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Herr Fußi, verlogene Medien und der „Ermittlungsdruck“

Kann ich zu der Zeitung, die ich lese, noch das notwendige Vertrauen haben, komplett, ordentlich und halbwegs um Objektivität  bemüht, informiert zu werden? Diese Frage stellen sich immer mehr Österreicher, wie an den steil sinkenden Auflageziffern abzulesen ist. Heute ist – wieder einmal – ein perfekter Tag, das an Hand zweier konkreter Themen exakt nachzuprüfen, ob und wie darüber berichtet worden ist.

Das eine Thema ist der Fall Fußi: Tags davor ist bekannt geworden, dass gegen den Mann in wenigen Wochen ein Strafprozess beginnt, weil er eine Zeugin in der Affäre Silberstein intensiv bedroht haben soll. Also wohlgemerkt: Es geht um einen echten Prozess, nicht nur um eine Strafanzeige, wie sie im politischen Nahkampf sehr häufig, aber meist ohne konkrete Folgen (außer einer ein paar Wochen später erfolgenden Einstellung des Verfahrens) eingebracht wird. Aber viele Zeitungen berichten in ihrer Dummheit weiterhin groß über jede Strafanzeige, und Peter Pilz bekommt fast immer seinen ORF-Auftritt, wenn er sein empörtes Gesicht aufsetzt und seine neueste Anzeige verkündet.

Die Überprüfung ist einfach: Ein Teil der Zeitungen hat über den Fußi-Prozess berichtet, ein anderer nicht. Es lässt sich leicht feststellen, zu welcher Gruppe die eigene gehört. Die Leser nicht berichtender Zeitungen sollten einmal ernsthaft über ihren Medienkonsum nachdenken.

Denn Herr Fußi ist nicht irgendwer. Er ist nicht nur ständiger Gast in Fernseh-Talkshows, wenn man einen besonders Linksradikalen braucht, der aggressiv schimpft. Er war auch einer der engsten Berater im desaströsen Wahlkampf des Christian Kern. Er hat sich sogar berühmt, dessen berühmt-berüchtigten "Plan A" geschrieben zu haben.

Das zweite Thema ist der Fall BVT: Auch hier möge jeder prüfen, wie einseitig die eigene Zeitung (vom ORF brauchen wir da gar nicht zu reden) berichtet. Und er möge das mit dem vergleichen, was vom Justizminister wirklich gesagt worden ist. Es hat eindeutig das Vorgehen der Korruptionsstaatsanwaltschaft kritisiert (wie übrigens dieses Tagebuch fast als einziger schon unmittelbar nach den Hausdurchsuchungen). Der Justizminister will auch prüfen lassen, wieweit diese Staatsanwaltschaft unter "Ermittlungsdruck" gestanden ist. Die betreffende Staatsanwältin redet sich nämlich darauf aus, dass der Generalsekretär des Innenministeriums in deutlichen Worten ihr gegenüber davon gesprochen habe, dass das BVT ein korrupter Sauhaufen sei, bei dem ausgemistet werden soll.

Nehmen wir einmal an, dass solche Worte tatsächlich gefallen und nicht nur eine wenig durchdachte Schutzbehauptung der betreffenden Staatsanwältin sind. Dann sind aber folgende Fakten eindeutig:

  1. "Ermittlungsdruck" ist kein strafrechtliches Delikt.
  2. Einen mindestens ebenso großen "Ermittlungsdruck" übt auch jede der groß inszenierten Strafanzeigen des Peter Pilz gegen alle möglichen politischen Gegner und Flugzeugfirmen aus, von denen er annimmt, sie hätten andere Parteien bestochen, aber die Grünen nicht. Es entsteht zweifellos gewaltiger politischer Druck, wenn fast alle Medien groß über den jeweils von Pilz "aufgedeckten" Skandal berichten. Dieser dadurch entstehende Druck ist mindestens so groß wie die Worte eines hohen Beamten in einem nicht öffentlichen Gespräch.
  3. Leider keinen ausreichenden "Ermittlungsdruck" hat dieses Tagebuch ausüben können, das regelmäßig über den weitaus größten Korruptionsskandal der zweiten Republik berichtet, nämlich die alljährlich(!) satte dreistellige Millionenbeträge ausmachenden Bestechungsinserate (am meisten, aber keineswegs nur durch das Imperium der Gemeinde Wien). Von diesen profitieren fast alle Medien (aller Art!) und haben daher auch Null Interesse, darüber zu berichten. Lediglich das Monatsmagazin "Alles Roger" hat die komplette Liste aller Bezieher veröffentlicht.
  4. Wenn rund um den angeblichen oder wirklichen "Ermittlungsdruck" etwas strafbar sein soll, dann ist es wohl eindeutig vor allem ein Amtsmissbrauch der betreffenden Staatsanwältin, die einem solchen Druck zu Unrecht nachgegeben hat. Die als einzige die Hausdurchsuchungen angeordnet hat und anordnen konnte. Die offenbar dem Job nicht gewachsen ist. Die sich mit dieser Verteidigungsstrategie (selbst wenn alle Worte jenes Generalsekretärs so gefallen sein sollten) noch viel mehr ins Unglück geritten hat, als wenn sie gesagt hätte: "Das habe ich wohl falsch eingeschätzt". Falsch eingeschätzt hat sie nämlich die in einem anonymen Brief ans Innenministerium erhobenen Vorwürfe gegen das BVT, die ja inhaltlich lächerlich sind, weil sie im Grund ein völlig richtiges Verhalten eines Nachrichtendienstes zeigen (Das ist übrigens auch der einzige Vorwurf, der dem knapp davor ins Amt gekommenen Innenministeriums-Generalsekretär zu machen ist, wenn er wirklich ob einer solchen lächerlichen anonymen Anzeige ins Flügelschlagen gekommen sein sollte).

Auch hier kann jeder Zeitungsleser genau nachschauen, wie seine eigene (Noch-)Zeitung heute berichtet. Oder ob sie gar die in glattem Widerspruch zur eindeutigen Rechtslage stehenden Behauptungen der drei Linksparteien nachplappert, die Polizei oder der Innenminister sei für die Hausdurchsuchung verantwortlich.

Es ist absolut ungeheuerlich, wenn aus einem eindeutig nicht strafbaren Verhalten eines der engsten Mitarbeiter des Innenministers der Ruf nach dessen Rücktritt abgeleitet wird, während zugleich das sogar zu einem Strafprozess führende Verhalten eines der engsten Mitarbeiter des damaligen Bundeskanzlers und jetzigen SPÖ-Vorsitzenden nicht einmal berichtet wird, geschweige denn, dass daraus der logische Schluss gezogen wird.

Der Vergleich macht Sie sicher.

PS: Manche werden fragen, ob das mit den steil fallenden Auflagen der Zeitungen wirklich stimmt. Berichten doch diese (naturgemäß) selbst nicht darüber oder sogar das Gegenteil. Solche Berichte sind freilich glatte Fake-News, denn die Zeitungen (nicht alle, manche geben den Rückgang ehrlich zu) haben die an sich recht streng kontrollierten Auflagenangaben im Lauf der letzten Jahre mit zwei Tricks dramatisch geschönt. Zum einen wurden sogenannte Großauflagen hineingenommen, wo etwa ein Unternehmen (meist im Zuge eines Anzeigen-Deals) eine große Zahl an täglichen Exemplaren "kauft", die man dann bisweilen an den Lieferanteneingängen dieser Unternehmen verschnürt und unbeachtet herumliegen sieht. Zum anderen hat man sich geeinigt, auch die sogenannten e-papers in die Zählung aufzunehmen, deren Zugang man den eigenen Abonnenten vielfach gratis oder fast gratis ermöglicht hat. Diese e-papers werden dann doppelt gezählt. Sie haben sich aber in der Praxis überhaupt nicht durchgesetzt und werden kaum genutzt (weil man die Zeitungsseiten am Bildschirm immer mühsam herumschieben muss).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 15:29

    Das war bis jetzt die schärfste Kritik unseres hochverehrten Blogmasters an der hiesigen Zeitungslandschaft, die trotzdem von vornehmer Zurückhaltung geprägt ist.

    Ich erinnere mich noch an einen Tagebucheintrag von Dr. Unterberger, wo er erklärt hat, warum es so ist, wie es ist. Ein tüchtiger junger Mensch, der womöglich noch studiert hat, wird sich kaum den unsicheren Beruf eines Journalisten antun. Viel eher wird der Betreffende wohl einen sicheren, bürgerlichen Beruf mit gutem Einkommen anstreben. Das hat aber zur Folge, dass, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Mehrzahl der Journalisten eine Folge einer Negativauslese sind. Die meisten können auf überhaupt kein Studium verweisen, die Minderheit der Studierten (es sind etwa 30%) können mehrheitlich nur auf eine Studium der Publizist, Politologie, Germanistik u. dgl. verweisen. Absolventen von MINT-Fächern werden praktisch niemals Journalisten.
    Wen wundert es da noch, dass 70% der Journalisten dem linksgrünen politischen Spektrum zugeneigt sind. In D. ist die Situation ähnlich, in der Schweiz sieht es etwas besser aus, weswegen es sich auszahlt, die nzz.ch oder bazonline.ch zu lesen, um etwas über Österreich zu erfahren. Diese Medien haben für mich mittlerweile diesselbe Funktion wie das Westfernsehen damals für die DDR-Bürger - es ist das Fenster in die Welt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 15:36

    Eine Schlüsselrolle in der Journalistik kommt der APA zu, die eine Vorauswahl der Meldungen trifft. Die Redakteure der linksdrehenden APA wissen ganz genau, welche Meldungen der ORF hören will und bereitwillig veröffentlicht. Hier findet praktisch eine inhaltliche Vorzensur statt, die man in der Fußballersprache ein Doppelpaßspiel zwischen APA und ORF nennen kann. Die meisten Zeitungen veröffentlichen APA-Meldungen, die durch einen holprigen Stil und manchmal auch durch peinliche Rechtschreibfehler gekennzeichnet sind. Als eine der wenigen Zeitungen, die keine APA-Meldungen veröffentlicht, wäre die Kronen-Zeitung zu nennen. Vor 40 Jahren hätte ich mir niemals gedacht, dass aus diesem einstigen Revolervblatt eine inhaltliche Alternative zu den anderen, sog. seriösen Tageszeitungen entstehen könnte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 15:13

    Zwei aktuelle Beisipiele wie Medien statt Nachrichten Meinungsmache verbreiten:
    1) die jüngste Entscheidung des OLG Wien zur BVT-Affaire. Da wird der Kickl dargestellt wie ein mehrfach geschlagener Hund. So, als ob er der zuständige Staatsanwalt und U-Richter im Vorfeld der Hausdurchsuchung in einer Person gewesen wäre. Da ist es völlig wurscht, dass es sich um Justizorgane handelt mit denen Kickl gar nichts am Hut hat.
    Hauptsache, dem Leser wird eingetrommmelt, dass der Kickl von einem Obergericht eine über die Rübe bekommen hat.
    2) Chemnitz: der Schock über die unerwartet vielen 6.000 Demonstranten gegen die täglichen 'Messerungen' war in den Redaktionsstuben anscheinend noch größer, als die auslösende Untat.
    Da musste schon das gesamte Linksvokabular zur Beschreibung der Demonstranten aus der Lade geholt werden: Mob, Neonazis, Rechtsextreme, Ausländerfeinde, ...

    PS: bei ORF-Online orte ich schon ein 3):
    'Die Ankunft der „Diciotti“-Geflüchteten hat in der italienischen Stadt Rocca di Papa bei Rom Protest und Gesten der Solidarität ausgelöst.'
    Während 'antifaschistische Bürger und Bürgerinnen die Neuankömmlinge begrüßten, waren es auf der anderen Seite 'Rechtsextreme' ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 13:17

    Was mich sehr erschüttert, ist die Tatsache zwischen den Zeilen, wie da von Parteien versucht wird, gegen den Innenminister in einer solchen Weise vorzugehen, dazu bedient man sich solcher 'StaatsanwälteInnen', nämlich der Glaube der 'Eliten', sie könnten dem inzwischen etwas sensibler gewordenen 'Volk' da was vorzuspielen.

    Den 'Immigrationsmob' interessiert das nur so weit, wie lange ihre Abschiebungen dadurch verzögert werden könnten, wie lange sie noch Vollkasko versorgt werden müssen.

    Man lenkt damit vom Thema ab.

    Dass Herr Fußi das Gesetz verletzt haben dürfte kann man ein einer Anklage ablesen, natürlich ist er unschuldig, solange er nicht verurteilt ist.

    Auch da wundere ich mich schon sehr, welche Partner, Mitarbeiter Herr Kern so hat und warum, wenn ich lese, eine Zeugin in der Silberstein Affaire hätte er bedroht, um sein 'Herrl' zu schützen, die 'Prinzessin', ... .... und wie viele Staatsanwälte das natürlich 'sofort angeklagt haben' ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 14:22

    Fußi, von Beruf SPÖler, interessiert mich überhaupt nicht, es sei denn, daß er doch noch eingebuchtet wird.

    Die Personaldecke der Roten ist tatsächlich grauslich und abgewirtschaftet, denn auf so einen Berater und Redenschreiber greifen zu müssen, kann doch nur blanke Hilflosigkeit bedeuten.

    Ein OT - Einzelfall ;-(, von dem niergends etwas zu lesen ist, außer auf PI.

    http://www.pi-news.net/2018/08/brutaler-club-ueberfall-in-frankfurt-oder-allah-wir-stechen-euch-alle-ab/

    Und eine Chemnitzer Lokalzeitung dementiert die sog. Hetzjagd Rechter auf Migranten.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/chemnitzer-lokalzeitung-widerspricht-hetzjagd-berichten/

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 15:04

    Die Propaganda des ORF gegen die FP hat Ausmaße angenommen, die den gesetzlichen Rahmen eines Öffentlich-Rechtlichen längst sprengen und in funktionierenden Demokratien längst zu dessen Auflösung geführt hätten. Das heißt: in funktionierenden Demokratien würde es einen Staatsfunk gar nicht geben.

    Ich wünsche der Verräter-Partei, die meint, hämisch grinsend erste Reihe fußfrei abwarten zu können, wie es die FP zerbröselt, daß es sie vorher schon erwischt. Samt ihrem Zauberlehrling.
    Ihr Sturz wird jedenfalls ein tiefer sein, viel katastrophaler als ein möglicher der FP.
    Denn diese hat im Vergleich zur VP (oder auch SP) eine relativ homogene Struktur. Die Anzahl telegener Repräsentanten ist zwar noch nicht allzu hoch, dafür ziehen alle (zumindest die meisten) dahinter an einem Strang. Sollte z.B. Strache fallen, stehen einige Personen bereit, die ohne allzu große Schwierigkeiten übernehmen können (Hofer etc.)

    Der VP hingegen, bei der sich unterhalb Kurz ein Abgrund auftut, liegt Verrat in den Genen. Verrat an den eigenen Repräsentanten, Verrat am Koalitionspartner, Verrat an den österreichischen Interessen (siehe EU-Karas, Fischler etc.)

    Daher wird sie nach dem Kurz-Hype eingedampft auf Wiener Verhältnisse, hoffentlich.
    Und Kurz? Der s..... über kurz oder lang auf alles und nimmt eines der vielen lukrativen Jobangebote aus In- und Ausland an, die er jetzt schon bekommt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2018 19:28

    Noch empörender als die Zeitungen ist für mich der ORF. Bei den Zeitungen kann ich entscheiden, ob ich sie kaufe oder nicht und ich habe schon vor längerem die Abonnements beendet - bei der Presse als AU nicht mehr Chefredakteur war und später bei der Wiener Zeitung aus dem gleichen Grund. Aber im Falle ORF bin ich gezwungen, die Gebühren zu bezahlen und dies, obwohl ich mich wann immer ich den Fehler mache, ihn aufzudrehen "grün und rot" ärgere …..

    Warum wird nicht endlich ein neues Rundfunk-Volksbegehren initiiert ???????
    Diese Regierung hätte allen Grund, Maßnahmen zu ergreifen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2018 19:08

    Man sollte sich vor allem endlich von der Vorstellung befreien, die Kronen Zeitung wäre ein kritisches Medium und stünde auf Seiten der Bürger.
    Sie machen das nur geschickter als die anderen, bzw sind noch größere Heuchler.
    Ab und an ein kritisches Wort um die Masse der Unzufriedenen kurzfristig zu beruhigen - das war es aber auch schon.
    Die Kronen Zeitung hat lediglich eine Ventilfunktion, steht aber gehorsam innerhalb des Mainstreams der Medien.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    31. August 2018 21:47

    Endlich ...

    Eskalation im BVT-Fall
    Innenminister reicht’s: Klage gegen Peter Pilz

    Schickts den, wegen "Verjährung der Vorwürfe entlasteten" Pilz endlich dorthin wo er hingehört; in den Knast. Wird wenigstens eine Gemeindewohnung frei ...

    • di0815 (kein Partner)
      01. September 2018 18:09

      Billige Gemeindewohnung

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 23:21

      Die Gemeindewohnung wird deswegen kaum frei werden, weil dann wohnt halt seine Frau allein dort.

      Ich mag Pilz auch nicht besonders. Aber in einem normalen Rechtsstaat ist es strafbar, jemandem eine Straftat vorzuwerfen, die bereits verjährt ist, weil sie deswegen eben nicht vor Gericht verhandelt werden kann.

      Für die Gemeindewohnung wollte er mehr zahlen, das ging aber nicht. Er zahlt dafür die Differenz an irgendwen (weiß ich jetzt nicht). Dieser Vorwurf ist also nicht zutreffend.

      Außerdem ist es auch das Ziel der Gemeindewohnungen, dass dort keine Ghettos entstehen und eben auch nicht nur die Ärmsten wohnen. Gemeindewohnungen sind übrigens relativ teuer. Damit wird Geld verdient.

  2. bürgerIn (kein Partner)
    31. August 2018 20:14

    populismus pur oder besser linkspopulismus pur: die systemmedien sind nun ein bissi schmähstad - das stimmvieh muss vor den eu-wahlen im mai 2019 mit einem soft-thema sediert werden. ....verlogenes pack!

  3. astuga (kein Partner)
    31. August 2018 19:08

    Man sollte sich vor allem endlich von der Vorstellung befreien, die Kronen Zeitung wäre ein kritisches Medium und stünde auf Seiten der Bürger.
    Sie machen das nur geschickter als die anderen, bzw sind noch größere Heuchler.
    Ab und an ein kritisches Wort um die Masse der Unzufriedenen kurzfristig zu beruhigen - das war es aber auch schon.
    Die Kronen Zeitung hat lediglich eine Ventilfunktion, steht aber gehorsam innerhalb des Mainstreams der Medien.

    • Heidenröslein (kein Partner)
      31. August 2018 19:39

      Das haben Sie gut erkannt. Ganz genau so ist es.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 23:35

      Das ist richtig. In entscheidenden Augenblicken sind sie exakt auf Kurs. Z.B. EU-Volksabstimmung, Sanktionen gegen Österreich (z.B. Titel: "Volkszorn gegen Schüssel"). Heute spielen sie die großen EU-Kritiker. Ziemlich verlogen. Aber dazwischen sind eben die Beiträge immerhin teilweise korrekter.

      Die Wahrheit kann sich in Zeiten wie diesen - so lange diese nicht regelrecht strafbar ist, was bei Vielem heute auch schon der Fall ist - nur jemand leisten, der keinen Arbeitgeber, keinen Auftraggeber und niemanden, der ihm Geld borgt braucht. Oder - als anderes Extrem - jemand der nichts mehr zu verlieren hat, weil er schon alles verloren hat. Deswegen teilweise seltsame Leute bei Pegida, IB.

  4. Lego (kein Partner)
    31. August 2018 17:55

    Juncker, der ischiöse, hat seine Liebe zum Volk entdeckt und nimmt die hochgradig getürkte Online-Umfrage zur Abschaffung der Normalzeit als Anlass, die Normalzeit abzuschaffen und dafür die Bürger dauerhaft eine Stunde früher aufstehen zu lassen, auch im Winter (früher arbeiten, länger konsumieren).

    EU-Bonzen, die meinen, der Klimawandel wäre menschengemacht, meinen auch, man kann ja im Winter Sommer haben, dann ist es länger hell, vielleicht sogar wärmer?

    Natürlich weiß so manche Schnapsnase, dass es dann auch länger finster ist und zwar in der Früh - gegen die längste Nacht des Jahres hin, ca. bis 9 Uhr vormittags. Hurra! Da werden sich die Leute dann aber schön wundern im Winter, dass man sie wieder mal angeschmiert hat. Aber da könnt ihr nix mehr dagegen tun, denn man wird sagen, 80% (von 0,8%, die an der Abfrage teilnahmen, zum Großteil Robots aus Germoney) wollten das so. Sie wollten lieber die Sommerzeit als die kalte "Winterzeit" (dass das die Normalzeit ist, muss ja nicht jeder wissen, gell?).

    Mit so verblödeten Mitbürgern lässt sich leicht eine Diktatur hochziehen. Als nächstes fragt die EU halt via Abstimmrobots, ob wir die Abschaffung des Bargeldes wollen und dann wird man eben wieder nix machen können. Aufgewacht wird erst, wenns nix mehr zum Fressen gibt, was?
    b

    • logiker2
      01. September 2018 07:03

      mir ist es egal, Hauptsache ich bin die schwierige Umstellung los. Nie war ich mir sicher, muß ich jetzt vor oder zurückstellen. Nur eins sag`ich dem Trunker gleich: wenn die Sommerzeit bleibt, will ich die gestollene Stunde zurück.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. September 2018 10:22

      @Lego:
      Zu hunderprozent d'accord mit Ihnen!**************************
      Die angedachte und angeblich von vielen gewünschte Beibehaltung dieser künstlichen Sommerzeit wäre ja noch schlimmer als diese idiotische Zeitumstellung!

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 22:48

      So hatte man das in Russland bei der Abschaffung der Sommerzeit-Umschaltung auch gemacht. Vorerst hatte ein paar Jahre lang die Sommerzeit gegolten, vor einem oder zwei Jahren wurde aber dann auf Normalzeit umgestellt.

      Permanente Sommerzeit halte ich für einen Schwachsinn. Es ist aber besser als die dumme Sommerzeitumschaltung.

  5. Zraxl (kein Partner)
    31. August 2018 12:23

    Der Großteil der österreichischen Medienlandschaft lässt sich gut mit dem Begriff Hetz- und Lügenpresse charakterisieren. Voran die sogenannten Qualitätsmedien.

    Interessant ist aber auch, dass die Durchlässigkeit des Justizapparats für Amtsgeheimnisse stark davon abhängt, wie sich etwas parteipolitisch verwerten lässt.

  6. Charlotte
    30. August 2018 14:39

    Eine weitere Sauerei der linken Journaille die A.U. hier aufdeckt.
    Wir hier im A.U.-Blog kennen und ärgern uns über die linke Schlagseite der Medien schon lange, deshalb sind wir hier beim Journalisten unseres Vertrauens. Die Abos der sonstigen Zeitungen habe ich schon lange abbestellt. Sogar Kirchen- und Frauenzeitschriften haben Linksdrall.
    Von der Regierung erwarte ich mir die Abschaffung der Zwangsgebühren zum ORF der sich nach wie vor als Rotfunk betätigt.

    • fart (kein Partner)
      31. August 2018 18:04

      hahahaaaa, wo hat man SIE denn ausgelassen? sie erwarten von der regierung die abschaffung der GIS?????? LOLOLOLOLOOOOOOL

      ja genau! tuns das nächste mal wieder brav övp wählen und hoffen sie weiter.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 23:55

      Dass die Abschaffung der GIS kommt, glaube ich nicht. Evlt. wird der Anteil für den ORF gestrichen, das wäre etwa die Hälfte der Rundfunkgebühren.

  7. socrates
    30. August 2018 12:01

    In Montenegro gab es laut britischen Medien einen Putsch Versuch. Das ist der übliche PC Kriegsgrund, wenn schon nicht Gas.
    Montenegro ist voll Bodenschätzen und war ein Quell des Reichtums von unserer K&k Monarchie. Jetzt wurde es den Serben entrissen von den üblichen Verdächtigen. Wenn man nach den Bodenschätzen sucht, empfehle ich die Unterlagen vor dem WK1, denn Dr Google und die Medien wissen es nicht oder behaupten so. Daher beginnt eine neue Greulpropaganda.

    • weinberg (kein Partner)
      31. August 2018 14:43

      Socrates, seit wann und bis wann war "Montenegro" Bestandteil der K&K Monarchie?

  8. socrates
    30. August 2018 09:51

    Wenn ich wissen will was Merkel mit Putin besprochen hat, finde ich nix Relevantes.
    Wie Poroschenko die Ukraine abkassiert, (Petro Poroshenko (26 of September 1965) - President of Ukraine, businessman. Read full life ... Ostensibly, Alexeydisowned his Jewish name and took the name of his wife to ensure unhindered career advancement), steht in deutschen Zeitungen nicht. Durch meine Beziehungen zu Frankreich und Ukrainer sehe ich das ganz anders.
    Griechisch Orthodox als christliche fundamentale Religion, das Johannesevangelium ist griechisch geschrieben, wird totgeschwiegen. Es ist russisch Orthodox zu nahe. Habermas Adorno und Konsorten, für die katholisch ein Schimpfwort ist, belasten uns mit der politischen Correktnesda ein Volk einen Grund für die Moral braucht und das mit Hilfe der Medien.
    Wer braucht so einen Dreck?

  9. Almut
    30. August 2018 00:21

    Merkel setzt die Bundespolizei gegen das eigene Volk ein: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/29/eil-bundespolizei-befehl/
    Un da gibt es noch immer 28% die diese Teufelin wählen wollen.

    • pressburger
      30. August 2018 11:38

      Logische Eskalation der Autokraten. Nicht die ersten, aber bereits untrügliche Zeichen einer Diktatur. Nur in einer Diktatur gehen die Machthaber mit Gewalt gegen das eigene Volk vor.

    • Nestroy
      30. August 2018 12:28

      Es begann mit der politischen Veränderung der Sprache.
      Es wird mit politischen Gefangenen enden.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 23:10

      Na ja, eine repräsentative Demokratie ist ja im Grunde eine Diktatur. Stellen Sie sich die DDR vor, bei der das Parteiprogramm die Verfassung ist. Nun bilden sich ein paar Gruppen, die Schwerpunkte aus der Verfassung herausgreifen und sich dann Parteien nennen, zwischen denen gewählt werden kann.

      Sie können nur die Personen auswählen, von denen Sie regiert werden. Und die Geschichten, mit denen die Maßnahmen erklärt werden.

      Proben:
      - Ständig passieren Änderungen der Verfassung. Gab es dazu eine Abstimmung?
      - Einzige Volksabstimmung gab es zu Zwentendorf und zur EU. Bei der EU-Abstimmung wurde keine einzige der Zusagen eingehalten, also Betrug.
      - kann in Lybien ein Gaddafi gewählt werden?

  10. pressburger
    29. August 2018 23:27

    Ob die Medien verlogen sind ? Es kommt auf den Standpunkt des Lesers, des Beobachters an. Die Medienleute wehren sich gegen die Zuschreibung Lügenpresse, Vom Standpunkt der staatlich bezahlten Medienleute betrachtet, erfüllen sie nur ihren Auftrag.
    Die marxistische Ideologie postuliert, die Wahrheit ist relativ. Wahrheit ist dass, was dem Klassenkampf dient.
    Dass sich die bürgerliche Gesellschaft diese Definition der Wahrheit hat aufzwingen lassen, spricht für die Dekadenz und Prinzipienlosigkeit einer untergehenden Klasse.
    Der linke Diktat ist bei der Liquidierung der Meinungsfreiheit mehr als erfolgreich gewesen. Es gibt nur eine offizielle, von den Medien auf Befehl von Oben, verbreitete Meinung. Alles andere ist Subversion, Gefahr von Rechts und Hetzpropaganda. Exemplarisch bewiesen nach dem tragischen Ereignis in Chemnitz.
    Keine Illusionen. Diese Regierung wird weiter den ORF unterstützen. Ob aus Unfähigkeit, Angst oder Opportunismus, sei dahingestellt.
    Keine Illusionen, die Linke hat die Befehlsgewalt über die Medien.
    Die Linke wird den Propagandafeldzug gegen Andersdenkende weiter eskalieren.

    • otti
      30. August 2018 07:23

      Pressburger: "Die Linke wird den Propagandafeldzug gegen Andersdenkende weiter eskalieren lassen."

      wie ich schon einmal anmerken durfte: aus der inneren Logik und aus der angewandten Rücksichtslosigkeit bis zum bitteren Ende.
      Dieses Schreckenszenario sollte aufgezeigt werden. Wo ? Natürlich in den Medien.

  11. Franz77
    29. August 2018 23:21

    OT Heute begab ich mich in tiefste Abgründe ich schaute Fußball. Manchmal überfällt mich ein Gefühl - so richtig primiriv zu sein. Ich wußte bislang nicht, dass Salzburg ein afrikanischer Staat ist. Was mir auffiel - die Neger (auf beiden
    Seiten) lagen viel viel länger und litten zehn Mal mehr als alle anderen. Gerade die, sollten doch ... ach lassen wir das.

    • Brigitte Imb
      29. August 2018 23:36

      Ach oje, wie kann man nur? ;-)

      Die Fuaßboinana sind doch letzklassig.Nicht Sport zählt, sondern Geld.

      Das ist auch nicht schlecht. Über Mercedes herziehen, dann aber doch einen fahren wollen. Dabei stehen die Turks doch ohnehin so auf BMW, warum dann diesen Boliden?

      https://www.youtube.com/watch?v=l3xDd1Fx3Ks

  12. Brigitte Imb
    29. August 2018 22:29

    Chemnitz als Fanal?

    "Denn nun haben auch – selbstredend ewig wutgesteuerte – antisemitische Erdogan-Adlaten, wie zum Beispiel ein Fuad Musa auf Facebook, „alle Türken, Araber, Albaner und Bosniaken“ aufgerufen, aus dem gesamten Bundesgebiet „nach Chemnitz“ zu „fahren“ und „Selbstjustiz“ zu verüben."

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/strassenrecht-chemnitz-koennte-zum-fanal-werden-doch-anders-als-viele-denken-a2618975.html

    • Pennpatrik
      29. August 2018 22:52

      Das ist sicher die nächste Eskalationsstufe.
      Irgendwann werden sich Muslime zusammenrotten und wirklich ein Pogrom gegen Deutsche in Deutschland veranstalten. Dann haben die Grünen endlich ihre "bunte" Gesellschaft inklusive Bürgerkrieg.
      Dann wird Merkel aber schon in einer Promisiedlung ihre unverdiente Kanzlerpension genießen (wie Honecker übrigens).

    • Franz77
      29. August 2018 23:06

      Denken wir mal daran wie es Nicolae Ceau?escu erging. Wir sind nahe daran.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 23:50

      @Franz77: Das Hauptverbrechen von Nicolae Ceau?escu war es aber, dass er Rumänien schuldenfrei bekommen wollte und damit schon fast am Ziel war.

      Hitler wurde auch nicht wegen Polen oder Judenverfolgung bekämpft, sondern weil er das Dritte Reich vom Welthandel abgekoppelt hatte.

      Wenn die Freundeskreise nicht mitnaschen dürfen, dann gibt es Krieg. War bei Libyen, Irak nicht anders etc. Also jene, die dann nicht mehr in Dollar verrechnen wollten. Oder die keine "private" Nationalbank haben wollen. Sind alles Schurkenstaaten. Viele gibt es davon nicht mehr.

  13. Brigitte Imb
    29. August 2018 22:12

    OT

    Entschuldigen Sie bitte, aber ich möchte unbedingt auf den Beitrag in "Spannend" hinweisen.

    "Die Rücktrittsaufforderung des Nuntius an den Papst"

    Eine echte Kriminalgeschichte. Der Text ist zwar etwas länger, aber sehr LESENSWERT.

  14. HDW
    29. August 2018 21:32

    Hat die linke Quotenstaatsanwältin einen Aktenvermerk bzgl.des "Ermittlungsdruck" Gesprächs angelegt oder nicht? Denn wenn, dann nicht ist es sowieso nur eine, von anderer Seite suggerierte Behauptung. Hängt das ganze vielleicht mit der Rachat Alijew Geschichte zusammen?

  15. Brigitte Imb
    29. August 2018 20:43

    Europa soll mit aller Macht zerstört werden.

    Merkel, od. wer auch immer, hat sich einen neuen Schmäh einfallen lassen um Neger zu importieren und durchzufüttern, nämlich die Vergabe von Stipendien. Um den Fachkräftemangel zu lindern. Eine Groteske folgt der nächsten, nur nicht locker lassen scheint die Devise zu sein.

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/migration-aus-afrika-merkel-will-mit-stipendien-schleppern-entgegenwirken-a2618859.html

    Scrollen Sie "Epochtimes" durch, dann wird Ihnen bereits bei so mancher Überschrift unwohl.

    Flutilantengewalt überall. Schleswig Holstein, Grenoble,....darüber wird berichtet. Ich nehme an in jedem Ort wo Bereicherung verordnet wurde geht es so od. ähnlich zu.

  16. Pennpatrik
    29. August 2018 20:21

    Da leg ich noch ein Schäuferl drauf.

    Im Zusammenhang mit dem Mord in Chemnitz plempert sich die Sudelblatt "Die Presse" auf, dass der Haftbefehl öffentlich wurde und stilisiert das - und nicht den Mord - zur Hauptattraktion auf.
    Alle Chats zu Chemnitz sind gesperrt, was auch zeigt, wie weit sich die Journalisten dieser Zeitung von ihren Lesern entfernt haben.
    Der eigentliche Skandal ist aber, das sich diese Zeitungen seit Jahren von der österreichischen Staatsanwaltschaft mit Insiderinformationen (zum Beispiel im Fall Grasser) versorgen lassen und jetzt die Empörten spielen, wenn eine Information ohne den "sozialistischen" Filter die Menschen erreicht.

    Dann kommt der Herr Nowak (Chefredakteur der "Die Presse" - nicht zu verwechseln mit der "Neuen Freien Presse") und gräbt die Waldheimverlemdungskampagne aus, indem er "Und die Hausdurchsuchung verantwortet Kickls Pferd" titelt. Das zeigt das tiefe Niveau dieses Chefredakteurs. Wenn das aber die Spitze ist, wie schaut es dann in den unteren Rängen aus?

    Es ist kein Wunder, wenn die Menschen einfach nur noch "die Schnauze voll haben".

    • Gandalf
      29. August 2018 20:40

      @ Pennpatrik:
      Sie sprechen mir aus der Seele. Besonders was den mit einer sehr kleinen Begabung und einem ebenso armselig - bescheidenen Horizont ausgestatteten "Chefredakteur" des Blattls betrifft, das einmal die journalistische Visitenkarte unseres Landes war und einen wahrhaft großen Horizont hatte. Sic transit gloria mundi.

  17. logiker2
  18. Ambra
    29. August 2018 19:28

    Noch empörender als die Zeitungen ist für mich der ORF. Bei den Zeitungen kann ich entscheiden, ob ich sie kaufe oder nicht und ich habe schon vor längerem die Abonnements beendet - bei der Presse als AU nicht mehr Chefredakteur war und später bei der Wiener Zeitung aus dem gleichen Grund. Aber im Falle ORF bin ich gezwungen, die Gebühren zu bezahlen und dies, obwohl ich mich wann immer ich den Fehler mache, ihn aufzudrehen "grün und rot" ärgere …..

    Warum wird nicht endlich ein neues Rundfunk-Volksbegehren initiiert ???????
    Diese Regierung hätte allen Grund, Maßnahmen zu ergreifen.

    • Nestroy
      29. August 2018 20:23

      Abmelden!! GIS sparen.
      Alle Fernseher rauswerfen

      über Internet streamen ist erlaubt, wenn Sie wirklich ORF schauen wollen.. aber: wozu?
      servus TV erhält man als App oder über google usw.
      über laola können Sie jeden Sport gratis schauen oder Sie abonnieren Eurosport usw.
      Auch Radios sind obsolet!
      spotify oder andere (idagio für Klassik) oder oder oder
      es gibt 1000e Radiosender im NEtz

      Vergessen Sie das Fernsehen!!

      Abmelden!
      Alle Empfänger raus aus der Wohnung. Autoradio ist sogar ausgenommen von der Regelung!
      Kein Mensch muss sich mehr diesen Rotfunk antun!

    • Brigitte Imb
      29. August 2018 21:07

      Exakt, @Nestroy,

      ORF braucht niemand der informiert sein will, ja nicht einmal zur Feindbeobachtung.

      Mir geht dieser Linksschmarren absolut nicht ab.

      Abmelden, Freßzettel genügt, aber eingeschrieben und mit Rückantwort.

    • Ambra
      30. August 2018 13:01

      Nestroy und Brigitte Imb:

      natürlich haben Sie beide nicht unrecht mit Ihrem Kommentar an mich - allerdings habe ich meine Gründe, den ORF nicht abzumelden:
      ich informiere mich mehrmals täglich über internationale Sender und sehe absichtlich einmal pro Tag ORF-Nachrichten, weil ich einfach auch wissen will, was sich bei uns zulande tut und auch nicht kritisieren kann und möchte, was ich nicht selbst erfahre. Zweitens finde ich die Dokumentationen in ORF 3 manchmal sehr gut und drittens oder vielmehr ein Hauptgrund: ich arbeite in der klassischen Musik und interessiere mich daher auch für gewisse Übertragungen auf ORF 3, egal ob sie gut oder schlecht sind, zu meiner Information.

  19. Brigitte Imb
    29. August 2018 18:09

    Die Medien berichten auch nicht, od. falls doch im hintersten Teil ganz unauffällig (Welt), daß in Freiburg 20 "Randalierer" in einem Zug auf Bahnreisende mit Eisenstangen eingeschlagen haben.

    http://www.pi-news.net/2018/08/freiburg-20-randalierer-attackieren-bahn-reisende-mit-eisenstangen/

  20. Nordkette
    29. August 2018 16:58

    Per Zufall habe ich heute in einem Tiroler Cafe die "Tiroler Tageszeitung" herumliegen sehen. Diese Gazette habe ich ja nach 22 Jahren ABO abbestellt. Und voller Wut auf dieses Kampfblatt lese ich den Scbmarrn dort nicht mehr. Eine einzige Zumutung!

  21. Franz77
    29. August 2018 16:10

    Hahahahaha - Mr. Bean wird immer besser: Dröhnendes Schweigen. Krone: Kern nahm auch Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in die Pflicht und befand dessen „dröhnendes Schweigen für nicht angemessen“.

    • logiker2
    • Gandalf
      29. August 2018 20:51

      @ Franz77:
      Wenn Herr... Mr.Bean meint, eine solche Ausdrucksweise sei lustig, dann zeigt das doch bloss, dass er selbst offensichtlich in dröhnender Dummheit lebt.

    • pressburger
      29. August 2018 23:07

      @logiker2
      Ein Kurz fällt nicht weit vom Merkelbaum. Diese Unterstellungen, wieso ist jeder der gegen Unrecht protestiert ein Brauner, kommen aus der gleichen Quelle wie Merkels Unterstellungen.

    • logiker2
      30. August 2018 20:11

      @Pressburger, wahrscheinlich lichten sich die Nebel immer mehr und bestätigen die Marionettenrolle von Kurz. Den diese Aussage kann nur im Auftrag erfolgt sein (siehe dazu die letzten EU Beweihreucherungen). Wäre er wirklich der Politmessias, kann so etwas nicht passieren.

    • Franz77
      30. August 2018 23:55

      Lieber Gandalf, leider bin ich nicht so klug. Mr. Bean finde ich sehr passend. Bisher schätze ich ihre Beiträge. Aber ich bin nicht hier, zu urteilen. Kotzen Sie sich ruhig aus, mir geht am.. ääähhh Popo vorbei.

  22. Franz77
    29. August 2018 15:56

    Einstens künigte ich mein Kurier Abo, ich wurde angerufen über das Warum. Meine Antwort: Zu linkslastig. Ab diesem Tag bekam ich täglich drei Ausgaben - gratis. Erst als ich dort anrief diesen Unfug zu lassen wurde ich den Kurier los. So kann man auch seine Auflage schönfärben.

  23. elfenzauberin
    29. August 2018 15:36

    Eine Schlüsselrolle in der Journalistik kommt der APA zu, die eine Vorauswahl der Meldungen trifft. Die Redakteure der linksdrehenden APA wissen ganz genau, welche Meldungen der ORF hören will und bereitwillig veröffentlicht. Hier findet praktisch eine inhaltliche Vorzensur statt, die man in der Fußballersprache ein Doppelpaßspiel zwischen APA und ORF nennen kann. Die meisten Zeitungen veröffentlichen APA-Meldungen, die durch einen holprigen Stil und manchmal auch durch peinliche Rechtschreibfehler gekennzeichnet sind. Als eine der wenigen Zeitungen, die keine APA-Meldungen veröffentlicht, wäre die Kronen-Zeitung zu nennen. Vor 40 Jahren hätte ich mir niemals gedacht, dass aus diesem einstigen Revolervblatt eine inhaltliche Alternative zu den anderen, sog. seriösen Tageszeitungen entstehen könnte.

    • Politicus1
      29. August 2018 16:40

      Doppelpass auch zwischen APA und PRESSE!
      Dem Leser wird mit dem 'Gütesiegel' APA etwas amtliches vorgegaukelt.

    • Pennpatrik
      29. August 2018 20:31

      Mal grundsätzlich: Der Chefredakteur des Sudelblattes "Die Presse" ist dort Aufsichtsrat. Es sind also keine Zufälle, dass in der Presse so linkslastige Artikel von der APA erscheinen.
      - ORF 45,6%
      - Styria, (Presse, Kleine Zeitung, FURCHE …) Katholische Kirche! 10,9%
      - Österreich 10,6%
      - Kurier 10,4%

      und halt noch einige.
      Das ist eine verpackelte Partie.
      Nicht die Journalisten wissen, was der ORF hören will. Die APA IST der ORF!

    • Gandalf
      29. August 2018 20:56

      Und leider findet über die APA (unter Mithilfe naiv-gutmenschlicher Mitarbeiter?) das linke Gesudel auch seinen Weg in die Nachrichten meines österreichischen Hörfunk - Lieblingssenders Radio Klassik Stephansdom. Und macht ihn - leider - immer weniger liebenswert. Gott sei Dank gibt es Radio Swiss Classic.

    • Brigitte Imb
      29. August 2018 21:10

      @Gandalf,

      wieso lassen Sie sich nicht über y-tube berieseln? Dort findet sich reichlich gutes, klassisches Musikmaterial.

    • Charlesmagne
      30. August 2018 18:11

      „Me too!“ ;-)

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 20:36

      Die APA ist eine Genossenschaft von Medien. Jedes Medium, das da dabei ist, zahlt nach Höhe der Auflage seinen Beitrag.

      Es schreibt also niemand von der APA ab, sondern die APA arbeitet für ihre Besitzer so wie für eine gemeinschaftliche Redaktion.

      Die Kronenzeitung ist der APA nicht beigetreten, weil sie erstens den höchsten Beitrag zahlen hätte müssen und zweitens Dichand bei britischen Zeitungen gelernt hat, wie man Rundfunkmeldungen auswertet. Bei der APA gab es daher intern den running gag, dass die Kronenzeitung ihre Weltnachrichten aus dem Mittagsjournal habe.

      So schaut es tatsächlich aus. Abschreiben tut dort von den großen Medien niemand. Die sind die Eigentümer der APA.

    • fewe (kein Partner)
      01. September 2018 20:49

      @Pennpatrik : Ich habe es eh schon erklärt. Die APA ist eine gemeinschaftliche Redaktion von Medien, weil es nicht bezahlbar wäre, in jedem Land einen Korrespondenten zu haben.

      Dass sie "auf Linie" ist, ist freilich eine andere Sache, entspricht aber der Propagandalinie der an der APA beteiligten Mainstream-Medien ganz allgemein. Wer brav auf Linie ist, bekommt die in der Hauptsache von der Gemeinde Wien vergebenen Inserate.

      Die Kronenzeitung ist so stark, dass sie auch manchmal frech sein kann und dennoch am meisten bekommt. Aber wenn es ernst wird, dann ist die Kronenzeitung immer auf Linie. Siehe EU-Beitritt, sh. Sanktionen gegen Österreich etc. Wenn es also nötig wäre, spielt sie mit.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. September 2018 14:51

      Es gibt bei Ken jensen ein Interview mit Völker Bräutigam -ehemals ARD-Tagessschau- der sagt dass Nachrichtenagenturen das verbreiten, was das Pentagon will...

  24. elfenzauberin
    29. August 2018 15:29

    Das war bis jetzt die schärfste Kritik unseres hochverehrten Blogmasters an der hiesigen Zeitungslandschaft, die trotzdem von vornehmer Zurückhaltung geprägt ist.

    Ich erinnere mich noch an einen Tagebucheintrag von Dr. Unterberger, wo er erklärt hat, warum es so ist, wie es ist. Ein tüchtiger junger Mensch, der womöglich noch studiert hat, wird sich kaum den unsicheren Beruf eines Journalisten antun. Viel eher wird der Betreffende wohl einen sicheren, bürgerlichen Beruf mit gutem Einkommen anstreben. Das hat aber zur Folge, dass, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Mehrzahl der Journalisten eine Folge einer Negativauslese sind. Die meisten können auf überhaupt kein Studium verweisen, die Minderheit der Studierten (es sind etwa 30%) können mehrheitlich nur auf eine Studium der Publizist, Politologie, Germanistik u. dgl. verweisen. Absolventen von MINT-Fächern werden praktisch niemals Journalisten.
    Wen wundert es da noch, dass 70% der Journalisten dem linksgrünen politischen Spektrum zugeneigt sind. In D. ist die Situation ähnlich, in der Schweiz sieht es etwas besser aus, weswegen es sich auszahlt, die nzz.ch oder bazonline.ch zu lesen, um etwas über Österreich zu erfahren. Diese Medien haben für mich mittlerweile diesselbe Funktion wie das Westfernsehen damals für die DDR-Bürger - es ist das Fenster in die Welt.

    • Wyatt
      29. August 2018 18:08

      *****************
      die nzz.ch oder bazonline.ch, ist in der Tat lesenswert.

    • Zraxl (kein Partner)
      31. August 2018 12:17

      Es ist ja vollkommen egal, ob ein Journalist studiert hat oder nicht. Es gab und gibt tolle Journalisten, die nicht studiert haben.

    • fewe (kein Partner)
      02. September 2018 02:22

      Sorry, aber Sie haben vom Beruf eines Journalisten keine Ahnung.

      Ein Journalist muss in erster Linie wissen was er nicht weiß und wen er fragen kann, wenn er etwas nicht weiß. Und er muss Wesentliches von Unwesentlichem trennen können und analytische Fähigkeiten haben, was höhere Intelligenz erfordert. Ob er studiert hat oder nicht, ist dafür völlig irrelevant.

      Was soll bitte jemand als Journalist machen, der in einem MINT-Fach promoviert hat? In einer medizinischen oder technischen Fachzeitschrift mitarbeiten? Ansonsten kann er aufgrund seines Studium nichts, was er für den Beruf brauchen könnte.

  25. Politicus1
    29. August 2018 15:13

    Zwei aktuelle Beisipiele wie Medien statt Nachrichten Meinungsmache verbreiten:
    1) die jüngste Entscheidung des OLG Wien zur BVT-Affaire. Da wird der Kickl dargestellt wie ein mehrfach geschlagener Hund. So, als ob er der zuständige Staatsanwalt und U-Richter im Vorfeld der Hausdurchsuchung in einer Person gewesen wäre. Da ist es völlig wurscht, dass es sich um Justizorgane handelt mit denen Kickl gar nichts am Hut hat.
    Hauptsache, dem Leser wird eingetrommmelt, dass der Kickl von einem Obergericht eine über die Rübe bekommen hat.
    2) Chemnitz: der Schock über die unerwartet vielen 6.000 Demonstranten gegen die täglichen 'Messerungen' war in den Redaktionsstuben anscheinend noch größer, als die auslösende Untat.
    Da musste schon das gesamte Linksvokabular zur Beschreibung der Demonstranten aus der Lade geholt werden: Mob, Neonazis, Rechtsextreme, Ausländerfeinde, ...

    PS: bei ORF-Online orte ich schon ein 3):
    'Die Ankunft der „Diciotti“-Geflüchteten hat in der italienischen Stadt Rocca di Papa bei Rom Protest und Gesten der Solidarität ausgelöst.'
    Während 'antifaschistische Bürger und Bürgerinnen die Neuankömmlinge begrüßten, waren es auf der anderen Seite 'Rechtsextreme' ...

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. September 2018 15:01

      BVT folgt narrativ in Blase von Medien und Opposition - das sieht man sehr gut auf Twitter. Innerhalb der Blase wird nicht recherchiert, sondern Stille Post gespielt.
      Siehe auch Eurofighter,wo Pilz immer die Interessen der US-Rüstungsindustrie vertrat und Gusenbauer und Silberstein etc deckte. Da kommt auch fussi ins Spiel von wegen sein Volksbegehren 2002 und dann SPÖ Wahlkaempfe. In Rumaenien war ehem. Staatspräsident Traian Basescu für Entscheidung für F-16 statt Eurofighter verantwortlich,er wurde von silberstein beraten und ist mit ihm befreundet. In Oesterreich war der Deal, dass Darabos nach außen Minister ist aber fremde rechtswidrige Befehle via Kammerhofer erteilt werden. Darabos wollte Minister sein also geriet er unter Druck.

  26. oberösi
    29. August 2018 15:04

    Die Propaganda des ORF gegen die FP hat Ausmaße angenommen, die den gesetzlichen Rahmen eines Öffentlich-Rechtlichen längst sprengen und in funktionierenden Demokratien längst zu dessen Auflösung geführt hätten. Das heißt: in funktionierenden Demokratien würde es einen Staatsfunk gar nicht geben.

    Ich wünsche der Verräter-Partei, die meint, hämisch grinsend erste Reihe fußfrei abwarten zu können, wie es die FP zerbröselt, daß es sie vorher schon erwischt. Samt ihrem Zauberlehrling.
    Ihr Sturz wird jedenfalls ein tiefer sein, viel katastrophaler als ein möglicher der FP.
    Denn diese hat im Vergleich zur VP (oder auch SP) eine relativ homogene Struktur. Die Anzahl telegener Repräsentanten ist zwar noch nicht allzu hoch, dafür ziehen alle (zumindest die meisten) dahinter an einem Strang. Sollte z.B. Strache fallen, stehen einige Personen bereit, die ohne allzu große Schwierigkeiten übernehmen können (Hofer etc.)

    Der VP hingegen, bei der sich unterhalb Kurz ein Abgrund auftut, liegt Verrat in den Genen. Verrat an den eigenen Repräsentanten, Verrat am Koalitionspartner, Verrat an den österreichischen Interessen (siehe EU-Karas, Fischler etc.)

    Daher wird sie nach dem Kurz-Hype eingedampft auf Wiener Verhältnisse, hoffentlich.
    Und Kurz? Der s..... über kurz oder lang auf alles und nimmt eines der vielen lukrativen Jobangebote aus In- und Ausland an, die er jetzt schon bekommt.

    • Franz77
      29. August 2018 16:02

      Oberkotzbrocken und Freimaurer Busek nicht vergessen.

    • Almut
      29. August 2018 19:46

      Wie hat der Zauberlehrling getwittert: „Ich bin erschrocken über die neo-nazistischen Ausschreitungen in Chemnitz. Vorfälle wie diese sind auf das Schärfste zu verurteilen!“ Entweder er ist nicht informiert oder er behauptet das wider besseres Wissen - beides ist gleich schlimm.

    • Franz77
      29. August 2018 23:13

      Almut, wir dürfen nie glauben, dass die blöd sind. Sie sind durch und durch bösartig, das ja. Wie agiert der Teufel?

  27. Brigitte Imb
    29. August 2018 14:22

    Fußi, von Beruf SPÖler, interessiert mich überhaupt nicht, es sei denn, daß er doch noch eingebuchtet wird.

    Die Personaldecke der Roten ist tatsächlich grauslich und abgewirtschaftet, denn auf so einen Berater und Redenschreiber greifen zu müssen, kann doch nur blanke Hilflosigkeit bedeuten.

    Ein OT - Einzelfall ;-(, von dem niergends etwas zu lesen ist, außer auf PI.

    http://www.pi-news.net/2018/08/brutaler-club-ueberfall-in-frankfurt-oder-allah-wir-stechen-euch-alle-ab/

    Und eine Chemnitzer Lokalzeitung dementiert die sog. Hetzjagd Rechter auf Migranten.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/chemnitzer-lokalzeitung-widerspricht-hetzjagd-berichten/

    • glockenblumen
      29. August 2018 14:50

      zum ersten Link:
      Bei solchen Bestien hilft keine Deeskalation, da hilft nur die Antwort mit ebenso roher Gewalt :-(

      zum zweiten:
      die Lügenpresse übertrifft sich gegenseitig an Anti-Haß-Schleim
      Die Wahrheit berichtet indessen keines der Mainstreammedien :-((

      un zur SPÖ und ihren Gesellen ist ja wirklich jedes Wort ein verlorenes....

    • Franz77
      29. August 2018 15:51

      Dazu eine besondere Innovation: Die Blutaufkehrmaschine: https://www.mmnews.de/politik/86961-die-blutaufkehrmaschine

    • logiker2
      29. August 2018 19:16

      @Brigitte Imb, glauben sie wirklich, dass bei dieser linksverseuchten Justiz eine linke Kröte eingebuchtet wird ?

    • Brigitte Imb
      29. August 2018 20:57

      @logiker2,

      ohnehin nicht, falls widererwarten doch, dann wird er die Haft krankheitsbedingt nicht antreten können.

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2018 11:10

      Über den Überfall auf die Disco in Frankfurt hat das Nachrichtenportal MOZ.de berichtet.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      11. September 2018 15:11

      Fussi kooperiert mit silberstein, das ist wichtig, er war auch im wahlkampf 2006 dabei und ein gusenbauer-Fan. Damals wurde ja versucht, EADS auftrag zu vermasseln. Cui Bono? silberstein heißt geheimdienst siehe auch 2017 bekanntgewordene Methoden. Damals 2006 gehörte GCS noch greenberg und Co, greenberg hat Verbindungen zu John Podesta,der später Paul manafort für Ukraine-Lobbying anheuerte; der wiederum gusenbauer engagierte. Wenn gusenbauer 2007 clinton nach Wien zu gala einlud müsste das auch über Podesta gelaufen sein. Podesta steht auch fuer Podesta Group ist gleich Lobbying für Lockheed. Nach dem WK 06 soll greenberg so von silberstein angewidert gewesen sein dass er zusammenarbeit aufkuendigte.

  28. Laurentius
    29. August 2018 14:13

    Ist dies nicht auch eine Folge davon, dass die Journalisten immer öfter einfach voneinander abschrieben oder zum 100sten Mal irgendwelche (offenbar im Einkauf billigen) Trumpgeschichten bringen...

    • Ingrid Bittner
      29. August 2018 14:42

      Das Abschreiben ist manchmal so lustig, weil Rechtschreibfehler, falsche Ortsbezeichnungen, etc. offenbar auch gleich mitgehen.

    • Franz77
      29. August 2018 15:52

      ... und den ganzen Tschenderdreck.

  29. Ausgebeuteter
    29. August 2018 14:04

    Ich lese seit 60 Jahren die PRESSE, welche in dieser Zeitspanne mehrmals nicht nur ihr Aussehen und Format, sondern auch Eigentümer und Chefredakteure wechselte. Zuletzt bin ich auf e-paper umgestiegen, da mir das "Überfliegen" der Meldungen und selektiertes Aussuchen leichter fällt, außerdem war die Postzustellung immer erst ca. 16 Stunden nach Drucklegung. Trotzdem bemerke auch ich einen Linksruck, bin daher sehr dankbar, dass es den Unterbergerblog sowie Christian Ortner gibt, letzterer sogar über den nationalen Tellerrand hinaussieht. Ortner gibt wenig Eigenkommentare, sondern lässt die Fremdartikel allein "sprechen", womit sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden kann. AU wiederum kennt scheinbar nicht den Begriff "In der Kürze liegt die Würze", aber während seiner Printzeiten musste er ohnehin ständig mit dem Platzangebot beim Satzspiegel kämpfen.

    Die ORF-Journale auf Ö1 werden nur mehr von linksgesinnten Journalisten gestaltet und die Nachrichten im ORF-TV sind ebenfalls wenig objektiv (besonders die ZIB2 mit den hochnasigen und "allwissenden" beiden Sprechern!). Bei ORF-Online ist die Linkslastigkeit nicht so stark ausgeprägt.
    Ich meine, wer alle österr. Radio/TV-Nachrichten und Zeitungen meidet, hat viel versäumt, denn dann fällt auch die Kritik sowie eigene Meinungsbildung schwer.

    Positiv hervorheben möchte ich aber SERVUS TV, wo es wirklich gute Nachrichten, Wetterprognosen und Wochenkommentare gibt.

    • Ausgebeuteter
      29. August 2018 14:09

      Ganz vergessen habe ich zu erwähnen, dass die KRONENZEITUNG nun vieles bringt, was woanders gar nicht - oder verspätet nur in abgeschwächter Form - gemeldet wird. Dies verführt mich aber nicht dazu, ein Abbo zu kaufen. Trotzdem ist der dortigen Redaktion hohe Anerkennung zu zollen.
      Der STANDARD ist eigentlich nur wesen sachlicher (nicht aber partei- oder gesellschaftspolitischer) Themen empfehlenswert.

    • Wyatt
      29. August 2018 18:26

      Ich wiederum meine, wer alle österr. Radio/TV-Nachrichten und Zeitungen meidet, hat NICHT viel versäumt, weil die allesamt zur eigenen Meinungsbildung kaum bis gar nicht förderlich sind.

  30. Josef Maierhofer
    29. August 2018 13:17

    Was mich sehr erschüttert, ist die Tatsache zwischen den Zeilen, wie da von Parteien versucht wird, gegen den Innenminister in einer solchen Weise vorzugehen, dazu bedient man sich solcher 'StaatsanwälteInnen', nämlich der Glaube der 'Eliten', sie könnten dem inzwischen etwas sensibler gewordenen 'Volk' da was vorzuspielen.

    Den 'Immigrationsmob' interessiert das nur so weit, wie lange ihre Abschiebungen dadurch verzögert werden könnten, wie lange sie noch Vollkasko versorgt werden müssen.

    Man lenkt damit vom Thema ab.

    Dass Herr Fußi das Gesetz verletzt haben dürfte kann man ein einer Anklage ablesen, natürlich ist er unschuldig, solange er nicht verurteilt ist.

    Auch da wundere ich mich schon sehr, welche Partner, Mitarbeiter Herr Kern so hat und warum, wenn ich lese, eine Zeugin in der Silberstein Affaire hätte er bedroht, um sein 'Herrl' zu schützen, die 'Prinzessin', ... .... und wie viele Staatsanwälte das natürlich 'sofort angeklagt haben' ...

    • M.S.
      29. August 2018 13:36

      Herr Maierhofer, ich bitte um Entschuldigung. Es sollten 3 Sterne werden, habe leider
      falsch gedrückt!

  31. Herby
    29. August 2018 12:52

    Das Ganze wer wen informieren muss, bzw. wer im nachhinein informiert werden muss ist ein bisschen kompliziert, siehe:

    " ..... Bei Ermittlungen gegen bedeutende Einrichtungen der Republik sollen nun Oberstaatsanwaltschaft, Fachaufsicht und Justizminister künftig früher informiert und eingebunden werden, so Moser weiter, der eine Änderung des Staatsanwaltschaftsgesetzes plant.

    Das sah bisher vor, dass die Staatsanwaltschaft im Nachhinein über „bedeutende Verfahrensschritte“ informieren muss. Die dahin gehenden Änderungen seien 2015 beschlossen worden, um mögliche politische Interventionen an der Wurzel zu unterbinden, erklärte Moser .... "

    Der ganze Artikel dazu ist hier auf orf.at zu lesen: https://orf.at/stories/2452701/2452700/

    • Dr. Faust
      29. August 2018 17:42

      Ah, den Herrn Justizminister Moser gibt es auch noch. Ich habe seit Monaten keinerlei öffentliches Lebenszeichen von ihm vernommen.

  32. Herby
    29. August 2018 12:47

    Dass der Herr Fußi sich ziemlich mit dem Sozialismus/Kommunismus beschäftigt hat und da etliche Schulungen bzw. Bücher intus hat zeigt sich bei jedem Fernsehauftritt:

    Sehr oft sagt er z.B.: "Das Verhalten dieser ÖVP-Politiker war reaktionär."

    Oder: "Das ist ganz klare reaktionäre Politik."

    Oder: "Das waren ganz eindeutig reaktionäre Maßnahmen dieser Regierung."

    Oder: "Diesem Politiker fallen nichts anderes ein als reaktionäre Ideen die er umsetzen möchte."

    Wenn einer in einer einstündigen Fernsehsendung circa 5 mal das Wort "reaktionär" oder "Reaktion" verwendet dann ist klar, dass das kein rechts-konservativer, christlich-konservativer oder liberal-konservativer Diskussionsteilnehmer ist!

    • Nestroy
      29. August 2018 15:37

      Fußi war Begründer des Volksbegehrens gegen den Draken...

    • logiker2
      29. August 2018 19:52

      nehmens den nicht ernst, er ist ein linkes Hirnederl aus Fohnsdorf, das reicht für einen Freispruch.

    • Gandalf
      29. August 2018 21:02

      @ logiker2:
      ...aber nur unter gleichzeitiger Einweisung in eine Anstalt für Geistesgestörte.

  33. dssm
    29. August 2018 12:35

    Da ich keine österreichische Zeitung mehr lese, betrifft mich das zum Glück nicht!
    Aber vielleicht kann Herr AU oder ein Mitblogger eine Liste der wichtigsten Zeitungen und wie diese in den konkreten Fällen berichten zusammenstellen.

    Zum P.S. eine ganz einfache Frage. Diese Tricks müssen doch sofort aus der Bilanz ersichtlich sein. In der GuV muss zwischen den Ertragsarten unterschieden werden, bei einer Zeitung wohl nur Abonnenten, Verkauf an Laufkunden und Werbung – ausserordentliche Erträge sind da unwichtig. Jede bedeutendere Tageszeitung wird groß genug sein, um eine Bilanz beim Firmenbuch abgeben zu müssen. Was sieht man aus diesen Bilanzen? Wenn die Auflagen steil bergab gehen, dann müssten die Einnahmen aus Abonnement und Laufkundschaft ebenso steil nach unten gehen. Tun sie das?

    Vielleicht kann Herr AU eine Sammlung von solchen wirtschaftlichen Daten geben? Harte Fakten sind besser als geschönte Statistiken.

    • glockenblumen
      29. August 2018 12:57

      gestern war es in der online-Krone zu lesen:

      https://www.krone.at/1762097

    • oberösi
      29. August 2018 14:06

      http://www.oeak.at/auflagedaten/auflagedaten-ab-1994-schnellabfrage/

      Für Interessierte: brandaktuelle (1. Halbjahr 2018) und historische Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle/ÖAK. Anklicken des Feldes "Alle Titel" öffnet die gesamte Liste. Eingermaßen valide Zahlen zu tatsächlich verkauften Auflagen.
      Die von AU beschriebenen Tricks scheinen hier vor allem in der Rubrik "Großverkauf unadressiert" auf.

    • Nestroy
      29. August 2018 15:21

      @ Glockenblume: Dann suchen Sie bitte diesen Krone Artikel nur 24h später...
      einfach weg!!

    • Ökonomie-Vergelter
      30. August 2018 01:51

      Dssm,

      leider gibt es in der realen Welt keine Bilanzen für Publikationsplatttformen, sondern nur für Medienunternehmen. Was immer öffentlich einsehbar ist, wird daher nicht auf einzelne Zeitungen herunterbrechbar sein.

  34. Stimulus
    29. August 2018 12:31

    Seit über 50 Jahren beziehen wir die Kleine Zeitung und waren damit auch weitgehend zufrieden, vor allem weil sie auch lokale Nachrichten bringt. Die vor vielen Jahren noch üblichen Regionalzeitungen, wie zum Beispiel die "Obersteirische Zeitung" gibt es leider schon lang nicht mehr.
    Mit Befremden stellen wir fest, dass die Kleine Zeitung immer mehr nach links rückt. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass sie immer kirchennah war. Denn auch die katholische Kirche wird immer linker. Ich könnte mir vorstellen, dass das manche Katholiken immer mehr zum Kirchenaustritt neigen. Was soll ich da einen Beitrag zahlen, wenn die dort vertretene Meinung immer weniger mit dem übereinstimmt, was man gemeinhin als "gesunden Menschenverstand" bezeichnet.
    Inzwischen ist mir schon die "Krone" deutlich lieber. Das ganze Theater wegen dem BVT wird von Kleinen Zeitung auch so einseitig beschrieben, als wenn sie eine Zweigstelle des ORF wäre, der sowieso links ist. Gerd Bacher würde schön schauen, was in den letzten Jahren mit dem von ihm wieder hoch gebrachten ORF geschehen ist. Gott sei Dank gibt es auch andere Sender, wie z. B des Servus TV der deutlich objektiver berichtet.
    Kurz und gut, ich bin ein bisschen fassungslos über die Entwicklung vieler österreichischer Medien. Vielleicht wird es wieder einmal besser, wenn die Generation der sogenannten 68iger in die Pension verschwindet, aber dann lebe ich wahrscheinlich leider nicht mehr.

    • Ingrid Bittner
      29. August 2018 14:45

      Tja, das ist das Dilemma, dass man manchmal Zeitungen nimmt, die man eigentlich gar nicht will, aber der Lokalteil ist halt manchmal auch interessant.

    • logiker2
      29. August 2018 20:23

      @Stimulus, mit Patterer hat der Linksdrall und damit die linke Gehirnwäsche, gem. Auftrag des Eigentümers begonnen, daher habe ich die Kleine gekündigt und lebe mit AU Tagebuch und sonstigen Blogger viel besser. Manipulationsblätter und Lügenpresse werden sofort eliminiert.

    • Charlesmagne
      30. August 2018 18:20

      @ logiker2
      Habe es Ihnen gleichgetan und aus genau den Gründen die Stimulus anführt.
      Ich kenne auch einige Priester, die sagen, ihre Vorgesetzten glaubten gar nicht mehr an Gott. Dann verfolge man einmal eine Priesterweihe. Dort versprechen die Neupriester Gehorsam gegenüber ihren jeweiligen Bischöfen und deren Nachfolgern. Keine Rede von Gehorsam gegenüber den Lehren Christi.





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