburger
      23. August 2018 16:19

      Die Ursachen der Homosexualität dürfen nicht wissenschaftlich erforscht werden. Ist von den politischen Korrekten verboten worden. Homosexualität ist eine Störung der sexuellen Entwicklung, eine neurotische Fixierung. Ein Merkmal einer reifen Persönnlichkeit ist die Bereitschaft eine Paarbeziehung einzugehen und die Übernahme der Verantwortung für die Fortpflanzung, für die Familie.

  19. Bob
    23. August 2018 10:53

    OT

    Aufruf!!

    Die Umsetzung der EU-Waffenrechtsrichtlinie und die Anpassung des österreichischen Waffengesetzes stehen unmittelbar bevor. Die Zeit drängt, die kurzen Fristen, die uns die EU gesetzt hat, gebieten einen raschen Gesetzestext.

    Nach derzeitiger Situation wird das Gesetz im Herbst 2018 beschlossen werden und mit 01.01.2019 in Kraft treten.

    Es ist verständlich, daß der Entwurf des Innenministeriums von beiden Koalitionspartnern getragen werden muß. Man muß sich aber nur die Stellungnahmen der ÖVP und der FPÖ vor der Wahl in den IWÖ-Nachrichten anschauen oder man muß nur daran denken, welche Partei im Innenministerium vor der Wahl für viele Jahre das Sagen gehabt hat, um zu wissen, welche Partei Liberalisierungen, Anpassungen und Entstaubungen blockiert.

    Die IWÖ hat im Juli 2018 einen Aufruf zur Unterzeichnung einer Petition gestartet. Trotz der Sommerzeit sind nicht Wenige diesem Aufruf gefolgt und haben unterschrieben. Doch dies ist noch nicht genug! Es kann niemals genug sein, es können niemals genug Waffenbesitzer unterschreiben!!

    Falls Sie es nicht getan haben, bitte unterschrieben Sie diese Petition auf https://iwoe.at/fuer-eine-umsetzung-der-eu-waffenrichtslinie-mit-augenmass/ und vor allem motivieren Sie auch Ihre Familie, Ihre Schützenkollegen, Ihre Sammlerkollegen und Ihre Jagdkameraden den Aufruf zu unterschreiben. Nur gemeinsam sind wir stark und nur gemeinsam können wir etwas bewegen!

    DI Mag. Andreas Rippel

    Präsident der IWÖ

    • Bob
      23. August 2018 10:57

      Dieser Aufruf ist auch ein Zeichen, das sich die ÖVP unter Kurz keinesfalls geändert hat. Es wird nach Herzenslust blockiert,und die FPÖ mit freundlichen Worten über den Tisch gezogen.

  20. pressburger
    23. August 2018 10:02

    Erfreulich, dass Tagebuch wird tatsächlich, auch ausserhalb der Gemeinschaft der hier Schreibenden, gelesen. Leider nur selektiv und nicht konsequent.
    Ein Thema, dass in diesen Forum wiederholt, eingehend, diskutiert wurde, die subversive Arbeit des ORF gegen die gewählte Regierung, hat bis jetzt keine Wirkung gezeigt. Der ORF bleibt bewusst und konsequent auf der Parteilinie, die ihm von der Lövelstrasse vorgegeben wird.
    In dieser Angelegenheit fehlt offensichtlich, nicht nur dass Sensorium für die Gefahr durch die Desinformation der Agitprop roten Zelle ORF, sondern auch die Bereitschaft aus der Geschichte zu lernen.
    Das Thema der sexuelle Orientierung der sogenannten "Flüchtlinge" ist irrelevant. Sich damit zu beschäftigen, Suche nach Beweisen, Widerlegung dieser Schutzbehauptung, ist die reinste Zeitvergeudung.
    Warum sollte jemand der ohne Arbeit ein bequemes Leben anstrebt und schon wiederholt gelogen hat, in diesen Fall nicht lügen. Der Zweck heiligt die Mittel.
    Ein Moslem der behauptet schwul zu sein, hat bereits gelogen, dass er seinen Pass verloren hat, er log als es um seinen richtigen Namen gegangen ist, hat nicht die Wahrheit gesagt aus welchen Land er kommt, sein Alter hat er auch falsch angegeben.
    Kein Araber, kein Moslem ist so blöd, wie die Leute die ihn zuerst eingeladen haben. Die ihm dämliche Fragen stellen und sich nach Strich und Faden anlügen lassen.
    Warum geht niemand von den "Betreuern" der "Flüchtlinge" an die Öffentlichkeit und erzählt, wie sich die möchtegern Asylanten auf die Schenkel klopfen bei der Wiedergabe des Gesprächs mit dem zuständigen Beamten. Weil sie ihn erfolgreich an der Nase, als nützlichen Idioten, herumführen konnten.
    Warum geht keiner an die Öffentlichkeit ? Korruption herrscht.
    Das Problem sich mit pseudoschvulen Moslems beschäftigen zu müssen, hat Orban nicht. Muss sich auch nicht den Kopf zerbrechen, wieso er jemanden ohne Papiere nicht abschieben darf, den er, aber ohne Ausweis, ohne Identitätsnachweis, nach Ungarn hereingelassen hat.
    Warum hat Orban das Problem mit schwulen und anderen Moslems nicht ? Weil Orban ur, ein kluger Mann ist. Ein kluger Mann sorgt vor. Ein kluger Mann bereitet sich und seiner Familie nicht Probleme, die ihn seine Existenz gefährden könnten.
    Ein kluger Mann sorgt vor, dass seine Frau ohne Angst auf die Strasse gehen kann, er möchte seiner Tochter, ohne sich zu sorgen, erlauben am Abend auszugehen, will dass sein Sohn in einer anständigen Umgebung aufwächst, dass seine Kinder Lehrer haben die ihnen das notwendige Wissen vermitteln.
    Ob es Kurz schaffen wird, ähnlich klug wie Orban zu werden, wage ich in der Zwischenzeit zu bezweifeln. Aber, auch Zwerge haben klein angefangen.

    • byrig
      24. August 2018 01:46

      Ja,es ist frustrierend dass der ORF einfach so weitermachen kann!eher im Gegenteil,es kommt mir so vor,dass Wol und Co linkspräpotenter sind denn je...

  21. Bürgermeister
    23. August 2018 09:44

    Wenn jemand einen falschen Grund vortäuscht, um Asyl zu erlangen ist ihm dieser Titel wieder zu entziehen sobald klar wird, dass er gelogen hat. Wenn jemandem von der Asylindustrie falsche Angaben "nahegelegt" wurden sind auch diese Leute zur Verantwortung zu ziehen.

    Ich vermute: Dann bleibt er halt ohne Asylstatus hier. Es wäre ein ähnlicher Bericht interessant der die Abschiebepraxis beschreibt.

    Der Migrantenzustrom wird so weitergehen bzw. noch zunehmen - die Bevölkerungsexplosion in Afrika und im nahen Osten ist ungebrochen. Entweder muss der Zustrom dauerhaft deutlich kleiner oder der Rückstrom deutlich größer werden, sonst bleibt die Bilanz unausgeglichen und das aus heutiger Sicht für die nächsten 40 Jahre.

    Welche Maßnahmen setzt man also, um den Rückstrom zu erhöhen? Desweiteren gibt es sehr große Migrantenmengen hier in Österreich - integrieren will man sich ja nicht - aber dieses "interne" Wachstum wird mitttelfristig - gleich wie heute in Mazedonien - auch Probleme verursachen. Was will man dagegen tun?

    • pressburger
      23. August 2018 23:35

      Was geht Europa die Bevölkerungsexplosion in Afrika an. Die Afrikaner sollen endlich erwachsen werden und selbstverantwortlich denken und handeln.
      Diese Unfähigkeit sich vorzustellen, dass es einer Planung bedarf um die Entwicklung voranzutreiben, verunmöglichte die Entwicklung der Staatswesen, der Verwaltung und der Wirtschaft in Afrika.
      Beigetragen zum Verbleib im Tribalismus hat auch die sogenannte Entwicklungshilfe. Die Folge dieser verfehlten Politik ist die Invasion Europas. Warum selbst zu arbeiten, wenn alles was aus Europa kommt, umsonst ist, oder man bedient sich direkt an der Quelle.

    • Undine
      23. August 2018 23:57

      @pressburger

      **********************!

      Man tut ja geradezu so, als wäre es ein NATURGESETZ, daß die Kümmerer aus aller Welt, speziell die aus Afrika, zu uns kommen und uns armfressen sollen!

      Die Bevölkerungsexplosion in Afrika geht uns überhaupt nichts an---solange sie in Afrika BLEIBEN! Die frühere Säuglings- und Kindersterblichkeit ist nahezu behoben, aber gegen den niedrigen IQ der Schwarz-Afrikaner, der zwischen katastrophalen 56 und 71 pendelt, ist halt kein Kraut gewachsen! Und zum Zeugen von Kindern braucht man halt leider überhaupt kein Hirn.

      "Der IQ im Ländervergleich"

      https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

    • Anmerkung (kein Partner)
      25. August 2018 12:24

      @Bürgermeister, wer in den NGOs den Asylwerbern ein lügenhaftes Verhalten "nahelegt", wird wohl nach der islamischen Machtübernahme zu den Ersten gehören, die abgeurteilt werden. Denn das aus Scharia-Sicht strafwürdige Verhalten wird ja bezeugt von den Islamgläubigen, die zum unehrenhaften Verhalten des Lügens angehalten wurden.

      Dann kommt noch die allgemeine Verachtung einer auf Ehre bedachten Kultur gegenüber Verrätern hinzu. Aber vielleicht glauben ja manche, die in den NGOs der fremden Machtübernahme Vorschub leisten, irrtümlicherweise, sie würden dafür auch noch belohnt werden.

      Zu den als Erste Bestraften würden wohl auch die "Integrationswilligen" gehören. Wegen Verrats am Islam.

  22. Politicus1
    23. August 2018 09:29

    Auch die werden möglichweise eines Tages vor dem Bundesverwaltungsgericht landen:
    "Am helllichten Tag fielen fünf Afghanen und ein Pakistani am Mittwoch im Zuge eines Überfalls über einen 21-jähriger Linzer her und schlugen ihn mit Steinen und Holzlatten zusammen. Das Opfer kam verletzt ins UKH, die mutmaßlichen Täter wurden gefasst.
    Die Beschuldigten im Alter von 14, 22, 25, 18, 20 und 21 Jahren (fünf stammen aus Afghanistan, einer aus Pakistan) wurden festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Linz überstellt."
    https://www.krone.at/1759256

  23. dssm
    23. August 2018 09:14

    Da hilft nur die "Insel"! Denn dann ist es egal wenn jemand behauptet schwul zu sein, er kommt zwar in "Sicherheit", aber nicht nach Österreich und damit an die Fleischtöpfe der Mindestsicherung.

    Wann also kommt diese Insel? Oder zumindest eine Diskussion was dort eigentlich sein soll. Also nur Anhaltelager oder gleich mit Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, und natürlich alles dazwischen. Was kostet das? Aus welchem Budget kommt das Geld? Machen andere Länder mit? Ist das Heer oder die Polizei zuständig? Wird Land von einem "shit-hole" gepachtet oder anderweitig die Fläche aquiriert? Usw. usf.

    Jedenfalls scheint nur diese "Insel" eine Lösung für alle Fragen rund um die Migration zu sein!

  24. Franz77
    23. August 2018 09:03

    Die sexuelle Ausrichtung darf niemals ein Asylgrund sein. Was ist mit den Kinderfickern, den Tier - und Leichenschändern ... jetzt wird mir schlecht.

  25. Arbeiter
    23. August 2018 08:52

    Unfassbar, dieser Saustall, den das Tagebuch aufdeckte! Danke.

  26. Undine
    23. August 2018 08:46

    Es vergeht wirklich seit Jahren kein einziger Tag, an dem es in D und in Ö zu keinen Problemen mit "schutzsuchenden, natürlich traumatisierten Asylbewerbern", zu 99% mit Mohammedanern gäbe---wobei ja ein Großteil dieser Taten VERSCHWIEGEN wird! Wie kommen WIR alle eigentlich dazu, all das ERDULDEN zu müssen---nur damit die unzähligen uns geschenkten Goldstücke sich bei uns so richtig wohlfühlen können?

    Es ist unfaßbar, was den EINHEIMISCHEN alles ZUGEMUTET wird:
    Deutsches /österreichisches RECHT gilt einfach NICHT für GEWALTBEREITE MOHAMMEDANER---das äußert sich bereits in der VOLKSSCHULE!

    Es ist eigentlich schon so weit, daß man genaugenommen von "SCHUTZSUCHENDEN, durch die massenhaften Gewalttaten der Mohammedaner TRAUMATISIERTEN EINHEIMISCHEN" reden muß!
    Nur---WER SCHÜTZT die EINHEIMISCHEN?

    "Gewalt-„Bereicherung“ in Grundschulen: Früh übt sich für das neue deutsche Mittelalter"

    "9-jährige Asylanten schlagen und treten in einer Grundschule in Rabenau einen 7-jährigen deutschen Mitschüler krankenhausreif. Eltern sollen Verständnis haben. Nicht etwa für das Opfer, sondern für die Täter. Denn dies sei letztendlich alles angeblich völlig „normal“ und „verständlich“. Nicht etwa Insassen der sogenannten Geschlossenen, sondern die üblichen uneinsichtigen, systempolitisch angepassten Klugschwätzer melden sich nach der Tat zu Wort, um möglichst nichts zu verändern, das ihr phantastisches Wunsch-Weltbild auf den Kopf stellen könnte."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/gewalt-bereicherung-grundschulen/

    • glockenblumen
      23. August 2018 09:15

      Dann sollen doch diese unsäglichen Klugschwätzer ihren Nachwuchs in solche Schulen stecken und Verständnis haben, wenn denen der Schädel von den "Traumatisierten" eingeschlagen wird!!
      Was da noch auf die Menschheit zukommt ist an Schrecklichkeit kaum zu überbieten:

      https://www.krone.at/1759346

    • Gandalf
      23. August 2018 16:58

      @ Undine:
      ***********************! ...und noch einmal hundert Extrasternderln für die "schutzsuchenden....traumatisierten Einheimischen"! Herrlich formuliert; in der darin steckenden Wahrheit natürlich zutiefst traurig.

  27. Wyatt
    23. August 2018 08:40

    Schön, jetzt wird die Prozessbegleitung im Bundesasylamt durch das Ministerium "angeschafft" und in die offizielle Arbeitsplatzbeschreibung aufgenommen.

    Trotz allem drängt sich der Verdacht auf, dass das Bundesasylamt lediglich dazu gedacht ist, allen Asylanten, auch jenen, bei welchen nach der derzeitigen Rechtslage kein Asylanspruch besteht, den amtlichen Segen zum Asyl zu erteilen.

    Vielleicht auch ein wenig um die autochthone Bevölkerung zu beruhigen, aber kaum ernsthaft das Eindringen weiterer "Flüchtlinge" zu unterbinden.

    Denn "fliehen" sie nicht, aus der Vielzahl von Fluchtgründen wie z.B. "Schwul" - so gibt es als Fluchtgrund auch den"Klimawandel", da brauchen sie gar nichts zu beweisen, das hat bereits die Mehrheit aller WissensGschaftler und Experten und die sind sich über die immer schlimmer werdende Bedrohung des vom (Europäischen) Mensch gemachten "Klimawandel" längst einig. Oder?

  28. Walter Klemmer
    23. August 2018 08:38

    Ich würde auch gerne wissen wie viele asylberechtigte mohammedanische Homosexuelle schon wegen sexueller Belästigung oder gar versuchter oder gar durchgeführter Vergewaltigung angezeigt oder gar verurteilt wurden aber deren Asylstatus nicht verändert wurde.....
    Aber auch wenn der Asylstatus verändert wird, wen kümmerts, dann tauchen die unter, Geld regnet es weiter. In einer "Moschee" im roten Wien gibt es sicher auch ein paar Betten....

    Nur Dumme arbeiten noch und zahlen Steuer für deren Verschwendung....?

    Im roten Wien für "homosexuelle" mohammedanische Frauenjäger.
    Wien ist anders.

    • riri
      23. August 2018 10:26

      Ob diese Personen auch den Familiennachzug, 2 Frauen und 14 Kinder, einfordern?

  29. glockenblumen
    23. August 2018 08:27

    OT

    aber ich will den "Rassismus der gegen Muslime" der lt. der Kloumnistin in Deutschland geführt wird, nicht vorenthalten

    http://www.taz.de/!5453932/

    da verschlägt es einem die Sprache

  30. Bob
    23. August 2018 08:13

    Vorerst möchte ich mich für die positiven Ermunterungen wieder zu schreiben herzlich bedanken.
    Wenn man Homosexualität als Asylgrund anerkennt muss man logischerweise jeden Alkoholiker und Schweinefleischfresser auch Asyl gewähren. All dies ist den Moslems verboten, und wird dementsprechend von der Religionspolizei geahndet.

    • glockenblumen
      23. August 2018 08:31

      verwunderlich, daß bei denen plötzlich soviele homosexuell sind, wo es doch gerade dort ein fluchwürdiges Vergehen ist.....

    • Franz77
      23. August 2018 08:58

      Fein, Bob wieder hier zu lesen!

    • pressburger
      23. August 2018 09:27

      Der nächste logischer Asylgund ist, wenn ein mohammedanischer Asylant coram publico, also vor seinen Brüdern in Allah, einen Schweinsbraten verspeisst.

    • Riese35
      23. August 2018 10:53

      @Bob: *******************!

    • Normalsterblicher
      23. August 2018 12:29

      @Bob,

      netter Versuch, nur wird das die Hereinwinker nicht überzeugen, weil insofern ja alles genetisch vorbestimmt sein soll - obwohl, wie bereits erwähnt, keine spezifische Gem-Sequenz vorzeigbar und daher praktischerweise auch nicht im jeweiligen Asylfall nachweisbar ist.

      Auch insofern ist es also wieder wie im tiefsten Mittelalter - Glaubensdiktate und Tabus regieren die Welt. Und schließlich ist ja auch unter Allah alles "Kismet". ;-(

    • Kyrios Doulos
      23. August 2018 22:30

      Wir dürften den Homosexuellen Asyl schon deshalb nicht gewähren, weil wir ja dabei sind uns zu islamisieren, wir bringen die Homosexuellen vom Regen in die Traufe. Sehr zynisch, denen hier Asyl zu geben. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich dank der LINKINNEN (!!) der ISlam die Scharia direkt oder indirekt durchsetzen wird.

    • Undine
      23. August 2018 23:29

      @Bob

      Ich finde es auch fein, daß Sie beschlossen haben, wieder mitzumischen! Sie haben die Gabe, in zwei, drei Sätzen pointiert alles das zu sagen, wo unsereins 20, 30 Sätze braucht, um das Gleiche oder Ähnliches auszudrücken!

  31. Freisinn
    23. August 2018 08:12

    Meiner nichtjuristischen Meinung nach würde es auch reichen, wenn er tatsächliche Verfolgung aufgrund von Homosexualität in seinem Heimatland nachweisen müsste. Und es nicht reichte vor ein paar Beamten zu sagen: "ich bin homosexuell"

  32. Walter Klemmer
    23. August 2018 08:11

    SPÖ geleitetes Gericht.....

    und die Beamten vom Innenministerium gehen nicht hin.

    Kein Wunder, dass die dort alles umdrehen.

    Solange dieses Gericht SPÖ geführt ist, kann man alle Beamten darunter entlassen und spart sich sinnloses Papier UND ANWALTSKOSTEN UND KANN GANZ AFRIKA HEREINBITTEN. FÜR UNSERE KINDER DANN ASIATISCH-AFRIKANISCHE-MOHAMMEDSITTEN. DAS WIRD NOCH FEIN FÜR MEINE KINDER! DANKE SPÖ.
    ABSOLUT UNWÄHLBAR!

    Es kommt immer auf die Person des Richters an.
    Glaubt er einer Geschichte oder nicht.

    MOHAMMEDANER, DIE DIE MONATELANGE REISE NACH EUROPA IN EINER GRUPPE VON JUNGEN MOHAMMEDANERN ÜBERLEBEN, SIND KEINE HOMOSEXUELLEN, DA DER MOHAMMEDANERMOB SOFORT ZU LYNCHJUSTIZ GREIFT.
    EIN MOHAMMEDANER DER ES NACH EUROPA SCHAFFT, KANN GAR KEIN HOMOSEXUELLER SEIN. WER SO EINEN BLÖDSINN GLAUBT, SOLLTE TELLERWASCHEN GEHEN UND NICHT STAATSTRAGENDE ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN.

    DANKE FÜR DIE ARBEIT VON DR Andreas Unterberger.
    Noch 100 Jahre und noch mehr Wirkung!

  33. Das Pingerle
    23. August 2018 07:31

    Homosexualität vor Gericht beweisen?

    Ganz einfach: Ein paar fesche Call Boys bei Gericht fix anstellen und schon können die schwulen Schutzsuchenden den Beweis antreten. Ist deutlich billiger als die Variante mit den Detektiven.

    ;-)

    • Cotopaxi
      23. August 2018 07:40

      Es wird doch um Himmels Willen ein paar Schwule unter den Schwarzen und Roten Richtern des Bundesverwaltungsgerichtes geben! Die könnten einen Sondersenat bilden und die Sache ist geritzt.

    • Bob
      23. August 2018 08:18

      Man könnte den praktischen Vollzug der Neigung vor einer Kommission überprüfen lassen. Ich denke das diese Aufgabe unter Kommissar Karas zwei Fliegen mit einer Klatsche trifft.

  34. Politicus1
    23. August 2018 07:28

    Moslems, die zur r.k. Religion wechseln, werden ein ganzes Jahr lang von der Kirche vorbereitet und begleitet. Damit ist das Konvertieren als Schutzbehauptung bei Flüchtlingen praktisch ausgeschlossen.
    Behauptet ein muslimischer Flüchtling schwul zu sein, könnte man ihn doch auch ein Jahr lang zum Ehrenmitlgied eines Schwulenvereins machen.
    Als Hetero und gläubiger Muslim würde er vermutlich nch zwei Wochen mit der Wahrheit herausrücken ...

    • Majordomus
      23. August 2018 08:04

      Sie meinen wohl Meinungsäußerung in Form von "das Messer zücken"...

    • Cotopaxi
      23. August 2018 08:05

      Es spricht doch vieles dafür, dass auch die Schwulen von der katholischen Kirche begleitetet werden, oder?

    • Walter Klemmer
      23. August 2018 08:49

      Das ein Jahr begleiten: 12 Stunden Christsein vortäuschen ist kein Problem und könnte vereinzelt vorkommen.
      Eine Taufe öffentlich über sich ergehen lassen ist allerdings ein Beweis für christlichen Mut, denn für einen Täufling steht in einem mohammedanischen Land die Todesstrafe, schon in der Türkei und in Ägypten. Da erschießen die eigenen Eltern ihre eigenen frisch getauften Kinder.
      Getaufte Mohammedaner sind auch in Österreich zu verfolgen und hinzurichten!
      Wer als Mohammedaner also öffentlich getauft ist, spielt sein Christsein kaum.

  35. Josef Maierhofer
    23. August 2018 07:11

    Sehr erfreulich, wenn durch das Tagebuch positive Impulse gesetzt werden. Danke Herr Dr. Unterberger !

    Sehr erfreulich, dass wir einen solchen Innenminister haben, der alles Positive sofort aufgreift und auch sofort reagiert, so was hatten wir Jahrzehnte lang nicht. Wäre nur auch der Justizminister so engagiert, so der geheime Wunsch vermutlich vieler, zumindest meiner.

    Ich bin überzeugt, dass ganz sicher Homosexualität als Asylgrund in den allermeisten Fällen im Asylverfahren gelogen ist. Nachdem jedes Gerichtsverfahren öffentlich ist, denke ich, dass all die Verschwiegenheit und Geheimnistuerei wegen der Asylgründe unnötig ist. In jedem Pass steht m/f/x, auf jedem Urteil steht eine öffentliche Begründung , oder ?

    Gesetz und Richter, wo ist unser Justizminister ? Was tut er ? Wo ist sein Beitrag ? Er fehlt (gefühlt) für mich schon die ganze Zeit der Regierung.

    Für mich ist Homosexualität eine menschliche Erscheinung und es ist eine Tatsache, dass es solche Menschen und Neigungen gibt und das ist zu respektieren. Das ganze Theater darum ist in den Gesellschaften unterschiedlich, tatsächlich ist es der Missbrauch für etwa 'Witwerpensionen', etwa das Verbieten durch Religionen, etwa um gesellschaftliche Vorteile, wie Quoten, etc., eigentlich alles gesellschaftliche Angelegenheiten, so auch natürlich die Erschleichung von Asyl.

    Jedenfalls bin ich froh, dass die Beamten jetzt endlich auch bei den Revisionsverfahren vor Gericht ihre Asylentscheidungen begründen und darlegen im Sinne der Republik und seiner Menschen.

    Danke Herr Dr. Unterberger für das Aufdecken ! Danke Herr Kickl für die sofortige Reaktion !

  36. Cotopaxi
    23. August 2018 06:50

    Es gibt ja die Gay Cops Austria (https://oe1.orf.at/programm/20170506/474037 ). Man könnte die schwulen Polizisten zeitweise zum Bundesasylamt versetzten, wo sie den Moslems, die behaupten schwul zu sein, auf den Zahn fühlen können. Angeblich erkennt ein Schwuler einen anderen sofort.

    BM Kickl hat also genug Expertenwissen im eigenen Haus und er muss sie nicht teuer extern zukaufen. Im Übrigen ist jeder Beamte seinen Fähigkeiten entsprechend zu verwenden.

    • Dr. Florian Teufel
      23. August 2018 12:14

      Das denke ich auch. Das Vorliegen von Homosexualität ließe sich sehr leicht überprüfen.

      Jedenfalls darf man als Steuerzahler und als ein "Mensch, der schon länger hier lebt" verlangen, dass die Angaben der Asylwerber auch überprüft werden. Vor allem, wenn man weiß, wie häufig deren Angaben zu Herkunft, Alter und Fluchtgrund erstunken und erlogen sind.

  37. FranzAnton
    23. August 2018 05:41

    Die Asylbehörde könnte stichprobenartig nachprüfen, wie es um die vorgebliche Homosexualität von Asylwerbern tatsächlich bestellt ist; ergibt sich hieraus ein hoher Prozentsatz von Lügnern, könnte Homosexualität als Asylgrund ganz einfach grundsätzlich abgelehnt werden (nach dem Motto: 99 Prozent machen erweislich Fehlangaben). Außerdem gilt: "Wo ein Wille, dort ein Weg" - Ideen sind gefragt, um Europa vor integrationsverweigernden Migranten zu bewahren.

    • dssm
      23. August 2018 09:22

      Und um das weiterzuführen. Wenn bei einem Asylwerber eine Falschangabe an das Tageslicht kommt, dann muss die Polizei ermitteln, wer dem Lügner diese Geschichten eingeimpft hat. War das ein NGO-Mitarbeiter, so wird dieser wegen Anstiftung zur Falschaussage angeklagt. Dann wäre es schnell vorbei mit Lustig. Leider würden diese Fälle wieder vor linx/grünen Staatsanwälten landen und wohl schubladisiert werden. Unser Land ist leider schon sehr am sozialistischen Selbstzerstörungsvirus erkrankt.

    • Undine
      23. August 2018 10:50

      @beide

      *********************+!

    • Dr. Florian Teufel
      23. August 2018 12:19

      Die Asylbehörde kann auch JEDEN Asylwerber überprüfen, ob der nun vorgeblich homosexuell ist oder nicht. Und wenn einer vorgibt, homosexuell zu sein, dann sollte er ERST RECHT überprüft werden. Nicht bloß stichprobenartig.

    • Rau
      23. August 2018 13:37

      Wenn die hier ankommen wissen sie nichts. Woher auch. Die werden natürlich von der Asyllobby geimpft. All diesen Tricks zur Erschleichung des Asyls - Papiere wegwerfen, Lügengeschichten, Falschangaben bezüglich Alter, Herkunft usw. gehört nachgegangen und auch diese Leute wegen Anstiftung belangt.

      Zudem ist es kaum vorstellbar, dass aus diesen Kulturkreisen Massen an Homos hereinströmen. Bei der Ächtung, die Homosexualität dort erfährt. Dort werden Töchter erstochen, weil sie ihr eigenes Leben gestalten will. Eine solche Lappalie erschüttert schon die Familienehre. Ein homo - Outing müsste schlicht das ultimative Armageddon für die Ehre bedeuten - Weg mit diesem Asylgrund.

  38. riri
    23. August 2018 00:44

    Unterberger als Ideenlieferant für die Regierung. Gratulation.
    An die Regierungsmitglieder: jeden Tag das Tagebuch lesen und danach handeln.

  39. Brigitte Imb
    23. August 2018 00:29

    Mehr als erfreulich, daß das "Tagebuch" so beachtet wird und daraus sogar positive Konsequezen von den "Gottsoberen" gezogen werden. Chapeau!

    Das "Tagebuch" ist zu einer unverzichtbaren Instanz geworden. Natürlich ist damit der sehr geschätzte Hr. Dr. Unterberger gemeint, dem einmal mehr dafür auf´s aller Herzlichste gedankt sei. Gott - od. wer auch immer - erhalte seine Gesundheit und seine wertvolle Tätigkeit.

    Zum PS:

    Muß es ein "Homosexuellengen" geben?

    Nachdem ich nur "halb gebildet" bin, muß ich vieles mit dem Hausverstand bewältigen und frage mich, ob es nicht einfach eine angeborene Hormonstörung ist. Ein Schnippchen der Natur, im untergeordneten Prozentsatz.

    Und irgendwie haben die Homos unter sich auch so eine Mandl/Weibl Regelung. (Sehr einfach formuliert...)

    Man sehe sich die Szene an, egal ob m/w., also schwul od. lesbisch, sie zeigen in ihrer (öffentlich) gelebten Homosexualität dennoch irgendwie m/w Unterschiede. Eine(r) ist zierlich, eine(r) gröber gestaltet, eine(r) zeigt sich sehr männlich, der andere "beschützungsbedürftig", usw.

    • Ozanam
      23. August 2018 04:06

      Das ist richtig beobachtet - das kann aber doch nicht zu einem Asylgrund werden. Das ist nicht pervers oder abnormal, es ist verrückt und surreal.3

    • Ausgebeuteter
      23. August 2018 05:46

      @Brigitte Imb
      Ich glaube auch, dass es sich bei diesen Personen um eine "Fehlprogrammierung" handelt, welche oft erst später zum Durchbruch gelangt. Ich kenne Leute, wo nach "normaler" Ehe und Kindersegen erst später die Neigung zum eigenen Geschlecht überwiegte. Sehr selten wird auch von Medizinern berichtet, dass auf Wunsch des Betroffenen eine "Heilung" erfolgte. Aber fast alle Homosexuelle fühlen sich in ihrer Rolle sehr wohl und denken nicht an eine Therapie.

      P.S.: Homesexuelle Männer werden im Volksmund oft in "Tuer" und "Lasser" unterteilt und ergänzen sich damit.:-)

    • Cotopaxi
      23. August 2018 07:29

      Wie schon Freud richtig erkannte, ist eine homosexuelle Beziehung nur vordergründig eine gleichgeschlechtliche. Denn einer übernimmt den weiblichen Part und einer den männlichen, wodurch im Rollenverhalten die natürliche/gottgegebene Mann/Frau-Beziehung nachgebildet wird.





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